Mit dem Microsoft-Support vermeiden Sie Gefahrenstellen

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1 MONATSSPIEGEL 21. Jahrgang November 2007 Microsoft unterstützt zertifizierte Partner mit kostenfreien Supportangeboten. In dieser Ausgabe stellen wir den telefonischen Presales-Support sowie die Partner Technical Consultants von Microsoft vor. Mit dem Microsoft-Support vermeiden Sie Gefahrenstellen P rojekte erfolgreich akquirieren und sie anschließend ohne größere Probleme zum Abschluss bringen bei diesem Vorhaben unterstützt Microsoft die Partner zuverlässig, sowohl in der Presalesals auch in der Postsales-Phase. Orientierung in der Presales-Phase portangebot von Microsoft. Damit beziehen Sie speziell in der kritischen Vorverkaufsphase Produktinformationen und technische sowie Wettbewerbsunterstützung für alle Produkte und Lösungen von Microsoft. Mein Team deckt technische und Vertriebs-Skills ab und bietet Ihnen so die ideale Unterstützung, um Projekte erfolgreich abzuschließen, sagt Teammanager Mark van Waardenburg. Die kostenfreie Unterstützung ist Teil des Partner-Programms und steht allen Certified und Gold Certified Partnern unbegrenzt zur Verfügung. Trotz der wachsenden Nachfrage konnte das Presales-Team bislang immer im Sinne der Kunden reagieren was zu einer überdurchschnittlich hohen Kundenzufriedenheit führt. Bei einem laufenden Projekt sollten möglichst wenig Probleme auftreten. Dass dies gelingt, dabei helfen Ihnen die Partner Technical Consultants (PTCs) von Microsoft. Sie sind ein Exklusivangebot für Gold Certified Partner, die sich damit für einen Supportvorfall nach dem Vertriebsabschluss bestmögliche Hilfe sichern. Schnelle und kompetente Hilfe im Postsales-Geschäft Die PTCs weisen einer Supportanfrage eine höhere Priorität zu und eskalieren sie falls notwendig an den tech- Der telefonische Presales-Support ist ein spezielles, projektbezogenes Supnischen Support. Das stellt sicher, dass Ihre technischen Fragen schnell beantwortet werden oder die interne Eskalation rasch zu einer zufriedenstellenden Lösung führt. Als Gold Certified Partner informiert Sie Ihr Partner Technical Consultant zudem rechtzeitig über Sicherheitswarnungen, Patches, Hotfixes, relevante Whitepaper und den Status Ihrer monatlichen Supportanfragen. Seite 11 Hardware Neue Mäuse, Webcams und Tastaturen W ie lange dauert es, bis eine Maus einsatzbereit ist gerade bei der Arbeit mit einem Notebook unterwegs? Inwieweit entspricht sie den gesetzlichen Vorschriften sowie aktuellen Erkenntnissen der Ergonomieforschung? Bietet sie Zusatzfunktionen, um im Idealfall die Anzahl weiterer Peripheriegeräte zu senken? Auch von vermeintlich nebensächlichen Hardwarekomponenten erwarten Anwender und Unternehmen heute viel. Die Neuzugänge im Microsoft-Maussortiment erfüllen anspruchsvolle Anforderungen besser denn je. Zwei neue Modelle der Microsoft LifeCam-Serie bieten erweiterte Möglichkeiten für den Austausch digitaler Fotos. Alle Geräte sind kompatibel mit Windows Vista, zum Teil erleichtern sie auch die Nutzung ausgewählter Funktionen des Betriebssystems. Millionen Anwender nutzen täglich Microsoft- Hardware wie die Computermaus. Das ist Grund genug, sie kontinuierlich zu verbessern. Insgesamt bietet Microsoft derzeit neun verschiedene Desktop- sowie vier unterschiedliche Notebookmäuse an. Dazu kommt eine Maus speziell für Spieler. Im Bereich Webcams besteht das Microsoft-Hardwareangebot aus drei Modellen für Arbeitsplatzrechner und zwei Geräten für Notebooknutzer. Sieben, teilweise kabellose Desktopversionen decken auch bei den Tastatur-Maus-Kombinationen verschiedene Ansprüche ab. Ergänzt wird diese Reihe von zwei Einzeltastaturen. Mehr über die Neuheiten erfahren Sie in dieser Ausgabe. Eine komplette Übersicht des Microsoft-Hardwareprogramms finden Sie in der beiliegenden Broschüre. Seite 12 Contoso Mehr Effizienz im Vertrieb A chten Sie bei der Auswahl Ihrer Werkzeuge auf eine gute Qualität. Denn nur, wenn Sie die richtigen Arbeitsmittel zur Hand haben, gelingen Ihnen selbst komplexe Arbeiten besser. Das gilt für Häuslebauer und Ballonfahrer genauso wie für Mitarbeiter in der IT-Branche. Die virtuelle