Experience. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Experience. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen"

Transkript

1 Experience Nr. 51 September 2011 by ERNI Consulting AG Experience ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Cloud Computing Zeit für die Wolke Nearshoring Outsourcing ohne Know-how-Verlust Kontinuierliche Integration Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung Quality Gates Das grosse Effizienzpotenzial bei der Fehlersuche

2 ERNI Experience Editorial Vier Wege aus der Ressourcenknappheit Titelseite: Georg Baumgartner Geschäftsführer ERNI (Deutschland) GmbH Beratertätigkeit: Process Improvement, (IT)-Strategie-Entwicklung Impressum Herausgeber ERNI Consulting AG Zürich Bern Baar ERNI (Deutschland) GmbH, München ERNI (Slovakia) s.r.o., Bratislava Redaktion Adela Papajová ERNI (Slovakia) s.r.o. Tel Internet Mit einer kurzen Time to Market profilieren sich westeuropäische Unternehmen auf den Weltmärkten. Doch das Ziel, innovative Produkte als Erster auf den Markt zu bringen, ist zunehmend schwieriger zu realisieren. Der Mangel an Fachpersonal und der ständig steigende Kostendruck stellen ungünstige Randbedingungen dar. In der Praxis gibt es bereits Antworten auf diese Herausforderung. In dieser Ausgabe des ERNI Experience stellen wir vier Möglichkeiten für die Verkürzung der Time to Market vor, die sich trotz Ressourcenknappheit realisieren lassen. Den Auftakt macht ein Artikel über Cloud Computing, das ungeahnte Flexibilität bringt. Es folgt ein Beitrag zu Nearshoring, der auf das Auslagern unattraktiver Tätigkeiten innerhalb der Softwareentwicklung fokussiert. Der dritte und der vierte Erfahrungsbericht stellen Möglichkeiten vor, die Effizienz markant zu steigen. Dies durch die Kontinuierliche Integration oder durch frühzeitige und systematische Fehlersuche mit Quality Gates. Beide Massnahmen sparen nicht nur Kosten, sondern setzen über die Effizienzsteigerung auch Ressourcen frei, mit denen die Entwicklungsprojekte beschleunigt werden können. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und freue mich auf Ihr Feedback. Editorial Georg Baumgartner Cloud Computing Uwe Schirmer Nearshoring Uwe Schirmer Kontinuierliche Integration Cédric Escher Gian Andri Arquint Quality Gates Bronislav Korenko Lektorat Stefan Kyora, Mediacontact GmbH, Luzern Ruedi Häuptli, Sprachagentur Bahia, Salvador BR Herzlich Georg Baumgartner Konzept/Layout Dieter Nafzger Katarína Beinrohrová Produktion von Ah Druck AG, Sarnen Auflage Expl. dt., 2500 Expl. fr. Erscheint quartalsweise Copyright 2011 by ERNI Management Services AG Alle Rechte vorbehalten. 2

3 Inhalt ERNI Experience Inhalt Cloud Computing Zeit für die Wolke 4 Jetzt mit Cloud Computing Wettbewerbsvorteile sichern Cloud Computing bietet ein einmaliges Mass an Flexibilität. Wer diesen Vorteil nutzen will, muss allerdings Design und Betrieb seiner Lösungen anpassen. Erfahrungen auf Anbieter- und Kundenseite von Cloud Computing zeigen, worauf es ankommt. Nearshoring Outsourcing ohne Know-how-Verlust 10 Nearshoring ermöglicht effizientes Auslagern von Routinetätigkeiten Beim Auslagern soll das Kern-Know-how im Unternehmen verbleiben. In der Softwareentwicklung werden deswegen oft nur Routinetätigkeiten wie das Testen outgesourct. Kommunikation und Prozesse, die an diese Situation angepasst sind, sowie die Wahl der richtigen Outsourcingform ermöglichen dabei die effiziente Arbeitsteilung. Kontinuierliche Integration Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung 16 Auf die Kontinuierliche Integration möchten die wenigsten Entwickler verzichten Die Kontinuierliche Integration steigert die Effizienz durch Automatisierung und frühzeitiges, regelmässiges Testen. Das Verfahren hat sich in grossen Projekten bereits durchgesetzt. Nun gehen die Organisationen bereits dazu über, den bewährten Prozess ständig zu verbessern. Gleichzeitig setzen auch immer mehr kleine Teams auf die Kontinuierliche Integration. Quality Gates Das grosse Effizienzpotenzial bei der Fehlersuche 22 Fehler früher finden mit Quality Gates Je früher Fehler gefunden werden, desto günstiger ist die Korrektur. Deswegen sind formalisierte Kontrollen gerade in frühen Phasen von Entwicklungsprojekten entscheidend. Alle Artikel online: 3

4 Cloud Computing Zeit für die Wolke Zeit für die Wolke Jetzt mit Cloud Computing Wettbewerbsvorteile sichern Cloud Computing bietet ein einmaliges Mass an Flexibilität. Wer diesen Vorteil nutzen will, muss allerdings Design und Betrieb seiner Lösungen anpassen. Erfahrungen auf Anbieter- und Kundenseite von Cloud Computing zeigen, worauf es ankommt. Von Uwe Schirmer Cloud Computing macht Flexibilität so einfach wie nie zuvor. Zwei Mausklicks genügen, um zusätzliche Server zu reservieren, zwei weitere, um sie aufzuschalten. Ein himmelweiter Unterschied zum Kauf von zusätzlichen eigenen Servern. Aber auch ein klassisches Rechenzentrum, das Outsourcing anbietet, kann mit diesem Tempo nicht mithalten. Doch nicht nur für die Nutzer, auch für die Anbieter von Infrastrukturen, Plattformen oder Software ist die Wolke attraktiv. Ihre Server sind doppelt so hoch ausgelastet wie diejenigen klassischer Rechenzentren. Dementsprechend effizienter arbeiten sie. Wegen der Vorteile für Nutzer und Anbieter wird sich Cloud Computing durchsetzen. Nicht ohne Grund springen jetzt Unternehmen wie Microsoft oder Apple auf den Zug auf. Noch ist der Trend allerdings am Anfang. Obwohl «die Cloud» derzeit in aller Munde ist, ist nicht immer klar, was unter dem Begriff zu verstehen ist. Die Definition des National Institute of Standards and Technology (NIST), einer US-amerikanischen Bundesbehörde für die Festlegung von Standards, lautet: Cloud Computing ist ein Modell, das den Netzwerkzugriff auf einen allgemeinen Pool von IT-Ressourcen (wie Netzwerke, Server, Speicher, Anwendungen oder Dienste) auf komfortable und bedarfsgesteuerte Weise ermöglicht. Es kann schnell installiert und mit minimalem Management- und Kommunikationsaufwand freigegeben werden. Diese allgemeine Definition präzisiert NIST mit einem Modell, das drei Deployment-Arten, drei Service-Modelle und fünf grundlegende Eigenschaften unterscheidet (siehe Abb 1). Auch wenn diese Eckpunkte feststehen, noch ist in Sachen Cloud Computing vieles im Fluss. Die Entwicklung prägt dabei nicht nur die laufend wachsende Zahl der Anbieter von Cloud Services. Auch einzelnen Kunden gelingt es, die Angebote zu beeinflussen. Beispiel 1 Kundenbedürfnis führt zu neuem Angebot Ein Grossunternehmen will das rechenintensive Backend eines Systems an einen Anbieter von Cloud Services outsourcen. Neben sehr leistungsfähigen CPU waren von den virtuellen Servern, den so genannten Instanzen, auch mehr als 50 GB Hauptspeicher verlangt. Zum Zeitpunkt der Planung gab es keinen Anbieter, der solche potenten Instanzen zur Verfügung stellen konnte. Doch unter anderem die Anfrage des Grossunternehmens führte bei einem namhaften Dienstleister zum 4

