initiativ Editorial Init-Anwendertagung in Bremen Hauszeitung der INIT GmbH, Karlsruhe für Geschäftspartner, Mitarbeiter und Freunde Ausgabe 2/2002

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1 initiativ Hauszeitung der INIT GmbH, Karlsruhe für Geschäftspartner, Mitarbeiter und Freunde Ausgabe 2/2002 Init-Anwendertagung in Bremen Editorial Großes Interesse zeigten die Teilnehmer erwartungsgemäß am Bericht aus der Praxis. Herr Rainer Counen von der Bremer Straßenbahn AG schilderte sehr anschau- lich die Erfahrungen, welche die BSAG bei der Einführung des Elektronischen Tickets gemacht hat. Die Tagung bot den Teilnehmern last but not least eine willkommene Gelegenheit, Am 5. und 6. Juni 2002 fand in Bremen, in den Räumen der Bremer Straßenbahn AG, die dritte Init-Anwendertagung des Bereiches Elektronische Zahlungssysteme statt. Von den Kunden wurde diese Gelegenheit, sich wieder einmal mit den Kollegen aus anderen Verkehrsbetrieben und den Init-Mitarbeitern auszutauschen, eindeutig begrüßt. Schwerpunktthema der Vorträge war das Elektronische Ticket. Dipl.-Inform. Achim Becker, Vorstand der init AG Liebe LeserInnen, Aufmerksam verfolgt wurden die Vorträge bei der Init-Anwendertagung in der Rotunde der Bremer Straßenbahn AG mit den Init-Mitarbeitern und den Kollegen aus anderen Verkehrsunternehmen aus- führlich über die Chancen, Nutzen und Probleme bei der Einführung von Electronic Ticketing Systemen zu diskutieren. Beson- ders im Blickpunkt stand hierbei das Spei- chermedium GeldKarte und deren Akzep- tanz in der Bevölkerung. Ausführlich konnten sich die Kunden über die Funktionsweise des GeldKarten-Chip informieren und erfuhren z. B., dass man sich diesen als richtigen PC, lediglich ohne Tastatur, vorstellen muss. Umfassend wurde erläutert, wie die Daten auf dem Chip gespeichert und verarbeitet werden und auch das GeldKarten-Clearing, der Datenfluss der geldwerten Zahlungsverkehrsdatensätze, wurde erklärt. Ergänzt wurden die Berichte der Mitarbeiter durch die Vorträge einiger externer Referenten, die Init für die Tagung gewinnen konnte. So informierten Frau Ilse Mehlhorn ausführlich über die Friesia DV-Lösungen zum GeldKarten-Clearing, Herr Rechtsanwalt Oliver J. Süme über Datenschutz in Verbindung mit elektronischen Medien und Dr. Thomas Denny über die aktuellen Entwicklungen im Umfeld des DF_Fahrscheins. Herr Lothar Megger berichtete über das Elektronische Fahrgeldmanagement im VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr GmbH) und Herr Winfried Bruns erläuterte die VDV- Kernapplikation, den Standard für das elektronische Fahrgeldmanagement in Deutschland. Den Berichten über diese langfristig angelegten Konzepte folgte eine lebhafte Diskussion über deren Durchführbarkeit. Weitere Beiträge zur An- wendertagung in dieser Ausgabe sind mit dem Tagungslogo gekennzeichnet. Interessante Gespräche während der Vortragspausen unser Bestreben ist es, unseren Kunden nicht nur einzelne Produkte anzubieten, sondern Ihnen Gesamtlösungen für alle Aufgabenstellungen im ÖPNV an die Hand zu geben. Mit der Auslieferung unseres Fahr- und Dienstplansystems, PLANit, das dieser Tage in Berlin in Probebetrieb geht, sind wir diesem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen. Doch die Entwicklung steht nie still im Hause Init. Im April 2002 hat sich die init AG an der id Informations- und Dispositionssysteme GmbH, Hersteller der Personaldisposition PERDIS, beteiligt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, ein integriertes System zu erstellen, das ein optimales Zusammenspiel von Fahr- und Dienstplanung über Personaldisposition bis hin zum RBL bietet. Wir wollen Sie aber auch über den Verlauf unserer Anwendertagung 'Elektronische Zahlungssysteme', die diesmal bei der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) stattfand, informieren. Im Rahmen der Tagungsberichte finden Sie z. B. eine Zusammenfassung des Erfahrungsberichtes Chippen - Einführung des elektronischen Tickets bei der BSAG. Lesen Sie dies und weitere interessante Berichte in dieser Ausgabe.

