Indikator 1. Mandate in den Landesparlamenten *) Tag der Wahl insgesamt

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1 Indikator 1 Mandate in den Landesparlamenten *) Tag der Wahl Frauen Frauenanteil 08 Baden-Württemberg ,7 09 Bayern ,0 11 Berlin ,6 12 Brandenburg ,9 04 Bremen 1) ,6 02 Hamburg ,1 06 Hessen ,6 13 Mecklenburg-Vorpommer ,4 03 Niedersachsen ,9 05 Nordrhein-Westfalen ,3 07 Rheinland-Pfalz ,6 10 Saarland ,3 14 Sachsen ,4 15 Sachsen-Anhalt ,9 01 Schleswig ig-holstein , 4 16 Thüringen ,1 Deutschland ,0 *) In Hamburg und Bremen: Bürgerschaft, in Berlin: Abgeordnetenhaus. 1) Unter Einbeziehung des Ergebnisses der Wiederholungswahl am 06. Juni 2008 im Wahlbezirk 132/02.

2 Indikator 2 Mandate in den Länderschlüsse Kreistagen der Landkreise und den l Gemeinderäten der kreisfreien Städte *) Frauenanteil 08 Baden-Württemberg 18,2 09 Bayern 25,2 11 Berlin 38,9 12 Brandenburg 26,0 04 Bremen 38,6 02 Hamburg 30,2 06 Hessen 32,3 13 Mecklenburg-Vorpommer 22,7 03 Niedersachsen 24,4 05 Nordrhein-Westfalen 29,2 07 Rheinland-Pfalz 27,1 10 Saarland 23,8 14 Sachsen 19,0 15 Sachsen-Anhalt 19,6 01 Schleswig-Holstein 29,5 16 Thüringen 23,6 Deutschland 25,6 *) Flächenländer: Frauenanteil an allen Mandaten der Kreistage und der Gemeideräte der kreisfreien Städte. Stadtstaaten: Frauenanteil an allen Mandaten der Bezirksparlamente bzw. der Stadtbürgerschaft Bremen /SVV Bremerhaven.

3 Indikator 3 Ministerinnen, Senatorinnen in den Landesregierungen Frauen Frauenanteil 08 Baden-Württemberg ,0 09 Bayern ,0 11 Berlin ,0 12 Brandenburg ,3 04 Bremen ,6 02 Hamburg ,3 06 Hessen ,0 13 Mecklenburg-Vorpommer ,5 03 Niedersachsen ,2 05 Nordrhein-Westfalen ,3 07 Rheinland-Pfalz ,9 10 Saarland ,3 14 Sachsen ,2 15 Sachsen-Anhalt ,5 01 Schleswig-Holstein ,6 16 Thüringen ,3 Deutschland ,7

4 Indikator 4 Verwaltungsspitzen in den Landkreisen/Stadtkreisen/kreisfreien Städten - Verwaltungsspitzen in Bezirken (Stadtstaaten) Frauen Frauenanteil 08 Baden-Württemberg ,5 09 Bayern ,3 11 Berlin ,7 12 Brandenburg ,6 04 Bremen ,2 02 Hamburg ,3 06 Hessen ,8 13 Mecklenburg-Vorpommer ,3 03 Niedersachsen ,2 05 Nordrhein-Westfalen ,1 07 Rheinland-Pfalz ,9 10 Saarland ,3 14 Sachsen ,4 15 Sachsen-Anhalt ,1 01 Schleswig-Holstein ,3 16 Thüringen ,0 Deutschland ,5

5 Indikator 5 Führungspositionen in den obersten Landesbehörden Frauen Frauenanteil 08 Baden-Württemberg ,7 09 Bayern ,7 11 Berlin ,1 12 Brandenburg ,0 04 Bremen ,1 02 Hamburg ,4 06 Hessen ,5 13 Mecklenburg-Vorpommer ,7 03 Niedersachsen ,5 05 Nordrhein-Westfalen ,4 07 Rheinland-Pfalz ,9 10 Saarland ,2 14 Sachsen ,3 15 Sachsen-Anhalt ,0 01 Schleswig-Holstein ,8 16 Thüringen ,4 Deutschland ,4

