Träume leben. Interview Till Gottbrath. Fotos Archiv Arved Fuchs Martin Hülle. Beruf: Abenteurer

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1 10 Träume leben Interview Till Gottbrath Fotos Archiv Arved Fuchs Martin Hülle Beruf: Abenteurer

2 Träume leben 11 Arved Fuchs, 54, ist Deutschlands bekanntester Expeditions- Profi. Martin Hülle, 34, wagte vor drei Jahren den Schritt z u m h a u p tb e r u f l i c h e n A b e n t e u r e r. 4 -S e a s o n s s p r a c h m i t dem alten Hasen und dem Newcomer über Faszination und Fallstricke des Traumjobs.

3 12 Träume leben W»Viele denken, dass einem alles zufällt: das ganze Jahr unterwegs, die Ausrüstung geschenkt kriegen und auch noch Geld damit verdienen. Kaum jemand sieht den immensen Aufwand.«Martin Hülle enn jemand nach eurem Beruf fragt, was sagt ihr? Arved Fuchs: Expeditionsleiter.»Abenteurer«ist mir zu schwammig. Abenteuer ist das wesentliche und kreative Element, aber es umfasst nicht meine gesamte Tätigkeit. Martin Hülle: Ich bin»fotograf und Abenteurer«. Ehrlich gesag t habe ich keinen besseren Begriff gefunden. Vielleicht ist der Beruf zu vielfältig, um ihn in ein Wort zu packen. Beim Finanzamt bin ich ganz banal als»reisejournalist«gemeldet. Arved: Ich als»publizist«das klingt auch nicht sehr verwegen. Wie wird das Abenteuer zum Beruf? Arved: Das war tatsächlich schon ein Kindheitstraum. Irgendwann kam ich an den Punkt, wo ich mich entscheiden musste: Beim Hobby bleiben oder hauptberuflich Touren unternehmen. Ich bin meinem Herzen gefolgt mir aber der Konsequenzen und Verantwortung bewusst gewesen. Martin: Bei mir zeichnete sich der Wunsch ebenfalls sehr früh ab. Ich habe zwar auch mal studiert und in Outdoor-Läden gearbeitet, aber irgendwann ließ sich das mit den häufigen Reisen nicht mehr vereinbaren. Also habe ich den Schritt zum»profi-abenteurer«gewagt. Wie reagierten die Verwandten und Freunde? Arved: Als Kind hat man mit diesem Berufswunsch natürlich keine Probleme, doch als ich im Erwachsenenalter ernsthaft daran festhielt, tippten Fußgänger: Martin Hülles Team bei der Durchquerung Grönlands.

