Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte Ehemaliger ZDF-Intendant im Gespräch mit Werner Reuß

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1 BR-ONLINE Das Online-Angebot des Bayerischen Rundfunks Sendung vom , Uhr Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte Ehemaliger ZDF-Intendant im Gespräch mit Werner Reuß Verehrte Zuschauer, herzlich willkommen zum Alpha-Forum von der Internationalen Funkausstellung aus Berlin. Zu Gast ist Professor Dr. Dieter Stolte, Herausgeber der Tageszeitungen "Die Welt" und "Berliner Morgenpost"; davor war er 20 Jahre lang Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens, des ZDF, und somit der mächtigste Mann der größten Fernsehanstalt Europas. Ich freue mich, dass er heute hier ist: Herzlich willkommen, Herr Professor Dr. Stolte. "Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass nachgezählt wird, wie viele er getroffen hat." Diesen Satz von Kurt Tucholsky haben Sie als Ihr Motto angegeben. Sind Sie mit der Zahl Ihrer Treffer zufrieden? Alles in allem genommen ja. Ich finde, dass ich das ZDF gut aufgestellt habe, und als ich es verlassen habe, war es sowohl im Programm als auch in seiner Personalführungsstruktur gut geordnet. Sie haben einmal gesagt: "Führen heißt vorangehen, nicht hinterherlaufen." Führen heißt sicherlich auch überzeugen, mitnehmen müssen. Sie hatten ein großes Aufsichtsgremium, den Fernsehrat mit 77 Mitgliedern, und dazu noch den Verwaltungsrat. Da war das Führen sicherlich keine leichte Aufgabe. Das ist natürlich schwierig, aber man kann nur jemanden von einer Sache überzeugen, wenn man vorher auch klar und deutlich gesagt hat, was man selbst will, und vor allem seine Meinung nicht mit dem Winde gehen lässt, sondern sie klar und höflich zum Ausdruck bringt. Selbstverständlich muss man gute Argumente haben, aber auch selbst immer wieder vorangehen. Hinterherlaufen bringt gar nichts. Sie galten im ZDF und weit darüber hinaus als der mächtige Mann. Was bedeutet Ihnen Macht? Man verbindet diesen Begriff Macht zu leichtfertig mit etwas Diktatorischem und jedenfalls mit Menschen, die nicht einer demokratischen Kontrolle unterliegen. Das gilt für einen Intendanten nicht, denn er hat Gremien, mit denen er zusammenarbeiten muss. Fernsehrat, Verwaltungsrat und Intendant entscheiden und kontrollieren das, was in der Anstalt gemacht wird. Macht bedeutet für mich vor allem etwas machen, gestalten und dafür auch die Verantwortung tragen zu können und insofern auch etwas voranzubringen. Als Intendant waren Sie vermutlich auch dem Versuch der Einflussnahme ausgesetzt, der Einflussnahme durch Parteien und andere Gruppen der Gesellschaft, was zunächst auch legitim ist. Wie geht man damit um? Das ist dann und wann geschehen, und häufiger war das auch eine Beleidigung der Intelligenz - als ob man das nicht merken würde! Oder man wurde auf eine geradezu heimtückische Weise umgarnt. All diese

2 Möglichkeiten der Einflussnahme gibt es. Man muss sich selbst treu bleiben, muss wissen, für welche Aufgabe man steht, welche Verantwortung und welche Überzeugung man auch in einer Sachfrage hat. Dann muss man ruhig, entschieden und konsequent seine Meinung vertreten. Meine Erfahrung ist, dass das im Regelfall auch hilft. Dieter Kürten, langjähriger Sportmoderator und Mitarbeiter des ZDF, sagte einmal: "Wer in Mainz auf Sendung geht, ist ständig in Gefahr, auf dem Proporzgrill geröstet zu werden." Welche Rolle spielt der Proporz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk allgemein? Mich wundert diese Bemerkung von Dieter Kürten, denn wenn es einen