6 Indikator 6 Frauen- Zahl der Hochschulprofessuren Frauen anteil 08 Baden-Württemberg ,6 09 Bayern ,0 11 Berlin ,9 12 Brandenburg ,4 04 Bremen ,4 02 Hamburg ,6 06 Hessen ,1 13 Mecklenburg-Vorpommer ,8 03 Niedersachsen ,8 05 Nordrhein-Westfalen ,8 07 Rheinland-Pfalz ,3 10 Saarland ,2 14 Sachsen ,8 15 Sachsen-Anhalt ,7 01 Schleswig-Holstein ,1 16 Thüringen ,3 Deutschland ,2

7 Indikator 8 Abgang aus allgemein bildenden Schulen - ohne schulischen Abschluss im Schuljahr 2006/2007 Männer Männeranteil 08 Baden-Württemberg ,6 09 Bayern ,5 11 Berlin ,6 12 Brandenburg ,2 04 Bremen ,1 02 Hamburg ,8 06 Hessen ,7 13 Mecklenburg-Vorpommern ,8 03 Niedersachsen ,1 05 Nordrhein-Westfalen ,9 07 Rheinland-Pfalz ,8 10 Saarland ,1 14 Sachsen ,2 15 Sachsen-Anhalt ,3 01 Schleswig-Holstein ,2 16 Thüringen ,9 Deutschland ,1 zu 'gesamte Tabelle': In der Regel am Ende des Schuljahres; Berlin (1995 bis 2000): bezogen auf den Gebietsstand ; bis 2000: ohne Schüler, die auf eine andere Schulart überwechseln und damit im allgemein bildenden Schulwesen verbleiben; Deutschland: ohne Schulfremdenprüfung; Mecklenburg-Vorpommern (bis 2000): ohne Abendgymnasien; Sachsen (1995): bezogen auf den Gebietsstand zu 'Absolventen/Abgänger (einschl. Fachhochschulreife)': Bayern (bis 1998): einschl. Schulentlassener aus mindestens dreistufigen Wirtschaftsschulen; ab 1999: einschl. Schulentlassener aus Wirtschaftsschulen; Berlin (1995, 1996): einschl. Abgänger des Zweiten Bildungsweges mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen und Volkshochschulen erworben werden kann; (1997, 1998): einschl. Abgänger des Zweiten Bildungsweges mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen erworben werden kann; ab 1999: ohne Abgänger mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen erworben werden kann; Niedersachsen (ab 2004): einschl. Übergänger auf gymnasiale Oberstufe (Mehrfachzählung); Nordrhein-Westfalen: (bis Schuljahr 2005/06): einschl. Schulentlassener aus dem berufsbildenden Bereich an freien Waldorfschulen. zu 'Absolventen/Abgänger ohne Hauptschulabschluss': Berlin: (1995, 1996): einschl. Vorbereitungsklassen für ausländische Schüler der Mittelstufe und Ausländer-Förderklassen sowie Eingliederungslehrgänge für ausländische Jugendliche; (1997, 1998): einschl. Förderklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe sowie Eingliederungslehrgänge für ausländische Jugendliche; ab 1999: einschl. Förderklassen für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in der Mittelstufe; ab Schuljahr 2003/04 einschl. Abgänger, die das 10. Jahr der allgemeinen Schulpflicht in Lehrgängen mit Berufsvorbereitung absolvieren (BB10/BV10 Lehrgänge, welche bis 2006/2007 an beruflichen Schulen angeboten werden); Thüringen ( ): einschl. Schulabgängern der Klassenstufen 10 bis 13.