4 Träume leben 13 Schlittenfahrer: Arved Fuchs auf Ellesmere Island. sich schon einige an die Stirn: Der wird doch zum Sozialfall! Mittlerweile empfindet meine Umgebung mein Tun als normal. Es ist angenehm, nicht mehr der ewige Exot zu sein. Martin: Meine Eltern zum Beispiel waren nicht begeistert. Verständlich: Expeditione n sind potenziell gefährlicher als ein Alltagsjob, und sie stellten sich natürlich die Frage, ob ihr Junge denn von sowas würde leben können. Das ist jetzt drei Jahre her. Mittlerweile darf ich sagen, dass es in dieser Hinsicht positive Tendenzen gibt. Was qualifiziert einen Outdoor-Profi? Hängt man einfach ein Schild raus:»fritz Müller, Abenteurer«? Martin: So einfach ist das nicht. Viel wichtiger ist ein sehr, sehr langer Atem. Es dauert, bis man nicht nur bekannter wird, sondern sich ein Projekt auch wirtschaftlich trägt. Trotz aller Träume darf man sich nicht verrennen, sondern muss realistisch bleiben und fragen: Was ist für mich mit meiner Erfahrun g durchführbar? Organisation ist wichtig, ebenso ein gewisse s Talen t fürs Schreiben und Fotografieren und die Kommunikation mit Medie n, Partnern, Sponsoren und Publikum. Man muss sich auf diverse n Spielfeldern sicher bewegen, um es insgesamt zu schaffen. Arved: Das sieht Martin richtig. Zunächst sollte man sich eine gewisse Zeitspanne gestatten und dabei an den Aufgaben wachsen. Wichtig ist auch die Frage, ob man solo oder im Team arbeitet. Alleine bin ich nur für mich verantwortlich, in der Gruppe auch für andere. Dann ist zusätzlich Teamfähigkeit gefragt, große Egos stören nur. Generell sollte man ein guter Logis tiker und ein noch besserer Risk Manager sein der abwägen kann, wo er steht, mental und physisch. Doch das Wichtigste von allem ist die Begeisterungsfähigkeit. Sie ist der Motor des Ganzen. Erstaunlich: Ihr nennt Kommunikationstalent und Teamfähigkeit, aber nicht Ausrüstungs- oder Bergsteiger-Know-how»Als Kind hat man mit dem Berufswunsch»Abenteurer«natürlich keine Probleme. Doch als ich im Erwachsenenalter ernsthaft daran festhielt, tippten sich schon einige an die Stirn.«Arved Fuchs Arved: Ich habe das Thema Outdoor nie als Selbstzweck gesehen. Die richtige Ausrüstung, deren Handhabung und die grundlegenden Fertigkeiten in einer extremen Natur sind für mich eher das Handwerkszeug, das die extreme n Reisen ermöglicht. Outdoor-Leben ist gelernter Minimalismus. Die Ausrüstung muss funktionieren. Die Reduktion auf das Wesentliche und das gilt wiederum auch für die innere Einstellung. Martin: Will ich eine Grönland-Tour machen, dann sind Erfahrungen mit Schnee, Eis und Kälte und der betreffenden Ausrüstung selbstverständlich wichtig. Aber um aus Expeditionen eine Profession zu machen, bedarf es viel umfangreicherer Fähigkeiten. Was ist die größte Hürde auf dem Weg zum Outdoor-Profi? Arved: Ganz klar: der Anfang. Das ist brutal schwer. Ich wusste früher oft nicht, wie ich das Porto für den nächsten Brief bezahlen sollte. Wer diesen Weg geht, muss sich sicher sein, dass er ein ernsthaftes Anliegen hat und nicht nur eine fixe Idee. Beruflich sollte man zunächst noch zweigleisig fahre n. Falls es nicht klappt, kann man in die alte Spur zurück. Wie ein junge r Fußballer, der vielleicht das Zeug zum Profi hat, aber trotzdem nebenher eine Ausbildung absolviert. Martin: Ich stecke ja noch mittendrin in diesem Anfang. Es ist so wie Arved sagt: sehr schwer. Als Angestellter ginge es mir finanziell bestimmt besser, aber dann würde ich nicht meine Träume leben können, nicht ich selbst sein. Deshalb bin ich auch nicht neidisch auf Freunde mit monat lichem Gehaltsschec k. Gibt s keine Tricks, um die schwere Startphase abzukürzen? Arved: Nein. Die geforderte Ausdauer wird gerne unterschätzt nicht Ausdauer unterwegs, sondern Ausdauer in der Entwicklung. Ich treffe immer

5 14 Träume leben wieder Leute, die meinen: Jetzt mache ich was Tolles und dann bin ich berühmt! Aber das klappte zu Nansens und Amundsens Zeiten nicht, und das klappt auch heute nicht. Strohfeuer helfen kaum. Nur wer auf lange Sicht ehrlich zu sich ist, auf die innere Stimme hört und die Zuversicht behält, wird auch in kritischen Situationen die nötige Ausdauer haben. Man muss der sein, der man ist. Ein Zitatvon Alfred Herrhausen trifft es: Du musst das, was du denkst, auch sagen. Du musst das, was du sagst, auch tun. Und du musst das, was du tust, auch sein. Habt oder hattet ihr Idole? Martin: Eigentlich nicht. Ich hatte immer eigene Visionen und Pläne. Aber Persönlichkeiten wie etwa Arved haben mich durch ihr Tun schon er mutigt, mein eigenes Ding zu machen. In meiner»sturm-und-drang«-phase verschlang ich alle Expeditionsbücher. Damals kehrten Arved und Reinhold Messner gerade aus der Antarktis zurück. Das hat mich stark inspiriert. Beeindrucken d finde ich Børge Ousland, der konsequent seinen Weg geht. Arved: Ein Idol zu haben, beinhaltet die Gefahr, jemanden zu kopieren. Es gibt aber Leute, die ich bewundere: Fridtjof Nansen zum Beispiel, der konnt e eben nicht nur bei minus 40 C ein Zelt aufbauen, sondern hat sich später humanitär engagiert und dafür den Friedensnobelpreis bekommen. Oder Shackleton er ist zwar bei seinen Expeditionen immer wieder gescheiter t, aber im Scheitern wuchs er über sich hinaus. Wie werden Abenteuer-Profis von der Öffentlichkeit gesehen? Martin:»Toller Job, würde ich auch gern machen!«diesen Satz höre ich oft. Viele Leute denken, dass einem alles zufällt: das ganze Jahr unterwegs, die Ausrüstung geschenkt kriegen und auch noch Geld damit verdienen. Kaum jemand sieht den immensen Zeitaufwand und die Arbeit vor und nach der eigentlichen Tour. Natürlich ist der Beruf privilegiert, aber weder Dauer- Urlaub noch Dauer-Weihnachten. Sponsoren verschenken auch nichts es ist immer ein Geben und Nehmen. Arved Fuchs: Das war bei mir anfangs ähnlich. Heute stehe ich einem ganzen Spektrum von Wahrnehmungen gegenüber: Manche sehen mich als reinen Abenteurer; andere differenzieren mehr, weil ich mich für Jugen d- und Umweltprojekte engagiere. Und bei wieder anderen gelte ich sogar als»etablier t«, nur weil ich ab und an im Fernsehen auf tauche. Jeder bastelt sich sein eigenes Bild mal stimmig, mal weniger. Wie sehen die Schattenseiten des Berufs aus? Martin: In der Startphase ist das Schwierigste eindeutig die wirtschaftliche Situation. Arved: Bei mir hat sich das verschoben. Zwar bin ich kein Promi, dennoch leidet die Privatsphäre. Man muss auch damit klarkommen, extrem viel unter wegs zu sein. Selbst zu Hause bin ich nicht wirklich zu Hause, weil dauernd Termine und Vorträge anstehen. Für mein näheres Umfeld ist»ich treffe immer wieder Leute, die meinen: Jetzt mache ich was Tolles und dann bin ich berühmt! Aber das klappte zu Amundsens Zeiten nicht, und das klappt auch heute nicht.«arved Fuchs Schwimmender Untersatz: Seit fast 20 Jahren ist Arved Fuchs mit der»dagmar Aaen«unterwegs.

