Bildungsstand der Wiener Bevölkerung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bildungsstand der Wiener Bevölkerung"

Transkript

1 Bildungsstand der Wiener Bevölkerung Eine Analyse der MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik im Rahmen des Qualifikationsplans Wien 2020 Wien, April 2014 MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik

2 Inhalt 1. Bildungsstand der Wiener Bevölkerung Seite 3 a) Entwicklung des Bildungsstands seit 1971 Seite 3 b) Bildungsstand nach Alter Seite 12 c) Bildungsstand im Bundesländervergleich Seite 19 d) Bildungsstand auf Bezirksebene Seite Erwerbsstatus der Wiener Bevölkerung nach Bildungsstand Seite Zusammenfassung Seite Informationen zu den verwendeten Datenquellen Seite 37 Herausgegeben von: MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik A Wien, Meiereistraße 7, Sektor B Tel: Fax - Inland: DVR: Redaktion: Mag. Alexander Göltz Mag. Gabriel Hilbrand, Bakk. Veröffentlicht: April MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 2

3 1. Bildungsstand der Wiener Bevölkerung a) Entwicklung des Bildungsstands seit 1971 MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 3

4 Bildungsstand der Wiener Bevölkerung (25 64 Jahre) Max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss ,2% 7,5% 10,7% 15, 23,1% 55,1% 58,4% 60,5% 57,9% 53,8% 39,6% 34,1% 28,8% 27,1% 23,2% Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Innerhalb der letzten Jahrzehnte kam es zu einem kontinuierlichen Anstieg des Bildungsniveaus der Wiener Bevölkerung. Der Anteil der Personen mit maximal Pflichtschulabschluss ging stark zurück, gleichzeitig stieg der Anteil der Personen mit Tertiärabschluss deutlich. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 4

5 Bildungsstand der Wiener Bevölkerung (25 64 Jahre) Frauen Männer 2,9% 10 5,3% 9,3% 8,1% 14,7% 10, 12,1% 24,1% 9 15,2% 22, 8 45, 52, 7 56,3% 54,8% 6 67,5% 65,6% 64,9% 61,2% 50,9% 5 56,8% ,1% 42,6% 34,4% 30,5% 25, 1 24,3% 24,4% 23, 23,6% 21,2% Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern kam es zu einem Anstieg des Bildungsniveaus. Bei den Frauen war diese Veränderung jedoch deutlich stärker ausgeprägt als bei den Männern. So halbierte sich von 1971 bis 2011 der Anteil der Personen mit maximal Pflichtschulabschluss bei den Frauen (52,1% 25,), während bei den Männern im selben Zeitraum eine vergleichsweise geringe Veränderung festzustellen war (24,3% 21,2%). Auch bei der Tertiärausbildung war der Anstieg bei den Frauen deutlicher hatte ein höherer Anteil der Frauen einen Tertiärabschluss als der Männer (F: 24,1%, M: 22,). MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 5

6 Bildungsstand der Wiener Bevölkerung seit 1971 (25 64 Jahre) in Absolutwerten Max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Der Anstieg des Bildungsniveaus ist auch in absoluten Werten deutlich erkennbar. Trotz des Wiener Bevölkerungswachstums der letzten Jahrzehnte sank die Zahl der Personen mit Pflichtschulabschluss kontinuierlich. Die Zahl der Personen mit Tertiärabschluss hat sich seit dem Jahr 1971 fast verfünffacht. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 6

7 Bildungsstand der Wiener Bevölkerung seit 1971 (25 64 Jahre) - in Absolutwerten nach Geschlecht Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Die Zahl der Frauen mit maximal Pflichtschulabschluss hat sich seit dem Jahr 1971 fast halbiert. Jene der Männer stieg hingegen leicht an. Bei den Personen mit Tertiärabschluss war sowohl bei Frauen als auch bei Männern ein deutlicher Anstieg zu erkennen. Im Jahr 2011 gab es bereits mehr Frauen mit Tertiärabschluss als Männer. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 7

8 Aktuelle Entwicklung : Anteil der Personen mit max. Pflichtschulabschluss an der Wiener Bevölkerung (25 64 Jahre) 3 25% 22,1% 22,7% 23, 23,2% 24,3% 24,8% 25, 25, 19,7% 20,5% 21, 21,2% 15% 1 5% Insgesamt Frauen Männer Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister Von 2008 bis 2011 kam es zu einem Anstieg des Anteils an Personen mit max. Pflichtschulabschluss. Bei Männern war dieser Anstieg stärker ausgeprägt als bei Frauen (M: + 1,5 Prozentpunkte, F: + 0,7 Prozentpunkte) MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 8

9 Hauptindikator des Qualifikationsplans Wien 2020: Personen mit maximal Pflichtschulabschluss in Wien Insgesamt Frauen Männer Bevölkerung davon max. Anteil max. Bevölkerung davon max. Anteil max. Bevölkerung davon max. Anteil max. (25 bis 64 Jahre) Pflichtschule Pflichtschule (25 bis 64 Jahre) Pflichtschule Pflichtschule (25 bis 64 Jahre) Pflichtschule Pflichtschule ,1% ,3% ,7% ,7% ,8% ,5% , , , ,2% , ,2% Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 9

10 Entwicklung des Bildungsstands Wien und Österreich im Vergleich Max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss 5,2% 7,5% 2,8% 4,5% 10,7% 6,9% 10,5% 15,8% 23,1% 39,4% 49,5% 55,1% 58,4% 59, 60,5% 57,1% 63,3% 53,8% 15,4% 65,4% ,8% 46, 39,6% 34,1% 34,2% 28,8% 27,1% 23,2% 26,2% 19,2% Wien Österreich Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Der Anteil an Personen mit maximal Pflichtschulabschluss ging sowohl in Wien als auch in Österreich seit dem Jahr 1971 deutlich zurück. Österreich überholte im Jahr 2001 die Bundeshauptstadt und verzeichnete anteilsmäßig weniger Personen mit Pflichtschulabschluss als Wien. Gleichzeitig ist der Anteil der Personen mit Tertiärabschluss gestiegen in Wien deutlich stärker als in Österreich. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 10

11 24,3% 24,4% 23, 23,6% 34,4% 30,5% 25, 21,2% 19,3% 14,8% 25,3% 23,6% 34,3% 33,1% 42,6% 43,4% 43,1% 52,1% 56,8% 70,4% Anteil Personen mit max. Pflichtschulabschluss nach Geschlecht Wien und Österreich im Vergleich 8 7 Frauen Männer Wien Österreich Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Der Anteil der Frauen mit maximal Pflichtschulabschluss ging sowohl in Wien als auch in Österreich seit dem Jahr 1971 deutlich zurück. Der Anteil der Männer mit maximal Pflichtschulabschluss reduzierte sich in Wien hingegen nur geringfügig. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern fiel der Anteil der Personen mit maximal Pflichtschulabschluss im Jahr 2011 in Wien höher als in Österreich aus. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 11

12 b) Bildungsstand nach Alter MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 12

13 Bildungsstand der Wiener Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren nach Alter (2011) ,1% 25,2% Max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss 30,1% 28,4% 24,1% 21,2% 19,9% 17,7% 14,1% ,8% 52,3% 48,3% 48,8% 54,2% 57,1% 56,9% 53,8% 60,4% ,2% 22,5% 21,6% 22,8% 21,6% 21,8% 23,2% 28,5% 25,5% 25 bis bis bis bis bis bis bis bis bis 64 Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister; Berechnung: MA 23 Die verschiedenen Altersgruppen weisen einen ähnlich hohen Anteil an Personen mit max. Pflichtschulabschluss auf, erst ab einem Alter von über 55 Jahren gibt es einen deutlich höheren Anteil an Niedrigqualifizierten. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 13

