FINANZMARKT- NEWSLETTER 14/2015

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1 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat Jahr DAX ,33 MDAX ,68 EONIA - 0,05 % Umlaufrendite 0,17 % Dow Jones ,66 S&P ,02 EUR/ USD 1,0889 Gold in EUR 1.100,77 Öl in EUR 44,88 Stand :05 Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe ++Aktuelles Einigung zum iranischen Atomprogramm erzielt griechische Reformvorschläge in Form und Inhalt unzureichend Die wesentlichen Themen des DVAM-Finanzmarkt-Newsletters Unter den Eindrücken der unfasslichen Katastrophe des Absturz des Germanwings-Passagierflugzeugs mit 150 Toten werfen wir im Allgemeinen Teil die Frage auf, inwieweit es nicht sinnvoll wäre, Aktien und Anleihen der betroffenen Unternehmen für einen Zeitraum von mehreren Tagen vom Wertpapierhandel auszusetzen. Damit würde die Frage der wirtschaftlichen Folgen, die in dieser Situation unangemessen ist, ebenso völlig in den Hintergrund treten müssen wie die Möglichkeit durch entsprechende Wertpapiertransaktionen aus dieser Tragödie Gewinn zu schöpfen. Alle anderen Nachrichten sind zu Recht weitgehend in den Hintergrund getreten. Dabei spitzt sich die Situation im Nahen Osten immer weiter zu, nachdem Saudi-Arabien Luftangriffe gegen Stellungen im Jemen fliegt. Dies hat den Ölpreis zwischenzeitlich deutlich ansteigen lassen. Wie wir im Bereich Rohstoffe darstellen, war der Rückgang im späten US-Handel am Freitag umso deutlicher. Die dortigen Aktienmärkte enttäuschen aber weiterhin. Nach einem Wochenrückgang um 2,3 % notiert der US-Leitindex nun auch wieder auf Jahressicht im negativen Bereich. Wenn es etwas stärker aufwärts geht, dauert es maximal zwei Handelstage bis die Gewinne wieder mehr als aufgezehrt sind. Kritisch ist dabei zu beobachten, dass es vor allem große Industriewerte sind, die mit deutlichen Verlusten zu kämpfen haben. Dies ist nach unserer Einschätzung auf die schwache Nachfrage nach Investitionsgütern im Rohstoffsektor zurückzuführen. Die bisher vielfach an den Märkten zu hörende Erklärung, es liege am immer stärker werdenden US-Dollar überzeigt zumindest in den letzten Wochen nicht mehr wirklich. Im Bereich Währung bestätigt sich eine Euro-Schwäche gegenüber dem russischen Rubel und teilweise anderen rohstoffnahen Währungen. Gegenüber der US-Währung scheint für den Euro allerdings eine Stabilisierung auf fundamental immer noch nicht gerechtfertigten Niveau einzusetzen.

