WIRPLUS. Das Kundenmagazin der WIR Bank Juli 2012

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1 WIRPLUS Das Kundenmagazin der WIR Bank Juli Petra Müller ist die erste Verwaltungsrätin der WIR Bank 7 Frankreichs Premierminister ist ein Kenner des WIR-Systems 26 Leserumfrage: Machen Sie mit und gewinnen Sie einen Preis 1

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3 Ihre Meinung ist gefragt Editorial Bereits Historie ist die Siedlungs- und Gartenbaugenossenschaft Siga im Schatzacker von Bassersdorf. Die Genossenschaft war 1934 eine der 16 Gründerinnen und Gründer der WIR Bank Genossenschaft. Die Siga hätte Vorbildfunktion für die heute so beliebten Wohnbaugenossenschaften sein können. Doch am Allzumenschlichen scheiterte das Projekt. Nicolette Müller zog mit ihrer Mutter und ihrem Vater, Reformhaus-Gründer Rudolf Müller, in das erste Haus der Siedlung. Von dort aus beobachtet sie heute im Internationalen Jahr der Genossenschaften mit Sorge, wie die letzten Zeugen jener Zeit verschwinden (S. 22). Die Optimierung des WIRPLUS ist ein Prozess, den Sie als Leserin oder Leser mitgestalten können. In der vorliegenden Ausgabe legen wir Ihnen verschiedene Fragen und Äusserungen vor, und wir bitten Sie, diese zu beantworten oder zu bewerten. Attraktive Preise warten auf Sie (S. 26)! Auf 7% beläuft sich die durchschnittliche Vertretung der Frauen in Schweizer Verwaltungsräten. Damit schlagen wir Portugal (1%) oder Italien (2%) um Längen, können uns aber nicht mit Norwegen (44%) messen, wo für gewisse Unternehmen eine Frauenquote gilt. Dass der Verwaltungsrat der WIR Bank in den letzten 78 Jahren intern nie auf das Knowhow einer Frau zurückgreifen konnte, mag mit der tiefen Verwurzelung der WIR Bank Genossenschaft in den Schweizer KMUs zu tun haben. Es lag aber auch an den Frauen selbst: Bis zur letzten Generalversammlung der Bank hat sich noch nie eine Vertreterin des weiblichen Geschlechts zur Wahl in den VR zur Verfügung gestellt. Am 30. Mai spielte sich deshalb in Basel Historisches ab: Zwei Männer und zwei Frauen wollten die Nachfolge des zurücktretenden Willi Schärli antreten. Das Rennen gemacht hat Petra Müller aus Wangen b. Olten (S. 4). Seit 78 Jahren bewährt sich die Komplementärwährung WIR in der Schweiz. Sie war seither Gegenstand von Anfeindung, Bewunderung oder wissenschaftlicher Auseinandersetzung. Gegenwärtig sind vergleichbare Währungsmodelle im Gespräch als Rettung für krisengeschüttelte Euroländer. Auch auf lokaler Ebene kann eine Komplementärwährung die Wirtschaft in Schwung bringen. Wie das in der französischen Stadt Nantes funktionieren könnte, diskutierte Jean-Marc Ayrault im März mit verschiedenen Exponenten der WIR Bank. Seit Mitte Mai ist der damalige Bürgermeister von Nantes Premierminister von Frankreich (S. 7). Die Komplementärwährung WIR erlaubt es der WIR Bank, attraktive Produkte und Dienstleistungen anzubieten (S. 20). Doch nicht nur gegenüber ihren Kundinnen und Kunden tritt die Bank als Partnerin auf. Als Supporterin von Special Olympics unterstützt sie eine Institution, die geistig Behinderten eine sportliche Tätigkeit und die Teilnahme an Wettkämpfen ermöglicht. Über dieses finanzielle Engagement hinaus ging der Einsatz von sechs Mitarbeitenden der Bank an den National Winter Games an der Lenk. Ein Erlebnis, das allen unter die Haut ging (S. 15). Integration geistig Behinderter nicht nur im Sport, sondern im Alltag, praktiziert Markus Wicki in seinem Hotel-Restaurant Hirschen in Oberkirch. Silvia Häselbarth hat darüber einen Film gedreht, der die Zuschauenden zum Nachdenken, aber auch zum Lachen bringt (S. 18). Daniel Flury, Chefredaktor 1

4 Inhalt Seite 4 Petra Müller wurde an der GV der WIR Bank in Basel glanzvoll und als erste Frau in den Verwaltungsrat der WIR Bank gewählt. Seite 7 Jean-Marc Ayrault informierte sich kurz vor seiner Wahl zum Premierminister von Frankreich über das WIR-System in der Schweiz. 2

5 4 Petra Müller ist die erste Verwaltungsrätin Der WIR Bank 7 Frankreichs Premierminister ISt ein Kenner des WIR-Systems 10 Oldies im Trend 59. WIR-Messe Luzern 12 WIR-MESSE ZOFINGEN Beschwingt in den dritten Gang 15 Emotionen pur Sponsoring der Special Olympics 18 Drei Köche sind keiner zu viel 20 Keine halben Sachen: Kredite ab 0,5% für alle! 22 Ein Traum bleibt Utopie Internationales Jahr der Genossenschaften 26 Leserumfrage Machen Sie mit und gewinnen Sie einen Preis 29 Chancen nutzen in anspruchsvollen Zeiten 32 Vom Billigen Jakob zum Telefonterror Seite 26 Wie gefällt Ihnen das neue WIRPLUS nach sechs Ausgaben? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und gewinnen Sie einen tollen Preis! 36 Wie die Schweiz einer KMU-Krise entging Dr. Richard Schwertfeger 39 Die älteste Schlagzeile der Welt Kolumne Willi Näf 40 CARTOON 41 AGENDA 3