2 INFOrmation 18 planen für PLANit innovative und eng abgestimmte Datenübergabe zwischen Fahrund Dienstplanung und der Personaldisposition kann den Verkehrsunternehmen einiges an Arbeitseinsparungen bringen. Die MitarbeiterInnen des Teams Planung von links nach rechts: Gabriele Stuczys, Pia Fasel Bernhard Haake, Klaus Jaske, Heiner Rehmann, Rüdiger Borrmann, Andreas Portmann und Teamleiter Jürgen Heinrichsmeyer Die MitarbeiterInnen des Teams Leitsysteme Offline von links nach rechts: Andreas Krepper, Uwe Beutler, Stefan Sans, Frank Schenkenberger, Jürgen Gizzi, Rüdiger Gubler Rainer Wagner, Birgit Schulle, Teamleiter Christoph Herzog und Vicente Hortal Puentes 2initiativ Mit PLANit steht dem Kunden ein umfangreiches und komfortables Programm zur Erzeugung und Optimierung von Planungsdaten für den ÖPNV zur Verfügung. Der Vorteil gegenüber Wettbewerbssystemen liegt vorrangig in der Integration der Fahr- und Dienstplanung mit Hilfe des RBL-Datenmanagements sowie im modularen Aufbau, beschreibt Christoph Herzog, Leiter des Teams Leitsys- Die acht Mitarbeiter des Teams hofmanagementsystem MOBILE- teme Offline (LOF), die zentralen Planung, angesiedelt in der Init- BMS oder das Fahrgastinforma- Vorzüge von PLANit. Die 10 Leute Niederlassung Essen, sind stolz tionssystem STOPinfo. Die Rea- von LOF haben die 8 Essener auf die erfolgreiche erste Anwen- lisierung erfolgte vollständig in Kollegen mit Sachverstand und dung ihres Produktes PLANit bei Java mit Hilfe neuester objektorien- Engagement tatkräftig bei der einem Kunden. (Lesen sie hierzu tierter Methoden. Entwicklung von gemeinsamen den Bericht PLANit schnuppert PLANit besteht aus einem Basistechnischen Grundlagen und mit Berliner Luft auf Seite 4). Es ist modul, dessen Funktionsumfang der Bereitstellung von Zugriffsfunk- einfach befriedigend zu sehen, durch Zusatzmodule ergänzt werdass die langjährige und engagier- tionen und Frameworks unterstützt. te Entwicklungsarbeit nun auch in den kann. Die einzelnen Module Die versammelte Kompetenz der der Praxis zu den angestrebten können unter Berücksichtigung der Init-Mitarbeiter hat es ermöglicht, Ergebnissen führt, freut sich das Abhängigkeiten kombiniert werden dieses gute Ergebnis zu erzielen, Team um Jürgen Heinrichsmeyer. und ermöglichen so eine flexible lobt Bereichsleiter und Vorstand Anpassung an die Bedürfnisse des Achim Becker. Aber das ist Entstanden ist ein konfigurierbares Kunden. Die Bearbeitung der eigentlich selbstverständlich, denn Programm, mit dem sich Fahr- und Daten ist in tabellarischer und bei ein großer Teil unserer Mitarbeiter Dienstpläne für städtische und den Planungsmodulen auch in blickt auf eine langjährige Erfahregional tätige Verkehrsbetriebe grafischer Form möglich. rung zurück und hat schon an den erstellen und optimieren lassen. Zusätzlich existieren Schnittstellen in vielen Verkehrsbetrieben ein- Durch die Nutzung einer gemeinfür den Datenimport aus mehr als gesetzten Produkten MFS90 sowie samen Datenbasis sind diese Da- 20 Planungssystemen. Die Daten ISV mitgearbeitet, deren integrierte ten automatisch Bestandteil des werden in PLANit importiert, in der Weiterentwicklung PLANit RBL-Datenmanagements und auch Regel ergänzt, und darstellt. stehen danach in Ihr Ansprechpartner: open.p, der ÖPNV- Achim Becker, Datenbank, auch für Tel , für andere Init-Produkte verfügbar; z. B. für das Rechnergesteuerte Betriebsleitsystem MOBILE-RBL, die Fahrzeuggeräte der Familien COPILOT und EFAD, das Betriebs- den Export in Drittsysteme zur Verfügung. So z. B. zum Datenaustausch mit der Personaldispo- sition PERDIS, mit deren Hersteller, der id Informations- und Dispositionssysteme GmbH mit Sitz in Hamburg, die init AG im April 2002 eine strategische Beteiligung einging. Im Rahmen der jetzt folgenden gemeinsamen Produktentwicklungen werden vom Fahr- und Dienstplanungssystem PLANit die Daten der Umläufe und Dienste direkt an die Personaldisposition PERDIS übergeben. Diese Impressum Herausgeber: INIT Innovative Informatikanwendungen in Transport-, Verkehrs- und Leitsystemen GmbH Redaktion: Andrea Mohr (Ltg.), Alexander Baudendistel, Rainer Ganninger, Michael Kadisch, Gisela Krieger, Uwe Löhnert, Dieter Schätzle Layout und Satz: Alexander Baudendistel Druck: E&B printware Fotos: Redaktion Redaktionsadresse: INIT GmbH, Käppelestr Karlsruhe, Deutschland Tel. (07 21) Fax (07 21)

