TechNet Seminar SQL Server 2005 Technischer Überblick

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TechNet Seminar SQL Server 2005 Technischer Überblick"

Transkript

1 TechNet Seminar SQL Server 2005 Technischer Überblick Steffen Krause Technologieberater Blog:

2 Agenda Einführung Verwaltung Sicherheit Verfügbarkeit Business Intelligence

3 Einführung SQL Server 2005 Daten-Plattform Integration Services

4 Database Maintenance Replication Backup and Restore Enhancements Checksum Integrity Checks Dedicated Administrator Connection Dynamic AWE Fast Recovery Highly-available Upgrade Online Index Operations Online Restore Parallel DBCC Parallel Index Operations Management Tools New Management Studio MDX Query Editor Version Control Support XML/A SQLCMD Command Line Tool Performance Tuning Profiler Enhancements Profiling Analysis Services Exportable Showplan Exportable Deadlock Traces Full-text Search Indexing of XML Datatype MDAC Side by Side installation Microsoft Installer base setup Support for Active Directory Deployment SQL Client.NET Data Provider Server Cursor Support Asynch Security All Permissions Grantable Fine Grain Administration Rights Separation of Users and Schema Auto-tuning Replication Agents Oracle Publication Improved Blob Change Tracking OLAP and Data Mining Analysis Management Objects Windows Integrated Backup and Restore Web Service/XML for Analysis DTS and DM Integration New Data Mining Algorithms Auto Packaging and Deployment Data Transformation Services New Architecture (DTR + DTP) Complex Control Flows Control Flow Debugging For Each Enumerations Property Mappings Full Data Flow Designer Full DTS Control Flow Designer Graphical Presentation of Pkg Execution Immediate Mode and Project Mode Package (Advanced) Deployment Tools Custom Tasks and Transformations Reporting Services Multiple Output Formats Parameters (Static, Dynamic, Hierarchical) Bulk Delivery of Personalized Content Support Multiple Data Sources STS (Web Parts, Doc Libraries) Visual Design Tool Charting, Sorting, Filtering, Drill-Through Scheduling, Caching Complete Scripting Engine Scale Out architecture Open XML Report Definition Notification Services & SQL Server CE.NET Framework Common Language Runtime Integration User-defined Aggregates User-defined Data Types User-defined Functions SQL Server.NET Data Provider Extended Triggers Data Types Managed SQL Types New XML Datatype SQL Server Engine New Message Service Broker HTTP Support (Native HTTP) Database Tuning Advisor Multiple Active Result Sets Persisted Computed Columns Queuing Support Snapshot Isolation Level Scale Up Partitioning VIA support NUMA support Database Failure and Redundancy Fail-over Clustering (up to 8 node) Enhanced Multi-instance Support Database Mirroring Database Viewpoints XML XQUERY Support (Server & Mid Tier) XML Data Manipulation Language FOR XML Enhancements XML Schema (XSD) Support MSXML 6.0 (Native).Net XML Framework

5 Einführung Produktivität erhöhen Enterprise Data Management Höchste Verfügbarkeit für Unternehmensanwendungen Neue Security und Performance Features Management und Selbst-Optimierung Developer Productivity Integration mit Visual Studio und.net Natives XML Offene Standards, Interoperabilität via Web Services Business Intelligence Vollständige ETL-Lösung Echtzeit-Entscheidungsunterstützung: Reporting, Data Mining Verbesserte Skalierbarkeit und Verfügbarkeit Sichere, zuverlässige und produktive Datenbankplattform für Line-of-Business und analytische Anwendungen

6 Agenda Einführung Verwaltung Sicherheit Verfügbarkeit Business Intelligence

7 Management Studio Neu: SQL Server Management Studio Neue umfassende GUI Integrierte Entwicklung und Verwaltung Unterstützt alle SQL Server Komponenten Verwaltung mehrerer Server Ersetzt Enterprise Manager, Query Analyzer Dynamische Hilfe

8 Demo Management Studio

9 Diagnose-Tools Dynamic Management Views Abfragen klären viele Fragen, die vorher Dumps, Repros, komplexes Tracing erfordert haben Konsistente, vielseitig nutzbare Diagnoseinformationen z.b.: dm_exec_* Ausführung von Benutzercode und zugehörige Connections dm_os_* Server-Informationen wie Speicherverbrauch, Locks, Scheduling dm_tran_* Transaktionen und Isolation dm_io_* Input/Output auf Netzwerk und Festplatte

10 Diagnose-Tools Profiler Integriert mit Performance Monitor Deadlock Graph Integration mit Analysis Services Integration Services Service Broker Ergebnisse als XML Trace-Recht ist GRANTbar

11 Diagnose-Tools Weitere Diagnosetools Integrierter Log File Viewer SQL Server Logs SQL Agent Logs Windows Logs Activity Monitor Locks in Echtzeit WMI Event Alerts

12 Demo Diagnosetools

13 Security-Tools Surface Area Configuration Wizard Leichtes Ein- und Ausschalten sicherheitskritischer Features, Dienste und Protokolle SQL Configuration Manager Zentrale Kontrolle über Dienste Einschalten der Verschlüsselung serverseitig Auch ohne manuell erstelltes Zertifikat! SQL Logins sind immer verschlüsselt, wenn der Client das unterstützt

