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1 10 bewegen COLLABORATION Lesen Sie hier wie neue Kooperationsformen Innovationen schneller in den Markt bringen, wann Team-, Cross Company- oder Mass Collaboration für Unternehmen Sinn macht, wie Shell mit dem Web 2.0 Tool SharePoint Kosten spart und seine Effizienz steigert. Best Practice 03 l 2010

2 11 WEISHEIT DER MASSE In der Hierarchie hat alles seine Ordnung. Jeder kennt seine Aufgabe, weiß, wer der Chef ist. Diese Linienorganisation war viele Jahrhunderte typisch für Unternehmen. Dann kam Andrew McAfee, prägte den Begriff des Enterprise 2.0 und sang das Loblied auf Collaboration. Illustration: Zsolt Fazekas/loadedconcept Vier Wochen im Web, weit mehr als 100 Ideen und eine einzige schwierige Entscheidung über die Open Innovation Plattform Crowdspring bat Best Practice Kreative auf der ganzen Welt um Illustrationsvorschläge zu diesem Artikel. Für wen sich die Redaktion entschieden hat, lesen Sie auf S.14. Best Practice 03 l 2010 Fotos: Corbis; Illustration: Zsolt Fazekas

3 12 bewegen COLLABORATION Collaborative Decision Making Virtual Project Space Messaging Auf dem Sprung in die vernetzte Weltwirtschaft von morgen brauchen Unternehmen ein neues Betriebssystem, um besser zusammenzuarbeiten und Wert zu schöpfen ohne altes Denken in starren Kommandostrukturen. Seine Forderung versteht der kanadische Unternehmer und Management-Professor Don Tapscott als elementare Voraussetzung dafür, dass Unternehmen im Wettbewerb der Zukunft erfolgreich bleiben. Denn in Zeiten, in denen Twitter & Facebook Börsenkurse und Markenimage unmittelbar beeinflussen, müssen Unternehmen das Wechselspiel mit den Social Media beherrschen (s. Portrait S. 26). Mit ähnlichen Prognosen heizt auch der deutsche Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse in seinen Workshops regelmäßig die Diskussionen an. In zehn Jahren denken Unternehmen nicht mehr in Abteilungen, sondern in Projekten. Vernetzte Wissensarbeiter erbringen dann 80 Prozent der Wirtschaftsleistung. Angesichts von Unternehmensstrukturen, die nach Jahrhunderten noch immer klar hierarchisch und in Abteilungen aufgebaut sind, kommt der Gründer der Beratung doubleyuu für viele etwas zu forsch daher. Doch Buhse setzt noch einen drauf: Bis 2020 haben Digital Natives Probleme gelöst, von denen 100 Jahre lang Gene rationen von Mitarbeitern ausgebremst wurden Offene Kommunikation, statt Stille Post flache Strukturen anstelle starrer Hierarchien Wissensherrschaft, statt Herrschaftswissen. Collaboration-Tools erhöhen Marktanteile Insbesondere junge Unternehmen haben sich schon vor einem Jahrzehnt aufgemacht und stellen althergebrachte Organisationsmuster in Frage. Das erfolgreichste Beispiel heißt Google. Gerade mal 13 Jahre alt, rangieren die Suchmaschinenpioniere mit einem Börsenwert von rund 200 Milliarden Euro auf Platz 10 der weltweit wertvollsten Unternehmen. Google nutzt wie kaum ein anderes Unternehmen das Wissen und die Kreativität seiner Mitarbeiter, um in kurzen Abständen neue Produkte auf den Markt zu bringen. Der Erfolg basiert neben der Genialität seiner Gründer auf Enterprise 2.0 und Collaboration. Google veranstaltet unter anderem regelmäßig Entwicklertage, an denen die eigenen Kernentwickler sich intensiv mit der externen Entwickler-Community austauschen. Mit gemeinsamem Denken oder kollektiver Intelligenz steigern Unternehmen die Qualität und das Tempo von Projekten deutlich, bestätigt Web-2.0-Vordenker Andrew McAfee, Professor an der Harvard Business School in Boston. Über Austauschplattformen tauschen Mitarbeiter untereinander, mit Partnern, externen Entwicklern und Kunden Wissen aus oder führen Projekte durch. Social Media kann das Paradigma einer Zusammenarbeit sehr vieler Menschen ermöglichen und dadurch kollektive Kräfte freisetzen, die neue Optionen für die Steigerung der Unternehmensergebnisse eröffnen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von Gartner hervor ( Employing So cial Media for Business Impact: Key Collective Behavior Patterns, 3. Februar 2011). Referenz Frankfurter Flughafen Ein Großflughafen ist eine Kleinstadt, in der unterschiedliche Aufgabenfelder eng aufeinander abgestimmt sein müssen. Am Frankfurter Flughafen sind alle an der Flugabwicklung Beteiligten über eine Datendrehscheibe miteinander verbunden. Aktuelle Flugdaten oder Passagier-, Gepäck- und Frachtinformationen stehen in Echtzeit jedem Teilnehmer entsprechend seiner Rolle zur Verfügung. Änderungen in den Abläufen lassen sich kurzfristig anpassen. Ohne eine Lösung für CROSS COMPANY COLLABORATION wäre eine Zusammenarbeit nur mit erheblich höherem Zeitaufwand möglich.