3 INFOrmation Verstärkung durch id systeme Im April 2002 hat sich die init id systeme GmbH, der deutsche PERDIS übergeinnovation in traffic systems AG mit Marktführer für Personaldisposi- ben. Diese abge- 44 % an der Hamburger id Informa- tionssysteme im ÖPNV, ergänzt mit stimmte Datenübertions- und Dispositionssysteme seiner Produktpalette PERDIS das gabe zwischen GmbH beteiligt. Mit der ersten Leistungsangebot der Init perfekt Fahr- und Akquisition seit dem Börsengang und setzt passgenau auf der Dienstplanung mit im Juli 2001 gelang es Init damit, Planungssoftware PLANit der Init der Personaldiseine strategische Partnerschaft zu auf. Durch die enge Kopplung der position wird den schließen, die zur weiteren Kom- Programme und dem Know-how- Verkehrsunternehplettierung des Produktportfolios Austausch der Mitarbeiter beider men deutliche beiträgt. Über 25 gemeinsame Firmen können Init-Kunden zukünf- Potenziale bezüglich Kunden setzen bereits jetzt Pro- tig auf noch leistungsfähigere Arbeitseinsparungen dukte sowohl von Init als auch von Produkte zurückgreifen. bringen. id systeme ein. Gemeinsam möchten die beiden Unternehmen Init und id systeme arbeiten bereits In der nächsten ihre Marktposition weiter ausbauen an einer gemeinsamen Weiterentund Stufe wird ein vor allem im Vertrieb Synergie- wicklung ihrer Produkte. In abseh- durchgängiger, effekte nutzen. So erhält Init durch barer Zeit werden die Daten der schnittstellenfreier Datenaustausch die Kooperation insbesondere Umläufe und Dienste direkt vom zwischen der Personaldisposition Zugang zu den Märkten Nieder- Fahr- und Dienstplanungssystem PERDIS und dem rechnergelande und Großbritannien. PLANit an die Personaldisposition steuerten Betriebsleitsystem MOBILE-RBL entstehen. Durch die Integration PLANit - PERDIS - MOBILE-RBL PLANit A: Standard-Kopplung: PLANit zu PERDIS B: Plandatenaustausch PERDIS über PLANit zum MOBILE-RBL C: Bilateraler Ist-Informationsaustausch zwischen PERDIS und MOBILE-RBL A B B PERDIS C MOBILE-RBL Kopplung der Applikationen sowie den direkten Transfer von Datenbank zu Datenbank werden externe Schnittstellen vermieden und der Datenfluss beschleunigt. Für die Zukunft geplant ist ferner der direkte Austausch der personalabrechnungsrelevanten IST-Informationen zwischen MOBILE-RBL und PERDIS. Ihr Ansprechpartner: Achim Becker, Tel , Peter Enders und Jürgen Krüger, Geschäftsführer der id systeme GmbH, Hamburg id systeme stellt sich vor Die Entwicklung anwenderorien- und konnte PERDIS vom ersten ausgeweitet. Für Entwicklung und tierter Software für den ÖPNV, Geschäftsjahr an erfolgreich verinsbesondere Support sind derzeit 14 Mitarbeiter eines Personaldis- markten. Einen besonderen Markt- erforderlich, die Gesamtzahl der positionssystems, wurde bereits vorteil bieten dabei die Tatsachen, Mitarbeiter beträgt , seinerzeit noch bei der SNV dass das System mit zahlreichen in Hamburg, begonnen. Aus der realisierten Schnittstellen zu allen Anfang 2002 hat sich id systeme Zielsetzung heraus, die entwickel- gängigen Planungs- und Lohnab- von TTI Systems getrennt. Die ten Systeme unternehmerisch rechnungssystemen in jede be- Suche nach einem neuen konsequenter zu vermarkten und triebliche DV-Landschaft integriert Kooperationspartner konnte mit der damit eine erfolgreiche Weiter- und als führendes System be- Beteiligung der init AG im April entwicklung zu sichern, entstand zeichnet werden kann. Innovative 2002 erfolgreich und für beide die id systeme GmbH. Lösungen, wie z. B. 'Kontenabgeschlossen werden. Gemein- Partner sehr zufriedenstellend führung', 'Mitarbeiterauskunfts- Das Unternehmen wurde Anfang system' oder die 'Integrierte sam soll nun der Vertrieb und die 1995 von Jürgen Krüger und Peter Wunschdienstplanung', sowie ein Entwicklung der Programme Enders gegründet. Rechte an ver- Kundensupport auf qualitativ intensiviert werden. schiedenen DV-Systemen wurden hohem Niveau konsolidieren den gekauft. Eine bestehende Koopera- Kontakt: Erfolg der id systeme. tion mit der damaligen TransTeC, Hannover (später TTi Systems) id systeme GmbH Heute zählen wir fast 60 Anwender führte zu deren Beteiligung. Ge- Am Stadtrand 56 für PERDIS, überwiegend in startet wurde mit nur 4 Mitarbei Hamburg Deutschland, aber auch in Östertern, davon waren 3 Entwickler. Tel reich, Holland und Großbritannien. Fax id systeme konzentrierte sich auf Die Entwicklung wurde inzwischen Mail: den Bereich Personaldisposition auch auf die Fahrzeugdisposition initiativ 3

