ZENworks 11 Configuration Management. Thomas Sens Technology Sales Specialist End User Computing

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZENworks 11 Configuration Management. Thomas Sens Technology Sales Specialist End User Computing tsens@novell.com"

Transkript

1 ZENworks 11 Configuration Management Thomas Sens Technology Sales Specialist End User Computing

2 Gemeinsame Management Lösung Risiken mildern und IT Kosten einsparen Assess Remediate Security Management Lifecycle Report Enforce Procure Unified Management Solution? Provision Systems Management Lifecycle Retire Maximize Unternehmen suchen nach einer gemeinsamen Management Lösung, um Minderung der Unternehmensrisiken und der Senkung der IT Kosten zu begegnen 2

3 Novell ZENworks Endpoint Security Management Automatisierte Patchbeseitigung Datensicherheit und Verschlüsselung Wireless Sicherheit USB / Wechselmedien Sicherheit Anwendungs- und Gerätekontrolle Zentral gesteuerte Gerätefirewall Network Access Control Endpoint Configuration Management Configuration Management Software und Patch Verteilung Imaging und BS Migration Asset Erkennung und Inventarisierung Fernverwaltung Echtzeit Auswertung Anwendungsvirtualisierung IT Asset und Service Management Automatisierte Asset Erkennung Software / Hardware Inventar Lizenz Compliance Auswertung Software Nutzung Kontrolle Vertragsverwaltung Gemeinsame Konsole Einzelner Adaptive Agent Identitätsgetrieben Integrierte Platform 3

4 Novell Endpoint Management Novell ZENworks Produktüberblick Configuration Management Asset Management Patch Management Linux Management Endpoint Security Management AntiMalware Endpoint Full Disk Encryption Handheld Management Network Access Control Service Desk 4 Application Virtualization

5 ZENworks 11 Linux Management

6 ZENworks 11 Integriertes Linux Management Das ZCM Framework führt architektonische Verbesserungen für das Novell ZENworks Linux Management ein 6 edirectory/active Directory können als administrative Quelle genutzt werden Neuer Java/OSGi basierter Agent Abhängigkeiten von Mono gelöst Kein seperater Objekt- und Daten Store Verbessertes Berichtswesen durch den ZENworks Reporting Server Plus allen Goodies, die sich in den letzten drei Jahren angehäuft haben

7 ZENworks 11 Integriertes Linux Management Verbesserte Linux OS Verteilung Imaging Unterstützung für LVM partitionierte Platten Auflösung von ZENworks System Variablen in AutoYaST, Kickstart, und Script Bundles > 7 Referenzskripts/Antwortdateien können ins Content-Repo geladen werden Dell DTK preboot Bundles für die Verwaltung von Dell PowerEdge Servern

8 ZENworks 11 Integriertes Linux Management GUI Subscription Management 8 Verschiedene Repositories werden unterstützt > Externe YUM > Novell Customer Center > Externe Red Carpet Server > Novell ZLM servers > Red Hat Subscription

9 ZENworks 11 Integriertes Linux Management Erweiterte Software Verteilung Bietet voll rekursive Auflösung von Abhängigkeiten > Bundles und Bundle Gruppen können zu einem YUM Repo auf dem Primary Server exportiert werden > 9 Kann Abhängigkeiten aus externen YUM und ZYPP Repos, zusätzlich zu seinem eigenen ZENworks Repository, zur Auflösung nutzen Linux Geräte, die nicht mit ZENworks gemanaged werden, können die gleichen, global verwalteten Pakete empfangen

10 ZENworks 11 Integriertes Linux Management Linux Remote Management 10 Aufruf vom ZENworks Control Center: > Remote Control (wenn X läuft) > Remote Login (wenn X läuft) > SSH

11 ZENworks 11 Integriertes Linux Management Durch Regeln erzwungene Automatisierung 11 Puppet Richtlinie > Nutzt Puppet Manifeste und Module für die Konfiguration von Linux > Mehr Informationen unter Richtlinie für externe Dienste > Definiert YUM und ZYPP Quellen, die Linux Geräte abonnieren können > Die meisten Organisationen haben einen AutoYAST Build Server

12 ZENworks 11 Endpoint Security Management

13 ZENworks Standortbewußtsein in der gesamten Produktlinie Liefert größere Kontrolle und Verwaltung für den mobilen Anwender Verbindet den Anwender mit lokalen Ressourcen an der Standort Definiert Bandbreitenkontrolle für das Endgeräte basierend von den Standortgegebenheiten Setzt Regeln oder Zugriff auf Anwendungen, wenn der Anwender sich in einem Standort befindet

14 ZENworks Endpoint Security Management Beispiellose Sicherheit Active Directory // edirectory integrierte, zentrale Kontrolle und Auswertung Anwendungskontrolle Verweigern: Verbindungskontrolle Kontrolle: Ungewünsche Anwendungen Alle Hardware Ports Netzwerkzugriff für bestimme Lokationen Wi-fi Zugriff VPN durchsetzen USB-Gerätekontrolle Erlauben / Verbieten von Wechseldatenträger Zugriff nur auf erlaubte USBSticks Verschlüsselung von USB-Sticks und Ordnern Erweiterte Firewall NDIS-layer Firewall Stateful, mit ACL Unterstützung Kein Benutzereingaben erforderlich Schutz Integration in ZENworks Adaptive Agent Teporäres Aufheben des Schutzes Keine Deinstallion, auch durch Administrator Lokationsbewußt, selbstschützend, Online/Offline Agent 14

15 ZESM Regelzuweisung Zuweisung der Regeln an Anwender, Geräte, oder zufügen einer Gruppe 15 Manche Regeln lassen sich nur Geräten zuweisen (z.b. Dateiverschlüsselung) Zuweisen der Standard Regeln für das gesamte Unternehmen oder einen Ordner

