UNIVATIONEN. Made by JKU Wissen gut verpackt. Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz. Ausgabe 3/13.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "UNIVATIONEN. Made by JKU Wissen gut verpackt. Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz. Ausgabe 3/13."

Transkript

1 UNIVATIONEN Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz Ausgabe 3/13 Hertha Hurnaus Made by JKU Wissen gut verpackt

2 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Inhalt UNIVATIONEN 3/13 as die da an der Uni machen, das What ja mit meinem Leben nichts zu tun!, - diese Überzeugung findet sich leider immer noch bei vielen Landsleuten. Dass sie aber gleichzeitig vieles, was an Erkenntnissen aus der Wissenschaft kommt, bereits selbstverständlich in ihren Alltag integriert haben, ist ihnen dabei nicht bewusst. Allein an der JKU, die ja noch keine allzu lange Geschichte aufweist, wurden bereits unzählige Produkte und Prozesse entwickelt, von denen wir alle in irgendeiner Form profitieren. Einen - sicher nicht vollständigen - Überblick darüber möchten wir Ihnen diesmal in unserem Schwerpunkt Made by JKU geben. Leitartikel akostart oö - der oberösterreichische Prä-Inkubator 3 Schwerpunkt Made by JKU Wissen gut verpackt 4 Nachwuchswissenschafter: Dr. Katsaros 11 Univ.Prof. Dr. Gabriele Kotsis Vizerektorin für Forschung Vieles im alltäglichen Gebrauch kommt ursprünglich aus der Wissenschaft, auch wenn uns das oft nicht mehr bewusst ist. Neben diesen handgreiflichen Erfolgen in der sehr anwendungsnahen Forschung gibt es auch aus dem Bereich der Grundlagenforschung wieder sehr Erfreuliches zu berichten: mit Dr. Georgios Katsaros hat bereits der vierte Wissenschafter aus dem Fachbereich Physik eine hoch dotierte und prestigeträchtige Förderung des European Research Council einen ERC Starting-Grant an die JKU eingeworben. Wofür Dr. Katsaros die Förderung zugesprochen bekam, können Sie auf Seite 11 nachlesen. An dieser Stelle noch einmal eine sehr herzliche Gratulation an unseren jungen griechischen Kollegen! Dass die JKU mit ihren Projekteinreichungen im 7. Rahmenprogramm der EU insgesamt sehr erfolgreich ist, zeigt ein einfacher Vergleich: werden im EU-Schnitt 17,2 Prozent der eingereichten Projektanträge zur Förderung genehmigt, so liegt der Schnitt an der JKU bei 28 Prozent! Jüngstes Beispiel: ein Projekt, das die Stabsabteilung für Gleichstellungspolitik eingereicht hat und hinderliche Geschlechterstereotypen bereits in der Volksschule aufbrechen soll. Wie das funktionieren kann, lesen Sie auf Seite12. Ich wünsche Ihnen eine anregende und aufschlussreiche Lektüre Univ.Prof. Dr. Gabriele Kotsis, Vizerektorin für Forschung Zentrale Dienste Stereotypen frühzeitig aufbrechen 12 SOWI Traumzeit für Millionäre 13 RE Entgeltanpassungen aber wie? 14 TNF Sonnenlicht als Treibstoff-Tankstelle 15 Impressum UNIVATIONEN Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz erscheint vierteljährlich, Auflage Stück. Herausgeber: Rektor o.univ.prof. Dr. Richard Hagelauer Medieninhaberin (Verlegerin): JKU Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Redaktion: Mag. Isabella Staska-Finger Gestaltung: DECENTRAL CnD GmbH Druck: BTS Druckkompetenz GmbH Fotos: JKU, Christoph Einfalt shortl at, Brainbows, Hertha Hurnaus, Fotolia, Emporia 2

3 Leitartikel Leitartikel von Univ.Prof. Dr. Norbert Kailer, Vorstandsmitglied akostart oö akostart oö der oberösterreichische Prä-Inkubator Wissenschaft schafft Wissen. Dieses Wissen wandert über kurz oder lang in die Anwendung. Dazu braucht es Know how und Erfahrung. In Oberösterreich gibt es bereits viele Maßnahmen, die Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft heraus unterstützen. Um ihre Wirkung zu stärken, wurde akostart oö ins Leben gerufen. Innovativen, wachstumsorientierten Projekten von Studierenden, AbsolventInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der oö. Hochschulen soll mit akostart oö ein optimales Umfeld und individuelle Begleitung geboten werden. Fokussiert wird die unternehmerische Frühphase: Die GründerInnen(teams) werden im Ideenfindungsprozess, bei Marktrecherchen, bei der Stärken-Schwächen-Analyse, bei der Team-Zusammensetzung und ihrer Business-Plan-Erstellung begleitet. Die wirtschaftliche, technische und persönliche Machbarkeit von Gründungs-Vorhaben wird also vorab in einer Phase abgeklärt, in der das finanzielle Risiko noch geringer ausgeprägt ist. Unterstützend wird in Entrepreneurship-Lehrveranstaltungen des Instituts für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung (IUG) an der JKU, der FH OÖ und der Kunstuniversität an praktischen Problemstellungen dieser Start-Ups gearbeitet und die GründerInnen geben ihre Erfahrungen in Netzwerkveranstaltungen wie dem Gründercafé weiter. Neben den techplausch - Veranstaltungen treffen sich gründungsinteressierte Studierende im Rahmen des akostart meet up. Marktüberleitung Akostart versteht sich als Vorstufe zu bestehenden Unterstützungsinitiativen wie dem WK OÖ-Gründerservice, tech2b, IIH, UBG/KGG, Business Angels etc., und arbeitet mit diesen eng zusammen. Da die Start-Up-Projekte in einer sehr frühen Phase evaluiert werden, kann eine Unterstützungsentscheidung auf einer fundierten Basis erfolgen. Damit wird auch die Inkubationszeit in nachfolgenden Programmen verkürzt und es kann früher mit der Marktüberleitung begonnen werden. Gründungen Akostart ist inzwischen als Drehscheibe der oö Startup-Szene etabliert und unterstützt bereits 33 innovative Projekte. Im Co- Working-Space im Zentrum von Linz werden rund 25 GründerInnen beherbergt. Seit Januar 2012 wurden 12 Unternehmen gegründet, die bereits zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen haben. So hat tractive einen Chip für Haustiere entwickelt, damit diese nicht mehr verloren gehen. Mit Wasserkarte.info wurde von einem SOWI-Studierenden eine Lösung für Feuerwehren entwickelt, damit diese schneller die richtigen Hydranten finden. Pascal Costa von der Pattern Design GmbH streicht den Co-Working Space hervor: Dieser ist ein enormer Katalysator für den Erfolg von Start-Ups und hat uns bereits unzählige Male geholfen. Ganz abgesehen davon, dass ich hier extrem viele nette, hoch motivierte Leute kennenlernen konnte. Für die Zukunft stehen Start-Up Scholarships als Beteiligungsmodell und eine Online-Vernetzung der oberösterreichischen Start-Up-Szene auf der Agenda von akostart oö. Kontakt Kontakt akostart oö: Univ.Prof. Dr. Norbert Kailer (Foto), Mag. David Böhm Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung, IUG, an der JKU Dr. Gerold Weiß Transferzentrum für Entrepreneurship der FH OÖ Prof. Dr. Josef Altmann FH Hagenberg akostart oö Das Konzept für den Prä-Inkubator wurde vom Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung (IUG) an der JKU und dem Transferzentrum für Unternehmensgründung der FH OÖ entwickelt, der Verein akostart oö Akademisches Startup Netzwerk Oberösterreich im Januar 2012 gegründet. Ordentliche Mitglieder sind die JKU, die FH OÖ und die Kunstuniversität. Der Verein steht durch außerordentliche unterstützende Mitglieder - WKOÖ, Creative Region Linz & Upper Austria, Sparkasse OÖ, Beratungs- und Finanzierungspartner - auf einer breiten Basis. 3

