Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland"

Transkript

1 Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Elmar Brähler Oliver Decker Selbständige Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Projektleiter: Prof. Dr. Elmar Brähler Finanzierung: Universität Leipzig Abteilung für Med. Psychologie und Med. Soziologie Datenerhebung: USUMA (Berlin) Zeitraum: September/ Oktober Stichprobe: Bevölkerung in Deutschland Jahre West: 1900 Personen Ost: 573 Personen 1

2 Rechtsextremismus Einstellungen Verhalten Rechtsextremes Weltbild als mehrdimensionales Einstellungsmuster Wahlverhalten Mitgliedschaft Provokation Gewalt Stöß & Niedermayer 2005 Fragestellungen Welche Dimensionen umfasst ein rechtsextremes Weltbild? Wie werden die einzelnen Dimensionen gemessen? Wie groß ist der Anteil der Personen mit rechtsextremen Einstellungen? Gibt es Alters-, Bildungs-, Geschlechts- und Ost/Westunterschiede? Hat sich die Verbreitung rechtsextremen Gedankengutes verändert? 2

3 Dimensionen Befürwortung einer rechtsautoritären Diktatur Chauvinismus Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus Sozialdarwinismus Verharmlosung des Nationalsozialismus Messung der Dimensionen Ich lese Ihnen nun einige Sätze vor, zu denen es unterschiedliche Meinungen gibt. Bitte sagen Sie mir, ob Sie völlig zustimmen, eher zustimmen, eher ablehnen oder völlig ablehnen. Antwortmöglichkeiten: stimme voll und ganz zu stimme überwiegend zu teils/teils lehne überwiegend ab lehne völlig ab 3

4 Befürwortung einer rechtsautoritären Diktatur Im nationalen Interesse ist unter bestimmten Umständen eine Diktatur die bessere Staatsform. Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert. Was Deutschland jetzt braucht, ist eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert. Chauvinismus Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben. Was unser Land heute braucht, ist ein hartes und energisches Durchsetzen deutscher Interessen gegenüber dem Ausland. Das oberste Ziel der deutschen Politik sollte es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht. 4

5 Ausländerfeindlichkeit Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen. Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken. Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet. Antisemitismus Auch heute noch ist der Einfluss der Juden zu groß. Die Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks, um das zu erreichen, was sie wollen. Die Juden haben einfach etwas Besonderes und Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns. 5

6 Sozialdarwinismus Wie in der Natur sollte sich in der Gesellschaft immer der Stärkere durchsetzen. Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern von Natur aus überlegen. Es gibt wertvolles und unwertes Leben. Verharmlosung des Nationalsozialismus Ohne Judenvernichtung würde man Hitler heute als großen Staatsmann ansehen. Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind in der Geschichtsschreibung weit übertrieben worden. Der Nationalsozialismus hatte auch seine guten Seiten. 6

7 Im nationalen Interesse ist unter bestimmten Umständen eine Diktatur die bessere Staatsform. (April :N=2051, Oktober : N=2473) 2 14% 17% 14% 8% 6% Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) % 17% 17% 7

8 Was Deutschland jetzt braucht, ist eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) % 27% 23% 24% Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben. (April :N=2051, Oktober : N=2473) % 52% % 36% 41%

9 Was unser Land heute braucht, ist ein hartes und energisches Durchsetzen deutscher Interessen gegenüber dem Ausland. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) 3 Ost West % 33% 21% 3 Oberstes Ziel der deutschen Politik sollte es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) 3 Ost West 2 31% 24% 24% 28% 9

10 Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) % 42% 3 34% Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) %

11 Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet. (April :N=2051, Oktober : N=2473) % 36% 48% 42% 42% 37% 38% 38% Auch heute noch ist der Einfluss der Juden zu groß. (April :N=2051, Oktober : N=2473) % 7% 17% 12% 14% 14% 12% 21%

12 Die Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks, um das zu erreichen, was sie wollen. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) 2 Ost West % 12% 18% Die Juden haben einfach etwas Besonderes und Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns. (April :N=2051, Oktober : N=2473) % 9% 13% 12% 12% 9% 16% 17%