4 PROjekte PLANit schnuppert Berliner Luft Umlaufbildung mit grafischer Bedienoberfläche, oben ist das Fahrtenfenster und unten das Umlauffenster zu sehen. Die Darstellungen sind synchronisiert und können im Quad-Window durch tabellarische Darstellungen ergänzt werden. PLANit, das neuentwickelte Fahr- städtischen Modus. D.h. basierend von Pausen- oder Arbeitszeitregeund Dienst- auf einer Route, die der Verkehrs- lungen werden dem Anwender planprogramm betrieb bedienen will, werden dabei direkt angezeigt. von Init geht in Abfahrtszeiten, Takte oder Einzel- Kürze bei der fahrten angelegt. Fahrzeiten Alle Arbeitsgänge werden dem Berlin Trans- zwischen Haltestellenpositionen Anwender in den ergonomischen port GmbH sowie Wartezeiten ergänzen die Quad-Windows' angeboten. (BT) in Probe- notwendigen Eingaben. Der so betrieb. BT ist entstandene Fahrplan kann tabelein Ausblick Verkehrs- larisch oder grafisch weiterbear- PLANit wird bei der BT noch durch betrieb mit beitet werden. eine Exportschnittstelle in das Anforderungen Personaldispositionssystem höchster Kom- Die für die Bildung kompletter ProFahr von BFF ergänzt. Nach plexität. Im Großraum Berlin Umläufe nötigen Leerfahrten dem Start des Probebetriebes in mischen sich städtische und regioeingegeben oder können durch die werden entweder vom Anwender Berlin bleibt die Entwicklung nale Arbeitsweisen; Baustellen und natürlich nicht stehen. Folgende Demonstrationen erfordern tägliche Nutzung von GIS-Daten errechnet Funktionen befinden sich derzeit in Fahrplanwechsel, Umläufe die weit werden. Die automatische Umlauf- Test und Entwicklung: über einen Tag hinaus gehen, sind bildung nutzt einen parametrisier- keine Seltenheit. Die BT setzt voll baren Optimierungsalgorithmus zur Fahrplanerstellung für Regionalbetriebe auf die enge Zusammenarbeit mit Bildung der Umläufe und führt so Init und stellte sich deshalb als zur Senkung des Fahrzeugbedarfs Fahrplandruck In der bei Berlin BT eingesetzten Version erfolgt die Fahrplanerstellung zunächst im so genannten im Verkehrsbetrieb. Pilot- und Testpartner zur Verfügung. Im harten Praxiseinsatz bei BT werden die Funktionen von PLANit getestet und von Init weiter- entwickelt. Die Dienstbildung erfolgt in der ersten Phase noch manuell, d. h., die grafisch angezeigten Umläufe werden zu Diensten verplant, indem die Fahrten vom Anwender zu zusammenhängenden Diensten gruppiert werden. Verletzungen Druck von Fahrer- bzw. Dienstkarten Automatische Dienstbildung Ihr Ansprechpartner: Klaus Dittmar, Tel Vorteile von PLANit zentrale Datenhaltung Valid days - Konzept für Kalender Zukunftsträchtig durch Einsatz ÖPNV-gerechte Datenstruktur Voll integrierte GIS neuer Technologien und Datenelemente Flexibilität, Modularität, Umfassend auf die Produkt- Anpassbarkeit palette von Init ausgerichtet 4 initiativ Java-basierte Fahrgastinformation eine Online-Schnittstelle dem FGI- Server weitergeleitet. Dieser er- mittelt auf der Grundlage der LSA- Telegramme laufend die Standorte der Fahrzeuge und prognostiziert auf dieser Basis sowie aufgrund der aus dem Planungssystem importierten Fahrplandaten die tatsächlichen Abfahrtszeiten der Fahrzeuge. Die Stadt Worms baut einen neuen zentralen Omnibusbahnhof (ZOB), der auch mit einem dynamischen Fahrgastinformationssystem ausgestattet wird. Auf 20 zweizeiligen Positionsanzeigern und einem zehnzeiligen Vorwegweiser werden hier künftig die tatsächlichen Abfahrtszeiten der Busse angezeigt. Das Fahrgastinformationssystem STOPinfo wird in Worms komplett java-basiert umgesetzt. Die Daten werden über eine Schnittstelle vom Fremdsystem ProRegio in die zentrale ÖPNV-Datenbank open.p importiert und zur Datenversorgung per PLANit Basis genutzt. Hier werden sie entsprechend weiter- verarbeitet und dem Online-System zur Verfügung gestellt. Gesteuert wird das System von einem zentralen Fahrgastinformations-Server (FGI-Server), mit dem die Anzeigetafeln über eine serielle Leitung verbunden sind. Für technisch Interessierte: Dieser FGI- Server ist per Ethernet-Verbindung mit einem Portserver verbunden, der serielle Schnittstellen über eine TCP/IP-Verbindung zur Verfügung stellt. Die vom Busverkehr Rhein-Neckar GmbH gesendeten Telegramme zur Lichtsignalanlagenbeeinflussung (LSA) werden vom zentralen Verkehrsrechner der Stadt über Ihr Ansprechpartner: Armin Fettinger, Tel , Funktionsumfang PLANit Fahrplanung Umlaufbildung Dienstplanung Fahrplandruck Funktionsumfang PLANit Basis Import von Planungsdaten, GIS-Daten, etc. Export von Daten für die Personaldisposition, das Rechnergesteuerte Betriebsleitsystem, die Fahrgastinformation, die Fahrzeuge, etc. Eingabe und Darstellung von Daten für: Netzwerk des Verkehrsbetriebes Fahrpläne inkl. Leerfahrten Umlaufplanung Fahrzeuge und Betriebshöfe Anschlüsse Umleitungen