16 ZESM Regel Konflikt Gerät vs. Anwender Device Only: Setzt die mit dem Gerät verbundene Regel um und ignoriert die zugewiesenen Benutzer Regeln. Dies ist der Standardwert. User Only: Setzt die mit dem Anwender verbundene Regel um und ignoriert die zugewiesenen Geräte Regeln User Last: nicht unterstützt mit ZESM. Device Last: nicht unterstützt mit ZESM. NOTE: The Policy Conflict Resolution setting is taken from the device-associated policy with the highest precedence. 16

17 ZCM 11 Generelle Verbesserungen

18 ZENworks Bundle und Policy Change Management Stellt die Möglichkeit Bundles und Regeln zu Testen, bevor sie als Produktiv eingestellt werden, zur Verfügung. Einführung von Veröffentlicht und Sandbox Versionen Nur Geräte oder Anwender, die als Test makiert sind nutzen die Sandbox Versionen

19 ZENworks 11 Administrative Gruppen Anforderungen für jede Aktion möglich 64 Bit Java Neue Berichte im ZENworks Reporting Server Manuelles Erstellen von Asset und Zuordnung > 19 Zuordnung basiert auf MAC-Adresse und/oder Seriennummer

20 ZENworks Power Management Identifizieren und Berichten von Assets, die nicht der Green IT Regeln entsprechen Bildschirm und Stromsparfunktionen per Regel durchsetzten vpro Möglichkeiten für Hochfahren, Herunterfahren und Stromsparmodus über out of band Betrieb nutzen

21 Neu mit der Version Bit Support Genau das, wonach es sich anhört Internationale Templates Streaming Anstatt die Anwendung zum Desktop zu pushen, streamen sie die Anwendung von einem zentralen Verteilungspunkt > 21 Web oder Share Bandbreitenkontrolle wird dabei unterstützt

22 ZENworks 11 Patch Management

23 Höchster genauer, patentierter Patchverlauf Gründliche Einschätzung der Vulnerabilities innerhalb einer Umgebung stellt sicher, daß keine Lücke für einen Angriff offen bleibt Intelligente Säuberung, um automatisch Vulnerabilities zu reparieren und komplette Netzwerksicherheit wiederherzustellen Schnelle Prüfung, daß alle Systeme gepatched worden sind Audit Nachweis mit umfangreichen Auswertungen beweisen die Compliance der IT und des Unternehmens mit den gesetzlichen Auflagen 23 Assessment Remediation Audit Validation

24 ZENworks Configuration Management Architektur Assessment & Remediation Security & Compliance Reports Servers Desktops Research Procure Fingerprint Test Security Content Repository +13,000 patches and updates ZENworks Patch Management Global Repository 24 Customer Network Local Repository Required Patches Vulnerability Assessments Remediation Status ZENworks Configuration Management Server Policy-Based Security Automation VPN Laptops Home Offices Remote Offices

25 Das weltgrößte automatisierte Patch Depot Patch Subscription Betriebssystem- und Anwendungssupport OS Unterstützung: MS: 2K, XP, Vista, 2003, 2008, Windows 7 Linux: Red Hat und SUSE Linux Anwendungsunterstützung: oben genannte Herstellen zuzüglich von über 40 der meist genutzten 3rd Party Anwendungen (z.b.: Adobe, Macromedia, Citrix, Flash Player, usw.) Value Adds: Antivirus, Software Installers, Wurmerkennung usw. OS und Anwendungsunterstützung für versch. Sprachen 25 Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch (einfach und traditionell), Japanisch

26 Patch Management-Prozess 26

27 27

28 Patch Grundkonfiguration 28 Benutzer definierter Konformitätslevel für eine Gruppe von Geräten Leere, vordefinierte, dynamische Gruppen für alle Betriebssysteme Kein Einfluß bei der Verteilung

29 ZENworks 11 Asset Management

30 Hauptmerkmale von Software Compliance Erfassung von Lizenzen Flexibler Importfunktion für Einkaufsvorgängen Reseller-Schnittstellen. Software Spectrum, SHI, SAP KMD und Softchoice Lizenzansicht des Softwarebestandes Zustand der Schlichtung und Compliance Lizenzzuweisung Verwaltung von Softwarestandards 30

31 Asset Management Imports 31

32 Software Compliance LKB Microsoft Adobe Macromedia Symantec Network Associates/McAfee IBM/Lotus Erkannte Produkte License Knowledge Base Crystal Decisions Autodesk Hummingbird Oracle Trend Micro Sophos Corel Attachmate PowerQuest (Symantec) 32

33 Beispiele zur Lizenzansicht Roll-up-Point Releases Adobe Acrobat 10.0 Acrobat Ausschluß nicht relevanter Anwendungen Adobe Acrobat Reader Microsoft Media Player Microsoft Internet Explorer Nichtbeachtung von Suiten-Komponenten Microsoft Office 2007 Professional Excel 2007 SR-1, SR-2 PowerPoint 2007 SR-1, SR-2 Word 2007 SR-1, SR-2 Access 2007 SR-1, SR-2 Publisher 2007 SR-1, SR-2 Outlook 2007 SR-1, SR-2 33 Adobe Acrobat 6.0 In der Lizenzansicht nicht dargestellt Office 2007 Professional

34 Erweiterte Metadata - Knowledgebase Heutiger Hersteller Blick z.b. Adobe = heutiger Hersteller von Macromedia Produkten Filter in erkannten Produkten und Custom Reports anwenden unterstützt Herstellerverwaltung und Übertragungen Distributionsmodell Kommerziell, Open Source, Freeware, etc Standard = Kommerziell Lizenzprodukt Varianten Full, Evaluierung, OEM nur für ausgesuchte, allgemeine Anwendungen 34

35 Kompletter Blick über Lizenzmodelle Verbrauch auf Basis von externen Quellen qualifizierter Desktop CPU Server Client Access License (CAL) Site Enterprise Anwender-definierte Modelle 35 Verbrauch auf Basis von Inventarisierung per Installation OEM per Maschine Anwender Benannter Anwender

