Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai

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1 Stiftungsfondsstudie München, im Mai 2015 Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte

2 Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte Erstellt durch: FondsConsult Research AG Theresienhöhe 13 D München Telefon: + 49 (89) Internet: Autoren: Dipl.-Kfm. Rüdiger Sälzle Harald Braml, M.Sc. BWL Datum: Mai 2015 Stichtag: 31. März 2015 Wichtige rechtliche Hinweise für die Verwendung der Inhalte dieses Dokuments Obwohl diese Analyse mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, kann die FondsConsult Research AG keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehmen. Unsere Informationen stammen aus Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Dennoch übernimmt die FondsConsult Research AG keiner Person gegenüber die Haftung für einen Schaden oder Verlust, der dadurch zustande kommt, dass eine solche Information fehlerhaft ist. Alle Rechte sind vorbehalten. Die Veröffentlichung dieser Studie in elektronischen Medien (Internet) ist nicht gestattet. Ohne Zustimmung der FondsConsult Research AG darf keine der in diesem Dokument enthaltenen Informationen kopiert oder auf andere Weise vervielfältigt, gespeichert oder in irgendeiner Form teilweise oder komplett weiterverbreitet werden. Für die Verwendung der Inhalte der Studie ist die schriftliche Zustimmung der FondsConsult Research AG erforderlich. Die Weitergabe an Dritte, insbesondere Fondsgesellschaften, Banken, Kapitalverwaltungs-gesellschaften und Medienunternehmen, ist ausdrücklich untersagt. Diese Studie wurde vor deren Weitergabe nicht den Anbietern zugänglich gemacht. Datenquellen: Angaben der Anbieter, Morningstar Direct, Bloomberg, eigene Berechnungen. 2015, FondsConsult Research AG Stiftungsfondsstudie 2015 Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis I. Überblick... 4 II. Executive Summary Zielsetzung und Auswahlkriterien dieser Untersuchung Ansprüche an eine Stiftungsanlage und die Herausforderungen im Niedrigzinsumfeld Stiftungsfonds Allianz Stiftungsfonds Nachhaltigkeit Berenberg-1590-Stiftung Bethmann Stiftungsfonds BKC Treuhand Portfolio D&R Invest - Stiftungsfonds Deka-Stiftungen Balance DWS Stiftungsfonds F&C HVB-Stiftungsfonds FOS Rendite und Nachhaltigkeit Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen FvS SICAV Stiftung Hamburger Stiftungsfonds LAM-Stifterfonds-Universal MEAG FairReturn Merck Finck Stiftungsfonds Sarasin-FairInvest-Universal-Fonds Zusammenfassende Beurteilung der qualitativen Ergebnisse Quantitative Analyse Vorgehensweise Definition der Kennzahlen Appraisal Ratio Maximaler Verlust Volatilität Ratingmethode Ergebnisse der quantitativen Analyse Zusammenfassende Beurteilung der quantitativen Ergebnisse Gesamtbewertung III. Anhang Stiftungsfondsstudie 2015 Seite 3

4 I. Überblick Umfang der Studie - Untersucht wurden die Eigenschaften und Leistungen der in Deutschland unter dem Namen Stiftungsfonds bzw. speziell an Stiftungen vertriebenen Publikumsfonds mit einem Mindestvolumen von 50 Mio. EUR und einem Track Record von mehr als drei Jahren - Übersicht zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für Stiftungen und die daraus abgeleiteten Anforderungen an deren Anlage - Qualitative Analyse der einzelnen Fondsprodukte - Quantitative Bewertung der erzielten Fondsrenditen unter Berücksichtigung der eingegangenen Risiken - Abschließende Gesamtbewertung Ergebnisse Stiftungen unterliegen bei ihren Investitionsentscheidungen grundsätzlich einem Zielkonflikt. Das eingesetzte Kapital soll keinen hohen Risiken ausgesetzt werden und gleichzeitig hohe ordentliche Erträge erwirtschaften. Dieser Zielkonflikt wiegt im anhaltendenden Niedrigzinsumfeld besonders schwer. Auch die jüngsten Gerichtsurteile bezüglich der Beratung und Anlagequalität bei Stiftungen zeigen, dass diesen besonderen Ansprüchen Rechnung getragen werden muss. Risiko-Rendite-Verhältnis über einen Dreijahreszeitraum zurück gegriffen. Die Mehrzahl der untersuchten Fonds schneidet im Peergroupvergleich der defensiven Mischfonds überdurchschnittlich gut ab. Andere zeigen wiederum ein stetig unterdurchschnittliches Risiko- Rendite-Profil. Die Analyse wurde ebenfalls rollierend für den Zeitraum Q Q durchgeführt. Dieser Vergleich dient aufgrund unterschiedlicher Auflagezeitpunkte der Fonds nur zu illustrativen Zwecken. Bei den Kriterien der qualitativen Analyse Fondsmanagement, KVG, Anlagegrundsätze und Kosten zeigen sich wie im Jahr zuvor teilweise große Unterschiede, wie den Anlagebedürfnissen von Stiftungen entsprochen werden soll. Die meisten Produkte orientieren sich an einer defensiven Anlagestrategie und setzen dabei eine Mischung aus Aktien und Anleihen ein. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Fonds, die zusätzlich alternative Anlagen berücksichtigen, weiter erhöht. Bei den Kosten variieren die Fonds ebenfalls stark. Hier bewegt sich die Bandbreite der laufenden Kosten zwischen 0,65% und 1,57%. Im Rahmen der quantitativen Analyse wird auf diverse Kennzahlen (Return, Appraisal Ratio, Volatilität, Maximaler Verlust) mit Fokus auf das Die Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Analyse zeigen deutlich, dass die Produkte nicht alle uneingeschränkt für die Anlageziele von Stiftungen geeignet sind. Im Vergleich zum Vorjahr lässt sich jedoch feststellen, dass einige Fonds Änderungen vorgenommen haben, um diesen Anlagezielen besser gerecht werden zu können. So wurden beispielsweise Anlagegrundsätze angepasst oder Senkungen bei den Kosten vorgenommen. In der diesjährigen Studie schneiden der Bethmann Stiftungsfonds, der FOS Rendite und Nachhaltigkeit sowie der LAM-Stifterfonds- Universal mit der Note 1,15 (sehr gut) am besten am. Auch der FvS Stiftungen erhält mit 1,35 ein sehr gutes Ergebnis. Weiterhin erhalten das BKC Treuhand Portfolio und der MEAG FairReturn die Note gut. Stiftungsfondsstudie 2015 Seite 4

