HINWEISE ZUR ARBEIT IM LABOR

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1 HINWEISE ZUR ARBEIT IM LABOR MIT GLASSFISH UND DERBY UNTER NETBEANS 1. Grundsätzliches: Auch weiterhin arbeiten Sie im SWE-Labor remote, d.h. auf einem Server. Ihre Entwicklungsumgebung Netbeans ist dort installiert und wird auch dort ausgeführt. Aber solange Sie das Arbeitsverzeichnis auf Ihr persönliches Netzlaufwerk (Z) legen, gibt es für einfache Applikationen keine Problem. Zur Entwicklung von Webapplikationen werden Sie jedoch zwei Server betreiben, die ebenfalls auf dem Laborserver ausgeführt werden: Einen Web- und Applikationsserver (Glassfish) und einen Datenbankserver (JavaDB aka Derby). Server werden über Ports kontaktiert, an denen sie auf Anfragen lauschen. Netbeans unterstützt die Webentwicklung u.a. dadurch, dass die Server Anbindung für Sie standardmäßig konfiguriert werden, einschließlich der Ports. Hier ergibt sich ein Problem: Wenn auf einem Laborserver mehrere Netbeans-Instanzen verschiedener Benutzer ausgeführt werden, konfigurieren Sie alle dieselben Ports für Ihre Applikations- und Datenbankserver und kommen sich dadurch ins Gehege. Deshalb sind einige organsatorische Maßnahmen erforderlich: 2. Private Glassfish-Instanz mit eigenen Ports: 1. im Dienste-Tab (Services) von Netbeans Rechtsklick auf Servers, 'Add Server' wählen, 1

2 2. in der Auswahlliste Glassfish 3 wählen: 1. als Serverpfad das Installationsverzeichnis des Glassfish angeben: C:\Program Files (x86)\glassfish

3 2. Als Arbeitsverzeichnis für Ihre Serverinstanz ( Domäne ) ein nicht vorhandenes Verzeichnis auf ihrem Netzlaufwerk angeben, z.b. Z:\glassfish_domain Nach dem Beenden erhalten Sie eine Nachricht und sollten sich das Ergebnis ansehen es enthält eine Liste der Ihnen automatisch zugewiesenen freien Ports. Die Ports werden automatisch zugewiesen und zwar so, dass es zu keinem Konflikt bei der aktuellen Belegung der Ports auf dem Laborserver kommt. Das birgt zwei Unsicherheiten: a. Wenn sie Ihren Glassfish einrichten, sind wahrscheinlich nicht alle anderen Glassfish-Nutzer aktiv, so dass Sie möglicherweise dieselben Ports zugewiesen bekommen, die wie jemand anderes auch schon belegt (unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen). b. Durch das Load-Balancing des Laborservers arbeiten Sie beim nächsten Mal auf einem anderen virtuellen Server, auf dem Ihre Ports bereits belegt sind. Um die Gefahr klein zu halten, verbinden Sie sich beim ersten Mal im Labor direkt mit einem der virtuellen Server, und zwar DX2 bzw (bei der Remote-Desktopverbindung als 3

4 Adresse angeben). Später benutzen Sie den angezeigten Server , der als Load- Balancer fungiert. Und wenn dann doch einmal ihr Glassfish nicht startet, weil die Ports belegt sind (Fehlermeldungen lesen!!), dann richten Sie einfach einen weiteren Server ein und stellen ihr Projekt in den Projekt Properties unter Ausführen (Run) auf den Alternativserver ein das geht problemlos. 3. Trennung der Datenbanken Standardmäßig stellt Netbeans die Verbindung zum integrierten JavaDB-Server über Port 1527 her. Auch hier müssen Sie eine Trennung der Server durchführen, indem Sie für Ihren Datenbankserver einen eigenen Port einrichten. Das geschieht in drei Schritten. 1. Datanbankserver anhelten (im Services-Tab Rechtsklick auf die Java DB) 2. In die Eigenschaften-Datei C:\Benutzer\s.\.netbeans-derby\ derby.probperties folgende Zeile eintragen (und speichern!!): derby.drda.portnumber=<persoenlicherport> wobei Ihnen Ihre persönliche Portnummer in der Übung zugeteilt wird. Das Verzeichnis.netbeans-derby ist ein verstecktes Systemverzeichnis und muss erst durch Setzen der Ordneroptionen im Explorer sichtbar gemacht werden (Menü Organisieren ) 4

5 3. Datenbankserver wieder starten. Im Logausschrieb sehen Sie die neue Portnummer Für alle vorhandenen Datenbankverbindungen und alle Projekte mit Datenbankanbindung (die Sie normalerweise noch nicht haben) sind dann ggf. noch zwei Schritte nötig: 4. Datenbankverbindung neu konfigurieren: a. Im Services-Tab ggf. die Verbindung trennen (Rechtsklick). b. Mit Rechtsklick das Eigenschaftenfenster der Verbindung öffnen und in den oberen zwei Zeilen den Port korrigieren. 5. Persistence Unit aktualisieren (erst verständlich, wenn Sie automatisierte Persitenz nutzen): a. In der Persistence Unit die Datenquelle löschen und neu einrichten die neue Datenbankverbindung erscheint im Auswahlfenster. b. Für alle betroffenen Projekt wiederholen! Danach sollten Sie safe sein 5

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