14 Demo Security-Tools

15 Weitere Tools SQLCMD Kommandozeilen-Tool für die Ausführung von T-SQL Statements und Scripts Ersetzt osql Benutzt OLE DB (nicht ODBC oder DB-Library) Kann dedizierte Administrator-Verbindung verwenden

16 Weitere Tools Database Mail Verwendet SMTP, nicht Extended MAPI Profile Sicher Profile erlauben die Definition von Benutzern mit Zugriff auf SQLiMail Verwaltung integriert in SQL Server Management Studio Failover Mehrere SMTP-Servers können in einem Profil angegeben werden Service Broker wird verwendet, um Blockierung in einer Stored Procedure zu vermeiden Stored Procedure: sendimail_sp

17 Weitere Tools Tuning Tools XML Show Plan Öffentlich verfügbares Schema Programmatischer Zugriff Portabilität Database Tuning Advisor Zeitgebundene Analysen Was-wäre-wenn Analysen Skalierbarkeit

18 Demo Database Tuning Advisor

19 Agenda Einführung Verwaltung Sicherheit Verfügbarkeit Business Intelligence

20 Sicherheit Neue Features SD 3 +C Secure by Default, Deployment, Design + Communication Auditing DDL Trigger Login-Trigger Ereignisse Berechtigungen und Authentifizierung Katalog-Sicherheit Erweiterte Berechtigungsvergabe Common Criteria EAL4+ Zertifizierung für SP2 vorgesehen

21 Endpoint-basierte Authentifizierung Endpoint Eintrittspunkt in eine Instanz Bindet Transport-Protokoll an Inhalt Transport-Protokolle Named Pipes Shared Memory TCP HTTP VIA TDS SSB Inhalte SOAP Database Mirroring HTTP Off by Default, Muss manuell erstellt werden Default: Keine Berechtigungen Andere Transport-Protokolle Default-Endpoint für jeden aktivierten Transport bei Start erstellt CONNECT-Berechtigung an aktive Logins (DENY möglich) Vorteile Transport/Inhalt-basierter Zugriff,Start/Stop/Deaktivieren möglich

22 SQL Server Sicherheitsmodell Netzwerk-Verbindungsanfrage/Pre-Login Handshake Verbindung mit SQL Server Computer Login-Authentifizierung gegen SQL Server Login-Credentials; Authorisierung gegen EP Wechsel zu einer Datenbank, authorisiere Zugriff Erstellen eines Datenbank-Kontext Versuch einer Aktion Prüfung der Berechtigungen für alle Aktionen

23 Sicherheit Benutzer-Schema-Trennung Jedes Schema hat einen Eigentümer Benutzer oder Rolle Jeder Benutzer hat ein Default-Schema Erstellung von Objekten innerhalb eines Schema Berechtigung und ALTER oder CONTROL Berechtigung auf das Schema Beispiel: Erstellen einer Tabelle in einem Schema erfordert CREATE TABLE Berechtigung und Eigentümerschaft am Schema oder ALTER oder CONTROL auf das Schema gehört Rolle1 Schema1 Datenbank gehört SP1 User1 Tab1 Hat Default Schema Schema3 Fn1 Rolle2 Schema2 gehört

24 Sicherheit Ausführungskontext SQL Server 2000 User 3 SQL Server 2005 Execute-Recht geprüft für User3 User2.Proc1 User1.Proc1 Execute-Recht geprüft für User3 Execute AS X Select-Recht geprüft für User3 User1.T1 User1.T1 KEINE Rechte geprüft für User3 User 3 User2.Proc1 User1.T1 Execute-Recht geprüft für User3 Select -Recht geprüft für X. Nicht für User3

25 Sicherheit Modul-Ausführungskontext Execute AS CALLER Execute AS Benutzername Execute AS SELF Execute AS OWNER

26 Execute As zur Rechtevergabe Szenario: Benutzer sollen jede Nacht Tabellen TRUNCATEn Problem: TRUNCATE ist kein vergebbares Recht Benutzer bräuchten mindestens ALTER-Recht Lösung: Execute As als Rettung Prozedur, die TRUNCATE auf die Tabellen ausführt EXECUTE AS Benutzer mit ALTER-Recht Execute-Recht auf Prozedur für ausführende Benutzer Ergebnis: Benutzer können TRUNCATE ausführen, aber nicht mehr!

27 Demo Ausführungskontext

28 Sicherheit Verschlüsselung Verschlüsselung Verschlüsselung benutzt symmetrische Schlüssel, asymmetrische Schlüssel und Zertifikate SQL Server 2005 kann Verschlüsselungs- Zertifikate erzeugen oder Zertifikat-Server verwenden RC4, RSA, Triple-DES und AES unterstützt

29 Agenda Einführung Verwaltung Sicherheit Verfügbarkeit Business Intelligence

30 Verfügbarkeit Was bedeutet das für Sie? Können Ihre Kunden tun, was sie tun müssen, wenn es getan werden muss? Warum nicht? Site ist nicht verfügbar System ist nicht verfügbar Datenbank ist nicht verfügbar Datenbank ist teilweise nicht verfügbar Tabelle ist nicht verfügbar Daten sind nicht verfügbar 24x7x365

31 Failover Clustering Microsoft Server Cluster Server Cluster Passiver Server Virtueller Server Aktiver Server Cluster Storage

32 Database Mirroring Grundlagen des Mirroring Commit Bestätigung Bestätigung Übertragen auf Mirror Schreiben in Log Committed im Log Schreiben in Mirror-Log DB Log Log DB

