Handbuch. Übersicht erstes Training zu den Themenbereichen: Staatsbürgerliche Informationen und Leben in Deutschland

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1 Beispiel für ein Workshop Programm 1. Seminartag Datum: Ort: Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr Übersicht erstes Training zu den Themenbereichen: Staatsbürgerliche Informationen und Leben in Deutschland 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr Einführung in die Trainingsmodule Modul 1: Staatsbürgerliche Informationen 1. Grundrechte 2. Institutionen der Bundesrepublik Deutschland 10:30 Uhr bis 11:00 Uhr Kaffeepause 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr Modul 1: Staatsbürgerliche Informationen 3. Betriebliche Sozialrechte 4. Aufenthaltstitel und Zugang zur Staatsangehörigkeit 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr Mittagspause 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr Modul 2: Leben in Deutschland 1. Der Alltag: was Sie wissen sollten 2. Wie Sie ein Konto eröffnen 3. Die Wohnungssuche 4. Das Essen 5. Das Gesundheitssystem und die Krankenversicherung 6. Die Rentenversicherung 64

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3 Seite 2 15:00 Uhr bis 15:15 Uhr Zwischenpause 15:15 Uhr bis 17:00 Uhr Modul 2: Leben in Deutschland 7. Das Steuersystem in Deutschland 8. Arbeiten in Deutschland 9. Das Schulsystem und das Studium in Deutschland 10. Studium 11. BaföG: Bundesausbildungsförderungsgesetz 12. Berufsausbildung 13. Anerkennung von Berufsqualifikationen 14. Fort- und Weiterbildung 15. Sport und Vereine 16. Kommunikation 17. Religion 18. Kommunikation 19. Religion 17:00 Uhr Ende der Veranstaltung Sie erhalten eine Broschüre mit den Themenbereichen des Unterrichtstages. 66

4 5.2. Methodensammlung Anleitung für die Arbeit in Kleingruppen Im Folgenden eine Schematische Darstellungen für die Durchführung von einer Arbeitsphase mit der Aufteilung in Kleingruppen: Die Darstellung bezieht sich auf die Arbeit in Kleingruppen bei denen die Annahme zugrunde liegt, dass jeder Teilnehmer und Teilnehmerinnenin der Lage ist sich in der Kleingruppe auszutauschen und seine Erfahrungen und Wissen weiter zu geben. 1. Einleitung: Hier werden der Rahmen und die Inhalte für die Gruppenarbeit abgesteckt bzw. erklärt 2. Einteilung von Kleingruppen, bzw teilen sich die TN selber in Kleingruppen auf 3. Bei Bedarf Moderation der Arbeit in den einzelnen Kleingruppen durch den Dozenten/ die Dozentin 4. Im Plenum Vorstellung der Ergebnisse der Arbeit in den Kleingruppen 5. Schlussfolgerung und Auswertung: Auflistung der wichtigsten Ergebnisse auf dem Flipp Chart zur Veranschaulichung Ziel der Kleingruppenarbeit ist die inhaltliche Erarbeitung von bestimmten Themenbereichen, die Komprimierung der Inhalte durch die Zusammenfassung der Ergebnisse, sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit der Teilnehmer und Teilnehmerinnenuntereinander. Diese 67

5 Methode bietet sich ab Modul zwei an, wenn die Teilnehmer sich bereits etwas kennen gelernt haben und erste Berührungsängste abgebaut sind. Die zu erwartenden Ergebnisse der Kleingruppenarbeit sind, bzw. können sein: - Wesentliche Fragen oder Problemstellungen können herauskristallisiert werden und der Gesamtgruppe zur Verfügung gestellt werden. - Jeder Teilnehmer und Teilnehmerinnenbeteiligt sich aktiv an den Trainings und kann sich selber in einem kleinen Rahmen einbringen. - Die Teilnehmer erfahren voneinander welche Erfahrungen oder Schwierigkeiten bei jedem einzelnen vorliegen. - Die Teilnehmer erfahren, dass es Problemstellungen oder Erfahrungen anderer Teilnehmer gibt, die sich mit ihren eignen decken. Es entsteht eine Solidarität. - Es entstehen Kontakte. - Eine Diskussion entsteht und Barrieren zwischen unterschiedlichen Kulturen können abgebaut werden. - Die Teilnehmer lernen sich gegenseitig besser kennen. - Die Trainingsmodule erhalten eine andere Dynamik und werden aufgelockert. 68

