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1 Die Fachgruppe Sozialwissenschaften weist bei der thematischen Umsetzung der Inhaltsfelder IV bis VI auf die Obligatorik einer entsprechenden Methodenvielfalt hin, welche dementsprechend ansatzweise in der EF bereits thematisiert werden sollte! Eine entsprechende Auswahl findet sich unter:

2 Grundsätzlich wird in den entsprechenden Lehrplänen auf folgende Methodenkompetenz hingewiesen Mediennutzungskompetenz Angemessener Umgang mit Texten (im umfassenden Sinne) Empirische Methoden anwenden können Präsentations- und Visualisierungskompetenz Gesprächskompetenz Kooperative Kompetenz

3 Des weiteren hat sich die Fachgruppe dafür ausgesprochen die Abfolge der obligatorischen Themen für den Grundkurs und den Leistungskurs unabhängig voneinander zu gestalten, so ergeben sich folgende Themenschwerpunkte auf die einzelnen Halbjahre: Im Folgenden findet sich eine vereinfachte Themenskizze, deren konkrete Inhalte sich in den entsprechenden Grafiken der einzelnen Inhaltsfelder widerspiegeln Sozialwissenschaften GK 11/12.1 Wirtschaftspolitik - Analyse der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Preisentwicklung, Außenhandel - Wirtschaftspolitische Konzeptionen (angebots- und nachfrageorientierte Politik, alternative Wirtschaftspolitik), wirtschaftspolitische Zielkonflikte - Kontroverse Perspektiven zum Wirtschaftsstandort Deutschland im Zeitalter der Globalisierung 11/12.2 Wirtschaftspolitik - Kontroverse Perspektiven zum Wirtschaftsstandort Deutschland im Zeitalter der Globalisierung 12/13.1 Gesellschaftsstrukturen und sozialer Wandel - Die Entwicklung der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland seit Modelle und Theorien zur Beschreibung, Analyse und Deutung gesellschaftlicher Ungleichheit (Kriterien für Klassen- und Milieutheorien, Schichtmodelle, Individualisierungsthese) - Das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes; Grundzüge kontroverser Positionen zur Ausgestaltung des Sozialstaats in Deutschland 12/13.2 Globale politische Strukturen und Prozesse - Ziele und Aufgaben internationaler Politik: Menschenrechte, Friedenssicherung - Struktur und Bedeutung der UNO in der internationalen Politik - Perspektiven einer erweiterten Europäischen Union

4 Sozialwissenschaften LK 11/12.1 Gesellschaftsstrukturen und sozialer Wandel - Die Entwicklung der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland seit Modelle und Theorien zur Beschreibung, Analyse und Deutung gesellschaftlicher Ungleichheit (Kriterien für Klassen- und Milieutheorien, Schichtmodelle, Individualisierungsthese) Sozialer Wandel in wichtigen Bereichen (Werte, Lebensformen, Arbeitswelt) (nur Leistungskurs) - Das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes; Grundzüge kontroverser Positionen zur Ausgestaltung des Sozialstaats in Deutschland 11/12.2 Wirtschaftspolitik - Analyse der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Preisentwicklung, Außenhandel - Wirtschaftspolitische Konzeptionen (angebots- und nachfrageorientierte Politik, alternative Wirtschaftspolitik), wirtschaftspolitische Zielkonflikte - Kontroverse Perspektiven zum Wirtschaftsstandort Deutschland im Zeitalter der Globalisierung -- Das geldpolitische Instrumentarium der EZB und die Diskussion um den Stabilitätsund Wachstumspakt 12/13.1 Globale politische Strukturen und Prozesse - Ziele und Aufgaben internationaler Politik: Menschenrechte, Friedenssicherung - Struktur und Bedeutung der UNO in der internationalen Politik - Nachhaltige Entwicklung der Einen Welt angesichts von Armut, Umweltproblemen und Migration, entwicklungspolitische Konzeptionen und Entwicklungstheorien - Perspektiven einer erweiterten Europäischen Union 12/13.2 Wiederholung und Vertiefung ausgewählter Themen und gezielte Vorbereitung auf das Zentralabitur z.b. konkrete Hinweise zu formalen Aspekten von schriftlichen/mündlichen Abitur-Prüfungen

5 Zur Leistungsbewertung im Fach Sozialwissenschaften Die Note setzt sich zum einen ggf. aus den schriftlichen Leistungen (Klausur) und der Somi-Note gleichermaßen zusammen. Bei den meist wissenschaftlich-komplexen Klausuren in diesem Fach wird im Besonderen darauf geachtet, dass den SuS eine fachlich entsprechende, transparente Leistungsbewertung (Erwartungshorizont, schriftl. Kommentar ) zugänglich gemacht wird. Die Somi-Note umfasst der Beurteilungsbereich 'Sonstige Leistungen im Unterricht' alle von den Schülerinnen und Schülern in den Unterricht eingebrachten Beiträge, insbesondere: - Beiträge zum Unterrichtsgespräch, z.b. in Form von Lösungsvorschlägen, dem Aufzeigen von Zusammenhängen und Widersprüchen, Plausibilitätsbetrachtungen oder dem Bewerten von Ergebnissen (unter Berücksichtigung der verschiedenen Anforderungsbereiche: Reproduktion, Analyse, Bewertung) - Erbrachte Hausaufgaben - zeitnahe kurze schriftliche Überprüfungen - Unterrichtsdokumentationen, z. B. Protokoll, Mappe, Heft, Lerntagebuch und Portfolio - Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung - Präsentationen, zunehmend auch mediengestützt - Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen - Besondere Lernleistungen (z. B. Schülerwettbewerbe) - Beiträge im Rahmen eigenverantwortlichen, schüleraktiven Handelns (z. B. produktorientierte Gestaltungen, Beiträge in Plan- und Rollenspielen, Pro-/Contra- Diskussionen) Für die im Unterricht erbrachten Leistungen gelten folgende Bewertungskriterien: - Qualität und Kontinuität - Realitätsbezug und inhaltliche Richtigkeit, - Schlüssigkeit von Argumenten und Sachverhalten, - Berücksichtigung von Gegenargumenten, - sprachliche Angemessenheit. Mündliche Leistungen werden in einem kontinuierlichen Prozess vor allem durch von der Lehrkraft dokumentierte Beobachtungen während des Schuljahres festgestellt. Die Kriterien für die Leistungsbewertung sollen den Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Die Beurteilung von Leistungen soll mit der Diagnose des erreichten Lernstandes und individuellen Hinweisen für das Weiterlernen verbunden werden.

6 Als Minderleistung (mangelhaft bis ungenügend) gelten folgende Kriterien: 1. seltene, freiwillige Mitarbeit 2. es werden Grundlagen nicht oder nur falsch beherrscht 3. es erfolgt selten bis gar keine Anwendung des gelernten Fachwissens auf andere Inhalte ( keintransfer-denken! ), 4. es werden die gelernten Methoden und die Fachsprache kaum bis gar nicht beherrscht! 5. Arbeitsmaterialien werden häufig vergessen (keine Sorgfalt im Umgang mit Arbeitsmaterialien) 6. Erarbeitung von Präsentationen erfolgen nicht selbstständig oder fast nur mit Hilfe des Lehrers und Präsentationen werden nur unstrukturiert vorgetragen bzw. nur unkommentiert abgelesen!

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