METRO GROUP Umweltkennzahlen

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1 S. 1 METRO GROUP Umweltkennzahlen Berichtszeitraum In 2013 hat die METRO GROUP ihr Geschäftsjahr nach neun Monaten zum 30. September beendet. Grund dafür ist die Umstellung des Geschäftsjahres vom Kalenderjahr auf den Zeitraum Oktober bis September. Seit der letzten Veröffentlichung der Kennzahlen im Nachhaltigkeitsbericht 2012 gibt es daher nur drei Quartale mit neuen Daten. Um die Vergleichbarkeit zu den Vorjahren sowie den Folgejahren weiter zu gewährleisten, bezieht sich der hier dargestellte Berichtszeitraum auf den Zwölfmonatszeitraum 1. Oktober 2012 bis 30. September Vorgehensweise bei der Datenerfassung Die berichteten Kennzahlen basieren auf Daten, die über verschiedene interne Berichtssysteme ermittelt werden. In der Regel werden die Daten systematisch pro Vertriebslinie und Land quartalsweise erfasst, teilweise auch monatlich. Grundsätzlich basieren die Kennzahlen auf erfassten Daten für die gesamte METRO GROUP, d.h. für alle Filialen, Verwaltungs- und Lagerstandorte der vier Vertriebslinien und für die Hauptverwaltung in Düsseldorf. Für einige Verbrauchsdaten sind jedoch Hochrechnungen und Schätzungen notwendig, sofern Primärdaten nur teilweise vorliegen. In sehr geringem Ausmaß liegen uns keinerlei belastbare Primärdaten vor, auf deren Basis wir Verbräuche hochrechnen können. Diese Verbräuche sind daher in den Kennzahlen nicht berücksichtigt. Die untenstehende Tabelle gibt Auskunft über den Abdeckungsgrad der jeweiligen Kennzahl. Zum Energieverbrauch der Media-Saturn-Märkte, die Mieter in Einkaufscentern sind, liegen uns nicht alle Daten gemessen oder abgelesen vor. Auch für einige angemietete Lagerstandorte der Vertriebslinien liegen nicht alle Verbräuche vor. Daher beträgt der Abdeckungsgrad der Energiekennzahlen weniger als 100 Prozent. In beiden Fällen sind die CO 2 Emissionen hier allerdings über Scope 3 (Leased Assets) in der Klimabilanz enthalten. Für die Kennzahl Papier liegen uns keine Daten zu den dezentral beschafften Papiermengen von Media-Saturn vor. Entsprechend ist der Abdeckungsgrad der Kennzahlen zur Klimabilanz unter 100 Prozent. Die für die Kennzahlen zugrunde gelegten Verkaufsflächen sind Jahresdurchschnittswerte. Sie weichen von den im Geschäftsbericht genannten Stichtagswerten ab.

2 S. 2 Abweichungen zu früheren Berichten Die in früheren Nachhaltigkeitsberichten berichteten Zahlen weichen teilweise von den im vorliegenden Bericht dargestellten ab. So haben wir wegen des Verkaufs von Real International (bis auf Türkei) aus Vergleichbarkeitsgründen die Verbräuche für die vergangenen Jahre retrospektiv angepasst. Die Emissionsfaktoren für Kältemittel haben wir basierend auf neuesten Forschungsergebnissen angepasst, womit sie meist höher ausfallen als in der Vergangenheit. Diese Veränderungen haben wir rückwirkend auch für die vergangenen Jahre berücksichtigt. In geringem Umfang haben wir zudem Verbrauchsdaten der Vorjahre korrigiert. Dies gilt insbesondere für die Kennzahl Wasser. Hier haben wir in 2013 stark an der Verbesserung der Datenqualität gearbeitet. Wir vervollständigen auch weiterhin unsere Datenerhebung, um Transparenz und Steuerung unserer Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern. Abdeckungsgrad Kennzahlen in % Q Q Klimabilanz 97% 97% 97% Energie 98% 98% 98% Abfall 100% 100% 100% Recyclingquote Abfall 100% 100% 100% Wasser 100% 100% 100% Nachfüllrate Kältemittel 100% 100% 100% Anteil ökologisch optimiertes Papier 100% 100% 100% Eigene Logistikflotte (Deutschland) 100% 100% 100% Die Umweltkennzahlen und Ziele sind durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft.

