UNIVATIONEN. Made by JKU Wissen gut verpackt. Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz. Ausgabe 3/13.

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1 UNIVATIONEN Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz Ausgabe 3/13 Hertha Hurnaus Made by JKU Wissen gut verpackt

2 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Inhalt UNIVATIONEN 3/13 as die da an der Uni machen, das What ja mit meinem Leben nichts zu tun!, - diese Überzeugung findet sich leider immer noch bei vielen Landsleuten. Dass sie aber gleichzeitig vieles, was an Erkenntnissen aus der Wissenschaft kommt, bereits selbstverständlich in ihren Alltag integriert haben, ist ihnen dabei nicht bewusst. Allein an der JKU, die ja noch keine allzu lange Geschichte aufweist, wurden bereits unzählige Produkte und Prozesse entwickelt, von denen wir alle in irgendeiner Form profitieren. Einen - sicher nicht vollständigen - Überblick darüber möchten wir Ihnen diesmal in unserem Schwerpunkt Made by JKU geben. Leitartikel akostart oö - der oberösterreichische Prä-Inkubator 3 Schwerpunkt Made by JKU Wissen gut verpackt 4 Nachwuchswissenschafter: Dr. Katsaros 11 Univ.Prof. Dr. Gabriele Kotsis Vizerektorin für Forschung Vieles im alltäglichen Gebrauch kommt ursprünglich aus der Wissenschaft, auch wenn uns das oft nicht mehr bewusst ist. Neben diesen handgreiflichen Erfolgen in der sehr anwendungsnahen Forschung gibt es auch aus dem Bereich der Grundlagenforschung wieder sehr Erfreuliches zu berichten: mit Dr. Georgios Katsaros hat bereits der vierte Wissenschafter aus dem Fachbereich Physik eine hoch dotierte und prestigeträchtige Förderung des European Research Council einen ERC Starting-Grant an die JKU eingeworben. Wofür Dr. Katsaros die Förderung zugesprochen bekam, können Sie auf Seite 11 nachlesen. An dieser Stelle noch einmal eine sehr herzliche Gratulation an unseren jungen griechischen Kollegen! Dass die JKU mit ihren Projekteinreichungen im 7. Rahmenprogramm der EU insgesamt sehr erfolgreich ist, zeigt ein einfacher Vergleich: werden im EU-Schnitt 17,2 Prozent der eingereichten Projektanträge zur Förderung genehmigt, so liegt der Schnitt an der JKU bei 28 Prozent! Jüngstes Beispiel: ein Projekt, das die Stabsabteilung für Gleichstellungspolitik eingereicht hat und hinderliche Geschlechterstereotypen bereits in der Volksschule aufbrechen soll. Wie das funktionieren kann, lesen Sie auf Seite12. Ich wünsche Ihnen eine anregende und aufschlussreiche Lektüre Univ.Prof. Dr. Gabriele Kotsis, Vizerektorin für Forschung Zentrale Dienste Stereotypen frühzeitig aufbrechen 12 SOWI Traumzeit für Millionäre 13 RE Entgeltanpassungen aber wie? 14 TNF Sonnenlicht als Treibstoff-Tankstelle 15 Impressum UNIVATIONEN Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz erscheint vierteljährlich, Auflage Stück. Herausgeber: Rektor o.univ.prof. Dr. Richard Hagelauer Medieninhaberin (Verlegerin): JKU Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Redaktion: Mag. Isabella Staska-Finger Gestaltung: DECENTRAL CnD GmbH Druck: BTS Druckkompetenz GmbH Fotos: JKU, Christoph Einfalt shortl at, Brainbows, Hertha Hurnaus, Fotolia, Emporia 2

3 Leitartikel Leitartikel von Univ.Prof. Dr. Norbert Kailer, Vorstandsmitglied akostart oö akostart oö der oberösterreichische Prä-Inkubator Wissenschaft schafft Wissen. Dieses Wissen wandert über kurz oder lang in die Anwendung. Dazu braucht es Know how und Erfahrung. In Oberösterreich gibt es bereits viele Maßnahmen, die Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft heraus unterstützen. Um ihre Wirkung zu stärken, wurde akostart oö ins Leben gerufen. Innovativen, wachstumsorientierten Projekten von Studierenden, AbsolventInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der oö. Hochschulen