Einsatz von Oracle Business Intelligence. Erfahrungen aus der Projektpraxis

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1 Einsatz von Oracle Business Intelligence Erfahrungen aus der Projektpraxis Manfred Dubrow, 23. September 2010

2 Agenda Ziele und Mittel der Business Intelligence (BI) Business Intelligence mit Oracle Robotrons BI Portfolio: Branchen, Lösungen, Technologie BI-Vorhaben in Industrie und ÖV Fazit

3 Mehr Sicherheit auf allen Entscheidungsebenen mit BI Business Intelligence (BI) ist die Sammlung, Auswertung und Darstellung von (allen) in einem Unternehmen / einer Verwaltung vorhandenen Geschäftsdaten. Ziele: Feststellung von Entscheidungsbedarf und relevanz. Bereitstellung von Führungsinformationen als erfolgskritisches Wissen für wichtige Entscheidungen. Mittel: Physische Integration von operationalen Daten(quellen) ETL, Data Warehouse, Operational Data Store Modellbasierte logische Integration der Daten Informationsbereitstellung durch Werkzeuge und Applikationen

4 BI im Oracle Portfolio Abfrage & Reporting Abfrage von detaillierten und aggregierten Daten OLAP Trends, Vergleiche, Aggregationen und Bewertungen Data Mining Entdeckung neuen Wissens d. Erkennen versteckter Muster Information Multidim. Analyse Erkenntnis + Prognose Wer kaufte in den letzten 3 Jahren Investmentfonds? Oracle BI Publisher Was ist das Durchschnittseinkommen von Investmentfondskäufern pro Region pro Jahr? Oracle BI Suiten Oracle OLAP /Essbase Wer wird wahrscheinlich einen Investmentfond in den nächsten 6 Monaten kaufen und warum? Oracle Data Miner

5 Vom BI zum Enterprise Performance Management (EPM) Optimierung von Geschäftsprozessen Prognose Komplexität BI OLAP Scorecarding Planung Forecasting Reporting Wettbewerbsvorteil

6 BI Reifegrad mit 3 Komponenten (Quelle: Steria Mummert Consulting) BI ist nicht allein ein Technologiethema!

7 BI als strategisches Geschäftsfeld Kontinuierliche Entwicklung in Projekten 1997: IS-GBE im Statistischen Bundesamt 2010: Bildungsmonitoring für BMBF Basis: Oracle Technologie Oracle 7, Oracle Express Oracle Warehousebuilder, Oracle Discoverer Oracle BI Suite Rasant gestiegene Anforderungen Ständiges Wachstum bei Personal und Wissensbreite Unser Anspruch Technologische Kompetenz und Fachwissen, gepaart mit Innovation und fachlicher Durchdringung Flexibles und pragmatisches Vorgehen Schlaue und günstige Lösungen für Betreiber und Benutzer

8 Partnerschaft - Mehrwerte für Oracle Fachwissen in einzelnen Branchen exzellente Referenzen umfangreiche Projekterfahrung gute Marktplatzierung sehr erfahrener Oracle Produktvertriebspartner hohe Oracle-Affinität hinsichtlich Mindset technologischem Know-How Produkt Know-How

9 Branchenübergreifender Ansatz Fachliche Kompetenz: Konzeptarbeit, Kundenkommunikation Beratung Vertrieb Strategische Partner: Software mit Format. Software mit Kultur. Polizei Museen Kompetenzteam Technologische Kompetenz: Business Intelligence Implementierung & Produkteinsatz Technische Data Warehouse Beratung Software mit Energie. robotron*e count Software mit Ideen. BI/DW Pharma Chip-Industrie

10 BI Portfolio Branchen- Kompetenz Lösungs- Kompetenz BI Portfolio Technologie- Kompetenz

11 Branchenausrichtung Branchen- Kompetenz Kommunen Landes- und Bundesämter Energie Kommunalstatistik, Monitoring (BI/DWH), Analytische Auswertungen Fördermittelverwaltung, Kommunalfinanzen, Innere Sicherheit, Integrierte Informationssysteme Energie- und Vertriebscontrolling Industrie (Solar/Chip-, Pharma-, Hochverfügbarkeit, Qualitätsmanagement, sonstige produzierende Industrie)Vertriebscontrolling, HR-Consolidation

12 Lösungen Lösungs- Kompetenz Energieeffizienzmanagement, EDM Data Warehouse/Business Intelligence Data Integration/Consolidation Controlling (Vertrieb, Personal, Projekte, )

