Übungsblatt 2. Java Vorkurs (WS 2017)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Übungsblatt 2. Java Vorkurs (WS 2017)"

Transkript

1 Übungsblatt 2 Java Vorkurs (WS 2017) Aufgabe 1 Logische Operatoren Manchmal ist es wichtig zwei Werte miteinander zu vergleichen. Dazu gibt es in Java folgende Vergleichsoperatoren: Text Math. Zeichen Java Bemerkung größer als > > kleiner als < < gleich = == einfaches = ist in Java eine Zuweisung ungleich! = größer gleich >= kleiner gleich <= wie man es spricht größer gleich (a) Lege ein neues Projekt mit einer neuen Klasse Logik an und erstelle eine main-methode in der Klasse Logik. Füge in der main-methode eine println Anweisung ein. Teste nun folgende Kombinationen in der println Anweisung (sowie mit < q, >= und <= anstelle von > ). 1 1 > > > > > > > 2 (b) Teste nun auch folgende Vergleiche, probiere auch! = anstelle von ==. 1 1 == == == == // 30 Nullen 5 6 // e i n e 0 Unterschied (27 Nullen, 28 Nullen ) == // wie oben, nur 1, s t a t t 0. (27 Nullen, 28 Nullen ) == (c) Wenn man zwei Vergleiche voneinander abhängig betrachten möchte (beide Vergleiche liefern true zurück), muss man die Ergebnisse der Vergleiche mit logischen Operatoren verbinden: Text Java Zeichen Bemerkung und && Achtung kein einfaches & in Java verwenden, das macht etwas anderes (aber ähnliches) oder Kein einfaches verwenden (analog zu und) nicht!

2 Java Vorkurs (WS 2017) Übungsblatt 2 Seite 2 von?? Zum Testen der Operatoren kannst du true und false direkt verwenden. Fülle die folgenden Tabellen für die Operatoren!, && und aus: A B A && B A B A B A!A false false false false true false true false true false true false true false true true true true Anhang: Vergleiche von Strings: Man sollte beim Vergleichen von Strings (und Objekten) niemals den == Operator verwenden (Ausnahmen gibt es nur sehr wenige)! Teste folgenden Code: 1 S t r i n g s1 = h a l l o ; 2 S t r i n g s2 = h a l l o ; 3 4 System. out. p r i n t l n ( s1 ) ; 5 System. out. p r i n t l n ( s2 ) ; 6 System. out. p r i n t l n ( s1 == s2 ) ; Im Vergleich zu: 1 S t r i n g s1 = h a l l o ; 2 S t r i n g s2 = new S t r i n g ( h a l l o ) ; 3 4 System. out. p r i n t l n ( s1 ) ; 5 System. out. p r i n t l n ( s2 ) ; 6 System. out. p r i n t l n ( s1 == s2 ) ; Um Strings zu vergleichen sollte man deshalb immer die.equals() Funktion benutzen: 1 System. out. p r i n t l n ( s1. e q u a l s ( s2 ) ) ; Aufgabe 2 Logik: Boolsche Operatoren Was ist der Wert des Ausdrucks? 1! ( ( t r u e! ( 3 / < 5) ) && (1 < 2 && 2 > 3 t r u e ) ) Überprüfe deine Antwort in dem du ein Programm schreibst, dass die Lösung ausgibt. Aufgabe 3 Verzweigungen In Aufgabe 1 hast du schon Vergleiche kennen gelernt. Jetzt lernst du diese Vergleiche dazu zu verwenden, um das Programm zu steuern. Dazu gibt es die if-anweisung in Java: 1 i f ( b o o l e a n V a r i a b l e ) { 2 // Programm Code Der Code innerhalb der if-anweisung wird dabei nur ausgeführt, wenn der Wert von booleanvariable true ist. Du kannst booleanvariable auch durch Vergleiche ( 2 < 4 ) oder logische Ausdrücke (true && false) ersetzen. (a) Lege eine neue Klasse Verzweigungen mit eigener main-methode an. Erzeuge in der main- Methode drei Variablen vom Typ int mit unterschiedlichen Werten. Schreibe einen if Block, der Help me, auf der Konsole ausgibt, wenn var1 > var2 gilt. Schreibe einen if Block, der Obi-Wan Kenobi. You re auf der Konsole ausgibt, wenn var2 <= var3 gilt. Schreibe einen if Block, der my only hope. auf der Konsole ausgibt, wenn var1! = var3 gilt. Versuche jetzt verschiedene Werte für die Variablen aus. Schaffst du es Help me, Obi-Wan Kenobi. You re my only hope. auszugeben, ohne die if-blöcke zu verändern?

3 Java Vorkurs (WS 2017) Übungsblatt 2 Seite 3 von?? (b) Die ersten beiden if-blöcke schließen sich gegenseitig aus. Sofern a und b nicht in //Anweisung1 verändert werden, kann der Zweite Block nicht mehr ausgeführ werden, wenn der erste Block ausgeführt wird und anders herum. Dafür gibt es in Java das else-schlüsselwort: 1 i f ( a > b ) { 2 // Anweisung1 ; 4 5 i f ( a <= b ) { 6 // Anweisung2 ; 7 } lässt sich durch Folgendes ersetzen: 1 i f ( a > b ) { 2 // Anweisung1 ; e l s e { 4 // Anweisung2 ; 5 } Wenn man mehrere if s verketten möchte kann man auch folgende, kürzere, Syntax verwenden: 1 i f ( a > 10 ) { 2 // Code Block 1 e l s e i f ( a > 1 && a < 6 ) { 4 // Code Block 2 5 } e l s e i f ( a < 1 ) { 6 // Code Block 3 7 } e l s e { 8 // Code Block 4 9 } Achtung: In diesem Fall wird immer nur einer der Code Blöcke ausgeführt. (c) Verändere die main-methode so, dass Hello Java ausgegeben wird, wenn die erste Variable einen Wert größer als 42 hat. Falls die erste Variable kleiner oder gleich 85 ist soll I ve got a bad feeling about this. ausgegeben werden, falls die zweite Variable kleiner als die dritte Variable ist. Ansonsten soll Its a trap! ausgegeben werden. (d) Wenn man viele Verzweigungen testen soll, dann kann man in Java switch-case benutzen: 1 i n t i = 0 ; 2 3 switch ( i ) { 4 c a s e 1 : 5 // Anweisung1 1 ; 6 // Anweisung1 2 ; 7 break ; 8 c a s e 2 : 9 // Anweisung2 ; 10 break ; 11 d e f a u l t : 12 // AnweisungDefault ; 1 In der ersten Zeile gibt man dabei die Variable an, die man testen möchte (in diesem Fall i, da: switch(i)). Innerhalb der geschweiften Klammern stehen dann die Fälle. Ein Fall besteht aus dem Schlüsselwort case, dem Wert auf den getestet wird z. B. 1, einem Doppelpunkt, einer oder beliebig vielen Anweisungen und ganz wichtig: wird von einer break; Anweisung abgeschlossen. Es gibt noch einen speziellen Fall, den default Fall. Die Anweisungen hinter dem default Fall werden dann ausgeführt, wenn kein anderer Fall ausgeführt wurde. Füge den obigen Code in die main-methode ein. Ersetze die Anweisungen in den cases durch println(1); und println(2); und println("default"); Teste den Code mit folgenden Werten für i: 0, 1, 2, 3, 100, 237 Fehlerquellen: zum Beispiel Semikolons oder break; vergessen. Übrigens: Die Switch-Anweisung funktioniert genauso mit Strings.