Musterfirma Contoso von Microsoft ist ein Hilfsmittel, mit dem Sie Ihren Vertrieb effizienter und die Beratungsgespräche für Ihre Kunden zu einer interessanten, praxisorientierten Erfahrung machen. Vorarbeit zahlt sich aus Viele Partner setzen inzwischen auf Contoso, um ihren Kunden den Nutzen ihrer Unternehmenslösung zu demonstrieren. Obwohl Sie zugegebenermaßen erst mal etwas mehr Zeit für die Vorbereitung der Demo-Umgebung benötigen, verkürzen Sie damit nach- Interessante Gespräche, entspannte Atmosphäre: Stellen Sie mit Contoso Ihren Kunden Lösungen anschaulich und praxisorientiert vor. weislich dennoch Ihre Verkaufszyklen. Zudem steigern Sie Ihren Umsatz und erhöhen die Kundenzufriedenheit, weil Sie mit Contoso Ihre Kunden schneller, informativer und interessanter beraten. Thomas Lichtenstern, technischer Leiter des Contoso-Projekts bei Microsoft, erklärt, worauf es bei einer reibungslosen Installation der Musterfirma ankommt. Seite 13 KURZ GESAGT 2 3 THEMEN DES MONATS 4 8 SERVICE UND TIPPS 9 13 VOR ORT EDITORIAL Thomas Aschenbrenner über Partnercard, Support und Office Ready 2 MELDUNGEN Microsoft-Nachrichten und Berichte aus der IT-Branche 2 AKTUELLE UMFRAGEN Virtualisierung; Sicherheit; Software und Services; Web BETRIEBSSYSTEME Windows Server 2008 und die Virtualisierung 4 SYSTEMOPTIMIERUNG Mit Sysinternals Netzwerke und Active Directory-Strukturen besser verwalten 6 KOMMUNIKATION Die Verwaltungskonsole und -shell von Exchange Server PROGRAMM Aufgabenbezogene Leistungen für technische Mitarbeiter 9 Die Partnercard 9 Partnerprofil und Reprofilierung 10 Vertriebskompass 10 SUPPORT Die Partner Technical Consultants und der telefonische Presales- Support stellen sich vor 11 PRODUKTE UND TECHNOLOGIEN Neue Geschäftspotenziale mit System-Builder- und Business- Produkten 12 Office Business Applications 12 Thomas Lichtenstern über den Einsatz von Contoso 13 Office Ready: Redesign für das Medialess Kit und die neuen Backup-Medien 13 VERANSTALTUNGEN Die deutsche Partnerkonferenz 14 Leadmanagement-Gewinner 14 TRAININGS Technisches Curriculum: Windows Server Neue Webseite: Kompetenz-Readiness 16 Impressum 12 Jetzt reprofilieren! Ihre erfolgreiche Reise geht weiter!

2 02 Kurz gesagt Monatsspiegel November 2007 EDITORIAL UND MELDUNGEN Editorial Liebe Partner, eines unserer Hauptziele ist es, Ihnen Programmleistungen zu bieten, die auf Ihre Bedürfnisse und die aktuellen Marktgegebenheiten zugeschnitten sind. Ich danke Ihnen für die vielen anregenden und interessanten Ideen, die Sie uns auf der Partnerkonferenz in Düsseldorf mitgeteilt haben. Überzeugen Sie sich anhand unseres Leistungsportfolios, dass wir sowohl Ihren Bedarf an zielgerichteter Unterstützung als auch Ihre kritische Stimmen ernst nehmen. Nutzen Sie in jedem Fall die neue Microsoft- Partnercard, das Symbol für Ihre Mitgliedschaft im Partner-Programm. Je nach Programmstufe erhalten Sie damit von uns bis zu 50 Prozent Rabatt auf ausgewählte Angebote im neuen Partner Marketing Center und Preisnachlässe auf Trainings von bis zu 20 Prozent. Wenn Sie Ihre persönliche Karte noch nicht aktiviert haben, dann holen Sie dies schnell nach. Im Partner Marketing Center erwartet Sie übrigens neben umfassenden Marketingunterlagen und Dienstleistungen auch der Vertriebskompass. Mit diesem einzigartigen Kompendium, das all unsere Kernprodukte vorstellt, erfüllen wir ebenfalls eine Ihrer Anregungen. Denn klassische Produktinformationen sowohl technische als auch vertriebsorientierte sind die Grundlage für Ihre Arbeit und für das Konzept integrierter Lösungen. Der Vertriebskompass erscheint zweimal im Jahr und steht zum Herunterladen oder in gedruckter Form zur Verfügung. Eine weitere Anregung, die auch von vielen unserer gemeinsamen Endkunden an uns herangetragen wurde, betrifft das Office Ready-Programm. Zwar wird von ihnen das datenträgerlose Lizenzkit, das wir für vorinstallierte Office 2007-Versionen eingeführt haben, als einfache und zudem innovative Art des Lizenzerwerbs gelobt. Dennoch zeigten sich aber viele Kunden irritiert von der DVD-ähnlichen Umverpackung für Office 2007-System-Builder-Versionen, die einen herkömmlichen Datenträger