Bereit für die erste Reihe

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1 Frauen.Macht.Politik Das Magazin zum Abschluss des überparteilichen Polittrainings 2010/11 Bereit für die erste Reihe 02 in den Gemeinden der Teilnehmerinnen 03 Grußworte Teilnehmerinnen 10 Wege in die Politik Mechanismen der Macht Gender Kompetenz - Gender Mainstraiming 11 OÖ Parteienlandschaft mit Politikerinnen Das politische System in Ö 12 Gemeinderecht und Gemeindeorganisation in OÖ Gesprächsführung und Politische Argumentation Alltag - Gemeindefinanzen 13 Gender Budgeting - Und welcher Teil des Kuchens ist für die Frauen? Fit für die Öffentlichkeit - Medientraining 15 Im Gespräch mit Landtagsbesuch Ein Projekt von Frauen-Landesrätin Mag. a Doris Hummer und dem Frauenreferat des Landes OÖ

2 Die Welt in unsere Visionen Ich wünsche mir, dass die Menschen aus vollem Herzen und gemütlichster Zufriedenheit Leben und Leben lassen. (Hildegard Baumann-Hartl) In meiner Zukunft 2025 gibt es keine Notwendigkeit für verpflichtende Frauenquoten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist einfacher für Frauen und Männer geworden. Die Politik befasst sich ganz selbstverständlich mit Antidiskriminierung und sozialer Vielfalt. (Carina Giesbrecht) Eine Gesellschaft, in der die Diskussion über Quoten obsolet geworden ist, weil Frauen wie Männer ganz selbstverständlich die gleichen Chancen zur Selbstverwirklichung in allen Bereichen haben. Nicht Rollenbilder, sondern Wille und Fähigkeiten von Menschen bestimmen die Möglichkeiten. (Margit Reiter) Auf jeden Fall anders! Wir Frauen sollten es nicht versäumen, unsere Sensibilität, Empathie und Sympathie einzubringen und damit der machtorientierten Männerwelt ein wenig an den Pelz zu gehen. (Ernestine Manharsberger) Für die Politik im Jahr 2025 wünsche ich mir die soziale Gleichstellung der Frauen, mehr Vertrauen der Bevölkerung in die Politik, die Schaffung einer nachhaltigen Lebensweise und die Teilnahme vieler Frauen am Polittraining. (Gerda Reimann-Dorninger) Meine Vision 2025: Frauen arbeiten wie Männer in allen wesentlichen Bereichen der Politik und der Wirtschaft zum Wohl der Allgemeinheit mit. (Rosa Ecker) Visionen 2025 Ich wünsche mir, dass die Projekte, die Ideen, die Menschen und die Umsetzung mehr zählen als eine Farbe im Hintergrund. (Sabrina Leitner) Die Gemeinde in eine Eigenständigkeit mit Handlungs-, Entscheidungs- und Finanzspielraum zu bringen. Erhalt und Förderung der Lebensqualität durch Regionalität und Vernetzung. (Brigitte Peböck) Ein gutes Leben für alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter ist meine Vision, für die ich mich in meinem persönlichen wie beruflichen Umfeld einsetze. (Sonja Riha) Ich hoffe, dass 2025 es keiner gesetzlichen Regelung mehr bedarf, damit gendergerechte Politik umgesetzt wird. Denn Gender bedeutet für mich ganz klar: Entscheiden mit Verstand, nicht nur geschlechter-, sondern auch generationsübergreifend! (Birgitt Thurner) Mehr Frauen in Politik und Wirtschaft und allgemein mehr Selbstverantwortung der Bevölkerung. (Marion Weinguni) Es ist selbstverständlich, dass sich in allen Bereichen Männer und Frauen zu 50 Prozent die Aufgaben teilen, Einkommensunterschiede sind Vergangenheit. Die neue Bundespräsidentin hält die Neujahrsrede. (Petra Wimmer) Als positiv denkender Mensch bin ich davon überzeugt, dass 2025 die Frau in der Politik als selbstverständlich hingenommen wird. In sämtlichen Funktionen, wie auch in der Landespolitik und auf Bundesebene wird die Quote ausgeglichen sein. Gendergerechte Politik ist seit langem kein Fremdwort, sondern beschreibt den Alltag. Und auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird kein großes Thema mehr sein, da ein Karenzmodell kreiert wurde, welches mit der Kinderbetreuung abgestimmt ist und somit jede Frau den von ihr gewählten Weg gehen kann. (Cornelia Pöttinger) Gleichstellung ist kein Thema mehr, weil sie tatsächlich verwirklicht worden ist. (Lydia Breitschopf) 2025 die politischen Handlungen sind von Wertschätzung und Nachhaltigkeit geprägt. Partizipation und aktive Mitarbeit am politischen Geschehen ist für die Bevölkerung zur Selbstverständlichkeit geworden. (Christine Gabler) 2 Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11

3 Grußworte Frauenpolitik, die ihren Namen verdient, muss Grenzen abbauen denn dann finden Frauen ihren Weg schon selbst. Wirkungsvolle Frauenpolitik muss daher in allen Politikfeldern verankert sein, von der Bildungs- über die Wirtschafts- bis zur Familienpolitik. Frauen brauchen Möglichkeiten, sich in allen Lebensbereichen entsprechend zu engagieren. Wir brauchen sie auch in der Politik. Wenn uns Trend- und Zukunftsforscher immer wieder versichern, dass in der Welt des 21. Jahrhunderts Eigenschaften wie Organisationstalent, emotionale Intelligenz oder Kooperationsfähigkeit eine steigende Bedeutung zukommt, sind das Qualifikationen, die gerade viele Frauen mitbringen. Wer daher dafür sorgt, dass sich möglichst viele Frauen politisch engagieren, investiert damit auch in die Zukunft eines Landes. Ein Betrag dazu ist dieses Projekt, zu dem ich herzlich gratuliere. Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann Chancen sehen - Wege gehen Das überparteiliche Polittraining will Frauen ermutigen und befähigen, ihre Anliegen und ihr Potential in politische Gremien und in der Öffentlichkeit einzubringen. Ziel des überparteilichen Polittrainings ist es, mehr Frauen in Entscheidungsfunktionen zu bringen und sie auf ihrem Weg in die Politik zu unterstützen. Politikinteressierte Frauen lernen die Spielregeln, wie sie sich am politisch glatten Parkett bewegen, sich Gehör verschaffen und durchsetzen können. Sie bekommen Unterstützung bei ihren ersten Schritten in gesellschaftlichem Engagement oder ihrer politischen Arbeit. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen für ihr Engagement und viel Erfolg bei der weiteren politischen Tätigkeit! LR Mag. a Doris Hummer Starke Frauennetzwerke Das überparteiliche Polittraining des Frauenreferates des Landes Oberösterreich zeigt, dass politischer Austausch auch über parteipolitische Grenzen hinweg bestens funktionieren kann. Die Teilnehmerinnen konnten sich bei erfahrenen Politikerinnen über den politischen Alltag informieren und lernten politisches Basiswissen und Grundregeln kennen. Besonders wichtig ist mir als Leiterin des Frauenreferates auch die Nachhaltigkeit des Polittrainings - es sollen darüber hinaus auch starke Netzwerke zum Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Unterstützung geknüpft werden. Durch lebhafte Vernetzung untereinander können wir in Oberösterreich gemeinsam viel bewegen Ich wünsche allen Absolventinnen des Polittrainings viel Erfolg bei ihrer politischen Arbeit! Dipl. Päd.in Beate Zechmeister Frauenreferat des Landes Oberösterreich Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11 3

4 Die Teilnehmerinnen stellen sich vor Hildegard Baumann-Hartl Hochburg-Ach, Bezirk Braunau/Inn, Familienfrau, Gemeinderätin der Bürgerliste PRO, Obfrau des Elternvereins der Volksschule Ich bin ein sehr politischer und kritischer Mensch. Über den Elternverein der Volksschule kam ich in näheren Kontakt mit der Gemeindepolitik und fand etliches verbesserungswürdig. Nur zu kritisieren war und ist mir zu wenig, so schloss ich mich gerne der neu formierten Bürgerliste meiner Heimatgemeinde an. Als Mutter von vier Kindern möchte ich gerne für eine frauen- und familiengerechte sowie zukunftsorientierte Gemeindepolitik eintreten. Im Polittraining erhalte ich die nötigen Informationen und Kontakte, um in Baumann Baumann-Hartl meiner Gemeinde gut und nachhaltig handeln zu können. Lydia Breitschopf Haibach im Mühlkreis, Bezirk Urfahr Umgebung, Mag. a, Inhaberin des Lern- und Nachhilfeinstitutes Studio 8, Unternehmensberaterin, Coach, keine politische Funktion Mein Interesse gilt der Frauenpolitik und der politischen Bildung insbesondere der jungen Frauen. Das Polittraining bietet mir die Möglichkeit mich in frauenrelevanten Themen weiterzubilden und diese mit anderen politisch aktiven Frauen zu diskutieren. Mein Ziel ist es, in der täglichen Arbeit das Interesse junger Menschen an Demokratie und Politik zu wecken. Wissen über Genderthemen ist für junge Frauen und Männer gleichermaßen wichtig, damit auch die nächsten Generationen in diesem Bereich ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen und Gleichstellung endlich Realität wird. Wichtig ist mir, dass bei jungen Menschen das Bewusstsein und Interesse für Demokratie und Politik Breitschopf Breitschopf geweckt wird. Rosa Ecker Saxen, Bezirk Perg, angestellte Pflegemutter, FP-Bezirksparteiobmann-Stellvertreterin, Fraktionsvorsitzende der FP Saxen und Gemeindevorständin Ich bin verheiratet und habe vier Kinder von 9 bis 16. Als Pflegemutter kann ich Familie mit Beruf gut verbinden. Zur Politik bin ich durch mein gewerkschaftliches Engagement gekommen. Nach Absolvierung der Gewerkschaftsschule war es für mich selbstverständlich auch im politischen Bereich - insbesondere auf Gemeindeebene - mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Besonders wichtig ist mir, bei Projekten alle Generationen zu berücksichtigen und auf Nachhaltigkeit zu achten. Mein Blick gilt immer dem Ganzen und ich versuche gemeinsame Lösungen zu erreichen. Das Polittraining nutze ich, um mein Wissen insbesondere im Gemeinderecht zu erweitern. Ecker Ecker 49% 53% 51% 47% % 49% Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11

5 Christine Gabler Laakirchen, Mag. a, Bezirk Gmunden, MBA, FH-Gesundheitsberufe OÖ, Standortleitung Radiologietechnologie Steyr, ÖVP Gemeinderätin Stadtgemeinde Laakirchen, Mitglied im Gemeinde-Parteivorstand Gesellschaftliche Veränderungen passieren nicht von selbst. Soll die Zukunft weiblicher werden, müssen wir uns aktiv daran beteiligen und sichtbar werden! Die Möglichkeit der Mitgestaltung meines Umfeldes mit dem Fokus auf frauen- und berufspolitische Themen war ausschlaggebend für mein politisches Engagement auf Gemeindeebene. Mein Wunsch für die Zukunft ist eine gemeinsame Politik zum Wohle aller, welche jede und jeder unabhängig seiner parteiideologischen Ziele mittragen kann. Nicht gegeneinander, nicht nebeneinander, sondern miteinander sei unser Wahlspruch. Gelebt wurde dieser während des gesamten Polittrainings von allen Referentinnen und Referenten sowie den Teilnehmerinnen - Herzlichen Dank dafür. Gabler Giesbrecht Gabler Giesbrecht 51% 49% Carina Giesbrecht Laakirchen, Bezirk Gmunden, Mag. a, Kfm. Angestelle im Marketing der Energie AG Oberösterreich Fair Energy GmbH, ÖVP Gemeinderätin, Mitglied im Gemeinde-Parteivorstand Politisches Engagement bedeutet für mich durch die Einbringung meiner Werte und meiner Stärken die Zukunft mitzugestalten. Ich bin froh als Gemeinderätin die Chance erhalten zu haben, hier tätig zu werden. Die Politik ist immer noch männlich dominiert und zielt zu sehr auf Machtdemonstration ab. Das überparteiliche Polittraining bringt mir neue Grundlagen und Impulse für die Arbeit als Gemeinderätin. Mit den vermittelten Informationen und Werkzeugen kann ich die Anliegen der Frauen besser vertreten und will ich die Rolle der Frauen im beruflichen und politischen Alltag stärken. 51% Gabler Giesbrecht 49% 23 Gabler Giesbrecht 14 Sabrina Leitner Kremsmünster, Bezirk Kirchdorf, Grafikerin, Gemeinderätin und Obfrau der Grünen Kremsmünster Mein Weg in die Politik war ein spontaner Sprung ins kalte Wasser. Mir wurde die Frage, ob ich in den Gemeinderat möchte, in einer Zeit des Umschwungs und der Selbstfindung gestellt und somit stimmte ich zu. Das Polittraining ist eine starke Bereicherung für mich, politisch und persönlich. Es ist eine harte Herausforderung, sich den Aufgaben der Politik in der eigenen Gemeinde zu stellen und Stellung zu nehmen. Doch die Spannung zu spüren, zu leben, das Ergebnis zu betrachten sind es allemal wert. Gerade (dazu) meine Stimme erheben, handeln und im kühlen Nass nicht untergehen. Aufregend. Ich bin stolz darauf Leitner den Schritt in Leitner die Politik so früh gewagt zu haben. 51% 49% Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11 5

6 Ernestine Manhartsberger St. Marienkirchen, Bezirk Schärding, Sekretärin, Buchhalterin, ehem. konzessionierte Gastwirtin, Ersatzgemeinderätin, Ersatzmitglied im Prüfungsausschuss und Jugend- Familie-Sportausschuss, Stellvertreterin im Personalbeirat, Vorstand im Elternverein Ich hatte stets ein offenes Ohr für die Menschheit. Es macht mir Freude, mich den gegenwärtigen Sorgen und Anregungen anzunehmen, soweit es auf kommunaler Ebene möglich ist. Als politische Aktivistin kann man vieles bewegen. Durch die Inputs des Polittrainings erhält man einerseits genug politisches Know-How, sowie unzählige Statements zur Förderung und Funktion des gesellschaftspolitischen Zusammenlebens. Politisches Engagement ist für mich nicht jammern, sondern handeln und sich da zu positionieren, wo sich was bewirken lässt. Ich habe die Gabe, die Menschen anzunehmen, ihnen zuzuhören, zu helfen, sie zu unterhalten und zu begeistern, was mir in meiner selbständigen Tätigkeit als Erlebnis-Gastronomin viel eingebracht hat. Dies kann auch in der Politik Manhartsberger Manhartsberger nicht schaden! 4 50% 50% 15 Brigitte Peböck Waldhausen im Strudengau, Bezirk Perg, Dipl. Lebensberaterin, Energetikerin, Gemeinderätin, Fraktionsobfrau, Ortsparteiobfrau, Mitglied im Bauausschuss, Finanzausschuss, Prüfungsausschuss - Obmann Stellvertreterin, FPÖ Frauenreferentin Bezirk Perg, Funktionärin WKOÖ, Funktionärin im Bezirksstellenausschuss (BSA) der WK Bezirk Perg Im Wahljahr 2009 war politik ein Wandel notwendig. Ich hatte den Mut etwas zu ändern und habe mich engagiert. Das Polittraining ist eine Chance mich politisch, überparteilich zu bilden, in das politische Geschehen direkt Einblick zu gewinnen und meine Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Politisches Engagement heißt für mich: Menschen aktiv zuhören, darauf achten, was fehlt. Den größeren Zusammenhang erkennen, Synergien herstellen und als Mittlerin zu fungieren. Aktiv gestalten, fordern und fördern. Lösungsorientiertes Denken und Arbeiten. Stolz bin ich darauf, die erste freiheitliche Ortsgruppe in Waldhausen gegründet zu haben. Peböck Peböck 6 50% 50% 19 Cornelia Pöttinger Nußbach, Bezirk Kirchdorf, Leitung der Familien- und Sozialzentren Wels und Kirchdorf der OÖ Hilfswerk GmbH, ÖVP-Gemeinderätin, Obfrau des Ausschusses: Kindergarten, Schule, Jugend- und Integrationsangelegenheiten, Mitglied im Gemeinde-Parteivorstand Als berufstätige Mutter von zwei Kindern ist mir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in unserer Gemeinde ein großes Anliegen. Um in meiner Tätigkeit als Gemeinderätin und Ausschussobfrau mit Basiswissen in allen Bereichen der Gemeindearbeit gerüstet zu sein, nehme ich am Polittraining teil. Auch den Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen empfinde ich als sehr bereichernd. Nun bin ich mit dem notwendigen Werkzeug ausgestattet, um Gegenwart und Zukunft meiner Heimatgemeinde Nußbach aktiv mitzugestalten! Pöttinger Pöttinger 50% 50% Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11

7 Gerda Reimann-Dorninger Enns, Bezirk Linz-Land, Mag. a, Ernährungswissenschafterin, Gemeinderätin, Ausschussmitglied, Gemeindegruppenvorstand der Grünen Enns und Veranstaltungsorganisatorin Mein Interesse für die Politik begann durch eine Unterschriftenaktion für den Bau eines Radweges. Durch dieses Projekt bekam ich Mut und Freude an der Umsetzung von eigenen Anliegen und den Bedürfnissen der Bevölkerung. Das Polittraining gibt mir das nötige Wissen, um in diesem interessanten und spannenden Bereich weiterhin erfolgreich zu arbeiten und am Puls der Zeit zu bleiben. Politisches Engagement bedeutet für mich meine beruflichen und persönlichen Kompetenzen aktiv in die Gemeindearbeit einzubringen und so am gesellschaftlichen Fortschritt mitzuwirken. Auch bin ich stolz, dass ich den Mut und die Motivation besitze, die Lebensbereiche Familie, Arbeit und Politik so zu integrieren, sodass ich aus jedem Umfeld Kraft und Freude schöpfen kann. Reimann Reimann 49% 51% Margit Reiter Walding, Bezirk Urfahr-Umgebung, Mag. a, Leitung Netzwirtschaft der Energie AG Oberösterreich Netz GmbH, keine politische Funktion Ich kann mich noch erinnern, dass ich während meiner Ausbildung das Gerede über gläserne Decken etc. für reichlich übertrieben gehalten habe. Später haben mir viele kleine Beobachtungen im Berufsalltag von KollegInnen und Bekannten gezeigt, dass vieles Selbstverständliche eine schiefe Optik bekommt, sobald man die Grenzen der traditionellen Rollenzuschreibung kreuzt. Warum ich politisch aktiv geworden bin? Weil mir Chancengleichheit und Gerechtigkeit ein echtes Anliegen sind und weil ich der Meinung bin, wer die Welt anders haben möchte als sie ist, möge aufstehen und das Seine dazu beitragen. Praktisch, wenn ein Polittraining neben hilfreichem Wissen auch Kontakte zu Gleich- oder ähnlich Gesinnten bringt. Reiter Reiter 49% 51% 18 7 Sonja Riha Garsten, Bezirk Steyr-Land, Mag. a, Theologin, Frauenbeauftragte der Diözese Linz, keine politische Funktion Seit meinem Studium bin ich vielfältig gesellschaftspolitisch, jedoch nicht parteipolitisch engagiert. Ich nutze das überparteiliche Polittraining zur Vernetzung, um meinen Horizont zu erweitern und die Chancen und Grenzen der Kommunalpolitik kennen zu lernen. Ein wichtiges Anliegen ist mir Gerechtigkeit - zwischen den Geschlechtern, den Generationen, den Menschen unterschiedlicher Herkunft. Stolz bin ich, dass ich durch die Begleitung der Gleichstellungsmaßnahmen in der Diözese Linz zu mehr Chancengleichheit unter den MitarbeiterInnen beitrage. Riha Riha 51% 49% 24 7 Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11 7

8 Gabriele Scheibenreif Altenberg bei Linz, Bezirk Urfahr-Ungebung, Pflegedienstleitung, GRÜNE Gemeinderätin Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen, sie erreichen nichts. (Simone de Beauvoir). Politisch tätig zu sein, bedeutet für mich zum einen die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung meiner Zukunft, der meiner Kinder und Enkelkinder. Zum anderen ist es Chancengleichheit von Frauen und Männern, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Alter, Religion und Einstellung für ein friedliches Miteinander. Das Polittraining bietet mir die Möglichkeit, meine Kenntnisse und mein Wissen zu erweitern und meine Vision weiter zu verfolgen. Ein generationenübergreifendes Miteinander mit echter Scheibenreif Chancengleichheit Scheibenreif für Alle ist das Ziel. 7 44% 56% 18 Wilhelmine Steinbacher Linz, Mag. a, Soziologin, Akad. Gerontologin, Lehrperson an der Altenbetreuungsschule des Landes OÖ,Präsidentin Business and Professional, Vorsitzende Kath. Familienverband OÖ, Vorsitzende Familienbeirat der OÖ Landesregierung Motto: Engagement schlägt Brücken und Politik bewegt sich doch. Als zivilgesellschaftlich engagierte Frau bin ich seit meiner Jugendzeit ehrenamtlich in bürgerschaftlichen Zusammenhängen und Vorstandsfunktionen über den eigenen Tellerrand hinaus tätig. Die begonnene Einflussnahme auf die Welt im Kleinen, nämlich das unmittelbare Arbeits- und Lebensumfeld, würde ich somit in der Kommunalpolitik gerne fortsetzen. Im Polittraining konnte ich mein politisches Wissen erweitern und vertiefen, aber auch erkennen, dass modernere und vereinbarkeitsfreundlichere Strukturen Steinbacher Steinbacher für engagierte Frauen notwendig sind. Birgitt Thurner Leonding, Bezirk Linz-Land, Beruf: Pressesprecherin FPÖ OÖ, Gemeinderätin FPÖ Leonding seit 2009, stv. Vorsitzende Umweltausschuss, Mitglied im Sozialausschuss, Vorsitzende Prüfungsausschuss Bezirksabfallverband Linz Land, Bezirkssozialhilfeverband Linz Land, Mitglied Stadtparteileitung FPÖ Leonding Politik ist das Bewegen und Umsetzen von Dingen für die Gemeinschaft. Manchmal gelingen nur kleine Schritte, aber mit Beharrlichkeit kommt man zum Ziel. Ich war von jeher an Politik interessiert und es macht mir Freude, für die Bürger zu arbeiten. Am Polittraining nehme ich teil, weil man nie auslernt und hier wesentliches Handwerkszeug vermittelt wird. Politisches Engagement ist ebenso wichtig wie die vielen zahlreichen Menschen, die sich ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Vereinen zum Thurner Thurner Gemeinwohl der Gesellschaft engagieren. 48% 52% % 52% Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11

9 Marion Weinguni Linz, MSc, Selbständige Managementtrainerin und Coach, keine politische Funktion Als Unternehmerin sehe ich die Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen nicht nur im wirtschaftlichen Kontext, sondern auch in der (Gesellschafts) Politik. Neues kennen zu lernen und die damit verbundene eigene Weiterentwicklung haben mich ebenso motiviert an diesem Lehrgang teilzunehmen, wie der Drang, dieses Wissen für mehr (weibliche) Selbstverständlichkeit in der Gesellschaft einzusetzen. Politisches Engagement bedeutet für mich aktives Mitgestalten und Agieren statt nur zu reagieren. Meine ständige Neugierde, Offenheit, Zielstrebigkeit sowie mein Lernwille und Engagement haben mir zu vielen privaten und beruflichen Erfolgen verholfen, auf die ich stolz bin: Leistungssport (Staatsmeisterin 1986), Führungspositionen im Bankensektor, bereits über 10 Jahre selbständig mit eigener Organisationsberatung, Verleihung Trainer-Award 2004 des Landes Oberösterreich, Abschluss Masterstudium in Coaching und Organisationsentwicklung Weinguni Weinguni 52% 48% Petra Wimmer Wels, Stv. Geschäftsführerin einer Non-Profit-Organisation, Sozialarbeiterin, Systemische Kinesiologin, NLP-Coach, sozial- und gesellschaftspolitisch engagiert in der SPÖ Wels Gestärkt durch ein gutes Basiswissen und einem Verständnis für die politischen Zusammenhänge kehre ich nach dem Polittraining zurück zu meinen Aufgaben. Dieses Handwerkszeug ist für mich eine wichtige Voraussetzung, um in Politik und Gesellschaft mitzubestimmen und zu verändern. Mir ist es dabei wichtig Menschen eine Stimme zu geben, die dazu nicht in der Lage sind und ihrem sozialen Abstieg entgegenzuwirken. Der Aufbau eines überparteilichen Frauennetzwerkes in Wels war bisher eine meiner großen Herausforderungen. Dieses Netzwerk gibt es seit 2005 und vergrößert sich laufend. Es ist schön zu sehen, dass Frauen die Vorteile von Vernetzung erkannt haben, diese nutzen und davon profitieren. Wimmer Wimmer 48% 52% Die Projektleiterin Brigitte Gruber Es geht nicht mehr ohne die Frauen! Diese Feststellung im Frühjahr 2011 von Viviane Reding, Vizepräsidentin der EU-Kommission, bringt klar auf den Punkt, was im Land Oberösterreich schon vor längerem erkannt wurde: Frauen müssen in politischen Gremien verstärkt mitreden. Nach diesem achten Durchgang des überparteilichen Polittrainings des Landes OÖ gehen 17 Frauen ermutigt und gestärkt in ihre partei- und/oder gesellschaftspolitischen Positionen. Mit Freude habe ich als Projektleiterin diese engagierten Frauen begleitet und erneut feststellen dürfen: Hier ist Potenzial, hier ist weibliches Engagement. Denkbar besten Erfolg für den weiteren Weg in Politik und Gesellschaft! Mag. a Brigitte Maria Gruber Leiterin Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11 9

10 Die Seminarmodule im Überblick Modul 1a - Mag. a Elfriede Hackl-Ceran Wege in die Politik Mit großer Neugier starteten wir in das erste Modul des überparteilichen Polittrainings. Besonders spannend empfanden wir das gegenseitige Kennenlernen und die unterschiedlichsten Motivationen, die uns zur Teilnahme am Polittraining bewegten. Wir hatten die Gelegenheit uns selbst zu reflektieren und dann zu präsentieren. Mit diesem Modul konnten wir zur Gruppe zusammenwachsen und freuten uns schon auf die bevorstehende Zeit! Modul 1b - Christine Bauer-Jelinek Mechanismen der Macht Frau Christine Bauer-Jelinek ist eine faszinierende Persönlichkeit, ihr Auftreten geradlinig, ihre Aussagen klar und eindeutig. Frau Bauer-Jelinek räumt unmissverständlich mit dem tabuisierten Teil der Sozialkompetenz auf und bringt uns Machtkompetenz näher. Die Schauplätze und das Ziel bestimmen die Spielregeln. Die Inventur in der Waffenkammer, das Lernen von Versöhnungstechniken für nachhaltige Beziehungen ist genauso wichtig wie Machtanalyse und strategische Planung. Um den Erfolg in Szene zu setzen ist das Wissen über den Dresscode unumgänglich. Modul 2 - Maria Moser-Simmill Gender Kompetenz Gender Mainstreaming Gender-Mainstreaming ist eine Strategie und eine Vorgehensweise, um das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen. Jede und jeder soll sich gleichwertig und mit gleichen Chancen einbringen und beteiligen können in der Gesellschaft, im Erwerbsleben, in der Politik usw. In diesem Seminar wurde unser Bewusstsein für geschlechtsspezifische Unterschiede und Benachteiligungen geschärft, wir diskutierten Umsetzungsmöglichkeiten und wurden animiert, in Zukunft vermehrt die Gender-Brille aufzusetzen. 10 Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11

11 Modul 3a Oö. Parteienlandschaft mit Politikerinnen Im Rahmen des dritten Moduls wurde uns die Parteienlandschaft in Österreich näher gebracht. Politikerinnen aller vier im Landtag vertretenen Parteien erklärten uns ihr Parteiprogramm. Für die ÖVP sprach Frau Claudia Durchschlag (Nationalrätin), die uns unter Bezugnahme auf ihre persönliche Lebensgeschichte die Ideologie ihrer Partei erklärte. Für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit für alle warb Frau Gertraud Jahn (Landtagsabgeordnete der SPÖ), die sehr viel über die Historie und Entstehung ihrer Partei wusste. Weiters erzählten uns Frau Maria Buchmayr als Landtagsabgeordnete der Grünen und Frau Ulrike Wall (Landtagsabgeordnete der FPÖ) viel über ihre jeweiligen Werte und Parteiprogramme. Fazit: Alle sind gut und wollen das Beste, doch die Demokratie ist der Tod der Demokratie. Dieses Zitat einer dieser Politikerinnen zeigt es auf: Deshalb geht nichts weiter. Modul 3b - Univ.Prof. Dr. Peter Filzmaier Das politische System in Österreich Einen spannenden Tag lang haben wir mit dem bekannten Politologen Dr. Peter Filzmaier intensiv über Theorie und Praxis politischer Systeme diskutiert. Was ist Politik, was Staat, was Demokratie? Die anfängliche Klarheit differenzierte sich rasch durch den Vergleich der Werte und Traditionen, die hinter dem österreichischen System und denen verschiedener anderer Staaten stehen. Auch die wechselnde Rolle der Medien zwischen öffentlicher Kontrolle, Berichterstattung und Meinungsmache hat uns beschäftigt. Abschließend haben wir von der Analyse des Ist-Zustandes den Bogen zu möglichen künftigen Entwicklungen gezogen. Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11 11

12 Modul 4 - Dr. Wolfgang Steiner Gemeinderecht und Gemeindeorganisation in OÖ. Dr. Wolfgang Steiner, Landtagsdirektor des OÖ. Landtags vermittelte uns einen Überblick über die wesentlichen Bestimmungen des OÖ. Gemeinderechtes, der verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen und der OÖ. Gemeindeordnung. Wir erlebten durch unseren Referenten, wie spannend und lebendig die sonst so trockene Rechtsma- terie sein kann und bekamen dadurch ein Wissen über die Aufgabenbereiche der GemeinderätInnen, GemeindevorständInnen und BürgermeisterInnen sowie über Dürfen und Müssen arbeit vermittelt. Modul 5 - Mag. a Elfriede Hackl-Ceran Gesprächsführung und politische Argumentation Im Modul Gesprächsführung und politische Argumentation lernten wir die Signale der Körpersprache zu deuten, übten uns in Schlagfertigkeit und wurden mit den acht Kommunikationsstilen ausgestattet. In Rollenspielen stellten die Teilnehmerinnen Situationen aus dem politischen Alltag nach und konnten so das erlernte Wissen gleich ausprobieren. Mit dieser Erfahrung wird es uns künftig leichter fallen Gesprächskiller zu erkennen und gelassener damit umzugehen. Modul 6 - Mag. a Ilse Schachinger Alltag Gemeindefinanzen Die Aktualität des Themas war nicht zu überbieten die herausfordernde finanzielle Situation der Gemeinden wird vielerorts diskutiert und auch deswegen war dieses Modul für uns sehr interessant. Als Amtsleiterin konnte Mag.a Schachinger sehr viel Praxiswissen vermitteln und führte die Diskussionen und Fragen in spannender Weise. Ein Seminar zum Alltag könnte eine Woche füllen! Und schon die beiden Seminartage brachten etliche Aha-Effekte für aktive Gemeinderätinnen, zeigten uns dass man auch aus Prüfberichten von anderen für die eigene Gemeinde lernen kann, in welchen Bereichen die Gemeinde noch Einfluss hat und welche Bedeutung der Finanzausschuss hat. 12 Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11

13 Modul 7 - Maria Moser-Simmill Gender Budgeting - Und welcher Teil des Kuchens ist für die Frauen? Gender Budgeting Lieber gleich berechtigt als später oder gar nicht. Sichtbarmachen der geschlechterspezifischen Auswirkungen von Budgetentscheidungen, sowohl einnahmenseitig (Steuern, Abgaben etc.) als auch ausgabenseitig (Förderungen, Zuteilung von Mitteln etc.). Dies war das Ziel beim Modul. Klingt in der Theorie logisch, aber in der Praxis zeigt sich nach wie vor wer von den haushaltspolitischen Beschlüssen profitiert oder wer nicht und dass sich Einnahmen und Ausgaben nach wie vor auf Frauen, Männer, Mädchen und Jungen auswirken. Auch dem beobachtbaren Trend, wonach Gender Budgeting auf eine Analyse von Verteilungseffekten nach Geschlecht reduziert wird, ist entgegenzuhalten. Zentrale Frage in der Zukunft wird sein, wie gesellschaftliche Veränderungsprozesse, Politikstrategien und entsprechende Ressourcenverteilung Geschlechterdisparitäten vergrößern oder verkleinern. Und hier können wir durch mehr politische Einmischung mitgestalten mitwirken, denn Gender Budgeting ist machbar. Modul 8 - Mag. a Brigitte Maria Gruber Fit für die Öffentlichkeit - Medientraining Im letzten Modul des Polittrainings beschäftigten wir uns damit, unsere Persönlichkeit noch wirkungsvoller hervorzuheben. Wir erfuhren, worauf sich unser Selbstwertgefühl stützt und wie wir unser Auftreten professionell gestalten können. Zu dem vermittelten Wissen gehörten neben dem richtigen Outfit und der Körpersprache auch Tipps zur Rhetorik. Weiters lernten wir wie eine Presseaussendung und ein Pressefoto idealerweise aussehen sollten. Um Souveränität vor der Kamera zu erlangen stand uns für zwei Stunden Frau Patricia Marchart als Filmemacherin zur Verfügung und weihte uns in manche ihrer beruflichen Geheimnisse ein. Durch Rollenspiele und Übungen erlangten wir mehr Sicherheit. Die Erstellung eines Kurzvideos über die Highlights des gesamten Polittrainings stellte einen weiteren interessanten Output dieses Moduls da und wird uns als eine ansprechende Erinnerung an diese gemeinsamen Tage dienen! Abschlussmagazin überparteiliches Polittraining 2010/11 13

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