Virtual IT IT UPDATE. Fokus: AUSGABE

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1 IT UPDATE AUSGABE HINTERGRÜNDE UND FAKTEN ZUR INFORMATIONSTECHNOLOGIE Fokus: Virtual IT Themen u. a.: Virtualisierung der alte und neue Dauerbrenner Security für virtuelle Serverumgebungen Virtuelle und physische Backups in einer Hand Backup und Recovery in virtuellen Umgebungen Virtuelle Desktops Smarter Working Der neue Wettbewerbsvorteil Paralleles Programmieren: Warum das Mooresche Gesetz weiterhin gilt

2 Editorial Virtualisierung Für immer jung! Inhalt Virtualisierung der alte und neue Dauerbrenner 4-5 Effiziente Security-Maßnahmen für 6-7 virtuelle Serverumgebungen Virtuelle und physische Backups 8-9 in einer Hand Wie Backup und Recovery in virtuellen Umgebungen umsetzbar wird Application Performance in Cloud-Umgebungen Virtuelle Desktops: Die richtigen Entscheidungen bei der Einführung treffen Ist Ihre IT scheckheftgepflegt? Samsung SSD: Spürbare Leistung für PC und Notebook Finanztechnische Vorteile des Abomodells der Adobe Creative Cloud für Teams Vor(ur)teile der Archivierung! Smarter Working Der neue Wettbewerbsvorteil Liebe Leserin, lieber Leser, herzlich willkommen zu unserer zweiten Ausgabe des IT-Update! Gerne nutze ich die Gelegenheit dieses Editorials, mich Ihnen als neuer Geschäftsführer der Insight in Deutschland vorzustellen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden, die Erfolgsgeschichte der Insight Deutschland in Zukunft mitgestalten zu dürfen. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Thema Virtualisierung. Aktuell gibt es ja kaum ein anderes Thema in unserer Branche, das intensiver diskutiert wird. Dabei ist die Idee dahinter eigentlich schon ein alter Hut. Bereits vor über 50 Jahren hat IBM diese Technologie auf seinen Großrechnern demonstriert damals wurde die Virtual Machine Facility/370 vorgestellt, auf der Mehrbenutzerbetrieb durch verschiedene Benutzerinstanzen in virtuellen Maschinen dargestellt wurde. Heute ist die Virtualisierungstechnologie ausgereift und wird in fast jedem Rechenzentrum mehr oder weniger standardisiert eingesetzt und die Erfolgsgeschichte geht weiter. Facetten wie Applikations- oder Desktop-Virtualisierung gewinnen zunehmend an Relevanz und lassen sich auf spannende Art und Weise mit Konzepten wie Cloud Services, BYOD oder Consumerization of IT kombinieren um nur einige Aspekte zu nennen. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen fundierten Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten. Nutzen Sie diese wir beraten Sie gerne dabei! Eine interessante, kurzweilige Lektüre wünscht Ihr Jörg Speikamp Geschäftsführer Insight Technology Solutions GmbH PS: Vielen Dank an alle Leser für die sehr positive Resonanz auf unsere erste Ausgabe im Frühjahr. Ihre Anregungen nehmen wir als Ansporn das IT-Update weiter zu verbessern! Ihr Feedback ist uns deshalb auch in Zukunft wichtig! Lösungen für die 64-bit 28 Anwendungsentwicklung SSD 840 Pro. Performance auf einem anderen Level. Ihr PC, aber ab sofort mit schneller Lese- (bis zu 100k IOPS, bis zu 540 MB/s) und Schreibgeschwindigkeit (bis zu 90k IOPS, bis zu 520 MB/s). Entwickelt statt nur gefertigt für eine starke Performance auf jedem Level (5 Jahre Garantie). MZ-7PD128BW Ausgabe 12/ SSD im Test, davon 8 mit rund 120 GB Wertung: 1,91 MZ-7PD512 8 SSD ab 480 GB im Test 2x Top-Produkt MZ-7PD512BW 12 SSD ab 240 GB im Test Wertung: 1,55 Paralleles Programmieren: Warum das Mooresche Gesetz weiterhin gilt Einblicke ausgeschlossen! HP Druckerpatronen nur das Original! Impressum Herausgeber: Insight Technology Solutions GmbH, Parkring 35, D Garching bei München Tel: 089/ , FAX: 089/ Geschäftsführer: Jörg Speikamp, Stuart Fenton, Jetinderpal Singh Golia Gedruckt in Deutschland. Bildnachweis: Thinkstock/Getty Images, Shutterstock 2013 Insight Technology Solutions. Alle Rechte vorbehalten. Insight und das Insight Logo sind Marken oder eingetragene Marken der Insight Technology Solutions in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken, Namen, und Logos, die in dieser Publikation verwendet werden, sind Eigentum der Lizenzgeber, Herausgeber, Partner und/oder Distributoren und sind als solche registriert. Insights Verwendung dieser Materialien in seinen Veröffentlichungen, Promotionen oder der Werbung in dieser Publikation befindet sich im Einklang mit den Vorgaben der Hersteller für diese Form der Benutzung. 2 Insight IT Update Insight IT Update

3 Fokus: Virtual IT Insight Fokus: Virtual IT Insight Virtualisierung Der alte und neue Dauerbrenner Seit beinahe einem Jahrzehnt hat Insight einen Schwerpunkt in seinen Consulting Services auf Projekten zur IT-Virtualisierung. Damals wie heute sind Budgetzwänge ein bedeutender Grund, warum die Virtualisierung seit über einem Jahrzehnt zu den Top-Prioritäten von CIOs, CFOs und IT-Managern gehört. Dr. Bernhard Schweitzer hat als Director Professional Services bei Insight in Deutschland die Evolution des Themas Virtualisierung unmittelbar miterlebt und wagt einen Blick in die Glaskugel. IT-Update: Bereits seit 2006 hat sich Insight das Thema Virtualisierung auf die Fahne geschrieben. Wie hat sich aus Ihrer Sicht seither der Markt für Virtualisierung geändert? Dr. Bernhard Schweitzer: Die Serverkonsolidierung durch Virtualisierung war damals und ist heute ein ganz zentrales Thema für alle unsere Kunden. Die Potenziale sind sehr schnell greifbar und realisierbar, weil bei mehreren Kostenfaktoren gleichzeitig der Aufwand reduziert werden kann. Sie müssen weniger Server-Hardware anschaffen und betreuen oder verbrauchen weniger Strom für den Serverbetrieb und die Klimatisierung, warum das Thema Virtualisierung sehr schnell mit dem Schlagwort Green IT in Verbindung gebracht wurde. In jüngerer Zeit bekommen die Themen Desktop- und Applikationsentwicklung immer mehr Aufmerksamkeit. Hier sehen wir die Motivation, dass der Aufwand zur Bereitstellung und der Administration einer Benutzerumgebung durch ein sehr zentrales Management erheblich vermindert werden kann. Doch hier müssen wir sicher sehr stark differenzieren, für welche Unternehmen und Mitarbeitergruppen diese Ansätze tatsächlich geeignet sind auch im Hinblick auf Chancen, die sich aus Cloud-Konzepten ergeben. IT-Update: Worin sehen Sie seither die größten Weiterentwicklungen? Dr. Bernhard Schweitzer: In den letzten Jahren gab es sicher sehr bedeutende Weiterentwicklungen beim Management einer IT-Umgebung. Dass nun physische und virtuelle Bestandteile der IT-Infrastruktur unter einer einheitlichen Oberfläche verwaltet werden können, ist jedenfalls sehr bestechend. Oder denken Sie an die Live-Migration von virtuellen Maschinen, die mittlerweile zum Standard geworden ist. Insgesamt haben sich rund um die Technologien von Citrix, Microsoft und VMware viele weitere Hersteller positioniert, die komplementär zu den Hyper-Visor-Technologien eine Serverkonsolidierung zu einem echten Virtualisierungsprojekt abrunden. Dabei denke ich an Themen wie Backup, Recovery, Hochverfügbarkeit, Storage oder Deduplikation, um nur einige zu erwähnen. IT-Update: Welches sind nach Ihren Erfahrungen die Voraussetzungen, damit ein Unternehmen auch den vollen Nutzen aus einem Virtualisierungsprojekt ziehen kann? Dr. Bernhard Schweitzer: Die Erfolgsbewertung hängt immer entscheidend von den Zielvorstellungen und einer realistischen Erwartungshaltung ab. Das ist aus meiner Sicht der erste wichtige Aspekt bei der Konzeptionierung und Dimensionierung einer virtuellen Umgebung. Virtualisierung kann sehr viel, ist aber nicht immer das Allheilmittel. Im zweiten Schritt benötigen wir eine vernünftige Ressourcenplanung für die eventuell notwendigen Investitionen in Hard- und Software und natürlich realistische Zeitschätzungen. Hierin unterscheidet sich ein Projekt zur Virtualisierung sicher nicht so sehr von anderen IT-Themen. Es gibt aber ein paar Besonderheiten und Fallstricke, die z. B. bei Fragen der Lizenzinvestitionen beginnen, denn es könnte Ihnen passieren, dass Sie bereits eingekaufte Server-Lizenzen aus rechtlicher Sicht nicht mehr verwenden dürfen. Wichtig ist es auch, stets auf die interne Akzeptanz zu achten, wenn Sie z. B. virtuelle Desktops einführen oder die IT-Infrastruktur stärker zentralisieren. Dr. Bernhard Schweitzer Director Professional Services Insight Technology Solutions GmbH Vielleicht kommen wir irgendwann an einen Punkt, dass wir eine Datei oder ein Dokument nur noch zu denken brauchen, damit sie dann in Bits und Bytes auf einer Festplatte in unserer privaten Daten-Cloud abgelegt wird. IT-Update: Privat, hybrid oder öffentlich? Welchen Weg nehmen die Insight Kunden in die Cloud? Dr. Bernhard Schweitzer: Je nach Definition dieser Begriffe kann man zu dem Schluss kommen, dass die Private Cloud im Rahmen von virtualisierten IT-Infrastrukturen schon seit langem einen festen Platz bei den IT-Verantwortlichen hat. Im Moment können wir beobachten, dass sich viele Unternehmen für öffentliche Cloud-Angebote öffnen, wie etwa Microsoft Office 365, und diese vermehrt evaluieren. So wird der Weg zu hybriden Umgebungen auf Dauer eingeschlagen werden. Ob dann der Anteil von privater oder öffentlicher Cloud überwiegt, wird sicherlich von individuellen Situationen und Anforderungen abhängen, aber gewiss auch davon, wie die Software- und Service- Anbieter die Cloud- Angebote weiter positionieren und welche Lösungen in Zukunft noch als Cloud-Angebot auf den Weg gebracht werden. Wir sehen auch, wie langsam in der sehr Cloud kritischen Umgebung Deutschland, die Akzeptanz für public Cloud Umgebungen wächst. IT-Update: Hinter Konzepten wie Consumerization of IT oder BYOD stecken bekanntlich immer Cloud- und Virtualisierungstechnologien. Sind damit schon die denkbaren Grenzen an Flexibilisierung und Mobilisierung erreicht? Dr. Bernhard Schweitzer: Die Technik wird sich gewiss weiter entwickeln und Grenzen werden diesem Fortschritt aus technologischer Sicht erst dann gesetzt, wenn physische Barrieren erreicht werden. Die Technik gibt quasi die Vision vor, nichts ist undenkbar. Vielleicht kommen wir irgendwann an einen Punkt, dass wir eine Datei oder ein Dokument nur noch zu denken brauchen, damit sie dann in Bits und Bytes auf einer Festplatte in unserer privaten Daten- Cloud abgelegt wird. Die jüngst vorgestellte Google-Brille ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Die Grenzen werden vielmehr davon bestimmt, wie wir uns die Arbeitsweise der Zukunft vorstellen und ab welchen Punkten Produktivitätsfortschritte nicht mehr möglich oder sogar rückläufig sind. Ich denke, im Moment ist der technische Fortschritt in einigen Bereichen schon fast schneller, als die Fähigkeit von Unternehmen, sich sinnvoll auf diese Fortschritte innerhalb ihrer Arbeitsumgebung einzulassen. 4 Insight IT Update Insight IT Update