Bereich gibt, in dem dieser Proporz, von dem immer die Rede ist, gar keine Rolle gespielt hat, dann war es der Sport. Er kann diesen "Grill" gar nicht erlebt haben. Gerade die Sportredakteure waren Kollegen, die ein außerordentlich freies Leben geführt haben, auch freizügig, da die vielen Sportveranstaltungen ja nicht in der Sendezentrale stattfanden, sondern draußen im Lande, in der Welt. Sie waren dauernd unterwegs. In gewisser Hinsicht waren sie - vom Arbeitseinsatz abgesehen - die Privilegierteren unter den journalistischen Kollegen. Zurück zum Proporz. Eine öffentlichrechtliche Rundfunkanstalt muss die Meinungsvielfalt widerspiegeln und das ist durch das Bundesverfassungsgericht auch so vorgegeben. Es ist Aufgabe des Intendanten, der für die Personalpolitik verantwortlich ist und damit auch für die Programmpolitik des Hauses, dass er die Vielfalt der Meinungen innerhalb einer Gesellschaft zur Geltung bringt. Ob diese Vielfalt sich immer identifizieren lässt mit SPD, CDU, CSU, FDP, Grünen und anderen oder ob sie mit Parteimitgliedschaften identifiziert werden kann, lasse ich dahingestellt. Ich habe mich danach nicht gerichtet. Allerdings habe ich mich schon dafür interessiert und mich dafür eingesetzt, dass die Vielfalt der Meinungen im Programm des ZDF zur Geltung gekommen ist. Wir kommen später noch einmal auf das ZDF zurück. Ich würde jetzt gerne auf Ihre aktuelle Funktion eingehen. Sie sind Herausgeber der Zeitungen "Die Welt" und "Berliner Morgenpost". "Herausgeber", diesen Begriff hat Walter Schütz, der Presseexperte, so definiert: "Der Herausgeber ist der Inhaber der geistigen Oberleitung und Träger der publizistischen Richtlinienkompetenz." Sehen Sie sich als diesen Oberleiter? Mir ist dieses Zitat nicht bekannt. Ich glaube, dass der Begriff des Herausgebers im deutschen Presserecht gar nicht definiert ist. Der Herausgeber ist eine Zwischeninstanz zwischen dem Chefredakteur, der die Zeitung macht, und dem Vorstand, der die Richtlinienkompetenz für die Zeitung hat. Meine Aufgabe ist es, den Chefredakteur und die Ressortleiter in täglichen Konferenzen zu begleiten, zu beraten, Hinweise zu geben, wie man den Akzent in einer bestimmten politischen Streitfrage des Tages setzen könnte und dabei mitzuwirken bzw. den Vorstand in grundsätzlichen Fragen der Weiterentwicklung der Blätter das betrifft dann auch die Gestaltung der Blätter zu beraten. Jeder Herausgeber ist gut beraten, wenn er weiß, dass die Entscheidungskompetenz nicht bei ihm liegt, sondern beim Chefredakteur. Nun sind Zeitungen Tendenzbetriebe, d. h. der Herausgeber hat die Grundsatzkompetenz, die Blattlinie festzulegen. Das ist anders als im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn dort spricht man von inhaltlicher Ausgewogenheit, von gleichgewichtiger Vielfalt. Das sind Begriffe, die das Bundesverfassungsgericht geprägt hat. Wie sind Sie bei Ihrem Wechsel weg von dieser vorgeschriebenen Überparteilichkeit klar gekommen, denn die Möglichkeit der Parteilichkeit liegt ja bei den Zeitungen? Vergleiche ich das ZDF-Programm mit der Tageszeitung "Die Welt" und auch mit allen anderen überregionalen Tageszeitungen, wie der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", der "Süddeutschen Zeitung", der

