Der transparente Raum. MA 57 - Frauenförderung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der transparente Raum. MA 57 - Frauenförderung"

Transkript

1 43 Stadt - / Raumplanung Buchinger Birgit, Gödl Doris, Gschwandtner Ulrike 47 Stadt - / Raumplanung Buchinger Birgit, Gödl Doris, Gschwandtner Ulrike... dann werden sie radikal. 2.Salzburger Frauenbericht: Weibliche Lebenswelten im ländlichen Raum Flachgau Tennengau - Pinzgau. Frauenleben im Herrgottswinkel : Weibliche Lebenswelten in Osttirol - Osttiroler Frauenbericht. 51 Stadt -/ Raumplanung Ferstl Alexander Jahresbericht 2001 für das Programm Urban_Link Graz-West im Rahmen der Gemeinschaftinitiative URBAN II 284 Stadt - / Raumplanung Frauenbüro Magistrat der Stadt 116 Stadt - / Raumplanung Frauenbüro der Stadt Salzburg 231 Stadt - / Raumplanung der Stadt Graz Büro für Frauenfragen Gleichbehandlung Land Salzburg Land Tirol, Amt für Stadterhaltung, Stadt Graz Der transparente Raum. MA 57 - Koordinierung Von Frauenangelegenheiten Wohnalltag in der Stadt. Dialog der Unterschiede. Projektdokumentation Juni Dezember Frauen Lebens - Welten ihre Zugänge zu Stadtraum. Raum greifen - Platz nehmen. Stadtgemeinde Salzburg, Frauenbüro der Stadt Graz 1997 Bericht Bericht Bericht Katalog/Heft Dokumentation 1996 Dokumentation 1 2

2 DOKUMENTATION. 46 Stadt - / Raumplanung des Landes Tirol 283 Stadt - / Raumplanung Harrer Doris, Hauser Birgitta Frauen in den hohen Tauern. Vom Korsett zum Internet. Mädchen im öffentlichen Raum. Streifräume von 12 - bis 15 - jährigen Mädchen in Graz. des Landes Tirol 1999 Dokumentation Diplomarbeit 1997 Buch Stadt -/ Raumplanung Kail Eva FRAUEN WERK STADT Frauenbüro- MA Stadt - / Raumplanung Kummetz Charlotte, Nottelmann Julia, Pasdzior Beate Produktinformation. Einbeziehung des Genderaspekts in die Produkt- Information der Fachstelle für Wohnhilfen Schuldnerberatung der Stadt Flensburg. 110 Stadt -/ Raumplanung Land Salzburg GenderAlp! Spatial Development for Women and Men. Location Factor: Human 229 Stadt - / Raumplanung Alltags Stadtbaudirektion Gwww.girlsworkforwhatthey want.at Beteiligung von jugendlichen Mädchen an Planungsprozessen am Beispiel einer Freifläche am Unteren Donaukanal, 2. Hafen City Universität Hamburg, Studiengang Stadtplanung Gender 1996 Projekt Information 1 Land Salzburg 2007 Heft 2 Stadtbaudirektion 2000 Projekt 1 50 Stadt - / Raumplanung Luser Hansjörg Urban_Link. Magistrat der 2002 Programm 1

3 230 Stadt - / Raumplanung PlanSinn GmbH & Co KEG Büro für Planung & Kommunikation Ergänzung zur Programmplanung Urban_Link Graz-West. Grlagenstudie Kinderwagenrampen. KIWARA. Grlagenarbeit. Richtlinien für die Errichtung von Kinderwagenrampen. 226 Stadt -/ Raumplanung Schulze Anke Metropolregion Hamburg: Raumplanung Regionalpolitik aus Frauensicht - Bestandsaufnahme Vorschläge. Stadt Graz, Amt für Stadterhaltung MB-BD Dezernat 2- Alltags- in Kooperation mit MA29 Brückenbau Grbau DGB Landesbezirk Nordmark 2000 Bericht Heft Stadt -/ Raumplanung Stadt Graz Stadt Graz Reformprojekt Projekthandbuch. 227 Stadt -/ Raumplanung Stadt, MD-BD/Dezernat 2, Leitstelle Alltags- Bauträgerwettbewerb.Troststrasse 73-75, Stadt. Stadt Graz 2000 Handbuch 1 er Bodenbereitstellungs- Stadterneuerungsfonds 1997 Heft Stadt - / Raumplanung Voss Jelena, City Change. Informa 2000 Analyse 1

4 Gigerl Susanne 314 Stadt -/ Raumplanung Wissenschaftszentrum im Auftrag des Magistrats der Stadt 154 Stadt- / Raumplanung Benard Cheryl, Schlaffer Edit Europaweiter Wohnungstauschring zur Förderung eines familienfrelichen Städtetourismus. STADTENTWICKLUNG - Gender Mainstreaming in der Stadtplanung- WERKSTATTBERICHTE. Frauen in. Schriftenreihe Band 5. Verspielte Chancen? Mädchen in den öffentlichen Raum! 152 Stadt- / Raumplanung Gruber Sonja Nutzungsanalyse des Einsiedlerparks des St.- Johann - Parks 150 Stadt- / Raumplanung Lacina Brigitte, Ehmayer Cornelia, Peutl Susanne, Soroldoni Laura 153 Stadt- / Raumplanung mayrhofer. staller. studer oeg tilia Mehr Platz für Mädchen. Parkgestaltung 2., Odeongasse. Ein Mädchenbeteiligungsprojekt. Mädchen. Freiraum. Psychomotorik., Magistratsabteilung 18 MA 57 - Abt.für Koordinierung von Frauenangelgenheiten alltags- MA 57 - Abt.für Koordinierung von Frauenangelegenheiten alltags Berichte Schriftenreihe Analyse Projekt Bericht 1

