Woher kommt das Wissen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Woher kommt das Wissen?"

Transkript

1 Best Practice Ausgabe Das Kundenmagazin von T-Systems Woher kommt das Wissen? Mit Web 2.0 Tools reisen Mensch und Idee durch den virtuellen Raum. Wie Unternehmen durch Social Media die Weisheit der Masse für sich nutzen.

2 Unser Cloud Prinzip: Einfach hoch- und runterfahren. Cloud-Services von T-Systems: So skalierbar waren Clouds noch nie. We enable dynamic sourcing. SAP aus der Cloud Reagieren Sie schnell und flexibel auf jede Veränderung mit der Nummer 1 für Cloud-Services in Europa*. Mit Dynamic Services von T-Systems können Sie Ihre Cloud so individuell konfigurieren, wie es Ihr Geschäft benötigt. Passen Sie mit uns Rechen-Power, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten und sogar Applikationen wie beispielsweise SAP jederzeit Ihren Bedürfnissen an. So nutzen Sie nur, was Sie brauchen. Und zahlen nur, was Sie nutzen. Mehr über unsere Cloud-Angebote unter: * IDC Insight, March 2011, IDC #QL54T, Vol. 1, Tab: Vendors; Download unter:

3 editorial 3 Foto: T-Systems Dietmar Wendt, 51, ist seit März dieses Jahres als Geschäftsführer bei T-Systems verantwortlich für den Bereich Sales. Wissen finden, austauschen und zu neuen Ergebnissen zusammenzuführen wird für Unternehmen immer mehr zum Wettbewerbsfaktor. Neben einem effizienten Knowledge- Management ermöglichen innovative Collaboration-Tools aber vor allem neue Formen der Zusammenarbeit unter Kollegen, mit Zulieferern und Konkurrenten oder mit Kunden und Verbrauchern. Ganzheitliche Collaboration statt Service-Stückwerk Für 57 Prozent der Befragten einer McKinsey-Studie ist ein beschleunigter Wissensaustausch der größte Vorteil von Collaboration-Tools. Mehr als die Hälfte von 3200 Führungskräften gaben Ende vergangenen Jahres an, ihre Kommunikationskosten mit Web-2.0-Technologien zu reduzieren, und fast 40 Prozent von ihnen konnten ihre Reisekosten senken. Wo immer ich in meinen ersten drei Monaten mit T-Systems Kunden sprach, kam das Thema schnell auf UCC. Wie vernetze ich meine Einkäufer? Wie arbeite ich effizienter mit Kunden und Partnern zusammen? Wie erfahre ich schneller, was meine Kunden tagesaktuell interessiert und kann sofort darauf reagieren? Schon 2010 zählte Unified Communication & Collaboration (UCC) Analysten zufolge zu den Top-Unternehmensinitiativen weltweit. Dass der Markt um die Implementierung von Collaboration- Lösungen in kürzester Zeit ein Volumen von 10 Milliarden Euro* erreichen würde, hat dann aber doch etwas überrascht. Ob Unternehmen dabei ein, zwei oder bereits ein halbes Dutzend Werkzeuge einsetzen, vom Instant Messaging zum Web Conferencing, von der Tele-Presence bis zum virtuellen Projektraum es mangelt nicht an innovativen Tools und Technologien. Vielmehr geht es darum, einzelne Anwendungen zu einer übergreifenden UCC-Gesamtlösung zu integrieren. Erst dann lässt sich das Potenzial von UCC auch ausschöpfen und damit Agilität und Wettbewerbsfähigkeit deutlich optimieren. Als herstellerunabhängiger ICT-Provider beraten und unterstützen wir unsere Kunden, geeignete Werkzeuge auszuwählen, sinnvoll zu bündeln und diese mit ihren Geschäftsprozessen zu verknüpfen. Denn Tools, die sich nicht technisch gewinnbringend in vorhandene Infrastrukturen integrieren und betreiben lassen, nutzen niemandem. Mit dem Ziel, Unternehmen die bestmögliche Lösung für ihre unternehmerische Herausforderung anzubieten, gehen wir auch neue Wege: aktuell testen wir Open-Source-Lösungen wie ezuce. Können solche offenen Kommunikationslösungen alle Funktionalitäten bieten, die Anwender brauchen? Wir werden es für Sie herausfinden. Lesen Sie in unserer Titelgeschichte, mit welchen Angeboten unterschiedlichste Unternehmen welche Erfahrungen machen, wie sich die Szenarien interner Team Collaboration mit Cross Company und Mass Collaboration verbinden lassen und welche Schrittfolge aus Sicht von Don Tapscott zum Unternehmenserfolg in einer vernetzten Wirtschaft führt. Herzlichst Ihr Dietmar Wendt *Quelle:

4 4 inhalt AUSGABE collaboration Fotos: Corbis, Laif, Natalie Bothur, Andy Ridder, PR Titel: Corbis; Illustration: Zsolt ausgewählt 06 News-Ticker International. Daimler betreibt Multimedia-Archiv als Private Cloud... die Stadt Barcelona setzt auf IT-Management in ihren 96 Vorschulen... US-Energieversorger Osisoft nutzt Smart Metering Lösung von T-Systems... Flughafen Alicante lagert IT-Betrieb komplett aus... IMPRESSUM Best Practice Das Kundenmagazin von T-Systems Herausgeber Thomas Spreitzer, T-Systems-Marketing Gesamtverantwortung Gina Duscher Projektmanagement Tatjana Geierhaas Chefredaktion Thomas van Zütphen (V. i. S. d. P.) Organisation Liane Schönefeld Art Direction Jessica Winter Chef vom Dienst Stefan M. Glowa (Ltg.), Anja Sibylla Weddig Schlussredaktion Dr. Gunila Gleuwitz Autoren dieser Ausgabe: Anja Feldmann, Steffan Heuer, Sibylle Hofmeyer, Roger Homrich, Silke Offergeld, Matt Sloan, Thomas van Zütphen Verlag HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH, ein Unternehmen der GANSKE VERLAGSGRUPPE Harvestehuder Weg 42, Hamburg Tel. (040) , Fax (040) Geschäftsführung Dr. Kai Laakmann Objektleitung HOFFMANN UND CAMPE Christian Breid Herstellung Claude Hellweg (Ltg.), Oliver Lupp Litho Einsatz Creative Production, Hamburg Druck NEEF + STUMME premium printing GmbH & Co. KG, Wittingen Copyright 2011 by T-Systems Nachdrucke nur mit Quellen angabe und Belegexemplar. Der Inhalt gibt nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder. Fragen zu Inhalt, Versand oder Bestellungen ISSN X Print Best Practice kompensiert Id-Nr bewegen 10 Wenn aus Einzelkämpfern globale Teams werden Collaboration. Im Unternehmen der Zukunft arbeiten Angestellte wann, wo und wie viel sie wollen. Büropräsenz ist nichts Arbeitsergebnisse alles. Wurden Unternehmensstrukturen bisher pyramidisch gemanaget, arbeitet das Enterprise 2.0 weitgehend ohne Hierarchien in Netzwerken. Und die reichen weit über das eigene Werkstor hinaus. Firmeninterne Zusammenarbeit, Cross Company Collaboration und das Ausschöpfen der Wisdom of the Crowd verlangen nach einer soliden Strategie und Sicherheitskonzepten. Damit Unternehmen eine übergreifende Gesamtlösung aus Unified Communication & Collaboration (UCC) zur Produktivitätssteigerung nutzen können. 18 Arbeiten 2.0 Grafik. Vom Instant Messaging bis zur Videokonferenz, vom virtuellen Projektraum bis zu Open Source Plattformen, modernste Collaboration-Tools schaffen neue Kooperationsformen für Mitarbeiter, Partner und Kunden. Mit Effekten auf nahezu alle Unternemensbereiche. Kosta Grammatis und Roarke Horstmeyer (r.) aus der Best Practice Reportage kennen keine Angst jedenfalls nicht die, dass ihnen Ideen und Innovationen gestohlen werden.