13 Wie in der Natur sollte sich in der Gesellschaft immer der Stärkere durchsetzen. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) 2 16% 2 19% 18% Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern von Natur aus überlegen. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) 2 16% 12% 13% 13

14 Es gibt wertvolles und unwertes Leben. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) 2 16% 18% 16% 13% Ohne Judenvernichtung würde man Hitler heute als großen Staatsmann ansehen. (April :N=2051, Oktober : N=2473) 2 14% 8% 9% 8% 19% 6% 16%

15 Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind in der Geschichtsschreibung weit übertrieben worden. (April :N=2051, Oktober : N=2473 ) 12% 9% 8% Der Nationalsozialismus hatte auch seine guten Seiten. (April :N=2051, Oktober : N=2473) 16% 12% 12% 8% 13%

16 Rechtsextreme Einstellungen in West- und Ostdeutschland (Herbst, in %) Gesamt West Ost Befürwortung Diktatur Chauvinismus Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus Sozialdarwinismus Verharmlosung Nationalsozialismus Rechtsextreme Einstellungen in Abhängigkeit von der Bildung (in Prozent) Abitur nicht Abitur Befürwortung Diktatur 4 7 Chauvinismus 9 21 Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus 5 11 Sozialdarwinismus 2 7 Verharmlosung Nationalsozialismus

17 Rechtsextreme Einstellungen in Abhängigkeit vom Geschlecht (in Prozent) Männer Frauen Befürwortung Diktatur 8 5 Chauvinismus Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus Sozialdarwinismus Verharmlosung Nationalsozialismus Rechtsextreme Einstellungen in Abhängigkeit vom Erwerbsstatus (in Prozent) Arbeitslos Hausfrau Hausmann Ausbildung/ Wehrdienst Erwerbstätige Ruhestand Befürwortung Diktatur Chauvinismus Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus Sozialdarwinismus Verharmlosung Nationalsozialismus

18 Rechtsextreme Einstellungen in Abhängigkeit vom Alter (in Prozent) Jahre Jahre älter 60 Jahre Befürwortung Diktatur Chauvinismus Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus Sozialdarwinismus Verharmlosung Nationalsozialismus Anteil von Personen mit rechtsextremen Einstellungspotential unter den Parteianhängern (in Prozent) West CDU / CSU SPD FDP Grüne Nichtwähler Befürwortung Diktatur Chauvinismus Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus Sozialdarwinismus Verharmlosung Nationalsozialismus

19 Anteil von Personen mit rechtsextremen Einstellungspotential unter den Parteianhängern (in Prozent) CDU / CSU Ost SPD FDP Grüne PDS Nicht wähler Befürwortung Diktatur Chauvinismus Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus Sozialdarwinismus Verharmlosung Nationalsozialismus Rechtsextreme Einstellungen in Abhängigkeit von der Kirchenzugehörigkeit (in Prozent) Evangelisch Katholisch Keine Religion Befürwortung Diktatur Chauvinismus Ausländerfeindlichkeit Antisemitismus Sozialdarwinismus Verharmlosung Nationalsozialismus

