B VII S Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien bei den Landtagswahlen 1952 bis 2001 in Baden-Württemberg % 90 SPD

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1 Artikel-Nr Wahlen B VII S Vergleichs- und Strukturdaten zur tagswahl 2006 Schaubild 1 Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien bei den tagswahlen 1952 bis 2001 in Baden-Württemberg % Wahlbeteiligung CDU 40 SPD Sonstige FDP GRÜNE ) Wahljahr 1) Wahl zur Verfassunggebenden esversammlung. Statistisches esamt Baden-Württemberg Herausgeber und Vertrieb: Statistisches esamt Baden-Württemberg, Böblinger Str. 68, Stuttgart, 1 Telefon (0711) , Fax (0711) , stala.bwl.de, Internet: Statistisches esamt Baden-Württemberg, Stuttgart, Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 Der 14. tag von Baden-Württemberg wird am 26. März 2006 gewählt. Das Statistische esamt legt vor dem Wahltermin Vergleichsdaten früherer Wahlen, sowie Strukturdaten der Bevölkerung, des Arbeitsmarktes, der Wirtschaft und des Wohnungsmarktes in der regionalen Untergliederung nach den tagswahlkreisen 2006 in Baden-Württemberg vor. Der Veröffentlichung von Vergleichs- und Strukturdaten kommt insofern besondere Bedeutung zu, als die einteilung gegenüber der tagswahl 2001 geändert wurde. Die einteilung für die Wahl zum 14. tag von Baden-Württemberg ist in der Anlage zum Gesetz über tagswahlen tagswahlgesetz (LWG) in der Fassung vom 15. April 2005 (GBl. S. 384) beschrieben. Die e wurden zuletzt durch das Gesetz zur Änderung des tagswahlgesetzes vom 20. Dezember 2004 (GBl S. 76) geändert. Gegenüber der einteilung für die tagswahl 2001 hat der Gesetzgeber folgende 11 e neu abgegrenzt: 05 Böblingen (Zugang der Gemeinde Ehningen) 06 Leonberg (Abgang der Gemeinde Ehningen) 08 Kirchheim (Abgang der Gemeinde Reichenbach an der Fils) 10 Göppingen (Zugang der Gemeinde Reichenbach an der Fils; Abgang der Gemeinden Eschenbach und Heiningen) 11 Geislingen (Zugang der Gemeinden Eschenbach und Heiningen) 13 Vaihingen (Zugang der Gemeinde Sachsenheim) 14 Bietigheim-Bissingen (Abgang der Gemeinde Sachsenheim) 18 Heilbronn (Zugang der Gemeinde Erlenbach) 20 Neckarsulm (Abgang der Gemeinde Erlenbach) 66 Biberach (Abgang der Gemeinden Berkheim, Kirchdorf an der Iller und Tannheim) 68 Wangen (Zugang der Gemeinden Berkheim, Kirchdorf an der Iller und Tannheim) Der vorliegende Statistische Bericht mit Vergleichs- und Strukturdaten berücksichtigt die geänderte einteilung. Er enthält im Einzelnen folgende Nachweisungen: Seite 1. Ergebnisse der tagswahlen in Baden-Württemberg seit Sitzverteilung im tag von Baden-Württemberg seit Ergebnisse der tagswahlen 2001 und 1996, der Bundestagswahlen 2005 und 2002 sowie der Europawahlen 2004 und 1999 nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Ergebnisse der tagswahlen in den Bundesländern seit Strukturdaten der Bevölkerung und des Arbeitsmarktes nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Strukturdaten der Wirtschaft und des Wohnungsmarktes nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Ergebnisse der Repräsentativen tagswahlstatistik 2001 in Baden-Württemberg 48 a) Wahlberechtigte, Wähler sowie Wahlbeteiligung nach Geschlecht und Altersgruppen mit Vergleichsangaben von 1996 b) Stimmabgabe nach Geschlecht und Altersgruppen der Wähler mit Vergleichsangaben von Einteilung des es in e für die Wahl zum tag von Baden-Württemberg am 26. März Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen von Wahlvorschlägen 57 Die Tabellen 5 und 6 enthalten folgende Merkmale: Gemeinden Anzahl der Gemeinden im Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung Zur Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung gehören diejenigen Personen, die im betreffenden Gebiet ihre alleinige Wohnung bzw. ihre Hauptwohnung im Sinne des 12 des Melderechtsrahmengesetzes vom 16. August 1980 (BGBl. I S. 1429) haben. Nach 12 des Melderechtsrahmengesetzes ist die Hauptwohnung die vorwiegend benutzte Wohnung. Hauptwohnung einer verheirateten Person, die nicht dauernd getrennt von ihrer Familie lebt, ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie. In Zweifelsfällen ist die vorwiegend benutzte Wohnung dort, wo der Schwerpunkt der Lebensbeziehungen liegt. Ausländeranteil Anteil der Ausländer an der Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung insgesamt. 2