5 151 Stadt- / Raumplanung Stadtbaudirektion 228 Stadt- / Raumplanung Stadtbaudirektion Parkgestaltung. Ideenwettbewerb Einsiedlerpark & St. Johann- Park in Margareten. Ergebnisse Umsetzung. Das freche Mädchen - Platz da! Der Johanna Park. Halb(e):Halb(e) Wellen- Zackenränder. Architekturjournal W e t t b e w e r b e, Heft 186/ Jahrgang, September/Oktober Bürozentrum Mobilkom, 2, Wettbewerbe: Höchstädtplatz, 20, Parkgestaltung, Einsiedlerpark St.Johann- Park, 5, Vorbildliche Bauten NÖ , Areal Raiffeisen Lagerhaus Krems Langenlois, Krems NÖ, Kindergarten Dornschneidergasse, Graz, Stmk., Bauplatz Feldkirch, Vorarlberg. Leitstelle Alltags- Frauengerechtes Stadt, vertreten durch die MD BD-Leitstelle Alltags- Bauen, unter der Mitwirkung des Stadtgartenamtes - MA Projekt Heft 1

Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand.

Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten eine Lehrkraft oder an Jugendclubbetreuer/innen. anerkannten Schuldenberatungsstellen. Die Schuldenberater/innen haben immer ein offenes Ohr für dich. Schuldnerberatung

Mehr

Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich. Ursula Mollay

Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich. Ursula Mollay Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich Ursula Mollay Männlicher, ländlicher Raum? In welcher Weise unterscheidet sich die Situation von Frauen und Männern im ländlichen Raum?

Mehr

LEBENSLAUF Mag. a Cornelia EHMAYER

LEBENSLAUF Mag. a Cornelia EHMAYER LEBENSLAUF Mag. a Cornelia EHMAYER Stadtpsychologin Leiterin der Stadtpsychologischen Praxis Ehmayer Eingetragene Gesundheitspsychologin (BMGF) Unternehmensberaterin (WKO) Lektorin (temp.): Universität

Mehr

WS 2008/2009 Geschlechtergeschichte: Konzepte, Beispiele, Kontexte Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, KO Spezielle Theorien

WS 2008/2009 Geschlechtergeschichte: Konzepte, Beispiele, Kontexte Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, KO Spezielle Theorien Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Ingrid Bauer Zeit- und Kulturhistorikerin Tel. ++43 (0)622 8044/4734 ingrid.bauer@sbg.ac.at Universitäre Lehre WS 2008/2009 Geschlechtergeschichte: Konzepte, Beispiele, Kontexte

Mehr

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN IM FOKUS AUFGABEN UND PERSPEKTIVEN DER UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN AN ÖFFENTLICHEN UNIVERSITÄTEN IN ÖSTERREICH

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN IM FOKUS AUFGABEN UND PERSPEKTIVEN DER UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN AN ÖFFENTLICHEN UNIVERSITÄTEN IN ÖSTERREICH UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN IM FOKUS AUFGABEN UND PERSPEKTIVEN DER UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN AN ÖFFENTLICHEN UNIVERSITÄTEN IN ÖSTERREICH Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare

Mehr

weekend MAGAZIN Wien 2016

weekend MAGAZIN Wien 2016 weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer

Mehr

Frauen.Leben. Zukunftsforum OÖ. 12. und 13. Juni Eventhotel Scalaria, St. Wolfgang am Wolfgangsee

Frauen.Leben. Zukunftsforum OÖ. 12. und 13. Juni Eventhotel Scalaria, St. Wolfgang am Wolfgangsee Frauen.Leben. Zukunftsforum OÖ 12. und 13. Juni 2015 Eventhotel Scalaria, St. Wolfgang am Wolfgangsee Sehr geehrte Damen und Herren! Aus vielen persönlichen Gesprächen und unseren Studien wissen wir, dass

Mehr

Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015

Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Innovationsleistungen der öffentlichen Verwaltung Wettbewerbe und Best Practices Österreichische Verwaltungspreis: Auszeichnung zukunftsweisender

Mehr

Einzelhandelsausschuss der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Einzelhandelsausschuss der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Die IHK informiert: Einzelhandelsausschuss Stand: 22.04.2015 Einzelhandelsausschuss der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Amtszeit 2013 bis 2017 Vorsitzender Herbert Kaltenbach Kaltenbach-Mode GmbH & Co. KG

Mehr

Referenzliste PLANUNG. Öffentliche Freiräume

Referenzliste PLANUNG. Öffentliche Freiräume tilia mayrhofer.staller.studer og technisches büro für landschaftsplanung 2340 Mödling Scheffergasse 23 02236/28223 1060 Wien Otto Bauer Gasse 14/4 01/2368795 fax -9 tilia@tilia.at, www.tilia.at Referenzliste

Mehr

Publikationsliste (2014 1989)

Publikationsliste (2014 1989) Publikationsliste (2014 1989) 1. Monografien... 1 2. Herausgeberinnenschaft... 2 3. Veröffentlichte Forschungsberichte... 2 4. Wissenschaftliche Aufsätze... 8 5. Andere Publikationen... 12 1. Monografien

Mehr

Holzbauanteil in Österreich?

