Milch- und Fleisch-Erzeugung mehr akzeptiert als Zirkus und Zoo

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1 Nutzung von und Umgang mit Tieren: Milch- und Fleisch-Erzeugung mehr akzeptiert als Zirkus und Zoo Ergebnisse aus bevölkerungsrepräsentativen Befragungen von Bundesbürgern ab 16 Jahre 20. August Ri*QUESTA GmbH

2 Zusammenfassung Im Vergleich zu dem, was die landwirtschaftliche Tierhaltung aktuell an verstärktem gesellschaftlichem Druck in punkto Tierschutz seitens NGOs und Politik erfährt (siehe WBA-Gutachten vom März 2015), wird die Nutzung von Tieren für die Milch- und für die Fleischerzeugung in der breiten Öffentlichkeit bemerkenswert positiv gesehen weitaus weniger problematisch und weniger ablehnend als bspw. die Nutzung von Tieren in Zirkussen und Zoos, die im Gegensatz zur Fleisch-Erzeugung das zweckgemäße Töten der Tiere nicht unmittelbar einschließt. Jeweils rd. 4 von 10 Befragten erachten die Nutzung von bzw. den Umgang mit Tieren für die Milch- bzw. Fleisch- Erzeugung als bedarfsgerecht bzw. akzeptabel, weitere rd. 4 von 10 distanziert cool als einfach notwendig. Als problematisch oder gar als verwerflich sehen dies nur 8 für die Milch- und 12 Prozent für die Fleisch-Erzeugung. Auch im Vergleich zur Herstellung von Leder, die z.b. für Rinder und Schweine aus derselben Nutzungslinie wie die Fleisch-Erzeugung resultiert, fällt die Beurteilung mit Zweckbezug Lebensmittel-Erzeugung weitaus positiver bzw. weniger kritisch-ablehnend aus. Unter den insgesamt erfragten Arten der Tier-Nutzung ist die zur Herstellung von Wolle (primär mit Schafen assoziiert) die am meisten akzeptierte. Herstellung von Pelzen, Erzeugung von Stopfleber und Stier- und Hahnenkämpfe sind hierzulande am meisten verpönt. Die Sichtweisen zur Nutzung von Pferden im Sport sind ambivalent: Knapp der Hälfte der Befragten, die dies als bedarfsgerecht (17), noch akzeptabel (1) oder als einfach notwendig (1 Prozent) beurteilen, steht ein Drittel der Bevölkerung entgegen, das dies als problematisch (17) oder gar als verwerflich (16 Prozent) ansieht. Demgegenüber wird die Jagd auf Wildtiere in heimischen Wäldern, z.b. auf Rehe, Füchse, Wildschweine vermutlich im Blick auf den Nutzen Wildbestandsregulierung - nicht annähernd so kontrovers gesehen wie es die aktuelle Diskussion um mehr Tierschutz in den Landsjagdgesetzen ist. Grundsätzlich, prinzipiell, gibt es in tierethischen Grundfragen breiten Konsens: Jeweils rd. 4 von 5 Befragten sind der Meinung, dass Tiere Gefühle wie Angst, Kummer, Schmerz, Freude, empfinden können (81 Prozent), und sprechen Menschen das Recht ab, Tiere nach eigenem, freien Ermessen benutzen zu dürfen (78 Prozent). Eine 2

3 Zusammenfassung ebenso große Mehrheit hält es für nicht akzeptabel, wenn Tiere daran gehindert werden, sich ihrer natürlichen Veranlagung gemäß zu verhalten (80 Prozent). Tieren Schmerzen zufügen gilt praktisch ausnahmslos als nicht akzeptabel (9 Prozent). Diese Grund-Überzeugungen kommen im Blick auf die einzelne, konkrete Arten der Tier-Nutzung jedoch in unterschiedlichem Maße zum Tragen und werden dabei zusätzlich durch das Bewusstsein um die realen Verhältnisse der jeweiligen Tier-Nutzung bzw. des Umgangs mit ihnen und durch die Wertschätzung des Nutzungszwecks relativiert. Gerade im letztgenannten Punkt sind Zirkusse und Zoos mit ihrem Unterhaltungs-Zweck der Lebensmittel-Erzeugung deutlich unterlegen, was die einfach notwendig -Urteile anzeigen. Hinzu kommt: Trotz verstärkt problematisierender Medienberichte unter der Chiffre Massentierhaltung sind die realen Verhältnisse der erwerbswirtschaftlichen Nutztierhaltung in weiten Verbraucherkreisen entweder noch nicht aktiv bewusst oder sie werden von ihnen verdrängt: Der Anteil der Befragten, die den Umgang mit landwirtschaftlichen Nutztieren als definitiv nicht gut genug beurteilen, liegt lediglich bei 24 Prozent [Ri*QUESTA Branchen-Monitor und , n=1.500]. Werden ihm konkrete Verhältnisse der Milchvieh-Intensivhaltung beschrieben, lehnt der Verbraucher sie mehrheitlich ab, speziell jene, die die Tiere daran hindern, sich ihrer vermeintlichen natürlichen Veranlagung gemäß zu verhalten, oder die ihnen Schmerzen zufügen. Nur zu automatischen Melk- und Fütterungssystemen halten sich Akzeptanz und Ablehnung in etwa die Waage. In die spontane Beurteilung der Tier-Nutzung für die Milch-Erzeugung geht die mehrheitliche Ablehnung dieser Verhältnisse - weil nicht aktiv bewusst oder weil verdrängt - jedoch nicht ein. Auch wenn drei Viertel der Verbraucher sagen, dass ihnen beim Lebensmitteleinkauf Produkte aus artgerechter Tierhaltung sehr / ziemlich wichtig sind, glaubt nur knapp jeder 5-te, diese Prozessqualität artgerechte Tierhaltung via Bio- oder Tierschutz-Label definitiv feststellen zu können. 4 von 10 gehen jedoch davon aus, dass dies letztlich nicht sicher möglich ist, oder achten erst gar nicht darauf. Und die Restlichen verlassen sich dabei quasi blind darauf, dass ihnen ihr Geschäft Produkte dieser Qualität bietet.

4 Zusammenfassung Von diesen Punkten aus dürfte die aktuelle Initiative Tierwohl für art- und tierschutzgerechteren Umgang mit landwirtschaftlichen Nutztieren beim Verbraucher zunächst eines bewirken: Die verstärkte Thematisierung diesbezüglich problematischer Vorgehensweisen in der Intensivhaltung, die bislang nicht bewusst oder verdrängt waren eine Desillusionierung, die bzgl. der romantisierten Milchkühe besonders drastisch ausfallen wird. Ob darüber hinaus die Mehrkosten der art- und tierschutzgerechteren Tierhaltung über eine entsprechende Mehrpreis-Bereitschaft beim Verbraucher finanziert werden können, erscheint jedoch mehr als fraglich. 4

5 Beurteilung einzelner Arten der Nutzung von bzw. des Umgangs mit Tieren Sagen Sie mir bitte, ob Sie die folgenden Arten der Nutzung von bzw. des Umgangs mit Tieren in unserer Gesellschaft im Großen und Ganzen für bedarfsgerecht, für noch akzeptabel, für einfach notwendig, für problematisch oder für ganz verwerflich halten. bedarfsgerecht akzeptabel einfach notw endig unentsch./w.n. problematisch ganz verw erflich Saldo zur Herstellung von Wolle Jagd auf Wildtiere (Rehe, Füchse, Wildschweine) zur Milch-Erzeugung zur Fleisch-Erzeugung Pferdesport (Dressur-, Springreiten, Galopprennen) zur Herstellung von Leder Halten v. Wildtieren in Zoos, Gehegen, Aquarien Tierversuche zur Erforschung v. Krankheiten Tierversuche für Arzneimitteltests Tier-Dressur/-Shows in Zirkussen zur Herstellung von Pelzen zur Erzeugung von Stopfleber Stier- oder Hahnenkämpfe Quelle: Ri*QUESTA Branchen-Monitor I, Basis n=1.000

6 Grundhaltungen zur Nutzung von bzw. zum Umgang mit Tieren nein bedingt / teils teils ja Können Tiere Gefühle wie Angst, Kummer, Schmerz, Freude, empfinden? Haben Menschen das Recht, Tiere nach eigenem freien Ermessen zu benutzen? Tiere daran hindern, sich ihrer natürlichen Veranlagung gemäß zu verhalten: - akzeptabel? wenn Menschen Tieren Verletzungen oder Schmerzen zufügen: - akzeptabel? Votum zu Persönlichkeitsrechten für die sog. Menschenaffen n=2.500 n=2.500 n=1.500 n=1.500 n= Quelle: Ri*QUESTA Branchen-Monitor

7 Intensivhaltung von Kühen Akzeptanz einzelner Aspekte Halten Sie es für akzeptabel, ja detailabh. w.n. nein glaube ich nicht * wenn Kühe vollautomatisch durch sog. Futter- und Melk-Roboter gefüttert und gemolken werden? wenn heute Milchkühe gezüchtet werden, die rund doppelt so viel Milch geben wie vor 40 Jahren? wenn bei Kühen die Hörner entfernt werden, um Verletzungsgefahren zu vermindern? wenn man mittels künstlicher Befruchtung und Übertragung von Embryonen dafür sorgt, dass möglichst wenige männliche Kälber geboren werden? wenn man Rinder dauernd in Ställen hält, die zwar genug Platz, Tageslicht und Belüftung bieten, aber keinen Ausgang ins Freie erlauben? wenn man Kälber nach der Geburt möglichst schnell von den Mutterkühen trennt, damit diese rasch wieder in die nächste Trächtigkeitsphase kommen? * = ich glaube nicht, dass das heute gemacht wird 7 Quelle: Ri*QUESTA Branchen-Monitor _II, Basis n=1.000

8 Artgerechte Tierhaltung als Kriterium beim Lebensmittel-Einkauf Wenn Sie beim Einkauf von Geflügel oder Fleisch darauf achten wollen, dass es aus art-und tierschutzgerechter Haltung stammt: Wie stellen Sie das für sich heute am zuverlässigsten fest? Einkauf beim Metzger/im Geschäft meines Vertrauens durch Nachfrage beim Fleischverkäufer an der Theke 18 durch Beachtung eines BIO-Labels durch Beachtung eines/des TIERSCHUTZ-Labels 5 14 kann man heute gar nicht zuverlässig feststellen darauf achte ich (normalerweise) nicht 20 ich kaufe/esse kein Fleisch weiß nicht Quelle: Ri*QUESTA Branchen-Monitor und _II, Basis n=1.000

9 Bei Fragen und zu weiteren Ergebnissen wenden Sie sich bitte an Dr. Bernhard Rieder Geschäftsführer Ri*QUESTA GmbH Tel:

(um die Fragen schwieriger zu gestalten, einfach Antwortmöglichkeiten nicht vorlesen) A: Im Boden. A: Ja. B: 5 Ferkel C: 1 Ferkel.

(um die Fragen schwieriger zu gestalten, einfach Antwortmöglichkeiten nicht vorlesen) A: Im Boden. A: Ja. B: 5 Ferkel C: 1 Ferkel. Fragekarten (um die Fragen schwieriger zu gestalten, einfach Antwortmöglichkeiten nicht vorlesen) Wie viel Liter Milch gibt eine Kuh täglich? A: 35 Liter B: 15 Liter C: 22 Liter Wo/wie helfen Regenwürmer

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