8 Indikator 9 Abgang aus allgemein bildenden Schulen - mit Hauptschulabschluss im Schuljahr 2006/2007 Männer Männeranteil 08 Baden-Württemberg ,4 09 Bayern ,9 11 Berlin ,3 12 Brandenburg ,7 04 Bremen ,6 02 Hamburg ,0 06 Hessen ,0 13 Mecklenburg-Vorpommern ,5 03 Niedersachsen ,1 05 Nordrhein-Westfalen ,4 07 Rheinland-Pfalz ,1 10 Saarland ,9 14 Sachsen ,6 15 Sachsen-Anhalt ,0 01 Schleswig-Holstein ,1 16 Thüringen ,6 Deutschland ,6 zu 'gesamte Tabelle': In der Regel am Ende des Schuljahres; Berlin (1995 bis 2000): bezogen auf den Gebietsstand ; bis 2000: ohne Schüler, die auf eine andere Schulart überwechseln und damit im allgemein bildenden Schulwesen verbleiben; Deutschland: ohne Schulfremdenprüfung; Mecklenburg-Vorpommern (bis 2000): ohne Abendgymnasien; Sachsen (1995): bezogen auf den Gebietsstand zu 'Absolventen/Abgänger (einschl. Fachhochschulreife)': Bayern (bis 1998): einschl. Schulentlassener aus mindestens dreistufigen Wirtschaftsschulen; ab 1999: einschl. Schulentlassener aus Wirtschaftsschulen; Berlin (1995, 1996): einschl. Abgänger des Zweiten Bildungsweges mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen und Volkshochschulen erworben werden kann; (1997, 1998): einschl. Abgänger des Zweiten Bildungsweges mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen erworben werden kann; ab 1999: ohne Abgänger mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen erworben werden kann; Niedersachsen (ab 2004): einschl. Übergänger auf gymnasiale Oberstufe (Mehrfachzählung); Nordrhein-Westfalen: (bis Schuljahr 2005/06): einschl. Schulentlassener aus dem berufsbildenden Bereich an freien Waldorfschulen. zu 'Absolventen/Abgänger mit Hauptschulabschluss': Berlin: ab Schuljahr 2003/04 einschl. Absolventen von BB10/BV10 Lehrgängen, welche bis 2006/2007 an beruflichen Schulen angeboten werden; Sachsen: einschließlich qualifizierendem Hauptschulabschluss.

9 Indikator 10 Abgang aus allgemein bildenden Schulen - mit Realschulabschluss im Schuljahr 2006/2007 Männer Männeranteil 08 Baden-Württemberg ,5 09 Bayern ,0 11 Berlin ,3 12 Brandenburg ,5 04 Bremen ,9 02 Hamburg ,6 06 Hessen ,4 13 Mecklenburg-Vorpommern ,6 03 Niedersachsen ,4 05 Nordrhein-Westfalen ,1 07 Rheinland-Pfalz ,2 10 Saarland ,0 14 Sachsen ,8 15 Sachsen-Anhalt ,6 01 Schleswig-Holstein ,7 16 Thüringen ,6 Deutschland ,3 zu 'gesamte Tabelle': In der Regel am Ende des Schuljahres; Berlin (1995 bis 2000): bezogen auf den Gebietsstand ; bis 2000: ohne Schüler, die auf eine andere Schulart überwechseln und damit im allgemein bildenden Schulwesen verbleiben; Deutschland: ohne Schulfremdenprüfung; Mecklenburg-Vorpommern (bis 2000): ohne Abendgymnasien; Sachsen (1995): bezogen auf den Gebietsstand Schulentlassener aus mindestens dreistufigen Wirtschaftsschulen; ab 1999: einschl. Schulentlassener aus Wirtschaftsschulen; Berlin (1995, 1996): einschl. Abgänger des Zweiten Bildungsweges mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen und Volkshochschulen erworben werden kann; (1997, 1998): einschl. Abgänger des Zweiten Bildungsweges mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen erworben werden kann; ab 1999: ohne Abgänger mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen erworben werden kann; Niedersachsen (ab 2004): einschl. Übergänger auf gymnasiale Oberstufe (Mehrfachzählung); Nordrhein-Westfalen: (bis Schuljahr 2005/06): einschl. Schulentlassener aus dem berufsbildenden Bereich an freien Waldorfschulen. zu 'Absolventen/Abgänger mit Realschulabschluss': Berlin: (1999, 2000): Schulabgänger, die in Fachgymnasien gewechselt sind, z.t. geschätzt; auf Bezirksebene erfolgt keine Schätzung, das Landesergebnis für Berlin entspricht somit nicht der Summe der Bezirke. Niedersachsen (ab 2004): einschl. Übergänger der Gymnasien und Gesamtschulen in die gymnasiale Oberstufe (Mehrfachzählung).