Holzbauanteil in Österreich? Holzbauanteil in Österreich? Erhebung des Holzbauanteils aller österreichischen Bauvorhaben Alfred Teischinger, Robert Stingl, Viktoria Berger und Alexander Eder Institut für Holztechnologie und Nachwachsende

Mehr

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1 Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula Reinigung aktuell Seite: 1/1 St. Pölten, 21.07.2014 - Nr. 30 Auflage: 17472 NÖN Zählt als: 2 Clips, erschienen in: St. Pölten, Pielachtal Seite:

Mehr

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 12967/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 12967/AB XXIV. GP Eingelangt am 04.02.2013 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Rundgang Frauenspuren

Rundgang Frauenspuren m.a. gender studies und feministische forschung wiener frauenspaziergänge kulturvermittlerin ( petra unger mollardgasse 48a/ 16 a 1060 wien 0043 664 421 64 44 office@petra-unger.at www.petra-unger.at Literaturliste

Mehr

Planungsempfehlungen zur geschlechtssensiblen Gestaltung von öffentlichen Parkanlagen

Planungsempfehlungen zur geschlechtssensiblen Gestaltung von öffentlichen Parkanlagen Planungsempfehlungen zur geschlechtssensiblen Gestaltung von öffentlichen Parkanlagen Durch die Gestaltung von Freiräumen kann indirekt Einfluss auf das Verhalten der verschiedenen Gruppen von NutzerInnen

Mehr

Der Oberbürgermeister. 100 Jahre Internationaler Frauentag

Der Oberbürgermeister. 100 Jahre Internationaler Frauentag Der Oberbürgermeister 100 Jahre Internationaler Frauentag 100 Jahre Internationaler Frauentag 100 Jahre Internationaler Frauentag Liebe Kölnerinnen, seit 100 Jahren kämpfen und streiten Frauen weltweit

Mehr

Newsletter Mai 2012. Inhalt. Liebes Öko-Cluster Mitglied, liebe/r Öko-Cluster InteressentIn

Newsletter Mai 2012. Inhalt. Liebes Öko-Cluster Mitglied, liebe/r Öko-Cluster InteressentIn Newsletter Mai 2012 Liebes Öko-Cluster Mitglied, liebe/r Öko-Cluster InteressentIn im Rahmen unseres Newsletter informieren wir Sie sehr gerne über fachspezifische Neuigkeiten aller Art. Liebe Grüße! Ihr

Mehr

Diplomarbeiten Feministisches Grundstudium 2 (2000/2001) Biografieforschung

Diplomarbeiten Feministisches Grundstudium 2 (2000/2001) Biografieforschung Biografieforschung 1 MACHT KARRIERE GLÜCKlich? und weitere Fragen. Exemplarisch dazu fünf Berufslaufbahnen von Leiterinnen bei pro mente OÖ Verfasserin: Waltraud Dora Honea Erziehungswissenschaften 2 Mögliche

Mehr

Klinische Sozialarbeit in Deutschland und die Entstehung des ECCSW

Klinische Sozialarbeit in Deutschland und die Entstehung des ECCSW Prof. Dr. Peter Dentler Klinische Sozialarbeit in Deutschland und die Entstehung des ECCSW Eine Zeittafel IPSG und ZKS als Vorläufer des ECCSW 1993 IPSG-Institut für Psycho-Soziale Gesundheit mit Schwerpunkt

Mehr

Programm Sparkling Science Facts & Figures

Programm Sparkling Science Facts & Figures Programm Sparkling Science Facts & Figures Stand Dezember 2014 Programmlaufzeit: 2007 bis 2017 Eckdaten zu den ersten fünf Ausschreibungen Zahl der Forschungsprojekte: 202 Fördermittel: insgesamt 28,2

Mehr

Beantwortung der Anfrage

Beantwortung der Anfrage Nr 522 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (4. Session der 14. Gesetzgebungsperiode) Beantwortung der Anfrage der Abg. Dr. Schnell, Blattl, Essl, Rothenwänder und Wiedermann

Mehr

Zur Person. Büroadresse

Zur Person. Büroadresse Zur Person DI Paul Kandl - Geboren 1971 in Wien. Studium der Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur Wien. Praktika im Rathaus Korneuburg, Abteilungen für Stadtplanung sowie Umwelt und Forst.

Mehr

Einige Infos über die Moderatorinnen des Forum Innenstadt Augsburg

Einige Infos über die Moderatorinnen des Forum Innenstadt Augsburg citycom Öffentlichkeitsarbeit Stadt Augsburg Einige Infos über die Moderatorinnen des Forum Innenstadt Augsburg Ursula Ammermann Dipl.Geographin Moderatorin + Projektmanagerin Titel: Diplom-Geographin

Mehr

EU-FÖRDER POTENZIALE GEMEINDEN 2014+ 2 Programme stellen sich vor

EU-FÖRDER POTENZIALE GEMEINDEN 2014+ 2 Programme stellen sich vor EU-FÖRDER POTENZIALE für Städte und GEMEINDEN 2014+ 2 Programme stellen sich vor Die Programme der Europäischen Strukturund Investitionsfonds (ESI-Fonds) 2014-2020 bieten zahlreiche Fördermöglichkeiten

Mehr

Kostenlose Erstberatung für Jungunternehmer

Kostenlose Erstberatung für Jungunternehmer Kostenlose Erstberatung für Jungunternehmer Nachstehende Steuerberatungskanzleien führen kostenlose Erstberatungen für Jungunternehmer durch. Bitte wählen Sie selbst und vereinbaren Sie einen Termin mit

Mehr

Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist.

Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist. Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist. (vgl. UN Behindertenrechtskonvention in leichter Sprache) Übersicht: Inklusion

Mehr

EINLADUNG 1. Österreichischer Stadtregionstag

EINLADUNG 1. Österreichischer Stadtregionstag EINLADUNG 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des Deutsch Österreichischen URBAN Netzwerks Erfolgsmodell Stadtregion Gemeinsam mehr erreichen! Dienstag, 7. Mittwoch, 8. Mai 2013 in Graz

Mehr

MAGISTRAT GRAZ GEMEINDERAT

MAGISTRAT GRAZ GEMEINDERAT MAGISTRAT GRAZ A 10/EU Stadtbaudirektion, Referat für EU-Programme u. internationale Kooperation A 13 Sportamt GZ: A10/BD EU - 035075/2007/0008 GZ: A 13-35498/2007/107 1. Projekt Naherholungsgebiet Eichbachgasse

Mehr

Aktuelle Bauten und Projekte München 2014. steidle architekten. Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbh. Genter Strasse 13 80805 München

Aktuelle Bauten und Projekte München 2014. steidle architekten. Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbh. Genter Strasse 13 80805 München Aktuelle Bauten und Projekte München 2014 steidle architekten Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbh Genter Strasse 13 80805 München Nymphenburger Höfe München _ Blick Richtung Norden Nymphenburger

Mehr

Netzwerk elearning-fortbildung: Initiative Zertifikat elearning. Mag. Sonja Schärmer Abteilung für Neue Medien und Lerntechnologien (ZID)

Netzwerk elearning-fortbildung: Initiative Zertifikat elearning. Mag. Sonja Schärmer Abteilung für Neue Medien und Lerntechnologien (ZID) Netzwerk elearning-fortbildung: Initiative Zertifikat elearning Mag. Sonja Schärmer Abteilung für Neue Medien und Lerntechnologien (ZID) Überblick Was ist das Zertifikat elearning? Wie entstand das Zertifikat

Mehr

Anbieter von Eltern-Kind-Gruppen

Anbieter von Eltern-Kind-Gruppen Anbieter von Eltern-Kind-Gruppen Burgenland Eltern-Kind-Zentrum "Villa Kunterbunt" Teichg. 6 7000 Eisenstadt Tel.: +43 (0) 680 50 71 691 info@villakunterbunt-eisenstadt.at http://www.villakunterbunt-eisenstadt.at/

Mehr

SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH

SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH WIEN AKH Wien, Gastroenterologie und Hepatologie Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien T: 01/40 400-4750, www.akhwien.at KH Rudolfstiftung, 4. Medizinische

Mehr

Vertreter der ÖAR in den Beiräten der SV-Träger gem. 440 ASVG Funktionsperiode 2016 bis 2020

Vertreter der ÖAR in den Beiräten der SV-Träger gem. 440 ASVG Funktionsperiode 2016 bis 2020 Vertreter der ÖAR in den Beiräten der SV-Träger gem. 440 ASVG Funktionsperiode 2016 bis 2020 Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Gerhard Pall 1080 Wien, Lange Gasse 53 7000 Eisenstadt, Marktstraße 3/TZ

Mehr

Datum Name Vorname Ort Art Rang Klasse Finder Bernhard Götzendorf OL 1 KA m Finder Markus Götzendorf OL 6 KE m Pandur Mag.

Datum Name Vorname Ort Art Rang Klasse Finder Bernhard Götzendorf OL 1 KA m Finder Markus Götzendorf OL 6 KE m Pandur Mag. Datum Name Vorname Ort Art Rang Klasse 9.1.2010 Finder Bernhard Götzendorf OL 1 KA m 9.1.2010 Finder Markus Götzendorf OL 6 KE m 8.5.2010 Pandur Mag. Manfred Wien/Stadlau 10.000m 1 M 45 NÖ LM 1 8.5.2010

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben schaffen Mit Ernährung und Bewegung die Gesundheit der SteirerInnen verbessern Kapitel

Mehr

Bundesmeisterschaft Einzelauswertung

Bundesmeisterschaft Einzelauswertung Bundesmeisterschaft - 2012 Einzelauswertung Schießen Schwimmen Laufen Rang Famlienname Vorname m/w Jahrg Klasse Verein Ringe Punkte Zeit Punkte Zeit Punkte Gesamt Damen 1 KEMPTER Sabine w 1979 AK 30 LPSV

Mehr

Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg. Ausbildung

Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg. Ausbildung Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg Ausbildung Studium Duales Studium Weichen stellen Ihre Kinder befinden sich auf der letzten Etappe zum Abitur. Mit diesem Schulabschluss

Mehr

Bildungslandschaft Altstadt Nord (BAN) Grafik: bueroschneidermeier. und eine der ersten Phasen 0

Bildungslandschaft Altstadt Nord (BAN) Grafik: bueroschneidermeier. und eine der ersten Phasen 0 Bildungslandschaft Altstadt Nord (BAN) Grafik: bueroschneidermeier und eine der ersten Phasen 0 » und eine Kooperationsvereinbarung zur Gestaltung als gemeinsame Bildungslandschaft«> Ziele & Vereinbarungen

Mehr

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at Lehramtsstudien Ö S T E R R E I C H Das neue Lehramtsstudium bildet zur Lehrerin / zum Lehrer der allgemeinbildenden Fächer an den Schulen der Sekundarstufe aus. Es umfasst ein 4-jähriges und ein daran

Mehr

Einladung. Generationen im Wandel. 16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz 16. und 17. Juni 2014, Graz. Fonds Gesundes Österreich

Einladung. Generationen im Wandel. 16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz 16. und 17. Juni 2014, Graz. Fonds Gesundes Österreich Einladung Generationen im Wandel 16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz 16. und 17. Juni 2014, Graz Fonds Gesundes Österreich Ein Geschäftsbereich der Generationen und Generationenbeziehungen

Mehr

OPENING. Making the most of enlargement Grenzüberschreitende Kooperation in der Region CENTROPE ENIN

OPENING. Making the most of enlargement Grenzüberschreitende Kooperation in der Region CENTROPE ENIN OPENING. Making the most of enlargement Grenzüberschreitende Kooperation in der Region CENTROPE Internationale Konferenz 1. Juni 2005, 10:00 16:30 Uhr Wiener Rathaus, Wappensaal OPENING OPtimized ENlargement

Mehr

Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug. Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg

Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug. Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg Hubland - Größenvergleich Altstadt ca. 154 ha Hubland ca. 135 ha Gremien/Instrumente - Verfahrensschritte

Mehr

Verhindert der Datenschutz die Kooperation von Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe?

