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1 Advanced Contact Technology Jahre Multi-Contact AG

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5 Jahre Multi-Contact AG

6 2 Inhalt

7 4 Vorwort 6 Die Pionier-Phase Rudolf Neidecker, Rudolf Neidecker Eine aussergewöhnliche Persönlichkeit 26 Die Phase der Expansion Peter Duss Peter Duss Vielseitigkeit und Risikofreude machen den Meister 42 Die Phase des Wandels und des Wachstums Franco Delvecchio, ab Personal Eine gut durchmischte und trainierte Mannschaft 58 Wir müssen das Gras wachsen hören Interview mit dem CEO Franco Delvecchio 3 66 Daten, Zahlen & Fakten 72 Textilmaschinen, Kupplungen, Roboter Stäubli setzt mit 4000 Mitarbeitenden eine Milliarde Franken um 74 Schlusswort 50 Jahre Multi-Contact AG

8 4 Vorwort

9 2012 feiert Multi-Contact das 50-jährige Jubiläum. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, diese Firmenchronik zu schreiben. Die heutigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen die Gründer jahre nur aus Erzählungen und es besteht die Gefahr, dass die Geschichte der Entstehung verloren geht. Die Pionier-Phase widmet sich den Gründungsjahren. Es ist die turbulente Zeit der Entstehung und macht uns bewusst, dass es eine starke Persönlichkeit mit grossem Erfindergeist brauchte, um alle Schwierigkeiten zu meistern. Rudolf Neidecker hat es mit seinem unglaublichen Willen und seiner Überzeugungskraft geschafft, ohne eigene finanzielle Mittel die Firma auf eine solide Grundlage zu stellen. Das zweite Kapitel Expansion widmet sich der Zeit, in der ich selbst die Möglichkeit bekommen hatte, MC von einem lokalen Unternehmen zu einer weltweit tätigen Gruppe zu formen. Mit Hilfe vieler hoch motivierter und begabter Mitarbeiter wurde es möglich, das Produkte-Programm stark zu erweitern und in den meisten industrialisierten Ländern Niederlassungen zu eröffnen, um nahe bei den Kunden zu sein. Wandel und Wachstum befasst sich mit den grossen Veränderungen nach dem Verkauf der MC an den Stäubli-Konzern. Nebst der Integration in eine starke und gut diversifizierte Familienunternehmung wurde MC durch die enorm wachsende Solarbranche vor grosse Herausforderungen gestellt. Es erfolgte der Schritt vom Anbieter von Spezialitäten zur Massenfertigung mit allen Konsequenzen, d.h. hohen Investitionen in Personal, Produktionsmittel und Gebäude. 5 Wenn ich heute zurückblicke, empfinde ich eine grosse Befriedigung über das, was wir gemeinsam erarbeitet haben. Viele Menschen haben bei MC eine interessante und sichere Arbeitsstelle gefunden. Wir konnten eine Kultur entwickeln, die durch Teamwork, Vertrauen und Freude an der Tätigkeit geprägt ist. Mein herzlichster Dank gilt allen Mitarbeitern, die unseren Erfolg ermöglicht haben. Ich bin zutiefst überzeugt, dass wir als wichtiger Teil des Stäubli-Konzerns einer erfolgreichen und gesicherten Zukunft entgegengehen. Ich freue mich sehr, noch einige Zeit zusammen mit Anthony Stäubli zum weiteren Gedeihen beizutragen. Dr. Peter Duss Chairman 50 Jahre Multi-Contact AG