14 25 Jahre 26 Jahre 27 Jahre 28 Jahre 29 Jahre 30 Jahre 31 Jahre 32 Jahre 33 Jahre 34 Jahre 35 Jahre 36 Jahre 37 Jahre 38 Jahre 39 Jahre 40 Jahre 41 Jahre 42 Jahre 43 Jahre 44 Jahre 45 Jahre 46 Jahre 47 Jahre 48 Jahre 49 Jahre 50 Jahre 51 Jahre 52 Jahre 53 Jahre 54 Jahre 55 Jahre 56 Jahre 57 Jahre 58 Jahre 59 Jahre 60 Jahre 61 Jahre 62 Jahre 63 Jahre 64 Jahre Anteil der Personen mit max. Pflichtschulabschluss in Wien in Einzeljahren 2011 (in %) 35% 3 25% 15% 1 5% Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister; Berechnung: MA 23 Bei der Betrachtung der Anteile nach Einzeljahren verdeutlicht sich, dass bei den über 50-Jährigen der Anteil an Personen mit max. Pflichtschulabschluss höher ist als in den jüngeren Altersjahrgängen. Bei den ältesten hier betrachteten Jahrgängen (62 64 Jahre) ist der Anteil an Niedrigqualifizierten jedoch wieder niedriger. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 14

15 25 Jahre 26 Jahre 27 Jahre 28 Jahre 29 Jahre 30 Jahre 31 Jahre 32 Jahre 33 Jahre 34 Jahre 35 Jahre 36 Jahre 37 Jahre 38 Jahre 39 Jahre 40 Jahre 41 Jahre 42 Jahre 43 Jahre 44 Jahre 45 Jahre 46 Jahre 47 Jahre 48 Jahre 49 Jahre 50 Jahre 51 Jahre 52 Jahre 53 Jahre 54 Jahre 55 Jahre 56 Jahre 57 Jahre 58 Jahre 59 Jahre 60 Jahre 61 Jahre 62 Jahre 63 Jahre 64 Jahre Personen mit max. Pflichtschulabschluss in Wien in Einzeljahren 2011 in Absolutwerten Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister; Berechnung: MA 23 Aufgrund des aktuellen Bevölkerungswachstums sind die jungen Alterskohorten deutlich stärker mit Personen mit maximal Pflichtschulabschluss besetzt als die älteren Jahrgänge. Während bei den 25- bis 30-Jährigen durchschnittlich ca Personen keine Ausbildung über dem Pflichtschulniveau aufweisen, sind es bei den 60- bis 64-Jährigen durchschnittlich unter Personen. Das bedeutet, dass mehr Personen mit maximal Pflichtschulabschluss ins Haupterwerbsalter eintreten als aus dem Haupterwerbsalter ausscheiden. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 15

16 25 Jahre 26 Jahre 27 Jahre 28 Jahre 29 Jahre 30 Jahre 31 Jahre 32 Jahre 33 Jahre 34 Jahre 35 Jahre 36 Jahre 37 Jahre 38 Jahre 39 Jahre 40 Jahre 41 Jahre 42 Jahre 43 Jahre 44 Jahre 45 Jahre 46 Jahre 47 Jahre 48 Jahre 49 Jahre 50 Jahre 51 Jahre 52 Jahre 53 Jahre 54 Jahre 55 Jahre 56 Jahre 57 Jahre 58 Jahre 59 Jahre 60 Jahre 61 Jahre 62 Jahre 63 Jahre 64 Jahre Personen mit maximal Pflichtschulabschluss nach Alter und Geschlecht in % Frauen Männer 4 35% 3 25% 15% 1 5% Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister; Berechnung: MA 23 Frauen weisen bei den älteren Jahrgängen einen deutlich höheren Anteil an Niedrigqualifizierten auf. Bei den Männern sind die Unterschiede im Altersverlauf viel geringer. Die ältesten hier betrachteten Jahrgänge (63/64 Jahre) weisen bei den Männern sogar die niedrigsten Anteile an Personen mit max. Pflichtschulabschluss auf. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 16

17 25 Jahre 26 Jahre 27 Jahre 28 Jahre 29 Jahre 30 Jahre 31 Jahre 32 Jahre 33 Jahre 34 Jahre 35 Jahre 36 Jahre 37 Jahre 38 Jahre 39 Jahre 40 Jahre 41 Jahre 42 Jahre 43 Jahre 44 Jahre 45 Jahre 46 Jahre 47 Jahre 48 Jahre 49 Jahre 50 Jahre 51 Jahre 52 Jahre 53 Jahre 54 Jahre 55 Jahre 56 Jahre 57 Jahre 58 Jahre 59 Jahre 60 Jahre 61 Jahre 62 Jahre 63 Jahre 64 Jahre Personen mit maximal Pflichtschulabschluss nach Alter und Geschlecht - in Absolutwerten Frauen Männer Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister; Berechnung: MA 23 Insbesondere bei den Männern weisen deutlich mehr Personen zwischen 25 und 30 Jahren maximal einen Pflichtschulabschluss auf als die älteren Kohorten. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 17

18 Bildungsstand der Wiener Bevölkerung im Jahr 2011 Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Männer Frauen Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 18

19 c) Bildungsstand im Bundesländervergleich MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 19

20 Bildungsstand der Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren im Bundesländervergleich (2011) ,4% Max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss 11,1% 13,5% 13,1% 12,5% 15,1% 14,1% 14,2% 12,8% 23,1% ,4% 69, 72,7% 70,1% 67,1% 67,1% 69,6% 65,9% 62,9% 53,8% ,2% 19,9% 13,9% 16,8% 20,4% 17,8% 16,3% 19,9% 24,3% 23,2% Österreich B K NÖ OÖ S St T V W Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister Der Anteil an Personen mit maximal Pflichtschulabschluss liegt in Wien (23,2%) über dem österreichischen Durchschnitt (19,2%). Vorarlberg weist im Bundesländervergleich den höchsten Anteil an Personen mit maximal Pflichtschulniveau auf (24,3%), in Kärnten ist der Anteil am niedrigsten (13,9%). Im Bundesländervergleich hat Wien den höchsten Anteil an hochqualifizierten Personen: 23,1% der 25- bis 64-Jährigen haben einen Tertiärabschluss (Ö: 15,4%). MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 20

21 23,6% 14,8% 11,3% 28,7% 18,2% 9,4% 22,2% 11,4% 26, 14,8% 21,3% 14,3% 20,9% 11,7% 24,3% 15,5% 28,5% 20,1% 25, 21,2% 60,1% 70,7% 78,6% 66,8% 78,7% 59,2% 63,7% 76,6% 60,8% 73,4% 62,8% 71,5% 64, 75,1% 61,2% 70,7% 59, 66,8% 50,9% 56,8% 16,3% 14,5% 12,1% 10,1% 15, 11,9% 14,2% 12, 13,2% 11,8% 15,9% 14,2% 15,1% 13,2% 14,6% 13,8% 12,5% 13, 24,1% 22, Bildungsstand der Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren im Bundesländervergleich und nach Geschlecht (2011) 10 Max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss F M F M F M F M F M F M F M F M F M F M Österreich B K NÖ OÖ S St T V W Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister Während der Anteil an Personen mit max. Pflichtschulabschluss bei den Männern in Wien der höchste im Bundesländervergleich ist, weisen bei den Frauen drei Bundesländer (B, V, OÖ) einen höheren Anteil an Niedrigqualifizierten auf. In allen Bundesländern liegt der Anteil an Personen mit maximal Pflichtschulabschluss bei den Frauen deutlich höher als bei den Männern. In Wien ist dieser Abstand im Bundesländervergleich mit Abstand am niedrigsten (W: 3,8 Prozentpunkte Differenz; Ö: 8,8 Prozentpunkte). MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 21

