CAS Kulturvermittlung an Schulen CAS Kulturelle Medienbildung DAS Kulturelle Bildung MAS-Anschluss. Denise Felber

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CAS Kulturvermittlung an Schulen CAS Kulturelle Medienbildung DAS Kulturelle Bildung MAS-Anschluss. Denise Felber"

Transkript

1 Informations-Veranstaltung Weiterbildungslehrgänge IWB CAS Kulturvermittlung an Schulen CAS Kulturelle Medienbildung DAS Kulturelle Bildung MAS-Anschluss Denise Felber

2 Fachbereich Kunst&Schule

3

4 SCHULE ÖFFNEN FÜR KULTUR KULTUR ÖFFNEN FÜR SCHULE

5 Kunst&Schule: Legitimation In der Ansicht von zahlreichen Befürwortern von Kulturvermittlung wird im Zuge der PISA-Studien kulturelle Bildung zugunsten der Naturwissenschaften vernachlässigt. Viele gesellschaftliche Akteure (UNESCO: road map kulturelle Bildung, Lissabon, 2006) kritisieren diese Entwicklung und betonen den Wert kultureller Bildung und engagieren sich für einen grösseren Stellenwert von Kulturvermittlung an Schulen.

6

7 Dachverband Kulturvermittlung Schweiz Am 31. August 2012 wurde der Verein Kulturvermittlung Schweiz gegründet. Er ist der nationale Dachverband der Kulturvermittelnden. Der Verein vernetzt und unterstützt die in der schulischen und ausserschulischen Kulturvermittlung tätigen Organisationen und Institutionen. Die Mitglieder vertreten verschiedene Kulturbereiche, Kunstsparten und kulturpädagogischen Handlungsfelder, die Ausbildung und Forschung. Kulturvermittlung wird als zentrales Thema der Kulturund der Bildungspolitik national verankert. Der Verein betreibt die erste nationale Plattform Die PHBern ist aktives Mitglied des Vereins.

8

9 CAS Kulturvermittlung an Schule: Programm Bildung&Kultur Ziele praxisnahe Unterstützung für Lehrpersonen aller Stufen bessere Zugänge für Schülerinnen, Schüler zum kulturellen Schaffen, eigene künstlerische Tätigkeit fördern Vermittlungsangebote zielgruppengerecht bekannt machen Massnahmen: Gutscheine für Kulturprojekte in Schulen und den Besuch von Kultur -Orten MUS-E-Klassen: Der Kanton unterstützt Klassen, die sich am MUS-E-programm (Dauer 2 Jahre) beteiligen Kantonale Internet-Plattform Unterstützung des CAS KV / Empfehlung, Aufgabenprofil Kulturverantwortliche an Schulen

10

11 Fachbereich Kunst & Schule: Aktuelle Angebote CAS Kulturvermittlung an Schulen: Oktober 2013 Januar 2015 (3. Durchführung) CAS Kulturelle Medienbildung: Start Pilotlehrgang Oktober 2012 / nächster Einstieg: Herbst 2014 DAS (Diplom) kulturelle Bildung PHBern (Kombination CAS Kulturvermittlung & CAS Kulturelle Medienbildung, weitere CAS) MAS (Master) FHNW: MAS Vermittlung der Künste / Universität Basel Studienzentrum Kulturmanagement

12 Anerkennung CAS KV an FHNW-MAS

13 Fachbereich Kunst & Schule: Grundsätze Transfer an Schule Für die Schülerinnen, Schüler (Schule & Kontext) CAS am Tatort (Exkursionen) Einbezug von Expertinnen, Experten Kunstschaffenden, Vermittelnden, Institutionen Netzwerk Schule - Kunst Handlungsfelder: aktiv-produktiv/rezeptiv/reflektivbroker-funktion

14

15 CAS Kulturvermittlung an Schulen

16 CAS Kulturvermittlung: Zielsetzungen Kindern und Jugendlichen aller Stufen Zugänge zu Kultur, Kunst aller Sparten eröffnen Lehrpersonen können kriteriengeleitet kompetent eigenständige Projekte an Schule realisieren, evaluieren, reflektieren