2 Allgemeines Wie gern hätten wir an dieser Stelle erneut über von Griechenland dominierte Schlagzeilen geschrieben, obwohl die wirtschaftliche und finanzielle Bedeutung des Staates im globalen Kontext eher als sehr überschaubar einzustufen ist. Leider stand aber in den Medien und auch in den Wirtschaftsnachrichten der dramatische Absturz des Germanwings-Passagierflugzeuges im Fokus. Es war an den Kapitalmärkten das beherrschende Thema, weil natürlich auch dort die Tragödie in ihrem ganzen Ausmaß weiterhin unfassbar bleibt, aber die Weltwirtschaft auf eine verlässlich funktionierende Logistik und damit einen sicheren Flugverkehr angewiesen ist. Entsprechend ist neben dem unvorstellbaren Leid die Verunsicherung über die Gesamtsituation sehr groß. Damit wurden alle anderen Nachrichten richtigerweise in den Hintergrund gedrängt. Aber es stellt sich auch die Frage, inwieweit es angemessen ist, über die wirtschaftlichen Folgen für den Germanwings-Mutterkonzern Deutsche Lufthansa zu spekulieren. Am letzten Dienstag war die Aktie mit weitem Abstand stärkster Wert im deutschen Leitindex DAX und fiel dann mit Bekanntwerden der Katastrophe um bis zu 6 %. Die Schwankungen setzten sich im gesamten Wochenverlauf fort und werden vermutlich zunächst weiter anhalten. Es stellt sich damit tatsächlich die Frage, ob man bei solchen tragischen Ereignissen nicht eine Möglichkeit schaffen sollte, die betroffenen Aktien eigentlich hätte die Schwankung bei Airbus als Flugzeughersteller, den man unter ethischen Gründen aufgrund seiner starken Rüstungssparte ohnehin nicht im Depot haben sollte, zunächst viel stärker ausfallen müssen zumindest für einige Tage vom Handel auszusetzen. Diese Entschleunigung würde den Börsen vielleicht weltweit gut tun. In den erschütternden Nachrichten um den Absturz des Germanwings-Flugzeugs ist eine deutliche Verschlechterung der Situation im Nahen Osten fast vollständig untergegangen. Vor allem Saudi-Arabien fliegt nun Luftangriffe im Jemen. Hier droht ein Stellvertreterkrieg, hinter dem mit Saudi-Arabien auf der einen Seite der größte Erdölproduzent der Welt und auf der anderen Seite mit dem Iran ein Staat steht, der sich um ein Ende der westlichen Sanktionen aufgrund des kritisch beurteilten Atomprogramms bemüht. Hier gibt es nun endlich eine Lösung, weshalb die Ölpreise in den nächsten erneut deutlich fallen werden. Aufgrund der nicht abschätzbaren, möglichen Ausweitung der zahlreichen Konflikte im Nahen Osten reagierten zumindest die Rohstoffmärkte auf die Entwicklungen in der hinter uns liegenden Handelswoche nervös, obwohl die wirtschaftliche Bedeutung des Jemen selbst zu vernachlässigen ist. Die Risiken für die Transportwege und vor allem Förderbeeinträchtigungen in Saudi-Arabien sorgten zwischenzeitlich für deutliche Preissprünge beim Erdöl, die sich allerdings im späten US-Handel aufgrund der hohen Kapazitäten und guten Gesprächen hinsichtlich eines Kompromisses, der nun auch erzielt wurde, relativierten. Das weltweite Angebot bleibt ohnehin extrem hoch, während die Nachfrage hinter den Erwartungen zurückbleibt. Dies spricht gegen eine von vielen Analysten schon fast zwanghaft behauptete stabile, konjunkturelle Entwicklung. Von einer solchen Entwicklung ist insbesondere Griechenland weit entfernt, wo sich die Situation wohl wesentlich schlimmer als bislang erwartet darstellt. Die von Griechenland als kritisch wahrgenommene Troika aus EU, EZB und Internationalem Währungsfonds (IWF) ist mit den aktuellen Reformvorschlägen weiterhin unzufrieden. Der linksgerichtete Flügel der regierenden Syriza-Partei präferiert aktuell ohnehin eine Abkehr von Europa. Politisch bemüht man sich daneben, Russland und China, das derzeit auch schon Venezuela vor der Staatsinsolvenz