3 "Frankfurter Rundschau", dann finde ich nicht, dass es dort einen so großen Unterschied gibt. Selbst in einem Haus wie dem unseren, das bestimmte Prinzipien hat in Bezug auf Israel, die Vereinigten Staaten und das Atlantische Bündnis - früher in Bezug auf die deutsche Wiedervereinigung, so waren dies mehr oder weniger zwar nicht festgeschriebene, aber doch gelebte Grundsätze im Programm des ZDF. Diese Grundsätze bedeuten ja nicht, dass man kritiklos ist in der Auseinandersetzung etwa zu Palästina. Erstens müssen die Fakten, wie sie in Erscheinung treten, zur Geltung gebracht werden, und selbstverständlich werden Entscheidungen der israelischen Regierung ebenso journalistisch kritisch begleitet und das wird auch akzentuiert - wie die der Palästinenser. Für die Zeitung, die der Leser in die Hand bekommt, steht auch hier an oberster Stelle eine umfassende, objektive, sachliche Berichterstattung. In den Kommentaren werden Meinungen deutlich und Positionen bezogen, vielleicht mehr als im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, aber denkbar wäre das auch dort. Die ARD hat schon seit langer Zeit die Kommentare in Verbindung mit den "Tagesthemen"; das ZDF hat sich hier mehr zurückgehalten. "Ich bin jemand, der analytisch vorgeht, der wenig aus Spontaneität heraus tut, aber auch niemand, der seinen eigenen Gefühlen gegenüber misstrauisch ist und ihnen nicht freien Lauf lässt." Das ist ein Zitat von Ihnen. Nun mussten Sie in Ihrer Zeit als Intendant unzählige Entscheidungen treffen. Ich habe gelesen, dass Sie über 600 Personalentscheidungen und viele Programmentscheidungen trafen. Haben Sie sich nie von Ihrem Bauch leiten lassen? Ich glaube, das ist kein Widerspruch. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen man auf dem analytischen Wege nicht zu dem Ergebnis kommt, das man erreichen will, in denen man mit seinem Abwägungsprozess auch nicht so richtig voran kommt und hin und her gerissen wird, aber es muss entschieden werden. Dann trifft man natürlich auch mal eine Entscheidung aus dem Bauch heraus. Es ist auch nicht die Emotion alleine, sondern es ist zum Teil eine gewisse Routine, die auch mit dem Bauch zusammengeht. Routine ist eine Art kristallisierte Erfahrung. Ich habe eine sehr wichtige Personalentscheidung auf der Ebene der Geschäftsleitung treffen müssen. Nach dem Auswahlverfahren waren zwei Kollegen übrig geblieben. Beide waren aus analytischer Sicht für die Aufgabe hoch geeignet, aber ich musste mich für einen entscheiden. Ich habe mich dann für den entschieden, der mir sympathischer war. Das ist, wenn Sie so wollen, eine Entscheidung aus dem Bauch heraus und glücklicherweise war es die richtige Entscheidung. Sie haben gesagt: "Das Fernsehen kann zu Recht der Geschichtenerzähler unserer Zeit genannt werden." Was ist dann die Zeitung? Die Zeitungen machen das auch. Blicken Sie in der "Welt" auf die Seite 10, dann finden Sie dort die große Reportage und Geschichten von journalistischen Kollegen, die ein Empfinden für die Zeit, für die Menschen, für besondere Episoden haben und darüber schreiben. Das ist kein Widerspruch; auch die Zeitung kann das. Das Fernsehen ist natürlich mit der technischen Möglichkeit der Zusammenführung von Wort und Bild, auch mit der Möglichkeit, direkt aus einer Situation für die Zuschauer zu berichten, sehr viel näher am Puls der Zeit. Das Fernsehen ist das emotionale Medium schlechthin und die Zeitung ist das rationale Medium. Was nicht heißt, dass nicht ein Quäntchen von dem einen Medium auch im anderen steckt; nehmen Sie z. B. eine Boulevardzeitung wie die "Bild"- Zeitung, die natürlich eine sehr stark emotionale Zeitung ist. Jedoch sind die überregionalen Qualitätszeitungen auf anderer Ebene sehr stark. Sie leben in erster Linie vom Wort und nicht vom Bild und haben damit eine sehr viel rationalere Wirkung als das Fernsehen. Es ist gut, dass wir zwei Medien haben, die sich auf diese Weise auch ergänzen.

