METRO GROUP Umweltkennzahlen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "METRO GROUP Umweltkennzahlen"

Transkript

1 S. 1 METRO GROUP Umweltkennzahlen Berichtszeitraum In 2013 hat die METRO GROUP ihr Geschäftsjahr nach neun Monaten zum 30. September beendet. Grund dafür ist die Umstellung des Geschäftsjahres vom Kalenderjahr auf den Zeitraum Oktober bis September. Seit der letzten Veröffentlichung der Kennzahlen im Nachhaltigkeitsbericht 2012 gibt es daher nur drei Quartale mit neuen Daten. Um die Vergleichbarkeit zu den Vorjahren sowie den Folgejahren weiter zu gewährleisten, bezieht sich der hier dargestellte Berichtszeitraum auf den Zwölfmonatszeitraum 1. Oktober 2012 bis 30. September Vorgehensweise bei der Datenerfassung Die berichteten Kennzahlen basieren auf Daten, die über verschiedene interne Berichtssysteme ermittelt werden. In der Regel werden die Daten systematisch pro Vertriebslinie und Land quartalsweise erfasst, teilweise auch monatlich. Grundsätzlich basieren die Kennzahlen auf erfassten Daten für die gesamte METRO GROUP, d.h. für alle Filialen, Verwaltungs- und Lagerstandorte der vier Vertriebslinien und für die Hauptverwaltung in Düsseldorf. Für einige Verbrauchsdaten sind jedoch Hochrechnungen und Schätzungen notwendig, sofern Primärdaten nur teilweise vorliegen. In sehr geringem Ausmaß liegen uns keinerlei belastbare Primärdaten vor, auf deren Basis wir Verbräuche hochrechnen können. Diese Verbräuche sind daher in den Kennzahlen nicht berücksichtigt. Die untenstehende Tabelle gibt Auskunft über den Abdeckungsgrad der jeweiligen Kennzahl. Zum Energieverbrauch der Media-Saturn-Märkte, die Mieter in Einkaufscentern sind, liegen uns nicht alle Daten gemessen oder abgelesen vor. Auch für einige angemietete Lagerstandorte der Vertriebslinien liegen nicht alle Verbräuche vor. Daher beträgt der Abdeckungsgrad der Energiekennzahlen weniger als 100 Prozent. In beiden Fällen sind die CO 2 Emissionen hier allerdings über Scope 3 (Leased Assets) in der Klimabilanz enthalten. Für die Kennzahl Papier liegen uns keine Daten zu den dezentral beschafften Papiermengen von Media-Saturn vor. Entsprechend ist der Abdeckungsgrad der Kennzahlen zur Klimabilanz unter 100 Prozent. Die für die Kennzahlen zugrunde gelegten Verkaufsflächen sind Jahresdurchschnittswerte. Sie weichen von den im Geschäftsbericht genannten Stichtagswerten ab.

2 S. 2 Abweichungen zu früheren Berichten Die in früheren Nachhaltigkeitsberichten berichteten Zahlen weichen teilweise von den im vorliegenden Bericht dargestellten ab. So haben wir wegen des Verkaufs von Real International (bis auf Türkei) aus Vergleichbarkeitsgründen die Verbräuche für die vergangenen Jahre retrospektiv angepasst. Die Emissionsfaktoren für Kältemittel haben wir basierend auf neuesten Forschungsergebnissen angepasst, womit sie meist höher ausfallen als in der Vergangenheit. Diese Veränderungen haben wir rückwirkend auch für die vergangenen Jahre berücksichtigt. In geringem Umfang haben wir zudem Verbrauchsdaten der Vorjahre korrigiert. Dies gilt insbesondere für die Kennzahl Wasser. Hier haben wir in 2013 stark an der Verbesserung der Datenqualität gearbeitet. Wir vervollständigen auch weiterhin unsere Datenerhebung, um Transparenz und Steuerung unserer Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern. Abdeckungsgrad Kennzahlen in % Q Q Klimabilanz 97% 97% 97% Energie 98% 98% 98% Abfall 100% 100% 100% Recyclingquote Abfall 100% 100% 100% Wasser 100% 100% 100% Nachfüllrate Kältemittel 100% 100% 100% Anteil ökologisch optimiertes Papier 100% 100% 100% Eigene Logistikflotte (Deutschland) 100% 100% 100% Die Umweltkennzahlen und Ziele sind durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft.

3 S. 3 Status Klimaschutzziel Treibhausgas-Emissionen in kg CO 2 (CO 2-Äquivalent) je m 2 Verkaufsfläche Unter dem Klimaschutzziel berücksichtigte Treibhausgas-Emissionen der Märkte, Verwaltungen und Lager der METRO GROUP bezogen auf die Verkaufsfläche. Berücksichtigt sind die Emissionen aus dem Strom- und Wärmeenergieverbrauch inkl. Vorketten und Netzverluste, den Kältemittelemissionen aus Gewerbekälte und Klimatisierung, dem Kraftstoffverbrauch der Dienstwagen und Notstromaggregate inkl. Vorketten, dem Papierverbrauch für Werbematerial und Kopierpapier sowie den Dienstreisen. Bis 2020 will die METRO GROUP ihre flächenspezifischen Emissionen um 20 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2011 reduzieren. Bis einschließlich September 2013 konnten wir bereits 4,4 Prozent einsparen und bewegen uns so im gesetzten Zielkorridor. Emissionsquellen des Klimaschutzziels Scope 1 = Heizöl, Erdgas, Flüssiggas (LPG), Kältemittelverluste aus Gewerbekälte, Kältemittelverluste aus Klimatisierung, Kraftstoffverbrauch für Dienstwagen und Notstromaggregate Für das Klimaschutzziel relevante Emissionen nach ihrem Scope gemäß der Systematik des Greenhouse Gas Protocol. Das Klimaschutzziel umfasst die wesentlichen und von uns unmittelbar beeinflussbaren Emissionen. Scope 2 = Stromverbrauch, Fernwärme/-kälte Scope 3 = Papierverbrauch für Werbemittel und Kopierpapier, Dienstreisen, Vorkettenemissionen und Netzverluste für alle direkten und indirekten Energiequellen Die Gesamtmenge der im Klimaschutzziel berücksichtigten Treibhausgas-Emissionen betrug im Berichtszeitraum rund 3,6 Mio. t, wobei Scope 2 mit 56 Prozent den größten Anteil ausmacht.