schützt, als Finanzierungspartner zu gewinnen. Wir haben in dem Buch Europa 2029 Das Ende? ein solches Szenario gezeichnet, in dem sich Griechenland von der EU abwendet und sich stärker Richtung Russland orientiert. Die damit verbundenen Perspektiven sind für ein zusammen mit Russland starkes Europa nicht sehr ermutigend. Ohne erneute Hilfen aus Europa, die demokratisch kaum legitimiert sein dürften, steht Griechenland erneut vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, nachdem die EZB den griechischen Kreditinstituten untersagt hat, weitere griechische Seite 2 von 6

3 Anleihen zu kaufen, um so die Zahlungsfähigkeit des Staates sicherzustellen. In zwei Wochen wird der Staat ohne externe Hilfen zahlungsunfähig sein. Der Druck, politische Reformen umzusetzen, steigt immens an, obwohl dies von der griechischen Bevölkerung mehrheitlich abgelehnt wird. Die griechische Regierung übt sich weiterhin in faulen Kompromissen, wie die nun doch angedachte Privatisierung eines Hafens zeigt. Dieser Weg wird nicht lange erfolgreich sein. Spätestens im Sommer 2015 könnte damit die Eurozone kleiner werden, was wiederum der globalen Bedeutung Europas nicht gut tut. Großen Einfluss auf die Zukunft des Finanzplatzes Deutschland hat hingegen die wahrscheinlich bevorstehende Entscheidung der Deutsche Bank, ihr Filialgeschäft abzuspalten. Hier wird es völlig neue Ausrichtungen geben, in denen die Nähe einer Bankfiliale vor Ort weit weniger Bedeutung als in der Vergangenheit hat. Nach Commerzbank und HypoVereinsbank scheint auch der deutschen Branchenprimus zu der Erkenntnis zu gelangen, dass man Kunden erfolgreich auch ohne unmittelbare räumliche Nähe betreuen kann. Dieses beispielsweise von unabhängigen Vermögensverwaltern seit langen erfolgreich praktizierte Modell wird den Kostendruck auf regionale Anbieter nur noch weiter erhöhen. Allerdings gehen die damit notwendigen Filialschließungen zu Lasten der Beschäftigten bei Kreditinstituten, was zumindest in geringem Umfang mittelfristig den privaten Konsum in Deutschland belasten dürfte. Konjunktur Momentan deutet hingegen nichts auf ein solches Szenario, da der deutsche GfK- Konsumgüterindex erneut gestiegen ist und den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht hat. Aber die Konsumausgaben steigen weiterhin nicht in dem Umfang, der bei so positiven Daten zu erwarten wäre. Daneben hat sich der ifo-geschäftsklima- Index weiter verbessert. Neben der aktuellen Lage werden auch die Perspektiven wieder sehr positiv beurteilt. Allerdings sorgten auch diese Nachrichten nicht für positive Impulse auf die Aktienmärkte. Vielleicht haben dafür erneut schwache Arbeitsmarktdaten aus Frankreich und eine überraschend rückläufige Industrieproduktion in Italien zu sehr negativ überrascht. Ähnliches gilt in den USA für den Auftragseingang langlebiger Güter, der statt eines erwarteten, moderaten Wachstums mit 1,4 % recht deutlich fiel. Auch der Konjunkturindex der Universität Michigan ging zurück, hier waren die Erwartungen aber noch pessimistischer. Die tatsächlichen Konsumausgaben lagen unter den Erwartungen, während sich die Erwerbslosenquote in den USA erfreulich entwickelte und weiter rückläufig war. Die eher zögerliche Konjunkturentwicklung in den USA blieb an den Kapitalmärkten weitgehend unbeachtet. Insgesamt spielen Konjunkturdaten momentan eher eine nachgelagerte Rolle. Man hat die feste Überzeugung, dass vielmehr die internationalen Notenbanken für weiter extrem kapitalmarktfreundliche Rahmenbedingungen sorgen werden. Inflation Eine aktuelle Rede der US-Notenbankpräsidentin Yanet Jellen brachte weder hinsichtlich konjunktureller Rahmendaten noch zur Inflation neue Erkenntnisse. In den USA lag die Geldentwertung bei 0 %, ohne Energie und