4 Java Vorkurs (WS 2017) Übungsblatt 2 Seite 4 von?? (e) Lösche nun mal zum Testen das break von case 1: Erwartung alle Anweisungen zwischen case 1: und dem nächsten break; werden ausgeführt. (f) Ändere das switch case so ab, dass es zu den Zahlen von 0 bis 8 den Wert als Wort in die Konsole schreibt: z. B. 1 eins Für alle anderen Zahlen soll entweder Zahl zu groß, oder Zahl zu klein ausgegeben werden. Aufgabe 4 Arrays Benötigt man viele Variablen vom gleichen Typ, dann kann man in Java Arrays nutzen. Lege dafür zunächst eine neue Klasse Arrays mit main-methode an. Deklariere nun ein Array vom Typ int mit dem Namen testarray. Dazu nutzt man fast die gleiche Syntax wie beim Deklarieren einer Variable vom Typ int. Lediglich zwei eckige Klammern werden hinzugefügt: 1 i n t [ ] t e s t A r r a y ; Füge auch eine Ausgabe von testarray mit println hinzu. Das Programm lässt sich nicht ausführen, da der Variable noch kein Wert zugewiesen wurde. Das können wir ändern: 1 i n t [ ] t e s t A r r a y = { 1, 2, ; Achtung: Diese Notation kann man nur in der Zeile der Deklaration verwenden!! In der Konsole sollte nun etwas wie erscheinen, wenn man das Programm ausführt. Das liegt daran, dass println nicht weiß, was es mit dem Inhalt eines Arrays machen muss um es schön darzustellen. Du kannst die Größe des Arrays über testarray.length erhalten. Einzelne Elemente bekommst du indem du den Index des Elements in eckige Klammern schreibst: testarray[1] Bei testarray[1] bekommt man allerdings das zweite Element aus dem Array. Dies liegt daran, dass in Java (und in fast allen anderen Programmiersprachen) Indizes mit 0 beginnen! Du kannst einzelne Werte in deinem Array verändern, indem du wie beim Auslesen den Index der entsprechenden Stelle in eckige Klammern schreibst: testarray[1] = 5; (a) Teste nun folgenden Code und schau was passiert: 1 i n t [ ] t e s t A r r a y = { 1, 2, ; 2 i n t [ ] t e s t A r r a y 2 = t e s t A r r a y ; 3 4 t e s t A r r a y [ 1 ] = 5 ; 5 6 System. out. p r i n t l n ( t e s t A r r a y 2 [ 1 ] ) ; (b) Obwohl wir testarray2 nie verändert haben, hat sich die Änderung von testarray auch auf testarray2 ausgewirkt. Die beiden Variablen teilen sich dieselben Daten. Außerdem heißt das, dass man Arrays in Place also an Ort und Stelle verändern kann. Um dieses Problem zu umgehen kann man testarray.clone() nutzen. Wenn man nur zehn Variablen braucht mag int[] testarray = {1,2,...,10}; ja noch ok sein, aber bei hundert Werten wird es schnell zu aufwändig und unübersichtlich. Deshalb kann man auch einfach nur sagen, wie viele Plätze das Array haben soll: 1 i n t [ ] t e s t A r r a y = new i n t [ 2 6 ] ; Jetzt kann man die einzelnen Stellen zu einem späteren Zeitpunkt befüllen, z.b. mit einer Schleife (Keine Sorge wird später noch erklärt). Aufgabe 5 Schleifen (a) Erstelle eine neue Klasse Wiederholungen mit eigener main-methode. Das Programm soll zehn mal in der Konsole Aren t you a little short for a stormtrooper? ausgeben. (b) Das Ganze kann man einfacher machen. Mit Schleifen:

5 Java Vorkurs (WS 2017) Übungsblatt 2 Seite 5 von?? 1 i n t i = 0 ; 2 3 w h i l e ( i < 10) { 4 System. out. p r i n t ( i ) ; 5 System. out. p r i n t l n ( Aren t you a l i t t l e s h o r t f o r a stormtrooper? ) ; 6 } 7 8 System. out. p r i n t ( i ) ; Wenn du das Programm jetzt ausführst solltest du dir zuerst nochmal ansehen, wo der Stopp Button ist. Das liegt daran, dass die Variable i noch nicht verändert wird. (c) Füge eine Zeile am Ende der Schleife ein, die die Variable hochzählt. Was ist der Unterschied, wenn du diese Zeile am Anfang der Schleife einfügst. Wird der Schleifeninhalt auch ausgeführt wenn i von Anfang an 10 ist? Die while Schleife wird solange ausgeführt, wie die Scheifenbedingung (oben i < 10) wahr ist. (d) Ändere die Schleifenbedingung zu Math.random()>0.1 Die Schleife sollte nun bei jedem mal unterschiedlich oft durchlaufen. Aufgabe 6 for-schleife In einer while Schleife muss man sich selbst um Zählvariablen bemühen, wenn man etwas zählen will. Da man sehr häufig etwas zählen muss gibt es in Java die for Schleife: 1 f o r ( i n t a = 0 ; a < 1 0 ; a++) { 2 System. out. p r i n t l n ( a ) ; Dieser Code ist äquivalent zu 1 i n t a = 0 ; 2 w h i l e ( a < 10) { 3 System. out. p r i n t l n ( a ) ; 4 a++; // a = a + 1 ; 5 } Anmerkungen: Die Variable a existiert nur innerhalb der for Schleife. Der Operator ++ ist sehr gefährlich und sollte am besten nur in Schleifen oder in einer eigenen Zeile verwendet werden. Wenn du das genauer wissen willst, kannst du folgenden Code einmal ausprobieren: 1 i n t i = 0 ; 2 System. out. p r i n t l n ( i ) ; 3 System. out. p r i n t l n ( i ++) ; 4 System. out. p r i n t l n ( i ) ; 5 System. out. p r i n t l n(++ i ) ; 6 System. out. p r i n t l n ( i ) ; a++ bedeutet a = a+1 (a) Erstelle eine for Schleife, die von 0 auf 42 Stormtrooper erhöht und jeweils die Einheit ausgibt. (b) Schreibe eine while Schleife, die 88 Stormtrooper verringert, indem sie immer die Anzahl halbiert. (c) Auch in der for Schleife kann man andere Anweisungen als a++ verwenden um die Schleifenvariable zu verändern. Versuche die letzte while Schleife in eine for Schleife umzuwandeln. for Schleifen kann man sehr gut nutzen, um über Arrays zu iterieren (es Element für Element zu traversieren).