soll mit akostart oö ein optimales Umfeld und individuelle Begleitung geboten werden. Fokussiert wird die unternehmerische Frühphase: Die GründerInnen(teams) werden im Ideenfindungsprozess, bei Marktrecherchen, bei der Stärken-Schwächen-Analyse, bei der Team-Zusammensetzung und ihrer Business-Plan-Erstellung begleitet. Die wirtschaftliche, technische und persönliche Machbarkeit von Gründungs-Vorhaben wird also vorab in einer Phase abgeklärt, in der das finanzielle Risiko noch geringer ausgeprägt ist. Unterstützend wird in Entrepreneurship-Lehrveranstaltungen des Instituts für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung (IUG) an der JKU, der FH OÖ und der Kunstuniversität an praktischen Problemstellungen dieser Start-Ups gearbeitet und die GründerInnen geben ihre Erfahrungen in Netzwerkveranstaltungen wie dem Gründercafé weiter. Neben den techplausch - Veranstaltungen treffen sich gründungsinteressierte Studierende im Rahmen des akostart meet up. Marktüberleitung Akostart versteht sich als Vorstufe zu bestehenden Unterstützungsinitiativen wie dem WK OÖ-Gründerservice, tech2b, IIH, UBG/KGG, Business Angels etc., und arbeitet mit diesen eng zusammen. Da die Start-Up-Projekte in einer sehr frühen Phase evaluiert werden, kann eine Unterstützungsentscheidung auf einer fundierten Basis erfolgen. Damit wird auch die Inkubationszeit in nachfolgenden Programmen verkürzt und es kann früher mit der Marktüberleitung begonnen werden. Gründungen Akostart ist inzwischen als Drehscheibe der oö Startup-Szene etabliert und unterstützt bereits 33 innovative Projekte. Im Co- Working-Space im Zentrum von Linz werden rund 25 GründerInnen beherbergt. Seit Januar 2012 wurden 12 Unternehmen gegründet, die bereits zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen haben. So hat tractive einen Chip für Haustiere entwickelt, damit diese nicht mehr verloren gehen. Mit Wasserkarte.info wurde von einem SOWI-Studierenden eine Lösung für Feuerwehren entwickelt, damit diese schneller die richtigen Hydranten finden. Pascal Costa von der Pattern Design GmbH streicht den Co-Working Space hervor: Dieser ist ein enormer Katalysator für den Erfolg von Start-Ups und hat uns bereits unzählige Male geholfen. Ganz abgesehen davon, dass ich hier extrem viele nette, hoch motivierte Leute kennenlernen konnte. Für die Zukunft stehen Start-Up Scholarships als Beteiligungsmodell und eine Online-Vernetzung der oberösterreichischen Start-Up-Szene auf der Agenda von akostart oö. Kontakt Kontakt akostart oö: Univ.Prof. Dr. Norbert Kailer (Foto), Mag. David Böhm Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung, IUG, an der JKU Dr. Gerold Weiß Transferzentrum für Entrepreneurship der FH OÖ Prof. Dr. Josef Altmann FH Hagenberg akostart oö Das Konzept für den Prä-Inkubator wurde vom Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung (IUG) an der JKU und dem Transferzentrum für Unternehmensgründung der FH OÖ entwickelt, der Verein akostart oö Akademisches Startup Netzwerk Oberösterreich im Januar 2012 gegründet. Ordentliche Mitglieder sind die JKU, die FH OÖ und die Kunstuniversität. Der Verein steht durch außerordentliche unterstützende Mitglieder - WKOÖ, Creative Region Linz & Upper Austria, Sparkasse OÖ, Beratungs- und Finanzierungspartner - auf einer breiten Basis. 3