20 Zusammenfassung 1 Zunächst fallen die hohen Zustimmungswerte zu den meisten rechtsextremen Aussagen auf. Die größte Zustimmung haben bundesweit ausländerfeindliche Aussagen, denen immerhin ein Viertel der Bevölkerung ausdrücklich zustimmen. Ein weiterhin großer Anteil der bundesdeutschen Bevölkerung stimmt Aussagen mit chauvinistischen Inhalten zu. Hinzu kommt die Gruppe der Personen, die angeben, den Aussagen zwar nicht zustimmen zu können, sie aber auch nicht ablehnen zu wollen. Der Antisemitismus fällt mit ausdrücklicher Zustimmung geringer aus als Ausländerfeindlichkeit und Chauvinismus, ist aber mehr als ein Randphänomen. Die Zustimmungswerte sind aber nicht in allen Bevölkerungsteilen gleichermaßen hoch. Auf der Ebene der einzelnen Aussagen lassen sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West, Geschlecht, Bildungsgrad und sozialer Lage ausmachen, aber auch Veränderungen im Antwortverhalten im Vergleich zu unserer Erhebung im Jahre sind festzustellen. Im Ost/West-Vergleich sind deutliche Unterschiede zu erkennen. Hier sind immer noch deutliche Einstellungsunterschiede zu verzeichnen. Diese treten hervor, wenn die Westdeutschen Hitler als großen Staatsmann sehen, den Einfluss der Juden als zu groß bewerten, und Mut zu einem starken Nationalgefühl einfordern. Betrachten wir die Zustimmungswerte zu den Aussagen nach Skalen, sind die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland nicht mehr ganz so deutlich ausgeprägt. Der Westen zeigt sich chauvinistischer und antisemitischer als der Osten, auch hat der Westen den Osten in der Ausländerfeindlichkeit eingeholt. Es scheint zusammenzuwachsen, was zusammengehört. Als positiver Trend soll festgehalten werden, dass die Zustimmungswerte insgesamt abgenommen haben. Zusammenfassung 2 Im Vergleich zur Repräsentativerhebung von lässt sich für Ostdeutschland ein Trend ausmachen. Die Zustimmungswerte zu Aussagen, dass eine Diktatur unter Umständen die bessere Staatsform sei und das eine Überfremdung durch Ausländer drohe, haben abgenommen. Ähnliches gilt für die westdeutsche Zustimmung zur Forderung, Mut zu einem starken Nationalgefühl zu haben, sie fällt geringer aus. Am deutlichsten ist im Westen die Abnahme des Antisemitismus: Sahen noch 31% einen großen Einfluss der Juden, so sank die Zahl auf 21% und damit weniger als. Diese Abnahme kann zum einen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass rechtsextreme und antisemitische Aussagen nach wie vor eine hohe Zustimmung zu verzeichnen haben. Zum anderen sollten bei der Interpretation die vor zwei Jahren noch manifest geäußerten antisemitischen Aussagen von einem Drittel der westdeutschen Bevölkerung berücksichtigt werden. Die nun im Verhältnis geringeren Zustimmungswerte binnen zwei Jahren können nicht beruhigen, sprechen sie doch eher für eine Latenz des Antisemitismus, als für einen grundsätzlichen Einstellungswandel. Betrachten wir Einflussfaktoren auf das Zustimmungsverhalten. Der deutliche Einfluss des Bildungsgrades auf die Zustimmung ist in bisherigen Studien bestätigt worden: Menschen mit höherem Schulabschluss stimmen rechtsextremen Aussagen seltener zu, als jene, die einen niedrigen Schulabschluss haben. Allerdings hat sich dieser Unterschied in der Befragung deutlich verringert. Der Anteil der Menschen mit Abitur als Schulabschluss, die den Aussagen zustimmen, hat deutlich zugenommen. Insbesondere die Ausländerfeindlichkeit hat zugenommen. Frauen stimmten auch in dieser Erhebung rechtsextremen Aussagen weniger zu als Männer. Einzig bei der Ausländerfeindlichkeit rücken die Geschlechter gleich auf. Die These, dass höhere Zustimmungswerte bei sogenannten Modernisierungsverlierern anzutreffen sind, kann durch die Befragung gestützt werden. Arbeitslose haben bei allen Skalen eine deutlich rechtsextremere Einstellung als die anderen Bevölkerungsgruppen. Die hohe Zustimmung bei der Rentnern korrespondiert mit dem Alterseffekt, den wir ausmachen konnten. Unterteilen wir die Untersuchungsgruppe in Altersgruppen, so zeigen die über Sechzigjährigen die höchste Zustimmung. 20

21 Zusammenfassung 3 Die vorliegenden Daten lassen in einem Punkt aufmerken: Die Zunahme rechtsextremer Einstellung in der Gruppe mit höherem Bildungsabschluss ist deutlich. Personen mit Abitur hatten bisher stabil niedrige Zustimmungswerte. Sollte sich dieser Trend in den nächsten Untersuchungen bestätigen, zeigt er einen Forschungsbedarf an. Bisher wurde Bildung als deutlicher Schutzfaktor gegen rechtsextreme und antisemitische Einstellungen bewertet. Sollte sich diese Annahme als falsch erweisen, gilt es die Ursachen für den Einstellungswechsel aufzuklären. Einen ersten Hinweis geben die hohen Zustimmungswerte der sogenannten Modernisierungsverlierer. Die wirtschaftliche Krise und der strukturelle Umbau des Sozialstaats erfasst nun auch bildungsnahe Schichten der Bevölkerung. Der bundesdeutsche Mittelstand ist von sozialer Deklassierung bedroht, wie sie bisher in der Breite nur Angehörigen bildungsferner Schichten drohte. Sollte hier eine Ursache für die Zunahme des Rechtsextremismus zu finden sein, würde dies die These stützen, dass Rechtsextremismus und Antisemitismus ein stabiles Einstellungsmuster ist, dass bei sozialen Krisen aus der Latenz tritt. 21