Verhindert der Datenschutz die Kooperation von Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe? Henry Stöss, Sozialarbeiter im Amt für Jugend und Familie Chemnitz Henry Stöss, Sozialarbeiter im Amt für Jugend und Familie Chemnitz Henry Stöss, Sozialarbeiter im Amt für Jugend und Familie Chemnitz

Mehr

GRaz sucht Pflegeeltern. Begleiten Sie Kinder auf ihrem Lebensweg.

GRaz sucht Pflegeeltern. Begleiten Sie Kinder auf ihrem Lebensweg. GRaz sucht Pflegeeltern Begleiten Sie Kinder auf ihrem Lebensweg. Lebensbegleiter Pflegekinder brauchen nähe Liebe Grazerinnen, liebe Grazer, wir alle wünschen uns glückliche Kinder, die in einem intakten

Mehr

Hotel Balance Resort, Stegersbach

Hotel Balance Resort, Stegersbach INHALTSVERZEICHNIS / 2 REFERENZEN Hotel Asia Resort, Bad Erlach Lakeside, Klagenfurt Hotel Seefels, Pörtschach Magna Racino, Ebreichsdorf Kinderspital St. Anna, Wien LKH Bregenz Hotel Wallner, St. Valentin

Mehr

Schriftenreihe. Kleine Schriften zur Erlebnispädagogik. Band 1 - Jörg Ziegenspeck ERLEBNISPÄDAGOGIK. Rückblick - Bestandsaufnahme - Ausblick

Schriftenreihe. Kleine Schriften zur Erlebnispädagogik. Band 1 - Jörg Ziegenspeck ERLEBNISPÄDAGOGIK. Rückblick - Bestandsaufnahme - Ausblick Schriftenreihe Kleine Schriften zur Erlebnispädagogik Band 1 - Jörg Ziegenspeck ERLEBNISPÄDAGOGIK Rückblick - Bestandsaufnahme - Ausblick Bericht über den gegenwärtigen Entwicklungsstand der Erlebnispädagogik

Mehr

LAG Gender Plattform

LAG Gender Plattform LAG Gender Plattform Agendagruppe und deren Aktivitäten Ausgangslage / Ziel der Agendagruppe Aktive PädagogInnen, Eltern und ExpertInnen für geschlechtssensible Pädagogik gründen Ende 2005 die Agendagruppe

Mehr

Presseinformation Ein bunter Stadtteil Start für die Smart City Graz Waagner-Biro

Presseinformation Ein bunter Stadtteil Start für die Smart City Graz Waagner-Biro // 14.10.2014, SMART CITY GRAZ WAAGNER-BIRO // Presseinformation Ein bunter Stadtteil Start für die Smart City Graz Waagner-Biro Höchste Lebensqualität und eine lebendige, aktuelle Vernetzung von Wohnen,

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

Vom Industriegebiet zur Wirtschaftsfläche? Zukünftige Anforderungen für Stadtplanung und Unternehmen

Vom Industriegebiet zur Wirtschaftsfläche? Zukünftige Anforderungen für Stadtplanung und Unternehmen Vom Industriegebiet zur Wirtschaftsfläche? Zukünftige Anforderungen für Stadtplanung und Unternehmen Anlass: Termin/Ort: Referent: 4. Think Tank Urbane Produktion Standortanforderungen und Flächenbedarf

Mehr

Öffnungszeiten ab 15.6.2015

Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Wien INTERSPAR Wien-Mitte Landstrasser Hauptstraße 1b A-1030 Wien MO-MI: 8-20 Uhr DO-FR: 8-21 Uhr INTERSPAR Wien-Meidling Niederhofstraße 23 A-1120 Wien, Meidling INTERSPAR

Mehr

Methodenbeschreibung und Definitionen:

Methodenbeschreibung und Definitionen: Methodenbeschreibung und Definitionen: Radiotest, 2. Halbjahr 2006 Grundgesamtheit Befragungsgebiet Feldzeit Fallzahl Befragungsart Durchführung Personen ab 10 Jahre = 7,238.000 Personen Personen 14-49

Mehr

Niederösterreich. KS MA Krems an der Donau. P BPD Sankt Pölten. Stand: Jänner 2002

Niederösterreich. KS MA Krems an der Donau. P BPD Sankt Pölten. Stand: Jänner 2002 Niederösterreich, Baden bei Wien, Bruck an der Leitha, Gänserndorf, Gmünd, Hollabrunn, Horn, Korneuburg, MA Krems an der Donau, BH Krems, Lilienfeld, Melk,, Mödling, Neunkirchen, BPD Sankt Pölten, BH St.