3 Bevölkerungsdichte Einwohner je km² Gemarkungsfläche. Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung nach Altersgruppen Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung nach Religionszugehörigkeit Zuzüge/Fortzüge Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort nach Wirtschaftsbereichen Hierzu zählen alle Arbeitnehmer-/innen einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, die kranken-, renten-, pflegeversicherungspflichtig und / oder beitragspflichtig nach dem Recht der Arbeitsförderung sind oder für die von den Arbeitgebern/Arbeitgeberinnen Beitragsanteile nach dem Recht der Arbeitsförderung zu entrichten sind. Aus dieser Abgrenzung ergibt sich, dass in der Regel alle Arbeitnehmer/-innen und Angestellte (einschließlich Personen in beruflicher Ausbildung) von der Sozialversicherungspflicht erfasst werden. Ausschließlich geringfügig entlohnte Personen, die nur wegen der gesetzlichen Neuregelung in den Kreis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gelangt sind, werden in der Tabelle nicht nachgewiesen. Die Gliederung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Wirtschaftszweigen erfolgt nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige Ausgabe 2003 (WZ 2003). Arbeitslose Arbeitslose sind Personen, die vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen und sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet haben. Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gelten als nicht arbeitslos. Verarbeitendes Gewerbe Die Angaben beziehen sich im Allgemeinen auf Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes (einschließlich Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) von Unternehmen des Produzierenden Gewerbes mit im Allgemeinen mindestens 20 Beschäftigten, sowie auf produzierende Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten von Unternehmen anderer Wirtschaftsbereiche. Als Beschäftigte gelten tätige Inhaber und Mitinhaber, Angestellte (einschließlich kaufmännisch Auszubildende), Arbeiter (einschließlich gewerblich Auszubildende), unbezahlt mithelfende Familienangehörige, soweit sie mindestens 55 Stunden monatlich im Betrieb tätig sind. wirtschaftliche Betriebe Betriebe mit 2 ha und mehr landwirtschaftlich genutzter Fläche oder Betriebe mit weniger als 2 ha LF, die über bestimmte Erzeugungseinheiten (Tierbestände, Sonderkulturen) verfügen. Wohnungsfertigstellungen Fertiggestellte Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden einschließlich Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. Wohnungsbestand Der Wohnungsbestand wird zwischen den Gebäude- und Wohnungszählungen ( ) durch Fortschreibung der Ergebnisse mit Hilfe der Bautätigkeits- und Abgangsstatistik ermittelt. Zur besseren Veranschaulichung enthält der Bericht noch folgende Schaubilder: Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien bei den tagswahlen 1952 bis 2001 in Baden-Württemberg (Seite 1) Wahlbeteiligung, Stimmenanteile von CDU, SPD, GRÜNEN und FDP/DVP bei der tagswahl 2001 in den tagswahlkreisen Baden-Württembergs und deren Veränderung gegenüber 1996 (Seite 9 ff.) einteilung des es Baden-Württemberg für die tagswahl am 26. März 2006 (Seite 52). 3

4 1. Ergebnisse der tagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Tag der Wahl Bezeichnung 9. März 4. März ) Mai 26. April ) April April 1972 Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Wahlberechtigte Wähler , , , , , ,0 Ungültige Stimmen , , , , , ,0 Gültige Stimmen , , , , , ,0 davon CDU , , , , , ,9 SPD , , , , , ,6 FDP/DVP , , , , , ,9 GRÜNE Sonstige , , , , , ,6 davon APD 3) AUD ,3 BdD , ,5 BGD BHE ,3 BüSo CATS CM CPD Deutsche Liga DFU , ,0 DG , , , ,3 DG-BHE ,1 Die Tierschutzpartei DKP ,5 DL ,3 DP ,6 DPD 1) Wahl zur Verfassunggebenden esversammlung. 2) Stand nach der Wiederholungswahl am in zwei en. 3) 1992 = AFP. 4) 1952 = 4