4 SCHWERPUNKTTHEMA Mathematik für Simulation von Autokarosserien Warum Ihr Auto nicht rostet Univ.Prof. Dr. Bert Jüttler Institut für Angewandte Geometrie Computer Aided Geometric Design, Scientific Computing, Isogeometric Analysis Univ.Prof. Dr. Bert Jüttler Tel.: Mail: Bevor ein Auto lackiert wird, muss eine Grundierung aufgebracht werden, die spätere Rostbildung verhindern soll. Diese Grundierung soll die Karosserieteile lückenlos benetzen und auch keine Luftblasen einschließen. Um dies zu gewährleisten, hat das Institut für Angewandte Geometrie für ECS-Magna ein Berechnungsmodell weiterentwickelt, mit dem Simulationen für den ganzen Magna-Konzern gemacht werden und das auch an andere Produzenten wie Mercedes verkauft wird. Die Grundierung wird auf die Karosserieteile durch eine Tauchlackierung aufgebracht, die zu lackierenden Teile werden also als Ganzes durch ein Flüssigkeitsbad bewegt. Um zu prüfen, ob alle Stellen mit der Flüssigkeit benetzt sind, musste früher extra ein Prototyp des Karosserieteils gebaut und nach der Tauchlackierung in feine Scheiben zerschnitten werden, damit jeder Hohlraum eingesehen werden konnte. Dieser Test ist aber kostspielig und kann erst am Ende des Entwicklungsprozesses eines neuen Teiles durchgeführt werden. Durch die Simulation des Prozesses am Computer kann hier großes Einsparungspotenzial genutzt werden. Mit zwei Diplomarbeiten am Institut für Angewandte Geometrie für die Engineering Center Steyr GmbH & Co.KG, die zum Magna-Konzern gehört, wurde ein bestehendes Simulationsprogramm so weiterentwickelt, dass die Software nun jede Autokarosserie simulieren und ein Problem im vorhinein erkennen kann. Zu diesem Zweck wird der Karosserieteil als großes Dreiecksnetz abgespeichert, das genau die Geometrie des Teils beschreibt. Bei der Simulation wird geprüft, was passiert, wenn dieses Netz in die Flüssigkeit getaucht wird. Ergibt die Simulation, dass irgendwo Blasen entstehen oder die Flüssigkeit einzelne Bereiche nicht erreichen kann, wird die Geometrie des Teils verändert, indem zum Beispiel zusätzliche Löcher eingefügt werden. Bis Sommer 2014 läuft am Institut dazu auch noch ein EU-Projekt, in dem die Simulation weiter verbessert und mit Experimenten verglichen werden soll. Gut zu wissen, dass in fast jedem Smartphone Chips mit JKU-Know how stecken (Integrierte Schaltungen) an der JKU gemeinsam mit der voestalpine die Crashsicherheit und Qualität von Automobilbauteilen ständig verbessert wird (ZONA) die LIMAK Austrian Business School mit ihren MBA- und Inhouse-Programmen und Zertifikatslehrgängen jährlich etwa 900 österreichische Top-Führungskräfte qualifiziert (LIMAK) an der JKU Elektronik erfunden wurde, die man wie Papier zerknüllen kann (Physik weicher Materie) die JKU maßgeblich am aktuellen Nationalen Bildungsbericht mitgearbeitet hat (Soziologie, Pädagogik und Psychologie) die JKU mit dem Projekt Horizontal Europeanization DFG Research Unit in einer von nur zwei von insgesamt 197 von der DFG genehmigten soziologischen Forschungsgruppen vertreten ist (Soziologie) an der JKU die weltweit leichtesten Solarzellen und die leichtesten organischen Leuchtdioden erfunden wurden (Physik weicher Materie) von MitarbeiterInnen der JKU ein LehrerInnenfortbildungsmodell entwickelt wurde, dessen Grundstruktur in verschiedene Projekte der Unterrichts- und Schulentwicklung eingegangen ist und das inzwischen als Musterbeispiel für nachhaltige LehrerInnenfortbildung gilt (Pädagogik und Psychologie) 4

5 SCHWERPUNKTTHEMA Internationales Komitee mit JKU-Beteiligung Beratung für UN-Menschenrechtsrat Der UN-Menschenrechtsrat UNHRC löste 2006 die UN-Menschenrechtskommission ab. Zu seiner Unterstützung wurde ein Advisory Committee eingerichtet, das in seinem Auftrag Expertisen und Studien erstellt. In das Advisory Committee wurde im September 2012 auch Univ.Prof. Dr. Katharina Pabel vom Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre gewählt. Univ.Prof. Dr. Katharina Pabel Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre, Abteilung Rechtsschutz und Verwaltungskontrolle Österreichischer, europäischer und internationaler Menschenrechtsschutz, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht Univ.Prof. Dr. Katharina