Mehr

STÄDTISCHE VERWALTUNGSSTRUKTUREN ORGANISATION DER STADTPLANUNG UND. DBLDEZ Ing. Hanna-Maria WISMÜHLER

STÄDTISCHE VERWALTUNGSSTRUKTUREN ORGANISATION DER STADTPLANUNG UND. DBLDEZ Ing. Hanna-Maria WISMÜHLER STÄDTISCHE VERWALTUNGSSTRUKTUREN UND ORGANISATION DER STADTPLANUNG STAATLICHER VERWALTUNGSAUFBAU ORGANISATION DER STADT WIEN Obligatorische Organe (verpflichtend) Gemeinderat Bürgermeister Stadtsenat Magistrat

Mehr

Beschaller und Beleuchter Mängel in der BB-Anlage

Beschaller und Beleuchter Mängel in der BB-Anlage Beschaller und Beleuchter Mängel in der BB-Anlage KFE- EMPFEHLUNG BB 109-1 Kuratorium für Elektrotechnik, 1030 Wien, Rudolf Sallinger-Pl.1, Tel.: (01) 713 54 68, Fax: (01) 712 68 47 Mängel aus der Sicht

Mehr

Wien ist die Stadt der Gleichstellung. Foto machen und gewinnen.

Wien ist die Stadt der Gleichstellung. Foto machen und gewinnen. Wien ist die Stadt der Gleichstellung. Foto machen und gewinnen. Jetzt Bilder der Gleichstellung machen, hochladen und gewinnen! Dieser Folder beweist: In Wien ist die Gleichstellung in der Öffentlichkeit

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

KOOPERATION VON POLIZEI UND SOZIALARBEIT IM ÖFFENTLICHEN RAUM ALS BEITRAG ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG

KOOPERATION VON POLIZEI UND SOZIALARBEIT IM ÖFFENTLICHEN RAUM ALS BEITRAG ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG KOOPERATION VON POLIZEI UND SOZIALARBEIT IM ÖFFENTLICHEN RAUM ALS BEITRAG ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG Internationaler Workshop im Rahmen des FGÖ Projektes AGORA 27. August, Niederösterreichisches Landhaus,

Mehr

für Pädagogik Niederösterreich Band 5 Lernen und Raum für Niederösterreich Erwin Rauscher (Hg.) Lernen und Raum

für Pädagogik Niederösterreich Band 5 Lernen und Raum für Niederösterreich Erwin Rauscher (Hg.) Lernen und Raum Bildung sucht Dialog! Dieser fünfte Band der PH NÖ sammelt präsentiert Facetten zum Verhältnis von Lernen Raum. Denn Lernen braucht Raum! Raum macht Lernen! Er will alle Lehrer/innen an Bildung interessierten

Mehr

Das Team. Initiatorin u. Vorsitzende: Management : Assistenz: Elisabeth Pirstinger. Sandra Gessl. Ridi M. Steibl

Das Team. Initiatorin u. Vorsitzende: Management : Assistenz: Elisabeth Pirstinger. Sandra Gessl. Ridi M. Steibl Das Team Initiatorin u. Vorsitzende: Ridi M. Steibl Management : Elisabeth Pirstinger Assistenz: Sandra Gessl Die Zentren am Nikolaiplatz Begleitung von Frauen in die Selbstständigkeit Kein Branchenschwerpunkt

Mehr

Kennzahlenvergleich 2007

Kennzahlenvergleich 2007 Kennzahlenvergleich 2007 Erzieherische Hilfen im IKO-Netz Vergleichsring der Großstadtjugendämter erstellt von der Universität Koblenz Prof. Dr. Christian Schrapper Dipl-Päd. Sonja Enders und Dipl-Päd.

Mehr

Anhang 2. Verzeichnis und Anschrift der zuständigen Gerichtshöfe erster Instanz. Burgenland

Anhang 2. Verzeichnis und Anschrift der zuständigen Gerichtshöfe erster Instanz. Burgenland Anhang 2 Für die Vollstreckung von Entscheidungen nach Art. 1 lit. a sublit. i, sublit. ii (sofern eine Entscheidung einer Justizbehörde, insbesondere einer Staatsanwaltschaft vorliegt und der Betroffene

Mehr

Fachstellen und Ansprechpartner. Klima & Umwelt

Fachstellen und Ansprechpartner. Klima & Umwelt Fachstellen und Ansprechpartner Inhalt: Klima & Umwelt Suchtvorbeugung Sexualität, Schwangerschaft, Jugendinfo Notruf Essstörungen Gewalt Kinderschutzzentren Kinder- und Jugendanwaltschaften Aids Geld/Schulden

Mehr

Kraftfahrzeugtechniker. Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre

Kraftfahrzeugtechniker. Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Kraftfahrzeugtechniker Kraftfahrzeugtechniker Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Berufe im Kraftfahrzeuggewerbe haben sich in den letzten

Mehr

Workload Abendvortrag 23. April 18h

Workload Abendvortrag 23. April 18h Forschungsverbund»Entrepreneurial University und GenderChange«Tagung GenderChange und unternehmerische Universität Arbeit Organisation Wissen 23. /24. April 2015 Soft skills ettbewerb Leitbild Evaluation

Mehr

TU Graz http://www.tugraz.at

TU Graz http://www.tugraz.at Gesundheitswesen Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI-ORTE Biomedical Engineering TU Graz http://www.tugraz.at Pflegewissenschaft 8 Semester Medizinische Universität Graz http://www.medunigraz.at Wirtschaft,

Mehr

Unser Team. Beratungsstelle Linz. Geschäftsführung. Sie sind hier: www.schuldner-hilfe.at / Über uns / Unser Team.