6 Träume leben 15 Steckbrief Arved Fuchs Geboren 1953 in Bad Bramstedt. Gelernter Seemann, abgebrochenes Studium der Schiffsbetriebstechnik. Heldentaten? Ich bin kein Held, vollbringe also keine Heldentaten (Anmerkung der Redaktion: Arved Fuchs erreichte als erster Mensch im selben Jahr zu Fuß Nord- und Südpol). Sport? Skilaufen, Tauchen, Segeln. Musik? Brian Adams und Rolling Stones. Essen? Spargel mit Kartoffeln und Schinken und richtig scharfe Sachen. Buch? Zuletzt der UN-Weltklimareport, trocken, aber sehr spannend. Hobby? Historische maritime Bücher und Polarliteratur sammeln. Was bringt dich auf die Palme? Egoismus, Unaufrichtigkeit, Ignoranz. Und was wieder runter? Das gelingt mir zum Glück alleine. Stärken? Geduld, Neugierde und die Bereitschaft, immer wieder aufzubrechen. Schwächen? Lakritz, Segelschiffe und viel von anderen zu verlangen. Kleine Lebensweisheit: Wer nicht bereit ist, etwas von sich preiszugeben, hat auch nichts zu sagen! Die nächsten 6 Monate? Vorträge und TV- Auftritte zur Expedition»Svalbard 2007«. Sponsoren: Langjähriger Hauptsponsor ist Jack Wolfskin. Globetrotter Ausrüstung, Trekkingmahlzeiten, weitere Partner. Mehr? Auszug aus der Touren- und Expeditionsliste 1977, Quebec: mit traditionellen Kanus auf den Flüssen De Pas und George River. Erster Film für den NDR. 1978, Borneo: mit Longboats und zu Fuß durch den indonesischen Teil der Insel; Bestandsaufnahme des Holzeinschlags im Regenwald. 1979, Grönland: Solotouren an der Westküste. 1980, Nordpol: dieser erste Versuch scheitert, stattdessen Solotouren in der kanadischen Arktis und Unterricht im Arctic Survival durch befreundete Inuit. 1981, kanadische Arktis: eine Solotour von Resolute Bay nach Grise Fjord scheitert, weil ein Eisbär Zelt und Schlitten zerstört. Weitere Touren mit Inuit und Atlantiküberquerung mit dem Segelboot»Golden Goose«(14 m) von Lake Huron nach Hamburg. 1982, Nordwestküste Kanadas: verschiedene Touren. 1983, Grönland: Hundeschlittenexpedition auf den Spuren der Wegener-Expedition von 1931 (70 Tage). 1984, Kap Hoorn: erste und bis heute einzige Winterumrundung im Faltboot. 1985, magnetischer Nordpol: Kajakexpedition inklusive zweiwöchigen Drifts auf einer Eisscholle. 1986, Alaska: mit Faltbooten durch die Aleuten. Bergtouren in Patagonien und Feuerland. 1987: 2. Borneo-Expedition. Eine Nord seeüberquerung mit Faltbooten scheitert nach 10 Tagen am Wetter. 1988, Feuerland: mit Faltbooten von Punta Arenas bis nach Puerto Williams (Beagle Canal). 1989, Expedition Icewalk: unter Extrembedingungen (bis minus 52 Grad) kämpft sich ein 8-köpfiges Team in 56 Tagen rund 1000 Kilometer zum Nordpol. Südpol: Am erreichen Arved Fuchs und Reinhold Messner den Südpol. Als erste durchqueren sie die komplette Arktis zu Fuß (2500 km in nur 92 Tagen). Fuchs ist zudem der erste Mensch, der binnen eines Jahres auf Ski Nordpol und Südpol erreicht bis 1994, Icesail: Umsegelung des Nordpols mit dem Haikutter»Dagmar Aaen«(zunächst nicht vollendet). 1995/96: Vollendung der Umrundung des gesamten amerikanischen Doppelkontinents. 1997/98,»Arctic Passages«: Ballonfahrten, Segeltörns, Skitouren auf den Spuren historischer Expeditionen. 2000, Arktis: Nachvollziehen der Shackleton-Expedition/Rettungsaktion mit der»james Caird II«, Durchquerung Südgeorgiens. 2002: Im vierten Anlauf gelingt die Befahrung der Nordostpassage. 2003/2004: Befahrung der Nordwestpassage, die Nordpolumrundung ist geschafft. 2006, Arktis: Hundeschlittenexpedition auf Ellesmere Island, Entdeckung historischer Monumente der Peary- Expeditio n von , Spitzbergen: Jugendcamp, Messungen an der Eiskante, Erforschung historischer Expeditionen.