10 Indikator 11 Abgang aus allgemein bildenden Schulen - mit Hochschulreife im Schuljahr 2006/2007 Männer Männeranteil 08 Baden-Württemberg ,4 09 Bayern ,7 11 Berlin ,7 12 Brandenburg ,6 04 Bremen ,5 02 Hamburg ,8 06 Hessen ,0 13 Mecklenburg-Vorpommern ,4 03 Niedersachsen ,8 05 Nordrhein-Westfalen ,0 07 Rheinland-Pfalz ,4 10 Saarland ,8 14 Sachsen ,5 15 Sachsen-Anhalt ,1 01 Schleswig-Holstein ,6 16 Thüringen ,7 Deutschland ,9 zu 'gesamte Tabelle': In der Regel am Ende des Schuljahres; Berlin (1995 bis 2000): bezogen auf den Gebietsstand ; bis 2000: ohne Schüler, die auf eine andere Schulart überwechseln und damit im allgemein bildenden Schulwesen verbleiben; Deutschland: ohne Schulfremdenprüfung; Mecklenburg-Vorpommern (bis 2000): ohne Abendgymnasien; Sachsen (1995): bezogen auf den Gebietsstand zu 'Absolventen/Abgänger (einschl. Fachhochschulreife)': Bayern (bis 1998): einschl. Schulentlassener aus mindestens dreistufigen Wirtschaftsschulen; ab 1999: einschl. Schulentlassener aus Wirtschaftsschulen; Berlin (1995, 1996): einschl. Abgänger des Zweiten Bildungsweges mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen und Volkshochschulen erworben werden kann; (1997, 1998): einschl. Abgänger des Zweiten Bildungsweges mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen erworben werden kann; ab 1999: ohne Abgänger mit Fachhochschulreife, die nur an beruflichen Schulen erworben werden kann; Niedersachsen (ab 2004): einschl. Übergänger auf gymnasiale Oberstufe (Mehrfachzählung); Nordrhein-Westfalen: (bis Schuljahr 2005/06): einschl. Schulentlassener aus dem berufsbildenden Bereich an freien Waldorfschulen. zu 'Absolventen/Abgänger mit Fachhochschulreife': Berlin: Eine Fachhochschulreife kann nur an beruflichen Schulen erworben werden. zu 'Absolventen/Abgänger mit allg. Hochschulreife (ohne Fachhochschulreife)': Mecklenburg- Vorpommern (2001): Einführung der 13. Jahrgangsstufe.

11 Indikator 12 Studienberechtigtenquoten 2007 *) Frauen Männer 08 Baden-Württemberg 47,0 47,8 46,3 09 Bayern 35,3 37,7 33,1 11 Berlin 44,0 47,8 40,3 12 Brandenburg 41,7 50,1 34,0 04 Bremen 44,8 48,5 41,0 02 Hamburg 48,3 51,5 45,0 06 Hessen 47,7 51,2 44,4 13 Mecklenburg-Vorpommer 33,3 38,4 28,6 03 Niedersachsen 42,5 45,8 39,4 05 Nordrhein-Westfalen 52,5 58,2 47,1 07 Rheinland-Pfalz 41,3 45,4 37,3 10 Saarland 47,0 51,9 42,4 14 Sachsen 36,2 40,9 31,8 15 Sachsen-Anhalt 56,0 67,4 45,6 01 Schleswig-Holstein 41,2 43,3 39,2 16 Thüringen 40,3 46,9 34,2 Deutschland 44,5 48,6 40,5 *) Anteil der Studienberechtigten an der altersspezifischen Bevölkerung.

12 Indikator 13 Studienwahl: Fächergruppe Ingenieurwissenschaften 2007 Frauen Frauenanteil 08 Baden-Württemberg ,8 09 Bayern ,4 11 Berlin ,8 12 Brandenburg ,1 04 Bremen ,8 02 Hamburg ,8 06 Hessen ,5 13 Mecklenburg-Vorpommer ,9 03 Niedersachsen ,7 05 Nordrhein-Westfalen ,6 07 Rheinland-Pfalz ,2 10 Saarland ,3 14 Sachsen ,2 15 Sachsen-Anhalt ,9 01 Schleswig-Holstein ,6 16 Thüringen ,0 Deutschland ,2

13 Indikator 14 Studienwahl: Lehramt Primarbereich *) 2007 Männer Männeranteil 08 Baden-Württemberg ,6 09 Bayern ,2 11 Berlin ,7 12 Brandenburg ,5 04 Bremen ,3 02 Hamburg ,3 06 Hessen ,0 13 Mecklenburg-Vorpommer ,7 03 Niedersachsen ,6 05 Nordrhein-Westfalen ,1 07 Rheinland-Pfalz ,8 10 Saarland 1) 14 Sachsen ,9 15 Sachsen-Anhalt ,0 01 Schleswig-Holstein ,5 16 Thüringen ,3 Deutschland ,3 *) LA Grund- und Hauptschulen LA Grundschulen LA Grundstufe/Primarstufe LA Sekundarstufe I /Primarstufe LA Grundschulen /Sekundarstufe I 1) Im Saarland ist keine Pädagogische Hochschule vorhanden.