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April 2002

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April 2002 Elmar Brähler/Oskar Niedermayer Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April 2002 Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, Nr 6 Berlin/Leipzig 2002 Prof.

Mehr

Vom Rand zur Mitte - Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren - Fokus Bayern -

Vom Rand zur Mitte - Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren - Fokus Bayern - Vom Rand zur Mitte - Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren - Fokus Bayern - Dr. Oliver Decker Norman Geissler, Dipl.-Psych. Prof. Dr. Elmar Brähler Universität Leipzig Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Bewegung in der Mitte - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2008 mit einem Vergleich und der Bundesländer

Bewegung in der Mitte - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2008 mit einem Vergleich und der Bundesländer Bewegung in der Mitte - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2008 mit einem Vergleich 2002-2008 und der Bundesländer Prof. Dr. Elmar Brähler Dr. Oliver Decker Universität Leipzig Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Vom Rand zur Mitte. Rechtsextreme Einstellung in der Mehrheitsgesellschaft Die Mitte -Studien der Universität Leipzig

Vom Rand zur Mitte. Rechtsextreme Einstellung in der Mehrheitsgesellschaft Die Mitte -Studien der Universität Leipzig Vom Rand zur Mitte Rechtsextreme Einstellung in der Mehrheitsgesellschaft Die Mitte -Studien der Universität Leipzig PD Dr. Oliver Decker, Johannes Kiess, MA & Prof. Dr. Elmar Brähler Universität Leipzig

Mehr

Die Mitte in der Krise

Die Mitte in der Krise Die Mitte in der Krise Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2010 Elmar Brähler & Oliver Decker Universität Leipzig und Universität Siegen Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Berlin Gliederung

Mehr

Die Mitte in der Krise

Die Mitte in der Krise Die Mitte in der Krise Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010 Oliver Decker, Marliese Weißmann, Johannes Kiess & Elmar Brähler Universität Leipzig und Universität Siegen Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Brandenburg und Berlin

Rechtsextreme Einstellungen in Brandenburg und Berlin Rechtsextreme Einstellungen in Brandenburg und Berlin Oskar Niedermayer Rechtsextremismus Einstellungen Rechtsextremes Weltbild als mehrdimensionales Einstellungsmuster Verhalten Wahlverhalten Mitgliedschaft

Mehr

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Studie: Die Parteien und das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig

Mehr

Die enthemmte Mitte Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland -

Die enthemmte Mitte Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland - Die enthemmte Mitte Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland - Die Leipziger Mitte -Studien 2016 PD Dr. Oliver Decker Johannes Kiess, MA Prof. Dr. Elmar Brähler Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus-

Mehr

Die Parteien und das Wählerherz

Die Parteien und das Wählerherz Studie: Die Parteien und das Wählerherz Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Durchführung: Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Befragungszeitraum:

Mehr

Die Parteien und ihre Anhänger

Die Parteien und ihre Anhänger Pressemitteilung, Universität Leipzig und Universität Gießen, November 11 Die Parteien und ihre Anhänger Ergebnisse einer Repräsentativerhebung zu Parteienpräferenz und Geschlecht, Arbeitslosigkeit, Alter,

Mehr

Die Mitte im Umbruch Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012

Die Mitte im Umbruch Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012 Die Mitte im Umbruch Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012 Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich Zentrum für Antisemitismusforschung & Institut für Protest- und Bewegungsforschung i.g. (ipb), Technische

Mehr

Die Mitte im Umbruch. Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012

Die Mitte im Umbruch. Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012 Die Mitte im Umbruch Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012 Oliver Decker, Johannes Kiess & Elmar Brähler Universität Leipzig & Universität Siegen Gliederung Die Mitte -Studien zur Untersuchung

