SMARTCOLLECT HANDBUCH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SMARTCOLLECT HANDBUCH"

Transkript

1 SMARTCOLLECT HANDBUCH CAMILLE BAUER METRAWATT AG Aargauerstrasse Wohlen Schweiz Tel Fax

2 1 SmartCollect- Systemsoftware der Camille Bauer Metrawatt AG 1.1 Verwendungszweck SmartCollect wird verwendet, um Daten bzw. Messwerte von Geräten der Camille Bauer Metrawatt AG sowie von Geräten der Gossen Metrawatt zu sammeln und graphisch darzustellen. Als Kommunikationsprotokoll wird Modbus RTU oder Modbus TCP verwendet. Ausserdem besteht die Möglichkeit, Messdaten von Geräten anderer Hersteller zu sammeln, sofern diese über geeignete Kommunikationsschnittstellen verfügen. Die aufgezeichneten Werte werden alle in einer zentralen Datenbank gespeichert. Die Datenbank ist nicht verschlüsselt und frei zugänglich für externe Anwendungen, die auf diese Daten zugreifen. Es werden folgende Geräte der Camille Bauer Metrawatt AG unterstützt: Camille Bauer Aplus Camille Bauer Linax A305 Camille Bauer Kinax HW730 Camille Bauer SINEAX A210, A220, A230, A230s Camille Bauer SINEAX CAM, DM5F, DM5S Camille Bauer Sineax V604s, VB604s, VC604S, VQ604S Gossen Metrawatt A2000 Gossen Metrawatt Smartcontrols U200, U300 Gossen Metrawatt U1600, U1601, U1602, U1603 Generisches Modbus-TCP-Geräten Generisches Modbus RTU-Geräte OPC DA 2.0 / 3.0-Servern Die Anwendung besteht aus 4 Hauptkomponenten; die wichtigste Komponente, die die eigentliche Arbeit der Datenübertragung ausführt, ist der SmartCollect-Dienst. Ein Windows- Dienst, der immer im Hintergrund arbeitet, liest die Daten der verschiedenen Geräte aus, die in einem einstellbaren Zeitintervall abgerufen werden können. Eine weitere Komponente ist die Client-Anwendung, die verwendet werden kann, um Geräte und Messkanäle, die für automatische Berichtserstellung ausgelesen werden sollen, zu konfigurieren. Die dritte Komponente ist der SmartCollect-Scheduler. Diese Komponente ist ebenfalls ein Windows- Dienst, und ist für die Ausführung von Jobs gemäss nutzerdefinierter Zeitplänen sowie für die Ausgabe von Berichten im PDF-Format notwendig. Die letzte Komponente der Anwendung ist ein Kommandozeilen-Programm, mit dem eine Reihe von Management-Aufgaben ausgeführt werden kann, entweder durch den Task-Manager von Hand oder über die Kommandozeile. Während der Entwicklung des Windows-Dienstes wurde grosse Aufmerksamkeit auf die Performance von SmartCollect gelegt, um bei Fehlfunktionen eine weitest gehende Autokorrektur zu erzielen. Mit dem Start des Service (SmartCollect hat eine Multithread-Architektur) wird für jede Quelle, die gelesen werden muss, ein separater Thread aufgerufen. Zusätzlich wird ein "Überwachungs" -Thread gestartet, der ständig überprüft, ob alle anderen Threads ihre Daten gemäss den Programmvorgaben abrufen. Wenn dies nicht geschieht, wird der fehlerhafte Thread neu gestartet. Wenn eine Kommunikation nicht wiederhergestellt werden kann, wird nach einer einstellbaren Anzahl von Versuchen bei endgültigem Misserfolg eine an einen Systemadministrator gesendet. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die SMTP-Einstellungen innerhalb der SmartCollect-Parameter konfiguriert wurden und die vorgesehenen SMTP-Server erreichbar sind.

3 1.2 Die Arbeitsweise von SmartCollect Die Bedienung von SmartCollect ist nutzerfreundlich und intuitiv durchführbar. Während der Entwicklung wurde der Software-Performance, der Funktionssicherheit und möglichen Auto- Reparatur-Fähigkeiten der Anwendung grosse Aufmerksamkeit gewidmet. Wobei letzteres bedeutet, dass bei einem Problem, beispielsweise einer unterbrochenen Verbindung zum Gerät, die Anwendung ständig überprüft und versucht, die Verbindung wieder herzustellen. Wie dies realisiert wird, ist im folgenden Modell dargestellt. Das folgende Modell ist eine stark vereinfachte Darstellung der SmartCollect-Architektur. Zentrales Element des SmartCollect-Dienstes ist der "Controller". Der Controller ist ein Teilprozess, dessen Aufgabe es ist, den Zustand der anderen Teilprozesse und der verschiedenen Geräte zu überprüfen und Maßnahmen einzuleiten, falls dies erforderlich ist. Der Controller startet die DbProxy, die für alle Datenbankkommunikationsschritte notwendig ist. Danach folgt die LogProxy für das Loggen und den Versand von s an den Systemadministrator.

