Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel"

Transkript

1 Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Lohnsteuerkarte - Meldung zur Sozialversicherung Beiträge zur Sozialversicherung Die Ausdrucke der Lohnsteuerbescheinigung 2011 erhalten Sie mit den Lohnunterlagen für den Dezember im Dezember 2011 oder im Januar Die darin enthaltenen Daten werden bis zum an die Finanzverwaltung übermittelt. Die Lohnsteuerkarten 2010 bekommen Sie nur für die Mitarbeiter zurück, die vor dem ausgeschieden sind. Bitte leiten Sie diese bzw. die Ausdrucke der Lohnsteuerbescheinigung an die Mitarbeiter weiter. Für das Kalenderjahr 2012 erhalten die Arbeitnehmer keine neuen Lohnsteuerkarten. Die Lohnsteuerkarten für das Jahr 2010 gelten mit allen Eintragungen auch im Jahr 2012, diese sind dem Lohnsteuerabzug 2012 zugrunde zu legen. Deshalb müssen die Lohnsteuerkarten 2010 weiterhin aufbewahrt werden. Ab 2012 sollte der Arbeitgeber die Besteuerungsmerkmale seiner Arbeitnehmer bei der Finanzverwaltung abrufen können. Da das Anfang 2012 noch nicht möglich ist, behält die Lohnsteuerkarte 2010 ihre Gültigkeit auch Das neue Abrufverfahren startet voraussichtlich zum Ändern sich für 2012 die Lohnsteuerabzugsmerkmale gegenüber den Merkmalen des Jahres 2010 (z.b. Eintragung von Kindern, Steuerklassenänderungen, Steuerklassenwechsel zwischen III/V und IV/IV und andere Freibeträge) oder wird im Jahr 2012 erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigt, stellt das zuständige Finanzamt eine Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2012 aus (sogenannte Ersatzbescheinigung). Diese Ersatzbescheinigung muss der Arbeitnehmer bei seinem Wohnsitzfinanzamt ausstellen lassen und an Sie weiterleiten. Die Gemeinden sind dafür nicht mehr zuständig. Bei dem Ausscheiden eines Ihrer Arbeitnehmer im Jahr 2012 erhalten Sie für Ihren Arbeitnehmer die Lohnsteuerkarte 2010 oder die ausgestellte Ersatzbescheinigung zurück. Bitte informieren Sie Ihre Mitarbeiter, dass die Information über die erstmals gespeicherten Daten für den Lohnsteuerabzug (Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale), die die Finanzämter an die Lohnsteuerkartenempfänger verschickt haben, überprüft werden müssen. Falls sie nicht korrekt sind, müssen sie vom Wohnsitzfinanzamt geändert werden. Die Meldung zur Sozialversicherung, die das rentenversicherungspflichtige Entgelt enthält (maximal ,00 bzw ,00 für die neuen Bundesländer), werden grundsätzlich nach Abrechnung des Monats März 2012 ausgedruckt. Sie erhalten dann die Ausdrucke für Ihre Mitarbeiter, die diese sorgfältig aufbewahren möchten. Die in dieser Meldung enthaltenen Tätigkeitsschlüssel wurden von fünf auf neun Stellen erweitert. Ab waren die neuen neunstelligen Tätigkeitsschlüssel verbindlich zu verwenden. Seit dem hat der Arbeitgeber die Daten zur Unfallversicherung im Rahmen des DEÜV-Meldeverfahrens für jeden einzelnen Beschäftigten zu übermitteln. Dazu wurden die Entgeltmeldungen mit Meldetatbeständen für 2009 und folgende Jahre um fünf Felder erweitert. Trotzdem ist auch für 2011 der Entgeltnachweis auszufüllen und an die Berufsgenossenschaft zu schicken. Nach derzeitigem Stand wird dieser erst zum entfallen. Seite 1 von 5

2 Bescheinigungen des Arbeitgebers mit Angaben über das Beschäftigungsverhältnis des Arbeitnehmers zur Gewährung von Krankengeld, Verletztengeld, Übergangsgeld oder Mutterschaftsgeld wurden bisher in Papierform versandt. Ab 2011 sind sie per Datenübertragung zu übermitteln. Da der Meldedatensatz 5 Arbeitstage vor dem 42. Tag der Arbeitsunfähigkeit vorgenommen werden muss bei Arbeitsunfällen sogar einen Tag früher schicken Sie uns Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bitte sofort zu. Ab sind die Anträge auf Erstattung nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz per Datenübertragung abzugeben. Ab müssen monatliche Meldungen für Mehrfachbeschäftigte übermittelt werden. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter deshalb, ob sie mehrere Beschäftigungen ausüben und teilen Sie uns dies Anfang Januar 2012 mit. Nur unter Vorbehalt! Beitragsbemessungsgrenzen ab West Ost Renten- und Arbeitslosenversicherung jährlich , ,00 Renten- und Arbeitslosenversicherung monatlich 5.600, ,00 Kranken- und Pflegeversicherung jährlich , ,00 Kranken- und Pflegeversicherung monatlich 3.825, ,00 Angestellte mit höheren Gehältern haben Anspruch auf einen Arbeitgeberzuschuss von 50% zur Krankenversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse. Zu einer privaten Krankenversicherung zahlt der Arbeitgeber die Hälfte hinzu, maximal sind dies jedoch 279,23. Bitte fordern Sie für 2012 von Ihren privat versicherten Arbeitnehmern die Bescheinigung für den Arbeitgeber über den Beitrag zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung und die Bescheinigung der Vorsorgeaufwendungen nach 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG an. Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung Gesetzlich Versicherte jährlich , ,00 Bestandsfälle der privat Krankenversicherten jährlich , ,00 Die Regelung zur Krankenversicherungspflicht besagt, dass Arbeitnehmer, die bisher krankenversicherungspflichtig waren, zum krankenversicherungsfrei werden, wenn 2011 die Jahresarbeitsentgeltgrenze von ,00 überschritten wurde und das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt 2012 voraussichtlich die Jahresarbeitsentgeltgrenze von ,00 überschreiten wird. Der Arbeitnehmer ist dann automatisch freiwillig versichert, wenn er die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse nicht kündigt, um sich privat zu versichern. Seite 2 von 5