5 Nach den Verhandlungen über das geplante Outsourcing setzt E.ON CIO Edgar Aschenbrenner (l.) auch bei dessen Umsetzung auf T-Systems Global Account Executive Jürgen Fohs. 5 erfahren 20 Ein Tag im Leben eines... Reportage. CEO Kosta Grammatis, 25, arbeitet in Boston, Los Angeles, Rio, Athen und Berlin mitunter am selben Tag. Grenzen zwischen Zeitzonen, Endgeräten und Standorten spielen für die Generation der im Internet Aufgewachsenen kaum mehr eine Rolle. 26 Vordenker Co-Creation. Für Unternehmen, die Ideen und Geschäftsprozesse gemeinsam erzeugen wollen, hat der Kanadier Don Tapscott ein Pflichtenheft aufgesetzt. Um die im globalen Web potenzierte Kreativität auch wirklich auszuschöpfen. 28 Smarter Fiskus Öffentliche Finanzen. Mit der Ein führ ung von Produkthaushalten erschließt sich das Land Nordrhein- West falen auf Basis betriebswirtschaftlicher SAP-Software Sparpotenziale und lässt den Steuerzahler profitieren. 30 Gastbeitrag Anja Feldmann. Runter vom Elfenbeinturm empfiehlt die Wissenschaftlerin der TU Berlin Kollegen in Forschung und Unternehmen. Ein Weg, auf dem sie schon gute Erfahrung macht. 32 CIO Talk im Hause E.ON Edgar Aschenbrenner. Der CIO von Europas größtem Strom- und Gasunternehmen über Finessen beim Outsourcing, virtuelle Zusammenarbeitsformen und IT im Umfeld neuer Energien. 36 Ein ganz Neuer Markt Automotive. In Zukunft werden wir Autos nutzen, ohne sie zu kaufen. emobility taugt für den All tag, und Fahrzeughersteller treten als Mobi litäts anbieter auf. Das Internet als Trans porthilfe in neue Geschäftsmodelle. Daimler CIO Dr. Michael Gorriz sieht in Elektroautos wie dem Smart fortwo electric drive (Abb. unten) schon heute eine reale Alternative für urbane Verkehrsräume. Dem dort weiter steigenden Bedarf an Mobilität müssen Autos mit umweltverträglichen Antriebstechnologien gerecht werden. 40 Interview Car & Customer IT. Daimler CIO Dr. Michael Gorriz schaut nach vorn: Konzepte wie car2go und car2gether sind Nutzungs- Szenarien der Zukunft, die hochleistungsfähige IT brauchen. So wird Mobilität immer und überall verfügbar. 42 Magna cum laude Application Management & Modernization. Mit AMM bezieht der österreichischkanadische Automobilzulieferer Magna SAP-Applikationen aus der Cloud von T-Systems und reduziert seine Kosten. 44 Inside Telekom Qualitätsführerschaft. Kommt die ICT-Fabrik, die IT- und TK-Lösungsbausteine in immer gleicher Güte herstellt? Dr. Ferri Abolhassan, T-Systems Leiter Production, über Zuverlässigkeit in time, quality & budget. 46 Fragebogen IT-Security. Wie sicher ist Ihre Unternehmens-ICT? Können Security-Lösungen Spareffekte erzielen? Und wie schützen Passwörter, Chipkarten oder biometrische Verfahren Unternehmenswissen und Geschäftsprozesse? Ihre Antworten interessieren uns mit Sicherheit. VIDEO Schon gesehen? BEST PRACTICE ONLINE Schon gelesen? TWITTER Schon verfolgt? BEST PRACTICE AUFS HANDY Themen der kommenden Ausgabe vorab unter Best Practice c e

6 6 ausgewählt NEWS TUNING FÜR DAIMLER-DATENBANK Daten weltweit für Journalisten zugänglich zu machen, sie aber gleichzeitig zuverlässig zu schützen, ist die Aufgabe der Daimler Multimedia-Archiv Datenbank Der Automobil-Konzern feiert in diesem Jahr den 125. Geburtstag des Fahrzeugs mit Gasmotorenbetrieb. Das bedeutet eine Rekordzahl an Zugriffen von internationalen Agenturen und Redakteuren auf Bestände, die von historischem Bildmaterial bis zu Videos reichen. Im Dezember 2010 hatte Daimler den Betrieb an T-Systems übertragen. Die ICT-Experten unterzogen innerhalb weniger Wochen einer Generalüberholung: Angefangen mit der Migration in eine neue Systemlandschaft über das komplette Redesign der Anwendungsumgebung wurde das Multimedia-Archiv als Private Cloud neu aufgestellt. Eine maßgeschneiderte Tier3-Sicherheitsarchitektur schützt die Daten. So hatte der Autobauer von Beginn des Jubiläumsjahres an die Hände frei für die Feierlichkeiten: Denn die komplette Infrastruktur Internet-Zugang, Rechenleistung und Storage liefert der ICT-Dienstleister zu. Kontakt: Katalanische Justiz von Digitalisierung gefesselt Ob mit Handschellen, Fußfesseln oder ohne wenn die Justiz der autonomen spanischen Region Katalonien in Zukunft mutmaßliche Kriminelle zu Vernehmungen oder Prozessen vorlädt, wird sie Arbeitsstunden pro Jahr sparen und darüber hinaus Seiten Papier. Möglich macht es die von T-Systems entwickelte Plattform e-justicia.cat, über die alle Gerichte ihre Vorladungen digitalisiert zur Polizei schicken. Mit Hilfe des Justice System Innovation and Transformations Centre der Telekom-Tochter entwickeln die spanischen Justizbehörden schon länger unterschiedliche Strategien, um sich fit fürs Informationszeitalter zu machen. So sollen Arbeitsabläufe mit moderner ICT auch neu organisiert werden. Der Fokus liegt insbesondere auf der Vernetzung der verschiedenen Akteure. Dabei ist EJIS, das Programm für die Interoperabilität und Sicherheit der Justiz, das wichtigste Teilprojekt des Modernisierungsplans der Obersten Justizbehörde, des Justizministeriums und der Generalstaatsanwaltschaft. Das Ziel: Informationen künftig in Echtzeit auszutauschen und das Papieraufkommen über elektronische Prozessakten zu minimieren. Können Anwälte Zivil- und Wirtschaftsklagen heute schon elektronisch einreichen, sollen demnächst komplette Verfahren über die T-Systems Plattform abgewickelt werden und so die Arbeit von mehr als Nutzern in 49 Dienststellen erleichtern. Kontakt:

7 7 STARKER FINGERABDRUCK Das Marktvolumen für biometrische Authentisierungsmaßnahmen steigt in Deutschland einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zufolge bis zum Jahr 2015 um mehr als 30 Prozent auf rund 10,5 Milliarden Euro. Einer der Trendsetter ist die Finanz Informatik, der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. Sie bietet ihren Kunden für deren Mitarbeiter ab sofort ein biometrisches Authentisierungsverfahren von T-Systems an. Die Mitarbeiter identifizieren sich beim Log-in zukünftig außer über ihr Passwort auch mit ihrem Fingerabdruck. So kann das Unternehmen auf sichere Weise die Zugangsberechtigung der Mitarbeiter zu ihren ICT-Anwendungen und Geschäftsdaten prüfen. Chipkarten, die verloren oder entwendet werden können, sind nicht mehr nötig. Der USB- Fingerscanner sowie die Software kann ohne zusätzliche Server-Infrastruktur betrieben und bei Hardwaredefekten einfach ausgetauscht werden. Bis Ende des Jahres wollen die deutschen Sparkassen ihrer rund Arbeitsplätze mit Fingerabdruck-Scannern ausstatten. Vorgesehen ist eine solche starke Authentisierung insbesondere dann, wenn die Institute auf die Einmalanmeldung, das so genannte Single-Sign-on, setzen. Kontakt: IT in der Vorschule ein echtes Talent Wer tobt auf dem Trampolin? Wer möchte lieber malen? Will ein anderer buchstäblich auf die Pauke hauen? Nur ein halbes Dutzend Kleinkinder zu beaufsichtigen, ist schon nervlich und organisatorisch eine Herausforderung. Gleich mehr als 7000 Drei- bis Sechsjährige frühzeitig an ihre Begabungen heranzuführen ist eine Aufgabe, der sich die Stadt Barcelona bis 2012 stellen will. Dazu wird die Zahl der staatlichen Vorschulen in der Stadt auf 96 beinah verdoppelt. Unterstützt wird die Verwaltung der Metropole dabei von T-Systems: Der deutsche Dienstleister baut das IT-System auf, das die technische Grundlage für das integrierte Management der Escoles Bressol bildet. Damit wird nicht nur die Verwaltung der Vorschulen schneller und schlanker, auch die Kommunikation mit den Eltern wird einfacher: Sie können in Zukunft Informationen über die Schulen, aber auch über ihre Kinder abrufen. Denn die sollen in den Escoles Bressol schließlich nicht nur beaufsichtigt werden, sondern auch etwas lernen. Kontakt: IT-Sicherheit stärkt Liquidität Fotos: Daimler AG (2), istockphoto (2), Deutsche Telekom AG/Michael Weyh Mit Bürgen, einer Kaution oder einem Bankaval sichern Unternehmen weltweit regelmäßig ihre Geschäfte ab. Solche Sicherheiten aber belasten die Liquidität des Geschäftspartners hier springen Kautionsversicherer ein. In Italien will jetzt das Unternehmen S2C diesen Markt aufrollen, der 2009 zwischen Mailand und Rom ein Volumen von mehr als 520 Millionen Euro umfasste. Um ihre IT-Infrastruktur auf den strategischen Schritt vorzubereiten, schlossen die Kautionsspezialisten eine strategische Partnerschaft mit T-Systems: Die Telekom-Tochter baut die nötige IT-Architektur auf und ist für Serversysteme, Datenbanken und Schnittstellen, Hard- und Software sowie die operativen Prozesse verantwortlich. Dem Start-up hält das den Rücken frei, um in einem komplexen Markt schnell Fuß zu fassen. Denn der IT-Dienstleister verfügt über die entsprechende Expertise in der Versicherungs- IT, mit Kunden angefangen von der Allianz oder DAK bis zur italienischen Reale Mutua Assicurazioni. Und weil Sicherheit eine große Rolle spielt, sorgt eine auf Double Take laufende Datenbank des IT-Dienstleisters für ein ständiges Backup aller Services und Prozesse. Die Lösung des Weltmarktführers im Bereich Daten-Replikation kombiniert Realtime Backup mit einem automatischen Failover, der die Hochverfügbarkeit aller Daten bei Ausfall eines Systems gewährleistet. So haben die Mitarbeiter von S2C auch mobil - immer und überall - einen zuverlässigen Zugriff auf ihre aktuellen Systemdaten. Kontakt:

8 8 ausgewählt NEWS ALICANTE S ICT ready for take-off Der Flughafen von Alicante ist einer der größten spanischen Airports und geht, was seine ICT-Systeme betrifft, auf der iberischen Halbinsel als Pionier voran: Die staatliche Betriebsgesellschaft Aena hat den IT-Betrieb komplett an T-Systems übertragen. Alicante ist damit einer der ersten spanischen Flughäfen, der seine ICT einem einzigen Provider übergibt. Die deutschen Spezialisten sorgen dafür, dass betriebswichtige Daten rund um die Uhr an sieben Tage pro Woche verfügbar sind genauso wie das Servicepersonal, das Störungen jederzeit abwenden kann. Allerdings war gleich der Start des Systems ein Härtetest: Zeitgleich wurde das neue Terminal des Airports eröffnet, das die Anzahl der Passagiere auf 20 Millionen pro Jahr verdoppelt. Jetzt befindet sich Alicante in guter Gesellschaft für ihre pünktlichen Take-Offs und Landings nutzen bereits 52 Flughäfen weltweit IT-Lösungen von T-Systems. Kontakt: IT-Kostenschnitt kühl kalkuliert Die Cofely Refrigeration GmbH in Lindau ist einer der führenden Anbieter für energieeffiziente, industrielle Kältetechnik in Deutschland. Vor allem als Spezialist für die Kälteerzeugung in Rechenzentren sorgt das Unternehmen bundesweit dafür, dass nicht nur die Mitarbeiter großer Unternehmen, sondern auch deren Serveranlagen einen kühlen Kopf bewahren. Als es Anfang 2010 galt, Cofely Refrigeration in die Prozess- und SAP-Systemlandschaft der Muttergesellschaft in Köln einzubinden, mussten vor allem die Prozesse im Rechnungswesen und Controlling harmonisiert und an die Abläufe der Cofely Deutschland GmbH angepasst werden. Innerhalb eines Jahres führte die Telekom-Tochter T-Systems die sichere Migration aller Daten durch und brachte gleichzeitig das veraltete System auf den neuesten Releasestand. Damit profitiert Cofely Refrigeration wie das zum französischen Energieversorger GDF Suez gehörende Mutterunternehmen Cofely Deutschland GmbH auch ab sofort von der ständigen Modernisierung des Systems durch AMM (Application Management & Modernization). Und auch die kühle Kalkulation seiner IT-Betriebskosten ging für die Kältetechnik-Experten auf: So wurden die Ausgaben allein durch den Umzug des Systems auf die gemeinsame SAP-Kernplattform fast halbiert und weitere Synergien dank eines Shared Service Centers für Mutter und Tochter erzielt. Kontakt:

9 9 Fotos: Raul Urbina, Fotolia, istockphoto Vom Stromzähler direkt ins SAP Immer mehr der knapp 40 Millionen Privathaushalte in Deutschland werden sukzessive mit digitalen Stromzählern ausgerüstet. Eine Grundvoraussetzung für das Energienetz der Zukunft, in das der Strom immer häufiger dezentral eingespeist wird und ebenso für flexible Tarife, die besser auf das Verbrauchsverhalten abgestimmt sind. Haushalte mit digitalen Zählern auszurüsten ist eine Sache aber wie kommen die Datenmassen vom Zähler zu den Energieversorgern? Den nötigen Kanal für die Datenflut baut T-Systems gemeinsam mit dem US-Unternehmen Osisoft: Dabei wird die Infrastruktur des Spezialisten für Echtzeitdaten eng mit der Plattform Smart Metering & Home Management verzahnt. So können die Verbrauchsdaten der elektronischen Zähler fertig aufbereitet direkt in die SAP-Systeme der Versorger eingespeist werden. Messstellen- und Verteilnetzbetreiber sowie Energielieferanten erhalten die komplette Dienstleistung aus einer Hand. Das ist heute schon ein erster Schritt in Richtung des intelligenten Stromnetzes von morgen. Kontakt: Saubere Technik: Stromnetz denkt mit Das Stromnetz der Zukunft ist grün und muss mitdenken : Energie aus erneuerbaren Ressourcen wird zumeist dezentral erzeugt. Um ihren Anteil zu vergrößern, braucht es ein Smart Grid, ein intelligentes Netz, das Angebot und Nachfrage automatisch verknüpft. Als Wegbegleiter des Umbaus der Energiewirtschaft von fossilen auf erneuerbare Ressourcen haben sich jetzt T-Systems und das Münchner Unternehmen GreenCom Networks zusammengetan. Ziel ist es, so GreenCom-Geschäftsführer Dr. Christian Feißt: Endkunden und dezentrale Erzeuger aktiv einzubinden, die Effizienz im Stromsystem zu erhöhen sowie das Zusammenspiel konventioneller und erneuerbarer Erzeugung sicherzustellen. Denn ein intelligentes Netz braucht Informationen, um entscheiden zu können, wann und wo Energieerzeuger und Verbraucher wie viel Energie einspeisen oder entnehmen. Dazu müssen sowohl Endkunden mit digitalen Zählern mit der Fähigkeit zur Datenübertragung (Smart Metering) ausgerüstet werden als auch die dezentrale Energieerzeugung bedarfsgerecht gesteuert werden. Die dazu nötigen intelligenten Mess- und Kommunikationslösungen werden die Cleantech-Experten von GreenCom Networks jetzt gemeinsam mit der Telekom-Tochter entwickeln. Kontakt: Genau gemessen, exakt gezahlt Auf die Kilowattstunde genau? Schon heute erhalten viele Kunden der Strom-Versorgungsunternehmen ihre Abrechnungen nicht mehr einmal am Ende des Jahres, sondern in kurzen, überschaubareren Zeitabständen und entscheiden sich immer häufiger für variable Tarife. Voraussetzung: die genaue Ermittlung des Verbrauchs. In Rheinland- Pfalz und im Saarland haben T-Systems und der Messstellenspezialist VOLTARIS nun die Basis geschaffen für das Stromnetz von morgen: Mit elektronischen Zählern und einer zentralen Kommunikationsbox machen die Unternehmen das Auslesen und Steuern von über Stromzählern zukunftsfähig. Die Deutsche Telekom bringt neben mehreren tausend Servicekräften ein lückenloses Kommunikationsnetz sowie ihre langjährige Erfahrung im Umgang mit Massendaten in die Partnerschaft ein. So erhält VOLTARIS die Verbrauchsdaten künftig im Viertelstundentakt und kann sie in Echtzeit an die Kunden weiterleiten. Unsere Stadtwerkekunden können wir auf diese Weise schnell und wirtschaftlich unterstützen, sind sich Karsten Vortanz und Peter Zayer, Geschäftsführer der VOLTARIS, sicher. Und der Vorteil für die Endkunden: Sie können ihr Energie-Verbrauchsverhalten zeitnah an den exakten Rechnungsdaten orientieren, und die Zeit von Nachzahlungen oder Rückerstattungen hat für Endkunden und Versorgungsunternehmen ein Ende. Zukünftige Entwicklungen wie Home Automation (Smart Home) und Smart Grid sind mit der VOLTARIS Smart Metering Plattform ebenfalls möglich. Kontakt:

10 10 bewegen COLLABORATION Lesen Sie hier wie neue Kooperationsformen Innovationen schneller in den Markt bringen, wann Team-, Cross Company- oder Mass Collaboration für Unternehmen Sinn macht, wie Shell mit dem Web 2.0 Tool SharePoint Kosten spart und seine Effizienz steigert. Best Practice 03 l 2010

11 11 WEISHEIT DER MASSE In der Hierarchie hat alles seine Ordnung. Jeder kennt seine Aufgabe, weiß, wer der Chef ist. Diese Linienorganisation war viele Jahrhunderte typisch für Unternehmen. Dann kam Andrew McAfee, prägte den Begriff des Enterprise 2.0 und sang das Loblied auf Collaboration. Illustration: Zsolt Fazekas/loadedconcept Vier Wochen im Web, weit mehr als 100 Ideen und eine einzige schwierige Entscheidung über die Open Innovation Plattform Crowdspring bat Best Practice Kreative auf der ganzen Welt um Illustrationsvorschläge zu diesem Artikel. Für wen sich die Redaktion entschieden hat, lesen Sie auf S.14. Best Practice 03 l 2010 Fotos: Corbis; Illustration: Zsolt Fazekas