6 Die WIR Bank erhält einen weiblichen Touch Mit Petra Müller hält erstmals eine Frau Einzug in den VR der WIR Bank Mit mehr als zwei Dritteln der 310 gültigen Stimmen gewählt, ersetzt Petra Müller den austretenden Willi Schärli im Verwaltungsrat der WIR Bank. Als erste Frau in diesem Gremium will sie «zum Erfolg der WIR Bank beitragen und einen Mehrwert schaffen». Ohne Diskussion genehmigt hat die Versammlung die Jahresberichte des VR-Präsidenten Oliver Willimann und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung Germann Wiggli sowie die Jahresrechnung 2011, welche mit einem Gewinn von 12 Mio. CHF (+1%) abschliesst. Ebenfalls unumstritten war die Erhöhung der Dividende um 1% auf 8.85 CHF pro Stammanteil. Der Verwaltungsrat der WIR Bank schien ein hartes Pflaster für Frauen zu sein so hart, dass sie in den 78 Jahren des Bestehens der WIR Bank nie einen Anlauf genommen haben, einen Sitz im 7-köpfigen Verwaltungsrat zu ergattern ist deshalb im doppelten Sinn ein historisches Jahr: Mit Beatrice Müller (Beckenried) und Petra Müller (Wangen b. Olten) haben sich, neben Adrian Meyer (Reiden) und Daniel Fallegger (Kriens), gleich zwei Frauen für den frei werdenden Sitz von Willi Schärli (Malters) beworben, und mit der glanzvollen Wahl von Petra Müller nahm erstmals eine Frau Einsitz in das Gremium. 210 der 310 gültigen Stimmen vereinigte sie auf sich, was einen zweiten Wahlgang erübrigte. Die 50- Jährige ist ausgebildete Hotelfachassistentin und Inhaberin des Wirtepatents. Ausgangspunkt ihrer kaufmännischen Laufbahn war die Speisewagen-Gesellschaft in Olten, wo sie in der Personalrekrutierung tätig war. Vor 16 Jahren haben sich Petra und ihr Mann Andreas Müller mit dem Familienbetrieb Andreas Müller Umgebungen/Pflästerungen/Gestaltung/Gartenunterhalt in Wangen b. Olten selbstständig gemacht. Seit 2008 ist die zweifache Mutter im Vorstand der WIR-Gruppe Olten-Solothurn-Oberaargau tätig, wo sie für die Events zuständig ist und das Vizepräsidium inne hat. Als WIR- Die erste App der WIR Bank An der Generalversammlung vorgestellt wurde die erste App der WIR Bank. Sie erlaubt es den Benutzern von iphones und ipads (Mindestanforderung: iphone 3GS/iOS5) Hotels, Restaurants und Bars, welche auch die Komplementärwährung WIR akzeptieren, problemlos aufzufinden. Die WIRGASTRO-App ist eine Ergänzung des gedruckten Führers WIRGASTRO und dem Marktplatz auf Sie wird in einigen Wochen auch für Android- Smartphones verfügbar sein. Abgeschafft hat die Versammlung den Bezug eines Taggelds für den Besuch von Generalversammlung und Herbsttagung der WIR Bank. Das Taggeld war seit 1990 ausbezahlt worden und stellt die WIR Bank heute nach verschiedenen Gesetzesänderungen vor unverhältnismässig hohe administrative Hürden. Die WIR Bank wird anstelle der Ausschüttung des Taggelds an einzelne Genossenschafter oder Genossenschafterinnen den WIR-Gruppen eine Pauschale gutschreiben. Auf diese Weise entfaltet die ausgeschüttete Summe eine grössere Wirkung zugunsten des WIR-Systems. 4

7 Petra Müller, erste Frau im Verwaltungsrat der WIR Bank. Teilnehmerin und Vorstandsmitglied einer WIR-Gruppe kennt sie die Bedürfnisse und Anliegen der Kunden der WIR Bank und der WIR-Teilnehmer bestens und ist überzeugt, «durch Stärken wie unabhängiges Denken, effizientes Handeln, Kreativität, Flexibilität, Teamfähigkeit und Offenheit, gepaart mit Belastbarkeit und Pflichtbewusstsein» zum Erfolg der WIR Bank beizutragen und einen Mehrwert zu schaffen. Das WIR-System als Lösung In seinem Jahresbericht skizzierte Verwaltungsratspräsident Oliver Willimann die gegenwärtige Verunsicherung in Europa auf wirtschaftlicher und politischer Ebene. Eine natürliche Reaktion in Zeiten der Ungewissheit sei das Horten von Geld, was den Konsum hemmt und die Investitionen bremst. Die dadurch entstehende Erlahmung der Wirtschaft habe auch einen Effekt auf die WIR Bank, obwohl sie als national tätiges Institut mit globalen Verwicklungen nichts zu tun habe. Paradoxerweise sei es aber gerade das WIR-System, welches einen Weg aus dem «Schlamassel» zeigen könnte. Es ist jedoch nicht die WIR Bank, die das Prinzip ihrer Komplementärwährung WIR als Rettung in der Not propagiert. Vielmehr stammen solche Anregungen von renommierten Ökonomen wie Bernard Lietaer, einem der Väter des ECU, aus dem der Euro entstanden ist. Seine Idee: Der Euro wird für die internationalen Transaktionen eines kriselnden Euro-Staates beibehalten, und eine Komplementärwährung nach dem Vorbild des WIR wird im Binnenmarkt eingesetzt, um diesen zu dynamisieren und zu stabilisieren. In diesem Sinn d. h. zur Ankurbelung der lokalen Wirtschaft soll nächstes Jahr in der französischen Stadt Nantes die Währung Nanto komplementär zum Euro eingeführt werden (vgl. S. 7). Germann Wiggli, Vorsitzender der Geschäftsleitung, zeigte sich zufrieden mit dem erreichten Ergebnis im Kreditgeschäft. Mit einer Steigerung des Gesamtkreditvolumens um 5% auf 3,31 Mrd. CHF/CHW steht die WIR Bank im hart umkämpften Markt gut da. Wiggli unterstrich: «Das Wachstum erfolgte ( ) unter rigoroser Wahrung aller Vorgaben. Diese beinhalten die Einhaltung der Belehnungsrichtlinien, eine umfassende Bonitätsprüfung des Kreditnehmers und eine realistische Tragbarkeitsrechnung, die eine mögliche Veränderung der Zinssituation berücksichtigt.» Unter keinen Umständen wolle man einer Kreditblase Vorschub leisten. 5