4 SCHWERPUNKTTHEMA Mathematik für Simulation von Autokarosserien Warum Ihr Auto nicht rostet Univ.Prof. Dr. Bert Jüttler Institut für Angewandte Geometrie Computer Aided Geometric Design, Scientific Computing, Isogeometric Analysis Univ.Prof. Dr. Bert Jüttler Tel.: Mail: Bevor ein Auto lackiert wird, muss eine Grundierung aufgebracht werden, die spätere Rostbildung verhindern soll. Diese Grundierung soll die Karosserieteile lückenlos benetzen und auch keine Luftblasen einschließen. Um dies zu gewährleisten, hat das Institut für Angewandte Geometrie für ECS-Magna ein Berechnungsmodell weiterentwickelt, mit dem Simulationen für den ganzen Magna-Konzern gemacht werden und das auch an andere Produzenten wie Mercedes verkauft wird. Die Grundierung wird auf die Karosserieteile durch eine Tauchlackierung aufgebracht, die zu lackierenden Teile werden also als Ganzes durch ein Flüssigkeitsbad bewegt. Um zu prüfen, ob alle Stellen mit der Flüssigkeit benetzt sind, musste früher extra ein Prototyp des Karosserieteils gebaut und nach der Tauchlackierung in feine Scheiben zerschnitten werden, damit jeder Hohlraum eingesehen werden konnte. Dieser Test ist aber kostspielig und kann erst am Ende des Entwicklungsprozesses eines neuen Teiles durchgeführt werden. Durch die Simulation des Prozesses am Computer kann hier großes Einsparungspotenzial genutzt werden. Mit zwei Diplomarbeiten am Institut für Angewandte Geometrie für die Engineering Center Steyr GmbH & Co.KG, die zum Magna-Konzern gehört, wurde ein bestehendes Simulationsprogramm so weiterentwickelt, dass die Software nun jede Autokarosserie simulieren und ein Problem im vorhinein erkennen kann. Zu diesem Zweck wird der Karosserieteil als großes Dreiecksnetz abgespeichert, das genau die Geometrie des Teils beschreibt. Bei der Simulation wird geprüft, was passiert, wenn dieses Netz in die Flüssigkeit getaucht wird. Ergibt die Simulation, dass irgendwo Blasen entstehen oder die Flüssigkeit einzelne Bereiche nicht erreichen kann, wird die Geometrie des Teils verändert, indem zum Beispiel zusätzliche Löcher eingefügt werden. Bis Sommer 2014 läuft am Institut dazu auch noch ein EU-Projekt, in dem die Simulation weiter verbessert und mit Experimenten verglichen werden soll. Gut zu wissen, dass in fast jedem Smartphone Chips mit JKU-Know how stecken (Integrierte Schaltungen) an der JKU gemeinsam mit der voestalpine die Crashsicherheit und Qualität von Automobilbauteilen ständig verbessert wird (ZONA) die LIMAK Austrian Business School mit ihren MBA- und Inhouse-Programmen und Zertifikatslehrgängen jährlich etwa 900 österreichische Top-Führungskräfte qualifiziert (LIMAK) an der JKU Elektronik erfunden wurde, die man wie Papier zerknüllen kann (Physik weicher Materie) die JKU maßgeblich am aktuellen Nationalen Bildungsbericht mitgearbeitet hat (Soziologie, Pädagogik und Psychologie) die JKU mit dem Projekt Horizontal Europeanization DFG Research Unit in einer von nur zwei von insgesamt 197 von der DFG genehmigten soziologischen Forschungsgruppen vertreten ist (Soziologie) an der JKU die weltweit leichtesten Solarzellen und die leichtesten organischen Leuchtdioden erfunden wurden (Physik weicher Materie) von MitarbeiterInnen der JKU ein LehrerInnenfortbildungsmodell entwickelt wurde, dessen Grundstruktur in verschiedene Projekte der Unterrichts- und Schulentwicklung eingegangen ist und das inzwischen als Musterbeispiel für nachhaltige LehrerInnenfortbildung gilt (Pädagogik und Psychologie) 4

