Reporting stellt ein Verfahren aus Datenzugriff und -Formatierung dar. Ziel dabei ist es, Informationen innerhalb und außerhalb des Unternehmens

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1 Tools für das Reporting Reports unterstützen Business-Entscheider Das Reporting ist eine zentrale Aufgabe von Business-Intelligence-Applikationen. Der is report stellt sieben Software-Werkzeuge vor, die auf das Berichtswesen spezialisiert sind. Reporting stellt ein Verfahren aus Datenzugriff und -Formatierung dar. Ziel dabei ist es, Informationen innerhalb und außerhalb des Unternehmens in einer leicht fassbaren und verwendbaren Form aufzubereiten. Das Berichtswesen stellt detaillierte Informationen bereit, welche die Entscheidungsfindung unterstützen. Der Schlüssel für den Erfolg liegt darin, den Anwendern die Informationen aus verschiedenen Quellen zu verdichten und dann zu präsentieren, wenn diese sie benötigen. Der Beitrag stellt sieben Reporting-Werkzeuge vor: Arcplan, BOARD, Cubeware, Denzhorn, Evidanza, PMOne und Prevero. Foto: Fotolia arcplan Enterprise erschließt verteilte Datenquellen arcplan Enterprise stellt eine Plattform zum Aufbau maßgeschneiderter Business-Intelligence-Lösungen dar. Heterogene Anwendergruppen stellen unterschiedliche Anforderungen an ihre Auswertungen. Sie brauchen entweder ein standardisiertes oder ein erweitertes Berichtswesen, Dashboards, Ad-hoc-Analysen, Scorecards, What-If-Szenarien oder auch Prognosen. arcplan Enterprise deckt laut Herstelleraussage den Bedarf an individuellen Berichtslösungen ab und ermöglicht die Nutzung von sämtlichen, im Unternehmen vorhandenen Daten für unterschiedliche Berichtsarten, auch wenn sie in verteilten Datenquellen vorgehalten werden. 26 3/2013

2 w e b Mehr dazu im web Reporting in der Praxis In-Memory-Reporting business intelligence Mit arcplan Enterprise erstellen Mitarbeiter per Mausklick Analysen und Berichte nach ihren individuellen Anforderungen. Personalisierte Nutzeroberflächen und Analysefunktionen für definierte Gruppen, wie etwa die Geschäftsführung, Bereichsleiter, Mitarbeiter der Finanzabteilung oder operative Kräfte, lassen sich ohne Programmierung erstellen. Sämtliche Anwendungen stehen bei Bedarf mobil auf Smartphones und Tablets zur Verfügung. arcplan Enterprise bietet laut Hersteller Berichte und analytische Lösungen und macht diese über unterschiedliche Datenquellen verfügbar. Möglich sind bidirektionale Verbindungen zu Datenquellen wie SAP, Oracle, IBM, Microsoft, Teradata oder über die Standards ODBC (Open Database Connectivity) oder OLE DB (Object Linking and Embedding, Database). Laut der BARC-Studie The BI Survey 12 erzielt arcplan Enterprise den Spitzenplatz bei den Analysewerkzeugen eines Drittanbieters für SAP BW, Oracle Essbase und IBM Cognos TM1. Datenhaltungssysteme haben unterschiedliche Stärken. arcplan Enterprise will diese gleichzeitig nutzen. Durch die enge Integration in bestehende IT-Infrastrukturen sollen die Total Cost of Ownership vergleichsweise gering ausfallen. BOARD kombiniert Reporting und Performance-Messung Self-Service ist ein wichtiges Stichwort, wenn es um das BOARD Toolkit für Business Intelligence und Corporate Performance Management geht. Anwender können sich per Drag&Drop die gewünschten Elemente wie Charts oder Tabellen aus einem Menü direkt in den Report ziehen und im Anschluss die Inhalte definieren. Im fertigen Bericht ließen sich per Mausklick ad hoc weitere Analysen auf jeder verfügbaren Detailebene durchführen und die Eregebnisse in unterschiedliche Formate wie MS- Excel oder MS PowerPoint exportieren sowie an Kollegen senden. Da sich in BOARD alle Benutzer dieselbe Oberfläche teilen, nimmt der Aufbau von Applikationen laut Herstelleraussage weniger Zeit in Anspruch als bei Business-Intelligence-Lösungen, die auf separate Programme zum Erstellen der Inhalte setzen. Darüber hinaus er- Das Finanz-Dashboard von arcplan Enterprise macht definierte Kennzahlen auf einen Blick verfügbar. Quelle: Arcplan 3/