3 Sozialversicherungsbeitragssätze ab Unter Vorbehalt! Rentenversicherung 19,6% 19,9% Arbeitslosenversicherung 3,0% 3,0% Pflegeversicherung 1,95% bzw. 2,2% 1,95% bzw. 2,2% Krankenversicherung (AG 7,3% / AN 8,2%) 15,5% 15,5% Umlagesätze je nach Krankenkasse Ab dem soll die Insolvenzgeldumlage monatlich mit voraussichtlich 0,04% vom Arbeitsentgelt bis zu den in der Rentenversicherung geltenden Beitragsbemessungsgrenzen an die Krankenkassen abgeführt werden. Wegen der seit dem bestehenden Regelung zu der Fälligkeit der Gesamtsozialversicherungsbeiträge am drittletzten Bankarbeitstag des Monats muss die elektronische Übermittlung der Beitragsnachweise und Meldungen zwei Werktage früher erfolgen. Das bedeutet, dass uns die Informationen zu der Erstellung Ihrer Lohnbuchhaltung ca. 9 Tage vor Fälligkeit mit Lastschrifteinzugsverfahren und ca. 6 Tage vor Fälligkeit ohne Lastschrifteinzugsverfahren vorliegen sollten. Falls zur Zeit der Übermittlung der Beitragsnachweise eine Abrechnung noch nicht möglich ist, ist eine sachgerechte oder vereinfachte Schätzung der Beiträge vorzunehmen. Mit Verkündung des Gesetzes am entfällt die Pflicht zur Abgabe von ELENA- Meldungen. Direktversicherung Für Direktversicherungen der Mitarbeiter, die auch 2011 weiter mit 20% pauschal versteuert wurden, kann die Pauschalbesteuerung beibehalten werden. Dabei beträgt der Höchstbetrag für die Direktversicherung jährlich 1.752,00. Die Regelung, dass bei einer Gruppenversicherung einzelne Arbeitnehmer Direktversicherungen über maximal 2.148,00 abschließen können, wenn der Durchschnittsbetrag 1.752,00 nicht überschreitet, bleibt für Altzusagen ebenfalls erhalten. Bestimmte Beiträge zu ab dem abgeschlossenen Direktversicherungen sind steuerfrei; die Altersbezüge werden dann nachgelagert besteuert. Die Beiträge dürfen 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung zuzüglich 1.800,00 nicht übersteigen. Die zusätzliche Steuerfreiheit i.h.v ,00 entfällt, wenn es neben der neuen Direktversicherung noch eine pauschalbesteuerte Altzusage gibt. Seite 3 von 5

4 Geringfügige Beschäftigung Für Beschäftigte, deren Entgelt nicht pauschal mit 2% (Abführung an die Bundesknappschaft) bzw. 20% (keine Entrichtung von pauschalen Rentenversicherungsbeiträgen) versteuert wird, gelten ebenfalls die Anmerkungen im zweiten, dritten und vierten Absatz dieser Hinweise. Seit dem betragen die Pauschalbeiträge zur Krankenversicherung 13 % und zur Rentenversicherung 15 %. Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeitszuschläge Seit 2004 ist die Steuerfreiheit der Zuschläge auf einen Grundlohn von maximal 50,00 pro Stunde beschränkt, die Sozialversicherungsfreiheit ab auf einen Grundlohn von maximal 25,00 pro Stunde. Arbeitgeberzuschüsse für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte 2012 können Arbeitgeber weiterhin Fahrtkostenzuschüsse für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit 0,30 pro Entfernungskilometer an ihre Arbeitnehmer zahlen. Diese können pauschal versteuert werden. Die pauschalversteuerten Beträge sind nicht der Sozialversicherung zu unterwerfen. Reisekostenpauschalen Vorsteuer aus Reisekosten Aufwendungen für Geschenke Reisekostenpauschalen Verpflegungsmehraufwendungen Abwesenheit täglich mindestens 8 bis unter 14 Stunden 6,00 mindestens 14 bis unter 24 Stunden 12,00 24 Stunden 24,00 Kilometergeld Pauschale für betriebliche Fahrten mit privatem Pkw des Mitarbeiters pro km 0,30 Übernachtungspauschale für Arbeitnehmer 20,00 Vorsteuerabzug aus Reisekosten kein Vorsteuerabzug aus Reisekostenpauschbeträgen Seite 4 von 5