36 Mehr Flexibilität bei Lizenzverfolgung mehrfache Berechtigungen pro lizenzierten Produkt Berechtigungen können versch. Nutzungsrechte beinhalten > Zuweisung für Upgrade und Downgrade Rechten für lizenzierte Produkte oder einen Teil lizenzierter Produkte Verfolgen von befristeten und ewigen Lizenzen Zufügen von Bulk Lizenzeinkäufen Anpassung des Lizenzverbrauchs 36 Volllizenz, Upgrade, Temporär (Laufzeit etc.) ignorieren von Installation, z.b. Training oder Testinstallationen Verbrauch von externen Quellen hinzufügen Lizenzzuweisung automatisch oder per Maschine

37 Compliance Process Teil I ZENworks 10 Asset Management Eigentumsnachweis Einkaufsdaten Addierte Einkaufsdaten Lizenzverbrauch Externe Quelle Produkt Katalog Inventar Daten Lizenz Sicht Anpassungen Berechtigungen 37

38 Compliance Process Teil II ZENworks 10 Asset Management Berechtigung Berechtigung Berechtigung Lizensiertes Produkt Compliance Reports Berechtigungen + Nutzung 38

39 Compliance Process Teil III ZENworks 10 Asset Management Volllizenz Professional XP Downgrade Office Professional Plus 2010 Upgrade Office 2000 Microsoft Office Prof. Compliance Reports Ansprüche + Nutzung 39

40 Software Compliance Report Genau richtig Überlizensiert Unterlizenziert 40

41 Vertragswesen

42 Hauptmerkmale des Contract Mgmts Einfach Out of the Box Benachrichtigung bei Ablauf von Verträgen Verbessern Sie Ihre Position für Verhandlungen mit Herstellern Keine Nachzahlungen durch verspätete Rückgabe von geleasten Geräten Schnelleres Auffinden von Verträgen Bessere Sicht auf Support / Maintenance Verträge Direkte Zuordung von installierter Software und Verträgen 42

43 Contract Management Funktionsübersicht Aufnahme und Verwaltung aller Arten von IT Verträgen Beispiel: lease, maintenance, warranty, service Verfolgung wichtiger Daten Beispiel: effective, termination, renewal Upload und anhängen von Dokumenten Aufnahme von terms and conditions Zuordnung zu Assets, Anwendern, Niederlassungen, Lizenzen Verfolgung der Renewal Historie Eigene Attribute mit user-defined Felder anhängen 43

44 Novell Service Desk

45 Eigenschaften 45 Browser basierend, mehrsprachig Aufbauend auf ITIL Richtlinien Unterstützung eingehender und ausgehender Mails Unbeschränkte freie Nutzung des Anwenderportals Knowledge Base und Lösungsuche Integration mit Active Directory / edirectory Import von ZENworks Assets in die CMDB Vorkonfigurierte Workflows und SLAs Auswertung nach verschiedenen Kapazitätswerten, wie KPIs, SLAs etc..

46 Novell Service Desk Editionen Eine Lösung mit zwei Editionen, die untschiedliche Anforderungen adressiert Novell Service Desk for Incident Management > Novell Service Desk for ITIL Service Management > Für IT Fachabteilungen, die langfristig Dienste aus ihrer Organisation anbieten Wechsel zwischen den Editionen benötigt lediglich einen neuen Lizenzschlüssel 46 Für IT Fachabteilungen, die sich auf das Tagesgeschäft fokussieren Keine Neuinstallation notwendig

47 Incident Management 47 Für IT Abteilungen, die das System am Leben erhalten wollen Charakteristiken Kleine IT Teams Jeder besitzt mehrere Rollen Reaktion bei Vorfällen Endpoint Management Tool wie das von Novell vorhanden Interessiert an ITIL Best Practices, möchten die nächsten Stufen verstehen ITIL Prozesse der Edition Request fulfillment Incident management Configuration management Knowledge management Service level management

48 ITIL Service Management Für IT Abteilungen die als Teil des Geschäftsprozesses agieren wollen Request fulfillment Incident management Problem management Sieht IT als strategischen Teil des Geschäftes Change management Bietet Dienste mit garantierten SLAs an Knowledge management Service level management Service Catalog Service Portfolio Mittlere bis große IT Teams > 48 ITIL Prozesse der Edition Charakteristiken Unterschiedliche Rollen Haben meist ein Helpdesk Financial management Wollen ITIL implementieren Release and deployment management

49 Vorraussetzungen 49 Server Anforderungen Browsers 2 GB freien Arbeitsspeicher IE 6.0, 7.0, GB Plattenplatz Firefox 2.0 or later Safari 2.x, 3.x Plattformen ( nur 64 bit ) Windows Server 2003 SP2, 2008 R2 SuSE Linux 11 SP1 Datenbanken Oracle MS SQL Server Sybase ASE 11, 12.x, ASA 8.0 and later Virtualisierung ( Appliance ) VMware Workstation 5 oder höher VMware ESX / ESXi

50 Editionen und Suite

51 ZENworks Configuration Management Editionen Standard Edition ZENworks Endpoint Security Management ZENworks Asset Management ZENworks Application Management ZENworks Handheld Management ZENworks Patch Management ZENworks Configuration Management 51 Advanced Edition Lifecyle Edition Enterprise Edition

52 Key Statistics 35,000 Novell ZENworks Kunden weltweit Verwaltete Novell ZENworks Anwender und Geräte 45 Millionen 1.5 Millionen Verwaltete Linux Systeme mit ZENworks Neue Novell ZENworks Verteilungen auf Windows-zentrischen Netzwerken 52 60%

53 Novell ZENworks Roadmap Full Lifecycle Management Patch & Vulnerability Compliance Modern Architecture IT Service Mgmt Integrated Management Hosted Service Offerings Endpoint Security Multi-Tenancy IT Asset Mgmt Audit and Regulatory Compliance Application Virtualization Cross Platform Desktop Management ZENworks 10 ZENworks 7 ZENworks 53 Server Management Management Handheld Management Linux Management Patch Management Desktop Zukunft Configuration Management Asset Management Endpoint Security Management Network Access Control Application Virtualization ITIL Desktop Virtualization Automated Resource Allocation Workflow and Approvals