5 II. Executive Summary Unsere Stiftungsfondsstudie untersucht in ihrer zweiten Auflage Anlageprodukte, die sich primär an die Zielgruppe der Stiftungen richtet und daher meist mit dem Namenszusatz Stiftungsfonds versehen sind. Der Begriff Stiftungsfonds ist jedoch nicht allgemein definiert und muss sich an keine Vorgaben bezüglich des Investmentansatzes oder Anlagestils halten. Daher soll diese Studie die Transparenz des Marktes erhöhen und Veränderungen sowie Trends in diesem Markt aufzeigen. Bei der Analyse stehen die spezifischen Anlagebedürfnisse von Stiftungen im Vordergrund. Stiftungen unterliegen bei ihren Investitionsentscheidungen grundsätzlich einem Zielkonflikt: einerseits sollen hohe ordentliche Erträge erwirtschaftet werden und andererseits darf das investierte Kapital keinen zu hohen Risiken ausgesetzt sein. Dieser Zielkonflikt wiegt besonders schwer im anhaltenden Niedrigzinsumfeld. Daher ist es für Stiftungen wichtig, ein defensives und flexibles Anlageprodukt zu finden, das diesen spezifischen Stiftungsbedürfnissen Rechnung trägt und gleichzeitig beim vorherrschenden Niedrigzinsniveau ordentliche Erträge erzielen kann. Auch die jüngsten Gerichtsurteile bezüglich der Beratung und Anlagequalität bei Stiftungen zeigen, dass diesen besonderen Ansprüchen Rechnung getragen werden muss. Bei den untersuchten Fonds handelt es sich überwiegend um Mischfonds mit defensivem Charakter. Diese wurden hinsichtlich qualitativer Kriterien wie Fondsmanagement, KVG, Anlagegrundsätze und Kosten analysiert und bewertet. In der quantitativen Analyse (Return, Appraisal Ratio, Volatilität, Maximaler Verlust) wird das Risiko-Rendite-Verhältnis betrachtet und mittels einer Scoringmethode ein Ranking erstellt. In der abschließenden Gesamtbewertung werden die Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Analyse zusammengeführt. Die untersuchten Fonds dieser Studie unterscheiden sich teilweise sehr stark mit Blick auf die Anlagebedürfnisse einer Stiftung. Bezüglich der Anlagegrundsätze verfolgen die Fonds überwiegend sehr defensive Strategien. Andere Fonds sind hingegen flexibler oder auch deutlich offensiver aufgestellt, was zu intransparenten Risikoprofilen führen kann. Auch gibt es bei den Kosten große Unterschiede. Während einige Fonds sehr kostengünstig sind, haben andere eine Kostenstruktur, die einem reinen Aktienfonds ähnelt. Quantitativ schneiden die meisten Fonds im Vergleich mit der breiten Peergroup der defensiven Mischfonds gut bis sehr gut ab. Andere Fonds zeigen wiederum ein stetig unterdurchschnittliches Risiko-Rendite-Profil. Im Vergleich zum Vorjahr lässt sich feststellen, dass einige Fonds Änderungen vorgenommen haben, um den Anlagezielen von Stiftungen besser gerecht werden zu können. So wurden beispielsweise Anlagegrundsätze angepasst oder Senkungen bei den Kosten vorgenommen. Eine solche Entwicklung hin zu mehr Anlegerfreundlichkeit ist grundsätzlich zu begrüßen. Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass sich durch Änderungen der Anlagegrundsätze ein verändertes Risikoprofil ergeben kann. In diesem Jahr schneiden der Bethmann Stiftungsfonds, der FOS Rendite und Nachhaltigkeit sowie der LAM-Stifterfonds- Universal mit der Note 1,15 (sehr gut) am besten ab. Auch der FvS Stiftungen erhält mit 1,35 ein sehr gutes Ergebnis. Weiterhin erhalten das BKC Treuhand Portfolio und der MEAG FairReturn die Note gut. Diese Fonds überzeugen durch ein stabiles Management, niedrige Kosten und Anlagegrundsätze, die den Bedürfnissen von Stiftungen in besonderem Maße gerecht werden. Stiftungsfondsstudie 2015 Seite 5

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