Lebensmittel war der Wert mit 1,7 % allerdings ziemlich nahe an den Vorstellungen der US-Notenbank. Dennoch dürften Zinserhöhungen in der näheren Zukunft kein Thema sein. Da es aus der Eurozone außer einer so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr gestiegenen Geldmenge keine neuen Erkenntnisse gibt, lohnt sich der Blick in die Ukraine. Wenn man in Russland schon von Schwierigkeiten aufgrund der Geldentwertung spricht, muss man bei der Ukraine von einem Desaster sprechen. Dort galoppiert die Inflation im hohen zweistelligen Prozentbereich. Entsprechend instabil stellt sich die Situation dort dar. Seite 3 von 6

4 Ähnliches gilt auch für Venezuela, das nur dank der Hilfe Chinas überhaupt noch zahlungsfähig ist. Dort werden inzwischen Alltagsgüter knapp und Importe sind für die Bevölkerung kaum noch zu bezahlen. Beide Staaten zeigen aber, dass in dem aktuellen Umfeld Inflation nur durch politische Fehlsteuerungen entstehen kann. Geldmarkt So sehr man sich vordergründig über die auf den höchsten Wert seit sechs Jahren gestiegene Geldmenge freuen will, auf den Geldmarkt hat dies keinen Einfluss. Dieser Bereich des Kapitalmarkts bleibt langweilig, aber berechenbar. Die Renditen fallen im Geldmarkt konstant weiter. Der EONIA-Satz, der der einzige, tatsächlich unter Kreditinstituten der Eurozone gehandelte Geldmarktzins ist, hat sein übliches Tief mit -0,06 % p. a. wieder erreicht. In der vor uns liegenden Handelswoche wird es sicherlich einen Impuls knapp in den positiven Bereich zum Mindestreservestichtag der EZB geben. Möglicherweise reicht dies sogar über die Osterfeiertage hinweg. Da der 3-Monats-Euribor in der aktuellen Woche mit 0,02 % p. a. rentiert, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann auch dieser Satz in den negativen Bereich dreht. Ähnliches gilt für den 12-Monats-Euribor, bei dem wir erwarten, dass er innerhalb der nächsten zwei Wochen die noch gehaltene Marke von 0,2 % p. a. nach unten durchbricht. Der 6-Monats-Euribor hat sich mit aktuell rund 0,08 % p. a. auch deutlich von der Marke 0,1 % p. a. entfernt. Der Druck auf den Geldmarkt bleibt durch die EZB-Politik damit hoch. In den nächsten Tagen sind hier auch keine Impulse zu erwarten, da es seitens der Notenbanken relativ ruhig bleiben wird. Der Effekt der gestiegenen Geldmenge relativiert sich übrigens wieder, wenn man die weiter rückläufige Kreditvergabe in der Eurozone betrachtet. Zwar sinkt die Kreditvergabe langsamer, aber es werden immer noch mehr Kredite zurückgezahlt als aufgenommen. In einem Umfeld, das Wachstum nur noch über Verschuldung ermöglichen kann, ist dies eine schlechte Nachricht. Rentenmarkt Dies gilt umso mehr, da die Zinsen über alle Laufzeitenbereiche niedrig bleiben. Während sich zumindest deutsche Staatsanleihen mit Renditen von 0,2 % p. a. für 10 Jahre Laufzeit wenig bewegt hat, bleibt das globale Zinsniveau insgesamt niedrig und tendenziell fallen hier die Verzinsungen weiter. In den USA liegt die Rendite für 10 Jahre weiterhin spürbar unter 2 % p. a., wovon auch US-Unternehmensanleihen vielfach profitieren konnten. Dieser Trend ist aber auch für in EUR notierte und deutsche Unternehmensanleihen feststellbar, bei denen die Risikoaufschläge zu Staatsanleihen wieder leicht rückläufig waren und entsprechend eine gute Woche auf der Rentenseite hinter uns liegt. Bei den Neuemissionen war insbesondere eine 10 Jahre laufende Anleihe von SAP interessant, die deutlich attraktiver verzinst wurde als bestehende Anleihen des Informationstechnologiekonzerns. Aufgrund des im allgemeinen Teil beschriebenen tragischen Ereignisses um den Absturz bei der Tochtergesellschaft Germanwings hat die Lufthansa die Emission einer neuen Nachranganleihe verschoben. Hier ist nun abzuwarten, wann und zu welchen Konditionen das Papier emittiert wird. Grundsätzlich wird allerdings die Emissionstätigkeit gerade im Rentenbereich in den nächsten Tagen eher geringer ausfallen, da aufgrund der nun beginnenden Ferienphase die Handelsvolumina international geringer ausfallen und damit die Platzierungsmöglichkeiten niedriger sind. Seite 4 von 6