suggeriert. Um dies klarer zu kommunizieren, haben wir das Packungsdesign angepasst. Zudem können Ihre Kunden Backup-Medien nicht nur auf dem Postweg bestellen, sondern ab sofort zeit- und kostensparend auf unserer Website herunterladen. Als feste Größe bestens etabliert sind unsere Supportdienstleistungen für Partner. Grund genug, um Ihnen in dieser Ausgabe des Monatsspiegel unsere Expertenteams für Ihre Unterstützung, den Presales-Support und die Partner Technical Consultants (PTC) ehemals technische Servicekoordinatoren (TSC) vorzustellen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Herzlichst Ihr IT-Finanzierung IDC prognostiziert steigendes Leasingvolumen I Windows Server 2008 Steigen Sie ein: mit dem Partner Solution Forum D amit Sie optimal auf das Anfang nächsten Jahres erscheinende neue Windows-Serverbetriebssystem vorbereitet sind, veranstaltet Microsoft in Kooperation mit IT-Business News Ende November das Windows Server 2008 Solution Forum. Eine schnelle Anmeldung lohnt sich, denn die ersten 100 Teilnehmer erhalten einen Trainingsgutschein über 49 Euro. Das Partner Solution Forum geht damit in die nächste Runde. Als eintägiges Seminar richtet es sich dabei an Unternehmensentscheider und Marketingmitarbeiter. Als Teilnehmer können Sie noch vor der Produkteinführung das nötige Basiswissen über das neue Serverbetriebssystem erwerben und sich so einen Vorsprung gegenüber Ihren Wettbewerbern sichern mit Informationen aus kompetenter erster Hand. Die ersten beiden Vorträge des Seminars informieren m Mai veröffentlichte der Marktforscher IDC seine Untersuchung über den Umfang des weltweiten IT-Finanzierungsmarkts bis zum Jahr Die Prognose klingt äußerst vielversprechend: IDC geht davon aus, dass das Volumen für IT-Finanzierung und -Leasing bis zum Ende des Jahrzehnts die 100-Milliarden-US-Dollar- Grenze überschreitet. Dies bedeutet einen Zuwachs von 30 Prozent bezogen auf den Gesamtmarkt der Finanzierung. Die Vorhersage gründet auf einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von mehr als 8 Prozent. Im Hardwareleasing (plus 22,6 Prozent) und in der Dienstleistungsfinanzierung (plus 26,3 Prozent) sieht IDC die stärksten Treiber. Hohes Potenzial bestehe zudem bei Planungs- und Einführungsdienstleistungen. Was sich aus dem Anstieg von Softwarefinanzierungen erschließen lässt. Die zu erwartende Entwicklung spricht dafür, dass BizTalk Server 2006 R2 Online-Launch im November M icrosoft stellt BizTalk Server 2006 Release 2 vom 13. bis zum 15. November der Öffentlichkeit vor. Dabei setzt das Unternehmen komplett auf eine Online-Launchveranstaltung. Wenn Sie daran teilnehmen möchten, sollten Sie sich jetzt auf der Webseite anmelden und anschließend Ihre persönliche Agenda zusammenstellen: Wählen Sie die Termine aus, an denen Sie sich mit Praxisberichten, Kundenbeispielen und technischen Vorträgen über BizTalk R2 informieren möchten. Kompakte Informationen in ansprechender Atmosphäre das Partner Solution Forum Über 7000 Unternehmen setzen weltweit BizTalk Server ein, um Prozesse zu automatisieren und über Unternehmensgrenzen hinweg zu integrieren. Dass die dort realisierten Lösungen weder komplex noch schwierig oder teuer sein müssen, erfahren Sie unter anderem in den Vorträgen während der Launchveranstaltung. Alle Vortragenden sind ausgewiesene BizTalk-Experten, die Ihnen anschaulich vermitteln, wie Anwender mit BizTalk Server besser zusammenarbeiten innerhalb eines Unternehmens, aber auch Microsoft Financing einen ausgezeichneten Platz im Markt einnehmen wird. Denn der Ansatz von Microsoft Financing spiegelt die Bedürfnisse der weitaus meisten Kunden wider, die die Finanzierung von Komplettlösungen bevorzugen. Zudem greift Microsoft Financing die erhöhte Nachfrage nach dem liquiditätsschonenden IT-Leasing auf und erweitert sein Portfolio um Finance Lease. B05 Sie über Chancen, Verbesserungen und Anwendungsszenarien von Windows Server 2008 und vermitteln strategische Überlegungen zu dessen Kosten, sodass Sie Ihre Kunden leicht von der hohen Investitionssicherheit überzeugen. Im anschließenden Workshop führt Sie Manfred Helber von der Microsoft Deutschland GmbH unter anderem mit Livedemonstrationen in Methoden effizienterer Verwaltung komplexer IT-Umgebungen ein und referiert über den verbesserten Schutz von Unternehmensdaten und die gestiegene Flexibilität von Windows Server Melden Sie sich im Trainingsbereich des Partnerportals an; dort erfahren Sie auch weitere Details über Inhalt, Veranstaltungsort und Gebühren für das Partner Solution Forum. B29 mit externen Partner- und Zulieferunternehmen oder mit Kunden. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit eines Livemeetings nicht entgehen. Lernen Sie BizTalk Server R2 und die Erweiterungen für Business Process-Management (BPM), serviceorientierte Architekturen (SOA), Electronical Data Interchange (EDI) und vieles mehr kennen. Online geht das ganz bequem, Sie müssen noch nicht mal Ihr Büro dafür verlassen. B32 Thomas Aschenbrenner Manager Partner-Marketing Unternehmensbereich SMS&P Microsoft Deutschland GmbH Partnerbetreuung und Kurzlinks Die Partnerbetreuung der Microsoft Deutschland GmbH erreichen Sie montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 Uhr (außer an überregionalen Feiertagen): Per Telefon unter * Per Fax unter * Per an *0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunktarif kann abweichen Wählen Sie Ihre Partner-News-Themen: PP10 Kurzlink-Eingabe im Partnerportal unter B01 Visual Studio Team System Roadshow mit der AIT AG D ie AIT AG aus Stuttgart, Visual Studio Service Partner of the Year 2007, veranstaltet in Kooperation mit Microsoft eine Roadshow, bei der sich alles um Visual Studio Team System und Team Foundation Server dreht. Team Foundation Server bildet die ideale Grundlage für Entwicklerteams, die typische Prozesse in der Softwareprogrammierung signifikant beschleunigen und effizienter gestalten wollen. AIT stellt anhand praktischer Beispiele dar, wie sich mit Team Foundation Server und Visual Studio Team System Abläufe besser steuern, Risiken minimieren und mehr Planungssicherheit erzielen lassen. Dank eines Data-Warehouse, das die Einzelschritte der Softwareentwicklung abbildet, können Projektleiter sowohl den Status als auch die Qualität des Produkts zu jeder Zeit realistisch einschätzen. Die Roadshow ist als dreistündige Abendveranstaltung konzipiert und richtet sich vorrangig an technische Entscheider, Leiter von Entwicklungsabteilungen und Entwickler. AIT bietet die Veranstaltung im November in Berlin, Böblingen, Hamburg und Unterschleißheim an. Die Teilnahmegebühr beträgt 69 Euro netto pro Person. Sind Sie interessiert, dann melden Sie sich bitte gleich auf der AIT-Website an. B23 Microsoft-Zertifizierung Zweite Chance Z ertifizierungen bestätigen Ihre Kenntnisse und erhöhen Ihren Marktwert. Sie sind zwingend erforderlich, wenn Sie etwa Ihr Unternehmen in einer Microsoft-Kompetenz qualifizieren möchten. Planen Sie, in absehbarer Zeit ein oder mehrere Microsoft-Examen abzulegen, bietet Ihnen Microsoft auch in diesem Jahr wieder das Zweite-Chance-Angebot. Damit sichern Sie sich die kostenfreie Wiederholung einer im ersten Anlauf nicht bestandenen Zertifizierungsprüfung. Das Angebot unterliegt übrigens keiner Mengenbeschränkung, sodass Sie jede bezahlte und nicht bestandene Prüfung wiederholen können. Zudem gilt die zweite Chance für jede Microsoft-Zertifizierungsprüfung für IT-Fachleute, Entwickler und für alle Microsoft Dynamics-Examen. Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenfreien Prüfungswiederholungen, indem Sie sich vor der Prüfungsanmeldung online registrieren. Dieses Angebot gilt bis zum 30. Januar B15

3 Monatsspiegel November 2007 Kurz gesagt 03 MELDUNGEN UND UMFRAGEN Microsoft-Action-Pack-Abonnement Geänderte Vorgaben und Leistungen M icrosoft ändert die Voraussetzungen für das Action-Pack-Abonnement. Ab dem 30. November müssen alle Registered Members, die das Action-Pack neu abonnieren oder ein Abonnement verlängern, einen Onlinetest bestehen. Wenn Sie Ihr Abonnement bereits verlängert haben oder noch vor Ende November verlängern, gilt für Sie der von Microsoft festgelegte Zeitraum von zwei Jahren, nach dem jeder Action-Pack-Abonnent den Onlinetest erneut ablegen muss. Microsoft bietet Ihnen ready.for.take.off Frankfurt im