8 VR-Präsident Oliver Willimann verabschiedet Verwaltungsrat Willi Schärli. Germann Wiggli, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Erfreulich auch die Entwicklung bei den Kundengeldern: Sie nahmen per Ende 2011 um über 10% auf 1,97 Mrd. CHF zu. Mittlerweile, so konnte Wiggli bekannt geben, ist die 2-Mrd.- Grenze bereits überschritten worden. Das Wachstum zeige, dass die Angebote der WIR Bank trotz des allgemein tiefen Zinsniveaus sehr attraktiv seien. Weniger erfreulich ist der Rückgang beim WIR-Umsatz. Mit 1,55 Mrd. CHW ( 4,7%) erweist sich das WIR-Geschäft als träge. «Erst wenn sich die ersten grösseren Löcher in den Auftragsbüchern zeigen, wird die WIR-Verrechnung wieder an Dynamik gewinnen», so Wiggli. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung wies darauf hin, dass die WIR-Kredite auch nach einem unweigerlich eintretenden Anziehen der Zinsen auf dem traditionell tiefen Niveau bleiben werden. «Langfristig betrachtet bleiben also die WIR-Kredite nach wie vor das günstigste Finanzierungsangebot auf dem Markt.» Die Versammlung genehmigte sowohl die Jahresberichte Willimanns und Wigglis wie auch die Jahresrechnung 2011, welche mit einem Gewinn von 12 Mio. CHF abschliesst (vgl. WIRPLUS April und Geschäftsbericht > Download Center > WIR Bank allgemein). Auf Antrag des Verwaltungsrats wird der Jahresgewinn den freien Reserven zugewiesen. Die Dividende wird wie bereits letztes Jahr der Reserve für Kapitaleinlagen entnommen und kann deshalb steuerfrei erfolgen, sofern sich die Stammanteile im Privatvermögen befinden. Bei einer Dividende von 8.85 CHF pro Stammanteil werden insgesamt 7,823 Mio. CHF ausgeschüttet. Damit beträgt die Ausschüttungsquote 65,3% und die Dividendenrendite 2,4%. Lexikon der WIR Bank Eine Würdigung erfuhr das scheidende Verwaltungsratsmitglied Willi Schärli (Malters). Der damalige Präsident der WIR- Gruppe Waldstätte Luzern wurde 2003 in den Verwaltungsrat gewählt. Als «Lexikon der WIR Bank» so VR-Präsident Oliver Willimann konnte Schärli an so mancher VR-Sitzung, aber auch als Mitglied der Wohlfahrtsstiftung der WIR Bank, des Stiftungsrats der Pensionskasse und der WIR-Controllingkommission klärend eingreifen. Dank seiner grossen Nähe zu Kunden der WIR Bank erfuhr die WIR Bank viele wertvolle Anregungen. Der Dank Schärlis kulminierte in dem Bonmot: «Mit WIR lebst du nicht länger, aber besser!» Daniel Flury 6

9 WIR als Vorbild für den «nanto» in Nantes Der französische Premier ist ein Freund und Kenner des WIR-Systems An der Spitze einer hochrangigen Delegation hat der frischgebackene französische Premierminister Jean-Marc Ayrault im März damals noch als Fraktionschef der Sozialisten in der französischen Nationalversammlung und als Bürgermeister von Nantes die WIR Bank besucht. Für Ayrault ist die Einführung einer Komplementärwährung nach dem Vorbild des WIR-Frankens ein möglicher Beitrag zur Lösung der finanziellen Probleme verschiedener Euroländer. Vorrangig und leichter umsetzbar ist aber die Einführung der neuen Währung Nanto in Nantes. Er war und ist einer der engsten Vertrauten des französischen Staatspräsidenten und half, ihn zum Sieg über Nicolas Sarkozy zu führen. Trotzdem nahm sich Jean-Marc Ayrault Anfang März, mitten im Wahlkampf, die Zeit für ein Treffen mit Oliver Willimann, Verwaltungsratspräsident der WIR Bank, und mit Germann Wiggli, Vorsitzender der Geschäftsleitung, in Basel. Zweck der Mission: alles über das WIR-System in Erfahrung bringen und die Einführung einer Komplementärwährung zum Euro diskutieren nicht in ganz Frankreich, sondern auf lokaler Ebene, in der Stadt Nantes, der Ayrault seit 1989 als Bürgermeister vorsteht. Impulse für Nantes Seit dem 15. Mai ist der ehemalige Fraktionschef der Sozialisten in der französischen Nationalversammlung auch Premierminister Frankreichs. Seine politische Agenda ist damit natürlich um einiges schwergewichtiger als noch im März. Als Bürgermeister von Nantes wird er nächstes Jahr die Einführung des Nantos dennoch eng begleiten. Diese Komplementärwährung nach dem Vorbild des WIR-Frankens der WIR Bank soll in der westfranzösischen Stadt den Handel zwischen den KMUs ankurbeln und deren Umsätze anwachsen lassen. «Bereits 2006 haben wir ein solches System angedacht, aber es stand nicht zuoberst auf der Prioritätenliste. Im Umfeld der gegenwärtigen Liquiditätskrise könnte es nun dazu beitragen, der Wirtschaft in der Stadt Nantes wertvolle Impulse zu verleihen und die Beschäftigungsrate zu steigern», so Jean-Marc Ayrault in Basel. In einer ersten Phase sollen vor allem kleinere Dienstleistungsbetriebe und KMUs aus den Branchen Gastronomie und Bau angepeilt werden. Durch die gegenseitige bargeldlose Verrechnung von Nantos werden die Euroreserven dieser Unternehmen geschont und ihre Wettbewerbskraft gestärkt. Wie im WIR-System werden keine Anreize geschaffen, Guthaben in der Komplementärwährung zu häufen: Ziel ist es, die eingenommenen Nantos möglichst schnell wieder auszugeben, um ein ausgeglichenes Nanto-Konto vorweisen zu können. Es gibt keinen Zins auf Nanto-Guthaben, und wer eine noch festzusetzende Soll- oder Habenlimite überschreitet, bezahlt dies als Unterschied zum WIR-System eine Gebühr. Als Katalysator des Geldumlaufs sollen städtische Einrichtungen wie die Busbetriebe, Parkhäuser oder diverse Freizeitangebote dienen, indem dort ebenfalls Nantos verrechnet werden. 7