4 Sobald diese übergeordneten Prozesse gestartet sind und laufen, wird für jede Quelle (d.h. Datenquelle= Gerät) ein neuer Thread gestartet, der für jede Quelle individuell arbeitet. Der Begriff "Quelle" bezieht sich auf jede erdenkliche Art von Hardware (Zähler, Messumformer, Datensammler), von der Daten gelesen werden. Um dies zu tun, startet der Controller eine WriterProxy, die sicherstellt, dass alle Quellen für den Controller gleichwertig sind. Die WriterProxy selbst nutzt einen Mediator, je nachdem, was für jede spezifische Quelle definiert wurde. In dem Modell werden zwei Geräte mit Modbus-TCP-Protokoll gelesen. Nach dem Start prüft der Controller, ob die verschiedenen Threads (d.h. die Quellen) der DbProxy zum richtigen Zeitpunkt ihre Daten liefern. Wenn der Controller feststellt, dass dies nicht der Fall ist, wird der Thread der Anfrage gestoppt und nach einer einstellbaren Zeit neu gestartet. Diese Routine wird solange für eine einstellbare Anzahl von Wiederholungsversuchen durchgeführt bis wieder Datensätze eingelesen werden. Wenn all diese Wiederholungen der Kommunikations- und Datenübertragung kein befriedigendes Ergebnis liefern, werden die Requests durch den Controller für eine Stunde ausgesetzt. Der Systemadministrator erhält daraufhin eine mit der Information über die unterbrochene Datenübertragung. Ebenso wird eine Fehlermeldung im Status-Button in er oberen rechten Ecke des Hauptbildschirms angezeigt. Nach Ablauf der Frist von einer Stunde startet der Controller den Thread erneut und wiederholt alle oben beschriebenen Routinen bis zum Eingriff des Administrators. Entweder die Messdaten können erfolgreich eingelesen werden oder die Client-Anwendung der Quelle wird von Hand beendet und neu konfiguriert bzw. gestartet. Performance-Tests zur Datenverarbeitungsgeschwindigkeit zeigten einen geringen Einfluss der übergeordneten Dienste auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Während dieser Tests wurden 21 Geräte (d.h. Quellen), die jeweils 12 Datenkanäle enthielten, mit Modbus TCP ausgelesen. Das Ergebnis dieser Tests: Das minimale Zeitintervall für das Lesen der 252 Kanäle beträgt durchschnittlich 3 Sekunden, was bedeutet, dass jede Stunde 302,400 Werte (7,2 Millionen pro Tag) in der Datenbank gespeichert werden können. Bei diesem Test lag die durchschnittliche CPU-Auslastung des Dienstes bei etwa 2-3%. Der Engpass bei diesem Performance-Test war generell die Geschwindigkeit, mit der die Quellen ihre Messdaten lieferten. Da Hardware in Zukunft immer schnellere Rechenleistung haben wird, ist davon auszugehen, dass neue Messgeräte eine noch höhere Geschwindigkeit des Auslesens von Daten ermöglichen. Insgesamt hängt die Auslesegeschwindigkeit bzw. das kürzeste Ausleseintervall in der SmartCollect von den Hardware-Eigenschaften und der Übertragungsgeschwindigkeit der angeschlossenen Messgeräte, sowie den verwendeten Protokollen und der Anzahl der zu auszulesenden Werte von einem einzigen Gerät ab.

5 Im Vergleich zu den Tests mit Modbus TCP Protokoll wird das kürzeste Zeitintervall für 252 Aplus mit Modbus RTU ca. 10 Sekunden länger betragen. Sollte eine Anforderung darin liegen, alle 1100 Werte eines einzigen Aplus auszulesen, wird das kürzeste Leseintervall ebenfalls mehr als 10 Sekunden betragen. 2 Installation Installationsvoraussetzungen Bevor Sie SmartCollect installieren können, muss eine Anzahl von Voraussetzungen erfüllt sein. Sie müssen folgende Programme innerhalb Ihres Betriebssystems bereits verwenden bzw. neu installieren: 1. Microsoft.NET Framework 4.0 (falls noch nicht installiert) 2. Microsoft SQL Server 2008 oder höher 3. OPC Core Components 2.00 (bei OPC-Kommunikation verwendet werden) 4. Windows Powershell 1.0 (falls noch nicht installiert) Ob Sie bereits Microsoft.NET Framework 4.0 nutzen, können Sie in folgendem Verzeichnis nachprüfen: "C: \ Windows \ Microsoft.NET \ Framework", Version: "v4.0.xxxx". Ist dies nicht der Fall, müssen Sie zunächst Microsoft.NET Framework 4.0 installieren. Sie können dies, indem Sie auf dieser URL herunterladen:xxx. Die zweite Bedingung, die erfüllt werden muss, ist, dass SmartCollect Zugriff auf einen geeigneten Datenbankserver haben muss. SmartCollect ist so konzipiert, dass eine Reihe von Datenbanken verwendet werden können, allerdings wurde bisher nur in Verbindung mit dem Microsoft SQL Server ab 2008 und höher getestet. Wir empfehlen daher, immer die aktuelle Version von Microsoft SQL Server zu verwenden. Es ist kein Problem, die Express Edition, außer, dass die Datenbank nicht über die 4 GB wachsen, da dies die Begrenzung der Express Edition verwenden. Die dritte Bedingung ist, dass die OPC Core Components 2.00 installiert sein müssen. Es steht eine installierbare Version auf dem mitgelieferten Installationsmedium zur Verfügung. Die letzte Bedingung ist, dass Windows-Powershell 1.0 installiert sein muss, wenn Sie MS SQL Server 2008 R2 auf der betreffenden Maschine installieren möchten. Dies betrifft also eher die SQL Server-Installation, als die SmartCollect. Sie werden eine installierbare Version dieser Software für Windows XP und Windows 2003 auf dem gelieferten Installationsmedium finden. Installationsverfahren Für die Installation ist die Datei "SmartCollect << Versionsnummer >>. msi" auf dem Installationsmedium zu nutzen. Nach dem Start des Setups wird ein Willkommens-Bildschirm bzw. Fenster dargestellt, das anzeigt, was installiert werden soll. Klicken Sie in diesem Fenster auf "Weiter", um zum Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA) Dialog zu gelangen. Sie müssen den EULA akzeptieren, um die Installation fortsetzen zu können. Wenn Sie sich nicht mit dieser Vereinbarung einverstanden sind, kontaktieren Sie bitte einen Vertriebsmitarbeiter von Camille Bauer Metrawatt. Nachdem Sie die EULA akzeptiert haben, gelangen Sie mit "Weiter" auf den unten gezeigten Bildschirm.

