grund & boden Seite 2 > Grund zum Feiern. Nachgefragt Seite 3 > Einiges bewegt. Weltklasse Seite 4 > Vorhang auf für die Jüngsten im Haus!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "grund & boden Seite 2 > Grund zum Feiern. Nachgefragt Seite 3 > Einiges bewegt. Weltklasse Seite 4 > Vorhang auf für die Jüngsten im Haus!"

Transkript

1 Gazette Nr. 2 November Jahrgang erscheint halbjährlich grund & boden Seite 2 > Grund zum Feiern. Nachgefragt Seite 3 > Einiges bewegt. Weltklasse Seite 4 > Vorhang auf für die Jüngsten im Haus! Red & Antwort Seite 5 > Lernen will gelernt sein. Neustart Seite 6 > Wellness-Produkte aus dem Feusi Bildungszentrum? laufbahn Seite 7 > Lange Jahre fremd.

2 Grund & Boden Grund zum Feiern. Einige Zahlen Gebäude 11 Stockwerke vom 2. UG bis 8. OG ca. 80 Schulungsräume, inklusive Spezialräume rund 1000 Fenster Einstellhalle mit 114 Parkplätzen Umzug 14 Umzugsfahrzeuge inkl. Kleintransporter insgesamt 103 Transportfahrten 3 Fassadenlifte 70 Gitterrollwagen für Gerätetransport, 90 Paletten sowie 1600 Stück Umzugskartons Symbolische Schlüsselübergabe durch Orazio Galfo, Direktor Immobilien entwicklung Schweiz, Losinger Construction AG. Nach monatelanger Erwartung, Spannung und Vor freude war es Anfang August endlich so weit: Der Einzug ins neue Gebäude am Max-Daetwyler-Platz konnte gefeiert werden. Am 5. August nahmen die Mitarbeitenden ihren neuen Arbeitsort in Besitz, 2 Tage später fand die offizielle Einweihungsfeier statt, an der rund 300 Gäste aus Politik und Wirtschaft teilnahmen. Das Büffet ist eröffnet. Max Daetwyler jr. mit Partnerin. Eröffnungsfeier für die Mitarbeitenden Erziehungsdirektor Bernhard Pulver und Gemeinderätin Barbara Hayoz überbringen Glückwünsche von Kanton und Stadt. 2 Die 1. gemeinsame Runde in der neuen Cafeteria bei heiterer Stimmung und einem guten Essen.

3 Einiges bewegt. Nachgefragt Logistische Herausforderung: 58 zusätzliche Personen legen Hand an beim Umzug. Dolores Šavar, Leiterin Personalwesen Endlich haben wir im Personalwesen mehr direkten Kontakt zu den Mitarbeitenden. Nun können wir Schrift und Namen einem Gesicht zuordnen und wir freuen uns, wenn Mitarbeitende mit ihren Anliegen zu uns in den 8. Stock kommen. Heinz Dubach, IT Als positiver Nebeneffekt des Umzuges darf erwähnt werden, dass wir durch den Umzug die Chance erhalten haben, eine neue zeitgemässe IT-Infrastruktur aufzubauen. Daraus hat sich für die Informatik-Abteilung ein wohl einmaliges und sehr spannendes Projekt ergeben; es kommt sehr selten vor, dass eine IT-Infrastruktur nahezu vollständig neu geplant und installiert werden kann. Das Zuwarten hat sich gelohnt! Tommy Pfaff, Assistent berufsbegleitende kaufmännische Ausbildungen Endlich, nach vielen Stunden der Vorbereitung und noch mehr gepackten Kisten zogen wir ins Wankdorf. Dort stand das Improvisieren an erster Stelle und es brauchte doch etliche Tage und starke Nerven, bis wir eine gewohnte Schulumgebung gestaltet hatten. Zügeln ist zwar eine schöne Sache, jedoch neben dem Schulbetrieb nicht immer einfach. René Schmid, Schulleiter Schuljahr Wieder einmal körperliche Arbeit. Schmutz und Dreck von den Händen waschen und dabei mit Genugtuung feststellen, dass man etwas «bewegen» konnte. 3

4 Weltklasse Vorhang auf für die Jüngsten im Haus! Über Jurawiesen bis auf die Höhe des Chasseron. Projektwoche September Mit acht Schülerinnen und Schülern startete im August eine 5./6. Schuljahr Primarklasse, zehn sind es mittlerweile. Eine kleine, aber bunte Mischung an Herkunft, Alter und Temperament. Das Konzept Im 5. und 6. Schuljahr wird grundsätzlich auf den Übertritt in die Sekundarstufe vorbereitet, abgestützt auf den Lehrplan der bernischen Volksschule. Neben den Hauptfächern Deutsch, Französisch und Mathematik und den üblichen Nebenfächern wird in der Feusi fakultativ auch Englisch angeboten. Ausserdem erfolgt eine erste Annäherung an das zweisprachige Unterrichtsmodell, das ab dem 7. Schuljahr gewählt werden kann. Im Zentrum jedoch steht die gezielte Förderung von Fähigkeiten und Begabungen jedes einzelnen Kindes. Der Stundenplan ist so konzipiert, dass nachmittags beispielsweise ein intensives Sporttraining möglich ist. Spezielle Programme wie Projektwoche, Konzert- oder Theaterbesuche, das spielerische Erlernen von Benimm- Regeln oder das Kennenlernen von andern auch in der Klasse vertretenen Kulturen und Religionen zielen auf ein ganzheitliches Lernen, sollen den Spass an der Schule fördern sowie Selbstbewusstsein und Sozialkompetenz. Jürg Struchen, Verantwortlicher 5./6. Schuljahr Das Gebäude «Ich komme gerne hierhin, weil es so hell ist und weil alles neu ist.» Ismrthi «Ich finde das Klassenzimmer schön, nur der Boden nervt. Holz oder Stein wäre schöner. Jetzt gibt es immer Spuren von den Stühlen.» Pascal «Es ist bequem, weil es nahe beim Bahnhof ist.» Ismrthi «Die Farbe vom Schulhaus ist ein bisschen langweilig. Die Wände könnten farbiger sein, zum Beispiel blau» Julia «oder gelb, einfach hell.» Ismrthi Lehrerin und Lehrer «Wir haben eine gute Lehrerin, aber sie ist manchmal ein bisschen streng. Und einen guten Schulleiter, er sagt so lustige Sachen.» Jethro Der Unterricht «Wir haben zu viele Aufgaben.» Eric «Mir gefällt die Schule, weil ich viele 6-er habe.» Julia «Ich finde besonders gut, dass wir hundert Millionen Mal Fragen stellen können.» Jethro «Wir haben zu viel Schule und es sind zu wenig Schüler, da kommt man immer dran.» Gabriel «Alle Fächer mit Frau Kern und immer im gleichen Zimmer, das ist langweilig. Ich möchte mehr wechseln.» Eric «Ich finde es eine gute Schule, sie unterstützt Sport. Ich muss am Nachmittag nie in die Schule, weil ich dann immer Tennistraining habe. Und die wichtigen Fächer sind am Morgen.» Sarah Schülerinnen und Schüler «Ich komme gerne hierhin wegen den Kollegen.» Lukas «Hier gibt es gute Kinder, besser als in meiner alten Schule.» Jethro «Es könnten mehr Mädchen sein.» die Jungs Zu guter Letzt «Ich geniesse es, eine so kleine Klasse zu haben, in der man mit den Kindern wirklich arbeiten kann, die Kinder miteinander arbeiten können und man sich gut kennt. Dazu trägt auch das gemeinsame Mittagessen bei oder solch eine Projektwoche, wie wir sie vor den Ferien hatten. Wünschenswert wären mehr Möglichkeiten zum Austoben, das würde sich auch auf den Unterricht positiv auswirken.» Franziska Kern, Klassenlehrerin

5 Lernen will gelernt sein. Red & Antwort Intensives Training: Ferienkurse in verschiedenen Fächern. Hinter dem Angebot «Lernbegleitung» steht eine breite Palette an verschiedenen Instrumenten. René Zahno, Leiter Berufs- und Lernberatung, erklärt, was Lernbegleitung am Feusi Bildungszentrum bedeutet. Wie muss man sich Lernbegleitung am Feusi Bildungszentrum vorstellen? Wenn ein Kind oder Jugendlicher zu uns kommt, geht es zunächst einmal darum abzuklären, welche Bedürfnisse überhaupt bestehen. Fehlt in einem bestimmten Fach beispielsweise lediglich das Grundwissen, so kann mit entsprechendem Stützunterricht der Stoff aufgearbeitet werden. Das ist eine Möglichkeit, die völlig ausreichend sein kann. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine umfassendere Abklärung durchzuführen zu Lernfähigkeit, Konzentration, logischem Denken usw., um einen Gesamteindruck zu erhalten. Das empfiehlt sich in vielen Fällen, besonders wenn die Schüler und Schülerinnen selbst nicht recht wissen, woran sie scheitern, wenn sie zum Beispiel regelmässig schlechte Noten erhalten, obwohl sie sehr viel arbeiten. Solche Abklärungen machen wir aber nur, wenn es von den Betroffenen oder deren Eltern gewünscht wird. Stellen wir speziellere Schwierigkeiten fest wie Prüfungsangst, aber auch Legasthenie oder Dyskalkulie, erarbeiten wir auf Wunsch mit der betreffenden Person zusammen entsprechende Strategien, um besser damit umgehen zu können. Lernbegleitung beinhaltet also viel mehr als einfach nur die Aufarbeitung von Schulwissen? Ja, vielfach ist es eine komplexere Angelegenheit. Es geht darum, das Kind möglichst ganzheitlich zu erfassen. Allerdings müssen dabei immer die Grenzen der Persönlichkeit gewahrt bleiben. Das ist sehr wichtig. Deshalb machen wir auch keine Persönlichkeitstests. Trotzdem können wir natürlich Stärken und Schwächen feststellen, und unser Prinzip ist es, auf den Stärken aufzubauen, Lücken zu schliessen, indem das Potenzial und damit das Selbstbewusstsein gefördert wird. Neben dem reinen Schulstoff vermitteln wir deshalb u. a. auch Arbeits- und Lerntechniken. Wichtig ist, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und ernst genommen wird. Zu dieser Ernsthaftigkeit gehört es auch, realistisch und ehrlich zu b l e i b e n. Für wen ist die Lernbegleitung geeignet? Unser Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab dem 5. Schuljahr bis zur Matur und auch der Berufsschulen. Aber im Grunde ist keine Grenze gesetzt. Die älteste Person, die wir hier hatten, war 60 Jahre alt. Wir beschränken uns auch nicht allein auf Schülerinnen und Schüler der Feusi. Auch Externe können an unseren Programmen teilnehmen. Was zeichnet das Angebot der Feusi besonders aus? Dadurch, dass wir hier vom 5. Schuljahr über Gymnasium und Berufsschule bis zur Erwachsenenbildung alles unter einem Dach haben, können wir natürlich auch solche Zusatzangebote wie Lernbegleitung auf alle möglichen Stufen ausrichten und eine breite Vernetzung herstellen und nutzen. Damit haben wir die Möglichkeit, flexibel zu reagieren und so sehr vielen Bedürfnissen gerecht zu werden. Lernbegleitung Unterricht Einzel- und Gruppenunterricht Ferienkurse Prüfungsvorbereitung Verhaltensstrategien bei Prüfungen Mentales Training Abklärungen Potenzialanalyse allgemein Potenzialanalyse für Schulübertritt Schulwissenstest Interessensabklärung Berufswahl Spezialabklärungen Lernstil/Lernstrategien Informationen Feusi Bildungszentrum Berufs- und Lernberatung Jürg Struchen Max-Daetwyler-Platz 1, 3014 Bern Telefon , Fax

6 Neustart Wellness-Produkte aus dem Feusi Bildungszentrum? Praxisfirma im Aufbau: Der Warenkatalog wird an andere Firmen verschickt. Hinter der Tür von Raum 513 im neuen Feusi Bildungszentrum öffnet sich die Berufswelt. Von dort aus betreibt die neu gegründete Praxisfirma VitaliKa ihre Geschäftstätigkeiten. Marianne Touhami, Verantwortliche für VitaliKa, stellt die neue «Firma» vor. Was ist eine Praxisfirma? Eine Praxisfirma funktioniert im Grunde wie eine echte Firma, nur dass im Praxisfirmennetz weder Waren noch Gelder verschoben werden, der Waren- und Geldfluss findet also nur fiktiv statt. Wir kaufen und verkaufen Drogerieartikel, d. h. Produkte aus den Bereichen Wellness, Parfümerie, Kosmetik, Körperpflege und Reinigungsmittel. Geschäftspartner sind andere Praxisfirmen. Wir stehen mit ca. 45 Praxisfirmen in der Schweiz in Kontakt, werden aber nächstes Jahr auch ins Ausland exportieren. Wie ist die Firma aufgebaut? Wir haben 12 Arbeitsplätze, verteilt auf die Abteilungen Einkauf/Lagerverwaltung, Verkauf/Marketing, Administration/Spedition sowie Rechnungs- und Personalwesen. Mitarbeitende sind die Schülerinnen und Schüler unserer kaufmännischen Ausbildungen, die jeweils während eines Quartals im 2. und 3. Schulsemester einen Nachmittag pro Woche in der Praxisfirma arbeiten. Sie üben dort, was sie im Berufsleben erwartet: telefonieren, Verkaufsgespräche führen, Lager bewirtschaften, Belege verbuchen, Lohnabrechnungen erstellen und vieles mehr. Dadurch sind sie optimal auf den Berufs einstieg vorbereitet. Am Schluss ihres Einsatzes erhalten sie auch ein Arbeitszeugnis wie in einem realen Betrieb. Wie finden sich die verschiedenen Firmen? Die Firmen sind der Schweizerischen Übungsfirmenzentrale (CSEE) angeschlossen, die mittels Mandat vom SECO und vom Schweizerischen Kaufmännischen Verband (SKV) ins Leben gerufen wurde, um den Praxisfirmen eine realitätsnahe Arbeitsweise zu ermöglichen. Die Zentrale übernimmt unter anderem auch die Funktionen von übergeordneten Institutionen, wie Banken, Post, Sozialversicherungen, Ausgleichskassen und Steuerbehörde. Uns wurde ein Startkapital von CHF gutgeschrieben. Wir sind eine Aktiengesellschaft mit eigener Mehrwertsteuer-Nummer, stellen Arbeitsverträge aus und bezahlen fiktive Löhne wie auch Sozialabgaben. Den Kontakt untereinander müssen die Firmen selbst herstellen. Wir haben soeben einen eigenen Warenkatalog kreiert, der diese Woche an alle Praxisfirmen verschickt wurde. Können sich auch externe Interessierte für eine «Stelle» bewerben? Ja, wir haben vor, unser Angebot beispielsweise auch für Wiedereinsteigerinnen und Stellensuchende zu öffnen. VitaliKa kann zudem für Unternehmen interessant sein, die Lernende im kaufmännischen Bereich ausbilden. Diese können z.b. während des Basiskurses erste praktische Berufserfahrungen in unserer Praxisfirma machen. Die grosse Stärke von VitaliKa ist die praxisnahe Ausbildung. Aufgrund der schnellen Organisation steht dieses Ausbildungsprojekt Interessenten aus verschiedenen Bereichen offen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie VitaliKa auch von extern genutzt werden könnte, und wir werden uns auf jeden Fall flexibel darauf einlassen. 6

7 Lange Jahre fremd. Laufbahn Roland M. Begert Tausende Auszubildende sind in über 55 Jahren in der Feusi ein- und ausgegangen, Tausende Lebensgeschichten mit ihr verbunden. Viele standen an einem Wendepunkt und wagten mit einer Ausbildung in der Feusi den ersten Schritt in ein neues Leben. «Fast drei Jahre rackerte er sich durch Bücher und Hefte, arbeitete daneben für hartes Geld in einer Lebensmittelfirma, die ihm dank seinen Erfahrungen als Bäckergehilfe eine Nachtschichtarbeit von Mitternacht bis morgens um sieben anbot. Der Nachmittag war für die Schulvorbereitung, der Abend von sechs bis zehn Uhr für den Schulbesuch reserviert.» Nun hat Roland Begert seine bewegten und leidvollen Kinder- und Jugendjahre in einem autobiographischen Roman festgehalten. Damit holt er ganz bewusst ein dunkles Kapitel des schweizerischen Fürsorgewesens ans Licht. Allerdings liegt Begert nicht an einer verbitterten Abrechnung mit der Vergangenheit, vielmehr möchte er Aufklärungsarbeit leisten und zudem mit seinem Roman all denjenigen ein Denkmal setzen, die wie er unter solch schwierigen Bedingungen aufwachsen mussten und vielleicht nie die Möglichkeit bekommen, sich Gehör zu verschaffen. Lesung 15. Dezember 2008, Uhr in La Capella Berns neue Kultur-Kapelle Allmendstrasse 24, 3014 Bern Wer hier so schwer «rackert» ist Roland Begert, alias seine Romanfigur Florian. Er ist zu diesem Zeitpunkt knapp dreissig Jahre alt, macht das Abendgymnasium bei Feusi, studiert anschliessend Wirtschaftswissenschaften, promoviert und unterrichtet während 30 Jahren Wirtschaft und Recht am Kirchenfeldgymnasium Bern. Dass sein Leben jemals eine so glückliche Wendung nehmen könnte, hätte er sich in seiner Jugend kaum vorzustellen gewagt. Aufgewachsen im Kinderheim unter der strengen Zucht der Nonnen, wird er 12-jährig als Knecht verdingt und später in eine Giesserlehre gesteckt. Das Einzige, was zählt, ist seine Arbeitskraft, Rechte hat er keine, geschweige denn so etwas wie Selbstbewusstsein, die Grenze dessen, was körperlich und seelisch erträglich scheint, ist längst überschritten. Trotzdem: Dank seines ungebrochenen Willens und der einen oder anderen helfenden Hand, so auch derjenigen von Dr. Fred Hänssler, dem damaligen Direktor der Feusi, findet er zuletzt doch noch in ein menschenwürdiges Leben. Roland M. Begert, Lange Jahre fremd, Edition Kirchenfeld, Bern

8 Wegweiser Hier geht es lang. Hier erfahren Sie alles, was Sie schon immer über Ihre Aus- und Weiterbildung wissen wollten. Die Daten der Informationsveranstaltungen 2009 finden Sie auch im Internet unter Bildungszentrum Bern Max-Daetwyler-Platz Bern Telefon Schuljahr, Maturitätsschulen, Sportschulen, Kaufmännische Ausbildungen, Medizinische Sekretärin H + > Mittwoch, 7. Januar Uhr > Mittwoch, 11. März Uhr > Mittwoch, 13. Mai Uhr > Mittwoch, 3. Juni Uhr > Mittwoch, 4. November Uhr Weiterbildung und Management > Montag, 12. Januar Uhr > Montag, 2. März Uhr > Montag, 4. Mai Uhr > Montag, 8. Juni Uhr > Montag, 17. August Uhr > Montag, 19. Oktober Uhr > Montag, 23. November Uhr Private Hochschule Wirtschaft PHW Bern Bachelor in BA, Passerelle zu Bachelor in BA, Master of Advanced Studies M.A.S., Executive MBA in General Management, EMBA up-grade > Mittwoch, 3. Dezember Uhr > Montag, 19. Januar Uhr > Mittwoch, 18. Februar Uhr > Montag, 16. März Uhr > Mittwoch, 1. April Uhr > Montag, 4. Mai Uhr Änderungen und Ergänzungen vorbehalten, Stand November Bildungszentrum Solothurn Sandmattstrasse Solothurn Telefon Schuljahr, Marketing und Verkauf > Mittwoch, 14. Januar Uhr > Mittwoch, 4. März Uhr > Mittwoch, 10. Juni Uhr > Mittwoch, 4. November Uhr Sachbearbeiter/in Rechnungswesen > Mittwoch, 4. März Uhr > Mittwoch, 10. Juni Uhr > Mittwoch, 4. November Uhr Zertifizierte/r Pharmaberater/in SHQA, Wiederein- und Umsteigerinnen-Kurs für MPA > Mittwoch, 14. Januar Uhr > Mittwoch, 10. Juni Uhr > Mittwoch, 4. November Uhr Kaufmann/Kauffrau Vollzeit, Berufsbegleitende Handelsschule, Technische Kaufleute > Mittwoch, 7. Januar Uhr > Mittwoch, 18. März Uhr > Mittwoch, 17. Juni Uhr > Mittwoch, 18. November Uhr Kaufmann/Kauffrau berufsbegleitend > Mittwoch, 7. Januar Uhr > Mittwoch, 17. Juni Uhr > Mittwoch, 18. November Uhr Ich erhalte die Gazette mehrfach. Bitte streichen Sie folgende Adresse(n): Ich möchte die Gazette abbestellen. Ich habe eine neue Adresse: Bitte senden Sie mir die Gazette auch an folgende Adresse: Bitte hier die falsche oder bisherige Adresse eintragen: Name/Vorname Strasse PLZ/Ort Computernummer Gültige Adresse: Name/Vorname Strasse PLZ/Ort Computernummer Bitte einsenden an: Feusi Bildungszentrum, Max-Daetwyler-Platz 1, 3014 Bern, faxen an: oder an:

Abteilung Berufsmaturität. Allgemeine Informationen Prüfungsvorbereitungskurse für die BM2

Abteilung Berufsmaturität. Allgemeine Informationen Prüfungsvorbereitungskurse für die BM2 Abteilung Berufsmaturität Allgemeine Informationen Prüfungsvorbereitungskurse für die BM2 Schuljahr 2015-2016 Inhaltsverzeichnis 1. Kurzportrait BMS Langenthal 3 2. Prüfungsvorbereitungskurs A für die

Mehr

SACHBEARBEITERIN/ SACHBEARBEITER PERSONALWESEN edupool.ch

SACHBEARBEITERIN/ SACHBEARBEITER PERSONALWESEN edupool.ch Kanton St.Gallen BWZ Rapperswil-Jona SACHBEARBEITERIN/ SACHBEARBEITER PERSONALWESEN Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Berufsbegleitende Weiterbildung 9 Monate BERUFSBILD Als Sachbearbeiter/-in

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Informationsabend kaufmännische Berufsmatura

Informationsabend kaufmännische Berufsmatura Informationsabend kaufmännische Berufsmatura Stefan Köpfer lic.iur. Leiter Abteilung Wirtschaft 1 Begrüssung Guido Missio lic.rer.pol. Rektor Elternabend E- und B-Profil 2 Die Berufsschule Bülach Zwei

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

Passepartout Einführung Englischunterricht an der Primarschule Mittwoch, 14. August 2013, 09.00 Uhr Schulhaus Breitgarten, Breitenbach

Passepartout Einführung Englischunterricht an der Primarschule Mittwoch, 14. August 2013, 09.00 Uhr Schulhaus Breitgarten, Breitenbach 1 Es gilt das gesprochene Wort Passepartout Einführung Englischunterricht an der Primarschule Mittwoch, 14. August 2013, 09.00 Uhr Schulhaus Breitgarten, Breitenbach Referat Regierungsrat Remo Ankli Sehr

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Personal/Ausbildung. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst

Personal/Ausbildung. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst Personal/Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst Bei uns sind Sie in guten Händen Das ist bei der LVM nicht nur eine Redewendung, sondern unsere Philosophie. Bei uns

Mehr

Die Realschule in Bayern

Die Realschule in Bayern www.km.bayern.de www.realschule.bayern.de 1 Der Bildungsauftrag der Realschule Erweiterte Allgemeinbildung und Unterstützung bei der beruflichen Orientierung Kennzeichen des Unterrichts Verbindung von

Mehr

Personal. Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

Personal. Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Personal Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Bei uns sind Sie in guten Händen Das ist beim LVM nicht nur eine Redewendung, sondern unsere Philosophie. Bei uns sind unsere Kunden,

Mehr

Schule Birmenstorf eine Schule, die weitergeht Schulnachrichten 1/SJ 15_16 Jahresmotto Schuljahr 15/16: ZÄME GROSSES MACHE!! Vorstellung Neue Lehrpersonen Isa Frey, Lehrerin Unterstufe Ursprünglich war

Mehr

Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen. www.kvlu.ch

Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen. www.kvlu.ch Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen www.kvlu.ch www.kvlu.ch Themen für diese Veranstaltung Hat das KV eine Zukunft? Was macht man in einem Büro? Was lernt man in der Schule? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten

Mehr

Schule ohne Stress. In der Privatschule Dany sollen die Schüler regelmäßig erfahren, dass sie

Schule ohne Stress. In der Privatschule Dany sollen die Schüler regelmäßig erfahren, dass sie Lernen für die Welt Liebe Eltern, nach intensiver Planung und Vorbereitung haben wir Ende 2007 eine neue private Ergänzungsschule eröffnet: Die Privatschule Dany. Sie soll einfach eine gute Schule sein.

Mehr

Die Ausbildung. zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann

Die Ausbildung. zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal

Mehr

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten.

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Die Ausbildung Bachelor of Arts Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal Niederlassung

Mehr

Informationsabend kaufmännische Berufsmatura

Informationsabend kaufmännische Berufsmatura Informationsabend kaufmännische Berufsmatura Stefan Köpfer lic.iur. Leiter Abteilung Wirtschaft 1 Begrüssung Guido Missio lic.rer.pol. Rektor 2 Die Berufsschule Bülach Zwei Standorte Schulhaus Lindenhof

Mehr

Berufsmaturitätsschule Langenthal. Allgemeine Informationen über die Berufsmaturität nach der beruflichen Grundbildung BM2. Schuljahr 2017-2018/19

Berufsmaturitätsschule Langenthal. Allgemeine Informationen über die Berufsmaturität nach der beruflichen Grundbildung BM2. Schuljahr 2017-2018/19 Berufsmaturitätsschule Langenthal Allgemeine Informationen über die Berufsmaturität nach der beruflichen Grundbildung BM2 Schuljahr 2017-2018/19 1 - 2 - Inhaltsverzeichnis 1. Kurzportrait BM Langenthal

Mehr

H KV. Handelsschule. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. edupool.ch. Der Lehrgang vermittelt Erwachsenen

H KV. Handelsschule. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. edupool.ch. Der Lehrgang vermittelt Erwachsenen Weiterbildung H KV Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz Handelsschule edupool.ch Der Lehrgang vermittelt Erwachsenen die grundlegenden kaufmännischen und wirtschaftlichen Kompetenzen. Es ist

Mehr

Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE

Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE DIE MAURER- SCHULE An der Maurerschule werden Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung, einer Mehrfachbehinderung oder erheblichen

Mehr

Fachmittelschule Luzern

Fachmittelschule Luzern Fachmittelschule Luzern Fachmittelschule (FMS) Wie wird man heute eigentlich Primarlehrerin? Oder Kindergärtner? Das Semi gibt es nicht mehr. Und an die Kanti möchten auch nicht alle. Die Antwort lautet:

Mehr

3. bis 14. Oktober 2011. Intensivkurse Mathematik, Französisch, Deutsch und Englisch. Vorbereitungskurse für Sekundarschule und Gymnasium

3. bis 14. Oktober 2011. Intensivkurse Mathematik, Französisch, Deutsch und Englisch. Vorbereitungskurse für Sekundarschule und Gymnasium Herbst 2011 Ferienkurse Herbst 2011 3. bis 14. Oktober 2011 Intensivkurse Mathematik, Französisch, Deutsch und Englisch Themenkurse zu Vortragstechnik, Berner Geschichte oder dem politischen System der

Mehr

HÖHERES WIRTSCHAFTSDIPLOM edupool.ch

HÖHERES WIRTSCHAFTSDIPLOM edupool.ch Kanton St.Gallen BWZ Rapperswil-Jona HÖHERES WIRTSCHAFTSDIPLOM Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Berufsbegleitende Weiterbildung 2 Semester QUALITÄT Das Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ

Mehr

Ausbildungen. Berufsbegleitende. Hunde. Fit im Job. Kurse. Dipl. SinTakt HundePhysioTrainer

Ausbildungen. Berufsbegleitende. Hunde. Fit im Job. Kurse. Dipl. SinTakt HundePhysioTrainer Berufsbegleitende Ausbildungen Kurse Hundephysiotherapie Tellington - Methode Bewegungslehre Med. Grundwissen u.v.m. Hunde Dipl. SinTakt HundePhysioTrainer Fit im Job Rechtliche und Betriebswirtschaftliche

Mehr

Vertiefungslehrgang Immobilienvermarktung mit eidg. Fachausweis

Vertiefungslehrgang Immobilienvermarktung mit eidg. Fachausweis Vertiefungslehrgang Immobilienvermarktung mit eidg. Fachausweis Einstiegskurse Lehrgang Basiskompetenz Vertiefungslehrgang Immobilienbewirtschaftung mit eidg. Fachausweis Vertiefungslehrgang Immobilienbewertung

Mehr

Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen. In der Städtischen katholische Grundschule

Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen. In der Städtischen katholische Grundschule Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen In der Städtischen katholische Grundschule Ablauf des Abends Begrüßung Grundschule- Was dann? Schulformen in Gütersloh Offene Fragerunde Die

Mehr

Unterstützung auf dem Weg zum Erfolg. Nachhilfe

Unterstützung auf dem Weg zum Erfolg. Nachhilfe Nachhilfe Unterstützung auf dem Weg zum Erfolg. Nachhilfe Liebe Leserin, lieber Leser Es freut mich sehr, dass Sie sich für die Lehrgänge des Feusi Bildungszentrums Bern respektive Solothurn interessieren.

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Willkommen zur ERFA Kaufleute Bildungszentrum Emme, Abteilung KV DH

Willkommen zur ERFA Kaufleute Bildungszentrum Emme, Abteilung KV DH Willkommen zur ERFA Kaufleute Bildungszentrum Emme, Abteilung KV DH Bleicheweg 11, 3550 Langnau 18. März 2015 Agenda 1. Informationen des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes des Kantons Bern 2. Informationen

Mehr

Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen

Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen Im November 2012 startet die FHS St.Gallen für die Regionen Stein am Rhein, Diessenhofen, Schaffhausen, Weinland und

Mehr

P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e

P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e Ich bin Marwa aus Afghanistan. Ich bin 21 Jahre alt und ich habe als Köchin in Kabul gearbeitet. Mein Name ist Lkmen und ich komme aus Syrien.

Mehr

Gönnerverein. Gönnerverein

Gönnerverein. Gönnerverein Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Feusianerinnen und Feusianer Als ehemaliger Feusianer Lehrer und Schüler weiss ich aus eigener Erfahrung: manchmal würden wir gerne ein Thema vertiefen und Wissen

Mehr

1. 4. Schuljahr. 1. 9. Schuljahr

1. 4. Schuljahr. 1. 9. Schuljahr 1. 4. Schuljahr 1. 9. Schuljahr Liebe Leserin, lieber Leser Es freut mich sehr, dass Sie sich für die Lehrgänge des Feusi Bildungszentrums Bern respektive Solothurn interessieren. Als innovatives und inhabergeführtes

Mehr

Dipl. Expertin bzw. Experte in Rechnungs legung und Controlling

Dipl. Expertin bzw. Experte in Rechnungs legung und Controlling Dipl. Expertin bzw. Experte in Rechnungs legung und Controlling Erwerben Sie bestens vorbereitet das anerkannte eidg. Diplom auf höchster Stufe! Weiterbildung bringt Sie vorwärts und wir kommen Ihnen entgegen!

Mehr

Wir suchen Sie als Gastfamilie

Wir suchen Sie als Gastfamilie Wir suchen Sie als Gastfamilie Vielleicht arbeiten Sie Teilzeit und suchen eine zuverlässige und bezahlbare Lösung für die Betreuung Ihrer Kinder? Oder Sie benötigen aus andern Gründen eine Haushaltshilfe

Mehr

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II McKay Savage/Flickr Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II Kooperation über kulturelle Unterschiede hinweg Die ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

Mehr

Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen

Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen Zugangswege für B-Profil-Lernende Vorstand Beat Augstburger Schulleitung Sprechstunden nach Vereinbarung Daniel Gobeli Jürg Dellenbach Marc

Mehr

SACHBEARBEITER/-IN LOGISTIK

SACHBEARBEITER/-IN LOGISTIK Kanton St.Gallen BWZ Rapperswil-Jona SACHBEARBEITER/-IN LOGISTIK Vorbereitung auf die SSC Basismodul-Berufsprüfung 2 Semester, berufsbegleitend KURSZIEL Sie werden professionell und kompetent in zwei Semestern

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Lehrgang Immobilientreuhand

Lehrgang Immobilientreuhand Lehrgang Immobilientreuhand mit Höherer Fachprüfung/Diplom Ausgabe 2016 Sachbearbeiterkurse mit SVIT-Zertifikat Lehrgang Immobilienbewirtschaftung mit eidg. Fachausweis Lehrgang Immobilienbewertung mit

Mehr

BRÜCKENANGEBOTE DES KANTONS NIDWALDEN. vbg. bg.netwalden.ch

BRÜCKENANGEBOTE DES KANTONS NIDWALDEN. vbg. bg.netwalden.ch BILDUNGSDIREKTION BERUFSFACHSCHULE Robert-Durrer-Str. 4, Postfach 1241, 6371 Stans Telefon 041 618 74 33, www.netwalden.ch BRÜCKENANGEBOTE DES KANTONS NIDWALDEN vbg. bg.netwalden.ch AUSGABE 16. SEPTEMBER

Mehr

Herzlich willkommen zum. Informationsabend. Wahlpflichtunterricht ab Klasse 6

Herzlich willkommen zum. Informationsabend. Wahlpflichtunterricht ab Klasse 6 Herzlich willkommen zum Informationsabend Wahlpflichtunterricht ab Klasse 6 1. Allgemeine Informationen 2. Kurze Vorstellung der Fächer: Arbeitslehre Darstellen & Gestalten 2. Fremdsprache Französisch

Mehr

Wiedereinstieg ins Berufsleben für Kauffrauen. Word, Excel, Outlook, Korrespondenz

Wiedereinstieg ins Berufsleben für Kauffrauen. Word, Excel, Outlook, Korrespondenz Wiedereinstieg ins Berufsleben für Kauffrauen Word, Excel, Outlook, Korrespondenz WIEDEREINSTIEG INS BERUFSLEBEN FÜR KAUFFRAUEN Word, Excel, Outlook, Korrespondenz Zielgruppe Sie sind Wiedereinsteigerin

Mehr

Grundbildung. Handelsschule für Erwachsene. in Zusammenarbeit mit

Grundbildung. Handelsschule für Erwachsene. in Zusammenarbeit mit Grundbildung Handelsschule für Erwachsene in Zusammenarbeit mit Zielpublikum Diese Ausbildung richtet sich an Personen, die sich kaufmännische Grundkenntnisse aneignen wollen. Sie wollen in einen kaufmännischen

Mehr

Informationen zur Profilwahl. für die Unterstufenklassen der KZO

Informationen zur Profilwahl. für die Unterstufenklassen der KZO Informationen zur Profilwahl für die Unterstufenklassen der KZO Inhalt Gymnasium, Lehre oder was sonst? Die gymnasiale Maturität an der KZO Entscheide, Alternativen, Termin Info Profilwahl U2 2 Info Profilwahl

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Hauptschule Tecklenburg

Hauptschule Tecklenburg z.zt. besuchten 387 Schülerinnen und Schüler in 18 Klassen die Schule Jg. 5 ist zweizügig, Jg. 6-9 dreizügig und Jg. 10 ist vierzügig mit durchschnittlich 21 Kindern pro Klasse In den Jahrgängen 5-7 wird

Mehr

Marketingfachmann / Marketingfachfrau Verkaufsfachmann / Verkaufsfachfrau. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg.

Marketingfachmann / Marketingfachfrau Verkaufsfachmann / Verkaufsfachfrau. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Marketingfachmann / Marketingfachfrau Verkaufsfachmann / Verkaufsfachfrau Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Neue Anforderungen / neue Bildungsangebote

Mehr

Beratung. Liebe Schülerin, lieber Schüler. für Schülerinnen und Schüler. Realgymnasium Rämibühl Zürich

Beratung. Liebe Schülerin, lieber Schüler. für Schülerinnen und Schüler. Realgymnasium Rämibühl Zürich Liebe Schülerin, lieber Schüler Hast du Schwierigkeiten in der Schule? Bedrängen dich persönliche Probleme? Hast du Schmerzen? Brauchst du einen Rat? Möchtest du mit jemandem reden? Du kannst dich jederzeit

Mehr

Grundbildung. Passerelle. Universitätszugang. Für Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden

Grundbildung. Passerelle. Universitätszugang. Für Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden Grundbildung Passerelle Universitätszugang Für Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden Editorial Erlangen Sie die Passerelle an der WKS KV Bildung! An der WKS KV Bildung haben Sie die Chance, die optimale

Mehr

gesamtschweizerisch anerkannt vom Verband Schweizerischer Handelsschulen

gesamtschweizerisch anerkannt vom Verband Schweizerischer Handelsschulen SCHUL-DOK MPA BERUFS- UND HANDELSSCHULE AG KAUFMÄNNISCHE BILDUNG Direktion / Schulleitung Frau Irène Büsser Bürofachdiplom (BFD VSH) 1 Jahr (Vollzeit) gesamtschweizerisch anerkannt vom Verband Schweizerischer

Mehr

Wiederholungen aufgrund der grossen Nachfrage

Wiederholungen aufgrund der grossen Nachfrage M E H R W E R T S T E U E R - U N D S T E U E R S E M I N A R E V E R T I E F U N G S T H E M A P R I V A T A N T E I L E Halbtagesseminar Dienstag, 4. Juni 2013 (Vormittag) in Zürich Dienstag, 17. September

Mehr

Zeitplaner für die Prüfungsvorbereitung

Zeitplaner für die Prüfungsvorbereitung Sehr geehrte Abiturientinnen und Abiturienten, Organisation ist die halbe Miete. Das gilt nicht nur, wenn man ein Haus bauen oder eine Party veranstalten will, sondern auch für die Vorbereitung auf die

Mehr

Berufsmaturität 2. Typ Wirtschaft. Der Königsweg für Kaufleute E-Profil!

Berufsmaturität 2. Typ Wirtschaft. Der Königsweg für Kaufleute E-Profil! Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistung en Typ Wirtschaft Der Königsweg für Kaufleute E-Profil! Vollzeitausbildung (1 Jahr) 2016 Ihre Ausbildung Die Berufsmaturität 2 Typ Wirtschaft,

Mehr

Hier machen Sie Karriere.

Hier machen Sie Karriere. Hier machen Sie Karriere. Dank vielfältiger Ausbildungsberufe und Studiengänge. Meine Zukunft heißt Haspa. karriere.haspa.de Die Haspa in Zahlen Ausbildung bei der Haspa Willkommen bei der Haspa. Vielseitig

Mehr

Ausbildung Management Höheres Wirtschaftsdiplom inkl. Markom Zulassungsprüfung

Ausbildung Management Höheres Wirtschaftsdiplom inkl. Markom Zulassungsprüfung Ausbildung Management Höheres Wirtschaftsdiplom inkl. Markom Zulassungsprüfung Ausbildung 2010/2011 Schaffen Sie sich einen Karrieresprung mit einer anerkannten Qualifikation. Die AzU Ausbildung ist öffnet

Mehr

Kinder der Welt. Sophie

Kinder der Welt. Sophie Kinder der Welt Kinder der Welt ist ein Thema der Grundschulen von Hoyerswerda. Die Grundschule an der Elster hat das Thema Asien gewählt. Es gab viele Länder z.b. China, Japan und so weiter. Die anderen

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Staatliche Schulberatung für Obb.-Ost. http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/oberbayern_ost/ CityKolleg

Staatliche Schulberatung für Obb.-Ost. http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/oberbayern_ost/ CityKolleg Staatliche Schulberatung für Obb.-Ost http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/oberbayern_ost/ 25.09.2014 Tanja Winkler CityKolleg Grundsätzliches Das CityKolleg gibt es in München, Ingolstadt

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Übungsfirmen mit Qualität

Übungsfirmen mit Qualität Übungsfirmen mit Qualität Die Üfa Biomobil HandelsgmbH wurde seit dem Schuljahr 2005, soweit die Üfa aktiv war, bereits zum 8. Mal zertifiziert. Heuer nahm erstmals auch die Üfa Waldviertler Biohof an

Mehr

Wirtschaftsmittelschule

Wirtschaftsmittelschule Wirtschaftsmittelschule Luzern Wirtschaftsmittelschule Luzern Die Ausbildung an der Wirtschaftsmittelschule Luzern (WML) richtet sich an leistungsbereite und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler, die

Mehr

WERKSTATTLEITERPRÜFUNG BERUFSPRÜFUNG MEISTERPRÜFUNG HÖHERE FACHPRÜFUNG BERUFSBILDNER-KURS WERKSTATTLEITER / IN

WERKSTATTLEITERPRÜFUNG BERUFSPRÜFUNG MEISTERPRÜFUNG HÖHERE FACHPRÜFUNG BERUFSBILDNER-KURS WERKSTATTLEITER / IN TECHNIK ZWEIRADTECHNIK FAHRZEUGTECHNIK LAND- UND BAUMASCHINENTECHNIK ELEKTROTECHNIK WÜLFLINGERSTRASSE 17 8400 WINTERTHUR T 052 267 85 61 F 052 267 81 82 TECHNIK@BBW.CH WWW.BBW.CH WERKSTATTLEITERPRÜFUNG

Mehr

Sozialjahr JUVESO/NOWESA

Sozialjahr JUVESO/NOWESA Was kostet das Sozialjahr? Minimum fürs Maximum Ich bin sehr froh über meinen Praktikumslohn so muss ich nicht mehr immer den Eltern auf der Tasche liegen. Florian T. Im Praktikum erhältst du für deine

Mehr

Idee und Geschichte. Vom Schulinternat zum Netzwerk stationärer Jugendhilfe

Idee und Geschichte. Vom Schulinternat zum Netzwerk stationärer Jugendhilfe Vom Schulinternat zum Netzwerk stationärer Jugendhilfe Die Anfänge des Netzwerks Schönfels gehen auf das Jahr 1981 zurück. Das erklärte Ziel der Gründer Liliane und Stephan Oehrli-Würsch war es, Jugendlichen,

Mehr

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut *weitere Informationen zur Kriterienliste innen Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut inkl. Gutschein für Schulstunden Nachhilfeunterricht Sehr geehrte Eltern! Der Schul- und Lernalltag

Mehr

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen Herzlich willkommen Schweizer Erfahrungen und nachbarschaftliche Anmerkungen aus Hochschulen und Wirtschaft Dr. Lucien Wuillemin, Präsident FWD / Direktor Hochschule für Wirtschaft (HSW) Freiburg i. Ue.

Mehr

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von Betriebspraktikum 2015 Praktikumsbericht von An die Personalabteilungen der deutschen Praktikumsfirmen 2015 Betriebspraktikum 22.06. 03.07.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Schule Lissabon

Mehr

Handelsschule VSH für Erwachsene berufsbegleitend

Handelsschule VSH für Erwachsene berufsbegleitend Handelsschule VSH für Erwachsene berufsbegleitend Handelsschule VSH für Erwachsene berufsbegleitend als kaufmännische Zusatzausbildung mit den anerkannten Abschlüssen Bürofachdiplom VSH und Handelsdiplom

Mehr

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Inhalte des Methodentrainings Elternbrief... Seite 3 Ranzen packen... Seite 4 Arbeitsplatz gestalten... Seite 5 Hausaufgaben... Seiten 6 7 Heftführung...

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch. Sekundarschule. Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang

Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch. Sekundarschule. Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch Sekundarschule Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang Inhalt Inhalte Seite Die Empfehlung der Klassenkonferenz 2 Informationen für Eltern

Mehr

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt Seite 1 Inhalt Ziele... 3 Ausbildungsstruktur... 4 Lerninhalte... 5 Fächerverteilung... 6 Stundentafel... 7 Sprachaufenthalte... 8 Praxis... 8 Schulische Prüfungen... 9 Betriebliche Prüfungen... 9 Anforderungsprofil...10

Mehr

Berufsberatung. Karriereberatung. Berufs- und. Karriereberatung. Gesprächspartner für Berufswahl und Karriereplanung

Berufsberatung. Karriereberatung. Berufs- und. Karriereberatung. Gesprächspartner für Berufswahl und Karriereplanung Berufsberatung Gesprächspartner für Berufswahl und Karriereplanung Berufs- und Liebe Leserin, lieber Leser Es freut mich sehr, dass Sie sich für die Lehrgänge des Feusi Bildungszentrums Bern respektive

Mehr

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe?

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe? Der Nachhilfe Campus Der Nachhilfe Campus ist ein von mir privat geführtes Nachhilfeinstitut, welches keiner Franchise-Kette angehört. Dadurch haben wir die Möglichkeit das Unternehmenskonzept speziell

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben.

Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben. MA Inklusive Pädagogik und Kommunikation MAS Wirksamer Umgang mit Heterogenität Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben. Gewinnen Sie Sicherheit und Kompetenz im berufsbegleitenden

Mehr

Kaufmännische Vorbereitungsschule. KVS Die Brücke zur kaufmännischen Grundbildung

Kaufmännische Vorbereitungsschule. KVS Die Brücke zur kaufmännischen Grundbildung Kaufmännische Vorbereitungsschule KVS Die Brücke zur kaufmännischen Grundbildung Willkommen beim Bildungszentrum kvbl. Leben heisst lernen. Nicht nur in der Jugend, sondern in jedem Alter. Diesem Motto

Mehr

Kurs programm 1/2016

Kurs programm 1/2016 Kurs programm 1/2016 INHALT ALLGEMEINE KURSINFORMATIONEN 4 SPRACHKURSE DEUTSCH 5 ZUSATZKURS «LESEN UND SCHREIBEN» 6 KONVERSATIONSKURS 7 REINIGUNGSKURS 8 EINBÜRGERUNGSKURSE 9 EINBÜRGERUNGSTESTS 10 JOB COACHING

Mehr

Elisabeth Selbert Gesamtschule

Elisabeth Selbert Gesamtschule Elisabeth Selbert Gesamtschule Informationen zur gymnasialen Oberstufe Schuljahr 2014/15 bzw. 2015/16 Die Oberstufe an der Elisabeth Selbert - Gesamtschule Unsere gymnasiale Oberstufe entspricht formal

Mehr

weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa.

weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa. weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa.de NACHHILFE. Professioneller Nachhilfe- und Förderunterricht

Mehr

Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft!

Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft! Lust auf eine Ausbildung? Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft! Mehr Informationen unter: www.westfa-gas.de/ausbildung.html Machen Sie den ersten Schritt... denn bald ist es geschafft - Sie haben das

Mehr

Grundbildung. Büroassistentin Büroassistent. Der Einstieg ins Berufsleben mit eidgenössischem Berufsattest EBA

Grundbildung. Büroassistentin Büroassistent. Der Einstieg ins Berufsleben mit eidgenössischem Berufsattest EBA Grundbildung Büroassistentin Büroassistent Der Einstieg ins Berufsleben mit eidgenössischem Berufsattest EBA Das Berufsbild Absolventinnen und Absolventen einer kaufmännischen Grundbildung mit eidgenössischem

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule

Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule Meitingen, im Februar 2015 Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, mit diesem Schreiben möchten wir Sie über die Wahlpflichtfächergruppen an unserer Schule informieren.

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

Willkommen zur ERFA Detailhandel Bildungszentrum Emme, Abteilung KV/DH

Willkommen zur ERFA Detailhandel Bildungszentrum Emme, Abteilung KV/DH Willkommen zur ERFA Detailhandel Bildungszentrum Emme, Abteilung KV/DH Bleicheweg 11, 3550 Langnau 23. März 2015 Agenda 1. Informationen des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes des Kantons Bern 2. Informationen

Mehr

10. Schuljahr. 10. Schuljahr

10. Schuljahr. 10. Schuljahr 10. Schuljahr 10. Schuljahr Liebe Leserin, lieber Leser Es freut mich sehr, dass Sie sich für die Lehrgänge des Feusi Bildungszentrums Bern respektive Solothurn interessieren. Als innovatives und inhabergeführtes

Mehr

Starten Sie in Ihre berufliche Zukunft. Praktikum und Ausbildung

Starten Sie in Ihre berufliche Zukunft. Praktikum und Ausbildung Starten Sie in Ihre berufliche Zukunft Praktikum und Ausbildung AUSBILDUNG EINE INVESTITION IN UNSERE EIGENE ZUKUNFT! ELMATIC wurde 1957 gegründet und ist ein erfolgreiches Dienstleistungs unternehmen

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Einführung des Deutschen Internationalen Abiturs an der Deutschen Schule Athen

Einführung des Deutschen Internationalen Abiturs an der Deutschen Schule Athen Einführung des Deutschen Internationalen Abiturs an der Deutschen Schule Athen 1 Aufgabe und pädagogische Zielsetzung der DSA Im Rahmen der Auswärtigen Kulturpolitik hat die DSA die Aufgabe, deutschsprachige

Mehr

KV Zürich Business School: Die grösste Berufsschule der Schweiz

KV Zürich Business School: Die grösste Berufsschule der Schweiz Factsheet Schuljahr 2014/15 (Stand 1. September 2014) KV Zürich Business School: Die grösste Berufsschule der Schweiz Was 1887 mit ausschliesslich männlichen Kaufleuten begann, ist 127 Jahre später die

Mehr

Januar 2004 - Neues Berufsbildungsgesetz

Januar 2004 - Neues Berufsbildungsgesetz Chronik BZ Pflege Januar 2004 - Neues Berufsbildungsgesetz Pflegefachleute werden neu auf Stufe Höherer Fachschule (HF) ausgebildet. Die neuen Ausbildungen lösen die bisherigen Diplomausbildungen DN II

Mehr

Der Ganztag am Gymnasium Köln-Pesch

Der Ganztag am Gymnasium Köln-Pesch Der Ganztag am Gymnasium Köln-Pesch Seit dem Schuljahr 2010/11 ist das Gymnasium Köln-Pesch gebundene Ganztagsschule. Der Unterricht findet auf den ganzen Tag verteilt statt. Unterricht und Freizeit, gemeinsames

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Was ist Interlink Interview Meine eigenen Erfahrungen Räumlichkeiten Vergleiche mit Cevi und Kick Quellen Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite 1 2 3-5 6 7 8 9 Einleitung

Mehr