54 Validiert durch die Industrie Vier Sterne SC Magazine (Oct. 2009) Definitely review [ZENworks Configuration Management] for your asset and patch management needs. Beste Endpoint Security Solution Beste Asset Management Solution Vier Sterne SC Magazine (Sept. 2008) [ZENworks Endpoint Security Management] is a security suite that is more tightly integrated than any other we tested. Annual Report Card VAR Business (Aug. 2008) Overall Partner of the Year 2008 Gelistet als #1 for Produkt Innovation Gelistet als #1 for Partnerschaft Gelistet als #1 for Support Gold Award Searchnetworking.com (Mar. 2008) Readers also applauded ZENworks' ease of management and maintenance, giving it top ratings in each of those criteria. 54

55 Validiert durch Kunden Behörden Ausbildung Gesundheit h Finanzdiestleistungen Produktion 55 High Tech Retail & Distribution Media & Entertainment Andere

56 Haben Sie Fragen 56

57 Nächste Schritte Ansprechpartner Telefon / Download download.novell.com ZENworks 11 Configuration Management novell.com/zenworks/configurationmanagement 57

58

59 Unpublished Work of Novell, Inc. All Rights Reserved. This work is an unpublished work and contains confidential, proprietary, and trade secret information of Novell, Inc. Access to this work is restricted to Novell employees who have a need to know to perform tasks within the scope of their assignments. No part of this work may be practiced, performed, copied, distributed, revised, modified, translated, abridged, condensed, expanded, collected, or adapted without the prior written consent of Novell, Inc. Any use or exploitation of this work without authorization could subject the perpetrator to criminal and civil liability. General Disclaimer This document is not to be construed as a promise by any participating company to develop, deliver, or market a product. Novell, Inc., makes no representations or warranties with respect to the contents of this document, and specifically disclaims any express or implied warranties of merchantability or fitness for any particular purpose. Further, Novell, Inc., reserves the right to revise this document and to make changes to its content, at any time, without obligation to notify any person or entity of such revisions or changes. All Novell marks referenced in this presentation are trademarks or registered trademarks of Novell, Inc. in the United States and other countries. All

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

IAM Prozessevaluierung im Kundengespräch. Michael Lang Novell Consulting

IAM Prozessevaluierung im Kundengespräch. Michael Lang Novell Consulting IAM Prozessevaluierung im Kundengespräch Michael Lang Novell Consulting Wie sieht die Vorgehensweise aus? Interviewphasen mit den beteiligten Bereichen Hieraus kristallisieren sich die IT-Prozesse Interviewphase

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

Novell Lunch & Learn 2011 Partner Briefing Novell Deutschland, Österreich, Schweiz

Novell Lunch & Learn 2011 Partner Briefing Novell Deutschland, Österreich, Schweiz Novell Lunch & Learn 2011 Partner Briefing Novell Deutschland, Österreich, Schweiz Dezember 2010 Agenda 1) Was ist Novell Lunch & Learn? 2) Die Ziele 3) Die Themen 2011 4) Wie können Sie dabei sein? 5)

Mehr

Forefront Identity Manager 2010 Technical Overview

Forefront Identity Manager 2010 Technical Overview Forefront Identity Manager 2010 Technical Overview Andreas Fuhrmann CEO SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Components Overview FIM Clients Cer-ficate Managmnt Outlook Portal Windows Others IDM Pla5orm

Mehr

Customer Day 2009 Windows Patch Management

Customer Day 2009 Windows Patch Management Customer Day 2009 Windows Patch Management Peter Rösti rop@brainware.ch 2 Ein Computer ist nur so sicher, wie der Administrator verantwortungsbewusst ist und die richtigen Tools verwendet. 3 Agenda Warum

Mehr

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com DATACENTER MANAGEMENT monitor configure backup virtualize automate 1995 2000 2005

Mehr

Perceptive Document Composition

Perceptive Document Composition Perceptive Document Composition Systemvoraussetzungen Version: 6.1.x Written by: Product Knowledge, R&D Date: October 2015 2015 Lexmark International Technology, S.A. All rights reserved. Lexmark is a

Mehr

opensuse Martin Lasarsch - mlasars@suse.de SUSE Linux Products GmbH

opensuse Martin Lasarsch - mlasars@suse.de SUSE Linux Products GmbH opensuse Martin Lasarsch - mlasars@suse.de SUSE Linux Products GmbH Was ist opensuse? Das Projekt seit 10.2 Name der Distribution 2 Was ist opensuse 10.2? Das Komplettpaket für Desktop oder Mobile Computer

Mehr

Heterogene, Dialogfähige IT Die Novell Strategie zu Mixed Source

Heterogene, Dialogfähige IT Die Novell Strategie zu Mixed Source Heterogene, Dialogfähige IT Die Novell Strategie zu Mixed Source Torsten Hallmann Technology Sales Specialist torsten.hallmann@novell.com Geld verdienen mit Open Source? Wie verdient man Geld mit freier

Mehr

Novell Wo geht die Reise hin? Marc Sauter Channel Executive AT & CH

Novell Wo geht die Reise hin? Marc Sauter Channel Executive AT & CH Novell Wo geht die Reise hin? Marc Sauter Channel Executive AT & CH Novell und die Gerüchte... 25.09.2010 14:02 B Bericht: Novell tut sich mit Verkauf schwer Laut amerikanischen Medien tut sich Novell

Mehr

Symantec Backup Exec.cloud

Symantec Backup Exec.cloud Better Backup For All Symantec Backup Exec.cloud Ing. Martin Mairhofer Sr. Principal Presales Consultant 1 Backup Exec Family The Right Solution For Any Problem # of Servers 25 or More Servers Backup Exec

Mehr

Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1

Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1 Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1 Die Komplettlösung für Windows Server Backup Inhalt NovaBACKUP PC, Server & Business Essentials 3 Systemanforderungen 3 Unterstütze Systeme 3 NovaBACKUP Virtual Dashboard

Mehr

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein.