4 Ich möchte unseren Zuschauern nun auch den Menschen Dieter Stolte näher bringen. Sie sind am 18. September 1934 in Köln geboren. Ihr Vater war Bilanzbuchhalter. Bedingt durch die Umstände gingen Sie auf verschiedene Schulen, zunächst in Köln, dann in Berlin, in Saarbrücken und schließlich in Gößnitz in Thüringen, wohin Ihre Familie zwangsevakuiert wurde. Sie waren fünf Jahre alt, als der Krieg begann, und elf Jahre, als er zu Ende war. Wie haben Sie Ihre frühe Kindheit und Ihre Jugend erlebt? Nicht so bitter, wie sich das aus der Rückschau auf die Daten, die Sie genannt haben, vermuten ließe. Die Schulwechsel waren kein Vergnügen und ich musste mit ansehen, wie unser Hab und Gut durch Bombenangriffe und später durch die Flucht verloren ging. Das sind keine schönen Erfahrungen. Aber das waren keine Einzelerfahrungen, man war Teil nicht nur seiner Familie, sondern der Gesellschaft. Man spürte, dass es so, wie es einem selbst erging, allen erging. Dort, wo es allen schlecht geht, dort kommen auch keine Vergleichsmöglichkeiten, keine unguten Gefühle wie Neid und Missgunst auf, sondern man erlebt diese Zeit sehr viel lockerer, als es vielleicht so eine Rückschau zu zeigen scheint. Meine Jugend war schwer, aber nicht unglücklich. Es herrschte bei uns Vieren - ich habe noch einen Bruder - immer das Gefühl, dass wir davongekommen sind. Niemand von uns ist in diesen schweren Kriegszeiten - Bombenterror, Besatzung, Bespitzelung durch den Geheimdienst - ums Leben gekommen. Wir sind alle durchgekommen und das ist ein großes Glück. Sie sind in Köln geboren, aber in der DDR aufgewachsen und haben dort Ihre Jugend verbracht. Ihr Vater hatte einen kleinen Betrieb geleitet, musste dann nach Bautzen ins Zuchthaus, kam aber wieder frei. Nach diesem Erlebnis hat Ihre Familie wohl beschlossen, der DDR den Rücken zu kehren. Wie haben Sie die DDR als Jugendlicher vor der Flucht erlebt? Da gab es eine positive und eine negative Erfahrung. In meiner Klasse waren wir 17 Schüler. Als mein Vater verhaftet und nach Bautzen gebracht wurde, waren fünf Väter meiner Klassenkameraden vom gleichen Schicksal betroffen. Es gab ein hohes Maß an Kameradschaft innerhalb dieser Klasse. Es war sehr viel Hilfsbereitschaft untereinander da. Auf der anderen Seite waren wir dem Druck des kommunistischen Regimes ausgesetzt, der z. B. darin deutlich wurde, dass wir permanent bedrängt wurden, in die FDJ einzutreten. Wir haben mit allerlei Ausreden versucht, uns diesem "Angebot" zu entziehen. Diesen Druck, der hier ausgeübt wurde und den wir als junge Menschen erfahren haben, haben wir bitter erleben müssen. Mein Bruder und ich waren uns einig: Wenn wir uns im Leben weiterentwickeln wollen und aus unseren Talenten das herausholen wollen, was möglich ist, dann geht das nur, wenn wir die damalige DDR verlassen und in den Westen gehen. Das hieß, noch mal alles stehen und liegen lassen und neu anfangen. Meinem Bruder und mir gelang es. Sie sind getrennt nach Berlin gereist. Hatten Sie nicht Angst, dass einer der Familie erwischt werden würde? Dieses Risiko musste eingegangen werden. Wären wir alle vier zusammen gefahren, wäre der Verdacht, dass wir fliehen wollen, größer gewesen, das wäre auffälliger gewesen und so haben wir uns entschlossen, in vier unterschiedlichen Zügen und zu unterschiedlichen Zeiten zu fahren. Damals gab es noch keine Mauer in Berlin. Man kam in der Friedrichstraße an, die sowohl Bahnhof für die Reichsbahn als auch S-Bahnhof war, und man musste nur das Gleis wechseln. Hatte man kein Gepäck dabei so war das bei uns, so als sei man gerade zu einem kleinen Nachbarschaftsbesuch unterwegs, dann gelang das auch. Es hätte schon auch schief gehen können, aber es gab keine Alternative. Wir hatten Ausweispapiere dabei und wenig Geld und so waren wir in unserem Auftreten unverdächtig.