5 SCHWERPUNKTTHEMA Internationales Komitee mit JKU-Beteiligung Beratung für UN-Menschenrechtsrat Der UN-Menschenrechtsrat UNHRC löste 2006 die UN-Menschenrechtskommission ab. Zu seiner Unterstützung wurde ein Advisory Committee eingerichtet, das in seinem Auftrag Expertisen und Studien erstellt. In das Advisory Committee wurde im September 2012 auch Univ.Prof. Dr. Katharina Pabel vom Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre gewählt. Univ.Prof. Dr. Katharina Pabel Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre, Abteilung Rechtsschutz und Verwaltungskontrolle Österreichischer, europäischer und internationaler Menschenrechtsschutz, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht Univ.Prof. Dr. Katharina Pabel Tel.: Mail: Pabel, zu deren Forschungsschwerpunkten die Europäische Menschenrechtskonvention gehört, wurde vom Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten für die Position im Advisory Committee vorgeschlagen. Sie möchte sich hier insbesondere bei den Themenbereichen Zugang zu Gericht und Fragen des Zusammenhangs von Menschenrechten und Korruption einbringen. Man darf das nicht so sehen, dass im Committee wie in einem Gericht Menschenrechtsverletzungen im Einzelfall untersucht werden, sagt Pabel. Wir bekommen vom Menschenrechtsrat Aufträge, Studien und background-informationen zu bestimmten Themen zu erstellen. Im Rat wird dann entschieden, ob die Themen weiterverfolgt werden. Am Schluss kann der Menschenrechtsrat Resolutionen fassen, was auch immer eine sehr politische Angelegenheit ist. Im Committee sitzen mit Pabel 18 Mitglieder, sie teilen sich die Aufträge des Rats je nach Interessensschwerpunkten auf. Zweimal jährlich gibt es ein einwöchiges, arbeitsintensives Treffen in Genf. Die Mitglieder des Committee kommen aus allen Weltregionen und nehmen ihre Aufgabe unabhängig wahr. Die meisten sind zwar JuristInnen, aber auch SoziologInnen und BetriebswirtInnen sind vertreten. Natürlich gibt es zu den einzelnen zu bearbeitenden Themen dann sehr unterschiedliche Zugänge, das finde ich sehr befruchtend, sagt Pabel. an der JKU die dynamische Mathematiksoftware GeoGebra entwickelt und in einem internationalen Netzwerk von 140 Universitäten weiterentwickelt - wird, die inzwischen in 45 Sprachen verfügbar ist und von über 20 Millionen SchülerInnen in 190 Ländern im Unterricht und daheim verwendet wird (Didaktik der Mathematik) dynatrace software, ein 2005 von drei AbsolventInnen der JKU gegründetes Unternehmen, 2011 vom Softwareunternehmen Compuware um 256 Millionen US-Dollar übernommen wurde (dynatrace) MitarbeiterInnen der JKU internetbasierte Befragungsverfahren maßgeblich entwickelt und in der Folge maßgeblich weiter verbreitet haben (Pädagogik und Psychologie) an der JKU das Urlaubsportal tiscover entwickelt wurde, das inzwischen über buchbare Unterkünfte im Alpenraum bietet und zu den weltweit erfolgreichsten Reisewebsites gehört (Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) Ferrobotics, ein Spin off der JKU, sich international als Trendsetter für sensitive Roboterelemente etabliert hat (Ferrobotics) an der JKU dehnbare Batterien erfunden wurden (Physik weicher Materie) 5

6 DER OÖ. LANDESMUSEEN SCHWERPUNKTTHEMA Erzähl uns Linz, Verschütteter Raum Geschichte(n) erzählen In Linz wandelt man ständig und automatisch auf Spuren der NS-Vergangenheit. Diese und andere Spuren der Geschichte ins Bewusstsein zu rücken und zur Reflexion darüber anzuregen, darin sieht Ass.Prof. Dr. Birgit Kirchmayr vom Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte eine ihrer Aufgaben als Historikerin. Eine Aufgabe, der sie auch als Kuratorin von Ausstellungen nachkommt. Ass.Prof. Dr. Birgit Kirchmayr Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte NS-Geschichte, Erinnerungskultur(en), Kunstund Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts, Biographie, Stadt- und Regionalgeschichte, Provenienzforschung Ass.Prof. Dr. Birgit Kirchmayr Tel.: Mail: Zuerst gibt es ein Grobkonzept, einen Erzählfaden. Dann macht man sich auf die Suche nach Objekten, die Vergangenes greifbar und anschaulich machen. So umschreibt Kirchmayr ihre Arbeit als Kuratorin für diverse Ausstellungen, darunter die Dauerausstellung Verschütteter Raum im Linzer Schlossmuseum. Dieser Raum wurde im Zuge der Bauarbeiten für den neuen Südflügel des Linzer Schlosses entdeckt und Schicht um Schicht freigelegt. Daraus entstand die Idee, dort auch verschüttete Geschichte konkret die der jüdischen Bevölkerung und der Roma österreichische Zeitgeschichte sonst kaum in den etablierten Museen integriert und behandelt wird, sagt Kirchmayr. So kuratierte Kirchmayr auch die Ausstellung Kulturhauptstadt des Führers für Linz 09. Und unterstützte mit Studierenden der Kulturwissenschaften das Projekt Erzähl uns Linz, das 2012 im Linzer Stadtmuseum Nordico mit Ausstellungsstücken, die von LinzerInnen selbst zur Verfügung gestellt wurden, eine andere Stadtgeschichte präsentierte. Verschütteter Raum Ein Erinnerungsort im Museum ab 4. November 2011 und Sinti in Oberösterreich freizulegen und darzustellen. Für mich war die Konzipierung des Verschütteten Raumes etwas ganz Besonderes, da Public History die Vermittlung von Geschichte im öffentlichen Kontext, in Ausstellungen, in Filmen gewinnt in der wissenschaftlichen Community immer mehr Bedeutung. Es gibt auch bereits erste Studienangebote dafür, was ich sehr positiv sehe, sagt Kirchmayr. Digital Graffiti für den Mega-Parkplatz Move in the Right Direction verfügbaren Personalressourcen, Wegzeiten und vielen anderen ad-hoc Ereignissen, wie z.b. neu eintreffenden Fahrzeugen oder Sondersituationen wegen Beschädigungen oder Defekten. Mit einer Lagerkapazität von m 2 werden auf dem Areal von Hödlmayr Logistics in Schwertberg bis zu Fahrzeuge täglich bewegt. Ein Prozess, der in seiner Planung, Koordination und Ausführung höchst komplex ist. Um den Durchsatz zu steigern und die Ressourcen möglichst effektiv einzusetzen, wurde an der JKU für Hödlmayr ein maßgeschneidertes Steuerungs- und Optimierungssystem entwickelt. Dieses System zur Prozessverbesserung bei der Fahrzeugmanövrierung ist bei Hödlmayr seit 2011 im Einsatz und unterstützt sowohl die ProzessplanerInnen als auch die operativ tätigen FahrzeugüberstellerInnen bei ihren Arbeiten. Es optimiert auf der Basis eines völlig neuen Lösungsansatzes das Zusammenspiel aus Die zur Realisierung des Systems verwendete und von den JKU-Instituten für Wirtschaftsinformatik Software Engineering sowie für Systemsoftware in Kooperation mit Siemens Corporate Technology und dem Ars Electronica Futurelab entwickelte Basistechnologie Digital Graffiti wird hier unter harten Echtzeitbedingungen und höchsten Verfügbarkeitsanforderungen 6

