AUSGABE 2 I Sept. 2013

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1 AUSGABE 2 I Sept Liebe Mitglieder des Fördervereins, sehr geehrte Damen und Herren,...man gehe nach Ratingen und sehe, was dort Herr Brügelmann unternahm..., welch schöne Fabrik er stiftete..., welchen Reichtum er sich erwarb. So stand es 1801 fast 20 Jahre nach der Gründung der 1. Fabrik auf dem Kontinent (1783) im Westfälischen Anzeiger. Heute könnte es heißen: Man gehe nach Ratingen und sehe, wie sich Cromford entwickelt hat, wie sich das Industriemuseum in der Stadt als das Aushängeschild etabliert hat und man sehe, was die Freunde und Förderer des Industriemuseums hier mit geschaffen und geschafft haben, seit der Förderverein am 29. Juni 1993 gegründet wurde. Und wiederum 20 Jahre nach Gründung des Fördervereins fast auf den Tag genau am 30. Juni 2013 konnten wir ein doppeltes Jubiläum feiern: 20 Jahre Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford e.v. 230 Jahre Gründung der Textilfabrik Cromford Mit einem Festakt im Haus zum Haus ließen wir die Geschichte des Fördervereins Revue passieren. Das Baby von damals lebt und gedeiht, ist inzwischen erwachsen geworden. Einen kleinen Ausschnitt dessen, was dieser Sommer alles rund um Museum und Förderverein zu bieten hatte, finden Sie wie gewohnt in dieser Ausgabe, darunter auch einige Impressionen vom großen Jubiläumsfest. Mit unserem Engagement bleibt Geschichte lebendig, auch weil wir gerade erst 20 sind! Herzlichst Wolfgang Küppers (1. Vorsitzender) FREUNDE UND FÖRDERER DES INDUSTRIEMUSEUMS CROMFORD EV IN RATINGEN Verantwortlicher und Vorsitzender des Vorstands Wolfgang Küppers fon: LVR-INDUSTRIEMUSEUM TEXTILFABRIK CROMFORD Cromforder Allee Ratingen Rita Schmid fon: fax: SPENDEN FÜR DIE UNTER- STÜTZUNG DER ARBEIT DES FÖRDERVEREINS SIND JEDERZEIT MÖGLICH. SPENDEN-QUITTUNGEN WERDEN AUSGESTELLT. Sparkasse HRV BLZ Konto

2 DISKUSSION IN DIESER AUSGABE: ZUM DOPPELTEN JUBILÄUM EIN FESTAKT SAMT PARK-UND KINDERFEST Ganz im Sinne der Gründungsmitglieder hat sich ihr Förderverein in den letzten 20 Jahren entwickelt und sich als kulturelle Institution in Ratingen etabliert. Passend zu dieser Entwicklung kamen zum offiziellen Festakt und dem großen Park- und Kinderfest auf den Wiesen vor dem Herrenhaus Cromford am 30. Juni 2013 annähernd Mitglieder und Gäste zusammen, um beide Jubiläen gebührend zu feiern. Eindrücke vom großen Fest haben wir für Sie zusammengestellt auf Seite 4 PROFESSOR FITZNER: ER BRINGT DEN SWING ZUM PARKFEST Der Swing-Rhythmus der Big Band Swing de Cologne trägt seit Jahren zum Charme des Parkfestes bei. Aber es ist auch einiger Aufwand damit verbunden, den Gästen so einen Musikgenuss zu präsentieren. Vereinsmitglied Uwe Fitzner unterstützt den Förderverein dabei mit einem ganz besonderen Mitgliedsbeitrag : Er bringt den Swing in Big-Band-Stärke zum Parkfest und verschafft damit dem Anliegen des Vereins in besonderer Weise Gehör. Seite 5 EIN KULINARISCHER NACHSCHLAG ZUM JUBILÄUM Auch wenn die Reden zum Jubiläum verklungen, Kuchen und Würstchen vom Parkfest aufgegessen sind Förderverein und Museum servieren noch ein ganz besonderes Dessert aus der Geschichte der Textilfabrik Cromford: eine feine Auswahl an Rezepten aus dem Kochbuch der Karoline Brügelmann. In jedem Fall ein Lesegenuss, obwohl einige Rezepte beim Nachkochen die Taille ruinieren könnten. Seite 5 ZUR BEDEUTUNG DER KULTUR ALS STANDORTFAKTOR IN DEN KOMMUNEN Wie funktioniert Kultur als Standortfaktor? Und vor allem: Wer bezahlt für ein ansprechendes und niveauvolles Kulturangebot in Zeiten leerer Kassen? Rund 50 Gäste interessierten sich für diese Fragestellung und diskutierten am 29. April mit bei der Veranstaltung des Fördervereins im Herrenhaus Cromford. Wolfgang Küppers, Vorsitzender des Fördervereins, hat die Leitgedanken der Diskussion für Sie zusammengefasst. Seite 6 EXKURSION: BINNENSCHIFFFAHRTSMUSEUM DUISBURG 24 Teilnehmer aus dem Kreis der Freunde und Förderer des Industriemuseums besuchten das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg. Museumsleiter Dr. Bernhard Weber nahm die Gruppe mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt. Eindrücke von diesem erlebnisreichen Reisetag hat Dr. Alexander Koewius für Cromford aktuell dokumentiert. Seite 7 2