4 13 Interview ecommerce: Einzigartige Erfahrung Der eigene Farb-Mix, unterschiedlich große Füße oder das Paar ganz persönlicher Schnürsenkel der Sportausrüster NIKE steuert Millionen möglicher Ideen seiner Kunden direkt in die eigene Produktion. Erfahrungen von Christian Möhring, NIKEeCommerce-Verantwortlicher für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Studie basiert auf einer zehn Monate dauernden Erfassung und Analyse des geschäftlichen Wertbeitrags aus rund 200 Social Media-Cases. Gartner zufolge setzte sich das zweistellige Wachstum der Software-Einnahmen für die Team- Collaboration auch 2010 fort. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 17,3 Prozent auf ein Marktvolumen von insgesamt 774 Millionen Dollar ( Market Share Analysis: Team Collaboration and Web-Conferencing Software, Worldwide, 2010, 29. April 2011). Laut der Studie The State of Collaboration Software Implementations 2011 von Forrester Research, Inc., vom März 2011, investieren Unternehmen derzeit in die Bereiche Desktop Videoconferencing (33%), Unified Communications (32%), Instant Messaging (30%) und Web Conferencing (31%). Ergebnisse einer McKinsey-Umfrage zeigen, warum Web-2.0-Aktivitäten in Unternehmen auf der Agenda weit oben stehen. Das Beratungshaus hatte Ende 2010 mehr als Führungskräfte aus verschiedenen Branchen zum Thema Web 2.0 befragt. Es sei statistisch erwiesen, dass Collaboration-Tools die Marktanteile von Unternehmen erhöhen, bestätigt McKinsey. 57 Prozent der Befragten hoben den schnelleren Wissenszuwachs durch Web-2.0-Technologien hervor. Gut die Hälfte konnte auch ihre Kommunikationskosten verringern und fast 40 Prozent der Befragten ihre Reisekosten senken. Der beschleunigte Wissensaustausch im Unternehmen und mit Partnern ist demnach einer der wesentlichen Vorteile von Collaboration Tools. Inzwischen vernetzen sich immer mehr Unternehmen in drei Richtungen. Sie bringen auf verschiedene Abteilungen und Standorte verteilte Mitarbeiter über Unified Communications- und Web-2.0-Anwendungen zu Projektteams zusammen. Im nächsten Schritt erweitern sie Team Collaboration zu Cross Company Collaboration, indem sie sich firmenübergreifend mit Zulieferern, Partnern oder sogar mit dem Kunden vernetzen, erklärt Hagen Rickmann, bei T-Systems Geschäftsführer des Bereiches Service und somit auch verantwortlich für das Innovation-Management. Wer mit Kunden und Anwendern direkt an Produkten arbeitet, geht noch einen Schritt weiter und nutzt Mass Collaboration, um die Wünsche der späteren Käufergruppe schon in der Entwicklung zu verarbeiten. Virtuelle Unternehmensnetzwerke werden dominie ren Web 2.0-Prinzipien anzuwenden ist notwendig, da der Druck von innen und außen von Mitarbeitern, Kunden und Markt steigt. Manche Branchen glänzen durch Produktlebenszyklen von wenigen Monaten. Um dem standzuhalten, werden sich Unternehmen Partner suchen. Es geht darum, bisher getrennte Arbeit in der Wertschöpfungskette neu zu organisieren und zu einer gemeinsamen Dienst leistung zusammenzuschweißen, sagt Detecon-Berater und Collaboration- Experte Dr. Christian Krämer. Wie erfolgreich ist Ihre ecommerce Plattform, auf der Kunden ihre Schuhe, Taschen oder Shirts selbst designen? NIKEiD spricht eine sehr spezielle Zielgruppe an, daher ist Customization ein Nischenbereich unseres Geschäfts, der jedoch enorme Zuwächse zu verzeichnen hat. Konsumenten sehnen sich in der heutigen Zeit noch mehr nach Individualität und Einzigartigkeit, die sie durch ein NIKEiD Produkt bekommen können. Dann ist NIKEiD so etwas wie ein ecommerce-dino was war Ihre Zielsetzung vor zwölf Jahren? Die Idee entstand bereits vor 1999, in einer