22 in Prozentpunkten Geschlechter-Differenz beim Anteil der Personen mit maximal Pflichtschulabschluss zwischen 25 und 64 Jahren in Prozentpunkten (2011) , ,0 8,3 8,8 8,8 8,9 9,2 10,7 11, ,8 2 0 W S V T Ö K St NÖ OÖ B Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister, gerundete Werte Die Geschlechterdifferenz beim Anteil der Personen mit maximal Pflichtschulabschluss wird in dieser Graphik verdeutlicht. Die mit Abstand größten Geschlechter-Unterschiede beim Anteil der Personen mit Pflichtschulabschluss weist das Burgenland auf (Männer: 11,3%; Frauen 28,7%), die geringsten Differenzen gibt es in Wien (Männer: 21,2%, Frauen: 25,). MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 22

23 d) Bildungsstand auf Bezirksebene MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 23

24 32,1% 31,7% 31,2% 29, 28,9% 28,1% 25,9% 25,5% 24,9% 23,2% 23,2% 20,6% 20,3% 18,6% 17,6% 15,2% 15,1% 15, 14,8% 13,9% 13,3% 11,8% 11,3% 11,3% 46,7% 44, 55,9% 51, 49,5% 50,8% 48,7% 47,4% 48,9% 53,3% 61,3% 62,8% 53,8% 55,2% 48,5% 49,7% 44,5% 44,5% 44,5% 49,8% 43,9% 42,7% 65,4% 61,9% 12, 17,2% 19,3% 20,2% 17,8% 25,4% 27,2% 26,2% 10,6% 14, 23,1% 24,3% 31,2% 38,1% 41, 35,3% 40,7% 41,6% 42,2% 38,4% 44,8% 46, 16, 20,6% Bildungsstand der Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren auf Bezirksebene (2011) Max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Wien Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister Die höchsten Anteile an Personen mit max. Pflichtschulabschluss weisen der 10., der 20. und der 15. Bezirk auf. Fast ein Drittel dieser Personen hat keine höhere Ausbildung abgeschlossen. Den geringsten Anteil an Personen mit max. Pflichtschulabschluss haben der 1. und der 8. Bezirk. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 24

25 2. Erwerbsstatus der Wiener Bevölkerung nach Bildungsstand MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 25

26 Erwerbsstatus der Wiener Bevölkerung (25 64 Jahre) erwerbstätig arbeitslos Nicht-Erwerbspersonen ,9% 1, 25,9% 23,6% 21,4% 24,9% 2,9% 6,8% 8, 6,8% ,1% 71,2% 69,5% 70,6% 68,3% Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Innerhalb der letzten Jahrzehnte waren ca. 7 der Wienerinnen und Wiener erwerbstätig. Im Jahr 2011 lag der Anteil bei 68,3%. Zwischen den Kategorien arbeitslos und Nicht-Erwerbspersonen kam es in den letzten Jahrzehnten zu Verschiebungen, die tendenziell zu einem höheren Anteil an arbeitslosen Personen führte. Von 2001 auf 2011 verringerte sich der Anteil an erwerbstätigen und arbeitslosen Personen, und es kam zu einem Anstieg des Anteils der Nicht- Erwerbspersonen. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 26

27 Erwerbsstatus der Wiener Bevölkerung nach Geschlecht (25 64 Jahre) erwerbstätig arbeitslos Nicht-Erwerbspersonen ,9% 1, 53,1% 32,3% 27,9% 29,1% 38,4% 6,5% 6, 6,1% 2,2% 59,3% 61,6% 65,5% 64,9% 12,6% 11,6% 14,6% 14,5% 1,1% 3,7% 7,6% 9,6% 86,4% 84,8% 77,8% 75,9% 20,6% 7,7% 71,8% Frauen Männer Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Seit dem Jahr 1971 ging die Erwerbsbeteiligung der Männer zurück, während jene der Frauen deutlich anstieg. Der genau entgegengesetzte Trend war bei den Nicht-Erwerbspersonen zu erkennen: Bei den Männern stieg der Anteil der Nicht-Erwerbspersonen an, bei den Frauen reduzierte er sich. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 27

28 Erwerbsstatus der Wiener Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren (2011) 10 erwerbstätig arbeitslos Nicht-Erwerbspersonen ,9% 33,6% 24,8% 16,3% 3,4% 7 6,8% 5,9% 6 12,3% ,3% 54,1% 69,2% 80,3% 1 Insgesamt max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister Im Jahr 2011 waren von allen Wienerinnen und Wienern zwischen 25 und 64 Jahren ca. 68% erwerbstätig, 7% arbeitslos und ca. 25% gehörten zur Gruppe der Nicht-Erwerbspersonen. Deutlich zeigt sich, dass sich mit steigender Bildung die Erwerbschancen erhöhen. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 28

29 Erwerbsstatus nach Ausbildungsform der Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren (2011) erwerbstätig arbeitslos Nicht-Erwerbspersonen ,9% 6,8% 33,6% 27,3% 24,5% 24,4% 7,2% 4,5% 5,7% 18,4% 16,3% 4,5% 3,4% 6 12,3% ,3% 54,1% 65,5% 71, 69,9% 77,1% 80,3% 1 Insgesamt max. Pflichtschule Lehre BMS AHS BHS Tertiärabschluss Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister In dieser Abbildung wird die Kategorie Sekundarabschluss in die Unterkategorien Lehre/BMS/AHS/BHS aufgeschlüsselt. Personen mit einem Abschluss einer berufsbildenden höheren Schule (BHS) weisen ähnliche Erwerbsanteile auf wie Personen mit einem Universitätsabschluss. Personen mit einem Lehrabschluss haben einen geringeren Erwerbsanteil als Personen mit einem Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule (BMS) bzw. einer allgemeinbildenden höheren Schule (AHS). MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 29

30 Erwerbsstatus der Wiener Bevölkerung zwischen Jahren erwerbstätig arbeitslos Nicht-Erwerbspersonen ,8% 1,3% 32,9% 30, 27,3% 4,1% 9,8% 12,2% 33,6% 12,3% 24,8% 23,5% 22,5% 21,6% 0,9% 2,4% 5,9% 7,3% 24,8% 5,9% 12,1% 12,7% 12,8% 10,5% 0,4% 1,3% 3,6% 3,7% 16,3% 3,4% ,3% 74,1% 71,5% 71,2% 69,2% 87,5% 86, 83,6% 85,8% 80,3% 3 56,9% 63,1% 60,2% 60,6% 54,1% Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Die Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung steigt mit dem Bildungsniveau. Innerhalb der letzten Jahrzehnte erhöhte sich in allen Bildungskategorien der Anteil der arbeitslosen Personen, am stärksten war die Gruppe der Personen mit maximal Pflichtschulabschluss betroffen. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 30

31 Wienerinnen und Wiener mit maximal Pflichtschulabschluss nach Erwerbsstatus und Geschlecht (25 64 Jahre) erwerbstätig arbeitslos Nicht-Erwerbspersonen ,2% 1,1% 42,2% 38,2% 35,9% 2,7% 7,7% 9,6% 40,2% 10,8% 17,3% 14,1% 2,1% 6,9% 17,2% 15,6% 13,1% 15,6% 25,6% 14,2% ,8% 55, 54, 54,6% 49, 80,6% 79,1% 69,7% 68,7% 60,3% Frauen Männer Quelle: Statistik Austria; 1971, 1981, 1991, 2001: Volkszählungen bzw. 2011: Registerzählung; Berechnung: MA 23 Bei den Personen mit max. Pflichtschulabschluss zeigte sich in den letzten Jahrzehnten insbesondere bei den Männern ein starker Rückgang der Erwerbsbeteiligung. Bei den Frauen liegt diese im Jahr 2011 bei 49, und somit wieder unter den Werten der vergangenen Jahrzehnte. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 31