3 EBENFALLS IN DIESER AUSGABE: FÖRDERVEREIN BESUCHT HEINE-INSTITUT IN DÜSSELDORF So wie die Familien Heine und Brügelmann sich wahrscheinlich in Düsseldorf begegnet sind, so haben im laufenden Jahr die Heine-Gesellschaft und die Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford diese Verbindung mit zwei Veranstaltungen aufgegriffen. Nachdem Mitglieder der Heine-Gesellschaft bereits im Januar die Sonderausstellung Glanz und Grauen in der Textilfabrik besucht hatten, waren am 4. Juni die Ratinger im Heine-Museum in Düsseldorf zu Gast. Was es dort zu sehen und zu verkosten gab, erfahren Sie auf Seite 8 6. JAZZMATINEE + 1. MUSIK AWARD = SOMMER-PARK-MUSIK IN CROMFORD Bereits zum sechsten Mal luden die Freunde und Förderer des Industriemuseums zur Jazzmatinee in den Park vor dem Herrenhaus Cromford. In einer musikalischen Liaison mit dem Lions Club Ratingen, der dort direkt im Anschluss erstmals seinen Musik Award für Nachwuchstalente verlieh, erlebten rund Besucher bei optimalem Festivalwetter einen musikalisch unterhaltsamen und entspannten Feriensonntag unter freiem Himmel. Seite 9 ZUR KOOPERATION ZWISCHEN LVR-INDUSTRIEMUSEUM UND MARTIN-LUTHER-KING-SCHULE Die Sommerferien sind vorbei und das neue Schuljahr hat begonnen. In der Kooperation zwischen Museum und Schule blickt man nicht nur auf die erfolgreiche Zusammenarbeit im letzten Schuljahr zurück, sondern präsentiert auch gleich das nächste Projekt: eine von Lehrern und Schülern entwickelte Ausstellung. Christiane Syré, stellv. Museumsleiterin, stellt hier die Ausstellung 1042 km von Ratingen nach Auschwitz vor, die auch in der Textilfabrik Cromford zu sehen ist. Seite 10 NEUES FERIENPROGRAMM: KINDER IN CROMFORD Die Herbstferien stehen vor der Tür und in diesem Jahr bietet das Museum an drei Sonntagen in der Herbstzeit öffentliche Führungen zum Thema Kindheit zwischen dem ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert an. Angesprochen sind junge Besucher in der Altersgruppe 8 bis 12 Jahre, die in Begleitung Erwachsener das Museum entdecken möchten. Charlotte, Julius und Moritz Brügelmann, die auf einem Originalporträt im Herrenhaus zu sehen sind, freuen sich auf schon auf ihre Gäste. Seite 11 TERMINE Wie gewohnt haben wir wieder eine Übersicht mit den nächsten Terminen von Förderverein und Museum erstellt. Werfen Sie einen Blick auf die rückwärtige Umschlagseite. Diese Termine und Veranstaltungen mit weiteren Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Fördervereins unter 3

4 20 Jahre Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford e.v. und 230 Jahre Gründung der Textilfabrik Cromford: ZUM DOPPELTEN JUBILÄUM EIN FESTAKT SAMT GROSSEM PARK- UND KINDERFEST So wie es die Gründungsmitglieder verstanden wissen wollten, so hat sich der Förderverein in den zurückliegenden 20 Jahren entwickelt und sich mit seinem Engagement für das Industriemuseum ebenfalls als Institution des kulturellen Lebens in Ratingen etabliert. Ziel ist es, das industriegeschichtliche Denkmal als Symbol für den technischen und soziologischen Wandel im 18. Jahrhundert auch nächsten Generationen zu erhalten: So möchten auch wir es in Zukunft weiterhin halten. Sind nicht wirtschaftliche und soziale Fragen auf ihre Art auch heute noch aktueller denn je? Angesicht der zahlreich erschienenen Gäste im Konzertsaal Haus zum Haus, scheint das tatsächlich so zu sein. Und auch für mich ist die Antwort auf diese Frage ganz eindeutig: Ja. Industriegeschichte lebt lebt zwischen Tradition und Fortschritt, zwischen Vergangenheit und Zukunft. So unterstrichen das auch Harald Birkenkamp, der in dreifacher Funktion als Bürgermeister, Schirmherr und Kurator die Veranstaltung begleitete, und der Gründungsvorsitzende des Vereins und heutige Kuratoriumsvorsitzende, Karl-Ernst Roßberg, in ihren Grußworten zum Jubiläum; ebenso wie Milena Karabaic, die Dezernentin des LVR für Umwelt und Kultur, in ihrem Festvortrag. Ausführliche Manuskripte zu Redebeiträgen im Rahmen des Festaktes haben wir für Sie auf der Internetseite des Fördervereins bereitgestellt. Sie können diese Beiträge abrufen, wenn Sie auf unserer Internetseite den Stichworten Cromford aktuell / Online lesen folgen, diesen Beitrag aufrufen und dort auf die Links an dieser Textstelle klicken. Wolfgang Küppers Ganz dieser Entwicklung entsprechend, kamen zum offiziellen Festakt und dem anschließenden großen Park- und Kinderfest auf den Wiesen vor dem Herrenhaus Cromford am 30. Juni 2013 annähernd Mitglieder und Gäste zusammen, um beide Jubiläen gebührend zu feiern. Im Park vor dem Herrenhaus zeigte es sich, wie lebendig Geschichte in Ratingen ist. Historische Spiele, alte Techniken