Unser Team. Beratungsstelle Linz. Geschäftsführung. Sie sind hier: www.schuldner-hilfe.at / Über uns / Unser Team. Sie sind hier: www.schuldner-hilfe.at / Über uns / Unser Team. Unser Team Die Zusammensetzung unseres Teams ist interdisziplinär, es besteht unter anderem aus: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern,

Mehr

Plattform EduCare elementare und außerschulische Bildung

Plattform EduCare elementare und außerschulische Bildung Plattform EduCare elementare und außerschulische Bildung Steuergruppe http://www.plattform-educare.org Mitglieder des Steuerteams Steuerteam@Plattform-EduCare.org Frau Bundesministerin Dr. in Claudia Schmied,

Mehr

Deckungsstock hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per 30.09.2015

Deckungsstock hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per 30.09.2015 Gesamtbetrag der Deckungswerte äquivalent 551.152.487 Gesamtbetrag Emissionen in Umlauf äquivalent 406.580.129 Nominelle Überdeckung in % 35,6% Durchschnittliches Volumen der Deckungswerte 136.356 der

Mehr

Deckungsstock hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per 31.03.2015

Deckungsstock hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per 31.03.2015 Gesamtbetrag der Deckungswerte äquivalent 571.270.789 Gesamtbetrag Emissionen in Umlauf äquivalent 353.888.480 Nominelle Überdeckung in % 61,4% Durchschnittliches Volumen der Deckungswerte 138.423 der

Mehr

7348/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 1 von 51. www.parlament.gv.at. Parlamentarische Anfrage vom 14.01.2016 (Abgeordneter Sepp Schellhorn)

7348/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 1 von 51. www.parlament.gv.at. Parlamentarische Anfrage vom 14.01.2016 (Abgeordneter Sepp Schellhorn) Parlamentarische Anfrage vom 14.01.2016 (Abgeordneter Sepp Schellhorn) : Daten 2014 Frage Beschreibung WKÖ Bgld Ktn NÖ OÖ Sbg Stmk Tirol Vbg Wien WK WK WK WK WK WK WK WK WK WK 1 Grundumlage (Anteil der

Mehr

Stiftungstag 2011. Die Aktionen. Fünf Jahre Stiftungsverbund Westfalen-Lippe 14. Oktober 2011

Stiftungstag 2011. Die Aktionen. Fünf Jahre Stiftungsverbund Westfalen-Lippe 14. Oktober 2011 Stiftungstag 2011 Die Aktionen Fünf Jahre Stiftungsverbund Westfalen-Lippe 14. Oktober 2011 Workshop 3 Kooperation Bürgerstiftungen und Kommunen (insbesondere Erfahrungsberichte) Dr. Marie-Luise Stoll-Steffan

Mehr

EINDRÜCKE aus der Veranstaltung. MUSLIMISCH WEIBLICH EMANZIPIERT Ein interkultureller Dialog

EINDRÜCKE aus der Veranstaltung. MUSLIMISCH WEIBLICH EMANZIPIERT Ein interkultureller Dialog Frauenbeauftragte Stadt Graz - Frauenrat EINDRÜCKE aus der Veranstaltung MUSLIMISCH WEIBLICH EMANZIPIERT Ein interkultureller Dialog 02. 03. Dezember 2010 03. 04. Februar 2011 Graz Eine Veranstaltungskooperation

Mehr

Bewerbungsunterlagen. von. Sukhman Kaur Pasricha

Bewerbungsunterlagen. von. Sukhman Kaur Pasricha Bewerbungsunterlagen von Sukhman Kaur Pasricha Alter / Ort Wohnsitz Telephon Mail Onlinepräsenz Zielsetzungen 36 Jahre / Chandigarh, Indien Adolf-Menzel Str. 8, 40699 Erkrath. +49 152 539 407 16 (Mobil)

Mehr

1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011. AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011

1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011. AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 2 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011 BEGRÜSSUNG Josef Wirges Bezirksbürgermeister Stadtbezirk

Mehr

Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus

Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus Bildungsförderung Bildungsförderung in Österreich In Österreich gibt es in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung zahlreiche Förderungsmöglichkeiten. Gefördert werden können sowohl Schulungsvorhaben

Mehr

Meisterhaft Nachhaltig. LIM-Stv. BM Ing. Erwin KRAMMER, MAS DI Robert ROSENBERGER, GS Bau - WKÖ

Meisterhaft Nachhaltig. LIM-Stv. BM Ing. Erwin KRAMMER, MAS DI Robert ROSENBERGER, GS Bau - WKÖ Meisterhaft Nachhaltig LIM-Stv. BM Ing. Erwin KRAMMER, MAS DI Robert ROSENBERGER, GS Bau - WKÖ 1 1 1 Ausschuss für den Planungsbereich der Baumeister 1. LIM-Stv. Gew. Arch. Bmstr. Ing. Erwin KRAMMER, MAS,

Mehr

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG Raumplanung * ökonomisch * Baugesetz * geschlechtsspezifisch * Veränderungsprozess * effizient * Aufenthaltsqualität * flächendeckend * Nutzungsmischung * bedarfsgerecht * nachvollziehbar * Chancengleichheit

Mehr

Doktorandenbetreuung an der HafenCity Universität Hamburg Chancen und Herausforderungen einer jungen, spezialisierten Universität

Doktorandenbetreuung an der HafenCity Universität Hamburg Chancen und Herausforderungen einer jungen, spezialisierten Universität Doktorandenbetreuung an der HafenCity Universität Hamburg Chancen und Herausforderungen einer jungen, spezialisierten Universität Katja Wittke, Friederike Schröder Kennzahlen der HCU Universität für Baukunst

Mehr

FrauenGesundheitsTage 14. & 15.2.09: Das war s...