32 Nicht-Erwerbspersonen in Wien 2011 (25 64 Jahre) Personen mit Pensionsbezug ausschließlich in Ausbildung sonstige Nicht-Erwerbspersonen 4 35% 3 25% 20,2% 12,7% 10,6% 15% 1 1,7% 0,3% 1,9% 10,3% 5% 10,5% 13,1% 12,4% 2,5% Insgesamt max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister 3,4% In dieser Abbildung wird die Kategorie Nicht-Erwerbspersonen in die drei Unterkategorien Personen mit Pensionsbezug, ausschließlich in Ausbildung und - als Restgröße - sonstige Nicht-Erwerbspersonen unterteilt. Je höher das Ausbildungsniveau, desto weniger Personen zwischen 25 und 64 gehören zur Gruppe der PensionistInnen bzw. zur Gruppe der sonstigen Nicht-Erwerbspersonen. Mit höherem Ausbildungsniveau steigt hingegen der Anteil an Personen, die sich ausschließlich in Ausbildung befinden. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 32

33 Nicht-Erwerbspersonen in Wien nach Geschlecht 2011 (25 64 Jahre) 45% Personen mit Pensionsbezug ausschließlich in Ausbildung sonstige Nicht-Erwerbspersonen 4 35% 3 25% 15% 1 5% 24,1% 15,3% 12,9% 15,4% 0,3% 8,4% 10, 2, 1,7% 1,8% 11,3% 1,6% 0,3% 9,2% 15,8% 12,1% 14, 8,9% 9,9% 10,9% 2,6% 2,5% 4,1% 2,7% Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Insgesamt max. Pflichtschule Sekundarabschluss Tertiärabschluss Quelle: Statistik Austria, Bildungsstandregister Die Geschlechterunterschiede bei den Nicht-Erwerbspersonen sinken mit steigendem Bildungsniveau. Zu berücksichtigen ist, dass das gesetzliche Eintrittsalter in die Pension bei Frauen und Männern unterschiedlich ist, wodurch sich die höheren Anteile an Personen mit Pensionsbezug bei den Frauen erklären. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 33

34 MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik Zusammenfassung

35 Zusammenfassung (1) 1) Bildungsstand der Bevölkerung (25 bis 64 Jahre): Langfristiger Trend (seit 1971): Kontinuierlicher Anstieg des Bildungsniveaus der Wiener Bevölkerung; Rückgang des Anteils an Personen mit max. Pflichtschulabschluss. Deutlich stärkerer Rückgang bei den Frauen als bei den Männern. Österreichweit verringerte sich der Anteil deutlich stärker als in Wien. Kurzfristiger Trend ( ): Leichter Anstieg des Anteils an Personen mit max. Pflichtschulabschluss in Wien. Stärkerer Anstieg bei den Männern als bei den Frauen. Bildungsstand nach Alter (2011): Ältere Personen weisen einen höheren Anteil an Personen mit max. Pflichtschulabschluss auf. Jedoch sind die jüngeren Jahrgänge aufgrund des Bevölkerungswachstums derzeit stärker besetzt als die älteren Jahrgänge. Das bedeutet, dass derzeit mehr Personen mit max. Pflichtschulabschluss ins Haupterwerbsalter eintreten als aus dem Haupterwerbsalter ausscheiden. Bildungsstand der Bevölkerung im Bundesländervergleich: Wien mit dem zweithöchsten Anteil an Personen mit max. Pflichtschulabschluss. In keinem Bundesland ist die Geschlechter-Differenz so gering wie in Wien. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 35

36 Zusammenfassung (2) 2) Erwerbsstatus der Wiener Bevölkerung nach Bildungsstand: Die Erwerbsbeteiligung steigt mit dem Bildungsniveau. Während die Erwerbsbeteiligung bei den Männern in den letzten Jahrzehnten zurückging, erhöhte sich diese bei den Frauen. In allen Bildungskategorien hat sich die Arbeitslosigkeit innerhalb der letzten Jahrzehnte erhöht, am stärksten waren dabei Personen mit max. Pflichtschulabschluss betroffen. Die Geschlechter-Differenzen sinken in allen Kategorien mit steigender Ausbildung lag die Erwerbsbeteiligung bei Personen mit max. Pflichtschule bei den Männern bei 60,3% und bei den Frauen bei 49,. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 36

37 4. Informationen zu den verwendeten Datenquellen MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 37

38 Informationen zu den verwendeten Datenquellen (1) Die abgestimmte Erwerbsstatistik ist eine auf Administrativdaten basierende Vollerhebung über die ökonomische Aktivität der österreichischen Wohnbevölkerung zum Stichtag des jeweiligen Jahres. Sie ermöglicht die jährliche Zählung von Erwerbstätigen, Arbeitslosen und Nicht-Erwerbspersonen auf regional kleinräumiger Ebene, wie es zuvor nur alle zehn Jahre auf Basis der Ergebnisse der Volkszählungen möglich war. Zur Abbildung der enthaltenen Merkmale werden insgesamt rund 30 administrative und statistische Datenquellen (Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Dienstgeberdaten des Bundes und der Länder, Arbeitsmarktservice, Mikrozensus, Lohn- und Einkommenssteuerdaten u.v.m.) miteinander verknüpft. Sowohl die abgestimmte Erwerbsstatistik als auch die Registerzählung, die erstmals für das Jahr 2011 durchgeführt worden ist, nutzen die Informationen über den Bildungsstand der Österreichischen Wohnbevölkerung aus dem Bildungsstandregister. Dieses enthält Daten zum höchsten Bildungsabschluss aus der Volkszählung sowie Datenmeldungen der Schulen und Hochschulen (Schul- und Hochschulstatistik), der Wirtschaftskammer, der Landwirtschaftskammern, des Bundesministeriums für Gesundheit und des AMS. Da es sich dabei um Registerdaten handelt, sind Auswertungen auf hohem Detailierungsgrad möglich, die mit Befragungsdaten (z.b. Mikrozensus) nicht möglich bzw. aussagekräftig wären. Die Nachteile des Bildungsstandregisters im Vergleich zu anderen Datenquellen (Mikrozensus) liegen einerseits in der deutlich späteren Verfügbarkeit der Daten (+1,75 Jahre), andererseits in der mangelnden Auswertbarkeit des Bildungsstands ausländischer Staatsangehöriger. Details finden sich im Methodenhandbuch der Statistik Austria: MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 38

39 Informationen zu den verwendeten Datenquellen (2) Die Auswertungen im Rahmen dieser Präsentation beziehen sich auf Personen im Alter von 25 bis 64 Jahren. Da diese Analyse im Rahmen des Qualifikationsplans Wien 2020 erstellt wird, erfolgt ein inhaltlicher Fokus auf Personen mit max. Pflichtschulabschluss. Zum Sekundarabschluss zählen Personen mit einem Lehrabschluss, Personen mit Abschlüssen der berufsbildenden mittleren Schulen (BMS), der allgemein bildenden höheren Schulen (AHS) und der berufsbildenden höheren Schulen (BHS). Als Tertiärabschluss werden Personen gezählt, die ein Kolleg, eine hochschulverwandte Lehranstalt oder eine Universität/Fachhochschule abgeschlossen haben. Als erwerbstätig gilt eine Person dann, wenn sie im Referenzzeitraum der Erhebung (1 Woche) zumindest eine Stunde gegen Entgelt oder im Betrieb eines Familienangehörigen als Mithelfende gearbeitet hat oder ihre Beschäftigung nur temporär nicht ausgeübt hat. Eine Person wird als arbeitslos eingestuft, wenn sie keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, dem Arbeitsmarkt im Referenzzeitraum bzw. den beiden folgenden Wochen zur Verfügung steht und spezifische Schritte zur Arbeitssuche unternommen hat. Zur Kategorie der Nicht-Erwerbspersonen zählen Personen, die ausschließlich in Ausbildung sind, Personen mit Pensionsbezug, ausschließlich im Haushalt tätige Personen und sonstige Nicht-Erwerbspersonen. Bei den Zeitreihenvergleichen von 1971 bis 2011 werden zwei Datenquellen verwendet, die auf unterschiedlichen Erhebungskonzepten beruhen - nämlich die Registerzählung 2011 und die Volkszählungen der Jahre 1971, 1981, 1991 und Handelte es sich bei den Volkszählungen noch um Befragungen, die von den RespondentInnen persönlich beantwortet worden sind, wurde die Registerzählung 2011 bereits mit Hilfe einer Vielzahl an administrativen Daten erstellt ohne dabei auf die Auskünfte der Bevölkerung angewiesen zu sein. MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik 39