4 S. 4 Veränderung bei den Emissionsquellen des Klimaschutzziels Emissionsquellen 2011 Q Q Veränderung in % Stromverbrauch 196,3 182,9-6,8 Wärmeenergieverbrauch 26,5 27,2 2,9 Dienstwagen 7,3 7,3 0,0 Kältemittelverluste 53,2 55,8 4,8 Papierverbrauch 23,0 20,4-11,5 Dienstreisen 2,9 1,9-35,2 309,1 295,4-4,4 Flächenspezifische Treibhausgas-Emissionen der im Klimaschutzziel enthaltenen Emissionsquellen im Verhältnis zum Basisjahr Beim Stromverbrauch greifen die Energiesparmaßnahmen, jedoch führte der strenge Winter zu einem erhöhten Wärmeenergieverbrauch. Die Emissionen aus dem Verlust von Kältemitteln sind ebenfalls angestiegen. In den Bereichen Papier und Geschäftsreisen konnten die Emissionen deutlich gesenkt werden.

5 S. 5 Für Klimabilanz erfasste Emissionsquellen Scope 1 = Heizöl, Erdgas, Flüssiggas (LPG), Kältemittelverluste aus Gewerbekälte, Kältemittelverluste aus Klimatisierung, Kraftstoffverbrauch für Dienstwagen und eigene Logistikflotte sowie Notstromaggregate Menge aller erfassten klimarelevanten Emissionen nach ihrem Scope gemäß der Systematik des Greenhouse Gas Protocol. Scope 2 = Stromverbrauch, Fernwärme/-kälte Scope 3 = gesamte externe Logistik, Papierverbrauch, Dienstreisen, eingekaufte Waren und Dienstleistungen (für Eigenverbrauch), Anlagegüter, Vorkettenemissionen und Netzverluste für alle direkten und indirekten Energiequellen, Abfall, Mitarbeiterpendelaufkommen, geleaste Vermögenswerte Die Gesamtmenge der emittierten Treibhausgase betrug im Berichtszeitraum rund 8,9 Mio. t, wobei Scope 3 mit 66 Prozent den größten Anteil darstellt.

6 S. 6 Strom- und Wärmeenergieverbrauch in kwh je m2 Verkaufsfläche Wärme Strom Spezifischer Energieverbrauch bezogen auf die Verkaufsfläche. Der Energieverbrauch setzt sich zusammen aus dem Stromverbrauch und dem Wärme- bzw. Kälteenergieverbrauch (Heizöl, Erdgas, Flüssiggas (LPG), Notstromaggregate und Fernwärme/-kälte). Der spezifische Energieverbrauch konnte im Berichtszeitraum weiter reduziert werden. Wir haben unsere Energieeinsparprogramme im Berichtszeitraum fortgeführt und über alle vier Vertriebslinien hinweg in technische Maßnahmen investiert. Außer auf technische Investitionen setzen wir auf Änderungen im Verhalten jedes einzelnen Mitarbeiters. Denn durch umweltbewusstes Verhalten können unsere Mitarbeiter entscheidend dazu beitragen, Energie einzusparen. Trotz dieser Bemühungen ist der Wärmeenergieverbrauch wegen des strengen Winters gestiegen. Insgesamt betrug der direkte Energieverbrauch aus Heizöl, Erdgas und Flüssiggas im Berichtszeitraum MWh. Durch Strom, Fernwärme und -kälte (indirekter Energieverbrauch) wurden MWh verbraucht.

7 S. 7 Abfallaufkommen und Recyclingquote Abfall in kg je m 2 Verkaufsfläche bzw. in % 71,5 70,1 69,5 86,3 85,6 85,3 74,8 71,3 72,8 60,3 59,9 59,9 10,7 16,0 14,7 Spezifisches Abfallaufkommen bezogen auf die Verkaufsfläche. Das Abfallaufkommen setzt sich zusammen aus Summe der Abfälle zur Beseitigung, zur stofflichen beziehungsweise thermischen Verwertung, gefährliche und organische Abfälle. Die Recyclingquote berechnet sich aus der Menge von Abfällen zur stofflichen und thermischen Verwertung und den organischen Abfällen im Verhältnis zur Gesamtabfallmenge. Das flächenspezifische Abfallaufkommen ist im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Der Anteil des Abfalls, der dem Recycling zugeführt wird, hat sich allerdings ebenfalls etwas reduziert. Absolut entstanden im Berichtszeitraum t Abfall. Diese teilen sich auf in: Abfälle zur Beseitigung t Abfälle zur stofflichen beziehungsweise thermischen Verwertung t organische Abfälle t gefährliche Abfälle t.

8 S. 8 Wasserverbrauch in l je m 2 Verkaufsfläche Spezifischer Wasserverbrauch bezogen auf die Verkaufsfläche. Der spezifische Wasserverbrauch ist im Berichtszeitraum um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Erreicht wurde dies beispielsweise durch die verbesserte Verbrauchserfassung und damit verbunden eine höhere Sensibilisierung der Mitarbeiter vor Ort, dem Identifizieren und Abstellen unnötiger Wasserverbräuche sowie Anpassungen bei der Haltung von Lebendfisch. Absolut verbrauchte die METRO GROUP im Berichtszeitraum 7,8 Millionen m 3 Frischwasser. Bezugsquelle ist in der Regel die öffentliche Trinkwasserversorgung. Die Frischwassermenge entspricht in etwa auch der Abwassermenge. Deren Ableitung erfolgt in der Regel in die öffentliche Kanalisation.

9 S. 9 Nachfüllrate Kältemittel bei Gewerbekälte in % Menge an Kältemitteln, die in bestehenden Gewerbekälteanlagen nachgefüllt werden musste, bezogen auf die Gesamtfüllmengen der Anlagen, ohne planmäßigen Austausch der Kältemittel. Kältemittel müssen nachgefüllt werden aufgrund von Emissionen durch Undichtigkeiten (Leckagen) oder Emissionen bei Störfällen wie beispielsweise Rohrbrüchen. Im Berichtszeitraum gab es insbesondere in der Region Asien/Afrika eine ungewöhnliche Häufung von Störfällen, welche die Nachfüllrate negativ beeinflusst haben. Die Vertriebslinie Media-Saturn hat keine Gewerbekälteanlagen.

10 S. 10 Anteil ökologisch optimiertes Papier in % Als ökologisch optimierte Papiere gelten: Zeitungsdruckpapiere (enthalten Prozent Altpapierfasern) und Magazinpapiere (FSC -zertifiziert oder aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff und/oder mit einem Altpapierfaseranteil von mindestens 20 Prozent hergestellt). Berechnet wird der Anteil solcher Papiere bezogen auf die gesamte für Werbemittel und Prospekte über die METRO GROUP Advertising (MGA) eingekaufte Papiermenge. Nicht berücksichtigt sind die in den Büros verwendeten Papiere und die Papiere, welche die Vertriebslinien dezentral beschaffen. Die Kennzahl gilt daher für 78 Prozent der von der METRO GROUP insgesamt eingekauften Papiermenge. Der Einsatz von ökologisch optimierten Papieren ist im Berichtszeitraum leicht zurückgegangen. Insgesamt wurden durch die MGA und die Vertriebslinien t Papier beschafft. Der Anteil von Papier aus Altpapierfasern betrug 61 Prozent.