Pabel Tel.: Mail: Pabel, zu deren Forschungsschwerpunkten die Europäische Menschenrechtskonvention gehört, wurde vom Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten für die Position im Advisory Committee vorgeschlagen. Sie möchte sich hier insbesondere bei den Themenbereichen Zugang zu Gericht und Fragen des Zusammenhangs von Menschenrechten und Korruption einbringen. Man darf das nicht so sehen, dass im Committee wie in einem Gericht Menschenrechtsverletzungen im Einzelfall untersucht werden, sagt Pabel. Wir bekommen vom Menschenrechtsrat Aufträge, Studien und background-informationen zu bestimmten Themen zu erstellen. Im Rat wird dann entschieden, ob die Themen weiterverfolgt werden. Am Schluss kann der Menschenrechtsrat Resolutionen fassen, was auch immer eine sehr politische Angelegenheit ist. Im Committee sitzen mit Pabel 18 Mitglieder, sie teilen sich die Aufträge des Rats je nach Interessensschwerpunkten auf. Zweimal jährlich gibt es ein einwöchiges, arbeitsintensives Treffen in Genf. Die Mitglieder des Committee kommen aus allen Weltregionen und nehmen ihre Aufgabe unabhängig wahr. Die meisten sind zwar JuristInnen, aber auch SoziologInnen und BetriebswirtInnen sind vertreten. Natürlich gibt es zu den einzelnen zu bearbeitenden Themen dann sehr unterschiedliche Zugänge, das finde ich sehr befruchtend, sagt Pabel. an der JKU die dynamische Mathematiksoftware GeoGebra entwickelt und in einem internationalen Netzwerk von 140 Universitäten weiterentwickelt - wird, die inzwischen in 45 Sprachen verfügbar ist und von über 20 Millionen SchülerInnen in 190 Ländern im Unterricht und daheim verwendet wird (Didaktik der Mathematik) dynatrace software, ein 2005 von drei AbsolventInnen der JKU gegründetes Unternehmen, 2011 vom Softwareunternehmen Compuware um 256 Millionen US-Dollar übernommen wurde (dynatrace) MitarbeiterInnen der JKU internetbasierte Befragungsverfahren maßgeblich entwickelt und in der Folge maßgeblich weiter verbreitet haben (Pädagogik und Psychologie) an der JKU das Urlaubsportal tiscover entwickelt wurde, das inzwischen über buchbare Unterkünfte im Alpenraum bietet und zu den weltweit erfolgreichsten Reisewebsites gehört (Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) Ferrobotics, ein Spin off der JKU, sich international als Trendsetter für sensitive Roboterelemente etabliert hat (Ferrobotics) an der JKU dehnbare Batterien erfunden wurden (Physik weicher Materie) 5

6 DER OÖ. LANDESMUSEEN SCHWERPUNKTTHEMA Erzähl uns Linz, Verschütteter Raum Geschichte(n) erzählen In Linz wandelt man ständig und automatisch auf Spuren der NS-Vergangenheit. Diese und andere Spuren der Geschichte ins Bewusstsein zu rücken und zur Reflexion darüber anzuregen, darin sieht Ass.Prof. Dr. Birgit Kirchmayr vom Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte eine ihrer Aufgaben als Historikerin. Eine Aufgabe, der sie auch als Kuratorin von Ausstellungen nachkommt. Ass.Prof. Dr. Birgit Kirchmayr Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte NS-Geschichte, Erinnerungskultur(en), Kunstund Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts, Biographie, Stadt- und Regionalgeschichte, Provenienzforschung Ass.Prof. Dr. Birgit Kirchmayr Tel.: Mail: Zuerst gibt es ein Grobkonzept, einen Erzählfaden. Dann macht man sich auf die Suche nach Objekten, die Vergangenes greifbar und anschaulich machen. So umschreibt Kirchmayr ihre Arbeit als Kuratorin für diverse Ausstellungen, darunter die Dauerausstellung Verschütteter Raum im Linzer Schlossmuseum. Dieser Raum wurde im Zuge der Bauarbeiten für den neuen Südflügel des Linzer Schlosses entdeckt und Schicht um Schicht freigelegt. Daraus entstand die Idee, dort auch verschüttete Geschichte konkret die der jüdischen Bevölkerung und