5 AKTionen HAVAG zu Besuch in Karlsruhe Am 27. und 28. März 2002 waren gen die Partnerstädte Halle und Wen wundert es da, dass das die Hallesche Verkehrs AG Karlsruhe schon lange einen guten Resümee durchweg positiv war. (HAVAG) aus Halle an der Saale Kontakt. So kam man mit Vertrieb, bei Init in Karlsruhe. Die HAVAG Entwicklung und Geschäftsleitung Es zeigte sich wieder einmal, dass plant in den nächsten Monaten die der Init bei den Verkehrsbetrieben der direkte Informationsaustausch Einführung eines Rechnergesteu- Karlsruhe zum Informationsausbar sein kann. Denn dabei treten zwischen Inits Kunden sehr fruchterten Betriebsleitsystems. Ziel des tausch zusammen. Besuches war es, sich über die diejenigen miteinander in Kontakt, Der Leiter der VBK, welche intensiv mit den Produkten Dr.-Ing. E.h. Ludwig, arbeiten und mit den verkehrsbestellte den Gästen trieblichen Spezifika bestens verseine langjährige traut sind. Und auch Init profitiert Erfahrung, u. a. als von den Gesprächen. War man Präsident des VDV, in doch mit direktem Ohr an den einer einleitenden Wünschen und Anregungen der Gesprächsrunde Kunden. Zu guter Letzt sei der bereitwillig und enga- freundlichen Aufnahme durch die giert zur Verfügung. VBK hier noch einmal herzlich gedankt! Die Besucher aus Halle begutachteten das rechnergesteuerte Betriebsleitsystem der VBK Herr Messerschmidt, verantwort- licher Leiter des Karlsruher RBLs, zeigte seinen Besuchern nicht nur die Zentrale mit den drei Arbeitsplätzen, sondern auch die Fahrzeughallen und die von Init und Unterauftragnehmern an der Durlacher Allee installierten Fahrgastinformationsanzeiger. Einführung, den Ablauf und den Nutzen eines solchen Systems zu informieren. Was lag da näher, als sich auch mit den Verkehrsbetrieben Karlsruhe GmbH (VBK) auszutauschen? Zum einen wurde die VBK bereits von Init mit einem kompletten RBL- System ausgerüstet, welches momentan gerade weiter ausgebaut wird. Und zum anderen pfle- Das Interesse aus der Karlsruher Partnerstadt war sehr rege, sodass sich an das Gespräch mit Herrn Ludwig noch ein Rundgang über das VBK-Betriebsgelände in der Tullastraße anschloss. Besucher der Hallesche Verkehrs AG in der Leitzentrale der Verkehrsbetriebe Karlsruhe Dynamik in Oldenburg Noch besser informiert werden sendet der Bordrechner beim dabei auf den GeldKarten-Chip bald die Fahrgäste der Verkehr und Erreichen von An- und Abmelde- geschrieben, im gleichen Vorgang Wasser GmbH Oldenburg (VWG) punkten fahrzeugautonom Anfor- wird der Fahrpreis automatisch von am zentralen Omnibusbahnhof derungs- bzw. Abmeldetelegram- der GeldKarte abgebucht. Alter- (ZOB) in Oldenburg. Künftig me an den LSA-Controller ab. Die nativ kann der Fahrgast sein elekwerden die bestehenden Anzei- Ortung erfolgt dabei über GPS. tronisches Ticket beim Fahrer auch getafeln am ZOB dank Init- bar bezahlen. Alle Unbar-Funktio- Technologie mit Abfahrtsdaten in Ein weiterer Baustein der integrier- nen können die Fahrgäste auch am Echtzeit versorgt. So weiß jeder ten Lösung ist das System zum kundenbedienten Ticketautomaten Fahrgast ganz genau, wann und Elektronischen Fahrgeldmanage- TOUCHmobil nutzen, mit dem die wo der gewünschte Bus fährt. ment: Busse der VWG ebenfalls ausgerüstet werden. Die Bearbeitung der Per Lichtsignal-Telegramm wird der 88 Fahrzeuge der VWG werden mit Verkaufsdaten erfolgt über die Steuerrechner der Fahrgastinfor- dem modularen Kassensystem Ticketabrechnungs- und Verwalmationen mit den Fahrzeugposi- EFADintegral ausgerüstet, das tungsstation MOBILEartist. tionen versorgt, die zur Berech- auch die Bordrechnerfunktionalität nung der tatsächlichen Abfahrts- bereitstellt. Neben dem herkömm- In einer späteren Stufe ist der weizeiten notwendig sind. Die Licht- lichen Fahrscheinverkauf gegen tere Ausbau zum integrierten Rechsignalanlagen-Beeinflussung (LSA) Bargeld setzen die Oldenburger nergesteuerten Beschleunigungsist ein Teil des von Init in Olden- auf das Elektronische Ticket. Damit und Betriebsleitsystem geplant. burg realisierten integrierten können Fahrgäste bereits im Telematik- und Zahlungssystems, vierten Verkehrsbetrieb im Ver- Ihr Ansprechpartner: mit dem die Fahrzeiten der Busse kehrsverbund Bremen-Nieder- Albrecht Simons optimiert werden. Die LSA wird sachsen ihre Fahrscheine elek- Tel , über Datenfunk beeinflusst. Dazu tronisch lösen. Das Ticket wird initiativ 5