33 Database Mirroring Mit Witness Server Principal Witness Transaktionen Clients Mirror

34 Vergleich von Verfügbarkeitsoptionen Feature Database Mirroring Hot Standby Warm Standby Cold Standby Failover Clustering Peer-to- Peer Replikation Transaktionale Replikation Log Shipping Backup / Restore Detach / Copy / Attach Datenverlust Keiner (optional) Keiner Möglich Möglich Möglich Möglich Wahrscheinlich Failover automatisch Ja Ja Optional Nein Nein Nein Nein Transparent für Client Ja, Auto- Redirect Ja, Reconnect auf selbe IP Optional Nein, NLB hilft Nein, NLB hilft Nein Nein Ausfallzeit < 3 Sekunden 20 Sec + DB Recovery keine Sekunden Sekunden + DB Recovery Erkennen, Restore, Manueller Failover Erkennen, Attach, Manueller Failover Standby Lesezugriff Über Snapshot nein Dauerhaft verfügbar Dauerhaft verfügbar Manchmal verfügbar Nein Nein

35 Vergleich von Verfügbarkeitsoptionen Feature Database Mirroring Hot Standby Warm Standby Cold Standby Failover Clustering Peer-to-Peer Replikation Transaktionale Replikation Log Shippin g Backup / Restore Detach / Copy / Attach Ebene minimal Datenbank Instanz Tabelle oder Sicht Tabelle oder Sicht Datenbank Datenbank Datenbank Behandelt Plattenfehler Ja Nein, RAID erforderlich Ja Ja Ja Ja Ja Spezielle Hardware Nein, zweites System Spezielle Hardware aus Cluster HCL Nein, zweites System Nein, zweites System Nein, zweites System Nein, zweites System Nein, zweites System Komplexität Mittel Hoch Hoch Hoch Hoch Mittel Mittel

36 Verfügbarkeit Sliding Window -Szenario Neue Daten werden regelmäßig hinzugefügt (dauernd, täglich, wöchentlich, monatlich) Daten müssen umgeformt, gesäubert, indiziert werden Je älter die Daten desto seltener werden sie geändert Irgendwann werden die Daten gelöscht Sliding Window Zeit Obsolet Read-Only Read-Mostly Hot

37 10 Terabyte eine DB? MeineGroßeDatenbank Eine einzige Datenbank Partitionen Partitionen einzeln verwaltet Online/Offline ReadOnly/ReadWrite Restore (Online!)

38 Verfügbarkeit Tabellen-Partitionierung SQL Server 2000 erlaubt partitionierte Sichten SQL Server 2005 erlaubt partitionierte Tabellen und Indizes Verbesserte Performance auf Mehrprozessormaschinen Vereinfachtes Daten-Management logische Gruppierung Verschieben von Daten einfacher

39 Backup/Restore Online Restore Nur primäre Filegroup muss verfügbar sein Filegroups können einzeln Offline genommen werden File/Filegroup/Page Restore

40 Backup/Restore Piecemeal Restore Online Restore der Datenbank nach Priorität Datenbank Verfügbar Backups Primär Primäre Filegroup Log Filegroup A Filegroup A Filegroup B Filegroup B

41 Backup/Restore Kurzes Restore für Read-Only Daten Kein Log-Restore wenn File/Filegroup seit Backup nicht geändert Logs angewendet bis Read-Only Nützlich für Read-Only Tabellen oder Partitionen Filegroup Read-Only setzen Empfohlen für Vollständig & Massenprotokolliert Verhindert versehentliche Änderung & Hintergrundtasks Erforderlich für Modell Einfach

42 Demo Partitionierung und Piecemeal Restore

43 Agenda Einführung Verwaltung Sicherheit Verfügbarkeit Business Intelligence

44 Relationale Engine DW Partitionierung Skalierbarkeit & Concurrency Datenmanagement Online Index-Operationen Snapshot Isolation Level Insert und Load Verbesserungen T-SQL Erweiterungen

45 Zusammenfassung Neue integrierte Verwaltungstoold Secure by design, by deployment, und by default Erweiterte und verbesserte Verfügbarkeits- Optionen Vollständige BI Lösung

46

47 Q & A

HP IT-Symposium 2006 18.05.2006. 3K07 SQL Server 2005 Management Tools

HP IT-Symposium 2006 18.05.2006. 3K07 SQL Server 2005 Management Tools 3K07 SQL Server 2005 Management Tools Steffen Krause Technologieberater Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Business Intelligence Eine integrierte LösungL Integrate Analyze Report

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

SQL Server 2014 Roadshow

SQL Server 2014 Roadshow 1 SQL Server 2014 Roadshow Kursleitung: Dieter Rüetschi (ruetschi@ability-solutions.ch) 2 Inhalt Allgemeine Informationen Buffer Pool Extension Column Store Index In Memory OLTP Scripting Security SQL

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Beschreibung: Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3.1.0) bietet eine neue

Mehr

SQL SERVER 2005 IM VERGLEICH ZU ORACLE 10G. Alexander Bittner, 07MIM Datenbanken II HTWK Leipzig, FbIMN

SQL SERVER 2005 IM VERGLEICH ZU ORACLE 10G. Alexander Bittner, 07MIM Datenbanken II HTWK Leipzig, FbIMN SQL SERVER 2005 IM VERGLEICH ZU ORACLE 10G Alexander Bittner, 07MIM Datenbanken II HTWK Leipzig, FbIMN Gliederung Rechnerarchitekturen Datenspeicherung Verbindungen / Instanzen SQL Standards Nebenläufigkeit