Zeit, in der noch niemand an die vielfältigen Personalsierungsmöglichkeiten von Produkten im Internet dachte. NIKEiD enstand aus dem Grundgedanken der Marke Nike heraus: To bring innovation und inspiration to every athlete* in the world. *If you have a body, you re an athlete. Im Internet lässt sich die Idee von NIKEiD schnell umsetzen. Welcher Aufwand steckt aber dahinter, den Produktionsprozess darauf abzustimmen? Erst ITC machte es möglich, NIKEiD als ein funktionierendes Geschäftsmodell zu etablieren. In der Tat ist der Produktionsprozess sehr aufwendig. Wir profitieren allerdings von unseren Erfahrungswerten der vergangenen Jahre, in denen wir NIKEiD und die damit verbundenen Prozesse kontinuierlich weiterentwickelt haben. Stichwort Social Software müssen Unternehmen selbst bei Massenprodukten ihre Kunden immer frühzeitiger ins Boot holen? Grundsätzlich würde ich die heutigen Möglichkeiten von Customization als Chance für Unternehmen und besonders für Marken bezeichnen. Im Idealfall entsteht eine ganz besondere Nähe zur Marke bis hin zur Markenloyalität. Link: Christian Möhring ist einer der Gastreferenten beim T-Systems Symposium Collaboration am 27. Oktober Weitere Informationen und Voranmeldungen zur Veranstaltung erhalten Sie unter Fotos: Corbis, PR; Illustration: Zsolt Fazekas

5 14 Aber es kam anders. Das Wiki verzeichnet heute bei etwa 140 Mitarbeitern bis zu 600 Bearbeitungen pro Tag. Es gab bis März 2010 über 86 Millionen Seitenabrufe und jedes Dokument wurde im Schnitt sechsmal bearbeitet. Sogar auf Powerpoint- Schlachten verzichtet das Unternehmen mittlerweile. Für Besprechungen ziehen die Mitarbeiter Dokumente aus dem Wiki. Diese legt ein Teilnehmer schon Tage vorher samt Agenda an. Die Teilnehmer diskutieren die Themen im Wiki. Oftmals gehen sie dann mit einer Lösung in die Besprechung. Und auch die Protokolle werden während der Sitzung im Wiki erstellt, erklärt Roebers. Sie stehen dann unmittelbar zu Verfügung und alle Teilnehmer können Protokolle direkt bearbeiten. Mit den Erfahrungen aus dem internen Wiki hat Synaxon dann Schritt für Schritt weitere Web-2.0-Techniken eingeführt, nutzt heute Instant Messaging oder Microblogs so selbstverständlich für Communication und Collaboration, wie es Facebook, Blogs und Twitter in sein Marketing und CRM einbindet. Verlagert sich also die -Flut nur in Wikis und andere Portale? Die Qualität der Kommunikation nehme zu, ist Rickmann überzeugt: Ein Projekt-Wiki erzeugt mehr Dynamik. Jeder kann sich einmischen, sein Wissen teilen. Damit fühlen sich alle Beteiligten stärker eingebunden. Sie denken mehr mit, schlagen weitere spezialisierte Kollegen vor, um das Projekt voranzutreiben. Dies bestätigen Ergebnisse einer Studie von Kelton Research. Das Forschungsunternehmen hatte im Jahr 2010 mehr als 500 CIOs und CEOs in 17 Ländern zu Collaboration-Lösungbewegen COLLABORATION Unified Communications Dynamic Services for Collaboration Mobile Enterprise Fotos: Corbis; Illustration: Zsolt Fazekas Crowd Sourcing Bestes Beispiel Über die Open Innovation Plattform Crowdspring entdeckte Best Practice den Grafiker Zsolt Fazekas, 37, in Toronto und machte ihn zum illustrativen Begleiter dieser Top Story. Schon während seines Kunststudiums an der York Univerity in Toronto entwickelte der Sohn eines Chemikers eigene Programmiersprache für Grafikdesign und machte sich bereits vor dem Diplom in einem Internet Startup selbständig. Der Kanadier mit ungarischen Wurzeln firmiert im Netz unter Unternehmensallianzen und virtuelle Unternehmensnetzwerke werden die dominierenden Strukturen im Wirtschaftsleben sein. Diese Partnernetzwerke spielen ihre Stärken aus, indem sie