3 S. 3 Status Klimaschutzziel Treibhausgas-Emissionen in kg CO 2 (CO 2-Äquivalent) je m 2 Verkaufsfläche Unter dem Klimaschutzziel berücksichtigte Treibhausgas-Emissionen der Märkte, Verwaltungen und Lager der METRO GROUP bezogen auf die Verkaufsfläche. Berücksichtigt sind die Emissionen aus dem Strom- und Wärmeenergieverbrauch inkl. Vorketten und Netzverluste, den Kältemittelemissionen aus Gewerbekälte und Klimatisierung, dem Kraftstoffverbrauch der Dienstwagen und Notstromaggregate inkl. Vorketten, dem Papierverbrauch für Werbematerial und Kopierpapier sowie den Dienstreisen. Bis 2020 will die METRO GROUP ihre flächenspezifischen Emissionen um 20 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2011 reduzieren. Bis einschließlich September 2013 konnten wir bereits 4,4 Prozent einsparen und bewegen uns so im gesetzten Zielkorridor. Emissionsquellen des Klimaschutzziels Scope 1 = Heizöl, Erdgas, Flüssiggas (LPG), Kältemittelverluste aus Gewerbekälte, Kältemittelverluste aus Klimatisierung, Kraftstoffverbrauch für Dienstwagen und Notstromaggregate Für das Klimaschutzziel relevante Emissionen nach ihrem Scope gemäß der Systematik des Greenhouse Gas Protocol. Das Klimaschutzziel umfasst die wesentlichen und von uns unmittelbar beeinflussbaren Emissionen. Scope 2 = Stromverbrauch, Fernwärme/-kälte Scope 3 = Papierverbrauch für Werbemittel und Kopierpapier, Dienstreisen, Vorkettenemissionen und Netzverluste für alle direkten und indirekten Energiequellen Die Gesamtmenge der im Klimaschutzziel berücksichtigten Treibhausgas-Emissionen betrug im Berichtszeitraum rund 3,6 Mio. t, wobei Scope 2 mit 56 Prozent den größten Anteil ausmacht.

4 S. 4 Veränderung bei den Emissionsquellen des Klimaschutzziels Emissionsquellen 2011 Q Q Veränderung in % Stromverbrauch 196,3 182,9-6,8 Wärmeenergieverbrauch 26,5 27,2 2,9 Dienstwagen 7,3 7,3 0,0 Kältemittelverluste 53,2 55,8 4,8 Papierverbrauch 23,0 20,4-11,5 Dienstreisen 2,9 1,9-35,2 309,1 295,4-4,4 Flächenspezifische Treibhausgas-Emissionen der im Klimaschutzziel enthaltenen Emissionsquellen im Verhältnis zum Basisjahr Beim Stromverbrauch greifen die Energiesparmaßnahmen, jedoch führte der strenge Winter zu einem erhöhten Wärmeenergieverbrauch. Die Emissionen aus dem Verlust von Kältemitteln sind ebenfalls angestiegen. In den Bereichen Papier und Geschäftsreisen konnten die Emissionen deutlich gesenkt werden.

5 S. 5 Für Klimabilanz erfasste Emissionsquellen Scope 1 = Heizöl, Erdgas, Flüssiggas (LPG), Kältemittelverluste aus Gewerbekälte, Kältemittelverluste aus Klimatisierung, Kraftstoffverbrauch für Dienstwagen und eigene Logistikflotte sowie Notstromaggregate Menge aller erfassten klimarelevanten Emissionen nach ihrem Scope gemäß der Systematik des Greenhouse Gas Protocol. Scope 2 = Stromverbrauch, Fernwärme/-kälte Scope 3 = gesamte externe Logistik, Papierverbrauch, Dienstreisen, eingekaufte Waren und Dienstleistungen (für Eigenverbrauch), Anlagegüter, Vorkettenemissionen und Netzverluste für alle direkten und indirekten Energiequellen, Abfall, Mitarbeiterpendelaufkommen, geleaste Vermögenswerte Die Gesamtmenge der emittierten Treibhausgase betrug im Berichtszeitraum rund 8,9 Mio. t, wobei Scope 3 mit 66 Prozent den größten Anteil darstellt.

6 S. 6 Strom- und Wärmeenergieverbrauch in kwh je m2 Verkaufsfläche Wärme Strom Spezifischer Energieverbrauch bezogen auf die Verkaufsfläche. Der Energieverbrauch setzt sich zusammen aus dem Stromverbrauch und dem Wärme- bzw. Kälteenergieverbrauch (Heizöl, Erdgas, Flüssiggas (LPG), Notstromaggregate und Fernwärme/-kälte). Der spezifische Energieverbrauch konnte im Berichtszeitraum weiter reduziert werden. Wir haben unsere Energieeinsparprogramme im Berichtszeitraum fortgeführt und über alle vier Vertriebslinien hinweg in technische Maßnahmen investiert. Außer auf technische Investitionen setzen wir auf Änderungen im Verhalten jedes einzelnen Mitarbeiters. Denn durch umweltbewusstes Verhalten können unsere Mitarbeiter entscheidend dazu beitragen, Energie einzusparen. Trotz dieser Bemühungen ist der Wärmeenergieverbrauch wegen des strengen Winters gestiegen. Insgesamt betrug der direkte Energieverbrauch aus Heizöl, Erdgas und Flüssiggas im Berichtszeitraum MWh. Durch Strom, Fernwärme und -kälte (indirekter Energieverbrauch) wurden MWh verbraucht.

7 S. 7 Abfallaufkommen und Recyclingquote Abfall in kg je m 2 Verkaufsfläche bzw. in % 71,5 70,1 69,5 86,3 85,6 85,3 74,8 71,3 72,8 60,3 59,9 59,9 10,7 16,0 14,7 Spezifisches Abfallaufkommen bezogen auf die Verkaufsfläche. Das Abfallaufkommen setzt sich zusammen aus Summe der Abfälle zur Beseitigung, zur stofflichen beziehungsweise thermischen Verwertung, gefährliche und organische Abfälle. Die Recyclingquote berechnet sich aus der Menge von Abfällen zur stofflichen und thermischen Verwertung und den organischen Abfällen im Verhältnis zur Gesamtabfallmenge. Das flächenspezifische Abfallaufkommen ist im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Der Anteil des Abfalls, der dem Recycling zugeführt wird, hat sich allerdings ebenfalls etwas reduziert. Absolut entstanden im Berichtszeitraum t Abfall. Diese teilen sich auf in: Abfälle zur Beseitigung t Abfälle zur stofflichen beziehungsweise thermischen Verwertung t organische Abfälle t gefährliche Abfälle t.

8 S. 8 Wasserverbrauch in l je m 2 Verkaufsfläche Spezifischer Wasserverbrauch bezogen auf die Verkaufsfläche. Der spezifische Wasserverbrauch ist im Berichtszeitraum um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Erreicht wurde dies beispielsweise durch die verbesserte Verbrauchserfassung und damit verbunden eine höhere Sensibilisierung der Mitarbeiter vor Ort, dem Identifizieren und Abstellen unnötiger Wasserverbräuche sowie Anpassungen bei der Haltung von Lebendfisch. Absolut verbrauchte die METRO GROUP im Berichtszeitraum 7,8 Millionen m 3 Frischwasser. Bezugsquelle ist in der Regel die öffentliche Trinkwasserversorgung. Die Frischwassermenge entspricht in etwa auch der Abwassermenge. Deren Ableitung erfolgt in der Regel in die öffentliche Kanalisation.

9 S. 9 Nachfüllrate Kältemittel bei Gewerbekälte in % Menge an Kältemitteln, die in bestehenden Gewerbekälteanlagen nachgefüllt werden musste, bezogen auf die Gesamtfüllmengen der Anlagen, ohne planmäßigen Austausch der Kältemittel. Kältemittel müssen nachgefüllt werden aufgrund von Emissionen durch Undichtigkeiten (Leckagen) oder Emissionen bei Störfällen wie beispielsweise Rohrbrüchen. Im Berichtszeitraum gab es insbesondere in der Region Asien/Afrika eine ungewöhnliche Häufung von Störfällen, welche die Nachfüllrate negativ beeinflusst haben. Die Vertriebslinie Media-Saturn hat keine Gewerbekälteanlagen.

10 S. 10 Anteil ökologisch optimiertes Papier in % Als ökologisch optimierte Papiere gelten: Zeitungsdruckpapiere (enthalten Prozent Altpapierfasern) und Magazinpapiere (FSC -zertifiziert oder aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff und/oder mit einem Altpapierfaseranteil von mindestens 20 Prozent hergestellt). Berechnet wird der Anteil solcher Papiere bezogen auf die gesamte für Werbemittel und Prospekte über die METRO GROUP Advertising (MGA) eingekaufte Papiermenge. Nicht berücksichtigt sind die in den Büros verwendeten Papiere und die Papiere, welche die Vertriebslinien dezentral beschaffen. Die Kennzahl gilt daher für 78 Prozent der von der METRO GROUP insgesamt eingekauften Papiermenge. Der Einsatz von ökologisch optimierten Papieren ist im Berichtszeitraum leicht zurückgegangen. Insgesamt wurden durch die MGA und die Vertriebslinien t Papier beschafft. Der Anteil von Papier aus Altpapierfasern betrug 61 Prozent.

11 S. 11 Eigene Logistikflotte in Deutschland Anteil der Fahrzeuge der firmeneigenen Logistikflotte der METRO LOGISTICS Germany GmbH (MGL) in Deutschland, die mindestens die Europäische Abgasnorm Euro 5 erfüllen, und der durchschnittliche Dieselverbrauch pro 100 gefahrene Kilometer. Der Anteil von Fahrzeugen, welche die Abgasnorm Euro 5 erfüllen, und der durchschnittliche Dieselverbrauch sind im Berichtsjahr nahezu konstant geblieben. Der gruppenweite Verbrauch an Kraftstoffen aller Fuhrparkfahrzeuge und Dienstwagen betrug im Berichtszeitraum Liter. Dies entspricht einem Energieverbrauch von GJ. Die gefahrenen Kilometer liegen uns als belastbare Daten nur für Deutschland vor.

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