5 Auslandsreisekosten Zurzeit ist eine Änderung der Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland zum geplant. Sobald uns die neuen Werte vorliegen, werden wir Sie darüber informieren. Aufwendungen für Geschenke Betrieblich veranlasste Geschenke an Geschäftsfreunde, Kunden, Lieferanten, Vertreter oder anderen für den Betrieb wichtige Personen dürfen unter folgenden Voraussetzungen als Betriebsausgaben abgezogen werden: 1. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der einem Empfänger im Kalenderjahr zugewendeten Gegenstände (einschließlich eventueller Geldgeschenke) überschreiten zusammengerechnet 35 (netto) nicht. 2. Der Unternehmer zeichnet die Geschenke einzeln und getrennt von den sonstigen Betriebsaufgaben auf. Fristen Verjährungsfristen mit Ablauf Aufgrund der ab geltenden neuen Verjährungsregeln beträgt die Verjährungsfrist für Forderungen von Gewerbetreibenden gegenüber anderen Gewerbetreibenden und Privatpersonen, der Ärzte, Rechtsanwälte etc., aus Mietverhältnissen und aus Arbeitsverhältnissen einheitlich 3 Jahre. Das bedeutet, dass mit Ablauf des die Forderungen des Jahres 2008 verjähren. Aufbewahrungsfristen 2011 Aufbewahrungsfrist für am Frist abgelaufen bis Buchungsbelege, Bilanzen, Inventuren, Steuererklärungen, Aufzeichnungen, Datenträger Jahre Handelsbriefe Jahre Gehaltsabrechnungen/ -bücher Jahre Für laufende Betriebsprüfungen, Rechtsbehelfs- und Steuerstrafverfahren gelten längere Fristen. Freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung Beiträge zur Rentenversicherung für das Jahr 2011 müssen bis 31. März 2012 geleistet worden sein. Beiträge können nur durch Überweisung auf die Konten der Deutschen Rentenversicherung entrichtet werden. Der Mindestbeitrag für 2011 beträgt monatlich 79,60 und damit 955,20 für 12 Monate. Seite 5 von 5

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Lohnsteuerkarte - Meldung zur Sozialversicherung Beiträge zur Sozialversicherung Wie für die Vorjahre erhalten Sie mit den Lohnunterlagen für den Dezember

Mehr

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Lohnsteuerkarte - Meldung zur Sozialversicherung Beiträge zur Sozialversicherung Die Ausdrucke der Lohnsteuerbescheinigung 2012 erhalten Sie mit den Lohnunterlagen

Mehr

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2016/2017

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2016/2017 Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2016/2017 Anlage Die wichtigsten Maßnahmen und Werte im Überblick: 1. Allgemeines Sozialversicherungsrecht Beitragsfälligkeit: Die Beiträge sind 2017

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen Beiträge aus Einmalzahlungen Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Beitragspflicht... 1 3. Zeitliche Zuordnung... 1 4. Monatliche Beitragsbemessungsgrenze... 2 5. Anteilige Jahresbeitragsbemessungsgrenze... 2

Mehr

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand )

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand ) Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) (Stand 01.07.2015) Im Meldeverfahren nach der Datenerfassungs- und -übermittlungsverordnung (DEÜV) ergeben sich für den Bereich der

Mehr

Lohnsteuerabzug ab (ELStAM)

Lohnsteuerabzug ab (ELStAM) Lohnsteuerabzug ab 1.1.2013 (ELStAM) 1 Rechnen Sie mit uns 1 Zwei Optionen im Zeitraum vom 1.1.-30.11.2013 A) Papierverfahren wie bisher auf Basis Lohnsteuerkarte 2010 bzw. Ersatzbescheinigungen 2011 oder

Mehr

SV-Rechengrößen in 2015 und 2016

SV-Rechengrößen in 2015 und 2016 7.1. SV-Rechengrößen in und Beitragssätze Krankenversicherung (allgemeiner ) 14,6 % 14,6 % ermäßigter 14, % 14, % pauschaler für geringfügig Beschäftigte in der Krankenversicherung 13. % 13. % Pflegeversicherung

Mehr

NAU. Steuerberatungssozietät

NAU. Steuerberatungssozietät Nau Rundschreiben III/2010 Michael Nau Joachim Schlott Jochen Kampfmann Frankfurt, den 16.12.2010 Sehr geehrte Mandantinnen und Mandanten! Hier die Themen, die uns für den letzten Rundbrief des Jahres

Mehr

SV-Rechengrößen. für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg Kempten

SV-Rechengrößen. für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg Kempten SV-Rechengrößen für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg 6 87439 Kempten Telefon: 831-6159835 Telefax: 831-6159836 E-Mail info@riskhelp.de Internet:

Mehr

Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor,

Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor, ID: 428 2003-03-20: für alle Arbeitgeber/Arbeitnehmer Neue Regeln für geringfügig Beschäftigte Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor, wenn das Arbeitsentgelt

Mehr

Steuerliche Auswirkungen der arbeitsrechtlichen Gestaltungspraxis

Steuerliche Auswirkungen der arbeitsrechtlichen Gestaltungspraxis Steuerberatung Steuerliche Auswirkungen der arbeitsrechtlichen Gestaltungspraxis Management-Workshop 27. Februar 2013 Dortmund 1 Zu meiner Person: Kurt Haarlammert Steuerberater in Münster Steuer- und

Mehr

Aktuelles. aus Medien, Verbänden, Politik und Rechtsprechung. www. ibav-personalkonzepte.de

Aktuelles. aus Medien, Verbänden, Politik und Rechtsprechung. www. ibav-personalkonzepte.de Ab 1.1. werden sich die maßgeblichen Werte der Sozialversicherung erhöhen. Die im Versicherungsrecht wichtige Jahresarbeitsentgeltgrenze soll 57.6 Euro betragen. Im Beitragsrecht der Sozialversicherung