3 Die Verkäuferanalyse von BOARD zeigt die verkauften Mengen an sowie Rabatte und Kosten und auch die erzielte Gewinnmarge. Quelle: BOARD leichtere dieser ganzheitliche Ansatz die Administration laufender Systeme. Ändere sich das Umfeld des Unternehmens, lasse sich die Anwendung ohne großen Aufwand entsprechend anpassen wenn gewünscht direkt durch die Fachabteilung. BOARDs integrierte hybride In-Memory-Datenbank erlaube den Zugriff auf beliebige Vorsysteme, unter anderem auch von SAP. Die eigene Datenhaltung sorge für eine sehr gute Abfrageperformance und bringe eine enge Integration von Interface und Backend mit sich. Um eine Zusammenarbeit auf internationaler Ebene zu gewährleisten, ließen sich Reports automatisch in der Arbeitssprache des Empfängers erstellen. Das Toolkit- Konzept vereine die traditionellen Reporting-Funktionen mit al len Corporate-Performance- Management-Anwendungen in einer gemeinsamen, integrierten Umgebung. Es handle sich hierbei nicht um separate Module oder gar unterschiedliche Programme. Dieses Konzept schließt laut Hersteller den Kreis zwischen der Unternehmensplanung und der Unternehmensbewertung. Cubeware Cockpit nutzt rollenbasierte Zugriffe Cubeware Cockpit V6pro verfügt als Business-Intelligence-Frontend über umfassende Funktionalitäten für Standard- und Ad-hoc- Analysen, Planung, Forecasting, Reporting und Dashboarding. Die Windows- und Web-Versionen sowie die Cubeware Mobile App agieren laut Hersteller interoperabel und ohne Medienbrüche. Alle drei Versionen ermöglichten die Werteingabe in jegliche Art von OLAP-Datenbanken (Online Analytical Processing) sowie in relationale Tabellen. Als Ausgangspunkt und Quelle für das Reporting dienten die im Cubeware Cockpit erstellten Berichte, Analysen und Dashboards angefangen bei einfachen Standardberichten bis hin zu einer Mappe mit Einzelberichten nach den Bedüfnissen eines Unternehmens. Die Anwender könnten sich per über die Verfügbarkeit neuer Berichte informieren lassen und gemäß rollenbasierter Nutzungsrechte darauf zugreifen. 28 3/2013

4 Das Cubeware Cockpit vereinigt Dashboarding. Standard- und Ad-hoc-Analysen sowie Planung, Forecasting, Reporting und Quelle: Cubeware Für den Berichtsreport stünden drei Export- und damit Reporting- Varianten zur Verfügung, die sich im Automatisierungsgrad unterscheiden: der Einzel-Export auf Wunsch (ad hoc), der vordefinierte Sammel-Export (lokal) sowie der automatisierte Export und Versand. In allen drei Varianten könnten Anwender auf die Funktion Iteration zurückgreifen und damit unterschiedliche Ausprägungen eines Berichts generieren. Dabei erhalten beispielsweise die Niederlassungsleiter eines Unternehmens automatisiert einen Bericht über die Analysedimensionen Land, Vertriebsmann und Produktgruppe oder können ihn bei Bedarf ad hoc erzeugen. Mit der Rendering-Funktionalität des Cubeware Cockpit sei es möglich, Bildschirmansichten und Dashboards in ein beliebiges Zielformat umzuwandeln (MS Excel, MS Word, MS PowerPoint, CSV (Comma Separated Values), XML (Extended Markup Language), HTML (Hypertext Marktup Language) oder PDF (Portable Digital Format). Denzhorn verbindet Planung und Konsolidierung Das modulare Business Plan System (BPS) von Denzhorn versteht sich als umfassende Lösung für Unternehmensplanung, Reporting, Analyse und Konsolidierung, Integrierte Gewinn- und Verlustrechnung, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung. Erweiterungen für Vertrieb, Personal und Kostenstellen sollen Planung und Reporting vereinfachen. Die Module der Suite decken sowohl den Bereich der operativen Unternehmensplanung und -steuerung ab als auch legale Konsolidierung, Projektplanung sowie OLAP-Analysen (Online Analytical Processing) und Dashboarding. BPS-ONE stellt laut Anbieter eine mehrsprachige und mandantenfähige Software für die integrierte Unternehmensplanung dar. Integriert seien sowohl Reporting mit individuellen Businessgrafiken als auch die Berichterstattung nach Handelsgesetzbuch (HGB) sowie 3/