7 SCHWERPUNKTTHEMA Wie neue Entwicklungen am Handy-Markt entstehen Innovationszellen für Emporia Macht ein Unternehmen wie der Senioren-Handy-Entwickler Emporia den Sprung vom unternehmerzentrierten zum managementgeführten Betrieb, geht oft die Innovationsfähigkeit verloren. Um das zu verhindern, hat Emporia a.univ.prof. Dr. Robert Bauer vom Institut für Organisation und Globale Managementstudien engagiert. Das innerbetriebliche Ergebnis der Zusammenarbeit sind Innovationszellen. Die daraus entwickelten Innovationen kommen gerade auf den Markt. unden und Mitarbeiter Kschätzen den Mythos vom kreativen Kopf, sagt Bauer, aber hinter vielen Innovationen steckt weniger die Inspiration eines Einzelnen als harte Arbeit im Team. Im Fall von Emporia war es wichtig, die Innovationsarbeit auf mehrere Köpfe zu verteilen, und eigentlich sollten die kreativen Köpfe zu einem Entwicklungsteam zusammengespannt werden. Das funktionierte aber nicht. Deshalb nahm Bauer gemeinsam mit Doktorandin Mag. Karina Lich- stics Hödlmayr tenberger die Kreativen genau unter die Lupe und stellte fest: Das sind keine Team-Arbeiter im klassischen Sinn. Aber sie haben jeder für sich Netzwerke aufgebaut, die über die Unternehmens- und Arbeitsgrenze hinausreichen. Diese Netzwerke bieten Unterstützung auf drei Ebenen: auf der Informationsebene werden neue Ideen bilateral und mit mehreren PartnerInnen unabhängig voneinander besprochen und weiterentwickelt. Auf der emotionalen Ebene sichert man sich Unterstützung zb durch die Zusammenarbeit mit anerkannten Institutionen. Und was die Ressourcen betrifft, spielen sich die Leute perfekt frei, indem sie Geo Services i a.univ.prof. Dr. Robert Bauer Institut für Organisation und Globale Managementstudien Industrielle Kreativität, betriebliche Innovationssysteme, Kunst und Design im Management a.univ.prof. Dr. Robert Bauer Tel.: Mail: etwa Routinearbeiten delegieren. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen, entwarf Bauer für Emporia anstelle einer einzigen Entwicklungsabteilung das Modell der Innovationszellen: die kreativen Köpfe sind zwar untereinander vernetzt, sie haben aber den Freiraum, mit ihren eigenen Netzen zu arbeiten. Konkreter Ausfluss aus diesen Innovationszellen sind zwei Produkte, die beim letzten Mobile World Congress in Barcelona für Aufsehen gesorgt haben, weil sie seit Jahren die größte Innovationsleistung im SeniorInnenmobilfunkbereich darstellen: Emporia Care Plus nutzt die Sicherheitsprotokolle der Rettungsdienste, um automatisch professionelle Hilfe an den richtigen Ort zu holen. Emporia Connect ermöglicht Datenverbindungen zu anderen Smartphones. So kann man während des Telefonats gemeinsam Photoalben durchsehen und Einstellungen oder Telefonbucheinträge von Angehörigen fernwarten lassen. erfolgreich eingesetzt. Digital Graffiti wurde 2009 mit dem ebiz government award ausgezeichnet und wird auch als Basis für das an der Universität Linz verfügbare Smart Information Campus System eingesetzt. Hödlmayr Als Spezialist für globale Fahrzeug-Outbound- Logistik bietet HÖDLMAYR INTERNATIONAL maßgeschneiderte Lösungen entlang der gesamten Fahrzeug-Distributionskette vom Produzenten bis zum Fahrzeughändler. Innovative Fahrzeuglogistik auf höchster Qualitätsebene ist das Ergebnis 60-jähriger Erfahrung sowie gezielter strategischer Investitionen in Ostund Westeuropa. Die speziell geschulten Fahrzeug- und Logistikexperten Fahrer, Mechaniker, Logistikingenieure sind für die KundInnen im Einsatz vom Bandende im Produktionswerk, beim gesamten Fahrzeug- Transport- sowie PDS-Prozess (Lagerung, Entkonservierung, Reinigung, Lack- und Spenglerarbeiten, Fahrzeugum- und -ausbauten) bis zur termingerechten Auslieferung der Fahrzeuge beim Händler. Dr. Wolfgang Narzt Institut für Wirtschaftsinformatik Software Engineering Mobile Computing, Location-Based Services, Seamless Interaction Dr. Wolfgang Narzt Tel.: Mail: Software Engineering JKU Linz 7

8 SCHWERPUNKTTHEMA Gegen jede Form der Diskriminierung von Frauen Kommentar zu UN-Konvention CEDAW Die Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women, kurz CEDAW, gilt als die Magna Charta der Frauenrechte, weil sie zur rechtlichen und faktischen Gleichstellung von Frauen verpflichtet. Aktuell ist ein Kommentar zu CEDAW in Arbeit, der mehrere juristische Anwendungsbereiche abdeckt und eine solide Grundlage für eine völkerrechtskonforme Interpretation innerstaatlicher Rechtsvorschriften bieten soll. Univ.Prof. in Dr. in Silvia Ulrich Institut für Legal Gender Studies Genderdimension der Grundrechte und Geschlechterdifferenz im Recht; Diskriminierungsschutz und positive actions auf nationaler und internationaler Ebene Univ.Prof. in Dr. in Silvia Ulrich Tel: Mail: Der Kommentar, der die Umsetzung der Konvention in der Schweiz und Österreich unter die Lupe nimmt und für Österreich unter der Leitung von Univ.Prof. in Dr. in Silvia Ulrich vom Institut für Legal Gender Studies der JKU erarbeitet wird, ermöglicht einen Rechtsvergleich in Bezug auf die gesetzgeberischen Maßnahmen und schafft einen Überblick über die Bedeutung der CEDAW in Gerichtsbarkeit und Verwaltung beider Länder. Neben der klassischen Kommentierung wird auch der Stand der Umsetzung der Frauenrechtsgarantien in der Schweiz und in Österreich erhoben. Diese Analyse wird unter anderem auch Orientierung für die Weiterentwicklung von frauen- bzw. gleichstellungsrelevanten Rechtsvorschriften bieten. Die Verwaltung kann die Ergebnisse als Maßstab für ihre Gender-Mainstreaming-Praxis nutzen. Darüber hinaus wird betroffenen Frauen, RechtsvertreterInnen und NGOs ein juristisches Tool zur Verfügung stehen, um effektiven Schutz und eine wirksame Gleichstellungspolitik einmahnen zu können. In Österreich und der Schweiz können Frauen, die in einem Konventionsrecht verletzt wurden, nach Ausschöpfung aller innerstaatlichen Rechtsschutzmöglichkeiten eine Beschwerde an das CEDAW-Komitee in New York richten. HerausgeberInnenteam des Kommentars Erika Schläppi, Konsulentin für internationale Menschenrechtsfragen Bern Judith Wyttenbach, Institut für Öffentliches Recht, Universität Bern Silvia Ulrich, Institut für Legal Gender Studies, Universität Linz Linzer Organische Solarzellen sind Rekordhalter Tasche mit eingebautem Ladegerät Minister Töchtele überreicht Arnold Schwarzenegger die Solarhandtasche. Solarzellen als buchstäbliche Wegbegleiter, - das ist möglich, weil anstelle der schweren Siliziumsolarzellen inzwischen die Forschung und Entwicklung von Organischen Solarzellen so weit fortgeschritten ist, dass sie sinnvoll zur Energiegewinnung in den Alltag eingebaut werden können. Vorreiter in der Forschung ist das an der JKU beheimatete Linzer Institut für Organische Solarzellen LIOS. 8