5 Generell sind jedoch hohe Überzeichnungen festzustellen. Dies zeigte auch eine aus unserer Sicht recht interessante Neuemission des Immobilienkonzerns Deutsche Annington. Hier ließ sich innerhalb von zwei Handelstagen schon der Zinskupon eines gesamten Jahres allein durch Kursgewinne verdienen. Insgesamt rechnen wir auch in den nächsten Tagen mit weiter leicht rückläufigen Zinsen, bei denen Ausschläge aber zu starken Schwankungen auf der Kursseite führen, die dann immer wieder selektive Chancen bieten werden. Aktienmarkt Nach 10 Gewinnwochen hintereinander hat der deutsche Leitindex DAX erstmals wieder eine Handelswoche mit einem Minus von 1,4 % abgeschlossen. Der MDAX hat mit 1,7 % sogar noch etwas stärker verloren, während die US-Indizes Dow Jones mit 2,3 % und S&P 500 mit rund 2,2 % im Wochenvergleich deutlich stärker verloren haben. Betrachtet man die Einzelwerte, ist es nicht verwunderlich, dass die Aktie der Deutsche Lufthansa in der hinter uns liegenden Handelswoche mit einem Minus von rund 5 % der schwächste Wert im DAX war. So unwirklich es erscheinen mag, auch an den Kapitalmärkten hat der Absturz des Passagierflugzeugs der Tochtergesellschaft Germanwings für abwärtsgerichtete Bewegung gesorgt. Während im US-Leitindex Dow Jones im Wochenvergleich mit dem Fastfood-Konzern McDonald s und dem Pharmakonzern Pfizer lediglich zwei Werte gewinnen zu verzeichnen hatten was die Schwäche auch eindrucksvoll belegt, sticht im breiter ausgerichteten S&P 500 die Entwicklung von Kraft Foods hervor, die im Wochenvergleich um fast 40 % angestiegen sind. Hintergrund ist hier die Fusion mit dem Wettbewerber Heinz, woraus dann der drittgrößte Lebensmittelkonzern der Welt entsteht. Neben dem geschickten Agieren der US-Investmentlegende Warren Buffet sorgte sicherlich die Ankündigung einer Sonderdividende für einen Teil des deutlichen Kursschubs. Für die vor uns liegende Handelswoche sehen wir die US-Märkte etwas optimistischer. Möglicherweise kann der Dow Jones seine seit Jahresanfang negative Wertentwicklung kompensieren. Für die deutschen und europäischen Werte rechnen wir mit einer Fortsetzung der Korrektur. Währung Auch wenn der Währungsvergleich zwischen EUR und USD ein anderes Bild suggeriert, liegt hinter der europäischen Gemeinschaftswährung tendenziell eine schwächere Woche. Zwar konnte der EUR gegenüber dem USD leicht hinzugewinnen, aber erneut nicht nachhaltig die Marke von 1,10 durchbrechen. Daher könnte sich die Stärke des EUR in den letzten Tagen in der vor uns liegenden Handelswoche wieder relativieren und damit der USD auf ein Niveau von 1,065 hinzugewinnen. Fundamental bleibt dies nicht gerechtfertigt, so dass wir für die Zeit um die nun anstehenden Ostertage eine Schwankung zwischen 1,07 und 1,10 erwarten. Neben dem USD konnte der EUR letztlich nur knapp gegen den AUD noch hinzugewinnen, während er gegenüber der anderen, sehr rohstofflastigen Währung NOK verloren hat. Noch stärker war das Minus des EUR gegenüber dem RUB, obwohl wieder kritische Stimmen zur wirtschaftlichen Situation Russlands wahrgenommen wurden. Hier ist allerdings eine klare Beruhigung auf der Währungsseite festzustellen. Gegenüber dem USD ist die russische Währung sogar auf ein Jahreshoch gestiegen. Entsprechend hat der RUB auch gegenüber dem EUR weiteres Aufwertungspotenzial Richtung 60,0 und tendenziell wird die europäische Gemeinschaftswährung gerade gegenüber rohstofflastigen Währungen weiterhin unter Druck bleiben. Seite 5 von 6

