Die Geschichte des TuS Meinerzhagen

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1 Die Geschichte des TuS Meinerzhagen Die 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts leitete für das obere Volmetal in mancherlei Hinsicht erfreuliche Entwicklungen ein. Anlaß dazu waren sicherlich politische Veränderungen, die um 1850 einsetzten und der Bevölkerung größere Freiheiten gewährten. Hier ist vor allem das Vereinsgesetz zu nennen, das 1850 erlassen wurde und dem Volke weit mehr Rechte einräumte, als es bisher gehabt hatte. Nun durften sich die Bürger auch ohne Polizeiliche Erlaubnis zu Gesellschaften vereinigen und in geschlossenen Räumen versammeln. Diese Wandlung im politischen Leben trug auch mit dazu bei, daß modernes Gedankengut stärker beachtet wurde. An dieser Stelle interessiert vor allem die Idee Friedrich Ludwig Jahns, der bereits 1810 mit seinen Berliner Oberschülern hinaus auf die Hasenheide vor den Toren Berlins gezogen war, um mit ihnen zu spielen und zu turnen. Jahn wollte die Ertüchtigung des Körpers, die Regsamkeit und Aufgeschlossenheit des Geistes, wollte freudige Menschen schaffen, die gesund und mit befreiten Herzen, wie es einmal ausgedrückt wurde, in der Welt sehen. Die Gedanken und Ideen Jahns fielen in Deutschland auf fruchtbaren Boden. Zwar standen weite Kreise der Bevölkerung der Turnerei ablehnend gegenüber, aber genügend Menschen erkannten den Wert dieser Bewegung und setzten sich für sie ein, und auch sie sogenannte Turnsperre, die von das öffentliche Turnen verbot, konnte nicht verhindern, daß die Schar der Anhänger und Förderer wuchs. SO wurden nach der Aufhebung des Verbotes in Deutschland viele Turnvereine ins Leben gerufen. Im Jahresbericht 1846/ 47 der Lüdenscheider Rektoratsschulen wird als Unterrichtsfach Gymnastische Ü- bungen erwähnt, 1846 gilt als Gründungsjahr der Turnvereine in Iserlohn und Altena, 1848 folgt der Halversche Turnverein. Die politischen Ereignisse des Jahres 1848 brachten zunächst jedoch wieder eine Welle der Verfolgung und Unterdrückungen über die deutsche Turnbevölkerung. Erst 1857 gelang ein neuer Durchbruch, als Prinz Wilhelm von Preußen die Regentschaft übernahm wurde da 1. Deutsche Turnfest in Coburg gefeiert, 1868 die Deutsche Turnerschaft gegründet. Von Lüdenscheid und Halver her kam es auch im oberen Volmetal zu erhöhten Werbetätigkeiten für die Turnidee. In Kierspe wurde ein Turnverein gegründet, konnte jedoch nur kurze Zeit bestehen. Wenig später wurde in Meinerzhagen der Versuch einer Vereinsgründung unternommen, und diesmal sollte es gelingen. Am 12. Februar 1877, einem Rosenmontag, versammelten sich im Lokal Schäfer die folgenden Bürger zu Gründung eines Turnvereines: Adolf Berrenberg, Emil Borlinghaus, Louis Kirmse, Reinhold Berrenberg, Wilhelm Winkel, Wilhelm Gautrein, H. Brunke, Paul Schmidt, August Rentrop und Karl Schäfer. Aus den Beständen des aufgelösten Nachbarvereins kaufte man am die ersten Turngeräte und verschiedene Lehrbücher zum Preis von 34,50 Mark; da dieser heute gering er-