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein. Systemanforderungen Die unten angeführten Systemanforderungen für Quark Publishing Platform sind grundlegende Anforderungen, Ihre Benutzerzahl, Asset-Anzahl und Anzahl der Asset-Versionen beeinflussen

Mehr

Wonderware 2014. InTouch 11.0 Wonderware InTouch 2014

Wonderware 2014. InTouch 11.0 Wonderware InTouch 2014 März 2014 2014 Invensys. All Rights Reserved. The names, logos, and taglines identifying the products and services of Invensys are proprietary marks of Invensys or its subsidiaries. All third party trademarks

Mehr

Microsoft Windows SharePoint Services. Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist

Microsoft Windows SharePoint Services. Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Microsoft Windows SharePoint Services Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Microsoft SharePoint Foundation 2010 Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Agenda Was ist dieses SharePoint Foundation

Mehr

Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009

Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009 Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009 Home Use Program (HUP) Das Home Use Program ermöglicht es den Mitarbeitern von Unternehmen mit entsprechendem Volumenlizenzvertrag, Office 2007

Mehr

Agenda. Client Security Bitlocker & MBAM SC Endpoint Protection Secunia. Application Model (MSI, App-V, RDS) Mobile Application Management

Agenda. Client Security Bitlocker & MBAM SC Endpoint Protection Secunia. Application Model (MSI, App-V, RDS) Mobile Application Management Agenda SCCM 2012 R2 News & MDM mit Intune Application Model (MSI, App-V, RDS) Mobile Application Management Client Security Bitlocker & MBAM SC Endpoint Protection Secunia SC 2012 R2 ConfigMgr Features

Mehr

Suchen und Finden leicht gemacht: Vorgänge und Akten im Team bearbeiten

Suchen und Finden leicht gemacht: Vorgänge und Akten im Team bearbeiten Der neue Microsoft Office SharePoint Server 2007 in der öffentlichen Verwaltung Suchen und Finden leicht gemacht: Vorgänge und Akten im Team bearbeiten Günter Thurner ECM Solution Sales Specialist Microsoft

Mehr

edirectory 8.8 / Identity Manager 3.0 Wolfgang Rölz

edirectory 8.8 / Identity Manager 3.0 Wolfgang Rölz edirectory 8.8 / Identity Manager 3.0 Wolfgang Rölz October 5, 2005 Novell Strategie 2005 ZENworks 7 Suite ZENworks Linux Management Novell Linux Desktop 9 SP1 Suse Linux 9.3 Novell Linux Point of Service

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

Integrierte Sicherheitslösungen

Integrierte Sicherheitslösungen Integrierte Sicherheitslösungen Alexander Austein Senior Systems Engineer Alexander_Austein@symantec.com IT heute: Kunstwerk ohne Einschränkung IT ermöglicht unendlich viel - Kommunikation ohne Grenzen

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Portal for ArcGIS - Eine Einführung

Portal for ArcGIS - Eine Einführung 2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform

Mehr

Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration

Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration Matthias Beyer-Grandisch, Presales Senior Specialist, SAP Mai, 2015 Public DEMO Die Demo zeigt unter Verwendung von HANA Live

Mehr

NG-NAC, Auf der Weg zu kontinuierlichem

NG-NAC, Auf der Weg zu kontinuierlichem NG-NAC, Auf der Weg zu kontinuierlichem Monitoring, Sichtbarkeit und Problembehebung 2013 ForeScout Technologies, Page 1 Matthias Ems, Markus Auer, 2014 ForeScout Technologies, Page 1 Director IT Security

Mehr

Für jede Unternehmensgröße das Passende: Virtual Desktop Infrastructure mit Remote Desktop Services und Desktop as a Service

Für jede Unternehmensgröße das Passende: Virtual Desktop Infrastructure mit Remote Desktop Services und Desktop as a Service 11. April, 10:15 11:15 Uhr Für jede Unternehmensgröße das Passende: Virtual Desktop Infrastructure mit Remote Desktop Services und Desktop as a Service Matthias Wessner, Principal Architect, Login Consultants

Mehr

SnagIt 9.0.2. WordPress Output. By TechSmith Corporation. www.techsmith.de

SnagIt 9.0.2. WordPress Output. By TechSmith Corporation. www.techsmith.de SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation www.techsmith.de www.techsmith.de TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect

Mehr

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8 Password Management Password Management Guide MF-POS 8 MF-POS8 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Passwortverwaltung des Kassensystems MF-POS 8. Dabei wird zwischen einem Kellner und einem Verwaltungsbenutzer

Mehr

Application Virtualization 5.0 SP2

Application Virtualization 5.0 SP2 Application Virtualization 5.0 SP2 Neuerungen im Überblick Sebastian Gernert Escalation Engineer Microsoft App-V 5.0 SP2 hat vier neue features. Virtualisierung von Shell-Extensions Visual C Runtime Support

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT. Tobias Schütte, Alliance Manager

LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT. Tobias Schütte, Alliance Manager LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT Tobias Schütte, Alliance Manager LANDESK Software Solide Basis Hohe Profitabilität 20%+ Wachstum Marktführer, Ausgezeichnete Produkte 698% ROI in 3 Jahren, 5.1 month payback:

Mehr

Experton Group Cloud Benchmark 2011 Novell Executive Summary Werner Lütkemeier Novell GmbH

Experton Group Cloud Benchmark 2011 Novell Executive Summary Werner Lütkemeier Novell GmbH Experton Group Cloud Benchmark 2011 Novell Executive Summary Werner Lütkemeier Novell GmbH Marketing Director Area Central wluetkemeier@novell.com Durch Cloud Computing ändert sich die Zusammensetzung

Mehr

SnagIt 9.0.2. LiveJournal Output By TechSmith Corporation

SnagIt 9.0.2. LiveJournal Output By TechSmith Corporation SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect to its contents or use, and specifically