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Definitionen des Rechtsextremismus

Definitionen des Rechtsextremismus Definitionen des Rechtsextremismus Rainer Strobl Universität Hildesheim Institut für Sozialwissenschaften & proval Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und Evaluation, www.proval-services.net

Mehr

In der Mitte der Gesellschaft rechtsextreme Einstellungen in Deutschland und Europa

In der Mitte der Gesellschaft rechtsextreme Einstellungen in Deutschland und Europa In der Mitte der Gesellschaft rechtsextreme Einstellungen in Deutschland und Europa Ringvorlesung Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Fremdenfeindlichkeit Spurensuche in Geschichte und Gegenwart Referent:

Mehr

Warum Kirche zu Menschenfeindlichkeit nicht schweigen kann Podium Rechtsextremismus. Neonazis auf dem Weg in die Mitte.

Warum Kirche zu Menschenfeindlichkeit nicht schweigen kann Podium Rechtsextremismus. Neonazis auf dem Weg in die Mitte. Warum Kirche zu Menschenfeindlichkeit nicht schweigen kann Podium Rechtsextremismus Neonazis auf dem Weg in die Mitte Andreas Speit NPD neue Ausrichtung Holger Apfel, Udo Voigt Foto: Otto Belina Mit einem

Mehr

Die Thüringer als Europäer

Die Thüringer als Europäer Die Thüringer als Europäer Vorstellung des THÜRINGEN-MONITORs 214 Heinrich Best Friedrich-Schiller-Universität Jena Institut für Soziologie Erfurt, den 24. Februar 215 Bewertung der Entwicklung in der

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Nach der Bundestagswahl: Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde

Nach der Bundestagswahl: Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde Thomas Petersen Volksparteien Nach der Bundestagswahl: ohne Volk? Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde Klausurtagung des Landesvorstandes Tagung: Parteienlandschaft

Mehr

Verbreitung von Tätowierungen, Piercing und Körperhaarentfernung in Deutschland

Verbreitung von Tätowierungen, Piercing und Körperhaarentfernung in Deutschland Pressemitteilung, Universität Leipzig, 13. Juli 29 Verbreitung von Tätowierungen, Piercing und Körperhaarentfernung in Deutschland Ergebnisse einer Repräsentativerhebung in Deutschland im Mai und Juni

Mehr

Stimmungsbild im Februar 2014

Stimmungsbild im Februar 2014 Umfrage zur Kommunalpolitik in Stuttgart Stimmungsbild im Februar 2014 Ergebnisse einer unabhängigen, selbst initiierten und selbst finanzierten Umfrage der Universität Hohenheim Stand: 25. Februar 2014,

Mehr

dimap / INSM Banken und Krise - KW 29/2010

dimap / INSM Banken und Krise - KW 29/2010 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von dimap Bonn, 22. Juli 2010 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte

Mehr

Ergebnisse der Studie Die Parteien und ihre Anhänger (Prof. Brähler, Prof. Kruse):

Ergebnisse der Studie Die Parteien und ihre Anhänger (Prof. Brähler, Prof. Kruse): Ergebnisse der Studie Die Parteien und ihre Anhänger (Prof. Brähler, Prof. Kruse): Rechtsextreme Anhänger oft arbeitslos Meiste Arbeitslose sind Nichtwähler Rechtsextreme Parteien haben den größten Anteil

Mehr

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin PD Dr.

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin PD Dr. Studie: Die Parteien und das Wählerherz 214 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig

Mehr

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch)

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Datenbasis: 1.004 Befragte ab 14, bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Januar 2012 Statistische Fehlertoleranz: +/ 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

Fremdsprachen. 1. Untersuchungsziel

Fremdsprachen. 1. Untersuchungsziel Fremdsprachen Datenbasis: 1.004 Befragte im Alter ab 14 Jahre, bundesweit repräsentativ Erhebungszeitraum: 8. bis 10. April 2015 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends Juni 2015 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2015 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April 2002

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April 2002 Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April Oliver Decker, Oskar Niedermayer und Elmar Brähler Zusammenfassung Vorgestellt werden ausgewählte Ergebnisse

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z

P R E S S E K O N F E R E N Z P R E S S E K O N F E R E N Z mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Michael Strugl Landesgeschäftsführer-Stv. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer Freitag,. Dezember,. Uhr, Heinrich-Gleißner-Haus,

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Energieausweis Ergebnisbericht August 2014 Political Social TNS 2014 Inhalt 1 Zusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Einschätzung von Fakten zum Energieausweis... 4 3.1 Funktionen...

