Uni-IT Projekte aus den Bereichen Mensch-Maschine-Systeme, Augmented Reality und Simulation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Uni-IT Projekte aus den Bereichen Mensch-Maschine-Systeme, Augmented Reality und Simulation"

Transkript

1 Uni-IT Projekte aus den Bereichen Mensch-Maschine-Systeme, Augmented Reality und Simulation Thomas D. Lepich 1

2 Überblick Arbeitsgruppe GDS am LFA Projekte Reactor Viewer & Reactor History Gruner + Jahr, National Geographic World Augmented Reality icampus Simulation Framework LV GAmes Project Labor und Werkzeuge 2

3 Graphische Datenverarbeitung, Simulation, Mensch-Maschine-Systeme am Lehrstuhl für Automatisierungstechnik / Informatik 3

4 Forschung Graphische Datenverarbeitung, Simulation, Mensch-Maschine-Systeme am Lehrstuhl für Automatisierungstechnik / Informatik Computer Graphics und Visualisierung Multimodale Mensch-Maschine- Schnittstellen Automatisierungstechnik/ Prozessinformatik Drahtlose und Drahtgebundene Netzwerke 4

5 Projekte 5

6 Projekte Reactor Viever & Reactor History Optimierte Visualisierung von Reaktordaten Speicherung und Replay (Sollte mal etwas schief laufen...) 6

7 Projekte National Geographic World Augmented Reality Spiele Weitere Projekte... Zusammenarbeit Gruner + Jahr Lehrstuhl für Medienökonomie/Innovations- und Technologiemanagement Cluster IKT.NRW Derzeit bereits Abschlussarbeiten zum Thema 7

8 Projekte icampus Virtualisierung der Uni Wuppertal Navigation, Orientierung... Im Rahmen der Challenge 2.0 der Firma FERCHAU Engineering GmbH zum Finale auf Mallorca Christian John Wir - das icampus Team der Bergischen Universität Wuppertal - erarbeiten ein neuartiges System, um die Uni zu virtualisieren inklusive aller Vorteile wie Navigation, Orientierung und zusätzliche Informationen. Die Antworten auf "Wo befindet sich der Hörsaal 10?" oder "Was gibt es heute in der Mensa zu essen?" sind nur einige Features des Projekts icampus.... 8

9 Projekte Simulation Framework Simulation von Sensoren, Aktoren Mögliche Einsatzgebiete Robotik Ambient Assisted Living Medizin... Einsatz unterschiedlichster Technologien 3D Grafik Physiksimulation Distributed Computing... 9

10 Projekte Simulation Framework 2.0 Simulation von... Benutzerorientiert Nicht jeder Wissenschaftler ist Informatiker... Ausbaumöglichkeiten (Open-Source und Commerziell) Interdisziplinär Aufgaben/Fähigkeiten Visualisierung Physik (Echtzeit und/oder Präzision) Technische Systeme (z.b. Netzwerke) Distributed Computing... Umsetzung... Schnittstellendefinition 10

11 Projekte LV Games Project Der Auftrag International Conference on Consumer Electronics ICCE Januar 2012 in Las Vegas ein Spiel für mehrere Spieler... zum Anfassen... sofort verständlich... 11

12 Projekte LV Games Project Blue Sky Ideensammlung... Pong / Air Hockey Roulette / Black Jack Survival Game Tower Defense Minispiele... 12

13 Projekte LV Games Project Design und Umsetzung Was ist machbar? Nach Blue Sky die Ernüchterung... B Was wird implementiert? Pong? Roulette? B Bumper B Puck B B Wie wird es implementiert? Welche Tools? Welche Engine? B To defend... Zeitplanung usw. 13

14 Labor und Werkzeuge 14

15 Projekte Medienlabor Eine ganze Menge Zeug dreamtouch von Citron (Simultane Erkennung und Verfolgung von bis zu 32 Berührungspunkten) 4 Mac Pro Arbeitsplätze Head Mounted Displays Diverse ios und Android Geräte Ausrüstung für Audiobearbeitung und Videoschnitt Daher eine Menge Projekte Derzeit zunächst ein für Multitouch aufgebohrtes Pong Weitere Projekte kommen Eigene Ideen und Vorschläge sind erwünscht 15

16 Konzept und Umsetzung 16

17 Konzept und Umsetzung Modellierung Modellierung in Maya, Blender oder einem beliebigen anderen 3D-Authoring Tool 17

18 Konzept und Umsetzung Texturierung 18

19 Konzept und Umsetzung Texturierung 19

20 Konzept und Umsetzung Rigging und Animation 20

21 Konzept und Umsetzung Rigging 21

22 Konzept und Umsetzung Animation 22

23 Konzept und Umsetzung Animation 23

24 Konzept und Umsetzung Implementierung 24

25 Konzept und Umsetzung... Audio gibt es ja auch noch. 25

26 Weitere Engines und Frameworks 26

27 Projekte Einige weitere Engines... Grafik OpenGL / Direct3D (Low-Level) OGRE (Object-oriented Rendering Engine) OSG OpenSG... Physik Open Dynamics Engine NVIDIA PhysX Bullet Havok Physics... 27