Know-how zusammenführen, Risiken und Kosten teilen, ihre Auslastung erhöhen oder ihren Kundenservice verbessern. Die Netzwerkund Partneringfähigkeit entscheidet über Erfolg und Überleben im Markt 2030 plus, so Krämer weiter. Die börsennotierte IT-Verbundgruppe Synaxon ist ein Beispiel dafür, wie sich mit Web 2.0 Strukturen und Abläufe verändern. Wir waren bis 2006 traditionell organisiert. Die Weiterentwicklung unseres Unternehmens hing von den zehn Prozent Führungskräften ab. Die meisten anderen Mitarbeiter schienen ihre im Studium erlernten Fähigkeiten in ihrem Job nicht zu nutzen. Sie haben sich nicht an den Entscheidungen beteiligt, erinnert sich Frank Roebers, Vorstandsvorsitzender des Bielefelder Unternehmens (s. auch Buchtipp). Der Vorstand entschied sich zunächst einen Firmenwiki einzuführen. Hier sollten mindestens 90 Prozent des Wissens, das bis dahin nur Führungskräften vorbehalten war, allen Mitarbeitern offen stehen. Alle Dokumente sind bearbeitbar. Jeder, dem ich vorher davon erzählt habe, hat mich für wahnsinnig gehalten, gibt Roebers zu. Angeblich war uns damit die Insolvenz sicher. Es fängt bei Wikis an

6 Video Conferencing 15 ICT Security Kreative Ideen gefragt Managed Workplace Der Telekom App-Award läuft noch bis Mitte dieses Jahres. Kreative Autofahrer und interessierte Entwickler sind eingeladen, Entwürfe für Apps einzureichen, die das Fahren sicherer, effizienter und schöner machen. Jeden Monat kürt die Jury die besten Beiträge in den Kategorien Intelligentes Travel Management, Intelligente Verkehrssteuerung/Umwelt, Sicherheit/Unfallvermeidung und Fahrzeugspezifisches Entertainment. Zu gewinnen gibt es monatlich 1000 Euro in jeder Kategorie, und am Ende winken dem Erfinder der Super-App Euro. Kontakt: Links: en befragt. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen halten Collaboration für wichtiger, als die Spezialisierung einzelner Mitarbeiter. Und fast 60 Prozent setzen entsprechende Tools ein, weil sie die Produktivität steigern und Zeit sparen wollen. Dabei ist den meisten Anwendern das vollständige Potenzial von Collaboration- Tools oft gar nicht bewusst. Zu dem Ergebnis kommt die Forrester-Studie The State of Collaboration Software Implementations: Forrester warnt davor, Mitarbeitern allein den Kooperations-Besteckkasten vorzusetzen, werde noch keinen Produktivitätsgewinn herbeiführen. Erst die Integration in die eigenen Prozesse und Infrastrukturen, sowie die Kenntnis, wann welche Tools am besten zu nutzen sind, versetzen Mitarbeiter in die Lage, zu echten Kollaborateuren zu werden. Schritt für Schritt oder in die Vollen? Die Einführung kollaborativer Prozesse muss allerdings in kleinen Schritten erfol gen, stellt IDC-Analyst Chris Barnard fest. Wer die Mitarbeiter, Partner und Kun den nicht mitnimmt, läuft Gefahr, auf Ablehnung zu stoßen. Während Barnard empfiehlt, aus den Lauflernschritten Richtung Collaboration das Tempo eher rauszunehmen, hält die erwähnte Forrester-Studie eher wenig vom zaghaften Einstieg in die Collaboration-Welt: Wer Mitarbeitern für jede Situation geeignete Kommunikationsmittel an die Hand gibt, hebt zusätzliche Erfolge. Für Rickmann sind Pilotprojekte und begrenzte Nutzergruppen jedoch wichtig, um erste Erfahrungen mit komplexen Anwendungen zu sammeln: Wer Collaboration im Unternehmen vorantreiben will, muss sich auch Gedanken über die Technik machen. Hier verschmelzen wie in kaum einer anderen Disziplin Informations- und Telekommunikationstechniken. Daher ist Integration bestehender und neuer Softund Hardware beispielsweise der Schlüssel für eine durchgängige Umsetzung von Unified Communication & Collaboration. Ein Beispiel dafür