Mehr

report Mainz - Islam in Deutschland

report Mainz - Islam in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von Infratest dimap im Auftrag von report Mainz Berlin, 8. Oktober 2010 67.10.113326 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

Die enthemmte Mitte autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Die enthemmte Mitte autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Die enthemmte Mitte autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Ausgewählte Ergebnisse zusammengestellt von Cornelia Hildebrandt Zur Mitgliederversammlung der LINKEN Charlottenburg- Wilmersdorf

Mehr

Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz

Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz Datenbasis: 1.000 Befragte Erhebungszeitraum: 3. bis 7. Februar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK 43 Prozent der Befragten geben

Mehr

Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter

Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter Flüchtlinge/Integration Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Oliver Decker und Elmar Brähler unter Mitarbeit von Norman Geißler. Vom Rand zur Mitte

Oliver Decker und Elmar Brähler unter Mitarbeit von Norman Geißler. Vom Rand zur Mitte Oliver Decker und Elmar Brähler unter Mitarbeit von Norman Geißler Vom Rand zur Mitte Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren in Deutschland Forum Berlin Vom Rand zur Mitte Rechtsextreme

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19.

78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19. 78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19. Mai 2009 Kontakt: Ulrich Rosenbaum Slow Food Deutschland / Presse Georgenstr.

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Januar 2014. ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Januar 2014. ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, den 20. September 2010 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: März 2016. ARD- DeutschlandTREND März 2016 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen. themen

ARD-DeutschlandTREND: März 2016. ARD- DeutschlandTREND März 2016 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen. themen ARD- DeutschlandTREND März 2016 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen themen 1 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009

Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen Seite 2 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen Methodische

Mehr

Grafikauswertung Juni 2015

Grafikauswertung Juni 2015 Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Sachsen Grafikauswertung Juni 2015 TNS 2015 Studiensteckbrief Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Sachsen Institut Methode Grundgesamtheit Face-to-Face-Befragung

Mehr

Berufliche Mobilität. Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Januar 2013

Berufliche Mobilität. Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Januar 2013 Berufliche Mobilität Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage Januar 2013 2 Berufliche Mobilität Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage Impressum 2013 Bertelsmann

Mehr

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Konjunkturumfrage Herbst 2011: Wirtschaft im Bezirk der IHK Frankfurt am Main steht auf stabilen Beinen Die regionale Wirtschaft steht weiterhin

Mehr

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v.

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Januar 2010 Untersuchungslage Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung im Erzbistum Köln ab 40 Jahren Stichprobe: Repräsentative

Mehr

Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020»

Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020» Resultate 2. Umfrage gfs.bern zur «Altersvorsorge 2020» Zürich, 29. November 2015 Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020» Zum zweiten Mal hat das Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

SchuldnerAtlas Deutschland 2013

SchuldnerAtlas Deutschland 2013 Presseinformation SchuldnerAtlas Deutschland 2013 Überschuldung stagniert in Deutschland Im Oktober 2013 zählt Deutschland 6,58 Mio. überschuldete Privatpersonen. Im Vorjahr lag die Zahl geringfügig höher

Mehr

Personal in Kitas: Wer betreut unsere Kinder?

Personal in Kitas: Wer betreut unsere Kinder? sozialleistungen STATmagazin Personal in Kitas: Wer betreut unsere Kinder? Destatis, 30. September 2014 Am 1. August 2013 trat der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Ein- und Zweijährige in Kraft.