6 Java Vorkurs (WS 2017) Übungsblatt 2 Seite 6 von?? (d) Erstelle eine neue Klasse Schleifen mit eigener main-methode. Erstelle in der main-methode ein String Array alphabet der Länge 10 mit den ersten 10 Buchstaben des Alphabets. Gib nun die ersten 10 Buchstaben des Alphabets mit Hilfe einer for Schleife aus. Hinweis: Die Länge eines Arrays lässt sich mit der Methode arrayname.length auslesen. (e) Verlängere das Array um 5 weitere Buchstaben. Wenn du die Schleife mit arrayname.length gestaltet hast, solltest du nichts weiter ändern müssen. (f) Es gibt in Java für Arrays sogar noch eine schönere Möglichkeit alle Elemente einzeln auszulesen, die for-each-schleife: 1 f o r ( S t r i n g s : alphabet ) { 2 System. out. p r i n t l n ( s ) ; Die Schleifenvariable s nimmt dabei nacheinander die Werte aus dem Array an. Teste, ob sich alphabet ändert, wenn man s einen neuen Wert zuweist. Aufgabe 7 Quadrieren Schreiben Sie ein Programm, welches die Werte für i und i 2 ausgibt. (a) i {1, 2, 3,..., 20} (b) i {170, 171,..., 190} Aufgabe 8 summa summarum: Schleife Erstelle eine neue Klasse mit dem Namen Summe und einer main-methode. Diese main-methode soll eine int Variable mit dem Namen zahl haben und die Summe aller Zahlen (startend bei 0) bis zu einschließlich dieser Zahl berechnen. Das Ergebnis soll anschließend auf der Konsole ausgegeben werden. (Bspw: zahl = 10, Ausgabe: 55) Aufgabe 9 Anwendung von Schleifen Auf einem Konto sind 450 Euro. Wie viele Jahre dauert es, bis das Guthaben verdoppelt ist, wenn die Bank jährlich einen Zinssatz von 1.4% erhält. Aufgabe 10 Methoden und Rückgabewerte Oft möchte man Code zwar wiederverwenden, aber an einer späteren Stelle. Dafür gibt es in Java Methoden. Die einfachste Methode sieht so aus: 1 p u b l i c s t a t i c void methodenname ( ) { 2 // Anweisungen Die Schlüsselwörter public, static und void ignorieren wir erst einmal. (a) Erstelle eine neue Klasse mit dem Namen Methoden mit eigener main-methode. Erstelle eine neue Methode, die Help me, Obi-Wan Kenobi. You re my only hope. auf der Konsole ausgibt. Du kannst diese Methode rebels nennen. Rufe die Methode rebels in der main-methode auf und führe das Programm aus. (b) Ändere die Methode rebels so ab, dass sie davor von 0 bis 10 hoch zählt. (Nutze eine Schleife) Einfach nur den gleichen Code unverändert zu benutzen ist aber noch recht eingeschränkt. Man kann einer Methode auch Informationen mitgeben. Dazu muss man typ und name in den runden Klammern bei der Methodendefinition eingeben: 1 p u b l i c s t a t i c void r e b e l s ( i n t i ) {... } Das Programm lässt sich jetzt nicht mehr ausführen, da man den Methodenaufruf auch entsprechend anpassen muss: rebels(10); Tausche nun die Schleifenvariable durch den Parameter i der Methode rebels aus. Rufe die Methode rebels einmal mit 0 und einmal mit 3 als Argument auf. Du kannst auch mehrere verschiedene Parameter benutzen:

7 Java Vorkurs (WS 2017) Übungsblatt 2 Seite 7 von?? 1 p u b l i c s t a t i c void einemethode ( i n t a, double b, S t r i n g t e x t ) {... } (c) Man könnte jetzt auf die Idee kommen, dass man eine lange Berechnung einfach in eine Methode zu packen, aber wie bekommt man das Ergebnis zurück? Dazu muss man das Schlüsselwort void austauschen. void sagt einfach nur aus, dass die Methode nichts zurückgibt. Man kann statt void jeden beliebigen Datentyp (int, double, String, etc.) angeben. Hat man einen Datentyp angegeben, dann muss man auch etwas zurückgeben. Dies macht man mit dem return statement: 1 p u b l i c s t a t i c i n t einemethode ( i n t a ) { 2 r e t u r n a + 1 ; Anmerkung: return; ohne einen Rückgabewert kann man auch verwenden um eine Methode mit dem Rückgabetyp void vorzeitig zu unterbrechen. (d) Schreibe eine Methode, die eine beliebige Zahl übergeben bekommt und die Quadratzahl zurückgibt. (e) Schreibe eine Methode, die den Kreisumfang zurückgibt. Du kannst für π Math.PI benutzen. (f) Schreibe eine Methode, die den Flächeninhalt eines Rechtecks berechnet. Aufgabe 11 Maximum (a) Schreibe eine neue Methode mit dem Namen maximum, diese Methode bekommt zwei int Parameter übergeben und soll die größere Zahl als zurückgeben. (b) Schreibe eine neue Methode mit dem Namen maximumvier, die vier int Parameter übergeben bekommt und die größte zurückgeben soll. (c) Schreibe eine neue Methode mit dem Namen maximumviera, die das selbe Problem wie in Aufgabenteil (b) löst, dafür allerdings die Methode aus Aufgabenteil (a) verwendet und selbst keine Zahlen vergleicht Aufgabe 12 Median, Durchschnitt, Arrays Erstelle für diese Aufgabe eine neue Klasse MedianAvgAr mit einer main-methode. (a) Schreibe eine Methode mit dem Namen average, die ein int Array als Parameter übergeben bekommt und den Durschschnitt der Werte in diesem Array zurückgibt. (b) Schreibe eine Methode minausarray, die ein int Array übergeben bekommt und das kleinste Element daraus zurückgibt (c) Schreibe eine Methode mit dem Namen median, die 3 Parameter übergeben bekommt und den Median (das mittlere Element) zurückgibt. Aufgabe 13 User Input Bis jetzt hast du alle Eingaben direkt in den Code schreiben müssen und konntest nicht auf etwaige Eingaben reagieren. Allerdings ist es auch in Java möglich Eingaben über die Konsole einzulesen und im Programm zu verwenden. Erstelle zunächst eine neue Klasse KonsolenEingabe mit eigener main-methode. Du kannst dann folgende Methoden verwenden, um einen String, int oder einen double auszulesen: 1 // L i e s t e i n e n i n t Wert e i n und w e i s t ihn z a h l zu 2 i n t z a h l = UserInput. r e a d I n t ( ) ; 3 4 // L i e s t e i n e n double Wert e i n und w e i s t ihn f z a h l zu 5 double f z a h l = UserInput. readdouble ( ) ; 6 7 // L i e s t e i n e n S t r i n g e i n und w e i s t ihn t e x t zu 8 S t r i n g t e x t = UserInput. r e a d S t r i n g ( ) ; Achtung: Wenn du einen double aus der Konsole auslesen willst, dann kann es sein, dass du das normale Komma statt dem englischen Punkt benutzen musst! Bemerkung: Die obigen Funktionen musst du jetzt noch nicht verstehen. Du kannst sie einfach aufrufen, falls du die gegebene Klasse UserInput im selben Projekt hast. Du musst sie dann nur noch aufrufen, wann immer du eine Eingabe vom Nutzer haben möchtest.

8 Java Vorkurs (WS 2017) Übungsblatt 2 Seite 8 von?? (a) Schreibe einen Echobot, der dir alles nochmal in der Konsole ausgibst, was du schreibst. Benutze dafür die readstring Methode. Vergiss nicht am Anfang des Programms einen Hinweis für den Benutzer auf der Konsole auszugeben, dass das Programm bereit ist. (b) Schreibe ein Programm, dass den Flächeninhalt eines Rechtecks berechnet. Nutze dazu die readint Funktion um die Eingaben zur Laufzeit machen zu können. (c) Ändere obiges Programm so, dass es readdouble verwendet.

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java: Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen

Mehr

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung Übersicht 3.1 Modell Konto 3.2 Modell Konto - Erläuterungen 3.3 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster I 3.4 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster II 3.5 Klassen- und Objekteigenschaften des

Mehr

5. Tutorium zu Programmieren

5. Tutorium zu Programmieren 5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting

Mehr

Primitive Datentypen

Primitive Datentypen Primitive Datentypen 2 Arten von Datentypen: primitive Datentypen (heute) Objekte (später) Java ist streng typisiert, d.h. für jede Variable muß angegeben werden was für eine Art von Wert sie aufnimmt.

Mehr

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden.

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden. Grundwissen Informatik Objekt Attribut Methoden Als Objekte bezeichnet man alle Gegenstände, Dinge, Lebewesen, Begriffe oder Strukturen unserer Welt ( Autos, Räume, Bakterien, Lehrer, Schüler, Kunden,

Mehr

620.900 Propädeutikum zur Programmierung

620.900 Propädeutikum zur Programmierung 620.900 Propädeutikum zur Programmierung Andreas Bollin Institute für Informatik Systeme Universität Klagenfurt Andreas.Bollin@uni-klu.ac.at Tel: 0463 / 2700-3516 Arrays Wiederholung (1/5) Array = GEORDNETE

Mehr

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel. Java Crashkurs Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.de) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)

Mehr

Programmierkurs Java

Programmierkurs Java Programmierkurs Java Dr. Dietrich Boles Aufgaben zu UE16-Rekursion (Stand 09.12.2011) Aufgabe 1: Implementieren Sie in Java ein Programm, das solange einzelne Zeichen vom Terminal einliest, bis ein #-Zeichen

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Rückblick Datentypen (int, long, double, boolean, String) Variablen und Variablendeklarationen

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Fallunterscheidung: if-statement

Fallunterscheidung: if-statement Fallunterscheidung: if-statement A E 1 E 2 V 1 V 2 Syntax: if ( ausdruck ) Semantik: else anweisungsfolge_1 anweisungsfolge_2 1. Der ausdruck wird bewertet 2. Ergibt die Bewertung einen Wert ungleich 0

Mehr

Objektorientierte Programmierung. Objektorientierte Programmierung. Klasse. Objekt. Beispiel: Sportfest1. Methode. Eine Einführung mit BlueJ

Objektorientierte Programmierung. Objektorientierte Programmierung. Klasse. Objekt. Beispiel: Sportfest1. Methode. Eine Einführung mit BlueJ Objektorientierte Programmierung Objektorientierte Programmierung Eine Einführung mit BlueJ stellt die Daten, ihre Struktur und ihre Beziehungen zueinander in den Vordergrund. Weniger im Blickpunkt: die

Mehr

Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II

Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer http://www.pst.informatik.uni-muenchen.de/lehre/ss06/infoii/ SS 06 Ziele Lernen imperative

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler Inhaltsverzeichnis Grundbegriffe der C-Programmierung 1. Grundsätzliches... 2 1.1 Darstellung von Werten... 2 1.1.1 Dezimale Zahlendarstellung... 2 1.1.2 Binäre Zahlendarstellung... 3 1.1.3 Hexadezimale

Mehr

Algorithmische Kernsprache. Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging.

Algorithmische Kernsprache. Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging. Algorithmische Kernsprache Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging. Ausdrücke Anweisungen Ausdrücke bezeichnen einen Wert Kontext stellt Werte von Variablen Werte

Mehr

5.4 Klassen und Objekte

5.4 Klassen und Objekte 5.4 Klassen und Objekte Zusammenfassung: Projekt Figuren und Zeichner Figuren stellt Basisklassen für geometrische Figuren zur Verfügung Zeichner bietet eine übergeordnete Klasse Zeichner, welche die Dienstleistungen

Mehr

Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm

Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm Grundlagen 1. Die Komponenten eines C Programms 2. Ein Programm erzeugen und übersetzen 3. Variablen Deklarieren und Werte zuweisen 4. Zahlen eingeben mit der Tastatur 5. Arithmetische Ausdrücke und Berechnungen

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

Tutorium Rechnerorganisation

Tutorium Rechnerorganisation Woche 2 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu

Mehr

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden

Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 22. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis Methoden

Mehr

C# 2000 Expression Beispielcodes für Konsolen- und Formularanwendung

C# 2000 Expression Beispielcodes für Konsolen- und Formularanwendung C# 2000 Expression Beispielcodes für Konsolen- und Formularanwendung 1. "Hai!" [Konsolenanwendung] Console.WriteLine("Hai, wie geht's?"); 2. Muktiplikation mit sich selbst [Konsolenanwendung] // Ausgabe

Mehr

Greenfoot: Schleifen. 1. Die for-schleife

Greenfoot: Schleifen. 1. Die for-schleife Greenfoot: Schleifen Kommen wir noch einmal zurück zum etwas langweiligen, aber schön einfachen ausgabe_in_konsole- Szenario (öffnen Sie es, speichern Sie ggf. eine Kopie des momentanen Zustands, dann

Mehr

PIWIN I. Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler I. Vorlesung 3 SWS WS 2007/2008

PIWIN I. Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler I. Vorlesung 3 SWS WS 2007/2008 PIWIN I Kap. 7 Objektorientierte Programmierung - Einführung 1 PIWIN I Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler I Vorlesung 3 SWS WS 2007/2008 FB Informatik

Mehr

Grundwissen Informatik JS 10 24. September 2015

Grundwissen Informatik JS 10 24. September 2015 Grundwissen Informatik JS 10 24. September 2015 Grundlagen der Objektorientierung 1. Erkläre die Begriffe Klasse, Attribut, Attributwert, Objekt, Methode und Dienst. Beispiel! Allgemein Eine Klasse ist

Mehr

Ein erstes Java-Programm

Ein erstes Java-Programm Ein erstes Java-Programm public class Rechnung { public static void main (String [] arguments) { int x, y; x = 10; y = -1 + 23 * 33 + 3 * 7 * (5 + 6); System.out.print ("Das Resultat ist "); System.out.println

Mehr

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Inhalt dieser Einheit Variablen (Sinn und Aufgabe) Bezeichner Datentypen, Deklaration und Operationen Typenumwandlung (implizit/explizit) 2 Variablen

Mehr

Grundlagen von C. Ausarbeitung von Jonas Gresens

Grundlagen von C. Ausarbeitung von Jonas Gresens Grundlagen von C Ausarbeitung von Jonas Gresens 1 Allgemein Proseminar C Grundlagen und Konzepte Arbeitsbereich Wissenschaftliches Rechnen Fachbereich Informatik Fakultät für Mathematik, Informatik und

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

Klausur in Programmieren

Klausur in Programmieren Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Wintersemester 2010/11, 17. Februar 2011 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt)

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm Hintergrundinformationen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik WS 02/03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter 1 Vom Problem zum Programm Aufgabenstellung analysieren

Mehr

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Kontrollstrukturen Heusch 8 Ratz 4.5 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Arten von Kontrollstrukturen

Mehr

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 Java 7 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 5 Java 7 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm

Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm Programmiersprachen Einführung in C Teil 2: Prof. Dr. int main (int argc, char *argv[]) int sum = 0; for (i = 0; i

Mehr

Übungen 19.01.2012 Programmieren 1 Felix Rohrer. Übungen

Übungen 19.01.2012 Programmieren 1 Felix Rohrer. Übungen Übungen if / else / else if... 2... 2 Aufgabe 2:... 2 Aufgabe 3:... 2 Aufgabe 4:... 2 Aufgabe 5:... 2 Aufgabe 6:... 2 Aufgabe 7:... 3 Aufgabe 8:... 3 Aufgabe 9:... 3 Aufgabe 10:... 3 switch... 4... 4 Aufgabe

Mehr

Vorkurs C++ Programmierung

Vorkurs C++ Programmierung Vorkurs C++ Programmierung Klassen Letzte Stunde Speicherverwaltung automatische Speicherverwaltung auf dem Stack dynamische Speicherverwaltung auf dem Heap new/new[] und delete/delete[] Speicherklassen:

Mehr

Zusammengesetzte Datentypen -- Arrays und Strukturen

Zusammengesetzte Datentypen -- Arrays und Strukturen Zusammengesetzte Datentypen -- und Strukturen Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling benedict.reuschling@h-da.de Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14

Mehr

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54 PHP 5.4 Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012 Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten ISBN 978-3-86249-327-2 GPHP54 5 PHP 5.4 - Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten

Mehr

II.1.1. Erste Schritte - 1 -

II.1.1. Erste Schritte - 1 - ! 1. Grundelemente der Programmierung! 2. Objekte, Klassen und Methoden! 3. Rekursion und dynamische Datenstrukturen! 4. Erweiterung von Klassen und fortgeschrittene Konzepte II.1.1. Erste Schritte - 1

Mehr

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung M. Graefenhan 2000-12-07 Aufgabe Lösungsweg Übungen zu C Blatt 3 Musterlösung Schreiben Sie ein Programm, das die Häufigkeit von Zeichen in einem eingelesenen String feststellt. Benutzen Sie dazu ein zweidimensionales

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005

Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005 Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java Klausur am 19. Oktober 2005 Matrikelnummer: Nachname: Vorname: Semesteranzahl: Die Klausur besteht aus drei Frageblöcken zu den Inhalten der

Mehr

Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler. 21. November 2003

Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler. 21. November 2003 Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler 1. November 00 Name Martrikelnummer Unterschrift Bitte kreuzen Sie das Studium an, für das Sie diese Prüfung ablegen: O Bakkalaureat Wirtschaftsinformatik

Mehr

MIKROPROZESSOR PROGRAMMIERUNG 8. VORLESUNG. LV-Nr. 439.026 SS2007 1 INSTITUT FÜR ELEKTRONIK BIT

MIKROPROZESSOR PROGRAMMIERUNG 8. VORLESUNG. LV-Nr. 439.026 SS2007 1 INSTITUT FÜR ELEKTRONIK BIT MIKROPROZESSOR PROGRAMMIERUNG 8. VORLESUNG BIT LV-Nr. 439.026 SS2007 1 Datendefinitionen b) Unterteilung nach Typen: (Teil 2) void leer Pointer 2/4 Bytes Adresse von Objekten Arrays bei allen Datentypen

Mehr

Sprachbeschreibung und Erweiterung

Sprachbeschreibung und Erweiterung Sprachbeschreibung und Erweiterung Worte, Sprachen, reguläre Ausdrücke, Automaten, BNF, Grammatik, Syntax- Diagramme, Spracherweiterungen do, for, break, switch Formale Beschreibung von Programmiersprachen

Mehr

Einfache Arrays. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung

Einfache Arrays. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-13-14/infoeinf WS13/14 Action required now 1. Smartphone: installiere die App "socrative student"

Mehr

Einführung in Python Übung 1

Einführung in Python Übung 1 Einführung in Python Übung 1 Rebecca Breu, Bastian Tweddell Oktober 2007 Login: XXXloginXXX Passwort: XXXpasswortXXX Bitte das Passwort ändern (passwd)! Datentypen I Aufgabe 1 (Erste Schritte, Zahlen)

Mehr

Variablen - %Hashes Was ist ein Hash? 'Assoziative Arrays'

Variablen - %Hashes Was ist ein Hash? 'Assoziative Arrays' Was ist ein Hash? 'Assoziative Arrays' Hashes sind array-ähnliche Datenstrukturen, die aus Schlüssel-Wert Paaren bestehen. Artikel + Preis Apfel 0,45 Banane 0,75 Ananas 1,49 Birne 0,59 %Artikel = Apfel

Mehr

Übung Programmierung WS 2007/08 - Blatt 5

Übung Programmierung WS 2007/08 - Blatt 5 RHEINISCH- WESTFÄLISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE AACHEN LEHR- UND FORSCHUNGSGEBIET INFORMATIK 2 RWTH Aachen D-52056 Aachen GERMANY http://programmierung.informatik.rwth-aachen.de LuFG Informatik II Prof.

Mehr

Javakurs für Anfänger

Javakurs für Anfänger Javakurs für Anfänger Einheit 02: Klassen & Objekte Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda 1. Teil: Klassen Grundstruktur einer Java-Klasse Eigenschaften (Attribute) Variablen

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Der hat die früher handschriftlichen Folien lesbar gemacht. Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Heutige Themen Hello World!

Mehr

Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen!

Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen! Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen! Grundstrukturen: Sub [name]([übergabe]) End Sub [Übergabe] ist

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2010/11 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for

Mehr

Erwin Grüner 09.02.2006

Erwin Grüner 09.02.2006 FB Psychologie Uni Marburg 09.02.2006 Themenübersicht Folgende Befehle stehen in R zur Verfügung: {}: Anweisungsblock if: Bedingte Anweisung switch: Fallunterscheidung repeat-schleife while-schleife for-schleife

Mehr

Aufgabe 1. »Programmieren«, WS 2006/2007. Nino Simunic M.A.

Aufgabe 1. »Programmieren«, WS 2006/2007. Nino Simunic M.A. »Programmieren«, WS 006/007 Nino Simunic (nino.simunic@uni-due.de) Übungsblatt 4 Aufgabe 1 OOP In dieser Aufgabe sollen Sie Autos als Klasse Car modellieren. Die Eigenschaften auf attributiver Ebene sind:

Mehr

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben.

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben. Aufgabe 1.30 : Schreibe ein Programm DM_in_Euro.java zur Umrechnung eines DM-Betrags in Euro unter Verwendung einer Konstanten für den Umrechnungsfaktor. Das Programm soll den DM-Betrag als Parameter verarbeiten.

Mehr

Praktikum Informatik II Prof. Dr. Martin Trauth, Dr. Michael Männel

Praktikum Informatik II Prof. Dr. Martin Trauth, Dr. Michael Männel Praktikum Informatik II Prof. Dr. Martin Trauth, Dr. Michael Männel FB Physikalische Technik Musterlösungen Teil 4 Aufgabe 1 package teil4; import javax.swing.*; public class Ei { int haltung, ident; String

Mehr

Hello world. Sebastian Dyroff. 21. September 2009

Hello world. Sebastian Dyroff. 21. September 2009 Hello world Sebastian Dyroff 21. September 2009 1 / 35 Inhaltsverzeichnis Organisatorisches Hello World Typen und Operatoren Programmfluss Weitere Konstrukte Nützliche Tipps 2 / 35 Inhalte dieser Veranstaltung

Mehr

einkonto.zahle(+100); //Transaktion Einzahlung einkonto.zahle(-20); //Transaktion Auszahlung einkonto.zahle(+30); //Transaktion Einzahlung

einkonto.zahle(+100); //Transaktion Einzahlung einkonto.zahle(-20); //Transaktion Auszahlung einkonto.zahle(+30); //Transaktion Einzahlung PIWIN I Kap. 7 Objektorientierte Programmierung - Einführung 28 Testklasse public class TestGirokonto { public static void main(string[] args) { // erzeuge neues Konto Girokonto einkonto = new Girokonto();

Mehr

1. Der Einstieg in Java. Was heißt Programmieren?

1. Der Einstieg in Java. Was heißt Programmieren? 1. Der Einstieg in Java Lernziele: Am Ende dieses Kapitels sollen Sie wissen, aus welchen Bestandteilen ein Java-Programm besteht, Java-Programme übersetzen und ausführen können, Möglichkeiten der Kommentierung

Mehr

Deklarationen in C. Prof. Dr. Margarita Esponda

Deklarationen in C. Prof. Dr. Margarita Esponda Deklarationen in C 1 Deklarationen Deklarationen spielen eine zentrale Rolle in der C-Programmiersprache. Deklarationen Variablen Funktionen Die Deklarationen von Variablen und Funktionen haben viele Gemeinsamkeiten.

Mehr

Programmiervorkurs. Organisation: Steffen Gebert, Alexander Wolff. Tutoren: Jürgen Zöller, Jonathan Stoll. Wintersemester 2012/2013

Programmiervorkurs. Organisation: Steffen Gebert, Alexander Wolff. Tutoren: Jürgen Zöller, Jonathan Stoll. Wintersemester 2012/2013 Programmiervorkurs Wintersemester 2012/2013 Organisation: Steffen Gebert, Alexander Wolff Tutoren: Jürgen Zöller, Jonathan Stoll Kontakt (für Organisatorisches, Fehler auf Folien...): Steffen Gebert steffen.gebert@informatik.uni-wuerzburg.de

Mehr

Studentische Lösung zum Übungsblatt Nr. 7

Studentische Lösung zum Übungsblatt Nr. 7 Studentische Lösung zum Übungsblatt Nr. 7 Aufgabe 1) Dynamische Warteschlange public class UltimateOrderQueue private Order[] inhalt; private int hinten; // zeigt auf erstes freies Element private int

Mehr

Grundlagen Programmierung

Grundlagen Programmierung 1. Aufgabe (Spielen mit Objekten) Gegeben sei der auch von der Veranstaltungsseite erhältliche Programmcode auf der rechten Seite, der im Detail zuerst nicht verstanden werden muss. a) Erzeugen Sie sich

Mehr

2 Einfache Rechnungen

2 Einfache Rechnungen 2 Einfache Rechnungen 2.1 Zahlen Computer, auch bekannt als Rechner, sind sinnvoller eingesetzt, wenn sie nicht nur feste Texte ausgeben, sondern eben auch rechnen. Um das Rechnen mit Zahlen zu verstehen,

Mehr

Erwin Grüner 15.12.2005

Erwin Grüner 15.12.2005 FB Psychologie Uni Marburg 15.12.2005 Themenübersicht Mit Hilfe der Funktionen runif(), rnorm() usw. kann man (Pseudo-) erzeugen. Darüber hinaus gibt es in R noch zwei weitere interessante Zufallsfunktionen:

Mehr

Grundlagen der Informatik 2

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 2 Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Gliederung 1. Einführung

Mehr

Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen

Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen Übungsziele: Skript: 1. Implementierung und Kodierung eigener Funktionen 2. Rekapitulation des Stack-Frames 3. Parameterübergabe mittels Stack und Stack-Frame

Mehr

Programmiervorkurs WS 2012/2013. Schleifen und Methoden

Programmiervorkurs WS 2012/2013. Schleifen und Methoden Programmiervorkurs WS 2012/2013 Schleifen und Methoden Ein Befehl soll mehrfach ausgeführt werden, z.b.: public class MyCounter { System.out.println(1); Ein Befehl soll mehrfach ausgeführt werden, z.b.:

Mehr

Programmieren. 10. Tutorium 4./ 5. Übungsblatt Referenzen

Programmieren. 10. Tutorium 4./ 5. Übungsblatt Referenzen Programmieren 10. Tutorium 4./ 5. Übungsblatt Inhalt I. Übungsblatt 4 II. III. - Rückgabe und Besprechung - Vorbereitung auf Wiederholung/ Nachtrag - Operatorpräzedenzen IV. Übungsblatt 5 - Vorstellung

Mehr

Grundlagen C und C++ Einheit 03: Grundlagen in C++ Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme

Grundlagen C und C++ Einheit 03: Grundlagen in C++ Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Grundlagen C und C++ Einheit 03: Grundlagen in C++ Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Teil 1: Wiederholung C Heutige Agenda Nutzereingaben verarbeiten Teil 2: Grundlagen in C++ Erstes

Mehr

Java programmieren: Konsolen-Programme

Java programmieren: Konsolen-Programme Java programmieren: Es war einmal vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis ok, das ist etwas übertrieben. In den Anfängen der Personal Computer in den 1980er sahen Computer noch etwa so aus: Diese

Mehr

Programmentwicklung I für Hörer anderer Fachrichtungen -Wintersemester 2003/04- Abschlussklausur 20.02.2004

Programmentwicklung I für Hörer anderer Fachrichtungen -Wintersemester 2003/04- Abschlussklausur 20.02.2004 Programmentwicklung I für Hörer anderer Fachrichtungen -Wintersemester 2003/04- Abschlussklausur 20.02.2004 Name : Vorname : Matrikelnummer : Hauptfach : Nebenfach/Fachrichtung Hinweise : 1. Überprüfen

Mehr

Institut für Informatik

Institut für Informatik Technische Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Computer Graphik & Visualisierung WS 2010 Praktikum: Grundlagen der Programmierung Aufgabenblatt 1 Prof. R. Westermann, A. Lehmann,

Mehr

Lua - Erste Schritte in der Programmierung

Lua - Erste Schritte in der Programmierung Lua - Erste Schritte in der Programmierung Knut Lickert 7. März 2007 Dieser Text zeigt einige einfache Lua-Anweisungen und welchen Effekt sie haben. Weitere Informationen oder eine aktuelle Version dieses

Mehr

PHP Code Konventionen Um einen einheitlichen Code zu generieren, der von jedem gelesen werden kann, müssen folgende Konventionen eingehalten werden.

PHP Code Konventionen Um einen einheitlichen Code zu generieren, der von jedem gelesen werden kann, müssen folgende Konventionen eingehalten werden. PHP Code Konventionen Um einen einheitlichen Code zu generieren, der von jedem gelesen werden kann, müssen folgende Konventionen eingehalten werden. Allgemein Ein Einzug sollte aus 4 Leerzeichen bestehen.

Mehr

13. Tutorium zu Programmieren

13. Tutorium zu Programmieren 13. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2009 by IPD Snelting

Mehr

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff Programmierung in C Grundlagen Stefan Kallerhoff Vorstellungsrunde Name Hobby/Beruf Schon mal was programmiert? Erwartungen an den Kurs Lieblingstier Für zu Hause C-Buch online: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/c_von_a_bis_z/

Mehr

4 Codierung nach Viginere (Lösung)

4 Codierung nach Viginere (Lösung) Kapitel 4 Codierung nach Viginere (Lösung) Seite 1/14 4 Codierung nach Viginere (Lösung) 4.1 Einführung Blaise de Vigenère lebte von 1523 bis 1596 in Frankreich und war nach dem Studium bei verschiedenen

Mehr

Computeranwendung und Programmierung (CuP)

Computeranwendung und Programmierung (CuP) Computeranwendung und Programmierung (CuP) VO: Peter Auer (Informationstechnologie) UE: Norbert Seifter (Angewandet Mathematik) Organisatorisches (Vorlesung) Vorlesungszeiten Montag 11:15 12:45 Freitag

Mehr

Eine Einführung in C-Funktionen

Eine Einführung in C-Funktionen Eine Einführung in C-Funktionen CGK-Proseminar 2014 Philip Gawehn 04.07.2014, Hamburg Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Grundlagen 2 2.1 Der Aufbau einer Funktion....................... 2 2.2 Schlüsselwörter.............................

Mehr

Arrays Fortgeschrittene Verwendung

Arrays Fortgeschrittene Verwendung Arrays Fortgeschrittene Verwendung Gilbert Beyer und Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-11-12/infoeinf WS11/12 Arrays: Wiederholung

Mehr

Noch für heute: primitive Datentypen in JAVA. Primitive Datentypen. Pseudocode. Dezimal-, Binär- und Hexadezimalsystem. der logische Typ boolean

Noch für heute: primitive Datentypen in JAVA. Primitive Datentypen. Pseudocode. Dezimal-, Binär- und Hexadezimalsystem. der logische Typ boolean 01.11.05 1 Noch für heute: 01.11.05 3 primitie Datentypen in JAVA Primitie Datentypen Pseudocode Name Speichergröße Wertgrenzen boolean 1 Byte false true char 2 Byte 0 65535 byte 1 Byte 128 127 short 2

Mehr

Beispiel: Methode mit einem Fehler. Diese Methode wird problematisch, wenn von außen eine Dauer von 0 Sekunden angegeben wird, etwa im Aufruf

Beispiel: Methode mit einem Fehler. Diese Methode wird problematisch, wenn von außen eine Dauer von 0 Sekunden angegeben wird, etwa im Aufruf 16 Exceptions Zur Behandlung unerwarteter Situationen bietet Java Unterstützung in Form von Exceptions oder Ausnahmen. Den Sinn von Exceptions können wir Ihnen an einem kleinen Beispiel klarmachen. Nehmen

Mehr

Programmieren in C. Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik Prof. Dr. Nikolaus Wulff Addition von Zahlen 1 2 3 4 5 #include int main() { int x,y,z,sum; x = 1; y = 2; z = 4; sum = x + y + z;

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Rückblick Schleifen while do-while for Methoden Verfahren: Intervallschachtelung 2 Wo

Mehr

1. Der Einstieg in Java

1. Der Einstieg in Java 1. Der Einstieg in Java Was heißt Programmieren? 1. Der Einstieg in Java Lernziele: Am Ende dieses Kapitels sollen Sie wissen, aus welchen Bestandteilen ein Java-Programm besteht, Java-Programme übersetzen

Mehr

Übungsblatt 3: Algorithmen in Java & Grammatiken

Übungsblatt 3: Algorithmen in Java & Grammatiken Humboldt-Universität zu Berlin Grundlagen der Programmierung (Vorlesung von Prof. Bothe) Institut für Informatik WS 15/16 Übungsblatt 3: Algorithmen in Java & Grammatiken Abgabe: bis 9:00 Uhr am 30.11.2015

Mehr

Betreutes Programmieren Vorlesung Informatik II, Blatt 7 Musterlösung

Betreutes Programmieren Vorlesung Informatik II, Blatt 7 Musterlösung SS 2011 Fakultät für Angewandte Informatik Lehrprofessur für Informatik 15.06.2011 Prof. Dr. Robert Lorenz Betreutes Programmieren Vorlesung Informatik II, Blatt 7 Musterlösung Programmieraufwand für geübte

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Wichtig... Mittags Pommes... Praktikum A 230 C 207 (Madeleine) F 112 F 113 (Kevin) E

Mehr

Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II. Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann

Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II. Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann 1 Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann

Mehr

Inhalt: Version 1.7.5

Inhalt: Version 1.7.5 Inhalt: Objekte ohne Methoden Objekte mit einfachen Methoden Objekte und Methoden mit Parametern Objekte und Methoden mit Rückgabewert Objekte mit einem Array als Attribut Beziehungen zwischen Objekten

Mehr

Nachholklausur (6 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung. Nachname... Vorname... Matrikelnummer... Studienfach...

Nachholklausur (6 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung. Nachname... Vorname... Matrikelnummer... Studienfach... Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2012/13 Institut für Informatik 19.04.2013, 12:00 14:00 Uhr Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Nachholklausur (6 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen 07

Algorithmen und Datenstrukturen 07 5. Dezember 2011 1 Besprechung Blatt 6 Fragen 2 Vererbung Allgemein abstract Interfaces 3 Unified Modeling Language (UML) Ablaufdiagramme Klassendiagramme Anwendungsfalldiagramme 4 Vorbereitung Blatt 7

Mehr

HEUTE. Effizienzbeispiel: bekannte Version (Übung 04.11.04) Mathematik: Was ist Effizienz? vollständige Induktion

HEUTE. Effizienzbeispiel: bekannte Version (Übung 04.11.04) Mathematik: Was ist Effizienz? vollständige Induktion 17.11.04 1 HEUTE 17.11.04 3 Effizienzbeispiel: bekannte Version (Übung 04.11.04) Mathematik: was ist Effizienz? vollständige Induktion JAVA: Arrays die for -Schleife die Sprunganweisungen break und continue

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 5 Referenzdatentypen - Felder... 5-2 5.1 Eindimensionale Felder - Vektoren... 5-3 5.1.1 Vereinbarung... 5-3 5.1.2 Referenzen sind keine Felder... 5-4 5.1.3 Kopieren eindimensionaler Felder... 5-6

Mehr

1 Oberfläche zum Ausführen der PHP-Dateien

1 Oberfläche zum Ausführen der PHP-Dateien 1 Oberfläche zum Ausführen der PHP-Dateien PHP-Skripte werden vom Webserver ausgeführt. Wenn lokal am Rechner PHP-Dateien erstellt und getestet werden, dann ist es erforderlich, sie im Internet-Explorer

Mehr

Übungen zur Vorlesung Einführung in die Informatik Wintersemester 2010/11

Übungen zur Vorlesung Einführung in die Informatik Wintersemester 2010/11 Übungen zur Vorlesung Einführung in die Informatik Wintersemester 2010/11 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 1 Dr. Lars Hildebrand Carla Delgado-Battenfeld Fatih Gedikli Tobias Marschall Benjamin Schowe

Mehr

Java Einführung Methoden in Klassen

Java Einführung Methoden in Klassen Java Einführung Methoden in Klassen Lehrziel der Einheit Methoden Signatur (=Deklaration) einer Methode Zugriff/Sichtbarkeit Rückgabewerte Parameter Aufruf von Methoden (Nachrichten) Information Hiding

Mehr

1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen"

1. Übung zu Numerik partieller Differentialgleichungen 1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen" Simon Gawlok, Eva Treiber Engineering Mathematics and Computing Lab 22. Oktober 2014 1 / 15 1 Organisatorisches 2 3 4 2 / 15 Organisatorisches Ort:

Mehr