11 S. 11 Eigene Logistikflotte in Deutschland Anteil der Fahrzeuge der firmeneigenen Logistikflotte der METRO LOGISTICS Germany GmbH (MGL) in Deutschland, die mindestens die Europäische Abgasnorm Euro 5 erfüllen, und der durchschnittliche Dieselverbrauch pro 100 gefahrene Kilometer. Der Anteil von Fahrzeugen, welche die Abgasnorm Euro 5 erfüllen, und der durchschnittliche Dieselverbrauch sind im Berichtsjahr nahezu konstant geblieben. Der gruppenweite Verbrauch an Kraftstoffen aller Fuhrparkfahrzeuge und Dienstwagen betrug im Berichtszeitraum Liter. Dies entspricht einem Energieverbrauch von GJ. Die gefahrenen Kilometer liegen uns als belastbare Daten nur für Deutschland vor.

Berücksichtigte Datengrundlage: 2008-2012

Berücksichtigte Datengrundlage: 2008-2012 Wir tun was! Der Umwelt zuliebe. Zweite Aktualisierte Umwelterklärung 2013 Erste Aktualisierte Umwelterklärung 2012 Berücksichtigte Datengrundlage: 2008-2012 Impressum Verband öffentlicher Versicherer

Mehr

Umwelterklärung 2008. (Ergänzung zur konsolidierten Umwelterklärung 2007)

Umwelterklärung 2008. (Ergänzung zur konsolidierten Umwelterklärung 2007) Umwelterklärung 2008 (Ergänzung zur konsolidierten Umwelterklärung 2007) Inhalt 03 04 05 08 09 10 10 Vorwort Unternehmensporträt Betriebsökologie Produktökologie Umweltmanagementsystem Umweltdialog und

Mehr

Umweltbericht BWL 2012

Umweltbericht BWL 2012 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Wirtschaftliche Landesversorgung Administration und Ressourcen Umweltbericht BWL 30. April 2013 pl RUMBA - Ressourcen- und Umweltmanagement

Mehr

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 99 Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Zielsetzung. Konzernweit wollen wir die produktionsbedingten CO 2 -Emissionen

Mehr

Begleitende Erläuterungen zu den Informationen veröffentlicht im Nachhaltigkeitskapitel des Geschäftsberichts 2014 der Infineon Technologies AG

Begleitende Erläuterungen zu den Informationen veröffentlicht im Nachhaltigkeitskapitel des Geschäftsberichts 2014 der Infineon Technologies AG Begleitende Erläuterungen zu den Informationen veröffentlicht im Nachhaltigkeitskapitel des Geschäftsberichts 2014 der Infineon Technologies AG Diese begleitenden Erläuterungen beziehen sich auf die Angaben

Mehr

. Workshop ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT - ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE

. Workshop ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT - ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE . Workshop ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT - ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE Massen-Niederlausitz, 12. Februar 2014 Agenda 2 Analyse der Energieverbräuche und der Energieerzeugung im Amt Kleine Elster ENERGIE BRAUCHT

Mehr

G4 FIRST MOVER EINE UNTERSUCHUNG DER EURO STOXX 50 UND DAX 30 BERICHTE 2013*

G4 FIRST MOVER EINE UNTERSUCHUNG DER EURO STOXX 50 UND DAX 30 BERICHTE 2013* G4 FIRST MOVER EINE UNTERSUCHUNG DER EURO STOXX 50 UND DAX 30 BERICHTE 2013* * Zum Stichtag 30.04.2014 EXECUTIVE SUMMARY G4 UNTERSUCHUNG DER EURO STOXX 50 UND DAX 30 BERICHTE 2013 *! Erst sechs der 66

Mehr

ENERGIE AKTIV. Energiebuchhaltung. Landesbericht 2000

ENERGIE AKTIV. Energiebuchhaltung. Landesbericht 2000 ENERGIE AKTIV Energiebuchhaltung Landesbericht 2000 Energiebuchhaltung für Gemeinden Das Programm Energie Aktiv sieht für öffentliche Gebäude die Einführung der Energiebuchhaltung vor. Die Energiebuchhaltung

Mehr

2.1 Datenbasis Stadt Arnsberg im Bereich Energie

2.1 Datenbasis Stadt Arnsberg im Bereich Energie 2.1 Datenbasis Stadt Arnsberg im Bereich Energie Die CO 2-Bilanz für Arnsberg basiert auf der lokalspezifischen Datengrundlage. Die Bilanz beinhaltet den Endenergieverbrauch nach Verbrauchssektoren und

Mehr

Kennwerte Umweltfaktoren. 1. Kurzinfo

Kennwerte Umweltfaktoren. 1. Kurzinfo Kennwerte Umweltfaktoren 1. Kurzinfo In Umweltbilanzen werden die über die Gebäudegrenze in das Gebäude hinein fließenden Energien ( siehe Wärmeenergie, Hilfsenergien, Stromverbrauch) zusätzlich aufgrund

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

Energie & Klima. Ehrgeizige Klima- & Energiestrategie 2020. Genossenschaftlicher Detailhandel

Energie & Klima. Ehrgeizige Klima- & Energiestrategie 2020. Genossenschaftlicher Detailhandel Energie & Klima Energie sparen und die Umwelt schonen sind zentrale Anliegen von Migros in der Herstellung wie im Handel. 214 hat sie ihre Anstrengungen zur Reduzierung von Stromverbrauch und Treibhausgasemissionen

Mehr

Für Neugierige die es genau wissen wollen. Detaillierte Erklärung zur Berechnung der BHKW Wirtschaftlichkeit an Ihrem Beispielobjekt.