17 CAS Kulturvermittlung: Inhalte Überblick schaffen über Angebote, Players, Initiativen Kulturvermittlung Auswahl- und Qualitäts-Kriterien für Vermittlungsangebote thematisieren Vernetzung unter Schulen und mit ausserschulischen Institutionen fördern Grundlagen vermitteln, um Kulturvermittlung an Schulen zu verankern Auseinandersetzung anstossen mit Möglichkeiten, Terminologie, Theorien, Zielsetzungen von Kulturvermittlung (Kv) an Schulen Teilnehmende anregen, eigene Haltung, Argumentarium für Kv zu entwickeln

18

19 CAS Kulturvermittlung: Specials Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Kreativ-Workshop mit C. Heil / D. Felber: gestalterische Prozesse, Logbuch

20

21

22 CAS Kulturelle Medienbildung

23 Digitalisierung der Kunst, Kultur

24

25 Lebenswelten (von Schülerinnen, Schülern) haben sich durch Digitalisierung stark verändert

26

27

28

29 CAS Kulturelle Medienbildung: Zielsetzungen Kriteriengeleitet kompetent eigenständige kulturelle Projekte zielgruppenspezifisch mit konsequentem Einbezug von (neuen) Medien an Schule im gestalterischen und Regelunterricht realisieren, evaluieren, reflektieren Sich im aktuellen Diskurs kreativ einbringen

30

31 CAS Kulturvermittlung: Inhalte Eigenes Gestalten mit Medien trainieren Transfer an Schule: Kulturvermittlungsprojekte mit Medienbezug Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden Bestehende Angebote, Players kennenlernen Bezug zu Forschung und Theorie (Digitalisierung der Kultur)

32

33

34

35 Ich glaube das ist die Funktion der Kunst: Sie ist eine Schule der Mehrsinnigkeit, Mehrdeutigkeit, des Umgangs mit Zwiespalt, mit Konflikten, auch mit unlösbaren Konflikten. Dafür gibt es keinen Ersatz. Adolf Muschg

Kunst macht Schule. Projektbeschrieb

Kunst macht Schule. Projektbeschrieb Kunst macht Schule Projektbeschrieb Projektidee Das Projekt Kunst macht Schule wurde in der Zusammenarbeit vom dlg-sg und dem Kunstmuseum St.Gallen entwickelt. Es dient der Vernetzung der Schule mit Institutionen

Mehr

Bewerbungsbogen für Kulturagenten. Berlin

Bewerbungsbogen für Kulturagenten. Berlin Bewerbungsbogen für Kulturagenten Berlin Bewerbungsbogen für einen Kulturagenten in Berlin Die gemeinnützige Forum K & B GmbH sucht für das Programm»Kulturagenten für kreative Schulen«vom 15.03.2013 befristet

Mehr

Studienmöglichkeiten im Bereich Museumspädagogik

Studienmöglichkeiten im Bereich Museumspädagogik Studienmöglichkeiten im Bereich Museumspädagogik Stand: April 2016 Rechtshinweis: Die Angaben in den Übersichten sind von den jeweiligen Anbietern und Veranstaltern übernommen. Für die Richtigkeit und

Mehr

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe Grundlagendokument: Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe COHEP, April 2009 Status des Dokuments: Vorstand COHEP, 4.2.2009 / 8.4.2009 Autor: Projektgruppe Eingangsstufe

Mehr

Naturmuseum Strategie / Projektierung. Medienorientierung, 21. Mai 2010

Naturmuseum Strategie / Projektierung. Medienorientierung, 21. Mai 2010 Naturmuseum Strategie / Projektierung Medienorientierung, 21. Mai 2010 Strategischer Rahmen Handlungsfelder 2020 St.Gallen erzielt als kulturelles Zentrum nationale und internationale Aufmerksamkeit Legislaturziele

Mehr

Tanz in der Schule Schweiz

Tanz in der Schule Schweiz Tanz in der Schule Schweiz Beispiel Bern Übersicht Impulstagung Tanz in Schulen Unesco Kunst und Bildung Bund Pro Helvetia Reso Kulturvermitt lung Stadt Bern Tanzvermitt lung Dampfzentrale Kulturvermitt

Mehr

Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben.

Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben. MA Inklusive Pädagogik und Kommunikation MAS Wirksamer Umgang mit Heterogenität Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben. Gewinnen Sie Sicherheit und Kompetenz im berufsbegleitenden

Mehr

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v.