der Roma österreichische Zeitgeschichte sonst kaum in den etablierten Museen integriert und behandelt wird, sagt Kirchmayr. So kuratierte Kirchmayr auch die Ausstellung Kulturhauptstadt des Führers für Linz 09. Und unterstützte mit Studierenden der Kulturwissenschaften das Projekt Erzähl uns Linz, das 2012 im Linzer Stadtmuseum Nordico mit Ausstellungsstücken, die von LinzerInnen selbst zur Verfügung gestellt wurden, eine andere Stadtgeschichte präsentierte. Verschütteter Raum Ein Erinnerungsort im Museum ab 4. November 2011 und Sinti in Oberösterreich freizulegen und darzustellen. Für mich war die Konzipierung des Verschütteten Raumes etwas ganz Besonderes, da Public History die Vermittlung von Geschichte im öffentlichen Kontext, in Ausstellungen, in Filmen gewinnt in der wissenschaftlichen Community immer mehr Bedeutung. Es gibt auch bereits erste Studienangebote dafür, was ich sehr positiv sehe, sagt Kirchmayr. Digital Graffiti für den Mega-Parkplatz Move in the Right Direction verfügbaren Personalressourcen, Wegzeiten und vielen anderen ad-hoc Ereignissen, wie z.b. neu eintreffenden Fahrzeugen oder Sondersituationen wegen Beschädigungen oder Defekten. Mit einer Lagerkapazität von m 2 werden auf dem Areal von Hödlmayr Logistics in Schwertberg bis zu Fahrzeuge täglich bewegt. Ein Prozess, der in seiner Planung, Koordination und Ausführung höchst komplex ist. Um den Durchsatz zu steigern und die Ressourcen möglichst effektiv einzusetzen, wurde an der JKU für Hödlmayr ein maßgeschneidertes Steuerungs- und Optimierungssystem entwickelt. Dieses System zur Prozessverbesserung bei der Fahrzeugmanövrierung ist bei Hödlmayr seit 2011 im Einsatz und unterstützt sowohl die ProzessplanerInnen als auch die operativ tätigen FahrzeugüberstellerInnen bei ihren Arbeiten. Es optimiert auf der Basis eines völlig neuen Lösungsansatzes das Zusammenspiel aus Die zur Realisierung des Systems verwendete und von den JKU-Instituten für Wirtschaftsinformatik Software Engineering sowie für Systemsoftware in Kooperation mit Siemens Corporate Technology und dem Ars Electronica Futurelab entwickelte Basistechnologie Digital Graffiti wird hier unter harten Echtzeitbedingungen und höchsten Verfügbarkeitsanforderungen 6

7 SCHWERPUNKTTHEMA Wie neue Entwicklungen am Handy-Markt entstehen Innovationszellen für Emporia Macht ein Unternehmen wie der Senioren-Handy-Entwickler Emporia den Sprung vom unternehmerzentrierten zum managementgeführten Betrieb, geht oft die Innovationsfähigkeit verloren. Um das zu verhindern, hat Emporia a.univ.prof. Dr. Robert Bauer vom Institut für Organisation und Globale Managementstudien engagiert. Das innerbetriebliche Ergebnis der Zusammenarbeit sind Innovationszellen. Die daraus entwickelten Innovationen kommen gerade auf den Markt. unden und Mitarbeiter Kschätzen den Mythos vom kreativen Kopf, sagt Bauer, aber hinter vielen Innovationen steckt weniger die Inspiration eines Einzelnen als harte Arbeit im Team. Im Fall von Emporia war es wichtig, die Innovationsarbeit auf mehrere Köpfe zu verteilen, und eigentlich sollten die kreativen Köpfe zu einem Entwicklungsteam zusammengespannt werden. Das funktionierte aber nicht. Deshalb nahm Bauer gemeinsam mit Doktorandin Mag. Karina Lich- stics Hödlmayr tenberger die Kreativen genau unter die Lupe und stellte fest: Das sind keine Team-Arbeiter im klassischen Sinn. Aber sie haben jeder für sich Netzwerke aufgebaut, die über die Unternehmens- und Arbeitsgrenze hinausreichen. Diese Netzwerke bieten Unterstützung auf drei Ebenen: auf der Informationsebene werden neue Ideen bilateral und mit mehreren PartnerInnen unabhängig voneinander besprochen und weiterentwickelt. Auf der emotionalen Ebene sichert man sich Unterstützung zb durch die Zusammenarbeit mit anerkannten Institutionen. Und was die Ressourcen betrifft, spielen sich die Leute perfekt frei, indem sie Geo Services i a.univ.prof. Dr. Robert Bauer Institut für Organisation und Globale Managementstudien Industrielle Kreativität, betriebliche Innovationssysteme, Kunst und Design im Management a.univ.prof. Dr. Robert Bauer Tel.: Mail: etwa Routinearbeiten delegieren. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen, entwarf Bauer für Emporia anstelle einer einzigen Entwicklungsabteilung das Modell der Innovationszellen: die kreativen Köpfe sind zwar untereinander vernetzt, sie haben aber den Freiraum, mit ihren eigenen Netzen zu arbeiten. Konkreter Ausfluss aus diesen Innovationszellen sind zwei Produkte, die beim letzten Mobile World Congress in Barcelona für Aufsehen gesorgt haben, weil sie seit Jahren die größte Innovationsleistung im SeniorInnenmobilfunkbereich darstellen: Emporia Care Plus nutzt die Sicherheitsprotokolle der Rettungsdienste, um automatisch professionelle Hilfe an den richtigen Ort zu holen. Emporia Connect ermöglicht Datenverbindungen zu anderen Smartphones. So kann man während des Telefonats gemeinsam Photoalben durchsehen und Einstellungen oder Telefonbucheinträge von Angehörigen fernwarten lassen. erfolgreich eingesetzt. Digital Graffiti wurde 2009 mit dem ebiz government award ausgezeichnet und wird auch als Basis für das an der Universität Linz verfügbare Smart Information Campus System eingesetzt. Hödlmayr Als Spezialist für globale Fahrzeug-Outbound- Logistik bietet HÖDLMAYR INTERNATIONAL maßgeschneiderte Lösungen entlang der gesamten Fahrzeug-Distributionskette vom Produzenten bis zum Fahrzeughändler. Innovative Fahrzeuglogistik auf höchster Qualitätsebene ist das Ergebnis 60-jähriger Erfahrung sowie gezielter strategischer Investitionen in Ostund Westeuropa. Die speziell geschulten Fahrzeug- und Logistikexperten Fahrer, Mechaniker, Logistikingenieure sind für die KundInnen im Einsatz vom Bandende im Produktionswerk, beim gesamten Fahrzeug- Transport- sowie PDS-Prozess (Lagerung, Entkonservierung, Reinigung, Lack- und Spenglerarbeiten, Fahrzeugum- und -ausbauten) bis zur termingerechten Auslieferung der Fahrzeuge beim Händler. Dr. Wolfgang Narzt Institut für Wirtschaftsinformatik Software Engineering Mobile Computing, Location-Based Services, Seamless Interaction Dr. Wolfgang Narzt Tel.: Mail: Software Engineering JKU Linz 7

8 SCHWERPUNKTTHEMA Gegen jede Form der Diskriminierung von Frauen Kommentar zu UN-Konvention CEDAW Die Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women, kurz CEDAW, gilt als die Magna Charta der Frauenrechte, weil sie zur rechtlichen und faktischen Gleichstellung von Frauen verpflichtet. Aktuell ist ein Kommentar zu CEDAW in Arbeit, der mehrere juristische Anwendungsbereiche abdeckt und eine solide Grundlage für eine völkerrechtskonforme Interpretation innerstaatlicher Rechtsvorschriften bieten soll. Univ.Prof. in Dr. in Silvia Ulrich Institut für Legal Gender Studies Genderdimension der Grundrechte und Geschlechterdifferenz im Recht; Diskriminierungsschutz und positive actions auf nationaler und internationaler Ebene Univ.Prof. in Dr. in Silvia Ulrich Tel: Mail: Der Kommentar, der die Umsetzung der Konvention in der Schweiz und Österreich unter die Lupe nimmt und für Österreich unter der Leitung von Univ.Prof. in Dr. in Silvia Ulrich vom Institut für Legal Gender Studies der JKU erarbeitet wird, ermöglicht einen Rechtsvergleich in Bezug auf die gesetzgeberischen Maßnahmen und schafft einen Überblick über die Bedeutung der CEDAW in Gerichtsbarkeit und Verwaltung beider Länder. Neben der klassischen Kommentierung wird auch der Stand der Umsetzung der Frauenrechtsgarantien in der Schweiz und in Österreich erhoben. Diese Analyse wird