9 SCHWERPUNKTTHEMA Beschleunigung und Optimierung von Java-Programmen Software Speedup by JKU Wenn täglich Millionen von Leuten am Web surfen, elektronisch einkaufen oder digitale Musik hören, dann benutzen sie oft unbewusst Know-how der JKU Know-how, das in Programmen steckt, die in der Programmiersprache Java geschrieben wurden. Das Institut für Systemsoftware unter der Leitung von o.univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Hanspeter Mössenböck kooperiert seit mehr als 10 benutzten Variablen in schnellen Rechenregistern zu halten und dadurch Programme insgesamt zu beschleunigen. Andere aus Linz zwischen Ausführungszeit und Compilationszeit. Oracle weiß die Expertise der Infor- o.univ.prof. Dr. Dr.h.c. Hanspeter Mössenböck Institut für Systemsoftware Jahren mit der US-Softwarefirma Oracle (vormals Sun Microsystems), stammende Verfahren betreffen die Optimierung von Java-Programmen, matikerinnen der JKU zu schätzen und hat deshalb eine Außenstelle um Java-Programme bei ihrer die insofern interessant sind, als seiner Forschungsabteilung Oracle Programmiersprachen, Compiler, Übersetzung zu optimieren und viele dieser Optimierungen im lau- Labs im Linzer Science Park ein- Software Engineering zu beschleunigen. Zahlreiche JKU- Dissertationen haben in den letzten Jahren Eingang in die Java-Techno- fenden Programm erfolgen, also das Programm beschleunigen, während es läuft. Diese Just-in-time-Compi- gerichtet. Dort arbeiten nun fünf Oracle-Forscher (allesamt promovierte JKU-Informatiker unter der o.univ.prof. Dr. Dr.h.c. Hans- logie von Oracle gefunden. lation ist eines der Spezialgebiete Leitung von Dr. Thomas Würthin- peter Mössenböck des Instituts für Systemsoftware. Es ger) mit 7 Doktoranden und meh- Tel.: So stammt zum Beispiel der werden dabei gezielt nur jene Teile reren Masterstudenten an neuen Mail: Registerallokator des Oracle-Java- eines Programms optimiert, die be- Forschungsthemen im Bereich des jku.at Compilers aus Linz. Der Registeral- sonders häufig ausgeführt werden. Compilerbaus und der Virtuellen lokator versucht, die am häufigsten So erreicht man eine gute Balance Java Maschinen. Lange war ein Problem der organischen Solarzellen, dass sie betreffend ihre Effizienz noch nicht mit den herkömmlichen Siliziumsolarzellen mithalten konnten. Inzwischen haben die am Linzer Institut für Organische Solarzellen, LIOS, entwickelten Solarzellen aber mehrere Weltrekorde in Energieeffizienz geschafft. Entscheidend ist der Einsatz bestimmter Moleküle und die Art und Weise, wie die organischen Solarzellen aufgebaut werden also mit welchen Schichten, wie diese Schichten miteinander verbunden werden und vor allem auch, wie die Zellen gegen Umwelteinflüsse geschützt werden können, indem sie zum Beispiel eingekapselt werden. Mit der Entwicklung der dünnsten Solarzelle der Welt gelang 2012 ein weiterer großer Durchbruch. Die nur wenige Mikrometer dünne Solarzelle erlaubt Anwendungen in vielen Bereichen, wo es darauf ankommt, mit möglichst geringem Gewicht zu arbeiten, etwa in der Weltraumfahrt oder bei der Integration der Solarzellen in Textilien. Konkret in Verwendung sind die organischen Solarzellen inzwischen unter anderem als Zierde auf Handtaschen. Hier liefern sie die nötige Energie, um unterwegs das Handy aufladen zu können. o.univ.prof. Dr. Serdar Sariciftci (li), DI (FH) Engelbert Portenkirchner, Dr. Matthew White (re) Institut für Physikalische Chemie, Linzer Institut für Organische Solarzellen (LIOS) Organische Solarzellen, Organische Elektronik, Organische Halbleiter, Solare Energieumwandlung, Solare Energiespeicherung o.univ.prof. Dr. Serdar Sariciftci Tel.: Mail: 9

