Wolfgang Wildgen. Kognitive Grammatik. Klassische Paradigmen und neue Perspektiven. Walter de Gruyter Berlin New York

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1 Wolfgang Wildgen Kognitive Grammatik Klassische Paradigmen und neue Perspektiven wde G Walter de Gruyter Berlin New York

2 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung und Danksagung 1 1. Sprache und Denken und die Stellung einer Kognitiven Grammatik zu den Kognitionswissenschaften Was heißt Denken (Kognition)? Was heißt Sprache erklären? Die Entwicklung kognitionswissenschaftlicher Sprachmodelle und der Begriff der Kognitiven Linguistik" Die Entstehung der fundamentalen Problematik Die Hypothese der linguistischen Relativität des Denkens" Die Entwicklung von Modellen der (sprachlichen) Kognition Die neuen kognitiven" Orientierungen der Linguistik jenseits des Chomsky-Paradigmas Die Kognitive Grammatik zwischen Sprachbeschreibung und (neurowissenschaftlichem) Experiment De-Symbolisierung und formale Syntax Sprachliche und kognitive Kategorisierungen Biologische und soziokulturelle Anteile bei der Entwicklung des Wortschatzes Farbterminologien Verwandtschaftsterminologien und Sozialstruktur Ethno-Taxonomien in der kulturspezifischen Ethno-Zoologie und Ethno-Botanik Grammatische Kategorien und kognitive Kategorisierung Die HAND als sprachliche und kognitive Kategorie: eine exemplarische Analyse Die kognitive und sprachliche Kategorisierung von Körperteilen (am Beispiel des Konzeptes HAND).. 45

3 VI Inhalt Die diachrone Variation bei der Kategorisierung von HAND (innerhalb der indoeuropäischen Sprachen) Die synchrone Vielfalt der Lesarten von HAND (Deutsch, Englisch, Französisch) HAND als Basis sozialer Handlungstypen (am Beispiel des Japanischen) Die Repräsentation der eigenen Hand im Gehirn Die Hand als Ort der Zeichengebung Die Versprachlichung oder Sprachformbildung als kognitiver Prozess Die Versprachlichung von Geruch und Emotion Neurolinguistische Aspekte sprachlicher Kategorisierungen Kognitive Modelle und Metaphern (Lakoff) Idealisierte kognitive Modelle (ICM) Die Theorie der kognitiven Metaphern Lakoffs Anwendung der Metaphern-Semantik in der Politik Fallstudie: Ärger oder die Konzeptualisierung von Emotionen (an deutschen Beispielen) Die Raum- und Prozess-Semantik (Talmy) Die Beschreibung der Verben der Fortbewegung Schemata und Vorstellungssystem ' Kraft-Dynamik (force - dynamics) Anwendungsbeispiel: Vergleich der feineren Kategorisierungsraster im Englischen und Deutschen Versuch einer zusammenfassenden Bewertung der Modellvorschläge Talmys Die Kognitive Bildsemantik (Langacker) Grundbegriffe Die Wortarten und die Prädikation Nomina und Nominalisierungen Relationen und Prozesse Konstruktionen (Nominalphrasen und Verbalphrasen) Schlussbemerkungen zu Langackers Kognitiver Grammatik" 141

4 Inhalt VII 6. Die Konstruktionsgrammatik (Fillmore, Kay, Goldberg u.a.) Eine erste Bestimmung des Grammatiktyps Konstruktionsgrammatik" Grundmuster der Konstruktionsgrammatik (nach Fillmore 1987) Die wichtigsten Konstruktionstypen Die Behandlung der Valenz durch Fillmore (1987) Kays Behandlung von Konstruktionen mit Argumentstrukturen Veränderungen in der Konstruktionsgrammatik von Goldberg Das Lernen von Konstruktionen Stellenwert der Konstruktionsgrammatik im Rahmen der Kognitiven Grammatik Modelle mit mentalen Karten und konzeptueller Integration Mentale Karten und Blending" Prinzipien der Konzept-Integration und deren Anwendung Domänenvielfalt und sprachliche Kreativität Perspektiven einer Fortführung der Kognitiven Grammatik Phonologie in einer Kognitiven Grammatik und Modelle der Sprachproduktion Phonologie in Begriffen einer Kognitiven Grammatik im Stil Langackers Psycholinguistische Modelle der Sprachproduktion Das Verhältnis von Kognitiver Grammatik und aktuellen Forschungen in der Psycho- und Neurolinguistik Neurokognitive Modelle der Komposition und Kognitive Grammatik Sind Sprachen kompositional (syntaktisch, semantisch)? Vergleich von neurologischem Binding und linguistischem Construal, Merging, Blending u.a Neurobiologische Grundlagen der Komposition Schlussbemerkung 209

5 VIII Inhalt 9. Anhang: Einige Grundinformationen zu Kognition und Gehirn Die Großhirnrinde Die Struktur des Gehirns und mögliche Lokalisationen der Sprache Die Asymmetrie der Hemisphären der Großhirnrinde und deren möglichen Ursachen und Folgen Höhere Wahrnehmungsfunktionen Bildgebende Verfahren Bibliographie 223

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 5

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 0 Einleitung 11 0.1 Ausgangspunkt und Fragestellung 11 0.2 Aufbau der Arbeit 16 Teill Theoretische Grundlagen 1 Anglizismen im Kontest von Entlehnung 21 1.1 Entlehnung 21 1.1.1

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