10 Jean-Marc Ayrault, seit 15. Mai Premierminister Frankreichs, mit Oliver Willimann und Germann Wiggli in Basel. Jean-Marc Ayrault Der Premierminister Frankreichs ist 62-jährig und seit 1986 Abgeordneter für die Sozialisten seit 1997 auch als deren Fraktionschef in der Nationalversammlung. Der ehemalige Deutschlehrer, der in Nantes und Würzburg studiert hat, ist seit 1989 Bürgermeister von Nantes, der sechstgrössten Stadt Frankreichs. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Ayrault gilt als «Harmoniker» und als enger Vertrauter von Staatspräsident François Hollande. Im zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen gewann Hollande in Nantes denn auch 61,5% der Stimmen, während Amtsinhaber Nicolas Sarkozy dort auf lediglich 38,5% kam. Dass Hollande bei der Besetzung des Amts des Premiers Ayrault vor der charismatischen Martine Aubry den Vorzug gegeben hat, dürfte davon zeugen, dass Hollande dem Verhältnis zu Deutschland grösste Wichtigkeit beimisst und auf einen gut Deutsch sprechenden Premierminister setzt. Allerdings hat Ayrault bessere Verbindungen zur SPD als zur CDU von Kanzlerin Angela Merkel. Auch für Private Komplementärwährungen gibt es in Frankreich schon an verschiedenen Orten. In den meisten Fällen diente ebenfalls das WIR-System als Vorbild. Neu an der Initiative in Nantes ist die Möglichkeit, dass nicht nur KMUs, sondern auch Private im Nanto-Zahlungsverkehr mitmachen können. Damit beschreiten die Franzosen sogar auf europäischer Ebene neue Pfade, denn selbst die WIR-Verrechnung kennt diese Möglichkeit heute nur indirekt (vgl. SPLIT-Kredit S. 20), während sie in den Anfängen des WIR-Systems noch gang und gäbe war. Eingebunden werden Private durch die Auszahlung von lohnergänzenden Beträgen wie Boni oder Sitzungsgeldern in Nantos. Bank als Partner Administriert wird das Nanto-System von der Crédit Municipal de Nantes, welche über Eigenmittel von rund 28 Millionen Euro verfügt. Die fehlenden bank- und EDV-technischen Voraussetzungen wird eine regionale Genossenschaftsbank einbringen. Diese Grundlagen sind umso wichtiger, als neu auch die Vergabe von Krediten in Nantos in den Massnahmenkatalog aufgenommen werden soll. Ayrault: «Die Funktion der Kreditvergabe als Motor 8

11 Wege aus der Geldkrise Neue Bücher und Arbeiten Die Finanz-, Euro- und Schuldenkrisen beschäftigen Politiker und Ökonomen weltweit. Da bisher die Schulbuchweisheiten keine Lösung der Probleme herbeiführen konnten, haben auch Ideen neuen Auftrieb erhalten, die lange nur belächelt wurden. Neben Parallel- oder Komplementärwährungen wie dem WIR- Franken in der Schweiz gehört dazu auch das Konzept des Regiogelds. Wie der Name sagt, ist es auf Regionen zugeschnitten ein Beispiel ist der Chiemgauer in Deutschland, es kann aber auch auf nationaler Ebene funktionieren. In der Arbeit «Expressgeld statt Euroaustritt»* stellen Christian Gelleri und Thomas Meyer ein Modell zur Rettung von Krisenstaaten wie Griechenland, Portugal oder Irland vor. Wie beim projektierten Nanto in der französischen Stadt Nantes soll ein Regiogeld die Liquidität in Euro verbessern, was zu Wirtschaftswachstum und neuen Arbeitsplätzen führt. Um das Vertrauen in die neue Währung zu stärken, soll die Regierung das Komplementärgeld durch Euros decken und zusammen mit der Nationalbank in Umlauf bringen. Das Regiogeld kann nicht zu Spekulationszwecken «missbraucht» werden und verbleibt in der «realen», nationalen Wirtschaft auch deshalb, weil es beim Umtausch in Euros oder bei Hortung mit einer Gebühr belegt wird. Ayrault am Tag seiner Ernennung in Paris. der WIR- bzw. der künftigen Nanto-Verrechnung ist mir erst durch die Gespräche mit WIR-Teilnehmern und den WIR Bank- Verantwortlichen in Basel richtig bewusst geworden.» Bereits ins Boot geholt wurde auch die Handelskammer. Lösung für «Krisenländer»? Ayrault sah sich nach seinem Besuch in Basel darin bestärkt, «in Nantes und in Zusammenarbeit mit der Crédit Municipal ein Musterbeispiel des bargeldlosen Zahlungsverkehrs einzuführen». Die Möglichkeit, dadurch auf lokaler Ebene Investitionsanreize zu schaffen, sieht er überdies als Lösungsansatz für «die Krisenländer in der Eurozone». Seien wir gespannt, ob Ayrault in seiner Eigenschaft als Premierminister eines tonangebenden Eurolandes solche Gedanken in seine EU-Politik einfliessen lassen wird. Das Buch «Occupy Money»** von Margrit Kennedy ortet den Konstruktionsfehler im heutigen Geldsystem beim Zins. Kennedy zeigt auf, «dass Zins mit Zinseszins langfristig jedes Geldsystem zusammenbrechen lässt». Ihr Lösungsansatz ist Geld, «das weder einem krankhaften Wachstumszwang unterliegt noch eine ständige Umverteilung von der grossen Mehrheit der Menschen zu einer kleinen Minderheit verursacht». Als Beispiele dienen Bildungs- und Gesundheitswährungen: Wer zum Beispiel nachweislich gesund lebt, erwirbt Gesundheitsboni, die man ansparen und für sich oder andere verwenden kann (etwa für den Einkauf von Gesundheitsprodukten). Für den Club of Rome hat der bekannte Geldtheoretiker Bernard Lietaer die Schrift «Money and Sustainability»*** verfasst. Nach der «Autopsie einer systemischen Krise» stellt Lietaer kreative neue Geldkonzepte vor, die entweder auf privater Basis gewachsen oder auf Regierungsebene implementiert worden sind. Keine Zweifel wird an der Notwendigkeit neuer Geldkonzepte gelassen: Sparprogramme haben viele EU-Staaten im Würgegriff, unzufriedene Bürger proben den Aufstand, was solange anhalten werde, «bis neue Strukturen die alten, obsolet gewordenen ersetzen». Am Beispiel des WIR-Frankens der WIR Bank wird aufgezeigt, dass eine Komplementärwährung eine antizyklische Wirkung entfaltet, welche die gesamte Wirtschaft eines Landes stabilisieren kann. Daniel Flury *www.eurorettung.org **Margrit Kennedy: Occupy Money, J. Kamphausen Verlag. Bielefeld ***Bernard Lietaer: Money and Sustainability. A report from the Club of Rome EU Chapter