28 Zum Schluss noch was zum Schutz vor Anwälten... 28

29 Quellen Michael McKinley, The Game Animator s Guide To Maya Dariush Derakhshani, Introducing Maya Thomas D. Lepich, 29

30 Danke. 30

Vorstellung des Clusters E-Systems Die Herausforderung der Technologien

Vorstellung des Clusters E-Systems Die Herausforderung der Technologien Die Herausforderung der Technologien escience Netzwerkkonferenz/Burgstädt/25.-27.06.2012 Dr. Toni Tontchev Koordinator des Clusters E-Systems E-Systems definiert sich als eine Community von Wissenschaftlern

Mehr

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Prof. Dr. Paul Grimm Computer Graphics Applied Computer Science Erfurt University of Applied Sciences Eröffnung des Interaktionsloabors Fraunhofer IAO Über

Mehr

Architektur von Game-Engines

Architektur von Game-Engines > Architektur von Game-Engines Seminar Arbeitsgruppe Visualisierung und Computergrafik 2 > Aufbau und Komponenten einer Engine 3 > Aufbau und Komponenten einer Game-Engine 4 > Aufbau und Komponenten einer

Mehr

Multimedia/Graphics Libraries & Systems

Multimedia/Graphics Libraries & Systems Multimedia/Graphics Libraries & Systems Einführung und Themenvorstellung Prof. Dr. Jürgen Döllner Juri Engel, Tassilo Glander, Martin Beck, Stefan Buschmann, Matthias Trapp Ziele des Seminars 2 Analyse,

Mehr

Physik und Praxis. Selling Physics. Gestern. Heute

Physik und Praxis. Selling Physics. Gestern. Heute Selling Physics Die Physik und Praxis Physikalische Simulationen werden heute kommerziell eingesetzt Als Beispiel dient die Havok-Engine für Computerspiele -Engine Gestern Heute 1 Aber... Schlussfolgerung

Mehr

Seminar Game Development Game Computer Graphics. Einleitung

Seminar Game Development Game Computer Graphics. Einleitung Einleitung Gliederung OpenGL Realismus Material Beleuchtung Schatten Echtzeit Daten verringern Grafik Hardware Beispiel CryEngine 2 Kristian Keßler OpenGL Was ist OpenGL? Grafik API plattform- und programmiersprachenunabhängig

Mehr

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015 Karlsruhe Technology Consulting www.karlsruhe-technology.de Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Mehr

Perspektiven: Spiele in ios

Perspektiven: Spiele in ios Perspektiven: Spiele in ios Universität zu Köln Historisch Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung SS 2012 Reusable Content in 3D und Simulationssystemen Dozent: Prof. Dr. Manfred Thaller Referent:

Mehr

Wearable Computing im Gesundheitswesen

Wearable Computing im Gesundheitswesen Wearable Computing im Gesundheitswesen Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Vorraber, Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Siegfried Vössner, Dipl.-Ing. Dietmar Neubacher, Technische Universität Graz, Österreich

Mehr

Ressourcenschutz in der Arbeitswelt der Zukunft

Ressourcenschutz in der Arbeitswelt der Zukunft Ressourcenschutz in der Arbeitswelt der Zukunft Gabriele Bleser Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH augmentedvision DFKI und Augmented Vision augmentedvision Deutsches Forschungszentrum

Mehr

Überblick über das Institut für Telematik

Überblick über das Institut für Telematik Überblick über das Institut für Telematik Professoren Prof. Dr. Sebastian Abeck (seit 16) Prof. Dr. Michael Beigl (seit 2010) Prof. Dr. Hannes Hartenstein (seit 2003) Prof. Dr. Wilfried Juling (seit 18)

Mehr

Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik

Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik Modul Art Creditpunkte Schwerpunkt Very Large Business Applications Module aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik SWS Empfohlenes Semester Prüfungsart

Mehr

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS Unter Creative Programming Toolkits verstehen wir Software-Teile welche uns helfen vielfältige Medien-kunst zu erstellen. Viele dieser Werkzeuge wurden durch Künstler für

Mehr

VIRTUAL REALITY HYPE! Virtual Reality ist Super-Cool! Virtual Reality is Super-Cool! Virtual Bungee Jumping

VIRTUAL REALITY HYPE! Virtual Reality ist Super-Cool! Virtual Reality is Super-Cool! Virtual Bungee Jumping VIRTUAL REALITY Lebenseinstellung des Vortragenden Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen Technische Universität Graz ist Super-Cool! Terminator 4 - der Film aus dem Cyberspace! [SKIP] Mit dem

Mehr

Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik

Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik 11. Karlsruher Automations-Treff "Technologien und Flexibilität in smarter Automatisierung" Prof. Dr. Ralf Reussner Vorstand

Mehr

Anwendung von 3D-Engineering Virtual- und Augmented Reality in der Praxis

Anwendung von 3D-Engineering Virtual- und Augmented Reality in der Praxis Anwendung von 3D-Engineering Virtual- und Augmented Reality in der Praxis Hugo Binder, VDE Rhein-Main AK Automatisierungstechnik 9.3.2015 Fraunhofer 66 Fraunhofer-Institute Mehr als 24 000 Naturwissenschaftler