aus der Textilverarbeitung wie z.b. Filzen und Stoffdruck und natürlich die Kleidung vergangener Tage: Beim großem Fest unter freiem Himmel gab es Geschichte zum Anfassen und zum Mitmachen. Insgesamt ein großer Spaß für alle und das alles lediglich für einen kleinen Unkostenbeitrag an den Verbrauchsmaterialien der Aktionsstände sowie für Speisen und Getränke. Zu stemmen sind solche großen Aktionen nur gemeinsam, im Einklang von Museum und Förderverein. Das Museum hatte seine freien Mitarbeiter/innen mobilisiert, der Förderverein dazu noch helfende Hände für den Auf- und Abbau organisiert und zahlreiche Sponsoren leisteten mit finanzieller Unterstützung oder direktem Einsatz bei der Bewirtung der Gäste einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Festes. Und nicht zuletzt kommen immer wieder auch das ganz persönliches Engagement und die Kontakte aus dem Mitgliederkreis dazu. Ein Beispiel dafür: die musikalische Begleitung des Parkfests durch die Big Band Swing de Cologne. Elena Leonhardt.. 4

5 Anwalt Musiker Vereinsmitglied: Prof. Dr. Ing. Dr. jur. Uwe Fitzner bringt den Swing zum Parkfest Eine Veranstaltung von einer 17-köpfigen Big Band begleiten zu lassen, das bringt Aufmerksamkeit und gibt einem Event einen ganz speziellen Charakter. Insbesondere wenn es gelingt, die ambitionierten Musiker der Band Swing de Cologne für ein Event zu gewinnen. Dem Förderverein gelingt das seit Jahren dank des engagierten Einsatzes von Vereinsmitglied Uwe Fitzner. Der Rechts- und Patentanwalt mit Kanzlei in Ratingen hat vor seiner ingenieur- und rechtswissenschaftlichen Karriere auch Musik studiert und spielt seit 30 Jahren in der Big Band Swing de Cologne Klarinette und Saxophon. Sein ganz persönlicher Mitgliedsbeitrag bei den Freunden und Förderern des Industriemuseums ist es seit Jahren, dem Parkfest mit dem Auftritt der Big Band einen eigenen Sound zu verleihen und damit das Anliegen von Museum und Verein in besonderer Weise in die Öffentlichkeit zu tragen. Prof. Dr. Dr. U. Fitzner Warum auch das sehr wichtig ist? Wir wollen neben der finanziellen Unterstützung das Industriemuseum auch in organisatorischen Bereichen entlasten und die Wege für die Museumsarbeit ebnen. Dazu braucht es mehr Hände und Köpfe als in unserem Vereinsvorstand. Daher ist für uns die Netzwerkarbeit im Verein unerlässlich, bei der Mitglieder ihre speziellen Kontakte einsetzten und wie z.b. Professor Fitzner auch Zeit und Kraft investieren, um unser gemeinsames Anliegen zu unterstützen. Wolfgang Küppers... EIN KULINARISCHER NACHSCHLAG ZUM JUBILÄUM Demnächst vielleicht eine Suppe oder ein Kuchen a la Brügelmann? Die Reden zum Jubiläum sind verklungen, Kuchen und Würstchen vom Parkfest längst aufgegessen. Und doch, etwas ist auch nach dem Fest geblieben für alle, die sich für die Geschichte der Textilfabrik und die ihrer Protagonisten, der Familie Brügelmann, interessieren. Anlässlich der beiden Jahrestage haben sich Museum und Förderverein gemeinsam an die Arbeit gemacht, um der Öffentlichkeit wieder eine Facette aus der Geschichte Cromfords zu präsentieren. Entstanden ist ein kleiner Band mit Rezepten aus einem von Karoline Brügelmann handgeschriebenen Rezeptbuch, das das Museum aus dem Nachlass ihrer 1996 verstorbenen Tochter Karin Bönniger erhalten hat. Vielleicht steht nun ja bald wieder eine Grünkernsuppe oder eine Blitztorte auf einem Ratinger Tisch? Genau so, wie sie am 9. September 1900 im Herrenhaus Cromford bereits einmal auf dem Tisch standen. Doch keine Sorge: Wer Karolines Rezepte nachkochen möchte, muss nicht mehr die alte Frakturschrift entziffern. Das hat bereits Christine Becker für Sie erledigt und auf Seite 11 noch einen Praktikumsbericht über ihre Arbeit im Museum und mit dem Rezeptbuch verfasst. In gewohnter Druckschrift präsentiert das Heft nun eine Auswahl der interessantesten Rezepte à la Brügelmann zusammen mit Familienbildern und weiteren Informationen aus dem Leben der Autorin und ihrer Haushaltsführung. Karoline: 1890er Jahre Dieses ganz besondere Dessert zum Vereins- und Museumsjubiläum erhalten Sie zu den Öffnungszeiten der Textilfabrik Cromford im Museumsshop oder beim Förderverein. Elena Leonhardt 5