12 Oldies im Trend 59. WIR-Messe Luzern Ein Jahr vor ihrem 60. Geburtstag präsentierte sich die WIR-Messe Luzern («LUWIRA») frisch und unverbraucht. Die ausverkaufte Messe überzeugte einmal mehr auch durch ihr vielfältiges Rahmenprogramm, in das an der Jubiläumsmesse 2013 auch der Osterhase eingebunden wird. Dieses Jahr konnten sich die Messebesucher in die Gründungszeit der WIR-Messe Luzern zurückversetzen lassen: Mit der Sonderschau «Oldies but Goldies» trafen die Messeorganisatoren genau den Nerv der Messebesucher. Die Ausstellungsstücke aus den 50er- und 60er-Jahren vor allem Kühlschränke und Automaten, aber auch ein Ford Thunderbird und ein MG Typ A waren ein Renner. Aussteller, Sammler und Restaurator Hans- Peter Kiener (Frigohandel AG, Rothenburg) wurde von der Nachfrage förmlich überrollt und konnte praktisch sämtliche Geräte verkaufen und dazu noch gegen 20 Kühlschränke im Nachgang zur Messe. «Damit hat sich mein Sammlungsbestand etwa um die Hälfte verringert», so Kiener, dem die Trennung nicht leichtfiel, restauriert er doch alle Sammlerstücke selbst. «Doch man kann ja nicht ewig alles behalten», relativiert Kiener den Trennungsschmerz. USA-, Harley- und Sixties-Fans von weither trafen sich also in Luzern, was den geschmälerten Besucherstrom aufgrund des grandiosen Frühlingswetters nahezu wettmachte. Die erhofften Besucher stellten sich jedoch nicht ein, denn der Zufall wollte es, dass am Sonntagnachmittag der FC Luzern die Grasshoppers empfing (1:0). «Dagegen hatten wir einen schweren Stand», so Messepräsident Werner Appetito. Von den Kristallen zu den Waffen Auch die erwarteten Synergien mit der überlappend stattfindenden Mineralienbörse blieben aus jedenfalls auf die WIR-Messe bezogen. Nur etwa 1500 Hobbystrahler und Fossiliensammler fanden sich dort ein. «Nächstes Jahr findet die WIR- Messe Luzern gleichzeitig mit der Waffen-Sammlerbörse statt. Diese zieht regelmässig 9000 Besucher an, möglich, dass hier eher eine Wechselwirkung entsteht», meint Appetito. Von den ausgezeichneten Umsätzen, die Hans-Peter Kiener mit seinen Oldies-Sammlerstücken erzielte, konnten nicht alle der 190 Aussteller schwärmen. Einzelne Branchen hatten Mühe, in die Gänge zu kommen, wobei die Ursachenforschung kaum Resultate brachte. Wie in anderen Messen auch, sind gewisse Branchen eher übervertreten, etwa Weinhändler, Optiker oder Schuhgeschäfte. Sehr willkommen wären dafür IT-Artikel oder Kinderkleider. Abnehmer für Letztere hätte es genug, waren doch auffällig viele junge Eltern mit ihrem Nachwuchs in der Avenue Luwira und ihren «Nebenstrassen» unterwegs. Der «Runde» steht vor der Tür Das Verwöhnprogramm in Luzern ist jedes Jahr umfangreich. Die Besucher können auf die Dienste der Päckligirls und -boys zurückgreifen, wenn die Einkäufe gar umfangreich ausgefallen sind. Eine Tombola lockt regelmässig mit interessanten Preisen, und dem Kinderparadies können die müden Kinder anvertraut werden. Eine Sonderschau, das Platzkonzert der Feldmusik Malters, die Jodlermesse, Darbietungen von Jodlern und Alphornbläsern, die Mode- und Werbeschau und anderes mehr liegen in den Händen von Gabrielle Blättler, die wie das gesamte Messeteam natürlich schon heute dem 60. Geburtstag der WIR- Messe Luzern 2013 entgegenfiebert. Alles soll hier nicht verraten werden, aber das vorläufige Arbeitsmotto heisst «Ostern» mit allem, was dazugehört. Ein Sondergast, ein Ausstellerabend am Samstag und andere Attraktionen werden den runden Geburtstag der WIR-Messe Luzern in würdiger Erinnerung bleiben lassen. Daniel Flury 60. WIR-Messe Luzern: März