6 Rohstoffe Hinter uns liegt eine relativ freundliche Woche für die Entwicklung der Rohstoffpreise, in der die als klassische Fluchtwährungen geltenden Edelmetalle Gold und Silber ebenso wie der Ölpreis von der Unsicherheit um die politische Situation im Jemen profitieren konnten. Die Edelmetalle haben zumindest in den letzten Tagen ihre Fluchtwährungsfunktion ein Stück weit wieder erlangt, weil der spürbare Anstieg der entsprechenden Preise erst mit der Verschärfung des weiteren Konflikt im Nahen Osten einsetzte. Wieder einmal war hier Silber die bessere Alternative, das mit rund 1,8 % sich deutlich besser im Wochenvergleich als Gold entwickelt hat. Beide Edelmetalle gaben von ihren Wochenhöchstständen bei Eskalationen des jemenitischen Konflikts wieder deutlich nach, nachdem der erste Schock verarbeitet war. Dies gilt auch für den Ölpreis, der im Wochenvergleich in USD betrachtet nach zwischenzeitlichen Steigerungen von über 8 % dann ein Wochenplus von rund 4 % verzeichnen konnte. Mit der Einigung im Atomstreit mit dem Iran werden die Notierungen hier weiter fallen. Im Moment ist aber die Wahrscheinlichkeit groß, dass der bisherige Tiefstkurs von 45 USD Bestand haben wird. Getrieben wurden die starken Schwankungen fast ausschließlich durch die Sorge um eine weitere Ausweitung der angespannten Situation im Nahen Osten, die dann auch irgendwann den Iran und vor allen Dingen Saudi-Arabien erfassen könnte. In diesem Fall könnte dann der weltgrößte Ölproduzent Probleme haben, die Förderung sicherzustellen, was sich dann preistreibend auf den Ölpreis auswirken würde. Hier haben die Märkte wieder deutliche Ängste entwickelt, die fundamental nicht nachvollziehbar sind. Damit wird die Abwärtsbewegung beim Ölpreis wieder sehr spürbar sein, da in dem aktuellen wirtschaftlichen Umfeld das Niveau bei 45 USD als gerechtfertigt anzusehen ist. Die Abwärtsrisiken überwiegen weiterhin. Diese Einschätzung bestätigt sich mit dem Blick auf die industriell benötigten Metalle, bei denen lediglich Aluminium und Kupfer moderate Zuwächse von rund 0,5 % zeigten, während der Eisenerzpreis von seinem ohnehin niedrigen Niveau im Vergleich zur Vorwoche weitere 4 % abgab. Von seinem neuen Jahrestief hat sich der Eisenerzpreis lediglich knapp 3 % nach oben entwickelt. Vor diesem Hintergrund erscheinen die vielfach sehr positiven Einschätzungen zur weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft viel zu positiv. Daher rechnen wir im Rohstoffbereich insgesamt wieder mit fallenden Preisen, die sich auch auf die die Preisentwicklung der Edelmetalle erstrecken werden. Disclaimer Der DVAM-FINANZMARKT- ist für die Information der Ecclesia-Unternehmensgruppe und deren Kunden vorgesehen. Die DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH hat diese Veröffentlichung auf Basis von Informationen und Auswertungen vorgenommen, die als verlässlich eingeschätzt werden. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben oder Prognosen wird nicht übernommen. Die Informationen können eine Beratung nicht ersetzen. Die im DVAM FINANZMARKT- enthaltene Analyse genügt nicht allen gespeicherten Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die Analyse unterliegt zudem nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Verantwortlich für den DVAM FINANZMARKT- ist Markus Schön, Geschäftsführer der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH. Die zuständige Aufsichtsbehörde der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Str in Frankfurt am Main. DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH Klingenbergstraße 4 Telefon +49 (0) Detmold 2015 Seite 6 von 6

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