5 Tag der Wahl 4. April März März März April März März 2001 Bezeichnung Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Wahlberechtigte , , , , , , ,6 Wähler , , , , , , ,0 Ungültige Stimmen , , , , , , ,0 Gültige Stimmen Davon , , , , , , ,8 CDU , , , , , , ,3 SPD , , , , , , ,1 FDP/DVP , , , , , ,7 GRÜNE , , , , , , ,1 Sonstige davon 595 0, ,0 APD 3) AUD BdD 416 0,0 BGD BHE 551 0, ,0 BüSo 178 0,0 CATS , , ,0 CM 310 0,0 CPD ,5 Deutsche Liga 557 0,0 DFU DG DG-BHE , ,2 Die Tierschutzpartei , , , , , , ,0 DKP DL DP 440 0,0 DPD Zentrum (Badische Zentrumspartei), 1988 = ZENTRUM (Deutsche Zentrumspartei). 5

6 Noch: 1. Ergebnisse der tagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Tag der Wahl Bezeichnung 9. März 4. März ) Mai 26. April ) April April 1972 Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Noch: Sonstige EAP EFP FAMILIE FAP FSU 441 0,0 G 172 0,0 GB/BHE , ,6 GDP ,8 GRAUE GVP ,5 KBW KPD , ,2 LIGA NATURGESETZ NICHTWÄHLER NO NPD ,8 ödp Patrioten PBC REP RSB SpB SRP ,4 UWG ,8 VFS ,5 Zentrum 4) ,9 Einzelbewerber 152 0, , , ,1 1) Wahl zur Verfassunggebenden esversammlung. 2) Stand nach der Wiederholungswahl am in zwei en. 3) 1992 = AFP. 4) 1952 = 6

7 Tag der Wahl 4. April März März März April März März 2001 Bezeichnung Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Noch: Sonstige 191 0, , ,0 EAP ,7 EFP 437 0,0 FAMILIE 69 0, ,0 54 0,0 FAP FSU 178 0,0 G GB/BHE GDP , , ,0 GRAUE GVP , ,0 KBW 296 0,0 KPD , ,0 LIGA ,1 NATURGESETZ ,0 NICHTWÄHLER 183 0,0 NO , , , , ,2 NPD , , , ,7 ödp ,1 Patrioten , , ,5 PBC , , , ,4 REP 142 0,0 RSB 94 0,0 SpB SRP UWG VFS ,0 Zentrum 4) , , , , , , ,1 Einzelbewerber Zentrum (Badische Zentrumspartei), 1988 = ZENTRUM (Deutsche Zentrumspartei). 7

8 2. Sitzverteilung im tag von Baden-Württemberg seit 1952 Tag der Wahl Bezeichnung Mandat 1) 9. März ) 4. März Mai ) 26. April April April April März März März April März März 2001 Sitze E insgesamt Z Zus Davon CDU E Z Zus SPD E Z Zus FDP/DVP E Z Zus GRÜNE E Z Zus Sonstige E Z Zus davon BHE E Z 6 Zus. 6 GB/BHE E Z 7 7 Zus. 7 7 KPD E Z 4 Zus. 4 NPD E Z 12 Zus. 12 REP E Z Zus ) Mandat: E = Erstmandate (1952: mandate), Z = Zweitmandate (1952: eslistenmandate). 2) Wahl zur Verfassunggebenden esversammlung. 3) Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Wiederholungswahl am in zwei en. 8

9 Schaubild 2 Wahlbeteiligung bei der tagswahl 2001 in den tagswahlkreisen*) Baden-Württembergs und deren Veränderung gegenüber 1996 Wahlbeteiligung tagswahlkreise Veränderung gegenüber Stuttgart II 13 Vaihingen 09 Nürtingen 08 Kirchheim 07 Esslingen 06 Leonberg 14 Bietigheim-Bissingen 62 Tübingen 16 Schorndorf 44 Enz 15 Waiblingen 39 Weinheim 66 Biberach 65 Ehingen 12 Ludwigsburg 61 Hechingen-Münsingen 03 Stuttgart III 11 Geislingen 05 Böblingen 67 Bodensee 46 Freiburg I 31 Ettlingen 01 Stuttgart I 19 Eppingen 17 Backnang 10 Göppingen 41 Sinsheim 26 Aalen 70 Sigmaringen 37 Wiesloch 60 Reutlingen 21 Hohenlohe 55 Tuttlingen-Donaueschingen 69 Ravensburg 43 Calw 53 Rottweil 30 Bretten 20 Neckarsulm Baden-Württemberg 24 Heidenheim 48 Breisgau 04 Stuttgart IV 25 Schwäbisch Gmünd 38 Neckar-Odenwald 54 Villingen-Schwenningen 63 Balingen 23 Main-Tauber 29 Bruchsal 45 Freudenstadt 22 Schwäbisch Hall 64 Ulm 34 Heidelberg 49 Emmendingen 68 Wangen 40 Schwetzingen 42 Pforzheim 56 Konstanz 27 Karlsruhe I 18 Heilbronn 33 Baden-Baden 51 Offenburg 50 Lahr 32 Rastatt 57 Singen 59 Waldshut 58 Lörrach 47 Freiburg II 52 Kehl 36 Mannheim II 28 Karlsruhe II 35 Mannheim I % *) Umgerechnet auf die einteilung zur tagswahl %-Punkte 0 Statistisches esamt Baden-Württemberg