10 Die Pionier-Phase Rudolf Neidecker,

11 Zwecks Auswertung eines zukunftsreichen Artikels auf dem Gebiete der Elektrotechnik (Patente im Inland und Ausland angemeldet) ist die Gründung einer Aktiengesellschaft geplant. Es wird dafür noch weiteres Kapital von Fr (auch in Teilbeträgen ab Fr ) gesucht. Die Fabrikation ist angelaufen und es werden bereits namhafte Industrieunternehmen des In- und Auslandes beliefert. Inserenten, denen Unterlagen zur Einsichtnahme zur Verfügung stehen, belieben ihre Offerte unter Chiffre A 8479 Q an Publicitas Basel einzureichen. So lautet der Text eines Inserates, das am 25. August 1961 unter anderen auch in der Schweizerischen Handelszeitung (SHAB) erscheint. Der Urheber dieser Annonce heisst Rudolf Neidecker, 50 Jahre alt. Die Basis des Erfolges Aber die ersten Aktivitäten hatten keine vielversprechende Zukunft. Schon eher die 1954 übernommene Alleinvertretung der deutschen Firma Otto Dunkel, Mühldorf (ODU) für die Schweiz. Auf dieses Unternehmen stösst er beim Besuch der Industriemesse Hannover. Rudolf Neidecker verkauft fortan Vieldraht-Federbuchsen für Steckverbinder. Der Fertigungsprozess des Kontaktprinzips befriedigt ihn aber gar nicht. Also gründet er 1956 die Neidecker, Hamm & Co in Basel an der Sommergasse mit halbautomatisch montierbaren Geradefederkontakten im Verkaufsprogramm. Als sein Partner Hamm die Firma verlässt, entsteht die Multi-Contact Neidecker & Co. Sie fabriziert MC-Kontakte mit Geradefederkontakten und richtet ein Auslieferungslager für Deutschland in Weil ein. Rudolf Neidecker tüftelt weiter; die Qualität seiner Produkte will er stetig verbessern. 7 Zuvor freilich versuchte sich der Radiotechniker auf diversen anderen Tätigkeitsfeldern. Nach der Lehre arbeitet er zuerst bei Radio Steiner. Bald sucht er neue Aktivitäten. Er macht sich selbständig und übernimmt Vertretungen, etwa von Autowippen, Kinder-Spielzeugen oder zusammenlegbaren Kinderwagen. Er installiert Deckenheizungen. Dann vertreibt Rudolf Neidecker die ersten Hörapparate in der Schweiz, aus naheliegenden Gründen, er ist schwerhörig. Die ersten Aktionäre Dem Jungunternehmer fehlen jedoch die zum Aufbau der Firma notwendigen Finanzen. Auch hier kommt ihm sein aussergewöhnliches Erfindertalent zustatten. Mittels eingangs erwähntem Inserat rekrutiert er tatsächlich die ersten Geldgeber: Am 2. März 1962 um Uhr findet auf einem Notariat in Zürich der Gründungsakt der Multi-Contact AG mit 50 Jahre Multi-Contact AG

12 8 50 Jahre Multi-Contact AG Die Pionier-Phase

13 Sitz in Basel statt. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt Franken, eingeteilt in 450 voll liberierte Namensaktien zu je 200 Franken und 330 voll liberierte Namensaktien zu je 1000 Franken. Rudolf Neidecker übernimmt 150 Aktien à 200 Franken. Damit verfügt er zwar nicht über die Kapitalmehrheit, sichert sich aber genügend Stimmrechte, um die Firma zu kontrollieren. Der Verwaltungsrat setzt sich aus den Herren Rudolf Stokar von Neuforn (Küsnacht/Zürich), Carl Anderes (Meggen), Rudolf Neidecker, Kurt Schmid (Oberdorf) und Willi Strecker (Freiburg i. Br.) zusammen. Rudolf Stokar von Neuforn wird Präsident und Carl Anderes Vizepräsident und Delegierter des Verwaltungs rates. Die Geschäfte führt Rudolf Neidecker. Kontakttechnik allen bisherigen Systemen überlegen ist, meldet er weltweit Patente an. Das System setzt sich durch; die Firma wächst. Die Firma nimmt an Messen teil, so 1959 an der Ilmag in Basel, ab 1960 an der Deutschen Industriemesse in Hannover und ab 1961 an der Schweizer Mustermesse in Basel. Am Firmensitz an der Sommergasse 48 in Basel sind in einer eigenen Liegenschaft im Parterre Büros, im Keller Lager und Montage untergebracht. Im 1. Stock erledigt seine Frau Heidi das Personalwesen. Die Familie mit Tochter Romy und Sohn Tom wohnt in den beiden Obergeschossen. Das Kleinunter- 9 Er erinnert sich an seine Tätigkeit als Deckenheizungsinstallateur. Dort kamen lamellengeformte Bleche zur Anwendung, die jalousieartig gestanzt waren. Davon lässt er sich inspirieren. Er denkt sich ein ähnliches System aus und erfindet das Lamellensteg-Kontaktprinzip als neuartiges Stromübertragungssystem. Mit der auf Stanzen spezialisierten Firma E. Rihs in Bettlach entwickelt er einen Prototyp der Kontaktlamellen-Technik mit vielen definierten Kontaktstellen und dadurch geringen Übergangswiderständen und Energieverlusten. Die Grundlagen des Erfolges sind gelegt. Nachdem der Erfinder sich vergewissert hat, dass seine Eines der ersten Patente der MC 50 Jahre Multi-Contact AG