Sozial- und Wirtschaftsstatistik aktuell AK Wien

Sozial- und Wirtschaftsstatistik aktuell AK Wien Sozial- und Wirtschaftsstatistik aktuell AK Wien Ausbildung und Arbeitsmarkt WUSSTEN SIE, DASS es einen engen Zusammenhang zwischen Ausbildung und Arbeitslosigkeitsrisiko gibt? fast die Hälfte der Arbeit

Mehr

AM-Report. Der Wiener Arbeitsmarkt im Jänner 2017

AM-Report. Der Wiener Arbeitsmarkt im Jänner 2017 AM-Report Der Wiener Arbeitsmarkt im Jänner 2017 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Tabellenverzeichnis... 3 3 Der Arbeitsmarkt allgemein... 5 3.1 Gesamtarbeitslosigkeit... 5 3.2 Beschäftigung...

Mehr

AM-Report. Der Wiener Arbeitsmarkt im Jänner 2018

AM-Report. Der Wiener Arbeitsmarkt im Jänner 2018 AM-Report Der Wiener Arbeitsmarkt im Jänner 2018 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Tabellenverzeichnis... 3 3 Der Arbeitsmarkt allgemein... 5 3.1 Gesamtarbeitslosigkeit... 5 3.2 Beschäftigung...

Mehr

AM-Report. Der Wiener Arbeitsmarkt im März 2018

AM-Report. Der Wiener Arbeitsmarkt im März 2018 AM-Report Der Wiener Arbeitsmarkt im März 2018 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Tabellenverzeichnis... 3 3 Der Arbeitsmarkt allgemein... 5 3.1 Gesamtarbeitslosigkeit... 5 3.2 Beschäftigung...

Mehr

Lehrstellenentwicklung und Lehrabbruch in Wien

Lehrstellenentwicklung und Lehrabbruch in Wien Lehrstellenentwicklung und Lehrabbruch in Wien http://w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/dachmarke/dm_transfer/importueberarbeitet/bilderextern/studium/dummy_tafel_lehre.jpg. Eine Analyse der im Rahmen

Mehr

Pressemitteilung: /18

Pressemitteilung: /18 Pressemitteilung: 11.743-054/18 Arbeitsmarkt : mehr unselbständig Beschäftigte in Voll- und Teilzeit, weniger Arbeitslose Wien, 2018-03-21 Im Jahr waren laut Statistik Austria 4.260.500 Personen in Österreich

Mehr

Die Arbeitsmarktlage im Fremdenverkehr 2001 Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Stellenangebot,...

Die Arbeitsmarktlage im Fremdenverkehr 2001 Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Stellenangebot,... Die Arbeitsmarktlage im Fremdenverkehr 2001 Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Stellenangebot,... Arbeitsmarktbeobachtung und Statistik Arbeitsmarktservice Österreich Mag. Barbara Zajic Wien, Jänner 2002

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Grundsatz: Gleiche Chancen für Gesundheit ermöglichen

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Grundsatz: Gleiche Chancen für Gesundheit ermöglichen Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Grundsatz: Gleiche Chancen für Gesundheit ermöglichen Kapitel 5: Bildungsstatus der Eltern Inhaltsverzeichnis 5 Bildungsstatus der Eltern...40

Mehr

WIENER ARBEITSMARKTBERICHT. Juli 2015

WIENER ARBEITSMARKTBERICHT. Juli 2015 WIENER ARBEITSMARKTBERICHT i 2015 Miriam Paprsek 14. ust 2015 er Arbeitsmarktbericht i 2015 Inhalt 1. Aktuelle Trends... 3 2. Unselbstständige Beschäftigung... 4 2.1 Entwicklung der Beschäftigung im Bundesländervergleich...

Mehr

4. Demografie und ausgewählte Einflussfaktoren für gesundheitliche Chancengerechtigkeit

4. Demografie und ausgewählte Einflussfaktoren für gesundheitliche Chancengerechtigkeit 4. Demografie und ausgewählte Einflussfaktoren für gesundheitliche Chancengerechtigkeit In diesem Kapitel werden zunächst allgemeine demografische Daten der Steiermark abgebildet. Die Auswahl der Indikatoren

Mehr

Migration und Bildung in Wien

Migration und Bildung in Wien Migration und Bildung in Wien Eine Analyse der MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik im Rahmen des Qualifikationsplans Wien 2020 Wien, April 2015 MA 23 Wirtschaft, Arbeit und Statistik Inhalt 1) Demographische

Mehr

Die demographische Entwicklung Vorarlbergs

Die demographische Entwicklung Vorarlbergs Die demographische Entwicklung Vorarlbergs Bevölkerungsentwicklung Vorarlberg nach Altersgruppen 1985-2075 Die Bevölkerungsentwicklung Vorarlbergs wird in den nächsten Jahrzehnten bis 2075 von zwei Trends

Mehr

Arbeitsmarktstrukturen in der Steiermark. Allgemeine Entwicklungen und Trends

Arbeitsmarktstrukturen in der Steiermark. Allgemeine Entwicklungen und Trends Arbeitsmarktstrukturen in der Steiermark Allgemeine Entwicklungen und Trends Ziel des Vortrages Darstellung und Übersicht von Arbeitsmarktstrukturen und den zugrunde legenden Daten Demografische Veränderungen

Mehr

Ausgewählte Erwerbstätigenquoten I

Ausgewählte Erwerbstätigenquoten I Prozent 80 75 70 65 60 55 50 45 40 78,9 78,4 67,9 57,2 57,1 38,4 79,3 76,6 76,6 78,8 77,2 74,1 71,8 72,7 71,8 70,0 64,7 63,6 65,3 65,4 64,3 55,0 57,8 58,8 58,5 50,0 55,2 44,4 46,1 45,4 41,3 36,3 38,2 37,4

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Gesunde Lebensverhältnisse schaffen Gesundheitsbedingungen im Arbeitsleben verbessern Kapitel 10: Jugendarbeitslosigkeit

Mehr

BILDUNGSCHANCEN VON PFLEGEKINDERN

BILDUNGSCHANCEN VON PFLEGEKINDERN BILDUNGSCHANCEN VON PFLEGEKINDERN Bei der Befragung der Pflegeeltern 2009 wurde ein bisher in Wien noch gar nicht erhobenes Themengebiet aufgenommen: Die Frage nach der Ausbildung der Pflegekinder. (Aus-

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt Das Jahr 2009 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit OÖ V S K ST NÖ T 42,6% 32,6% 30,5% 29,3% 26,8% 24,5% 23,2% Anstieg

Mehr

Struktur der Arbeitslosigkeit in Österreich

Struktur der Arbeitslosigkeit in Österreich Struktur der Arbeitslosigkeit in Österreich Unterlage zur Veranstaltung Brennpunkt: Arbeitslosenversicherung Helmut Mahringer April 2014 0 03.04.2014 Aktuelle Entwicklung der Arbeitslosigkeit Arbeitslosigkeit