6 WISSENswertes Init has arrived INIT, Inc. im neuen Gebäude im Crossways Boulevard in Chesapeake, Virginia, USA. Lesen Sie hier einen Originalbericht von der Open-House-Party. The North American headquarters of Init celebrated its expansion with an Open House party. Init recently moved into a larger facility in Chesapeake, Virginia to better the Init staff members. President and CEO of INIT, Inc., Dr. Jürgen Greschner, spoke briefly to thank the Init team for the hard work and dedication that lead to this expansion. He used the term "Init has arrived" to summarize the fact that the American subsidiary is now firmly planted in the American market. He also extended warm thanks to the City of Chesapeake Economic Development Depart- ment for their great support of the company's move. Init has been in the U.S. market since 1999 and has recently been awarded substantial new Intelligent Transportation Systems contracts with several transit authorities in the U.S. serve the American and Canadian customer base. The new space has around triple the size and consists of offices and a test lab environment. It is expected that the new facility will be filled to capacity in two to three years. Local guests and colleagues heard brief speeches prior to the ribbon cutting and German-style luncheon. Chesapeake Mayor William Ward expressed his congratulations to Init's "second home in Chesapeake" and pledged his continued support to the staff. Michael Townes, Executive Director of Hampton Roads Transit, spoke about his confidence in Init's "highly technically efficient and high quality" products. He shared the happiness of Init's success and emphasized the positive attitude of Eisenach feierte 10-jähriges Firmenjubiläum Am 6. April 2002 feierte die Kom- Bereich Zahlungssysteme, so z. B. automat TOUCHmobil. Bemermunale Personennahverkehrsge- das modulare Kassensystem kenswert war hier, dass viele Besellschaft Eisenach mbh (KVG) ihr EFADintegral, wie es in Eisenach sucher, darunter auch Kinder, ohne 10-jähriges Firmenjubiläum mit im Einsatz ist. Viele Besucher vorherige Erklärung einen Fahreinem Tag der offenen Tür. Aus interessierten sich für die Init und schein lösen konnten. Das spricht diesem Anlass waren auch lang- ihre Produkte, Fahrer informierten wohl für die gute Bedienerführung jährige Geschäftspartner der KVG sich über die neuesten Entwick- des TOUCHmobils. Alles in allem eingeladen, sich an der Veranstal- lungen rund um ihren Arbeitsplatz fanden wir es eine gelungene tung zu beteiligen. Init zeigte den in Bus und Bahn. Großes Interesse Veranstaltung, die von der KVG Besuchern einige Geräte aus dem fand auch der mobile Fahrkarten- Eisenach sehr gut organisiert war. Hauptversammlung der init AG Die erste ordentliche Hauptversammlung der init AG in der Stadthalle des Kongresszentrums in Karlsruhe 6initiativ mit dem Management und der konnte in seinem detaillierten Aktienkursentwicklung, die seit Bericht über das Rekordgeschäftsdem Börsengang trotzt der jahr 2001, das bislang erfolgreichschlechten Rahmenbedingungen ste in der 19-jährigen Unterneheine Wertsteigerung von über 50 mensgeschichte, auch einen Prozent verzeichnete. erfreulichen Start in das Jahr 2002 vermelden. In der vom Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Im Anschluss an die Aussprache Girnau kompetent und kurzweilig wurde Vorstand und Aufsichtsrat geleiteten Hauptversammlung mit 100 % des anwesenden, konnte der Vorstand der init AG stimmberechtigten Grundkapitals über ein sehr positives Geschäftszur entlastet. Und auch den anderen jahr 2001 berichten. So konnte das Abstimmung stehenden Tages- operative Ergebnis (EBIT) in 2001 ordnungspunkten wurde mit der auf 4,1 Mio. Euro (Vorjahr: 2,0 Mio. überwältigenden Mehrheit von Euro, Zahlen nach US-GAAP) 100 % zugestimmt. Die erste ordentliche Hauptver- mehr als verdoppelt werden. Beim Nähere Informationen erhalten Sie sammlung der init innovation in Umsatz hatte der international in der Rubrik Investor Relations traffic systems AG fand am 15. Mai tätige Komplettanbieter von inteunserer Website in der Stadthalle Karlsruhe grierten Telematik- und Zahlungsoder von: statt. Mit 75,09 Prozent des systemen für Busse und Bahne um stimmberechtigten Grundkapitals 35,9 % auf 31,1 Mio. Euro (Vorjahr: Bernd Gorenflo war sie sehr gut besucht. Die 22,9 Mio. Euro) zugelegt. Der Vor- Tel , Aktionäre zeigten sich zufrieden standsvorsitzende Dr. Greschner