unter anderem auch Orientierung für die Weiterentwicklung von frauen- bzw. gleichstellungsrelevanten Rechtsvorschriften bieten. Die Verwaltung kann die Ergebnisse als Maßstab für ihre Gender-Mainstreaming-Praxis nutzen. Darüber hinaus wird betroffenen Frauen, RechtsvertreterInnen und NGOs ein juristisches Tool zur Verfügung stehen, um effektiven Schutz und eine wirksame Gleichstellungspolitik einmahnen zu können. In Österreich und der Schweiz können Frauen, die in einem Konventionsrecht verletzt wurden, nach Ausschöpfung aller innerstaatlichen Rechtsschutzmöglichkeiten eine Beschwerde an das CEDAW-Komitee in New York richten. HerausgeberInnenteam des Kommentars Erika Schläppi, Konsulentin für internationale Menschenrechtsfragen Bern Judith Wyttenbach, Institut für Öffentliches Recht, Universität Bern Silvia Ulrich, Institut für Legal Gender Studies, Universität Linz Linzer Organische Solarzellen sind Rekordhalter Tasche mit eingebautem Ladegerät Minister Töchtele überreicht Arnold Schwarzenegger die Solarhandtasche. Solarzellen als buchstäbliche Wegbegleiter, - das ist möglich, weil anstelle der schweren Siliziumsolarzellen inzwischen die Forschung und Entwicklung von Organischen Solarzellen so weit fortgeschritten ist, dass sie sinnvoll zur Energiegewinnung in den Alltag eingebaut werden können. Vorreiter in der Forschung ist das an der JKU beheimatete Linzer Institut für Organische Solarzellen LIOS. 8

9 SCHWERPUNKTTHEMA Beschleunigung und Optimierung von Java-Programmen Software Speedup by JKU Wenn täglich Millionen von Leuten am Web surfen, elektronisch einkaufen oder digitale Musik hören, dann benutzen sie oft unbewusst Know-how der JKU Know-how, das in Programmen steckt, die in der Programmiersprache Java geschrieben wurden. Das Institut für Systemsoftware unter der Leitung von o.univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Hanspeter Mössenböck kooperiert seit mehr als 10 benutzten Variablen in schnellen Rechenregistern zu halten und dadurch Programme insgesamt zu beschleunigen. Andere aus Linz zwischen Ausführungszeit und Compilationszeit. Oracle weiß die Expertise der Infor- o.univ.prof. Dr. Dr.h.c. Hanspeter Mössenböck Institut für Systemsoftware Jahren mit der US-Softwarefirma Oracle (vormals Sun Microsystems), stammende Verfahren betreffen die Optimierung von Java-Programmen, matikerinnen der JKU zu schätzen und hat deshalb eine Außenstelle um Java-Programme bei ihrer die insofern interessant sind, als seiner Forschungsabteilung Oracle Programmiersprachen, Compiler, Übersetzung zu optimieren und viele dieser Optimierungen im lau- Labs im Linzer Science Park ein- Software Engineering zu beschleunigen. Zahlreiche JKU- Dissertationen haben in den letzten Jahren Eingang in die Java-Techno- fenden Programm erfolgen, also das Programm beschleunigen, während es läuft. Diese Just-in-time-Compi- gerichtet. Dort arbeiten nun fünf Oracle-Forscher (allesamt promovierte JKU-Informatiker unter der o.univ.prof. Dr. Dr.h.c. Hans- logie von Oracle gefunden. lation ist eines der Spezialgebiete Leitung von Dr. Thomas Würthin- peter Mössenböck des Instituts für Systemsoftware. Es ger) mit 7 Doktoranden und meh- Tel.: So stammt zum Beispiel der werden dabei gezielt nur jene Teile reren Masterstudenten an neuen Mail: Registerallokator des Oracle-Java- eines Programms optimiert, die be- Forschungsthemen im Bereich des jku.at Compilers aus Linz. Der Registeral- sonders häufig ausgeführt werden. Compilerbaus und der Virtuellen lokator versucht, die am häufigsten So erreicht man eine gute Balance Java Maschinen. Lange war ein Problem der organischen Solarzellen, dass sie betreffend ihre Effizienz noch nicht mit den herkömmlichen Siliziumsolarzellen mithalten konnten. Inzwischen haben die am Linzer