4 Fokus: Virtual IT VMware Fokus: Virtual IT VMware Effiziente Security-Maßnahmen für virtuelle Serverumgebungen Auf virtuellen Servern liegen unzählige vertrauliche Daten, die nicht in falsche Hände geraten sollten. In Zeiten des Cloud Computings und des BYOD wird es jedoch immer komplizierter, Sicherheit zu gewährleisten. Möchte man den gleichen oder einen höheren Wirtschaftlichkeitsgrad erreichen, muss also auch Sicherheit automatisiert werden. Daher sollte sich die IT-Abteilung Gedanken über die Prozesse und Arbeitsabläufe machen und direkt in das Provisionieren der VM eingebunden werden. Dies umfasst auch das automatische Provisionieren von Netzen zur Separierung der IT-Dienste und die Erstellung von Firewall-Regeln, falls möglich. Mehr Konsolidierung durch AV Offloading Über die EPSec API wird es an gleicher Stelle möglich, Disk-Lese- und -Schreibvorgänge zu scannen und an eine spezielle AV virtuelle Appliance zu senden. Dies hat erhebliche Vorteile für die Performance, denn jeder I/O der einzelnen VM muss ohnehin durch den Hypervisor laufen. Durch Caching-Mechanismen auf der ESX-Ebene und in der VM wird damit der I/O und die CPU-Last für Scans erheblich reduziert. Auch müssen Pattern- Updates nicht mehr einmal pro VM installiert werden, sondern nur noch einmal pro ESX- Host so kann auch hier die Performance merklich gesteigert werden. Die Sicherung von virtuellen Servern steht daher im Mittelpunkt vieler Überlegungen und stellt eine große Herausforderung dar. Kleinere Unternehmen sind aus Sicherheitssicht eventuell gut beraten, ihre Daten zu externen Cloud-Providern auszulagern. Denn externe Provider haben aufgrund der Datenmassen, welche auf ihren virtuellen Servern lagern, oftmals viele Sicherheits- und organisatorische Maßnahmen getroffen. Schließlich haftet der Provider mittels SLA auch für Mängel. Die meisten Unternehmen investieren nur so viel Budget in ein Sicherheitskonzept, wie es Compliance und rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Gewährleistung des Sicherheitsstandards erfordern. In größeren Unternehmen setzen zudem die Umsetzung und die Überwachung der Sicherheitsrichtlinien oft einen engen, operativen Rahmen, in welchem Sicherheitskonzepte entwickelt werden können. Diese Standards und Vorgaben helfen, Fehler zu vermeiden und sind daher bei der Konzeptionierung unbedingt zu beachten. Ein schlüssiges Betriebskonzept kann nur aufgrund einer Risikoanalyse, bei der die IT-Sicherheit schon frühzeitig eingebunden ist, erarbeitet werden. Mit einem solchen Konzept kann die Stabilität gewährleistet und Datenverlust jeder Art vorgebeugt werden. Passende Security-Lösungen für Virtualisierung und Cloud Auf den zweiten Blick gibt es aber doch einige Besonderheiten, die bei Security- Konzepten virtueller Server- und Cloud-Umgebungen berücksichtigt werden sollten, denn Sicherheitskonzepte müssen der Virtualisierung Rechnung tragen. Idealerweise integrieren sich Sicherheitslösungen in den Hypervisor-Stack und lassen sich mit diesem automatisieren. Die Integration in ein ganzheitliches Management ist der Schlüsselfaktor zur Kostenreduktion. Soll das Ganze in die Cloud integriert werden, ist bei der Auswahl des richtigen Konzepts verstärkt Wert auf Schnittstellen, wie die REST API oder PowerShell, zu legen. Sicherheitskonfigurationen und Härtung können damit automatisiert und diese in Arbeitsabläufe eingebunden werden. Ein gutes Werkzeug zur Automatisierung ist der freie VMware Orchestrator, der über vorgefertigte Skripte verfügt, die zu Workflows zusammengebaut werden können. Alexander Meder Manager Software Solutions Insight Technology Solutions GmbH Klassische physische Firewalls reichen nicht aus Viele Sicherheitshersteller liefern bereits heute ihre Firewalls, LB- und AV-Lösungen im virtuellen Format. Dies hat weitere erhebliche Kosteneinsparungspotentiale, denn die Firewall benötigt keine Spezial-Hardware, sondern wird als virtuelle Maschine (VM) auf dem Hypervisor betrieben und kann auf Knopfdruck ausgerollt werden. Idealerweise können die Firewall-Regeln mittels Gruppen oder Zonen, in welche die VM beim Ausrollen abgelegt wird, konfiguriert werden. Einheitliche Schnittstelle von VMware VMware hat eine einheitliche Schnittstelle geschaffen, die Netzwerkverkehr an der virtuellen Netzwerkkarte (vnic) abfängt und inspiziert. Einsatzgebiete sind nicht nur Firewall-Produkte, sondern auch IDS/IPS Produkte aus dem VMware-Ökosystem. Im Gegensatz zur physischen Firewall wird die Aufgabe der Inspektion auf jeweils eine Security-VM pro ESX-Host delegiert. Diese Sicherheits-VMs müssen, anders als beim FW-Cluster, nicht mehr den ganzen Netzwerkverkehr des Rechenzentrums überprüfen, sondern nur den der ein- und ausgehenden VMs, die sich momentan auf dem ESX-Host befinden. Mit jedem weiteren ESX Host kommt sozusagen Bandbreite hinzu, beliebig skalierbar, schnell provisionierbar. Dies verhindert potentielle Engpässe. Die Sicherheitslösung skaliert so zusagen mit der Hypervisor-Landschaft mit, ein enormer Kostenvorteil, und durch die Elastizität auch hervorragend geeignet für Cloud-Anbieter. Fazit & Ausblick Wichtigste Prüfpunkte bei der Auswahl einer Security-Lösung sind die Integration in den operativen Betrieb, vor allem aber auch in das Hypervisor-Management, die Automatisierbarkeit mittels Schnittstellen und die Mehrmandantenfähigkeit. Unterstützen Prozesse aktuell optimal die zugrundeliegenden Möglichkeiten, oder müssen diese vielleicht zuerst geändert werden? Immer wieder findet man vor, dass alte Sicherheitsrichtlinien eine physische Trennung von Fachverfahren oder IT-Diensten auf unterschiedlichen Hypervisor-Clustern fordern. Dies ist aus Kostengründen ungünstig, da dies in kleine Clustergrößen mündet und aggregierte Ressourcenpools verhindert. Ein Kunde war dadurch gezwungen, sehr viele kleine Cluster aufzubauen, was sich in 60 Clustern à 2 ESX-Knoten auswuchs und damit zu einem sehr schlechten Konsolidierungsverhältnis von 5:1 führte. Die IT wird in ihrer Leistung als ganzheitlich gemessen, und somit ist auch die IT-Security gefordert, virtualisierungsfreundliche und cloud-kompatible Vorgaben zu erstellen. Denn die Konkurrenz und der Kostendruck durch öffentliche Cloud-Anbieter wachsen stetig an. Security-Lösungen für Virtualisierung und Cloud müssen den spezifischen Anforderungen heterogener IT-Infrastrukturen gerecht werden. Die technische Integrationstiefe erhöht die Sicherheitswirkung und reduziert die Management-Kosten der Sicherheits-Lösung. Netzwerkressourcen lassen sich sicher gemeinsam nutzen. Hierzu werden logische Sicherheitszonen erstellt, die eine vollständige Netzwerkisolation für virtuelle Rechenzentren ermöglichen. Lagern Sie Virenschutz- und Anti- Malware-Funktionen von einzelnen virtuellen Maschinen auf eine zentrale, sichere virtuelle Appliance aus. Optimieren Sie das Sicherheitsmanagement und profitieren Sie von zusätzlichem Schutz vor Überlastung durch AV-Aktivität, Performance-Engpässen und Botnet-Angriffen. 6 Insight IT Update Insight IT Update

5 Fokus: Virtual IT Symantec Fokus: Virtual IT Symantec Virtuelle und physische Backups in einer Hand Die Grundidee der Virtualisierung ist es, mehr Applikationen und Systeme auf einem physischen System zu konsolidieren. Mehr Applikationen bedeuten mehr Daten, so dass ein Fehler der Server- Hardware sofort eine Vielzahl von Systemen betrifft. Backup und Disaster Recovery virtueller Maschinen sind daher essenziell, werden aber zu selten eingerichtet oder getestet. Wir sprachen mit Alexander Bode, Principal Presales Consultant bei Symantec. Physical Backup Virtual Backup Insight: Wodurch sind IT-Verantwortliche beim Backup am meisten gefordert? Sie müssen einen Konflikt lösen: Auf der einen Seite steht der große Anspruch bei der Qualität des Backups, des Disaster Recovery Prozesses und der einzuhaltenden Service Level Agreements (SLA). Auf der anderen Seite wird die Umgebung dank neuer Technologien wie Virtualisierung komplexer und wegen der Menge der Daten und der Dichte der Systeme immer schwerer beherrschbar. Zwei gegenläufige dynamische Entwicklungen, die einen bildlich zerreißen können. Insight: Was hat die Virtualisierung genau bewirkt? Firmen wollen ihre Anwendungs-Umgebung komplett virtualisieren, bis 2014 sollen nach Analystenmeinung 70 Prozent aller Applikationen bereits virtualisiert sein. Eine hundertprozentige Virtualisierung ist in den meisten Umgebungen wahrscheinlich kaum zu erreichen, zudem können wir insbesondere in der Übergangsphase mit Mischlandschaften rechnen. Dies macht insbesondere das Backup komplexer, da Firmen dann für Systeminseln isolierte Lösungen implementieren. Ein plattformübergreifendes Backup ist hier nicht nur extrem aufwendig, sondern braucht auch umfangreiche personelle wie finanzielle Ressourcen. Eine ganzheitliche Strategie, die Informationen unabhängig von Systemen, Datentypen und Anwendungen im Blick hat, kann den Arbeitsalltag vieler IT-Verantwortlicher erleichtern. Insight: Was für Folgen hat diese Fragmentierung? Wir führen zu diesem Thema jedes Jahr weltweit eine Studie bei Firmen jeder Größe durch. Die Ergebnisse zeigen, dass IT- Administratoren beim Thema Backup immer skeptischer werden. Nur 28 Prozent der Teilnehmer bei der Umfrage Backup und Recovery Flash Poll sind sich sicher, dass eine vollständige Wiederherstellung verlorengegangener Informationen möglich ist. Mehr als ein Drittel der insgesamt Befragten war sich nicht sicher, alle Daten im Bedarfsfall wiederherstellen zu können. Insight: Wie ist das vereinbar mit den Qualitätsansprüchen? Die Lage ist ähnlich düster bei den Service- Level-Agreements (SLAs) für Backup: Knapp ein Drittel der Befragten schafft es nicht, die vereinbarten Zeitfenster einzuhalten oder ist sich nicht sicher, dies zu schaffen. Ein Grund: Die Menge schützenswerter Informationen ist einfach zu groß. Müssen sie Anwendungen und Daten in virtuellen Umgebungen schützen und verwalten, war für sechs von zehn IT-Verantwortlichen das größte Hindernis, dass sie dafür unterschiedliche Tools nutzen müssen. Rund 60 Prozent der Befragten gaben damals an, ihre virtuellen Server nicht in ihre Notfallpläne einzubeziehen. Sie testen nicht, ob die wichtigen Disaster Recovery Prozesse auf den virtuellen Systemen reibungslos funktionieren. Alexander Bode, Principal Presales Consultant bei Symantec Insight: Wie sollte man dagegensteuern? Wir folgen einem klaren Konzept bei unseren Backup-Programmen Backup Exec 2012 und NetBackup, mit dem wir die Kernprobleme lösen wollen: Erstens die Komplexität massiv reduzieren, zweitens die besonderen Bedingungen virtueller Maschinen berücksichtigen und drittens die Menge der Daten signifikant verkleinern und so das Backup vereinfachen. In anderen Worten: Ein besseres Backup schaffen. Insight: Welche besonderen Bedingungen bei der Virtualisierung meinen Sie? Der Faktor Zeit spielt hier die Hauptrolle. Wie schnell können Sie die eine aus dem Backup eines virtuellen Servers wiederherstellen? Die Antwort unserer Lösungen Backup Exec 2012 und NetBackup ist ganz einfach: Fischen Sie diese eine Datei oder Mail aus dem Backup der virtuellen Maschine heraus, statt die ganze virtuelle Maschine und alle Anwendungen erst wieder aufzuspielen. Wir nennen diese Kunst Granular Restore. Im Ernstfall eines Disaster Recovery Ereignisses ist Zeit knapp, wir sollten daher sorgfältig mit ihr umgehen. Insight: Wie wollen Sie die Komplexität des Backups reduzieren? Indem wir alle Systeme, seien es klassische physische Server oder virtuelle Umgebungen, mit einer Software zentral per Backup sichern alles aus einer Hand. Eine Konsole, eine Konfiguration, eine Arbeitsweise. Wir haben zudem mit unserer V-Ray-Technologie genauen Einblick in die virtuellen Maschinen und können durch kluge Deduplizierung die zu sichernde Datenmenge extrem verkleinern. Die Backups und Disaster Recovery Prozesse werden einfacher und schneller, und die Verantwortlichen sind eindeutig wieder Herr der Lage. Im Ernstfall eines Disaster Recovery Ereignisses ist Zeit knapp, wir sollten daher sorgfältig mit ihr umgehen. Symantec Backup Exec 2012 V-Ray Edition Ermöglicht die umfassende Sicherung Ihrer virtuellen VMware- oder Hyper- V-Umgebungen. Ausgezeichnete Datensicherung und leistungsstarkes Disaster Recovery für physische und virtuelle Umgebungen in einer integrierten Lösung Sicherung einer unbegrenzten Anzahl virtueller Maschinen per Host Deutliche Reduzierung von Ausfallzeiten und Datenverlust durch schnelle Wiederherstellung der benötigten Daten in kürzester Zeit mit nur einem Mausklick Wiederherstellen eines kompletten Systems auf identischer Hardware, völlig anderer Hardware oder einer virtuellen Maschine in kürzester Zeit Einfache Reduzierung des Speicherbedarfs für Backup-Daten um das Zehnfache sowie Verkürzen des Backup-Fensters bei gleichzeitiger Optimierung der Netzwerkauslastung in physischen und virtuellen Umgebungen 8 Insight IT Update Insight IT Update