Für Neugierige die es genau wissen wollen. Detaillierte Erklärung zur Berechnung der BHKW Wirtschaftlichkeit an Ihrem Beispielobjekt. Für Neugierige die es genau wissen wollen Detaillierte Erklärung zur Berechnung der BHKW Wirtschaftlichkeit an Ihrem Beispielobjekt. Stellen Sie sich vor, Sie werden unabhängig von den Stromkonzernen und

Mehr

Erstellen eines Klimabilanzberichts über die durch gekauften Strom verursachten Treibhausgasemissionen

Erstellen eines Klimabilanzberichts über die durch gekauften Strom verursachten Treibhausgasemissionen Erstellen eines Klimabilanzberichts über die durch gekauften Strom verursachten Treibhausgasemissionen Eine Zusammenfassung der Greenhouse Gas Protocol Scope 2 Guidance, verfasst vom EKOenergie Sekretariat

Mehr

Emissionsfaktoren für Strom, Fernwärme und Kraftstoffe. Dokument zur Beantwortung häufig gestellter Fragen (FAQ)

Emissionsfaktoren für Strom, Fernwärme und Kraftstoffe. Dokument zur Beantwortung häufig gestellter Fragen (FAQ) Emissionsfaktoren für Strom, Fernwärme und Kraftstoffe Dokument zur Beantwortung häufig gestellter Fragen (FAQ) E M I S S I O N S F A K T O R E N F Ü R S T R O M, F E R N W Ä R M E U N D K R A F T S T

Mehr

MANAGEMENT REVIEW 2012/2013 zum Umweltmanagement der Bank Coop

MANAGEMENT REVIEW 2012/2013 zum Umweltmanagement der Bank Coop MANAGEMENT REVIEW 2012/2013 zum Umweltmanagement der Bank Coop 1 INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG... 3 GRUNDLAGEN... 3 METHODE ZUR ERHEBUNG DER KENNZAHLEN... 3 SYSTEMGRENZE... 4 DATENQUELLEN UND AUSWERTUNG...

Mehr

Nachhaltiges Rohstoff- Management in der Produktion Rolle der Zertifizierung

Nachhaltiges Rohstoff- Management in der Produktion Rolle der Zertifizierung Nachhaltiges Rohstoff- Management in der Produktion Rolle der Zertifizierung Dr. Bettina Rechenberg Abteilungsleitung III 2 Nachhaltige Produktion, Ressourcenschonung, Stoffkreisläufe FSC - ein Siegel

Mehr

E-logiController. Energie sparen mit System. Wirtschaftlich, nachhaltig und umweltschonend den Energieverbrauch reduzieren!

E-logiController. Energie sparen mit System. Wirtschaftlich, nachhaltig und umweltschonend den Energieverbrauch reduzieren! WENN VERBRAUCH SICHTBAR WIRD, BLEIBT KEIN VERLUST UNENTDECKT Energie sparen mit System E-logiController Wirtschaftlich, nachhaltig und umweltschonend den Energieverbrauch reduzieren! 2 E-logiController

Mehr

Modernste Verbrauchserfassung mit Funktechnologie Funksystem symphonic sensor net

Modernste Verbrauchserfassung mit Funktechnologie Funksystem symphonic sensor net Modernste Verbrauchserfassung mit Funktechnologie Funksystem symphonic sensor net Systemtechnik Funk Sie zahlen nur, was Sie verbraucht haben Das ista Funksystem symphonic sensor net macht s möglich: Ihre

Mehr

Primärenergiefaktoren und Emissionsfaktoren von Energieträgern

Primärenergiefaktoren und Emissionsfaktoren von Energieträgern Primärenergiefaktoren und sfaktoren von Energieträgern Fernwärmetage 2010 Villach, am 18.3.2010 Ausgangssituation Inhalt Primärenergiefaktoren (allgemein) Primärenergiefaktoren verschiedener Energieträger

Mehr

Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen. Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme

Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen. Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme Wo immer sich Ihre Anlagen befinden, wir sorgen für einen effizienten Ressourcenverbrauch

Mehr

Einführung EMAS an der HS Esslingen mit GLT Unterstützung

Einführung EMAS an der HS Esslingen mit GLT Unterstützung Einführung EMAS an der HS Esslingen mit GLT Unterstützung Dipl.-Oec. Anja Kordowich (Umweltmanagerin HS Esslingen) M.Sc. Jörg Seitter (Softwareingenieur STZ GAB) 11.10.2012 Steinbeis Transferzentrum Gebäudeanalyse

Mehr

Energie-und Treibhausgasbilanzierung für Unternehmen leicht gemacht

Energie-und Treibhausgasbilanzierung für Unternehmen leicht gemacht Software Energie-und Treibhausgasbilanzierung für Unternehmen leicht gemacht Zürich, 13. August 2010 ECOSPEED AG, Gerechtigkeitsgasse 20, CH-8002 Zürich, T +41-44-493-93-00, F +41-44-493-93-09 www.ecospeed.ch,

Mehr

DIE EUROPÄISCHE EINBETTUNG DER ENERGIEWENDE INDIKATOREN ZUR BEWERTUNG DER ENERGIEPOLITIK

DIE EUROPÄISCHE EINBETTUNG DER ENERGIEWENDE INDIKATOREN ZUR BEWERTUNG DER ENERGIEPOLITIK DIE EUROPÄISCHE EINBETTUNG DER ENERGIEWENDE INDIKATOREN ZUR BEWERTUNG DER ENERGIEPOLITIK IN EUROPA Christine Brandstätt Jürgen Gabriel, Tobias Utter www.bmwi-energiewende.de www.blog.gruenesgeld.net www.ingenieur.de

Mehr

Treibhausgas-Ausstoß einheitlich berechnen in Transport und Logistik Claudia Grabenstedt, Ludwigsburg, 17.04.2012

Treibhausgas-Ausstoß einheitlich berechnen in Transport und Logistik Claudia Grabenstedt, Ludwigsburg, 17.04.2012 Treibhausgas-Ausstoß einheitlich berechnen in Transport und Logistik Claudia Grabenstedt, Ludwigsburg, 17.04.2012 Agenda Kurzpräsentation DEKRA Warum CO 2 Bilanzierung in der Logistik Normen zur Treibhausgasbilanzierung

Mehr

Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014. Bernd Geschermann

Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014. Bernd Geschermann Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014 Bernd Geschermann Übersicht 1. Energieverbraucher im Unternehmen 2. Beispiele Folie 2 Energieverbrauch in Unternehmen Einsparpotentiale

Mehr

«Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen

«Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen Energie-Apéro «Neue KEV-Verordnung, Konsequenzen und Chancen für EVU und Gemeinden» «Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen Peter Graf Leiter Energie und Marketing 18.

Mehr

Neue F-Gase Verordnung - was ändert sich für Betreiber von Kälte- und Klimaanlagen?