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14 WIR-MESSE ZOFINGEN die Erlebnis-messe Beschwingt in den dritten Gang Die dritte Auflage der Erlebnis-Messe in Zofingen war dem Thema Schweizer Folklore gewidmet. Zu den Akteuren gehörten u.a. Alphornbläser, Jodler, Trychler, Steinstosser und nicht zuletzt die Schwinger. Die wichtigsten Akteure blieben aber natürlich wie immer die Aussteller und die Besucher. Rund 100 Gewerbetreibende aus verschiedensten Branchen präsentierten an der dritten Erlebnis-Messe in Zofingen ihre attraktiven Produkte und Dienstleistungen. Das Rahmenprogramm hat auch dieses Mal dazu beigetragen, den Besuchern ein echtes Einkaufserlebnis zu bieten und eine Atmosphäre zu schaffen, in der es leichter fällt, Kontakte zwischen Anbietern und Besuchern zu realisieren. Nichts vergessen Messepräsident Marco Steffen hatte irgendwie das Gefühl, er habe etwas vergessen, wie er in seiner Ansprache augenzwinkernd meinte. Er hinterfragte alles, um dann zu bestätigen, dass eben nichts vergessen worden war. Damit machte er klar, welch grosse Herausforderung die Organisation einer solchen Messe bietet. Er bedankte sich bei seinem Messeteam für die geleistete Arbeit und spornte die Zuhörer an, die Angebote an den Ständen und in den verschiedenen Gastrobetrieben zu nutzen, indem er die WIR-Karte als «Eintrittsticket in die Messe» bezeichnete. Schweizer Folklore Mit einem Alphorntrio und der Präsentation des Siegerpreises für den Niklaus-Thut-Schwinget, eines Munis namens Marco, wurden die Zuhörer auf das umfassende Folkloreprogramm eingestimmt. Auch der Haupteingang der Messe in Form eines Chalets passte bestens zum Rahmenprogramm. Niklaus-Thut-Schwinget Am Samstag trugen 112 Jungschwinger in verschiedenen Kategorien ihre Wettkämpfe aus. Bei nicht ganz optimalem Wetter fand am Sonntag auf dem Messegelände der offizielle Niklaus-Thut-Schwinget 2012 mit 67 aktiven Schwingern statt. Unter den prominenten Zuschauern befanden sich die Nationalräte Corina Eichenberger und Ueli Giezendanner sowie Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger und Julius Fischer, Gemeindeammann von Oftringen, wie das Zofinger Tagblatt vom vermeldete. Der Hauptpreis des Niklaus-Thut-Schwinget, der von Germann Wiggli gestiftete und von diesem auf den Namen Marco getaufte Muni, ging eher überraschend an Benjamin Gloor aus Leutwil, dank einem gestellten (=unentschiedenen) Schlussgang zwischen Favorit Mario Thürig und Andreas Henzer. Urschweizerisch Oliver Willimann VR-Präsident der WIR Bank erwähnte in seiner Ansprache die verschiedenen Themenbereiche, die wir bisher in Zofingen erleben durften Zirkus, Mittelalter und bei der aktuellen Messe die Schweizer Folklore. Dabei würden urschweizerische Brauchtümer präsentiert. Auch das WIR-System sei urschweizerisch, wenn auch nicht ganz so alt wie das Schwingen. Er selber hatte zwei «Selbstversuche» in Sachen Brauchtum hinter 12

15 Zum Alphorntrio gehörte auch Thomas von Arx (links), Filialleiter der WIR Bank in Basel. Messepräsident Marco Steffen (l.) mit dem Hauptpreis des Niklaus-Thut-Schwinget: Der Muni wurde von Germann Wiggli (r.), CEO WIR Bank, gestiftet und von diesem nicht ganz zufällig auf den Namen Marco getauft. 13

16 Alt-Verwaltungsrat Willi Schärli legt den WIR-Präsidenten Oliver Willimann auf den Rücken. sich: Bei der Verabschiedung von Willi Schärli aus dem Verwaltungsrat der WIR Bank an der letzten GV wagte er einen «Juchzer». Der passionierte Jodler Willi Schärli anerkannte den guten Willen und revanchierte sich, indem er Oliver Willimann in Zofingen mit einem sauberen Schwung auf den Rücken legte (s. Bilder oben). Abschliessend erwähnte Oliver Willimann auch die langjährige Tradition der WIR-Messen mit ihren attraktiven Angeboten, die einfach zur WIR-Verrechnung gehörten. ROLAND SCHAUB Das ganze Programm Alphornblasen Chlauschlöpfer (Geisslechlöpfer) Trio Schwyzerörgeli Kesselring Jodlerklub Küngoldingen und Jodlerklub Edelweiss Zofingen Fahnenschwingen Hackbrettspielen Präsentation Hornusser (ohne Abschlag des «Nouss», dazu wäre ein Feld von beinahe 200 m Länge nötig) Steinstossen (für jedermann) Trychler-Präsentation Schauschwingen, z. T. mit Erläuterungen von Silvia Wilhelm, Präsidentin Schwingklub Zofingen Wettkampf Jungschwinger Niklaus-Thut-Schwinget (offizieller Wettkampf für aktive Schwinger) Niklaus-Thut-Schwinget, Zofingen (Auszug aus der Rangliste) Rang Name Wohnort Verband Klub Total Resultate 1 Gloor Benjamin Leutwil AG Kulm 57, Thürig Mario* Möriken AG Lenzburg 57, b Vieira Tiago Biberstein AG Aarau 57,50 o Henzer Andreas* Schönenbuch BL Binningen 57, b Wyler Roman Remetschwil AG Baden-Brugg 57, o Räbmatter Patrick Uerkheim AG Zofingen 56,75 - o Arnold Kornel Reidermoos AG Zofingen 56, o + + 5b Schmid David Wittnau AG Fricktal 56, o + 5c Arnold Matthias Reidermoos AG Zofingen 56, o o + 5d Bremgartner Marcel Busswil GST Langenthal 56,50 o o + 5e Lehmann Nicola Williberg AG Zofingen 56, o + o + 5f Stocker Thomas Obermumpf AG Fricktal 56,50 o o Wilhelm Manuel Safenwil AG Zofingen 56, o + o + 6b Kocher Remo Hofstetten BL Binningen 56,00 o o 6c Studinger Mathias Suhr AG Aarau 56,00 + o o 6d Weyermann Florian Lotzwil GST Langenthal 56,00 o o * Schlussgangteilnehmer