Mehr

D i e n s t a n w e i s u n g S t e u e r N r. 1

D i e n s t a n w e i s u n g S t e u e r N r. 1 Abteilung D - Dienstleistungszentrum - D 2.2 Bonn, 23. August 2006 - O 1959 13/06 - Tel. 01888/7030-9811 D i e n s t a n w e i s u n g S t e u e r N r. 1 Behandlung der Lohnsteuerkarten nach Abschluss

Mehr

Lohnsteuer - Regelmäßige Arbeitsstätte bei mehreren Tätigkeitsstätten

Lohnsteuer - Regelmäßige Arbeitsstätte bei mehreren Tätigkeitsstätten 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 Lohnsteuer - Regelmäßige Arbeitsstätte bei mehreren Tätigkeitsstätten [22.12.2011] Das Bundesfinanzministerium (BMF) gibt bekannt, dass es die Urteile

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2014 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2014 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 29.11.2013 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2014 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Geändertes Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2013 bei Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind 1

Geändertes Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2013 bei Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind 1 Stand: 19.2.2013 (endgültig) Geändertes Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2013 bei Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind 1 Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Wartung Relevante Systemänderungen und erweiterungen für edlohn-anwender/innen eurodata Seite 1 von 9

Wartung Relevante Systemänderungen und erweiterungen für edlohn-anwender/innen eurodata Seite 1 von 9 Wartung 18.12.2014 Relevante Systemänderungen und erweiterungen für edlohn-anwender/innen 16.12.2014 eurodata Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis 1 EEL Änderungen zum 01.01.2015... 3 2 Änderung im Verfahren

Mehr

Sozialversicherung 2017

Sozialversicherung 2017 Sozialversicherung 2017 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Erhöhung des Beitragssatzes zur Pflegeversicherung... 4 IV. Neuerungen zum Produkt sv.net...

Mehr

Die Altersversorgung wird zum einen durch eine umlagefinanzierte Pensionskasse und zum anderen durch eine kapitalgedeckte Pensionskasse aufgebaut.

Die Altersversorgung wird zum einen durch eine umlagefinanzierte Pensionskasse und zum anderen durch eine kapitalgedeckte Pensionskasse aufgebaut. Tit. II.3.6.1 RdSchr. 07q Gemeinsames Rundschreiben betr. Änderungen im Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung zum 1.1.2008 Tit. II.3 Beitragsrechtliche

Mehr

ESt Einkommensteuer. Inhalt. Version 17.0 Release 1 (DVD-Artikel-Nr ) Version 17.0 Release 1 (DVD-Artikel-Nr ) Versions-Info

ESt Einkommensteuer. Inhalt. Version 17.0 Release 1 (DVD-Artikel-Nr ) Version 17.0 Release 1 (DVD-Artikel-Nr ) Versions-Info Inhalt Version 17.0 Release 1 (DVD-Artikel-Nr. 971200) 1. Rechtliche Änderungen 3 1.1. ELSTER 3 1.2. Vorausberechnung 2013 3 Version 17.0 Release 1 (DVD-Artikel-Nr. 971150) 1. Rechtliche Änderungen 3 1.1.

Mehr

Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs)

Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs) SECURVITA INFORMIERT 01.01.2016 Infoblatt: A009 Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs) Das Zweite Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt führte besondere Regelungen für eine geringfügig

Mehr

2 Beschäftigte Pensionäre

2 Beschäftigte Pensionäre TK Lexikon Sozialversicherung Pensionäre 2 Beschäftigte Pensionäre 2.1 Geringfügige Beschäftigung HI798266 HI2767694 2.1.1 Versicherungsfreiheit HI9964745 Beschäftigte Pensionäre sind kranken,- pflege-

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses den Präsidenten

Mehr

Beitragsgruppenschlüssel

Beitragsgruppenschlüssel Beitragsgruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Die wichtigsten Kombinationen 3. Beitragsgruppenschlüssel im Einzelnen 3.1. Krankenversicherung 3.2. Rentenversicherung

Mehr

Abrechnung von Kurzarbeit

Abrechnung von Kurzarbeit Abrechnung von Kurzarbeit Welche Eingaben sind im Programm erforderlich? Wie wird die Kurzarbeit in der Lohnabrechnung dargestellt? Wie wird die Sozialversicherung berechnet? Hintergrund Die Abrechnung

Mehr

Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale. ELStAM. Hinweise für Arbeitgeber. Einstieg in das Verfahren ELStAM bei vorschüssigen Lohnzahlungen

Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale. ELStAM. Hinweise für Arbeitgeber. Einstieg in das Verfahren ELStAM bei vorschüssigen Lohnzahlungen Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale ELStAM Hinweise für Arbeitgeber Einstieg in das Verfahren ELStAM bei vorschüssigen Lohnzahlungen Seite 1 / 6 Allgemeines Im Verfahren ELStAM ist ein Abruf der ELStAM

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis ^ 1 Grundlagen der Personalabrechnung 1.1 Gesetzliche und betriebliche Grundlagen Personalabrechnung 1.1.1 Gesetzliche Grundlagen 1.1.2 Betriebliche Grundlagen 1.1.3 Zusammenfassung

Mehr

Beschäftigung von Rentnern

Beschäftigung von Rentnern Beschäftigung von Rentnern 5 /27 V Inhalt: Firmenkundenservice Inhalt. Allgemeines... 2. Geringfügige Beschäftigung.... Altersgrenze und Altersrente.... Krankenversicherung....2 Rentenversicherung... 2.