Mehr

Funktion 6.2 7.0 7.2 7.5 Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen

Funktion 6.2 7.0 7.2 7.5 Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen Minimaler Arbeitsspeicher/Empfohlener Arbeitsspeicher (RAM) 96/256+ 256/512+ 256/512+ 256/512+ Minimal benötigter Prozessor / Empfohlener Prozessor (MHz) 300/800+

Mehr

Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02

Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Deutschland GmbH. All rights reserved. Dieses Dokument enthält Informationen, an denen Galileo International Rechte besitzt. Dieses Dokument darf nur

Mehr

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Ralf M. Schnell Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Was ist Server Core? Warum Server Core? Was kann man damit machen? Was kann man damit nicht machen? Server Core: Installation Server Core:

Mehr

SnagIt 9.0.2. Movable Type Output By TechSmith Corporation

SnagIt 9.0.2. Movable Type Output By TechSmith Corporation SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect to its contents or use, and specifically

Mehr

Optimiertes Clientmanagement als verlässliche Basis für weiterführende Service Management Disziplinen wie Lizenz- und Assetmanagement

Optimiertes Clientmanagement als verlässliche Basis für weiterführende Service Management Disziplinen wie Lizenz- und Assetmanagement Optimiertes Clientmanagement als verlässliche Basis für weiterführende Service Management Disziplinen wie Lizenz- und Assetmanagement Referent Holger Aich MCSA, MCSE, CLE, ITIL Foundation Senior Consultant

Mehr

Web Protection in Endpoint v10

Web Protection in Endpoint v10 Complete Security Endpoint Web Protection in Endpoint v10 Full Web Protection in Endpoint 10 Sophos Endpoint Protection Integrated FullDisk Encryption: Password-Recovery over Local Self Help or IT-Helpdesk

Mehr

Life Cycle Management

Life Cycle Management SAP Education Life Cycle Management Vorsprung durch Wissen aus erster Hand Anke Hoberg Education Sales Executive SAP Education Deutschland SAP Education Life Cycle Management SAP Education Life Cycle Management

Mehr

Innovative Geräteverwaltung mit Windows Intune

Innovative Geräteverwaltung mit Windows Intune Innovative Geräteverwaltung mit Windows Intune Einsatzszenarien & Geschäftschancen für unsere Partner Gülay Vural Produkt Marketing Manager Mathias Schmidt Partner-Technologieberater Agenda Überblick über

Mehr

5 Schritte zur IT-Sicherheit. Johannes Nöbauer Leiter Enterprise Services

5 Schritte zur IT-Sicherheit. Johannes Nöbauer Leiter Enterprise Services 5 Schritte zur IT-Sicherheit Johannes Nöbauer Leiter Enterprise Services 5 (einfache) Schritte zur IT-Sicherheit Sicherheitsupdates für Betriebssysteme installieren Sicherheitsupdates für alle Anwendungen

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

Private Cloud Management in der Praxis

Private Cloud Management in der Praxis Private Cloud Management in der Praxis Self Service Portal 2.0 Walter Weinfurter Support Escalation Engineer Microsoft Deutschland GmbH Merkmale von Private Cloud Infrastrukturen Private Cloud = Infrastruktur

Mehr

PRODUKTKATALOG VOM 1. OKTOBER 2010

PRODUKTKATALOG VOM 1. OKTOBER 2010 PRODUKTKATALOG VOM 1. OKTOBER 2010 Auf dem Online-Portal www.stifter-helfen.de spenden IT-Unternehmen Hard- und Software an gemeinnützige Organisationen. Aktuell stehen rund 180 verschiedene e von vier

Mehr

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Identity ist das neue Maß Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Traditionelles Enterprise mit Network Perimeter Network Perimeter Internal Employee Enterprise Apps On Premise

Mehr

PRODUKTKATALOG VOM 2.AUGUST 2010

PRODUKTKATALOG VOM 2.AUGUST 2010 PRODUKTKATALOG VOM 2.AUGUST 2010 Auf dem Online-Portal www.stifter-helfen.de spenden IT-Unternehmen Hard- und Software an gemeinnützige Organisationen. Aktuell stehen rund 180 verschiedene e von vier namhaften

Mehr

Testers Architects Enterprise Dev Consultants Professionals VB6 Devs Part-Timers Hobbyists Students Enthusiasts Novices

Testers Architects Enterprise Dev Consultants Professionals VB6 Devs Part-Timers Hobbyists Students Enthusiasts Novices Visual Studio Team System 15. Mai 2006 TU Dresden Oliver Scheer Developer Evangelist Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Einführung in Visual Studio Team System Demo Fragen

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda SM7 Service Service Manager 7 Service Lifycycle Demo Q&A HP Software BTO System Service Business outcomes STRATEGY Project & Portfolio CIO Office SOA CTO Office APPLICATIONS Quality Quality Performance

Mehr

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Holger Rackow Technologieberater - Microsoft Dynamics CRM Microsoft Dynamics CRM 3.0 Wo stehen wir heute? Microsoft CRM weltweites Kundenwachstum 53 Länder,

Mehr

ALE2011 Berlin. An Unconference for Lean and Agile practitioners

ALE2011 Berlin. An Unconference for Lean and Agile practitioners ALE2011 Berlin An Unconference for Lean and Agile practitioners 10 years of Agile We ve been challenged What s next I m little bit skeptical about Enterprise Agile Rachel Davies 2 Complexity approach We

Mehr

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver. Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver. Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates Sept 30th, 2011 Disclaimer This PAM represents current planning

Mehr

Neuerungen in System Center Endpoint Protection (SCEP) 2012

Neuerungen in System Center Endpoint Protection (SCEP) 2012 1.-2.2.2012, MÜNCHEN Windows Desktop und Server Konferenz Neuerungen in System Center Endpoint Protection (SCEP) 2012 Marc Grote IT TRAINING GROTE Consulting und Workshops Agenda Aus FEP 2012 wird SCEP

Mehr

3A03 Security Löcher schnell und effizient schließen mit HP OpenView Radia

3A03 Security Löcher schnell und effizient schließen mit HP OpenView Radia 3A03 Security Löcher schnell und effizient schließen mit HP OpenView Radia Alexander Meisel HP OpenView 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change

Mehr

HP Service Manager 7 mit ITSM Implementation Accelerator (IIA) ITIL V3 out of the box?