17 Emotionen pur Die Integration von geistig Behinderten durch Sport hat sich Special Olympics Schweiz auf die Fahne geschrieben. Die WIR Bank unterstützt dieses Bestreben nicht nur finanziell als Supporter, sondern auch durch tatkräftige Mithilfe. An den National Winter Games, die vom 22. bis 25. März an der Lenk stattgefunden haben, war ein Team von sechs Mitarbeitenden der WIR Bank als Helfer im Einsatz. Die vier Tage an der Lenk haben das Team, bestehend aus Gabriela von Burg, Erna Fries, Jacqueline Rohrbasser, Tomas von Arx, Andreas Wegenstein und Markus Wegenstein, stark geprägt. Lesen Sie im Folgenden einige der eindrücklichen Erlebnisse und Einsichten. Ich freue mich, bald ab und zu die Trainings der von mir betreuten Unihockeymannschaft oder die Werk- und Wohnstätten der kennengelernten Athleten und ihrer Coachs besuchen zu dürfen.» Thomas von Arx, Leiter Filiale Basel «Die unzähligen Emotionen, die ich während der vier Tage an der Lenk miterleben bzw. durchleben durfte, sind mit Worten schlicht und einfach nicht zu beschreiben. Meinen Helfereinsatz möchte ich nie missen. Ich bin sicher, dass die Tage mit den vielen wunderbaren Menschen mein Leben noch lange prägen werden. Es ist bedenklich und traurig, dass wir in unserer Privat- und Arbeitswelt verlernt haben, Emotionen zu zeigen und diese auszuleben. Leider haben wir normalen Menschen das Gefühl, den geistig behinderten Menschen mit Mitleid oder gar mit Wegschauen begegnen zu müssen. Was für einen Fehler wir damit machen! Wir sollten bewusst hinschauen und von unseren geistig behinderten Mitmenschen lernen. Sie leben uns nämlich vor, dass man trotz Einschränkungen oder Problemen im Leben den Lebensmut und die Fröhlichkeit nicht verlieren muss. Nicht zuletzt sollten wir auch wieder einmal realisieren, dass das Leben nicht darin besteht, möglichst immer mehr Wohlstand zu erreichen oder nach noch mehr Gewinn zu streben. Die Athleten der Winter Games von Special Olympics zeigten uns, dass Emotionen, Freude am Moment und ein selbstverständliches, wertfreies Miteinander völlig ausreichen, um glücklich und zufrieden im Leben zu sein. «Die vier Tage an der Lenk waren für mich eine berührende und erlebnisreiche Zeit. Das Zusammentreffen mit den Athleten war eine Bereicherung. Diese Menschen sind so offen, ehrlich und spontan. Sie bringen ihre Freude zum vollen Ausdruck. Ihre authentische Art ist sehr sympathisch. Ich fühlte mich sofort aufgenommen und wohl mit meiner Athletengruppe. Die Begegnung mit den Athleten relativiert vieles. Für mich war es eine gute Ergänzung zu meiner täglicher Arbeit. Es ist schön, wenn die soziale Ader in uns so zum Ausdruck gebracht werden darf. Ich werde den Kontakt zu meiner Gruppe weiterführen. Im November haben meine 14 Sportler ein Heimturnier im Unihockey. Dann gehe ich nach Wohlen und schaue mir diese Spiele an.» Gabriela von Burg, Kundenbetreuung 15

18 Eine freudenstrahlende Siegerin. «Der Alltag hat mich zwar wieder, aber meine Gedanken schweifen immer wieder an die Lenk zurück. Ich habe sehr viel von den behinderten Menschen gelernt, etwa Toleranz anderen gegenüber, Freude zeigen, Hilfsbereitschaft, einander so nehmen, wie man ist. Ich war oft den Tränen nahe, auch jetzt, wenn ich diese Zeilen schreibe. Es war sehr eindrücklich und emotional. Bei den Siegerehrungen haben sich praktisch alle über jeden Platz gefreut, egal, ob jemand die Goldmedaille gewonnen hat oder ausgeschieden ist. Manche Tränen wurden vergossen. Ich hatte jedes Mal einen Kloss im Hals, es berührte mich ganz tief in meinem Herzen.» Erna Fries, Service Center, Kreditabwicklung «Ich habe noch nie so viele emotionale Momente in so kurzer Zeit erlebt! Freude und Leid sind sehr nahe beisammen, und beides wurde sehr extrem ausgedrückt und ausgelebt. Behinderte Menschen bringen einem zum Staunen, Lachen, Weinen und das alles gleichzeitig! Mir wurde klar, dass wir auf behinderte Menschen ohne Berührungsängste normal zugehen, ihnen nicht ausweichen, sie ernst nehmen, mit ihnen ganz normal sprechen, mit ihnen lachen und weinen sollten. Probleme von behinderten Menschen sind oft anders, elementarer, echter. An der Lenk wurde die neue Firmenkultur der WIR Bank 1:1 gelebt und erfahren: Es wurden Grenzen abgebaut, Geschlecht, Alter oder Status spielten keine Rolle. Wir werden künftig eine ganz andere Beziehung zueinander haben als vor diesen National Games. In einem Satz: Es waren die vier eindrücklichsten, nachhaltigsten und bewegendsten Tage meines Lebens.» Andreas Wegenstein, Mitglied der Geschäftsleitung «Die Winter Games waren eine grosse persönliche Bereicherung. Sehr beeindruckt hat es mich, mit wie viel Motivation und Freude die Athleten dabei waren. Bei vielen hat man die geistige Behinderung beim Sport gar nicht bemerkt. Auch die Unterstützung und gegenseitige Hilfsbereitschaft der Teamgeist war in den Gruppen ausserordentlich gross. Siegen war für die Teilnehmer wichtig, stand aber nicht über allem wie sonst bei Sportanlässen. Für viele waren kleine Dinge bereits ein grosser persönlicher Fortschritt, z.b. alleine ein Rennen zu fahren, ins Ziel zu kommen, dabei zu sein. Der Rang spielte kaum eine Rolle. Der Alltag hat mir einmal mehr bestätigt, wie wichtig Sport ist, und zwar nicht nur für Behinderte. Durch Sporttreiben wird die persönliche Entwicklung und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit im Alltag positiv 16