5 Sie haben einmal auf die Frage, was die nachhaltigste Wirkung auf Ihr Leben gehabt habe, gesagt: "Die Flucht aus der DDR, unabhängig von den politischen Verhältnissen." Fiel es Ihnen menschlich schwer, die DDR zu verlassen, denn Sie sprachen auch von Kameradschaft, von Freunden, vielleicht auch von Heimat, Verbundenheit zu der Gegend, in der man aufwuchs? Es ist uns schwergefallen, denn wir hatten einen netten Freundeskreis, aber wenn es um die Freiheit geht, dann gibt es kein höheres Gut. Ich glaube, gerade die jüngeren Menschen haben kein Gefühl dafür, was Freiheit wirklich bedeutet. Ich meine damit nicht Zügellosigkeit und Freiheit ist auch etwas anderes, als von da nach dort zu reisen, sich dieses oder jenes zu gönnen. Freiheit hat etwas damit zu tun, was man in sich selber spürt, eine große innere Unabhängigkeit, dass man diese Unabhängigkeit in der Weiterentwicklung des Lebens weiter gestalten und ausbauen kann, dass man ein autonomes Wesen ist, das sich zwar an Regeln und Gesetze halten muss, das aber auch sein Leben so gestalten kann, wie man es aus eigener Überzeugung für richtig hält. "Ich verdanke meinen Eltern eine christliche Erziehung. Dazu gehören Standfestigkeit im Glauben, Standhaftigkeit im Leben, Unabhängigkeit des Charakters, auch der eigenen Überzeugung und zugleich Toleranz gegenüber dem Glauben, Denken und Fühlen anderer Menschen." Dieser Satz stammte aus Ihrer Abschiedsrede als ZDF-Intendant. Welche Bedeutung hatte Ihr Glaube für Sie in Ihrer Kindheit und welche Bedeutung hat er heute? Dazu sind zwei biographische Hinweise erforderlich. Ich stamme aus einer streng katholischen Familie. Mein Vater war Protestant und da meine Mutter sehr streng katholisch war, kam die Ehe unter den damaligen Verhältnissen nur zustande, indem er konvertierte. Das hat meinem Vater in der Überzeugung, dass es der gleiche Gott bleibt, zu dem er sich bekennt, keine Schwierigkeiten gemacht. Den Gesprächen zu Hause - obwohl wir alle katholisch waren gab das trotzdem immer einen interkonfessionellen Charakter und es war eine offene Gesprächssituation, eine gelebte Toleranz. Als wir 1944 nach Thüringen kamen, waren wir dort in der Diaspora, denn da gab es keine katholische Kirche. In unserem Ort mit 6000 Einwohnern gab es vielleicht 50 Katholiken, der Gottesdienst fand in einer Wohnstube statt und der Priester kam alle drei oder vier Wochen einmal vorbei. Die Gestaltung des Glaubens, z. B. das Beten, war immer ein sehr personaler Vorgang. Man wurde von keinem Priester, Bischof oder Kardinal begleitet. Insofern ist das für mich eine wichtige Erfahrung gewesen, dass Kirche nicht nur Amtskirche ist, sondern etwas, das sehr stark mit einem selbst zu tun hat. Ich muss eine kleine Geschichte erzählen: Ich selbst habe eine Frau geheiratet, die Protestantin ist. Als uns der Geistliche traute und wir in der Sakristei zusammenkamen, meinte er: "Also, Kinder, ihr müsst nicht aufgeregt sein. Das heilige Sakrament der Ehe stiften sich die Ehepartner selbst. Die Kirche hilft nur ein bisschen dabei." Das war auch eine kirchenrechtliche Belehrung, weil in der Tat von allen Sakramenten das Sakrament der Ehe nicht durch die Kirche gestiftet wird, sondern es beide Ehepartner selbst stiften. Darin steckt eine für mich besondere Erfahrung, dass man sich den Glauben wechselseitig gibt und davon auch im Glauben profitiert. Sie sind ab 1953 in Worms auf das Gymnasium gegangen und haben 1955 dort Abitur gemacht. Zunächst studierten Sie in Tübingen, dann in Mainz Philosophie, Geschichte und Germanistik. Nach Ihrem Studium hatten Sie schon mit der Promotion begonnen. Der Titel Ihrer Arbeit lautete: "Die Arbeit des Menschen als Wirklichkeitsgestaltung und Selbstfindung". Der "Rheinische Merkur" hat einmal geschrieben, dass man das getrost als Ihr Lebensmotto nehmen kann. Sehen Sie das auch so?