6 Hier können Sie den Installationstyp auswählen. "Typisch" wird den SmartCollect-Client zusammen mit dem Modul "Energiemanagement" und dem SmartCollect-Dienst installieren. Die Option "Complete" wird jede verfügbare Komponente und verfügbares Modul automatisch installieren und mit der Option "Custom (Benutzerdefiniert)" können Sie selbst wählen, welche Komponenten und Module in Ihren Verzeichnissen installiert werden sollen. Bitte beachten Sie, dass der Erwerb von bestimmten Lizenzen (z.b. PM10 oder PM30) zwangsläufig auch nur eine bestimmte Kombination von nutzbaren Modulen für Sie bedeutet. Klären Sie möglichst vorzeitig mit dem zuständigen Vertriebsmitarbeiter unserer Firma ab, welche SW-Module Sie benötigen. Wenn Sie "Custom (Benutzerdefiniert)" klicken, wird Ihnen der folgende Bildschirm angezeigt:

7 In "Custom" können Sie selbst auswählen, welche zu installierenden Komponenten und wo diese installiert werden. Die Installationsoption "SmartCollect Client" hat Unterfunktionen zur Auswahl (in diesem Beispiel sind die Module "Energiemanagement" und "Scada" verfügbar). Wenn Sie auf einen der Buttons vor einer Funktion klicken, wird eine Dropdown-Liste wie unten angezeigt. Mit diesem Dropdown-Menü können Sie wählen, ob das Feature installiert wird oder nicht. Mit der Schaltfläche "Durchsuchen" können Sie ein Verzeichnis für jede Funktion separat festlegen. Das heißt, Sie können zum Beispiel den Client auf Laufwerk D:\ installieren und den Service separat auf Laufwerk C:\.Nach dem Klick auf "Weiter", wird das letzte und eigentliche Fenster für die Installation angezeigt. Mit "Installieren" starten Sie die Installation. Ein Fortschrittsbalken gibt Ihnen einen Hinweis auf den Fortgang der Installation. Nach der dem Abschluss der Installation (und sofern nicht Sicherheitsbeschränkungen gesperrt) wird der SmartCollect-Konfigurator ( Configurator ) automatisch gestartet, damit Sie Ihre Anwendung konfigurieren können. Siehe "Konfiguration (Abschnitt 3)" für weitere Detailinformationen. Bevor Sie die installierte Anwendung starten, sollten Sie sich mit dem Kapitel "Konfiguration" beschäftigen. Der Grund dafür ist, dass beim allerersten Start Konfigurationsdaten in die Datenbank geschrieben werden. Wenn Sie SmartCollect mit einer unerwünschten bzw. nicht fertig entworfenen Konfiguration, starten, haben Sie Daten in der Datenbank, die dort nicht erwünscht sind.

8 3 Konfiguration Nach der Installation von SmartCollect sollten Sie sich Zeit nehmen, um eine vollständige, erste Konfiguration durchzuführen. Die Konfiguration besteht aus einer Anzahl von Schritten, die Sie im Detail in den nachfolgenden Abschnitten nachlesen können: Konfigurieren Ihrer Anwendung (Abschnitt 5) Aktivierung Ihrer Lizenzen (Abschnitt 3.2) Konfigurieration der Windws-Dienste (Abschnitt 6) und Konfiguration der Sicherheit (Abschnitt 6.2). Informationen zur Konfiguration von Geräten finden Sie in Abschnitt Benutzerkontensteuerung In Windows-Versionen, die über "Benutzerkontensteuerung" verfügen, können einige Tasks, die Administratorrechte erfordern, blockiert werden, obwohl Sie über die erforderlichen Rechte verfügen. Unten sehen Sie einen Screenshot von dieser Einstellung. Wenn Sie diese Einstellung voll aktiviert haben sollten (Schieberegler ganz oben bei Immer benachrichtigen ), sind Sie nicht in der Lage, den SmartCollect-Service innerhalb der Client- Anwendung sowohl zu starten als auch zu stoppen bzw. einen Neustart zu tätigen. Um dieses Problem zu lösen, können Sie entweder in den Einstellungen der "Benutzerkontensteuerung" den Schieberegler ganz unten fixieren oder indem Sie Administrator selbst den SmartCollect-Client starten lassen.

9 3.2 Aktivieren von Lizenzen Der zweite Schritt der Konfiguration ist die Aktivierung der Lizenzen. Dafür benötigen Sie die beiden Aktivierungscodes von Camille Bauer Metrawatt AG (CBM) die Sie beim Kauf von SmartCollect-Modulen erhalten haben: Der erste Aktivierungscode ist für die Client- Anwendung und der zweite für den SmartCollect-Dienst. Sollten Sie die SmartCollect als Demo testen, so können Sie diesen Abschnitt überspringen und alle Funktionen für den Zeitraum von 30 Tagen verwenden. Für die Aktivierung der Lizenzen ist eine Internetverbindung über den Port 80 notwendig. Um zu überprüfen, ob dies möglich ist, können Sie zum Beispiel den Microsoft Internet-Explorer (oder einen anderen Webbrowser) öffnen und auf die Website gehen. Wenn die Google-URL angezeigt wird, ist der Internetzugang über Port 80 erlaubt und der Aktivierungsprozess via Lizenzserver möglich. Beide Lizenzen müssen in der Client-Anwendung aktiviert werden, um dies zu tun, gehen Sie zu "Einstellungen" und dann "Lizenzen". Es wird ein Bildschirm angezeigt, in dem Sie mehrere Optionen bzgl. der Lizenzverwaltung. Klicken Sie nun auf "Neue Client-Lizenz aktivieren" und der Willkommensbildschirm des Aktivierungs-Assistenten erscheint. Klicken Sie auf "Weiter" und der folgende Bildschirm wird angezeigt: In diesem Fenster müssen Sie den Aktivierungscode, den Sie von CBM erhalten haben, eingeben und dann auf "Weiter" klicken. Nachdem Sie erneut mit Weiter bestätigt haben und der Code überprüft wurde, wird das Ergebnis wie im folgenden Fenster angezeigt.

10 Nach einem positiven Ergebnis und Bestätigung durch "Fertig stellen" ist Ihre Lizenz voll aktiviert und Sie können den Assistenten schliessen. Wenn Sie die Einstellung "ClientLicenseFile" im Konfigurator nicht geändert haben sollten, wird eine Lizenzdatei "SmartCollect_Client.license" im SmartCollect-Verzeichnis unter Programdata gespeichert. Mit einem Klick auf "Client Lizenz anzeigen" können Sie die Lizenzdaten anzuzeigen. Zur Aktivierung der Server-Lizenz müssen Sie die gleichen Schritte befolgen, allerdings müssen Sie mit dem Link "Neue Server-Lizenz aktivieren" starten. 4 Hauptbildschirm Der Hauptbildschirm der SmartCollect ist unten dargestellt.