Launchfieber V om 19. bis 21. Februar 2008 stellt Microsoft in der Mainmetropole Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008 vor und veranstaltet parallel dazu die deutsche SharePoint-Konferenz Aktuelle Informationen über die Veranstaltungen finden Sie auf einer eigenen Webseite unter dem Motto ready.for.take.off. Wenn Sie sich dort bis zum 15. Dezember anmelden, zahlen Sie lediglich den attraktiven Frühbucherpreis in Höhe von 600 Euro. Die Zusammenlegung der beiden Veranstaltungen an einem Ort bietet Ihnen zwei Vorteile: Sie zahlen lediglich eine Teilnahmegebühr für beide Veranstaltungen, und Ihr Kommunikationsaufwand für Ihre Kundeneinladungen reduziert sich deutlich. Im Partner Marketing Center stellt Ihnen Microsoft als Marketingmaterialien fertig formulierte -Anschreiben, Textbausteine und Anzeigen zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Kunden auf die Veranstaltungen hinweisen und nach Frankfurt einladen können. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Sie als Aussteller an der Veranstaltung teilnehmen. In diesem Fall profitieren Sie zusätzlich von einer außergewöhnlichen Aufmerksamkeit der Medien und einer hohen Zahl interessierter Fachleute. im Partner Learning Center kostenfrei thematisch verschiedene Tests an, die Sie beliebig oft wiederholen können. Ebenfalls neu ist das Web-Solutions-Toolkit, das sich ganz besonders für Webdesigner oder Webentwickler eignet. Microsoft stellt es allen Action-Pack-Abonnenten kostenfrei zur Verfügung, die online einen von drei Schwerpunkttests mit den Themen ASP.NET, Expression Web oder Office Live erfolgreich absolvieren. Wenn Sie Ihr Exemplar mit der ersten Aussendung Anfang 2008 erhalten Planen Sie Ihren Besuch in Frankfurt schon heute ein, und informieren Sie jetzt Ihre Kunden. Denn auf beiden Veranstaltungen erhalten Sie in Fachvorträgen, praxisorientierten Präsentationen und Gesprächsrunden mit Microsoft-Experten ausführliche Informationen: Sie erfahren aus erster Hand mehr darüber, wie Sie und Ihre Kun- möchten, sollten Sie den Onlinetest vor dem 7. Dezember ablegen. Das Web-Solutions-Toolkit enthält Vollversionen der Microsoft-Produkte Expression Studio und Visual Studio 2008 und weitere wichtige Hilfsmittel in elektronischer und gedruckter Form. Dazu gehört das Custom Web Development Jumpstart Kit, mit dem Sie sich im Selbststudium per DVD Wissen über die Erstellung von Unternehmenslösungen aneignen können. Frankfurt steht im Februar 2008 ganz im Zeichen von Microsoft das Unternehmen erwartet über 5000 Teilnehmer auf der Launchveranstaltung von Windows Server 2008, SQL Server 2008, Visual Studio 2008 und der deutschen SharePoint-Konferenz B34 den die künftigen Microsoft-Produkte und SharePoint-Technologien gewinnbringend in Unternehmen einsetzen. Melden Sie sich noch heute online an, und nutzen Sie die Aufmerksamkeit der Microsoft-Produkte für Ihren Unternehmenserfolg. B33 Technische Trainings Sicher ist sicher S eit Jahren ist das Thema IT-Sicherheit ein Kernaspekt der Microsoft- Strategie. Im Partner-Programm spiegelt sich die hohe Relevanz in der Kompetenz Security Solutions und in den Trainingsangeboten wider. Den eigens konzipierten Lernpfad für technische Trainings baut die Microsoft Deutschland GmbH ab November deutlich aus. Im Mittelpunkt des Lernpfads stehen die Forefront-Produktfamilie, Internet Security and Acceleration (ISA) Server und Exchange Server 2007 jene Technologien, die in der Kombination den gesamten Zyklus einer IT-Sicherheitsstrategie abdecken. Für den Einstieg empfehlen sich die beliebten In-a-Day-Trainings, die Sie mit den wesentlichen Anforderungen der Client-, Server- und Edge-Sicherheit vertraut machen. Fortgeschrittene IT-Professionals erfahren in ein- beziehungsweise zweitägigen Intensiv-Workshops unter anderem, wie sie Active Directory-Zertifikatsdienste einsetzen und sichere Remotezugriffslösungen mithilfe von ISA Server 2006 implementieren. Die Migration von Drittanbieterprodukten auf die Microsoft-Sicherheitsplattform bildet schließlich die dritte Stufe des Lernpfads. Kennzeichnend für alle Trainings sind ein hoher Praxisbezug und umfangreiche Übungseinheiten. B28 Aktuelle Umfragen Virtualisierung Für die kommenden Jahre rechnen die Marktforscher der International Data Corporation (IDC) mit über 25 Prozent Wachstum im Virtualisierungsmarkt. IDC befragte zudem 250 IT-Verantwortliche in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern über das Thema Virtualisierung. Für sie geht es dabei hauptsächlich um die Server- und Speichervirtualisierung. WELTWEITER VIRTUALISIERUNGSMARKT (Angaben in Milliarden Dollar) 1, , Quelle: International Data Corporation (IDC) / Credit Suisse, Computerwoche 34/2007, ChannelPartner 37/2007 Sicherheit Weltweit sieht sich über die Hälfte aller Unternehmen von externen Angriffen auf ihre IT-Infrastruktur bedroht. Die größten Gefahren seien Sicherheitslücken bei der Internetanbindung und -Nutzung. Laut IDC werden daher im Jahr 2007 bereits über 32 Milliarden US-Dollar weltweit von Unternehmen in den Schutz ihrer Netzwerke investiert. WELTWEITER MARKT FÜR SICHERHEITSPRODUKTE UND -SERVICES (Umsatz in Milliarden US-Dollar) 11,8 15,4 20,5 Software Quelle: International Data Corporation (IDC), Security-Channel-Kompendium September 2007 Software und Services Im kommenden Jahr werden Anwender fast 70 Milliarden Euro für ihre IT-Ausstattung ausgeben, so die Experton Group. Für die Anbieter von Software und Services sind die Aussichten besonders gut. Denn die für Konsolidierung, Virtualisierung, Business-Intelligence-Lösungen und Outsourcing geplanten Investitionen versprechen ihnen ein moderates Wachstum. IT-MARKT DEUTSCHLAND (Angaben in Milliarden Euro) Quelle: Experton Group, Computerwoche 36/2007 Web 2.0 Die meisten europäischen Unternehmen, die Lösungen auf der Basis von Web 2.0 einsetzen, verbessern damit vor allem die interne Zusammenarbeit, den Kundenservice und die Anbindung von externen Mitarbeitern und Geschäftspartnern. In Deutschland steht der Kundendienst mit 39 Prozent an erster Stelle. WEB 2.0-PRIORITÄTEN IN EUROPA (Angaben in Prozent) Interne Zusammenarbeit verbessern Kundenservice 2, Externe Zusammenarbeit verbessern Befolgung von Gesetzen Produktentwicklung und -innovation Marketing Kommunikation Ausrichtung am Business 2, ,4 16,6 Software 2, ,0 8,8 13,6 Hardware 18,8 20,3 Hardware Vertriebs- und Partnerkommunikation 4, , , ,5 20,3 32,6 Services 30,5 32,7 Services Quelle: International Data Corporation (IDC), Computer Zeitung 38/2007 7,

4 04 Themen des Monats Monatsspiegel November 2007 BETRIEBSSYSTEME Mit Windows Server 2008 führt Microsoft die Virtualisierungsstrategie konsequent fort mit neuen Funktionen und der Integration in System Center Virtual Machine Manager. Zudem enthält das neue Serverbetriebssystem standardmäßig Windows Server Virtualization, eine leistungsfähige, serverbasierte Virtualisierungsplattform. Windows Server 2008 die nächste Stufe der Virtualisierung W ährend der eine Server hoffnungslos überlastet ist und immer langsamer wird, liegen an anderer Stelle zur gleichen Zeit Kapazitäten brach. Dieses Szenarium ist in vielen Unternehmen alltäglich und verursacht unnötig hohe Kosten für Energie, Investitionen und Verwaltung. Die Lösung des Problems lautet Virtualisierung: Virtuelle Infrastrukturen helfen, die verfügbare Hardware zusammenzufassen und optimal zu nutzen. Mit Windows Server Virtualization (WSv) bislang unter dem Codenamen Viridian geführt liefert Microsoft die entsprechende Plattform. Die Software wird voraussichtlich fester Bestandteil von Windows Server 2008, das Release Candidate (RC) 0 von Windows Server 2008 enthält bereits eine Vorschauversion. Hardware optimal nutzen Mit Windows Server 2008, Windows Server Virtualization und System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2007 erreichen Unternehmen eine neue, ganzheitliche Stufe der Virtualisierung, bei der unterschiedliche Produkte Hand in Hand zusammenarbeiten: Virtuelle Rechner erstellen Administratoren mit Windows Server Virtualization unter Windows Server 2008 oder mit Virtual Server 2005 R2 unter Windows Server Mithilfe von Virtual Machine Manager lassen sich diese verwalten und mit System Center Operations Manager überwachen. Virtuelle Rechner echte Performancesteigerung Im Gegensatz zu Virtual Server 2005 R2 nutzt Windows Server Virtualization mit der Hypervisor-Technologie die Virtualisierungsfunktionen aktueller AMD- und Intel-Prozessoren direkt. Es handelt sich dabei um eine Softwareschicht zwischen der Serverhardware und den virtuellen Rechnern. Windows Server Virtualization trennt die Ausführung von Prozessen und Anwendungen, indem es die Hardwareressourcen eines Servers in übergeordnete und untergeordnete Partitionen, sogenannte Parent-VMs und Child-VMs, gliedert. Dabei tauscht nur die Parent-VM Informationen mit Windows Hypervisor aus. Weil die untergeordneten Partitionen die Anwendungen im Benutzermodus, der Kernelmodus dagegen die Virtualization Service Clients (VSCs) und den Windows-Kernel bereitstellt, steigt sowohl die Ausführungsgeschwindigkeit als auch die Stabilität der virtuellen Rechner. Virtualisierung von Desktops Die Installation von nichtphysikalischen Servern ist nur ein Baustein in der Virtualisierungsstrategie von Microsoft. Weitere Möglichkeiten sind die Virtualisierung von Desktops über die Terminaldienste sowie die Applikationsvirtualisierung, bei der Anwendungen zentral konfiguriert und den Clients virtuell zur Verfügung gestellt werden. Hierfür bietet Microsoft mit neuen Funktionen in den Terminaldiensten von Windows Server 2008 und mit SoftGrid Application Virtualization die passenden Lösungen. Und auch für die herkömmliche Server- und Desktopvirtualisierung mit Virtual Server 2005 und Virtual PC 2007 stehen entsprechende Produkte bereit. Hypervisor als technologische Basis Machen auch Sie den nächsten logischen Schritt, und treten Sie mit Windows Server Virtualization (WSv) in die Welt der serverbasierten Virtualisierung ein. In aktuellen AMD- und Intel-Prozessoren sind bereits Virtualisierungsfunktionen eingebaut. Hier zeigt sich eine der Stärken von Windows Server 2008: Windows Server Virtualization unterstützt die neuen AMD- und Intel- Virtualisierungsfunktionen für x64- Serverprozessoren und setzt diese für den Einsatz voraus. Mit Windows Hypervisor ordnen Administratoren CPU und Arbeitsspeicher den virtuellen Betriebssystemsitzungen exakt zu. Mit den in Windows Server Virtualization integrierten synthetischen Gerätetreibern ist zudem für Ein- und Ausgabezugriffe (I/O-Zugriffe) keine Softwareemulation erforderlich, wodurch sich die Leistung der virtuellen Rechner deutlich erhöht. Wie derzeit Virtual Server 2005 R2 wird auch Hypervisor künftig Linux oder andere Plattformen mit einer Intel-x86-Prozessorarchitektur als Gastbetriebssysteme unterstützen. So ist es beispielsweise möglich, auf einem Windows Server 2008-Hostsystem mit Windows Server Virtualization einen virtuellen 64-Bit-Server, einen 32-Bit-Server und ein Linux- System parallel zu betreiben. Die in Windows Server 2008 integrierte Windows Server Virtualization mit Hypervisor-Technik macht virtuelle Rechner wesentlich leistungsfähiger und stabiler. Neben 32-Bitund 64-Bit-Systemen unterstützt Windows Server Virtualization auch Mehrprozessorsysteme als Gast. Geringer Verwaltungsaufwand Windows Server Virtualization lässt sich in System Center Virtual Machine Manager integrieren, aber auch in einer eigenständigen Managementkonsole (MMC) unter Windows Server 2008 verwalten. Die neuen Serverfunktionen werden auch dadurch optimal verbunden, dass Windows Server Virtualization eine Serverrolle für den Server Core-Betriebsmodus von Windows Server 2008 übernimmt. Unternehmen erhalten so eine leistungsstarke und hochverfügbare Buchtipp Windows Server 2008 Die Neuerungen im Überblick Autor: Thomas Joos Umfang: 379 Seiten Preis: 24,90 Euro ISBN-13: Virtualisierungsinfrastruktur sowie schlanke physikalische Server. Dank des reduzierten Hostbetriebssystems können Administratoren ihre ganze Aufmerksamkeit den virtuellen Computern widmen. Auch die Windows PowerShell, ebenfalls in Windows Server 2008 integriert, enthält Befehle, mit denen Sie etwa virtuelle Server starten und stoppen können. In der Windows PowerShell lassen sich zudem Skripte zur Automatisierung erstellen. Hochverfügbarkeit und Quick-Migration Microsoft verbesserte zudem den Windows Server 2008-Clusterdienst für die Virtualisierung. Dieser bindet virtuelle Computer und deren Festplatten nun optimal in ein Failover- Cluster ein. Fällt zum Beispiel ein physikalischer Server aus, der mehrere virtuelle Rechner verwaltet, erkennt Windows Server Virtualization dies und führt eine sogenannte Quick- Migration durch. Voraussetzung ist, dass die Rechner in einem Speichernetzwerk (Storage Area Network, SAN) vorhanden sind. Der zweite physikalische Knoten im Cluster startet die virtuellen Computer, sodass diese den Anwendern sofort wieder zur Verfügung stehen. Diese Funktion unterstützt geplante, aber auch ungeplante Ausfälle von Clusterknoten. System Center Virtual Machine Manager System Center Virtual Machine Manager ermöglicht die zentrale Verwaltung und Konfiguration der gesamten virtuellen Infrastruktur: Administratoren können Server in Gruppen zusammenfassen, den Status abrufen und auch die Hostsysteme in der gleichen Konsole überwachen. Durch die Gruppierung von virtuellen Servern können Administratoren physikalische Ressourcen gezielt bestimmten Servern zur Verfügung stellen. Virtual Machine Manager enthält außerdem Migrationswerkzeuge, mit denen physikalische Server oder virtuelle Festplatten von anderen Virtualisierungslösungen im VMware-Format zum VHD-Format der Windows Server 2008-Virtualisierung migriert werden können. Vor allem die Migration von physikalischen zu virtuellen Servern, auch P2V genannt, wurde in Virtual Machine Manager erheblich verbessert. Virtual Machine Manager unterstützt darüber hinaus den Volumenschattenkopie-Dienst von Windows Server 2003 beziehungsweise Windows Server 2008 und eine blockbasierte Übertragung der Festplatten. Die Erstellung virtueller Rechner ist damit von der Festplattengeschwindigkeit abhängig. Um die Auslastung in virtuellen Infrastrukturen zu steuern, verwendet Virtual Machine Manager Informationen aus System Center Operations Manager. Abhängig vom Ressourcenverbrauch der installierten Anwendungen werden den virtuellen Com- Wenn Sie wissen möchten, was das neue Serverbetriebssystem Windows Server 2008 zu bieten hat, bekommen Sie in diesem Buch genau die richtigen Informationen. Dieses Buch liefert Ihnen nicht nur einen Überblick, sondern zeigt auch die praktische Anwendung der neuen Features in konkreten Einsatzszenarien. So erhalten Sie egal ob als Einsteiger oder Umsteiger schnell die relevanten Informationen über die Neuerungen und deren Anwendung. Holen Sie sich diesen Informationsvorsprung für Microsoft Windows Server putern mehr oder weniger Ressourcen auf den physikalischen Servern zugeteilt. Der Zugriff auf die virtuellen Rechner kann durch eine Active Directory-integrierte Authentifizierung geschützt werden. Neben Windows Server Virtualization unterstützt Virtual Machine Manager auch Virtual Server 2005 R2 uneingeschränkt. Windows Server Virtualization jetzt testen Die neuen Windows Server Virtualisierungsfunktionen können Sie bereits jetzt testen. Sie benötigen dazu die Windows Server 2008 Enterprise Edition RC0 in englischer Sprache. Die Community Technology- Preview (CTP) von Windows Server Virtualization unterstützt maximal acht physikalische Prozessoren. Die beiden Verwaltungsprogramme Virtualization Management Console und Virtual Machine Connection Tool müssen Sie lokal verwenden, der Remotedesktop wird derzeit noch nicht unterstützt. Aktuell werden in den Gastsystemen maximal 64 Gigabyte RAM, eine Netzwerkkarte und ein virtueller SCSI-Bus unterstützt. Nach der Installation von Windows Server 2008 RC0 finden Sie die Aktualisierungen Windows6.0-KB x64.msu und Windows6.0-KB x64.msu im Verzeichnis %windir%\wsv. Nachdem Sie die zwei Updates ausgeführt haben, installieren Sie Windows Server Virtualization über den Server-Manager. In der CTP-Version stehen Ihnen die Clusteringfunktionen sowie die Quick-Migrations-Funktion jedoch noch nicht zur Verfügung. Sie sollten Windows Server Virtualization nicht auf Servern installieren, auf denen Sie Active Directory-Domänendienste konfiguriert haben, weil dies möglicherweise Stop-Fehler verursacht. Überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit virtueller Rechnerplattformen. 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