ist eine Lösung, für die T-Systems derzeit bei Shell das Microsoft-Collaboration-Tool mit Cloud Computing kombiniert. Shell wird SharePoint als zentrale Plattform für die Zusammenarbeit im Unternehmen einsetzen. Ab Sommer 2011 werden alle Shell-Mitarbeiter die Microsoft SharePoint-Lösung sicher aus der Wolke nutzen. Die Plattform läuft in einem T-Systems Rechenzentrum und bietet den Shell-Mitarbeitern den Vorteil, von allen Standorten des Unternehmens aus jederzeit mit Kollegen in aller Welt zusammenarbeiten zu können. Für uns als weltweit tätiges Unternehmen ist SharePoint wichtig, damit dezentral arbeitende Teams in Projekten problemlos miteinander arbeiten können. Die neue Lösung spart uns erheblich Kosten und erhöht unsere Flexibilität, erklärte Jay Crotts, Vice President IT Services, von Shell auf dem Microsoft Global Energy Forum im Frühjahr. Die Entwickler des Automobilzulieferers Veritas nutzen die Collaborationplattform PLATON - Platform for Orchestrated Engineering Networks. Den einzelnen Projektgruppen stehen Daten und Informationen standortübergreifend zur Referenz Helios Kliniken Mehr als 60 Standorte, rund Mitarbeiter: Die Helios Kliniken haben mit einem Intranet einen fachbereichs-übergreifenden Wissensaustausch zwischen allen Mitarbeitern angestoßen und ein Wir-Gefühl erzeugt. Heute steigt jeder Mitarbeiter zwischen Bad Schwartau bei Lübeck und Oberstaufen im Allgäu über ein individuelles Dashboard in das interne Wissens- und Informationsportal ein oder vernetzt sich mit Experten anderer Klinikstandorte zu TEAM COLLABORATION.

7 16 bewegen COLLABORATION Viral Marketing Interactive Portals BUCHTIPPS: Web 2.0 im Unternehmen: Theorie & Praxis Ein Kursbuch für Führungskräfte Von Frank Roebers und Manfred Leisenberger Herausgeber: Computerwoche Erschienen im tredition-verlag Enterprise 2.0: Die Kunst loszulassen Von Willms Buhse Herausgeber: Sören Stamer Erschienen im Rhombos Verlag Co-Creation Crowd Sourcing Referenz Barmer GEK Die Fusion von BARMER und GEK hat die neu entstandene Krankenversicherung auf eine MASS COLLABORATION- Idee gebracht. Für die gemeinsame, neue, interaktive Internetseite holte die BARMER GEK ihre Versicherten mit ins Boot. In einer engagierten Community bringen bis heute mehr als Versicherte ihre Wünsche und Ideen für den Internetauftritt ein, um diesen so kundenorientiert und interaktiv wie möglich zu gestalten. In Foren tauschen sich die Versicherten beispielsweise zu Themen wie Gesund abnehmen, Rücken oder Fitness- Tipps aus. In einer Mediathek lassen sich Diagnosen und Therapien recherchieren und Broschüren sowie die Mitgliederzeitschrift herunterladen. Auf der ganzen Seite können die Nutzer die Artikel bewerten oder einen Kommentar an die Redaktion senden. Verfügung. Sie arbeiten simultan an Dokumenten, jeder sieht sofort Änderungen, die die Teams mit ad hoc eingeleiteten PC-Videokonferenzen diskutieren können. Eine solche Lösung für geschlossene Benutzergruppen gibt auch eine Antwort auf Sicherheitsbedenken gegenüber vernetzten Arbeitsabläufen und zunehmender Wirtschaftskriminalität via Internet. Hinter dem Zugriff auf die sensiblen Daten steht ein fein abgestuftes Rechtemanagement. Selbst Mitarbeiter des eigenen Unternehmens, die nicht an einem Projekt teilnehmen, haben keine Chance, in die geschlossenen Projektgesellschaften einzudringen. Eine Studie des Center Automotive Research der Fachhochschule Gelsenkirchen bestätigt, dass Collaborationtechniken wie PLATON kurzfristige Einsparpotenziale von 20 Prozent heben. Dies bestätigen auch Ergebnisse der Befragung für LIFE 2 Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft des Instituts für