Mehr

Framework zur Untersuchung und Simulation autonomer Robotiksysteme

Framework zur Untersuchung und Simulation autonomer Robotiksysteme Framework zur Untersuchung und Simulation autonomer Robotiksysteme Thomas D. Lepich Bergische Universität Wuppertal Lehrstuhl für Automatisierungstechnik / Informatik (Thomas@Lepich.de) Abstract. Diese

Mehr

Neue Produkte und Dienstleistungen durch Mixed Reality und Surface Computing

Neue Produkte und Dienstleistungen durch Mixed Reality und Surface Computing Neue Produkte und Dienstleistungen durch Mixed Reality und Surface Computing IHK Kongress für Unternehmen Wolfgang Prinz Fraunhofer FIT RWTH Aachen 18. Juli 2011 Kooperationssysteme Erfolgreich und effizient

Mehr

Plan für heute. Vorlesungstermine. CG1 & CG2 Vorlesungsthemen. Anwendungsgebiete. Warum Computer Grafik? Computergrafik 1&2 SS 2010

Plan für heute. Vorlesungstermine. CG1 & CG2 Vorlesungsthemen. Anwendungsgebiete. Warum Computer Grafik? Computergrafik 1&2 SS 2010 Plan für heute Computergrafik 1&2 SS 2010 http://www.icg.tu-graz.ac.at/courses/cgcv Organisation der Vorlesung Anwendungen der Computergrafik Konzepte der Computergrafik Display Technologies Prof. Institut

Mehr

SMART REGIONS HERAUSFORDERUNGEN (UND LÖSUNGSANSÄTZE) FÜR DIE STÄDTE UND REGIONEN DER ZUKUNFT BREMEN, 2013-06-04 2013-06-04

SMART REGIONS HERAUSFORDERUNGEN (UND LÖSUNGSANSÄTZE) FÜR DIE STÄDTE UND REGIONEN DER ZUKUNFT BREMEN, 2013-06-04 2013-06-04 SMART REGIONS HERAUSFORDERUNGEN (UND LÖSUNGSANSÄTZE) FÜR DIE STÄDTE UND REGIONEN DER ZUKUNFT BREMEN, Agenda me Der Blick in die Glaskugel Megatrends (speziell Urbanisierung) Embedded Systems / Cyber Physical

Mehr

Praktikum 3D-Modellierung mit Blender

Praktikum 3D-Modellierung mit Blender Programm Sommersemester 2016 Praktikum 3D-Modellierung mit Blender Dr.-Ing. Wolfgang Höhl wolfgang.hoehl@lmu.de 22.04.16 16:51:33 Programm Sommersemester 2016 Praktikum 3D-Modellierung. Ablaufplan Workshops

Mehr

COMPUTERGRAFIK 2014 UNIVERSITÄT OSNABRÜCK. Niels Meyering

COMPUTERGRAFIK 2014 UNIVERSITÄT OSNABRÜCK. Niels Meyering COMPUTERGRAFIK 2014 UNIVERSITÄT OSNABRÜCK Niels Meyering 0 WAS IST BLENDER? 3D-Grafik-Software Open Source (GPL-lizenziert) FEATURES Modellierung Animation Rendering (zwei eingebaute Renderer) Compositing

Mehr

Dr. Martin Brändle. ETH Zürich Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie Wolfgang-Pauli-Str. 10, HCI J 57.4 8093 Zürich

Dr. Martin Brändle. ETH Zürich Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie Wolfgang-Pauli-Str. 10, HCI J 57.4 8093 Zürich ETH Zürich Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie Wolfgang-Pauli-Str. 10, HCI J 57.4 8093 Zürich Ausgangspunkt: Rauminformation Was steckt dahinter? DB: Datenklassen Plan-bezogen Bibliotheks-bezogen

Mehr

Mobile Augmented Reality

Mobile Augmented Reality Mobile Augmented Reality Semantische Bauwerksmodelle als Datengrundlage einer Smartphone-basierten Augmented Reality Anwendung RWTH Aachen University Geodätisches Institut Lehrstuhl für Bauinformatik &

Mehr

Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung und Medieninformatik an der Universität zu Köln

Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung und Medieninformatik an der Universität zu Köln Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung und Medieninformatik an der Universität zu Köln Manfred Thaller Köln, 9. Oktober 2014 Anfänge Padre Roberto Busa, SJ, 1913-2011 Anfänge Padre

Mehr

Erweiterte Realität. Sarah Seifert. 10. Juni 2014. (Universität Leipzig) Erweiterte Realität 10. Juni 2014 1 / 20

Erweiterte Realität. Sarah Seifert. 10. Juni 2014. (Universität Leipzig) Erweiterte Realität 10. Juni 2014 1 / 20 Erweiterte Realität Sarah Seifert 10. Juni 2014 (Universität Leipzig) Erweiterte Realität 10. Juni 2014 1 / 20 Übersicht 1 Einleitung 2 Technologien 3 Anwendungsfelder 4 Fazit (Universität Leipzig) Erweiterte

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit Direct 3D-Output für ein Rendering Framework von Benjamin Betting unter der Betreuung von Daniel Schiffner 1 Gliederung Kapitel I und II: Motivation,Einführung,Grundlagen

Mehr

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard WS 2011/12 Bachelorarbeit Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard Sebastian Dorn 1 von 21 Inhalt 1. Motivation 2. Analyse 3. Design 4. Evaluation 5. Fazit Inhalt 2 von 21 Motivation Zusammenarbeit