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v. Stand Dezember 2014 Auszüge aus dem Handlungskonzept Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.v. 1 Handlungsfelder Die Handlungsfelder 1 bis 4 (offene Aktivitäten, unterrichtsbegleitende Aktivitäten,

Mehr

Vermittlung der Künste Médiation des Arts Master of Advanced Studies (MAS)

Vermittlung der Künste Médiation des Arts Master of Advanced Studies (MAS) Kulturvermittlung und Kunst Vermittlung der Künste Médiation des Arts Master of Advanced Studies (MAS) September 2013 Der MAS «Vermittlung der Künste/Médiation des Arts» richtet sich an Kunstschaffende,

Mehr

Kontaktlehrperson für Suchtprävention (KLP)

Kontaktlehrperson für Suchtprävention (KLP) Konzept Kontaktlehrperson für Suchtprävention (KLP) Modularer Zertifikatslehrgang Bildungsdirektion Kanton Zürich Vigeli Venzin vigeli.venzin@mba.zh.ch Mittelschul- und Berufsbildungsamt Leiter Prävention

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Programm Bildung und Kultur

Programm Bildung und Kultur BILDUNG +KULTUR Kultur bildet! Programm Bildung und Kultur Hintergründe zum schulischen Kunstund Kulturvermittlungsprogramm der Erziehungsdirektion des Kantons Bern 1 Erziehungsdirektion des Kantons Bern

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

Kulturvermittlung oder die Geschichte einer besonderen Begegnung

Kulturvermittlung oder die Geschichte einer besonderen Begegnung perspektivwechsel Marie-Hélène Boulanger: Kulturvermittlung oder die Geschichte einer besonderen Begegnung Für Menschen, die nicht im Besitz der kulturellen Schlüssel sind, wirken die Türen unserer Einrichtungen

Mehr

Studienplan. institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht

Studienplan. institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht Studienplan institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht Genehmigt am 10. Februar 2015 PHBern, der Rektor Inhalt 1 Ziele 1 1.1 Zielsetzung

Mehr

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt Funktion der Leitlinien Geschichte und gegenwärtige Situation Selbstverständnis Ethische Grundsätze Interne Kommunikation Räumlichkeiten Bildungsauftrag

Mehr

Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies (CAS)

Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies (CAS) Kulturvermittlung und Kunst Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies (CAS) März 2016 Sie wollen vermehrt theaterpädagogische Formen in Ihren Unterricht integrieren und theatrale Spielprozesse im

Mehr

Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht)

Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht) Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht) Der Leitgedanke für die Konzeption des Modul 1 im Studiengang Buchkunst/Grafik-Design ist die

Mehr

Neue Internationale Berufslehren

Neue Internationale Berufslehren Neue Internationale Berufslehren "Berufsbildung International Zug" Präsentation bei Glencore International Zug Amt für Berufsbildung, 20. November 2014 1. Um was geht es? 2. Welche Ziele verfolgen wir

Mehr

Grundinformation zum Programm MUS-E

Grundinformation zum Programm MUS-E Grundinformation zum Programm MUS-E Das Programm MUS-E ermöglicht eine ganzheitliche Schulbildung durch die Künste und fördert die Kreativität. Kreative Kinder sind leistungsfähiger und den Herausforderungen

Mehr

Kontextstudien in den Studiengängen Sekundarstufe I

Kontextstudien in den Studiengängen Sekundarstufe I Fachportrait Kontextstudien in den Studiengängen Sekundarstufe I In den Kontextstudien befassen Sie sich mit Themen und Anliegen, die für den Lehrberuf bedeutsam sind, jedoch nicht durch einzelne Studienfächer

Mehr

DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG

DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG PUBLIREPORTAGE Kultur hat einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft. Sie muss sich aber auch immer mehr kommerziell rechtfertigen und begründen. Dafür braucht

Mehr

Till. Theaterpädagogik. Theaterpädagogik. Certificate of Advanced Studies CAS. Master of Advanced Studies MAS. www.till.ch. www.phsz.