10 SCHWERPUNKTTHEMA Kamera statt Infrarotlicht Armaturen lernen sehen Univ.Prof. Dr. Bernhard Zagar (li) DI Christoph Beisteiner Institut für Elektrische Messtechnik Signal- und Bildverarbeitung Messtechnik und Sensorik DI Christoph Beisteiner Tel.: Mail: Sie stehen am Waschtisch und würden sich gerne die Hände waschen, aber trotz aller Fuchtelei will einfach kein Wasser fließen. Dieses allseits bekannte Szenario soll der Vergangenheit angehören, denn mit einem Mehrpixelsensor ausgestattete Sanitäranlagen reagieren viel empfindlicher als derzeit noch verwendete Systeme. Zudem wurde am Institut für Elektrische Messtechnik eine Strom sparende Variante entwickelt. Beim derzeit gebräuchlichen Sensorsystem in elektronischen Armaturen für Sanitäranlagen gibt es eine Senderdiode, die einen Infrarotimpuls aussendet, und einen Fotodetektor, der wahrnimmt, wenn der Sendeimpuls etwa durch eine Hand reflektiert wird. Bei diesen Systemen gibt es zwei Probleme: der Stromverbrauch ist relativ hoch, und die Detektion funktioniert nicht immer, sodass der Auslöseprozess verzögert wird. DI Christoph Beisteiner vom Institut für Elektrische Messtechnik entwickelte mit der Firma WimTec, dem österreichischen Marktführer von berührungslosen Armaturen, im Rahmen eines FFG-Förderprojektes in Anlehnung an die Funktionsweise der Insektenaugen einen Algorithmus, der mit einem Mehrpixelsensor das BenutzerInnenverhalten auswertet und eine Benützung zuverlässig detektiert. Zur Energieversorgung der Armaturen wurde darüber hinaus ein thermoelektrischer Generator entwickelt, der die Temperaturdifferenz zwischen Kaltwasser und Umgebung oder die Temperaturdifferenz zwischen Kalt- und Warmwasser in elektrische Energie umwandelt und so die Armaturen komplett energieautark versorgt. Dieses System wurde auch bereits zum Patent angemeldet. Neue Kontaktstelle für Kooperationen Kontakt Nützen Sie das Know-how der JKU! Forschungskooperationen Abschlussarbeiten von Studierenden, Studien, Analysen, Projekte, CD-Labors, Kompetenzzentren Sponsoring & Fundraising Sponsoring für Hörsäle, Werbeflächen, events, allgemeine Spenden, Stiftungsprofessuren, crowdfunding Jobs & Employer Branding Jobausschreibungen in Jobbörse, Employer Branding durch Unternehmenspräsentationen, Partnerschaft mit AbsolventInnenverein Mag. Isabella Staska-Finger Stabstelle für Forschungsstrategie, JKU transfer Tel.: Mail: 10

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

einladung zur 39. innovation(night

einladung zur 39. innovation(night Vorne ist immer Platz! Durch Innovation an die Spitze einladung zur 39. innovation(night Dipl.-Ing. Dr. Peter Schwab MBA Mitglied im Vorstand der voestalpine AG & Leitung der Metal Forming Division Dipl.-Ing.

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Mag. a Doris Hummer Landesrätin Univ.-Prof. Dr. Richard Hagelauer Rektor der Johannes Kepler Universität Linz Dr. Gerald Reisinger Geschäftsführer der FH OÖ

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management« -Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«Wie verändern Sie mit Lean Management die Organisation Ihres Unternehmens und beeinflussen die Kultur positiv? Sie haben Lean Management in Ihrem

Mehr

Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe

Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe Liebe Leserin und lieber Leser, wir wollen mit Ihnen auf Entdeckungsreise gehen. Wir möchten Ihr Kompass sein, und Ihnen einige neue Facetten aus der Welt des

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Scrum in Action Einführung und Simulation

Scrum in Action Einführung und Simulation Scrum in Action Einführung und Simulation 29.01.2014 Peter Schnell KEGON AG 2014 ScrumDay 2014 1 Abstract Scrum in Action Einführung und Simulation Das Interesse an Scrum ist riesen groß. Viele haben schon

Mehr

INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG. Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. » www.leuphana.

INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG. Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. » www.leuphana. INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung» www.leuphana.de/inami DIE MENSCHEN: WICHTIGER BAUSTEIN NACHHALTIGER UNTERNEHMENSENTWICKLUNG

Mehr

Herzlich willkommen an der FH CAMPUS 02

Herzlich willkommen an der FH CAMPUS 02 Herzlich willkommen an der FH CAMPUS 02 Mag. Dr. Erich Brugger Geschäftsführer FH CAMPUS 02 Strategische Grundsätze Ausbildungszentrum für unternehmerisches Denken (Fachwissen, Management-Know-how und

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 IN KOOPERATION MIT 1 Was ist das Accelerator Programm? Das Accelerator Programm unterstützt Start-ups

Mehr

Lehrgang Zertifizierter Design for Six Sigma-Green Belt-Automotive. www.automobil-cluster.at

Lehrgang Zertifizierter Design for Six Sigma-Green Belt-Automotive. www.automobil-cluster.at Lehrgang Zertifizierter Design for Six Sigma-Green Belt-Automotive Zertifizierter Design for Six Sigma-Green Belt-Automotive Im Zentrum von Six Sigma steht ein universell einsetzbares Vorgehen zur Optimierung

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Zulassungsbestimmungen Master Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbestimmungen Master Wirtschaftsinformatik Zulassungsbestimmungen Master Präses Referent o.univ.-prof. DI Dr. Christian Stary Dominik Wachholder, MSc Institut Institut für - Communications Engineering Johannes Kepler Universität Linz Altenberger

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Bürgermeister Dr. Franz Dobusch Präsident Dr. Peter Niedermoser, OÖ. Ärztekammer Präsident Dr. Heinz Schödl, Medizinische

Mehr

Haben Sie über elektronisches Schließfachmanagement nachgedacht? Ein Schließfach ist ohne ein solides Schloss nicht komplett.

Haben Sie über elektronisches Schließfachmanagement nachgedacht? Ein Schließfach ist ohne ein solides Schloss nicht komplett. Haben Sie über elektronisches Schließfachmanagement nachgedacht? Ein Schließfach ist ohne ein solides Schloss nicht komplett. Ein benutzerfreundliches Schloss, das den Benutzern das Gefühl vermittelt,

Mehr

WERBUNG MIT BILD VOM HAUS

WERBUNG MIT BILD VOM HAUS ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 12. November 2011, 17.03 Uhr im Ersten WERBUNG MIT BILD VOM HAUS Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Vera F. Birkenbihl KOMMUNIKATIONS- TRAINING Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Inhalt Vorwort.............................. 7 Teil I: Theorie 1. Das Selbstwertgefühl (SWG).................

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

>500 Unternehmen... WILLKOMMEN. Liebe Unternehmensgründerinnen und -gründer,

>500 Unternehmen... WILLKOMMEN. Liebe Unternehmensgründerinnen und -gründer, Raum Zeit Wissen Einsatz ... gründeten mit uns. Überdurchschnittlich viele Unternehmen existieren heute noch, schaffen Arbeitplätze, prägen die Region und verändern die Welt... >500 Unternehmen... Liebe

Mehr

adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt

adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt Inhalt 3 Der Mobile-Markt 4 Wen wir suchen 6 Der adesso Mobile Fonds 8 Die adesso Group 10 Was wir bieten 12 Und wie geht das? 2 Der Mobile-Markt

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

Fachhochschule Brandenburg. Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region. Norbert Lutz, 17.02.