Mehr

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Dr. Frank Weichert frank.weichert@tu-.de F. Weichert Juli 2013 Bachelor Arbeiten am Lehrstuhl 1 Übersicht zum Lehrstuhl / Thematische Einordnung F. Weichert Juli 2013 Bachelor

Mehr

Mobile City Innovationen für den Technologiestandort Bremen. Prof. Dr. Otthein Herzog Universität Bremen

Mobile City Innovationen für den Technologiestandort Bremen. Prof. Dr. Otthein Herzog Universität Bremen Mobile City Innovationen für den Technologiestandort Bremen Prof. Dr. Otthein Herzog Universität Bremen 1. Mobile City Bremen 2. Mobile Research Center 3. wearit@work Mobile City Bremen Unternehmen: Mobile

Mehr

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Regelstudienplan SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Propädeutikum 1 1 Grundlagen der Informatik I Informatik und

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

Methoden zur Entwicklung von Industrial Product Service Systems (IPS 2 )

Methoden zur Entwicklung von Industrial Product Service Systems (IPS 2 ) Methoden zur Entwicklung von Industrial Product Service Systems (IPS 2 ) Projektarbeiten Angewandte Informatik, 31.01.2013 Dipl.-Ing. Daniel Meuris FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU Lehrstuhl für Maschinenelemente

Mehr

Überblick. 1. Grundsätzliches 2. Die Kernbestandteile von Ogre 3. Weitere Features 4. Installation von Ogre. Ogre

Überblick. 1. Grundsätzliches 2. Die Kernbestandteile von Ogre 3. Weitere Features 4. Installation von Ogre. Ogre Ogre Universität zu Köln Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Softwaretechnologie II (Teil 2): Simulation und 3D Programmierung Dozent: Prof. Dr. Manfred Thaller Referent: Thomas

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Veranstaltungen WiSe 2015/16. Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering. Prof. Dr. Klaus Schmid

Veranstaltungen WiSe 2015/16. Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering. Prof. Dr. Klaus Schmid Veranstaltungen WiSe 2015/16 Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering Prof. Dr. Klaus Schmid Bsc Pflichtveranstaltungen Einführung in die Informatik - 8 / 6 ECTS Grundkonzepte

Mehr

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung Nr. 50/11 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 841 50/11 21. Dezember 2011 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Internationalen Studiengang

Mehr

Natürliche Benutzerschnittstellen. Dr. Werner Kurschl Werner.Kurschl@fh-hagenberg.at

Natürliche Benutzerschnittstellen. Dr. Werner Kurschl Werner.Kurschl@fh-hagenberg.at Natürliche Benutzerschnittstellen Dr. Werner Kurschl Werner.Kurschl@fh-hagenberg.at Evolution von Benutzerschnittstellen Graphische Bnutzeroberflächen (GUIs) - z.b. Mac OS System 1.0 (released im Jahr

Mehr

Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5

Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5 Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5 2 Embedded User Interfaces in the Smartphone Age The Power of Qt5 and the QNX OS Qt Vorstellung 3 Qt ( cute ) Hat eine lange Geschichte (Beginn der Entwicklung:

Mehr

MICHAEL RÜGER. Abschluss Diplom Fach Informatik. Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015

MICHAEL RÜGER. Abschluss Diplom Fach Informatik. Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015 MICHAEL RÜGER Abschluss Diplom Fach Informatik Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015 Triona Information und Technologie GmbH Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14 55130 Mainz Fon +49 (0) 61 31 9 21-122 Fax

Mehr

VRML Tools. Markus Czok, Carsten Rohde

VRML Tools. Markus Czok, Carsten Rohde VRML Tools Markus Czok, Carsten Rohde Viewer Viewer Def.: Englische Bezeichnung für (Datei-)Betrachter. Für die meisten im PC Bereich üblichen Datenformate gibt es derartige Viewer, die es erlauben den

Mehr

Grid Computing. Einführung. Marc Lechtenfeld. Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen

Grid Computing. Einführung. Marc Lechtenfeld. Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen * Grid Computing Einführung Marc Lechtenfeld Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen Übersicht 1 Problematik 2 Systemanforderungen 3 Architektur 4 Implementation 5 Projekte

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Notation und physikalische Größen.

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Notation und physikalische Größen. Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Notation und physikalische Größen I VIII XI ХП XIV 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangssituation 1 1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

Mehr

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Übergangsbestimmungen für die studien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Studienkommission Bachelorstudium Data Engineering & Statistics Dieses Studium kann ab Wintersemester 2009 nicht mehr neu begonnen

Mehr

Verteilte Systeme / Kooperierende Roboter

Verteilte Systeme / Kooperierende Roboter Verteilte Systeme / Kooperierende Roboter Proseminar Anwendungen und Methoden der Modernen Robotik SoSe 2005 Uni Hamburg Claudius Herder, Justus Winter 4herder@informatik.uni-hamburg.de, 4winter@informatik.uni-hamburg.de

Mehr

Projektpraktikum AR Fernrohr - Jens Epe

Projektpraktikum AR Fernrohr - Jens Epe Projektpraktikum AR Fernrohr - Jens Epe Anforderungen an das Rendersystem Alternativen zu Irrlicht und Ogre3D OpenSceneGraph Crystal Space Vergleich der 4 Systeme Auswahl des Favoriten durch Gegenüberstellung