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch OMW 8.1- What s new System- Applikations- und Servicemanagement Agenda Was ist OMW HTTPS Agent Remote Agent Installation User Role Based Service View Custom Message Attributes Maintenace Mode Weitere Erweiterungen

Mehr

Grundlagen der PostgreSQL Administration

Grundlagen der PostgreSQL Administration Jens Wilke Vortrag bei der BELUG 16.03.2011 Der Vortrag behandelt die Installation und Konfiguration von PostgreSQL, dem fortschrittlichsten Open Source Datenbanksystem. Es wird auf die wichtigsten Konfigurationsparameter

Mehr

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick

Mehr

MySQL Replikation. Erkan Yanar erkan.yanar@linsenraum.de linsenraum.de 19.11.2013. linsenraum.de

MySQL Replikation. Erkan Yanar erkan.yanar@linsenraum.de linsenraum.de 19.11.2013. linsenraum.de MySQL Replikation Erkan Yanar erkan.yanar@linsenraum.de linsenraum.de linsenraum.de 19.11.2013 Erkan Yanar erkan.yanar@linsenraum.de linsenraum.de (linsenraum.de) MySQL Replikation 19.11.2013 1 / 37 Who

Mehr

Von 0 zur Private Cloud in 1h

Von 0 zur Private Cloud in 1h Von 0 zur Private Cloud in 1h - oder wie baue ich mir eine Demoumgebung Bernhard Frank Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Carsten Rachfahl MVP Virtual Machine Rachfahl IT Solutions Wieviele

Mehr

ANDREAS PROUZA. Wien, 2015-03-27. andreaspr@aon.at andreas@prouza.at. http://www.prouza.at

ANDREAS PROUZA. Wien, 2015-03-27. andreaspr@aon.at andreas@prouza.at. http://www.prouza.at DB2 & SQL E I N F Ü H R U N G T U N I N G O P T I M I E R U N G S E C R E T S ANDREAS PROUZA andreaspr@aon.at andreas@prouza.at http://www.prouza.at Wien, 2015-03-27 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster Unterföhring, 04.2005 M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC RAC Features - Cache Fusion, TAF, Load Balancing RAC on Solaris

Mehr

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Neue Technologien effizient nutzen Ehningen, 3. Juli 2014 Rodney Krick rk@aformatik.de aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG

Mehr

Archive / Backup System für OpenVMS

Archive / Backup System für OpenVMS Archive / Backup System für OpenVMS DECUS Symposium 2002 Bonn Vortrag-Nr. 3C04 Günther Fröhlin Compaq Computer Corporation Colorado Springs, USA 1 Highlights V4.0 Auslieferung Januar 2002 Hauptversion

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung

Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung Ruprecht Droge, Markus Raatz Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung Microsoft Press Vorwort XI 1 Einführung in SQL Server 2005 1 Geschichte des SQL Servers 1 Wichtige

Mehr

Oracle 10g Einführung

Oracle 10g Einführung Kurs Oracle 10g Einführung Teil 9 Benutzer und Timo Meyer Administration von Oracle-Datenbanken Timo Meyer Sommersemester 2006 Seite 1 von 11 Seite 1 von 11 Agenda GridAgenda Computing 1 2 3 ta 4 5 Ändern

Mehr

SQL Server 2008 Überblick. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk

SQL Server 2008 Überblick. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk SQL Server 2008 Überblick Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk SQL Server 2008 Sichere, vertrauenswürdige Datenplattform Optimierte und vorhersehbare

Mehr

MySQL Administration. Seminarunterlage. Version 3.02 vom

MySQL Administration. Seminarunterlage. Version 3.02 vom Seminarunterlage Version: 3.02 Version 3.02 vom 23. Oktober 2014 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning

IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning Seminarunterlage Version: 4.05 Version 4.05 vom 9. Februar 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt-

Mehr

Backup & Recovery in Oracle 11g Funktionen und Features

Backup & Recovery in Oracle 11g Funktionen und Features Backup & Recovery in Oracle 11g Funktionen und Features Wolfgang Thiem Server Technologies Customer Center ORACLE Deutschland GmbH Warum werden Backups gemacht? Damit man im Fehlerfall auf einen konsistenten

Mehr

Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren Irene Bauder Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren ISBN-10: 3-446-41393-6 ISBN-13: 978-3-446-41393-1 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41393-1

Mehr

Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com

Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com Funktionsüberblick Sharepoint Technologien Erweiterungen Integration Architektur Betrieb Fragen 1 Collaboration

Mehr

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Entwurf Data Architect Verwaltung und Umsetzung komplexer Datenmodelle Graphische Darstellung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Lutz Fröhlich. PostgreSQL 9. Praxisbuch für Administratoren und Entwickler. ISBN (Buch): 978-3-446-42239-1

Inhaltsverzeichnis. Lutz Fröhlich. PostgreSQL 9. Praxisbuch für Administratoren und Entwickler. ISBN (Buch): 978-3-446-42239-1 Inhaltsverzeichnis Lutz Fröhlich PostgreSQL 9 Praxisbuch für Administratoren und Entwickler ISBN (Buch): 978-3-446-42239-1 ISBN (E-Book): 978-3-446-42932-1 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

Entwicklerproduktivität Verbesserte Tools: Erweiterte Sprachunterstützung: XML- und Webdienste: Business Intelligence Integrierte Plattform:

Entwicklerproduktivität Verbesserte Tools: Erweiterte Sprachunterstützung: XML- und Webdienste: Business Intelligence Integrierte Plattform: Die Herausforderungen von Datenmanagement und Analyse an Unternehmen Organisationen sehen sich heutzutage mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert: Zum Beispiel mit der starken Zunahme

Mehr

Steffen Krause. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk

Steffen Krause. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Reliability Trustworthy Computing Confidentiality Integrity Sichere Konfiguration Umfassende Autentifizierung

Mehr

Performance Tools. für alle Editionen

Performance Tools. für alle Editionen Performance Tools. für alle Editionen Andreas Cejna Kodachrome Cloud Control Bunt Umfangreich Mächtig Aber zu welchem Preis? Enterprise Edition in der DB Diagnostic Pack (Tuning Pack) Dark sideofthemoon

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht.

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Bernhard Frank Web Platform Architect Evangelist bfrank@microsoft.com Was braucht es zu einem Webserver? Webserver

Mehr

Daniel Melanchthon Technologieberater Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com. blogs.technet.com/dmelanchthon

Daniel Melanchthon Technologieberater Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com. blogs.technet.com/dmelanchthon Daniel Melanchthon Technologieberater Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com blogs.technet.com/dmelanchthon Agenda by Nicki Wruck Wiederherstellungsoptionen Wiederherstellen von Emails Wiederherstellung

Mehr

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Oracle GridControl Tuning Pack best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda GridControl Overview Tuning Pack 4/26/10 Seite 2 Overview Grid Control

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15. 2 Die grafischen Tools des SQL Server 2008 59. 3 Eine neue Datenbank erstellen 87

Inhaltsverzeichnis. 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15. 2 Die grafischen Tools des SQL Server 2008 59. 3 Eine neue Datenbank erstellen 87 Vorwort 11 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15 1.1 SQL Server wer ist das? 16 1.1.1 Der SQL Server im Konzert der Datenbanksysteme 16 1.1.2 Entscheidungsszenarien für Datenbanksysteme 17 1.1.3 Komponenten

Mehr

Datenbanken und Oracle, Teil 2

Datenbanken und Oracle, Teil 2 Datenbanken und Oracle, Teil 2 Mathias Weyland Linux User Group Switzerland 29. Juni 2007 SQL*Plus CHAR/VARCHAR2 Dokumentation Teil I Nachträge 1 SQL*Plus 2 CHAR/VARCHAR2 3 Dokumentation SQL*Plus SQL*Plus

Mehr

BETRIEB UND ENTWICKLUNG MIT DER MICROSOFT CLOUD

BETRIEB UND ENTWICKLUNG MIT DER MICROSOFT CLOUD BETRIEB UND ENTWICKLUNG MIT DER MICROSOFT CLOUD VM Role, Azure Services, SharePoint Online TechSummit Cloud 2011 28.03. 08.04.2011 Holger Sirtl Architect Evangelist, Microsoft Deutschland GmbH SCHICHTEN

Mehr

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013 Eric Lippmann Kurzvorstellung NETWAYS Expertise OPEN SOURCE SYSTEMS MANAGEMENT OPEN SOURCE DATA CENTER Monitoring & Reporting Configuration Management

Mehr

SQL Azure Technischer Überblick. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk

SQL Azure Technischer Überblick. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk SQL Azure Technischer Überblick Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit

Mehr

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express Installation Microsoft SQL Server 2008 Express Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktion der SelectLine Applikation mit dem SQL Server

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen?

<Insert Picture Here> Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen? Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen? Jürgen Menge TSBU Middleware Oracle Deutschland GmbH Oracle Forms Heute sehr aktive Kundenbasis

Mehr

MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20.

MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20. MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20. Februar 2008 Presenter: Neno Loje, MVP für Team System www.teamsystempro.de

Mehr

Darüber hinaus wird das Training dazu beitragen, das Verständnis für die neuen Möglichkeiten zu erlangen.

Darüber hinaus wird das Training dazu beitragen, das Verständnis für die neuen Möglichkeiten zu erlangen. Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle 11g: New Features für Administratoren Beschreibung: Der Kurs über fünf Tage gibt Ihnen die Möglichkeit die Praxis mit der neuen

Mehr

SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg

SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg Klemens Konopasek Ernst Tiemeyer SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg Abfragen, Transact-SQL, Entwicklung und Verwaltung An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis Stefan Hess Business Intelligence Trivadis GmbH, Stuttgart 2. Dezember 2008 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

DB2 Newsletter Inhalt

DB2 Newsletter Inhalt DB2 Newsletter Inhalt Datenbankdesign Wie groß ist eine Large Tabelle 200811 Anwendung der Datenkomprimierung in DB2 LUW 200808 Macht Table Partitioning Union-All-Views überflüssig? 200807 BCU: Was ist

Mehr

{ SQL Server 2008 Verwaltungstools und Policy-based Management } Oliver Goletz Technologieberater Datenbanken & Business Intelligence Microsoft

{ SQL Server 2008 Verwaltungstools und Policy-based Management } Oliver Goletz Technologieberater Datenbanken & Business Intelligence Microsoft { SQL Server 2008 Verwaltungstools und Policy-based Management } Oliver Goletz Technologieberater Datenbanken & Business Intelligence Microsoft Deutschland GmbH Erweiterung der Produktfunktionalitäten