5 BPS-ONE ermöglicht übergreifende Mehrjahresplanungen ebenso wie die Planung nach Konten, Maßnahmen oder Projekten. Quelle: Denzhorn den Bildanzierungsstandards IFRS (International Financial Reporting Standards) oder US-GAAP (United States Generally Accepted Accounting Principles). BPS-ONE ermögliche Mehrjahresplanungen ebenso wie die Planung nach Konten, Maßnahmen oder Projekten. Flexible Kennzahlensysteme ließen sich individuell auswählen. Das System basiere auf einer Client-Server-Architektur mit transaktionssicherer SQL-Datenbank und verfüge über Schnittstellen zu Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Warenwirtschaft. Das Modul BPS-KONS ergänze die legale Konsolidierung nach den Vorschriften des HGB. Ist- und Planwerte sowie Prognosen würden integriert. Konzernstrukturen und Konsolidierungsschritte seien frei definierbar. Über Matchingtabellen ließen sich heterogene Strukturen im System zusammenführen. Das Modul BPS-PM unterstütze Terminplanung, Liquiditätssteuerung sowie das Controlling von externen Großprojekten im Bau oder Anlagenbau. Die Verwaltung der Finanzflüsse einzelner Projekte soll die Liquidität jederzeit erkennen lassen. Sämtliche Auswertungen fließen in die integrierte Unternehmensplanung von BPS-ONE ein. Das Modul BPS-BI integriere sämtliche Daten der BPS-Suite in OLAP-Cubes und reichere diese bei Bedarf an durch Detaildaten aus Vertrieb, Produktion oder Personalwirtschaft. Ein Dashboard präsentiere sämtliche Unternehmensdaten multidimensional für eine flexible Analyse. Evidanza vereint Reporting und Self Service BI Evidanza deckt mit der Business- Intelligence-Plattform evidanza³ verschiedene Lösungen aus dem Bereich Analyse, Reporting und Dashboarding bis hin zur unternehmensweit verteilten Planung ab. Im Bereich Reporting zielt evidanza³ zum einen auf standardisiertes Berichtswesen, zum anderen auf die möglichst einfache Erstellung beziehungsweise Anpassung eigener Berichte und Auswertungen im Rahmen von Self Service BI. Die Bereitstellung, Analyse und Darstellung von Informationen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort soll die Basis für eine ganzheitliche Unternehmenssteuerung bilden. Im Reporting ließen sich mit Hilfe von evidanza³ unternehmensweite, standardisierte Berichte aufbauen. Diese würden zentral erstellt und den Endbenutzern zur Verfügung gestellt. Der Aufbau erfolge programmierfrei und ohne Installationen beispielsweise in einem Web-Browser. Für das Standard Reporting stünden mehrere Berichtsarten zur Verfügung, vom 30 3/2013

6 evidanza³ unterstützt mehrere Berichtsarten vom bildschirmorientierten Analysebericht über das Managementorientierte Dashboard bis hin zu druckorientierten mehrseitigen Listen. Quelle: Evidanza bildschirmorientierten Analysebericht über das Managementorientierte Dashboard bis hin zu druckorientierten mehrseitigen Listen. Der Berichtsaufbau könne in beliebig vielen Sprachen erfolgen. So ließen sich Berichte länder übergreifend ohne zusätzlichen Aufwand ausrollen. Experten in den Fachabteilungen fordern zunehmend einen IT-unabhängigen Zugang zu den strategisch und operativ relevanten Unternehmensdaten. Anwender wollen auf Informationen zugreifen, um Entscheidungen auf Basis aktueller Zahlen und Fakten zu treffen. Fachabteilungen sollen die BI-Plattform evidanza³ programmierfrei und unabhängig von der IT individualisiert nutzen. Sie könnten neue Berichte aufbauen und in freigegebenen Bereichen ablegen oder bestehende Berichte ergänzen und nach einem Berechtigungskonzept verteilen. Von klassischen, rein Werkzeugorientierten Einzellösungen grenzt sich evidanza³ laut Hersteller dadurch ab, dass sich sämtliche BI- und Reporting-Tools modular und individualisierbar auf einer einzigen Plattform nutzen lassen. cmore erstellt aus SAP und anderen Vorsystemen automatisch komplette Berichtsbücher und verteilt diese an unterschiedliche Nutzer. Quelle: pmone 3/