6 Podiumsdiskussion im Herrenhaus Cromford: ZUR BEDEUTUNG DER KULTUR ALS WICHTIGER STANDORTFAKTOR IN DEN KOMMUNEN Wie funktioniert Kultur als Standortfaktor? Und vor allem: Wer bezahlt für ein ansprechendes und niveauvolles Kulturangebot in Zeiten leerer Kassen? Rund 50 Gäste interessierten sich für diese Fragestellung und diskutierten am 29. April mit bei der Veranstaltung des Fördervereins im Herrenhaus Cromford. Kultur schafft Lagen und Image. So formulierte es Hermann Marth, der Vorsitzende der Stiftung Zollverein. Doch das gilt nicht nur für einen unvergleichlichen Standort wie das Weltkulturerbe Zeche Zollverein. Der Direktor des LVR-Industriemuseums, Dr. Walter Hauser, griff dieses Statement für die Textilfabrik Cromford auf Cromford sei Bild und Marke zugleich. Doch die Museen wären auch einem wachsenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt, ohne dass die Mittel mit wachsen. Bei den LVR-Museen gehe es daher nicht mehr um Zuwächse, sondern um qualifizierte Bestandspflege. Die Kulturamtsleiterin Andrea Töpfer stellte als Ziel für die Stadt Ratingen die Kultur als Querschnittsaufgabe dar. Bei dem im vergangenen Jahr stark reduzierten Kulturhaushalt komme dem bürgerschaftlichen Engagement immer größere Bedeutung zu. Museumsleiterin Claudia Gottfried ( li ) und der Vorsitzende des Fördervereins, Wolfgang Küppers ( re ), mit dem Moderator Norbert Kleeberg und den Podiumsgästen Hermann Marth, Andrea Töpfer und Dr. Walter Hauser ( v.l.n.r. ) vor dem Herrenhaus. Damit war bereits reichlich Diskussionsstoff geboten, denn für Museumsdirektor Dr. Hauser gehört Kultur zur öffentlichen Daseinsvorsorge und kein privates Engagement könne die Basis, die öffentliche Hand, ersetzen. Moderator Norbert Kleeberg und das Publikum lenkten die Diskussion außerdem auf das Thema Zusammenarbeit zwischen den Ratinger Museen. Nachholbedarf gebe es wohl, doch Museumsleiterin Claudia Gottfried verwies auch darauf, dass die Museen in der Region darum bemüht seien, sich nicht gegenseitig die Butter vom Brot zu nehmen. Zwei Stunden mit lebhaften Diskussionen haben uns gezeigten, dass Kultur ein ständiger Standortfaktor im Spannungsfeld von kommunaler Zukunftsorientierung und Haushaltskonsolidierung ist und bleibt. Das, was die Kultur zu leisten vermag, umgekehrt die Politik nicht leisten kann, das haben wir eindrucksvoll in dieser Podiumsdiskussion "erarbeitet". Ich könnte mir gut vorstellen, dieses Leuchtturmprojekt in Cromford zu etablieren, in einer Reihe "Kulturforum Cromford" eine Plattform für die Bedeutung der Kultur am Standort. Wolfgang Küppers FLEISSIGE HÄNDE GESUCHT: Sie möchten sich gerne engagieren? Nicht immer, aber immer mal? Der Vorstand des Fördervereins sucht einen Kreis von Mitgliedern, die sich bei Gelegenheit gerne ansprechen lassen möchten, um hier und da mitzuhelfen, am Kuchenbuffet oder beim Zeltaufbau bei Veranstaltungen, bei der Standbetreuung, bei einem Event oder einer besonderen Aktion. Wenn Sie Interesse haben und gerne in einem netten Kreis mitarbeiten möchten, melden sie sich bitte beim Vorstand des Fördervereins. 6

7 Exkursion nach Duisburg am 16. Mai 2013: BINNENSCHIFFFAHRTSMUSEUM UND HAFENRUNDFAHRT Trotz des kühlen, regenfeuchten Wetters trafen sich 24 Teilnehmer aus dem Kreis der Freunde und Förderer unseres Industriemuseums am Vormittag vor dem Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, um sich vom Museumsleiter, Herrn Dr. Bernhard Weber, durch die Sammlungen des Museums führen zu lassen. Die Führung glich einer ungewöhnlich detaillierten, farbigen Zeitreise durch die Geschichte eines für die meisten von uns eher unbekannten Gebiets des Gütertransportwesens, nämlich die Binnenschifffahrt. Wie sich der Transport von Massengütern im Binnenwasser, also auf Flüssen und Kanälen, über die Jahrhunderte zu einem Rückgrat unseres heutigen, ins riesenhafte gesteigerten Transportwesens entwickelt hat, das hat man vielerlei Aspekten zuzuordnen. Diese reichen von der Technik des Schiffsbaus und der Schiffsausrüstung über den Hafen- und Wasserstraßenbau bis hin zur Logistik, die sich fortlaufend neuen, quantitativen wie qualitativen Anforderungen anpassen musste. Was sich insgesamt an wirklich Spannendem hinter dem Begriff Binnenschifffahrt verbirgt, davon haben die meisten von uns kaum Ahnung. Auch wenn eine ausreichende Würdigung des Komplexes Binnenschifffahrt an dieser Stelle unmöglich ist: Ein konkretes Beispiel sollte wenigstens in Stichpunkten die allgemein gehaltenen Ausführungen ergänzen. Es ist die auf das Binnenschiff bezogene, technisch geprägte Historie. FOTOSTRECKE Auf der Internetseite des Fördervereins wird unter Neuigkeiten / Galerie demnächst eine Fotostrecke eingerichtet mit Bildern von Rolf Strauss