11 Auf der linken Seite des Bildschirms sehen Sie die Symbole des Hauptmenüs, über die Sie die Funktionen der SmartCollect aufrufen können. Wenn Sie den Mauszeiger über die Symbole bewegen, wird jeweils eine kurze Beschreibung der Menüpunkte und Untermenüs angezeigt. Ausserdem gibt es drei Zustandssymbole (Icons), die in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt werden. Von links nach rechts: 1. Systemmeldungen für alle systembezogenen Warnungen und Fehler 2. Kommunikationsbenachrichtigungen für alle gerätebezogenen Warnungen und Fehler 3. Datenbankmeldungen für alle Warnungen und Fehler, die sich auf die Datenbank beziehen. Die Symbole ändern ihre Farbe abhängig von der Art der Nachrichten, die sie enthalten. Bei einwandfreiem Zustand sind die Symbole grün. Wenn ein Symbol orange leuchtet, hält es für den Nutzer eine Warnung bereit. Bei Fehlermeldungen (Fehler müssen behoben werden!)

12 wechseln die Symbole auf Rot. Auf diese Weise ist es sehr einfach und schnell zu erkennen, ob alle wichtigen Funktionen korrekt arbeiten. Bei Bewegung mit dem Mauszeiger auf den Symbolen wird der Inhalt der Meldung angezeigt (Nachricht). Sie können Nachrichten auswählen, indem Sie auf das Kontrollkästchen (Checkbox) vor der Nachricht klicken, entweder können Sie mit "Quittieren" jede Nachricht einzeln bestätigen oder durch "Alle quittieren" alle Nachricht unbesehen bestätigen; somit wird das Symbol am Ende wieder grün. Sobald Sie eine Nachricht quittieren, wird Ihr Benutzername neben Datum und Uhrzeit in die Datenbank geschrieben. Die Werkzeugleiste neben den Systemmeldungen wird in einem anderen Teil dieses Handbuchs vorgestellt, weil die Werkzeugleiste nicht als Bestandteil des Hauptbildschirmes gilt und somit normalerweise ausgeschalten bleibt. Für relevante Aufgaben wird die Werkzeugliste automatisch auf on gestellt 4.1 Übersicht In "Übersicht" können Sie sowohl Gruppen und Untergruppen, die Sie beabsichtigen einzubinden, konfigurieren. Ebenso gilt dies für Geräte von anderen Herstellern. Unten sehen Sie ein Beispiel für eine Hauptgruppe mit zwei Untergruppen.

13 Bevor Sie Geräte hinzufügen, müssen Sie mindestens eine Gruppe vorher festgelegt haben. Sobald Sie eine Gruppe ausgewählt haben, haben Sie die Option, ein Gerät (Beschreibung in Abschnitt 4.1.2) hinzuzufügen. Sie können so viele Geräte zu einer Gruppe hinzufügen, wie Sie wollen Gruppen Wir empfehlen, dass die Gruppen, die Sie erstellen, das reale Layout Ihrer Geräte widerspiegelt; wenn zum Beispiel eine Hauptgruppe pro Gebäude definiert wird, somit eine Untergruppe einer Etage entspricht oder eine Hauptgruppe die Firma darstellt und die jeweiligen Untergruppen die Gebäude der Firma umfassen. Auf diese Weise erhalten Sie eine klare Vorstellung von der Lage der Geräte. Mit dem Energiemanagement-Modul der SmartCollect, sind Sie in der Lage, Kostenstellen festzulegen, die eine Art von Gruppen, die Gruppengeräte für die Meldung Energieverbräuche zusammen verwendet werden können,. Wenn Sie eine Gruppe, die Sie einfach auf hinzuzufügen "Gruppe hinzufügen" und eine neue Gruppe mit einigen Standardwerten wird hinzugefügt und im Detailbild angezeigt. Das erste, was Sie tun sollten, wenn Sie die Voreinstellung der Gruppe mit einer maximalen

14 Länge von 5 Zeichen zu ändern erzeugt "Id" auf einen besser geeigneten "Id". Wenn Sie eine Adresse eingeben und Sie mit dem Internet der Standort wird auf der Karte auf der rechten Seite des Bildschirms angezeigt verbunden sind. Wenn Sie auf "Übernehmen" die Gruppe wird gespeichert und in der Baumansicht auf der linken Seite. Der "Aktiv" Schalter Mit dem "Aktiv"- Schalter können Sie eine Gruppe, und alle Geräte, die Bestandteil dieser speziellen Gruppe sind, mit einem einzigen Mausklick auf on (grün) aktivieren oder mit off deaktivieren. An dieser Stelle sollten zwei wichtige Punkte erwähnt werden: Neue Einstellungen im Aktiv-Schalter werden erst wirksam, wenn der SmartCollect-Dienst neu gestartet wird (weil der SmartCollect-Dienst Änderungen der Einstellungen beim Start liest). Zweitens: Jedes Gerät (Quelle) dieser Gruppe hat einen eigenen, individuellen "Aktiv" Schalter. Sofern dieser off ist, kann ein Gerät selbst bei aktiver Gruppe nicht ausgelesen werden Geräte In der "Übersicht" können Sie die Geräte, die die Datenkommunikation des Dienstes in Anspruch nehmen, konfigurieren. Dazu müssen Sie die Gruppe, zu der das Gerät gehören soll, auswählen und dann auf den Button "Quelle hinzufügen" klicken. Dadurch werden Sie auf eine Assistenten verwiesen (Wizard), der Sie durch den Prozess des Hinzufügens eines Geräts führt. Der Assistent wird im Detail in Sektion erläutert. Quellendetails (Gerätedetails und Kanäle) Wenn Sie ein Gerät in der linken Baumstruktur auswählen Anzeigen der Details Bildschirm des Geräts angezeigt wird. Hier sehen Sie einige grundlegende Informationen des Gerätes und der konfigurierten Kanäle (Sektion 4.1.3). Sie können eine Quelle (und alle konfigurierten Kanäle mit ihr) durch Klicken auf die Schaltfläche "Löschen" löschen. Die Werte werden zwar nicht aus der Datenbank gelöscht werden, können jedoch nicht mehr durch die Client-Anwendung abgerufen werden. Externe Anwendungen mit direktem Zugriff auf an SQL Datenbank sind in der Lage, Zugang und die Nutzung der Daten. Wenn Sie Kanäle hinzufügen möchten,