Neue F-Gase Verordnung - was ändert sich für Betreiber von Kälte- und Klimaanlagen? Neue F-Gase Verordnung - was ändert sich für Betreiber von Kälte- und Klimaanlagen? Dipl.-Kfm. Volker Hudetz Verband Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe e. V., Bonn Frankfurt, 24.03.2015 Allgemeine Übersicht

Mehr

SMART ENERGY FROM WASTE

SMART ENERGY FROM WASTE Die Mechanisch Thermische Abfallbehandlung ENPOS steht für nachhaltige und umweltbewusste Energietechnologie bei gleichzeitigem Anspruch auf höchste wirtschaftliche Effizienz. ENPOS GMBH Stadtstrasse 33

Mehr

2. Forum N Gestalten Beteiligen Messen 31. März bis 2. April 2014 in Berlin Workshop 1: CO2-Bilanzierung

2. Forum N Gestalten Beteiligen Messen 31. März bis 2. April 2014 in Berlin Workshop 1: CO2-Bilanzierung 2. Forum N Gestalten Beteiligen Messen 31. März bis 2. April 2014 in Berlin Workshop 1: CO2-Bilanzierung Ralf-Dieter Person, HIS-Hochschulentwicklung Inhalt Workshop-Einführung CO 2 -Bilanzierung Bilanz

Mehr

Schritt 1 Der Aktionsplan wird fristgerecht bei GS1 Germany eingereicht.

Schritt 1 Der Aktionsplan wird fristgerecht bei GS1 Germany eingereicht. Lean and Green Award Beurteilungsverfahren für den Lean and Green Award Schritt Der Aktionsplan wird fristgerecht bei GS Germany eingereicht. Schritt 2 GS Germany übergibt den Aktionsplan zur Überprüfung

Mehr

BIZ Bürgerinitiative Zukunft für Koblenz e.v.

BIZ Bürgerinitiative Zukunft für Koblenz e.v. in öffentlichen Einrichtungen Universitätsprofessor Dr.-Ing. Elmar Schlich Justus-Liebig-Universität Gießen Professur für Prozesstechnik in Lebensmittel- und Dienstleistungsbetrieben Schlich E: in öffentlichen

Mehr

Zu Hause ist es am schönsten.

Zu Hause ist es am schönsten. Zu Hause ist es am schönsten. Unser Service für Sie: Die Förderprogramme der evm. Hier sind wir zu Hause. Abbildung: Viessmann Werke Die evm Energieberatung Wir sind vor Ort für Sie da. Ganz persönlich:

Mehr

1. Energie-Monitoring-Bericht. Gesamtkreis Groß-Gerau. Untersuchungszeitraum Strom: 2007-2012

1. Energie-Monitoring-Bericht. Gesamtkreis Groß-Gerau. Untersuchungszeitraum Strom: 2007-2012 1. Energie-Monitoring-Bericht Gesamtkreis Groß-Gerau Untersuchungszeitraum Strom: 2007-2012 Untersuchungszeitraum Wärme: 2010-2012 Herausgeber Bezug Kreis Groß-Gerau Fachbereich Wirtschaft und Energie

Mehr

Betrieblicher Umweltschutz in der Allianz Group 2004/2005

Betrieblicher Umweltschutz in der Allianz Group 2004/2005 Betrieblicher Umweltschutz in der Allianz Group 2004/2005 Umweltschonend wirtschaften dies ist eine Herausforderung, der sich immer mehr verantwortungsbewusste Unternehmen stellen. Sie verfolgen das Ziel,

Mehr

Nachhaltiges Facility Management im Immobilienbestand

Nachhaltiges Facility Management im Immobilienbestand Südost GmbH Nachhaltiges Facility Management im Immobilienbestand DB Services Südost GmbH Vertrieb Werner Lochthofen 1 Dresden, 14.04.2011 Führungsstruktur DB-Konzern Vorstand DB AG Vorsitzender Finanzen/Controlling

Mehr

!"#$%&'()*+,+%"-+./01"1)02-1+"3+%"-*)145 61%+89&32+/-'+:&);1*1#<+)/*+!"#$%&'()*=

!#$%&'()*+,+%-+./011)02-1+3+%-*)145 61%+89&32+/-'+:&);1*1#<+)/*+!#$%&'()*= !"#$%&'()*+,+%"-+./01"1)02-1+"3+%"-*)145 61%+89&32+/-'+:&);1*1#

Mehr

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft CHANCEN & RISIKEN FORTSCHRITTE 100% der Länder in denen aktiv ist, im Fokus für neuen Lieferantenkodex; externe Analyse zu Risiken in der Lieferkette durchgeführt 42.500 Schulungen zum Verhaltenskodex

Mehr

Energiedienstleistungsgesetz (EDG-L) Dipl. Ing. (FH) Jürgen Dietrich Traunstein 27. Juli 2015

Energiedienstleistungsgesetz (EDG-L) Dipl. Ing. (FH) Jürgen Dietrich Traunstein 27. Juli 2015 Energiedienstleistungsgesetz (EDG-L) Dipl. Ing. (FH) Jürgen Dietrich Traunstein 27. Juli 2015 Kreisklinik Bad Reichenhall + Kreisklinik Berchtesgaden + Kreisklinik Freilassing + Kreisklinik Ruhpolding

Mehr

Energieflüsse in Bürogebäuden - (NEWID-IST) Ergebnisse. Eine Studie im Auftrag der MA 20 - Energieplanung

Energieflüsse in Bürogebäuden - (NEWID-IST) Ergebnisse. Eine Studie im Auftrag der MA 20 - Energieplanung Energieflüsse in Bürogebäuden - (NEWID-IST) Ergebnisse Eine Studie im Auftrag der MA 20 - Energieplanung Ziele Erhebung eingesetzte Energieträger Darstellung der Ist-Energieverbräuche von Bürogebäuden

Mehr

Erdgas: Kraftstoff mit vielen Vorteilen

Erdgas: Kraftstoff mit vielen Vorteilen Erdgas: Kraftstoff mit vielen Vorteilen Energie Südbayern GmbH Wer Erdgas tankt, fährt natürlich günstig Garantiert kostengünstig tanken? Mit Erdgas (Compressed Natural Gas, kurz CNG) funktioniert das

Mehr

Ertragsprognose BHKW Datenaufnahme Datum

Ertragsprognose BHKW Datenaufnahme Datum Datenaufnahme Datum 9.4.14 letzte Änderung Frau/Herr/Fam: Name: Straße: PLZ / Ort: WEG BHKW-Auswahl 2 Stk. Gas-BHKW 84, kw Deckung 54,15% Wärmeversorgung bisher: Öl Baujahr des bisherigen Kessels: 2 des

Mehr

Energie sparen als Mieter

Energie sparen als Mieter Energie sparen als Mieter Allein in den letzten zehn Jahren haben sich die Energiekosten verdoppelt. Längst sind die Heizkosten zur zweiten Miete geworden. Mieter haben meist keine Möglichkeit, die Kosten

Mehr

Erdgas Wissenswertes und Wichtiges

Erdgas Wissenswertes und Wichtiges Ü b e r s i c h t Erdgas Wissenswertes und Wichtiges» Wärmequelle Nummer eins in deutschen Haushalten» Angemessener Preis» Wir suchen Lösungen F a v o r i t Erdgas Wärmequelle Nummer eins in deutschen

Mehr

Energiebericht für die Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt

Energiebericht für die Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt Energiebericht für die Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt Fortschreibung Gliederung und Interpretation der Energieverbräuche 24 Ingenieurbüro Kitzerow Mittelstr. 1 6555 Limburg-Linter Tel.: 64 31 / 477

Mehr

MAT Mess- und Analysentechnik

MAT Mess- und Analysentechnik 8. Workshop Energieeffizienz Energiemanagement was bringt es wirklich? Pflicht oder Kür? 25. Juni 2015 in Erfurt Branchenübergreifende Energieeffizienzmaßnahmen übertragbare Beispiele aus Vorstellung erster

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept für die. Stadt Kreuztal. - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial

Integriertes Klimaschutzkonzept für die. Stadt Kreuztal. - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial Integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Kreuztal - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Kreuztal Das Projekt wird gefördert von: Bundesministerium

Mehr

Das deutsche CO 2 -Gebäudemodernisierungsprogramm. Effekte. Gebäudemodernisierung. 04. März 2010 Dr. Patrick Hansen

Das deutsche CO 2 -Gebäudemodernisierungsprogramm. Effekte. Gebäudemodernisierung. 04. März 2010 Dr. Patrick Hansen Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Gebäudemodernisierung Das deutsche CO 2 -Gebäudemodernisierungsprogramm - wirtschaftliche Effekte 04. März 2010 Gründung: 1956 durch den Bund und das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik

gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik Viel Spaß mit Effizienz. Fortschrittliche Mobilität, sportliches Fahren und Effizienz. Genießen Sie alle Annehmlichkeiten, die Sie von Audi kennen

Mehr

Klimaschutzkonzept. im Auftrag der Stadt Holzgerlingen. Dezernat : Energiewirtschaft Fachbereich : Einsparungskonzepte. Hauptverwaltung : Hockenheim

Klimaschutzkonzept. im Auftrag der Stadt Holzgerlingen. Dezernat : Energiewirtschaft Fachbereich : Einsparungskonzepte. Hauptverwaltung : Hockenheim Dezernat : Energiewirtschaft Fachbereich : Einsparungskonzepte Klimaschutzkonzept im Auftrag der Stadt Holzgerlingen Hauptverwaltung : Hockenheim Referenzen : Über 100 Landkreise und über 1300 Städte und

Mehr

Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen

Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen Waschmaschinen 1. Wann lohnt sich ein neues Gerät? 2. Was besagt das EU-Energielabel? 3. Welche Energieeffizienzklasse sollte ich wählen?

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

AutomotiveSUSTAINABILITY 2013 Umwelttrends der globalen Automobilhersteller in der Produktion

AutomotiveSUSTAINABILITY 2013 Umwelttrends der globalen Automobilhersteller in der Produktion +++ NEWSLETTER des Center of Automotive Management (CAM) +++ NEWSLETTER des Center of Automotive Man +++ CAM-NEWSLETTER Februar 2014 AutomotiveSUSTAINABILITY 2013 Umwelttrends der globalen Automobilhersteller

Mehr

ENERGIESTEUERN WIE DIE STEUERBELASTUNGEN REDUZIERT WERDEN KÖNNEN EINE HANDLUNGSHILFE

ENERGIESTEUERN WIE DIE STEUERBELASTUNGEN REDUZIERT WERDEN KÖNNEN EINE HANDLUNGSHILFE ENERGIESTEUERN WIE DIE STEUERBELASTUNGEN REDUZIERT WERDEN KÖNNEN EINE HANDLUNGSHILFE Die Energiesteuern wurden mit Inkrafttreten der ökologischen Steuerreform am 01.04.1999 deutlich erhöht. Neben einer

Mehr

Steuern und Abgaben auf Energieträger Möglichkeiten zur Entlastung und Nachweisführung

Steuern und Abgaben auf Energieträger Möglichkeiten zur Entlastung und Nachweisführung Steuern und Abgaben auf Energieträger Möglichkeiten zur Entlastung und Nachweisführung Nicolas Berger Inhaltsübersicht 2 1. Rechtliche Grundlagen 2. Nachweisführung zum Erhalt des Spitzenausgleichs 3.

Mehr

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt.

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Grüne Logistik: elearning Energiemanagement Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Für wen ist dieses elearning Angebot gedacht? Es richtet sich

Mehr

MANAGEMENT REVIEW 2013/2014 zum Umweltmanagement der Basler Kantonalbank Seite 1

MANAGEMENT REVIEW 2013/2014 zum Umweltmanagement der Basler Kantonalbank Seite 1 zum Umweltmanagement der Basler Kantonalbank Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Grundlagen... 3 2.1 Methode zur Erhebung der Kennzahlen... 3 2.2 Systemgrenze... 3 2.3 Datenquellen... 4 2.4

Mehr

KOMMUNALES ENERGIEKONZEPT DER STADT GROßRÄSCHEN

KOMMUNALES ENERGIEKONZEPT DER STADT GROßRÄSCHEN KOMMUNALES ENERGIEKONZEPT DER STADT GROßRÄSCHEN 2 Energiekonzept MehrWert für Alle 1 Beschreibung des Untersuchungsraums 2 Bestandsaufnahme 3 Szenarien Leitbilder Ziele 4 Detailuntersuchung Potenziale

Mehr

ELTEC FachDialog 2009 - Energie Monitoring. Smart Metering für Industrie und Gebäude

ELTEC FachDialog 2009 - Energie Monitoring. Smart Metering für Industrie und Gebäude Smart Metering für Industrie und Gebäude Energiekosten - Marktsituation Energiekosten steigen 2009 weiter an verivox 19.12.2008 Heidelberg Die Welle der Energiepreiserhöhungen reißt nicht ab. Von den insgesamt

Mehr

Infoveranstaltung: Energieaudit Pflicht für alle Nicht-KMU S. 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau

Infoveranstaltung: Energieaudit Pflicht für alle Nicht-KMU S. 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau Zahlen, die zählen Anzahl unserer Mitarbeiter Anzahl Erst-Zertifizierungen von Unternehmen nach ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001,

Mehr

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Presse-Information 16. Juli 2009 Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Die 179 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim

Mehr

Optimierter Eigenverbrauch von Unternehmen

Optimierter Eigenverbrauch von Unternehmen Optimierter Eigenverbrauch von Unternehmen Nicolas Heibeck Conergy AG Agenda Conergy auf einen Blick Der Photovoltaik-Markt und seine grundlegenden Veränderungen Optimierter Eigenverbrauch von Unternehmen

Mehr

BEST-Projekt Sauter GmbH. Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

BEST-Projekt Sauter GmbH. Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg BEST-Projekt Sauter GmbH Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie Impressum Herausgeber LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen

Mehr

Begeisterte Kunden sind unsere beste Werbung.