und A. Koewius, die einen kleinen Eindruck von dem in grandioser Vielfalt und musealtechnisch geradezu vorbildlicher Weise Dargebotenen vermittelt. Am Anfang stand das schon von den Römern angewendete Verfahren, Lastkähne zu treideln, d.h. vom Uferweg her per Seil und Pferdekraft flussaufwärts zu bewegen. Was sehr mühselig, langsam und recht gefährlich für Mensch und Tier war! Die hölzernen Lastkähne waren auch in der mittelalterlichen Folgezeit sehr klein nach unseren heutigen Maßstäben. Für dieses Verfahren gab es bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein (!) bis vielleicht auf das Segel hier und da keine allgemein durchsetzbare Alternative. Bekanntlich gab es zwar schon die Dampfmaschine (auf dem Land); sie musste einem Schiff aber erst angepasst werden. Erst allmählich setzte sie sich für den eigenständigen Schiffsantrieb durch. Hinzu kam die Stahlbauweise des Rumpfes mit der Folge größerer Wasserfahrzeuge mit in Relation zur Nutzlast geringerem Eigengewicht. Wurde ein Stahlrumpf bis in das 20. Jahrhundert hinein ausschließlich durch (Warm)nieten zusammengebaut, setzte sich danach die viel rationellere geschweißte Bauweise durch. Der bezogen auf sein Leistungsvermögen gegenüber der Dampfmaschine deutlich kompaktere Dieselmotor bedeutete einen weiteren Meilenstein auf dem Wege zum rationellen Transport großer Gütervolumina. Von der Zusammenfassung mehrerer Transporteinheiten erst zum Schleppzug, dann später zum Schubverbund erst gar nicht zu reden! Nach dem Mittagessen begab sich die Besuchergruppe auf eine zweistündige Besichtigungsfahrt durch den Duisburger Hafen, der je nach Einschätzung entweder der größte Binnenhafen Europas oder der größte der Welt ist. Trotz teilweise heftigen Regens wurde auch diese Fahrt mit dem Ausflugsschiff dank der ausführlichen und launigen Kommentare des Kapitäns zu einem stimmungsvollen Erlebnis. Die Exkursionsteilnehmer und Museumsleiter Dr. Weber Abschließende Bemerkung: Auch wenn das Binnenschifffahrtsmuseum anders als Cromford nicht als Industriemuseum ausgewiesen ist; sein starker Bezug zur Technik erweist sich ungeachtet dessen als offenkundig. Beide Museen lassen überdies in vergleichbarer Weise Vielfalt und Qualität des musealen Angebots erkennen. So dass man durchaus der Meinung sein kann, sie gehören beide in die selbe anspruchsvolle Liga. Das könnte dann auch die Voraussetzung für eine erneute gute Zusammenarbeit unseres Fördervereins mit dem Förderverein des Binnenschifffahrtsmuseums sein. Überdies ist für das nächste Jahr eine Exkursion in das benachbarte Museum der Haniel-Spedition geplant. Dr.-Ing. Alexander Koewius. 7

8 FÖRDERVEREIN DES INDUSTRIEMUSEUMS CROMFORD BESUCHT HEINE-INSTITUT IN DÜSSELDORF So wie die Familien Heine und Brügelmann sich wahrscheinlich in Düsseldorf begegnet sind, so haben im laufenden Jahr die Heine-Gesellschaft und die Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford diese Verbindung mit zwei Veranstaltungen aufgegriffen. Nachdem Mitglieder der Heine-Gesellschaft bereits im Januar die Sonderausstellung Glanz und Grauen in der Textilfabrik Ratingen besucht hatten, waren am 4. Juni die Ratinger im Heine-Museum in Düsseldorf zu Gast. Rund 20 Vereinsmitglieder begaben sich zunächst mit Dr. Sabine Brenner-Wilczek, der Leiterin des Heinrich-Heine-Instituts, auf eine Reise in die phantastische Welt des Michael Ende, die in der Sonderausstellung des Heine-Museums präsentiert wurde. Anschließend entführte die Geschäftsführerin der Heinrich-Heine-Gesellschaft, Dr. Karin Füllner, die Gruppe in die deutschfranzösischen Lebenswelten des Heinrich Heine inklusive eindrücklicher Beispiele vom Witz des Dichters sowie dessen feiner Ironie. Die Führungen boten reichlich Stoff für die anschließenden Gespräche mit den beiden Heine-Expertinnen sowie der Ratinger Museumsleiterin Claudia Gottfried und den Initiatoren Klaus Müller, dem Schatzmeister der Heine-Gesellschaft, und Wolfgang Küppers, dem Vorsitzenden des Fördervereins. Vermutlich wäre auch Heine gerne auf einen Sprung vorbei gekommen, um zu schauen, was aus der Stadt seiner Kinderjahre geworden ist: Sicher hätte ihn der Duft der Apfeltörtchen, die er als Kind so gerne verzehrte und die daher natürlich bei diesem Abend nicht fehlten, in das Foyer des Heine-Instituts gelockt; und vielleicht hätte ihn die Gesprächsatmosphäre dort an die Zeit des Literatursalons einer Rahel Varnhagen erinnert, bei der er später in Berlin zu Gast war? Ganz real