Mehr

OWB Referenzarchitektur, Releasemanagement und Deployment. Carsten Herbe metafinanz - Informationssysteme GmbH

OWB Referenzarchitektur, Releasemanagement und Deployment. Carsten Herbe metafinanz - Informationssysteme GmbH OWB Referenzarchitektur, Releasemanagement und Deployment Carsten Herbe metafinanz - Informationssysteme GmbH Wir fokussieren mit unseren Services die Herausforderungen des Marktes und verbinden Mensch

Mehr

Oracle Backup und Recovery

Oracle Backup und Recovery Seminarunterlage Version: 11.05 Version 11.05 vom 27. Mai 2010 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Irene Bauder ISBN 3-446-22800-4 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22800-4 sowie im Buchhandel Inhaltsverzeichnis

Mehr

Performance Tuning mit @enterprise

Performance Tuning mit @enterprise @enterprise Kunden-Forum 2005 Performance Tuning mit @enterprise Herbert Groiss Groiss Informatics GmbH, 2005 Inhalt Datenbank RMI JAVA API HTTP Konfiguration Analyse Groiss Informatics GmbH, 2005 2 Datenbank

Mehr

Hochverfügbarkeit & Disaster Recovery - Lösungen für geschäftskritische Applikationen

Hochverfügbarkeit & Disaster Recovery - Lösungen für geschäftskritische Applikationen 10. April, 14:30 15:30 Uhr Hochverfügbarkeit & Disaster Recovery - Lösungen für geschäftskritische Applikationen Ralf Dietrich, Geschäftsführer, datafino GmbH Willkommen in der heilen Welt http://www.schneechaos-muensterland.de

Mehr

Windows Server 2012 R2

Windows Server 2012 R2 Windows Server 2012 R2 Eine Übersicht Raúl B. Heiduk (rh@pobox.com) www.digicomp.ch 1 Inhalt der Präsentation Die wichtigsten Neuerungen Active Directory PowerShell 4.0 Hyper-V Demos Fragen und Antworten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Einleitung... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Einleitung... 15 Vorwort.................................................. 13 Einleitung................................................ 15 1 Aufwand versus Sicherheit was ist angemessen?.............. 17 1.1 Warum ist

Mehr

Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick. Volker.Hinz@microsoft.com

Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick. Volker.Hinz@microsoft.com Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick Volker.Hinz@microsoft.com Was sagt der Markt? Fakten Meinung der Analysten zu Microsofts Angeboten Nutzen

Mehr

Objekt-relationales Mapping und Performance-Tuning

Objekt-relationales Mapping und Performance-Tuning Objekt-relationales Mapping und Performance-Tuning Thomas Krüger tkrueger@vanatec.com Agenda Wege um Daten zu lesen Wege um Daten zu modellieren Wege um Datenbanken effizient zu nutzen 2 2 Wege, Daten

Mehr

IBM Informix SQL. Seminarunterlage. Version 11.04 vom

IBM Informix SQL. Seminarunterlage. Version 11.04 vom Seminarunterlage Version: 11.04 Version 11.04 vom 27. April 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Persönlichkeiten bei bluehands

Persönlichkeiten bei bluehands Persönlichkeiten bei Technologien bei Skalierbare Anwendungen mit Windows Azure GmbH & co.mmunication KG am@.de; posts..de/am 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Immer mehr Mehr Performance Mehr Menge Mehr Verfügbarkeit

Mehr

F C M 3.1 für Window s

F C M 3.1 für Window s F C M 3.1 für Window s Noon2Noon S torage Nürnbe rg, 22.10.2012 Ma rkus S tumpf - E mpalis C ons ulting G mbh Wa s is t F C M 3.1? Framework verschiedener Tivoli Produkte MMC Gui TSM Backup-Archive Client

Mehr

Microsoft Windows SharePoint Services. Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist

Microsoft Windows SharePoint Services. Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Microsoft Windows SharePoint Services Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Microsoft SharePoint Foundation 2010 Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Agenda Was ist dieses SharePoint Foundation

Mehr

Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release

Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release Jürgen Menge Oracle Deutschland TSBU Middleware Forms & Reports 11g Architektur Oracle Forms und Reports Teil der Fusion Middleware

Mehr

Planung auf Aufbau von SharePoint-Suchinfrastrukturen

Planung auf Aufbau von SharePoint-Suchinfrastrukturen Building & Connecting Know-how 16.-17. Februar 2011, München Planung auf Aufbau von SharePoint-Suchinfrastrukturen Fabian Moritz SharePoint MVP Partner: Veranstalter: Aufbau von Suchplattformen Planung

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Oracle Features und Architektur

Themen des Kapitels. 2 Oracle Features und Architektur 2 Oracle Features und Architektur Einführung in die Eigenschaften und die Funktionsweise von Oracle. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels - Oracle Features und Architektur Themen des Kapitels Oracle Produkte

Mehr

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution New Generation Data Protection Powered by Acronis AnyData Technology Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution Marco Ameres Senior Sales Engineer Übersicht Acronis Herausforderungen/Pain

Mehr

Red Hat Cluster Suite

Red Hat Cluster Suite Red Hat Cluster Suite Building high-available Applications Thomas Grazer Linuxtage 2008 Outline 1 Clusterarten 2 3 Architektur Konfiguration 4 Clusterarten Was ist eigentlich ein Cluster? Wozu braucht