5 Zeit für die Wolke Cloud Computing Wegen der Vorteile für Nutzer und Anbieter wird sich Cloud Computing durchsetzen. Nicht ohne Grund springen jetzt Unternehmen wie Microsoft oder Apple auf den Zug auf. 5

6 Cloud Computing Zeit für die Wolke Die Zeit ist günstig, sich mit den Möglichkeiten der Cloud vertraut zu machen. Noch sind die Anbieter offen für spezielle Wünsche der Kunden. Zudem ist das Auslagern in die Cloud noch keine Selbstverständlichkeit. Wer jetzt damit beginnt, kann sich einen Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern sichern. Deployment- Modelle Private Cloud Community Cloud Public Cloud Service- Modelle Software as a Service (SaaS) Platform as a Service (PaaS) Infrastructure as a Service (IaaS) On-Demand Self-Service Grundlegende Eigenschaften Broad Network Access Rapid Elasticity Abb. 1 NIST-Modell zur Charakterisierung von Clouds Resource Pooling Measured Service Consistency: ACID Transaction Availability (Total Redundancy) NO GO Partition Tolerance: Infinite Scaleout Abb. 2 Theorem 6

7 Zeit für die Wolke Cloud Computing Aufbau entsprechender Angebote. Das Backend konnte so letztendlich wie geplant verlagert werden. Um die generelle Eignung der Cloud-Infrastruktur für den Betrieb des Backends zu überprüfen, wurden anschliessend Last- und Perfomancetests gefahren. Die Tests mussten dabei angepasst werden, da sie zunächst vom Cloud-Service-Anbieter als Denialof-Service-Attacken interpretiert und unterbunden wurden. Das Beispiel zeigt zweierlei: Erstens ist die Zeit günstig, sich mit den Möglichkeiten der Cloud vertraut zu machen. Noch sind die Anbieter offen für spezielle Wünsche der Kunden. Zudem ist das Auslagern in die Cloud noch keine Selbstverständlichkeit. Wer jetzt damit beginnt, kann sich einen Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern sichern. Zweitens können Applikationen nicht einfach in die Cloud gestellt und dort genauso betrieben werden wie auf der eigenen Hardware. Nicht nur beim Testen, sondern auch beim Design und beim Betrieb sind Anpassungen notwendig. Die notwendigen Anpassungen ergeben sich aus den Präferenzen der Service-Anbieter hinsichtlich nichtfunktionaler Anforderungen. Erfahrungen mit dem Aufbau von Cloud-Angeboten zeigen, welche Aspekte den Betreibern wichtig sind. Beispiel 2 Bei Anbietern zählt Verfügbarkeit Ein traditioneller Anbieter von Outsourcing-Services für Banken implementiert eine eigene Cloud-Lösung für Endkunden auf Basis von Java Enterprise. Das Angebot soll auch für geschäftskritische Anwendungen im Bankenumfeld verwendet werden. Grosses Gewicht wird auf die Verfügbarkeit der Cloud-Lösung gelegt. Dementsprechend gründlich wird getestet. Durch statistische Code-Verifizierungsverfahren werden zum Beispiel Qualität und Stabilität gewährleistet. Um für Kontinuität bei der Qualitätssicherung zu sorgen, wird die Kontinuierliche Integration eingesetzt. Das Beispiel widerspiegelt die allgemeine Situation: Service Anbieter trimmen ihre Systeme für die Cloud und erhöhen die Professionalität der Systeme markant. CAP Theorem Nach dem Theorem von Eric Brewer auch CAP-Theorem genannt folgt daraus eine gewisse Vernachlässigung der Konsistenz. Applikationen für die Cloud müssen mit dieser mangelnden Konsistenz umgehen können. Konkret: Die Anwendung muss tolerieren, dass nicht alle Knoten zur selben Zeit dieselben Daten sehen und die Herstellung der Konsistenz eine gewisse Zeit dauert. Die Applikation darf bei kurzzeitigen Inkonsistenzen weder ausfallen noch Daten verlieren. 7

8 Cloud Computing Zeit für die Wolke 8

9 Zeit für die Wolke Cloud Computing Wegen der notwendigen Anpassungen und zusätzlichen Erwägungen muss der Einstieg in das Cloud Computing überlegt und schrittweise erfolgen. In der Regel sollten zuerst kleine Applikationen oder Module in die Cloud verlegt werden, um Erfahrungen mit der Entwicklung, dem Betrieb und den Kosten zu sammeln. Die Notwendigkeit zum langsamen Einstieg ist ein weiterer Grund, keine Zeit mehr verstreichen zu lassen, sondern jetzt in Richtung Wolke zu starten. Bei Verlagerungen in die Cloud sind zudem in jedem Fall Anpassungen beim Betrieb notwendig. Denn die Service-Anbieter stellen keine detaillierten Daten über Betriebszustände zur Verfügung. Monitoring Tools, die auf Ports zugreifen müssen, können zum Beispiel nicht immer eingesetzt werden. Neben diesen technischen Anpassungen sind ökonomische Überlegungen erforderlich. Der grosse Vorteil der Cloud ist die Flexibilität. Die Kosten dagegen können sogar höher sein als bei eigenen Servern. Gut für die Cloud eignen sich zum Beispiel Webapplikationen. Ungeeignet sind dagegen etwa Mail-Server, auf denen grosse Mengen an Daten liegen. Diese verursachen bei den Cloud-Service-Anbietern hohe monatliche Kosten. verlegt werden, um Erfahrungen mit der Entwicklung, dem Betrieb und den Kosten zu sammeln. Die Notwendigkeit zum langsamen Einstieg ist ein weiterer Grund, keine Zeit mehr verstreichen zu lassen, sondern jetzt in Richtung Wolke zu starten. Uwe M. Schirmer Kontakt: Beratertätigkeit: Softwarearchitektur, Software-Engineering, Test und Training Ein weiterer Punkt, der beim Einstieg in die Cloud überprüft werden muss, ist die Abhängigkeit vom Anbieter. Sie fällt je nach gewähltem Service-Modell unterschiedlich aus. Besonders wenn eine Software als Service bezogen wird (SaaS), bedeutet dies, dass der Anbieter nur noch mit sehr grossem Aufwand gewechselt werden kann. Wegen der notwendigen Anpassungen und zusätzlichen Erwägungen muss der Einstieg in das Cloud Computing deswegen überlegt und schrittweise erfolgen. In der Regel sollten zuerst kleine Applikationen oder Module in die Cloud 9

10 Nearshoring Outsourcing ohne Know-how-Verlust Outsourcing ohne Know-how-Verlust Nearshoring ermöglicht effizientes Auslagern von Routinetätigkeiten Beim Auslagern soll das Kern-Know-how im Unternehmen verbleiben. In der Softwareentwicklung werden deswegen oft nur Routinetätigkeiten wie das Testen outgesourct. Kommunikation und Prozesse, die an diese Situation angepasst sind, sowie die Wahl der richtigen Outsourcingform ermöglichen dabei effiziente Arbeitsteilung. Von Uwe Schirmer In der Softwareentwicklung werden besonders häufig Routinetätigkeiten ausgelagert. Dabei spielen nicht nur Kostengründe eine Rolle. Für Aufgaben, die zwar qualifizierte Mitarbeitende voraussetzen, die aber unter IT-Spezialisten im Westen als unattraktiv gelten, sind in Ländern wie Deutschland oder der Schweiz Mitarbeitende besonders schwierig zu finden. Zudem geht durch die Auslagerung kein Know-how verloren. Die Auslagerung von Routinetätigkeiten steigert damit die Effizienz und mindert die Auswirkung der Personalknappheit. Da das Kern-Know-how aber beim Auftraggeber verbleibt, werden die Innovationskraft und die Nähe zu den Kunden nicht beeinträchtigt. Damit sind die Unternehmen für weiteres Wachstum bestens gerüstet. Die in den folgenden Beispielen erwähnten Unternehmen haben bei der Auslagerung auf Nearshoring gesetzt. Ihr Outsourcing-Partner findet sich nicht wie beim Offshoring in Asien, sondern in Osteuropa. Die geografische und kulturelle Nähe und die rechtlichen Rahmenbedingungen erleichtern dabei die für die Auslagerung von Routinetätigkeiten notwendige enge Zusammenarbeit. Gleichzeitig sind in Osteuropa genügend Spezialisten verfügbar. Das klassische Beispiel für eine als unattraktiv geltende Arbeit, die ausgelagert wird, ist das Testen. Beispiel 1 Klar strukturierter Testprozess für Nearshoring Ein erfolgreiches IT-Start-up wird an einen Konzern verkauft. Eine Überprüfung der Prozesse ergibt, dass Testen und Qualitätssicherung im Jungunternehmen bisher vernachlässigt worden sind. Es wird beschlossen, einen Testprozess zu konzipieren und einzuführen. Bis auf einen Testmanager, der am Stammsitz des Start- 10

11 Outsourcing ohne Know-how-Verlust Nearshoring Die Auslagerung von Routinetätigkeiten steigert die Effizienz und mindert die Auswirkung der Personalknappheit. Da das Kern-Know-how aber beim Auftraggeber verbleibt, werden die Innovationskraft und die Nähe zu den Kunden nicht beeinträchtigt. Damit sind die Unternehmen für weiteres Wachstum bestens gerüstet. 11

12 Nearshoring Outsourcing ohne Know-how-Verlust Das Beispiel zeigt, wie reibungslos das Nearshoring von Routinetätigkeiten funktionieren kann. Voraussetzung dafür sind allerdings genügend qualifizierte Mitarbeitende im Osten. Heute sind indes noch nicht alle Ausbildungen auf dem westeuropäischen Niveau. Diese Herausforderung lässt sich meistern, indem auf einen spezialisierten Dienstleister zurückgegriffen wird oder indem die Teammitglieder im Osten entsprechend zusätzlich ausgebildet werden. Kundensicht Providersicht Russland/ Ukraine/ Weissrussland Baltische Staaten Polen/ Tschechien/ Slowakei/ Ungarn Rumänien/ Bulgarien Balkanstaaten 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 10% 20% 30% 40% 50% Abb. 1 Computerwoche Nearshoring Denkbare Nearshoring-Ziele Bestehende Nearshoring-Verträge Starker Wettbewerber Wettbewerber 5% 10% 6% 38% DACH-Outsourcing Markt 2010: Verteilung des Gesamtmarktes nach Branchensegmenten 2% 4% 11% 6% 6% Manufacturing Banking Insurance Public Telecom Utilities Retail & Wholesale Services & Consumers Transport Abb. 2 DACH-Outsourcing-Markt 12

13 Outsourcing ohne Know-how-Verlust Nearshoring ups tätig sein soll, wird das Testteam in der Slowakei aufgebaut. Der Testprozess wird von vornherein im Hinblick auf das geplante Nearshoring konzipiert. Dies wirkt sich vor allem auf das sehr straff spezifizierte Ticketing-System aus. Es ist in viele Teststufen gegliedert und legt unter anderem fest, welche Kriterien erfüllt sein müssen, wenn eine Stufe als gestartet oder als erfolgreich absolviert gilt. Das Ticketing-System gibt zum einen dem osteuropäischen Testteam klare Vorgaben, zum anderen erlaubt es dem Testmanager am Stammsitz, den Prozess detailliert zu verfolgen. Der klar strukturierte Prozess war ein Grund, warum das Testteam sehr schnell produktiv werden konnte. Trotzdem wurde nicht pedantisch an den Vorgaben festgehalten. Als sich zeigte, dass das Testen gut funktionierte, obwohl die Mitarbeitenden in Osteuropa den Prozess an einigen wenigen Punkten nicht einhielten, wurden die Vorgaben entsprechend angepasst. So wurde auf eine Stufe im Ticketing-System verzichtet, die das Team regelmässig übersprungen hatte. Das Beispiel zeigt, wie reibungslos das Nearshoring von Routinetätigkeiten funktionieren kann. Voraussetzung dafür sind allerdings genügend qualifizierte Mitarbeitende im Osten. Heute sind indes noch nicht alle Ausbildungen auf dem westeuropäischen Niveau. Diese Herausforderung lässt sich meistern, indem auf einen spezialisierten Dienstleister zurückgegriffen wird oder indem die Teammitglieder im Osten entsprechend zusätzlich ausgebildet werden. Auslagern lassen sich grundsätzlich alle repetitiven Routinetätigkeiten. Diese beschränken sich bei weitem nicht nur aufs Testen. Beispiel 2 Nearshoring von Routinetätigkeiten Ein mittelständisches Unternehmen entwickelt seit Jahrzehnten Standardsoftware für die Personalverwaltung eines speziellen Unternehmenssektors. Das Unternehmen beschliesst, die bestehende, hostbasierte Lösung mit einer Java-Oberfläche auszustatten. Die entsprechenden Entwicklungsarbeiten gelten in Westeuropa aus zwei Gründen als unattraktiv. Erstens ist viel repetitive Arbeit notwendig, da die Software über mehrere hundert Eingabemasken verfügt, die sämtlich neu programmiert werden müssen. Zweitens ist die Software in einer Sprache geschrieben, die als veraltet gilt und zudem auch in der Vergangenheit selten eingesetzt wurde. Für das Projekt müssen sich Entwickler deswegen neu in eine Sprache einarbeiten, die sie sonst wahrscheinlich nicht mehr nutzen können. Zu dieser Einarbeitung sind die wenigsten westeuropäischen Entwickler bereit. Trotz dieser Ausgangslage wollte das Unternehmen das Kern-Know-how in der eigenen Entwicklungsabteilung behalten. Denn eine besondere Stärke der Firma besteht in der schnellen Reaktion auf Kundenwünsche. Diese ist nur aufrechtzuerhalten, wenn genügend Wissen am Stammsitz verbleibt. Es wurde beschlossen, die Entwicklung partiell nach Osteuropa auszulagern. Während das Grundgerüst am Stammsitz entwickelt wurde, übernahm das osteuropäische Team mit knapp 20 Mitarbei- 13

14 Nearshoring Outsourcing ohne Know-how-Verlust 14

15 Outsourcing ohne Know-how-Verlust Nearshoring Die Beispiele demonstrieren die Vorteile des Outsourcings von Routinetätigkeiten nach Osteuropa. Ist die Kooperation richtig konzipiert, kann sie sehr gut funktionieren. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass osteuropäische IT-Spezialisten kreativ sein können und eigene Ideen entwickeln. tenden das aufwändige und repetitive Feintuning. So wurden zum Beispiel die Eingabefelder vom Heimteam festgelegt, die Anordnung der Felder im GUI übernahm dann das Nearshoring-Team. Die geplante Arbeitsteilung setzte eine enge Zusammenarbeit zwischen den Teams voraus. Gezielt wurden die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Sie betrafen die Kommunikation, den Prozess und die Qualitätskontrolle. Um die Kommunikation über die Distanz zu erleichtern, lernten sich die Teams kennen. Die Teambuilding-Anlässe werden regelmässig wiederholt, da immer wieder neue Mitarbeitende hinzustossen. In einer Anfangsphase wurde zudem Knowhow übertragen. Als Prozessmodell wurde Scrum gewählt. Die kurzen Iterationen mit den schnellen Feedback-Zyklen erleichtern die Koordination zwischen den Teams. Für die Qualitätssicherung wurden statische Code-Analysen und Nightly Builds auf einem zentralen Buildserver eingeführt. funktionieren. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass osteuropäische IT- Spezialisten kreativ sein können und eigene Ideen entwickeln. Selbst wenn man vorwiegend repetitive Arbeiten ausgelagert hat, sollte man das kreative Potenzial der Mitarbeitenden im Osten nicht unterschätzen und allfälligen Verbesserungsvorschlägen von ihnen offen gegenüberstehen. Diese Offenheit stärkt dann wiederum die Motivation der osteuropäischen Spezialisten. Uwe M. Schirmer Kontakt: Beratertätigkeit: Softwarearchitektur, Software-Engineering, Test und Training Die Arbeitsaufteilung bewährte sich. Die Zusammenarbeit wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich durchgeführt. Das Unternehmen konnte sich nicht zuletzt durch das Nearshoring am hart umkämpften Markt der Software für die Personalverwaltung in seiner Nische behaupten. Die Beispiele demonstrieren die Vorteile des Outsourcings von Routinetätigkeiten nach Osteuropa. Ist die Kooperation richtig konzipiert, kann sie sehr gut 15

16 Kontinuierliche Integration Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung Auf die Kontinuierliche Integration möchten die wenigsten Entwickler verzichten Die Kontinuierliche Integration steigert die Effizienz durch Automatisierung und frühzeitiges, regelmässiges Testen. Das Verfahren hat sich in grossen Projekten bereits durchgesetzt. Nun gehen die Organisationen dazu über, den bewährten Prozess ständig zu verbessern. Gleichzeitig setzen auch immer mehr kleine Teams auf die Kontinuierliche Integration. Von Cédric Escher und Gian Andri Arquint Die Kontinuierliche Integration steht auf zwei Säulen. Zum einen werden die Arbeitsergebnisse der Entwickler sehr häufig integriert, konkret: mindestens einmal pro Tag. Zum anderen ist die Kontinuierliche Integration durch Automatisierung gekennzeichnet. Nach jedem Einchecken in das Versionskontrollsystem wird automatisch ein Build durchgeführt. Es folgen ebenfalls automatisierte Unit-Tests. Die Ergebnisse liegen schnell vor, idealerweise innerhalb von Minuten. Darüber hinaus sind auch das Deployment auf die verschiedenen Testumgebungen und das Reporting häufig automatisiert. Die Einführung der einzelnen Teilschritte erfolgt sukzessive. Wer heute mit grösseren Softwareentwicklungsprojekten zu tun hat, die sich vom Vorgehen her auf der Höhe der Zeit befinden, wird kaum glauben, dass die Integration einmal eine enorme Herausforderung dargestellt hat: Notwendig waren die sukzessive Ausführung zahlreicher Buildskripte, die Anpassung sehr vieler Konfigurationsfiles und der Vergleich von Zeitstempeln und Versionen. Die Phase war sehr fehleranfällig und ihr Ende häufig nicht abzusehen. Erste Entwicklungsteams fanden vor rund zehn Jahren ein Gegenmittel: die Kontinuierliche Integration (KI). Popularisiert haben das Konzept dann Veröffentlichungen von Martin Fowler und von Kent Beck, der die Kontinuierliche Integration in sein Modell des Extreme Programming aufnahm. Beispiel 1 Einführung der Kontinuierlichen Integration in einem kleinen Team In einem Dienstleistungskonzern soll die Effizienz eines kleinen Softwareentwicklungsteams verbessert werden. Ein externer Mitarbeiter wird zugezogen. Er besitzt bereits Erfahrung mit der Kontinuierlichen Integration und schlägt vor, diese im Team einzuführen. Der zuständige Projektleiter stimmt dem zu. Eine wichtige Rolle hat dabei gespielt, dass Kosten und Risiko der Einführung sehr begrenzt sind. Als Buildserver reicht eine einfache Workstation aus. Für automatische Builds und Tests existieren renommierte Open-Source-Produkte. Dies reduziert Kosten und relativiert auch die Abhängigkeit von einem neuen Tool durch die Einführung der Kontinuierlichen Integration. Da die KI eine Prozessoptimierung darstellt, liesse sie sich darüber hinaus auch mitten in der Entwicklung eines Produkts problemlos rückgängig 16

17 Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung Kontinuierliche Integration Die Kontinuierliche Integration steht auf zwei Säulen. Zum einen werden die Arbeitsergebnisse der Entwickler sehr häufig integriert, konkret: mindestens einmal pro Tag. Zum anderen ist die Kontinuierliche Integration durch Automatisierung gekennzeichnet. Nach jedem Einchecken in das Versionskontrollsystem wird automatisch ein Build durchgeführt. 17

18 Kontinuierliche Integration Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung Von der Kontinuierlichen Integration profitieren bei weitem nicht nur die Entwickler selbst. Die Methode ist ein bewährtes Mittel, um die Effizienz zu steigern und damit die Time to Market ohne den Einsatz zusätzlicher Ressourcen zu verkürzen. Erreicht wird dies zum einen durch die Automatisierung. Damit fallen immer wiederkehrende, zeitaufwändige Tätigkeiten weg und gleichzeitig sinkt die Zahl der Fehler bei der Integration. Integration Systeme Build Agents Entwicklerteam (IDE, VCS Client) VCS (Version Control System) Abb. 1: Komponenten einer KI-Umgebung Continuous Integration Server Weitere unterstützende Tools VCS Zeitgesteuert Prepare Build Test Deploy Abb. 2: Beispielprozess von KI Report 18

19 Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung Kontinuierliche Integration machen. Die Praxis zeigt allerdings, dass dies ohnehin nicht gewünscht wird. Die Einführung erfolgte dann schrittweise. Zunächst einmal wurde die Kooperation der Entwickler im Team intensiviert. Dabei lebte der externe Mitarbeiter die gewünschte Zusammenarbeit vor. Im Zentrum steht dabei das Ziel eines funktionierenden Builds. Erst wenn dieser vorliegt, wird an neuen Funktionalitäten gearbeitet. Referenz ist dabei der Buildserver. Die Aussage «Auf meinem PC läuft es» ist daher irrelevant. Vermieden werden auf diese Weise Situationen, in denen einige Teammitglieder in ihrer Arbeit behindert werden, weil andere etwas eingecheckt haben, das nicht buildfähig ist. In einem ersten technischen Schritt wurden automatische Builds eingeführt. Schrittweise folgten dann automatische Tests, automatisches Deployment sowie Reporting. Heute ist die Kontinuierliche Integration im Entwicklungsprozess etabliert. Die Entwickler können sich nicht mehr vorstellen, anders zu arbeiten. Für sie verschwinden eintönige, repetitive Tätigkeiten. Zudem sind die Entwickler sicher, dass sie nichts vergessen haben und ihr eingecheckter Code buildfähig ist. Gleichzeitig fällt für sie die mit vielen Unsicherheiten behaftete Integrationsphase am Ende des Projekts weg. Nicht zuletzt verbessern sich durch die engere Zusammenarbeit auch die Stimmung im Team und damit die Motivation. Schuldzuweisungen und der viel gehörte Satz «Auf meiner Maschine läuft der Code» gehören der Vergangenheit an. Von der Kontinuierlichen Integration profitieren aber bei weitem nicht nur die Entwickler selbst. Die Methode ist ein bewährtes Mittel, um die Effizienz zu steigern und damit die Time to Market ohne den Einsatz zusätzlicher Ressourcen zu verkürzen. Erreicht wird dies zum einen durch die Automatisierung. Damit fallen immer wiederkehrende, zeitaufwändige Tätigkeiten weg und gleichzeitig sinkt die Zahl der Fehler bei der Integration. Zum anderen werden Fehler im Code und in der Konfiguration früh entdeckt und nicht erst in einer Integrationsphase am Ende des Projekts. Dadurch lassen sich die Fehler mit kleinerem Aufwand beheben. Bei grösseren Systemen, bei denen die Kompilation und das Testen mehrere Stunden dauern, kann darüber hinaus die Nacht für die Integration und automatische Unit-Tests genutzt werden. Am Morgen liegt dann ein Bericht vor, der über Fehler im Build oder auch über Fehler in der Funktionalität informiert. Gleichzeitig wird die Produktqualität verbessert. Dies nicht nur direkt als Folge der Automatisierung und der frühen Fehlererkennung, sondern auch weil die Möglichkeit zum Reporting die Transparenz erhöht und damit das Management des Projekts unterstützt. Zudem verfügt das Management über das beruhigende Wissen, dass zu jedem Zeitpunkt der Entwicklung ein funktionierender Build existiert. Dem grossen Nutzen steht ein gewisser Initialaufwand gegenüber. Zwar lohnt sich diese Investition angesichts der grossen Vorteile, dennoch ist der Aufwand nicht zu unterschätzen. Mindestens ein Mitarbeiter muss sich vertieft mit der 19

20 Kontinuierliche Integration Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung 20

21 Prozessverbesserung mit verblüffender Wirkung Kontinuierliche Integration Auch in Organisationen, in denen die Kontinuierliche Integration Alltag ist, bestehen stets Optimierungsmöglichkeiten. Diese können in ganz verschiedenen Feldern liegen. So können etwa mit etwas Initialaufwand Skripte erstellt werden, die in ähnlich aufgebauten Projekten wiederverwendbar sind. Zusätzlichen Nutzen kann auch der Ausbau des Reportings generieren. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Automatisierung anderer manueller und eintöniger Tätigkeiten, etwa von Benachrichtigungen. Auch für Unternehmen, welche die Kontinuierliche Integration vor Jahren eingeführt haben, kann es also lohnend sein, sich erneut mit dem Thema zu beschäftigen. Kontinuierlichen Integration auseinandersetzen. Dieser muss Tools evaluieren, aufsetzen und konfigurieren sowie Skripte erstellen. Diese Skripte müssen für jedes neue Projekt angepasst werden. Das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen ist bei Grossprojekten günstiger. Deswegen hat die Kontinuierliche Integration auch zuerst bei diesen Vorhaben Einzug gehalten. Hier lohnt es sich sogar, die Methode laufend zu optimieren. Beispiel 2 Ständige Verbesserung der Kontinuierlichen Integration In einem Grossunternehmen wird in einem Grossprojekt mit mehreren Dutzend Beteiligten in zehn Teams mit Hilfe der Kontinuierlichen Integration eine neue Software entwickelt. In den Teams werden die Arbeitsergebnisse laufend integriert. Die gut etablierte Methode hat im Unternehmen einen friedlichen Wettstreit angestossen. Die schnelle Rückmeldung über erfolgreiche und gescheiterte Builds motiviert die Entwickler zusätzlich, möglichst keinen Fehler zu machen. Scheitert dennoch ein Build, zahlt der Verursacher den Kollegen im Team einen Kaffee. Ähnliche Rituale gibt es auch in anderen Organisationen, zum Beispiel trägt der Verursacher einen Tag lang einen Hut. Die Dynamik wird auch genutzt, um das System laufend zu verbessern. Die Entwickler geben entsprechende Inputs an ein übergeordnetes Team, das sich neben der System- und Softwarearchitektur auch mit der laufenden Verbesserung und Anpassung der Kontinuierlichen Integration befasst. Das Beispiel zeigt, dass auch in Organisationen, in denen die Kontinuierliche Integration Alltag ist, stets Optimierungsmöglichkeiten bestehen. Diese können in ganz verschiedenen Feldern liegen. So können etwa mit etwas Initialaufwand Skripte erstellt werden, die in ähnlich aufgebauten Projekten wiederverwendbar sind. Zusätzlichen Nutzen kann auch der Ausbau des Reportings generieren. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Automatisierung anderer manueller und eintöniger Tätigkeiten, etwa von Benachrichtigungen. Auch für Unternehmen, welche die Kontinuierliche Integration vor Jahren eingeführt haben, kann es also lohnend sein, sich erneut mit dem Thema zu beschäftigen. Cédric Escher Kontakt: Beratertätigkeit: Software Engineering, Project Management Gian Andri Arquint Kontakt: Beratertätigkeit: Software Engineering im Bereich.NET und Java, agile Entwicklungsmethoden 21

Experience. nr.54. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. september 2012

Experience. nr.54. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. september 2012 ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.54 september 2012 TesTINg Auch der Tester muss agil sein Die agile Entwicklung verlangt flexible und reflektierte

Mehr

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.54 september 2012 PMO PROJEKTMANAGEMENT ALS ZENTRALER SERVICE Über ein PMO kann Projektmanagement-Knowhow optimal

Mehr

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik Cloud Computing Gliederung Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik 2 Bisher Programme und Daten sind lokal beim Anwender

Mehr

Wir schützen Ihre Investitionen. Qualitätssicherung nach Maß. IT Quality Services

Wir schützen Ihre Investitionen. Qualitätssicherung nach Maß. IT Quality Services Wir schützen Ihre Investitionen Qualitätssicherung nach Maß IT Quality Services Sicherheit, die senkt Mit den IT Quality Services schützen Sie Ihre Investitionen Ohne Qualitätssicherung Mit Qualitätssicherung

Mehr

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. Vertrauen als Grundstein erfolgreicher Sourcing-Projekte

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. Vertrauen als Grundstein erfolgreicher Sourcing-Projekte ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.57 JUNI 2013 Solution Vertrauen als Grundstein erfolgreicher Sourcing-Projekte Mit der Auslagerung der eigenen

Mehr

CONTINUOUS DELIVERY. Entmystifiziert. codecentric AG

CONTINUOUS DELIVERY. Entmystifiziert. codecentric AG CONTINUOUS DELIVERY Entmystifiziert WIE SOFTWARE LIEFERN? 01.07.2014 2 WAS IST CONTINUOUS DELIVERY? Robust Wiederholbar Effektiv 01.07.2014 3 LANDSCHAFTEN Continuous Integration Public / Private Hybrid

Mehr

RELEASE AUF KNOPFDRUCK: MIT CONTINUOUS DELIVERY KOMMEN SIE SCHNELLER ANS ZIEL.

RELEASE AUF KNOPFDRUCK: MIT CONTINUOUS DELIVERY KOMMEN SIE SCHNELLER ANS ZIEL. RELEASE AUF KNOPFDRUCK: MIT CONTINUOUS DELIVERY KOMMEN SIE SCHNELLER ANS ZIEL. Die Erwartungen Ihrer Businesskunden an ihre IT steigen. Mehr denn je kommt es darauf an, die Software optimal am Kunden auszurichten

Mehr

Testmanagement in IT-Projekten

Testmanagement in IT-Projekten Teil 1: Projektmagazin 05/20009 Teil 2: Projektmagazin 06/2009 1 Test: Prozess, bei dem ein Programm oder ein Software-System ausgeführt wird, um Fehler zu finden Teil 1: Projektmagazin 05/20009 Teil 2:

Mehr

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. Den nachhaltigen Erfolg strategischer

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. Den nachhaltigen Erfolg strategischer ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.57 JUNI 2013 Engineering Den nachhaltigen Erfolg strategischer Projekte sicherstellen Der Erfolg grosser Projekte

Mehr

Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen

Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen Testen Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen Bereich Projektplanung und -steuerung Aktivität Projekt planen Ziele Effiziente Testausführung Vermeidung von doppelter Arbeit schnell

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Experience. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen

Experience. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience Nr. 50 Juli 2011 by ERNI Consulting AG Experience ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Projekt-Setup Einstieg nach Mass Flexibilität mit Struktur Nearshoring

Mehr

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012 ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.52 märz 2012 RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen Ins SchwARze treffen Requirements Engineering: die Grundlagen

Mehr

Build-Pipeline mit Jenkins

Build-Pipeline mit Jenkins JUG Augsburg 24.10.2013 Seite 1 Wer sind wir? Agiler Architekt und Entwickler Eigenes Produkt mit kompletter Pipeline / CD aktuell: Architekt / Entwickler in einem großen Entwicklungsprojekt im Automotiv

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

It's all in the Cloud! Cloud Computing Grundlagen

It's all in the Cloud! Cloud Computing Grundlagen It's all in the Cloud! Cloud Computing Grundlagen Folie: 1/25 Agenda Einleitung - Cloud Computing Begriffe Überblick - Wer bietet was? Der Weg zur Private Cloud Einblick - RRZK und Cloud Computing Anmerkung

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Einführung von Testautomatisierung reflektiert. Erkenntnisse eines Linienmanagers zu Herausforderungen und Fallgruben

Einführung von Testautomatisierung reflektiert. Erkenntnisse eines Linienmanagers zu Herausforderungen und Fallgruben Einführung von Testautomatisierung reflektiert Erkenntnisse eines Linienmanagers zu Herausforderungen und Fallgruben Matt Young Leiter Test Acquiring Inhaltsverzeichnis Einleitung Testautomatisierung PostFinance

Mehr

Kompetenz in Enterprise Software Engineering

Kompetenz in Enterprise Software Engineering Kompetenz in Enterprise Software Engineering 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise Software Lösungen auf Basis neuester

Mehr

Testen im Software- Entwicklungsprozess

Testen im Software- Entwicklungsprozess Technologie-Event 2006 Testen im Software- Entwicklungsprozess W.Lukas, INGTES AG Was nicht getestet wurde, funktioniert nicht. -- R.Güdel (ca. 1998) Seite 2 Was sollen wir tun? Anomalien & Defekte von

Mehr

Universal Testing. Intelligentes & effizientes Testen mit Universal. Consor AG Ottikerstrasse 14 CH-8006 Zürich +41 44 368 35 35

Universal Testing. Intelligentes & effizientes Testen mit Universal. Consor AG Ottikerstrasse 14 CH-8006 Zürich +41 44 368 35 35 Universal Testing Consor AG Ottikerstrasse 14 CH-8006 Zürich +41 44 368 35 35 Copyright 2001-2009 Consor AG Seite 1 von 5 Komplexe Applikationen, Geschäftsprozesse und Produktentwicklungen, die kontinuierlich

Mehr

Quality is our Passion!

Quality is our Passion! Quality is our Passion! Quality is our Passion! Quality is our Passion! 2 Knowledge Department ist ein Dienstleistungsunternehmen im Software-Entwicklungs-Bereich. Das Serviceangebot umfasst Trainings,

Mehr

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.56 april 2013 ScrumButs Scrum ohne Wenn und Aber Scrum kann die Effizienz der Entwicklung signifikant steigern.

Mehr

Der SAP BI Service Provider für den Mittelstand und Großunternehmen. Sinnvolles Sourcing mit der bix ServiceGroup.

Der SAP BI Service Provider für den Mittelstand und Großunternehmen. Sinnvolles Sourcing mit der bix ServiceGroup. Der SAP BI Service Provider für den Mittelstand und Großunternehmen Sinnvolles Sourcing mit der bix ServiceGroup Sinnvolles Sourcing zum richtigen Zeitpunkt Kaum ein Kunde ist zu 100% mit den Leistungen

Mehr

Systematische Software-Qualität mittels einer durchgängigen Analyse- und Teststrategie

Systematische Software-Qualität mittels einer durchgängigen Analyse- und Teststrategie Insert picture and click Align Title Graphic. Systematische Software-Qualität mittels einer durchgängigen Analyse- und Teststrategie Dr. Dieter Lederer, Geschäftsführer Vector Consulting Services GmbH

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I. 1 Problemstellung... 1. 2 V-Modell... 1. 2.1 Allgemeines... 1. 2.2 Anwendung des V-Modells...

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I. 1 Problemstellung... 1. 2 V-Modell... 1. 2.1 Allgemeines... 1. 2.2 Anwendung des V-Modells... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I 1 Problemstellung... 1 2 V-Modell... 1 2.1 Allgemeines... 1 2.2 Anwendung des V-Modells... 3 3 SCRUM-Modell... 4 3.1 Allgemeines... 4 3.2 Anwendung des SCRUM-Modells...

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft

SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft Agenda SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Fehlende Hardware oder mangelnde

Mehr

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools Automotive Embedded Software Beratung Entwicklung Tools 2 3 KOMPLEXE PROJEKTE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN. Die F+S GmbH engagiert sich als unabhängiges Unternehmen im Bereich Automotive Embedded Software

Mehr

Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack

Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack CeBIT 2014 14. März 2014 André Nähring Cloud Computing Solution Architect naehring@b1-systems.de - Linux/Open Source Consulting,

Mehr

Continuous Delivery in der Realität eines Großunternehmens

Continuous Delivery in der Realität eines Großunternehmens Continuous Delivery in der Realität eines Großunternehmens Agile World, 28. Juni 2013 Christian Weber 01 Continuous Delivery Das Versprechen Das Versprechen Sch Entspanntes Release Time To Market 3 02

Mehr

Flug in die Wolke. Instrumentenflug in die Cloud mit Unic. Wallisellen, 25. Januar 2012. Christoph Camenisch

Flug in die Wolke. Instrumentenflug in die Cloud mit Unic. Wallisellen, 25. Januar 2012. Christoph Camenisch Flug in die Wolke Instrumentenflug in die Cloud mit Unic Wallisellen, 25. Januar 2012 Christoph Camenisch Flug in die Wolke Hosting by Unic Unic - Seite 2 Flug in die Wolke Cloud Computing in a nutshell

Mehr

(R)evolutionieren Sie Ihre QS-Prozesse aqua die Management-Plattform der next Generation für IT-Entscheider

(R)evolutionieren Sie Ihre QS-Prozesse aqua die Management-Plattform der next Generation für IT-Entscheider (R)evolutionieren Sie Ihre QS-Prozesse aqua die Management-Plattform der next Generation für IT-Entscheider Der Zeitpunkt: JETZT. Der Ort: HIER. Qualität zählt: für Ihre Software-Projekte. Eine enorme

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

DevOps bei den ID Build-Automatisierung statt Silo-Betrieb

DevOps bei den ID Build-Automatisierung statt Silo-Betrieb DevOps bei den ID Build-Automatisierung statt Silo-Betrieb SWS Entwicklertreffen vom 1.10.2015 Benno Luthiger 1.10.2015 1 Ausgangslage Kundenwunsch: Stabiles System, das schnell reagiert ( Betrieb) Neue

Mehr

Emil Dübell EDConsulting

Emil Dübell EDConsulting Emil Dübell EDConsulting Emil.duebell@gmail.com www.x-plus-management.com Die Welt der IT verändert sich Cloud Computing und SaaS wird geschäftsfähig Veränderung des IT-Ökosystems Vom Lizenzgeber zum IT

Mehr

Fachliche Testautomatisierung, verbindet Test-Outsourcing mit Test-Virtualisierung

Fachliche Testautomatisierung, verbindet Test-Outsourcing mit Test-Virtualisierung Fachliche Testautomatisierung, verbindet Test-Outsourcing mit Test-Virtualisierung Der Stammesverbund Inhaltsverzeichnis Software-Qualitätssicherung Fachliche Testautomatisierung Test-Outsourcing Test-Virtualisierung

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

mimacom path Ihr Nutzen www.mimacom.com

mimacom path Ihr Nutzen www.mimacom.com ist ein Lösungspaket, mit dem sich das ganze Application Lifecycle Management abdecken lässt: Vom Requirements Engineering über die agile Abwicklung von Projekten bis hin zum Service Management. Der ganzheitliche

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft

Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft Wir sorgen für den Betrieb Ihrer Software und Web-Anwendung. Dabei liefern wir Ihnen Service aus einer Hand - individuell auf Ihre Bedürfnisse

Mehr

Lösungen zum Test objektorientierter Software

Lösungen zum Test objektorientierter Software Lösungen zum Test objektorientierter Software Pieter van den Hombergh Fontys Hogeschool voor Techniek en Logistiek Software Engineering 14. März 2013 HOM/FHTeL Lösungen zum Test objektorientierter Software

Mehr

Senior Consulting. Senior Consulting Strategical, Conceptual and Technical Consulting. 30.01.2011 Seite 1

Senior Consulting. Senior Consulting Strategical, Conceptual and Technical Consulting. 30.01.2011 Seite 1 30.01.2011 Seite 1 This flyer is exclusively for the use of client personnel. No part of it may be distributed, quoted or reproduced outside the client organisation without the prior written approval of

Mehr

your engineering partner boost your development

your engineering partner boost your development boost development Individuelle Lösungen von Ihrem Engineering Partner Luft- und Raumfahrt Wir realisieren Ihre Visionen und setzen unser ganzes Know-How ein, damit Ihre Ziele praxisgerecht, zeitnah und

Mehr

Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess

Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess Unser Beratungsangebot für die effiziente Abwicklung von Projekten: n Anforderungen erkennen n Software-Qualität steigern n Teams zum Erfolg führen Unser Erfolgskonzept:

Mehr

PM-Forum Augsburg. Thomas Müller-Zurlinden, PMP 18.05.2012. Kontakt: Info@QinS.de

PM-Forum Augsburg. Thomas Müller-Zurlinden, PMP 18.05.2012. Kontakt: Info@QinS.de PM-Forum Augsburg Thomas Müller-Zurlinden, PMP 18.05.2012 Kontakt: Info@QinS.de Einführung in die Konzepte der Software Product Line Organisation einer globalen SPL Entwicklung SPL und die Herausforderungen

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Test-Karussell. Automatisierte Qualitätssicherung im Round-Trip. Test-Karussell. Folie 1 08. November 2006

Test-Karussell. Automatisierte Qualitätssicherung im Round-Trip. Test-Karussell. Folie 1 08. November 2006 Automatisierte Qualitätssicherung im Round-Trip Folie 1 Test und Automatisierung Qualitätssicherung schafft (nur) Transparenz und ist aufwändig und teuer Testen kann die Qualität nicht verbessern 40-50%

Mehr

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen

ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.52 märz 2012 RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen OutsourcINg Klare Requirements sind ein Schlüsselfaktor

Mehr

Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess

Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Softwareentwicklung

Mehr

Überblick IBM Offerings für Cloud-Provider

Überblick IBM Offerings für Cloud-Provider - IBM Cloud Computing März, 2011 Überblick IBM Offerings für Cloud-Provider Juerg P. Stoll Channel Development Executive for Cloud IMT ALPS juerg.stoll@ch.ibm.com +41 79 414 3554 1 2010 IBM

Mehr

Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte Einleitung

Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte Einleitung Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte DWH Projekt, Methodik, Stärken und Schwächen, Übersicht, Weg der Daten,

Mehr

Test-Driven Developement Eine Einführung

Test-Driven Developement Eine Einführung Test-Driven Developement Eine Einführung 2007 by Tobias Hagen Im Rahmen der Veranstaltung Aktuelle Themen der Informatik bei Prof. Dr. Friedbert Kaspar Hochschule Furtwangen University Übersicht Einführung...

Mehr

Cloud Computing. D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011. Softwarearchitekturen

Cloud Computing. D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011. Softwarearchitekturen Cloud Computing D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011 1 Seminar: Dozent: Softwarearchitekturen Benedikt Meurer GLIEDERUNG Grundlagen Servervirtualisierung Netzwerkvirtualisierung Storagevirtualisierung

Mehr

Testautomatisierung. Schritthalten mit agiler Software-Entwicklung. Matthias Hölzer-Klüpfel

Testautomatisierung. Schritthalten mit agiler Software-Entwicklung. Matthias Hölzer-Klüpfel Testautomatisierung Schritthalten mit agiler Software-Entwicklung Matthias Hölzer-Klüpfel Aufgabenstellung Entwicklung eines innovativen Medizinprodukts in einem Startup-Unternehmen bis zur CE-Kennzeichnung

Mehr

Linux Server in der eigenen Cloud

Linux Server in der eigenen Cloud SÜD IT AG World of IT Linux Server in der eigenen Cloud Infrastructure as a Service (IaaS) Michael Hojnacki, ProtoSoft AG Quellen: SUSE Cloud 4 Präsentation (Thore Bahr) Diverse Veröffentlichungen Stahlgruberring

Mehr

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was

Mehr

Hochverfügbar, skalierbar und sicher in. der Public Cloud

Hochverfügbar, skalierbar und sicher in. der Public Cloud Hochverfügbar, skalierbar und sicher in der Public Cloud Thomas Bachmann CIO @ Mambu GmbH Twitter: @thobach Anwendungsbeispiel Core Banking System Verwaltung von Kunden, Konten, Transaktionen Buchhaltung,

Mehr

Agiles Testen. Gedankensammlung. 17. November 2013 - Patrick Koglin

Agiles Testen. Gedankensammlung. 17. November 2013 - Patrick Koglin Agiles Testen Gedankensammlung 17. November 2013 - Patrick Koglin Inhalt Reflektion: Agilität notwendig? Wo? Eigenschaften agiler Entwicklung Quality is everyone s responsibility Qualität möglich machen

Mehr

Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung

Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung Jan Düttmann Archimedon Software + Consulting GmbH & Co. KG Marienstraße 66 32427 Minden Stephan Kleuker Hochschule

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Software-Entwicklung

Software-Entwicklung Software-Entwicklung SEP 96 Geschichte der Programmierung Aufgaben von, Anforderungen an Programme mit der Zeit verändert 1 Programmierung über Lochkarten z.b. für Rechenaufgaben 2 maschinennahe Programmierung

Mehr

Firmenportrait open4business GmbH. open4business. Softwareentwicklung für Unternehmen

Firmenportrait open4business GmbH. open4business. Softwareentwicklung für Unternehmen Firmenportrait open4business GmbH open4business Softwareentwicklung für Unternehmen Wer sind Wer wir sind Kurzprofil Die open4business GmbH ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungsunternehmen mit Firmensitz

Mehr

Produktinformation OUTSOURCING SERVICE & SUPPORT, SOFTWARE AS A SERVICE UND BUSINESS PROCESS OUTSOURCING

Produktinformation OUTSOURCING SERVICE & SUPPORT, SOFTWARE AS A SERVICE UND BUSINESS PROCESS OUTSOURCING Produktinformation OUTSOURCING SERVICE & SUPPORT, SOFTWARE AS A SERVICE UND BUSINESS PROCESS OUTSOURCING DIE WICHTIGSTEN VORTEILE IM ÜBERBLICK ZUSAMMENFASSUNG Konzentration auf Ihre Kerntätigkeiten Investitionsschonend:

Mehr

Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud

Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien Kommunikation Private Apps Prozesse Austausch Speicher Big Data Business Virtual Datacenter

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Welche Kompetenzen einer internen IT-Organisation sind relevant in den verschiedenen Phasen des Cloud-Computing-Lifecycles?

Welche Kompetenzen einer internen IT-Organisation sind relevant in den verschiedenen Phasen des Cloud-Computing-Lifecycles? und die IT-Organisation stellt neue Anforderungen an eine IT-Organisation., die auf das der Phasen für Cloud-Services ausgerichtet sind, müssen neu definiert werden. Von Ben Martin, Pricipal Consultant,

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN 1 Cloud-basierte Lösungen sind auf dem IT-Markt immer weiter verbreitet und werden von immer mehr

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Optimieren von Requirements Management & Engineering

Optimieren von Requirements Management & Engineering Xpert.press Optimieren von Requirements Management & Engineering Mit dem HOOD Capability Model Bearbeitet von Colin Hood, Rupert Wiebel 1. Auflage 2005. Buch. xii, 245 S. Hardcover ISBN 978 3 540 21178

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Klaus Tenderich Funktion/Bereich: Director Automation Services Organisation: Basware GmbH

Mehr

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria Cloud Computing Heiter statt wolkig 1 Was passiert in Europa in 2011? Eine Markteinschätzung Quelle: IDC European Cloud Top 10 predictions, January 2011 2

Mehr

Massive Automatisierung von Software-Tests. In einem agilen Automotive Projekt

Massive Automatisierung von Software-Tests. In einem agilen Automotive Projekt Massive Automatisierung von Software-Tests In einem agilen Automotive Projekt Inhalt Die Projektziele Die Projektstruktur und die Rahmenbedingungen Automotive SPICE und Scrum Die Automatisierung der SW-Testfälle

Mehr

TERRA CLOUD + FLEXIBEL + VERFÜGBAR + PERFORMANT + KOSTENSENKEND + SICHER + EINZIGARTIG

TERRA CLOUD + FLEXIBEL + VERFÜGBAR + PERFORMANT + KOSTENSENKEND + SICHER + EINZIGARTIG TERRA CLOUD + FLEXIBEL + VERFÜGBAR + PERFORMANT + KOSTENSENKEND + SICHER + EINZIGARTIG + EIGENFINANZIERT + DATEN BEI DER WAG + TIER 3 STANDARD 99,98% + DIE CLOUD IN DER NACHBARSCHAFT Partner Rechenzentrum

Mehr

Agile Testing. Der agile Weg zur Qualität. von Siegfried Tanczos, Martin Klonk, Richard Seidl, Helmut Pichler, Manfred Baumgartner. 1.

Agile Testing. Der agile Weg zur Qualität. von Siegfried Tanczos, Martin Klonk, Richard Seidl, Helmut Pichler, Manfred Baumgartner. 1. Agile Testing Der agile Weg zur Qualität von Siegfried Tanczos, Martin Klonk, Richard Seidl, Helmut Pichler, Manfred Baumgartner 1. Auflage Hanser München 2013 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Software-Lebenszyklus

Software-Lebenszyklus Software-Lebenszyklus Inhalt Vorgehensmodell/Phasenplan Wasserfallmodell WAS-Beschreibung WIE-Beschreibung Weitere Phasenmodelle: Spiral-Modell, V-Modell, RUP Extreme Programming SW-Qualitätssicherung

Mehr

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer Agiles Projektmanagement erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de conplement AG, Nürnberg 2 conplement

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Agile Softwareverträge

Agile Softwareverträge Zeitschrift Informatik-Spektrum der deutschen Gesellschaft für Informatik Ursula Sury Agile Softwareverträge AGILE SOFTWAREENTWICKLUNG Komplexität, steter Wandel, Umgang mit vielen Unbekannten das sind

Mehr

Die Revolution der Automation Software

Die Revolution der Automation Software Anwendungsentwicklung Die Revolution der Automation Software Maschinen und Anlagen müssen immer flexibler und effizienter werden. Das Software- Engineering ist dabei ein immer wichtigerer Zeit- und Kostenfaktor.

Mehr

Alle Kanäle Eine Plattform

Alle Kanäle Eine Plattform E-Mail Brief Fax Web Twitter Facebook Alle Kanäle Eine Plattform Geschäftsprozesse im Enterprise Content Management (ECM) und Customer Experience Management (CEM) erfolgreich automatisieren ITyX Gruppe

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung 29.10.2013 Susan Volkmann, IBM Cloud Leader Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) "The Grounded

Mehr

Ready for Check-in 3 Praxisbericht Flughafen Wien

Ready for Check-in 3 Praxisbericht Flughafen Wien Ready for Check-in 3 Praxisbericht Flughafen Wien DI Susanne Ebm (Flughafen Wien AG) DI Thomas Bucsics (ANECON) Vorstellung DI Susanne Ebm Seit 2009 beschäftigt bei Flughafen Wien AG Seit Mitte 2011 Leitung

Mehr

Neuer Lösungsansatz und Transparenz. Promot Automation GmbH

Neuer Lösungsansatz und Transparenz. Promot Automation GmbH Neuer Lösungsansatz und Transparenz Promot Automation GmbH Für eine effiziente Produktion gilt es laufend neue Verbesserungspotentiale auszuschöpfen. Hierzu gehört auch, Arbeitsgruppen und Mitarbeitern

Mehr

Compass Security AG [The ICT-Security Experts]

Compass Security AG [The ICT-Security Experts] Compass Security AG [The ICT-Security Experts] Live Hacking: Cloud Computing - Sonnenschein oder (Donnerwetter)? [Sophos Anatomy of an Attack 14.12.2011] Marco Di Filippo Compass Security AG Werkstrasse

Mehr

Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit.

Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit. Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit. BEKA: Frankfurt, 25. Oktober 2012 T-Systems Angebot Umsetzung des globalen Telematikprojekts für den ÖPNV im Großherzogtum Luxemburg.

Mehr

Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Planung und Entwicklung von IuK-Systemen Sommersemester 2005 02. August 2005 Deckblatt Hinweise

Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Planung und Entwicklung von IuK-Systemen Sommersemester 2005 02. August 2005 Deckblatt Hinweise Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Planung und Entwicklung von IuK-Systemen Sommersemester 2005 02. August 2005 Deckblatt Hinweise Die Bearbeitungszeit der Klausur beträgt 90 Minuten. Es sind alle

Mehr

Testautomatisierung. Märchen, Möglichkeiten und praktischer Nutzen. Richard Seidl 21. Januar 2013 TU Dresden. Medizin- und Informationstechnik AG

Testautomatisierung. Märchen, Möglichkeiten und praktischer Nutzen. Richard Seidl 21. Januar 2013 TU Dresden. Medizin- und Informationstechnik AG Medizin- und Informationstechnik AG Testautomatisierung Märchen, Möglichkeiten und praktischer Nutzen Richard Seidl 21. Januar 2013 TU Dresden Kardiologische Funktionsdiagnostik Vitalfunktions-Monitoring

Mehr

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs 6. Stuttgarter Sicherheitskongress Michael Wilfer, Fichtner IT Consulting AG Vorsitzender ITK Ausschuss, IHK Region Stuttgart Oktober 04 Cloud Computing

Mehr

Prüfung eines Migrationsprojekts

Prüfung eines Migrationsprojekts Prüfung eines Migrationsprojekts Peter Ursprung Ursprung Consulting Postfach 8042 Zürich 044 361 12 21 peter.ursprung@bluewin.ch 1 Inhalt Interdisziplinarität von in IT-Projekten Welche Kompetenzen sind

Mehr

Experience. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen

Experience. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience Nr. 47 Juli 2010 by ERNI Consulting AG Experience ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Scrum Agile Produktentwicklung mit Scrum Nearshoring Outsourcing

Mehr

Die Microsoft Cloud OS-Vision

Die Microsoft Cloud OS-Vision Die Microsoft Cloud OS-Vision 29-01-2014, itnetx/marcel Zehner Seit Oktober 2013 steht Microsoft mit dem neuen Betriebssystem Microsoft Windows Server 2012 R2 am Start. Aus Sicht von vielen Unternehmen

Mehr