aber markierten diese beiden Veranstaltungen auf der Mitgliederebene von Förderverein und Heine- Gesellschaft einen vielversprechenden Auftakt zu weiteren gemeinsamen Aktivitäten. Wolfram Brecht, langjähriges Mitglied des Fördervereins, hatte sich besonders für die Intensivierung der Kontakte beider Institutionen und eben die Ausweitung auf die Mitgliederebene eingesetzt. Zuvor hatten bereits das LVR - Industriemuseum, die Heine-Gesellschaft und der Förderverein auf der Basis ihres gemeinsamen Interesses an den historischen Prozessen und Entwicklungen des 19. Jahrhunderts in einem regelmäßigen Austausch gestanden. Sicher kann jeder für sich das Heine-Museum besuchen oder eben auch die Ausstellung in der Textilfabrik Ratingen; die Einblicke, die sich mit dem Besuch und so einer exklusiven Führung durch eine Ausstellung ergeben, sind aber wiederum eine andere Dimension von Kulturerleben. Und gerade das bieten Institutionen wie der Förderverein oder die Heine-Gesellschaft ihren Mitgliedern. Aus diesen gemeinsamen Aktivitäten resultieren dann nochmals wieder Synergien. So kann man das jeweilige kulturelle Anliegen wieder in einen weiteren Kreis hineintragen, dabei aber auch gleichzeitig über den eigenen Tellerrand hinaus blicken und neue Anregungen für die eigene Arbeit und zukünftige Entwick - lungen erhalten. Elena Leonhardt 8

9 6. JAZZMATINEE + 1. MUSIK AWARD = SOMMER-PARK-MUSIK IM CROMFORD PARK Bereits zum sechsten Mal luden die Freunde und Förderer des Industriemuseums zur Jazzmatinee in den Park vor dem Herrenhaus Cromford. In einer musikalischen Liaison mit dem Lions Club Ratingen, der dort direkt im Anschluss erstmals seinen Musik Award für Nachwuchstalente verlieh, erlebten rund Besucher bei optimalem Festivalwetter einen musikalisch unterhaltsamen und entspannten Feriensonntag unter freiem Himmel. Freunde und Förderer der Textilfabrik Cromford und Lions Club Ratingen: Diese Kooperation hat den richtigen Ton getroffen! Ein Highlight der besonderen Art wurde den Musikfreunden geboten, die am Sonntag, 1. September 2013, im Park vor dem Herrenhaus Cromford im Laufe des Tages erschienen waren. Erstmals organisierten Förderverein und Industriemuseum Cromford gemeinsam mit dem Lions Club Ratingen dort ein Musikevent unter freiem Himmel, bei dem nach den etablierten Jazzmusikern auch Nachwuchstalente aus der Region auf die Bühne kamen. Gute Musik, schönes Wetter, Getränke und Snacks: Diese Sommer-Park-Musik war genau das Richtige, um die Sommerferien ganz entspannt ausklingen zu lassen. Und hierbei konnte das Publikum nicht nur genießen, sondern damit auch noch etwas Gutes tun. Denn die Initiatoren, die Freunde und Förderer des Industriemuseums und der Lions Club Ratingen, haben ihr Musikfestival mit einer Hilfsinitiative für Kinder und Jugendliche in Ratingen verbunden. Das mit Sponsoring und dem Verkauf von Getränken, Würstchen und Kuchen erwirtschaftete Geld wird nun Ratinger Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen. Um Uhr begann die schon traditionelle Jazzmatinee mit Jazz vom Feinsten. Wieder mit dabei: Drummer Peter Baugärtner, der diesmal seine Jazzfriends und die Sängerin Inga Lühning mitgebracht hatte. Ab Uhr rockte dann der Musiknachwuchs die Bühne im Park. Dort stellte der Lions Club Ratingen die Teilnehmer des ersten Music Award für Nachwuchskünstler aus der Region in der Kategorie Pop vor. Nach dem swingenden Jazz vom Vormittag ließen sich Publikum und Jury auf härtere Töne ein und kürten die Band "Headfuse" mit ihrem schnellen und frischen Rock zum Tagessieger - zur großen Freude von Bandleader Thomas Gurke, der die Auszeichnung samt 600,00 Euro Preisgeld vom Präsidenten des Linos Cub Ratingen, Jens Becker, in Empfang nahm. Auf dem zweiten und dritten Platz: die Band "Grounded" um Patrick Schöwes und Alexander Seidel, der in Singer-Songwriter-Manier allein mit Stimme und Gitarre überzeugte. Auch die Platzierten erhielten stattliche Preisgelder von jeweils 300,00 und 100,00 Euro. Über die gelungene Veranstaltung freuten sich besonderes auch die beiden Hauptorganisatoren des Musikfestes, André Tünkers, Vorstandsmitglied des Lions Club Ratingen, und Wolfgang Küppers, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins. Nach der positiven Resonanz auf dieses Gemeinschaftskonzept von Jazzmatinee und Musik Award sehen beide gute Chancen dafür, dem Publikum auch im kommenden Jahr wieder ein breites Musikspektrum von swingenden Jazzrhythmen bis hin zu schnellen Gitarrenriffs präsentieren zu können und neben etablierten Musikern auch Nachwuchstalente auf die Bühn e im Park vor dem Herrenhaus zu bringen. Elena Leonhardt 9