Mehr

Erstattung von Fahrtkosten und Reisekosten ab

Erstattung von Fahrtkosten und Reisekosten ab Erstattung von Fahrtkosten und Reisekosten ab 01.01.2007 Die Erstattung von Fahrtkosten kann in Sportvereinen vorgenommen werden für A) Fahrten Wohnung Arbeitsstätte Fahrten von der Wohnung zum Vereinsgelände,

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Beschäftigung von Rentnern

Beschäftigung von Rentnern Beschäftigung von Rentnern 0500 0/207 V Inhalt: Firmenkundenservice Inhalt. Allgemeines... 2. Geringfügige Beschäftigung.... Altersgrenze und Altersrente.... Krankenversicherung....2 Rentenversicherung...

Mehr

falls keine Kinderfreibeträge bei den Lohnsteuermerkmalen eingetragen sind: Nachweis über die Elterneigenschaft (z. B. Kopie Geburtsurkunde)

falls keine Kinderfreibeträge bei den Lohnsteuermerkmalen eingetragen sind: Nachweis über die Elterneigenschaft (z. B. Kopie Geburtsurkunde) PERSONALFRAGEBOGEN Vollzeit/Teilzeit/Gleitzone Nachweise: Arbeitgeber/Firmenstempel Mitgliedsbescheinigung Krankenkasse Arbeitsvertrag Vertrag über Vermögenswirksame Leistungen Vertrag über Altersversorgung

Mehr

LANDWIRTSCHAFTLICHE PERSONEN- UND BEITRAGSGRUPPEN

LANDWIRTSCHAFTLICHE PERSONEN- UND BEITRAGSGRUPPEN LANDWIRTSCHAFTLICHE PERSONEN- UND BEITRAGSGRUPPEN Dieser Leitfaden behandelt die Anlage von Arbeitnehmern aus dem Bereich der Landwirtschaft. Dies sind insbesondere die Personengruppe 112 für mitarbeitende

Mehr

Beschäftigung von Rentnern

Beschäftigung von Rentnern Beschäftigung von Rentnern 5 2/27 V Inhalt: Firmenkundenservice Inhalt. Allgemeines... 2. Geringfügige Beschäftigung.... Altersgrenze und Altersrente.... Krankenversicherung....2 Rentenversicherung...

Mehr

Neue Grenzwerte und Rechengrößen

Neue Grenzwerte und Rechengrößen PERSONALWESEN 1 Sozialversicherungen 2017 Neue Grenzwerte und Rechengrößen Zum 1. Januar 2017 sind zahlreiche Änderungen in der gesetzlichen Sozialversicherung in Kraft getreten. Soweit sie auch die öffentlichen

Mehr

S t e u e r n Die elektronische Lohnsteuerkarte startet 2012

S t e u e r n Die elektronische Lohnsteuerkarte startet 2012 Steuern Die elektronische Lohnsteuerkarte startet 2012 Was ist eine elektronische Lohnsteuerkarte? Um Ihre individuelle Lohnsteuer berechnen und an das Finanzamt abführen zu können, benötigt Ihr Arbeitgeber

Mehr

Geändertes Merkblatt zur Steuerklassenwahl. bei Ehegatten, die beide Arbeitnehmer

Geändertes Merkblatt zur Steuerklassenwahl. bei Ehegatten, die beide Arbeitnehmer Geändertes Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2013 bei Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind 1 Stand: Februar 2013 Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt

Mehr

PDF-Version. FAQs für Selbstständige

PDF-Version. FAQs für Selbstständige PDF-Version FAQs für Selbstständige Wie berechnen sich meine Beiträge? Wie werde ich Mitglied? Hier finden Sie die Antworten auf häufige Fragen rund um die bei Selbstständigkeit. Wonach richtet sich der

Mehr

Steuertipp. kompakt. Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr Aktualisierung vom April 2013

Steuertipp. kompakt. Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr Aktualisierung vom April 2013 Steuertipp kompakt Steuerkurzinformation Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Aktualisierung vom April 2013 www.mdf.brandenburg.de geändertes Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2013 bei Ehegatten,

Mehr

Sozialdaten West. Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 1. 1. 2008

Sozialdaten West. Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 1. 1. 2008 Sozialdaten West Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 1. 1. 2008 KV 4012,50 ( 48150 ) Pflichtgrenze 3600,00 ( 43200 ) Pflichtgrenze für privatvers. AN am 31.12.02 3600,00 ( 43200 ) Beitragsbemessungsgrenze

Mehr

Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten!

Was Sie über kleine Jobs wissen sollten! Tipps und Informationen Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten! Minijob - Chancen und Risiken Minijob - was ist das? Der Minijob ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung. Geringfügigkeit liegt vor,

Mehr

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Der aktuelle Tipp STAND: DEZEMBER 2017 Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt

Mehr

Allgemeine Hinweise und wichtige Änderungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung ab

Allgemeine Hinweise und wichtige Änderungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung ab Allgemeine Hinweise und wichtige Änderungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung ab 01.01.2017 1. Mindestlohn Zum 01.01.2017 erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn auf 8,84 pro Zeitstunde. Ausnahmeregelungen

Mehr

Personalrecht Haufe. Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung kompakt

Personalrecht Haufe. Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung kompakt Haufe Personalrecht 2015 Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung kompakt Tabellen, Übersichten, Fristen und Daten für die optimale Personalarbeit Unbenannt-1 1 09.12.14 12:09 09.12.14 12:04 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 11.11.2015 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

BUNDESVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN KRANKENKASSEN, KASSEL VERBAND DER ANGESTELLTEN-KRANKENKASSEN E.V., SIEGBURG

BUNDESVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN KRANKENKASSEN, KASSEL VERBAND DER ANGESTELLTEN-KRANKENKASSEN E.V., SIEGBURG AOK-BUNDESVERBAND, BONN BUNDESVERBAND DER BETRIEBSKRANKENKASSEN, ESSEN IKK-BUNDESVERBAND, BERGISCH GLADBACH SEE-KRANKENKASSE, HAMBURG BUNDESVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN KRANKENKASSEN, KASSEL KNAPPSCHAFT,

Mehr

Gleitzone: Gleitzonenfaktor und Berechnung der Sozialversicherung

Gleitzone: Gleitzonenfaktor und Berechnung der Sozialversicherung Gleitzone: Gleitzonenfaktor und Berechnung der Sozialversicherung Arbeitnehmer, deren regelmäßiges monatliches Arbeitsentgelt zwischen 450,01 EUR und maximal 850 EUR liegt, sind in der Gleitzone beschäftigt.

Mehr

Betriebliche Altersversorgung

Betriebliche Altersversorgung Betriebliche Altersversorgung Inhalt 1. Die betriebliche Altersversorgung... 1 2. Durchführungswege... 1 2.1 Direktzusage... 1 2.2 Unterstützungskasse... 2 2.3 Pensionsfonds... 2 2.4 Direktversicherung...

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 10.11.2017 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 24.11.2017 (aktualisierte Fassung, endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 24.11.2017 (aktualisierte Fassung, endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig

Mehr

Ausblick auf die gesetzlichen Neuerungen zum Jahreswechsel 2011/2012

Ausblick auf die gesetzlichen Neuerungen zum Jahreswechsel 2011/2012 Ausblick auf die gesetzlichen Neuerungen zum Jahreswechsel 2011/2012 Zum Jahreswechsel 2011/2012 stehen verschiedene gesetzliche Änderungen an. Eröffnet wird der Reigen bereits im Dezember 2011: im DEÜV-Meldeverfahren

Mehr

Merkblatt Steuerklassenwechsel 2015

Merkblatt Steuerklassenwechsel 2015 Merkblatt Steuerklassenwechsel 2015 Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, können bekanntlich für den Lohnsteuerabzug

Mehr

Mehrfachbeschäftigungen

Mehrfachbeschäftigungen Mehrfachbeschäftigungen Referent: Harry Jutzas 2013, PAYCHEX, Inc. All rights reserved. Grundsatz: Gleichartige Beschäftigungsverhältnisse werden zusammengerechnet Mehrere Hauptbeschäftigungen nach SGB

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 24.11.2017 (aktualisierte Fassung, endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig

Mehr

Umlageverfahren U1 und U2 Insolvenzgeldumlage

Umlageverfahren U1 und U2 Insolvenzgeldumlage Umlageverfahren U1 und U2 Insolvenzgeldumlage Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Das Aufwendungsausgleichgesetz besagt, dass Arbeitgeber, die in der Regel nicht mehr als 30 Arbeitnehmer beschäftigen,

Mehr

kompakt Steuertipp Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

kompakt Steuertipp Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Steuertipp kompakt Steuerkurzinformation Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind www.mdf.brandenburg.de Ehegatten oder Lebenspartner,

Mehr

Abrechnung von Kurzarbeit

Abrechnung von Kurzarbeit Abrechnung von Kurzarbeit Welche Eingaben sind im Programm erforderlich? Wie wird die Kurzarbeit in der Lohnabrechnung dargestellt? Wie wird die Sozialversicherung berechnet? Hintergrund Die Abrechnung

Mehr

10. Weiterbildungsveranstaltung für Direktvermarkter am 01. März 2010 in Bernburg

10. Weiterbildungsveranstaltung für Direktvermarkter am 01. März 2010 in Bernburg 10. Weiterbildungsveranstaltung für Direktvermarkter am 01. März 2010 in Bernburg Geringfügige Beschäftigungen Was ist aus arbeits- und sozialrechtlicher Sicht durch Arbeitgeber zu beachten? Geringfügige

Mehr

Minijobs nach Hartz II. Minijobs Gesetzliche Neuregelung zum 01. April 2003

Minijobs nach Hartz II. Minijobs Gesetzliche Neuregelung zum 01. April 2003 Minijobs nach Hartz II Minijobs Gesetzliche Neuregelung zum 01. April 2003 Zweites Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt Neuregelungen der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse Schaffung

Mehr

HDE-Sonderinfo. Einführung der elektronischen. Die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte zum was ändert sich für die Arbeitgeber?

HDE-Sonderinfo. Einführung der elektronischen. Die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte zum was ändert sich für die Arbeitgeber? HDE-Sonderinfo Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte 18. Oktober 2010 Die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte zum 1.1.2012 - was ändert sich für die Arbeitgeber? Im Rahmen des Lohnsteuerabzugsverfahrens

Mehr

Steueränderungsgesetz 2007

Steueränderungsgesetz 2007 2007 Auswirkungen des Gesetzes auf die Lohnabrechnung 2007 Seite 1 / 18 Entfernungspauschale erst ab 21 km Bis 2006 einschließlich: Für Fahrten Wohnung Arbeitsstätte können pro Entfernungskilometer 0,30

Mehr

Veröffentlichung: ja. am 08./

Veröffentlichung: ja. am 08./ 15 Besprechung des GKV-Spitzenverbandes, der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Bundesagentur für Arbeit über Fragen des gemeinsamen Beitragseinzugs am 08./09.05.2012 Veröffentlichung: ja 6. Beitragsberechnung