6 Ja, das sehe ich so. Für mich hat die Arbeit nicht nur im Sinne von Lohnarbeit, Erwerb, jeder muss arbeiten, um sich ernähren zu können, eine Bedeutung. Arbeit hat für mich auch im Sinne des Gestaltens eine große Bedeutung. Ich glaube, dass sich der Mensch dort entfalten kann, wo er arbeitet, eine sinnvolle Tätigkeit ausüben kann und wo er in der Gestaltung des Werkes das kann etwas Gegenständliches oder etwas Ideelles sein auch einen Prozess der Selbstfindung durchmacht. Das ist wohl auch das große Unglück unserer Zeit, dass durch die wirtschaftliche Situation junge Menschen die Erfahrung der Arbeitslosigkeit machen, d. h. dass sie nicht die Chance haben, den positiven Sinn, den Wert der Arbeit zu lernen. So etwas muss auch gelernt werden: Arbeit nicht nur im Sinne von weiterer Ausbildung, sondern im Sinne der eigenen Entfaltung zu sehen. Sie waren dann beim Saarländischen Rundfunk und haben dort die Abteilung Wissenschaft aufgebaut. Sie hatten eine eigene Sendereihe mit dem Titel "Diagnose", die von allen ARD-Anstalten übernommen wurde wechselten Sie zum ZDF, das es damals noch gar nicht gab, da der Sendebetrieb erst im April 1963 aufgenommen wurde. Sie waren sozusagen Geburtshelfer des ZDF. Es gab diesen Vorlauf mit dem "Adenauer-Fernsehen", aber das Bundesverfassungsgericht hat dann entschieden, dass Rundfunk Ländersache ist. Es kam zum Staatsvertrag der Bundesländer über das Zweite Deutsche Fernsehen. Das war eine spannende Zeit. Was hat Sie bewogen, vom Saarländischen Rundfunk mit eigener Fernsehreihe zum ZDF zu wechseln als persönlicher Referent des Intendanten, von dem noch nicht klar war, was er da eigentlich machen soll? Dem lag kein tiefsinniger Gedanke zugrunde oder gar eine Planung für die Zukunft. Ich kannte Karl Holzamer von der Uni Mainz, wo er Professor für Psychologie, Philosophie und Pädagogik war. Wir hatten uns schon in der Studienzeit sehr gut verstanden. Als er Intendant wurde, rief er mich an und fragte, ob ich nicht für ihn als persönlicher Referent tätig sein wollte. Für ihn war der persönliche Referent ein Alter Ego, mit dem er bestimmte Fragen des Programms, des Personals besprechen konnte in einer vertraulichen Situation, und er glaubte, dass ich dafür der richtige Mann sei. Ich weiß nicht, ob er sich so sicher war, ob ich über eine Reihe von Talenten verfüge, die mir später zugute kamen. Er hat es wohl mehr aus dem Bauch heraus gemacht. Das ZDF ist schnell gewachsen wurden Sie Leiter der neu geschaffenen Hauptabteilung Programmplanung und waren maßgeblich für das Programm zuständig wechselten Sie dann zum Südwestfunk nach Baden-Baden. Weshalb dieser Wechsel und was war anders bei einer ARD-Anstalt als beim ZDF? Das war ein überlegter Schritt. Mir war klar, dass ich einen erfolgreichen Weg im ZDF nur begehen könnte, wenn ich auch mal in einer anderen Rundfunkanstalt tätig gewesen wäre, in einer Landesrundfunkanstalt der ARD. Mir war bewusst, dass so genannte Hausberufungen immer etwas schwierig sind. In meinem Lebensalter war es wichtig, auch eine Landesrundfunkanstalt von innen zu sehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Der Intendant des Südwestfunks hat mir das Angebot gemacht, Programmdirektor zu werden. Helmut Hammerschmidt war damals Intendant des Südwestfunks, ein hervorragender Journalist, ein Kämpfer für die journalistische Freiheit. Obwohl mich Holzamer über die Länge der Zeit stärker geprägt hat, verdankte ich Hammerschmidt in den drei Jahren meiner weiteren beruflichen Ausbildung viel. Sie kehrten 1976 als Programmdirektor zum ZDF zurück. Es war da schon klar, dass der Chefredakteur des ZDF, Reinhard Appel, und Sie als mögliche Kandidaten für die Nachfolge von Holzamer gehandelt wurden. Es kam dann 1977 zur Wahl des Intendanten, gewählt wurde jedoch ein

7 Dritter, der Diplomat Karl-Günther von Hase. Hat Sie diese Niederlage sehr enttäuscht? Ich war enttäuscht, auch deshalb, weil ich mich für den richtigen Mann am richtigen Platz zum richtigen Zeitpunkt gehalten habe, und dass die Wahl dann weder zu meinen Gunsten noch zu Gunsten von Reinhard Appel ausfiel, hat mich schon geschmerzt. Rückblickend, wenige Wochen und Monate danach, habe ich auch gedacht, dass es richtig war. Man muss Niederlagen hinnehmen, einstecken, verarbeiten können. Es geht im Leben nicht nur geradlinig nach oben, sondern man muss auch sehen, dass aus Gründen, die nicht in einem selbst liegen, sondern in äußeren Umständen, das, was man sich vorgenommen oder jemand in Aussicht gestellt hat, nicht funktioniert. Ich war noch jung und es war gut, dass ich noch mal fünf Jahre als Programmdirektor im ZDF tätig war unter Karl-Günther von Hase, der ein vorzüglicher Vorgesetzter war, weil er mir alle Gestaltungsfreiheiten in meinem Amt gelassen hat, entsprechend aber auch erwartete, dass ich mich ihm gegenüber loyal verhalte, was geschehen ist. Nach Ablauf dieser fünf Jahre bin ich dann auch gewählt worden. Es war also gut, dass ich eins auf die Nase bekommen habe. Sie wurden 1981 zum Intendanten gewählt, nachdem Karl-Günther von Hase nicht mehr kandidierte, und Sie gewannen die Wahl mit einem enormen Votum, nämlich mit 56 von 59 Stimmen. Es war eine schwierige Zeit als Intendant, es gab die ersten Pilotprojekte und 1994 war der so genannte "medienpolitische Urknall", wie es die Privaten gerne nennen, der Start des Privatfernsehens. Haben Sie diese Konkurrenz damals eher gefürchtet oder begrüßt? Ich habe sie weder gefürchtet noch herbeigewünscht. Da bin ich wieder der analytisch und praktisch veranlagte Mensch. Das Privatfernsehen kam und die rechtlichen Voraussetzungen waren mit der Aufgabe der Frequenzknappheit, die bis zu dem Zeitpunkt das öffentlich-rechtliche Fernsehen begründete, vorbei. Ich habe gesagt, man müsse nunmehr aus diesem Wettbewerb, der uns fordert, das Beste für uns machen. Es sind durch den Wettbewerb mit den Privaten, die auch ganz gewaltig an unseren Toren und unserem Selbstverständnis rüttelten, bei uns Potentiale der Kreativität, der Fantasie, der Gestaltung freigesetzt worden, von denen wir nicht gewusst haben, dass wir sie gehabt haben. Auch der Exekutive und den Gremien, die uns bis dahin sehr fundamental an den gesetzlichen Regeln - von der Ausgestaltung der Arbeitsverträge bis hin zu Zeitverträgen des öffentlichen Dienstes orientiert führten, wurde auf einmal klar, dass es so nicht weitergeht, sondern sie mehr korrespondieren mussten. So gab es mehr unternehmerischen Freiheitsspielraum und das war dann auch für unsere eigene Entwicklung das gilt für ARD und ZDF - sehr wichtig. Es gibt den schönen Satz: "Die privaten Anbieter machen Fernsehen, um damit Geld zu bekommen. Die öffentlich-rechtlichen Anbieter bekommen Geld, um damit Fernsehen zu machen." Drückt sich in dieser zugespitzten Formulierung auch ein Stück weit die unterschiedliche Programmphilosophie der beiden Systeme aus? Wir spielen in zwei unterschiedlichen Ligen. Man muss zunächst respektieren, dass ein Privatfernsehen, das keine Gebühren zur Verfügung hat, sein Geld auf dem Markt verdienen muss, sowohl durch Werbeeinnahmen als Finanzierungsbasis, aber auch mit einem entsprechenden Programmangebot, das ihnen eine gewisse Sicherheit auch in konjunkturell ungünstigen Zeiten garantiert. Das gilt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Er hat eine Aufgabe, eine Verpflichtung gegenüber den Menschen und der Gesellschaft und diese Aufgaben werden aus Gebühren finanziert. Das ist ein Privileg, dessen man sich auch würdig erweisen muss. Ich meine das sehr konkret, bis in die konkrete Programmgestaltung und Programmarbeit hinein. Bei allem