Mehr

cs505 - Künstliche Intelligenz zwischen Erwartung und Realität Facial surgery simulation Marco Oechslin

cs505 - Künstliche Intelligenz zwischen Erwartung und Realität Facial surgery simulation Marco Oechslin cs505 - Künstliche Intelligenz zwischen Erwartung und Realität Facial surgery simulation Marco Oechslin Ziele dieser Präsentation Nach dieser Sunde verstehen wir die wesentlichen Aspekte der computergestützen

Mehr

Tracking Technologien für Augmented Reality

Tracking Technologien für Augmented Reality Tracking Technologien für Augmented Reality 1 Inhalt Motivation Tracking Methoden Optisch MarkerlessTracking (kleine Wiederholung) Aktiv und Passive Marker Modellbasiertes Markerless Tracking Sensoren

Mehr

Animation der Montage von CATIA-Bauteilen

Animation der Montage von CATIA-Bauteilen Animation der Montage von CATIA-Bauteilen KONZEPTION UND PROTOTYP PRÄSENTATION ZUM PRAXISPROJEKT SS 2007 VON TIM HERMANN BETREUER: PROF. DR. HORST STENZEL Motivation Voraussetzungen Ziele Datenkonvertierung

Mehr

Entwicklungsumgebung für personalisierte Smart Textile Produkte

Entwicklungsumgebung für personalisierte Smart Textile Produkte Entwicklungsumgebung für personalisierte Smart Textile Produkte Erste Ergebnisse des EU-Projektes EASY-IMP Andreas Röpert andreas.roepert@interactive-wear.com Produktion SmartTex Workshop Weimar Andreas

Mehr

02.04. Prof. Wietzke (h_da) Watchdog Konzepte, Reset-Konzepte, Start-Up Strategien in Multithread/Multiprozess-Systemen.

02.04. Prof. Wietzke (h_da) Watchdog Konzepte, Reset-Konzepte, Start-Up Strategien in Multithread/Multiprozess-Systemen. Embedded-Technologies Prof. Wietzke Die Veranstaltung widmet sich ausgewählten Kapiteln der Embedded Systeme. Ich habe versucht, gelegentlich für passende Themen Experten aus der Industrie oder aus eigenen

Mehr

A O T Agententechnologien in betrieblichen Anwendungen und der Telekommunikation

A O T Agententechnologien in betrieblichen Anwendungen und der Telekommunikation Agententechnologien in betrieblichen Anwendungen und der Telekommunikation Für unsere LVen müssen Sie nicht allzu früh aufstehen.. Lehrangebot des Fachgebiets AOT im Wintersemester 2009/2010 Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Studiengänge. Studiengänge. Bachelorstudiengang Kommunikations- und Informationstechnik. Bachelorstudiengang Elektrotechnik

Studiengänge. Studiengänge. Bachelorstudiengang Kommunikations- und Informationstechnik. Bachelorstudiengang Elektrotechnik Studium im FB 3 Studiengänge Studiengänge Bachelorstudiengang Kommunikations- und Informationstechnik Studienrichtung - Kommunikationstechnik Studienrichtung - Informationstechnik Bachelorstudiengang Elektrotechnik

Mehr

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Scientific Computing 07. Oktober 2009 Siegfried Benkner Wilfried Gansterer Fakultät für Informatik Universität Wien www.cs.univie.ac.at

Mehr

FIT-IT & FIT-IT Visual Computing 4th Call

FIT-IT & FIT-IT Visual Computing 4th Call FIT-IT & FIT-IT Visual Computing 4th Call Georg Niklfeld Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) Kick-Off Event 9.9.2009, FFG/Wien Contents FIT-IT News 4th Call FIT-IT Visual Computing Focus

Mehr

Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl

Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl 16.04.2013 Advanced Seminar "Computer Engineering" WS2012/2013 Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl Sandrine Michele Chouansu Lehrstuhl für Automation; Universität

Mehr

3D-Printing in der computerassistierten Chirurgie

3D-Printing in der computerassistierten Chirurgie 3D-Printing in der computerassistierten Chirurgie Prof. Dr.-Ing. Stefan Weber ARTORG - Forschungszentrum ISTB - Institut für chirurgische Technologien und Biomechanic Universität Bern The ARTORG Center

Mehr

Softwareentwicklung für Fortgeschrittene

Softwareentwicklung für Fortgeschrittene Vorbesprechung Softwareentwicklung für Fortgeschrittene Silvio Meier Nancy Merlo-Schett Christian Seybold http://www.ifi.unizh.ch/req/courses/demi Überblick Idee, Ziele Zielpublikum, Voraussetzung Anrechenbarkeit

Mehr

Ulrich Buckenlei. Ulrich Buckenlei MBA. Berater für digitale Visualisierung / Gründer & Geschäftsführer der VISORIC GmbH

Ulrich Buckenlei. Ulrich Buckenlei MBA. Berater für digitale Visualisierung / Gründer & Geschäftsführer der VISORIC GmbH Ulrich Buckenlei Ulrich Buckenlei MBA Berater für digitale Visualisierung / Gründer & Geschäftsführer der VISORIC GmbH Über 15 Jahre Erfahrung im Bereich der digitalen Medienentwicklung. Gründer und Geschäftsführer