Mehr

Bildung in Zahlen 2014/15 Struktur des österreichischen Bildungswesens

Bildung in Zahlen 2014/15 Struktur des österreichischen Bildungswesens Dr. Konrad Pesendorfer Generaldirektor Mag. Regina Radinger Direktion Bevölkerung Wien, 18.04.2016 Bildung in Zahlen 2014/15 Struktur des österreichischen Bildungswesens www.statistik.at Wir bewegen Informationen

Mehr

Ergebnisse aus der Abgestimmten Erwerbsstatistik, Stichtag selbständiges (Er)Arbeiten

Ergebnisse aus der Abgestimmten Erwerbsstatistik, Stichtag selbständiges (Er)Arbeiten Erich Laburda Mag. Katrin Kronbichler Bereich Registerzählung Linz 12. April 2012 Ergebnisse aus der Abgestimmten Erwerbsstatistik, Stichtag 31.10.2009 selbständiges (Er)Arbeiten www.statistik.at Wir bewegen

Mehr

Bauwirtschaft gewinnt an Schwung

Bauwirtschaft gewinnt an Schwung Im vorliegenden Spezialthema finden Sie eine detaillierte Darstellung Jänner 2017 eines aktuellen Arbeitsmarktthemas inklusive Grafiken und Tabellen. Monatlich aktuelle Kennzahlen in tabellarischer Form

Mehr

Mehr Bildung. Mehr Chancen. Mehr Zukunft.

Mehr Bildung. Mehr Chancen. Mehr Zukunft. Mehr Bildung. Mehr Chancen. Mehr Zukunft. Bildung und Ausbildung sind der Schlüssel für eine gesicherte Zukunft junger Menschen. Die österreichische Bundesregierung setzt mit der Initiative AusBildung

Mehr

Auskünfte. Für schriftliche oder telefonische Anfragen steht Ihnen in der STATISTIK AUSTRIA der Allgemeine Auskunftsdienst unter der Adresse

Auskünfte. Für schriftliche oder telefonische Anfragen steht Ihnen in der STATISTIK AUSTRIA der Allgemeine Auskunftsdienst unter der Adresse Auskünfte Für schriftliche oder telefonische Anfragen steht Ihnen in der STATISTIK AUSTRIA der Allgemeine Auskunftsdienst unter der Adresse Guglgasse 13 1110 Wien Tel.: +43 (1) 711 28-7070 e-mail: info@statistik.gv.at

Mehr

Arbeitsmarktsituation von Migrantinnen und Migranten 2014

Arbeitsmarktsituation von Migrantinnen und Migranten 2014 Dr. Konrad Pesendorfer Wien 30. November 2015 Arbeitsmarktsituation von Migrantinnen und Migranten 2014 Ergebnisse des Ad-hoc-Moduls der Arbeitskräfteerhebung 2014 www.statistik.at Wir bewegen Informationen

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Wanderungssalden 212 von Oberösterreich gegenüber den anderen Bundesländern Oberösterreich verzeichnete 212 große Wanderungsverluste, einzig gegen Niederösterreich konnte ein Wanderungsgewinn

Mehr

Geschlechtersensible Regionalrecherche Burgenland im Rahmen des Workshop GEM/WIBAG

Geschlechtersensible Regionalrecherche Burgenland im Rahmen des Workshop GEM/WIBAG Geschlechtersensible Regionalrecherche Burgenland im Rahmen des Workshop GEM/WIBAG Peripherie Institut für praxisorientierte Genderforschung Juli 2006 1 Inhalt WIRTSCHAFT Strukturwandel Branchenwachstum

Mehr

PRESSEMITTEILUNG: /12

PRESSEMITTEILUNG: /12 PRESSEMITTEILUNG: 10.195-048/12 Internationaler Frauentag 8. März: Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt, Einkommensunterschiede zu Männern nahezu unverändert Wien, 2012-03-02 Die Erwerbstätigenquote der

Mehr

Arbeitsmarktsituation von Migrantinnen und Migranten in Österreich

Arbeitsmarktsituation von Migrantinnen und Migranten in Österreich Beatrix Wiedenhofer-Galik Fachausschuss Erwerbstätigkeit/Arbeitsmarkt Wiesbaden, 31.5-1.6.2016 Arbeitsmarktsituation von Migrantinnen und Migranten in Österreich www.statistik.at Wir bewegen Informationen

Mehr

Bevölkerung nach Erwerbsstatus

Bevölkerung nach Erwerbsstatus 80.219.695 Personen 50,2 2,7 47,1 68,5 29,4 2,1 83,0 5,0 4,7 6,3 1,0 MÄNNER 39.153.540 Männer 54,8 3,0 42,2 55,6 41,8 2,6 80,2 5,3 6,6 7,3 0,7 FRAUEN 41.066.140 Frauen 45,8 2,4 51,8 83,3 15,3 1,4 86,2

Mehr

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im September 2017

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im September 2017 Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im UNSELBSTSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE insgesamt: 163.000 (geschätzte Daten) Männer: 87.500 Frauen: 75.500 VORGEMERKTE ARBEITSLOSE: insgesamt: 9.463 Männer: 4.943 Frauen: 4.520 Verringerung

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Geburtenentwicklung in Oberösterreich 2004 bis 2014 1 1 Höchste Geburtenzahl in Oberösterreich seit 16 Jahren Mit 14.441 Lebendgeborenen hat Oberösterreich im Jahr 2014 erstmals wieder die

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0343-VI/A/6/2016 Zur Veröffentlichung bestimmt 24/15 Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat November 2016 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende November 2016 bleibt

Mehr

Qualifizierte Berufsausbildung erforderlich. Warum ohne Bildungsabschluss auf dem Arbeitsmarkt nichts mehr geht

Qualifizierte Berufsausbildung erforderlich. Warum ohne Bildungsabschluss auf dem Arbeitsmarkt nichts mehr geht Qualifizierte Berufsausbildung erforderlich. Warum ohne Bildungsabschluss auf dem Arbeitsmarkt nichts mehr geht Zagreb, EVBB Konferenz Mag. a Petra Draxl 16. Oktober 2014 Worüber ich sprechen möchte. Einige

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt März 2010 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit V OÖ K NÖ W 4,3 2,0 1,7 0,9 0,6 Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt:

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt November 2009 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit OÖ V NÖ K Ö 19,8% 15,1% 14,3% 25,5% 31,1% Anstieg der Arbeitslosigkeit

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0380-VI/A/6/2016 ZUR VERÖFFENTLICHUNG BESTIMMT 27/20 Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Dezember 2016 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende Dezember 2016 bleibt

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt November 2006 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt: - 11,1% Frauen: - 4,9%

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0211-VI/A/6/2017 zur Veröffentlichung bestimmt 48/33 Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Juli 2017 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende Juli 2017 bleibt das relativ

Mehr

Integrationschancen durch die Lehre

Integrationschancen durch die Lehre Benachteiligte Jugendliche am Lehrstellenmarkt Mario Steiner Institut für Höhere Studien Themenstellungen 1) Rahmenbedingungen: Bedeutung der Lehre 2) Zustrom zum dualen System 3) Selektion im Laufe der

Mehr

Kinderzahl und Kinderlosigkeit

Kinderzahl und Kinderlosigkeit Frauen der Geburtsjahrgänge 1933 bis 1978* nach Anzahl der Kinder, Stand: 2008 Westdeutschland** Alter der Frauen im Jahr 2008 Ostdeutschland** 3 Kinder 2 Kinder 1 Kind 0 Kinder 0 Kinder 1 Kind 2 Kinder

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Pressekonferenz Leben in Deutschland: Datenreport 2013 am 26. November 2013 in Berlin -Statement von Roderich Egeler- Es gilt das gesprochene Wort Das deutsche Jobwunder Beim Blick auf den deutschen Arbeitsmarkt

Mehr

10/6. Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASGK /0058-VI/A/6/2018. Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Februar 2018

10/6. Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASGK /0058-VI/A/6/2018. Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Februar 2018 GZ: BMASGK-434.001/0058-VI/A/6/2018 zur Veröffentlichung bestimmt 10/6 Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Februar 2018 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Trotz des anhaltenden Wirtschaftswachstums

Mehr

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Jänner 2018

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Jänner 2018 Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im UNSELBSTSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE insgesamt: 166.500 (geschätzte Daten) Männer: 89.000 Frauen: 77.500 VORGEMERKTE ARBEITSLOSE: insgesamt: 10.212 Männer: 5.966 Frauen: 4.246

Mehr

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im September 2017

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im September 2017 Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im UNSELBSTSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE insgesamt: 163.000 (geschätzte Daten) Männer: 87.500 Frauen: 75.500 VORGEMERKTE ARBEITSLOSE: insgesamt: 9.463 Männer: 4.943 Frauen: 4.520 Verringerung

Mehr

Neue Ergebnisse des Mikrozensus in Schleswig-Holstein 2005 Frauenanteil an der Erwerbstätigkeit Schleswig-Holsteins gestiegen

Neue Ergebnisse des Mikrozensus in Schleswig-Holstein 2005 Frauenanteil an der Erwerbstätigkeit Schleswig-Holsteins gestiegen Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 15.11.6 Neue Ergebnisse des Mikrozensus in Schleswig-Holstein 5 anteil an der Schleswig-Holsteins gestiegen Das Statistikamt

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben schaffen Gesundes und selbstbestimmtes Leben mit Familie, Partnerschaft und Sexualität

Mehr

ohne berufsqualifizierenden Bildungsabschluss ohne Schulabschluss 3,8 Bevölkerung 9,2 7,4 10,9 1,6 1,8 1,4 insgesamt Männer Frauen

ohne berufsqualifizierenden Bildungsabschluss ohne Schulabschluss 3,8 Bevölkerung 9,2 7,4 10,9 1,6 1,8 1,4 insgesamt Männer Frauen Anteil der 25- bis unter 65-jährigen Bevölkerung* ohne Schulabschluss bzw. ohne berufsqualifizierenden Bildungsabschluss an der gleichaltrigen Bevölkerung in Prozent, 2011 ohne berufsqualifizierenden Bildungsabschluss

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0293-VI/A/6/2016 Zur Veröffentlichung bestimmt Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Oktober 2016 20/6 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Trotz der weiter anhaltenden Zunahme

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0236-VI/A/6/2016 Zur Veröffentlichung bestimmt Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat August 2016 Vortrag an den Ministerrat 11/24 Aktuelle Arbeitsmarktlage Trotz der weiter anhaltenden Zunahme

Mehr

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Februar 2017

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Februar 2017 Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im UNSELBSTSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE insgesamt: 163.500 (geschätzte Daten) Männer: 87.500 Frauen: 76.000 VORGEMERKTE ARBEITSLOSE: insgesamt: 10.152 Männer: 5.899 Frauen: 4.253

Mehr

1) VJ-Veränderung (in %-Pkt.)

1) VJ-Veränderung (in %-Pkt.) Die Arbeitsmarktlage 2012 wird im Hauptteil des vorliegenden Rückblickes mittels Zahlen über die Beschäftigung einerseits und die Arbeitslosigkeit andererseits dargestellt. Zunächst sollen jedoch die Eckpunkte

Mehr

Wohnbevölkerung und der Erwerbstätigen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verändern?

Wohnbevölkerung und der Erwerbstätigen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verändern? Wie wird sich die Altersstruktur der Wohnbevölkerung und der Erwerbstätigen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verändern? Vortrag am 3 D.I. Martin Mayer, Landesstatistik Steiermark te 1 3. Sei Überblick:

Mehr

Der Arbeitsmarkt in Österreich im Jahr Jänner 2008

Der Arbeitsmarkt in Österreich im Jahr Jänner 2008 Der Arbeitsmarkt in Österreich im Jahr 2007 8. Jänner 2008 Eckdaten des österreichischen Arbeitsmarktes im Jahr 2007 Jahresdurchschnittsbestände 2007 ARBEITSMARKTDATEN - Jahr 2007 Veränderung geg. Vorjahr

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Jänner 2017 Vortrag an den Ministerrat GZ: BMASK-434.001/0025-VI/A/6/2017 Zur Veröffentlichung bestimmt 31/12 Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende Jänner 2017 bleibt das

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0146-VI/A/6/2017 Zur Veröffentlichung bestimmt 45/20 Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Mai 2017 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende Mai 2017 bleibt das relativ

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0059-VI/A/6/2017 ZUR VERÖFFENTLICHUNG BESTIMMT 34/6 Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Februar 2017 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende Februar 2017 bleibt

Mehr

Leben in Bayern. IV. Arbeitsmarkt: Gute Bedingungen in Bayern. Grafiken. Anteil der ALG II-Empfänger in Bayern am geringsten

Leben in Bayern. IV. Arbeitsmarkt: Gute Bedingungen in Bayern. Grafiken. Anteil der ALG II-Empfänger in Bayern am geringsten Leben in - sozial, familienfreundlich, familienfreundlich, sozial, leistungsstark - - IV. Arbeitsmarkt: Gute Bedingungen in Grafiken Anteil der ALG II-Empfänger in am geringsten Deutliche Zunahme der Erwerbstätigkeit

Mehr

Demographie und Arbeitsmarktentwicklung. Fachexperte der Sektion VI Mag. Manfred Zauner

Demographie und Arbeitsmarktentwicklung. Fachexperte der Sektion VI Mag. Manfred Zauner Demographie und Arbeitsmarktentwicklung Fachexperte der Sektion VI Mag. Manfred Zauner Arbeitsmarktdaten - Begriffsbestimmungen Teil 1 Beschäftigte Nationale Definition: Unselbständig Beschäftigte: Unselbständige

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 09/2009

FORSCHUNGSTELEGRAMM 09/2009 FORSCHUNGSTELEGRAMM 09/2009 Peter Zellmann / Julia Baumann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Die wichtigsten Freizeitaktivitäten im Bundesländervergleich Der Bundesländervergleich

Mehr

Situation von Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt

Situation von Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt Situation von Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt Ausbildung Klicken Sie, von um Frauen das Titelformat 1971 und 2006 zu Universitäten u.a. 1 9 2006 1971 AHS+BHS 5 14 BMS 9 17 Lehre 13 26 Pflichtschule

Mehr

Fachkräftebedarf und Qualifizierungsstrategien der Wirtschaft in Niederösterreich

Fachkräftebedarf und Qualifizierungsstrategien der Wirtschaft in Niederösterreich Fachkräftebedarf und Qualifizierungsstrategien der Wirtschaft in Niederösterreich Ergebnisse der Unternehmensbefragung 27. Juni 2011 Dr. Arthur Schneeberger, ibw Inhalt 1. Information zur Erhebung 2. Fachkräftemangel

Mehr

Die Entwicklung Vorarlbergs vom Gastarbeiter- zum Einwanderungsland

Die Entwicklung Vorarlbergs vom Gastarbeiter- zum Einwanderungsland Die Entwicklung Vorarlbergs vom Gastarbeiter- zum Einwanderungsland Die Entwicklung der ausländischen Bevölkerung Vorarlbergs im österreichischen Vergleich Vorarlberg verfügt als Einwanderungsland über

Mehr

Lehrstellenentwicklung und Lehrabbruch in Wien 2012

Lehrstellenentwicklung und Lehrabbruch in Wien 2012 Lehrstellenentwicklung und Lehrabbruch in Wien 2012 http://w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/dachmarke/dm_transfer/importueberarbeitet/bilderextern/studium/dummy_tafel_lehre.jpg. Eine Analyse der im

Mehr

Bildungs- und Einkommenskorrelationen von Geschwistern in Österreich

Bildungs- und Einkommenskorrelationen von Geschwistern in Österreich Bildungs- und Einkommenskorrelationen von Geschwistern in Österreich René Böheim und Christina Judmayr Johannes Kepler Universität Linz 16. Juni 2015 Überblick Wir berechnen erstmals für Österreich Bildungs-

Mehr

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Mai 2017

Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Mai 2017 Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Mai 2017 UNSELBSTSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE insgesamt: 159.000 (geschätzte Daten) Männer: 85.500 Frauen: 73.500 VORGEMERKTE ARBEITSLOSE: insgesamt: 9.743 Männer: 5.121 Frauen:

Mehr

Soziodemographie des Burgenlandes. Otto Bodi

Soziodemographie des Burgenlandes. Otto Bodi Soziodemographie des Burgenlandes Otto Bodi Eckdaten Burgenland Gesamtfläche: 3.962 km²(österreich 83.879 km²) Bevölkerungsdichte: 70 Einwohner pro km² (Österreich 100 Einwohnern pro km²) Nordburgenland:

Mehr

OECD-Veröffentlichung Bildung auf einen Blick. Wesentliche Ergebnisse der Ausgabe 2011

OECD-Veröffentlichung Bildung auf einen Blick. Wesentliche Ergebnisse der Ausgabe 2011 OECD-Veröffentlichung Bildung auf einen Blick Wesentliche Ergebnisse der Ausgabe 2011 Mit ihrer jährlich erscheinenden Publikation Education at a Glance/Bildung auf einen Blick bietet die OECD einen indikatorenbasierten

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0002-VI/A/6/2018 zur Veröffentlichung bestimmt Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat Dezember 2017 3/12 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende Dezember 2017 bleibt

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 146/2014 Erfurt, 4. Juni 2014 Drei von vier Thüringer Frauen sind erwerbstätig aber weniger als ein Drittel der Führungspositionen werden von Frauen besetzt

Mehr

Vierteljährlicher Bericht über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt

Vierteljährlicher Bericht über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt Zusammenarbeit Vierteljährlicher Bericht über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt Oktober, November, Dezember 2010,, Quelle: http://www.ams.at/ Oktober Forum für arbeitsmarktpolitische Zusammenarbeit

Mehr

Stadtforschung aktuell

Stadtforschung aktuell Stadtforschung aktuell 05 2013 Stadtentwicklung - Stadtforschung - Statistik - Wahlen 15.02.2013 Arbeitsmarkt Braunschweig im bundesweiten Städtevergleich Dezember 2012 Entwicklung der Arbeitslosenquote

Mehr

Erwerbsbeteiligung und Arbeitslosigkeit im höheren Erwerbsalter ein statistischer Überblick

Erwerbsbeteiligung und Arbeitslosigkeit im höheren Erwerbsalter ein statistischer Überblick Erwerbsbeteiligung und Arbeitslosigkeit im höheren Erwerbsalter ein statistischer Überblick Menschen im höheren Erwerbsalter sind europaweit ein bislang unzureichend genutztes Arbeitskräftepotenzial. Ihre

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl am 7. Jänner 2014 zum Thema "Haushalte und Familien im Wandel Ergebnisse

Mehr

Haushalte und Erwerbstätigkeit im Wandel

Haushalte und Erwerbstätigkeit im Wandel Haushalte und Erwerbstätigkeit im Wandel 5 Jahre Daten aus dem Mikrozensus Von Hans-Peter Fein Die Lebens- und Erwerbsverhältnisse der Bevölkerung in Rheinland- Pfalz befinden sich seit der Gründung des

Mehr

Beschäftigungsentwicklung. Arbeitslosigkeit. Arbeitsmarktzahlen im Detail

Beschäftigungsentwicklung. Arbeitslosigkeit. Arbeitsmarktzahlen im Detail Arbeitsmarktservice Salzburg Landesgeschäftsstelle Arbeitsmarktzahlen im Detail Beschäftigungsentwicklung Die unselbständige Beschäftigung ist im ersten Quartal des Jahres 2013 im Bundesland Salzburg um

Mehr

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise 2009 auf den Tiroler Arbeitsmarkt

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise 2009 auf den Tiroler Arbeitsmarkt Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise 2009 auf den Tiroler Arbeitsmarkt Amt der Tiroler Landesregierung Raumordnung-Statistik Innsbruck, März 2010 Landesstatistik Tirol Herausgeber: Amt der Tiroler Landesregierung

Mehr

Statistik Jena Winzerla (Statistikbezirk 90)

Statistik Jena Winzerla (Statistikbezirk 90) Statistik Jena Winzerla (Statistikbezirk 90) Bevölkerung Der statistische Bezirk Winzerla hatte am 31.12.2008 11643 Einwohner. Im Jahr 2000 waren es noch 12941 Einwohner. Dies ergibt einen Bevölkerungsrückgang

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Haushalte und Familien im Wandel. Ergebnisse der Registerzählung 2011

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Haushalte und Familien im Wandel. Ergebnisse der Registerzählung 2011 Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Haushalte und Familien im Wandel Ergebnisse der Registerzählung 2011 50/2013 1. Privathaushalte in Oberösterreich 590.000

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Census Österreich. Ergebnisse zur Bevölkerung. aus der Registerzählung

Census Österreich. Ergebnisse zur Bevölkerung. aus der Registerzählung Census 2011 Österreich Ergebnisse zur Bevölkerung aus der Registerzählung Inhaltsverzeichnis Einleitung 13 Die neue Methode der Registerzählung 14 Datenschutz und Qualitätssicherung 16 1 Festlegung der

Mehr

1) VJ-Veränderung (in %-Pkt.)

1) VJ-Veränderung (in %-Pkt.) Die Arbeitsmarktlage 2011 wird im Hauptteil des vorliegenden Rückblickes mittels Zahlen über die Beschäftigung einerseits und die Arbeitslosigkeit andererseits dargestellt. Zunächst sollen jedoch die Eckpunkte

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.394 83 736.856 66 im Jahr 1900 1.439 86 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.385 55 736.856 66 im Jahr 1900 1.604 64 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 4.718 46 736.856 66 im Jahr 1900 7.659 74 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 11.704 31 736.856 66 im Jahr 1900 17.308 45 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.046 15 736.856 66 im Jahr 1900 2.333 34 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.662 72 736.856 66 im Jahr 1900 1.886 82 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.727 39 736.856 66 im Jahr 1900 2.219 51 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 3.961 64 736.856 66 im Jahr 1900 4.523 73 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.868 76 736.856 66 im Jahr 1900 1.987 81 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 611 39 736.856 66 im Jahr 1900 545 35 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 2.794 32 736.856 66 im Jahr 1900 3.562 40 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 63.828 64 736.856 66 im Jahr 1900 67.834 68 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.210 70 736.856 66 im Jahr 1900 1.239 72 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 6.827 51 736.856 66 im Jahr 1900 9.655 72 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 3.124 64 736.856 66 im Jahr 1900 3.322 69 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 6.128 87 736.856 66 im Jahr 1900 6.484 92 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.539 88 736.856 66 im Jahr 1900 1.585 91 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 1.325 93 736.856 66 im Jahr 1900 1.253 88 810.854

Mehr

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen

Bevölkerungsstatistik Gemeindeinformationen Index Jahr 1951 = 100% und 1. Bevölkerungsentwicklung Einwohnerzahlen seit 1869 Personen Index 1951 = 100% Personen Index 1951 = 100% im Jahr 1869 916 95 736.856 66 im Jahr 1900 938 97 810.854

Mehr