14 Indikator 17 a Promotionen 2007 Frauenanteil Frauen 08 Baden-Württemberg ,7 09 Bayern ,2 11 Berlin ,4 12 Brandenburg ,7 04 Bremen ,1 02 Hamburg ,2 06 Hessen ,7 13 Mecklenburg-Vorpommer ,2 03 Niedersachsen ,7 05 Nordrhein-Westfalen ,8 07 Rheinland-Pfalz ,9 10 Saarland ,4 14 Sachsen ,4 15 Sachsen-Anhalt ,2 01 Schleswig-Holstein ,6 16 Thüringen ,7 Deutschland *) ,2 *) ohne Promotionen an "sonstigen Hochschulen" und "Hochschulen im Ausland".

15 Indikator 17b Habilitationen 2007 Frauenanteil Frauen 08 Baden-Württemberg ,6 09 Bayern ,2 11 Berlin ,6 12 Brandenburg ,6 04 Bremen ,5 02 Hamburg ,9 06 Hessen ,4 13 Mecklenburg-Vorpommer ,6 03 Niedersachsen ,0 05 Nordrhein-Westfalen ,8 07 Rheinland-Pfalz ,4 10 Saarland ,0 14 Sachsen ,8 15 Sachsen-Anhalt ,5 01 Schleswig-Holstein ,0 16 Thüringen ,8 Deutschland ,3

16 Indikator 17c Frauen- Zahl der Juniorprofessuren 2007 Frauen anteil 08 Baden-Württemberg ,3 09 Bayern ,1 11 Berlin ,7 12 Brandenburg ,2 04 Bremen ,0 02 Hamburg ,8 06 Hessen ,8 13 Mecklenburg-Vorpommer ,3 03 Niedersachsen ,8 05 Nordrhein-Westfalen ,6 07 Rheinland-Pfalz ,7 10 Saarland ,0 14 Sachsen ,8 15 Sachsen-Anhalt ,8 01 Schleswig-Holstein ,5 16 Thüringen ,1 Deutschland ,5

17 Indikator 18 Beschäftigtenquote (Stichtag ) *) männlich weiblich 08 Baden-Württemberg 57,3 46,7 09 Bayern 57,0 48,0 11 Berlin 39,5 41,9 12 Brandenburg 49,6 50,9 04 Bremen 48,1 41,9 02 Hamburg 48,2 46,2 06 Hessen 54,8 45,7 13 Mecklenburg- Vorpommern 47,7 50,0 03 Niedersachsen 53,5 43,3 05 Nordrhein-Westfalen 53,9 41,9 07 Rheinland-Pfalz 54,9 44,7 10 Saarland 53,9 41,1 14 Sachsen 51,7 51,0 15 Sachsen-Anhalt 51,8 50,2 01 Schleswig-Holstein 50,4 45,2 16 Thüringen 53,5 50,8 Deutschland 53,5 45,6 g g q g p g g im Alter von Jahren bezogen auf die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15-65 Jahre). Ausgeschlossen sind hierbei die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten unter 15 und über 64 Jahren.

18 Indikator 19 Sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigungsquoten (Stichtag ) *) männlich weiblich 08 Baden-Württemberg 4,1 33,1 09 Bayern 4,7 33,5 11 Berlin 11,5 29,4 12 Brandenburg 5,4 27,8 04 Bremen 8,1 37,5 02 Hamburg 8,8 31,0 06 Hessen 5,9 35,0 13 Mecklenburg- Vorpommern 5,2 28,9 03 Niedersachsen 4,6 37,2 05 Nordrhein-Westfalen 4,8 32,9 07 Rheinland-Pfalz 4,5 36,1 10 Saarland 4,3 33,0 14 Sachsen 5,3 30,4 15 Sachsen-Anhalt 4,6 28,7 01 Schleswig-Holstein 5,8 36,2 16 Thüringen 3,9 27,9 Deutschland 5,1 33,0 ) Anteil aller Teilzeitbeschäftigten an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Hier werden nur Personen von 15 bis 65 Jahren aufgeführt.