Mehr

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung WSI-Herbstforum, Berlin 2005 thesenförmige Zusammenfassung (1) Vorbemerkung:

Mehr

Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage. 1. Die Anhängerschaften der Parteien

Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage. 1. Die Anhängerschaften der Parteien Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage 1. Die Anhängerschaften der Parteien Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zwischen dem 23. September und dem 07. Oktober 2013 mit TNS Emnid eine telefonische

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DIE RENTNER KOMMEN Bei der Bundestagswahl im September ist jeder dritte Wähler über 60 Jahre alt. Nun wollen die Senioren den Politikern zeigen, dass sie immer wichtiger werden. Es gibt über 20 Millionen

Mehr

Sachsen-Anhalt MONITOR Juli Tabellenband. Im Auftrag der der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt MONITOR Juli Tabellenband. Im Auftrag der der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt MONITOR Juli 2014 - Tabellenband Im Auftrag der der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt [Sachsen-Anhalt MONITOR Juli 2014] [Das Wesentliche im Blick] Primärforschung: aproxima

Mehr

Ergebnisse der Studie "Die enthemmte Mitte - rechtsextreme und autoritäre Einstellung 2016

Ergebnisse der Studie Die enthemmte Mitte - rechtsextreme und autoritäre Einstellung 2016 Ergebnisse der Studie "Die enthemmte Mitte - rechtsextreme und autoritäre Einstellung 2016 PD Dr. Oliver Decker Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung Universität Leipzig Diskussionsveranstaltung

Mehr

SchuldnerAtlas Deutschland 2011

SchuldnerAtlas Deutschland 2011 Presseinformation SchuldnerAtlas Deutschland 2011 Weniger Deutsche überschuldet 9,38 Prozent aller erwachsenen Deutschen über 18 Jahre sind zum Stichtag 01. Oktober 2011 überschuldet und weisen nachhaltige

Mehr

Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler

Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler Plusminus: Die Parteien - und mein Geld Folge 4: Rente Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler Noch knapp 4 Wochen

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 7 DAS VERTRAUEN IN DEN EURO SINKT Auch die Hoffnung auf einen langfristigen Nutzen der gemeinsamen Europawährung schwindet dahin Allensbach

Mehr

Hohes Ansehen für Ärzte und Lehrer - Reputation von Hochschulprofessoren und Rechtsanwälten rückläufig. Allensbacher Berufsprestige-Skala 2013

Hohes Ansehen für Ärzte und Lehrer - Reputation von Hochschulprofessoren und Rechtsanwälten rückläufig. Allensbacher Berufsprestige-Skala 2013 Allensbacher Kurzbericht 20. August 2013 Hohes Ansehen für Ärzte und Lehrer - Reputation von Hochschulprofessoren und Rechtsanwälten rückläufig Allensbacher Berufsprestige-Skala 2013 Seit Jahrzehnten erhebt

Mehr

DIA Ausgewählte Trends November 2014. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends November 2014. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends November 2014 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2014 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! 8/09 DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

Mehr

Die Deutschen im Frühjahr 2008

Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Stimmungslage der Nation im Frühjahr 2008 März 2008 Die Beurteilung der aktuellen Lage eins Die gegenwärtige persönliche Lage wird besser eingeschätzt als die gegenwärtige

Mehr

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: März 2015. ARD- DeutschlandTREND März 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: März 2015. ARD- DeutschlandTREND März 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND März 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Abbildung 1: Unterscheidung von rechtsextremer Einstellung und rechtsextremen Verhalten. Nach Stöss 2007: S. 27.

Abbildung 1: Unterscheidung von rechtsextremer Einstellung und rechtsextremen Verhalten. Nach Stöss 2007: S. 27. Dietmar Molthagen Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Für eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus ist als erster Schritt eine Differenzierung in Einstellung und Verhalten

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

25 Jahre Friedliche Revolution

25 Jahre Friedliche Revolution 25 Jahre Friedliche Revolution Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Sachsen Klaus-Peter Schöppner April 2014 Political Social TNS 2014 Studiensteckbrief Repräsentative Bevölkerungsumfrage

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in der Region Berlin-Brandenburg

Rechtsextreme Einstellungen in der Region Berlin-Brandenburg Deutsche Paul Lazarsfeld - Gesellschaft und Otto-Stammer-Zentrum an der FU Rechtsextreme Einstellungen in der Region - Ausgewählte Befragungsergebnisse für die Pressekonferenz am 11. August 2000 Kontakt:

Mehr

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Erwartungen, Hypothesen und Wirkung unserer Gruppendynamikseminare Evaluation macht sich breit in allen Bereichen, die mit Bildungs- und Entwicklungsprozessen zu tun haben.