12 12 bewegen COLLABORATION Collaborative Decision Making Virtual Project Space Messaging Auf dem Sprung in die vernetzte Weltwirtschaft von morgen brauchen Unternehmen ein neues Betriebssystem, um besser zusammenzuarbeiten und Wert zu schöpfen ohne altes Denken in starren Kommandostrukturen. Seine Forderung versteht der kanadische Unternehmer und Management-Professor Don Tapscott als elementare Voraussetzung dafür, dass Unternehmen im Wettbewerb der Zukunft erfolgreich bleiben. Denn in Zeiten, in denen Twitter & Facebook Börsenkurse und Markenimage unmittelbar beeinflussen, müssen Unternehmen das Wechselspiel mit den Social Media beherrschen (s. Portrait S. 26). Mit ähnlichen Prognosen heizt auch der deutsche Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse in seinen Workshops regelmäßig die Diskussionen an. In zehn Jahren denken Unternehmen nicht mehr in Abteilungen, sondern in Projekten. Vernetzte Wissensarbeiter erbringen dann 80 Prozent der Wirtschaftsleistung. Angesichts von Unternehmensstrukturen, die nach Jahrhunderten noch immer klar hierarchisch und in Abteilungen aufgebaut sind, kommt der Gründer der Beratung doubleyuu für viele etwas zu forsch daher. Doch Buhse setzt noch einen drauf: Bis 2020 haben Digital Natives Probleme gelöst, von denen 100 Jahre lang Gene rationen von Mitarbeitern ausgebremst wurden Offene Kommunikation, statt Stille Post flache Strukturen anstelle starrer Hierarchien Wissensherrschaft, statt Herrschaftswissen. Collaboration-Tools erhöhen Marktanteile Insbesondere junge Unternehmen haben sich schon vor einem Jahrzehnt aufgemacht und stellen althergebrachte Organisationsmuster in Frage. Das erfolgreichste Beispiel heißt Google. Gerade mal 13 Jahre alt, rangieren die Suchmaschinenpioniere mit einem Börsenwert von rund 200 Milliarden Euro auf Platz 10 der weltweit wertvollsten Unternehmen. Google nutzt wie kaum ein anderes Unternehmen das Wissen und die Kreativität seiner Mitarbeiter, um in kurzen Abständen neue Produkte auf den Markt zu bringen. Der Erfolg basiert neben der Genialität seiner Gründer auf Enterprise 2.0 und Collaboration. Google veranstaltet unter anderem regelmäßig Entwicklertage, an denen die eigenen Kernentwickler sich intensiv mit der externen Entwickler-Community austauschen. Mit gemeinsamem Denken oder kollektiver Intelligenz steigern Unternehmen die Qualität und das Tempo von Projekten deutlich, bestätigt Web-2.0-Vordenker Andrew McAfee, Professor an der Harvard Business School in Boston. Über Austauschplattformen tauschen Mitarbeiter untereinander, mit Partnern, externen Entwicklern und Kunden Wissen aus oder führen Projekte durch. Social Media kann das Paradigma einer Zusammenarbeit sehr vieler Menschen ermöglichen und dadurch kollektive Kräfte freisetzen, die neue Optionen für die Steigerung der Unternehmensergebnisse eröffnen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von Gartner hervor ( Employing So cial Media for Business Impact: Key Collective Behavior Patterns, 3. Februar 2011). Referenz Frankfurter Flughafen Ein Großflughafen ist eine Kleinstadt, in der unterschiedliche Aufgabenfelder eng aufeinander abgestimmt sein müssen. Am Frankfurter Flughafen sind alle an der Flugabwicklung Beteiligten über eine Datendrehscheibe miteinander verbunden. Aktuelle Flugdaten oder Passagier-, Gepäck- und Frachtinformationen stehen in Echtzeit jedem Teilnehmer entsprechend seiner Rolle zur Verfügung. Änderungen in den Abläufen lassen sich kurzfristig anpassen. Ohne eine Lösung für CROSS COMPANY COLLABORATION wäre eine Zusammenarbeit nur mit erheblich höherem Zeitaufwand möglich.

13 13 Interview ecommerce: Einzigartige Erfahrung Der eigene Farb-Mix, unterschiedlich große Füße oder das Paar ganz persönlicher Schnürsenkel der Sportausrüster NIKE steuert Millionen möglicher Ideen seiner Kunden direkt in die eigene Produktion. Erfahrungen von Christian Möhring, NIKEeCommerce-Verantwortlicher für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Studie basiert auf einer zehn Monate dauernden Erfassung und Analyse des geschäftlichen Wertbeitrags aus rund 200 Social Media-Cases. Gartner zufolge setzte sich das zweistellige Wachstum der Software-Einnahmen für die Team- Collaboration auch 2010 fort. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 17,3 Prozent auf ein Marktvolumen von insgesamt 774 Millionen Dollar ( Market Share Analysis: Team Collaboration and Web-Conferencing Software, Worldwide, 2010, 29. April 2011). Laut der Studie The State of Collaboration Software Implementations 2011 von Forrester Research, Inc., vom März 2011, investieren Unternehmen derzeit in die Bereiche Desktop Videoconferencing (33%), Unified Communications (32%), Instant Messaging (30%) und Web Conferencing (31%). Ergebnisse einer McKinsey-Umfrage zeigen, warum Web-2.0-Aktivitäten in Unternehmen auf der Agenda weit oben stehen. Das Beratungshaus hatte Ende 2010 mehr als Führungskräfte aus verschiedenen Branchen zum Thema Web 2.0 befragt. Es sei statistisch erwiesen, dass Collaboration-Tools die Marktanteile von Unternehmen erhöhen, bestätigt McKinsey. 57 Prozent der Befragten hoben den schnelleren Wissenszuwachs durch Web-2.0-Technologien hervor. Gut die Hälfte konnte auch ihre Kommunikationskosten verringern und fast 40 Prozent der Befragten ihre Reisekosten senken. Der beschleunigte Wissensaustausch im Unternehmen und mit Partnern ist demnach einer der wesentlichen Vorteile von Collaboration Tools. Inzwischen vernetzen sich immer mehr Unternehmen in drei Richtungen. Sie bringen auf verschiedene Abteilungen und Standorte verteilte Mitarbeiter über Unified Communications- und Web-2.0-Anwendungen zu Projektteams zusammen. Im nächsten Schritt erweitern sie Team Collaboration zu Cross Company Collaboration, indem sie sich firmenübergreifend mit Zulieferern, Partnern oder sogar mit dem Kunden vernetzen, erklärt Hagen Rickmann, bei T-Systems Geschäftsführer des Bereiches Service und somit auch verantwortlich für das Innovation-Management. Wer mit Kunden und Anwendern direkt an Produkten arbeitet, geht noch einen Schritt weiter und nutzt Mass Collaboration, um die Wünsche der späteren Käufergruppe schon in der Entwicklung zu verarbeiten. Virtuelle Unternehmensnetzwerke werden dominie ren Web 2.0-Prinzipien anzuwenden ist notwendig, da der Druck von innen und außen von Mitarbeitern, Kunden und Markt steigt. Manche Branchen glänzen durch Produktlebenszyklen von wenigen Monaten. Um dem standzuhalten, werden sich Unternehmen Partner suchen. Es geht darum, bisher getrennte Arbeit in der Wertschöpfungskette neu zu organisieren und zu einer gemeinsamen Dienst leistung zusammenzuschweißen, sagt Detecon-Berater und Collaboration- Experte Dr. Christian Krämer. Wie erfolgreich ist Ihre ecommerce Plattform, auf der Kunden ihre Schuhe, Taschen oder Shirts selbst designen? NIKEiD spricht eine sehr spezielle Zielgruppe an, daher ist Customization ein Nischenbereich unseres Geschäfts, der jedoch enorme Zuwächse zu verzeichnen hat. Konsumenten sehnen sich in der heutigen Zeit noch mehr nach Individualität und Einzigartigkeit, die sie durch ein NIKEiD Produkt bekommen können. Dann ist NIKEiD so etwas wie ein ecommerce-dino was war Ihre Zielsetzung vor zwölf Jahren? Die Idee entstand bereits vor 1999, in einer Zeit, in der noch niemand an die vielfältigen Personalsierungsmöglichkeiten von Produkten im Internet dachte. NIKEiD enstand aus dem Grundgedanken der Marke Nike heraus: To bring innovation und inspiration to every athlete* in the world. *If you have a body, you re an athlete. Im Internet lässt sich die Idee von NIKEiD schnell umsetzen. Welcher Aufwand steckt aber dahinter, den Produktionsprozess darauf abzustimmen? Erst ITC machte es möglich, NIKEiD als ein funktionierendes Geschäftsmodell zu etablieren. In der Tat ist der Produktionsprozess sehr aufwendig. Wir profitieren allerdings von unseren Erfahrungswerten der vergangenen Jahre, in denen wir NIKEiD und die damit verbundenen Prozesse kontinuierlich weiterentwickelt haben. Stichwort Social Software müssen Unternehmen selbst bei Massenprodukten ihre Kunden immer frühzeitiger ins Boot holen? Grundsätzlich würde ich die heutigen Möglichkeiten von Customization als Chance für Unternehmen und besonders für Marken bezeichnen. Im Idealfall entsteht eine ganz besondere Nähe zur Marke bis hin zur Markenloyalität. Link: Christian Möhring ist einer der Gastreferenten beim T-Systems Symposium Collaboration am 27. Oktober Weitere Informationen und Voranmeldungen zur Veranstaltung erhalten Sie unter Fotos: Corbis, PR; Illustration: Zsolt Fazekas