2 scheinende Betrag jedoch nicht zur Verfügung stand, wurden die ehemaligen Kiersper Vorstandsmitglieder Emil Plate und August Schramm, die den Verkauf der Geräte durchgeführt hatten, als Mitglieder in den jungen Verein aufgenommen und ihr Beitrag bis zur Tilgung der Summe gestundet. Mit den nun vorhandenen Geräten, 2 Barren, 1 Reck, 1 Holz- und 1 Eisenreck, 1 Sprunggestell und 1 Schwebereck, konnte mit dem Turnbetrieb begonnen werden. Hier ergab sich allerdings eine Schwierigkeit; denn wenn es den Vereinsgründern und ersten Aktiven auch nicht an Idealismus und Einsatzfreude mangelte, so aber doch an den notwendigsten Grundkenntnissen. Obgleich man dem Turnwart Adolf Berrenberg gewiß nicht bestes Wollen absprechen kann, so kam es zunächst jedoch nur zu einigen Freiübungen militärischer Art, ansonsten nutzte man die Geräte nach eigenem Gutdünken, ging nach Belieben an die Geräte, trank sein Bierchen dazu, kurz, von einem regelrechten geordneten Turnbetrieb konnte nicht die Rede sein. Doch war die Vereinsgründung im Gauturnrat nicht übersehen worden, und als wenige Wochen nach der Vereinsgründung der damalige Gauturnwart Adolf Vormann, Iserlohn, unerwartet in der Turnrunde erschien, war es mit der Gemütlichkeit zu Ende. Pfeifen und Zigarren verschwanden, und nach einigen Freiübungen Hinaus in die Ferne ein. Diese erste wirkliche Turnstunde fand soviel Anklang und weckte so viel Freude, daß sich der Verein dem Turngau anschloß, um aus den Erfahrungen zu lernen. Gauturnwart Vormann ließ diesem einem Besuch bewenden, sondern stand den Mitgliedern auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite, die sich ebenfalls nach besten Kräften um das Wohl und Wachsen des Vereins bemühten. Diese so lobenswerte Eigeninitiative, die unbedingte Grundlage für jeden Verein, und das Bemühen der Gauleitung fanden nicht die Anerkennung der Ortsbehörde. Ob der damalige Amtmann von Orsbach eigenmächtig oder auf höhere Weisung handelte, ist nicht bekannt, jedenfalls tat er nichts, um den Verein zu fördern, ganz im Gegenteil. So beklagte man das schleppende Verfahren zur Genehmigung der Vereinssatzung, die sich nach ihrer Annahme durch die Mitglieder in den Händen der Ortsverwaltung befanden; erst eine dringende Aufforderung des Geschäftsführers Pott aus Witten half weiter, nachdem Amtmann von Orsbach zuvor noch mit der Auflösung des Vereins gedroht hatte. Auch in der Folgezeit ließ es die Ortsverwaltung an der erhofften und auch verdienten Unterstützung fehlen, und als in Meinerzhagen ein Bezirkswetturnen durchgeführt wurde, versagte sie den auswärtigen Besuchern den Gruß. Dies Verhalten ist um so unverständlicher, wenn man bedenkt, daß sich die Mitglieder wegen einiger kleiner Brände verpflichteten, bei erneutem Brand sofort zur Feuerspritze zu eilen, um bei der Brandbekämpfung zu helfen. Es ist daher sicher nicht falsch, den Turnverein als den Vorläufer der Freiwilligen Feuerwehr anzusehen. Trotz dieser mangelnden Förderung ließen sich die Turner nicht davon abbringen, die von Jahn umrissenen Ziele getreu zu erfüllen, ja, sie trugen dazu bei, den Turngedanken weiter zu verbreiten. So rühmt der Schriftführer Karl Kassel im Gaurundschreiben vom : Dann haben die wackeren Meinerzhagener Turner (in Verbindung mit einer Turnfahrt nach Olpe in diesem Ort einen Turnverein ins Leben gerufen, dies löbliche Vorgehen diene den anderen Vereinen zur Nachahmung.

3 Ein Jahr zuvor konnte der junge Verein den ersten Höhepunkt in seiner Vereinsgeschichte erleben: am 12. Mai 1878 fand im Rahmen eines Festes die Fahnenweihe statt. Turner aus Vollme, Halver, Lüdenscheid und Hagen nahmen als Gäste teil; als Festplatz diente die Wippermannsche Weide, die Musikkapelle kam aus Lüdenscheid. Eine Woche später wurde das Turnen um eine neue Sparte bereichert: vom fand ein Schwimmunterricht unter der Leitung des 1. Turnwarts Adolf Berrenberg statt, an dem nur Turner teilnehmen durften. Die Übungsstunden wurden in der Frühe des Sonntags gehalten, bereits um 5 Uhr traf man sich und maschierte zum Windfurter Hammerteich an der Volmestraße. Noch im gleichen Jahr, am , feierte man den 100. Geburtstag Jahns in würdiger Weise. Ein Freudenfeuer wurde auf der Wahr abgebrannt, eine kernige Ansprache und turnerische Lieder beschlossen den Festakt. Wie sehr man bereit war, Zeit und Kraft für die turnerische Sache einzusetzen, beweist die Tatsache, daß noch in derselben Nacht 18 Turner nach Brügge maschierten, um den Frühzug nach Witten zu erreichen, wo ein Gauturnfest gefeiert wurde. Zwar gab es seit 1849 schon die Volmestraße, aber Brügge war in dieser Zeit die nächste gelegene Bahnstation, Meinerzhagen erhielt erst 1892 Bahnanschluß, als die Strecke Brügge- Dieringhausen vollendet war. Bis dahin aber wurden selbst größere Entfernungen zu Fuß zurückgelegt, und als einmal nach einer Gauvorturnerstunde in Hagen der letzte Zug verpaßt wurde, legten die Teilnehmer die Strecke bis Meinerzhagen in 8 Stunden zu Fuß zurück. Diese Vorturnerkurse trugen wesentlich dazu bei, die Leistungen in den Vereinen zu verbessern, vermittelten sie jedoch neben der praktischen Arbeit die ebenso wichtige theoretische Ausbildung der teilnehmenden Turner. Auf diese Weise wurde auch den kleineren Vereinen der Randgebiete- der Turnverein Meinerzhagen zählte damals etwa Mitglieder bei einer Einwohnerzahl von etwa 2500 Seelen- die Teilnahme an den von besonders befähigten Turnwarten geleiteten Lehrstunden ermöglicht. Anfang Januar 1879 wurde dem Verein das Vereins- und Turnlokal plötzlich gekündigt, doch konnten schon wenige Tage später, am , die regelmäßigen Turnstunden im neuen Lokal Borlinghaus fortgeführt werden. Es wurde für viele Jahre Vereins- und Turnlokal, Zuckerbäcker s Saal." Nach der Vorlage des Gauturnrates stellte der 54. Gauturntag am 05. Mai 1879 eine neue Bezirkseinteilung fest. Der Turnverein Meinerzhagen wurde mit den Vereinen der Nachbarorte dem 6. Bezirk zugeteilt, dem er auch nach der Gauteilung weiter angehörte. Gegen Ende dieses Jahre hatte der immer noch junge Verein eine erste Bewährungsprobe zu bestehen; denn am 25. September 1879 traten einige Mitglieder aus und gründeten den Männerturnverein. Diese Spaltung überstand der Turnverein ohne Schaden, der neue Verein jedoch löste sich bereits nach wenigen Monaten wieder auf, die Turngeräte gingen durch Kauf in den Besitz des Turnvereins über.

4 Die nächsten Jahrzehnte verzeichnen ein reges Turnleben mit allerdings nicht immer gut besuchten Turnstunden und ein stetes Wachsen der Mitgliederzahlen. Mit den übrigen Vereinen der Heimatstadt und den Turnvereinen der Nachbarschaft pflegte man ein gutes Verhältnis, was sich in gegenseitigen Besuchen und in gemeinsam gestalteten Festen ausdrückte. Dabei fanden die turnerischen Darbietungen der aktiven Mitglieder das größte Interesse der Zuschauer. Gewisse Schwierigkeiten ergaben sich in finanzieller Hinsicht. Der Verein und seine Mitglieder waren nicht auf Rosen gebettet, und Feste zu verbessern. In gutem Ansehen stand der Turnverein bei der Bevölkerung und bei den in Meinerzhagen ausgetragenen Bezirkswetturnen 1887 und 1900 und bei der Feier zum 25- jährigen Bestehen des Turnvereins 1902 zeigte, 1899 wurden übrigens zum erstenmal mehr als 100 Mitglieder gezählt, und zwar 2 Ehrenmitglieder, 37 aktive Turner, 42 Turnfreunde, 5 dienende Turnbrüder und 15 Zöglinge. Anfang dieses Jahrhunderts gab es noch einmal ein Konkurrenzunternehmen, aber dieser sogenannte Athletenclub löste sich 1907 wieder auf, die Mitglieder schlossen sich größtenteils dem Turnverein an. Hatten dem Verein bisher nur männliche Mitglieder angehört, so brachte das immer stärker einsetzende Interesse der Frau am öffentlichen Leben eine Änderung: am wurde nach eingehenden Damenabteilung unter Leitung von Walter Schmidt angegliedert, die zunächst aus 13 Mitgliedern bestand. Von diesen Turnerinnen leben noch 5 betagte Damen: Ida Ochel, Paula Haarmann, Klara Lienenkämer, Ottlilie Körbi und Ida Scharf.

5 Der letzte große Brand, der Meinerzhagen am heimsuchte und den östlichen Ortsteil in Schutt und Asche legte, so daß 300 Personen ihr Heim verloren, beeinflußte auch das turnerische Leben. Der Turnsaal diente zur Unterbringung der geretteten Möbel und zur Aufnahme der gesammelten Liebesgaben; auf das jährliche Stiftungsfest seiner Zeit eine große Bedeutung hatten. Daher gedachte man in Meinerzhagen auch der 100. Wiederkehr der Völkerschlacht bei Leipzig, am Man maschierte zur Wahr und pflanzte dort im Rahmen einer Feierstunde eine Jahneiche.

6 Der 1. Weltkrieg bedeutete einen schweren Rückschlag für den Turnverein, wie überhaupt das Vereinsleben fast ganz zum Erliegen kam. Nicht weniger als 120 Mitglieder des Turnvereins wurden zu den Fahnen gerufen, viele mußten ihr Leben lassen; wurden verwundet oder gerieten in Gefangenschaft. Der große Krieg konnte die Vereinstätigkeit zwar behindern, aber nicht zerstören. Mit festem Mut gingen die Turngenossen an ihr Werk, gründeten die Altersriege und die Damenabteilung Leitung O. Welter neu und übernahmen am 11./ 12. Juni 1921 die Organisation und Ausrichtung des 25. Bezirks- Wetturnfestes des 6. Bezirks im Märkischen Turngau, dem der Verein trotz der 1913 erfolgten Gauteilung und der Gründung des Lenne- Volme- Gaues treu geblieben war. Das stete Wachsen der Mitgliederzahl ließ schon vor dem 1. Weltkrieg den Wunsch nach einer eigenen Turnhalle wach werden, von der man sich bessere Verhältnisse versprach, als sie jetzt gegeben waren. So begann man damals bereits mit einer Geldsammlung, die auch während des Krieges fortgeführt wurde und schließlich den stattlichen Betrag von 22.00,- Mark erbrachte. So schien die Finanzierung gesichert, da man außerdem auf öffentliche Unterstützung hoffen durfte. Da man jedoch die Bauerlaubnis nicht rechtzeitig erreichen konnte, wurde der Beginn der Bauarbeiten unnötig lange hinausgezögert. Schließlich zerstörten die anschließende Inflation alle Pläne, denen man so viele Mühen geopfert hatte. Trotz dieses Rückschlages ließen die Turner den Gedanken, eine eigene Turnhalle zu errichten, nicht fallen. In der Generalversammlung von 1924 unter Vorsitz von F. Bichte-

7 mann, gab der damalige Kassierer Hermann Groll bekannt, daß ein Gönner des Vereins 3 Goldmark auf ein Konto der Gemeindesparkasse für den Turnhallenbau eingezahlt habe, eine sofort durchgeführte Sammlung unter den Versammlungsteilnehmern erbrachte weitere 2068 Mark. Diese beiden Beträge waren der finanzielle Grundstock, er angehoben durch 700,- Mark, die nach der Aufwertung hinzukamen. Drei Jahre später war das Konto auf 3500,- Mark angewachsen, größte Sparsamkeit und großzügige Spenden hatten diese erfreuliche Entwicklung ermöglicht. Eine Lotterie, auf ganz Deutschland ausgedehnt, sollte die noch fehlenden Beträge einspielen, um außer der Turnhalle noch eine Schwimmhalle zu finanzieren, doch durften die Lose nur in Südwestfalen verkauft werden, so daß der erwartete Erfolg nicht annähernd erreicht wurde. Lediglich 8300,- Mark konnten dem Sonderkonto gutgeschrieben werden, das damit auf 12.00,- Mark angewachsen war.

8 Wenn auch dieses Vorhaben zunächst nicht verwirklicht werden konnte, obgleich die Mitglieder ihre ganze Kraft und ihre ganzen Idealismus hineinsteckten, so wurde darüber das Turnen nicht vernachlässigt. Die Turnstunden der Männer, Knaben und Damen waren gut besucht. Es wurde nicht nur geturnt, sondern auch wieder geschwommen und zwar in einem Teich, genannt Bichtemann s Pütt, was dann zeitlich wegen zu kalten Wassers aufgesteckt werden mußte. Stiftungsfeste trugen nicht nur dazu bei, den Zusammenhalt innerhalb der Mitgliedschaft zu festigen, sondern gaben auch der Bevölkerung Gelegenheit, sich über den Leistungsstand der aktiven Mitglieder zu informieren, und die besten Aktiven nahmen an den Bezirks- und Gauwettkämpfen und an den Deutschen Turnfesten 1923 in München, 1928 in Köln und 1933 in Stuttgart teil wurde eine Handballabteilung ins Leben gerufen, die schon nach kurzer Zeit mit drei Mannschaften in die Meisterschaftskämpfe eingriff, auch das Faustballspiel wurde gepflegt. Die Jubelfeier zum 50. Gründungstag wurde am in Form eines Familienabends mit den Mitgliedern, Freuden und Gönnern des Vereins gefeiert. Im Jahre 1930 wurde der Plan, eine Turnhalle zu errichten, energisch vorangetrieben. Ein Antrag an die Gemeindeverwaltung wegen Überlassung eines Grundstückes wurde positiv entschieden, eine gemeinsame Kommission gebildet, die sich einstimmig für das Gelände an der Lindenstraße aussprach. Die zunehmende Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage wirkte sich auch auf das Leben im Turnverein aus, so verzichtete man darauf, Winter- und Stiftungsfeste zu feiern. Im Winter 1932 führte der Märkische Turngau einen Skiabfahrtslauf in Meinerzhagen durch. Bis zur Fertigstellung war eine schwere Zeit zu überwinden, mangels eines Turnlokals wurde in Krugmann s Scheune geturnt, bei einem Licht, was man heute Funzel nennt, Fledermäuse umschwirrten uns. Im Sommer 1932 sind die Vorarbeiten zum Bau der Turnhalle soweit abgeschlossen, daß Baupläne vorgelegt und die Finanzierung erörtert wurden. Danach müssen bei einer Gesamtsumme von rund ,- rund 5000,- als Anleihe aufgenommen werden, das restliche Geld ist vorhanden. Eine Rentabilitätsberechung ergibt, daß die Einnahmen die zu erwartenden Ausgaben knapp übersteigen. Nach weiteren eingehenden Verhandlungen wird im Sommer 1933 endlich mit den Bauarbeiten gegonnen, das Gebäude soll in zwei Etappen vollendet werden. Am 23. September 1934 konnte die Halle im Rahmen eines Vereinsfestes eingeweiht werden. Damit war ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen, der den Verein seit Jahrzehnten beschäftigt hatte und in den zahlreiche Mitglieder viel Kraft und Einsatz investiert hatten. Die Halle belebte auch die Aktiviäten anderer Vereine, die die günstigen Räumlichkeiten für Ihre eigenen Übungsabende nutzten, sie wurde auch den Schulen zur Durchführung des Turnunterrichts überlassen.

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10 Wie sehr die Halle dem eigenen Vereinsleben zugute kam, geht bereits aus dem Jahresbericht für 1934 hervor, der ausweist, daß infolge der Erstellung der Halle der Turnbetrieb im Aufstieg begriffen ist. Daß trotz der mangelhaften Übungsstätten große Leitungen erbracht wurden, beweisen zwei große Erfolge, die die Mitglieder des Vereins verbuchen konnten: so errang die Mannschaft W. Battenfeld, G. Rodies, F. Krugmann, H. Brinkmann, des Turnvereins im Banner- Wettkampf auf dem Gauturnfest 1934 in Minden wurde die Faustballmannschaft in der Klasse der Alten Herren, H. Schröder, Fr. Schulte, E. Krumme, W. Lipke, A. Körbi, Landesturnfestsieger und noch im gleichen Jahr erreichte die Altersklasse im Faustball bei den Westfälischen Sommerspiel- Meisterschaften den Titel des Westfalenmeisters.

11 Anfang 1933 hatte sich auch der Turnverein Meinerzhagen dem Lenne- Volme- Gau angeschlossen und wurde dem ersten Bezirk zugeteilt. Die sogenannte Machtergreifung blieb nicht ohne Auswirkungen auf die Turnvereine. Die starke Erweiterung ihres Aufgabenbereiches auf eine große Zahl von Sportarten wurde zerstört, Turnen sollte nach neuester Forderung eben mit Geräteturnen, Gymnastik und Sommerspielen gleichgestellt werden. Im Mai 1933 wurden alle Vereinsvorstände aufgelöst. Nach den Neuwahlen übernahm Marga Bischof die Leitung der Turnerinnen wurden alle Turn- und Sportverbände in den Reichsbund für Leibesübungen zusammenschlossen. Dieser Entwicklung konnte sich der Turnverein nicht entziehen, er mußte die neuen Bestimmungen beachten und die politische Entwicklung berücksichtigen. Am 29. /30. Juni 1935 richtete der Turnverein das Ringfest aus, das an die Stelle der früheren Bezirksturnfeste getreten war. Zahlreiche auswärtige Turner und die Aktiven des eigenen Vereins nahmen teil, die Bevölkerung nahm regen Anteil am Geschehen. Im folgenden Jahr 1936 wurde der Gleichschaltung aufgelöst. Dem Kreis Lenne- Volme gehörten nun neben den 103 Turnvereinen noch 100 Sportvereine an. Danach wurde die ganze Arbeit auf das Deutsche Turn- und Sportfest 1938 in Breslau ausgerichtet, das auch von vier Mitgliedern des Meinerzhagener Turnvereins besucht wurde, zwei von ihnen, Adolf Heussner und Marga Bischof, kehrten als Sieger heim.

12 Der 2. Weltkrieg bedeutete wiederum einen Rückschlag und eine Lähmung der Turnerei; dennoch richteten die nicht eingezogenen Mitglieder auch 1942 und 1944 noch zwei Ringfeste aus mußte der Turnerbetrieb eingestellt werden, da die Turnhalle vom Wehrmachtsversorgungsamt beschlagnahmt wurde, nach dem Zusammenbruch diente sie eine Zeitlang als Auffanglager für Flüchtlinge und Vertriebene. Nach dem Ende des großen Weltkrieges, der besonders starke und nur schwer zu schließende Lücken in die Reihen der aktiven Turner gerissen hatte, bedurfte es mühevoller Anstrengungen, damit der Turnverein aus den Trümmern wieder zu neuen Leben erweckt wurde. Nach einem Erlaß der britischen Militärregierung mußten sich alle Sporttreibenden Vereine der Gemeinde zu einem Verein zusammenschließen. So entstand 1945 der Zentralsportverein, dessen Hauptträger der TUS war. Noch waren der Lebenswille und das Bewußtsein um die Bedeutung der körperlichen Ertüchtigung- vor allem der Jugend- ungebrochen, und so fanden sich schon zu den ersten Versammlungen zahlreiche Turner und Turnerinnen ein, die bereit und fähig waren, einen neuen Beginn zu wagen und sich in uneigennütziger Weise, wie es stets Brauch der Turner war, zur Mitarbeit zur Verfügung stellten. Ein Jahr nach dem völligen Zusammenbruch nahm der TUS wieder aktiv am sportlichengeschehen teil. Sportwerbeveranstaltungen wurden unter großer Anteilnahme durchgeführt; Aktive nahmen an verschiedenen auswärtigen Sportfesten teil, und einige Turner konnten sogar zum Hartkortbergfest nach Wetter entsandt werden. Die Kinderabteilungen, die schon bald eingerichtet wurden, um auch die Jüngsten durch die hohe Schule der sportlichen Ertüchtigung zu schicken, erfreuten sich bereits nach kurzer Zeit eines starken Zuspruchs. Zahlreiche handballbegeisterte junge Männer fanden dich zusammen, so daß wieder eine

13 Handballmannschaft aufgestellt werden konnte, auch die Turnerinnen wurden wieder aktiv, zu Meisterschafts- und Freundschaftsspielen war man mit einem Holzkocher 3-4 Stunden nach Herscheid unterwegs, um das Handballspiel der Turnerinnen zu absolvieren. I- dealismus war der Gedanke zum Wohle des TuS.

14 Ein herausragendes Ereignis war das 70- jährige Bestehen des Vereins, das für1947 anstand. Umfangreiche Vorarbeiten forderten den vollen Einsatz aller Aktiven, galt es jedoch, zunächst die Halle wenigstens behelfsmäßig instandzusetzen, die während des Krieges mit Soldaten und ausländischen Arbeitern und nach dem Zusammenbruch für einige Zeit mit Flüchtlingen belegt gewesen war und dadurch stark gelitten hatte. Die gemeinsamen Anstrengungen aber erwiesen sich letztlich als dem Sporte in doppelter Hinsicht dienlich: zum einen stand die Halle wieder dem turnerischen Leben zur Zusammenhalt in den Reihen der Turner festigte, so daß ein allgemeiner Aufschwung sichtbar wurde. Das Jubiläum konnte in April 1947 in würdiger Weise gefeiert werden, die Kreisriege nahm teil und bot ausgezeichnete Leistungen, die Mitglieder und die Bevölkerung nahmen regen Anteil und bewiesen damit ihr Interesse am Turnbetrieb. Der Neuanfang war geglückt, man konnte mit Hoffnung in die Zukunft schauen, wenn auch das Jahresende noch einen gewiß unerwünschten Ausklang brachte: die Abteilung Fußball trennte sich im Bestreben nach Selbständigkeit ab und gründete den schon 1921 ins Leben gerufenen eigenen Verein, den RSV- Meinerzhagen. Das Jahr der Währungsreform brachte trotz vieler Schwierigkeiten in sportlicher Hinsicht auch manche guten Erfolge. So wurde Ende Januar 1948 die Altersriege neu aufgestellt, und im Februar fand im Hotel Wirth der Bezirksturntag statt, der dem TUS Meinerzhagen übertragen worden war. Mit der Übergabe dieser Verpflichtung wollte der Verein dokumentieren, daß er trotz seiner Lage am Rande des Lenne- Volme- Gaues tatkräftig und verantwortungsbewußt am Aufbau des turnerischen Lebens mitzuarbeiten bereit war. Im März waren auswärtige Turnerinnen Gäste des TUS, die in der Turnhalle einen Lehrgang des Bundes durchführten, der namhafte Vertreter der Turnerschaft nach Meinerzhagen lockte. Da das Interesse der Jugend am Turnbetrieb unvermittelt anhält, wurden geeignete Turner und Turnerinnen zu den Vorturnerstunden des Bezirks und des Gaues entsandt, um Betreuung dieser Jungen und Mädchen heranzubilden. Unvermindert war auch das Interesse der Bevölkerung am Leben des TUS; die starke Verbundenheit der Mitglieder und der Bürgerschaft fand ihren sichtbaren Ausdruck in der regen Anteilnahme am dem Familienfest, das im April unter dem Motto Turnen, Gymnastik, Tanz und Musik gefeiert wurde. Auch die zahlreichen Wanderungen, die zur Unterstützung der auswärts spielenden Handballmannschaft angesetzt wurden, fanden das Interesse der Mitgliedschaft, die damit zum Ausdruck brachte, daß sie die Schönheiten der Natur ebenso zu würdigen wußte wie die Tatsache, daß eine Wanderung durch die Wälder und Täler unserer Heimat wesentlich mit zur Pflege des Leibes und des Gemeinschaftsgedankens gehört, wie es seit Friedrich Ludwig Jahn Sitte und Brauch ist. Am Pfingsttage, als Sportler aus Lippstadt zu einem leichtathletischen Vergleichskampf nach Meinerzhagen gekommen waren, wurde der erst Tag zu einer Wanderung durch die herrliche Umgebung genutzt, um auch auf diese Weise zu bekunden, daß der Verein bereit war, dem Wandern größere Beachtung zu schenken und ihm jede nur notwendige Förderung angedeihen zu lassen; der zweite Tag stand dann im Zeichen des sportlichen Vergleichs. Von den Bahneröffnungskämpfen in Lüdenscheid und den Kreismeisterschaften in Werdohl konnten die Teilnehmer aus Meinerzhagen mit schönen Erfolgen heimkehren; und die Einladung aus Dülken 1948, wo die Hand- und Faustballer, Männer und Frauen, zu einem Gegenbesuch erschienen, brachte eine solche Resonanz, daß ein großer Bus mit Anhänger kaum ausreichte, um alle Interessenten zu fassen. Gerade dieser Fahrt kam eine wesentliche Bedeutung daran zu, daß gegenseitiges Verständnis und Zusammengehörigkeitsgefühl vertieft und noch mit einem festlichen, gemütlichen Abend gefestigt wurde.

15 Überhaupt waren in dieser Nachkriegszeit, in der die Wunden des Krieges noch nicht vernarbt waren, die Mitglieder immer wieder bereit, im Interesse der guten Sache, der Turnerei, der man sich verschrieben hatte, materielle und persönliche Opfer zu bringen, um das gute Werk voranzutreiben. Trotz der Währungsreform, die eine Wendung zum Besseren zwar einleitete, aber nicht schlagartig brachte, und zunächst noch erhebliche Finanzielle Aufwendungen forderte, wollte man auch auswärts antreten. Eine stattliche Zahl von Turnerinnen und Turnern nahm am Bezirksfest in Halver teil und errang manch schönen Erfolg. Zum ersten Deutschen Turnfest nach dem Kriege, das 1948 in Frankfurt gefeiert wurde, entsandte der TUS nur drei Teilnehmer, mit der Siegerin: Marga Bischof; Viele weitere wären gerne mitgefahren, mußten aus finanziellen Gründen aber verzichten. Dafür rief der Turnverein etwa 200 Kinder aus Kierspe, Valbert, Grotewiese und Meinerzhagen und nachmittags die Turner und Turnerinnen aus Rodt, Müllenbach, Kierspe und Meinerzhagen zu einem leichtathletischen Wettkampf auf und leistete auf diese Weise einen Betrag zur Werbung für den Sport.

16 Im Dezember 1948 führte der TUS den ersten Mannschaftgerätekampf nach dem Kriege durch, Gegner war d e r d e m T U S freundschaftlich verbundene Turnverein aus Rodt- Müllenbach, der am Ende einen deutlichen Sieg errungen hatte. Das Jahr 1949 sah die Turner und Turnerinnen des TUS an zahlreichen Wettkämpfen am Start. Herausragendes Ereignis war das nach dem K r i e g e r s t m a l s wieder gefeierte Gauturnfest in Werdohl, es brachte dem Verein nennenswerte Erfolge. Die erste Faustballmannschaft konnte sich en der Meisterklasse nach vielen harten Kämpfen in Kierspe, Werdohl und Wetter die Teilnahmeberechtigung an den Westfalenmeisterschaften sichern und knüpfte damit an die Tradition vergangener Jahre an. Ein ehrenvoller 4. Platz war der Lohn für manche Anstrengungen. Leider blieb es bei diesem einen Erfolg. Bedeutendstes Ereignis im Jahre 1950 war der Gerätewettkampf gegen den Turnverein Niederschelden. Obgleich sich die 14 Meinerzhagener Turner und Turnerinnen letztlich den ausgewogeneren und mit größerer Sicherheit und Eleganz turnenden Gästen beugen mußten, wurden ihre Übungen von den zahlreichen Zuschauern mit Beifall bedacht.

17 Dieser Wettkampf bot eine gute Voraussetzung, das Interesse an Geräteturnen wach zu halten und veranlaßte den Turnverein, das Ausscheidungsturnen zu übernehmen, das die besten Turner für die Bezirksriege ermitteln sollte. Das Turnen der Mädchen und Frauen fand regen Zuspruch, und als die Meinerzhagener Turnerinnen an dem vom Deutschen Turnerbund festgesetzten Termin aus ihrer vielseitigen Arbeit gymnastische und turnerische Vorführungen zeigten, konnten sich alle Zuschauer von dem hohen Leistungsstand überzeugen. Da auch alle Teilnehmer, die zum Bundesturnfest nach Hamm entsandt worden waren, als Sieger heimkehrten, wurde offenbar, daß die auf breiter Basis angesetzte Ausbildung ihre ersten Früchte trug. Erfolgreich spielten auch die Handballer; Dank ihres günstigsten Tabellenstandes konnten sie an den Aufstiegsspielen zur Bezirksklasse teilnehmen; allerdings reichte die Spielstärke der noch jungen und unerfahrenen Mannschaft nicht aus, um die schweren Ausscheidungsspiele mit den Aufstieg zu krönen. Durch den plötzlichen und unerwarteten Abgang mehrerer Spieler trat jedoch in den nächsten zwei Jahren eine Krise ein, so daß der Spielbetrieb vorübergehend eingestellt werden mußte. Auch das Jahr 1951 brachte dem TUS viele Erfolge, neben verschiedenen Wettkämpfen, an denen Meinerzhagener Sportler mit guten Leistungen hervortraten, fanden das schon traditionelle Kostümfest zu Beginn des Jahres und ein gemütlicher Familienabend im Frühjahr. Zum erstenmal wurden Vereinsmeisterschaften durchgeführt, allerdings unter ungünstigen Bedingungen, doch waren sie der Beginn der nun alljährlich stattfindenden leichtathletischen Meisterschaften innerhalb der sporttreibenden Vereine der Gemeinde. Im Jahre 1952 konzentrierten sich alle Kräfte auf das 75- jährige Jubiläum des Vereins, und so konnte man den Besuchern ein Programm anbieten, das ihren uneingeschränkten Beifall fand, das aber auch in seinem Niveau und seiner Gestaltung dem besonderen Anlaß dieses Tages gerecht wurde. Dazu trug nicht nur die Westfalenriege bei, sondern daran hatte auch die starke Turnerinnenabteilung ihren gebührenden Anteil. Im Zusammenhang mit dem Jubiläum ist auch die Ausrichtung des Bezirksturnfestes zu sehen, die der TUS übernahm. Die Bevölkerung war gern und freudig der Bitte nachgekommen, Straßen und Häuser mit Fahnen und frischem Grün zu schmücken, und so erwarteten die rund 700 Turner und Turnerinnen des Bezirks ein festlich geschmückter Ort. Große Anstrengungen waren erforderlich, um die Turnhalle zu renovieren, da die starke Benutzung naturgemäß zu vermehrten Schäden führte. Eine neue Hallenordnung sollte gewährleisten, daß alle Hallenbenutzer die notwendige Sorgfalt walten ließen. Dank des Einsatzes vieler Mitglieder konnten die erforderlichen Arbeiten zügig werden, so daß die Halle nun wieder zahlreichen Vereinen zur Verfügung stand. Das sportliche Leben wurde im Jahr 1953 durch mehrere Sportfeste bestimmt, an der Spitze stand das Deutsche Turnfest Hamburg, das mehrere Sieger heim brachte, so maßen Meinerzhagener Sportler ihre Kräfte mit den Aktiven aus Rodt- Müllenbach und Kierspe in Meinerzhagen und anläßlich eines Sportfestes in Eckenhagen; allerdings war die Beteiligung am turnerischen Leben nicht in allen Abteilungen zufriedenstellend. Trotz der Renovierung der Halle wurde immer deutlicher, daß sie den Anforderungen nicht mehr gerecht werden konnte. Der Wunsch nach einer Hallenerweiterung wurde immer lauter geäußert, und entsprechende Pläne wurden von 1953 an erörtert. Da wegen der Höhe der zu erwartenden Kosten eine Eigen-

18 finanzierung ausschied, wurden schon früh Kontakte zu möglichen Geldgebern aufgenommen, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Nach vielen Gesprächen und eingehenden Beratungen konnte endlich am 26. März 1955 mit den Ausschachtungen begonnen werden, und während der Sommermonate schritten die Arbeiten zügig voran, so das man hoffte, gegen Ende des Jahres das Richtfest zu feiern, eine Hoffnung, die sich jedoch nicht erfüllte. Bis Ende 1957 zogen sich die Umbauarbeiten hin. In den Folgejahren stand die Turnhalle immer wieder im Mittelpunkt der Beratungen. Der angeschlossene Wirtschaftsbetrieb bereitete Sorgen, die Turnhalle selbst erforderte ständig Reparaturen und Erweiterungen. Immerhin stand sie nicht nur dem Verein selbst, sondern auch anderen Organisationen zur Verfügung, so daß der TUS mit der Unterhaltung der Halle nicht nur seinen eigenen Absichten diente, sondern einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Arbeit anderer Vereine leistete. Allerdings ließ sich nicht verkennen, daß die Beteiligung in einzelnen Abteilungen des Vereins Anlaß zu verstärkter Besorgnis gab, eine Erscheinung, die sich bei fortschreitendem materiellem Wohlstand in vielen Vereinen zeigte.

19 Anfang 1962 traf den Turnverein durch den plötzlichen Tod des Geschäftsführers Paul Schmale ein schwerer Verlust. In Anerkennung der langjährigen Verdienste dieses tatkräftigen Turnbruder beschloß der Vorstand, für die nächsten drei Jahre ein Paul- Schmale- Gedächtnisturnen mit den Vereinen Jahn Kierspe 04, Kierspe 79 und Rodt- Müllenbach zu veranstalten. Einen besonderen Höhepunkt im geselligen Vereinsleben stellte eine Karnevalssitzung in der vollbesetzten Turnhalle dar, die Ende Januar von einer Karnevalsgesellschaft aus dem Rheingau gestaltet wurde. Dieses Jahr 1962, in dem der TUS- Meinerzhagen auf ein 85- jähriges Bestehen zurückblicken konnte, wurde- was die Festlichkeiten anging- zu einem Jahr voller Höhepunkte, denn neben der schon erwähnten Karnevalssitzung reihten sich das Stiftungsfest, das man Anfang März feierte, und ein großer Unterhaltungs- und Tanzabend, an dem bekannte Stars von Film, Funk und Bühne mitwirkten, würdig in diese Reihe ein. In diesem Jahr wurden noch einmal Pläne für die Erweiterung der Halle erörtert, die auch leichtathletisches Training und Hallenwettkämpfe ermöglicht hätten. Diese Pläne scheiterten jedoch daran, daß die Grundstücksfrage nicht gelöst werden konnte. Im Januar 1963 wurde das erste Paul- Schmale- Gadächtnisturnen ausgetragen, an dem außer den Turnern und Turnerinnen aus Meinerzhagen Mannschaften der Vereine Jahn Kierspe 04 und TV Eichen teilnahmen. Im Jahr 1963 besuchte man das Deutsche Turnfest in Essen in der gewohnten Abordnung, sowie Prellballspieler männlichen und weiblichen Jugend, Ltg: Alfred Willert.

20 Im Mai besuchte eine starke Vertretung des TUS als erster Meinerzhagener Verein die holländische Partnergemeinde Iysselmuiden. Die beiden Besuchstage standen im Zeichen einer freundschaftlichen Begegnung über die Grenzen hinweg, einen leichtathletischen Vergleichskampf gewannen die Vertreter des TUS deutlich. Einen sehr schönen Erfolg konnte die Faustballmannschaft verbuchen, die bei den Gaumeisterschaften den ersten Platz belegte. Eine starke Vertretung des TUS wurde im Sommer 1964 zum Landesturnfest nach Minden entsandt und kehrte mit schönen Erfolgen zurück, die besten Plazierungen lagen bei den leichtathletischen Wettkämpfen, in denen sich besonders die weibliche Jugend auszeichnete, und auch das Bezirksturnfest in Valbert sah zahlreiche Sportler des TUS am Start. In diesem Jahr wurde die Neugründung einer Vereinszeitung erörtert, jedoch ließen sich diese Pläne letztlich nicht realisieren. Im Juli 1965 wurde das Gauturnfest in Meinerzhagen gefeiert. Es war das bisher größte Ereignis in der langen Geschichte des TUS und stellte wegen der großen Zahl der Teilnehmer an die Organisatoren erhebliche Anforderungen, die aber dank des Zusammenwirkens vieler Mitglieder bestens gemeistert wurden. So wurde dieses Fest, das sich über drei Tage erstreckte, zu einem beeindruckenden Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer. Vor allem der Festzug durch die Straßen und die Großveranstaltung im neuen Stadion sind hervorzuheben. Überhaupt nahm dieses Jahr einen mehr als zufriedenstellenden Verlauf, konnten doch die Tischtennis- und die Schwimmabteilung wieder belebt und eine Judo- Abteilung erstmals gegründet werden. Sie besonders fand ein starkes Echo in der Bevölkerung, und wuchs zu einer der stärksten und erfolgreichsten Abteilung heran, woran die Jugend den stärksten Anteil hatte. Im Januar 1966 war der TUS Ausrichter eines Prellballturniers, und im Februar die Südwestfalenmeisterschaften im Prellball in Meinerzhagens Turnhallen statt, die von den Aktiven des TUS vorbildlich organisiert wurden.

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