Kommunikationsökonomie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Laut dieser Studie aus dem Jahr 2010 sind jeweils rund 60 Prozent der Entscheider davon überzeugt, dass sich Entwicklungskosten durch den Einsatz virtueller Kommunikation senken lassen und sich die Time-to-market verkürzt. Collaboration Suites gehört die Zukunft Für Detecon-Berater Christian Krämer gehört solchen Integrativen Collabora tion Suites die Zukunft: Sie führen die Vielzahl existierender Anwendungen zur Zusammenarbeit zusammen. Hier findet man vom Shareroom über Exchange- Plattform und Web 2.0-Applikationen alle Tools, um Zusammenarbeit einfach so zu gestalten, als wären alle Akteure in ein und demselben Unternehmen tätig. Für die Entwicklung solcher Lösungen kombiniert T-Systems in eigenen Labors als Systemintegrator auch gängige Produkte und Technologien von Anbietern wie Microsoft, IBM, Cisco, Siemens oder Alcatel-Lucent. So entstehen Blaupausen, die auf viele Unternehmen übertragbar sind und die sich gezielt ergänzen lassen und in eine homogene Gesamtlösung einfließen. Die ICT-Technologie macht Grenzgänge mit Wertschöpfungspartnern möglich, sagt Krämer. Sei es durch Cloud Computing, Collaboration Suites oder gesteigerte Konnektivität. Kontakt: Links: ROGER HOMRICH

8 bewegen erfahren KONTROVERS ANALYZE IT 17 Interview WIR MÜSSEN NOCH VIEL AUFKLÄRUNGSARBEIT LEISTEN Chris Barnard, Associate Vice-President der europäischen Telekommunications- und Networking-Gruppe von IDC in Amsterdam, über Unified Communications & Collaboration (UCC), warum Unternehmen sich noch schwer tun, in UCC zu investieren und warum die Generation Y das Thema Enterprise 2.0 in die Unternehmen drückt. Fotos: Corbis; Illustration: Zsolt Fazekas Wie schätzen Sie die aktuelle Rolle von UCC im Markt ein? Wir sehen UCC ganz klar als eines der Top-10-Themen und -Technologien der nächsten Jahre. Wir gehen davon aus, dass die Umsätze mit UCC im europäischen Markt um durchschnittlich 17,7 Prozent pro Jahr steigen werden. Warum beschäftigen sich Unternehmen mit UCC? Wollen Sie Kosten senken? Sparpotenziale zu nutzen, ist für jedes Unternehmen ein Antrieb, neue Technologien einzuführen. Dies allein würde aber zu kurz greifen. Bei UCC kommt eine andere Dimension hinzu. Wir müssen feststellen, dass sich die Art und Weise fundamental verändert, wie wir zukünftig miteinander arbeiten werden. Ich nenne hier nur zwei Aspekte: Social Software und Mobilität. Bisher hat UCC aber noch nicht den ganz großen Durchbruch geschafft. Worauf führen Sie das zurück? Wir haben beim Thema Collaboration eine merkwürdige Situation. Das Interesse ist zwar sehr groß, da sich den Unternehmen die Vorteile schnell erschließen. Trotzdem wissen viele nicht so richtig, wie sie es angehen sollen. Es fehlen ihnen inhaltliche Konzepte. Daher besteht nach wie vor eine große Differenz zwischen dem Interesse an UCC und der Bereitschaft, in UCC zu investieren. Woran liegt diese Diskrepanz? Ist es vielleicht die Komplexität eines UCC-Projektes? Ich stelle bei meinen Vorträgen immer wieder fest, dass man noch genau erklären muss, was UCC eigentlich ist und was es einem Unternehmen bringen könnte. Wir haben in Europa 1500 Unternehmen nach deren UCC-Aktivitäten befragt. Fast alle haben gesagt, sie würden schon UCC-Technologien einsetzen. Das hat uns sehr überrascht. Als wir nachgefragt haben, was diese Unternehmen unter UCC verstehen, blieb jedoch vieles unklar. Jeder scheint unter diesem Begriff etwas anderes zu verstehen. Am häufigsten fällt noch das Stichwort Präsenz. Dabei ist UCC mehr als Präsenzinformation und das Zusammenschließen Wir haben noch eine Menge Aufklärungsarbeit zu leisten, bevor