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 10.11.2017 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig

Mehr

Reisekosten ab Voraussetzungen für das Vorliegen einer Auswärtstätigkeit. 2. Prüfungspunkte

Reisekosten ab Voraussetzungen für das Vorliegen einer Auswärtstätigkeit. 2. Prüfungspunkte Reisekosten ab 2014 1. Voraussetzungen für das Vorliegen einer Auswärtstätigkeit... 1 2. Prüfungspunkte... 1 3. Abzugsfähige Aufwendungen... 2 3.1 Fahrtkosten... 2 a) Tatsächliche Aufwendungen für öffentliche

Mehr

Übungen zu Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit EansA

Übungen zu Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit EansA Übungen zu Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit EansA In welcher Höhe liegen in den nachfolgenden Fällen Versorgungsbezüge vor? Fall 1: Die Steuerpflichtige S. erhält seit Januar 2007 monatlich

Mehr

SV-Rechengrößen in 2015 und 2014

SV-Rechengrößen in 2015 und 2014 20.01. SV-Rechengrößen in und Beitragssätze Krankenversicherung ( ) 14,60 % 0,90 % -5,81 % ermäßigter 14,00 % 0,90 % -6,04 % pauschaler für geringfügig Beschäftigte in der Krankenversicherung 13.00 % 13.00

Mehr

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 ZDH-Abteilung Soziale Sicherung Dezember 2010 Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 1. Krankenversicherung Der allgemeine Beitragssatz

Mehr

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2017

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2017 Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2017 Auch im Jahr 2017 müssen in der täglichen Praxis der Lohnabrechnung wieder zahlreiche Änderungen aus Gesetzen und Verwaltungsvorschriften bewältigt werden.

Mehr

Beispiele für öffentlich-rechtliche Vorschriften, nach denen ein Arbeitgeber Daten eines Arbeitnehmers verarbeiten muss.

Beispiele für öffentlich-rechtliche Vorschriften, nach denen ein Arbeitgeber Daten eines Arbeitnehmers verarbeiten muss. Annex A Beispiele für öffentlich-rechtliche Vorschriften, nach denen ein Arbeitgeber Daten eines Arbeitnehmers verarbeiten muss. Examples of public provisions which require an employer to process data

Mehr

Minijob-Ratgeber. Was Arbeitgeber wissen sollten

Minijob-Ratgeber. Was Arbeitgeber wissen sollten Minijob-Ratgeber Was Arbeitgeber wissen sollten 1. Allgemeines 2. Woraus setzt sich der Pauschalbetrag von 14,9 % zusammen? 2.1. Was enthält die Umlage zum Umlage- und Erstattungsverfahren des Aufwendungsausgleichgesetzes

Mehr

Informationsblatt für den Arbeitgeber

Informationsblatt für den Arbeitgeber BKK Stadt Augsburg City-Galerie Bürohaus Willy-Brandt-Platz 1 86153 Augsburg Informationsblatt für den Arbeitgeber Fälligkeit der Beiträge Beiträge, die nach dem Arbeitsentgelt oder dem Arbeitseinkommen

Mehr

Verletztengeld. Anspruchsvoraussetzungen. Kinderpflegeverletztengeld ( 45 SGB VII)

Verletztengeld. Anspruchsvoraussetzungen. Kinderpflegeverletztengeld ( 45 SGB VII) Verletztengeld ( 45 SGB VII) Das Verletztengeld ist eine Entgeltersatzleistung der gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Berufsgenossenschaften. Es wird Versicherten gezahlt, die in Folge eines Arbeitsunfalls

Mehr

Beachten Sie zur Familienversicherung im Übrigen den im Walhalla Fachverlag erschienenen Kurzkommentar SGB V Gesetzliche Krankenversicherung

Beachten Sie zur Familienversicherung im Übrigen den im Walhalla Fachverlag erschienenen Kurzkommentar SGB V Gesetzliche Krankenversicherung 2 Bezugsgröße Beachten Sie zur Familienversicherung im Übrigen den im Walhalla Fachverlag erschienenen Kurzkommentar SGB V Gesetzliche Krankenversicherung (ISBN 978-3-8029-7336-9). Nach 17a SGB IVist Einkommen,

Mehr

Informationsveranstaltung Neuerungen in der Zusatzversorgung durch Jahressteuergesetz 2007 und Zusatzbeitrag

Informationsveranstaltung Neuerungen in der Zusatzversorgung durch Jahressteuergesetz 2007 und Zusatzbeitrag Informationsveranstaltung Neuerungen in der Zusatzversorgung durch Jahressteuergesetz 2007 und Zusatzbeitrag Die ZVK Ihr Partner in der betrieblichen Altersversorgung Hauptsitz Karlsruhe Daxlander Str.