bewegen COLLABORATION

bewegen COLLABORATION 10 bewegen COLLABORATION Lesen Sie hier wie neue Kooperationsformen Innovationen schneller in den Markt bringen, wann Team-, Cross Company- oder Mass Collaboration für Unternehmen Sinn macht, wie Shell

Mehr

Peter Scheurer. Mitglied der Geschäftsleitung SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH. Schwerpunkte: Hosting, Technologien, Softwareentwicklung

Peter Scheurer. Mitglied der Geschäftsleitung SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH. Schwerpunkte: Hosting, Technologien, Softwareentwicklung Zukunftsfabrik Cloud Computing Was ist das? Modernes Reporting mit OLAP, SQL Server und Powerpivot Rechnungswesen / Controlling Sneak Preview: EVS 3.0 Abschluß Peter Scheurer Mitglied der Geschäftsleitung

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

Open Communications UC wird Realität

Open Communications UC wird Realität Open Communications UC wird Realität Communications World München, 22. Oktober 2008 Gerhard Otterbach, CMO Copyright GmbH & Co. KG 2008. All rights reserved. GmbH & Co. KG is a Trademark Licensee of Siemens

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Ehreshoven, 13. Juni 2013

Ehreshoven, 13. Juni 2013 HR Beitrag zu Innovation und Wachstum. Enterprise2.0 - Social Business Transformation. Ehemals: Head of Center of Excellence Enterprise2.0 Heute: Chief Evangelist, Innovation Evangelists GmbH Stephan Grabmeier

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Smart Metering aus Sicht eines Service Providers T-Mobile Austria / T-Systems Austria. C. Bergmann-Neubacher, 27.5.2011

Smart Metering aus Sicht eines Service Providers T-Mobile Austria / T-Systems Austria. C. Bergmann-Neubacher, 27.5.2011 Smart Metering aus Sicht eines Service Providers T-Mobile Austria / T-Systems Austria C. Bergmann-Neubacher, 27.5.2011 Smart Metering eine Entwicklung Innovationen treiben gesellschaftlichen Wandel.??

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Was versteht man unter modernen Arbeitsstilen? Moderne Arbeitsstile erhöhen Mitarbeiterproduktivität und zufriedenheit

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

Namhafte Referenten mit zukunftsweisenden Themen Bundesverband Windenergie übernimmt Schirmherrschaft

Namhafte Referenten mit zukunftsweisenden Themen Bundesverband Windenergie übernimmt Schirmherrschaft Pressemitteilung Windkraft Zulieferer Forum 2014: die Automobilindustrie als Ideengeber für die Windkraftbranche Hannover Messe: Plarad bringt Akteure der Windkraftbranche an einen Tisch für eine erfolgreiche

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Das virtuelle Rechenzentrum

Das virtuelle Rechenzentrum Das virtuelle Rechenzentrum Erfahrungen, Meinungen, Visionen CON.ect Informunity Infrastrukturmanagement, Virtualisierung & Green IT Wien, 26.3.2009 Georg Chytil, Ing. Andreas Schoder georg.chytil@nextlayer.at,

Mehr

Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing. Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen.

Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing. Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen. Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen. Kommunikationstechnik aus einer Hand Besprechen Sie Ihre Präsentation online. Und

Mehr

Vernetzte Organisation Die Studie

Vernetzte Organisation Die Studie Vernetzte Organisation Die Studie 2013 Eine Studie der Forschungsgruppe Kooperationssysteme München in Zusammenarbeit mit der Communardo Software GmbH Dresden. Management Summary Die Bedeutung IT-basierter

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit Page 1 Copyright Siemens Enterprise Communications GmbH 20123 2013. All rights reserved. Die Art und Weise der Zusammenarbeit

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert?

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Prof. Tobias Kretschmer 14. Münchner Wissenschaftstage, 10. November 2014 Institut für

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze und Außenstellen in das jeweilige private Firmennetzwerk

Mehr

Virtuelle Arbeitswelten

Virtuelle Arbeitswelten Virtuelle Arbeitswelten Cloud Business Software Mode oder Megatrend? 08.05.2014 Dr. Jörg Haas, Gründer Scopevisio AG Rheinwerkallee 3 53227 Bonn/Germany www.scopevisio.com T +49 228 4334-3000 F +49 228

Mehr

Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria

Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Wien, 5. November 2012 Alexandros Osyos, MBA Leiter IT Partner Management

Mehr

Datacenter und Cloud Services sicherer Zugriff auf Ihre Daten weltweit

Datacenter und Cloud Services sicherer Zugriff auf Ihre Daten weltweit Datacenter und Cloud Services sicherer Zugriff auf Ihre Daten weltweit Sie wollen unabhängig von Ort und Zeit Zugriff auf Ihre Daten ohne Kompromisse bei Geschwindigkeit und Sicherheit? Unsere IT-Spezialisten

Mehr

2ter Cloud Unternehmertag

2ter Cloud Unternehmertag 2ter Cloud Unternehmertag Kameha Grand Bonn ScopeVisio Virtuelle Arbeitswelten 17.01.2014 Dr. Jörg Haas, Gründer Scopevisio AG Rheinwerkallee 3 53227 Bonn/Germany www.scopevisio.com T +49 228 4334-3000