Mehr

Ergonomische Aspekte bei der Integration des IDZ in einen Führungsverbund

Ergonomische Aspekte bei der Integration des IDZ in einen Führungsverbund AFCEA-Fachveranstaltung 26.01.2009 Ergonomische Aspekte bei der Integration des IDZ in einen Führungsverbund Thomas Alexander FGAN-Forschungsinstitut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie

Mehr

Institut für Informatik. Lehr- und Forschungseinheit und Studiengänge Medieninformatik. Heinrich Hußmann

Institut für Informatik. Lehr- und Forschungseinheit und Studiengänge Medieninformatik. Heinrich Hußmann Institut für Informatik Lehr- und Forschungseinheit und Studiengänge Medieninformatik Heinrich Hußmann Bindestrich-Informatik Kerninformatik Anwendungsfach A -Informatik Anwendungsfach B Beispiele: Medieninformatik,

Mehr

Teil III. Grundlagen der Computergrafik

Teil III. Grundlagen der Computergrafik Teil III Grundlagen der Computergrafik Überblick 1 2 Geometrische Modellierung 3 Bildsynthese 4 Grafikprogrammierung Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure Wintersemester 08/09 3 1 Begriff:

Mehr

SMARTE WEB-TECHNOLOGIE FÜR HMIS DER GENERATION 4.0

SMARTE WEB-TECHNOLOGIE FÜR HMIS DER GENERATION 4.0 SMARTE WEB-TECHNOLOGIE FÜR HMIS DER GENERATION 4.0 PORTABEL INDIVIDUELL EFFIZIENT www.smart-hmi.de WebIQ Features List Das Framework WebIQ ist die ganzheitliche Lösung für die Erstellung von HMIs der Generation

Mehr

THREEDEE Visual FX, Echtzeit 3D-Applikation & Virtual Reality

THREEDEE Visual FX, Echtzeit 3D-Applikation & Virtual Reality 1 THREEDEE Visual FX, Echtzeit 3D-Applikation & Virtual Reality UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Eine Idee drei Säulen Die ThreeDee GmbH 2 UNSERE IDEE Die ThreeDee GmbH bietet Ihnen drei aufeinander aufbauenende

Mehr

CURRICULUM VITAE DIETER FINKENZELLER

CURRICULUM VITAE DIETER FINKENZELLER CURRICULUM VITAE DIETER FINKENZELLER PERSÖNLICHE DATEN Anschrift email web Telefon Geburtsdatum Geburtsort Nationalität Familienstand dfinken@ira.uka.de http://www.tri-nitro.com/ Mittenwald (Obb.), Deutschland

Mehr

Digital Art Design. für Wissenschaftler und Künstler

Digital Art Design. für Wissenschaftler und Künstler Digital Art Design für Wissenschaftler und Künstler 1 Agenda Motivation Einführung Probleme Lösungsansätze Ausblick 2 Motivation Projekt mit dem Department Gestaltung von der Armgartsstraße Grosse Kunst

Mehr

Blindennavigation. als Anwendung für Location-based Services. Andreas Hub

Blindennavigation. als Anwendung für Location-based Services. Andreas Hub Blindennavigation als Anwendung für Location-based Services Andreas Hub Motivation? Wo bin ich? Was ist vor mir? Wo ist die Tür? Wo ist der Eingang? Kommen Gefahren? Was ist im Weg? Probleme Orientierung

Mehr

EIN TYPISCHER TAG IM ENGINEERING

EIN TYPISCHER TAG IM ENGINEERING EIN TYPISCHER TAG IM ENGINEERING HEUTE UND MORGEN! VPE Network e.v. 04. November 2013 04.11.2013 VPE Network e.v. VPE Future - Ein Typischer Tag im Folie 1 Das Gründungsteam... Dr. Michael Bitzer Accenture

Mehr

Verteilte und kooperative VR-Anwendungen

Verteilte und kooperative VR-Anwendungen Verteilte und kooperative VR-Anwendungen Michael Sedlmair Hauptseminar VR und AR LFE Medieninformatik LMU München 14.06.04 Verteilte und kooperative VR-Anwendungen 1 Überblick Einführung Allgemeines über

Mehr

Di 8.4. Silverlight: Windows Presentation Foundation für s Web. Christian Wenz

Di 8.4. Silverlight: Windows Presentation Foundation für s Web. Christian Wenz Di 8.4 January 21-25, 2008, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich Silverlight: Windows Presentation Foundation für s Web Christian Wenz Silverlight // WPF für s Web OOP 2008 // Di

Mehr

Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung

Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung Connected Living Technologien für die intelligente Heimvernetzung Grzegorz Lehmann Competence Center Next Generation Services Vortrag beim Fachgespräch

Mehr

Profil Stanislaw Szczepaniak

Profil Stanislaw Szczepaniak Profil Stanislaw Szczepaniak Szczepaniak Automatisierungstechnik Nauklerstr. 17 72074 Tübingen Tel. 01 70/4 89 29 94 e-mail: stani@szczepan.de (Stand : September 03) Ausbildung : Studium der Physik an

Mehr

Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-ipara 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-ipara 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-ipara 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-ipara Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