7 16 Träume leben Steckbrief Martin Hülle Geboren 1973 in Wuppertal. Abge brochenes Germanistik-Studium. Heldentaten? Na ja, mit 22 Jahren habe ich mal den Mount Rainier umrundet im Winte r. Die Ranger erklärten, ich sei verrückt, das habe noch nie jemand gemacht da war ich schon sehr stolz ;-) Sport? Im Moment: Autoreifen durch den Wald ziehe n das effektivste Training für Polar expeditionen. Musik? U2. Lieblingssong»One«. Essen? Am besten ist das Essen nach einem anstrengenden Expeditionstag. Egal was. Buch? Zuletzt las ich»north Pole Arctic Challenge«von Kari Poppis Suomela. Hobbys? Fotografie aber im Hobby-Modus gerne auch mal andere Motive als immer nur Schnee und Eis. Was bringt dich auf die Palme? Aktuell, dass viele Marketingchefs von Industrie firmen auf seriöse Anfragen nicht mal reagieren. Und was wieder runter? Schwierig Stärken? Der Glaube an mich selbst, Ausdaue r und Beharrlichkeit. Schwächen? Skandinavische Krimis, manchmal zu zurück haltend, nicht gerade ein guter Skifahrer. Kleine Lebensweisheit: Follow your dream, never stop! (Børge Ousland). Die nächsten 6 Monate: Mitte Januar startet die neue Expedition»Eiswüste«jeweils 550 km in der Sahara und auf Grönland. Sponsoren: TNT mit Finanzmitteln, bei der Ausrüstung langjährig Haglöfs, Hilleberg und Trekking-Mahlzeiten, neuerdings Gore- Tex und Scarpa. Außerdem noch Riedel Communications und kleinere Sponsoren. Mehr? und aktuell zur neuen Tour Auszug aus der Touren- und Expeditionsliste 1993: Durchquerung Sarek und Padjelanta (Lappland); allererste Wintertour (im Sauerland). 1994: Winterdurchquerung Sarek (Lappland). 1995: Breheimen-Jotunheimen-Durchquerung inkl. 10 der höchsten Gipfel (Norwegen); Versuch Winterüberquerung Jostedalsbreen (größter Gletscher Festland- Europas); Touren im schottischen Hochland. 1996: Mount Rainier (USA) Winterumrundung; Durchquerung des Olympic NP (USA), der westlichen Highlands (Schottland) und des Berner Oberlands (CH). 1997: Winterdurchquerung Karwendel; 900 km auf dem Nord kalottleden. 1998: Wintertour Trollheimen (Norwegen); Durchquerung und Bergsteigen im schottischen Hochland; Winte rdurchquerung der Allgäue r Alpen. 1999: Durchquerung der Cairngorm Mountains im Winter (Schott land), Wintertour Lappland inkl. Besteigung Kebnekaise und Sydtoppen. Durchquerung Rondane NP. 2000: Überquerung Jostedalsbreen und Querung Hardangervidda (Norwegen). 2001: Winterdurchquerung und Bergsteigen im Sarek NP; Durchquerung Hornstrandir und Umrundung Drangajökull auf Island. 2002: Eisklettern in Jämtland; Durchquerung Kong Frederik IX-Land; mehrere Touren auf Grönland. 2003: Wintertour Hardangervidda; Winterdurchquerung Sarek, Padjelanta und Stor a Sjöfallet NP; Besteigung Snæfell, Durchquerung Lónsöræfi (Island). 2004: Zweite Überquerung des Jostedalsbreen. 2005: Winterdurchquerung Hardangervidda; Versuch eine r Island Winter-Durchquerung; Überquerung des Vatnajökull (größter Gletscher Europas). 2006: Wintertour Hardangervidda; Überquerung des Inlandeis von Grönland (Tasiilaq Ilulissat, 750 km). 2007: Erg Ouarane Wüstentour, Maure tanien; Kungsleden (als Fotograf für die Fjällräven Classic).