15 können Sie dies manuell tun wie in Sektion beschrieben, oder Sie können die Schaltfläche "Konfigurieren" klicken. Die Schaltfläche "Konfigurieren" öffnet den "Neues Gerät hinzufügen" -Assistenten. Sie können neue Gruppen oder einzelne Kanäle im Assistenten auswählen bzw. alte Gruppen individuell löschen. Kommunikationseinstellungen Auf der zweiten Registerkarte können Sie die Kommunikationseinstellungen des Gerätes einstellen. In der Abbildung unten werden die Einstellungen eines Modbus TCP-Gerätes gezeigt. In diesem Bildschirm können Sie die Einstellungen mit dem Button "Verbindung testen" überprüfen. Dokumentation In der Registerkarte Dokumentation können Sie Links zu Dokumenten, Bildern, URLs etc., erstellen, die dem Gerät zugehörig sind. Auf diese Weise können Sie einen Link auf die Betriebsanleitung, auf ein Detailbild des

16 Gerätes, ein Foto von dem Standort des Geräts oder auf die Website der Camille Bauer AG Metrawatt erstellen. Die Links werden in der entsprechenden Anwendung geöffnet werden, wenn Sie einen Doppelklick auf den Eintrag im Listenfeld. Liste Die Registerkarte Liste ermöglicht es Ihnen, die Werte, die in einem bestimmten Kanal aufgezeichnet wurden bzw. werden, anzusehen. Wählen Sie einfach den Kanal aus, den Sie sehen möchten, definieren Sie den gewünschten Zeitraum, klicken Sie dann auf "Historie laden" und die Daten werden in die Tabelle geladen. Wenn Sie beabsichtigen, die Daten in einer Microsoft Excel-Tabelle zur weiteren Analyse zu verwenden, können Sie auf "Export nach Excel" klicken und einen Dateinamen eingeben. Dadurch werden die Daten in einem Excel-Spreadsheet gespeichert. Wenn Sie die frisch eingelesenen Werte sehen möchten, können Sie ein Aktualisierungsintervall in der Dropdown-Liste auswählen (z.b. 10 Sekunden) und dann die "Automatische Aktualisierung" auswählen. Innerhalb des angegebenen Intervalls werden die Daten in der Tabelle aus der Datenbank aktualisiert werden. Auf diese Weise müssen Sie nicht immer wieder Historie laden" betätigen. Grafik Die Registerkarte Grafik zeigt die gleichen Daten wie der Registerkarte Liste, aber dann in einer Verlaufsgrafik dargestellt.

17 Auch in diesem Bildschirm haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, auf die automatische Aktualisierung der Grafik zu wechseln (siehe Registerkarte "Liste") Kanäle Um die Details eines bestimmten Kanals zu betrachten, können Sie auf den Kanal selbst klicken und dann auf die Schaltfläche "Bearbeiten" auf der rechten Seite. Ebenfalls können Sie durch einen Doppelklick auf den Kanal in der Auflistung gelangen. Auf beide Weisen wird dadurch ein neues Popup-Fenster mit den Details des ausgewählten Kanals angezeigt. Durch den Button "Hinzufügen" auf der rechten Seite wird ein neuer Kanal erstellt und das gleiche Popup-Fenster wird angezeigt. ID Dieser numerische Wert ist für die Identifikation von Kanälen eines Gerätes vorgesehen. Der Datensammler SMARTCONTROL ist eine Ausnahme. Sollten Sie eine SMARTCONTROL verwenden, so entspricht die ID einem Programm-Block des SMARTCONTROL-Managers. Um die Werte der Programm-Blocks einzusehen, klicken Sie auf den? -Button auf der rechten Seite des Feldes. Auf diese Weise erscheint ein Popup- Menü, das alle verfügbare Ids (also: Programblocks) der SMARTCONTROL auflistet.

18 Tag Gesprochen Täg, engl. für Kennzeichen, Maximum von 50 Zeichen, wird für die Identifikation der Kanäle verwendet. Der Tag muss in Bezug auf alle einzubindenden Geräte einzigartig sein, darf also nicht ein zweites Mal in der SMARTCOLLECT verwendet werden. Beschreibung Beschreibung des Kanales; wird in Berichten (siehe: Energiemanagement) verwendet. Maximale Länge: 250 Zeichen. Kanaltyp Dieser Wert gibt an, welche Art von Daten im Kanal gesammelt werden. Kanäle werden für die Ausgabe von automatischen Berichten benötigt. Datentyp Der Datentyp ist für die weitere Datenverarbeitung von Geräteebene in Systemebene wichtig. Einheit Physikalische Einheit, die mit den Messdaten eines Kanals einhergeht. Empfehlung: Wann immer möglich SI Einheiten verwenden. Zum Beispiel: Wh anstatt kwh. Intervall Zeitintervall für das die einzelnen Messwerte abgespeichert werden. Abhängig von der Anzahl Kanäle, Protokoll und Anzahl der Messgeräte insgesamt. Offset Vom Nutzer eingegebener Wert, der zum Wert aus den Messgeräten addiert wird. Hilfreich beim Austausch von alten Stromzählern durch neue (Zählerstandsübernahme). Untere Grenze Ausgabe einer Warnung sobald Messwert den eingestellten Grenzwert unterschreitet Obere Grenze Ausgabe einer Warnung sobald Messwert den eingestellten Grenzwert überschreitet Aktiv Speicherung der Messwerte eines Kanales kann auf aktiv bzw. inaktiv geschaltet werden Anzahl Register Modbus-spezifische Einstellung. Anzahl der Halteregister, Holding Registers. Register-Typ Modbus-spezifische Einstellung: Definition ob Coil oder Halteregister. Anzahl Wörter Modbus-spezifische Einstellung. Anzahl der Bytes Hinzufügen von Geräten über den Geräte-Wizard Mit dem Geräte-Wizard können Sie schnell und einfach Geräte hinzufügen. Im Bild unten ist der Startbildschirm des Wizards aufgeführt.