19 Indikator 20 Erwerbsbeteiligung von Müttern und Vätern *) im Alter von 15 bis 64 Jahren mit jüngstem Kind unter 3 Jahren (Jahresdurchschnitt 2007) darunter aktiv Erwerbstätige zusammen Väter Mütter zusammen Väter Mütter zusammen Väter Mütter Baden-Württemberg ,8 88,6 29,1 09 Bayern ,8 89,1 31,2 11 Berlin ,5 77,6 32,2 12 Brandenburg ,2 83,8 41,3 04 Bremen / 46,9 80,1 / 02 Hamburg ,6 83,4 29,8 06 Hessen ,9 82,6 27,3 13 Mecklenburg-Vorpommer , 9 76, 3 34, 4 03 Niedersachsen ,3 85,2 30,6 05 Nordrhein-Westfalen ,9 83,6 26,7 07 Rheinland-Pfalz ,9 88,4 32,2 10 Saarland ,5 85,6 29,0 14 Sachsen ,4 77,7 29,5 15 Sachsen-Anhalt ,0 77,5 38,1 01 Schleswig-Holstein ,7 86,9 27,9 16 Thüringen ,5 81,6 29,6 Deutschland ,7 84,9 29,8 % *) Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz. / = keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug. Abweichungen in den Summen ergeben sich durch Runden der Zahlen.

20 Indikator 21 Männer- Elterngeldempfänger Männer anteil 08 Baden-Württemberg ,8 09 Bayern ,4 11 Berlin ,1 12 Brandenburg ,1 04 Bremen ,0 02 Hamburg ,1 06 Hessen ,6 13 Mecklenburg-Vorpommer ,3 03 Niedersachsen ,2 05 Nordrhein-Westfalen ,2 07 Rheinland-Pfalz ,0 10 Saarland ,6 14 Sachsen ,7 15 Sachsen-Anhalt ,7 01 Schleswig-Holstein ,3 16 Thüringen ,4 DG Deutschland ,7

21 Indikator 22 Kinderbetreuung Betreuungsquote *) 08 Baden-Württemberg 11,5 09 Bayern 10,7 11 Berlin 39,8 12 Brandenburg 43,4 04 Bremen 10,5 02 Hamburg 22,0 06 Hessen 12,4 13 Mecklenburg-Vorpommer 44,1 03 Niedersachsen 6,9 05 Nordrhein-Westfalen 6,9 07 Rheinland-Pfalz 12,0 10 Saarland 12,1 14 Sachsen 34,6 15 Sachsen-Anhalt 51,8 01 Schleswig-Holstein 8,2 16 Thüringen 37,5 Deutschland 15,5 *) Anzahl der Kinder in Kindertagesbetreuung je 100 Kinder der gleichen Altersgruppe.

22 Bundesländer Indikator 23 Arbeitslosenquote (September 2008) *) männlich weiblich 08 Baden-Württemberg 4,5 4,1 5,0 09 Bayern 4,4 4,0 4,9 11 Berlin 15,5 17,2 13,9 12 Brandenburg 13,5 13,4 13,6 04 Bremen 12,0 12,3 11,8 02 Hamburg 9,2 9,8 8,5 06 Hessen 7,1 6,8 7,4 13 Mecklenburg-Vorpommern 14,0 14,0 13,9 03 Niedersachsen 8,0 7,6 8,5 05 Nordrhein-Westfalen 9,0 8,7 9,4 07 Rheinland-Pfalz 5,9 5,5 6,3 10 Saarland 7,5 7,0 8,0 14 Sachsen 13,2 12,6 13,9 15 Sachsen-Anhalt 14,0 13,2 14,8 01 Schleswig-Holstein 8,2 8,2 8,1 16 Thüringen 11,2 10,0 12,6 Deutschland 8,2 7,9 8,6 *) Arbeitslosenquote bezogen auf abhängige zivile Erwerbspersonen. Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus als plausibel bewerteten Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.