14 10 Der erste Firmensitz: Sommergasse 48 in Basel

15 nehmen beschäftigt inklusive dem Chef sieben Personen und erzielt im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von Franken. Das Produkte-Programm setzt sich aus Buchsen, Steckern und Verbindungskabeln zusammen. In den folgenden Jahren baut Rudolf Neidecker mit seinen ersten engen Mitarbeitern Louis Itin (Montage), Jean-Pierre Kritter (kaufmännischer Bereich), Georges Schneiter (Hochstrom), Rolf Kraus (Konstruktion) und Alfred Binggeli (Technik) den Betrieb zügig aus. Das Team entwickelt verschiedene Kontaktlamellen für unterschiedliche Anwendungen. Der Chef will dem Kunden eine seinen Bedürfnissen angepasste optimale Gesamt-Steckverbindung anbieten. Einzellamellen verkauft er nur, wenn die Lieferung des gesamten Steckverbinders für Multi-Contact nicht machbar ist. vielfältige Angebotspalette von Messzubehör. Der erste Stecker für Messleitungen ist der Hohlstecker, ein Produkt das sowohl als Stecker wie auch als Buchse eingesetzt werden kann. Eine weitere Innovation wird mit der montierbaren Knüpftülle geschaffen. Dabei handelt es sich um ein montierbares Isolierteil, das über den Metallteilen angebracht wird. Dadurch ist es möglich, eine Vielzahl von Varianten mit einfachen Mitteln herzustellen. Diese Produktepalette wird ab 1970 laufend erweitert. Zu den Hauptabnehmern gehören Hersteller von Lehrgeräten für die Fächer Physik oder Elektronik in Mittelschulen, Berufsschulen, technischen Berufsschulen und Universitäten. Weil die Stecker vergoldet sind, stecken die Lehrlinge und Studenten sie in ihre 11 Fast alle Produkte von Multi-Contact basieren auf dem Kontaktlamellensystem. Dies ermöglicht die Übertragung von hohen Strömen bei geringen Verlusten. Diese Steckverbinder werden unter der Bezeichnung Hochstrom- Programm angeboten. Aus den zahlreichen Sonderanfertigungen für einzelne Kunden entstehen Standardprodukte, die an die ganze Industrie verkauft werden. Neben dem Hochstrom-Programm entsteht unter der Bezeichnung Labor-Programm eine Der erste Stecker für Messleitungen: Der Hohlstecker 50 Jahre Multi-Contact AG

16 Vom Patent über den ersten Prototypen Jahre Multi-Contact AG Die Pionier-Phase

17 ... bis zum heutigen Produkt Jahre Multi-Contact AG

18 Messestände an der Hannover Messe in den Jahren 1962 und 1972 Hosensäcke und verquanten sie. Die Schulen müssen bei Multi-Contact rege nachbestellen. 14 Ganz besondere Verkaufserfolge stellen sich ein. Die Firma ist stolz, sie rüstet das erste für touristische Zwecke gebaute U-Boot an der Expo 64 mit MC-Kontakten aus. Viele Jahre später sollte auch das von Betrand Piccard für eine Erdum fliegung entwickelte Solarflugzeug (Projekt Solar Impulse ) mit elektrischen Kontakten von Multi-Contact bestückt werden. Der Verkauf steigt bis 1967 auf 1,6 Millionen Franken. Die Firma platzt aus allen Nähten und benötigt mehr Raum mietet sie an der Sommergasse 47 in Basel eine 4 Zimmer-Wohnung hinzu und richtet zusätzliche Büros ein. In der Küche steht eine selbstkonstruierte und gebaute Kabelschneid- und Abisoliermaschine. Im gleichen Jahr pachtet das Unternehmen an der Kannenfeldstrasse in Basel eine grosse Garage für Produktion und Lager beschäftigt die Firma 20 Personen kommt der Umsatz bereits auf 3,7 Millionen Franken zu stehen. Personeller Schachzug In München kommt Rudolf Neidecker in Kontakt mit Felix Riedl, einem Angestellten der Firma Schaltbau, die unter anderem auch Steckverbinder herstellt. Diesen vorzüglichen Techniker wirbt er 1969 ab und etabliert ihn in der Nähe der bayrischen Metropole als Konstrukteur. 50 Jahre Multi-Contact AG Die Pionier-Phase