8 Wettbewerb, der vorhanden ist, bei aller unternehmerischer Tätigkeit, die entfaltet werden muss, bei allem Kampf um Marktanteile darf der öffentlichrechtliche Rundfunk nicht vergessen, dass er eine besondere Verantwortung gegenüber den Menschen und der Gesellschaft hat. Es gibt den schönen Satz eines französischen Philosophen: "Die Massen wollen eine gute Show, aber kein gutes Programm." Teilen Sie diese Auffassung? Nein, diese Auffassung teile ich überhaupt nicht. Die Massen wollen vor allen Dingen nicht belogen oder getäuscht werden. Nehmen Sie z. B. eine Sendung wie "Wetten dass...?" mit Thomas Gottschalk, bei der sie mit Redlichkeit, Fröhlichkeit, Fantasie und einem gewissen Anspruch gepflegt unterhalten werden. Ich glaube, dass dieser Satz zynisch ist. Sie haben 1984 zusammen mit dem österreichischen ORF und der schweizerischen SRG 3sat gegründet, ein Kulturprogramm. War das schon der Beginn der Diversifizierung? Ja, es gab auch strategisch die Notwendigkeit des ZDF gegenüber der ARD mit ihrem Gemeinschaftsprogramm und dem Dritten Programm, das sich sehr breit aufstellen konnte. Das ZDF hingegen war ein Ein-Kanal- Sender und musste nunmehr eine breitere Basis schaffen. Ich kam auf die Idee, dies mit Hilfe der Satellitentechnologie zu versuchen. Damals gab es nur zwei Satelliten, einen bekamen die Privaten, den anderen die öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten. Glücklicherweise gelang es mir, das ZDF ins Spiel zu bekommen und durchzusetzen. Das ging nur, weil ich mit dem ORF und der SRG zusammenarbeitete und der Politik darstellen konnte, dass damit ein Programm des deutschen Sprach- und Kulturraumes entsteht, das bis nach Osteuropa und sogar bis Moskau gesehen werden konnte. Das war natürlich ein Grund, mit dem man damals überzeugen konnte. Wir hatten das bessere Konzept und das setzte sich durch. Einige Zeit später gab es im Satellitenbereich wieder Frequenzen und so zog die ARD nach. Zurück zu Ihnen als Person. Sie sagten einmal, Sie seien kein Genießertyp, weder eine Genießer von freier Zeit noch von anderen Genüssen. Wie entspannen Sie sich? Woraus schöpfen Sie neue Kraft? Es klingt etwas merkwürdig und eitel, aber ich bin jemand, der seiner ganzen Verfassung nach ein tätiger Mensch ist. Ich entspanne mich in den unterschiedlichen Formen des Tätigseins, d. h. wenn ich nicht schreibe, dann lese ich, wenn ich nicht lese, dann betätige ich mich im Garten. Was mir nicht gelingt, ist nichts zu tun. Ich kann mich nicht eine Stunde lang auf das Sofa setzen oder legen und die berühmten Löcher in die Luft starren. Es geht mir sofort etwas durch den Kopf, das mich beschäftigt, und wenn es eine interessante Idee ist, stehe ich auf, hole mir ein Blatt Papier und schreibe es auf. Ich suche auch den Dialog mit Freunden und Bekannten, mit denen ich mich gerne zu einem Glas Wein treffe. Nichts zu tun hingegen wäre mir das größte Gräuel. Das war ein schönes Schlusswort. Ich möchte gerne mit einem Zitat von Ihnen enden, weil ich glaube, es beschreibt Sie und Ihr Amtsverständnis als langjähriger ZDF-Intendant sehr gut. Sie haben gesagt: "Öffentlichrechtlicher Rundfunk muss unbestechlich sein. Er muss für Wahrhaftigkeit und Unverfälschtheit stehen. Ich habe meine Arbeit nie anders verstanden, als dass die Humanitas sich an einem öffentlichen Medium ganz konkret darstellt. Das Fernsehen ist ein Medium der sozialen Kommunikation. Es soll Brücken bauen des Verstehens und des Verständnisses zwischen Menschen, Gruppen und Völkern. Leistet es das nicht mehr, wird es nicht mehr für die Humanitas gebraucht, dann wird es ein x-beliebiges, austauschbares Instrument zur Befriedigung von Unterhaltungsbedürfnissen." Dass es dieses nicht werden kann und soll,

9 Bayerischer Rundfunk dazu sollte dieses Gespräch seinen Beitrag leisten. Herzlichen Dank, Herr Stolte. Verehrte Zuschauer, das war Alpha-Forum mit Professor Dr. Dieter Stolte, dem Herausgeber der Tageszeitungen "Die Welt" und "Berliner Morgenpost" und ehemaligen Intendanten des ZDF. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und fürs Zuschauen und auf Wiedersehen.

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