8 Träume leben 17 das oft eine Zumutung, besonders für meine Lebenspartnerin Brigitte. Die Opfe r, die sie für mich bringt, sind keine Selbstverständlichkeit. Trotzdem unterstützt sie dich Arved: Brigitte versteht, was ich mache. Wir sind seit 27 Jahren zusammen und gemeinsam in die Situation hineingewachsen. Ein Stück weit können wir dieses Leben sogar teilen, weil Brigitte öfter mit auf Tour geht. Aber als Partnerin eines Abenteurers zu Hause zu sitzen, ist kein Spaß: Auf der einen Seite Ungewissheit und Sorge, auf der anderen jede Menge Arbeit, die ja sonst keiner erledigt Ihr habt keine Kinder. Ist das der Preis für diesen Lebensstil? Arved: Es war eine bewusste Entscheidung. Auf gewisse Weise sind wir Vagabunden, das verträgt sich schwer mit eigenen Kindern. Unabhängig davon haben wir sowohl Geschwister wie auch einen großen Freundeskreis mit Nachwuchs und daher sehr häufig mit Kindern zu tun. Apropos Vagabunden: Wie viel Zeit verbringt ihr auf Expedition, wie viel im Büro und wie viel»on the road«? Martin: Auf Reisen bin ich etwa drei Monate pro Jahr, ansonsten meist im Büro. Arved beschäftigt ja Mitarbeiter, aber ich muss alles selbst erledigen. Der Aufwand für Vorträge und Interviews ist noch überschaubar. Selten kommt jemand auf mich zu, die Initiative geht meist von mir aus. Arved: Im Schnitt bin ich ein Drittel des Jahres auf Expedition. Im Büro bleibt viel Zeit liegen, manchmal aber noch mehr»on the road«. Ich komme gerad e zurück aus Spitzbergen und habe jetzt zwischen Oktober und Weihnachten 45 Veranstaltungen und Termine Sind Vorträge die Haupteinnahmequelle für Abenteuer-Profis? Arved: Bei mir ja, dazu tragen auch viele Veranstaltungen bei Firmen bei. Gelder von Sponsoren fließen ja immer unmittelbar in die Projekte. Martin: Ich lebe vor allem von Text- und Bildveröffentlichungen. Wie Arved sagt, trägt Sponsoring nicht zum Lebensunterhalt bei, sondern hilft, eine Expedition überhaupt in die Gänge zu bringen. Bis Mitte 2007 lief meine»ich-ag«und ich bekam drei Jahre lang einen Existenzgründungszuschuss. Als Abenteurer bekommt man staatliche Zuschüsse? Martin: Jedenfalls als»reisejournalist, Fotograf, Nordic Walking Trainer und Outdoor-Seminarleiter«. Dieses Berufsbild fand man plausibel. Die Starthilfe war für mich wirklich sehr hilfreich. Und da mein Einkommen Spielraum nach oben bietet, hält sich auch das Finanzamt zurück. Noch Was sagt das Finanzamt zum Lebenswandel eines Arved Fuchs? Arved: Die Steuererklärung macht mir so viel Spaß wie jedem andere n auch. Aber Steuern gehören dazu und es ist müßig, sich darüber aufzuregen. Das Finanzamt weiß, was ich mache die lesen ja auch Zeitung.»Schon mit Mitte Zwanzig wollte ich Grönland durchqueren. Zum finalen Training unternahm ich eine fünfwöchige Solo-Skitour in Skandinavien und die ging voll in die Hose. Ich war am Boden zerstört.«martin Hülle Mit Wind und Wagemut: 750 Kilometer übers Inlandeis.

9 18 Träume leben Sand und Eis: Im Januar startet Martin Hülles nächstes Projekt. Bei der Expedition»Eiswüste«geht es 1100 Kilometer zu Fuß durch Sahara und Grönland.