Mehr

Office und.net - zwei Welten wachsen zusammen mit VSTO 3.0. Lars Keller netcreate OHG

Office und.net - zwei Welten wachsen zusammen mit VSTO 3.0. Lars Keller netcreate OHG Office und.net - zwei Welten wachsen zusammen mit VSTO 3.0 Ihr Referent Lars Keller Was lernen Sie hier nicht? Was werden Sie hier erfahren? Agenda I VSTO Grundlagen II Ribbon Customizing III Smart Tag

Mehr

Veeam Availability Suite. Thomas Bartz System Engineer, Veeam Software thomas.bartz@veeam.com

Veeam Availability Suite. Thomas Bartz System Engineer, Veeam Software thomas.bartz@veeam.com Veeam Availability Suite Thomas Bartz System Engineer, Veeam Software thomas.bartz@veeam.com Veeam build for Virtualization Gegründert 2006, HQ in der Schweiz, 1.860 Mitarbeiter, 157.000+ Kunden 70% der

Mehr

WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation?

WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation? WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation? Michael Kalbe Infrastructure Architect Microsoft Deutschland GmbH Agenda Rückblick auf WSUS 2.0 WSUS 3.0 Ziele Funktionen Demo Erweiterungen Weitere

Mehr

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Ralf M. Schnell Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Was ist Server Core? Warum Server Core? Was kann man damit machen? Was kann man damit nicht machen? Server Core: Installation Server Core:

Mehr

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen!

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Hochverfügbarkeit für Dynamics NAV-, Exchange- und SQL-Server Thomas Kuhn Microsoft Certified Solution Developer Teamleiter Server Applications

Mehr

Session Storage im Zend Server Cluster Manager

Session Storage im Zend Server Cluster Manager Session Storage im Zend Server Cluster Manager Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies Agenda Einführung in Zend Server und ZSCM Überblick über PHP Sessions Zend Session Clustering Session Hochverfügbarkeit

Mehr

Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager

Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager Windows 7 / 8 Windows Server 2008/2008 R2 Windows Server 2012 /2012 R2 Microsoft Hyper-V Exchange Server 2010/2013 Sharepoint 2010

Mehr

Uwe Baumann artiso Solutions ubaumann@artiso.com

Uwe Baumann artiso Solutions ubaumann@artiso.com Uwe Baumann artiso Solutions ubaumann@artiso.com Upgrade Strategien Data/Application Tier Anpassung von Process Templates Build Test/Lab Performance TFS Version Control Workitem Tracking Build Verwaltung

Mehr

Zabbix 2.4. What's new? What's new in Zabbix 2.4. 1 of

Zabbix 2.4. What's new? What's new in Zabbix 2.4. 1 of Zabbix 2.4 What's new? 1 of What's new in Zabbix 2.4 About me Name: Pascal Schmiel Email: Schmiel@dv-loesungen.de WEB: www.dv-loesungen.de Senior Consultant Zabbix Certified Professional 2 of What's new

Mehr

WELTOFFEN EINSATZ DES TFS IN HETEROGENEN UMGEBUNGEN (.NET UND JAVA) - WIE MAN DEN TEAM FOUNDATION SERVER IN BEIDEN WELTEN NUTZEN KANN

WELTOFFEN EINSATZ DES TFS IN HETEROGENEN UMGEBUNGEN (.NET UND JAVA) - WIE MAN DEN TEAM FOUNDATION SERVER IN BEIDEN WELTEN NUTZEN KANN WELTOFFEN EINSATZ DES TFS IN HETEROGENEN UMGEBUNGEN (.NET UND JAVA) - WIE MAN DEN TEAM FOUNDATION SERVER IN BEIDEN WELTEN NUTZEN KANN AGENDA Motivation TFS Überblick TFS Architektur & Clients Planung Entwicklung

Mehr

Oracle 10g Einführung

Oracle 10g Einführung Kurs Oracle 10g Einführung Teil 10 Oracle Enterprise Manager (OEM) OEM page Timo Meyer von Oracle-Datenbanken Timo Meyer Sommersemester 2006 Seite 1 von 19 Seite 1 von 19 1 Oracle Enterprise Manager page

Mehr

Oracle Backup und Recovery mit RMAN

Oracle Backup und Recovery mit RMAN Oracle Backup und Recovery mit RMAN Seminarunterlage Version: 12.04 Copyright Version 12.04 vom 16. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt-

Mehr

Fairpro Vorstellung. Case Studies SharePoint. Hamburg, Juli 2013

Fairpro Vorstellung. Case Studies SharePoint. Hamburg, Juli 2013 Fairpro Vorstellung Case Studies SharePoint Hamburg, Juli 2013 Agenda 1 2 3 4 5 6 Fairpro SharePoint-Portfolio Verknüpfung mit Systemen SAP, Sonstige ERP Business Intelligence Self Service BI, KPI- Dashboards

Mehr

MySQL in großen Umgebungen

MySQL in großen Umgebungen MySQL in großen Umgebungen 03.03.2011 CeBIT Referent: Bernd Erk Agenda DESTINATION TIME REMARK KURZVORSTELLUNG MYSQL STATUS QUO STORAGE ENGINES MONITORING UND MANAGEMENT ENTERPRISE FEATURES FRAGEN UND

Mehr

PowerPivot in SQL Server 2008 R2. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk

PowerPivot in SQL Server 2008 R2. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk PowerPivot in SQL Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit

Mehr

Satellite 6. Next Generation System Provisioning, Configuration and Patch Management

Satellite 6. Next Generation System Provisioning, Configuration and Patch Management Peter Mumenthaler Head of System Engineering Senior Systems Architekt Andreas Zuber Senior System Engineer Philipp Gassman System Technician Satellite 6 Next Generation System Provisioning, Configuration

Mehr

Datenbank nutzen ohne Datenbank installieren? SQL Azure die Cloud-Datenbank

Datenbank nutzen ohne Datenbank installieren? SQL Azure die Cloud-Datenbank Datenbank nutzen ohne Datenbank installieren? SQL Azure die Cloud-Datenbank Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2012. Hatim SAOUDI Senior IT Consultant

Microsoft System Center Data Protection Manager 2012. Hatim SAOUDI Senior IT Consultant Microsoft System Center Data Protection Manager 2012 Hatim SAOUDI Senior IT Consultant System Center 2012 Familie Orchestrator Service Manager Orchestration Run Book Automation, Integration CMDB, Incident,

Mehr

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro Hardware- und anforderungen für die Installation von California.pro In den folgenden Abschnitten werden die Mindestanforderungen an die Hardware und zum Installieren und Ausführen von California.pro aufgeführt.

Mehr

SQL Cockpit & SAP HANA Prüfen Sie Ihre SQL Abfragen auf HANA-Tauglichkeit

SQL Cockpit & SAP HANA Prüfen Sie Ihre SQL Abfragen auf HANA-Tauglichkeit SQL Cockpit & SAP HANA Prüfen Sie Ihre SQL Abfragen auf HANA-Tauglichkeit Johann Fößleitner Cadaxo GmbH email: johann.foessleitner@cadaxo.com Twitter: @foessleitnerj Agenda 1 SAP HANA Integrationsszenarien

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

A Lap around SharePoint 2010

A Lap around SharePoint 2010 A Lap around SharePoint 2010 Überblick über neue Funktionen, Architektur und Erweiterungsmöglichkeiten N a h e d H A T A H E T Geschäftsführer, Principal Consultant HATAHET productivity solutions GmbH

Mehr

Backup- und Replikationskonzepte. SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer

Backup- und Replikationskonzepte. SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer Backup- und Replikationskonzepte SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer Übersicht Vor dem Kauf Fakten zur Replizierung Backup to Agentless Backups VMware Data Protection Dell/Quest

Mehr

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit.

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit. 1. ODBC 1.1 Problemstellung Die Informationen über die Microsoft SQL Server Datenbanken sind zur Zeit nicht auf der TIMD Website verfügbar. Der Grund ist, dass kein Interface zur Abfrage der benötigten

Mehr

SQL Server 2008 Der schnelle Einstieg

SQL Server 2008 Der schnelle Einstieg Klemens Konopasek SQL Server 2008 Der schnelle Einstieg Abfragen, Transact-SQL, Entwicklung und Verwaltung ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

Menschen entscheiden über Geschäftserfolg

Menschen entscheiden über Geschäftserfolg 1C01 Die Microsoft Business Intelligence- Plattform: SQL Server 2005, das 2007 Office System und Office Business Applications Steffen Krause Technologieberater Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk

Mehr

Modern Windows OS Deployment

Modern Windows OS Deployment Modern Windows OS Deployment System Center 2012 Configuration Manager SP1 und Microsoft Deployment Toolkit MDT 2012 Update 1 User Driven Installation UDI 02.05.2013 trueit TechEvent 2013 1 Agenda Übersicht

Mehr

CONTROL-M/MPM und Enterprise Manager 6.3.01

CONTROL-M/MPM und Enterprise Manager 6.3.01 CONTROL-M/MPM und Enterprise Manager 6.3.01 Was gibt s Neues? Andreas Kaiser ATICS GmbH akaiser@atics.de ATICS GmbH 64589 Stockstadt/Rhein 1 Agenda CONTROL-M/Enterprise Manager 6.3.01 Neue Icons Control/M

Mehr

Naxtron GmbH Schlosstalstrasse 210 8408 Winterthur. Subject. New Features Oracle 9i Tuning. Edo Bezemer. Author

Naxtron GmbH Schlosstalstrasse 210 8408 Winterthur. Subject. New Features Oracle 9i Tuning. Edo Bezemer. Author Naxtron GmbH Schlosstalstrasse 210 8408 Winterthur Subject New Features Oracle 9i Tuning Author Edo Bezemer Oracle Engineering Date August 2002 INHALTSVERZEICHNIS PERFORMANCE UND TUNING...3 TABELLEN ONLINE

Mehr

3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration

3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server-Administration 3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration SQL Server Management Studio bietet eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten,

Mehr

Installation eines performanten und stabilen SQL-Servers

Installation eines performanten und stabilen SQL-Servers Installation eines performanten und stabilen SQL-Servers Worauf sollte man achten? Welche Einstellungen sind relevant? Optimierungspotentiale Björn Peters About Me www.sql-aus-hamburg.de plus.google.com/+sql-aus-hamburgde

Mehr

Datensicherheit und Hochverfügbarkeit

Datensicherheit und Hochverfügbarkeit Datensicherheit und Hochverfügbarkeit 1. Instanzfehler Aussage: Instanzfehler werden durch Crash Recovery vom DBS automatisch behandelt. Recovery Zeiten? Ausfall von Speichersubsystem, Rechner,...? Ausfall

Mehr