7 Ad-hoc-, Standard- oder Individualberichte erstellen Fachanwender mit prevero nach individuellen Layout-Vorgaben. Quelle: Prevero cmore integriert sich eng in Microsoft Excel Die pmone AG hat mit cmore eine Lösung vorgestellt, die für Standard- und Ad-hoc- Reporting die vorhandene Infrastruktur aus MS Excel und MS SharePoint nutzt und erweitert. Dadurch soll sich der Einführungsund Schulungsaufwand verringern. Konzeptionell orientiert sich cmore an den Prinzipien des Information Design, bei denen es um die unternehmensweite Standardisierung des Reporting nach wissenschaftlich abgesicherten Grundsätzen geht. In einem MS Excel Add-in erstellen Anwender Grafiken und Berichte, die sich an unternehmensindividuellen Vorgaben wie Farben, Darstellungstypen oder Fachbegriffen orientieren. So komme eine unternehmensweite Reportingsprache zum Einsatz, was die Botschaft in den Berichten deutlicher hervortreten lasse. Darüber hinaus fungiere cmore als eine Art Buchbinder für das Standardreporting, der aus SAP und anderen Vorsystemen automatisch komplette Berichtsbücher erstellt. Diese würden für unterschiedliche Nutzer und Gruppen automatisch entsprechend ihren Berechtigungen personalisiert und könnten je nach Anforderung auf Papier, elektronisch oder live auf einem Tablet bereitgestellt werden. Beim internen Berichtswesen bestünde die Herausforderung vor allem darin, Tabellen, Kommentare und Grafiken unter Zeitdruck zu einem homogenen Report zusammenzuführen und an einen heterogenen Empfängerkreis zu verteilen. Die Basisdaten stammten oft aus unterschiedlichen Quellen, wie etwa einem Data Warehouse, multidimensionalen Datenbanken oder MS-Excel-Tabellen. Häufig seien zudem in letzter Sekunde manuelle Ergänzungen einzuarbeiten. Mit cmore sollen Mitarbeiter aus Controlling und Finanzen Reporting weitgehend eigenständig betreiben und auch weiterentwickeln. Der Schlüssel dazu liege in der Einbindung von MS Excel als Steuerungszentrale. In diesem vertrauten Umfeld würden Berichte aufgebaut, weiterentwickelt und mittels vordefinierter Schnittstellen an Vorsysteme angebunden. So will pmone sicherstellen, dass Fachanwender auch bei Last-Minute-Änderungen autark reagieren können. 32 3/2013

8 Prevero gestaltet Modellierung mutlidimensional Die Planungslösungen von Prevero zielen auf die Anforderungen von klassischen Anwendern und Power Usern. Die Software kombiniert eine Erfolgs- und Bilanzplanung mit den Möglichkeiten der multidimensionalen Modellierung. Die individuelle Erstellung und Anpassung unternehmensspezifischer Modelle ist laut Hersteller ohne Programmierung und Scripting möglich, ebenso die Berichterstellung durch Anwender aus der Fachabteilung. Darüber hinaus bietet Prevero einen Satz von betriebswirtschaftlichen Applikationen, wie beispielsweise strategisches und operatives Controlling, Multi-Projektcontrolling, Personal-Controlling, Strategiemanagement, Risikomanagement und Konsolidierung. Für Energieversorger hat Prevero branchenspe- zifische Datenmodelle für die Unternehmenssteuerung im Portfolio. Für das Reporting stehen in prevero laut Anbieteraussage vielfältige Funktionen der Visualisierung zur Verfügung. Ad-hoc, Standardoder Individualberichte könnten die Anwender entsprechend ihrer individuellen Layout-Vorgaben oder nach den Unternehmensrichtlinien erstellen. Ohne Technologie- und Medienbruch sollen Fachabteilungen umfangreiche Berichte, von Wochen-Updates bis hin zu umfangreichen Monats-, Quartals- und Jahresberichten, entwickeln. prevero Office Integration biete zudem die Möglichkeit, diese Daten direkt in den MS-Office- Produkten weiterzuverwenden. So sollen sich Vorteile von MS Excel, MS Word und MS PowerPoint nutzen lassen, ohne die Daten redundant vorhalten zu müssen. MS-Office-Anwender arbeiteten dabei weiterhin mit den gewohnten Funktionalitäten und profitierten gleichzeitig von einer zentralen Datenbasis. Die mit Prevero-Bausteinen erstellen Dokumente holen sich die aktuellen Informationen in Echtzeit aus der zentralen Datenbank. So aktualisierten sich beispielsweise Jahresberichte auf Knopfdruck. Berichte wanderten automatisiert, zeitgesteuert und individualisiert an definierte Empfänger. Über eine Funktion zum Abonnement könnten die Berichtsempfänger den Bezug selbst steuern. Insgesamt soll mit Prevero-Lösungen der Berichtsprozess kürzer ausfallen und weniger Aufwand nach sich ziehen. So sollen Anwender aus den Fachabteilungen mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten wie beispielsweise die Analyse bekommen. jf Ihr Partner für Business Solutions Immer aktuell informiert sein mit dem Newsletter des Informationsplattform für Business Solutions Informationsplattform für Business Solutions 17. Jahrgang 1+2/ EUR 17 CHF Business Intelligence Enterprise Resource Planning Kundenmanagement Mobile Lösungen Dokumentenmanagement Anwendungen mit SAP IT-Strategie Trends & Analysen Cloud Computing Mobile Business Integration und Apps Weitere Themen CeBIT: Tipps für die Besuchsplanung Dokumentenmanagement SAP Business Intelligence Cloud Solutions Ihr kostenloser Newsletter unter: /newsletter.html

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