Mehr

13. Geringfügig Beschäftigte

13. Geringfügig Beschäftigte Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

Mehr

Steuern. Die elektronische Lohnsteuerkarte

Steuern. Die elektronische Lohnsteuerkarte Steuern Die elektronische Lohnsteuerkarte Inhaltsverzeichnis 1. Verfahrenswechsel - Die elektronische Lohnsteuerkarte 1.1 Einleitung 1.2 Ihre Vorteile auf einen Blick 1.3 Der Countdown bis zum Start die

Mehr

Arbeitsentgelt. Bruttoarbeitsentgelt. Summe aller Entgeltbeträge. Individualarbeitsverträge Tarifverträge. Abzüge vom Bruttoarbeitsentgelt

Arbeitsentgelt. Bruttoarbeitsentgelt. Summe aller Entgeltbeträge. Individualarbeitsverträge Tarifverträge. Abzüge vom Bruttoarbeitsentgelt Arbeitsentgelt Abrechnung und Auszahlung 1 x monatlich, kurz vor Monatsende, teilweise früher Bruttoarbeitsentgelt Summe aller Entgeltbeträge Festlegung durch Arbeitsvertrag Individualarbeitsverträge Tarifverträge

Mehr

Anhang 1. zur Satzung der. AOK Sachsen-Anhalt - Die Gesundheitskasse

Anhang 1. zur Satzung der. AOK Sachsen-Anhalt - Die Gesundheitskasse Anhang 1 zur Satzung der AOK Sachsen-Anhalt - Die Gesundheitskasse Angelegenheiten des Ausgleichs der Arbeitgeberaufwendungen nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) vom 01.04.2009 in der Fassung der

Mehr

Dienstleistungskatalog Lohnbuchhaltung Unsere Angebote und Leistungen

Dienstleistungskatalog Lohnbuchhaltung Unsere Angebote und Leistungen skatalog Lohnbuchhaltung Unsere Angebote und Leistungen Mitglied der European Tax & Law Lohnbuchhaltung Die Abrechnung Ihrer Löhne und Gehälter führen wir punktlich, vollständig und korrekt für Sie durch,

Mehr

IHK-Kurs, Geprüfter Technischer Fachwirt, Steuern Seite 1. Technischer Fachwirt. Lohnsteuer

IHK-Kurs, Geprüfter Technischer Fachwirt, Steuern Seite 1. Technischer Fachwirt. Lohnsteuer IHK-Kurs, Geprüfter Technischer Fachwirt, Steuern Seite 1 Technischer Fachwirt Lohnsteuer IHK-Kurs, Geprüfter Technischer Fachwirt, Steuern Seite 2 Begriff Lohnsteuer Die Lohnsteuer ist keine eigene Steuerart,

Mehr

Krankenversicherungsfreiheit

Krankenversicherungsfreiheit Krankenversicherungsfreiheit Inhalt 1. Regelmäßiges hresarbeitsentgelt...1 2. hresarbeitsentgeltgrenze...2 3. Ende der Versicherungspflicht...3 3.1 Unterbrechung der Beschäftigung...3 3.2 Neue Beschäftigung...3

Mehr

Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich)

Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich) Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich) Inhalt I. Anmeldung eines Minijobbers II. Minijobs im gewerblichen Bereich 1. Geringfügig entlohnte Beschäftigung 2. Kurzfristige Beschäftigung III. Lohnsteuerpflicht

Mehr

a) Bundesfinanzhof: Einzelbewertung der tatsächlichen Fahrten möglich

a) Bundesfinanzhof: Einzelbewertung der tatsächlichen Fahrten möglich a) Bundesfinanzhof: Einzelbewertung der tatsächlichen Fahrten möglich Der Bundesfinanzhof hatte in mehreren Urteilen entschieden, dass auch bei der Pauschalbesteuerung der privaten Nutzung eines Dienstwagens

Mehr

Die Regelungen über das Fortbestehen der Beschäftigung ohne Entgeltzahlung für längstens einen Monat gelten nicht. [ 45 ]

Die Regelungen über das Fortbestehen der Beschäftigung ohne Entgeltzahlung für längstens einen Monat gelten nicht. [ 45 ] TK Lexikon Steuern Pflegezeit 2 Vollständige Freistellung von der Arbeit HI1986498 Die vollständige Freistellung von der Arbeitsleistung hat zur Folge, dass die Beschäftigung im sozialversicherungsrechtlichen

Mehr

REISEKOSTENSTEUERRECHT

REISEKOSTENSTEUERRECHT REISEKOSTENSTEUERRECHT Gut umgesetzt? Alle Neuheiten 2014 Klaus-Peter Gürtler Techniker Krankenkasse Mit freundlicher Unterstützung von Praxistag Geschäftsreisen, 3. Juni 2014, Hannover Agenda (Die Änderungen

Mehr

Lohnsteuerbescheinigung bis

Lohnsteuerbescheinigung bis Lohnsteuerbescheinigung bis 31.12.2015 Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1678 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. LOHN: Lohnsteuerbescheinigung übermitteln 2.2. ZDÜ: Lohnsteuerbescheinigung

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2005

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2005 Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer- für das Jahr 2005, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide **) beziehen, können bekanntlich für den Lohnsteuerabzug

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2017 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2017 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 18.11.2016 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2017 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Information über die Anpassung der Minijob-Regelungen zum

Information über die Anpassung der Minijob-Regelungen zum Information über die Anpassung der Minijob-Regelungen zum 01.01.2013 Bitte beachten Sie auch weiterhin unsere monatlichen Informationsschreiben, die über unsere Internetseite (www.stbclever.de) verfügbar

Mehr

Bad Homburg v.d.h, im März 2014

Bad Homburg v.d.h, im März 2014 Bad Homburg v.d.h, im März 2014 Neues Reisekostenrecht ab 01.01.2014 Mit dem Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts vom 20. Februar 2013

Mehr

Komplett-Set Betriebliche Altersvorsorge

Komplett-Set Betriebliche Altersvorsorge Lohn & Gehalt Komplett-Set Betriebliche Altersvorsorge Ein Spezial-Report aus der Reihe BWRmed!a exklusiv Im Rahmen der Betrieblichen Altersvorsorge sagen Sie als Arbeitgeber Ihrem Arbeitnehmer aufgrund

Mehr