Fachhochschule Brandenburg. Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region. Norbert Lutz, 17.02. Fachhochschule Brandenburg Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region Norbert Lutz, 17.02.2014 Auf einen Blick 1992 gegründet knapp 3.000 Studierende in 20 Studiengängen

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE

WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE Irene Begus geboren am 10.4.1972, verheiratet in Katzelsdorf, 2 Kinder PROFIL IRENE BEGUS Basis meiner Arbeit und mein wichtigstes

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Mehr Freiheit mehr Wert mehr Umsatz In 3 Phasen zur Marktführerschaft!

Mehr Freiheit mehr Wert mehr Umsatz In 3 Phasen zur Marktführerschaft! In 3 Phasen zur Marktführerschaft! www.systematic-club.de 1 Inhalt Der Systematic Club... 3 In 3 Phasen zur Marktführerschaft... 3 Mitgliedsstufen... 4 Die Leistungen der Basismitgliedschaft... 5 Highlights

Mehr

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Errichtung eines Netzwerkes für die Kreativwirtschaft, um regionale Branchenbedarfe zu erkennen, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Marktzugänge zu schaffen

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

EPICT. Alfred Peherstorfer

EPICT. Alfred Peherstorfer EPICT Alfred Peherstorfer Es ist nichts Neues, wenn Lehrende sich aus der pädagogischer Sicht die Frage stellen, ob eine grundlegend neue Qualität durch die Nutzung neuer Medien in Lernprozessen entstehen

Mehr

Hochschul- Informationstag 19. November 2015

Hochschul- Informationstag 19. November 2015 Fachbereich Physik www.physik.uniosnabrueck.de Hochschul Informationstag 19. November 2015 Zum diesjährigen Hochschulinformationstag laden wir Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler herzlich ein. Der Fachbereich

Mehr

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet?

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? 5 dumme Fragen über die Cloud, die ganz schön clever sind Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 1. Wo ist die Cloud? 03 04 2. Gibt es nur eine Cloud, aus

Mehr

Wirtschaftsimpulse von Frauen in Forschung und Technologie

Wirtschaftsimpulse von Frauen in Forschung und Technologie Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Im Fokus: Karriere - Networking mit Maß und Ziel in Forschung und Technologie Wie Sie Ihre Netzwerke effizient gestalten, an Ihre realen Karrierebedürfnisse anpassen

Mehr

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools Automotive Embedded Software Beratung Entwicklung Tools 2 3 KOMPLEXE PROJEKTE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN. Die F+S GmbH engagiert sich als unabhängiges Unternehmen im Bereich Automotive Embedded Software

Mehr

Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende

Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende Statement von Karlheinz Kronen CEO der Business Unit Energy Automation Smart Grid Division

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9

Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9 Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9 Programmstruktur Wissenstranferzentren und IPR- Verwertung Modul 1: Modul 2: Patentförderung

Mehr

Olaf Kroll-Peters Technische Universität Berlin

Olaf Kroll-Peters Technische Universität Berlin Technische Universität Berlin Ohne Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt, wird nie etwas Großes zustande gebracht. Adolph von Knigge (1752-96) http://www.clipartseite.de/html/design_clipart.html

Mehr

E-Mobilität: umdenken in Richtung Zukunft.

E-Mobilität: umdenken in Richtung Zukunft. E-Mobilität: umdenken in Richtung Zukunft. www.mainova.de Energiewende: be schleunigter Wandel. Steigende Kraftstoffpreise, zunehmende CO 2 -Emissionen: Innovative Mobilitätskonzepte und alternative Antriebe

Mehr

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz CC4E Das Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz an der HAW Hamburg Die Ressourcen fossiler Energieträger schwinden,

Mehr

Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes

Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes Wenn Sie diese Geheimnisse kennen und anwenden, werden Sie in der Lage sein, Dinge zu erreichen, die Sie heute noch für unmöglich halten. Dr. Norbert Preetz www.hypnose-doktor.de

Mehr

IHR PARTNER FÜR DIE EINFACHE UMSETZUNG & VERMARKTUNG VON JOBSHARING

IHR PARTNER FÜR DIE EINFACHE UMSETZUNG & VERMARKTUNG VON JOBSHARING IHR PARTNER FÜR DIE EINFACHE UMSETZUNG & VERMARKTUNG VON JOBSHARING 0,5 + 0,5 =1,5 WIE SOLL DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT AUSSEHEN? Wir haben nach Antworten auf diese Frage gesucht und im Jobsharing ein

Mehr

Mit Motivation zu Spitzenleistungen

Mit Motivation zu Spitzenleistungen S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Mit Motivation zu Spitzenleistungen Richtig motivieren

Mehr

EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel

EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel Datum: 30. August 2012 AirKey: Jetzt wird das Handy zum Schlüssel. Der erste große Feldtest von EVVA und A1 ist erfolgreich abgeschlossen! Von der

Mehr

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die? Mit der bist du unter einer Rufnummer auf bis zu 3 mobilen Endgeräten erreichbar

Mehr

Kann Ihr Konto auch Rechnungen schreiben? Das modernste Business Konto Österreichs kann es: smartes netbanking & ProSaldo.net *

Kann Ihr Konto auch Rechnungen schreiben? Das modernste Business Konto Österreichs kann es: smartes netbanking & ProSaldo.net * FINANZIERUNG www.sparkasse-ooe.at Jetzt bis zu 420 Euro sparen! * Kann Ihr Konto auch Rechnungen schreiben? Das modernste Business Konto Österreichs kann es: smartes netbanking & ProSaldo.net * Holen Sie

Mehr

10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode

10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode 10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode Wien, am 11. Oktober 2006 10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung

Mehr

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF Veränderung ist schwer 2 Jeder von uns weiß, wie schwierig es ist, sich zu verändern. Denken Sie einmal kurz an Ihre letzte Fortbildung.

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Power your career. Karrierestart für Schüler. schneider-electric.de/jobs

Power your career. Karrierestart für Schüler. schneider-electric.de/jobs Power your career Karrierestart für Schüler /jobs Schneider Electric Der Spezialist für Energiemanagement und Automation Gesellschaft, Wirtschaft, Technologie noch nie hat sich das Leben so umfassend und

Mehr

Zur Handhabung des Buches

Zur Handhabung des Buches Vorwort Projekte. Jeder kennt sie, nicht alle wollen sie, manchmal verursachen sie Stress oder graue Haare, gelegentlich wird mit ihnen Geschichte geschrieben. Meist hört man allerdings nur von Projekten,

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Wie funktioniert ein Lautsprecher?