6 Anleitung Kennenlernrunde 1. Beispiel für ein methodisches Spiel zum Kennenlernen: Wer bin ich? Zweck: Vorstellen mit ganz persönlicher Note Dauer: 15 bis 30 Minuten Anzahl der Teilnehmer: beliebig Vorbereitung: 3 DIN-A3-Blätter (bei größeren Gruppen größere Blätter) folgendermaßen beschriften: Blatt 1: Mein Name ist / Meine Gedanken vor dem Seminar waren Blatt 2: Warum ich hier bin: / Meine Erwartungen an mich/den Trainer/die Gruppe: Blatt 3: Was mich besonders auszeichnet: Ich bin der Einzige hier, der Beschreibung Die TN sitzen auf Stühlen im Kreis (ohne Tisch). Der Trainer legt die drei vorbereiteten DIN-A3- Blätter in einem gewissen Abstand voneinander vor der Gruppe auf den Boden. Die Blätter wirken quasi als Anker. Zusätzlich verhindern sie, dass die TN sich ständig zum Flipchart umdrehen müssen, um die Impulse zu lesen. Der Trainer erklärt den TN kurz den Abluaf und fordert sie auf zu widersprechen, falls sie einem Statement eines anderen TN zu Blatt 3 nicht zustimmen können (falls sie die Eigenschaft / Fähigkeit also auch besitzen), Das Spiel beginnt: nacheinander treten die TN nun nach vorne. Der erste TN geht zunächst zu Blatt 1, stellt sich kurz vor und erzählt den anderen von seinen Gedanken zum Seminar. Danach tritt er zu Blatt 2 und gibt sein Statement zu seinen Erwartungen an die Beteiligten und an sich selbst. Dann muss der Satz auf Blatt 3 ergänzt werden, etwa: Ich bin der Einzige hier, der Chinesisch spricht! Ein weiterer TN meldet sich möglicherweise und erklärt, dass er auch Chinesisch sprechen kann. Also neuer Versuch: Ich bin der Einzige hier, der vier Kinder hat! Wenn niemand widerspricht, darf der TN sich setzen, und ein anderer kommt an die Reihe, um die drei vor der Gruppe liegenden Blätter abzulaufen. Wirkung Beim ersten Zusammenkommen von Gruppen ist dies eine interessante Abwechslung zu den sonst üblichen Vorstellungsrunden. Zudem ist die Übung zeitlich limitiert, bleibt aber dennoch sehr aussagekräftig. Aller erfahren eine Menge voneinander und der Seminarleiter kann die Gruppe besser einschätzen. Durch die besondere Information der dritten Station ergeben sich schnell Kontakte in der ersten Kaffeepause oder nach dem Seminar. 69

7 Schöner Nebeneffekt: Jeder TN erfährt, dass er auf irgendeine Weise außergewöhnlich ist. (Quelle: Spiele für Workshops und Seminare) 2. Beispiel für ein methodisches Spiel zum Kennenlernen: Ich sitze im Garten Zweck: Konzentration und Namen merken Dauer: ca. 12 Minuten Anzahl der Teilnehmer: 6 bis 18 Beschreibung: Die Gruppe sitzt im Kreis, der Stuhl links neben dem Trainer ist frei. Dieser setzt sich auf den freien Platz und sagt: Ich sitze Der ursprünglich rechts neben dem Kursleiter sitzende TN rückt nach und sagt z.b. im Garten. Der dritte TN (Nachbar des zweiten) rückt auf und vervollständigt den Satz, etwa mit: und warte auf Sabine (Name eines Gruppenmitglieds). Dieser TN steht auf und setzt sich auf den freien Stuhl (siehe Skizze): Dadurch, dass der gerufene TN aufsteht, wird ein neuer Platz frei. Die Nachbarn rechts und links des freien Stuhls versuchen nun schnell, diesen zu besetzen. Wer zuerst auf diesem Stuhl sitzt, beginnt wieder mit: Ich sitze und zieht seine beiden Nachbarn mit sich, so dass das Spiel von vorne beginnt. Ort und Person wechseln dann natürlich ( ich sitze auf dem Marktplatz und warte auf Edwin ). In aller Regel bedarf es einiger Runden, bis die TN den Ablauf des Spiels gut begriffen haben; sobald das jedoch passiert ist, gewinnt das Spiel an Geschwindigkeit. Wirkung: Das Spiel fördert die Konzentration und energetisiert. Es ist außerdem gut geeignet, um bei Beginn eines Seminars die Namen zu festigen. Und nicht zuletzt ist natürlich der Spaßfaktor garantiert. 70

8 (Quelle: Spiele für Workshops und Seminare) 3. Beispiel für ein methodisches Spiel zur Schaffung einer Gruppendynamik: Aufstellung nach Himmelsrichtung: aus welchem Land kommen Sie: liegt es östlich, westlich, südlich oder nördlich von Deutschland. Stellen Sie sich entsprechend der Himmelsrichtung auf, nennen Sie Ihren Namen und erzählen Sie aus welchem Land Sie kommen. Der Kurleiter/die Kursleiterin moderiert und lenkt die Aufstellung. Aufstellung nach Namen: Stellen Sie sich in einer Linie auf, beginnend mit dem Anfangsbuchstaben Ihres Vornamens. Beginnend bei A erzählt jeder Teilnehmer, was er über die Herkunft und die Aussage seines Namens weiß. Der Kurleiter/die Kursleiterin moderiert und lenkt die Aufstellung. 71

9 Karikatur Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung, Themenblätter im Unterricht Herbst 2005 Nr

10 Kompetenzbilanz Kurzcheck Wie gehen Sie an eine Aufgabe heran? Wie erledigen Sie einen Job? Was ist für Ihr Verhalten typisch? Wie verhalten Sie sich am Arbeitsplatz und wie in Ihrer Freizeit? Dieser Kurzcheck soll Ihnen einen schnellen Überblick über Ihre persönlichen Vorlieben und Ihr Verhalten geben. Kreuzen Sie an, welche der Aussagen eher auf Sie zutreffen. Ich arbeite lieber allein. Ich arbeite lieber mit anderen. Ich stelle mir lieber selbst meine Aufgaben. Ich lasse mir lieber klare Vorgaben geben. Ich kann mich schnell auf neue Aufgaben einstellen. Ich habe eher Schwierigkeiten mich auf neue Aufgaben einzulassen. Ich verlasse mich lieber auf mich selbst. Ich verlasse mich eher auf andere. Ich entscheide mich eher schnell. Ich brauche eher Zeit, um mich zu entscheiden. Ich gehe schnell auf andere zu. Ich bin eher zurückhaltend. Ich setze mich lieber durch. Ich schließe lieber Kompromisse. Ich lasse mich nicht abbringen, wenn ich von etwas überzeugt bin. Ich nehme Ratschläge an und lasse mich leicht von andern überzeugen. Ich gehe eher schnell ein Risiko ein. Ich vermeide eher jedes Risiko. 73

11 Ich reagiere auf Druck eher nervös. Ich bin nicht aus der Ruhe zu bringen. Ich lasse mich eher leicht ablenken. Ich lass mich eher durch nichts ablenken. Quelle: Kompetenzbilanz NRW. Stärken kennen Stärken nutzen 74

12 Kompetenzpass Was leisten Kompetenzpässe? Unterstützung bei der Reflexion des eigenen (beruflichen) Handelns Erfassen und Beurteilen der Kompetenzen durch Selbstreflexion und Selbsteinschätzung. Nutzen von Kompetenzpässen für Unternehmen: Vervollständigen des Kompetenzprofils der Beschäftigten - Erhöhte Transparenz vorhandener Kompetenzen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen (z. B. aus Freizeit oder Arbeitsprozessen) Förderung der Dialogfähigkeit der Mitarbeiter - Unterstützung der Mitarbeiter, Fähigkeiten, Interessen und Ziele klar zu benennen und dem Vorgesetzten im Gespräch zu kommunizieren Sichtbarmachen von Entwicklungspotenzialen - Dokumentation von Lernfortschritten - Zusätzliche Informationen über Stärken und Interessen der Beschäftigten Stärkung der Motivation der Mitarbeiter - Förderung der Mitarbeitermotivation durch die Berücksichtigung der persönlichen Kompetenzen und Interessen. Quelle: Kompetenzpässe Charakteristika und betrieblicher Nutzen, Katharina Kucher, Stuttgart, 20. Oktober 2010, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) 75

13 Anleitung Mind Map Bei einem Mind Map werden in einem sogenannten Zweigdiagramm Begriffe, Ideen, Assoziationen, Gedanken übersichtlich angeordnet, strukturiert und sind dadurch leichter zugänglich. Von einem zentralen Begriff ausgehend, werden Haupt- und Nebenäste eingefügt, die dann mit grafischen Elementen ergänzt werden können. Beim Erstellen eines Mind Maps kann wie folgt vorgegangen werden: - Ein leeres DIN A4 Blatt oder ein Flipp Chart Papier kann dazu dienen den zentralen Begriff in der Mitte aufzuschreiben. - Um diesen Begriff herum werden die Hauptgedanken dazu aufgeschrieben. Falls es erforderlich ist können diese Hauptgedanken noch weiter differenziert werden. - Es können Grafiken, Bilder oder anderes Anschauungsmaterial ergänzend dazu verwendet werden. Schematisches Beispiel für die Darstellung eines Mind Map: Hauptgedanke 1 Hauptgedanke 2 Differenzierung 1 Differenzierung 2 Zentraler Begriff/Thema Differenzierung 1 Differenzierung 2 Hauptgedanke 3 Hauptgedanke 4 76

14 Beispiel für eine Power Point Präsentation Im Folgenden finden Sie ein Beispiel einer Power Point Präsentation aus dem Trainingsmodul 1 für Migranten: 77

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19 Film mit einem Bericht zum Thema: Mit offenen Karten - EU WOZU? Ausstrahlung vom Welche Bilanz der europäischen Integration lässt sich fünfzig Jahre nach der Unterzeichnung der Römischen Verträge angesichts ihrer derzeitigen Demokratie-, Legitimitäts- und Identitätskrise ziehen? 82

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23 Beispiel von einem Schaubild Einführung eines Trainings für Migranten in der Slovakei mit Hilfe einer Power Point Präsentation und einer Wandtafel Flippchartaufschrieb der ein Thema anschaulich zeigt Power Point Präsentation 86

24 Teilnerhmer am Trainingsmodul. 87

25 5.3. Fragebögen zur Auswertung der Trainingsmodule Fragebogen Migranten Evaluation der Trainingseinheit Migranten Bitte bewerten Sie den Kurs, indem Sie für jeden der nachfolgenden Punkte ja oder nein ankreuzen, schriftlich erläutern oder eine Note von 1 bis 6 vergeben. Beachten Sie hierbei die Bedeutung der Noten: 1 = sehr schlecht / 2 = schlecht / 3 = mangelhaft / 4 = ausreichend / 5 = gut / 6 = hervorragend 1) Vor Kursbeginn - wurde ich über die Inhalte und Ziele des Kurses informiert war ich motiviert, am Kurs teilzunehmen ) Pädagogische Qualifikation des Lehrenden Welchen Eindruck haben Sie von dem Dozenten/der Dozentin gewonnen? - Die Dozentin/der Dozent kann die Kursinhalte gut darstellen (beherrscht das Thema, gibt praktische Beispiele) Die Dozentin/der Dozent ist in der Lage die Gruppe zu motivieren (Lernmotivation, Anregung zur Mitarbeit, ) Die Dozentin/der Dozent hat meinen Anfangserwartungen entsprochen. Meine Anfangserwartungen waren: Die Dozentin/der Dozent Ja Nein 88

26 ...war authentisch...war freundlich...hatte umfangreiches Wissen...ging auf die Anliegen der Gruppe/ des Einzelnen ein 3) Medieneinsatz Waren die eingesetzten Medien hilfreich? Ja Nein Flipp Chart Power Point Präsentation Handouts Die Kursunterlagen waren umfangreich genug und haben zu den Inhalten des Kurses gepasst. Die ausgeteilten Materialien werden mir auch nach Kursende noch nützlich sein. 4) Organisation des Kurses Die Rahmenbedingungen des Kurses waren zufrieden stellend (Empfang, Räumlichkeiten, verfügbare Arbeitsmaterialien) Die Zusammensetzung der Gruppe war gut (Teilnehmerzahl) ) Methoden- und Methodenwechsel Ja Nein Wurden die Inhalte verständlich dargestellt? Waren die abwechselnden Phasen von Referat und Gruppenarbeit ausreichend lang? 89

27 Hat der Dozent zu viel an Inhalten dargestellt? Hätten Sie gerne mehr von Ihren Erfahrungen gesprochen? Wurden die Inhalte so dargestellt, dass Sie diese in der Praxis umsetzen können? 6) Relevanz der Inhalte -> Wie hilfreich waren die Informationen für Ihren Alltag? Was hat gefehlt? I. Staatsbürgerliche Informationen War sehr hilfreich War etwas hilfreich War nicht ausreichend Gefehlt haben Informationen über: II. Information Leben in Deutschland War sehr hilfreich War etwas hilfreich War nicht ausreichend Gefehlt haben Informationen über: III. Information über Elternrechte und Pflichten War sehr hilfreich War etwas hilfreich War nicht ausreichend Gefehlt haben Informationen über: IV. Informationen über Arbeiten in Deutschland 90

28 War sehr hilfreich War etwas hilfreich War nicht ausreichend Gefehlt haben Informationen über: Welche Anfangserwartungen hatten Sie vor Beginn des Kurses? Hat der Kurs Ihren Anfangserwartungen entsprochen? 7) Waren viele Informationen für Sie neu? Ja Nein Wenn ja, welche? 1.) 2.) 3.) 4.) 5.) 91

29 8) Bräuchten Sie zusätzlich zu diesem Kurs eine Einzelberatung zur Unterstützung in Ihrer persönlichen Situation? Unterstützung in Ihrer beruflichen Situation? Ja Nein Ja Nein 9) Würden Sie diesen Kurs Ihrem/Ihrer besten Freund/Freundin empfehlen? Ja Nein 10) Gab es Interaktion mit den anderen Teilnehmern? ja nein 11) Dauer der Trainingseinheit War die Dauer der Trainingseinheit ausreichend? ja nein 12) Gruppendynamik Wie hat Ihnen die Arbeit in der Gruppe gefallen? Vom Dozenten/Dozentin zu beurteilen: Kurzes Meinungsbild über die Trainingsmaßnahme in einer Gesprächsrunde erstellen Empfehlung: der Dozent/die Dozentin muss die Gruppendynamik beobachten. 92

30 Fragebogen Dozent Direktevaluation der Trainingseinheit - Trainerformular 1) Hatten Sie Probleme bei der Anwendung der für die Trainingseinheit vorgeschlagenen Lehr- und Lernmittel (PowerPoint, Broschüre)? JA NEIN Wenn JA, warum? 2) Hat das Zeigen von Dokumentarfilmen Ihrer Meinung nach die Trainingseinheit aufgelockert und interessanter gemacht? Wenn JA, wie? Wenn NEIN, was waren die Gründe dafür (Länge, Umfang, Art des Films, Niveau.)? 3) Wie würden Sie das Interesse der Teilnehmer und Teilnehmerinnenam Inhalt der Trainingsmaßnahme bewerten? Die Teilnehmer: - waren überhaupt nicht interessiert - zeigten mittelmäßiges Interesse - waren interessiert - zeigten leidenschaftliches Interesse 4) Sind sie vom Nutzen dieser Art von Training überzeugt? JA warum? NEIN warum? 5) Ist die Trainingseinheit gut auf die Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten? Gruppe der Migranten: zu einfach? zu komplex? Gruppe der Unternehmer: zu einfach? zu komplex? 6) Welche Veränderungen würden Sie an der ursprünglichen Form der Trainingeinheit vornehmen? 93

31 Fragebogen Firmen Evaluation der Trainingseinheit Firmen Bitte bewerten Sie den Kurs, indem Sie für jeden der nachfolgenden Punkte ja oder nein ankreuzen, schriftlich erläutern oder eine Note von 1 bis 6 vergeben. Beachten Sie hierbei die Bedeutung der Noten: 1 = sehr schlecht / 2 = schlecht / 3 = mangelhaft / 4 = ausreichend / 5 = gut / 6 = hervorragend 1) Vor Kursbeginn - wurde ich über die Inhalte und Ziele des Kurses informiert war ich motiviert, am Kurs teilzunehmen ) Pädagogische Qualifikation des Lehrenden Welchen Eindruck haben Sie von dem Dozenten/der Dozentin gewonnen? - Die Dozentin/der Dozent kann die Kursinhalte gut darstellen (beherrscht das Thema, gibt praktische Beispiele) Die Dozentin/der Dozent ist in der Lage die Gruppe zu motivieren (Lernmotivation, Anregung zur Mitarbeit, ) Die Dozentin/der Dozent hat meinen Anfangserwartungen entsprochen. Meine Anfangserwartungen waren: Die Dozentin/der Dozent... Ja Nein...war authentisch 94

32 ...war freundlich...hatte umfangreiches Wissen...ging auf die Anliegen der Gruppe/ des Einzelnen ein 3) Medieneinsatz Waren die eingesetzten Medien hilfreich? Ja Nein Flipp Chart Power Point Präsentation Handouts - Die Kursunterlagen waren umfangreich genug und haben zu den Inhalten des Kurses gepasst Die ausgeteilten Materialien werden mir auch nach Kursende noch nützlich sein ) Methoden- und Methodenwechsel Ja Nein Wurden die Inhalte verständlich dargestellt? Waren die abwechselnden Phasen von Referat und Gruppenarbeit ausreichend lang? Haben die Gruppenarbeitsphasen den Kurs bereichert? Waren die Inhalte der Module transparent und vollständig? Hätten Sie gerne mehr von Ihren Erfahrungen gesprochen? Wurden die Inhalte so dargestellt, dass Sie diese in der Praxis umsetzen können? 95

33 5) Relevanz der Inhalte -> Wie hilfreich sind die Informationen für Ihre Firma? V. Kompetenzbedarf War sehr hilfreich War etwas hilfreich War nicht ausreichend Gefehlt haben Informationen über: VI. Infoblatt über das Unternehmen mit den dort gebräuchlichen kulturellen Codes War sehr hilfreich War etwas hilfreich War nicht ausreichend Es fehlen Informationen über: VII. Die Integration des Migranten im Unternehmen durch unterstützende Betreuungsaktivitäten und -instrumente War sehr hilfreich War etwas hilfreich War nicht ausreichend Gefehlt haben Informationen über: 96

34 6) Hat der Kurs Ihren Anfangserwartungen entsprochen? ja nein Waren viele Informationen für Sie neu? Ja Nein Wenn ja, welche? 6.) 7.) 8.) 9.) 10.) 7) Bräuchten Sie zusätzlich zu diesem Kurs eine Einzelberatung zur Unterstützung in Ihrer Firma? Nein Ja 8) Würden Sie diesen Kurs anderen Firmen weiterempfehlen? Ja Nein 9) Gruppendynamik Wie hat Ihnen die Arbeit in der Gruppe gefallen? 97

35 Vom Dozenten/Dozentin zu beurteilen: Kurzes Meinungsbild über die Trainingsmaßnahme in einer Gesprächsrunde erstellen Empfehlung: der Dozent/die Dozentin muss die Gruppendynamik beobachten. 98

36 Fragebogen Dozent Direktevaluation der Trainingseinheit - Trainerformular 7) Hatten Sie Probleme bei der Anwendung der für die Trainingseinheit vorgeschlagenen Lehr- und Lernmittel (PowerPoint, Broschüre)? JA NEIN Wenn JA, warum? 8) Hat das Zeigen von Dokumentarfilmen Ihrer Meinung nach die Trainingseinheit aufgelockert und interessanter gemacht? Wenn JA, wie? Wenn NEIN, was waren die Gründe dafür (Länge, Umfang, Art des Films, Niveau.)? 9) Wie würden Sie das Interesse der Teilnehmer und Teilnehmerinnenam Inhalt der Trainingsmaßnahme bewerten? Die Teilnehmer: - waren überhaupt nicht interessiert - zeigten mittelmäßiges Interesse - waren interessiert - zeigten leidenschaftliches Interesse 10) Sind sie vom Nutzen dieser Art von Training überzeugt? JA warum? NEIN warum? 11) Ist die Trainingseinheit gut auf die Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten? Gruppe der Migranten: Gruppe der Unternehmer: zu einfach? zu komplex? zu einfach? zu komplex? 12) Welche Veränderungen würden Sie an der ursprünglichen Form der Trainingeinheit vornehmen? 99

37 5.4. Nachbereitung Fragebogen Migranten Nachevaluierung der Trainingseinheit Migranten Ich kam mit der Broschüre allein zurecht und habe dort die Antworten auf meine Fragen gefunden. JA NEIN Der Kurs kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich ihn am besten gebrauchen konnte. JA NEIN Ich konnte mein Wissen mit anderen austauschen, die ähnliche Bedürfnisse wie ich hatten. JA NEIN Hat sich der Kontakt zu anderen Teilnehmern nach Ende des Kurses gehalten? JA NEIN Welche neuen Verhaltensweisen haben Sie seit Kursende konkret angewendet? Mit welchen Teilen der Broschüre konnten Sie seit Kursende am meisten anfangen? Hatten Sie Schwierigkeiten dabei, das, was Sie gelernt haben, umzusetzen? JA NEIN Wenn ja, was bräuchten Sie, um mit diesen Schwierigkeiten fertig zu werden? 100

38 Fragebogen Firmen Nachevaluierung der Trainingseinheit Unternehmen Ich kam mit der Broschüre allein zurecht und habe dort die Antworten auf meine Fragen gefunden. JA NEIN Die Fortbildung kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich sie am besten gebrauchen konnte. JA NEIN Ich konnte mein Wissen mit anderen austauschen, die ähnliche Bedürfnisse wie ich hatten. JA NEIN Hat sich der Kontakt zu anderen Teilnehmern nach Ende der Fortbildung gehalten? JA NEIN Welche neuen Verhaltensweisen haben Sie seit Beendigung der Fortbildung konkret angewendet? Mit welchen Teilen der Broschüre konnten Sie seit Fortbildungsende am meisten anfangen? Hatten Sie Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Erlernten? JA NEIN Wenn ja, was bräuchten Sie, um diese Schwierigkeiten zu beheben? Konnten Sie Verbesserungen in Ihrem Verhältnis zu Mitarbeitern mit Migrationshintergrund feststellen? 101

39 5.5. Ansprechpartner Die alternative Trainingsmaßnahme wird in jedem MIGRA-Partnerland durch die Partnerorganisationen des Projekts durchgeführt: IDFormation (Korsika, Frankreich): Bildungsunternehmen im Bereich der Erwachsenenbildung in der Region Korsika; Schwerpunkte: Forschungsarbeiten, Betreuungsdienste, Bildungsangebote für Migranten und Menschen mit Integrationsproblemen. Scuola Centrale Formazione (Italien): Non-Profit-Dachorganisaton für etwa 40 kleinere Organisationen, Verwaltung von 90 Zentren und Einrichtungen der beruflichen Fort- und Weiterbildung in 12 Regionen Italiens, berufliche Weiterbildungsprogramme und -aktivitäten, Arbeitsvermittlung für Migranten und Menschen in Not. weiterbildung-netzwerk GmbH (Deutschland): Non-Profit-Organisation; Schwerpunkte: berufliche Weiterbildung, Erwachsenenbildung und soziale Dienstleistung für benachteiligte Menschen, vorrangig Migranten. l immigration. Instituto de Formación Integral, S.L.U. (Spanien): Privatunternehmen; Schwerpunkte: berufliche Fort- und Weiterbildung für Unternehmen, Unternehmerverbände, Gewerkschaften und Selbständige auf regionaler und nationaler Ebene. Objectif Emploi (Belgien): Non-Profit-Organisation. Schwerpunkte: Workshops für Arbeitsuchende mit Vermittlungsproblemen, u.a. Migranten, Menschen mit Behinderungen, bildungsferne Menschen, Agentur für regionale Entwicklung Zentralböhmens (ADR, Tschechische Republik): öffentliche Einrichtung; Zusammenarbeit mit der staatlichen Verwaltung in Sachen regionale Entwicklungsziele, u.a. Unternehmensentwicklung und Verwaltung von Migration. Agentur für regionale Entwicklung Spisská Nová Ves (SRRA, Slowakei): öffentliche Einrichtung; zuständig für regionale Entwicklungsprogramme und -projekte, die Wiederbelebung der regionalen Infrastruktur, u.a. durch die Förderung kleinerer und mittlerer Unternehmen, Innovationsförderung und Tourismus in der Region, Unterstützung für gesellschaftliche Randgruppen.http://www.srra.sk 102

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