Till. Theaterpädagogik. Theaterpädagogik. Certificate of Advanced Studies CAS. Master of Advanced Studies MAS. www.till.ch. www.phsz. Till Theaterpädagogik Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies CAS Master of Advanced Studies MAS www.till.ch www.phsz.ch Bildungsverständnis Theaterpädagogik verbindet Kunst und Bildung Das theatrale

Mehr

Das Projekt netzwerk biz Bildung ist Zukunft wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds

Das Projekt netzwerk biz Bildung ist Zukunft wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds Türkische Medienlandschaft in Deutschland Entwicklung der türkischen Medien in Deutschland 1960er Jahre: 1970er Jahre: 1980er Jahre: 1990er Jahre: 2000er Jahre: WDR Köln Radyosu Europa-Seiten neue Akteure

Mehr

Profil der Hochschulen für Gestaltung und Kunst (HGK)

Profil der Hochschulen für Gestaltung und Kunst (HGK) 4.3.3.1.5. Profil der Hochschulen für Gestaltung Kunst (HGK) vom 10. Juni 1999 1. Status Hochschulen für Gestaltung Kunst (HGK) gehören zu den Fachhochschulen. Sie sind staatliche oder private Einrichtungen;

Mehr

CAS Pädagogischer ICT -Support (CAS PICTS) der Pädagogischen Hochschule Zürich und der Pädagogischen Hochschule FHNW,

CAS Pädagogischer ICT -Support (CAS PICTS) der Pädagogischen Hochschule Zürich und der Pädagogischen Hochschule FHNW, PH Zürich Studienplan 1 CAS Pädagogischer ICT -Support (CAS PICTS) der Pädagogischen Hochschule Zürich und der Pädagogischen Hochschule FHNW, in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen

Mehr

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II McKay Savage/Flickr Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II Kooperation über kulturelle Unterschiede hinweg Die ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

Mehr

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Mit Bildungsbündnissen gegen Bildungsarmut Der Zugang zu guter Bildung ist ein entscheidender Schlüsselfaktor für die Stellung unseres Landes im globalen Wettbewerb,

Mehr

Hochschule der Bildenden Künste Saar Modulhandbuch Master-Studiengang Museumspädagogik

Hochschule der Bildenden Künste Saar Modulhandbuch Master-Studiengang Museumspädagogik Hochschule der Bildenden Künste Saar Modulhandbuch Master-Studiengang Museumspädagogik Einleitung Master-Studiengang Museumspädagogik 2 Ziele des Studiengangs Der MA-Studiengang Museumspädagogik [MA MusPäd]

Mehr

Konzept. des Fachbereichs Ökologie. beschlossen auf der 74. Bundesversammlung 2010 in Essen

Konzept. des Fachbereichs Ökologie. beschlossen auf der 74. Bundesversammlung 2010 in Essen Konzept des Fachbereichs Ökologie beschlossen auf der 74. Bundesversammlung 2010 in Essen Unser Thema Ökologie in der DPSG eine lange Geschichte mit einer kurzen Vergangenheit In der Deutschen Pfadfinderschaft

Mehr

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Hochschulen Pädagogisches Zentrum PZ.BS Weiterbildung Leitung pädagogischer Kooperation im Team Für Lehrpersonen aller Stufen Das Angebot Differenzierter und

Mehr

SELBST ver ANTWRORT tetes LEBEN Der Bereich Berufsbiografie, Beratung und Unterstützung

SELBST ver ANTWRORT tetes LEBEN Der Bereich Berufsbiografie, Beratung und Unterstützung SELBST ver ANTWRORT tetes LEBEN Der Bereich Berufsbiografie, Beratung und Unterstützung Urs Gfeller Bereichsleiter Berufsbiografie, Beratung und Unterstützung IWB/PHBern urs.gfeller@phbern.ch Leben ist

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

CAS TanzVermittlung. Eine Kooperation zwischen Universität Bern und Pädagogischer Hochschule Bern

CAS TanzVermittlung. Eine Kooperation zwischen Universität Bern und Pädagogischer Hochschule Bern CAS TanzVermittlung Eine Kooperation zwischen Universität Bern und Pädagogischer Hochschule Bern Tanz als Teil kultureller Bildung erlebt derzeit einen Boom. Die Körperlichkeit der Erfahrungen macht das

Mehr

PIT - PRÄVENTION IM TEAM -

PIT - PRÄVENTION IM TEAM - PIT - PRÄVENTION IM TEAM - Informationsveranstaltung 2014/15 PIT - Informationsveranstaltung 2014/15 Folie 1 AUFTRAG DER SCHULE 1 SchG von Rheinland-Pfalz (1) Der Auftrag der Schule bestimmt sich aus dem