10 Ohne Sponsoring geht heutzutage nichts. Ist es schwierig, Unterstützung zu finden? Martin: Materialsponsoring klappt bei mir mittlerweil e relati v gut weil ich mir in der Outdoor-Szene eine gewisse Bekanntheit erarbeitet und Seriositä t gegenüber meinen Partnern bewiesen habe. Beim Thema Geld beginnt allerdings die Klinkenputzerei. Meistens bekommt man nicht mal eine Antwort. Expedi tionen sind aber meist so teuer, dass es ohne zusätzliche Mittel einfach nicht geht. Deshalb ist es enorm wichtig, viel für die einmal gewonnenen Partner zu tun um Kontinuität zu erlangen. TNT, im letzten Jahr Hauptsponsor der Grönland Transversale, ist jetzt bei der Expedition»Eiswüste«wieder dabei. Das freut mich sehr, denn beide Seiten sind zufrieden. Arved: Sponsor und Sponsee müssen zueinande r passen. Ich suche nicht auf Teufel komm raus nach Unterstützern, vieles ergibt sich. Dabei ist ein gewisser Bekanntheitsgrad von Vorteil. Wenn es dann passt, entsteht meist eine langfristige Zusammenarbeit wie mit meinem Hauptsponsor Jack Wolfskin oder Globetrotter Ausrüstung. Verkauft man wie Goethes Faust seine Seele, wenn man sich sponsern lässt? Arved: Es kommt darauf an, wofür man einsteht. Ich mache viel Jugendarbeit und würde mich daher nicht von Schnaps- oder Zigaretten-Firmen unterstützen lassen. Man muss authentisch und glaubwürdig sein auch wenn ich privat gerne mal ein Bier trinke. Martin: Beim Materialsponsoring stellt sich die Frage nicht, weil man tatsächlich hinter den Produkten steht. Ich laufe doch nicht durch Grönland mit einem Zelt, dem ich insgeheim nicht vertraue. Ursprünglich waren Expeditionen eine Art Hobby der britischen Oberklasse. Wäre es nicht schön, auch reich geboren zu sein? Dann könntet ihr euch Vorträge und Sponsorensuche sparen und nur noch auf Tour gehen Arved: Ein klares Nein. Den Weg zu gehen, alles zu erarbeiten und vorzubereiten, das ist ganz wichtig. Es lehrt Bescheidenheit. Außenstehende sehen das oft anders: Ich kriege von wohlhabenden Leuten manchmal die wildesten Anfragen. Aber mit»bis vor kurzem war ich eine»ich-ag«und bekam drei Jahre lang einen Existenzgründungszuschuss.«Martin Hülle JETZT KATALOG 2008 A N F O R D E R N...weltweit Wandern, Trekking und Bergsteigen. Über 380 Touren in mehr als 90 Ländern! Erfüllen Sie sich Ihren Trekking-Traum. Hauser exkursionen international GmbH Spiegelstraße München Telefon: 0 89/ Fax: 0 89/ Reifendienst: Das beste Training für die Pulka.

11 20 Träume leben Die arktischen Regionen sind Arved Fuchs zweite Heimat: ob mit der»dagmar Aaen«rund um den Nordpol mit der»james Caird II«auf Shackletons Spuren»Natur wird konsumiert. Aber man muss auch zurückgeben. Durch Engagement und Lobbyarbeit.«Arved Fuchs Konsumdenken kommt man nicht weit. Erarbeiten bedeutet Nachhaltigkeit. Martin: Auch wenn ich mir zuweilen mehr finanziellen Spielraum wünsche, sehe ich das ähnlich. Eine Grönland-Durchquerung kann man auch bei einem Veranstalter buchen. Aber es ist etwas anderes, eine Leistung komplett selbst zu erbringen. Und für mich ist es enorm wichtig, am Ende einer Expedition sagen zu können, dass das Ganze auf meinem Mist gewachsen ist. Aufgrund meines Könnens, meiner Erfahrung und meiner Arbeit. Wie schmerzhaft sind dann Misserfolge? Martin: Schon mit Mitte Zwanzig wollte ich Grönland durchqueren. Zum finalen Training habe ich damals eine fünfwöchige Soloskitour in Skandinavien unternommen und die ging voll in Hose. Falsche Ausrüstung, schlechtes Wetter. Ich war am Boden zerstört und bezweifelte, dass ich je eine wirklich große Tour schaffen würde. Dabei war ich einfach noch nicht so weit. Als ich das begriffen hatte, bin ich zurück auf null, habe neu angefangen und Schritt für Schritt Erfahrungen gesammelt. Anders war es 2005 in Island: vier Wochen von Nord nach Süd, alles gut organisiert, auch mit Sponsoren und Medien. Aber es lag einfach zu wenig Schnee. Gerade aufgrund des Aufwands war der Abbruch sehr frustrierend. Immerhin lag es diesmal nicht an mir, sondern an den Verhältnissen. Im Nachhinein sehe ich aber, dass beide gescheiterten Touren große Erfahrungsquellen waren. Arved: Das kenne ich. Ich habe auch viele Fehler gemacht und mir anfangs Ziele gesetzt, die eine Nummer zu groß waren. Aber, wie Martin sagt: Man kann und muss daraus lernen. Persönlich waren für mich einige menschliche Enttäuschungen schlimmer als gescheiterte Expeditionen. oder wie zuletzt beim Jugendcamp auf Spitzbergen. Als Reinhold Messner zum Nordpol laufen wollte und scheiterte, berichteten viele Journalisten mit Schadenfreude. Als du mit deinem Schiff»Dagmar Aaen«mehrfach nicht durch die Nordostpassage kamst, gab es keine Häme. Warum? Arved: Ich glaube, es hängt immer davon ab, wie man ein Projekt ankündigt. Ich habe bei»icesail«immer realistisch gesagt, dass es leicht scheitern könnte, allein schon durch die Eis-Situation. Als es dann tatsächlich so kam, hat die Öffentlichkeit das verstanden. Reinhold Messner hat seine Nordpol- Expedition anders angekündigt und dann einige Fehler gemacht. Martin: Ich erinnere mich: 1995 versuchte ich eine Winterüberquerung des Jostedalsbreen, was leider nicht klappte.»mach dir nix draus«, sagten mein e Eltern am Flughafen,»der Messner hat es auch nicht geschafft.«wenn ihr Teams für eure Expeditionen zusammenstellt, nach welchen Kriterien wählt ihr die Leute aus? Martin: Das Grönland-Team fand über eine Anzeige im Outdoor-Magazin zusammen. Es meldeten sich acht Leute. Mit einigen traf ich mich und es bildete sich recht schnell ein Dreierteam. Aber gleichberechtigt, ich war nicht der Leiter. Meinen Partner beim Projekt»Eiswüste«, Jerome Blösser, traf ich fast zufällig bei einem Sponsee-Meeting von Haglöfs. Wir hielten beide Vorträge, waren uns sympathisch und dachten bald an eine gemeinsame Expedition. Arved: Bei mir ist über die Jahre hinweg ein Team von Leuten gewachsen, die alle immer wieder mal mitkommen oder zumindest in einem mehr oder weniger engen Kontakt mit mir stehen. Leute, die menschlich gut zueinande r passen und körperlich sowie mental in der Lage sind, auf Expedition zu gehen. Neue Teilnehmer stammen oft aus deren Umfeld. Da-

12 Langeweile ist Schnee von gestern. Wenn der weiße Teppich auch die letzten Alltagssorgen überdeckt, sind dem Urlaubsgenuss keine Grenzen mehr gesetzt. Dann verschmelzen Oberbayern, Tirol und das Salzburger Land zu einem Traum in Weiß. Die Vielseitigkeit dieser Region lässt keine Wünsche offen. Ob Sie auf Brettern stehend oder auf Kufen sitzend über schneesichere Hänge gleiten, in Schneeschuhen wie auf Watte durch unberührte Landschaften wandern oder die Schönheiten des Winters passiv genießen wollen: bei uns sind Sie bestens aufgehoben. Wir geben unser Bestes. Garantiert. Die Alpinen Gastgeber sind eine Vereinigung besonders gastfreundlicher Anbieter von individuellen Zimmern und Ferienwohnungen in Ober bayern, in Tirol und im Salzburger Land. Es erwartet Sie mehr als stilvoll eingerichtete Unterkünfte mit Sterneoder Edelweißklassifizierung: familiäre Atmosphäre, jede Menge Herzlichkeit sowie ein erstaunliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Ganz gleich, ob Sie einen Familienurlaub oder ein romantisches Wochenende planen. Eine der 50 Regionen ist das Tannheimer Tal mit 14 Mitgliedsbetrieben. Das Tannheimer Tal 1199 Meter Höhe, mitten in den Allgäuer Alpe n, das heißt Wintersport mit allen Facetten. Die Saison dauert von Dezember bis in den April. Und das erwartet Sie: Top-Komfort in zwei 8er- Gondelbahnen und einer 6-er Sesselbahn. Insgesamt 28 Liftanlagen, welche die Alpinskifahrer bis auf m hinauf befördern zum sanften Anfänger hang oder zur Weltcup-Abfahrt. Snowboarder vergnügen sich in der Natur-Halfpipe. Für Langläufer führen mehr als 140 km Loipenkilo meter in jedem Schwierigkeitsgrad durch die roman tische Winterlandschaft des verschneiten Tannheimer Tales. Nordic Walker schätzen dagegen die geräumten Winterstrecken. Oder wie wäre es hiermit: Erlebnisrodelnachmittage mit zünftigem Hüttenpfannenessen, romantische Fackel wanderungen mit Sagenerzählung und anschließender Glühwein- und Punscheinkehr. Plus: die Wintervorteilskarte mit vielen Ermäßigungen in der Gastronomie. So könnte Ihr Urlaub aussehen...»himmlische Vorweihnachtstage«vom bis im Hotel Bergquell. 7 Übernachtungen in der FeWo mit morgendlichem Brötchenservice für 2 Erwachsene ab 582. Oder die»kristallwoche«im gesamten Monat Januar 2008 im ****Haus Sunneschlössli. 7 Übernachtungen für 2 Personen in einer Märchensuite mit morgendlichem Brötchenservice, Benützung des bestens ausgestatteten Wellnessbereichs. Gesamtpreis: 670. Aktuelle Winter-Pauschalangebote finden Sie unte r

13 22 Träume leben neben bekomme ich auch viele Bewerbungen von außen. Wenn da jemand einen gute n Eindruck macht, dann nehmen wir ihn zunächst mal auf einem kurzen Abschnitt mit, und dann sieht man schon, ob das passt. Grundsätzlich achte ich darauf, dass junge Leute sowie Frauen mitmachen und dass wir möglichst international sind. Auch wenn wir zuletzt bei der Spitzbergen- Expedition sehr deutsch besetzt waren Was tun Abenteurer in Sachen Altersvorsorge? Arved: Ich persönlich bin über die Künstlersozialkasse versichert und habe zusätzlich eine private Altersvorsorge. Dass das so ist, verdanke ich vor allem der Weitsicht meiner Mutter. Martin: Bei mir flatterte kürzlich einer dieser BfA-Bescheide herein. Meine voraussichtliche Rente ist nicht eben üppig, aber momentan zahle ich auch nur den Mindestbeitrag ein. Pensioniert sich der selbstständige Berufsabenteurer selbst? Martin: Mit 34 ist das Rentenalter noch weit weg. Dass ich plötzlich mit allem aufhöre, kann ich mir aber auch dann kaum vorstellen. Das geht sicher allen Menschen so, besonders wenn sie in irgendeiner Form künstlerisch tätig sind. Es gibt derzeit keine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben, im Alter vermutlich auch nicht. Meine Tätigkeiten werden sich eher fortlaufend verlagern und verschiedenen Situationen anpassen. Arved: Stimmt genau. Rüdiger Nehberg sagt:»pensioniert bin ich, wenn ich tot bin.«dem kann ich nichts hinzufügen. Verrät jeder von euch noch ein kleines Geheimnis? Arved (lacht): Wenn ich zu Hause bin, sitze ich leidenschaftlich gerne, oft und lange in der Badewanne. Martin: Ich kann nicht schwimmen. Da befinde ich mich aber mit Reinhold Messner und den meisten Inuit in guter Gesellschaft. Insofern habe ich viel Respekt vor all denen, die zurzeit zum Nordpol laufen und in Trockenanzügen durch das offene Wasser zwischen den Eisschollen schwimmen. Will ich da auch noch hin, muss ich mir eine andere Lösung einfallen lassen Zum Schluss: Was möchtet ihr den 4-Seasons-Lesern ans Herz legen? Arved: Ich beschäftige mich sehr intensiv mit der Natur, ergo auch mit dem Klimawandel. Gerade in der Arktis kann man das unmittelbar sehen und erleben. Mir kommt es so vor, als hätten wir allgemein ein eher gestörtes Verhältnis zur Natur. Sie muss funktionieren. Gerade im Outdoor-Bereich stellt sie für manche Menschen eine Art Spielplatz dar, auf dem man sich austoben kann. Natur wird konsumiert. Ich finde aber, man muss auch zurück geben. Das geschieht bei mir durch Engagement und Lobbyarbeit. Martin: Ich kann Arved nur zustimmen. Im Übrigen sehe ich die Frage danach, was einem im Leben wirklich wichtig ist, als elementar an. Man sollte immer versuchen, seinen Weg zu gehen und die eigenen Ideale zu leben. Und sich selbst treu bleiben. Arved und Martin wir wünschen euch dabei weiterhin viel Erfolg. Vielen Dank für das Gespräch.»Im Schnitt bin ich ein Drittel des Jahres auf Expedition. Gerade komme ich aus Spitzbergen und habe jetzt zwischen Oktober und Weihnachten 45 Veranstaltungen.«Arved Fuchs

14 DIE SPANNENDSTEN SEITEN DES LEBENS. FERNSUCHT Abenteuer. Reisen. Geschichten NEUHEITEN. BESTSELLER. KULTBÜCHER. Mit mehr erleben.

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