Institut für Organische Solarzellen, LIOS, entwickelten Solarzellen aber mehrere Weltrekorde in Energieeffizienz geschafft. Entscheidend ist der Einsatz bestimmter Moleküle und die Art und Weise, wie die organischen Solarzellen aufgebaut werden also mit welchen Schichten, wie diese Schichten miteinander verbunden werden und vor allem auch, wie die Zellen gegen Umwelteinflüsse geschützt werden können, indem sie zum Beispiel eingekapselt werden. Mit der Entwicklung der dünnsten Solarzelle der Welt gelang 2012 ein weiterer großer Durchbruch. Die nur wenige Mikrometer dünne Solarzelle erlaubt Anwendungen in vielen Bereichen, wo es darauf ankommt, mit möglichst geringem Gewicht zu arbeiten, etwa in der Weltraumfahrt oder bei der Integration der Solarzellen in Textilien. Konkret in Verwendung sind die organischen Solarzellen inzwischen unter anderem als Zierde auf Handtaschen. Hier liefern sie die nötige Energie, um unterwegs das Handy aufladen zu können. o.univ.prof. Dr. Serdar Sariciftci (li), DI (FH) Engelbert Portenkirchner, Dr. Matthew White (re) Institut für Physikalische Chemie, Linzer Institut für Organische Solarzellen (LIOS) Organische Solarzellen, Organische Elektronik, Organische Halbleiter, Solare Energieumwandlung, Solare Energiespeicherung o.univ.prof. Dr. Serdar Sariciftci Tel.: Mail: 9

10 SCHWERPUNKTTHEMA Kamera statt Infrarotlicht Armaturen lernen sehen Univ.Prof. Dr. Bernhard Zagar (li) DI Christoph Beisteiner Institut für Elektrische Messtechnik Signal- und Bildverarbeitung Messtechnik und Sensorik DI Christoph Beisteiner Tel.: Mail: Sie stehen am Waschtisch und würden sich gerne die Hände waschen, aber trotz aller Fuchtelei will einfach kein Wasser fließen. Dieses allseits bekannte Szenario soll der Vergangenheit angehören, denn mit einem Mehrpixelsensor ausgestattete Sanitäranlagen reagieren viel empfindlicher als derzeit noch verwendete Systeme. Zudem wurde am Institut für Elektrische Messtechnik eine Strom sparende Variante entwickelt. Beim derzeit gebräuchlichen Sensorsystem in elektronischen Armaturen für Sanitäranlagen gibt es eine Senderdiode, die einen Infrarotimpuls aussendet, und einen Fotodetektor, der wahrnimmt, wenn der Sendeimpuls etwa durch eine Hand reflektiert wird. Bei diesen Systemen gibt es zwei Probleme: der Stromverbrauch ist relativ hoch, und die Detektion funktioniert nicht immer, sodass der Auslöseprozess verzögert wird. DI Christoph Beisteiner vom Institut für Elektrische Messtechnik entwickelte mit der Firma WimTec, dem österreichischen Marktführer von berührungslosen Armaturen, im Rahmen eines FFG-Förderprojektes in Anlehnung an die Funktionsweise der Insektenaugen einen Algorithmus, der mit einem Mehrpixelsensor das BenutzerInnenverhalten auswertet und eine Benützung zuverlässig detektiert. Zur Energieversorgung der Armaturen wurde darüber hinaus ein thermoelektrischer Generator entwickelt, der die Temperaturdifferenz zwischen Kaltwasser und Umgebung oder die Temperaturdifferenz zwischen Kalt- und Warmwasser in elektrische Energie umwandelt und so die Armaturen komplett energieautark versorgt. Dieses System wurde auch bereits zum Patent angemeldet. Neue Kontaktstelle für Kooperationen Kontakt Nützen Sie das Know-how der JKU! Forschungskooperationen Abschlussarbeiten von Studierenden, Studien, Analysen, Projekte, CD-Labors, Kompetenzzentren Sponsoring & Fundraising Sponsoring für Hörsäle, Werbeflächen, events, allgemeine Spenden, Stiftungsprofessuren, crowdfunding Jobs & Employer Branding Jobausschreibungen in Jobbörse, Employer Branding durch Unternehmenspräsentationen, Partnerschaft mit AbsolventInnenverein Mag. Isabella Staska-Finger Stabstelle für Forschungsstrategie, JKU transfer Tel.: Mail: 10

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