FrauenGesundheitsTage 14. & 15.2.09: Das war s... FrauenGesundheitsTage 14. & 15.2.09: Das war s... Programm Samstag Eröffnung & Meditationsreise mit Klangschalen Roswitha Bocklage, Heike Friel, Birgit Gladbach-Eckstein, Laura Schröter, Petra Sternberg

Mehr

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Ablauf Regionsmanagement in Osttirol Gemeindekooperationen in Projekten - Potenziale

Mehr

Sustainable Inner urban DEvelopment

Sustainable Inner urban DEvelopment Invitation Einladung PROmoting Sustainable Inner urban DEvelopment Brownfield Areas: Sustainable Projects - Investment Opportunities Industrielle Brachflächen: Nachhaltige Projekte - Investitionschancen

Mehr

GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen. Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014

GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen. Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014 GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014 Eine rein technische FH 2014/15 12 Bachelor- und 17 Master-Studiengänge (Vollzeit, berufsbegleitend,

Mehr

Stellenausschreibung Sozialarbeit im Kinderschutz

Stellenausschreibung Sozialarbeit im Kinderschutz Stellenausschreibung Sozialarbeit im Kinderschutz Magistrat der Stadt Wien Magistratsabteilung 11 Amt für Jugend und Familie Rüdengasse 11 A- 1030 Wien Tel.: (+43) 40 00-90725 Fax: (+43) 40 00-99-90725

Mehr

III.2.1. Die Top-Ten-Empfängerländer bzw. -regionen der bilateralen ODA 2014

III.2.1. Die Top-Ten-Empfängerländer bzw. -regionen der bilateralen ODA 2014 III.2. Bilaterale ODA-Leistungen gesamt III.2.1. Die Top-Ten-Empfängerländer bzw. -regionen der bilateralen ODA 2014 Position Land Netto Auszahlungen 2014 in % der bilat. ODA davon Entschuldung 1 Myanmar

Mehr

Bruno Zieger (1860 1908) (Von 1894 bis zu seinem Tod Lehrer an der Öffentlichen Handelslehranstalt der Dresdner Kaufmannschaft; Fächer: Handelswissenschaft, Geographie und Deutsch) Veröffentlichungen zur

Mehr

KDZ-Lehrgang: Beteiligungsmanagement

KDZ-Lehrgang: Beteiligungsmanagement KDZ-Lehrgang KDZ-Lehrgang: Beteiligungsmanagement 20209PB Mai September 2013, Linz (Hotel Steigenberger) Lehrgangsbeschreibung Verwaltungsreformen wie auch die finanzielle Situation von Bund, Ländern,

Mehr

Diversity in der Verwaltung

Diversity in der Verwaltung EKCON Management Consultants GmbH (2012) EKCON Management Consultants GmbH Ihre Diversitykompetenz Diversity in der Verwaltung Alexander von Dippel idm-regionalgruppe Berlin 6. März 2012 Diversity das

Mehr

changerina Unternehmensberatung MAG. KATHARINA TATRA 24. Oktober 1980, Graz Österreich Verheiratet (Geburtsname: Waltl)

changerina Unternehmensberatung MAG. KATHARINA TATRA 24. Oktober 1980, Graz Österreich Verheiratet (Geburtsname: Waltl) MAG. KATHARINA TATRA Geburtstag, -ort: Staatsbürgerschaft: Familienstand: 24. Oktober 1980, Graz Österreich Verheiratet (Geburtsname: Waltl) Berufl iche Tätigkeiten Seit 04/2005 Seit 04/2009 04/2005 03/2009

Mehr

Büros für Internationale Beziehungen

Büros für Internationale Beziehungen Büros für Internationale Beziehungen Universitäten Universität Wien Forschungsservice u. Internationale Beziehungen Dr. Karl Lueger-Ring 1 1010 Wien T +43 1 42 77-18208 F +43 1 42 77-9182 E fsib@univie.ac.at

Mehr

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN STUDIENRICHTUNG DAUER/ UNI-ORTE Angewandte Betriebswirtschaft: - Angewandte Betriebswirtschaft - Wirtschaft und Recht Bachelorstudien zu je Klagenfurt

Mehr

Die Organisation (Stand: 12/2011)

Die Organisation (Stand: 12/2011) Die Organisation (Stand: 12/2011) 79 80 Die Organisation Das AMS Österreich ist als Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts in eine Bundes-, neun Landes- und 100 Regionalorganisationen gegliedert:

Mehr

Leitfaden Social Media in der Hamburgischen Verwaltung

Leitfaden Social Media in der Hamburgischen Verwaltung Leitfaden Social Media in der Hamburgischen Verwaltung Renate Mitterhuber, Leiterin E-Government und IT-Strategie, Freie und Hansestadt Hamburg Forum Kommune21 auf der DiKOM Ost 13. September 2011 Verwaltungen

Mehr

Auslobung des Wettbewerbs Reinickendorfer Frauen in Führung

Auslobung des Wettbewerbs Reinickendorfer Frauen in Führung Bezirksamt Reinickendorf von Berlin Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales Gleichstellungsbeauftragte Wirtschaftsförderung Auslobung

Mehr

Kooperatives Gutachterverfahren Ehemaliger Güterbahnhof in Köln-Ehrenfeld. Einladung zum Dialog in Zusammenarbeit mit aurelis. Der Oberbürgermeister

Kooperatives Gutachterverfahren Ehemaliger Güterbahnhof in Köln-Ehrenfeld. Einladung zum Dialog in Zusammenarbeit mit aurelis. Der Oberbürgermeister Der Oberbürgermeister Kooperatives Gutachterverfahren Ehemaliger Güterbahnhof Kooperatives Gutachterverfahren Ehemaliger Güterbahnhof in Köln-Ehrenfeld Einladung zum Dialog in Zusammenarbeit mit aurelis

Mehr

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE?

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? CHRISTIAN SIEGEL Seite 1 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann Stadtentwicklung Sport(räume) Städte in Deutschland 2050? Handlungsfelder der

Mehr