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im traurigen Monat November war s da haben Sie, liebe Kollegen von der FDP uns diesen Antrag vorgelegt.

Mehr

Teilprojekt 2: Juni 2015

Teilprojekt 2: Juni 2015 Einflussfaktoren auf Akzeptanz Das Büro Hitschfeld untersucht in einer repräsentativen Befragung Aspekte des Themas Akzeptanz. Themenfeld Gründe, sich zu engagieren Teilprojekt 2: Juni 2015 1 Inhalt Seite

Mehr

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung?

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Resultate GfS-Umfrage November 2006 Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Frage 1: Kennen Sie das Phänomen, dass Erwachsene fast nicht lesen und schreiben können, obwohl

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

Bekanntheitsanalyse Go Eine Studie für den Deutschen Go-Bund e.v. Mannheim, April 2004

Bekanntheitsanalyse Go Eine Studie für den Deutschen Go-Bund e.v. Mannheim, April 2004 Eine Studie für den Deutschen Go-Bund e.v. Inhalt 1 Untersuchungsdesign 2 Bekanntheitsanalyse Brettspiele 3 Zielgruppenbeschreibung Go-Kenner 4 Soziodemographie Seite 2 Untersuchungsdesign Bundesweit repräsentative

Mehr

Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28.

Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28. Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28. Dezember 2013 4. Zukunftswinternacht Leben Lieben Arbeiten Lebenswelten im Wandel vor

Mehr

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu )

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) 8 1 Montessori- und Waldorfpädagogik im Praxistest Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) Abb. 4 Was wir in der Schule machen, finde ich meistens

Mehr

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009 Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung Energie 2009 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 26.06. - 04.07.2009 Grundgesamtheit: Stichprobe:

Mehr

CATI-Omnibus-Befragung

CATI-Omnibus-Befragung BERICHT CATI-Omnibus-Befragung Januar 2009 Erstellt für: Greenpeace e.v. Große Elbstraße 39 22767 Hamburg CONSULTIC MARKETING & INDUSTRIEBERATUNG GMBH RÖNTGENSTRASSE 4 WWW.CONSULTIC.COM D 63755 ALZENAU

Mehr

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich CHECK24 Autofinanzierungsanalyse Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich Stand: Juni 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Auswertung nach Bundesländern 4. Auswertung nach Berufsgruppen

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Oliver Decker und Elmar Brähler unter Mitarbeit von Norman Geißler. Vom Rand zur Mitte

Oliver Decker und Elmar Brähler unter Mitarbeit von Norman Geißler. Vom Rand zur Mitte Oliver Decker und Elmar Brähler unter Mitarbeit von Norman Geißler Vom Rand zur Mitte Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren in Deutschland Forum Berlin Vom Rand zur Mitte Rechtsextreme

Mehr

Themenbereich "Trauer"

Themenbereich Trauer Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Zu dem Verlust eines Menschen gehört meist auch die Trauer danach. Wissenschaftler sprechen dabei gerne von Trauerphasen und suchen

Mehr

Forderungsausfälle - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - September 2009

Forderungsausfälle - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - September 2009 Forderungsausfälle - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - September 200 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Einschätzung der Auswirkung der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise

Mehr

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf

Mehr

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Schriftliche Ausgangsbefragung von Teilnehmenden in Modellprojekten - Kurzdarstellung der Ergebnisse

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte Neues aus der NEPS-Studie Ergebnisse für Befragte Einblick und Überblick Sie haben uns in den vergangenen Jahren zusammen mit über 16.000 anderen Erwachsenen durch Ihre Teilnahme an der NEPS- Studie unterstützt.

Mehr

Pressekonferenz. Politische Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung. Ort:

Pressekonferenz. Politische Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung. Ort: Pressekonferenz Politische Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung Ort: Hörsaal des Sigmund-Freud-Instituts Myliusstraße 6323 Frankfurt a.m. Zeit: Freitag, 14. Juni 2 um

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr