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1 Gazette Nr. 2 November Jahrgang erscheint halbjährlich grund & boden Seite 2 > Grund zum Feiern. Nachgefragt Seite 3 > Einiges bewegt. Weltklasse Seite 4 > Vorhang auf für die Jüngsten im Haus! Red & Antwort Seite 5 > Lernen will gelernt sein. Neustart Seite 6 > Wellness-Produkte aus dem Feusi Bildungszentrum? laufbahn Seite 7 > Lange Jahre fremd.

2 Grund & Boden Grund zum Feiern. Einige Zahlen Gebäude 11 Stockwerke vom 2. UG bis 8. OG ca. 80 Schulungsräume, inklusive Spezialräume rund 1000 Fenster Einstellhalle mit 114 Parkplätzen Umzug 14 Umzugsfahrzeuge inkl. Kleintransporter insgesamt 103 Transportfahrten 3 Fassadenlifte 70 Gitterrollwagen für Gerätetransport, 90 Paletten sowie 1600 Stück Umzugskartons Symbolische Schlüsselübergabe durch Orazio Galfo, Direktor Immobilien entwicklung Schweiz, Losinger Construction AG. Nach monatelanger Erwartung, Spannung und Vor freude war es Anfang August endlich so weit: Der Einzug ins neue Gebäude am Max-Daetwyler-Platz konnte gefeiert werden. Am 5. August nahmen die Mitarbeitenden ihren neuen Arbeitsort in Besitz, 2 Tage später fand die offizielle Einweihungsfeier statt, an der rund 300 Gäste aus Politik und Wirtschaft teilnahmen. Das Büffet ist eröffnet. Max Daetwyler jr. mit Partnerin. Eröffnungsfeier für die Mitarbeitenden Erziehungsdirektor Bernhard Pulver und Gemeinderätin Barbara Hayoz überbringen Glückwünsche von Kanton und Stadt. 2 Die 1. gemeinsame Runde in der neuen Cafeteria bei heiterer Stimmung und einem guten Essen.

3 Einiges bewegt. Nachgefragt Logistische Herausforderung: 58 zusätzliche Personen legen Hand an beim Umzug. Dolores Šavar, Leiterin Personalwesen Endlich haben wir im Personalwesen mehr direkten Kontakt zu den Mitarbeitenden. Nun können wir Schrift und Namen einem Gesicht zuordnen und wir freuen uns, wenn Mitarbeitende mit ihren Anliegen zu uns in den 8. Stock kommen. Heinz Dubach, IT Als positiver Nebeneffekt des Umzuges darf erwähnt werden, dass wir durch den Umzug die Chance erhalten haben, eine neue zeitgemässe IT-Infrastruktur aufzubauen. Daraus hat sich für die Informatik-Abteilung ein wohl einmaliges und sehr spannendes Projekt ergeben; es kommt sehr selten vor, dass eine IT-Infrastruktur nahezu vollständig neu geplant und installiert werden kann. Das Zuwarten hat sich gelohnt! Tommy Pfaff, Assistent berufsbegleitende kaufmännische Ausbildungen Endlich, nach vielen Stunden der Vorbereitung und noch mehr gepackten Kisten zogen wir ins Wankdorf. Dort stand das Improvisieren an erster Stelle und es brauchte doch etliche Tage und starke Nerven, bis wir eine gewohnte Schulumgebung gestaltet hatten. Zügeln ist zwar eine schöne Sache, jedoch neben dem Schulbetrieb nicht immer einfach. René Schmid, Schulleiter Schuljahr Wieder einmal körperliche Arbeit. Schmutz und Dreck von den Händen waschen und dabei mit Genugtuung feststellen, dass man etwas «bewegen» konnte. 3

4 Weltklasse Vorhang auf für die Jüngsten im Haus! Über Jurawiesen bis auf die Höhe des Chasseron. Projektwoche September Mit acht Schülerinnen und Schülern startete im August eine 5./6. Schuljahr Primarklasse, zehn sind es mittlerweile. Eine kleine, aber bunte Mischung an Herkunft, Alter und Temperament. Das Konzept Im 5. und 6. Schuljahr wird grundsätzlich auf den Übertritt in die Sekundarstufe vorbereitet, abgestützt auf den Lehrplan der bernischen Volksschule. Neben den Hauptfächern Deutsch, Französisch und Mathematik und den üblichen Nebenfächern wird in der Feusi fakultativ auch Englisch angeboten. Ausserdem erfolgt eine erste Annäherung an das zweisprachige Unterrichtsmodell, das ab dem 7. Schuljahr gewählt werden kann. Im Zentrum jedoch steht die gezielte Förderung von Fähigkeiten und Begabungen jedes einzelnen Kindes. Der Stundenplan ist so konzipiert, dass nachmittags beispielsweise ein intensives Sporttraining möglich ist. Spezielle Programme wie Projektwoche, Konzert- oder Theaterbesuche, das spielerische Erlernen von Benimm- Regeln oder das Kennenlernen von andern auch in der Klasse vertretenen Kulturen und Religionen zielen auf ein ganzheitliches Lernen, sollen den Spass an der Schule fördern sowie Selbstbewusstsein und Sozialkompetenz. Jürg Struchen, Verantwortlicher 5./6. Schuljahr Das Gebäude «Ich komme gerne hierhin, weil es so hell ist und weil alles neu ist.» Ismrthi «Ich finde das Klassenzimmer schön, nur der Boden nervt. Holz oder Stein wäre schöner. Jetzt gibt es immer Spuren von den Stühlen.» Pascal «Es ist bequem, weil es nahe beim Bahnhof ist.» Ismrthi «Die Farbe vom Schulhaus ist ein bisschen langweilig. Die Wände könnten farbiger sein, zum Beispiel blau» Julia «oder gelb, einfach hell.» Ismrthi Lehrerin und Lehrer «Wir haben eine gute Lehrerin, aber sie ist manchmal ein bisschen streng. Und einen guten Schulleiter, er sagt so lustige Sachen.» Jethro Der Unterricht «Wir haben zu viele Aufgaben.» Eric «Mir gefällt die Schule, weil ich viele 6-er habe.» Julia «Ich finde besonders gut, dass wir hundert Millionen Mal Fragen stellen können.» Jethro «Wir haben zu viel Schule und es sind zu wenig Schüler, da kommt man immer dran.» Gabriel «Alle Fächer mit Frau Kern und immer im gleichen Zimmer, das ist langweilig. Ich möchte mehr wechseln.» Eric «Ich finde es eine gute Schule, sie unterstützt Sport. Ich muss am Nachmittag nie in die Schule, weil ich dann immer Tennistraining habe. Und die wichtigen Fächer sind am Morgen.» Sarah Schülerinnen und Schüler «Ich komme gerne hierhin wegen den Kollegen.» Lukas «Hier gibt es gute Kinder, besser als in meiner alten Schule.» Jethro «Es könnten mehr Mädchen sein.» die Jungs Zu guter Letzt «Ich geniesse es, eine so kleine Klasse zu haben, in der man mit den Kindern wirklich arbeiten kann, die Kinder miteinander arbeiten können und man sich gut kennt. Dazu trägt auch das gemeinsame Mittagessen bei oder solch eine Projektwoche, wie wir sie vor den Ferien hatten. Wünschenswert wären mehr Möglichkeiten zum Austoben, das würde sich auch auf den Unterricht positiv auswirken.» Franziska Kern, Klassenlehrerin

5 Lernen will gelernt sein. Red & Antwort Intensives Training: Ferienkurse in verschiedenen Fächern. Hinter dem Angebot «Lernbegleitung» steht eine breite Palette an verschiedenen Instrumenten. René Zahno, Leiter Berufs- und Lernberatung, erklärt, was Lernbegleitung am Feusi Bildungszentrum bedeutet. Wie muss man sich Lernbegleitung am Feusi Bildungszentrum vorstellen? Wenn ein Kind oder Jugendlicher zu uns kommt, geht es zunächst einmal darum abzuklären, welche Bedürfnisse überhaupt bestehen. Fehlt in einem bestimmten Fach beispielsweise lediglich das Grundwissen, so kann mit entsprechendem Stützunterricht der Stoff aufgearbeitet werden. Das ist eine Möglichkeit, die völlig ausreichend sein kann. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine umfassendere Abklärung durchzuführen zu Lernfähigkeit, Konzentration, logischem Denken usw., um einen Gesamteindruck zu erhalten. Das empfiehlt sich in vielen Fällen, besonders wenn die Schüler und Schülerinnen selbst nicht recht wissen, woran sie scheitern, wenn sie zum Beispiel regelmässig schlechte Noten erhalten, obwohl sie sehr viel arbeiten. Solche Abklärungen machen wir aber nur, wenn es von den Betroffenen oder deren Eltern gewünscht wird. Stellen wir speziellere Schwierigkeiten fest wie Prüfungsangst, aber auch Legasthenie oder Dyskalkulie, erarbeiten wir auf Wunsch mit der betreffenden Person zusammen entsprechende Strategien, um besser damit umgehen zu können. Lernbegleitung beinhaltet also viel mehr als einfach nur die Aufarbeitung von Schulwissen? Ja, vielfach ist es eine komplexere Angelegenheit. Es geht darum, das Kind möglichst ganzheitlich zu erfassen. Allerdings müssen dabei immer die Grenzen der Persönlichkeit gewahrt bleiben. Das ist sehr wichtig. Deshalb machen wir auch keine Persönlichkeitstests. Trotzdem können wir natürlich Stärken und Schwächen feststellen, und unser Prinzip ist es, auf den Stärken aufzubauen, Lücken zu schliessen, indem das Potenzial und damit das Selbstbewusstsein gefördert wird. Neben dem reinen Schulstoff vermitteln wir deshalb u. a. auch Arbeits- und Lerntechniken. Wichtig ist, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und ernst genommen wird. Zu dieser Ernsthaftigkeit gehört es auch, realistisch und ehrlich zu b l e i b e n. Für wen ist die Lernbegleitung geeignet? Unser Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab dem 5. Schuljahr bis zur Matur und auch der Berufsschulen. Aber im Grunde ist keine Grenze gesetzt. Die älteste Person, die wir hier hatten, war 60 Jahre alt. Wir beschränken uns auch nicht allein auf Schülerinnen und Schüler der Feusi. Auch Externe können an unseren Programmen teilnehmen. Was zeichnet das Angebot der Feusi besonders aus? Dadurch, dass wir hier vom 5. Schuljahr über Gymnasium und Berufsschule bis zur Erwachsenenbildung alles unter einem Dach haben, können wir natürlich auch solche Zusatzangebote wie Lernbegleitung auf alle möglichen Stufen ausrichten und eine breite Vernetzung herstellen und nutzen. Damit haben wir die Möglichkeit, flexibel zu reagieren und so sehr vielen Bedürfnissen gerecht zu werden. Lernbegleitung Unterricht Einzel- und Gruppenunterricht Ferienkurse Prüfungsvorbereitung Verhaltensstrategien bei Prüfungen Mentales Training Abklärungen Potenzialanalyse allgemein Potenzialanalyse für Schulübertritt Schulwissenstest Interessensabklärung Berufswahl Spezialabklärungen Lernstil/Lernstrategien Informationen Feusi Bildungszentrum Berufs- und Lernberatung Jürg Struchen Max-Daetwyler-Platz 1, 3014 Bern Telefon , Fax

6 Neustart Wellness-Produkte aus dem Feusi Bildungszentrum? Praxisfirma im Aufbau: Der Warenkatalog wird an andere Firmen verschickt. Hinter der Tür von Raum 513 im neuen Feusi Bildungszentrum öffnet sich die Berufswelt. Von dort aus betreibt die neu gegründete Praxisfirma VitaliKa ihre Geschäftstätigkeiten. Marianne Touhami, Verantwortliche für VitaliKa, stellt die neue «Firma» vor. Was ist eine Praxisfirma? Eine Praxisfirma funktioniert im Grunde wie eine echte Firma, nur dass im Praxisfirmennetz weder Waren noch Gelder verschoben werden, der Waren- und Geldfluss findet also nur fiktiv statt. Wir kaufen und verkaufen Drogerieartikel, d. h. Produkte aus den Bereichen Wellness, Parfümerie, Kosmetik, Körperpflege und Reinigungsmittel. Geschäftspartner sind andere Praxisfirmen. Wir stehen mit ca. 45 Praxisfirmen in der Schweiz in Kontakt, werden aber nächstes Jahr auch ins Ausland exportieren. Wie ist die Firma aufgebaut? Wir haben 12 Arbeitsplätze, verteilt auf die Abteilungen Einkauf/Lagerverwaltung, Verkauf/Marketing, Administration/Spedition sowie Rechnungs- und Personalwesen. Mitarbeitende sind die Schülerinnen und Schüler unserer kaufmännischen Ausbildungen, die jeweils während eines Quartals im 2. und 3. Schulsemester einen Nachmittag pro Woche in der Praxisfirma arbeiten. Sie üben dort, was sie im Berufsleben erwartet: telefonieren, Verkaufsgespräche führen, Lager bewirtschaften, Belege verbuchen, Lohnabrechnungen erstellen und vieles mehr. Dadurch sind sie optimal auf den Berufs einstieg vorbereitet. Am Schluss ihres Einsatzes erhalten sie auch ein Arbeitszeugnis wie in einem realen Betrieb. Wie finden sich die verschiedenen Firmen? Die Firmen sind der Schweizerischen Übungsfirmenzentrale (CSEE) angeschlossen, die mittels Mandat vom SECO und vom Schweizerischen Kaufmännischen Verband (SKV) ins Leben gerufen wurde, um den Praxisfirmen eine realitätsnahe Arbeitsweise zu ermöglichen. Die Zentrale übernimmt unter anderem auch die Funktionen von übergeordneten Institutionen, wie Banken, Post, Sozialversicherungen, Ausgleichskassen und Steuerbehörde. Uns wurde ein Startkapital von CHF gutgeschrieben. Wir sind eine Aktiengesellschaft mit eigener Mehrwertsteuer-Nummer, stellen Arbeitsverträge aus und bezahlen fiktive Löhne wie auch Sozialabgaben. Den Kontakt untereinander müssen die Firmen selbst herstellen. Wir haben soeben einen eigenen Warenkatalog kreiert, der diese Woche an alle Praxisfirmen verschickt wurde. Können sich auch externe Interessierte für eine «Stelle» bewerben? Ja, wir haben vor, unser Angebot beispielsweise auch für Wiedereinsteigerinnen und Stellensuchende zu öffnen. VitaliKa kann zudem für Unternehmen interessant sein, die Lernende im kaufmännischen Bereich ausbilden. Diese können z.b. während des Basiskurses erste praktische Berufserfahrungen in unserer Praxisfirma machen. Die grosse Stärke von VitaliKa ist die praxisnahe Ausbildung. Aufgrund der schnellen Organisation steht dieses Ausbildungsprojekt Interessenten aus verschiedenen Bereichen offen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie VitaliKa auch von extern genutzt werden könnte, und wir werden uns auf jeden Fall flexibel darauf einlassen. 6

7 Lange Jahre fremd. Laufbahn Roland M. Begert Tausende Auszubildende sind in über 55 Jahren in der Feusi ein- und ausgegangen, Tausende Lebensgeschichten mit ihr verbunden. Viele standen an einem Wendepunkt und wagten mit einer Ausbildung in der Feusi den ersten Schritt in ein neues Leben. «Fast drei Jahre rackerte er sich durch Bücher und Hefte, arbeitete daneben für hartes Geld in einer Lebensmittelfirma, die ihm dank seinen Erfahrungen als Bäckergehilfe eine Nachtschichtarbeit von Mitternacht bis morgens um sieben anbot. Der Nachmittag war für die Schulvorbereitung, der Abend von sechs bis zehn Uhr für den Schulbesuch reserviert.» Nun hat Roland Begert seine bewegten und leidvollen Kinder- und Jugendjahre in einem autobiographischen Roman festgehalten. Damit holt er ganz bewusst ein dunkles Kapitel des schweizerischen Fürsorgewesens ans Licht. Allerdings liegt Begert nicht an einer verbitterten Abrechnung mit der Vergangenheit, vielmehr möchte er Aufklärungsarbeit leisten und zudem mit seinem Roman all denjenigen ein Denkmal setzen, die wie er unter solch schwierigen Bedingungen aufwachsen mussten und vielleicht nie die Möglichkeit bekommen, sich Gehör zu verschaffen. Lesung 15. Dezember 2008, Uhr in La Capella Berns neue Kultur-Kapelle Allmendstrasse 24, 3014 Bern Wer hier so schwer «rackert» ist Roland Begert, alias seine Romanfigur Florian. Er ist zu diesem Zeitpunkt knapp dreissig Jahre alt, macht das Abendgymnasium bei Feusi, studiert anschliessend Wirtschaftswissenschaften, promoviert und unterrichtet während 30 Jahren Wirtschaft und Recht am Kirchenfeldgymnasium Bern. Dass sein Leben jemals eine so glückliche Wendung nehmen könnte, hätte er sich in seiner Jugend kaum vorzustellen gewagt. Aufgewachsen im Kinderheim unter der strengen Zucht der Nonnen, wird er 12-jährig als Knecht verdingt und später in eine Giesserlehre gesteckt. Das Einzige, was zählt, ist seine Arbeitskraft, Rechte hat er keine, geschweige denn so etwas wie Selbstbewusstsein, die Grenze dessen, was körperlich und seelisch erträglich scheint, ist längst überschritten. Trotzdem: Dank seines ungebrochenen Willens und der einen oder anderen helfenden Hand, so auch derjenigen von Dr. Fred Hänssler, dem damaligen Direktor der Feusi, findet er zuletzt doch noch in ein menschenwürdiges Leben. Roland M. Begert, Lange Jahre fremd, Edition Kirchenfeld, Bern

8 Wegweiser Hier geht es lang. Hier erfahren Sie alles, was Sie schon immer über Ihre Aus- und Weiterbildung wissen wollten. Die Daten der Informationsveranstaltungen 2009 finden Sie auch im Internet unter Bildungszentrum Bern Max-Daetwyler-Platz Bern Telefon Schuljahr, Maturitätsschulen, Sportschulen, Kaufmännische Ausbildungen, Medizinische Sekretärin H + > Mittwoch, 7. Januar Uhr > Mittwoch, 11. März Uhr > Mittwoch, 13. Mai Uhr > Mittwoch, 3. Juni Uhr > Mittwoch, 4. November Uhr Weiterbildung und Management > Montag, 12. Januar Uhr > Montag, 2. März Uhr > Montag, 4. Mai Uhr > Montag, 8. Juni Uhr > Montag, 17. August Uhr > Montag, 19. Oktober Uhr > Montag, 23. November Uhr Private Hochschule Wirtschaft PHW Bern Bachelor in BA, Passerelle zu Bachelor in BA, Master of Advanced Studies M.A.S., Executive MBA in General Management, EMBA up-grade > Mittwoch, 3. Dezember Uhr > Montag, 19. Januar Uhr > Mittwoch, 18. Februar Uhr > Montag, 16. März Uhr > Mittwoch, 1. April Uhr > Montag, 4. Mai Uhr Änderungen und Ergänzungen vorbehalten, Stand November Bildungszentrum Solothurn Sandmattstrasse Solothurn Telefon Schuljahr, Marketing und Verkauf > Mittwoch, 14. Januar Uhr > Mittwoch, 4. März Uhr > Mittwoch, 10. Juni Uhr > Mittwoch, 4. November Uhr Sachbearbeiter/in Rechnungswesen > Mittwoch, 4. März Uhr > Mittwoch, 10. Juni Uhr > Mittwoch, 4. November Uhr Zertifizierte/r Pharmaberater/in SHQA, Wiederein- und Umsteigerinnen-Kurs für MPA > Mittwoch, 14. Januar Uhr > Mittwoch, 10. Juni Uhr > Mittwoch, 4. November Uhr Kaufmann/Kauffrau Vollzeit, Berufsbegleitende Handelsschule, Technische Kaufleute > Mittwoch, 7. Januar Uhr > Mittwoch, 18. März Uhr > Mittwoch, 17. Juni Uhr > Mittwoch, 18. November Uhr Kaufmann/Kauffrau berufsbegleitend > Mittwoch, 7. Januar Uhr > Mittwoch, 17. Juni Uhr > Mittwoch, 18. November Uhr Ich erhalte die Gazette mehrfach. Bitte streichen Sie folgende Adresse(n): Ich möchte die Gazette abbestellen. Ich habe eine neue Adresse: Bitte senden Sie mir die Gazette auch an folgende Adresse: Bitte hier die falsche oder bisherige Adresse eintragen: Name/Vorname Strasse PLZ/Ort Computernummer Gültige Adresse: Name/Vorname Strasse PLZ/Ort Computernummer Bitte einsenden an: Feusi Bildungszentrum, Max-Daetwyler-Platz 1, 3014 Bern, faxen an: oder an:

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