23 Indikator 24 Männer Frauen Langzeitarbeitslosigkeit *) Insgesamt 08 Baden-Württemberg , ,2 09 Bayern , ,2 11 Berlin , ,3 12 Brandenburg , ,9 04 Bremen , ,3 02 Hamburg , ,1 06 Hessen , ,5 13 Mecklenburg-Vorpommern , ,6 03 Niedersachsen , ,4 05 Nordrhein-Westfalen , ,1 07 Rheinland-Pfalz , ,6 10 Saarland , ,0 14 Sachsen , ,6 15 Sachsen-Anhalt , ,8 01 Schleswig-Holstein , ,3 16 Thüringen , ,4 DG Deutschland , ,4 *) 1 Jahr und länger arbeitslos.

24 Indikator 25 Verdienstunte r-schiede Baden-Württemberg 28,5 09 Bayern 24,0 11 Berlin 13,5 12 Brandenburg 7,2 04 Bremen 27,0 02 Hamburg 20,5 06 Hessen 23,3 13 Mecklenburg-Vorpommern *) 03 Niedersachsen 25,0 05 Nordrhein-Westfalen 24,5 07 Rheinland-Pfalz 21,6 10 Saarland 25,9 14 Sachsen 9,6 15 Sachsen-Anhalt 2,5 01 Schleswig-Holstein 18,8 16 Thüringen 4,9 Deutschland 23,0 Für Mecklenburg-Vorpommern beträgt der geschlechterspezifische Verdienstabstand bei den Vollzeitbeschäftigten 4%; unter den Teilzeitbeschäftigten liegt er bei 12%. Für alle übrigen Bundesländer wurden bei der Berechnung des Verdienstunterschieds, entsprechend der EU-Definition, alle Arbeitnehmer einbezogen, d.h. neben den Vollzeitbeschäftigten werden u.a. auch alle Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten berücksichtigt.

25 Indikator 26 Existenzgründungen Gewerbe- treibende *) darunter Frauenantei weiblich l 08 Baden-Württemberg ,0 09 Bayern ,5 11 Berlin ,8 12 Brandenburg ,4 04 Bremen ,5 02 Hamburg ,7 06 Hessen ,9 13 Mecklenburg-Vorpommern ,1 03 Niedersachsen ,7 05 Nordrhein-Westfalen ,3 07 Rheinland-Pfalz ,9 10 Saarland ,4 14 Sachsen ,8 15 Sachsen-Anhalt ,3 01 Schleswig-Holstein ,8 16 Thüringen ,9 Deutschland ,1 *) Anzeigepflichtige Personen, die eine Neugründung vorgenommen haben. Ohne Automatenaufsteller t t und Reisegewerbe

26 Indikator 27 Ältere Menschen (im Alter von 65 und mehr Jahren) in Einpersonenhaushalten *) (Jahresdurchschnitt 2007) Frauenanteil Frauen in Baden-Württemberg ,7 09 Bayern ,6 11 Berlin ,6 12 Brandenburg ,4 04 Bremen ,5 02 Hamburg ,8 06 Hessen ,8 13 Mecklenburg-Vorpommer ,4 03 Niedersachsen ,4 05 Nordrhein-Westfalen ,4 07 Rheinland-Pfalz ,1 10 Saarland ,5 14 Sachsen ,7 15 Sachsen-Anhalt ,4 01 Schleswig-Holstein ,5 16 Thüringen ,4 Deutschland ,3 *) Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz. Abweichungen in den Summen ergeben sich durch Runden der Zahlen.

27 Indikator 28 Lebenserwartung 2005/07 von von Männern Frauen 08 Baden-Württemberg 78,33 83,19 09 Bayern 1) 77,20 82,38 11 Berlin 76,60 81,87 12 Brandenburg 75,76 81,76 04 Bremen 75,80 81,74 02 Hamburg 77,03 82,17 06 Hessen 77,52 82,40 13 Mecklenburg-Vorpommer 74,85 81,60 03 Niedersachsen 76,72 82,15 05 Nordrhein-Westfalen 76,45 81,73 07 Rheinland-Pfalz 76,78 81,80 10 Saarland 75,61 81,00 14 Sachsen 76,42 82,53 15 Sachsen-Anhalt 74,87 81,29 01 Schleswig-Holstein 76,96 82,05 16 Thüringen 75,68 81,77 Deutschland 76, 89 82, 25 1) 2004/06.

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