Ergänzung zur Präsentation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ergänzung zur Präsentation"

Transkript

1 Ergänzung zur Präsentation FCAPS -FCAPS (Fehler,Konfiguration,Abrechnung,Leistung,Sicherheit) ist ein Modell der ISO für Netzwerkmanagement. - Ein großer Teil dieser Aufgaben wird von rechnerbasierten Netzmanagementsystemen unterstützt. Reale Netzmanagementsysteme unterstützen in der Regel jedoch nur einen Teil dieser Aufgaben. IP- Netze werden häufig mittels Simple Network Management Protocol (SNMP) und/oder Windows Management Instrumentations (WMI) verwaltet und überwacht. SNMP (Simple Network Management Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, das entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben des Netzwerkmanagement, die mit SNMP möglich sind, zählen: Überwachung von Netzwerkkomponenten. Fernsteuerung und Fernkonfiguration von Netzwerkkomponenten. Fehlererkennung und Fehlerbenachrichtigung. Durch seine Einfachheit hat sich SNMP zum Standard entwickelt, der von den meisten Managementprogrammen unterstützt wird. Definition Fehler Fehler in einem Netz sind Ereignisse und Zustände, die eine Netzwerk-Komponente daran hindern, ihre Aufgabe anforderungsgerecht durchzuführen. Hierbei kann es sich um Fehler handeln, die während der Implementierung der Komponenten verursacht werden, um externe Störungen, Verschleiß oder Überlastung von Komponenten. Konkrete Fehler können sein: Ausfall einer Netzwerkkarte, Prüfsummenfehler bei der Paket- Übertragung, Route-Flapping (ständiger Wechsel zwischen alternativen Routen), IP Reassembly- Fehler (fehlerhaftes Zusammensetzen von zuvor fragmentierten IP-Datenpaketen), -Ausfall von Diensten (bspw. kein mail-dienst verfügbar) -Ausfall eines Netzwerk-Interfaces (bspw. mehr Prüfsummenfehler) -Unstabile Routen, evtl. wegen falscher Konfiguration -Dienstverweigerung eines Servers wegen DoS-Attacken 2. Fehlermanagement Das Fehlermanagement ist eine der wichtigsten und bislang auch am weitesten konkretisierten Normungsbemühungen im Rahmen des Netzwerk-Managements. Das Fehlermanagement im Rahmen eines Netzwerkmanagementsystems sollte insbesondere auch Information bereitstellen, wie ein Fehler effektiv und schnell behoben werden kann. Dazu können Lösungsansätze und -strategien, Reparaturanweisungen oder Berichte über früher aufgetretene Fehler und ihre Lösungen verwendet werden, die in geeigneten Systemen gespeichert und bei Bedarf zielgerichtet abgefragt werden können. Solche Aufgaben können durch Expertensysteme unterstützt werden. Ein gutes Fehlermanagement dient dem störungsarmen Betrieb eines Systems und ist somit für das Vertrauen der Anwender in das System wichtig. Aufgaben: Überwachung, Prävention, Fehlererkennung, Identifizierung, Isolierung (Ortung), Netzwerk-Tests, Verarbeiten von Alarmen, Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung, Protokollierung, Dokumentation

2 Struktur des Fehlermanagements Fehlerdokumentation: Grundsätzlich sollte jedes Netzwerkproblem in einem Problemdokumentations-Formular aufgezeichnet werden. Dieses enthält zumindest Datum, Uhrzeit und gemeldete Symptome, Anzahl und Typ der betroffenen Systeme und Applikationen, die dazu aufgestellten Hypothesen möglicher Problemursachen, sowie die geplanten Maßnahmen zur Überprüfung der Hypothesen und zur Beseitigung des Fehlers. Nach dem Abschluß der Problembeseitigung erfolgt noch eine Kurzbeschreibung der Fehlerlösung, und das Dokument kann abgespeichert werden. Durch die Nutzung solcher Dokumentationsprozesse ensteht eine wertvolle Wissensdatenbank, die dem gesamten Netzwerkmanagementteam zur Verfügung steht. Sobald ein Fehler auftritt, wird dieser in der Regel von der fehlerhaften Komponente selbst, einem Benutzer dieser Komponente oder einer speziellen Überwachungsinstanz erkannt und an die zuständige Stelle gemeldet. Diese diagnostiziert die eintreffenden Meldungen, protokolliert den Fehler und informiert die für die Fehlerbehebung zuständige Instanz. Eine automatische Unterstützung solcher Aufgaben erhält man durch Trouble Ticket-Systeme, welche Fehlermeldungen sammeln, sie den zuständigen Mitarbeitern melden und erst nach Abstellung des Fehlers wieder gelöscht bzw. zur Dokumentation gespeichert werden können. 3. Fehlerbehandlung Rechnernetze sind aufgrund ihrer Struktur und ihrer Verteiltheit für Fehler anfällig, z.b. durch das Versagen von Hard- oder Software, das falsche Verhalten eines Teilnehmers oder den vorsätzlichen Eingriff durch einen Außenstehenden. Daher ist das Fehlverhalten (fault) in einem Netz als Regelfall und nicht als Ausnahme anzusehen und es sind entsprechende Maßnahmen zum Erkennen von Störungen, der Diagnose der Ursachen und der Behebung des Fehlers vorzusehen. Dieses sind grundlegende Aufgaben des Fehlermanagements (fault management). Da sich ein Fehlverhalten (fault) in einem Netz als Störung des normalen Betriebs auswirkt, muss auf Fehler schnell und mit gezielten Abhilfen reagiert werden. Fehlerdiagnose Fehlererkennung: - Die Fehlererkennung ist kein Ereignis, sondern eine Phase, da in Systemen mit großen Zeitkonstanten und sich langsam ändernden Werten die Abweichung vom Normalzustand nicht sofort eindeutig als Fehler erkannt werden kann. Die Fehlererkennung kann auf drei unterschiedliche Arten stattfinden. Einerseits werden in bestimmten, frei zu definierenden Abständen Diagnosetests durchgeführt; d.h., von Komponenten wie z.b. Routern, werden gezielt Informationen abgefragt, die den aktuellen Betriebszustand definieren (Polling/Abrufbetrieb). Andererseits kann eine Komponente bei Überschreiten eines bestimmten Schwellenwertes (z.b. Anzahl Verbindungsversuche oder DoS-Dienstverweigerung eines Servers) automatisch eine Fehlermeldung an den Manager senden (Trapping/Einfangen). Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass der Anwender Fehler eigenständig entdeckt und an die Administratoren weiterleitet, wenn er z.b. nicht auf benötigte Ressourcen zugreifen kann. Alle Aktivitäten der Fehlererkennung werden in Berichten zur automatischen Weiterverarbeitung protokolliert. - Zur Fehlerdiagnose wird auf die Daten des Konfigurationsmanagements zurückgegriffen. Sämtliche Informationen über die im Netz vorhandenen Komponenten werden zentral unter Zuhilfenahme des Konfigurationsmanagements gesammelt, gespeichert und kontrolliert.

3 Fehlerbehebung - Mit der Fehlerbehebung wird der Fehler behoben. Programme zur Fehlerbehebung werden gestartet (automatische Fehlerbehebung) oder aber es werden aktive Eingriffe seitens der Administratoren gefordert, um z.b. eine Komponente auszutauschen (manuelle Fehlerbehebung). Die automatische Fehlerbehebung kann beispielsweise durch ein Re-Initialisieren oder Nachladen von Software, aber auch völliges Abmelden dieser Komponente bis zu dessen physikalischer Reparatur bewirkt werden. Fehlerbehandlung Fehlerbehebung im Detail (1/2) Wird ein Fehler entdeckt, so sind die folgenden Schritte rasch auszuführen: 1) Fehlerursache feststellen 2) Isolation des restlichen Netzwerks von der Störungsstelle (Restnetzwerk möglichst weiterverwenden) 3) Modifikation oder Rekonfiguration des Netzwerks. Damit soll eine Verwendung der fehlerhaften Komponenten minimiert werden. 4) Reparatur oder Austausch der fehlerhaften Komponenten. Das Netzwerk ist nun wieder in seinem ursprünglichen Zustand. Fehlerbehandlung im Einsatz: Zur Erinnerung: Das Ziel ist das Erkennen, Isolieren, Melden, Beheben und Protokollieren von im Netzwerk aufgetretenen Fehlern Beispiel: Um einen Dienst so bald wie möglich wiederherzustellen. Schritte: -Erkennung kein mail-dienst Fehlermeldung generieren -Identifizierung Link-Ausfall -Isolation: Fehler orten zwischen Switch A und Router B -Dienst wiederherstellen Reserve-Link einrichten -Lösung: Interface/Kabel prüfen/reparieren Ursache finden und beheben -Fall abschliessen: Bericht neu konfigurieren Fehlerhäufigkeit in den OSI-Schichten 1. physikalische Schicht (Bitübertragung): direkte Ankopplung an das Übertragungsmedium (Kabel) mittels Netzhardware (Netzwerkkarte, Kabel, Hub). z.b. Ausfall Netzwerkkarte 2. Verbindungsschicht (Sicherung der Übertragung): übergibt der physikalischen Schicht die Pakete und fügt ihnen Netzwerkadressen hinzu. Auf Empfängerseite bildet sie aus dem rohen Bitstrom der physikalischen Schicht Pakete. 3. Netzwerkschicht: Vermittlung der Daten an den gewünschten Teilnehmer durch Ermittlung des Weges durch das Netzwerk. z.b. unstabile Routen 4. Transportschicht: Aufgabe, für die fehlerfreie Übetragung der Pakete zu sorgen. z.b. Prüfsummenfehler

4 4. Klassifizierung von Managementwerkzeugen -Kabeltester,Kabelscanner lassen sich einzelne physikalische Verbindungen in einem Netzwerk kontrollieren (Physikalische Schicht). -Protokollanalysatoren dienen der Fehlererkennung, ermitteln Ursachen für Störungen im Kommunikationsverhalten zwischen Komponenten (zb Kollisionen). Analysieren die Schichten 3 und 4 (setzen auf Paketen auf). -Monitoringsysteme dienen der durchgängige Beobachtung aller Segmente eines Netzwerks. Dazu benötigt man in jedem Segment ein dediziertes Gerät mit entsprechender Hardwareausstattung und Managementsoftware. Funktionen: Beobachtung der Netzwerkaktivitäten, Erstellung von Statistiken, Datendurchsatz, Fehlerrate, Framelängenverteilung, Schwellwertüberwachung. -Netzwerkmanagementprogramme Die Informationen der Monitoringstationen werden von den Netzwerkmanagementprogrammen abgeholt und weiterverarbeitet(zb für Trendanalysen). Die Übergänge zwischen Managementwerkzeugen sind fließend. Meist sind Protokollanalysefunktionen in das Monitoring integriert. Und Monitoring ist oft ein Teil der Netzwerkmanagementprogramme. Netzwerk-Monitoring - Unter Netzwerk-Monitoring versteht man die Überwachung und regelmäßige Kontrolle von Netzwerken, deren Hardware (z. B. Server, Router, Switches) und Diensten (z. B. Webserver, DNS- Dienste, -Dienste). Man unterscheidet hierbei zwischen externen und internen Monitoring. Beim externen Monitoring wird ein zusätzliches Monitoring-Gerät an das Netz angeschlossen, beim internen Monitoring nicht. Eine weitere Charakterisierung wird mit den Begriffen aktiv und passiv getroffen. Beim aktiven Monitoring werden zusätzliche Pakete in das Netz gesendet, beim passiven wird lediglich "mitgehört". -kommerzielle Monitoring Software: RoboMon RoboMon Mit seiner Überwachungs-Software Robomon (sogenannter Watchdog) will der Hersteller Heroix Ausfallzeiten minimieren, indem er kritische Situationen wie beispielsweise Überlastung eines Routers rechtzeitig erkennt und behebt oder den Administrator warnt. Unter Windows NT/2000 verwendet Robomon die vom Betriebssystem bereitgestellten Informationen, um Angaben über das laufende System zu sammeln. Die wichtigsten sind die sogenannten Datenquellen-/Leistungsindikatoren. Zudem kann Robomon die Ereignisprotokolle von Server- Produkten auswerten und Win32-API-Aufrufe kontrollieren. Außerdem liest die Software Textdateien für Fehler- und Statusberichte ein. Das ist nützlich, weil manche Server-Anwendungen Protokolldateien in diesem Format generieren. Beim Über- beziehungsweise Unterschreiten bestimmer Schwellenwerte (z.b. eine ungewöhnlich hohe Ressourcen-Nutzung die ein Overflow eines Servers verursachen kann) versucht Robomon selbstständig, das Problem in den Griff zu bekommen, beispielsweise durch das Neustarten eines Dienstes oder das Verschieben von Dateien. Außerdem benachrichtigt die Software die Systemverwalter, damit diese das Problem gegebenenfalls per Hand lösen können. Robomon kann für Warnungen auf alle gängigen Übertragungsmethoden zurückgreifen. Zudem erscheinen Warnmeldungen in der Robomon-eigenen Ereigsnisanzeige, die der Administrator auf seiner Arbeitsstation ausführt. Auf Wunsch lassen sich Warnungen nach bestimmten Kriterien an unterschiedliche Administratoren senden, je nach deren Zuständigkeit. Regeln: Die wichtigste Einheit im Robomon sind sogenannte Regeln. Sie überwachen bestimmte Elemente von Server-Anwendungen oder des Systems, leiten Korrekturmaßnahmen ein und benachrichtigen die Systemverwalter. Regeln bestehen aus einem Ausführungszeitplan, der Angabe, welche Elemente überwacht werden sollen, Bedingungen für die Auslösung einer Warnung sowie aus Aktionen, die sowohl Fehler beheben als auch Warnungen an Systemverwalter schicken können. Sämtliche Optionen sind vielseitig ausgelegt. So ist beispielsweise für die Zeitplanung die einmalige sowie die regelmäßige Ausführung wählbar, wobei der Administrator bestimmte Uhrzeitbereiche und Tage ein- oder ausschließen kann.

5 OpenView Network Node Manager HP OpenView die wohl bekannteste und verbreitetste Netzmanagementplattform. Der als Modul integrierte Network Node Manager dient zur SNMP-Überwachung der IP-Ebene von Netzwerkkomponenten. Dies sind typischerweise Switches, Router und Firewalls. Es können weitere Plugins für die Überwachung von Routing-Protokollen, HSRP, Multicasting usw. integriert werden. Neben der grafischen Darstellung der Knoten gibt es einen Alarmbrowser, indem Events und Traps angezeigt werden. Durch das Verknüpfen mit Skripten können ereignisabhängig Aktionen ausgelöst werden. Neben dem Überwachen der Erreichbarkeit der Netzwerkkomponenten werden typischerweise Bandbreitenkapazitäten, der Status von Interfaces, Leitungsfehler, Router-CPUs und Backups überwacht. 5. Fehlerprävention (Bekämpfung der Fehlerursachen) Management des Netzes bedeutet stets Kontrolle und Vorbeugung -Netzwerkmanagementprogramme sind erst die halbe Miete für ein stabil und effizient arbeitendes Netz. Droht ein Ausfall des Netzes, leistet die Netzwerkanalyse (Monitoring) in der Regel weitaus bessere Dienste. Durch sie erhält der Anwender im täglichen Netzbetrieb Informationen vom Lastzustand des Gesamtnetzes sowie der einzelnen Teilnetze. Darüber sind Langzeitmessungen möglich, um potentielle Fehlerquellen (z.b. Leistungsengpässe) im Netz frühzeitig zu erkennen und dem Fehlerereignis präventiv zu begegnen. - Ausfallsicherheit durch Redundanz der der Netzwerk-Infrastruktur Redundanz bedeutet, dass immer mindestens zwei oder mehr Komponenten (z.b. Server) sich die kritische Last gleichmäßig aufteilen. Bei Ausfall einer Komponente übernimmt die andere unterbrechungsfrei die gesamte angeschlossene Last. -Benutzer-Berechtigungen einschränken

Fault-Konzepte Fehlermana Fehl gement in ermana Rechnernetzen Rechne Christian Stroh

Fault-Konzepte Fehlermana Fehl gement in ermana Rechnernetzen Rechne Christian Stroh Fault-Konzepte Fehlermanagement in Rechnernetzen Übersicht 1. Rückblick auf FCAPS (Netzwerkmanagement) und SNMP (Netzwerkprotokoll) 2. Fehlermanagement (Definition, Struktur) 3. Fehlerbehandlung -Fehlererkennung

Mehr

Dallmeier Recorder & SNMP

Dallmeier Recorder & SNMP Whitepaper Dallmeier Recorder & Überwachung von Dallmeier Recorder über das Netzwerkprotokoll Deutsch Products for Solutions Rev. 1.0.2 / 2010-10-08 Recorder & 1 Zusammenfassung Dallmeier stand-alone Recorder

Mehr

Systems Management bei ZFLS

Systems Management bei ZFLS ZF Lenksysteme GmbH ZF Lenksysteme GmbH FIR Thilo Helmig & Stefan Zeul 02.10.2009 Systems Management bei ZFLS Abt.: Design 29.09.2009 1 vorlage.ppt ZF Lenksysteme GmbH Agenda ZF Lenksysteme stellt sich

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Unterrichtseinheit 15: Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Die Windows2000-Netzwerkinfrastruktur besteht aus vielen verschiedenen Komponenten und Verbindungen, in denen Netzwerkprobleme

Mehr

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch ITSM Practice Circle September 2006 Incident Management mit HP OpenView Operations Incident Mgt mit HP OV Operations Windows Was ist Incident Management? Einer von 10 - ITIL Prozessen Eine Störung (Incident)

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Vorwort. Abschliessend erfolgt eine Darstellung der Funktionalitätsabdeckung durch derzeit auf dem Markt etablierte Netzwerkmanagementprodukte.

Vorwort. Abschliessend erfolgt eine Darstellung der Funktionalitätsabdeckung durch derzeit auf dem Markt etablierte Netzwerkmanagementprodukte. Vorwort Aufgrund des stetig steigenden Bedarfs an Informationsfluss, proportional dazu wachsende, hochverfügbare Kommunikationsnetze und der Vermischung von Sprach- und Datennetzen durch VOIP (Voice over

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Diagnostic Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Druckerverwaltungssoftware MarkVision

Druckerverwaltungssoftware MarkVision Druckerverwaltungssoftware MarkVision Die im Lieferumfang Ihres Druckers enthaltene CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme umfaßt MarkVision für Windows 95/98/2000, Windows NT 4.0 und Macintosh. Die

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der Microsoft ISA Server 2004 bietet sehr umfangreiche Monitoring Möglichkeiten um den Status der Firewall und

Mehr

Alles im Blick OpenTAS Network Monitor

Alles im Blick OpenTAS Network Monitor Alles im Blick OpenTAS Network Monitor Einfach, schnell und günstig Germany Malaysia Switzerland UK USA Monitoring einfach & günstig Ein Monitoring gibt Ihnen die Möglichkeit, diverse Funktionen in Ihrem

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal

Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Warum Anforderungen Einordnung in Managementsysteme Standards und Protokolle Aufbau von Managementsystemen OSI-NMS SNMP-NMS Webbasierendes Management

Mehr

Verfügbarkeit (in %) = (Messperiode - (Anzahl der nicht beantworteten IP-Pakete x 5Min.)) x 100 / Messperiode

Verfügbarkeit (in %) = (Messperiode - (Anzahl der nicht beantworteten IP-Pakete x 5Min.)) x 100 / Messperiode Service Level Agreements Hosting und Housing 1. Einleitung QualityHosting hat Bewertungskriterien für die Qualität der bereitgestellten Dienstleistungen definiert. Die Bewertungskriterien dienen dazu den

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Construct IT Servermonitoring

Construct IT Servermonitoring Construct IT Servermonitoring für Ihr Unternehmensnetzwerk Die Echtzeitüberwachung Ihrer EDV ermöglicht eine frühzeitige Fehlererkennung und erspart Ihnen kostenintensive Nacharbeiten. v 2.1-25.09.2009

Mehr

Pflichtenheft. Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth. Autor

Pflichtenheft. Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth. Autor Pflichtenheft Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth Autor Thomas Barth, Christian Schneider Version 20040108-1 Letzte Änderung 11.01.2004 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seite 2 Seite 3 Ziel des zu

Mehr

ProCurve Manager Plus 2.2

ProCurve Manager Plus 2.2 ProCurve Manager Plus 2.2 Bei ProCurve Manager Plus 2.2 handelt es sich um eine sichere Windows -basierte Netzwerkverwaltungsplattform mit erweitertem Funktionsumfang zur zentralen Konfiguration, Aktualisierung,

Mehr

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update)

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update) Grundkonfiguration Ein Computer ist kein Überding das alles kann und immer funktioniert. Das kann ein Computer erst dann wenn die Hard- und Software auf dem neusten Stand ist. Die moderne Software von

Mehr

Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen

Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Ihr Netzwerk durch Zugriffsbeschränkungen des 54 MBit/s Wireless Router WGR614 v6 schützen können. Diese Funktionen finden Sie im

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Die Discovery Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Discovery Tools, Monitoring

Mehr

Zuverlässiger IT-Service und Support Wir haben Ihr EDV-System im Griff.

Zuverlässiger IT-Service und Support Wir haben Ihr EDV-System im Griff. Zuverlässiger IT-Service und Support Wir haben Ihr EDV-System im Griff. Überblick über unser Leistungsspektrum Wir kümmern uns um Ihre EDV-Anlage. Die IT muss laufen, zu jeder Zeit. Das ist die Anforderung

Mehr

Lexmark Bild-Manager Windows-basierte Anwendung zum Bearbeiten und Bereinigen von Bildern und zum Erstellen von Anmerkungen für diese Bilder.

Lexmark Bild-Manager Windows-basierte Anwendung zum Bearbeiten und Bereinigen von Bildern und zum Erstellen von Anmerkungen für diese Bilder. Auf der CD der Lexmark Dokumentverteilung enthaltene Software: Lexmark ScanBack -Dienstprogramm Windows-basierter Assistent für das Zurückscannen von Dokumenten auf einen Computer. Die Benutzer können

Mehr

GSM: IDS Optimierung. Inhalt. Einleitung

GSM: IDS Optimierung. Inhalt. Einleitung Copyright 2009-2014 Greenbone Networks GmbH Herkunft und aktuellste Version dieses Dokuments: www.greenbone.net/learningcenter/ids_optimization.de.html GSM: IDS Optimierung Inhalt Vorbereitung des Sourcefire

Mehr

Netzwerkmanagement in der Prozessautomation

Netzwerkmanagement in der Prozessautomation Netzwerkmanagement in der Prozessautomation Frank Gudat Manager, Global Key Account Management Automation and Network Solutions Frank Gudat / Hirschmann Electronics / Folie 1 Inhalt Prozessdatenerfassung

Mehr

Fachtagung der TUI-Koordinatoren am 11. und 12.11.2009

Fachtagung der TUI-Koordinatoren am 11. und 12.11.2009 Wahlergebnispräsentation - Probleme Bewältigung - Vermeidung Zusammenfassung der Ergebnisse Fachtagung der TUI-Koordinatoren am 11. und 12.11.2009 Frank Albrecht Citkomm Version 1.0 Status: freigegeben

Mehr

Managed Services mit

Managed Services mit Managed Services mit Warum? b4 hat Ihre IT rund um die Uhr immer im Blick! Durch diese Transparenz in Ihrer IT-Infrastruktur können Sie: Probleme rechtzeitig erkennen, deren Ursache schneller finden, schnell,

Mehr

Modul 10: Autokonfiguration

Modul 10: Autokonfiguration Lernziele: Modul 10: Autokonfiguration Nach Durcharbeiten dieses Teilkapitels sollen Sie die Aufgabenstellung Autokonfiguration erläutern und die beiden Konzepte SLAAC und DHCPv6 zur automatischen Konfiguration

Mehr

BRÜCKENTYPEN FUNKTION UND AUFGABE

BRÜCKENTYPEN FUNKTION UND AUFGABE Arbeitet auf der OSI-Schicht 2 Verbindet angeschlossene Collision-Domains mit verwandten Protokollen In jeder Collision-Domain kann gleichzeitig Kommunikation stattfinden Nur eine Verbindung über eine

Mehr

Konzept Projekt Lisa

Konzept Projekt Lisa Konzept Projekt Lisa Konzept für die. Als Basis für die Arbeit gelten die Abmachungen mit Glaxo Smith Kline, welche im Vorfeld dieser Arbeit getroffen wurden. 1.) Lösungsvorschlag Die Lösung besteht aus

Mehr

Collax Monitoring mit Nagios

Collax Monitoring mit Nagios Collax Monitoring mit Nagios Howto Dieses Howto beschreibt die Konfiguration der Aktiven Überwachung auf einem Collax Server. Intern verwendet das System dafür Nagios. Primär wird Nagios zur Selbstüberwachung

Mehr

Seite: 1 Revisionssichere Firewalls mit Tufin SecureTrack. NUBIT 2006 Kiel, 17. Februar 2006. Martin Seeger NetUSE AG ms@netuse.de

Seite: 1 Revisionssichere Firewalls mit Tufin SecureTrack. NUBIT 2006 Kiel, 17. Februar 2006. Martin Seeger NetUSE AG ms@netuse.de Seite: 1 mit Tufin SecureTrack NUBIT 2006 Kiel, 17. Februar 2006 Martin Seeger NetUSE AG ms@netuse.de Seite: 2 mit Tufin SecureTrack Agenda Herausforderungen Aufbau und Funktionsweise Versionsstände Vergleiche

Mehr

IT-Sicherheit heute (Teil 7) Diesen und andere Vorträge bieten wir Ihnen als kostenlose Downloads an. www.networktraining.

IT-Sicherheit heute (Teil 7) Diesen und andere Vorträge bieten wir Ihnen als kostenlose Downloads an. www.networktraining. IT-Sicherheit heute (Teil 7) Diesen und andere Vorträge bieten wir Ihnen als kostenlose Downloads an. www.networktraining.de/download Agenda Grundlagen: Fakten, Zahlen, Begriffe Der Weg zu mehr Sicherheit

Mehr

GS-Programme 2015 Allg. Datensicherung

GS-Programme 2015 Allg. Datensicherung GS-Programme 2015 Allg. Datensicherung Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr

Mehr

Infomelde-Server Einstellungen

Infomelde-Server Einstellungen Genau im Auge behalten, was Ihnen wichtig ist... Seite Themen 1 Servereinstellungen 2 Störmeldungen / Regeln 3 Regeln erstellen 4 Master-Daten / Schlüsselbegriffe 5 Empfänger / Rückmelde-Aktionen 6 Apple

Mehr

Tutorial Windows XP SP2 verteilen

Tutorial Windows XP SP2 verteilen Tutorial Windows XP SP2 verteilen Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Windows XP SP2 bereitstellen... 3 3. Softwarepaket erstellen... 4 3.1 Installation definieren... 4 3.2 Installationsabschluss

Mehr

Call Button / HTTP - Systembeschreibung

Call Button / HTTP - Systembeschreibung Call Button / HTTP - Systembeschreibung Detlef Reil, 14.03.2004, zu Call Button, Version 040127, V1.50 Beta! Software System Für die Kommunikation zwischen den Call Buttons und der Applikation war bisher

Mehr

www.uni-math.gwdg.de/linuxuebung

www.uni-math.gwdg.de/linuxuebung 14 Netzwerküberwachung und -steuerung Überblick SNMP Simple Network Management Protocol Datendefinitionen SNMP Implementierungen unter Linux Kommandos zur Datenbeschaffung Konfiguration des Net-SNMP Agenten

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek wojtenek@mac.com Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

Ändern von IP Adressen beim ISA Server (intern/extern)

Ändern von IP Adressen beim ISA Server (intern/extern) Ändern von IP Adressen beim ISA Server (intern/extern) Version: 1.0 / 25.12.2003 Die in diesem Whitepaper enthaltenen Informationen stellen die behandelten Themen aus der Sicht von Dieter Rauscher zum

Mehr

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes Computernetzwerke Praxis - Welche Geräte braucht man für ein Computernetzwerk und wie funktionieren sie? - Protokolle? - Wie baue/organisiere ich ein eigenes Netzwerk? - Hacking und rechtliche Aspekte.

Mehr

EBÜS Manager. Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen. Hardo Naumann EBÜS Manager 12.10.2007. Status: Freigegeben, 12.10.2007

EBÜS Manager. Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen. Hardo Naumann EBÜS Manager 12.10.2007. Status: Freigegeben, 12.10.2007 EBÜS Manager Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen Status: Freigegeben, 12.10.2007 Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

OPNET s Application Response Expert (ARX)

OPNET s Application Response Expert (ARX) OPNET s Application Response Expert (ARX) Root Cause Analyse und End2End Monitoring für Web Anwendungen Summary Werden im IT Betrieb Probleme durch die Anwender gemeldet, müssen schnell Informationen aus

Mehr

Druckermanagement-Software

Druckermanagement-Software Druckermanagement-Software Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Verwenden der Software CentreWare auf Seite 3-10 Verwenden der Druckermanagement-Funktionen auf Seite 3-12 Verwenden der Software CentreWare

Mehr

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick Network Management Plattform Software (NMP) MICROSENS Einleitung Die Netzwerk Management Plattform (NMP) ist ein universelles Tool, mit dem sich sämtliche Netzwerkkomponenten von MICROSENS konfigurieren

Mehr

Sage 50 Allgemeine Datensicherung

Sage 50 Allgemeine Datensicherung Sage 50 Allgemeine Datensicherung Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2015 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr

Mehr

Patch Management mit

Patch Management mit Patch Management mit Installation von Hotfixes & Patches Inhaltsverzeichnis dieses Dokuments Einleitung...3 Wie man einen Patch installiert...4 Patch Installation unter UliCMS 7.x.x bis 8.x.x...4 Patch

Mehr

Leistungsbeschreibung WorryFree Management

Leistungsbeschreibung WorryFree Management Ihr Kompetenzzentrum für Informatik und Web Leistungsbeschreibung WorryFree Management In diesem Dokument wird der genaue Leistungsumfang der einzelnen Dienste, welche in den WorryFree Management Paketen

Mehr

7.11 Besprechungen planen und organisieren

7.11 Besprechungen planen und organisieren 7. Effektive Zeitplanung und Organisation von Aufgaben 7.11 Besprechungen planen und organisieren Wie bereits zu Beginn des Kapitels erwähnt, nehmen im Gegensatz zu einem normalen Termin mehrere Teilnehmer

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004

Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004 Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004 FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Jahn Gerhard.Jahn@fh-hagenberg.at Fachhochschulstudiengänge Software Engineering Software Engineering für Medizin Software Engineering

Mehr

Nachtrag zur Dokumentation

Nachtrag zur Dokumentation Nachtrag zur Dokumentation Zone Labs-Sicherheitssoftware Version 6.5 Dieses Dokument behandelt neue Funktionen und Dokumentaktualisierungen, die nicht in die lokalisierten Versionen der Online-Hilfe und

Mehr

Protokollierung. Datenspuren: Protokolle in der EDV. Rainer W. Gerling gerling@mpg-gv.mpg.de. Welche Dienste?

Protokollierung. Datenspuren: Protokolle in der EDV. Rainer W. Gerling gerling@mpg-gv.mpg.de. Welche Dienste? Datenspuren: Protokolle in der EDV Rainer W. Gerling gerling@mpg-gv.mpg.de Datenspuren 23.2.01 1 Welche Dienste? Telekommunikation: technische Infrastruktur zur Kommunikation Kabel, Router, Firewall, E-Mail

Mehr

Corporate WLAN. Testprotokoll

Corporate WLAN. Testprotokoll Corporate WLAN Verfasser: Nico Lamberti Email: nico.lamberti@leuchterag.ch Version: 1.1 Status: in Arbeit Datum: 18.03.2005 Änderungskontrolle Version Datum Ausführende Stelle Bemerkung / Art der Änderung

Mehr

NetDocu 3.0. Automatische Netzwerk-Dokumentation und Asset-Management.

NetDocu 3.0. Automatische Netzwerk-Dokumentation und Asset-Management. Automatische. Kurzer Überblick NetDocu - automatische Netzwerkdokumentation Inventarisierung und Asset-Management NetDocu ist das ideale Tool für Administratoren, IT-Mitarbeiter, Datenschutzbeauftragte

Mehr

Hochverfügbarkeit von TransConnect 2.2

Hochverfügbarkeit von TransConnect 2.2 Hochverfügbarkeit von TransConnect 2.2 und Ausblick Torsten Uhr - SQL Projekt AG Stand September 2012 Inhalt Teil 1 Backup & Restore Virtualisierung Hot-Standby / Fail-Over Teil 2 Ausblick auf zukünftige

Mehr

Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag?

Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag? Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag? 1. bei Neuanmeldung - um ein Gerät an das LAN anzumelden und IP- Adresse und weitere Konfigurationsdaten zu erhalten 2. bei Ersatz - um Änderungen beim Ersatz

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Netzwerkanalyse mit Wireshark. Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Netzwerkanalyse mit Wireshark. Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Netzwerkanalyse mit Wireshark Stand: 10.02.2011 / 1. Fassung Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

MindPlan 4. Installations- u. Update-Hinweise. MindPlan 4. Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12

MindPlan 4. Installations- u. Update-Hinweise. MindPlan 4. Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12 MindPlan 4 Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12 Inhalt 1. Informationen zu MindPlan 4... 3 1.1. Neue Funktionen neues Layout... 3 1.2. Lizenzverwaltung (!! Neue Lizenzschlüssel erforderlich!!)... 3 1.2.1.

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Relevante Daten zum richtigen Zeitpunkt

Relevante Daten zum richtigen Zeitpunkt Netzwerkadministratoren analysieren Netze aus zahlreichen Blickwinkeln. Einmal steht die Netzwerksicherheit im Vordergrund, dann eine bestimmte Anwendung oder das Compliance-Management. Für alles gibt

Mehr

Technisches Konzept "Halbautomatische Wartungsanzeige"

Technisches Konzept Halbautomatische Wartungsanzeige Technisches Konzept "Halbautomatische Wartungsanzeige" Einleitung Dieses technische Konzept beschreibt im ersten Teil die Problematik, die derzeit während Wartungszeiten oder bei Teilausfällen einer Internet-Anwendung

Mehr

Windows Server 2012 RC2 konfigurieren

Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Kurzanleitung um einen Windows Server 2012 als Primären Domänencontroller einzurichten. Vorbereitung und Voraussetzungen In NT 4 Zeiten, konnte man bei der Installation

Mehr

JobCharger Arbeiten mit dem Scan Profil Generator 08.05.2013

JobCharger Arbeiten mit dem Scan Profil Generator 08.05.2013 JobCharger Arbeiten mit dem Scan Profil Generator 08.05.2013 Der Scan Profil Generator dient als Administrationstool für personalisierte USB Sticks, wenn Sie eine Kodak Scan Station 520EX oder einen externen

Mehr

Prozessinformatik II - Praktikum - Fachhochschule Köln Fak. 10. Jakob Löwen Tomasz Kurowicki PROFINET. Praktikum. Seite 1

Prozessinformatik II - Praktikum - Fachhochschule Köln Fak. 10. Jakob Löwen Tomasz Kurowicki PROFINET. Praktikum. Seite 1 PROFINET Praktikum Seite 1 Einleitung PROFINET basiert auf Ethernet. Um die RT-Fähigkeit sicherzustellen, verwendet PROFINET zur Priorisierung von Datenpaketen das VLAN-Tag. In diesem werden u.a. die Priorität

Mehr

ISA 2004 Netzwerkerstellung von Marc Grote

ISA 2004 Netzwerkerstellung von Marc Grote Seite 1 von 7 ISA Server 2004 Mehrfachnetzwerke - Besonderheiten - Von Marc Grote Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Einleitung In meinem ersten Artikel habe

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

IT-Service Flatrate: Wartung und Pflege zum Pauschalpreis. Wir geben Ihnen die Sicherheit, dass Ihre IT läuft! ICO Innovative Computer GmbH

IT-Service Flatrate: Wartung und Pflege zum Pauschalpreis. Wir geben Ihnen die Sicherheit, dass Ihre IT läuft! ICO Innovative Computer GmbH IT-Service Flatrate: Wartung und Pflege zum Pauschalpreis Wir geben Ihnen die Sicherheit, dass Ihre IT läuft! Weitere Infos finden Sie unter www.ico.de/mits ICO Innovative Computer GmbH Zuckmayerstr. 15

Mehr

IT-Service Unsere Leistungen im Überblick

IT-Service Unsere Leistungen im Überblick IT-Service Unsere Leistungen im Überblick Bei uns arbeiten keine Fachleute sondern nur Experten. Täglich stellen wir fest, dass sich Menschen mit schlecht funktionierenden IT-Systemen abfinden und der

Mehr

Unterrichtseinheit 9

Unterrichtseinheit 9 Unterrichtseinheit 9 Sicherheitsrichtlinien werden verwendet, um die Sicherheit im Netzwerk zu verstärken. Die effizienteste Möglichkeit zum Implementieren dieser, stellt die Verwendung von Sicherheitsvorlagen

Mehr

Gezielte Wartung von automatisierten Systemen mit Hilfe von Fehlerprävention

Gezielte Wartung von automatisierten Systemen mit Hilfe von Fehlerprävention University of Stuttgart Institute of Industrial Automation and Software Engineering Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Gezielte Wartung von automatisierten Systemen mit Hilfe von Fehlerprävention Manuel

Mehr

Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen

Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen EBÜS Supervisor Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt.

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt. Netzwerk Ein Netzwerk wird gebildet, wenn mehrere Geräte an einem Switch mit Netzwerkkabeln angeschlossen werden. Dabei können die einzelnen Geräte miteinander kommunizieren und über ein Netzwerkprotokoll

Mehr

INHALT. 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen. 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen

INHALT. 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen. 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen INHALT 1. Einführung in Ideal Administration v4 Allgemeine Software-Beschreibung Visuelle 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft

SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft 1. SNMP 1.1 Was ist SNMP 1.2 Historie von SNMP 1.3 Einordnung in das OSI-Modell 1.4 Die Architektur von SNMP 1.5 Kommunikation von SNMP 1.6 SNMP-PDUs PDUs 2. MIB und

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

ITSM PracticeCircle September 2007

ITSM PracticeCircle September 2007 ITSM PracticeCircle September 2007 Visualisierung von IT Services mit HP Operations Manager für Windows Mathias Schurr AnyWeb AG 2007 www.anyweb.ch Inhalt Was ist HP Operations für Windows? Der ServiceBaum

Mehr

Avira Version 2014 - Update 1 Release-Informationen

Avira Version 2014 - Update 1 Release-Informationen Release-Informationen Releasedatum Start des Rollouts ist Mitte November Release-Inhalt Für Produkte, die das Update 0, bzw. Avira Version 2014 nicht erhalten haben Die meisten Produkte der Version 2013

Mehr

SEIS Statusseminar 20. September 2011, München

SEIS Statusseminar 20. September 2011, München SEIS Statusseminar 20. September 2011, München Netzwerkmanagement bei IP-basierten Netzwerken im Automobil Vorläufige Ergebnisse des Arbeitspaketes 2.4 N. Balbierer, J. Nöbauer, A. Kern, B. Dremel, A.

Mehr

epowerswitch 4 Produktdatenblatt

epowerswitch 4 Produktdatenblatt Produktdatenblatt Der ist eine Steckdosenleiste für professionelle Ansprüche. Die 4 länderspezifischen Steckdosen lassen sich über den integrierten Webserver komfortabel schalten und verwalten. Zahlreiche

Mehr

TechTipp. Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras. Hintergrund. Multicast-Kamera als Master-PC konfigurieren

TechTipp. Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras. Hintergrund. Multicast-Kamera als Master-PC konfigurieren Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras Wenn Sie für eine GigE ueye Kamera den Multicast-Betrieb aktivieren, sendet die Kamera Bilddaten an eine Multicast-Adresse. Somit

Mehr

Unterrichtseinheit 8

Unterrichtseinheit 8 Unterrichtseinheit 8 Überwachen von Ereignisprotokollen: Ereignisse werden überwacht, um Sicherheitsereignisse, die Ressourcenverwaltung oder System- und Anwendungsfehler identifizieren und nachverfolgen

Mehr

AS-EDI-CONNECT P2PV2

AS-EDI-CONNECT P2PV2 AS-EDI-CONNECT P2PV2 Inhaltsverzeichnis 1. Installation von EDI CONNECT P2PV2... 3 1.1. Kontrolle der Definitionen... 3 1.2. Aktivieren des Protokolls P2PV2... 6 2. Active Notification installieren...

Mehr

DLNA- Installationsanleitung

DLNA- Installationsanleitung DLNA- Installationsanleitung für LAN-Verbindungen LE820 - LE822 - LE814 - LE824 - LE914 - LE925 LE820 - LE822 - LE814 - LE824 - LE914 - LE925 Inhalt: 1. Vorbereitung des PCs (Freigabe der Multimedia-Ordner)

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG Verbraucherleitfaden Version 1.0 Deutsch Einleitung Derzeit sind am Markt zahlreiche Videoüberwachungssysteme erhältlich, die einen digitalen Zugriff über Netzwerkverbindungen

Mehr

DURCH VIDA ERZEUGTE PROTOKOLLDATEIEN 1 EINFÜHRUNG

DURCH VIDA ERZEUGTE PROTOKOLLDATEIEN 1 EINFÜHRUNG DURCH VIDA ERZEUGTE PROTOKOLLDATEIEN 1 EINFÜHRUNG Beim Berichten über einen Fehler, erstellt VIDA Protokolldateien, die während des Prozesses zu nutzen sind. Die Protokolldateien werden benötigt, um die

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

abacon Netzwerk- und Systemmonitoring

abacon Netzwerk- und Systemmonitoring abacon Netzwerk- und Systemmonitoring abacon group abansm Netzwerk- und Systemmanagement passend für Ihr Netzwerk! Permanente Überwachung Vorausschauende Wartung Hohe Verfügbarkeit und schnelle Diagnose

Mehr

AMS Alarm Management System

AMS Alarm Management System AMS Alarm Management System AMS ist das Alarm Management System für Mobotix Kamerasysteme. AMS ist speziell für die Verwendung in Einsatzzentralen bei Sicherheitsdiensten oder Werkschutzzentralen vorgesehen.

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Swisscom TV Medien Assistent

Swisscom TV Medien Assistent Swisscom TV Medien Assistent Mithilfe dieses Assistenten können Sie Fotos und Musik, die Sie auf Ihrem Computer freigegeben haben, auf Swisscom TV geniessen. Diese Bedienungsanleitung richtet sich an die

Mehr