SysInventor. Jakobstr. 64 D-78464 Konstanz. Kontakt: info1@sysinventor.de. Phone +49 (0) 7531 35116 Fax +49 (0) 7531 35116

SysInventor. Jakobstr. 64 D-78464 Konstanz. Kontakt: info1@sysinventor.de. Phone +49 (0) 7531 35116 Fax +49 (0) 7531 35116 Jakobstr. 64 D-78464 Konstanz SysInventor Kontakt: info1@sysinventor.de Phone +49 (0) 7531 35116 Fax +49 (0) 7531 35116 Udo Wesseler, Dipl.-Inf. Dr. Claus Braxmaier, Dipl-Phys. & Dipl.-Ing. (FH) Wir sind......ein

Mehr

Mobiles Computing in der Medizin: Übersicht des Bedarfs an Datenbankunterstützung

Mobiles Computing in der Medizin: Übersicht des Bedarfs an Datenbankunterstützung Mobiles Computing in der Medizin: Übersicht des Bedarfs an Datenbankunterstützung Andreas Koop 1,3, Hans-Bernd Bludau 2,3 1 Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie (IMSIE), Universität

Mehr

Konzeption und Entwicklung eines sicheren Cloudbasierten Internetbanking-Systems mit

Konzeption und Entwicklung eines sicheren Cloudbasierten Internetbanking-Systems mit Konzeption und Entwicklung eines sicheren Cloudbasierten Internetbanking-Systems mit anschließender Sicherheitsanalyse auf Basis von Business Process Mining im SoSe 2011 & Prof. Jan Jürjens, Dr. Holger

Mehr

Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining. Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg.

Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining. Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg. Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg.de Überblick 1. Hintergrund und Motivation 2. Neue Technologien:

Mehr

MOBILE MEDIA IN AUTOMOTIVE. Wie nutzen wir in Zukunft mobile Medien im Auto?

MOBILE MEDIA IN AUTOMOTIVE. Wie nutzen wir in Zukunft mobile Medien im Auto? MOBILE MEDIA IN AUTOMOTIVE Wie nutzen wir in Zukunft mobile Medien im Auto? WIE NUTZEN WIR HEUTE MOBILE MEDIEN? Bildquelle: Flickr user t55z Bildquelle: Flickr user Ana Silva Bildquelle: Flickr user Andrew

Mehr

Seminar: Grafikprogrammierung

Seminar: Grafikprogrammierung Game Developer Converence 08 Seminar: Grafikprogrammierung Alexander Weggerle 17.04.08 Seite 2 Einführung Themenüberblick Organisatorisches Seminarablauf liches Seite 3 Einführung Seminar Motivation Vorbereitung

Mehr

We put the REAL in Real Estate.

We put the REAL in Real Estate. We put the REAL in Real Estate. Von Architekturvisualisierungen bis Augmented Reality. BÜRO OG / GARTENGASSE 21 A-1050 VIENNA / +43 (0) 1 545 78 25 OFFICE@BUROWHAT.COM / WWW.BUROWHAT.COM Visualisierungen

Mehr

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Legende: Pflichtmodul dieses Studiengangs Wahlpflichtmodul dieses Studiengangs Mögliche zusätzliche Wahlpflichtmodule Wahlpflichtmodule nur nach Rücksprache mit

Mehr

Lehrangebot Wahlfächer Sommersemester 2016

Lehrangebot Wahlfächer Sommersemester 2016 Lehrangebot Wahlfächer Sommersemester 2016 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Prof. Jörg Thiem http://www.fh-dortmund.de/thiem mailto:joerg.thiem@fh-dortmund.de Organisatorisches

Mehr

Am Puls der Innovationen

Am Puls der Innovationen Am Puls der Innovationen Markus Märki, Geschäftsleitung Denis Druzic, Leiter BU Projekte 24. November 2015 Noser Engineering AG 2014, Alle Rechte vorbehalten. 2 2 Kaffeemaschinenbedienung mit Augmented

Mehr

Lehrgang infcom.ch. Flash. 1. Semester 2. Semester. Film. Grafikdesign. Web 2.0. 1. Schuljahr 2. Schuljahr 3. Schuljahr 4. Schuljahr.

Lehrgang infcom.ch. Flash. 1. Semester 2. Semester. Film. Grafikdesign. Web 2.0. 1. Schuljahr 2. Schuljahr 3. Schuljahr 4. Schuljahr. Lehrgang infcom.ch 1. Schuljahr 2. Schuljahr 3. Schuljahr 4. Schuljahr 1. Semester 2. Semester Flash Abteilungswoche: Fotographie & PS Animationen Programmieren (ActionScript) Spiel-Projekt Layout (Bild

Mehr

Heute. Mensch-Maschine- Kommunikation. Mensch-Maschine- Kommunikation. Lebenslauf. FhG - FIRST. VR-Gruppe: Projekte. Zu meiner Person Was erwartet Sie

Heute. Mensch-Maschine- Kommunikation. Mensch-Maschine- Kommunikation. Lebenslauf. FhG - FIRST. VR-Gruppe: Projekte. Zu meiner Person Was erwartet Sie t.jung@fhtw-berlin.de Heute Thomas Jung Zu meiner Person Was erwartet Sie Vorlesungen Übungen Organisatorisches Belegkriterien Gruppeneinteilung Lebenslauf FhG - FIRST Geboren 1964 in Berlin Informatik-Diplom,

Mehr

Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement

Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement Studienprojekt A ab Sommersemester 2015 Andreas Wohlfrom, Florian Maier, Falko Kötter, Jan Finzen Fraunhofer IAO

Mehr

Gestaltung von App-Oberflächen (UI) mit Core Animation

Gestaltung von App-Oberflächen (UI) mit Core Animation Gestaltung von App-Oberflächen (UI) mit Core Animation iwelt AG 2013, 21. März 2013 Agenda Vorstellung der iwelt AG Animierte Benutzeroberflächen Warum? Kenntnisse und Werkzeuge Core Animation ein Überblick

Mehr

Software zur Visualisierung von Proteinen

Software zur Visualisierung von Proteinen Software zur Visualisierung von Proteinen von Tim Dingersen Grundsätzliche Eigenschaften: -Erstellen eines dreidimensionalen Modells aus einer dafür vorgesehenen Datei. Diese kann vom Benutzer anschließend

Mehr

Virtuelle Welten in der Wissenschaft

Virtuelle Welten in der Wissenschaft Virtuelle Welten in der Wissenschaft Prof. Stefan Gumhold Professur für Computergraphik und Visualisierung Prof. Dr. Stefan Gumhold, Computergraphik und Visualisierung 1 Motivation ELBE-Simulation, KP

Mehr

Game Development 1. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Philipp Kaiser. Institut für Informatik Software & Systems Engineering

Game Development 1. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Philipp Kaiser. Institut für Informatik Software & Systems Engineering Game Development 1 Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Philipp Kaiser Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Allgemeine Spieleentwicklung XNA: Vereinte Programmierschnittstellen

Mehr

SAP Multiresource Scheduling. 2014 Orianda Solutions AG. All rights reserved Die Experten für Instandhaltung und Logistik

SAP Multiresource Scheduling. 2014 Orianda Solutions AG. All rights reserved Die Experten für Instandhaltung und Logistik SAP Multiresource Scheduling 1 Referent Orianda Solutions AG Bernhard Huber, Principal Consultant 2 Agenda SAP Multiresource Scheduling Live Demo 3 SAP Multiresource Scheduling - Prozessübersicht SAP MRS

Mehr

Studienplan Master Elektrotechnik (Beginn Winter) Stand: 17.05.2012

Studienplan Master Elektrotechnik (Beginn Winter) Stand: 17.05.2012 Studienplan Master Elektrotechnik (Beginn Winter) Stand: 17.05.2012 Vertiefungsrichtung Automatisierungs- und Energietechnik (AE) -Summe e 1 (WiSe) 2 (SoSe) 3 (WiSe) 4 (SoSe) e Wahlpflichtmodul I 4 4 Wahlpflichtmodul

Mehr

Die dritte Dimension in der Medientechnik

Die dritte Dimension in der Medientechnik Die dritte Dimension in der Medientechnik Dr.-Ing. Matthias Bues Competence Team Visual Technologies Fraunhofer IAO, Stuttgart Visual Technologies was wir tun Interaktive Systeme von 3D bis 2D Neue Interaktionsformen

Mehr

40 Jahre Computergraphik in Rostock

40 Jahre Computergraphik in Rostock 40 Jahre Computergraphik in Rostock - ein kurzer Rückblick - H. Schumann Universität Rostock 40 Jahre Computergraphik in Rostock Seite 1 Von den Anfängen (1) Das Umfeld - 1963 erstes interaktives Computergraphiksystem

Mehr

Verarbeitung und Darstellung digitaler Modelle der Terrakotta-Armee des Kaisers Qin Shi Huang

Verarbeitung und Darstellung digitaler Modelle der Terrakotta-Armee des Kaisers Qin Shi Huang Verarbeitung und Darstellung digitaler Modelle der Terrakotta-Armee des Kaisers Qin Shi Huang Im Rahmen einer Kooperation mit dem Lehrstuhl für Rekonstruktion der TU München bieten wir mehrere Themen an,

Mehr

3d XML, 3d XML Player

3d XML, 3d XML Player 3D-CAD-Modelle als Rohstoff für die TD 3d XML, 3d XML Player (Dassault/Microsoft) U3D, Acrobat 3D (Adobe/3DIF) Acrobat 3D Toolkit Acrobat + Javascript 3D-CAD-Modelle als Rohstoff für die TD Bilder: 3D-Modell

Mehr

IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt 3.3.1 Management komplexer Integrationslösungen

IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt 3.3.1 Management komplexer Integrationslösungen Vorlesung - IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt 3.3.1 Management komplexer Integrationslösungen Seite 1 Typische Situation in Integrationsprojekten Verwendung komplexer und teuerer Integrationsframeworks.

Mehr

Das Virtuelle Nutzfahrzeug

Das Virtuelle Nutzfahrzeug Bild: LumoGraphics / CVC Das Virtuelle Nutzfahrzeug KickOff der gemeinsamen Arbeitsgruppe des Commercial Vehicle Clusters (CVC) Kaiserslautern und des Virtual Dimension Centers (VDC) Fellbach Vorwort KickOff

Mehr