HP Service Manager 7 mit ITSM Implementation Accelerator (IIA) ITIL V3 out of the box? HP Service Manager 7 mit ITSM Implementation Accelerator (IIA) ITIL V3 out of the box? 04. November 2008 ITC GmbH 2008 Agenda Was bringt der HP Service Manager 7? Überblick SM7 Module Neue / zusätzliche

Mehr

SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy

SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy Elmar Hassler, Business Transformation Service, SAP Österreich GmbH Public SAP IT Summit 2015, 21. & 22. April, Salzburg

Mehr

Exchange Server 2007 im Überblick

Exchange Server 2007 im Überblick Exchange Server 2007 im Überblick Daniel Melanchthon Technologieberater Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Investitionen Built-in Protection Hohe Verfügbarkeit zu geringeren

Mehr

Kleine Torte statt vieler Worte

Kleine Torte statt vieler Worte Kleine Torte statt vieler Worte Effektives Reporting & Dashboarding mit IBM Cognos 8 BI Jens Gebhardt Presales Manager Core Technologies BI Forum Hamburg 2008 IBM Corporation Performance Optimierung 2

Mehr

Disaster Recovery mit BESR. Karsten Scheibel, Business Development Manager

Disaster Recovery mit BESR. Karsten Scheibel, Business Development Manager Disaster Recovery mit BESR Karsten Scheibel, Business Development Manager Erweiterung des Enterprise-Portfolios $5,93 Mrd. $5,25 Mrd. $2,6 Mrd. Peter Norton Computing $53 Mio. $530 Mio. $750 Mio. $1,07

Mehr

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt BTC NetWork Forum ECM Bernd Hennicke Portfolio Manager Microsoft Solutions September 29, 2010 Rev 1.1 02092009 Slide

Mehr

Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech

Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech Titelmasterformat Agenda durch Klicken What snewin ITMS 7.1 sinceoctober2011 09:15

Mehr

Satellite 6. Next Generation System Provisioning, Configuration and Patch Management

Satellite 6. Next Generation System Provisioning, Configuration and Patch Management Peter Mumenthaler Head of System Engineering Senior Systems Architekt Andreas Zuber Senior System Engineer Philipp Gassman System Technician Satellite 6 Next Generation System Provisioning, Configuration

Mehr

WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation?

WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation? WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation? Michael Kalbe Infrastructure Architect Microsoft Deutschland GmbH Agenda Rückblick auf WSUS 2.0 WSUS 3.0 Ziele Funktionen Demo Erweiterungen Weitere

Mehr

Client Management Ausbildung. Übersicht über unser Trainingsangebot

Client Management Ausbildung. Übersicht über unser Trainingsangebot Client Management Ausbildung Übersicht über unser Trainingsangebot 29. April 2014 Inhalt 1 Basisschulungen... 3... 3 MDM Basisschulung... 3 DSM Endanwender Focus Days... 3 2 Workshops für Fortgeschrittene...

Mehr

Planning Project-Based SAP Service Delivery Projects with SAP Portfolio and Project Management, as a Technical Quality Manager (TQM)

Planning Project-Based SAP Service Delivery Projects with SAP Portfolio and Project Management, as a Technical Quality Manager (TQM) Planning Project-Based SAP Service Delivery Projects with SAP Portfolio and Project Management, as a Technical Quality Manager (TQM) How to 1. How to create a project (Project Lead) 2. How can I find my

Mehr

Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 5

Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 5 Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 5 Copyright 016 Lexmark. All rights reserved. Lexmark is a trademark of Lexmark International, Inc., registered in the U.S. and/or other countries. All other trademarks

Mehr

Lizenzierung für IT-Professionals Windows Vista und 2007 Office System in meinem Unternehmen.

Lizenzierung für IT-Professionals Windows Vista und 2007 Office System in meinem Unternehmen. Lizenzierung für IT-Professionals Windows Vista und 2007 Office System in meinem Unternehmen. 1. : Was bringen Windows Vista und 2007 Office System meinem Unternehmen? 1. : Was bringen Windows Vista und

Mehr

Welcome & Vision. Speaker: Rey Schallberger. August 26, 2011. 1989-2011 brainwaregroup

Welcome & Vision. Speaker: Rey Schallberger. August 26, 2011. 1989-2011 brainwaregroup Welcome & Vision Speaker: Rey Schallberger August 26, 2011 1 1989-2011 brainwaregroup Lokalität Plenum & Technical Track Round table Solutions Track Demo Stände 2 1989-2011 brainwaregroup Wettbewerb Visitenkarte

Mehr

Die EVM Suite besteht aus Insight, Control, Automation und Integration.

Die EVM Suite besteht aus Insight, Control, Automation und Integration. Lösungsüberblick: Die EVM Suite besteht aus Insight, Control, Automation und Integration. Die Lösung ist in Ruby erstellt. Wir nutzen dokumentierte Webservices für den Datenaustausch. Diese sind bi-direktional.

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Betriebssystem Lizenzierung Allgemein. Was ist neu bei Windows 7 Lizenzierung. Windows 7 und Software Assurance

Betriebssystem Lizenzierung Allgemein. Was ist neu bei Windows 7 Lizenzierung. Windows 7 und Software Assurance Betriebssystem Lizenzierung Allgemein Was ist neu bei Windows 7 Lizenzierung Windows 7 und Software Assurance Microsoft Desktop-Betriebssysteme werden pro Gerät lizenziert (siehe Produktnutzungsrechte

Mehr

Von Rockstars und Apothekern: Kombiniertes Service und Asset Management

Von Rockstars und Apothekern: Kombiniertes Service und Asset Management Von Rockstars und Apothekern: Kombiniertes Service und Asset Management Roman Stadlmair Consulting & Training EMEA Provance rstadlmair@provance.com Was Anlagenverwaltung damit zu tun hat! Über Provance

Mehr

Sophos Complete Security. Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig

Sophos Complete Security. Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig Sophos Complete Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig Mitbewerber Cisco GeNUA Sonicwall Gateprotect Checkpoint Symantec Warum habe ICH Astaro gewählt? Deutscher Hersteller Deutscher Support Schulungsunterlagen

Mehr

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH Die neue Enterprise Project Strategie von Microsoft Microsoft Deutschland GmbH Enterprise Project Eine vollständige Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die richtigen strategischen Entscheidungen zu

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Na und? Stefan Mai Partner Manager, Good Technology, Frankfurt Netzplan MDM Kosten oder Nutzen? Wann was steuern und warum. MDM der Beginn einer Reise. Steigen Sie ein und seien

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Windows 8 bereitstellen das Microsoft Deployment Toolkit. Heike Ritter

Windows 8 bereitstellen das Microsoft Deployment Toolkit. Heike Ritter Windows 8 bereitstellen das Microsoft Deployment Toolkit Heike Ritter MDT Bereitstellungsprozess Was ist neu im MDT? MDT 2010 Update 1 NOCH Verfügbar als Download Support endet im April 2013 Keine weiteren

Mehr

UC4 Rapid Automation HP Service Manager Agent Versionshinweise

UC4 Rapid Automation HP Service Manager Agent Versionshinweise UC4 Rapid Automation HP Service Manager Agent Versionshinweise UC4 Software, Inc. Copyright UC4 and the UC4 logo are trademarks owned by UC4 Software GmbH (UC4). All such trademarks can be used by permission

Mehr

Wertvolle Einblicke in die Gamer-Welt bei ProSiebenSat.1 Games

Wertvolle Einblicke in die Gamer-Welt bei ProSiebenSat.1 Games 10. April, 11:45 12:05 Uhr Wertvolle Einblicke in die Gamer-Welt bei ProSiebenSat.1 Games HMS Analytical-Software GmbH, Rohrbacher Straße 26, 69115 Heidelberg Wertvolle Einblicke in die Gamer-Welt bei

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 16.01.2015 Version: 47] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 5 1.1 Windows... 5 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Dynamic Private Cloud mit Fujitsu

Dynamic Private Cloud mit Fujitsu Dynamic Private Cloud mit Fujitsu Thomas Menne Professional Sales Service 0 Copyright 2012 FUJITSU NR. 1 GRÖSSTES NICHT US IT-UNTERNEHMEN Im Überblick Nord-, Mittelund Südamerika 9.680 EMEA 35.000 Japan

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium ST Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium ST Installationsleitfaden ACT! 10 Premium

Mehr

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution New Generation Data Protection Powered by Acronis AnyData Technology Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution Marco Ameres Senior Sales Engineer Übersicht Acronis Herausforderungen/Pain

Mehr

Proxmox Mail Gateway Spam Quarantäne Benutzerhandbuch

Proxmox Mail Gateway Spam Quarantäne Benutzerhandbuch Proxmox Mail Gateway Spam Quarantäne Benutzerhandbuch 12/20/2007 SpamQuarantine_Benutzerhandbuch-V1.1.doc Proxmox Server Solutions GmbH reserves the right to make changes to this document and to the products

Mehr

SharePoint Provider for Oracle

SharePoint Provider for Oracle SharePoint Provider for Oracle DOAG 2011 (Atos) (Oracle) SharePoint Provider for Oracle Integration der Oracle Datenbank als zentrales Repository für alle Dokumente in Microsoft SharePoint Farmen Aufwertung

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Novell for Education. Beratung - Systembetreuung - Supporting Implementation von Ausbildungsschienen für österreichische Schulen

Novell for Education. Beratung - Systembetreuung - Supporting Implementation von Ausbildungsschienen für österreichische Schulen Novell for Education 08.10.2007 Wolfgang Bodei / Thomas Beidl Folie 1 The Goal of n4e is an effective increase of quality in terms of Design Operation Administration of Novell based school network infrastructures

Mehr

VMware View 4 Entwickelt für Desktops Flurin Giovanoli, Systems Engineer

VMware View 4 Entwickelt für Desktops Flurin Giovanoli, Systems Engineer VMware View 4 Entwickelt für Desktops Flurin Giovanoli, Systems Engineer AGENDA Zeit für die Desktop-Revolution Gründe für den virtuellen Desktop VMware View 4 Entwickelt für Desktops VMware View 4 Nächste

Mehr

Check Point Software Technologies LTD.

Check Point Software Technologies LTD. Check Point Software Technologies LTD. Oct. 2013 Marc Mayer A Global Security Leader Leader Founded 1993 Global leader in firewall/vpn* and mobile data encryption More than 100,000 protected businesses

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at Microsoft SharePoint share it, do it! www.klockwork.at Share it do it! Das Wissen steckt vor allem in den Köpfen unserer Mitarbeiter. Deshalb ermutigen wir sie, ihr Wissen aufzuzeichnen und zu teilen.

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda - BTO IT heute Was nützt IT dem Business? Die Lösung: HP Software BTO Q&A IT heute Kommunikation zum Business funktioniert schlecht IT denkt und arbeitet in Silos und ist auch so organisiert Kaum

Mehr

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best. Oracle VM Support und Lizensierung best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda Oracle VM 2.2 Oracle VM 3.0 Oracle DB in virtualisierten Umgebungen

Mehr

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote System Center 2012 R2 und Microsoft Azure Marc Grote Agenda Ueberblick Microsoft System Center 2012 R2 Ueberblick ueber Microsoft Azure Windows Backup - Azure Integration DPM 2012 R2 - Azure Integration

Mehr