die Menschen einschätzen können, dass sie mit UCC ganze Arbeitsprozesse verändern können. Chris Barnard, IDC Amsterdam verschiedener Kommunikationskanäle. Wir haben also noch eine Menge Aufklärungsarbeit zu leisten, bevor die Menschen wirklich einschätzen können, dass sie mit UCC ganze Arbeitsprozesse verändern und verbessern können. Ist UCC denn nicht auch ein Technologie-Thema? UCC ist gewiss auch, aber nicht nur ein Technologie-Thema. Es wird meines Erachtens zu sehr über Technologie argumentiert. Viel wichtiger wäre es aber, den Nutzen von UCC-Infrastrukturen deutlich zu machen. Andernfalls kann man den CFO nicht davon überzeugen, das Geld für Investitionen freizugeben. Früher hat ein CIO meist Technik gekauft. Heute steht der Business-Nutzen deutlicher im Mittelpunkt. Collaboration hat einen gewaltigen Einfluss auf die Organisation eines Unternehmens. Es betont partnerschaftliches Arbeiten und verändert einfach das Geschäft. Welchen Vorteil haben Social Media- Anwendungen für die Unternehmen? Collaboration bringt die Zusammenarbeit zwischen Menschen in eine neue Dimension. Ein Beispiel aus unserem eigenen Unternehmen IDC zeigt, was ich damit meine. Wir haben für das Thema UCC einen neuen Topexperten gesucht. Wie immer haben wir einen Headhunter dafür eingeschaltet. Gleichzeitig bin ich hingegangen und habe in meinem eigenen Netzwerk auf Linked in unsere Suche gepostet. Das Ergebnis: Wir haben keinen einzigen Vorschlag vom Headhunter bekommen. In meinem Eingangspostfach hatte ich dagegen nach fünf Minuten erste Reaktionen. Einige haben mir konkrete Experten vorgeschlagen. Andere haben selbst Interesse an diesem Job gehabt. Am Ende haben wir eine herausragende neue Kollegin engagieren können. Nur wegen einer kurzen Meldung über mein Netzwerk. Dies zeigt eindrucksvoll, was Collaboration im Social Media Zeitalter bedeutet. INTERVIEW: ROGER HOMRICH Link:

9 18 bewegen COLLABORATION ARBEITEN 2.0 Wissen produzieren, Projektteams virtuell zusammenstellen, neue Formen der Kooperation in Liefer- und Produktionsketten und die Weisheit der Menge nutzen das alles steht unter einem Stichwort: Interactive Portals Messaging Mobile Enterprise Video Conferencing ICT Security TEAM COLLABORATION Managed Workplace Bis zu 80 Prozent des Wissens aller Mitarbeiter in Unternehmen steckt in den Köpfen. Erst über Wikis, Videokonferenzen oder Blogs & Chats machen Ideen und kluge Gedanken schneller die Runde. Hierfür werden als zentrale Austauschbörse für das Wissensmanagement alle Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge auf einer einheitlichen Plattform zusammengeführt. Dynamic Services for Collaboration Best Practice 02l 2011

10 19 Einer guten Idee ist es egal, wo sie herkommt. Unternehmen, die nah am Kunden sind, bringen Innovationen schnell in die Märkte und erhöhen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Open Innovation Plattformen für den Dialog mit Käufern und Verbrauchern steigern die Wertschöpfung. Crowdsourcing erschließt das weltweit vorhandene Wissen. Co-Creation Crowdsourcing Virales Marketing MASS COLLABORATION Selbst Konkurrenten werden zu Partnern auf neutralem Boden. Im Virtuellen Projektraum arbeiten Unternehmen in firmenübergreifenden Netzwerken und Projektteams zusammen. Zulieferer werden in Entwicklungsprozesse eingebunden, Wettbewerber kooperieren etwa bei Design und Engineering. Hochsichere Plattformen mit individuellen Schnittstellen koordinieren Zugriffsund Identityrechte und verbinden unabhängige Systeme. Virtual Project Space Virtual Project Space CROSS-COMPANY COLLABORATION Fotos: Corbis; Illustration: T-Systems

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