19 Gabriela von Burg (Kundenberaterin, Zürich) unterstützt einen Special-Olympics-Teilnehmer. beeinflusst. Der Kontakt zu meiner Sportgruppe ist nun nach den vier intensiven Tagen nicht einfach vorbei. Die Gruppe hat sich gewünscht, dass ich sie in ihrem Wohnheim besuche und sie mir dann ihre Ausbildungs-, Wohn- und Arbeitsplätze zeigen. Darauf freue ich mich jetzt schon!» Jacqueline Rohrbasser, Kundenbetreuung «Neben der organisatorischen Herausforderung war für mich vor allem der emotionale Aspekt sehr eindrücklich und prägend. Freude und Enttäuschung über Erfolge und Misserfolge sind natürlich auch oder speziell bei geistig Behinderten sehr nahe beieinander nur brechen die Emotionen ungefiltert und direkt durch. Eine Siegerin beim Slalom umarmte mich etwa fünf Minuten lang, um ihre Freude über die Goldmedaille auszudrücken. Von dem, was sie in ihrer Begeisterung sagte, verstand ich kaum etwas, aber Zuneigung und Wertschätzung sind wichtig und auch ohne Worte möglich. Eine Disqualifizierte war für den Rest des Tages untröstlich, weil sie das letzte Tor verpasste. Ein anderer Disqualifizierter springt mir begeistert um den Hals und zeigt mir seinen Trostpreis mit roter Schlaufe und Special-Olympics-Pin: «Schau, ich habe gewonnen!» Das gleiche Ergebnis, sehr unterschiedliche Wahrnehmung. Das war sehr berührend! Der Umgang mit Behinderten, den wir vorher mit Spannung und Ungewissheit erwarteten, erwies sich nicht als sehr schwierig: Die Behinderten kommen viel ungehemmter und direkter auf uns Normale zu, wir müssen uns dem nur ausliefern. Integration ist von ihrer Seite her kein Problem! Was bleibt, sind wertvolle Erinnerungen an vier Tage eines gelungenen Events, der mir die Augen für eine mir eher fremde Welt öffnete. Ein emotionales Erlebnis, das trotz Hektik viel Energie freisetzte und viele unserer alltäglichen Probleme relativiert!» Markus Wegenstein, Leiter Marketing Das soziale Engagement der WIR Bank drückt sich derzeit hauptsächlich im Support von Special Olympics aus. Der WIR Bank geht es dabei darum, dass das Gewissen des Unternehmens nicht einfach dadurch beruhigt wird, dass für eine gute Sache Geld gesprochen wird. Vielmehr soll auch der persönliche Einsatz von Mitarbeitenden Ausdruck der Unternehmenskultur sein. Damit bekräftigt die genossenschaftlich organisierte WIR Bank ihr aktiv gelebtes Einstehen für Solidarität, für gegenseitige Unterstützung und für das Mit- und Füreinander. Daniel Flury 17

20 Drei Köche sind keiner zu viel Lustig berührend echt: Zu diesen Worten greifen die meisten, die den Film «Drei Brüder à la carte» gesehen haben. Während einer Vorführung in der Mehrzweckhalle am Drehort Oberkirch wurde sehr viel gelacht, sodass man sich unwillkürlich fragte: Darf man das? Ja, denn gelacht haben die 240 Filmbesucher dank, wegen und mit den geistig behinderten Brüdern Andreas und Thomas Wicki. Und das Thema ist ernst: die Integration Behinderter in Wirtschaft und Gesellschaft. Nach Stationen wie dem «Palace» in Gstaad, dem «Stucki Bruderholz» in Basel oder dem «Laurent» in Paris hätte Markus Wicki in jeder renommierten Küche oder in jeder Hoteldirektion unterkommen können. Mit der Übernahme des väterlichen Gasthauses «Hirschen» in Oberkirch LU wählte er vor fünfzehn Jahren den beschwerlicheren Weg, wurde sesshaft und auferlegte sich eine zusätzliche Aufgabe: die Integration seiner beiden geistig behinderten (Trisomie 21) Brüder Andreas und Thomas Wicki in den Betrieb und damit auch in das Dorfleben Oberkirchs. «Vor allem Thomas, der in einer Behinderteninstitution arbeitete, gefiel mir nicht. Er war übergewichtig, litt an Rheuma, Gicht und Zucker und wurde zusehends phlegmatischer», so Markus Wicki. Kurzerhand nahm er deshalb beide Brüder ins Küchenteam des «Hirschen» auf. Kartoffeln und Gemüse rüsten, Brot in der Bäckerei und Milchprodukte in der Käsi besorgen, sowie diverse Spülarbeiten erledigen das sind seither ihre Hauptaufgaben. Aus Überzeugung Hinter dem Engagement Markus Wickis steht mehr als Familiensinn oder Bruderliebe. Der 48-Jährige ist überzeugt, dass weder behinderte oder leistungsschwächere Menschen noch der Rest der Gesellschaft etwas davon haben, wenn Erstere einfach in «Ballungszentren» abgeschoben werden. «Wer integriert werden kann, soll integriert werden. Die Gesellschaft wäre authentischer, reicher und zufriedener.» Im Fall seiner beiden Brüder so ist Wicki überzeugt ist die Integration gelungen. Beide hätten sich verändert, Thomas habe 20 kg abgenommen und sei gesund, beide nehmen am Geschehen teil und seien reifer geworden. Auch das Küchenteam ist sich einig, dass es am Umgang mit Thomas und Andreas Wicki gewachsen ist, über mehr Menschenkenntnis verfügt, «ruhiger an Sachen herangeht» und vermehrt gewillt ist, andern eine zweite Chance zu geben. 73 kurzweilige Minuten Durch einen Zeitungsbericht vor drei Jahren ist die Regisseurin Silvia Häselbarth auf die Wickis aufmerksam geworden. Nachdem sie Markus Wicki für ein Filmprojekt hatte gewinnen können, stand Häselbarth vor der Aufgabe, den Zugang zu dessen Brüdern zu finden. «Neun Monate lang habe ich mit und neben ihnen jeden Dienstag Petersilie geschnitten, dann war es so weit.» 3000 Minuten Film entstanden über den Alltag im «Hirschen», 73 Minuten fanden schliesslich im Film «Drei Brüder à la carte» Platz. Auch die Mutter der Wickis kommt im Film mehrfach zu Wort. Sie stand dem Projekt anfänglich skeptisch gegenüber. Viele unangenehme Begegnungen und Vorkommnisse aus der Jugendzeit der behinderten Brüder sie waren die «Dubeli» im Dorf haben sie geprägt. Doch ihre Standhaftigkeit und diejenige ihres verstorbenen Mannes haben sich letztlich ausgezahlt. Die Lacher während der Filmvorführung gelten eben nicht zwei «Dubeli», sondern zwei Menschen, die ihren Platz im Dorf, ihre Aufgabe und, wie alle andern auch, ihre manchmal überraschenden Einsichten und Überzeugungen gefunden haben. Wer müsste nicht über diese Szene lachen: Andreas 18

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