13 Methodisches Vorgehen empfohlen DWH-Vorhaben vs. konventionelle Anwendungssoftware: Datenzentrierung vs. Funktionalität übergreifenden Auswirkungen vs. Anwendungsgebiet erfordert spezifische Methodik (strategische BI-Roadmap): Strategische Bedarfsanalyse. Strategische Unterstützung/Förderung organisieren. Inhalt und Umfang (Scope) allgemein bestimmen. Organisation und Einrichtung eines BI-Programms. Fachbezogene Datenanalyse und Kennzahlendesign. Bewertung entworfener Kennzahlen nach einheitlichen Kriterien. IT-Plattform entwerfen und errichten. Datenbeschaffung/-bewirtschaftung entwerfen. Organisations- und Verfahrenskonzept. Funktionale und nichtfunktionale Anforderungen bestimmen. Themenbezogene und iterative Implementierung und Produktivsetzung.

14 Technologie Technologie- Kompetenz Oracle Data Base + Development Oracle Business Intelligence Oracle OLAP-Option + multidimensionale Datenbank (Essbase) Oracle Data Integration Oracle Web Application Technology (u. a. Oracle Application Express, Portal, Java (ADF))

15 Allgemeines Lösungsmuster webbasierter Informationssysteme Oracle BI Suite

16 BI-Einbettung in Oracles Produkt-Strategie Vollständig, integriert, offene Standards einheitliche Technologie-Plattform für Geschäftsprozesse Business intelligence Infrastruktur Security und Governance (Steuerung) System Management basierend auf offenen Standards eine Support Organisation umfassendes Technologieangebot

17 Oracle BI Stack offen integriert vollständig

18 Projekte Industrie (Auszug)

19 BI Vorhaben in der Industrie GlaxoSmithKline Product Costing (Controlling) (OWB, APEX, BI SEO) Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH Vertriebscontrolling (OWB, APEX, BI SEO) Quarzwerke Frechen Integration in Controlling Anwendungen (BI EE) Berlin-Chemie AWD.pharma HR-Consolidation Automatisierung und Qualifizierung der Informationsversorgung für Produktmanager und Außendienst

20 Projekte in der Öffentlichen Verwaltung (ÖV, Auszug)

21 BI Vorhaben in der ÖV Statistisches Bundesamt Landeshauptstadt Stuttgart gemeinsam mit LH Stuttgart Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Informationssystem Gesundheitsberichterstattung des Bundes KOMUNIS DWH Stuttgart Landeshauptstadt München Zentrale Informationsmanagement- und Analysesystem (ZIMAS) Zentrale Fachdatenbank für Soziales Bezirk Oberbayern Sächsische Informatik Dienste BMBF Data Warehouse Phönix (Digitale HKR- Auslagerung) Polizeiliches Personaleinsatz Controlling Kommunales Bildungsmonitoring

22 1. Fazit: Pragmatismus in der Methodik Strategische Bedarfsanalyse. Strategische Unterstützung / Förderung organisieren. Definition von exemplarischen Pilotthemen. Inhalt und Umfang (Scope) allgemein bestimmen. Organisation und Einrichtung eines BI-Programms. Fachbezogene Datenanalyse und Kennzahlendesign. Bewertung entworfener Kennzahlen nach einheitlichen Kriterien. Prototypische IT-Plattform errichten. Datenbeschaffung / -bewirtschaftung entwerfen. Organisations- und Verfahrenskonzept. Funktionale und nichtfunktionale Anforderungen bestimmen. Themenbezogene und iterative Implementierung und Produktivsetzung. Prototypische und schrittweise Implementierung.

23 2. Fazit: Rasante Zunahme an Interesse, Anforderungen und Erwartungen BI ist zum strategischen Wettbewerbsfaktor geworden Treiber sind Kostensenkung, Effizienzsteigerung und mehr Entscheidungssicherheit, Verlagerung von Aufgaben von IT auf Fachabteilungen Projekte erfordern Beratungsvorlauf, Fachwissen, Lösungswissen Hohe Komplexität der Verfahren erfordert angemessene Organisationsstrukturen Sehr gute Erfahrungen mit Oracles BI Portfolio

24 F R A G E N A N T W O R T E N Dipl.-Math. Manfred Dubrow Leiter Geschäftsbereich Projekte Industrie Certified Business Intelligence Professional (CBIP) Robotron Datenbank-Software GmbH Stuttgarter Straße Dresden Telefon: +49 (0) 351/ Mobile: +49 (0) Telefax: +49 (0) 351/

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