7 NACHlese Chippen - ein Erfahrungsbericht Von besonderem Interesse für die nicht aus Selbstzweck für die werden dabei über das selbstbe- Teilnehmer der Init-Anwenderta- GeldKarte einsetze, sondern ein diente TOUCHmobil erworben. Ziel gung war der Bericht von Herrn wirtschaftlich rentables Ticketsys- ist es, im Jahr 2002 einen 5%igen, Rainer Counen (Bremer Straßen- tem eingeführt hat. Dies war die in 2003 einen 10%igen und in 2004 bahn AG) über die Einführung des Zielsetzung, die GeldKarte erwies einen 20%igen Anteil an E-Tickets Elektronischen Tickets bei der sich dabei lediglich als das güns- zu erreichen. BSAG. tigste Speichermedium. Seine zentrale Aussage war: Wir bewertem auch zur Generierung neuer Zukünftig soll das aufgebaute Sys- ben nicht das Medium, sondern das System. Und das System hat Geschäftsfelder genutzt werden. die BSAG eingeführt, weil es Erstes Beispiel ist die Entdecker wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Card Nord West, die zusammen mit der Bremer Touristik Zentrale Die Wirtschaftlichkeit des E-Tickets eingeführt wurde. Diese berechtigt hat man in Bremen ohne Förder- zur freien Fahrt mit allen ÖPNVmittel betrachtet, außerdem Verkehrsmitteln des Verkehrsverwurden nur die Einsparungen bei bundes Bremen / Niedersachsen den Vertriebsaufwendungen be- GmbH (VBN) und zum freien wertet, zu erwartende Ertragsef- Eintritt in knapp 100 Freizeiteinfekte wurden nicht berücksichtigt. richtungen der Region. Die reinen Kosteneinsparungen betrügen 6 Mio. DM im Laufe der Herr Counen wies generell auf die Rainer Counen, Leiter des Center Absatz der Bremer Straßenbahn AG bei seinem Vortrag Seit dem wird in allen Fahrzeugen der BSAG gechippt. Das bedeutet, mit der ec-geldkarte können die Fahrgäste bargeldlos ihr Ticket bezahlen, das im glei- chen Vorgang elektronisch auf dem Kartenchip gespeichert wird. Somit ist ein Papierfahrschein nicht mehr erforderlich. Dazu wurden in nur rund 11 Monaten ca. 270 Busse mit dem modularen Kassensystem EFADintegral und ca. 150 Straßen- bahnen mit dem elektronischen Fahrscheindrucker EFADportable ausgestattet. Außerdem wurden in den Fahrzeugen rund 900 Ticket- automaten TOUCHmobil installiert. Herr Counen betonte, dass sowohl die Mitarbeiter der BSAG als auch die Initler mit ihrem großen Engagement diese schnelle Realisie- rung ermöglicht hätten. Die Bremer haben sich für das Electronic Ticket auf Basis der GeldKarte (DF_Fahrschein) entschieden, weil es sicher sowie extrem flexibel ist. Außerdem konnten sie so eine bereits vorhandene Karteninfrastruktur nutzen und dadurch deutlich Kosten einsparen. Von Seiten der Teilnehmer der Init- Anwendertagung gab es auf diese Aussage einige Nachfragen und kritische Anmerkungen die Geld- Karte betreffend. Insbesondere die oft geringe Akzeptanz beim Handel und in der Bevölkerung wurde kritisiert. So könne es z. B. nicht Aufgabe der Verkehrsunternehmen sein, für die Nutzung der GeldKarte zu werben. Herr Counen hielt dem entgegen, dass sich die BSAG ja nächsten 10 Jahre. Notwendigkeit hin, bei Maßnahmen zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit Herr Counen berichtete, dass die des ÖPNV nicht am Kunden vorbei BSAG die Einführung des E- zu operieren. Der Zwang zu Ein- Tickets über die verschiedensten sparungen führte in der Verganinternen und externen Medien genheit oft dazu, dass Fahrten kommuniziert hat. So wurden z. B. eingeschränkt und die Preise die Fahrer zweimal geschult. Mit erhöht wurden. Das sei jedoch einer mangelnden Bekanntheit der kontraproduktiv. Vielmehr gelte es, GeldKarte in der Bevölkerung ein attraktives Angebot zu schaffen hätten die Bremer keine Probleme, und Zugangshemmnisse abzu- da z. B. Parkhäuser und Automa- bauen. Wichtige Voraussetzung tenbetreiber auch die GeldKarte dafür sei eine gute Information der akzeptieren. Die BSAG hat in Fahrgäste. Insbesondere für Zusammenarbeit mit der Spar- Gelegenheitsfahrer sei das Fahrankasse Bremen einige Marketing- gebot und der Tarifdschungel kaum aktionen zur GeldKarte und zum zu überschauen. Da laut einer Chippen gestartet. Dadurch liegt aktuellen Untersuchung etwa 40% der Bekanntheitsgrad nun bei 98%, aller Bremer Gelegenheitsfahrer der Nutzungsgrad der GeldKarte sind, denke die BSAG derzeit über bei 16% und über 60% der Bremer wissen nach den Marketing- maßnahmen, was Chippen ist. Mit einer einmaligen Aktion sei es allerdings nicht getan, sondern es müsse eine kontinuierliche Kommunikationspolitik betrieben werden, um das langfristige Kundenverhalten zu beeinflussen. Die Zusammenarbeit mit den orts- ansässigen Banken und Spar- kassen erachtet die BSAG als äußerst wichtig, um die Ausstatein nachträgliches Abrechnungs- tung der ec-karten mit dem GeldKarten-Chip zu gewährleisten. system nach. Dieses könnte maßgeblich dazu beitragen Zugangs- Herr Counen informierte darüber, hemmnisse abzubauen, könnte dass seit Einführung in Bremen andererseits aber auch Einnahme- bereits über elektronische ausfälle bedeuten. Grundsätzlich Tickets verkauft wurden. Durch die gelte jedoch, dass die Methoden Euro-Umstellung hat sich die zur Kundengewinnung generell Anzahl der Chippen-Transaktionen begrenzt seien. Hier könnten zwischenzeitlich verdoppelt. Aktuell jedoch nach Meinung der BSAG werden etwa 2,5% der Zahlvorgän- neue Technologien zusätzliche ge in den Fahrzeugen über die Möglichkeiten der Kundenge- Chipkarte abgewickelt. Über 90% winnung bieten. der Elektronischen Fahrscheine Dr. Gottfried Greschner im Gespräch mit Rainer Counen. Der direkte Austausch mit den Kunden ist dem Vorstandsvorsitzendem der init AG immer ein besonderes Anliegen initiativ

