Stabile Software bei der Umsetzung der DIN V Aktuelle Maßnahmen der Branche

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1 Stabile Software bei der Umsetzung der DIN V Aktuelle Maßnahmen der Branche Symposium Energieeffizient Bauen Maßnahmen im Ordnungsrecht und in der Forschung München, 18. Januar 2011 Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung GmbH

2 Oktober 2010 Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

3 Hintergrund: Berechnungsergebnisse der KfW Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

4 Mögliche Ursachen für Differenzen zwischen Berechnungsergebnissen Softwarefehler Vielfältige Berechnungsoptionen / Interpretationsmöglichkeiten der Norm führen zu unterschiedlichen, aber zulässigen Ergebnissen Unzureichende Festlegung des EnEV-Referenzgebäudes Nicht fixierte Parameter können unterschiedlich gewählt werden und beeinflussen möglicherweise das Ergebnis wesentlich Fehlerhafte Eingaben des Softwareanwenders Unterschiede zwischen Ergebnissen der DIN V und DIN V / sind gewollt eine Auswertung in dieser Richtung ist fragwürdig Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

5 Ergebnis umfangreicher Berechnungen der Softwarehersteller Hauptursache der unterschiedlichen Berechnungsergebnisse sind o Zulässige Berechnungsoptionen in DIN V o Unterschiedliche Interpretation von Norm und EnEV o Nicht fixierte Parameter des EnEV-Referenzgebäudes o Unterschiedliche Nutzereingaben Bei abgeglichenen Eingaben und Randbedingungen ergeben sich vergleichbare Berechnungsergebnisse innerhalb eines akzeptablen Ergebniskorridors Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

6 Gespräch am 23. November in Berlin Thema o Zuverlässigkeit der Berechnungsergebnisse für Wohngebäude o Qualität der Software o Förderstopp der KfW o Weiteres Vorgehen Teilnehmer o Bauministerium (BMVBS/BBR/BBSR) o KfW o Softwarehersteller (Gütegemeinschaft) o Normenausschuss (DIN) Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

7 Software-Ergebnisvergleich (KfW-Reihenhaus) Ergebnisse bei (teilweise) abgeglichenen Eingaben und Randbedingungen QP,Ref, , Ennovatis ENVISYS Hottgenroth Kern LOP ROWA SC ZUB Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

8 Variable Stellschrauben (Auswahl) Thema Quelle, Herleitung mgl.wege GG-Einigung Problem Auswirkung Luftwechsel bisher unterschiedlich hoch (5%) EnEV Anl.1 T.1 i.v.m T.3 bedarfsgeführt n_nutz = 0,45 x Staffel unklar EnEV Staffel 12 i.v.m T.3 nicht bedarfsgeführt n_nutz = 0,5 EnEV Staffel 12 ohne T.3 n_nutz = 0,55 Luftvolumen - Nettoraumvolumen bisher unterschiedlich kann-bestimmung mittel Berechnet aus Gebäudeabmessungen aus Geometrie V = NGF * h_r Standardwert EnEV Pauschal V = 0,8 * Ve Standardwert EnEV für kleine Gebäude Pauschal V = 0,76 * Ve x Absorptionsgrad Dach bisher unterschiedlich kann-bestimmung mittel EnEV Anl.1/2 T.3 Normalfall a = 0,5 x EnEV Anl.1/2 T.3 "dunkles" Dach a = 0,8 Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

9 Variable Stellschrauben (Auswahl) Thema Quelle, Herleitung mgl.wege GG-Einigung Problem Auswirkung Teilbeheizung bisher unterschiedlich kann-bestimmung hoch (5%) Gl.(33) i.v.m berücksichtigt a_tb = 0,25 / 0, Abs.1 nicht berücksichtigt x Dach DIN EN ISO 6946 Steildach = Dach Dach = Dach x Interpretation Steildach = Wand Dach = Wärmestromrichtung waagerecht; Neigung <= 60? Bezugsfläche A B (z.b. für c_wirk-berechnung) bisher unterschiedlich Widerspruch in gering EnEV AN nach EnEV ermittelt A B = NGF = A N DIN 277-1; Wohnfläche A B = NGF = Awfl x (6.5.1) DIN Tab.3 Anm. a NGF, vereinfacht aus Wfl A B = NGF = 1,1 * Awfl DIN u NGF A B = NGF x (sonst) Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

10 Sensitivitätsanalyse (beim KfW-Reihenendhaus) Variation von 3 wichtigen Stellschrauben Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

11 Ergebnisse des Gesprächs am 23. November I Alle Beteiligten sind an weiterer Verwendung der DIN V auch im Wohnungsbau interessiert Die Softwarehersteller sind der Auffassung, dass die wesentlichen Ursachen für die Abweichungen nicht eindeutig festgelegte Parameter sowohl in Norm als auch im Referenzgebäude der EnEV sind und belegen dies mit Berechnungen Bei Fixierung der Parameter ergeben sich bei allen Programmen vergleichbare Ergebnisse Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

12 Ergebnisse des Gesprächs am 23. November II Liste der festzulegenden Parameter erstellen und abgleichen zwischen Softwareherstellern, Ministerium und KfW Vergleichsrechnung für vom Ministerium definiertes Testgebäude mit fixierten Parametern durch alle Softwarehersteller Wenn vergleichbare Ergebnisse errechnet werden, dann o Veröffentlichung der zu fixierenden Parameter an geeigneter Stelle o Freigabe der Berechnung für KfW-Wohngebäudeförderung Einheitliche Ausgabe von Eingaben/Berechnungsergebnissen in allen Programmen Prüfbarkeit durch Anwender und Behörden Fixierung der Parameter für EnEV 2012 Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

13 Aktueller Stand Liste mit einheitlich zu verwendenden Parametern erarbeitet Eingabedaten für Vergleichsgebäude seit Januar verfügbar Intensive Arbeit am Vergleichsgebäude von KfW/BMVBS Berechnungen noch nicht endgültig abgeschlossen weiter offene Punkte o Beispielgebäude, Norm, EnEV, Software Wesentliche Berechnungsergebnisse vergleichbar Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

14 Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

15 Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

16 Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

17 Zwischenstand Berechnungsergebnisse Firma Wohneinheiten Ve ,6 1261,6 1261,6 1261,6 1261, ,6 A 743, ,4 743,57 743,38 743,4 743,37 AN 403,71 403,7 403, , ,71 403,7 403,712 ANGF 388,3 388,3 388,3 388,3 370,07 388,3 388,3 V 958,8 958,8 958, , ,8 958,816 Awin , ,904 Adoor , ,835 AVe -- 0,59 0,589 0,589 0,59 0, Qh_f , , ,468 QE , , , , ,354 QP , , , , ,916 qe_ 27,8 27,2 27,007 26,656 26,68 26,887 26,505 qp_ 72,3 70,6 70,219 69,306 69,37 71,519 68,913 Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

18 Fazit Bessere Übereinstimmung der Ergebnisse als Resultat der intensiven laufenden Arbeiten Abschluss der Arbeiten zum KfW-Beispiel in naher Zukunft Wesentliche Berechnungsergebnisse vergleichbar, damit Freigabe der Berechnungen nach DIN V in Sicht Wir müssen besser werden! Wir werden besser. o Komplette Neufassung der DIN V18599 in 2011, Beseitigung von Schwachstellen o o Prüfung der Neufassung der DIN V vor finaler Drucklegung beim Beuthverlag Verbesserte Kommunikation zwischen Norm EnEV Software - KfW Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Dresden Bau München

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