19 Mittels Dropdown-Menü können in der Liste bestimmte Geräte ausgewählt werden, deren Daten ausgelesen werden sollen. Nachdem ein Gerät ausgewählt wurde, muss ein tag (individueller Kennzeichnungsstring) eingegeben werden. Sobald Sie auf Nächste klicken, gelangen Sie zum nächsten Bildschirm. Der Inhalt des Bildschirms hängt von dem zuvor ausgewählten Gerät ab. Wenn das ausgewählte Gerät lediglich ein einziges Kommunikationsprotokoll unterstützt, wechselt der Bildschirm zur Eingabemaske für die erforderlichen Parameter. Im Fall, dass das ausgewählte Gerät mehrere Protokolle verwendet (z.b. Aplus, Sineax CAM) gelangen Sie zuerst zu einem Auswahlbildschirm für das jeweilige Protokoll (RTU oder TCP).

20 Nach Auswahl des zutreffenden Protokolls gelangt man mit Nächste zur Eingabemaske für die entsprechenden Parameter des Protokolls. Im Beispiel für eine RTU-Verbindung muss die serielle Schnittstelle aus der Geräteverwaltung übernommen werden. Device-ID ist die interne Geräteadresse. Nachdem Sie die Parameter eingegeben haben, können Sie mit Verbindung testen nachprüfen, ob zwischen der SmartCollect und dem Gerät eine Verbindung besteht. Sollte keine physische Verbindung vorhanden sein (Offline-Konfiguration), so können Sie mit Nächste weiter zum nächsten Bildschirm. Für den Fall, dass Sie ein Gerät mit Modbus RTU Protokoll testen wollen und die SmartCollect bereits über eine bestehende Verbindung mittels Modbus RTU von anderen Geräten Daten abfragt (serielle Schnittstelle am Rechner),so wird keine Verbindung zustande kommen können, weil Windows lediglich für eine einzige serielle Schnittstelle den Datenübertragungsprozess steuern kann. Sobald der SmartCollect-Dienst läuft und Daten übertragen werden, blockiert die serielle Schnittstelle die Client-Anwendung.

21 In diesem Fenster können Sie Gruppen von Messwerten, die Sie sammeln möchten, auswählen. Die Spalte Zählen zeigt, wie viele unterschiedliche Messungen in einer Gruppe es gibt. Sie können sowohl individuelle Gruppen auswählen bzw. in der Spalte Ableseintervall das Zeitintervall zum Auslesen der Messdaten in Sekunden festlegen. Bei der Einstellung eines Intervalls sollte man immer die Anzahl der Kanäle beachten, die gelesen werden sollen; ebenso sind für die Auslesegeschwindigkeit verwendete Kommunikationsprotokolle, und Busteilnehmer (Anzahl der Messgeräte auf dem Bus) wichtig. Diese beiden Faktoren das schnellstmögliche Intervall. Zum Beispiel wird das Sammeln von 600 Werten von einem Gerät mit Modbus-RTU und einem Intervall von 5 Sekunde nicht möglich sein. Der Grund hierfür ist, dass das Sammeln eines Wertes mit Modbus-RTU etwa 30 bis 40 ms dauert und 40 ms * 600 Werte = 24`000 ms = 24 Sekunden ergeben. (dies wird auch auf die Hardware- Spezifikationen des Geräts ab). Nach der Auswahl einer oder mehreren Gruppen, klicken Sie auf "Beenden", um den Assistenten zu verlassen. Das Gerät samt konfigurierten Auswahl von Messwerten wird in der Gruppe hinzugefügt werden. Mit "Nächste" gelangen Sie zum Fenster in der Sie einzelne Messwerte (z.b. Spannung, Strom, Frequenz etc.) auswählen können.

22 Nach der Auswahl der Messungen und des Intervalls, können Sie auf "Beenden" klicken, um den Assistenten zu beenden. 4.2 Energiemanagement Das Modul SmartCollect Energy Management kann verwendet werden, um automatisierte Energieverbrauchsberichte zu erstellen. Sie können eine Kostenstelle definieren, Quellen und Kanäle einer Kostenstelle zuordnen, oder die automatische Ausgabe von Energieverbrauchsberichten planen. Um eine Kostenstelle zu definieren, klicken Sie auf "Kostenstelle hinzufügen" und geben Sie eine Kurznummer als ID und eine Beschreibung für diese Kostenstelle an und wählen Sie dann die Geräte, die zu dieser Kostenstelle gehören. Sie können für ein einzelnes Gerät so viele Kostenstellen zuordnen, wie Sie wollen. Nach der Auswahl der Geräte klicken Sie auf "Übernehmen" und die Kostenstelle wird samt ausgewählten Geräten in der Strukturansicht des Menüs hinzugefügt. Der nächste Schritt ist, die Kanäle für jedes Gerät, das zu dieser Kostenstelle gehört, auszuwählen. Sie klicken einfach auf das Gerät in der Baumstruktur und der folgende Bildschirm wird angezeigt.

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Installationsanweisung für sc_cube unter Windows

Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Thema: Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Datum: 17.12.2012 Seitenzahl: 16 Versionsnummer: sc_cube v12.51.1 Autoren: sc synergy GmbH support.sccube@scsynergy.com

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010.

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010. 8 DAS E-MAIL-PROGRAMM OUTLOOK 2010 Im Lieferumfang von Office 2010 ist auch das E-Mail-Programm Outlook 2010 enthalten. ten. Es bietet Funktionen, um E-Mails zu verfassen und zu versenden, zu empfangen

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

Edix-parts.net Automatischer Upload 2.0

Edix-parts.net Automatischer Upload 2.0 EFDS European Ford Dealer Systems 50667 Köln, UnterSachenhausen 29-31 Edix-parts.net Automatischer Upload 2004 1 of 11 1. Allgemein 1.0 Einführung Das Automatische Upload Tool ist ein Programm mit dem

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014)

INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014) ANHANG A INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014) Seite A2 1. Anhang A - Einleitung Bei der Installation wird zwischen Arbeitsplatzinstallation (Client) und Serverinstallation unterschieden.

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich für memoq 6.2 entschieden haben. memoq ist die bevorzugte Übersetzungsumgebung für Freiberufler, Übersetzungsagenturen

Mehr

Windows 98 und Windows Me

Windows 98 und Windows Me Windows 98 und Windows Me Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Vorbereitungen auf Seite 3-28 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-29 Andere Installationsmethoden auf Seite 3-29 Fehlerbehebung für Windows

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Installationsanleitung ab-agenta fx

Installationsanleitung ab-agenta fx Installationsanleitung ab-agenta fx ab-agenta fx Installationsanleitung Während der Hauptinstallation wird der SQL- Server automatisch installiert, soweit erforderlich. Die Installation kann mehrere Minuten

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Scan to PC Desktop: Image Retriever 5.2 für Xerox WorkCentre C2424

Scan to PC Desktop: Image Retriever 5.2 für Xerox WorkCentre C2424 Scan to PC Desktop: Image Retriever 5.2 für Xerox WorkCentre C2424 Desktop-Scannen enthält u. a. das Programm Image Retriever, mit dem Sie einen festgelegten Ordner auf einem Netzwerkdateiserver oder lokalen

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Mehr

Samba Schritt für Schritt

Samba Schritt für Schritt Samba Schritt für Schritt 1 Samba Schritt für Schritt Oft haben Kunden des HRZ, die sowohl unter UNIX als auch unter Windows arbeiten Schwierigkeiten, diese unterschiedlichen Welten zusammenzuführen, wenn

Mehr

Handbuch KALTGAS TOOL. Software zur Regelung von Kaltgasanlagen 40,0 20,0 0,0 -20,0. -40,0 Temperatur C -60,0 -80,0 -100,0 -120,0 -140,0

Handbuch KALTGAS TOOL. Software zur Regelung von Kaltgasanlagen 40,0 20,0 0,0 -20,0. -40,0 Temperatur C -60,0 -80,0 -100,0 -120,0 -140,0 KALTGAS TOOL Software zur Regelung von Kaltgasanlagen Handbuch 40,0 20,0 0,0 0-20,0-40,0 Temperatur C -60,0-80,0-100,0-120,0-140,0-160,0 Minuten Kaltgas Tool - HANDBUCH INHALT 1. Einführung 2. Voraussetzungen

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client

DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client 1. Einleitung Für die rechnerübergreifende Kommunikation zwischen OPC Client und OPC Server wird bei OPC DA

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die Installation der

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

SPECTRUM 4.0 Netzwerk-Installation

SPECTRUM 4.0 Netzwerk-Installation SPECTRUM 4.0 Netzwerk-Installation Allgemeines zu SPECTRUM 4.0 - Lieferumfang - Lizenzrechner + CodeMeter-Stick - Programmversion - Einzelkomponenten - Begriffe Basisdaten, Projektverzeichnis 1. Einrichten

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

Sophia Business Leitfaden zur Administration

Sophia Business Leitfaden zur Administration Sophia Business Leitfaden zur Administration 1. Anmelden... 2 2. Zugangscode neu anlegen... 3 3. Zugangscodes verwalten... 5 4. Ergebnisse anzeigen... 6 5. Installation und technische Hinweise... 7 a.

Mehr

Installationsanleitung des Druckertreibers für das Output Management Projekt unter Windows 7 (32Bit/64Bit)

Installationsanleitung des Druckertreibers für das Output Management Projekt unter Windows 7 (32Bit/64Bit) Installationsanleitung des Druckertreibers für das Projekt unter Windows 7 (32Bit/64Bit) Hochschule Reutlingen Installationsanleitung Windows 7 (32Bit / 64 Bit) Seite 1 von 25 Anmeldung an den Server In

Mehr

Artikel Schnittstelle über CSV

Artikel Schnittstelle über CSV Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Wenn Sie Benutzer von ProtectOn 2 sind und überlegen, auf ProtectOn Pro upzugraden, sollten Sie dieses Dokument lesen. Wir gehen davon aus, dass

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

Installationshandbuch DAVE. Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich

Installationshandbuch DAVE. Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Installationshandbuch DAVE Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Installationshandbuch DAVE Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Bearbeitungsstand:

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Voraussetzungen Hardware Ein Pad auf dem ein Microsoft Betriebssystem (Minimum ist Windows 7) läuft. Zudem sollte das Display

Mehr

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor DHL-Connector für JTL-WAWI Anleitung 0.1 Änderungsverzeichnis Versionsnummer Datum Änderung Autor 1.0 03.04.2015 Erstellung des Dokumentes Thomas Kehl Datum 04.04.2015 Seite 1 von 13 0.3 Inhaltsverzeichnis

Mehr

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN 1 GENIUSPRO SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN PC Pentium Dual-Core inside TM Mind. 2 Gb RAM USB Anschluss 2 GB freier Speicherplatz Bildschirmauflösung 1280x1024 Betriebssystem WINDOWS: XP (SP3), Windows 7, Windows

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

Outlook 2007 einrichten

Outlook 2007 einrichten Outlook 2007 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Installationsanleitung GAEB-Konverter 9

Installationsanleitung GAEB-Konverter 9 Installationsanleitung GAEB-Konverter 9 1 2 1. Systemvoraussetzungen Die Systemvoraussetzungen sind stark abhängig von der Größe und der Anzahl der gleichzeitig zu verarbeitenden Dateien. Allgemein kann

Mehr

2. Installation der CB-Analyzer Software (nur SINEAX CAM und APLUS )...6. Anhang A: Ausschalten der Benutzerkontensteuerung von Windows Vista / 7...

2. Installation der CB-Analyzer Software (nur SINEAX CAM und APLUS )...6. Anhang A: Ausschalten der Benutzerkontensteuerung von Windows Vista / 7... 16.02.10 RR 1 / 10 Inhaltsverzeichnis 1. Installation der CB-Manager Software...1 1.1 Für Windows 2000 / Windows XP...1 1.2 Für Windows Vista / Windows 7...2 1.3 USB-Unterstützung (NUR SINEAX CAM)...3

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Call - ID. Call-ID. Leitfaden Installation und Konfiguration CALL-ID Stand : 30. Mai 2008

Call - ID. Call-ID. Leitfaden Installation und Konfiguration CALL-ID Stand : 30. Mai 2008 Call - ID Call-ID ist ein Programm zur direkten Anzeige von eingehenden Anrufen durch automatisches öffnen der entsprechenden Tobit-Adresskarte oder Wahlweise separatem Pop-Up. Zudem erstellt Call-ID eine

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

EINBINDUNG STERILISATOR

EINBINDUNG STERILISATOR EINBINDUNG STERILISATOR Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Seite 1/7 Um eine lückenlose Dokumentation der Benutzung sterilisierter Produkte beim Patienten zu gewährleisten, ist es möglich die

Mehr

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2. IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.0 Programmname: AttachmentFilter 2.0 Programmbeschreibung: Der Attachment Filter prüft Email Anhänge

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server

Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server Diese Anleitung beschreibt die Installation eines oder mehrerer Microsoft Dynamics NAV 2009 Classic Datenbank-Server im Unterrichtsnetz.

Mehr

Endkunden Dokumentation

Endkunden Dokumentation Endkunden Dokumentation X-Unitconf Windows Version - Version 1.1 - Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung an X-Unitconf... 3 2. Menü Allgemein... 4 2.1. Übersicht... 4 2.2. Passwort ändern... 5

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

St ar 1:4 2.6 3:5 2.5 4:0 7.5 3:5 5.0 3:5 7.5 4:0 5.0 4:0 0.0 4:1 0.0 4:0 2.5. Version 8, geändert am 09.06.2005

St ar 1:4 2.6 3:5 2.5 4:0 7.5 3:5 5.0 3:5 7.5 4:0 5.0 4:0 0.0 4:1 0.0 4:0 2.5. Version 8, geändert am 09.06.2005 Version 8, geändert am 09.06.2005 t 3:5 2.5 3:5 5.0 3:5 7.5 4:0 0.0 4:0 2.5 4:0 5.0 4:0 7.5 4:1 0.0 p 50 00 50 00 0 25 0 % 0 25 50 75 100 km 0 25 50 75 100 125 150 175 200 225 1:4 2.6 St ar INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html b.backup Handbuch Windows Dieser Abschnitt beschreibt die grundlegenden Funktionen des Backup Client und die Vorgehensweise für die Installation und Aktivierung. Außerdem wird erläutert, wie man eine Datensicherung

Mehr

INSTALLATION SCAN SUITE 8

INSTALLATION SCAN SUITE 8 8 8 1 UPDATEN 1. UPDATEN Die neueste Version der SCAN CT 8 Software kann von der Homepage im Memberbereich heruntergeladen werden. Der Memberbereich wird über Support Members erreicht. In diesem Bereich

Mehr

Kurzanleitung für Benutzer. 1. Installieren von Readiris TM. 2. Starten von Readiris TM

Kurzanleitung für Benutzer. 1. Installieren von Readiris TM. 2. Starten von Readiris TM Kurzanleitung für Benutzer Diese Kurzanleitung unterstützt Sie bei der Installation und den ersten Schritten mit Readiris TM 15. Ausführliche Informationen zum vollen Funktionsumfang von Readiris TM finden

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9 1 Überblick In A-Z SiteReader ist das Feature Benachrichtigung enthalten. Dieses Feature ermöglicht einer Installation, beim Auftreten von Ereignissen eine automatische Benachrichtigung für verschiedene

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Kurzanleitung. Logstar_FTP. Version 1.1

Kurzanleitung. Logstar_FTP. Version 1.1 Kurzanleitung Logstar_FTP Version 1.1 Februar 2006 UP GmbH Anleitung_Logstar_FTP_1_24.doc Seite 1 von 8 LOGSTAR _FTP Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Registrierung...3 Das Logstar_FTP Hauptmenu...4 Server...4

Mehr

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG INHALT 1 VIDA ADMIN... 3 1.1 Checkliste... 3 1.2 Benutzer hinzufügen... 3 1.3 VIDA All-in-one registrieren... 4 1.4 Abonnement aktivieren und Benutzer und Computer an ein Abonnement knüpfen... 5 1.5 Benutzername

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Technical Note 0101 ewon

Technical Note 0101 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0101 ewon ebuddy - 1 - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Pervasive Server Engine Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

Installations- und Kurzanleitung

Installations- und Kurzanleitung Einfach, schnell und preiswert Installations- und Kurzanleitung BroadgunMuseum Dokumenten Verwaltung und Archivierung Broadgun Software Hermes & Nolden GbR Isarweg 6 D-42697 Solingen fon support +49.208.780.38.18

Mehr

EPC-12 Bedienungsanleitung für Konfigurationssoftware

EPC-12 Bedienungsanleitung für Konfigurationssoftware INDEX 1 Einleitung... 1 2 Installieren... 1 3 Starten das Programm... 2 4 Gerätbestimmungen Menü... 2 4.1 Ein Gerät hinzufügen/bearbeiten... 2 4.2 Abbrechen... 3 4.3 Schliessen... 3 4.4 An einem vorgespeicherten

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners Diese Kurzanleitung hilft Ihnen bei der Installation und den ersten Schritten mit IRIScan Express 3. Dieses Produkt wird mit der Software Readiris Pro 12 geliefert. Ausführliche Informationen über den

Mehr

Benutzung von Auslösern und Aktionen

Benutzung von Auslösern und Aktionen Benutzung von Auslösern und Aktionen Wichtige Anmerkung Die Funktion "Aktionen auslösen" erfordert den Betrieb des Servers. "Aktionen auslösen" ist sinnvolles Leistungsmerkmal. Es kann verwendet werden,

Mehr

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Diese Anleitung zeigt Ihnen in aller Kürze die Bedienung des FileZilla-FTP-Clients. Standardmäßig braucht FileZilla nicht konfiguriert zu werden, daher können

Mehr