Wie funktioniert ein Lautsprecher? Wie funktioniert ein Lautsprecher? Ein Lautsprecher erzeugt aus elektrischen Signalen hörbare Töne. Wenn ein Radio Musik abspielt, müssen, nachdem die Töne von Radio empfangen wurden, diese in elektrische

Mehr

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH INNOVATION GESTALTEN ARBEITS- BUCH DIESES ARBEITSBUCH BASIERT AUF DEM PRAXISHANDBUCH INNOVATION: LEITFADEN FÜR ERFINDER, ENTSCHEIDER UND UNTERNEHMEN VON DR. BERND X. WEIS SPRINGER-GABLER VERLAG, WIESBADEN

Mehr

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher.

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher. Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, sehr geehrte Frau Professor Lässig, sehr geehrter Herr Bürgermeister Prof. Fabian, sehr geehrter Herr Buhl-Wagner, sehr geehrter Herr Zille, sehr geehrte Frau

Mehr

Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich

Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich Lehrlingsausbildung in Österreich Worum es geht SKILLZ ist spezialisiert auf operative Unternehmensentwicklung. Im Geschäftsbereich

Mehr

SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP. Social Media & Fotografie. Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter

SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP. Social Media & Fotografie. Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP Social Media & Fotografie Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter Social Media & Mobile Photography Bootcamp. Lernen von den Profis. Dieses 2-tägige Social Media & Mobile

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert abz*sprachtagebuch Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert Vorwort Es freut uns sehr, dass wir im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres dieses Sprachtagebuch speziell

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt Vorwort 5 1. Einführung 6 2. Hinweise

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

DOCH. KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT.

DOCH. KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT. FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT. DOCH. Bei Fraunhofer ist genau

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 11.27 Abgeordnete Sigrid Maurer (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die vorliegende

Mehr

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %. Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Deutschland Zertifizieren SIE IHRE COMPUTERKENNTNISSE unterstützt durch die ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Wir stellen vor: der ecdl Erfolg haben Weitergehen Ausbauen Wachsen

Mehr

Professionelles Beteiligungsmanagement. Innovation in Hessen. IB H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh (BM H)

Professionelles Beteiligungsmanagement. Innovation in Hessen. IB H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh (BM H) Professionelles Beteiligungsmanagement für Wachstum und Innovation in Hessen IB H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh (BM H) IBH Beteiligungs- Managementgesellschaft Hessen mbh (BM H) Land Hessen

Mehr

Informationen zur KMU Vertiefung

Informationen zur KMU Vertiefung Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Informationen zur KMU Vertiefung (Management in kleinen und mittleren Unternehmen) Sehr geehrte Studierende des Bachelor-Studienganges Betriebswirtschaftslehre!

Mehr

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Englisch lernen mit New World Informationen für die Eltern New World English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Klett und Balmer Verlag Liebe Eltern Seit zwei Jahren lernt Ihr Kind Französisch

Mehr

Kaum irgendwo auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten hierzu als in Garching mit seinen exzellenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen.

Kaum irgendwo auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten hierzu als in Garching mit seinen exzellenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Sperrfrist: 29.06.2015, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayer. Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Inbetriebnahme der Phase

Mehr

Software-Ergonomie. Applied Ergonomic Engineering AEE. Zertifikatslehrgang der FH Vorarlberg Technik und Gestaltung

Software-Ergonomie. Applied Ergonomic Engineering AEE. Zertifikatslehrgang der FH Vorarlberg Technik und Gestaltung Software-Ergonomie u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u Applied Ergonomic Engineering AEE

Mehr

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst wie es sein könnte. Erst wenn wir selbst unser Potenzial entdecken sind wir bereit für Leadership und Kooperation ist noch nichts jeder Entwicklung FAB Führungsstil-Analyse und Beratung Am Anfang LSAC

Mehr

Qualitätsversprechen. 10 Versprechen, auf die Sie sich verlassen können. Geprüfte Qualität

Qualitätsversprechen. 10 Versprechen, auf die Sie sich verlassen können. Geprüfte Qualität 10 Qualitätsversprechen 10 Versprechen, auf die Sie sich verlassen können Geprüfte Qualität Liebe Kundin, lieber Kunde, "Ausgezeichnete Qualität ist der Maßstab für unsere Leistungen." (Aus unserem Leitbild)

Mehr

PRAXISNAHER UMGANG MIT SCHUTZRECHTEN Intensivschulung für Fortgeschrittene

PRAXISNAHER UMGANG MIT SCHUTZRECHTEN Intensivschulung für Fortgeschrittene EINLADUNG, 26. + 27. NOVEMBER 2015 PRAXISNAHER UMGANG MIT SCHUTZRECHTEN Intensivschulung für Fortgeschrittene innovation is our business. www.biz-up.at DAS TRAINERTEAM Dr. Udo Gennari Diplomstudium Chemie,

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten Sicher durch das Studium Unsere Angebote für Studenten Starke Leistungen AUSGEZEICHNET! FOCUS-MONEY Im Vergleich von 95 gesetzlichen Krankenkassen wurde die TK zum achten Mal in Folge Gesamtsieger. Einen

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

lohmeyer White Paper Use Cases II UX+Prozessanalyse

lohmeyer White Paper Use Cases II UX+Prozessanalyse White Paper Use Cases II Use Cases begleiten uns in der IT seit mehr als 15 Jahren. Nichtsdestotrotz ist es nicht so einfach, Use Cases einfach und verständlich zu schreiben. Dieses White Paper spricht

Mehr

Klug, klüger, Kopenhagen

Klug, klüger, Kopenhagen Klug, klüger, Kopenhagen Smartest Cities -Ranking - Kopenhagen ist die schlauste Stadt Europas Jetzt ist es raus: Kopenhagen ist die schlauste Stadt Europas. Überhaupt sind vi e- le der nordeuropäischen

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Geleitwort: Social Entrepreneurship - Innovationen, die sich rechnen

Geleitwort: Social Entrepreneurship - Innovationen, die sich rechnen Geleitwort: Social Entrepreneurship - Innovationen, die sich rechnen Bernhard Lorentz/Felix Streiter Die Strategie der Stiftung Mercator sieht unter anderem vor, eigeninitiativ sogenannte "explorative"

Mehr

Immobilien-Träume einfacher finanzieren

Immobilien-Träume einfacher finanzieren skyline Immobilien-Träume einfacher finanzieren Profitieren Sie von unserem umfassenden Konditionenvergleich in Verbindung mit unserem Partner PlanetHome. Ihr Traum vom Wohnen braucht ein solides Fundament

Mehr

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation CIP Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation Kurt Burtscher FFG Bereich Europäische und Internationale Programme Innovation Relay Centre Austria

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr