Dr. Kurt W. Liedtke Begrüßungsrede zum Karl-Dedecius-Preis 2015 am in Darmstadt

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1 Dr. Kurt W. Liedtke Begrüßungsrede zum Karl-Dedecius-Preis 2015 am in Darmstadt Übersetzen ist eine fordernde, erfüllende Aufgabe, von der wir alle profitieren: als neugierige Leser, Literaturenthusiasten, wissbegierige Bürger und lernende Gesellschaften, denen Übersetzer den Zugang zu anderen Kulturen und Welten erschließen. Solche Zugänge zu neuen Perspektiven bereichern, bilden, ermöglichen Verstehen und erleichtern Verständigung. Übersetzen ist aber auch, wie Martin Pollack sagt, ein undankbares, vor allem unbedanktes Geschäft. Mit unserem Preis wollen wir das Talent der Übersetzer sichtbar machen, ihre wichtige Rolle für unsere Kulturen und Gesellschaften hervorheben und ja wir wollen ihnen für ihre Leistungen und ihr Engagement DANKEN. All das tun wir in der Hoffnung, dazu beitragen zu können, dass diese Wertschätzung nicht nur bei solch feierlichen Anlässen wie dem heutigen und nicht nur ideell immer selbstverständlicher und konsequenter zum Ausdruck gebracht wird. Sehr verehrter, lieber Herr Professor Dedecius, sehr verehrte Preisträgerin, Frau Leszczyńska, sehr geehrter Preisträger, Herr Sellmer, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Partsch, lieber Herr Prof. Bingen, sehr geehrte Vertreter der Stiftung Karl Dedecius Literaturarchiv, Geschätzte Übersetzerinnen und Übersetzer, liebe Literaturfreunde, hohe Festversammlung, ich freue mich sehr, Sie zur Verleihung des Karl-Dedecius-Preises der Robert Bosch Stiftung begrüßen zu dürfen. Unser Preis wird heute bereits zum siebten Mal in guter Tradition als bilateraler Preis für polnische und deutsche Übersetzer vergeben. Ich freue mich ganz besonders, Sie, lieber Herr Dedecius, unter uns begrüßen zu dürfen: Verehrter, lieber Herr Dedecius, Sie sind nicht nur ein grandioser Übersetzer polnischer und russischer Literatur. Für viele sind Sie mit Ihrem unermüdlichen Engagement ein Vorbild als überzeugter Europäer und überzeugender Vermittler zwischen Kulturen und Menschen; trotz historischer Tiefpunkte zwischen unseren Ländern und Völkern, und jenseits politischer Hochkonjunkturen und flüchtiger Modeerscheinungen!

2 Ich freue mich, dass Ihr vielfältiges Engagement auch mit zahlreichen Veranstaltungen in diesem und im kommenden Jahr im Rahmen des Projektes: Karl Dedecius: Literatur Dialog Europa gewürdigt wird! Passend zu dem symbolischen Motto dieser Initiative, die von Partnern aus Ihrer Geburtsstadt Łódź (Lodz) und aus der Stadt Ihres Wirkens Darmstadt kommt, werden literarische, menschliche und kulturelle Brücken zwischen Polen, Deutschland und ihren Nachbarn geschlagen. Zum vierten Mal vergeben wir den Karl-Dedecius-Preis in Darmstadt, dem einstigen Zentrum des Jugendstils und dem Sitz des traditionsreichen Deutschen Polen-Instituts, das vom Namensgeber unseres Preises bereits 1980 gegründet wurde. Möglich war es dank der unwiderstehlichen Leidenschaft von Karl Dedecius und dank Unterstützung der weiteren Überzeugungstäter dem Eisernen Vorhang und den abgekühlten politischen Verhältnissen zum Trotz. Dank diesem Engagement schlägt hier seitdem das deutsch-polnische (Kultur)Herz, und hier kommen viele kluge polnische, deutsche und andere europäische Köpfe und Gedanken zusammen zu geistreichen Dialogen und einem partnerschaftlichen Austausch. Es ist eine schöne, wichtige, auf Dauer angelegte Aufgabe, für die wir noch mehr Begeisterte in Europa brauchen! Daher ist es uns eine besondere Freude und Ehre, den Karl-Dedecius-Preis hier, in der Wissenschaftsstadt Darmstadt, in bewährter Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen- Institut und der Stadt Darmstadt zu vergeben. Vielen Dank dafür an unsere Partner! Ich freue mich auch, zum ersten Mal bei der Preisverleihung unseren neuen Partner, die Stiftung Karl Dedecius Literaturarchiv zu begrüßen! Eingangs meiner Rede habe ich auf die wichtige kulturelle und gesellschaftliche Rolle der Übersetzer hingewiesen: Sie transportieren Bilder und Wissen aus anderen Ländern und Kulturen in unsere Muttersprachen bzw. tragen unsere Gedanken per Fremdsprache in anderssprachliche Welten hinaus. So gesehen, bewahren sie uns vor der alles nivellierenden globalen Einsprachigkeit, wie es kürzlich Bundespräsident Gauck in seiner Rede zur Würdigung der Übersetzer sagte. Gleichzeitig ermöglichen Übersetzerinnen und Übersetzer so etwas wie Weltliteratur, entdecken für uns neue oder in Vergessenheit geratene interessante Autoren, machen wichtige, wertvolle Bücher ausfindig und durch ihre Übersetzungen erst zugänglich.

3 So stellte Frau Leszczyńska den polnischen Lesern die Autorin Herta Müller vor bereits Jahre bevor Frau Müller den Literaturnobelpreis bekam. Und es gibt weitere prominente Beispiele dieser Art, wie etwa Miłosz, Szymborska und Jelinek, die dank exzellentem Gespür für gute Literatur, dank ausgezeichneten Übersetzungsleistungen von Karl Dedecius selbst und von Trägern des Karl-Dedecius- Preises deutschen bzw. polnischen Lesern zugänglich gemacht werden konnten. Was aus der heutigen Perspektive eine schöne, ehrenvolle Aufgabe zu sein scheint, ist in Wirklichkeit eine verdienstvolle Leistung, die meist viel Ausdauer und eine wahrhaftige Lobbyarbeit für die Autoren und ihre Bücher bei Verlagen erforderlich macht. Ist sie denn überhaupt die Aufgabe der Übersetzer, diese Lobbyarbeit? Und ist sie wirklich so schwer? Sven Sellmer gibt auf beide Fragen Antworten und auch er steht mit seiner Meinung dazu in guter Gesellschaft der Karl-Dedecius-Preisträger und anderer engagierter Übersetzer. Sellmers Antworten lauten wie folgt: Im Idealfall lese ich ein gutes Buch, begeistere einen deutschen Verlag dafür und darf es dann übersetzen. Das funktioniert allerdings in der Praxis leider bei weitem nicht so glatt, sondern ist eher ein langer, dorniger Weg, der oft im Nirgendwo endet. Umso mehr freut es mich, dass es auch gute Beispiele einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Übersetzern und Verlegern gibt, dessen Beweis unsere heutige Laudatorin und Verlegerin, Monika Sznajderman, ist. Sie hat mehrere Bücher von Herta Müller in Katarzyna Leszczyńskas Übersetzung in Polen herausgegeben. Übersetzer teilen mit uns also ihre Leidenschaft für gute Literatur, indem sie sie uns zugänglich machen. Sie formen, gestalten und bereichern unsere Muttersprachen. Sie regen an und entscheiden damit häufig mit, welche Lektüre, welche Autoren aus anderen Sprachkreisen Eingang in unsere Kultur finden. Es ist eine prominente und verantwortungsvolle Aufgabe, für die wir nicht nur ausgezeichnete Übersetzer brauchen, sondern wahre Überzeugungstäter! Im Sinne und Geiste des Engagements von Karl Dedecius würdigen wir daher Persönlichkeiten, die nicht nur mit höchster übersetzerischer Leistung überzeugen, sondern sich auch anderer anspruchsvoller Rollen annehmen: als Literaturagenten, als Botschafter der Autoren, als Förderer ihres Schaffens und als ihre fremdsprachigen Stimmen; als Moderatoren, Publizisten, als Gutachter oder als Berater.

4 Wir hören von Beispielen außergewöhnlicher Gemeinschaften, sogar einzigartiger Freundschaften, die zwischen Autoren und Übersetzern entstehen, und es ist kein Zufall, dass wir auch bei unseren Preisverleihungen immer wieder Autoren begrüßen, die ihre Übersetzer für alle ihre Mühen würdigen. Heute wird die polnische Autorin Zyta Rudzka die Laudatio auf Sven Sellmer halten, der ihrem Buch Mykwa eine deutsche Stimme verliehen hat. So überrascht es nicht, dass auch unsere heutigen Preisträger mit einem vielfältigen Engagement im Dienste der Literatur und ihrer Übersetzungen glänzen und als Vermittler zwischen Kulturen überzeugen. Frau Leszczyńska nimmt uns nicht nur durch die von ihr übersetzten Bücher auf Reisen durch literarische Welten mit. Sie organisiert auch echte literarische Spaziergänge durch Galizien und Ostpolen und begleitet als Kulturmittlerin Begegnungen von Menschen. Es ist auch kein Zufall, dass uns Sven Sellmer wegen seines breiten Engagements längst kein Unbekannter ist; sei es als Leiter von Deutsch-Polnischen Übersetzerwerkstätten oder als Mentor von Nachwuchsübersetzern. Dieses vielfältige wichtige und dennoch nicht selbstverständliche Engagement gilt es zu würdigen und zu fördern. Dies versuchen wir mittlerweile seit über 30 Jahren durch vielfältige Unterstützung, die einem ebenso vielfältigen Bedarf der Übersetzer und ihren Interessen entsprechen, ihre Qualifizierung unterstützen und ihre Qualifikationen erweitern. Wir fördern aber auch die Vernetzung zwischen den Übersetzern und ihren Austausch mit Kollegen, Lektoren, Verlegern und weiteren Personen aus der Branche, die für gute Übersetzungen von Schlüsselbedeutung sind. Dabei geht es nicht nur darum, ein intensives Von und Miteinanderlernen zwischen Übersetzern in verschwisterten sprachlichen Tandems zu ermöglichen, sondern auch Übersetzer aus vielen Ländern in einen fachlichen Austausch zu bringen. Für solch eine internationale Übersetzerfamilie mit fast 2000 Übersetzerinnen und Übersetzern steht beispielsweise unser Programm Literarische Brückenbauer. Auch diese langjährige, vielfältige Förderung und kompetente Begleitung der Übersetzer wäre ohne Partner wie die Übersetzerzentren, Goethe-Institute, Hochschulen und Bibliotheken und viele andere nicht möglich. All diesen gilt unser Dank, auch wenn ich gleich um Verständnis bitten möchte, unsere

5 Partner an dieser Stelle nicht alle namentlich erwähnen zu können! Und dennoch, ich glaube im Namen von uns allen sagen zu dürfen, die Übersetzer schätzen und sie unterstützen: Wir freuen uns immer, weitere Förderer in unserem Kreise begrüßen zu können! Ich freue mich, dass das Bewusstsein für all die besonderen Leistungen der Übersetzer in der Öffentlichkeit und in unseren Gesellschaften steigt. Dazu tragen auch zahlreiche öffentlichkeitswirksame Projekte bei, die jährlich am 30. September, dem internationalen Übersetzertag stattfinden dem Tag des heiligen Hieronymus, der als Schutzpatron der Übersetzer gilt. Und auch wenn solche Initiativen zur Würdigung und Förderung der Übersetzer wichtig sind: eins werden sie nie ersetzen können (selbst wenn Heilige wie Hieronymus im Spiel sind): eine angemessene Vergütung, die der erbrachten Leistung angesichts ihrer Qualität und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung entspricht: Damit das ideelle Verdienst um unsere Kulturen, welches sich die Übersetzer durch harte Arbeit erwerben, mit dem monetären Verdienst, den sie dafür erhalten, in einem gerechteren Verhältnis steht. Um an dieser Stelle mehr erreichen zu können, ist es an der Zeit, es als eine gesellschaftliche Aufgabe zu verstehen, für exzellente übersetzerische Leistung auch die richtige Übersetzung in die Sprache des Marktes zu finden. Trotz dieser bleibenden Herausforderung und der anspruchsvollen Aufgabe des Übersetzens wollen wir mit unserem Preis unsere heutigen Preisträger, aber auch ihre Kolleginnen und Nachfolger zu weiterem Engagement ermutigen und anspornen: bleiben Sie dran! Wir brauchen Sie, Ihr Talent, Ihre Arbeit und Ihr Engagement, Ihre Überzeugungskraft und Begeisterungsfähigkeit! Ich beglückwünsche unsere diesjährige Preisträgerin Katarzyna Leszczyńska und unseren diesjährigen Preisträger, Sven Sellmer, als herausragende Übersetzer, und ich danke Ihnen für Ihre Leistung und Ihr Engagement!

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