Mehr

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt designhouse-bayreuth.de MAX 21 Management und Beteiligungen AG Postfach 100121 64201 Darmstadt get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt Tel. 06151 9067-0

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung SkyConnect Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung Inhalt >> Sind Sie gut vernetzt? Ist Ihr globales Netzwerk wirklich die beste verfügbare Lösung? 2 Unsere modularen Dienstleistungen sind flexibel skalierbar

Mehr

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen Kapfenburg, den 17. Juni 2010 Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen 1 Sympra auf der MiPo'10 2: Wissensmanagement 2.0 17. Juni 2010 sympra Kurz zur Sympra GmbH (GPRA) Agentur für Public

Mehr

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig MANAGED SERVICES Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig Inhalt Kurze Vorstellung Managed Services@ All for One Steeb Die Herausforderungen an die IT unserer

Mehr

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Knowledge Research Center e.v. 30. September 2015 Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen 01.10.15 2 Kontext Stefan Ehrlich Studium und Berater Geschä2sbereichsleiter

Mehr

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen NACHLESE zur Microsoft Synopsis 2013 Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen SharePoint 2013 und seine Social Features Alegri International Group, 2013 Social Business,

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Smart Meter Gateway Administrator

Smart Meter Gateway Administrator unternehmensberatung und software gmbh Smart Metering Smart Meter Gateway Administrator Strategie Integration Rollout Zähl- und Messwesen im digitalen Zeitalter Herausforderungen Im zweiten Quartal 2014

Mehr

ecollaboration Wo stehen wir heute?

ecollaboration Wo stehen wir heute? ecollaboration Wo stehen wir heute? Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 2008, Fassnacht Consulting & Traíning Über mich Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 1991 1994 Projektleiter

Mehr

Verkaufen im 21. Jahrhundert Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer

Verkaufen im 21. Jahrhundert Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Verkaufen im 21. Jahrhundert Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer SAP Forum Baden, 11. Juni 2013 Kirsten Trocka Senior Industry Advisor, SAP Cloud Solutions SAP (Schweiz) AG Agenda Die Customer Cloud

Mehr

Executive Information. «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?»

Executive Information. «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?» Executive Information «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?» Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt? Hintergrund

Mehr

> EINFACH MEHR SCHWUNG

> EINFACH MEHR SCHWUNG > EINFACH MEHR SCHWUNG Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. UNTERNEHMENSPROFIL VORSTAND & PARTNER CEO CFO COO CTO PARTNER ROBERT SZILINSKI MARCUS

Mehr

READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN

READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN GESTALTEN SIE MIT WERDEN SIE TEIL EINER ERFOLGSGESCHICHTE Als einer der führenden mittelständischen

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Überblick über die OpenScape Business- Lösung

Überblick über die OpenScape Business- Lösung Überblick über die OpenScape Business- Lösung So modernisieren Sie Ihr kleines oder mittelständisches Unternehmen In der heutigen Arbeitswelt ist die Verbindung zu Kollegen und Kunden ob im Büro oder unterwegs

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel: Was sind die wesentlichen Herausforderungen Heute und Morgen? Riesige Datenmengen! Klimawandel Marktliberalisierung Statt einem Zählerstand

Mehr

Die Zukunft der Telekommunikation. Rückblick und Ausblick

Die Zukunft der Telekommunikation. Rückblick und Ausblick Die Zukunft der Telekommunikation Rückblick und Ausblick Die Zukunft voraussagen? Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen > Mark Twain Die beste Art die Zukunft vorauszusagen,

Mehr

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Medieninformation Hamburg/Bonn, 23. Januar 2013 Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Telekom und Microsoft bringen Office 365 aus der Wolke ab sofort

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups Das sagen unsere Kunden Die komplette Integration all unserer Abläufe in Einkauf/ Verkauf/Lagerbuchungen/Zahlungsverkehr verlief unproblematisch. Zudem

Mehr

Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer

Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Swiss CRM Forum, 11. Juni 2014 Kirsten Trocka Senior Solution Advisor, SAP Cloud SAP (Suisse) AG Die Customer Cloud von SAP Das CRM in

Mehr

Software Innovations BPM M2M BRM

Software Innovations BPM M2M BRM Intelligente Geräte. Intelligente Prozesse. Intelligent vernetzt. So starten Sie erfolgreiche Projekte im Internet of Things and Services. Die IoTS Edition im Überblick Software Innovations BPM M2M BRM

Mehr

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience Verwenden Sie den H.264 High Profile-Videokomprimierungsstandard und profitieren Sie von atemberaubender HD-Qualität und niedrigeren Gesamtbetriebskosten

Mehr

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland - a global market leader 2,1 Mrd. Umsatz im Geschäftsjahr 2012

Mehr

IBM Verse Ist Notes noch zeitgemäß? Steffen Lörcher Stuttgart 7. Mai 2015

IBM Verse Ist Notes noch zeitgemäß? Steffen Lörcher Stuttgart 7. Mai 2015 IBM Verse Ist Notes noch zeitgemäß? Steffen Lörcher Stuttgart 7. Mai 2015 Agenda 1. Was ist IBM Verse? Motivation, Zielsetzung, Kernprinzipien, Architektur 2. Bausteine von IBM Verse Analytics, Social,

Mehr

Die neue Art des Arbeitens

Die neue Art des Arbeitens Die neue Art des Arbeitens Bedarf, Umsetzung & Ausblick Volkmar Rudat, Vice President Customer Engagement Unser Unternehmen im Überblick Hochverfügbare VoIP Lösungen Web, Audio & Video Conferencing Multimediale

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Wir schaffen Ihre nichts bringenden Meetings ab!

Wir schaffen Ihre nichts bringenden Meetings ab! Intrexx Share More than Social Business Software Seite 1 Intrexx Share More than Social Business Software Wir schaffen Ihre nichts bringenden Meetings ab! Intrexx Share ist eine aufregend neue Social Business

Mehr

Die vernetzte Gesellschaft gestalten

Die vernetzte Gesellschaft gestalten Die vernetzte Gesellschaft gestalten Wir befinden uns an einem wendepunkt Zwei Perioden einer technischen Revolution 1771- Industrielle Revolution INSTALLATION ANWENDUNG Dampf, Kohle, Eisenbahn Stahl,

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Social Business What is it?