6 Fokus: Virtual IT Acronis Fokus: Virtual IT Acronis Wie Backup und Recovery in virtuellen Umgebungen umsetzbar wird Das Thema Virtualisierung ist vom Hype zur Wirklichkeit geworden. Laut einer aktuellen Forrester-Studie, bei der IT-Entscheider in den USA, Kanada, Großbritannien und Deutschland befragt wurden, werden bis Ende des Jahres Prozent der Unternehmen mit virtualisierten Servern arbeiten. Doch obwohl virtuelle Umgebungen in vielen Unternehmen bereits Realität sind, wird das Thema Virtualisierung nicht immer zu Ende gedacht. Der Acronis Disaster Recovery Index 2012 ergab, dass nur 37 Prozent der Unternehmen, die virtuelle Maschinen produktiv im Einsatz haben, diese täglich oder öfter sichern. 33 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen gaben an, ihre virtuellen Umgebungen seltener als ihre physischen zu sichern. Wenn man bedenkt, dass bei einem Ausfall physischer Hosts gleich mehrere virtuelle Server und die damit verbundenen Daten gefährdet sind, kann dieser Zustand für ein Unternehmen kaum hinnehmbar sein. In diesem Artikel möchten wir einige Denkanstöße geben, wie Backup und Recovery in virtuellen Umgebungen umgesetzt werden kann. Konsolidierte Gesamtlösung oder spezialisierte Einzellösung? Mit der Einführung virtueller Umgebungen gehen gravierende Veränderungen der IT- Architektur in Unternehmen einher. Dies stellt IT-Verantwortliche vor eine schwierige Entscheidung hinsichtlich der Backup-Strategie: Behalten sie ihre bisherige Backup-Lösung und ergänzen diese um eine weitere Lösung für die virtuellen Maschinen? Oder konsolidieren sie ihr Backup- und Recovery-Konzept auf eine einheitliche, zentrale Lösung für alle Umgebungen? Beide Varianten haben ihre Vorteile. Laut des Acronis Disaster Recovery Index wünschen sich 76 Prozent der Befragten grundsätzlich eine gemeinsame Lösung für alle Umgebungen, also für physische und virtuelle Umgebungen sowie zusätzliche Offsite-Aufbewahrung von Sicherungen in einer Cloud. Mit einer einheitlichen Lösung können Backups Mit einer einheitlichen Lösung für alle Umgebungen werden der Datensicherungsprozess und auch der Wiederherstellungsprozess einfacher, zuverlässiger, transparenter und damit auch zeitsparender. über eine Konsole für alle Umgebungen zentral und automatisiert gesteuert werden. Damit werden der Datensicherungsprozess und auch der Wiederherstellungsprozess einfacher, zuverlässiger, transparenter und damit auch zeitsparender. Zudem lassen sich Kosten und Risiken im Business Continuity-Plan leichter einschätzen und vorhersagen. Das Risiko von Ausfallzeit sinkt rapide. Eine solche umfassende Gesamtlösung bietet Acronis mit Acronis Backup & Recovery. Sandra Adelberger Director Product Management EMEA, Acronis Eine andere Möglichkeit ist eine Backup- Lösung, die speziell auf die vorhandene Virtualisierungslösung zugeschnitten ist, so wie Acronis vmprotect auf VMware vsphere-umgebungen. vmprotect nutzt eine von VMware zur Verfügung gestellte Schnittstelle für Sicherung und Wiederherstellung virtueller Maschinen. Dadurch kann die Datensicherung über eine VA (Virtual Appliance) oder eine dedizierte Windows-Maschine erfolgen und benötigt so nur wenig Verwaltungsaufwand und geringe Ressourcen. Auch bei der Wiederherstellung von virtuellen Maschinen ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten wie zum Beispiel durch die Replizierung von virtuellen Maschinen oder die Technologie vmflashback, bei der eine existierende, fehlerhafte virtuelle Maschine sehr schnell wieder repariert werden kann, indem nur veränderte Datenblöcke zurückkopiert werden. Beide Möglichkeiten verkürzen die Wiederherstellungszeit deutlich und helfen so die Ausfallzeit von virtuellen Maschinen zu minimieren. Ob einheitliche Gesamtlösung oder spezialisierte Virtualisierungslösung welches die optimale Disaster Recovery- und Data Protection- Lösung im Unternehmen ist, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab, die die Lösung entsprechend abbilden sollte. Cloud: Ideale Ergänzung zum lokalen Sicherheitskonzept Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist das Backup in die Cloud eine kostengünstige Möglichkeit Daten auszula- gern, ohne dabei in zusätzliche Hardware für Plattenplatz oder gar in ein Rechenzentrum investieren zu müssen. Die Cloud als weiterer Ablageort ist die ideale Ergänzung zu lokalen Sicherheitskonzepten, da bei einem Komplettausfall oder Schaden in der physischen Umgebung auf Offsite- Sicherungen auch der virtuellen Maschinen zugegriffen werden kann. Die Cloud als weiterer Ablageort ist die ideale Ergänzung zu lokalen Sicherheitskonzepten, da bei einem Komplettausfall oder Schaden in der physischen Umgebung auf Offsite-Sicherungen auch der virtuellen Maschinen zugegriffen werden kann. An mehrstufige Konzepte denken Um von den Vorteilen von Cloud in vollem Umfang zu profitieren, sollten Unternehmen bei der Wahl der Backup- und Recovery-Lösung darauf achten, ob ein mehrstufiges Konzept möglich ist. Dabei können beispielsweise Backups automatisch an einen weiteren Speicherort kopiert werden, der auch in einer Cloud liegen kann. Alternativ können Backups erst am Ende der Aufbewahrungszeit auf ein anderes Storage-System verschoben werden, um sie dort für längere Zeit aufzubewahren. Ob lokale Datensicherung oder auch Backup in die Cloud, ob virtuelle oder physische Umgebungen für jedes Unternehmen ist es wichtig, einen aktuellen und funktionierenden Disaster Recovery-Plan griffbereit zu haben. Zuständigkeiten und die maximal tolerierbare Ausfallzeit sind neben den technischen Gegebenheiten wichtige Parameter, die im Disaster Recovery-Plan abgebildet werden sollten. Eine gute Disaster Recovery Lösung unterstützt Unternehmen dabei, eine nachvollziehbare Schritt-für- Schritt-Anleitung zur Wiederherstellung von Systemen und Daten zu erstellen, die gerade auch nicht-geschultem Personal den Weg zur schnellen Wiederherstellung im Notfall weist. Fazit Virtualisierung ist heute in den meisten Unternehmen Realität. Um ganzheitlich von den Vorteilen zu profitieren und gleichzeitig auf der sicheren Seite zu sein, sollten Unternehmen überprüfen, inwieweit die Sicherheit ihrer physischen und virtuellen, also hybriden, Umgebungen gegeben ist und ob es für ihre Anforderungen Sinn macht, diese durch ein Cloud-Sicherheitskonzept zu unterstützen. Maßnahmen und Lösungen sollten die Bedürfnisse der hybriden Umgebungen abbilden, damit Daten und Systeme zu jeder Zeit ganzheitlich geschützt sind. 10 Insight IT Update Insight IT Update

7 Fokus: Virtual IT IBM Fokus: Virtual IT IBM IBM bietet mit SmartCloud Application Performance Management eine Lösung, die konventionelle IT ebenso wie virtualisierte, cloudbasierte und hybride Umgebungen intelligent verwaltet. IBM Cloud Computing: IT neu durchdenken, das Geschäft neu erfinden Application Performance in Cloud-Umgebungen Cloud Computing ist mehr als ein Bereitstellungs- und Verbrauchsmodell für IT, es ist die Basis für Geschäftsentwicklung und Innovation. Die Argumente für den Einsatz von Cloud Computing ändern sich: Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen sind zwar immer noch wichtige Motive. Sie werden vor allem dann realisiert, wenn es bei schwankenden Lastspitzen um die automatische, standardisierte Bereitstellung von IT Ressourcen geht. Doch die Themen Innovation und Erschließung neuer Geschäftsmodelle drängen auf der Agenda weit nach oben. Zumal traditionelle IT-Infrastrukturen, die kosten- und zeitaufwändig implementiert werden müssen, Innovation und Markterschließung eher behindern als fördern. Damit wandelt sich Cloud Computing von einem reinen Bereitstellungs- und Nutzungsmodell für IT hin zu einem zentralen Element der Unternehmenstransformation. Die IBM konzentriert sich auf Cloud-Lösungen für Unternehmen (B2B) und unterstützt sie als Partner auf dem Weg in die Cloud. Grundlegende neue strategische IT-Konzepte werden erarbeitet und Veränderungsprozesse initiiert und begleitet. Damit können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und aktuelle Herausforderungen der Globalisierung meistern. Herausforderungen für das Performance- Management der Anwendungen Eine der wesentlichen Herausforderungen für IT-Verantwortliche bleibt auch im Zeitalter von öffentlichen, privaten und hybriden Clouds das Performance-Management von Applikationen. Denn zahlreiche Faktoren wie schwankende Workloads oder Just in time -Bereitstellung stellen ein Risiko für die Servicequalität dar. Gerade dann, wenn Unternehmen keine Lösung für das Application Performance Management im Einsatz haben, stehen in manchen Situationen Performance und Verfügbarkeit direkt auf dem Spiel. Nahezu 75% der mittelständischen und großen Unternehmen nutzen eigenentwickelte Applikationen. Von diesen basieren fast 80% auf J2EE oder anderen Java-basierten Sprachen. Genauso gehören Web-Applikationen zum Alltag. Etwa 50% der Unternehmen stellen Anwendungen in einer Service-Oriented Architecture (SOA) bereit. Über 60% stellen Anwendungen als Service über eine private Cloud bereit und 55% der Unternehmen nutzen öffentliche Cloud-Angebote. Die Vorteile von Virtualisierung und Cloud Computing sind gewiss hinreichend beschrieben. Doch auch diese haben in der Praxis ihren Preis. Im Bereich der Anwendungen stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, dass je dynamischer die IT- Umgebung wird, desto größer ist das Risiko, dass Anwendungen außer Kontrolle geraten. Ohne einen konsolidierten Überblick über die IT-Umgebung bleiben die Performance und Verfügbarkeit von Anwendungen unkontrolliert. Im Ernstfall steht nicht nur die Produktivität der Mitarbeiter auf dem Spiel, sondern auch die Zufriedenheit der Kunden und damit der Umsatz des Unternehmens. Traditionelle IT Management Lösungen sind nicht in der Lage, die Performance von Anwendungen in Umgebungen zu beobachten, die sich aus J2EE Applikationen, virtuellen Applikationen und öffentlichen Cloud Services zusammensetzen. IBM SmartCloud Application Performance Management IBM bietet mit SmartCloud Application Performance Management eine Lösung, die konventionelle IT ebenso wie virtualisierte, cloudbasierte und hybride Umgebungen intelligent verwaltet. Sie erhalten die Funktionen, um in kürzester Zeit die Ursache von kritischen plattformübergreifenden Anwendungen zu bestimmen und dabei die Nachfrage nach neu entwickelten und überarbeiteten Anwendungen zu erfüllen. Sie profitieren von der nötigen Transparenz, Kontrolle und Automatisierung, um die heutigen komplexeren, voneinander abhängigen Anwendungen in Ihrem gesamten Unternehmen im Griff zu behalten. Vorteile des IBM SmartCloud Application Performance Managements Management der Endbenutzerfunktionalität Die Endbenutzerfunktionalität in heterogenen Umgebungen wird überwacht. Die nicht invasive Benutzerüberwachung vereinfacht die Erfüllung der Service-Level- Agreements. Die Lösung wurde für einfache Implementierung konzipiert. Sie ist auf bestimmte Anwendungen von Mobilgeräten erweiterbar. Transaktionsüberwachung Leistungsprobleme werden bestimmt und isoliert. Der Korrekturprozess beschleunigt sich, was die Auswirkungen auf die Geschäftsabläufe minimiert. Die Lösung unterstützt agentenlose Technologie. Durch agentenlose Verfolgung können Sie die Transaktionsüberwachung schnell in Ihrer gesamten IT-Infrastruktur für kritische Anwendungen und Services implementieren. Auch Agententechnologie wird unterstützt. Sie können Agenten selektiv implementieren, um mehr Daten bereitzustellen. Dashboards für die Wirkungsanalyse zeigen Benutzer an, die von einer fehlgeschlagenen Transaktion betroffen sind. Diagnose Die Diagnose und die Behebung von Problemen mit der Anwendungsleistung werden vereinfacht. Sie können Leistungsproblem und Ursache besser bestimmen und dann den Korrekturprozess beschleunigen, um die Auswirkungen auf die Geschäftsabläufe zu minimieren. Analyse Die Lösung bietet vorausschauende Analyse und Kapazitätsplanung für das proaktive Management. Schwer erkennbare Trends und Muster lassen sich aufdecken. Eingeschlossen sind Prognose, Trendermittlung und Kapazitätsanalyse, um Ausfälle zu reduzieren, die Leistung zu steigern und die Auslastung zu optimieren. Erkennung Sie gewinnen Einblick in die Komponenten von modularen Anwendungen und profitieren von schnellerer Problemlösung. Die Lösung hilft Ihnen, Komponenten modularer Anwendungen einfacher zu bestimmen, und bildet die Transaktionstopologie automatisch ab. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner bei Insight, wie Sie mit IBM die Performance heterogener Applikationen optimieren. Warum ist die Cloud für IBM so wichtig? Der deutsche Cloud-Markt wächst bis 2015 mit jährlich über 40%. Während 2010 erst 1,4% der IT-Ausgaben auf Cloud Computing entfielen, werden es laut Experton Group im Jahr 2015 bereits 9,1% sein. Der Cloud-Markt gewinnt also schnell an Bedeutung. Laut BITKOM wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland im Jahr 2013 bei fast acht Milliarden Euro liegen. Und bereits 2016 soll der Umsatz mit Cloud- Diensten die 17-Milliarden Euro-Grenze überschreiten. 60% der befragten CIOs wollen in den kommenden fünf Jahren Cloud-Technologien nutzen. Und die Zahl nimmt weiter zu, so die jüngste IBM Chief Information Officer (CIO) Studie, für die über 500 Top-Manager gemeinsam von IBM und der Economist Intelligence Unit befragt wurden. Laut IBM Cloud Studie 2012 werden bis 2015 rund 35% der Unternehmen mit Hilfe von Cloud Computing ihre bestehenden Geschäftsmodelle neu gestalten. 12 Insight IT Update Insight IT Update

8 Fokus: Virtual IT Flexera Fokus: Virtual IT Flexera Virtuelle Desktops: Die richtigen Entscheidungen bei der Einführung treffen Die Virtualisierung von Desktops und Anwendungen rangiert auf der Prioritätenliste der IT-Manager unter den Top-Themen. Viele versprechen sich eine flexiblere und skalierbare Umgebung für Benutzer, die zu geringeren TCO deutlich einfacher zu verwalten ist. Aber für welche Mitarbeitergruppe ist der virtuelle Desktop tatsächlich die effizientere Variante? Wie muss der Strategie-Mix aus klassischer Umgebung, vollständig virtualisierten Desktop und lediglich virtualisierten Applikationen aussehen? Die Entscheidung, welche Technologie für welche Benutzergruppen geeignet ist und welche Desktop- Funktionen erforderlich sind, sollte auf historischen Daten und Erkenntnissen basieren. Einerseits können die Kostenunterschiede bei sitzungsbasierten Desktops im Vergleich zu echten VDIs beträchtlich sein. Andererseits sorgen Fehleinschätzungen und falsche Entscheidungen später für Frustration und geringere Produktivität bei den Anwendern. Die aktuellen Inventarisierungs-Tools wurden aus dem Blickwinkel der rechtmäßigen Nutzung (Compliance) der IT-Assets entwickelt. Sie stellen aber keine Daten bereit, mit denen eine langfristige Strategiewahl bei virtuellen Desktops unterstützt werden könnte. Denn dafür benötigt das IT-Management vernünftig aufbereitete Nutzungsdaten der bisherigen Desktop-Ressourcen und -Funktionen. Genau so wichtig ist, dass im weiteren Verlauf auch die Bereitstellung der virtuellen Desktops erfolgreich gelingt. Doch wie definiert sich eine erfolgreiche Bereitstellung? Für viele sind dies die Benutzererfahrung, das Desktop-Management und die Performance der Anwendungen. Wie lässt sich die Benutzererfahrung statistisch erfassen? Aus Sicht des Benutzers darf kein Upgrade oder Systemwechsel die Performance seiner Desktop-Umgebung beeinträchtigen. Vielmehr erwartet er Verbesserung bei Geschwindigkeit, Zugriffszeit etc. Im Extremfall kann eine besonders gut zu verwaltende virtuelle Desktop-Umgebung zwar das Leben der IT unendlich vereinfachen, für die Nutzer könnte dies aber in schlechter Desktop-Performance z. B. bei den Anwendungen enden. Akzeptanzprobleme wären vorprogrammiert. Doch wer kennt schon die Erwartungen seiner Anwender konkret genug? Gefordert sind also Daten, die alternative technische Lösungen unter dem Benutzerblickwinkel vergleichbar machen. Welche Auswirkungen auf das IT- Management müssen beachtet werden? Die zentrale Motivation für virtuelle Desktops ist sicher die Chance auf geringere IT-Administrationskosten. Doch diese geringeren Kosten werden sich nur einstellen, wenn tatsächlich die am besten geeignete Strategie implementiert wurde. Zu bedenken ist, dass der Aufwand für die Administration im Vergleich zu klassischen Desktops abnimmt, auf der anderen Seite aber steigt der Aufwand für das Management im Rechenzentrum. Wie lassen sich Anwendungen einfacher bereitstellen und verwalten? Gegenwärtig investieren die Unternehmen sehr viel Zeit und Geld, Installationsroutinen für Anwendungen mit MSI-Paketen, Skripten oder alternativ der manuellen Installation zu erstellen. Die Virtualisierung von Anwendungen, sowohl für physische als auch virtuelle Desktops, kann viele der daraus entstehenden Probleme reduzieren. Aber auch für diesen Strategiewechsel sollte ausreichend Datenmaterial vorliegen. Idealerweise wird vorher der Bestand an Applikationen inventarisiert und rationalisiert. Durch letzteres wird vor allem die Anzahl an Anwendungen reduziert, die virtualisiert werden müssen. Im Ergebnis reicht es in Zukunft aus, pro Anwendung ein Installationspaket für alle Endgeräte zu erstellen. Gleichzeitig werden Konflikte mit anderen Programmen eliminiert, da die virtuelle Anwendung in einer isolierten Umgebung läuft. Bei der Planung für virtuelle Desktops sollte die Applikations-Virtualisierung von Anfang an ein essenzieller Bestandteil sein. Virtual Profile Flexera sammelt und wertet die notwendigen Daten aus Flexera stellt mit dem aktuellen Admin Studio Virtual Desktop Assessment eine umfassende und herstellerunabhängige Software- Lösung bereit, um die entscheidenden Informationen über das Anwenderverhalten, die Nutzung und Performance von Anwendungen sowie die Anforderung an das Management zu sammeln, aufzubereiten und auf dieser Basis die richtige Desktop-Strategie zu finden. Flexera Software AdminStudio Virtual Desktop Assessment Hilft die Kosten einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) zu reduzieren, indem die Ausgaben für Hard- und Software optimal skaliert werden Ermittelt die Anforderungen an die Kapazität einer VDI Treffen Sie richtige Desktop-Entscheidungen für jeden Ihrer Benutzer Minimieren Sie die Risiken bei der VDI- Einführung, in dem Sie im Vorfeld ein vollständiges Bild der Auswirkungen erhalten Erhöhen Sie die Effektivität Ihres Migrationsprojektes mit Detaildaten, die Sie bei der Projektplanung und Entscheidungsfindung unterstützen Nähere Informationen erhalten sie bei einem unserer Mitarbeiter. Kontaktieren Sie uns unter oder per 14 Insight IT Update Insight IT Update

9 HP Proactive Care HP Proactive Care Ist Ihre IT scheckheftgepflegt? HP Proactive Care: Proaktive Inspektion für Ihre Systeme CIOs sehen im Zusammenspiel von Hardware, Firmware und Software eine der größten Herausforderungen, um aktuelle IT-Infrastrukturen zu betreiben. Dabei ist Hardware in heutigen standardisierten und virtualisierten Umgebungen nicht die kritische Komponente. Gemäß einer Erhebung bei 300 deutschen mittelständischen Unternehmen zum Einsatz geschäftskritischer IT-Systeme wurde fest gestellt, dass nicht alle Unternehmen optimale Maßnahmen getroffen haben, um die IT-Verfügbarkeit zu maximieren bzw. optimal zu gewährleiten. Bei 77% der befragten Unternehmen kam es im Schnitt zu vier Ausfällen pro Jahr mit Kosten pro Ausfall. Damit kommen beachtliche Beträge an vermeidbaren Kosten zustande. Weniger als fünf Stunden Ausfallzeit können die Unternehmen dabei maximal verkraften (techconsult, April 2013). Prozesse als Schwachpunkt Bei ungeplanten Ausfällen ist in der Regel nicht die Hardware der Grund, sondern die Betriebsprozesse in komplexen und virtualisierten Umgebungen. Themen wie Changeund Firmware- bzw. Patch-Management spielen eine Rolle, aber auch das Know-how und die Auslastung des IT-Personals sind maßgeblich. Es gilt demnach, darauf abzie- lende Maßnahmen zu ergreifen, die solche Ausfälle verhindern und gleichzeitig den effizienten Betrieb der IT-Systeme unterstützen. HP hat mit dem Proactive Care Service eine Support-Lösung entwickelt, die IT-Verantwortlichen hilft, Fehler und Ausfallzeiten proaktiv zu vermeiden. Sollte dennoch der Fehlerfall eintreten, erhält er schnellstmögliche Unterstützung durch einen technischen HP Spezialisten im lokalen HP Advanced Solution Center, der für den Fall von der Eröffnung bis zum Abschluss verantwortlich ist. HP Proactive Care Was Kunden wünschen Der HP Proactive Care Service bietet eine Erweiterung der reaktiven Standard Hardwareund Software-Services in Kombination mit proaktiven Leistungen denn für betriebskritische Systeme reicht Standard-Support nicht aus. Der HP Proactive Care Service (Proactive Care) umfasst eine integrierte Palette proaktiver und reaktiver Services, mit denen die Verfügbarkeit und Leistung der Converged Infrastructure verbessert wird. In einer komplexen Umgebung müssen viele Komponenten effektiv zusammenarbeiten. Proactive Care wurde speziell für den Support dieser komplexen Umgebungen entwickelt und bietet eine umfassende Supportlösung, die Server, Betriebssysteme, Hypervisoren, Speicher, SANs (Storage Area Networks) und Netzwerke abdeckt. Ziel von Proactive Care ist es, die Verfügbarkeitszeit einer Umgebung zu optimieren und den Zeitaufwand für Betrieb und Wartung zu minimieren. Ausfallzeiten reduzieren, Produktivität erhöhen Bei Servicevorfällen ermöglicht Proactive Care Zugang zu technischen Spezialisten, die bei der schnellen Behebung kritischer Probleme unterstützen. Darüber hinaus ist das aus HP Experten bestehende Support-Team des Advanced Solution Center mit Technologien für den Remote-Support und Tools ausgestattet, die Ausfallzeiten reduzieren und die Produktivität erhöhen. Proactive Care beinhaltet die Hardwarereparatur vor Ort, wenn dies zur Behebung des Problems erforderlich ist. Entsprechend der Geschäfts- und Betriebsanforderungen kann aus einer Reihe von reaktiven Support-Levels für Hardware ausgewählt werden. Nutzen Sie die Chance, ein HP Slate Tablet zu gewinnen! Probleme beheben, bevor sie Prozesse beeinträchtigen können Proactive Care nutzt die Remote-Support- Technologie von HP und hilft durch die Analyse von Firmware-Releases und Software-Patches, Probleme zu vermeiden und die Umgebung auf dem aktuellen Stand zu halten. Eine regelmäßig durchgeführte proaktive Überprüfung (Proactive Scan) der von Proactive Care abgedeckten Infrastruktur erleichtert das Erkennen und Lösen von Konfigurations-, Verfügbarkeitsund Sicherheitsproblemen, bevor diese die Prozesse beeinträchtigen können. Leicht anpassbar und erweiterbar Proactive Care ist so strukturiert, dass die Supportleistungen auf einfache Weise gekauft und an Änderungen in der Umgebung angepasst werden können. Der Proactive Care Vertrag lässt sich ohne Weiteres um die Option des personalisierten Supports durch einen zugewiesenen Account Support Manager erweitern. Er berät den Kunden direkt vor Ort, analysiert die remote ermittelten Daten und spricht persönliche Empfehlungen aus. Best Practice Sharing hilft, die IT-Landschaft optimiert zu nutzen. Dabei hat das Unternehmen die Wahl, ob es die empfohlenen Aktivitäten selbst oder auch vom Account Support Manager durchführen lässt. Der Proactive Care Leistungsumfang Proaktive Leistungen 2x/Jahr FW&SW Empfehlungen, um Systeme up-to-date zu halten 2x/Jahr Plattform Health Checks, um Probleme zu identifizieren 4x/Jahr Incident Reporting (Call Review) Remote geliefert ohne zugewiesene HP Ansprechpartner Erweiterter Support aus dem lokalen Advanced Solution Center Single point of Contact mit End-to-End Call-Verantwortung Schneller Zugriff auf technische Experten (direkt/max. 15 min.) Erweitertes Eskalations-Management HW/SW Produkt Support Flexible HW Supportlevel (9x5 NBD, 24x7 4h, 6h Call-to-Repair, mit/ohne DMR) 24x7 SW Support Collaborative Support Service für ProLiants (= HW Support & Basic SW Support für 3rd Party SW, die nicht bei HP unter Wartung ist) Die Vorteile von HP Proactive Care Eine Investition, die sich auszahlt, dank folgender Leistungen: Schnelle Problemlösungen durch lösungsorientierte Spezialisten im lokalen Advanced Solution Center, die den Fall von Anfang bis Ende betreuen Vermeidung von Problemen, die durch veraltete Firmware-Stände verursacht werden können Leistungssteigerung durch regelmäßige proaktive Überprüfungen und Abgleichungen der Systemkonfigurationen mit HP Best Practices Reduzierung von Störungen durch proaktive Früherkennung mittels Echtzeitüberwachung der Umgebung und Trendberichten zur Fallhistorie Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Insight Ansprechpartner oder per 16 Insight IT Update Insight IT Update

10 Interview Hardware Microsoft Samsung Office SSD Hardware Samsung SSD Samsung SSD: Spürbare Leistung Mehrfach ausgezeichnet Leserwahl zum beliebtesten Hersteller Storage 44,5% Leserwahl zum beliebtesten Hersteller Storage für PC und Notebook SSD heute eine der wichtigsten PC-Komponenten. Als Systemlaufwerk für Windows führt heute kein Weg mehr an SSDs vorbei, Solid State Drives sind signifikant schneller, zuverlässig, robust, leise und sparsamer im Umgang mit Energie. Keine andere Komponente übt heute einen solch spürbaren Einfluss auf das Systemverhalten und die erlebbare Performance aus. MZ-7PD512BW 12 SSD ab 240GB im Test Wertung: 1,55 09 / 2012 MZ-7PD256GB Einzeltest MZ-7TD250BW Einzeltest MZ-7PD512 8 SSD ab 480 GB im Test 2x Top-Produkt MZ-7PD256BW Einzeltest MZ-7PD128BW Ausgabe 12/ SSD im Test, davon 8 mit rund 120 GB Wertung: 1,91 Hand auf s Herz: Arbeitsspeicher, CPU- Leistung oder Grafik- Performance sind heute meist ausreichend, aber der PC oder das Notebook stocken noch immer spürbar. Der Grund dafür ist, dass Festplatten die Systeme ausbremsen. Als Systemlaufwerk für Windows führt deshalb heute kein Weg mehr an SSDs vorbei. I/O-Performance zählt! Eingabe-/Ausgabe-Operationen pro Sekunde (IOps) sind der Maßstab für eine hohe System-Performance. Im Alltag werden Daten überwiegend in zufälligen Vorgängen gelesen oder geschrieben, so dass das Laufwerk, das Windows oder Anwendungen betreibt, möglichst viele Anfragen pro Sekunde bewältigen soll. Festplatten liefern etwa bis zu 300 IOps, während Samsung SSDs der 840-Serie bis zu IOps erreichen und PC-Leistung entfesselt Windows oder Anwendungen starten erheblich schneller, Multitasking läuft flüssiger und auch die Handhabung großer Datenmengen geschieht dank Transferraten von bis zu 530 MB/s in geringerer Zeit. Die SSD 840 ist eine der besten Optionen, um PCs und Notebooks zuhause oder im Büro sichtlich zu beschleunigen. Kapazitäten von 120, 250 oder 500 GB gepaart mit drei Jahren Garantie bieten für Mainstream-Anwender eine hochwertige Basis. Anspruchsvolle Anwender greifen zur 840 PRO, die noch mehr Performance bietet und auf den intensiven Einsatz im professionellen Umfeld ausgelegt ist. Beide Modelle verschlüsseln alle Daten auf Wunsch in Echtzeit nach AES-Standard in 256 Bit Systemunterstützung für diese Funktion vorausgesetzt. Die SSD 840 ist eine der besten Optionen, um PCs und Notebooks Zuhause oder im Büro sichtlich zu beschleunigen. somit fast alle Verzögerungen am Computer auf ein Minimum reduzieren. Ein schnellerer Prozessor ermöglicht Leistungssteigerungen nur für sehr anspruchsvolle Anwendungen, während der positive Einfluss einer Samsung SSD im Alltag für jedermann spürbar ist. Dabei legt Samsung Wert darauf, dass diese Leistungsentfaltung jederzeit zuverlässig abrufbar und erlebbar ist. Hohes Sparpotenzial Samsung SSDs stechen außerdem durch sehr geringes Gewicht, sehr niedrige Leistungsaufnahme, vernachlässigbare Abwärme und geräuschlosen Betrieb aus der Masse hervor. Durch den knausrigen Energiebedarf verlängert sich die Akkulaufzeit sehr vieler Notebooks im Alltag mindestens um ein paar Minuten. Und in Geschäftsumgebungen mit sehr vielen Migration leicht gemacht Kinderleicht Daten klonen Mit der neuen Samsung 840 Serie stellt Samsung eine neue Migrationssoftware vor. Damit klonen Nutzer mit nur wenigen Klicks ihre Daten nicht nur auf die aktuellen 840er Laufwerke, sondern auch auf ältere Samsung SSDs der 470 und 830 Serien. Der SSD-Klon ist nahezu identisch mit dem Original, weil beim Übertragen der Inhalte des Quelllaufwerks wie beispielsweise einer HDD (Hard Disk Drive) sämtliche Daten auf den Zieldatenträger gebracht werden. Allerdings verzichtet die Migrationssoftware auf Dateien, die Windows automatisch zur Verwaltung des virtuellen Arbeitsspeichers benötigt, wie die Auslagerungs- oder Ruhezustandsdatei. Die neue Spiegelungssoftware, die nicht mit einer Backupsoftware verwechselt werden darf, unterstützt Windows XP SP2, Windows Vista sowie Windows 7 und Windows 8. Weitere Informationen unter Die Software kann in der Version 1.1 ab sofort kostenlos von der Samsung Webseite heruntergeladen werden. Systemen oder Servern sind Samsung SSDs zudem umweltfreundlich: die Laufwerke benötigen weniger Energie und auch der Kühlungsaufwand durch Klimaanlagen reduziert sich. SSD-Upgrade einfach möglich In Client-PCs oder Desktops ist ein Upgrade mit wenig Aufwand möglich. Im Upgrade- Kit sind die notwendigen Materialien bereits enthalten. Mithilfe des Samsung Migration Wizard, der für alle Modelle immer gratis zum Download bereitsteht, lässt sich das komplette Betriebssystem samt aller Daten bequem auf eine Samsung SSD überspielen. Alle vorhandenen Daten werden übernommen und der Anwender kann sofort durchstarten. Der Migration Wizard ist intuitiv und setzt technisches Verständnis voraus, nicht jedoch tiefes Fachwissen. Sie möchten auf SSD umsteigen? Fragen Sie Ihren Ansprechpartner bei Insight. Features SSD 840-Serie Sehr hohe Alltagsperformance Rasante Start- / Lade-Vorgänge Schnelles Multitasking Einfache Plugin-Installation Echtzeit-Datenverschlüsselung Migrationssoftware kostenfrei Zusatzfeatures 840 PRO Maximale Performance Extrem hohe Zuverlässigkeit (1,5 Mio. Stunden nach MTBF) 5 Jahre Garantie 18 Insight IT Update Insight IT Update

11 Interview Software Adobe Microsoft Creative OfficeCloud Software Adobe Creative Cloud Um 76% bessere Liquidität Das entspricht einer Liquiditätsverbesserung um rund 76%. Der Kauf führt auch zu zusätzlichen Kapitalbindungskosten. In obigem Beispiel beträgt das durchschnittlich gebundene Kapital Bei Fremdfinanzierung (Zinssatz 6%) betragen die durchschnittlichen Kapitalbindungskosten pro Jahr. Das bei Fremdfinanzierung der Mietkosten notwendige durchschnittlich gebundene Kapital würde hingegen nur und die daraus resultieren Kapitalkosten nur 252 pro Jahr betragen. Die Kapitalbindungskosten sind in diesem Beispiel beim Kauf von Software um 798 pro Jahr teurer gegenüber dem Abomodell der Software. Unternehmen können somit ihre Kreditlinien schonen, Zinskosten reduzieren, Liquidität stärken und langwierige Investitionsdiskussionen vermeiden. beiden Jahren zu tragen hat. Werden die Lizenzen über die Abschreibungsdauer hinaus von einem Bereich genutzt, stehen der Lizenznutzung keine realen Kosten mehr gegenüber. Ein geeigneter Verrechnungssatz kann in diesem Fall somit nur noch kalkulatorischen Charakter besitzen. Diese ungleiche Behandlung von zu tragenden Lizenzkosten über die Zeit kann zu Konflikten zwischen IT und den Fachabteilungen führen. Durch die Softwaremiete werden derartige Verrechnungsprobleme beseitigt. Die monatlichen Mietzahlungen können leicht den internen Softwarenutzern zugeordnet werden ( Variabilisierung von Fixkosten). Anfallende Kosten können den zeitlichen Perioden einfach und exakt ohne große Verrechnungsarien zugeordnet werden. Gleiches gilt für zusätzliche spätere Kosten Leichte Anpassung der Anzahl von Lizenzen Wichtiges Thema im Rahmen von Lizenzmanagement ist das Problem einer Überlizenzierung im Zeitverlauf: Lizenzbedarf ist kleiner als die erworbenen Anzahl. Softwarekauf erhöht das Investitionsrisiko, da man die Softwarelizenzen auf unbegrenzte Zeit erwirbt und natürlich auch den entsprechenden hohen Preis zahlt. Werden weniger Lizenzen benötigt, können die gekauften Lizenzen nicht zurückgegeben werden (Sunk Costs) somit eine Fehlinvestition. Beim Abomodell begrenzt sich dieses Risiko auf die vertragliche Abodauer von einem Jahr. Somit kann man über diesen Zeitraum hinaus flexibel seine genutzten Softwarelizenzen abbauen und die Softwarekosten reduzieren. Finanztechnische Vorteile des Abomodells der Adobe Creative Cloud für Teams Das Abomodell der Adobe Creative Cloud für Teams als Mietlizenz bietet vielfältige Vorteile für Lizenznutzer. Die Softwaremiete beim Abomodell führt zu geringerem Investment, höherer Liquidität, geringeren Kapitalbindungskosten und ist sofort steuerreduzierend abzugsfähig. Das Abomodell (Miete) führt zu höherer Kostentransparenz sowie zu verbesserter Planbarkeit und Kalkulierbarkeit der Softwarekosten im Unternehmen. Es ermöglicht die flexible Anpassung von Lizenzen im Unternehmen und reduziert so das Risiko von Fehlinvestitionen bzw. rechtswidriger Softwarenutzung. Buchhalterische Erfassung von Mietlizenzen im Abo der Adobe Creative Cloud für Teams. Immaterielle Vermögensgegenstände und somit auch käuflich erworbene Softwareprodukte sind grundsätzlich gemäß 246 Abs. 1 Satz 1 HGB zu aktivieren und werden im Fall von Anwender-Software in der Regel über 3 Jahre abgeschrieben. Im Fall der Softwaremiete (Abomodell) zählt der zu zahlende Mietpreis gemäß 4 Abs. 4 EStG zu den sofort abzugsfähigen Betriebsausgaben. Eine Aktivierung des Wirtschaftsgutes erfolgt hierbei nicht. Geringeres Investment, höhere Liquidität, geringere Kapitalbindung Der Kauf von Softwarelizenzen stellt ein Investment dar, das nicht unerheblich die Liquidität eines Unternehmens verringern kann oder zur Aufnahme von Krediten (Fremdkapital) führt. Somit kann die Eigenkapitalquote und damit auch die Risikoeinstufung des Unternehmens geschmälert werden. Bei dem Abomodell (Miete) von Lizenzen der Adobe Creative Cloud für Teams ist das Investment deutlich geringer. Bei einem Anschaffungspreis für eine gekaufte Softwarelizenz in Höhe von z. B und einem monatlichen Abopreis von ca. 70 würde bei 10 erworbenen Lizenzen die gewonnene Liquidität durch das Abomodell im ersten Jahr ca ( Euro Euro) betragen. Softwaremiete führt zu geringerem Investment, höherer Liquidität, geringeren Kapitalbindungskosten und ist sofort steuerreduzierend abzugsfähig. Weiterhin sind die gesamten Mietkosten vollständig und sofort gewinnmindernd abzugsfähig (im Gegensatz zur jährlichen Abschreibung von gekaufter Software). Softwaremiete führt zu höherer Kostentransparenz sowie zu verbesserter Planbarkeit und Kalkulierbarkeit der Softwarekosten. Einfache Budgetierung und Kostenverrechnung für größere Unternehmen Im Gegensatz zum Softwarekauf bietet ein Abomodell deutliche Vorteile in der internen Kostenverrechnung. Beim Softwarekauf werden häufig die Abschreibungen auf erworbene Lizenzen als interner Kostenverrechnungssatz verwendet. Dies führt in der Praxis zu Schwierigkeiten bei der Kostenverrechnung innerhalb oder über die AfA-bezogene Nutzungsdauer. Gibt ein Bereich beispielsweise seine Lizenzen nach dem ersten Jahr der Anschaffung an den IT-Bereich zurück, ist die Frage, wer die noch fälligen Kosten in den nächsten aus Updates und Upgrades, die ebenfalls an die Lizenznutzer zu verrechnen sind. Bei der Softwaremiete sind diese Kosten bereits mit dem Mietpreis abgegolten. Die Softwaremiete bietet insgesamt eine deutlich bessere Kalkulations- und Budgetierungsgenauigkeit gegenüber dem Softwarekauf. Somit kann der IT-Bereich die aus Lizenznutzung resultierenden Kosten genauer und verursachungsgerechter weitergeben. Die internen Kostenverteilungsdiskussionen können auf ein Minimum begrenzt werden. Softwaremiete führt zur flexiblen Anpassung von Lizenzen und reduziert so das Risiko von Fehlinvestitionen bzw. rechtswidriger Softwarenutzung. Adobe Creative Cloud für Teams Mit der Adobe Creative Cloud stehen Ihrem Team sämtliche Tools für kreative Arbeit zur Verfügung. Immer die neuesten Versionen derselben Tools. Jeder im Team kann von jedem Gerät auf Projektdateien zugreifen. Willkommen bei der Filesharing- Lösung speziell für Kreative: Jede Ebene bleibt erhalten. Frühere Versionen werden gesichert. Private Ordner halten Neugierige fern. Dateien können Sie direkt aus Ihrem Kreativprogramm in die Cloud hochladen. Oder Sie verschieben sie per Drag-and-Drop in ein lokales Cloud-Verzeichnis. Mitglieder Ihres Teams können dann auf die Dateien zugreifen, Änderungen vornehmen, Kommentare hinzufügen und die Dateien zurück in die Cloud uploaden. Nähere Informationen erhalten Sie bei einem unserer Mitarbeiter. oder per 20 Insight IT Update Insight IT Update

12 Microsoft Mitarbeiterstudie Microsoft Mitarbeiterstudie Immer mehr Mitarbeiter setzen auf private Geräte und Services auch im Beruf. Der Trend Consumerization of IT unter Einbezug privater IT-Geräte und Anwendungen ist in deutschen Unternehmen nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr Mitarbeiter projizieren private IT-Gewohnheiten auf den Arbeitsplatz. Das geht aus der aktuellen Studie Consumerization Study CIO Challenges 2012 Herausforderungen mit Bring your own hervor, die die techconsult im Auftrag von Microsoft durchgeführt hat. Demnach nutzen bereits knapp zwei Drittel der befragten Arbeitnehmer private Geräte wie Smartphones und Laptops an ihrem Arbeitsplatz und sogar mehr als ein Viertel private Anwendungen und Services. 44 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass der Einsatz der eigenen gewohnten Geräte die Produktivität um bis zu 30 Prozent steigert. Während die Mitarbeiter der Nutzung privater Endgeräte am Arbeitsplatz eher unkritisch gegenüberstehen, sehen Unternehmen immer noch große Herausforderungen, private Geräte und Anwendungen sicher in die bestehende IT-Infrastruktur einzubinden. Rund 69 Prozent der Befragten nutzen bereits private Endgeräte im Unternehmen Die Grenzen zwischen der Arbeitswelt und dem Privatleben verschwinden zusehends. Vor diesem Hintergrund stehen IT-Verantwortliche vor der Herausforderung, ihren Mitarbeitern die Möglichkeit einzuräumen, sich am Arbeitsplatz in ihren gewohnten und gewünschten Kommunikations- und Arbeitsumfeldern zu bewegen. Diese Entwicklung zeigen auch die Ergebnisse der aktuellen techconsult Studie, die gezielt die Sicht der Anwender in den Mittelpunkt rückt und dafür mehr als Mitarbeiter in Unternehmen zum Thema Consumerization befragt hat. Rund 69 Prozent der Befragten nutzen bereits private Endgeräte im Unternehmen und rund 26 Prozent greifen regelmäßig auf private Anwendungen und Services wie , Office-Lösungen und Bildbearbeitungsprogramme zurück. Die Ergebnisse zeigen, dass Bring your own Device bzw. Services nicht mehr aufzuhalten Produktiver mit dem eigenen Tablet-PC arbeiten Aktuelle Studie: Moderne Technologien ermöglichen eine neue Welt des Arbeitens. ist. Dieser Trend verstärkt sich, weil die Mitarbeiter hohe Produktivitätsvorteile sehen, so Verena Bunk, Analystin bei techconsult GmbH. Rund 26 Prozent greifen regelmäßig auf private Anwendungen und Services wie , Office-Lösungen und Bildbearbeitungsprogramme zurück Bring your own Herausforderung für Unternehmen Während knapp 30 Prozent der befragten Mitarbeiter den Aufwand für das Management privater Endgeräte und Software am Arbeitsplatz als gering einschätzen, sehen es die Unternehmen deutlich kritischer. Rund 60 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Arbeitgeber gegen die Nutzung privater Endgeräte ist und 74 Prozent würden es ablehnen, dass private Software genutzt wird. Während Bring your own für Mitarbeiter ein geeignetes Mittel ist, ihre Motivation und Zufriedenheit zu erhöhen, stehen IT-Verantwortliche vor der Herausforderung, die Geräte und Anwendungen sicher in die bestehende IT-Infrastruktur einzubinden. Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich das derzeitige Spannungsfeld zwischen Nutzern bzw. Mitarbeitern und IT-Verantwortlichen in den Unternehmen beide Seiten Hier sind wir als IT-Anbieter gefragt, flexible und leistungsstarke IT-Werkzeuge für den Betrieb und die Administration komplexer IT-Landschaften, die bei der Nutzung privater Geräte und Services im Unternehmen entstehen, anzubieten. Mit Lösungen wie System Center und Windows Intune ist Microsoft hier sehr gut aufgestellt. Thomas Schröder Geschäftsführer Großkunden und Partner, Microsoft Deutschland GmbH. möchten den Einsatz mobiler und privater Endgeräte und Services quasi kontrollieren, sagt Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner, Microsoft Deutschland GmbH. Hier sind wir als IT-Anbieter gefragt, flexible und leistungsstarke IT-Werkzeuge für den Betrieb und die Administration komplexer IT-Landschaften anzubieten, die bei der Nutzung privater Geräte und Services im Unternehmen entstehen. Mit Lösungen wie System Center und Windows Intune ist Microsoft hier sehr gut aufgestellt. Beide Lösungen bieten Unternehmen ein zentrales Tool zur Verwaltung aller Benutzergeräte, und damit mehr Sicherheit sowie Compliance. Dabei beschränken wir uns nicht nur auf Geräte mit einem Windows Betriebssystem, sondern setzen auf Offenheit. Arbeiten 3.0 so geht das bei Microsoft Cloud Technologien machen Daten grenzenlos verfügbar. Insbesondere im globalen Wettbewerb ein entscheidender Vorteil, um schnell Entscheidungen fällen zu können. Das Arbeiten in übergreifenden Teams und ein flexibles Arbeitsumfeld sorgen nachweislich für mehr Kreativität am Arbeitsplatz. Laut einer Studie in Deutschland konnte bei 59 Prozent der befragten Firmen als Ergebnis flexibler Arbeitsmodelle ein Anstieg der Produktivität festgestellt werden (Regus Studie, 2012). Cloud Computing und Collaboration Technologie Zusammenarbeit über Grenzen hinweg Zusammenarbeit und Informationsaustausch und dies immer häufiger über Bürogrenzen, Standorte und Kontinente hinweg. Die Microsoft-Technologie ermöglicht es jedem Mitarbeiter, prinzipiell jederzeit von jedem Ort aus zu arbeiten. Eine persönliche Anwesenheit im Büro ist daher nicht unbedingt notwendig. So genannte Collaboration Technologien bilden dabei die Klammer, die Teams zwischen Büro, Home Office und anderen Standorten verbindet. Dies ermöglicht es Microsoft Mitarbeitern verschiedener Standorte einfacher zusammenzuarbeiten, zu kommunizieren und sich zu organisieren. Gerade bei der Entwicklung neuer Produkte ist der globale Wissensaustausch unerlässlich. Bei Microsoft gibt es daher zahlreiche virtuelle Teams, die je nach Qualifikation immer wieder neu zusammengesetzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kollege in Seattle, Hamburg oder Tokio sitzt. Über Unified Communication -Technologien erfährt der Mitarbeiter jederzeit durch Präsenzinformationen auf dem Bildschirm, ob sein gewünschter Gesprächspartner gerade ansprechbar, in einem Meeting oder unterwegs ist. Danach kann man entscheiden, ob man mit dem Kollegen ein Telefonat vom PC führt, eine Sofortnachricht über den Instant Messenger sendet oder parallel gemeinsam an einem Dokument arbeitet. Zusätzlich ermöglicht die Microsoft Round Table Technologie, Besprechungen mit Mitarbeitern an anderen Standorten über Office Live Meeting als Videokonferenz zu führen. Ergebnisse statt Zeiten Bei Microsoft werden Leistungen daher nicht an Anwesenheitszeiten gemessen, sondern an individuell vereinbarten Zielen und tatsächlichen Ergebnissen. Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten verbessert die Mitarbeiterzufriedenheit enorm und erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Derzeit arbeiten rund 200 Mitarbeiter im Home Office, davon sind 85% Frauen. Consumerization Study CIO Challenges 2012 : eine Mitarbeiter- Studie in sieben Akten Für die Consumerization Study CIO Challenges 2012 von techconsult wurden insgesamt mehr als Mitarbeiter aus Unternehmen mit mehr als 250 PC-Arbeitsplätzen zu ihren IT-Nutzungsverhalten am Arbeitsplatz und mehr als 90 Studenten im Abschlusssemester zu ihren Anforderungen an zukünftige Arbeitgeber befragt. In verschiedenen themenorientieren Studien werden die Ergebnisse monatlich veröffentlicht. 22 Insight IT Update Insight IT Update

13 GWAVA -Archivierung GWAVA -Archivierung Vor(ur)teile der Archivierung! Archivierung ist allein aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ein Muss. Doch immer noch haben die meisten Unternehmen keine Archivierungslösung für ihren Server implementiert. Dabei ist das Projekt Archivierung eigentlich schnell realisiert. Und noch viel wichtiger: Die Archivierung bietet viele weitere Vorteile, die den Kauf einer entsprechenden Lösung leicht rechtfertigen. Wenn die Archivierung so wichtig ist, dann bleibt die Frage, warum so viele Unternehmen noch nicht archivieren. Ist das Thema zu komplex? Wissen IT-Verantwortliche nicht wo sie beginnen sollen? Ist der Nutzen nicht bekannt? Droht einfach nur ein neues großes Projekt auf der To-Do Liste, die sowieso schon viel zu voll ist? Oder ist die rechtliche Situation einfach zu undurchsichtig? Problemfall Compliance Compliance ist der Begriff, der am häufigsten im Zusammenhang mit Archivierung fällt. Hierbei geht es, kurz gesagt, um die Erfüllung gesetzlicher und interner IT-Richtlinien. Ein Beispiel: Geschäftsrelevante s dürfen nicht gelöscht und müssen unverändert aufbewahrt werden. Das klingt nicht nur kompliziert, sondern ist es auch. Vor allem, weil eher schwammig formulierte Gesetze keine eindeutigen Richtlinien zulassen. Im Zusammenhang der Compliance wird häufig auch von zertifizierten Archivierungslösungen gesprochen. Hier ist zu beachten, dass ein Güte- oder Prüfsiegel alleine nicht ausreicht, um compliant zu sein. Dieses kann nur durch eine Prüfung des gesamten Archivierungsprozesses erfolgen. Die dazugehörige Software ist dann nur ein Baustein von vielen. Eine so genannte zertifizierte Lösung allein reicht also nicht aus, um Compliance zu erreichen. Bei der Auswahl einer Archivierungslösung ist es daher umso wichtiger, dass die Archivierung auf die individuellen Anforderungen eines Unternehmens anzupassen ist. Hilfreich ist in diesem Fall auch die Unterstützung durch Compliance-Beauftragte oder IT-Fachanwälte. Vorteile statt Vorurteile Neben dem komplexen Thema Compliance werden oftmals auch der geringe Nutzen und die hohen Kosten als Gründe gegen eine Archivierungslösung aufgeführt. Diese Vorurteile sind jedoch leicht zu widerlegen. IT-Entscheidern ist häufig nicht bewusst, dass eine Archivierung viele rechtliche, technische und wirtschaftliche Vorteile zugleich bietet. Rechtliche Vorteile: Eine Verletzung der Archivierungspflicht kann steuerrechtliche und auch zivilrechtliche Folgen haben. Zudem kann eine Archivierung auch in Rechtsstreitigkeiten bei der Bereitstellung notwendiger Beweismittel helfen. Technische Vorteile: Die Entlastung des E- Mail Servers spielt hier eine wesentliche Rolle. Der Server wird wesentlich performanter Unternehmen müssen keine Angst vor Archivierung haben. Zu einem Server gehört einfach eine Archivierungslösung, denn die Vorteile, die eine Archivierung einem Unternehmen bietet, sind enorm. Man muss einfach mal anfangen. Hier kommen wir ins Spiel. Als Spezialist und Hersteller einer Archivierungslösung wollen wir interessierte Unternehmen unterstützen und die Kontrolle der Mailbox-Größen der User vereinfacht. Dank der Deduplizierungs- Technologie, die in vielen Archivierungslösungen integriert ist, kann sich der benötigte Speicherplatz um bis zu 60% reduzieren. Allein dadurch können sich die Kosten für die Anschaffung einer Archivierung schnell amortisieren. Christian Heselhaus Marketing Director Gwava EMEA GmbH Wirtschaftliche Vorteile: Wie bereits erwähnt, werden dank einer Archivierung die Speicherkosten erheblich reduziert. Doch auch die Lizenzkosten können gesenkt werden. Sind die Daten von ausgeschiedenen Mitarbeitern archiviert, sind sie z.b. auch ohne Exchange Lizenz zugänglich. Schwer messbar, aber umso wichtiger ist die Erleichterung der täglichen Arbeit für den User und für die IT-Abteilung. Statt Informationen lange zu suchen, findet man seine s über Filter- und Such- Optionen schneller und einfacher als z.b. über die träge Suche in Outlook. Je größer die Postfächer, umso schwieriger wird die Suche. Die IT-Abteilung wird entlastet, indem der Benutzer selbst auf seine Archive zugreifen kann, ohne die Hilfe eines Administrators in Anspruch zu nehmen. Was viele aber unterschätzen, ist der wirtschaftliche Schaden, der durch eine gelöschte entstehen kann. Wichtige Informationen, wie z.b. Absprachen oder Vertragsdetails können ohne eine Archivierung mit nur einem Mausklick unwiderruflich verloren gehen. SVG Ein Beispiel aus der Praxis Ein gutes Beispiel warum nicht allein das Thema Compliance für eine Archivierung spricht, ist die Straßenverkehrs-Genossenschaft Württemberg (SVG). Natürlich spielten auch hier die gesetzlichen Anforderungen eine Rolle, doch der große Nutzen liegt auf Seiten der Benutzer. Die Mailboxen bleiben schlank, da ältere Informationen im Archiv abgelegt werden. Die Suche im Client ist dadurch wesentlich schneller geworden und der Zugriff auf archivierte Informationen ist über den Outlook Client möglich. Aufgrund der Daten-Deduplizierung spart auch die SVG mehr als 50% Speicherplatz ein. Aus diesem Grund und wegen der sehr schnellen Implementierung der Archivierung, haben sich die Kosten der Software-Lösung in nur wenigen Wochen amortisiert. Straßenverkehrs-Genossenschaft Württemberg setzt auf Retain Die SVG entschied sich bereits nach einer kurzen Produktdemo für Retain von GWAVA. Die Flexibilität war ein zentrales Kriterium pro Reta in. Die SVG kann ihre individuellen Anforderungen für die Archivierung dank der granularen Einstellungen in der Lösung sauber abbilden. Zudem steht in Zukunft vielleicht ein Wechsel von Microsoft Exchange zu Office 365 an. Retain unterstützt beide Plattformen. Die Lösung kann sogar für die Daten-Migration genutzt werden. Die Archivierung erfolgt dabei als On-Premise oder als Cloud-Variante. Retain ist eine flexible Archivierungslösung für Unternehmen jeder Größe. Archivierung für alle Wie die SVG setzen weltweit mehrere tausend Unternehmen auf Retain von GWAVA. Retain ist eine Unified Archiving Lösung und unterstützt die Archivierung von E- Mail Servern, Nachrichten mobiler Endgeräte sowie Social Messaging Informationen folgender Plattformen: Microsoft Exchange Office 365 (Exchange Online) Microsoft Lync Google Apps Novell GroupWise Android Endgeräte BlackBerry Endgeräte Facebook Twitter Einfach anfangen! Der Einstieg in die Archivierung ist schnell und einfach. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen, eine kostenlose Produktdemonstration oder ein unverbindliches Angebot für Retain. Nähere Informationen erhalten Sie unter oder per 24 Insight IT Update Insight IT Update

14 Plantronics Smarter Working Plantronics Smarter Working Smarter Working Der neue Wettbewerbsvorteil Heute verlieren althergebrachte Bürohierarchien und feste Arbeitsplätze immer mehr an Bedeutung und werden durch flexiblere und mobile Arbeitsweisen ersetzt. Das CoreNet Global Research Centre hat dazu folgende Daten veröffentlicht: 73 Prozent der Fortune 500-Unternehmen bieten flexible Arbeitsprogramme an. 60 Prozent der Unternehmen werden in ihren Büros in Zukunft bedarfsabhängige Arbeitsplätze anbieten. Schätzungen zufolge sind zwischen 10 und 25 Prozent der Arbeitsplätze Teil alternativer Arbeitsumgebungen. Arbeitsplätze auf der ganzen Welt werden grundlegend umgestaltet. Kennzeichen dieser Veränderungen sind mehr offene Plätze, Gemeinschaftsbereiche und Telearbeiter und weniger individuelle Arbeitsplätze in Büros, wo Zusammenarbeit und Kreativität häufig behindert werden. Flexible und variable Grundrisse ersetzen die herkömmlichen starren, Mitarbeiter haben nun neben Konferenzräumen andere Möglichkeiten, persönliche Meetings und Mentoring-Sitzungen abzuhalten. Die Zukunft der Arbeit ist mobil Dank der Freiheit, die das Internet und neue mobile Lösungen geben, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für eine flexible Arbeitsorganisation, bei der die Mitarbeiter arbeiten, wo immer sie wollen. Vorausdenkende Unternehmen, in denen Smarter Working bereits heute gang und gäbe ist, wissen, dass es nicht mehr auf die abgeleisteten Arbeitsstunden ankommt, sondern auf die Resultate. Diese Art der Zusammenarbeit erfordert größere Mobilität und die richtigen Kommunikationstools. Mobilität ist der Schlüssel Wie bereits erwähnt, arbeiten Mitarbeiter zunehmend von zu Hause aus, in Cafés und am Flughafen. Und selbst im Büro sind sie mobil und bewegen sich von einem Bereich zum anderen. Das ist inzwischen normal und wird in den kommenden Jahren noch alltäglicher werden. Blackwire 700 Kosten reduzieren, Umsatz steigern Seit Jahren bemühen sich Organisationen, ihre Kosten zu reduzieren; viele haben auch bereits große Fortschritte bei der Kostensenkung und Effizienzsteigerung erzielt. Jetzt müssen Sie den Aktionären zeigen, dass sie die Umsätze und Gewinne steigern und gleichzeitig äußerst kosteneffizient arbeiten können. Smarter Working ermöglicht beides, weitere Kostensenkungen bei gesteigertem Umsatz. Ökologische Nachhaltigkeit Umweltbewusstsein und Kostenreduzierung zwingen viele Organisationen zur Senkung ihrer CO 2 -Emissionen. Viele Unternehmen, darunter Plantronics, reduzieren ihren Energieverbrauch durch Verkleinerung der Fläche, Nutzung von Tageslicht und ein Upgrade auf IT-Geräte der nächsten Generation, die wesentlich weniger Energie für Kühlung und Stromversorgung benötigen. Dieser Trend zu umweltbewusstem Verhalten findet Anklang bei Mitarbeitern und CFOs. Die Smarter Working Collection von Plantronics Professionelle Sprachqualität unabhängig von Ort und Umgebungsgeräuschen Voyager Legend UC Die Vorteile von Smarter Working Smarter Working bietet Unternehmen einen stärkeren, fortschrittlicheren Ausgangspunkt für den Wettbewerb auf dem regionalen, nationalen oder globalen Markt. Geschwindigkeit wird als Hauptvorteil erachtet und spielt eine immer wichtigere Rolle, da sich Veränderungen immer schneller vollziehen und die Halbwertzeit des Wissens stetig abnimmt. Über Zusammenarbeit kann Wissen umgesetzt werden, bevor es veraltet ist.* Voyager Legend UC, mit branchenführender Smart Sensor Technologie und bis zu 21 Stunden Sprechzeit Blackwire 700 Serie, schnurgebundenes Headset mit Anschlussmöglichkeiten an PC, Mobiltelefon oder Tablet Calisto 620, das erste tragbare Lautsprechertelefon für PC und Smartphone * Quelle: Collaboration 2020: Hype or Competitive Advantage? Nähere Informationen erhalten Sie unter oder per Calisto Insight IT Update Insight IT Update

15 Software Embarcadero Lösungen für die 64-bit Anwendungsentwicklung HP RDX. So robust, dass Sie es überallhin mitnehmen können ganz egal, wie... Wenn Unternehmen heute den Austausch von PC-Systemen vornehmen, so fällt dabei meist die Entscheidung auf neue 64-bit-Hardware. Bereits im Jahr 2014 werden darum nach Schätzungen unabhängiger Analysten etwa 75% der PCs in einem Unternehmen mit 64-bit-Hardware und -Betriebssystem ausgestattet sein. Tatsächlich haben 64-bit Systeme schon seit geraumer Zeit Einzug in die Unternehmens-IT gehalten, auch wenn sie dann oft als 32-bit-Version von Windows liefen. Mit der weiteren Verbreitung von Windows 7 und Windows 8 wird sich der Trend hin zu 64- bit Hardware sicher weiter fortsetzen. Die Nachfrage nach 64-bit Hard- und Software Generell nehmen Unternehmen den Austausch von Hardware nicht auf Einzelfallbasis vor, sondern meist als Paket in definierten Abschreibungszyklen für ein ganzes Unternehmen oder Unternehmensteile. Steht der Austausch der Systeme an, so versucht die IT alle Geräte und Nutzer auf die höchste technische Stufe zu bringen. Auf Seiten der Hardware sind dies aktuelle 64-bit-Windows Systeme. Software-seitig wird der Trend durch die Betriebssysteme Windows 7 und das neue Windows 8 unterstützt. Die Arbeit für den Software-Entwickler wird dadurch komplizierter. War es in der Vergangenheit recht einfach, 16- und 32-bit-kompatible Anwendungen zu bauen, so ist dies heute in Bezug auf die 32- und 64-bit-Welt viel anstrengender und es gibt deutlich mehr Kompatibilitätsthemen. Daher entstehen immer mehr voneinander getrennte 32- und 64-bit-Anwendungen und nicht wie in der Vergangenheit eine Anwendung, die beides unterstützt. Chancen für ISVs und Unternehmensentwickler In diesem Jahr sollten Sie als Entwickler unbedingt an die 64-bit-Option denken. Und bitte denken Sie in diesem Zuge direkt daran, Ihre eigene Software zu aktualisieren. Damit können Sie nicht nur mehr zusätzliche Funktionen bereitstellen, die den größeren, verfügbaren Speicher im 64-bit-Windows für mehr Kapazitäten und bessere Performance nutzen. Embarcadero Lösungen unterstützen die 64-bit-Anwendungsentwicklung... Mit dem neuen Delphi oder C++Builder erstellen Sie 64-bit-Windows Anwendungen, um von der neuesten Hardware-Technologie, mehr Speicher und besserer Performance zu profitieren. Ebenso unterstützt Sie Embarcadero mit den Lösungen FireMonkey, VCL, RTL, Delphi Compiler und Debugger, die Migration bestehender VCL Anwendungen nach 64-bit zu vereinfachen.... und bringen Software gleichzeitig auf iphone und ipad Embarcadero bietet Ihnen mit FireMonkey in Delphi, C++Builder und Embarcadero RAD Studio eine Lösung, um native Applikationen sowohl für Windows als auch für Mac OS X auf Basis einer einzigen Codebasis zu erstellen. Entwickeln Sie unter Windows und kompilieren Sie dann für Mac. Ein zweites Entwicklungsteam, das die gesamte Anwendung mit separaten Entwicklungswerkzeugen für Mac neu erstellt, erübrigt sich also. Sie arbeiten mit einem IDE und einem einzigen Team. Sie bekommen so zu sagen einen Mac-Entwickler kostenlos von Embarcadero geschenkt. Embarcadero Delphi XE4 ist die geräteübergreifende, einfach zu bedienende Lösung zur Anwendungsentwicklung für die Erstellung real nativer Anwendungen für PCs, Tablet-Computer und Smartphones und deren schnelle Präsentation auf dem Markt und für Benutzer. Für ios, Windows und Mac. Embarcadero C++Builder XE4 ist die geräteübergreifende, standardbasierte Lösung zur Anwendungsentwicklung für Windows und Mac mit einer einzigen C++-Quellcodebasis. Mit einem Quellcode erstellen Sie Hochleistungsanwendungen für 32-Bit- bzw. 64-Bit-PCs und Tablet-Computer. Embarcadero RAD Studio XE4 ist die Suite zur Anwendungsentwicklung für Unternehmen zur Erstellung von real nativen Anwendungen für PCs, Tablet-Computer und Smartphones und zur schnellen Bereitstellung für Märkte und Benutzer. Sie arbeiten mit einer Codebasis, einem Team und einem Zeitplan ohne Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen. Um etwas zu beweisen, geht HP grundsätzlich bis an die Grenzen des Machbaren. Um Ihnen also zu beweisen, wie zuverlässig das HP RDX Backupsystem auch unter widrigsten Bedingungen arbeitet, haben wir eine unserer Datenkassetten einem ultimativen Belastungstest unterzogen. Die mit Daten vollgepackte Kassette wurde am Heck eines Dragster befestigt, der dann damit auf dem Santa Pod Raceway eine Testfahrt von knapp 0,5 km bei über 270 km/h zurücklegte. Selbstverständlich waren alle Daten unbeschädigt und konnten komplett wiederhergestellt werden. Wir hatten übrigens keinerlei Zweifel daran. Das HP RDX Backupsystem ist letztlich auch perfekt für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Mit einer Übertragungsrate von sagenhaften 650 GB/Stunde sowie 1 TB Speicherkapazität und dem bequemen Handling per Drag & Drop ist Ihr Backup so schnell im Ziel wie nie zuvor. Sie können darauf vertrauen, dass HP RDX unter allen Backuplösungen immer in Pole-Position geht. Möchten Sie das Video zu unserem etwas unkonventionellen Testverfahren sehen? Dann besuchen Sie uns unter Make it matter. 28 Insight IT Update Hewlett-Packard Development Company, L.P.

16 Software Intel Software Intel Seit Jahrzehnten sind wir alle Zeugen der stetigen Leistungszunahme unserer Computer durch laufende Innovationen in der Prozessortechnologie. Bereits 1965 hat genau diese Entwicklung der Intel- Mitbegründer Gordon Moore in seiner These vorausgesagt, wonach sich die Anzahl an Transistoren pro Flächeneinheit auf einer CPU und die effektive Taktfrequenz alle zwei Jahre verdoppeln werden. Diese These ist heute allgemein bekannt als das Mooresche 4% Gesetz. Die Erweiterung des Mooreschen Gesetzes Noch bis vor kurzem hatte dieses Gesetz eine erstaunliche Übereinstimmung mit der tatsächlichen Innovationsgeschwindigkeit. Dadurch hat das Mooresche Gesetz für Nicht-IT-Profis aber auch den immer abstrakter werdenden Zusammenhang zwischen Transistorendichte und CPU-Performance verschleiert. Die Performance-Verbesserungen sind tatsächlich das Ergebnis einer ganzen Reihe von Technologien, die auf den immer kleiner und kleiner werdenden Transistoren aufsetzen und für diese entwickelt wurden, wie z. B. die Verbreiterung der Datenpfade und Register, On-Chip-Caching etc. Diese Methoden erlauben es, dass mehr Arbeit pro Takteinheit gleichzeitig verrichtet werden kann. Dank dieser Fortschritte hat das Mooresche Gesetze bis Ende des 20. Jahrhunderts seine Gültigkeit behalten. Zum Millennium allerdings stieß die Chip-Technologie an bereits lange erwartete physikalische Grenzen und Barrieren in der Fertigung. Die Zunahme im Datendurchsatz einer CPU geriet so ins Stocken. Die neue Parallelwelt Um diese Grenzen zu überwinden und auf abstraktem Niveau Moore wieder zur Gültigkeit zu verhelfen, musste die Chip-Technologie grundlegend auf zwei verschiedenen Wegen verändert werden. Zunächst wurden die On-Chip-Verschaltung und Anweisungen für die Vektorisierung eingeführt: Assembler-Instruktionen, die in vielen Teilen paralleler Daten arbeiten. Eingeführt wurde diese Technologie mit dem Pentium 4 Prozessor, heute ist diese Single Instruction, Multiple Data (SIMD) Technologie bereits in der vierten Generation. Der zweite geänderte Ansatz war es, mehr Prozessorkerne einzusetzen, was zuerst zu Intels Einführung der Dual-Core-CPUs für Desktop-PC führte, dann der Quad-Cores, Acht-Cores und noch stärkerer Versionen. Die so genannten Multicore-CPUs sind nun Paralleles Programmieren: Warum das Mooresche Gesetz weiterhin gilt Wie wichtig sind Performance & Skalierbarkeit bei der Programmierung? 16% 43% 4% 37% Extrem erfolgskritisch Wichtig in Abwägung zur Ausfallsicherheit Weniger wichtig als die Reduzierung von Softwarefehlern Spielt keine Rolle für uns allgegenwärtig in Laptops, Desktop-PCs sowie Server-Hardware und werden schnell der Standard in Smartphones, Tablet-PCs, Ultrabooks und anderen mobilen Geräten werden. Und die Zeit bleibt nicht stehen: Der Trend zu Multicore geht weiter mit Many-Core CPUs wie etwa Intels 50-Core Xeon Phi Coprocessor Board, womit Supercomputer-Performance auf einem Desktop-Gerät möglich wird. Verschiedene Formen der Task-Parallelisierung Will oder muss man weitere Performance gewinnen, so kommen verschiedene Formen der Task-Parallelisierung ins Spiel. Diese umfassen Message-Passing und andere Steuerungsmethoden, um Aufgaben zwischen verschiedenen Maschinen in einem Cluster zu koordinieren und zu verteilen. Welche Auswirkungen haben diese neuen Entwicklungen für die Software- Entwicklung? Wie machen Software-Entwickler und Organisationen sich diese Fortschritte zu Nutze? Intel hat dazu eine Online- Befragung durchgeführt und über 250 Antworten erhalten. Hier geben wir Ihnen ein Auszug der wichtigsten Ergebnisse zur Studie. 16% 37% Fazit Gegenwärtig teilen sich die Software-Entwickler auf in viele verschiedene Gruppen, die von 43% Intels Software Entwicklungsprodukten gut bedient werden. Die große Mehrheit entweder wegen eingeschränkter Kenntnisse oder limitierter Kosten- und Zeitbudgets will die Vorteile der parallelen Programmierung mit minimalem Aufwand. Viele Befragte ziehen daher fortschrittliche, aber einfache Produkte wie Cilk Plus heran, die die effiziente Parallelisierung existierender Anwendungen und 23% 24% die schnelle Entwicklung neuer Lösungen ermöglichen. 17% Eine kleinere Expertengruppe bevorzugt Lösungen wie Intel 36% Threading Building Blocks, Cluster Studio, OpenMPI Integration und anderen fortgeschrittenen Ansätzen, die auf die Anforderungen von Projekten im wissenschaftlichen und technischen Umfeld ausgerichtet sind. Für welche Plattformen entwickeln Sie? 6% 7% 63% 24% Extrem erfolgskritisch Wichtig in Abwägung zur Ausfallsicherheit Weniger wichtig als die Reduzierung von Softwarefehlern Spielt keine Rolle für uns Die meisten besitzen theoretisches, aber evtl. veraltetes Wissen Einige haben kürzlich erste Erfahrungen gesammelt Wir sind Spezialisten in der parallelen Programmierung Wir haben generell kein Vorwissen dazu Mit welchen geschäftlichen Anforderungen werden Sie in Ihren Projekten konfrontiert? 40% 16% 14% 16% 43% 4% 30% Kompatibilität mit offenen Parallelisierungsstandards Extrem erfolgskritisch Einfachheit, sequenziellen in parallelen Wichtig Code zu in Abwägung zur konvertierenausfallsicherheit Optimierung Weniger für wichtig als die Multicore-Performance Reduzierung von mit minimalen Softwarefehlern Aufwand Lineare Performance- Spielt keine Rolle für uns Skalierung für heterogene Hardware Welche Erfahrungen bestehen zur parallelen Programmierung? Fazit Gegenwärtig teilen sich die Software-Entwickler auf in viele verschiedene Gruppen, die von Intels Grids, Cluster, Clouds Software Entwicklungsprodukten gut bedient werden. Die große Mehrheit Die meisten entweder besitzen wegen eingeschränkter Kenntnisse 23% oder limitierter Kosten- 24% und Zeitbudgets theoretisches, wollen aber die Vorteile evtl. der parallelen Programmierung mit minimalem Aufwand. Viele davon veraltetes ziehen daher Wissenfortschrittliche, aber Server und/oder Desktop einfache Produkte wie Cilk Plus heran, die die effiziente Parallelisierung existierender Anwendungen Workstations Einige haben kürzlich erste und die schnelle Entwicklung 17% neuer Lösungen ermöglichen. Eine kleinere Expertengruppe bevorzugt Erfahrungen gesammelt Mobile Endgeräte wie Lösungen wie Intel Threading Building Blocks, Cluster Studio, OpenMPI Integration und anderen Tablets, Smartphones etc. fortgeschrittenen Ansätzen, die auf die Anforderungen 36% von Projekten Wir sind im wissenschaftlichen Spezialisten in der und Supercomputer technischen Umfeld ausgerichtet sind. parallelen Programmierung Wir haben generell kein Vorwissen dazu 37% 30 Insight IT Update Insight IT Update

17 3M Blickschutzfilter 3M Blickschutzfilter Einblicke ausgeschlossen! 3M Blickschutzfilter wahren die Vertraulichkeit der Informationen auf Ihrem Bildschirm Viele Geschäftsleute würden im Zug oder im Flugzeug mehr arbeiten, vorausgesetzt, sie könnten ihre Notebooks gegen neugierige Mitreisende abschirmen. Der Verlust an Arbeitszeit, den der Störfaktor Neugier verursacht, ist dabei größer als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kam eine im Auftrag von 3M durchgeführte Studie von TNS Infratest. Um den Mehrwert durch das zusätzliche Arbeitspotenzial zu ermitteln, führte das Bielefelder Marktforschungsinstitut bei einer repräsentativen Befragung 750 Interviews unter Geschäftsleuten durch. Der 3M Blickschutz Filter ermöglicht die sichere Nutzung der Reisezeit als produktive Arbeitszeit. Mikrolamellen-Technologie Das Produkt basiert auf der Mikrolamellen- Technologie von 3M: Hierfür werden winzige schwarze Jalousien in eine Kunststoffscheibe eingearbeitet insgesamt 143 Lamellen pro Quadratzentimeter. Schon ab einem Winkel von 30 Grad von der Bildschirmmitte aus gemessen tritt der gewünschte Effekt ein: Seitliche Einblicke Dritter laufen unweigerlich ins Leere. Der Nutzer hingegen sieht ein klares Bild, ohne lästige Moiré-Effekte. Schutz vor Kratzern Dank der patentierten Hardcoat -Oberfläche ist das Filterprodukt resistent gegen Kratzer, kann im zugeklappten Notebook verbleiben und schützt den Monitor überdies vor Staub, Schmutz und Fingerabdrücken. Problemlos anbringen und abnehmen Der 3M Blickschutz Filter wird als Kunststoffscheibe in allen gängigen Display-Größen von 12 bis 24 Zoll produziert. Zur Halterung werden transparente Klebelaschen am Rahmen des Monitors befestigt. Die Laschen ermöglichen das bequeme Anbringen und Abnehmen des Filters und lassen sich bei Bedarf rückstandsfrei wieder entfernen. Damit liegen Sie garantiert goldrichtig: 3M Blickschutzfilter Gold Der 3M Blickschutzfilter Gold von 3M hat eine gold-glänzende und eine schwarze Seite und ermöglicht Ihnen noch ungestörteres Arbeiten an Ihrem Notebook an öffentlichen Orten. Sie wahren die maximale Privatsphäre mit vollen 60 Sichtschutz von jeder Seite sowie zusätzlichem Schutz von oben! Außerdem genießen Sie eine 14% höhere Bildschirmhelligkeit als mit dem 3M Blickschutzfilter Standard. Sie sehen also klarer denn je, während neugierige Blicke nur eine goldene Oberfläche auf Ihrem Bildschirm sehen. Produktübersicht 3M Blickschutzfilter 3M Blickschutzfilter Standard 3M Blickschutzfilter Gold 3M Blickschutzfilter für Apple Geräte 3M Display- und Blickschutz für iphone und ipad 52% aller Geschäftsreisenden rufen häufig bis immer vertrauliche Informationen auf ihren Bildschirm. Entscheiden Sie, wer zuschaut! Blickschutzbereich 30 Arbeitsbereich 20 Blickschutzbereich 30 Dieser exklusive Eyecatcher ist in den Größen 22,6 cm weit (entspricht 8.9 W) bis 48,3 cm weit (entspricht 19.0 W) verfügbar. Der brillante Schutz ist jederzeit leicht abzunehmen und wieder anzubringen, resistent gegen Kratzer und schützt Ihr Notebook- oder Monitordisplay vor Beschädigungen. Welche Größe benötige ich? Die Suche nach dem passenden Filter hat nun ein Ende: In unserem neuen 3M Produkt-Selektor finden Sie den passenden Filter für Ihr Notebook oder Ihren Desktop ganz einfach! Klicken Sie sich rein: Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Insight Ansprechpartner. 32 Insight IT Update Insight IT Update

18 Hardware HP Zubehör Hardware HP Zubehör Nur das Original! Keine Originale zu verwenden mag beim Kauf von Druckerverbrauchsmaterial auf den ersten Blick Kosten sparen, doch gerade bei Druckerpatronen zahlt es sich auf lange Sicht aus, auf das Original zurückzugreifen. HP Original versus aufbereitetes Zubehör. Bei einer diesbezüglichen Gartner Studie Saving Money on Remanufactured Printer Supplies Is Harder Than IT Sounds 1 kam heraus, dass die Kosten für Laserdruckerzubehör zwar besonders hervorstechen, andere direkte Kosten jedoch durchaus stärker zu Buche schlagen können wie etwa Druckerausrüstung, Geräteteile und externe Serviceleistungen. Die Folgekosten also, die sich aufgrund von schlechterer Bildqualität, niedrigerer Seitenreichweite, Ausfallraten und Umweltschutzbelange ergeben, können die Anschaffungskosten von Originalzubehör durchaus übertreffen. Profitieren Sie von ausgezeichneter Qualität! Die Stiftung Warentest hat klar festgestellt, dass kein Alter nativtoner die Qualität des Originals erreicht. 2 HP Original oder gefälschte Druckerpatronen? Was ist gefälschtes Druckzubehör? Bei gefälschten Druckerpatronen handelt es sich hauptsächlich um wiederbefüllte oder wiederaufbereitete Patronen, die in nicht autorisierten oder gefälschten HP Verpackungen vertrieben werden. Der Käufer wird somit getäuscht und in dem Glauben gelassen, echte HP Produkte zu erwerben. Was geht mich das eigentlich an? Obwohl die gefälschten Druckerpatronen wie echte HP Druckerpatronen aussehen, besteht bei gefälschten Druckerpatronen die Gefahr enttäuschend niedriger Druckqualität, geringer Ergiebigkeit, vorzeitigen Versagens oder vollkommener Unbrauchbarkeit. Zudem können sie den Drucker beschädigen, die Druckinfrastruktur und den Workflow zum Erliegen bringen sowie unter Umständen sogar die Hardwaregarantie außer Kraft setzen. Ein eindeutiger Hinweis auf nicht originale Produkte ist eine schlechte oder wechselhafte Druckqualität. HP Anti- Fälschungsschutz: Wie erkennen Sie gefälschtes Druckerzubehör Um sich vor gefälschtem Druckerzubehör zu schützen, befolgen Sie vor jedem Kauf die folgenden einfachen Schritte: Schritt 1: Überprüfen Sie das Sicherheitsetikett Alle Verpackungen von HP Druckkassetten verfügen über ein HP Sicherheitsetikett, das sich über dem Aufreißstreifen der Verpackung befindet. Das neue HP Mobile Authentication Etikett weist neben dem QR-Code auch Hologramme auf. Gehen Sie wie folgt vor, um die Echtheit des Etiketts durch Sichtprüfung zu kontrollieren: Wenn Sie die Verpackung nach vorne und nach hinten kippen, sollten sich die Symbole OK und in die jeweils entgegengesetzte Richtung bewegen. Wenn Sie die Verpackung nach links und nach rechts drehen, sollten sich die Symbole OK und in die gleiche Richtung bewegen. Darüber hinaus sind die neuesten Etiketten mit einem eindeutigen Code versehen, der sich über eine Smartphone-App validieren lässt. Erfassen Sie dazu einfach den QR- Code (Quick Response), der auf dem Etikett aufgedruckt ist, mit einem Smartphone, um auf HP Mobile Authentication zuzugreifen. Der QR-Code ist mit vielen kostenlosen QR- Code-Readern wie i-nigma oder mit Readern lesbar, die in der HP esupplies App (falls verfügbar) enthalten ist. Wenn Sie keine QR- Codes mit einem Smartphone erfassen können, rufen Sie die HP Mobile Authentication Website auf. Die zugehörige URL finden Sie auf den neuen Sicherheitsetiketten (www.hp.com/go/ok). Geben Sie dort die Seriennummer des Etiketts ein, um das Etikett zu validieren. Die Antwort Gültig zeigt an, dass die Kassette/ Patrone bedenkenlos gekauft werden kann. Die Antwort Ungültig zeigt an, dass die Kassette/Patrone möglicherweise gefälscht ist. Sie können das neue Sicherheitsetikett auch online überprüfen. Rufen Sie die auf dem neuen Sicherheitsetikett aufgedruckte URL auf, und geben Sie die Seriennummer des Etiketts ein. 3 Schritt 2: Schauen Sie sich die Verpackung an Die Verpackungen von Original HP Druckpatronen und -kassetten zeichnen sich durch konstant hohe Qualität aus. Eine Verpackung die schlechte Qualität aufweist oder beschädigt ist, sowie eine offensichtlich bereits einmal geöffnete Verpackung sind ein Hinweis darauf, dass es sich um eine gefälschte Druckerpatrone handeln könnte. HP verkauft kein Druckzubehör ohne Verpackung. Schritt 3: Überprüfen Sie die Druckerpatrone beim Öffnen der Verpackung Original HP Druckpatronen und -kassetten werden ausschließlich fabrikneu ausgeliefert. Patrone bzw. Kartusche dürfen weder Beschädigungen, ausgelaufene Tinte oder Tonerpartikel noch Kratzspuren oder Anzeichen dafür aufweisen, dass es sich um eine bereits einmal verwendete Patrone oder Kartusche handelt. Vorhandene Laschen müssen unbeschädigt sein. Schritt 4: Kaufen Sie nur bei vertrauenswürdigen Partnern ein HP verkauft Druckerzubehör über autorisierte Vertriebskanäle. Um den Erwerb von Fälschungen zu vermeiden, sollten Sie von verdächtigen Angeboten Abstand nehmen. Falls ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, so ist es das wahrscheinlich auch. Am besten schützen Sie sich vor unseriösen Angeboten, indem Sie ausschließlich über autorisierte Vertriebskanäle von HP und in vertrauenswürdigen Geschäften einkaufen. Schritt 5: Verwenden der Authentifizierungssoftware Von der kostenlosen HP Authentifizierungssoftware wird überprüft, ob es sich bei den Druckkassetten in Ihren HP Druckgeräten um Originalprodukte handelt: Die HP Inkjet Authentifizierungsfunktion für Tintenpatronen ist Teil des Druckersoftwarepakets, das standardmäßig mit den meisten Inkjet Druckern geliefert wird. Die Software HP Tonerkassetten-Authentifizierung ist mit vielen vorhandenen HP LaserJet Druckern und MFPs kompatibel, die seit 2004 auf den Markt gebracht wurden. Diese Software ist als kostenloser Download unter verfügbar. 1 Gartner Research, Saving Money on Remanufactured Printer Supplies Is Harder Than IT Sounds, von Ken Weilerstein und Vishal Tripathi, 16. Juni 2010, 2 Testurteil gut (1,9) für HP 128A vs. drei Fremdtoner (Ausgabe 10/2012) 3 Das HP Mobile Authentication Programm ist nur für Sicherheitsetiketten mit QR-Code verfügbar. 34 Insight IT Update Insight IT Update

19 NEU stylische und leichte Cases Modernste Sleeves und Cases für die neueste Generation mobiler Geräte Ab sofort ist unsere neueste Ultralife-Kollektion für Notebooks, Ultrabooks und MacBooks auf dem Markt erhältlich! Die schlanken, eleganten und leichten Cases bieten nicht nur umfassenden Schutz, sondern überzeugen auch durch ihr modernes, farbenfrohes Design. Targus USB 3.0 SuperSpeed TM Dual Video Docking Station USB 3.0 Superspeed SUPERSPEED POWERPORT Powerport Notebook NOTEBOOK POWERPORT Powerport DVI- SCHNITTSTELLE Schnittstelle High-Definition HIGH-DEFINITION MULTIMEDIA-SCHNITTS- Multimedia- Schnittstelle TELLE (HDMI) (HDMI) Gigabit- GIGABIT- ETHERNET Ethernet Dock-zu- DOCK-ZU- Notebook- NOTEBOOK- ANSCHLUSS Anschluss High-Speed HIGH-SPEED USB 2.0 High-Speed USB HIGH-SPEED USB MIT mit ZUSÄTZLICHER zusätzlicher Stromversorgung STROMVERSORGUNG NEU Dual Video Docking Station 8 Adapterstecker kompatibel mit den meisten 90-W-PC-Notebooks Duale Video-Schnittstellen (DVI-I & HDMI) Unterstützt sofort 3 Bildschirme; Notebook-Bildschirm plus HDMI & DVI Abwärtskompatibilität; DVI-zu-VGA und HDMI-zu-DVI-Adapter enthalten 2 SuperSpeed USB 3.0-Ports 2 Powered USB 2.0-Ports 2 USB 2.0-Ports Gigabit-Ethernet Audio In/Out Sowie Sicherheitsschloss, 60 cm langes USB 3.0-Kabel, Wechselstromnetzteil, Windows & MAC kompatibel. Machen Sie Ihre Business-Hardware fit für die Zukunft mit der Targus USB 3.0 SuperSpeed Dual Video Docking Station mit Ladegerät. Über eine einfache und schnelle One-Touch USB-Schnittstelle können Nutzer Desktop-Peripheriegeräte wie externe Bildschirme, eine Tastatur, eine Maus und andere USB-Geräte jetzt mit USB 3.0 SuperSpeed anschließen. Bietet einen 10 Mal schnelleren Datentransfer als USB 2.0 und eine herausragende Bildqualität für bis zu zwei externe Bild- schirme ohne Bildverzerrungen oder Verzögerungen. Der universelle USB-Anschluss ist kompatibel mit allen führenden Notebook-Marken. So müssen Sie keine spezifischen Docking-Lösungen mehr kaufen und sparen jede Menge Geld.

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