10 CROMFORD FESTIVAL, GESCHICHTS-AG, NEUE AKTIONEN: EIN SPANNENDES SCHULJAHR 2012/13 ZUR KOOPERATION ZWISCHEN LVR-INDUSTRIEMUSEUM UND MARTIN-LUTHER-KING-SCHULE Die Sommerferien und der Beginn eines neuen Schuljahres rhythmisieren nicht nur den Schulalltag, sondern auch das Leben eines Museums. Seit Anfang September ist es wieder so weit, der Hof zwischen Herrenhaus und Hoher Fabrik wird wieder von Schulklassen bevölkert. Aber nicht nur das, auch die Zusammenarbeit zwischen dem Museum und der Partnerschule, der Martin-Luther-King-Schule (MLK), geht gewissermaßen in ein neues Schuljahr. Und alle Beteiligten wünschen sich, dass es genauso spannend und lebhaft wird wie das letzte und natürlich noch ein bisschen darüber hinaus. Dabei konnte sich das letzte Jahr sehen lassen, wie ein Rückblick auf die Aktivitäten zeigt: Mit neuem Konzept und Programm startete vor einem Jahr die Geschichts-AG. Die Schüler und Schülerinnen erarbeiteten sich ausgewählte Themen des Museums und ein Höhepunkt war sicherlich, als sie Eltern und Freunde einladen konnten, um sie durch ihr Museum zu führen. Auch die gemeinsame Exkursion ins LVR-Industriemuseum Solingen war ein besonderes Erlebnis. Und wie schon in den Jahren zuvor war das Cromford Festival im Juni ein Highlight der Zusammenarbeit zwischen Schule und Museum. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen aller Beteiligten, Schüler und Schülerinnen, Lehrerkollegium, der Museumspädagoginnen und der Museumsleitung zeigen, dass es wieder für alle ein erfolgreicher und spannender Tag war. Daneben sind im Schuljahresverlauf immer wieder Klassen der MLK-Schule zu Gast im Museum gewesen und auch die Kooperation zwischen Lehrerkollegium und Museum schlägt sich in einer Lehrerfortbildung sowie in einem gemeinsam erarbeiteten museumspädagogischen Programm zur Sonderausstellung Glanz und Grauen. Mode im >>Dritten Reich<< nieder. Wechselseitige Besuche sind Bestandteil der Kooperation, ob bei der 25-Jahr-Feier oder am Tag der offenen Tür der MLK-Schule oder umgekehrt bei den Veranstaltungen des Museums und des Fördervereins, bei Podiumsdiskussionen, Feiern wie dem 20-jährigen Jubiläum der Freunde und Förderer des Museums. Möglich ist diese intensive Zusammenarbeit nur durch die freundliche Unterstützung von Sponsoren. Im Namen aller Beteiligten geht an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Lions Club Düsseldorf-Rhenania und an die NRW-Bank und auch an die Firma Doppstadt in Ratingen! Projektkurs Geschichte der MLK-Schule in Auschwitz 1042 km von Ratingen nach Auschwitz Nun hat wie gesagt ein neues Schuljahr begonnen und vieles steht wieder auf dem Programm. Als erstes zeigt der Projektkurs im Fach Geschichte der MLK-Schule im LVR-Industriemuseum Ratingen eine von Lehrern und Schüler/innen entwickelte Ausstellung 1042 km von Ratingen nach Auschwitz ( ). Nach der Einarbeitung in das Thema Nationalsozialismus haben sich die Schüler/innen, viele von ihnen mit Migrationshintergrund, mit den Schicksalen Ratinger Bürger und Bürgerinnen beschäftigt, die im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz ermordet wurden. Die Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte hat zur Anfertigung von drei neuen Stolpersteinen geführt, die zunächst in der Ausstellung zu sehen sind und dann in der Stadt verlegt werden. Wie die 20 Schüler/innen die Gedenkstätte Ausschwitz erlebten, zeigen Bilder und Texte in der Ausstellung. Die Ausstellung 1042 km von Ratingen nach Auschwitz ist vom bis im Dachgeschoss der Textilfabrik Cromford während der Öffnungszeiten des Museums zu sehen. Über eine finanzielle Unterstützung für die Anfertigung und Verlegung der Stolpersteine freut sich das Ausstellungsteam. (Schulkonto bei der Sparkasse Hilden Ratingen Velbert (HRV), BLZ , Konto Nr , Stichwort Stolpersteine / Kontakt MLK-Schule: Herr Murillo, Herr Urbaniak) Christiane Syré. 10