Mehr

Das Qualitätsmanagement am IWB

Das Qualitätsmanagement am IWB Das Qualitätsmanagement am IWB «Blick in die Werkstatt der Qualitätsbeauftragten» Einbettung in Organisation EDK COHEP CH Hochschul- und Bildungspolitik - Bildungsraum CH und NW CH - Politik / EDK / COHEP

Mehr

Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II

Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II Sie möchten als Schulleitung an Ihrer Schule neue Akzente setzen, sich als Lehrperson fachlich weiterentwickeln oder sich in didaktische und pädagogisch-psychologische

Mehr

Vom Schweizerischen Institut für Berufspädagogik zum Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung

Vom Schweizerischen Institut für Berufspädagogik zum Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung Vom Schweizerischen Institut für Berufspädagogik zum Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung Präsentation an der BCH-Präsidentenkonferenz am 24.2.2007 Übersicht EHB allgemein Ausbildung: Studiengänge

Mehr

Sozialisationsprozesse und Angebote für Aus-, Weiterbildung sowie Forschung

Sozialisationsprozesse und Angebote für Aus-, Weiterbildung sowie Forschung Symposium 2006, Medien im Bildungswesen, 9./10. November 2006 Workshop 2 Medienkompetenzen von Lehrenden Schlüsselfaktoren zum Einsatz in der Lehre Leitung: Per Bergamin Fernfachhochschule Schweiz FFHS,

Mehr

Ziele und Programm des heutigen Workshops. Eine QUIMS-Schule. 1. Kurze Einführung zum Programm QUIMS: Begriffe

Ziele und Programm des heutigen Workshops. Eine QUIMS-Schule. 1. Kurze Einführung zum Programm QUIMS: Begriffe Produktiver Umgang mit Diversität Einblick ins Programm Qualität in multikulturellen Schulen (QUIMS) : Markus Truniger, Volksschulamt, Zürich, Selin Öndül, Schulamt Stadt Zürich DIVAL-Tagung, PHSG, 31.

Mehr

Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies (CAS)

Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies (CAS) Kulturvermittlung und Kunst Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies (CAS) März 2016 Sie wollen vermehrt theaterpädagogische Formen in Ihren Unterricht integrieren und theatrale Spielprozesse im

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung. Konzept

Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung. Konzept Akademie für Bürgerschaftliches Engagement und Gemeinwesenarbeit Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung Konzept vh ulm engagiert in ulm Lothar Heusohn Gabriele Mreisi Einsteinhaus EinsteinHaus 89073

Mehr

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Studienplan für das Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Beschluss der Studienkommission Kunst und Gestaltung am 2. April 2003, nicht untersagt gemäß 15. Abs. 3 UniStG vom BMBWK GZ 52.352/6-VII/6/2003

Mehr

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE WIR ENGAGIEREN UNS VOR ORT DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE Wir möchten weiterführende Schulen herzlich einladen, an der Zukunft der Bildung mitzuwirken.

Mehr

Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie?

Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie? Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie? Jürg Engler, Kanton St.Gallen Gesundheitsdepartement ZEPRA Prävention und Gesundheitsförderung Fachstelle Gewaltprävention 1 8.7.2011

Mehr

Herbsttagung der KSGR, Bern, 17. November 2010. Aktuelles zu Austausch und Mobilität

Herbsttagung der KSGR, Bern, 17. November 2010. Aktuelles zu Austausch und Mobilität Herbsttagung der KSGR, Bern, 17. November 2010 Titel Aktuelles zu Austausch und Mobilität Neue Dienstleistungen und Programmangebote der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit Silvia Mitteregger

Mehr

Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote

Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote 1. Elternorganisationen in der deutschsprachigen Schweiz Die folgenden Organisationen vernetzen Eltern und Elternmitwirkungsgremien. Sie fördern den Austausch

Mehr

Kulturelle Bildung und Wissen

Kulturelle Bildung und Wissen Kulturelle Bildung und Wissen Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 Kulturelle Bildung und Wissen 1) Vorbemerkung Stuttgart hat eine vielfältige Kulturlandschaft, deren Nutzen für das Allgemeinwohl der Bürger

Mehr

Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern

Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern 2 3 4 Naturwissenschaftlich-technische Bildung Schweiz Ausgewählte Resultate von TIMSS, PISA, BFS Leistungen in