10 Schaubild 3 Stimmenanteile der CDU bei der tagswahl 2001 in den tagswahlkreisen*) Baden-Württembergs und deren Veränderung gegenüber 1996 Stimmenanteile der CDU tagswahlkreise Veränderung gegenüber Biberach 70 Sigmaringen 68 Wangen 52 Kehl 54 Villingen-Schwenningen 38 Neckar-Odenwald 65 Ehingen 55 Tuttlingen-Donaueschingen 69 Ravensburg 29 Bruchsal 32 Rastatt 53 Rottweil 63 Balingen 33 Baden-Baden 21 Hohenlohe 23 Main-Tauber 45 Freudenstadt 51 Offenburg 50 Lahr 57 Singen 26 Aalen 31 Ettlingen 67 Bodensee 25 Schwäbisch Gmünd 37 Wiesloch 42 Pforzheim 59 Waldshut 43 Calw 61 Hechingen-Münsingen 06 Leonberg Baden-Württemberg 48 Breisgau 30 Bretten 64 Ulm 05 Böblingen 41 Sinsheim 49 Emmendingen 40 Schwetzingen 20 Neckarsulm 11 Geislingen 13 Vaihingen 18 Heilbronn 39 Weinheim 17 Backnang 60 Reutlingen 08 Kirchheim 09 Nürtingen 44 Enz 19 Eppingen 10 Göppingen 16 Schorndorf 07 Esslingen 36 Mannheim II 24 Heidenheim 14 Bietigheim-Bissingen 15 Waiblingen 46 Freiburg I 56 Konstanz 02 Stuttgart II 12 Ludwigsburg 03 Stuttgart III 28 Karlsruhe II 62 Tübingen 27 Karlsruhe I 04 Stuttgart IV 58 Lörrach 35 Mannheim I 34 Heidelberg 01 Stuttgart I 22 Schwäbisch Hall 47 Freiburg II % %-Punkte *) Umgerechnet auf die einteilung zur tagswahl Statistisches esamt Baden-Württemberg

11 Schaubild 4 Stimmenanteile der SPD bei der tagswahl 2001 in den tagswahlkreisen*) Baden-Württembergs und deren Veränderung gegenüber 1996 Stimmenanteile der SPD tagswahlkreise Veränderung gegenüber Mannheim I 58 Lörrach 36 Mannheim II 24 Heidenheim 28 Karlsruhe II 40 Schwetzingen 27 Karlsruhe I 07 Esslingen 39 Weinheim 41 Sinsheim 03 Stuttgart III 10 Göppingen 42 Pforzheim 04 Stuttgart IV 44 Enz 49 Emmendingen 47 Freiburg II 34 Heidelberg 11 Geislingen 18 Heilbronn 30 Bretten 01 Stuttgart I 59 Waldshut 12 Ludwigsburg 15 Waiblingen 14 Bietigheim-Bissingen 37 Wiesloch 25 Schwäbisch Gmünd 05 Böblingen 02 Stuttgart II 20 Neckarsulm 08 Kirchheim 31 Ettlingen 32 Rastatt 64 Ulm 51 Offenburg 48 Breisgau 50 Lahr 60 Reutlingen 19 Eppingen 13 Vaihingen Baden-Württemberg 57 Singen 62 Tübingen 17 Backnang 56 Konstanz 26 Aalen 09 Nürtingen 06 Leonberg 29 Bruchsal 63 Balingen 38 Neckar-Odenwald 46 Freiburg I 16 Schorndorf 67 Bodensee 22 Schwäbisch Hall 23 Main-Tauber 52 Kehl 33 Baden-Baden 43 Calw 21 Hohenlohe 54 Villingen-Schwenningen 61 Hechingen-Münsingen 65 Ehingen 55 Tuttlingen-Donaueschingen 53 Rottweil 70 Sigmaringen 45 Freudenstadt 69 Ravensburg 68 Wangen 66 Biberach % 0 *) Umgerechnet auf die einteilung zur tagswahl %-Punkte Statistisches esamt Baden-Württemberg

12 Schaubild 5 Stimmenanteile der FDP/DVP bei der tagswahl 2001 in den tagswahlkreisen*) Baden-Württembergs und deren Veränderung gegenüber 1996 Stimmenanteile der FDP/DVP tagswahlkreise Veränderung gegenüber Schwäbisch Hall 61 Hechingen-Münsingen 16 Schorndorf 45 Freudenstadt 15 Waiblingen 43 Calw 02 Stuttgart II 19 Eppingen 17 Backnang 60 Reutlingen 09 Nürtingen 53 Rottweil 27 Karlsruhe I 21 Hohenlohe 06 Leonberg 13 Vaihingen 55 Tuttlingen-Donaueschingen 01 Stuttgart I 05 Böblingen 33 Baden-Baden 03 Stuttgart III 56 Konstanz 14 Bietigheim-Bissingen 20 Neckarsulm 12 Ludwigsburg 04 Stuttgart IV 30 Bretten Baden-Württemberg 11 Geislingen 46 Freiburg I 28 Karlsruhe II 37 Wiesloch 18 Heilbronn 07 Esslingen 67 Bodensee 10 Göppingen 08 Kirchheim 34 Heidelberg 58 Lörrach 23 Main-Tauber 24 Heidenheim 39 Weinheim 44 Enz 57 Singen 40 Schwetzingen 65 Ehingen 70 Sigmaringen 54 Villingen-Schwenningen 48 Breisgau 63 Balingen 62 Tübingen 59 Waldshut 42 Pforzheim 47 Freiburg II 26 Aalen 25 Schwäbisch Gmünd 41 Sinsheim 49 Emmendingen 31 Ettlingen 64 Ulm 66 Biberach 52 Kehl 50 Lahr 69 Ravensburg 36 Mannheim II 51 Offenburg 29 Bruchsal 68 Wangen 38 Neckar-Odenwald 32 Rastatt 35 Mannheim I % %-Punkte *) Umgerechnet auf die einteilung zur tagswahl Statistisches esamt Baden-Württemberg

13 Schaubild 6 Stimmenanteile der GRÜNEN bei der tagswahl 2001 in den tagswahlkreisen*) Baden-Württembergs und deren Veränderung gegenüber 1996 Stimmenanteile der GRÜNEN tagswahlkreise Veränderung gegenüber Freiburg II 01 Stuttgart I 46 Freiburg I 56 Konstanz 34 Heidelberg 62 Tübingen 27 Karlsruhe I 02 Stuttgart II 04 Stuttgart VI 48 Breisgau 64 Ulm 28 Karlsruhe II 12 Ludwigsburg 69 Ravensburg 09 Nürtingen 60 Reutlingen 36 Mannheim II 67 Bodensee 14 Bietigkeim-Bissingen 58 Lörrach 39 Weinheim 13 Vahingen 66 Biberach 49 Emmendingen 06 Leonberg Baden-Württemberg 03 Stuttgart III 68 Wangen 07 Esslingen 08 Kirchheim 05 Böblingen 16 Schorndorf 50 Lahr 51 Offenburg 31 Ettlingen 26 Aalen 15 Waiblingen 61 Hechingen-Münsingen 65 Ehingen 22 Schwäbisch Hall 57 Singen 59 Waldshut 33 Baden-Baden 35 Mannheim I 30 Bretten 52 Kehl 41 Sinsheim 17 Backnang 37 Wiesloch 44 Enz 40 Schwetzingen 43 Calw 54 Villingen-Schweningen 19 Eppingen 20 Neckarsulm 11 Geislingen 10 Göppingen 45 Freudenstadt 21 Hohenlohe 70 Sigmaringen 55 Tuttlingen-Donaueschingen 53 Rottweil 25 Schwäbisch Gmünd 23 Main-Tauber 29 Bruchsal 18 Heibronn 24 Heidenheim 38 Neckar-Odenwald 32 Rastatt 63 Balingen 42 Pforzheim % *) Umgerechnet auf die einteilung zur tagswahl %-Punkte -2 0 Statistisches esamt Baden-Württemberg

14 3. Ergebnisse der tagswahlen 2001 und 1996, der Bundestagswahlen 2005 und 2002 sowie der Europawahlen 2004 und 1999 Stimmen Von den gültigen Stimmen entfielen auf Wähler ungültige Wahlbeteiligung Wahl 1) Wahljahr Wahlberechtigte gültige CDU SPD FDP Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 1 Stuttgart I L ,0 0, , , , ,3 0, , , ,7 B ,9 1, , , , ,4 0, , , ,8 E ,0 1, , , , ,4 0, , , ,8 2 Stuttgart II L ,0 0, , , , ,8 1, , , ,9 B ,0 1, , , , ,7 0, , , ,8 E ,5 1, , , , ,1 0, , , ,2 3 Stuttgart III L ,6 0, , , , ,5 1, , , ,3 B ,9 1, , , , ,3 1, , , ,7 E ,1 2, , , , ,5 0, , , ,2 4 Stuttgart IV L ,4 0, , , , ,2 1, , , ,2 B ,3 1, , , , ,4 1, , , ,8 E ,0 1, , , , ,1 0, , , ,3 5 Böblingen L ,5 0, , , , ,0 1, , , ,7 B ,3 1, , , , ,3 1, , , ,9 E ,9 2, , , , ,4 0, , , ,5 6 Leonberg L ,4 0, , , , ,4 1, , , ,2 B ,8 1, , , , ,5 0, , , ,9 E ,6 2, , , , ,9 0, , , ,7 1) L = tagswahl, B = Bundestagswahl (Zweitstimmen), E = Europawahl. 2) Sonstige Wahlvorschläge mit den fünf höchsten Stimmenzahlen bei der 14

15 nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Von den gültigen Stimmen entfielen auf GRÜNE Sonstige REP ödp darunter 2) PBC Die Tierschutzpartei NPD Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % , , , ,5 1 Stuttgart I , , , , , , , , , , , ,6 81 0, , ,4 93 0, , , , , , ,2 62 0, , , , , , ,7 69 0, , , , ,6 95 0,1 2 Stuttgart II , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,7 73 0, , , , , ,2 3 Stuttgart III , , , , , , , , , , , , ,3 86 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,2 4 Stuttgart IV , , , , , , , , , , , , ,2 96 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,5 14 0, ,3 5 Böblingen , , , ,9 11 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,3 6 Leonberg , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,2 tagswahl 2001 in Baden-Württemberg. 15

16 Noch: 3. Ergebnisse der tagswahlen 2001 und 1996, der Bundestagswahlen 2005 und 2002 sowie der Europawahlen 2004 und Stimmen Von den gültigen Stimmen entfielen auf Wahl 1) Wahljahr Wahlberechtigte Wähler ungültige Wahlbeteiligung gültige CDU SPD FDP Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 7 Esslingen L ,4 0, , , , ,1 1, , , ,2 B ,7 1, , , , ,4 0, , , ,9 E ,9 2, , , , ,9 0, , , ,3 8 Kirchheim L ,6 0, , , , ,4 1, , , ,3 B ,5 1, , , , ,4 1, , , ,9 E ,7 2, , , , ,0 0, , , ,0 9 Nürtingen L ,7 0, , , , ,8 1, , , ,8 B ,4 1, , , , ,3 1, , , ,2 E ,7 2, , , , ,2 0, , , ,0 10 Göppingen L ,8 1, , , , ,5 1, , , ,3 B ,5 1, , , , ,0 1, , , ,6 E ,9 3, , , , ,7 0, , , ,1 11 Geislingen L ,5 1, , , , ,5 1, , , ,3 B ,3 1, , , , ,6 1, , , ,5 E ,6 4, , , , ,4 0, , , ,8 12 Ludwigsburg L ,8 0, , , , ,2 1, , , ,2 B ,8 1, , , , ,2 1, , , ,0 E ,3 2, , , , ,3 0, , , ,3 1) L = tagswahl, B = Bundestagswahl (Zweitstimmen), E = Europawahl. 2) Sonstige Wahlvorschläge mit den fünf höchsten Stimmenzahlen bei der 16

17 1999 nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Von den gültigen Stimmen entfielen auf GRÜNE Sonstige REP ödp darunter 2) PBC Die Tierschutzpartei NPD Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % , , , , ,2 7 Esslingen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,6 76 0, , , , , , , ,2 8 Kirchheim , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,7 83 0, , , , , , ,3 9 Nürtingen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 10 Göppingen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,3 11 Geislingen , , , , , , , , , , , , , ,6 82 0, , , , , , , , , , , , , , , , ,6 87 0, , , , , ,3 12 Ludwigsburg , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,3 tagswahl 2001 in Baden-Württemberg. 17

18 Noch: 3. Ergebnisse der tagswahlen 2001 und 1996, der Bundestagswahlen 2005 und 2002 sowie der Europawahlen 2004 und Stimmen Von den gültigen Stimmen entfielen auf Wähler Wahl 1) Wahljahr Wahlberechtigte Wahlbeteiligung ungültige gültige CDU SPD FDP Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 13 Vaihingen L ,1 0, , , , ,0 1, , , ,5 B ,0 1, , , , ,9 1, , , ,6 E ,9 2, , , , ,8 0, , , ,9 14 Bietigheim- L ,1 0, , , ,6 Bissingen ,7 1, , , ,0 B ,8 1, , , , ,3 1, , , ,9 E ,3 3, , , , ,3 0, , , ,3 15 Waiblingen L ,1 0, , , , ,3 1, , , ,8 B ,6 1, , , , ,4 0, , , ,7 E ,5 2, , , , ,5 0, , , ,4 16 Schorndorf L ,6 0, , , , ,9 1, , , ,2 B ,2 1, , , , ,7 0, , , ,9 E ,9 2, , , , ,2 0, , , ,2 17 Backnang L ,8 0, , , , ,6 1, , , ,4 B ,1 1, , , , ,1 1, , , ,8 E ,0 3, , , , ,3 0, , , ,1 18 Heilbronn L ,2 1, , , , ,5 1, , , ,5 B ,7 1, , , , ,8 1, , , ,7 E ,0 2, , , , ,1 0, , , ,1 1) L = tagswahl, B = Bundestagswahl (Zweitstimmen), E = Europawahl. 2) Sonstige Wahlvorschläge mit den fünf höchsten Stimmenzahlen bei der 18

19 1999 nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Von den gültigen Stimmen entfielen auf GRÜNE Sonstige darunter 2) REP ödp PBC Die Tierschutzpartei NPD Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % , , , , ,6 20 0,0 13 Vaihingen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,2 14 Bietigheim , , , ,5 Bissingen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,6 15 Waiblingen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,7 92 0, , , , , ,0 16 Schorndorf , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,8 81 0, , , , , , ,5 17 Backnang , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,8 94 0, , , , , , ,3 18 Heilbronn , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,6 87 0,3 tagswahl 2001 in Baden-Württemberg. 19

20 Noch: 3. Ergebnisse der tagswahlen 2001 und 1996, der Bundestagswahlen 2005 und 2002 sowie der Europawahlen 2004 und Stimmen Von den gültigen Stimmen entfielen auf Wähler Wahl 1) Wahljahr Wahlberechtigte Wahlbeteiligung ungültige gültige CDU SPD FDP Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 19 Eppingen L ,8 1, , , , ,3 1, , , ,4 B ,2 1, , , , ,9 1, , , ,1 E ,3 3, , , , ,6 0, , , ,9 20 Neckarsulm L ,6 1, , , , ,8 1, , , ,6 B ,9 1, , , , ,3 1, , , ,6 E ,4 3, , , , ,9 1, , , ,8 21 Hohenlohe L ,8 1, , , , ,2 1, , , ,2 B ,1 2, , , , ,2 1, , , ,9 E ,5 3, , , , ,7 0, , , ,1 22 Schwäbisch Hall L ,2 1, , , , ,4 1, , , ,7 B ,7 2, , , , ,6 1, , , ,8 E ,4 4, , , , ,2 0, , , ,6 23 Main-Tauber L ,8 1, , , , ,2 1, , , ,8 B ,9 2, , , , ,6 1, , , ,7 E ,5 4, , , , ,6 0, , , ,4 24 Heidenheim L ,6 1, , , , ,8 1, , , ,2 B ,5 2, , , , ,9 1, , , ,1 E ,1 3, , , , ,7 0, , , ,6 1) L = tagswahl, B = Bundestagswahl (Zweitstimmen), E = Europawahl. 2) Sonstige Wahlvorschläge mit den fünf höchsten Stimmenzahlen bei der 20

21 1999 nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Von den gültigen Stimmen entfielen auf GRÜNE Sonstige REP ödp darunter 2) PBC Die Tierschutzpartei NPD Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % , , , , , ,4 19 Eppingen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 20 Neckarsulm , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,6 21 Hohenlohe , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,3 22 Schwäbisch Hall , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,9 23 Main-Tauber , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,3 24 Heidenheim , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,6 57 0,2 tagswahl 2001 in Baden-Württemberg. 21

22 Noch: 3. Ergebnisse der tagswahlen 2001 und 1996, der Bundestagswahlen 2005 und 2002 sowie der Europawahlen 2004 und Stimmen Von den gültigen Stimmen entfielen auf Wähler Wahl 1) Wahljahr Wahlberechtigte Wahlbeteiligung ungültige gültige CDU SPD FDP Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 25 Schwäbisch Gmünd L ,4 1, , , , ,1 1, , , ,2 B ,6 2, , , , ,1 1, , , ,6 E ,9 4, , , , ,8 1, , , ,0 26 Aalen L ,2 1, , , , ,6 1, , , ,2 B ,2 1, , , , ,6 1, , , ,8 E ,0 4, , , , ,0 1, , , ,1 L ,8 0, , , ,5 Stuttgart ,9 1, , , ,0 B ,5 1, , , , ,9 1, , , ,1 E ,6 3, , , , ,7 0, , , ,2 27 Karlsruhe I L ,9 0, , , , ,1 1, , , ,5 B ,4 1, , , , ,1 1, , , ,7 E ,4 2, , , , ,7 0, , , ,2 28 Karlsruhe II L ,2 0, , , , ,8 1, , , ,7 B ,7 1, , , , ,0 1, , , ,1 E ,4 2, , , , ,6 0, , , ,6 29 Bruchsal L ,7 1, , , , ,9 2, , , ,8 B ,1 2, , , , ,3 1, , , ,1 E ,3 5, , , , ,4 1, , , ,1 1) L = tagswahl, B = Bundestagswahl (Zweitstimmen), E = Europawahl. 2) Sonstige Wahlvorschläge mit den fünf höchsten Stimmenzahlen bei der 22

23 1999 nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Von den gültigen Stimmen entfielen auf GRÜNE Sonstige darunter 2) REP ödp PBC Die Tierschutzpartei NPD Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % , , , , , ,6 25 Schwäbisch Gmünd , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,7 81 0, , , , , ,7 26 Aalen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,6 63 0, , , , , , , , , , , , , ,2 Stuttgart , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 27 Karlsruhe I , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 28 Karlsruhe II , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 29 Bruchsal , , , , , , , , , , , ,1 87 0, , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 tagswahl 2001 in Baden-Württemberg. 23

24 Noch: 3. Ergebnisse der tagswahlen 2001 und 1996, der Bundestagswahlen 2005 und 2002 sowie der Europawahlen 2004 und Stimmen Von den gültigen Stimmen entfielen auf Wähler Wahl 1) Wahljahr Wahlberechtigte Wahlbeteiligung ungültige gültige CDU SPD FDP Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 30 Bretten L ,6 1, , , , ,7 1, , , ,1 B ,3 1, , , , ,2 1, , , ,2 E ,0 4, , , , ,3 1, , , ,7 31 Ettlingen L ,0 1, , , , ,5 1, , , ,7 B ,5 1, , , , ,4 1, , , ,2 E ,5 4, , , , ,9 1, , , ,7 32 Rastatt L ,3 1, , , , ,2 2, , , ,5 B ,0 2, , , , ,4 1, , , ,6 E ,7 5, , , , ,4 1, , , ,3 33 Baden-Baden L ,7 1, , , , ,9 1, , , ,4 B ,0 1, , , , ,8 1, , , ,5 E ,0 4, , , , ,8 0, , , ,0 34 Heidelberg L ,2 0, , , , ,5 1, , , ,0 B ,6 1, , , , ,8 0, , , ,3 E ,4 2, , , , ,1 0, , , ,7 35 Mannheim I L ,3 1, , , , ,9 1, , , ,9 B ,1 2, , , , ,4 1, , , ,9 E ,5 3, , , , ,8 1, , , ,6 1) L = tagswahl, B = Bundestagswahl (Zweitstimmen), E = Europawahl. 2) Sonstige Wahlvorschläge mit den fünf höchsten Stimmenzahlen bei der 24

25 1999 nach en der tagswahl 2006 in Baden-Württemberg Von den gültigen Stimmen entfielen auf GRÜNE Sonstige REP ödp darunter 2) PBC Die Tierschutzpartei NPD Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % , , , , , ,4 30 Bretten , , , , , , , , , , , , ,8 68 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,7 31 Ettlingen , , , , , , , , , , , ,6 72 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 32 Rastatt , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,5 90 0, , , , , , , , ,2 33 Baden-Baden , , , , , , , , , , , ,8 69 0, , , , , , , , , , , , , ,3 93 0, , ,9 84 0, , , , , , ,8 34 Heidelberg , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,6 76 0, , , , ,5 35 Mannheim I , , , , , , , , , , , ,2 38 0, , , , , , ,3 51 0, , , , , , ,2 59 0, , , ,4 tagswahl 2001 in Baden-Württemberg. 25

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