Begeisterte Kunden sind unsere beste Werbung. Begeisterte Kunden sind unsere beste Werbung. Ihr Fachbetrieb für Kraft-Wärme-Kopplung. Wir reduzieren die Energiekosten in Ihrem Betrieb! Meine sehr geehrte Damen und Herren, fast täglich werden wir von

Mehr

Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden

Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden Aktuelle energiebezogene Fragestellungen lokaler Gebietskörperschaften

Mehr

Klimafreundliche Baustoffe, ein Beitrag zum KAGes PROgramm KLIMAschutz

Klimafreundliche Baustoffe, ein Beitrag zum KAGes PROgramm KLIMAschutz Klimafreundliche Baustoffe, ein Beitrag zum KAGes PROgramm KLIMAschutz Stmk. Krankenanstaltengesellschaft m.b.h. Mag. Dr. Birgit Nipitsch Erwartete Auswirkungen des Klimawandels Nahrung Wasser Globaler

Mehr

Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe

Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe Praktische Möglichkeiten des rationellen Energieeinsatzes in Betrieben Prof. Dr.-Ing. Martin Dehli Mit 156 Bildern, 16 Tabellen und 163 Literaturstellen Kontakt

Mehr

Umwelterklärung BMW i3

Umwelterklärung BMW i3 Umwelterklärung BMW i3 Randbedingungen und Annahmen: Der Untersuchungsrahmen wurde so definiert, dass die betrachteten Prozesse und Stoffe vollständig rückverknüpft, d. h. im Sinne der ISO 14040 auf der

Mehr

Wie Kraft-Wärme-Kopplung Energie und Kosten spart. Dipl.-Ing.(FH) S. Hemmers

Wie Kraft-Wärme-Kopplung Energie und Kosten spart. Dipl.-Ing.(FH) S. Hemmers Wie Kraft-Wärme-Kopplung Energie und Kosten spart Dipl.-Ing.(FH) S. Hemmers Gliederung Das Bundeswehrdienstleistungszentrum Auftrag des Technischen Gebäudemanagements Wärmeerzeugung in Kasernen Die Marinetechnikschule

Mehr

Umweltbericht 2014 Kurzfassung. Kennzahlen nach VfU + GRI

Umweltbericht 2014 Kurzfassung. Kennzahlen nach VfU + GRI Umweltbericht 2014 Kurzfassung Kennzahlen nach VfU + GRI VfU = Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e. V. GRI = Global Reporting Initiative TM Aktiengesellschaft Portigon

Mehr

Heizen mit Erdgas- jetzt günstig umrüsten!

Heizen mit Erdgas- jetzt günstig umrüsten! Heizen mit Erdgas- jetzt günstig umrüsten! Tag der Städtebauförderung, Informationen zum Thema heizen mit Erdgas Bleicherode, 09. Mai 2015 Uta Torka Energieberatung /Smart Home Agenda 1. Thüringer Energie

Mehr

Wie Sie bei der Heizung Strom sparen können Umwälzpumpe: Der unbekannte Stromfresser im Keller

Wie Sie bei der Heizung Strom sparen können Umwälzpumpe: Der unbekannte Stromfresser im Keller Wie Sie bei der Heizung Strom sparen können Umwälzpumpe: Der unbekannte Stromfresser im Keller Jede Hauszentral- oder Etagenheizung verfügt über zumindest eine Umwälzpumpe, die die Wärme von der Heizung

Mehr

geff visualization + monitoring + generation wir alle efficiency Dinge richtig tun, wirksam handeln

geff visualization + monitoring + generation wir alle efficiency Dinge richtig tun, wirksam handeln geff visualization + monitoring + visualization + ventilation + lighting + recovery + control + energy + monitoring + pow generation wir alle efficiency Dinge richtig tun, wirksam handeln Wir sind die

Mehr

Der HWK-Umweltberater

Der HWK-Umweltberater Der HWK-Umweltberater in der CO 2 -Bilanzierung betrieblichen Praxis 30 Inhaltsverzeichnis Vorwort......................................... 3 Basisfakten......................................... 4 CO 2

Mehr

Umweltbericht 2013 Bundesamt für Migration (BFM)

Umweltbericht 2013 Bundesamt für Migration (BFM) Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration 33 Bern-Wabern, 2. Juni 214 / Heo Umweltbericht Bundesamt für Migration (BFM) RUMBA - Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung

Mehr

Energieeffizienz thermischer Anlagen und von Abfallverwertungssystemen

Energieeffizienz thermischer Anlagen und von Abfallverwertungssystemen Energieeffizienz thermischer Anlagen und von Abfallverwertungssystemen Obwohl bei MBA mit der heizwertreichen Fraktion nur eine Teilmenge energetisch verwertet wird, können... höhere Energieanteile in

Mehr

Dr.-Ing. Ulrich Wiegel. Berlin

Dr.-Ing. Ulrich Wiegel. Berlin Verwertungsverfahren für organische Reststoffe am Beispiel Berlin Dr.-Ing. Ulrich Wiegel Berlin Übersicht Vortrag Vorstellung der Haupt-Ergebnisse der Biomasse-Studie 2009 Kurzübersicht: Technische Verfahren

Mehr

Umweltmanagement bei A1

Umweltmanagement bei A1 Umweltmanagement bei A1 Mag. a Petra Gallaun Leitung Corporate Sustainability A1 & Telekom Austria Group Member of Telekom Austria Group Telekom Austria Group: Wer wir sind > Einer der führenden Kommunikationsanbieter

Mehr

Kältetechnologien in Deutschland Energetische, ökologische Analysen

Kältetechnologien in Deutschland Energetische, ökologische Analysen Kältetechnologien in Deutschland Energetische, ökologische Analysen Berliner Energietage 2013 Berlin, 15. Mai 2013 1 Gliederung Ziele des Projekts Anwendungen der Kältetechnik Kälteerzeugung und Emissionen

Mehr

FAQ - Lean and Green Germany. Lean and Green-Teilnahme

FAQ - Lean and Green Germany. Lean and Green-Teilnahme FAQ - Lean and Green Germany Lean and Green-Teilnahme Was erhalten Lean and Green Teilnehmer für ihren Mitgliedsbeitrag? 1. Lean and Green Award/Lean and Green Star 2. Events/Fachkongress, 2x im Jahr Inhalte:

Mehr

News zur Revision der F-Gase-Verordnung

News zur Revision der F-Gase-Verordnung News zur Revision der F-Gase-Verordnung Das Plenum des Europäischen Parlaments hat am 12. März 2014 mit großer Mehrheit der Neufassung der F-Gas-Verordnung zugestimmt. Nach der Annahme durch den Europäischen

Mehr

Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2014

Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2014 Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2014 Rückblick auf wesentliche Entwicklungen sowie Ausblick auf 2015 BERLIN, 07. JANUAR 2015 Die wesentlichen Entwicklungen des Jahres 2014 auf einen Blick

Mehr

Dezentrale Energieversorgung durch BürgerInnen-Engagement am Beispiel Stromselbstversorgungs GbR

Dezentrale Energieversorgung durch BürgerInnen-Engagement am Beispiel Stromselbstversorgungs GbR Dezentrale Energieversorgung durch BürgerInnen-Engagement am Beispiel Stromselbstversorgungs GbR ÜBERSICHT - Technik BHKW - Energieeffizienz im Vergleich - Finanzierung des Projekts - Besonderheiten der

Mehr

Neues Technisches Konzept

Neues Technisches Konzept 2. Schritt Biogasspeicherung BHKW BHKW für Spitzenlast für Grundlast Biogas Solarkollektoren für Warmwasser im Sommer Presssaft Heizung Wärme zum Trocknen Biomasse (Silage) Pressgut Heizung Heizung Brennstoffspeicherung

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Kurzzusammenfassung des Abschlussberichts Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Ostfildern umfasst Ergebnisse in fünf aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Mehr

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Grossunternehmen Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

Hinweise zum kommunalen Energiemanagement

Hinweise zum kommunalen Energiemanagement Hinweise zum kommunalen Energiemanagement Arbeitskreis Energieeinsparung. Finanzierung und Beschaffung Ausgabe. (alte Ausgabe ) August Energiepreisvergleich Zusammenfassung Zum. Mal wurde von der Stadt

Mehr

Für Ihre Unabhängigkeit, für die Umwelt: Die Vorteile von Flüssiggas und Holzpellets.

Für Ihre Unabhängigkeit, für die Umwelt: Die Vorteile von Flüssiggas und Holzpellets. Für Ihre Unabhängigkeit, für die Umwelt: Die Vorteile von Flüssiggas und Holzpellets. Freiheit: Da sein, wo man sein will. Es ist immer ein gutes Gefühl, sich frei entscheiden zu können. Dies gilt auch

Mehr

Energiecheck. BUND-Gütesiegel "Energie sparendes Krankenhaus" Energie sparendes Krankenhaus BUND Landesverband Berlin e.v. Crellestr.

Energiecheck. BUND-Gütesiegel Energie sparendes Krankenhaus Energie sparendes Krankenhaus BUND Landesverband Berlin e.v. Crellestr. Energie sparendes Krankenhaus BUND Landesverband Berlin e.v. Crellestr. 35 10827 Berlin Antwort-Fax: 030 / 78 79 00 18 Energiecheck Hiermit beantragen wir für unser Krankenhaus die Prüfung auf Verleihung

Mehr

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs 1. Teil: Ziele und Inhalte der DIN EN 16001 - Energiemanagementsysteme 2. Teil: Einführung der DIN EN 16001 in

Mehr

IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik

IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik Projektleitung: Friedhelm Stappenbeck, Dipl. Ing. Versorgungstechnik Projektbearbeitung: Frank Nennstiel, Energieberater

Mehr

Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011

Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011 Pressemitteilung vom 12. Dezember 2012 436/12 Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % November 2011 Inflationsrate trotz steigender Nahrungsmittelpreise leicht abgeschwächt K o r r e k t u r a m E n d

Mehr

Herzlich Willkommen zum Wettbewerb. Eine erkenntnisreiche Teilnahme am WS 1 Energieträger

Herzlich Willkommen zum Wettbewerb. Eine erkenntnisreiche Teilnahme am WS 1 Energieträger Herzlich Willkommen zum Wettbewerb Eine erkenntnisreiche Teilnahme am WS 1 Energieträger wünscht Ihnen Thomas Königstein WS 1 Energieträger S. 198 Leistung [W bzw. kw] und Arbeit [kwh] Kleine Leistung

Mehr

Ihre Energie. eingesetzt. Informationen für das Kraftfahrzeuggewerbe

Ihre Energie. eingesetzt. Informationen für das Kraftfahrzeuggewerbe Ihre Energie effizient eingesetzt Informationen für das Kraftfahrzeuggewerbe ENERGIE IM KFZ-GEWERBE. Läuft Ihr Stromzähler auch auf Hochtouren? Dann schrauben Sie Ihren Energieverbrauch jetzt mit einigen

Mehr

Braunkohle, vom Energieträger zum Kohlenstoffträger?

Braunkohle, vom Energieträger zum Kohlenstoffträger? Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen Professur EVT Braunkohle, vom Energieträger zum nstoffträger? Prof. Dr.-Ing. Bernd Meyer Vortrag zum acatech AKADEMIETAG 2013 Potsdam, den

Mehr

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd.

Mehr

Vorbildlich handeln, nachhaltig investieren. Beispiele aus dem kirchlichen und caritativen Sektor

Vorbildlich handeln, nachhaltig investieren. Beispiele aus dem kirchlichen und caritativen Sektor Vorbildlich handeln, nachhaltig investieren Beispiele aus dem kirchlichen und caritativen Sektor 1 Vorstellung der WIRSOL 2 Unsere Serviceleistungen 3 Solartestpark Bruhrain Waghäusel Deutschland Installierte

Mehr

Königsweg oder Sackgasse?

Königsweg oder Sackgasse? Königsweg oder Sackgasse? Das Elektroauto in der Ökobilanz Dr. Rolf Frischknecht ESU-services GmbH 2. Schweizer Forum Elektromobilität Luzern, 26. Januar 2011 Elektroautos: die Verheissung «NULL Emissionen»

Mehr

Merkblatt Spitzenausgleich. Nachweisführung ab 2013

Merkblatt Spitzenausgleich. Nachweisführung ab 2013 Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen in 2013 mit Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz beginnen, um weiterhin vom so genannten Spitzenausgleich nach 10 StromStG und 55 EnergieStG zu

Mehr

... zum Thema Umwelt. Wellpappen-Rohpapiere «translucency» «art» «graphics» «fine printing» 1 / 0908

... zum Thema Umwelt. Wellpappen-Rohpapiere «translucency» «art» «graphics» «fine printing» 1 / 0908 1 / 0908 Der Schutz der Umwelt ist elementarer Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Seit dem Jahr 1784 erzeugen wir Papier an einem Standort, der in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Naturschutzgebiet

Mehr