19 Der personelle Schachzug ist ein kluger; Multi-Contact gewinnt in Bayern und im übrigen Deutschland enorm wichtige Referenzkunden wie Siemens, das Max-Planck-Institut und BBC. Felix Riedl arbeitet neue Projekte aus. Sein guter Ruf spricht sich herum. Deutschland wird zum wichtigsten Markt. Die Nähe zu grossen Firmen wie Siemens ist immens wichtig. Nach der Krise tolle Aufträge Dann aber folgt eine Durststrecke. Die Aufträge fehlen, die erste Ölkrise von 1973 / 74 trägt das ihrige zum Verkaufsrückgang bei. Die finanzielle Lage ist derart angespannt, dass der 13. Monatslohn in Raten ausbezahlt wird. Im dümmsten Moment zügelt der Betrieb 1974 von der Sommergasse an die Fabrikstrasse in Allschwil, denn 1975 geht der Umsatz um über 20 Prozent zurück. Danach aber geht die Post ab. Bis 1979 verdoppelt sich der Umsatz fast auf 9,2 Millionen Franken. 60 Prozent des Verkaufs entfallen auf Hochstromkontakte, 40 Prozent auf das Laborprogramm. Zwei Referenzaufträge tragen zum steilen Aufwärtstrend bei. Die ETH Zürich bestellt Kreuzschienenverteiler der zuständige Professor ist von der MC-Kontakttechnik begeistert. Mit dem Kreuzschienenverteiler werden die unterschiedlichsten Ausbildungsplätze (mit verschie denen Strömen) mit Spannung versorgt. Mit Franken ist das der bisher grösste Einzelauftrag. Die andere Grossbestellung stammt vom Bahnkupplungs- Hersteller Sécheron. Der inzwischen in ABB aufge gangene Zulieferer der SBB ordert von Multi-Contact elektrische Steckkontakte für automatische Bahnkupplungen. Die Kontaktlamellentechnik funktioniert zur Überraschung der Fachleute und gilt als Sensation. Dass die ersten Pro dukte im Zürcher Goldküsten- Express ein gesetzt werden, freut die Basler besonders. Mit Sécheron ist ein wichtiger langjähriger Kunde gefunden worden. Originelle Beschaffung der Finanzen Rudolf Neidecker sieht sich in den 80er Jahren mit neuen Schwierigkeiten konfrontiert. Kunden, die seine Steckverbinder in ihre elektrischen Geräte einbauen, müssen ihre Produkte von den Behörden prüfen lassen. Die Entwicklungszeit bis zu diesem Zeitpunkt dauert bis zu zwei Jahren. Multi-Contact kann also erst liefern, wenn die Abnehmer die Marktzulassung erhalten haben und die Produktion starten können. Liquiditätsprobleme in dieser Phase sind die Folge. Bei den Banken ist zu diesem Zeitpunkt mangels Sicherheiten nichts zu holen. Und wieder hat der Firmenchef eine Idee; er nimmt Darlehen bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden auf und verzinst sie grosszügig. Auch dies funktioniert. Mitarbei Jahre Multi-Contact AG

20 16 tende legen Geld zusammen und geben ihrem Anlagevehikel bei der Multi-Contact originelle Namen wie z. B. Empire Building Trust. Kein einziger Gläubiger wird sein Geld verlieren im Gegenteil, der eine oder andere der Belegschaft möchte sein Geld später gar nicht mehr zurückerhalten, so gut findet er seine Finanzen angelegt. Zwei Produktbereiche Das Produkteprogramm gliedert sich ab 1970 in zwei Bereiche: Programm Hochstrom Der Bereich Hochstrom beinhaltet lösbare Stromübertragungselemente für die elektrische Stromerzeugung, -übertragung und -verteilung. Für diesen Bereich fertigt MC vor allem Spezialanfertigungen von Prototypen bis Serien. Gleichzeitig deckt ein Standardprogramm mit Durchmessern von 2 bis 40 Millimetern und mehr alle Strombereiche ab. Das Programm umfasst Rundsteckverbinder, Flachsteckverbinder, Drehkontakte und Druckkontakte. (Hochspannungs-Schal tanlagen), BBC Baden und Mannheim, AEG Berlin, Bührle Zürich, Sprecher & Schuh Aarau, Haefeli Basel, etc. Programm Labor Dieser Bereich umfasst Standardprodukte für den Mess- und Prüfbereich. Das Sortiment gliedert sich in das Miniprogramm für die Elektronik (mit Durchmessern von 0,6 bis 1 Millimeter), in ein Mess- und Prüfprogramm (Durchmesser 2 Millimeter) und in ein Messund Prüfprogramm (Durchmesser 4 Millimeter). Das Labor-Programm weitet sich schnell aus und beinhaltet bald mehrere Tausend Standardtypen. Dazu gehören Messleitungen und Komponenten wie Stecker, Buchsen, Clips oder Prüfspitzen. Präsentation des Labor-Musterkoffers 1981 Unter den Kunden befinden sich so renommierte Firmen wie die IPP Garching (Kernfusions forschung), Siemens Erlangen (Rohr-Gleitverbindungen für die Öl-Pipeline von Alaska in die übrigen US-Staaten), Calor-Emag 50 Jahre Multi-Contact AG Die Pionier-Phase

21 17 Werbephoto aus den 1980er Jahren

22 18 MC hat gleichzeitig grossen Erfolg bei Herstellern von didaktischen Lehrmitteln in der Ausbildung (Schulen, Universitäten) und bei den OEM (Original Equipment Manufacturers), den Anbietern von Geräten wie Multimeter, Oszilloskopen, etc.. Das Labor-Programm hat den Vorteil, dass es in den Rezessionszeiten für Stabilität sorgt und allfällige Auftragsrückgänge im Hochstrom-Programm ausgleicht. Beispiele von Kunden: HPS, Leybold, Siemens, Fluke, Elabo, ELWE, Festo, Hera, Lab-Volt, Metrix, Chauvin-Arnoux, Tectronix. Die beiden Programmbereiche haben zu Beginn etwa gleich viel Umsatzanteil. Später erschliesst das Hochstrom-Programm kontinuierlich neue Anwendungsbereiche und erreicht für MC eine dominante Bedeutung. Mitte der 80er Jahre startet Multi-Contact eine revolutionäre Innovation mit dem MC- Sicherheitsprogramm. Zusammen mit dem markt führenden deutschen Lehrmittelhersteller Leybold aus Köln wird das neue System auf den Markt gebracht. Die Innovation wird zum Marktstandard, weil das neue System maximale Sicherheit durch Berührungsschutz beim Arbeiten und Testen bietet. Dieses System präsentiert Rudolf Neidecker erstmals an der Industriemesse in Hannover und an der Electronica in München. Schlechter Start in Paris Der zweite Auslandsmarkt heisst Frankreich. Zuerst nimmt eine Pariser Firma den Verkauf wahr. Eigens dafür gründet Multi-Contact mit der Firma Simel die Multi-Contact France in Asnieres. Die Aktienmehrheit besitzt Simel. Die Firma produziert Jahr für Jahr Defizite. Rudolf Neidecker bespricht 1974 die schwierige Lage mit Claude Rey, der seit 1970 in Basel den Einkauf und Verkauf der jungen Abteilung Labormaterial leitet. Er beauftragt den bass erstaunten Elsässer mit der Führung der französischen Multi-Contact, die sich von Simel trennt. Während zwei Jahren läuft die Korrespondenz über Asnieres nach Basel, von wo aus der französische Markt bedient wird. Schon nach zwei Jahren wird das Frankreich-Geschäft profitabel. Claude Rey wird 1978 zum PDG (Président, Directeur Général) befördert, und ein Jahr später wird der Sitz von Multi-Contact Frankreich endlich nach St. Louis an die Rue de la Fontaine 26 verlagert. Die Firma stellt Aussendienst-Mitarbeiter ein und beteiligt sich mit einem eigenen Stand an Ausstellungen. Von Basel nach Allschwil Die Platzverhältnisse in Basel werden wieder einmal prekär. Rudolf Neidecker sieht sich um und findet 1974 in Allschwil an der Fabrikstrasse geeignete Mieträume. Nach fünf Jahren 50 Jahre Multi-Contact AG Die Pionier-Phase

23 Die immer wiederkehrenden Platzprobleme erfordern schliesslich einen Neubau, der in Allschwill am Stockbrunnenrain realisiert wird ist das Gebäude fertig und wird bezogen. 19 werden auch dort die Räume eng, und der Chef entschliesst sich für einen Neubau. Das Unternehmen zügelt 1979 in ein dreistöckiges Gebäude am Stockbrunnenrain in Allschwil. Dort stehen 50 Arbeitsplätze für Konstruktion, Labor, Lager, Montage, Vertrieb und Verwaltung zur Verfügung. Die Fertigung der Produkte, Leitungen und Kontaktelemente obliegt wie bis anhin Lieferantenbetrieben. Am Standort Allschwil arbeiten 1980 zuerst einmal rund 40 Personen. In Hésingue bearbeiten vier Mitarbeitende den französischen Markt und in Weil befindet sich das Auslieferungslager für Deutschland mit drei Personen. 50 Jahre Multi-Contact AG

24 Rudolf Neidecker Eine aussergewöhnliche Persönlichkeit 20

25 Rudolf Neidecker kämpft seit seiner Jugend mit einer ausgeprägten Schwerhörigkeit. Auf einem Ohr hört er gar nichts, auf dem anderen lediglich zu 30 Prozent. Er kann Lehrer und Professoren nicht verstehen, vor allem, wenn sie nuscheln oder der Klasse den Rücken zuwenden und auf die grosse Wandtafel schreiben. Deshalb bittet der junge Ruedi seine Lehrer, die Schülerinnen und Schüler direkt anzusprechen. Die meisten Lehrer folgen der Bitte des hochmotivierten Schülers. Jetzt kann er den Lehrern von den Lippen ablesen. Rudolf Neidecker muss sich als junger Mann stets besonders anstrengen, um vorwärts zu kommen. Das verleiht ihm einen eisernen Willen. Er eignet sich eine breit abgestützte schulische Ausbildung an. Gleichzeitig spürt er den Drang nach Neuem. Er entwickelt sich zum klassischen Tüftler. Als charismatische Person mit grosser Ausstrahlung erfüllt er die Voraussetzungen zu einem äusserst erfolgreichen Unternehmensführer, der sich für seine Mitarbeitenden einsetzt und sie zu Höchstleistungen zu motivieren weiss. Diese Konstellation bildet den Nährboden für die Entwicklung eines aussergewöhnlichen Unternehmens. Nur so konnte Multi-Contact entstehen, wachsen, bis auf den heutigen Tag prosperieren und eine überaus reiche Ernte abwerfen. Drang nach Selbständigkeit Rudolf Neidecker kommt 1911 in Bümpliz bei Bern als Kind von Berta und Adolf Neidecker zur Welt. Der Vater betreibt eine Firma, die Aufzüge revidiert. Dort absolviert Sohn Rudolf zwei Lehren auf einen Schlag, die des Elektromonteurs und die des Kaufmanns. Eigentlich wäre das nicht erlaubt, aber wenn niemand fragt, muss nicht geantwortet werden, pflegte Ruedi zu sagen. In Burgdorf bildet er sich am Technikum zum Elektro ingenieur aus. Als Radiotechniker tritt er seine erste Stelle bei Radio Steiner an. Seine Schwerhörigkeit bringt ihn auf eine Idee. Er weiss, dass in Deutschland stationierte schwerhörige US-Soldaten Hörgeräte benutzen. Der Export der Geräte und der Technologie ist jedoch verboten. Also nimmt er mit den amerikanischen Soldaten Kontakt auf und bringt sie dazu, für ihn Hörgeräte einzukaufen. Diese bringt er in die Schweiz, ohne sie am Zoll zu deklarieren. Er umgeht damit das zeitaufwendige, bürokratische Zollverfahren. Er wird einmal am Zoll erwischt. Ein Richter in Freiburg i. Br. verurteilt ihn in der Folge zu einer überaus milden Strafe, weil ihn der Schleichhändler von seinen guten Absichten überzeugen kann Jahre Multi-Contact AG

26 Er denkt sich, dass der positive Effekt, welchen die Lamellierung bei der Wärmeleitung bewirkt, auch bei der Stromleitung zum Tragen kommt. Es funktioniert, Innovation in Reinkultur. Ein neues Kontakt-Element ist erfunden, die MC- Kontaktlamelle. 22 Später übernimmt er offiziell die Schweizerische Vertretung des amerikanischen Hörgeräteherstellers Paravox und legt damit die finanzielle Basis für die Gründung der Multi-Contact. Dann übergibt ihm der deutsche Kontakthersteller ODU (Otto Dunkel und Co.) die Vertretung für elektrische Steckverbinder für die Schweiz. Dessen Produktionsverfahren optimiert er in Anwendung seines Kontaktlamellen-Prinzips. Rudolf Neidecker in jungen Jahren Der Drang nach Selbständigkeit lässt ihm keine Ruhe. Er übernimmt bald den Vertrieb von Autowippen, einer dreieckigen Rampe aus Metall, auf welcher Autos angehoben werden. Dann installiert er Deckenheizungen, auch in der Villa des Schlagersängers Peter Alexander im Tessin. Durch die Installation und inspiriert durch die Formgebung der in die Decke installierten Heizkörper-Elemente kommt er auf die Idee, einen elektrischen Leiter als Kontaktelement in Lamellenform so zu konstruieren, dass die definierte Kontaktoberfläche vervielfacht wird. Unterstützung von Frau Heidi Seine Frau Heidi, geborene Bächtold, ist Luzernerin. Als gelernte kaufmännische Angestellte unterstützt sie ihn, wo immer nur möglich. Die Heirat findet 1940 statt; der Ehe entspringen die beiden Kinder Romy (1946) und Tom (1954). Die Familie macht schwierige Zeiten durch. Der Gatte ist viel auf Kundenbesuch unterwegs. Die Gattin kümmert sich um die Familie und um die Buchhaltung. Sie steht hundertprozentig hinter ihm. Geld ist in der Aufbauphase des Geschäfts rar. Heidi hilft tatkräftig im Geschäft mit und kümmert 50 Jahre Multi-Contact AG Rudolf Neidecker

27 sich um das Personal. Die Löhne füllt sie fünfrappengenau in die Zahltagsgüggli ab. Ferien kann sich die Familie anfangs nur wenig und in bescheidenem Rahmen leisten. Dann aber kaufen sie sich einen Wohnwagen, dann einen zweiten. Den einen stationieren sie am Neuenburgersee, den anderen in Südfrankreich. Längere Ferien leisten sie sich erst in den späten 70er Jahren. Das Ehepaar lebt bescheiden, auch während des zunehmenden Wohlstands. Wen wundert s, dass sich der Vollblut-Unternehmer Rudolf Neidecker kaum Zeit für Hobbys nimmt. Er sammelt zwar Briefmarken, die stapelt er zu Hause, findet aber keine Zeit zum Einordnen. Rudolf Neidecker kauft für das Geschäft aber jährlich für mehrere zehntausend Franken Briefmarken, um die Korrespondenz zu frankieren. Obwohl Frankiermaschinen bereits Usus sind, legt er grossen Wert darauf, dass die abgehende Post von Multi-Contact meist mit Spezial-Marken etwa von Pro Patria, Pro Infirmis oder Pro Juventute frankiert wird. Durch die Firma leistet er damit einen gemeinnützigen Beitrag. Müssen Preislisten verschickt werden, tritt die halbe Belegschaft zum Marken kleben an. Auch das ist ein Zeichen seiner ausgeprägten Kundenorientierung. Die Kunden bedanken sich in vielen Briefen für die exklusiven Wertzeichen. Mit Bündnerfleisch nach Hannover Rudolf Neidecker ist ein begeisterter Autofahrer. Zur Messe nach Hannover fährt er mit dem Auto, Abfahrt kurz vor Mitternacht, nicht zu langsam. Zu diesen Messen nimmt er Bündnerfleisch und Käse mit. Er schult das Personal am Vorabend der Messe in der Aufbereitung der Speisen. Kein Wunder, dass der Stand der Multi-Contact zum beliebtesten Verpflegungsort der Messebesucher wird. Am Messeeingang schenkt er der Kontrolle eine Toblerone, statt seine Eintrittskarte knipsen zu lassen. Bei diesen Personen ist er äusserst beliebt. Erst am Ende der Messe lässt er sein Ticket entwerten. Immer hat Rudolf Neidecker, Bürger von Bümpliz und aufgewachsen im bernischen Gümligen, ganz in der Nähe der Schokoladenfabrik Tobler, eine Toblerone zur Hand. Die benutzt er zuweilen mit einer Flasche Wein zur Besänftigung von Kundenreklamationen. Mit dem Schöggeli begrüsst er auch die Mitarbeitenden frühmorgens am Buseingang, wenn die Firma zu ihrem jährlichen Skiausflug aufbricht Jahre Multi-Contact AG

28 24 Als Patron nah bei den Leuten Als Firmenpatron sucht er die Nähe und den Kontakt zu seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In jedem Büro befindet sich ein Hocker. Er benützt ihn manchmal bei den Mitarbeitergesprächen. Dieses Taburettli ist zwecks Verhinderung der Fremdbenutzung mit seinem Namen angeschrieben. Management by Walking Around, könnte man diesen Führungsstil nennen. Während der vielen Sitzungen dagegen hat er weniger Sitzleder. Oft verabschiedet er sich nach wenigen Minuten mit: Machet-ihr jetzt numme wyter und saget mir denn schpöter, was usecho isch. Als Chef kümmert er sich um die Gesundheit des Personals. Auf jeder Etage findet sich eine grosse Schale mit frischem Gratis-Obst. Personenauf züge fehlen in den Gebäuden, Treppensteigen ist gesünder. Bekannt ist sein Spruch: Die Krankenkasse sollte eigentlich Gesundheitskasse heissen. Durchsetzungsvermögen gekennzeichnet war. Rudolf Neidecker hat in den schwierigsten Lagen nie aufgegeben. Er bereicherte inner- und ausserhalb der Firma unzählige Menschen mit seinem Optimismus. Dank der Erfindung des Lamellenprinzips hat er mit der Multi-Contact einen mittelständischen Betrieb gegründet und damit einen signifikanten volkswirtschaftlichen Beitrag leisten können. Das ist sein Vermächtnis. Seltene Persönlichkeit Rudolf Neidecker stirbt im Jahr Eine grosse Trauergemeinde nimmt in Basel von einer Persönlichkeit Abschied, die durch den Glauben an das Gute im Menschen, Grosszügigkeit, starke Überzeugungskraft und Unabhängigkeitsdrang, Motivationstalent und 50 Jahre Multi-Contact AG Rudolf Neidecker

29 25 Rudolf Neidecker 1991 vor dem Firmenhauptsitz

30 Die Phase der Expansion Peter Duss

31 Der zweite Januar 1979 ist ein ganz besonderer Tag für Peter Duss. Schon mehrmals zuvor drängte ihn sein Schwiegervater Rudolf Neidecker, in die Firma einzutreten. Er sieht in ihm eine optimale Kombination von elektrotechnischem und kaufmännischem Wissen. Aber Peter Duss will zuerst nichts davon hören. Bei der zur Haniel Gruppe gehörenden Filopur AG avanciert er nach dem Studienabschluss 1973 innert fünf Jahren zum Geschäftsführer. Dort fühlt er sich wohl; er kann den Bereich Wassertechnik international aufbauen. Nachdem die Haniel-Holding 1977 diese Sparte verkauft hatte, füllte ihn die Arbeit nicht mehr aus. Also macht er sich an eine Dissertation zum Thema Umweltanalyse und Unternehmungsplanung am Beispiel eines KMU der Elektrotechnik. Der geneigte Leser darf nur einmal raten, welche Firma zur Debatte steht richtig, die Multi-Contact AG in Allschwil. Er findet so Gefallen am Unternehmen und reift für die Firma. Er gibt endlich dem Drängen seines Schwiegerpapas nach, in die Firma einzutreten. Niemand weiss Bescheid So meldet sich Peter Duss am Jahresanfang 1979 wie abgemacht am Empfang an der Fabrikstrasse in Allschwil, aber niemand weiss Bescheid. Der herbeigerufene Rudolf Neidecker fragt ihn verwundert, was er hier denn wolle? Er hat den Eintritt seines Schwiegersohnes schlicht vergessen. Ein geeigneter Arbeitsplatz steht nicht zur Verfügung. Weil aber zufällig Gattin Romy per Jahresende 1978 nach elf Jahren die Arbeit in der elterlichen Firma beendet hat, findet sich dennoch ein freies Pult. Der neue Assistent der Geschäftsleitung aber hat einen guten Einstieg. Alle Mitarbeitenden unterstützen ihn. Die Firma erwirtschaftete damals mit 45 Mitarbeitenden einen Umsatz von 9 Millionen Franken. Das erste Projekt Der Patron trägt ihm als erstes die Betreuung des Neubaus auf. Bereits 1979 zügelt der Betrieb von der Fabrikstrasse an den Stockbrunnenrain in Allschwil. Die Firma weiht das neue Betriebs gebäude mit Verwaltung, Montage und Werkstatt festlich ein. Das Verhältnis zu seinem Schwiegervater entwickelt sich in der Folge ausgezeichnet. Peter Duss antizipiert automatisch dessen ausser gewöhnliche Stärke als Motivator. Rudolf Neidecker seinerseits ist froh, dass der kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Bereich seines Unternehmens fortan ideal abgedeckt ist. Also macht sich Peter Duss an den Ausbau und die Internationalisierung des Geschäfts. MC bietet sich ihm als ein dankbares und offenes Tätigkeitsgebiet an, weil die Firma mit ihren aus Jahre Multi-Contact AG

32 gezeichneten Produkten nur bei wenigen spezialisierten Abnehmern bekannt ist. Er erkennt das weltweite Potenzial der elektrischen Steckverbindung für die industrialisierten Länder. Die erste strategische, internationale Ausrichtung besteht darin, die Aktivitäten des Unternehmens im Umkreis von zehn Kilometern vom Stammhaus in Allschwil zu bündeln und trotzdem die länder spezifischen Besonderheiten zu berücksichtigen. Hésingue kommt zuerst 28 Peter Duss in seinem Büro Der erste Schritt erfolgt in Hésingue. Im eigenen Gebäude an der Rue de l Industrie findet Multi-Contact Frankreich 1989 grosszügigere Räumlichkeiten als in St. Louis. Das Gebäude wird errichtet, weil nach zwei Jahren Entwicklung ein langfristiger Auftrag von Raychem, die u.a. im Bereich der Heizung von Rohrleitungen tätig ist, an Land gezogen werden kann. Die Umsätze mit dem westlichen Nachbarn entwickeln sich trefflich feiert Multi-Contact Frankreich den 25. Geburtstag. Gleichzeitig geht die Geschäftsleitung von Claude Rey an Eindrücke der Duss-Ära: Montage und Werkstatt am Stockbrunnenrain 50 Jahre Multi-Contact AG Die Phase der Expansion

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