11 NEUES FERIENPROGRAMM: KINDER IN CROMFORD In drei voneinander unabhängigen öffentlichen Führungen für Kinder in der Altersgruppe 8 bis 12 Jahre steht das Thema Kindheit zwischen dem ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert im Mittelpunkt. Wie haben die Kinder der Unternehmerfamilie Brügelmann im Herrenhaus Cromford gelebt? Und wie sah dagegen der Alltag der Fabrikkinder aus? Die Führungen vermitteln den jungen Gästen und ihrer Begleitung ein anschauliches Bild davon, wie Kinder zu Beginn der Industriealisierung gelebt und wie sich die sozialen Unterschiede auf ihren weiteren Lebensweg ausgewirkt haben. Während zur Führung Fabrikkinder die Maschinen vorgeführt werden, gibt es zum Abschluss der beiden Führungen zu den Kindern im Herrenhaus eine kleine kulinarische Überraschung. Den Auftakt zur sonntäglichen Veranstaltungsreihe machen Jakob Wilhelm und Johann Gottfried jun., die beiden Söhne des Fabrikgründers Johann Gottfried Brügelmann am Sonntag, 20. Oktober, ab Uhr. Am darauffolgenden Sonntag, 27. Oktober, geht es um den harten Alltag der Fabrikkinder und am 10. November werden Charlotte, Julius und Moritz Brügelmann vorgestellt, die Enkelkinder des Fabrikgründers, die auch auf einem Originalportrait in Herrenhaus zu sehen sind. Weitere Informationen zu den Führungen finden Sie auf der Internetseite des Fördervereins unter in der Online-Version des Newsletters oder unter dem Stichwort Termine. MEIN PRAKTIKUM IN CROMFORD, 18. MÄRZ APRIL 2013 von Christine Becker Vier Wochen Praktikum sind eigentlich nicht lang, und ich hatte nicht erwartet, dass man in dieser kurzen Zeit so viel sehen könnte - nun weiß ich es besser. Meine Projekte für die Zeit waren die auszugweise Transkribierung und Auswertung eines Kochbuchs aus der Familie Brügelmann aus dem Jahr 1900 und die Dokumentation der aktuellen Ausstellung Glanz und Grauen für die Ausleihe an andere Museen. Die Arbeit mit dem Kochbuch hat mir viel Spaß gemacht. Es war interessant, sich in die alte Schrift einzulesen und zu sehen, was und wie man damals so kochte. Das Lesen der Rezepte war für mich teilweise eine ganz schöne Herausforderung. Zusätzlich habe ich versucht, für die geplante Publikation von Auszügen aus diesem Kochbuch neben den üblichen Rezepten Besonderheiten und Interessantes herauszufinden, die etwas über den Lebensstil dieser Familie aussagen könnten. Viel Zeit habe ich mit der Ausstellungsdokumentation verbracht. Dazu habe ich die einzelnen Ausstellungseinheiten fotografiert und die Positionierung der verschiedenen Exponate in entsprechende Listen eingetragen. Es ging darum, eine möglichst genaue Anleitung zu erstellen, wie andere Museen diese Ausstellung später aufbauen sollen. Das war zugegeben zum Teil anstrengend, aber ich konnte viel darüber lernen, wie eine Ausstellung gestaltet sein kann und wie viel Aufwand und Überlegung dahinter steckt. Neben diesen beiden Hauptaufgaben habe ich verschiedene Bereiche der Museumspädagogik kennengelernt, was für mich ebenfalls eine neue und interessante Erfahrung war. Zwischendurch gab es natürlich auch immer wieder Gelegenheit, etwas über andere anfallende Aufgaben zu erfahren. Ich hatte interessante und wie man sieht ausgefüllte Wochen und konnte viel lernen. So habe ich einen guten Überblick über die Arbeit in der Museumsverwaltung bekommen. 11

12 VERANSTALTUNGEN OKTOBER BIS DEZEMBER 2013, TEXTILFABRIK CROMFORD Oktober November Uhr Öffentliche Führung Cromford-Ratingen. Lebenswelten zwischen erster Fabrik und Herrenhaus um Uhr Öffentliche Führung Cromford-Ratingen. Die erste Fabrik auf dem Kontinent 14. ab Uhr Exkursion: UPS Air Hub Köln-Bonn Europäische Drehscheibe im weltweiten UPS Netzwerk Uhr Kinder in Cromford: Johann Gottfried jun. und Jakob Wilhelm Brügelmann, öffentliche Führung für Kinder in Begleitung mit anschließendem Umtrunk wie zu Brügelmanns Zeiten (Anmeldung unter ) Uhr Kinder in Cromford: Der harte Alltag der Fabrikkinder, öffentliche Führung für Kinder in Begleitung mit Maschinenvorführung Uhr Öffentliche Führung Cromford-Ratingen. Lebenswelten zwischen erster Fabrik und Herrenhaus um Uhr Kinder in Cromford: Charlotte, Julius und Moritz Brügelmann, öffentliche Führung für Kinder in Begleitung mit anschließendem Umtrunk wie zu Brügelmanns Zeiten (Anmeldung unter ) 17. ab Uhr Cromford Gespräch zu Thema Neanderland mit Landrat Thomas Hendele Uhr Öffentliche Führung Cromford-Ratingen. Die erste Fabrik auf dem Kontinent Uhr Öffentliche Führung Das Herrenhaus Cromford Dez Uhr Weihnachtsmarkt allerhand Uhr Weihnachtsmarkt allerhand 8. ab Uhr Klavierkonzert im Gartensaal Tobias Koch spielt auf dem historischen Hammerklavier Uhr Öffentliche Führung Cromford-Ratingen. Lebenswelten zwischen erster Fabrik und Herrenhaus um 1800 Grau unterlegt: Veranstaltungen des Fördervereins 12

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