Social Business What is it? Social Business What is it? Stop reinventing the wheel Tomi Bohnenblust, @tomibohnenblust 11. September 2013 Social Business bringt Mehrwert in drei Disziplinen Public 1 Kommunikation & Zusammenarbeit

Mehr

Basispresseinformation zweipunktnull

Basispresseinformation zweipunktnull Basispresseinformation zweipunktnull Innovationen leben gelebte Innovationen. Unternehmen müssen die Technologien und Lösungsansätze ihrer Außenkommunikation zeitgerecht anpassen, damit Kunden und Interessenten

Mehr

Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM

Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM Emanuel Folle 2015 Agenda Vorstellung HSO Überblick Microsoft Dynamics CRM Demo: Sales Productivity in CRM Q & A 2 Copyright HSO Vorstellung HSO HSO

Mehr

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria Cloud Computing Heiter statt wolkig 1 Was passiert in Europa in 2011? Eine Markteinschätzung Quelle: IDC European Cloud Top 10 predictions, January 2011 2

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Stefan Kusiek BFW-Leipzig

Stefan Kusiek BFW-Leipzig Stefan Kusiek BFW-Leipzig Schnellere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (Rechner, Server, ) Cluster Preiswerter????? Mindestgröße Installation Konfiguration Wartung

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions The New way to work die Zukunft der Kommunikation Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions Willkommen bei Unify Unify ist ein Joint Venture von The Gores

Mehr

Microsoft Server Was Sharepoint 2010 für Social Media

Microsoft Server Was Sharepoint 2010 für Social Media Microsoft Server Was Sharepoint 2010 für Social Media bringt von Wolfgang Miedl Foto: Victoria P. - Fotolia.com Seite 1 von 5 Inhalt Sinnvoll bei mehr als 200 Mitarbeitern... 3 Social-Erweiterungen...

Mehr

Exklusiv-Interview: CRM Spezial: Cyber Security: Game Changer: Informationstechnologie

Exklusiv-Interview: CRM Spezial: Cyber Security: Game Changer: Informationstechnologie Exklusiv-Interview: Klaus-Hardy Mühleck, CIO ThyssenKrupp IT ohne technischen Ballast schnelle Orientierung zu den wichtigsten Trends der Business IT Edgar Aschenbrenner, CIO E.ON SE und Vorsitzender der

Mehr

Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin. Smart Grid Intelligente Netzwerke. Johann Strama

Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin. Smart Grid Intelligente Netzwerke. Johann Strama Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin Smart Grid Intelligente Netzwerke Johann Strama Gliederung 1.Motivation 2.Was ist ein Smart Grid 3.Definition eines Smart Grid 4.Technologien 5.Beispiele

Mehr

Kapsch BusinessCom AG. Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1

Kapsch BusinessCom AG. Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1 Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1 Consumerization der IT Steht das im Widerspruch zur Security? 10.November 2011 08.06.2011 Titel der Präsentation

Mehr

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Geschäftskunden Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

Die neue Welt des Arbeitens

Die neue Welt des Arbeitens Die neue Welt des Arbeitens Das "Office of the Future" als Chance für Unternehmen und Mitarbeiter! Achim Berg Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland Von Wissensinseln zu vernetzten Informationen

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

PRINZIP PARTNERSCHAFT

PRINZIP PARTNERSCHAFT PRINZIP PARTNERSCHAFT for.business - Arbeitsplatz 4.0 1 RÜCKBLICK 1996 Nokia Communicator in Deutschland verfügbar 1999 AOL wirbt mit Boris Becker für den Internetzugang Bin ich da schon drin oder was?

Mehr

in der IT. 30. Juni 2011, Schloss Thurnau.

in der IT. 30. Juni 2011, Schloss Thurnau. Business-Potenziale aktueller Trends und Innovationen in der IT. Hagen Rickmann, Geschäftsführer Service, T-Systems 30. Juni 2011, Schloss Thurnau. Intensität und Geschwindigkeit von Veränderungen nehmen

Mehr

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen Vorstellung Thorsten Firzlaff Diplom Informatiker / Geschäftsführer 15 Jahre Lotus Notes 3 Jahre Innovation Manager 3 Jahre Leitung Web2.0 Competence Center Referent auf vielen international Konferenzen

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 We make IT matter. Unternehmenspräsentation Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 KOMPETENZ Unsere Kernkompetenz: Ganzheitliche Unterstützung bei der Weiterentwicklung der IT. IT-Dienstleistung, von der

Mehr

Der Bund startet mit UCC

Der Bund startet mit UCC Social Business endlich produktiv Rolf Grau Motionen: 12.4120, 13.3358 -> Mobilitätskonzept BV 2 Personalstrategie Bund 2011-2015 [EPA, Dezember 2010] 3.3 Modernes Arbeitsumfeld schaffen: Flexibilität

Mehr

Social Media aber richtig! - Thomas R. Köhler -

Social Media aber richtig! - Thomas R. Köhler - Social Media aber richtig! - Thomas R. Köhler - "Social Media aber richtig! Generation Online und die Folgen Web2 und das Individuum Social Media und Unternehmen "Social Media aber richtig! Generation

Mehr

Die Auswahl von Hardund Software ist ein Geschäftsprozess!

Die Auswahl von Hardund Software ist ein Geschäftsprozess! Konsortialpartner InnoZent OWL e.v. s-lab Software Quality Lab der Universität Paderborn ebusiness-lotse Ostwestfalen-Lippe Die Auswahl von Hardund Software ist ein Geschäftsprozess! Kooperationspartner

Mehr

Treml & Sturm Datentechnik

Treml & Sturm Datentechnik Treml & Sturm Datentechnik Beratung, Realisierung, Support. Ihr Expertenteam für IT-Komplettlösungen aus einer Hand. Wir bieten Ihnen modernstes Know-how zur Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse und zur Entlastung

Mehr

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Jederzeit ein Partner. Was Sie auch vorhaben, wir machen es möglich Die MKB/MMV-Gruppe ist einer der bundesweit führenden Finanzierungsund Leasingspezialisten

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

T-Systems und VMware arbeiten noch enger zusammen

T-Systems und VMware arbeiten noch enger zusammen MEDIENINFORMATION Wien, 07. Mai 2013 T-Systems und VMware arbeiten noch enger zusammen T-Systems wird erster VMware vcloud Datacenter Services zertifizierter Provider mit einem lokalen Rechenzentrum in

Mehr

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Die Scopevisio AG ist Hersteller und Anbieter einer hochfunktionalen und integrierten Cloud Unternehmenssoftware.

Mehr

Stefan Stoll. über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data. Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell

Stefan Stoll. über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data. Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell Stefan Stoll über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell Die Digitalisierung verändert Unternehmen, deren Geschäftsmodelle,

Mehr

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Grossunternehmen Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

IT-Trends 2014 IT-Kompetenz im Management steigt

IT-Trends 2014 IT-Kompetenz im Management steigt IT-Trends 2014 IT-Kompetenz im Management steigt IKT-Forum Linz, 9. Oktober 2014 DI Bernd Bugelnig Capgemini eine starke Gruppe (Gesamtjahr 2013) Umsatz 2013: 10,092 Mrd. Operative Marge : 857 Mio. Operativer

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Was kann Social ECM? Trends wie Cloud Computing, soziale Netzwerke oder mobiles Arbeiten verändern Bedürfnisse und schaffen neue Herausforderungen

Mehr

Partnertag 2014 Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap

Partnertag 2014 Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap Ivan Schmid Inhalt 1. Rückblick 2013 o Lessons learned o Massnahmen 2. Ausblick o Gartner Trends 2014-2016 o Die Rolle von Contrexx 3. Contrexx Roadmap Rückblick

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr