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1 Windows Server Update Services 3.0 IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 2007

2 Besuchen Sie uns im Internet unter Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle Rechte vorbehalten Microsoft Windows Server Update Services 3.0 Autor: Vonach Erich Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

3 Inhalt 1. Vorbemerkungen Allgemein Änderungen gegenüber WSUS Welche Produkte unterstützt WSUS 3.0? Voraussetzungen Hardware Software Optional Downloads Installation auf dem Server Neuinstallation vom WSUS Mit vorhandener Standardwebsite Mit neuer Website Update-Installation von WSUS 2.0 auf WSUS Vorbemerkung Installation Konfigurationsassistent Report Viewer (optional, zu empfehlen) Management Console 3.0 (optional, zu empfehlen) Einrichten der Active Directory Services Ohne Zielgruppenzuordnung Mit Zielgruppenzuordnung Erster Start Einstellen der Optionen Updatequelle und Proxyserver Produkte und Klassifizierungen Dateien und Sprachen aktualisieren Synchronisierungszeitplan Automatische Genehmigungen Computer Update Service-Konsole verwenden Einstellungen aus dem ADS überneh-men Assistent für die Serverbereinigung Berichterstattungsrollup Benachrichtigung Programm zur Verbesserung von Microsoft Update Personalisierung Konfigurationsassistent Updates Updates importieren Updates auswählen Updates genehmigen Für die Installation auf allen Compu-tern sofort genehmigen Für die Installation auf allen Compu-tern genehmigen am genehmigen Updates ablehnen Updates gruppieren Updates mit hoher Priorität Sicherheitsupdates WSUS-Updates entfernbare updates Computer Computer suchen Computer gruppieren Verwalten von Computern (Hilfetext) Verwalten von Computergruppen Weitere Überlegungen Computergruppen hinzufügen...41 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

4 Mitgliedschaft der Clients zu Computergruppen Serverseitige Clientgruppenzuordnung (mittels WSUS) Clientsitige Computergruppenzuord-nung (mittels Gruppenrichtlinie) Computergruppen löschen Synchronisierungen Berichte Updateberichte Ohne Filterung Mit Filterung Computerberichte Synchronisierungsberichte Assistent zur Serverbereinigung Nicht verwendete Updates und Updateversionen sind Computer, die keine Verbindung mit dem Server herstellen Nicht erforderliche Updatedateien sind Abgelaufene Updates Ersetze Updates Arbeiten am Client Kontrolle der Gruppenrichtlinie aktueller Windows-Installer Was noch zu tun ist Manuell (Methode 1) Manuell (Methode 2) Stoppen des Auto-Update-Dienstes des Clients Löschen des Gedächtnisses des toten Update-Dienstes Starten des Auto-Update-Dienstes des Clients Automatisiert Clients nach einer Reparaturinstallation Anhang Verwaltungskonsole auf einem Client (optional) Vorbemerkung Installation der Verwaltungskonsole Verwaltungskonsole mit Administratorenrechten Verwaltungskonsole mit Berichterstattungsrechten Gruppenmitgliedschaft Start der Konsole Kommandozeilenbefehle Client Server Sicherung und Rücksicherung Sicherung Datenbank Update Service Packages WSUS Content Rücksicherung Update Service Packages WSUS Content Datenbank Wichtige und nützliche Tools Microsoft-eigene Diagnose-Tools für WSUS Server Diagnostic Tool Client Diagnostic Tool Windows Server Update Services API Samples and Tools WSUS Reporting Rollup Sample Tool WSUS 3.0 Management Pack for Microsoft Operations Manager Microsoft-fremde Tools für WSUS WSUS Detectnow Check WSUS Windows Update Agent Force Script NWSUSUtil...70 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

5 UpdateLogger Get WSUS Content Connect2WSUS Ergänzung zu den Gruppenrichtlinien Optional: Benutzerkonfiguration Neue Richtlinien für Windows Vista Microsoft Update-Katalog Installation des IIS Installation von BITS Verbesserungen von WSUS 3.0 aus Sicht von Microsoft Verbesserte Verwaltungsumgebung Neue unterstützte Plattformen und Anforderungen Einfache Installation und Aktualisierung von WSUS Verbesserungen bei der Verwaltung von Replikatservern Verbesserte Leistung Verbesserung der Zuverlässigkeit Verbesserte Berichtsfunktionen Verbesserte Zielgruppenfunktionen Besserer Zugriff auf Updates Hilfetexte zu WSUS Deinstallation von WSUS bekannte Probleme Gruppenrichtlinienverwaltung funktioniert nicht mehr Updates werden nicht heruntergeladen Client erscheint nicht in der Konsole Geclonter Client erscheint nicht in der Konsole Client erscheint in der Konsole aber Updates sind als unbekannt gekenn-zeichnet Mindestens erforderlicher Speicherplatz IIS muss installiert sein Log-Files Server Client Empfehlung für Sicherheitseinstellungen des IIS Fehlermeldung als Text an Client senden Zusätzliche Logging-Optionen HTTP-Header Extensions entfernen WSUS nach einer Reparaturinstallation des Betriebssystems...85 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

6 1. Vorbemerkungen 1.1. Allgemein Um ein System sicher zu betreiben, ist es unbedingt erforderlich, es durch Hotfixes und Servicepacks am aktuellen Stand der Sicherheit zu halten. Die Windows Server Update Services 3.0 (WSUS 3.0) bieten eine einfache Möglichkeit, Server und Workstations zentral zu aktualisieren. WSUS 3.0 synchronisiert Hotfixes und Servicepacks mit einem Microsoft Rechner. Der Administrator des Systems bestimmt mittels Gruppenrichtlinien, wann und von wo Hotfixes, Servicepacks, Treiber, auf die Clients übertragen werden sollen. Der AutoUpdateClient überprüft diese Auswahl neuerlich und installiert vorhandene Updates kein zweites Mal. Die Software BITS (Background Intelligent Transfer Service) sorgt dafür, dass nur dann Updates aufgespielt werden, wenn die Bandbreitennutzung des Netzwerks gering ist. WSUS ist darüber hinaus sogar in der Lage, fälschlicherweise erfolgte Installationen zurückzunehmen. Voraussetzungen für die WSUS sind ein laufender Internet Information Server (IIS) und ein funktionierendes Active Directory (ADS) Änderungen gegenüber WSUS 2.0 Nicht nur, dass WSUS 3.0 nicht mehr über ein Browserfenster gesteuert wird, sondern sich in der Microsoft Management Console MMC integriert (und sich natürlich trotzdem remote verwalten lässt), ist neu. Erweiterte Filtermöglichkeiten bzgl. Updates und Berichten (z. B. Excelexport) erleichtern die Feinjustierung der Clientaktualisierung und v. a. lassen sich jetzt auch Hotfixes verteilen. Neu sind außerdem ein erweitertes Clientdiagnosetool (warum erscheint PCxy nicht in der Console?), die Möglichkeit von -benachrichtigungen an den Administrator und ganz wichtig: Nicht mehr benötigte Update-Files lassen sich nun vom Server entfernen! Zusätzlich hilft ein Post-Configuration-Wizzard neuen Anwendern, sich leichter in der WSUS- Console zurechtzufinden Welche Produkte unterstützt WSUS 3.0? Exchange Forefront Internet Security and Acceleration Server Exchange Server 2000/2003/2007 Exchange Server 2007 Anti-spam Forefront Client Security Internet Security and Acceleration Server 2004/2006 Microsoft Codename Max Microsoft Core XML Services Microsoft System Center Data Protection Manager Max Office SQL Server Windows Live Office 2003 Office 2002/XP Windows Windows 2000/XP/2003 Windows Small Business Server 2003 Windows Defender Windows Internet Explorer Dynamic Installer Windows Media Dynamic Installer 1.4. Voraussetzungen SQL Server 2000/2005 SQL Server Feature Pack Windows Ultima Extras Windows Vista Dynamic Installer Windows Vista Ultimate Language Packs Windows Vista Data Protection Manager 2006 Windows Live Mail Windows Live Toolbar Zune Zune Software Hardware o Die Systempartition und die Partition auf der WSUS 3.0 installiert wird, muss NTFS-formatiert sein. o Minimum 1 GB freier Speicherplatz auf der Systempartition o Minimum 6 GB freier Speicherplatz auf der Partition, auf der WSUS die Update-Dateien ablegt. o Minimum 2 GB freier Speicherplatz auf der Partition, auf der Windows Internal Database installiert wird. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

7 Software Windows Server 2003 (Nicht: Windows Server 2000) Background Intelligent Transfer Service (BITS) 2.0 Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 oder höher Windows Installer 3.1 oder höher Microsoft.NET Framework 2.0 oder höher Optional Microsoft Report Viewer Redistributable 2005 Microsoft Management Console 3.0 SQL Server 2005 Service Pack 1 Bei der WSUS 3.0-Installation wird die Microsoft SQL Server 2005 Embedded Edition installiert, falls kein SQL 2005 vorhanden ist Downloads WSUS 3.0 a820-46a0-b4db-ed6aa4a336d9 Microsoft.NET Framework 2.0 Redistributable (x86) AAB15C5E04F5&displaylang=de Microsoft.NET Framework 2.0 Redistributable (x64) 40E78D788B00&displaylang=de Microsoft.NET Framework 3.0 Redistributable (x86) BITS 2.0 für Windows 2003 Server mit SP1 bf9b &displaylang=de Microsoft Management Console 3.0 für Windows Server Microsoft Management Console 3.0 für Windows XP CF20902FFAE0&displaylang=de Microsoft Report Viewer Redistributable e31340ddc2c&DisplayLang=de Schrittweise Anleitung für die ersten Schritte mit Microsoft Windows Server Update Services Id=&SrcFamilyId=61fc1c66-06f2-463c-82a2- cf20902ffae0&u=details.aspx%3ffamilyid%3d3ba03939-a5a9-407b-a4b0-1290ba5182f8%26displaylang%3dde WSUS-Tools Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

8 2. Installation auf dem Server 2.1. Neuinstallation vom WSUS 3.0 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

9 Speicherort der Updatedateien: Standard: G:\WSUS\WSUSContent Speicherort der Datenbank: Standard: G:\WSUSDatabase Mit vorhandener Standardwebsite Mit neuer Website Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

10 Weiter geht es mit dem Konfigurationsassistenten von WSUS Update-Installation von WSUS 2.0 auf WSUS 3.0 Achtung: Ein Update von SUS auf WSUS 3.0 ist nicht möglich! Vorbemerkung Bei einem Update von WSUS 2.0 auf WSUS 3.0 wird so sie nicht anderweitig verwendet wird (z.b. von Symantec Antivirus Corporate Edition 10.x) automatisch die Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine (MSDE 2000) deinstalliert. Die Update-Dateien bleiben natürlich im Ordner WSUSContent erhalten und die neuen WSUS- Datenbank-Dateien werden im Ordner WsusDatabase gespeichert. Allenfalls können die Datenbankdateien auch im Unterverzeichnis UpdateServicesDbFiles des WSUS-Ordners liegen. Außerdem wird im IIS die Standardwebsite WSUSAdmin gelöscht. Vor dem Update nach dem Update Im urspr. Datenbankordner bleiben nur noch so vorhanden - die Log-Dateien übrig. Andernfalls wird auch der Ordner MSSQL$WSUS gelöscht. vor dem Update nach dem Update Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

11 vor dem Update nach dem Update Installation Achtung: Wird WSUS 2.0 auf WSUS 3.0 upgedatet, funktioniert WSUS 3.0 nach eine allfälligen Reparaturinstallation des Betriebssystems nicht mehr (Siehe: WSUS nach einer Reparatur-installation des Betriebssystems). Um ein diesbezügliches Problem von vornherein auszuschließen, empfiehlt sich eher eine Deinstallation von WSUS 2.0 und eine Neuinstallation von WSUS 3.0. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

12 Bei installiertem Server 2003 R2 ist die Management Console 3.0 wahrscheinlich schon vorhanden. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

13 2.3. Konfigurationsassistent Nach der Installation von WSUS 3.0 muss einmalig ein Konfigurationsassistent durchlaufen werden. Alle hier getroffenen Einstellungen können selbstverständlich später auch verändert werden. Soll ein Proxyserver verwendet werden, sind hier die entsprechenden Einstellungen zu treffen. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

14 Die Einstellungen sind natürlich den eigenen Bedürfnissen entsprechend anzupassen. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

15 Die Einstellungen sind natürlich den eigenen Bedürfnissen entsprechend anzupassen. Die Synchronisierung sollte natürlich nicht zu einer Zeit erfolgen, in der andere Produktupdates heruntergeladen werden (z.b. Virenpattern des Virenscanners, ) Die entsprechenden Hilfetexte sind im Anhang zu finden 2.4. Report Viewer (optional, zu empfehlen) Ohne den Report Viewer können in WSUS keine Updateberichte erstellt werden! Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

16 2.5. Management Console 3.0 (optional, zu empfehlen) Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

17 3. Einrichten der Active Directory Services Damit die Verteilung der Updates und Hotfixes auch ausgeführt wird, müssen folgende Einstellungen getroffen weden: Start Programme Verwaltung Gruppenrichtlinienverwaltung [RM] auf schule.aps Gruppenrichtlinienobjekt hier erstellen und verknüpfen AllePCsWSUS [RM] auf AllePCsWSUS Bearbeiten Computerkonfiguration Administrative Vorlagen Windows-Komponenten Windows Update Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

18 Hinweis: Option 5 (Lokalen Administrator ermöglichen, Einstellung auszuwählen): Mit dieser Option lassen Sie zu, dass lokale Administratoren mithilfe der Option Automatische Updates in der Systemsteuerung eine gewünschte Konfigurationsoption auswählen. Sie können z. B. einen Zeitpunkt für eine Installation nach Zeitplan auswählen. Lokale Administratoren können die automatischen Updates nicht deaktivieren (Die Einstellung Lokalen Administrator ermöglichen, Einstellung auszuwählen wird nur angezeigt, wenn die automatischen Updates sich automatisch auf die mit WSUS kompatible Version aktualisiert haben). Wichtig: Beim Einsatz weniger leistungsfähiger Computer kann eine z.b. wöchentliche Installation durchaus Sinn machen! Auch eine vorübergehende Deaktivierung der automatischen Updatefunktion und nur z.b. monatliche Aktivierung belastet die PCs weniger. Soll der Server selbst mittels WSUS aktualisiert werden, muss ihm eine eigene Richtlinie zugeordnet werden, die Updates zwar herunter lädt, aber nicht automatisch installiert (Option 3), siehe auch: Gruppenrichtliniendelegierung Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

19 Hier wird die URL des WSUS-Servers angegeben, die im Abschlussdialog der Installation angezeigt wurde. In der Regel sind beide Serveradressen gleich Ohne Zielgruppenzuordnung Mit Zielgruppenzuordnung Die angegebenen Gruppenbezeichnungen entsprechen den im ADS erstellten Gruppen für die Computerzuordnung. Die Einstellung macht nur Sinn, wenn einzelnen Computergruppen auch unterschiedliche Updates zur Verfügung gestellt werden sollen. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

20 Wie lange nach dem Systemstart soll gewartet werden, bis "verpasste" Installationszeitpunkte nachgeholt werden. Kein automatischer Neustart nach der Installation. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

21 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

22 Weil kein Neustart erfolgen soll, benötigen wir keine Neustartverzögerung und keine weitere Aufforderung dazu. Weil kein Neustart erfolgen soll, benötigen wir keine Neustartverzögerung und keine weitere Aufforderung dazu. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

23 Da ohnedies kaum ein Domänenbenutzer auf den Hinweis im Systray achtet, sollte diese Einstellung nicht konfiguriert oder deaktiviert werden. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

24 optional Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

25 In der Regel wird nicht erwünscht sein, dass der Server selbst seine Updates ebenfalls automatisch über WSUS bezieht und installiert. Aus diesem Grund wird also der Domänencontroller von der Übernahme der Gruppenrichtlinie ausgeschlossen. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

26 4. Erster Start Start Alle Programme Verwaltung Microsoft Windows Update Services oder Start Systemsteuerung Verwaltung - Microsoft Windows Update Services Alternativ dazu kann natürlich auch eine Verknüpfung auf dem Desktop erzeugt werden. Zur besseren Übersichtlichkeit könnten im Menü Ansicht auch einige Felder ausgeblendet werden Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

27 4.1. Einstellen der Optionen Updatequelle und Proxyserver wurden bereits mittels Konfigurationsassistenten eingerichtet. Soll ein Proxyserver verwendet werden, sind hier die entsprechenden Einstellungen zu treffen. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

28 Produkte und Klassifizierungen Die Einstellungen sind natürlich den eigenen Bedürfnissen entsprechend anzupassen. Die Einstellungen sind natürlich den eigenen Bedürfnissen entsprechend anzupassen Dateien und Sprachen aktualisieren wurden bereits mittels Konfigurationsassistenten eingerichtet. Warum diese nicht konfigurierbare - Einstellung erscheint? Die Schnellinstallationsdateien sollen besonders für Office-Installationen interessant sein, die bislang nicht mit WSUS upgedatet wurden. Bei gemischtsprachigen Umgebungen müssen natürlich auch die entsprechend anderen Sprachen ausgewählt werden. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

29 Synchronisierungszeitplan Die Synchronisierung sollte natürlich nicht zu einer Zeit erfolgen, in der andere Produltupdates heruntergeladen werden (z.b. Virenpattern des Virenscanners, ) In WSUS 3.0 ist es bei Bedarf auch möglich, mehrmals täglich zu synchronisieren! Automatische Genehmigungen Wer den automatisch vergebenen Genehmigungen von Microsoft nicht traut, muss alle zu installierenden Updates händisch genehmigen. Wichtig: Wird hier eine Regel geändert und/oder hinzugefügt, muss sie unbedingt ausgeführt werden! Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

30 Computer Update Service-Konsole verwenden Einstellungen aus dem ADS übernehmen Die Netzwerkclients werden den Einstellungen in der WSUS-Console entsprechend in Computergruppen eingeteilt. Die PCs müssen also händisch den Gruppen zugeordnet werden. Die Netzwerkclients werden den Einstellungen im ADS entsprechend in Computergruppen eingeteilt. Die PCs werden automatisch in die Gruppen verschoben Assistent für die Serverbereinigung Der Serverbereinigungsassistent wird in einem eigenen Kapitel beschrieben. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

31 Berichterstattungsrollup Wenn Sie diese Option auf der Seite Optionen aktivieren, können Update-, Computer- und Synchronisierungsinformationen für Replikat- Downstreamserver in Berichte aufgenommen werden, die auf dem WSUS-Upstreamserver erstellt werden. Dieses Feature ist neu in WSUS 3.0. In Schulumgebungen werden in der Regel keine Replikat-Downstreamserver eingesetzt werden Benachrichtigung Achtung: Auch wenn die Angaben bzgl. des verwendeten e- Mailaccounts korrekt sind, kommt es vor, dass der Test fehlschlägt. Das liegt daran, dass nicht alle Postausgangsserver mit dem in WSUS 3.0 integrierten dienst umgehen können. In diesem Fall ist gegebenenfalls ein anderer account zu verwenden. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

32 Programm zur Verbesserung von Microsoft Update Es bleibt allen IT-BetreuerInnen selbstverständlich völlig unbenommen, am Programm zur Verbesserung von Microsoft Update teilzunehmen! Personalisierung In der Regel werden in Schulumgebungen keine eigenen Replikatserver für WSUS verwendet. Eine SSL-Verbindung innerhalb des abgeschlossenen Schulnetzes ist nicht erforderlich. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

33 Konfigurationsassistent 4.2. Updates Diese Liste kann je nach ausgewählten Produkten und Klassifizierungen auch anders aussehen! Updates importieren Diese Form des Updateimports macht nur Sinn, wenn ein bestimmtes Update nicht ohnedies in der Auswahlliste enthalten ist; da dies nicht allzu häufig vorkommen wird, ist der Vorgang nur im Anhang (Microsoft Update-Katalog) beschrieben. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

34 Updates auswählen Eine brauchbare Liste der Updates erhält man erst nach richtiger Auswahl der Optionen Updates genehmigen Updates mit Shift- und/oder Strg-Taste auswählen Genehmigen Für die Installation auf allen Computern sofort genehmigen Für die Installation auf allen Computern genehmigen am genehmigen Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

35 Der Download der Updatedateien beginnt übrigens erst nach deren Genehmigung! Wichtig: Die Clients beziehen selbstverständlich nur die Updates, die sie brauchen; kein genehmigtes, aber nicht benötigtes Update wird von den Clients bezogen und installiert. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

36 Updates ablehnen Updates mit Shift- und/oder Strg-Taste auswählen Ablehnen Hinweis: Die abgelehnten Updates werden nach einer gewissen Zeit bei der Serverbereinigung gelöscht! Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

37 Updates gruppieren Updates mit hoher Priorität Sicherheitsupdates Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

38 WSUS-Updates entfernbare updates [RM] auf Update deinstallieren Hinweis: Es gibt nur wenige Updates, die tatsächlich wieder deinstallierbar sind! 4.3. Computer Computer suchen Menü Aktion Suchen... Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

39 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

40 Computer gruppieren z.b. nach Betriebssystem Verwalten von Computern (Hilfetext) Mithilfe von WSUS können Sie den gesamten Prozess der Computeraktualisierung verwalten: Sie können festlegen, welche Updates benötigt werden, wann sie installiert werden sollen, und Sie können den Status der Updatebereitstellung auf den Computern überwachen. Auf der Übersichtsseite Computer erhalten Sie schnell Statusinformationen für alle Computer, nach Gruppen sortiert. Nachdem Sie auf Clientcomputern eine Verbindung zum WSUS-Server eingerichtet haben, können Sie diese vom Server aus verwalten. Die Computer werden dann in der WSUS-Konsole unterhalb des Servernamens angezeigt. Ein Clientcomputer kann jeweils nur für die Kommunikation mit einem einzelnen WSUS-Server eingerichtet werden. Wenn Sie später einen anderen WSUS-Server festlegen, stellt der Clientcomputer keine Verbindung mehr mit dem ersten WSUS- Server her. Der Clientcomputer wird jedoch weiterhin in der Liste der Computer und in den angegebenen Computergruppen auf dem ersten WSUS-Server aufgeführt. Zusätzlich erstellt der ursprüngliche WSUS-Server einen Bericht über den Zeitpunkt der letzten Verbindung mit dem Clientcomputer. Damit der Clientcomputer nicht mehr auf dem ersten WSUS-Server angezeigt wird, muss der entsprechende Eintrag entfernt werden Verwalten von Computergruppen Mithilfe von WSUS können Sie Updates für Gruppen von Clientcomputern bereitstellen. Durch die Zuordnung bestimmter Zielgruppen können Sie sicherstellen, dass die Computer die richtigen Updates zur passenden Zeit erhalten. Sie können beispielsweise festlegen, wann Computer mit einer bestimmten Konfiguration aktualisiert werden sollen und welche Updates sie erhalten sollen. Anschließend können Sie mithilfe der Berichtsfunktionen von WSUS den Erfolg der Aktualisierung für diese Computergruppe überprüfen. In der Standardeinstellung ist jeder Computer der Gruppe "Alle Computer" zugewiesen. Außerdem gehören alle Computer der Gruppe "Nicht zugewiesene Computer" an, bis Sie einer anderen Gruppe zugewiesen werden. Ein Computer kann Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

41 beliebig vielen Gruppen angehören. Sie können für die Computergruppen eine Hierarchie erstellen. Dies ist ein neues Feature von WSUS 3.0. Es gibt zwei Möglichkeiten, Computer Gruppen zuzuweisen: die serverseitige Zielzuordnung oder die clientseitige Zielzuordnung. Bei serverseitiger Zielzuordnung werden Clientcomputer mithilfe der WSUS-Verwaltungskonsole zu Computergruppen hinzugefügt. Bei clientseitiger Zielzuordnung verwenden Sie "Gruppenrichtlinien" oder bearbeiten die Registrierungseinstellungen der Clientcomputer, damit sich diese Computer den Computergruppen automatisch zuordnen können. Sie müssen die gewünschte Methode durch Auswählen einer Option auf der Seite Computer angeben Weitere Überlegungen Unabhängig davon, welche Methode Sie zum Zuordnen von Clientcomputern zu Computergruppen verwenden, müssen Sie zuerst die Computergruppen in der WSUS-Konsole erstellen. Sie müssen Mitglied der Sicherheitsgruppe "WSUS-Administratoren" sein, um Computer und Gruppen verwalten und Konfigurationseinstellungen vornehmen zu können. Wichtig: Die Verwendung von Computergruppen macht nur Sinn, wenn z.b. PCs mit unterschiedlichen Betriebssystemen und/oder unterschiedlicher Hardware, etc. verwendet werden. Eine Trennung lediglich z.b. nach Räumen bringt keine Vorteile Computergruppen hinzufügen Wichtig: Sollen Computergruppen verwendet werden, müssen diese unabhängig von der Clientzuordnung zu diesen Gruppen händisch erstellt werden! Mitgliedschaft der Clients zu Computergruppen Serverseitige Clientgruppenzuordnung (mittels WSUS) Clientsitige Computergruppenzuordnung (mittels Gruppenrichtlinie) Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

42 [RM] auf Client - Mitgliedschaft ändern... Hinweis: Computer können in WSUS 3.0 auch Mitglied mehrerer Computergruppen sein! Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

43 Computergruppen löschen [RM] auf Gruppe Löschen Wenn sich ein PC in der Gruppe befindet 4.4. Synchronisierungen Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

44 4.5. Berichte Updateberichte Ohne Filterung Mit Filterung Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

45 Computerberichte Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

46 Synchronisierungsberichte 4.6. Assistent zur Serverbereinigung Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

47 Nicht verwendete Updates und Updateversionen sind abgelaufene und drei Monate lang nicht genehmigte Updates. neue, aber seit 30 Tagen nicht genehmigte Updates. seit mindestens 30 Tagen abgelehnte Updates Computer, die keine Verbindung mit dem Server herstellen haben seit mindestens 30 Tagen keine Verbindung zum Server hergestellt. Achtung: Da diese Nichtverbindung unterschiedlichste Ursachen haben kann, ist das Entfernen dieser PCs aus WSUS nicht so ohne weiteres zu empfehlen. Ein neuerliches Einbinden der Computer gestaltet sich aufwändig! Nicht erforderliche Updatedateien sind abgelaufene und drei Monate lang nicht genehmigte Updates. neue, aber seit 30 Tagen nicht genehmigte Updates. seit mindestens 30 Tagen abgelehnte Updates Abgelaufene Updates löscht keine Updatedateien, markiert aber diejenigen als abgelehnt, die von Microsoft nicht genehmigt wurden und deren Gültigkeit abgelaufen ist Ersetze Updates löscht keine Updatedateien, markiert aber diejenigen als abgelehnt, die nicht genehmigt und seit mindestens drei Monaten nicht benötigt wurden. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

48 5. Arbeiten am Client 5.1. Kontrolle der Gruppenrichtlinie Start Ausführen cmd OK gpresult 5.2. aktueller Windows-Installer Damit ein Client auch wirklich klaglos mit den WSUS zusammenarbeiten kann, muss auf ihm die neueste Version von Windows Update installiert sein. Sollte dies nicht der Fall sein, wird bei einem Update über darauf aufmerksam gemacht, die entsprechende Aktualisierung vorzunehmen; alternativ kann die Installation des Windows Installers natürlich auch offline erfolgen, das Installationspaket steht unter zur Verfügung. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

49 Ab jetzt erscheint am Client gegebenenfalls das Symbol mit der Aufforderung neue Updates herunter zu laden und/oder zu installieren bzw. der Meldung, dass Updates installiert werden. Am Server (siehe Kapitel Log-Files) kann Erfolg bzw. Misserfolg des Updatevorgangs kontrolliert werden: Erfolg Misserfolg Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

50 5.3. Was noch zu tun ist Nach dem Setzen der Richtlinie und dem Starten eines Clients kann es bis zu 20 Stunden dauern, bis sich der Client dazu bewegt, den WSUS-Server nach neuen Updates zu befragen, sie wirklich herunter zu laden und zu installieren Manuell (Methode 1) Start Ausführen cmd OK wuauclt /detectnow Hat der Client vorher auf einen SUS-Server gehört Start Ausführen cmd OK wuauclt /resetauthorization Manuell (Methode 2) Stoppen des Auto-Update-Dienstes des Clients so Start Ausführen cmd net stop wuauserv oder so Start Einstellungen Systemsteuerung System Automatisches Update ausschalten Löschen des Gedächtnisses des toten Update-Dienstes Start Ausführen regedit HKEY_LOCAL_Machine Software Microsoft Windows CurrentVersion WindowsUpdate Auto Update LastWaitTimeout (löschen) Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

51 Falls der Schlüssel AuState nicht verhanden ist: HKEY_LOCAL_Machine Software Microsoft Windows CurrentVersion WindowsUpdate Auto Update [RM] Schlüssel hinzufügen AuState Wert: Starten des Auto-Update-Dienstes des Clients so Start Ausführen cmd net start wuauserv oder so Start Einstellungen Systemsteuerung System Automatisches Update einschalten Automatisiert Die Registry-Keys kann man auch ganz einfach mit dem Batchfile WUForce-Update.bat (Download unter: oder ändern Clients nach einer Reparaturinstallation Nach einer Reparaturinstallation ist ein WindowsXP-Clients ev. nicht in der Lage mit dem neuesten Windows Update Client Updates zu empfangen; dies liegt in erster Linie daran, dass Systemdateien auf dem Computer ja durch älteren Versionen ersetzt und auch wieder registriert wurden. Die Datei wups2.dll ist in älteren Versionen von WindowsXP-CDs nicht enthalten, wird bei der Reparatur zwar nicht gelöscht aber auch nicht registriert. siehe:http://support.microsoft.com/?kbid=943144) Lösung: Stoppen des Autoupdatedienstes des Clients Start Ausführen cmd net stop wuauserv Registrieren der Datei wups2.dll regsvr32 %windir%\system32\wups2.dll Bestätigung mit OK Starten des Autoupdatedienstes des Clients Start Ausführen cmd net stop wuauserv Es könnte alternativ auch der Windows Update Agent 3.0 mit..\windowsupdateagent30-x86.exe" /wuforce installiert werden. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

52 6. Anhang 6.1. Verwaltungskonsole auf einem Client (optional) Vorbemerkung Für administrative Zwecke kann die Verwaltungskonsole auch auf einem Windows XPSP2- Rechner installiert werden. Zur Verwaltung von WSUS 3.0 vom Client aus sind Administratorenrechte erforderlich. Für reine Reporting-Aufgaben steht ein neuer Benutzer WSUS-Berichterstatter zur Verfügung. Sollen Reporting-Aufgaben ausgeführt werden, so muss natürlich auch der Report-Viewer auf dem Client installiert werden (siehe Installationsanleitung). Die Installation der Managementkonsole 3.0 ist optional (siehe Installationsanleitung) Installation der Verwaltungskonsole Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

53 Verwaltungskonsole mit Administratorenrechten Start Programme Verwaltung Microsoft Windows Update Services 3.0 oder Start Einstellungen Systemsteuerung Verwaltung Microsoft Windows Update Services 3.0 [RM] auf Update Services Verbindung mit dem Server herstellen Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

54 Die eingestellten Optionen für Updates, Computer und Berichte entsprechen nicht den Einstellungen auf dem WSUS-Server Verwaltungskonsole mit Berichterstattungsrechten Gruppenmitgliedschaft Der Benutzer, der WSUS-Reports erstellen können soll, muss im ADS zuerst zur (neuen) Gruppe der WSUS-Berichterstatter hinzugefügt werden Start der Konsole Sollte keine Startmenü-Verknüpfung zur Verfügung stehen, so kann eine solche auch aus C:\Programme\Update Services\administrationssnapin heraus gestartet werden Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

55 Beim Versuch, irgendwelche Einstellungen in der Managementkonsole zu verändern kommt es natürlich zur Fehlermeldung, lediglich die Erstellung von Berichten ist möglich! 6.2. Kommandozeilenbefehle Client Einstellungen im Sicherheitscenter der Systemsteuerung setzen Admin-Rechte voraus. Aber auch eingeschränkte Benutzerkonten können mit Hilfe von Kommandozeilenbefehlen gewisse Vorgänge einleiten. Überprüfung, ob neue Updates vorliegen wuauclt /detectnow Erzwingen von Updates (nur mit WSUS-Server) wuauclt /resetauthorization Funktioniert die Downloadbenachrichtigung im Systray? wuauclt /demoui Anzeige des Einstellungs-Dialogs Automatische Updates wuauclt /ShowSettingsDialog Erstellt für den Client einen Statusberichtes auf dem WSUS-Server wuauclt /reportnow Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

56 Server 6.3. Sicherung und Rücksicherung Sicherung Start Programme Zubehör Systemprogramme Sicherung Datenbank Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

57 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

58 Update Service Packages Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

59 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

60 WSUS Content Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

61 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

62 Rücksicherung Start Programme Zubehör Systemprogramme Sicherung Update Service Packages Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

63 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

64 WSUS Content Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

65 Datenbank Achtung: Weil in der Datenbank auch die Optionseinstellungen von WSUS 3.0 gespeichert werden, müssen diese nach der Rücksicherung allenfalls kontrolliert und angepasst werden. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

66 Achtung: Nach der Rücksicherung der Datenbank ist ein Neustart des Systems zwingend erforderlich, weil die verwendeten Datenbankfiles erst dadurch gelöscht und ersetzt müssen. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

67 6.4. Wichtige und nützliche Tools Microsoft-eigene Diagnose-Tools für WSUS Server Diagnostic Tool Das Tool muss nicht von der Kommandozeile aus aufgerufen werden! Download this tool, which has been designed to help administrators gather WSUS server debugging logs and configuration information for further troubleshooting. The Windows Server Update Services Server Diagnostic tool is provided AS IS. No product support is available for this tool Client Diagnostic Tool a467c768d8ef/wsus%20client%20diagnostic%20tool.exe Download this tool, which has been designed to aid the WSUS administrator in troubleshooting client machines that are failing to report back to the WSUS Server. The tool will conduct preliminary checks and test the communication between the WSUS Server and the client machine. Once the tool has completed the tests it will display the results in the console window. The Windows Server Update Services Client Diagnostic tool is provided AS IS. No product support is available for this tool. Das Tool kann muss aber nicht von der Kommandozeile aus aufgerufen werden! Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

68 Windows Server Update Services API Samples and Tools These samples and tools allow administrators and developers to control the functionality of the WSUS server WSUS Reporting Rollup Sample Tool /wsusrollupsample.exe This tool uses the WSUS application programming interface (API) to demonstrate centralized monitoring and reporting for WSUS. It creates a single report of update and computer status from the WSUS servers into your WSUS environment. The sample package also contains sample source files to customize or extend the tool functionality of the tool to meet specific needs. The WSUS Reporting Rollup Sample Tool and files are provided AS IS WSUS 3.0 Management Pack for Microsoft Operations Manager e46f09a6ab80&displaylang=en Das Mangement-Pack hilft bei der Diagnose der vom Reportviewer erstellten Berichten und der Lösung allfälliger Probleme. Achtung: Das Management-Pack steht nur Besitzern des kostenpflichtigen Microsoft Operation Managers zur Verfügung Microsoft-fremde Tools für WSUS WSUS Detectnow Zur manuellen Neuregistrierung des AU-Clients und/oder zur Ermittlung und zum Download freigegebenr Updates. Tools&user_sort_top=&down_id=7&seite=0 oder Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

69 Check WSUS VBScript zum überprüfen der Windows Update Einstellungen (netzwerkfähig) download&medss=7fb3ad8b3853c3d8e0893a17 7d62a1e8&id=11&mekat=WSUS-Tools Windows Update Agent Force Script Dieses Script lässt den Windows Update Agent (WUA) nach fehlenden Updates ermitteln (detectnow), lädt diese herunter, installiert sie und vergleicht mit dem Updateserver. Es funktioniert mit den Windows Server Update Services (WSUS) und auch mit der Microsoft Update Webseite. d62a1e8&id=4&mekat=wsus-tools Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

70 NWSUSUtil NWSUSUtil verbindet den Computer kurzfristig mit einem WSUS-Server. Nach einem Reboot entfernt sich das Programm wieder selbständig und stellt alle Registry-Einträge für 'normales' Windows-Update wieder her. d62a1e8&id=1&mekat=wsus-tools Start Ausführen cmd OK Wechsel zum Ordner nwsusutil2.exe /servername UpdateLogger Der UpdateLogger zeigt in die Einträge in die WindowsUpdate.log in Echtzeit an. d62a1e8&id=13&mekat=wsus-tools Get WSUS Content Get WSUS Content ermöglicht das Herunterladen von Updates vom WSUS Server anhand des Datums oder der Updatekennung. Dabei liegt keine Beschränkung vor, so dass alle Updates mittels Updatekennung angesprochen werden können. Das Programm "Get WSUS Content" wurde um eine Funktion erweitert. Diese heißt "Get WSUS Content Offline Installer" und ermöglicht dem Benutzer ein Medium (wahlweise eine CD oder DVD) zu erstellen und diese auf einem Zielrechner auszuführen, der nicht mit einem WSUS-Server verbunden ist. Dabei werden alle Updates, die vom Administrator vorgesehen sind, installiert und der Benutzer des Zielrechners benötigt keine Administratorrechte, um die Updates zu installieren. Dies übernimmt eine Runas-Variante. Wahlweise können somit alle Updates (inkl. Service Pack, Internet Explorer 7,...) installiert werden, oder nur ganz bestimmte. Darüber hinaus kann man damit einen regelmäßigen Softwareservice anbieten (z. B. für Außendienstmitarbeiter) oder Updates von Drittanbietern verteilen. Hauptsache, die Updates von Drittanbietern liegen als.exe-paket vor und können mit Kommandozeilenschaltern umgehen. d62a1e8&id=14&mekat=wsus-tools Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

71 Connect2WSUS Connect 2WSUS dient dazu, Clients, die nicht in der Domäne aufgenommen werden sollen, mit WSUS-Updates zu versorgen Ergänzung zu den Gruppenrichtlinien Optional: Benutzerkonfiguration Benutzerkonfiguration Administrative Vorlagen Windows-Komponenten Windows Update Achtung: Es muss sichergestellt werden, dass der Ast Benutzerkonfiguration aktiviert ist Neue Richtlinien für Windows Vista Aktivieren des Windows Update-Energieverwaltungsfeatures zum automatischen Einschalten des Systems zur Installation von geplanten Updates Gibt an, ob das Windows Update-Energieverwaltungsfeature verwendet wird, um das System automatisch aus dem Ruhezustand zu reaktivieren, wenn Updates zur Installation geplant sind. Das System wird automatisch reaktiviert, wenn Windows Update zur automatischen Installation von Updates konfiguriert ist. Wenn sich das System zum Zeitpunkt der geplanten Installation im Ruhezustand befindet und Updates installiert werden müssen, wird das System mit dem Windows-Energieverwaltungsfeature automatisch reaktiviert, um die Updates zu installieren. Das System wird auch reaktiviert, und Updates werden installiert, wenn ein Zeitlimit für die Installation erreicht wird. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

72 Das System wird erst reaktiviert, wenn Updates zur Installation vorliegen. Wenn sich das System zum Zeitpunkt der Reaktivierung im Akkubetrieb befindet, werden keine Updates installiert, und das System kehrt nach zwei Minuten in den Ruhezustand zurück. Signierten Inhalte aus internem Speicherort für Microsoft-Updatedienste zulassen Gibt an, ob nicht von Microsoft signierte Updates akzeptiert werden sollen, wenn diese von einem internen Speicherort für Microsoft-Updatedienste stammen. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden Updates akzeptiert, die von einem internen Speicherort für Microsoft-Updatedienste stammen, wenn diese mit einem Zertifikat signiert sind, das auf dem lokalen im Zertifikatespeicher "Vertrauenswürdige Herausgeber" vorhanden ist. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, müssen Updates von einem internen Speicherort für Microsoft-Updatedienste von Microsoft signiert sein. Updates von anderen Diensten als dem internen Microsoft-Updatedienst müssen immer von Microsoft signiert sein, unabhängig davon, ob diese Richtlinie aktiviert oder deaktiviert ist. Empfohlene Updates über "Automatische Updates" aktivieren Gibt an, ob wichtige und empfohlene Updates automatisch vom Updatedienst Windows Update abgerufen werden. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden empfohlene und wichtige Updates vom Updatedienst Windows Update abgerufen. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden weiterhin wichtige Updates abgerufen, sofern eine entsprechende Einstellung vorliegt Microsoft Update-Katalog zum händischen Import von Updatedateien, die bislang nicht in der Auswahlliste von WSUS erschienen sind. [RM] auf Updates Updates importieren Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

73 1 2 3 Warum ein zum Importieren bestimmtes Update mit Entfernen gekennzeichnet ist, weiß nur die Firma Microsoft. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

74 6.7. Installation des IIS Start Einstellungen Systemsteuerung Software Windows Komponenten hinzufügen/entfernen In der Folge ist das Einlegen der Windows Server 2003-CD erforderlich, anschließend werden die Standardeingaben bestätigt. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

75 6.8. Installation von BITS 2.0 Achtung: Nur für Windows Server Windows Server 2003 ohne SP Verbesserungen von WSUS 3.0 aus Sicht von Microsoft Verbesserte Verwaltungsumgebung Die WSUS-Verwaltungskonsole wurde als Snap-in zu Microsoft Management Console (MMC) 3.0 hinzugefügt. Die Einbindung der WSUS-Verwaltungskonsole in MMC hat unter anderem folgende Vorteile: Von einer Konsole aus können mehrere lokale WSUS-Server und Remote-WSUS-Server verwaltet werden. Die WSUS-Verwaltungskonsole kann auf jedem Computer in jeder Domäne mit Vertrauensstellung zum WSUS-Server geöffnet werden. Spalten können sortiert und neu angeordnet werden, Zeilen mit gleichen Werten können zusammengefasst werden. Weitere Verbesserungen der Verwaltung: Startseiten, die schnell den Status für Updates und Computer zur Verfügung stellen Erstellen von benutzerdefinierten Ansichten Mehr Filteroptionen Integrierte Update- und Computerberichtsfunktionen Berichtsstatusrollup von Downstream-WSUS-Servern aus Automatische -Benachrichtigungen über neue Updates und Statusberichte Neue unterstützte Plattformen und Anforderungen Plattformen und Anforderungen für WSUS 3.0-Server: Windows Server 2003 Service Pack 1 SQL Server 2005 SP1, SQL Server 2005 Express SP1 oder Windows Internal Database Microsoft.NET Framework 2.0 Internetinformationsdienste (IIS) 6.0 Spezifische Unterstützung für x64- und x86-betriebssysteme (Windows auf Windows wird nicht unterstützt) Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst (BITS) 2.0 Plattformen und Anforderungen für die WSUS 3.0-Verwaltungskonsole: Windows XP mit SP1 oder SP2, Windows Vista, Windows Server 2003 oder Windows Server Longhorn Management Console (MMC) 3.0 Microsoft Report Viewer Hinweis: Wenn Sie die WSUS-Verwaltungskonsole auf dem WSUS-Server verwenden möchten, müssen Sie MMC und den Microsoft Report Viewer installieren. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

76 Plattformen und Anforderungen für Clientcomputer: Windows XP mit SP1 oder SP2, Windows Vista, Windows Server 2003 oder Windows Server Longhorn Spezifische Unterstützung für x64- und x86-betriebssysteme (Windows auf Windows wird nicht unterstützt) Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst (BITS) Einfache Installation und Aktualisierung von WSUS 2.0 Von WSUS 2.0 kann ohne Deinstallation aktualisiert werden. WSUS 2.0-Server können mit WSUS 3.0-Servern synchronisiert werden. Direkt verwendbarer Assistent für eine leichtere Konfiguration von WSUS Verbesserungen bei der Verwaltung von Replikatservern Sie können einen Server vom autonomen Modus in den Replikatmodus schalten, ohne WSUS erneut installieren zu müssen. Auf Downstreamreplikatservern können Spracheinstellungen festgelegt werden. Replikatserver können Updateinformationen von einem WSUS-Upstreamserver synchronisieren, während sie Updatedateien direkt von Microsoft Update erhalten. Unterstützung der Synchronisation nicht verbundener Replikatserver Verbesserte Leistung Die Berichterstellung ist um 50 Prozent schneller Die Serversynchronisation ist um 40 Prozent schneller Auf Computern mit Windows Vista wird BITS-Peercaching unterstützt. Dadurch können Updateinformationen von den Clientcomputern der gleichen Domäne gemeinsam genutzt werden. Mit dem Assistenten für die Serverbereinigung können alte Einträge für Computer und Updatedateien vom Server entfernt werden Verbesserung der Zuverlässigkeit Durch die Unterstützung von Netzwerklastenausgleich (Network Load Balancing, NLB) wird ein schnelleres Failover in Hochverfügbarkeits-Netzwerkumgebungen ermöglicht. Unterstützung von SQL Server-Clustern Verbesserte Zustandsüberwachung Verbesserte Berichtsfunktionen Einheitliche Statusansicht Ihrer WSUS-Server und -Clients Berichterstattungsrollup von Downstreamservern und Clientcomputern Rollups von ausführlichen Statusinformationen oder Zusammenfassungen von Computern oder Updates Rollup von Berichten von autonomen Servern oder Replikatservern Druckbare Formatierung der Berichte Umwandlung in Microsoft Office Excel- oder Adobe Acrobat-Format (PDF) Durch die Sicherheitsgruppe "WSUS-Berichterstatter" wird ein schreibgeschützter Zugriff auf den WSUS-Server gewährt Verbesserte Zielgruppenfunktionen Geschachtelte Zielgruppen oder Gruppen innerhalb von Gruppen können erstellt werden. Computer können mehr als einer Zielgruppe zugewiesen werden Besserer Zugriff auf Updates Über die Website von Microsoft Update-Katalog (MU) haben Sie Zugriff auf Treiber und Hotfixes. Verbessertes Suchen und Filtern innerhalb der WSUS-Konsole API-Unterstützung (Application Programming Interface) für den Import von Drittanbieterupdates und für die Inventursammlung Hilfetexte zu WSUS 3.0 Verwenden von SSL mit WSUS Sie können das SSL-Protokoll (Secure Sockets Layer) zum Sichern Ihrer WSUS-Bereitstellung verwenden. WSUS verwendet SSL zur Authentifizierung des WSUS-Servers bei Clientcomputern und WSUS-Downstreamservern. SSL wird bei WSUS außerdem zum Verschlüsseln der Metadaten (Informationen über die Updates) verwendet, die zwischen Clients und WSUS-Downstreamservern übermittelt werden. Beachten Sie, dass SSL bei WSUS nur für die Metadaten und nicht für die Inhalte (die Updatedateien selbst) verwendet wird. Dies ist auch die Art, wie Updates von Microsoft Update verteilt werden. Konfigurieren von SSL auf dem WSUS-Server Beim Konfigurieren des WSUS-Servers für die Verwendung von SSL muss besonders darauf geachtet werden, dass WSUS in dieser Konfiguration zwei Ports benötigt: einen für verschlüsselte Metadaten unter Verwendung von HTTPS und einen für HTTP. Wenn Sie IIS für die Verwendung von SSL konfigurieren, müssen die folgenden Punkte berücksichtigt werden: o Sie können nicht für die gesamte WSUS-Website festlegen, dass SSL erforderlich ist. Dies würde bedeuten, dass der gesamte Datenverkehr zur WSUS-Website verschlüsselt werden muss. WSUS verschlüsselt jedoch nur Metadaten von Updates. Bei dem Versuch eines Clientcomputers oder eines anderen WSUS-Servers, Updatedateien von WSUS über den HTTPS-Port abzurufen, schlägt die Übertragung fehl. o Um die WSUS-Website so sicher wie möglich zu halten, sollten Sie SSL nur für die folgenden virtuellen Stammverzeichnisse voraussetzen: o SimpleAuthWebService o DSSAuthWebService Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

77 o ServerSyncWebService o ApiRemoting30 o ClientWebService o Zur ordnungsgemäßen Funktion von WSUS sollten Sie SSL für die folgenden virtuellen Stammverzeichnisse nicht voraussetzen: o Content o Inventory o ReportingWebService o SelfUpdate o Das Zertifikat auf WSUS-Downstreamservern muss entweder in den Speicher für vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen des lokalen Computers oder in den WSUS-Speicher für vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen importiert werden. Wenn das Zertifikat nur in den Speicher für vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen des lokalen Benutzers importiert wird, schlägt die Serverauthentifizierung des WSUS- Downstreamservers auf dem Upstreamserver fehl. Konfigurieren von SSL auf Clientcomputern o Bei der Konfiguration von Clientcomputern müssen zwei wichtige Aspekte berücksichtigt werden: Sie müssen eine URL für einen sicheren Port angeben, der vom WSUS-Server überwacht wird. Da Sie SSL auf dem Server nicht voraussetzen können, kann die Nutzung eines sicheren Kanals durch die Clientcomputer nur gewährleistet werden, indem die Verwendung einer URL unter Angabe von HTTPS sichergestellt wird. Wenn Sie für SSL einen anderen Port als 443 verwenden, müssen Sie diesen Port in der URL angeben. o Das Zertifikat auf einem Clientcomputer muss entweder in den Speicher für vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen des lokalen Computers oder in den Speicher für vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen des automatischen Updatediensts importiert werden. Wenn das Zertifikat nur in den Speicher für vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen des lokalen Benutzers importiert wird, schlägt die Serverauthentifizierung der automatischen Updates fehl. Erstellen einer Computergruppe Bei dieser Aufgabe erstellen Sie eine Computergruppe auf dem WSUS-Server. Sie können Gruppen in jeder Gruppe, mit Ausnahme der Gruppe "Nicht zugewiesene Computer", schachteln. Dieses Feature ist neu in WSUS 3.0. So erstellen Sie eine Computergruppe o Erweitern Sie in der Struktur Update Services den Server, dem Sie eine Computergruppe hinzufügen möchten, und erweitern Sie anschließend Computer. o Klicken Sie unter Alle Computer auf die Computergruppe, in der Sie die neue Computergruppe erstellen möchten. Dies kann jeder Knoten außer der Gruppe Nicht zugewiesene Computer sein. o Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den ausgewählten Knoten, und klicken Sie anschließend auf Computergruppe hinzufügen. Sie können diesen Schritt auch ausführen, indem Sie im Fenster Aktionen auf Computergruppe hinzufügen klicken. o Geben Sie den Namen der neuen Computergruppe im Feld Name ein, und klicken Sie anschließend auf OK. Weitere Überlegungen o Um diesen Vorgang durchzuführen, müssen Sie Mitglied der WSUS-Administratorengruppe auf dem WSUS-Server sein. o Wenn der WSUS-Server im Replikatmodus ausgeführt wird, können Sie diese Aufgabe nicht ausführen. Aktivieren der clientseitigen Zuordnung über Gruppenrichtlinien Bevor Sie diese Aufgabe ausführen, müssen Sie eine Computergruppe erstellen. Nach Abschluss der im Folgenden aufgeführten Schritte werden Clientcomputer bei der nächsten Verbindung zum WSUS-Server automatisch zu den entsprechenden Computergruppen hinzugefügt. Wenn in Ihrem Netzwerk Active Directory ausgeführt und das Netzwerk über Gruppenrichtlinien verwaltet wird, können Sie einen oder mehrere Computer gleichzeitig konfigurieren, indem Sie diese in ein Gruppenrichtlinienobjekt einbeziehen. Microsoft empfiehlt, ein neues Gruppenrichtlinienobjekt zu erstellen, das nur WSUS-Einstellungen enthält. Verknüpfen Sie dieses WSUS-Gruppenrichtlinienobjekt mit einem für die Umgebung geeigneten Active Directory-Container. In einer einfachen Umgebung können Sie ein einzelnes WSUS-Gruppenrichtlinienobjekt mit der Domäne verknüpfen. In einer komplexeren Umgebung können Sie ggf. mehrere WSUS-Gruppenrichtlinienobjekte mit unterschiedlichen Organisationseinheiten verknüpfen. Diese Verfahren gelten für einen oder mehrere Computer, abhängig davon, was Sie in das Gruppenrichtlinienobjekt aufnehmen. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf der Seite zu Gruppenrichtlinien unter (möglicherweise in englischer Sprache). Wichtig Microsoft empfiehlt, die Gruppenrichtlinien für die Standarddomäne oder den Standarddomänencontroller nicht zu ändern. So aktivieren Sie die clientseitige Zuordnung über Gruppenrichtlinien o o o o Öffnen Sie den Gruppenrichtlinienobjekt-Editor. Erweitern Sie zunächst Computerkonfiguration, dann Administrative Vorlagen, anschließend Windows-Komponenten, und wählen Sie Windows Update aus. Doppelklicken Sie im Fenster Details auf Clientseitige Zielzuordnung aktivieren. Klicken Sie auf Aktiviert, und geben Sie im Feld Zielgruppenname für diesen Computer den Namen der Computergruppe ein. Sie können mehrere Zielgruppen angeben. Trennen Sie die einzelnen Namen durch Semikolons. Klicken Sie auf OK. Weitere Überlegungen o Um dieses Verfahren abzuschließen, müssen Sie über eine Einstellungsbearbeitungsberechtigung zum Bearbeiten eines GPO verfügen. Mitglieder der Sicherheitsgruppe Domänenadministratoren, der Sicherheitsgruppe Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

78 Unternehmensadministratoren oder der Sicherheitsgruppe Richtlinien-Ersteller-Besitzer verfügen standardmäßig über die Einstellungsbearbeitungsberechtigung zum Bearbeiten eines GPO. Automatisches Genehmigen von Updates für die Installation Sie können Regeln für das automatische Genehmigen neuer Updates festlegen, wenn sie synchronisiert werden. Automatische Genehmigungen können auf der Updateklassifizierung, dem Produkt oder der Computergruppe basieren. Sie können ebenfalls die automatische Genehmigung von Updaterevisionen, die automatische Entfernung von abgelaufenen Updates und die automatische Genehmigung von WSUS-Updates festlegen. Diese Regeln können jederzeit aktiviert oder deaktiviert werden. So genehmigen Sie Updates automatisch für die Installation o o o o o o o Erweitern Sie in der Struktur Update Services den Server, für den Sie Updates genehmigen möchten, und klicken Sie dann auf Optionen. Klicken Sie auf der Seite Optionen auf Automatische Genehmigungen. Wählen Sie auf der Registerkarte Updateregeln die Option Regel für automatische Bereitstellung installieren, und klicken Sie dann auf Bearbeiten, um die Standardregeln anzuzeigen und gegebenenfalls zu ändern. Um eine neue Regel zu erstellen, klicken Sie auf der Registerkarte Updateregeln auf Neue Regel. Wählen und bearbeiten Sie die Eigenschaften im Feld Regel hinzufügen, und legen Sie anschließend einen Namen für die Regel fest. Microsoft empfiehlt das automatische Genehmigen von WSUS-Updates oder Revisionen für Updates und das automatische Ablehnen von abgelaufenen Updates. Wenn Sie dennoch andere Einstellungen bevorzugen, deaktivieren Sie die entsprechende Auswahl auf der Registerkarte Erweitert. Klicken Sie auf OK. Weitere Überlegungen o Um diesen Vorgang durchzuführen, müssen Sie Mitglied der WSUS-Administratorengruppe auf dem WSUS-Server sein. Nachdem Ihre Regel erstellt wurde, kann sie nun auf bereits synchronisierte Updates angewendet werden Deinstallation von WSUS 3.0 Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

79 6.12. bekannte Probleme Gruppenrichtlinienverwaltung funktioniert nicht mehr In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass eigenartigerweise nach Installation der Microsoft Management Console 3.0 für Windows Server 2003 die Gruppenrichtlinienverwaltung nicht mehr funktioniert. Lösung: Neuinstallation der Gruppenrichtlinienverwaltungsconsole Updates werden nicht heruntergeladen Schlägt eine Synchronisierung mit einem Microsoft-Server fehl, kann das mehrere Ursachen und demzufolge Lösungen haben. mögliche Lösung 1 Herstellen der Internetverbindung mögliche Lösung 2 Konfigurieren einer Firewall, die zwischen WSUS-Server und Internet liegt. WSUS benutzt zwingend Port 80 für HTTP und Port 443 für HTTPS. Eine Änderung dieser Ports ist nicht möglich. Sollte insbesondere der Port 443 durch die interne Firewall und/oder den Internet-provider gesperrt bleiben, so muss zumindest sichergestellt werden, dass mit folgenden Adressen eine Kommunikation hergestellt werden kann: https://*.windowsupdate.microsoft.com - - https://*.update.microsoft.com Achtung: Die Windows eigene Firewall (Windows Server 2003) braucht nicht konfiguriert zu werden Client erscheint nicht in der Konsole Es kommt vor, dass Clients nicht in der Managementconsole erscheinen und somit auch keine Updates von WSUS beziehen können. mögliche Lösung 1 händisches Update des Clients Start Ausführen cmd pskill wuauclt net stop Automatische Updates net stop Automatische Updates wuauclt /detectnow (ev.) wuauclt /resetauthorization (wenn der Client vorher auf einen SUS-Server gehört hat) mögliche Lösung 2 Start Ausführen cmd Reg query "HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" /s Server und Port-Nummer im Ausgabefenster müssen korrekt sein. Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

80 mögliche Lösung 3 Wenn WSUS bei der Installation nicht für Port 80 konfiguriert wurde, kann auf dem WSUS Server folgender Befehl ausgeführt werden: C:\Programme\Update Services\Setup\"SetupInstallSelfupdateOnPort80.vbs Geclonter Client erscheint nicht in der Konsole Dies kann passieren, wenn die Computer dieselbe Client-ID verwenden. Für einzelne PCs kann die Lösung 1, für eine größere Anzahl auch die Lösung 2 verwendet werden. mögliche Lösung 1 Start Ausführen cmd regedit Suchen des Schlüssels: HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Windowsupdate Löschen der Einträge: AccountDomainSID, SusClientID, PingID Start Ausführen cmd net stop wuauserv net start wuauserv wuauclt /resetauthorization /detectnow gpupdate/force /boot ev. Neustart des Systems mögliche Lösung 2 Die Computer werden vorübergehend in eine eigene OU (WSUS_Probleme) verschoben. Diese OU erhält ein Gruppenrichtlinienobjekt in dem - die Windows-Updates mittels WSUS zugewiesen werden (siehe Kapitel: Richtlinien erstellen) - und ein Startscript (siehe unten) ausgeführt wird. rem Loest Probleme mit Computern, die aufgrund von Imaging Prolemen nicht in WSUS auftauchen reg delete HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v AccountDomainSid /f reg delete HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v PingID /f reg delete HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v SusClientId /f Nach dem Reset der WSUS Client Identität wird ein Anmelden am WSUS Server erzwungen. net stop wuauserv net start wuauserv wuauclt /resetauthorization /detectnow gpupdate/force /boot mögliche Lösung 3 Sysprep-Images für den Clonevorgang verwenden Client erscheint in der Konsole aber Updates sind als unbekannt gekennzeichnet Sollte dies der Fall sein, kann das System nicht feststellen, welche Updates notwendig bzw. bereits installiert sind. In der Ereignisanzeige des Clients (Anwendungen) können folgende Fehlermeldungen erscheinen: Event Type: Error Event Source: ESENT Event Category: General Event ID: 427 Date: 5/17/2005 Time: 10:51:44 AM User: N/A Computer: [computername] Description: wuaueng.dll (1280) The database engine could not access the file called C:\WINNT\SoftwareDistribution\DataStore\Logs\edb.log. bzw.: Event Type: Error Event Source: ESENT Event Category: Logging/Recovery Event ID: 413 Date: 5/12/2005 Time: 2:46:16 PM Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

81 User: N/A Computer: [computername] Description: wuaueng.dll (1280) Unable to create the log. The drive may be read-only, out of disk space, misconfigured, or corrupted. Error mögliche Lösung Stoppen des automatischen Update-Services am Client. Löschen der Datei: %windir%\softwaredistribution\datastore\logs\edb.log Starten des automatischen Update-Services am Client. Der Updatestatus eines Clients kann in der Registrierungsdatei festgestellt werden: Start Ausführen cmd regedit Suche nach: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\Auto Update\AUState Folgende Einträge sind möglich: 0 initial 24-hour timeout (Automatic Updates doesn't run until 24 hours after it first detects an Internet connection.) 1 waiting for the user to run Automatic Updates 2 detection pending 3 download pending (Automatic Updates is waiting for the user to accept the predownloaded prompt.) 4 download in progress 5 install pending 6 install complete 7 disabled 8 reboot pending (Updates that require a reboot were installed, but the reboot was declined. Automatic Updates won't do anything until this value is cleared and a reboot occurs.) Mindestens erforderlicher Speicherplatz Zum Installieren von Windows Server Update Services ist mindestens der folgende Speicherplatz erforderlich: 1 GB auf der Systempartition 2 GB für den Datenträger, auf dem die Datenbankdateien gespeichert werden 6 GB, basierend auf den Inhaltsprojektionsnummern IIS muss installiert sein Für Microsoft Windows Server Update Services (WSUS) müssen die Internetinformationsdienste (Internet Information Services, IIS) installiert sein. Bei Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows 2000 Server ist IIS jedoch nicht standardmäßig installiert, sodass das Setup-Programm von Windows Server Update Services möglicherweise nicht fortgesetzt werden kann. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt, die besagt, dass IIS nicht installiert ist Log-Files Server C:\Windows WindowsUpdate.log Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

82 Client C:\Windows WindowsUpdate.log Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

83 6.14. Empfehlung für Sicherheitseinstellungen des IIS Fehlermeldung als Text an Client senden Standardmäßig gibt IIS den Web-Clients gegebenenfalls ausführliche Fehlermeldungen zurück. Es wird empfohlen, dem IIS nur allgemeine (weniger ausführliche) Fehlermeldungen zu ermöglichen. Dieses hindert einen nicht autorisierten Benutzer an der Prüfung der IIS-Umgebung mit IIS Fehlermeldungen. Start Programme Verwaltung Internet Information Services Manager [RM] auf Websites Eigenschaften Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

84 Zusätzliche Logging-Optionen OK Schließen Standardmäßig unterstützt der IIS bereits eine Reihe von Logging-Optionen. Es wird jedoch empfohlen, zusätzliche Einstellmöglichkeiten zu aktivieren. Start Programme Verwaltung Internet Information Services Manager [RM] auf Websites Eigenschaften Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

85 OK Schließen HTTP-Header Extensions entfernen Standardmäßig ermöglicht der IIS header extensions für HTTP-Anfragen. Es wird empfohlen, diese Option zu entfernen. Start Programme Verwaltung Internet Information Services Manager [RM] auf Websites Eigenschaften Schließen WSUS nach einer Reparaturinstallation des Betriebssystems Problem Wird WSUS 2.0 auf WSUS 3.0 upgedatet und irgendwann eine Reparaturinstallation des Betriebssystems durchgeführt, funktioniert WSUS 3.0 nicht mehr. Es ist weder eine Neu- noch eine Deinstallation von WSUS möglich. Grund Auf dem reparierten System läuft eigentlich wieder WSUS 2.0. Es fehlen aber Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine (MSDE 2000) und die Administrationswebseite, außerdem passt die vorhandene Datenbank zu WSUS 3.0, nicht zu WSUS 2.0. Lösung Sicherung der Updatedateien und der Datenbankdateien (siehe Kapitel Sicherung) Microsoft Windows Server Update Services 3.0, Version / 86

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