Mehr

Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern

Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern 2 Naturwissenschaftlich-technische Bildung Schweiz Ausgewählte Resultate von TIMSS, PISA, BFS Leistungen in Naturwissenschaften:

Mehr

Bildungslandschaften Schweiz. Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln

Bildungslandschaften Schweiz. Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln Bildungslandschaften Schweiz Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln Umfassendes Bildungsverständnis Formale Bildung / Non-formale Bildung / Informelle Bildung formal non-formal informell obligatorisch

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Kernleitbild für die Rudolf Steiner Schulen der Schweiz

Kernleitbild für die Rudolf Steiner Schulen der Schweiz Kernleitbild für die Rudolf Steiner Schulen der Schweiz Die Rudolf Steiner Schulen sind autonome öffentliche Schulen in nicht staatlicher Trägerschaft; sie sind allen Bevölkerungskreisen zugänglich, unabhängig

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Protokoll AG INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN (Nena Osmers)

Mehr

ANMELDEUNTERLAGEN ZUM ZERTIFIKATSLEHRGANG KULTURMANAGEMENT

ANMELDEUNTERLAGEN ZUM ZERTIFIKATSLEHRGANG KULTURMANAGEMENT ANMELDEUNTERLAGEN ZUM ZERTIFIKATSLEHRGANG KULTURMANAGEMENT Sie selbst bestimmen die Themenschwerpunkte und die Dauer Ihres Zertifikatslehrgangs. Ihr individueller Lehrplan umfasst 7 Seminare Ihrer Wahl

Mehr

imedias Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht

imedias Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht imedias Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht imedias Unterricht & Praxis Beratung Weiterbildung Service Medienbildung Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) spielen

Mehr

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Veranstaltung der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit am 26.11.2013 Veronika Spogis,

Mehr

Leitbild der Bildungsanstalten

Leitbild der Bildungsanstalten Leitbild der Bildungsanstalten Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (BAKIP) und die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik (BASOP) bekennen sich zu folgenden Grundsätzen und Zielen (in Ergänzung

Mehr

Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten. Pia Aeppli

Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten. Pia Aeppli Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten Pia Aeppli Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten 22.01.2014 Pia Aeppli PH Zürich/Lehrplan 21 D-EDK Kompetenzorientierung

Mehr

Konzept der Schulsozialarbeit an der Weiterbildungsschule Basel-Stadt

Konzept der Schulsozialarbeit an der Weiterbildungsschule Basel-Stadt Erziehungsdepartement Basel-Stadt Bildung Schulsozialarbeit Konzept der Schulsozialarbeit an der Weiterbildungsschule Basel-Stadt Basel, Februar 2011 1. Ausgangslage 2. Schulsozialarbeit an Basler Schulen

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg)

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg) Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse 9, 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 / Telefax 055 417 88 98 E-Mail studienberatung.bsb@sz.ch / www.sz.ch/berufsberatung Heilpädagogik

Mehr

AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS?

AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS? AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS? Vera Allmanritter, Mag., M.A. für die Veranstaltunsreihe 20 Minutes von Culturado e.v. am 11. Mai 2015 im FREIRAUM Lüneburg Geburtsstunde von Audience

Mehr

Aufgabenprofil iscout 2015

Aufgabenprofil iscout 2015 Amt für Volksschule Schulevaluation und Schulentwicklung Schulentwicklung Aufgabenprofil iscout 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Hintergrund... 2 2 Themenhüter/Trendscouting... 4 3 Konzepte Medien und Informatik...

Mehr

Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag

Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag Merkblatt zur Projektbeschreibung im Projektantrag 1. Thematische Schwerpunktsetzung Kulturelle Bildung und Medienkompetenz

Mehr

PROFIS BILDEN PROFIS AUS

PROFIS BILDEN PROFIS AUS AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION PROFIS BILDEN PROFIS AUS Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION INVESTIEREN

Mehr

Architektur macht Schule

Architektur macht Schule Gunhild Hamer, Petri Zimmermann-de Jager, Heinz L. Jeker, Boris Szélpal Architektur macht Schule Architekturvermittlung der Kantone Aargau und Solothurn «Architektur erklärt sich nicht von selbst.» Boris

Mehr

AVANTI. Schulprojektwoche für Mädchen und Knaben vor der Berufswahl. Konzept. Netzwerk AVANTI

AVANTI. Schulprojektwoche für Mädchen und Knaben vor der Berufswahl. Konzept. Netzwerk AVANTI AVANTI Schulprojektwoche für Mädchen und Knaben vor der Berufswahl Konzept Netzwerk AVANTI PHBern, Institut für Weiterbildung IWB Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Bern

Mehr

KULTURZUGANG KUNST FÜR AUSSERGEWÖHNLICHE MENSCHEN

KULTURZUGANG KUNST FÜR AUSSERGEWÖHNLICHE MENSCHEN PROJEKTBESCHRIEB KULTURZUGANG KUNST FÜR AUSSERGEWÖHNLICHE MENSCHEN Ein behinderter Mensch ist wie ein krummer Baum. Du kannst ihn nicht gerade biegen, aber du kannst ihm helfen Früchte zu tragen! EVELYNE

Mehr

Das Schweizer HOCHSCHULSY HULS STE Y M

Das Schweizer HOCHSCHULSY HULS STE Y M Das Schweizer HOCHSCHULSYSTEM TERTIÄRSTUFE: 1. Universitäre Hochschulen (12) 2. Pädagogische Hochschulen (14) 3. Fachhochschulen (9) 4. Kunst- und Musikhochschulen (7) 5. Universitätsinstitutionen (vom

Mehr

Starke Stücke Festival/Workshops alle Stufen/Schulformen

Starke Stücke Festival/Workshops alle Stufen/Schulformen Staatliches Schulamt für den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden Beratung für Kulturelle Praxis, Olli Back Kulturelle Bildung November 2014 Weitere Informationen und Anmeldung zu allen

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 1 39'720 3'310.00 18.19 43'030.00 2 41'307 3'442.25 18.91 44'749.25 3 42'897 3'574.75 19.64

Mehr

Reflexion der Lehrenden zu Sitzung 6

Reflexion der Lehrenden zu Sitzung 6 Reflexion der Lehrenden zu Sitzung 6 Im Folgenden wird die Sicht der Lehrenden auf die Sitzung 6 reflektierend dargestellt. In einem ersten Teil Didaktische Reflexion werden Didaktische Kommentare zu den

Mehr

Informatik im Unterricht der Primarschule

Informatik im Unterricht der Primarschule Informatik im Unterricht der Primarschule Seite 1 von 30 Informatik im Unterricht an der Primarschule Weinfelden Kinder und Internetnutzung Seite 2 von 30 Informatik im Unterricht an der Primarschule Weinfelden

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Theaterpädagogik. Certificate of Advanced Studies CAS Master of Advanced Studies MAS

Theaterpädagogik. Certificate of Advanced Studies CAS Master of Advanced Studies MAS Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies CAS Master of Advanced Studies MAS Pädagogische Hochschule Schwyz und Till-Theaterpädagogik in Kooperation Theaterprojekt «On liquide», 26. / 27. 4. und

Mehr

147 frauenkolleg f rauenkolle seminarreihen

147 frauenkolleg f rauenkolle seminarreihen 147 Politik und Gesellschaft brauchen den Sachverstand und die Kreativität von Frauen. Die aktuellen Probleme in unserem Land verlangen, dass sich Frauen und Männer gleichberechtigt bei der Gestaltung

Mehr

Das Ziel des gemeinsamen kulturellen Austausches wird durch folgende Projekte erreicht:

Das Ziel des gemeinsamen kulturellen Austausches wird durch folgende Projekte erreicht: AthensSyn Die griechische Kultur ist weltweit bekannt und verehrt durch die Antike. Der Tourismus in Griechenland zieht vor allem durch die Präsenz der archäologischen Stätten an; Reisende kommen, um die

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Zentrum Gesundheitsförderung

Zentrum Gesundheitsförderung Zentrum Gesundheitsförderung Angebote für integrierte Gesundheitsförderung in Schulen Weiterbildung und Zusatzausbildungen Porträt Gesundheitsförderung kann einen Beitrag leisten, damit Schulen ein guter

Mehr

NETZWERK BEWEGEN UND BEGEGNEN BIS 100 IM KANTON ZUG

NETZWERK BEWEGEN UND BEGEGNEN BIS 100 IM KANTON ZUG Ein Projekt von: In Zusammenarbeit mit: Gemeinsame Zielsetzungen finden Synergien nutzen (Weiterbildung, PR, Finanzierung) Koordination «Landschaft», Zusammenarbeit Lösen gemeinsamer Probleme (Raum, Personal)

Mehr

Aus dem Bericht zur Qualitätsanalyse:

Aus dem Bericht zur Qualitätsanalyse: Aus dem Bericht zur Qualitätsanalyse: In ihrem Leitbild bezieht sich die Schule auf ein Zitat Janusz Korczaks: Wir wollen gemeinsames Leben und Lernen sowie den respektvollen Umgang von Kindern mit unterschiedlichem

Mehr

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow DGWF-Jahrestagung 2014, 24.-26.9.2014, Hamburg Agenda Schulleitende im Kanton Zürich Angebote

Mehr

5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4)

5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4) 5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4) 5.1 Gruppenbildung (NP-EG Kapitel 3) Auftrag Sie führen Klassen mit 15 bis 27 Schülerinnen und Schülern. In koedukativen Klassen kann das Verhältnis der Anzahl

Mehr

Neue Medien: Eine Herausforderung für die kulturelle Bildung

Neue Medien: Eine Herausforderung für die kulturelle Bildung Neue Medien: Eine Herausforderung für die kulturelle Bildung Stellungnahme des Deutschen Kulturrates Berlin, den 11.04.2008. Kulturelle Bildung ist Teil der Allgemeinbildung und öffnet Zugänge zu komplexen

Mehr

Swiss Science Education. Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz. Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9.

Swiss Science Education. Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz. Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9. Swiss Science Education Foto: Swiss Science Center Technorama Swise Swiss Science Education Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9. Schuljahr

Mehr

Studienordnung für das Fach Pädagogik

Studienordnung für das Fach Pädagogik Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts (B.A.) und Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science (B.Sc.) Professionalisierungsbereich:

Mehr

Interkulturelles Management Lateinamerika

Interkulturelles Management Lateinamerika Bildung & soziales gesundheit & naturwissenschaften Internationales & und wirtschaft kommunikation & medien Recht Interkulturelles Management Lateinamerika Zertifikatskurs In Kooperation mit dem Österreichischen

Mehr

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Berufswahl - ein Familienprojekt

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Berufswahl - ein Familienprojekt Berufswahl - ein Familienprojekt Themen. Die Berufswahlschritte Tipps für Schüler und Schülerinnen und Eltern Die Möglichkeiten nach der Schule im Überblick Der Berufswahl-Zeitplan Angebote ask! Die Berufslehre

Mehr

Zentraler Akteur und Kooperationspartner

Zentraler Akteur und Kooperationspartner Kinder- und Jugendhilfe - Zentraler Akteur und Kooperationspartner in der Prävention von Delinquenz Bernd Holthusen Deutsches Jugendinstitut Fachgruppe Angebote und Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe

Mehr

Gesunde Lebenswelten schaffen Anregungen für die Praxis

Gesunde Lebenswelten schaffen Anregungen für die Praxis Gesunde Lebenswelten schaffen Anregungen für die Praxis Petra Hofrichter Regionaler Knoten in der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) Soziale und gesundheitliche Benachteiligungen

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Swiss Plant Science Web

Swiss Plant Science Web Swiss Plant Science Web SPSW Koordination coordination-spsw@unibas.ch SPSW Kommunikation communications-spsw@ethz.ch Administration +41 44 632 40 52 Arc Lémanique Plant Science http://www.unil.ch/alps

Mehr

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen «Im Modul 1 mit SVEB-Zertifikat erwerben Sie die passende didaktische Grundausbildung für Ihre Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und einen anerkannten Abschluss.» ausbilden Modul 1 mit SVEB-Zertifikat

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern PD Dr. Michael Klein Berlin, 18. November 2011 Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech Struktur,

Mehr

Informationen für Unternehmen

Informationen für Unternehmen Informationen für Unternehmen BürgerStiftung Hamburg Schopenstehl 31, 20095 Hamburg T (040) 87 88 969-60 F (040) 87 88 969-61 E info@buergerstiftung-hamburg.de Seite 1 Sehr geehrter Unternehmer in Hamburg,

Mehr

Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de

Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de Zahlen 427 öffentliche Realschulen 41 private Realschulen Folie 2, 15. November 2007 Bildungswege in Baden-Württemberg Folie 3, 15. November 2007 Bildungswege mit dem Realschulabschluss / Mittlere Reife

Mehr