8 NACHlese TOUCHcoin - eine Geschichte am Rande Von den Tagungsteilnehmern wurde das TOUCHcoin auf Herz und Nieren geprüft 8 initiativ Als Weiterentwicklung des 17:00 Uhr 18:00 Uhr TOUCHmobil entwickelt Init zur Inzwischen haben wir die CPU- In zwei Stunden kommen die Zeit einen mobilen Fahrausweis- Platine, den TOUCH-Controller und Kunden zur Get-Together-Party, die automaten für Münzgeld und das TOUCHpanel getauscht, nur Kollegen sind soeben mit dem Zug GeldKarte. Ziel dieser Entwicklung der Coin-Controller macht noch ein aus Karlsruhe eingetroffen. Sie ist es, auch Verkehrsbetrieben die paar Schwierigkeiten. haben noch das letzte Stück Hard- Vorteile des Electronic Tickets zu ware, den Coin-Controller dabei. eröffnen, bei denen die Einführung Donnerstag, 30. Mai Der wurde heute Vormittag in eines reinen E-Ticket-Systems Gut, dass es Berliner Kollegen gibt, Karlsruhe noch zusammengelötet. aufgrund der Infrastruktur nicht die heute keinen Feiertag haben. Hoffentlich funktioniert jetzt alles. durchführbar ist. Da die Mitarbeiter Die Software für das TOUCHcoin des Bereichs Elektronische Zah- wird soweit fertiggestellt, dass 19:00 Uhr lungssysteme sehr stolz auf ihr zumindest mal der Gut-Fall mit Geschafft! Der Coin-Controller neues Produkt sind, war es allen passender Bezahlung funktioniert. wurde eingebaut, fachmännisch mit natürlich ein großes Anliegen, das ESD Matte, etc. Wir schalten die TOUCHcoin auch auf der Freitag, 31. Mai Spannung am Gerät ein - hurra, es Anwendertagung vorzustellen. In der Software-Entwicklung sieht es aus wie in einem Ersatzteillager. Zwei zerlegte TOUCHcoins, unzählige Schrauben und Kleinstteile. Ich hoffe der Kollege weiß später auch noch, wie man dieses Puzzle wieder zusammensetzt. Sonntag, 02. Juni Ein Kollege ist bei der Arbeit, um die Oberflächen und den Tarif in ein ansehnliches Format zu bringen. Montag, 03. Juni, 8:00 Uhr Am Coin-Controller wird das Programm-Flash eingelötet, nach Einbau ist der Controller erst mal tot, da leuchtet noch nicht einmal mehr eine LED. funktioniert! Bedienungsfreundlichkeit für den Fahrgast: Komfortable Bedienung über TFT-Display mit Touchscreen Ergonomische Bedienung: Auswählen - Bezahlen - Entnehmen Wahlfreiheit des Zahlungsmittels: GeldKarte oder Münzen Electronic Ticketing mit der GeldKarte (elektronischer 14:00 Uhr Fahrschein) Der Coin-Controller macht noch immer Probleme, daher die Entscheidung, das Gerät ohne diesen mitzunehmen. Die Kollegen sollen den Controller morgen mitbringen - also Gerät einladen und sicher im Transporter verstauen. Mit Hochdruck und viel Engage- ment haben die Mitarbeiter buch- stäblich bis zur letzten Stunde daran gearbeitet, den Tagungsteilnehmern einen Prototyp vorstellen zu können. Lesen Sie hier das Protokoll eines Entwicklers: Beleuchtete Ausgabeschale für Fahrausweise und Münzen Effizienz für den Verkehrs- betrieb: Nahtlose Integration in bestehende Init-Systeme Mittwoch, 29. Mai,10:00 Uhr Dienstag, 04. Juni, 14:30 Uhr Der erste Prototyp (Mechanik und Geräteaufbau bei der BSAG, im Alle Vorteile des bargeldlosen Hardware) soll durch Software zum TOUCHcoin fehlt immer noch der Bezahlens mit der GeldKarte Leben erweckt werden - mal Coin-Controller, alles andere schauen, was funktioniert. scheint soweit zu funktionieren. Moderne Thermodrucktechnik Termine Juli 16. Juli September September September Oktober IIR Innovatives Betriebshofmanagement in Köln Innovationsforum Mobilität und Verkehr in Essen BEKA-Seminar: Automatische Fahrgastzählung in Kassel EXPO 2002, International Public Transportation Expo in Las Vegas, USA Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans 2002 in Berlin TramTrain 2002 in Karlsruhe TOUCHcoin in Kürze Moderne Münzerkennung mit spezieller Technologie zur Erkennung von Bi-Colour- Münzen ( uro) Geldwäschesicherheit durch selbstfüllende Restgeldspeicher nach dem Last-In First- Out Prinzip Leicht zu wechselnde, selbstschließende Endkasse mit elektronischer Identifikationsnummer 7

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