Katharina Agnes Dragon

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1 Katharina Agnes Dragon Zwischenbericht über die Stipendienzeit von August 2011 bis Januar 2012 in São Paulo, Brasilien Jahresstipendium für deutsche Graduierte und Promovierte Zwischenbericht Katharina Dragon, FGV São Paulo 1. Praktische Informationen Vor sechs Monaten bin ich in São Paulo angekommen. Es war bitterkalt im Vergleich zu Deutschland. Im August ist hier Winter und bei meiner Ankunft betrug die Temperatur 4 C. Jetzt gerade ist Regenzeit. Wenn ich heute meinen Kommilitonen der Sciences Po, die im August diesen Jahres hier ihren Master beginnen, von meinem Auslandssemester und dem Leben in Brasilien erzähle, dann sind sie überrascht. Ich bin es auch. Das Brasilien, was ich in den letzten Monaten hier kennengelernt habe, ist nicht jenes, welches ich erwartetet habe. Dies mag zu einem großen Teil daran liegen, dass São Paulo nicht Brasilien und Brasilien nicht São Paulo ist. Die hier folgenden praktischen Informationen zum Auslandsaufenthalt in Brasilien beziehen sich daher zum größten Teil auf São Paulo und die Business School Fundação Getulio Vargas (FGV EAESP), einer privaten Universität, die anders organisiert ist als die öffentlichen Universitäten in Brasilien. Auch wenn die Informationen zur formellen Vorbereitungen für Brasilien allgemein gültig sind, sollte dem Leser des vorliegenden Berichts klar sein, dass sie sich vor allem auf die Universität sowie das Leben in dieser Stadt beziehen Vorbereitung des Aufenthalts, Kontaktaufnahme zu den Gastinstitutionen, Behörden etc. Vor Beginn des Auslandsaufenthalts wird seitens der FGV ein sogenannter Acceptance Letter an die Heimatuniversität geschickt. Dieser bestätigt, dass der Student einen Studienplatz an einer Universität in Brasilien anerkannt bekommen hat, was für die Beantragung des Studentenvisums notwendig ist. Für jeden Studierenden, der nicht die brasilianische Staatsbürgerschaft innehält, ist dieses Visum die Grundvoraussetzung für das Auslandsstudium, da die Einschreibung an einer brasilianische Universität oder Business School ansonsten nicht möglich ist. Aufgrund der üblichen bürokratischen Hürden ist dabei eine Bearbeitungszeit von drei Wochen bis zur Abholung des Visums zu erwarten. Es ist somit ratsam, die Beantragung des Visums mindestens einen Monat vor Abreise einzuleiten. Das Visum ist von seinem Heimatland aus zu beantragen. Falls man jedoch einen festen Wohnsitz im Ausland hat, kann das Visum auch dort beantragt werden. Abhängig von der individuellen Situation sollte die Botschaft vor Ort direkt und so schnell wie möglich kontaktiert werden. In der FGV ist es bereits vorgekommen, dass Studierende ohne Visum nach Brasilien eingereist sind, um ihr Auslandssemester anzutreten. Um die daraus resultierenden Probleme zu vermeiden wurden wir seitens der FGV gebeten, einen Monat vor Anreise eine Kopie unseres Visums per Mail an das zuständige Büro (International Relations Office, oder Maria Cecilia Menezes, zu schicken. Zusätzlich ist es für die Registrierung an der FGV notwendig, vor Anreise (Anfang Mai) per Mail eine Kopie seines Reisepasses, ein digitales Foto (für die Studentenkarte) und seinen aktualisierten Lebenslauf an den Koordinator des Austauschprogramms zu schicken. Wer vor der Ankunft in Brasilien gerne bereits Kontakt mit den Studierenden vor Ort haben möchte, kann sich in das Internationale Netzwerk der FGV einschreiben; FGV-EAESP s International Network. Dieses organisiert ein Buddy Program, in welchem brasilianische Studierende von der Universität ausgewählt werden, um den Neuankömmlingen bei ihrer Ankunft zur Seite zu stehen (http://www.internationalnetwork.com.br/). Ansonsten herrscht in Facebook-Gruppen wie Brazil Exchange Semester/Jahr (z:b. Brazil Exchange - 2/2011) sowohl vor der Ankunft als auch während des gesamten universitären Jahres ein reger Austausch unter den Studierenden über den Wohnungsmarkt, Veranstaltungen, Termine etc. Wer plant, ein Praktikum in Brasilien zu machen, kann sich mit dem Career Placement Office in

2 Verbindung setzen. Dafür sollte man etwa einen Monat vor Ankunft eine Mail mit seinem Lebenslauf im Anhang an schicken Ersten Tage in Brasilien Anmeldungen und Registrierung RNE Registro Nacional de Estrangeiro Das erste, was bei der Ankunft in São Paulo zu tun ist, ist einen Termin bei der Policia Federal (PF) zu vereinbaren, da sich alle ankommenden Studierenden innerhalb der ersten 30 Tage nach ihrer Ankunft in Brasilien dort registriert müssen. Dies ist meist schwierig, da es nahezu unmöglich ist, kurzfristig einen Termin bei der PF zu bekommen. Wichtig ist jedoch, dass man diesen so bald wie möglich ausmacht, denn sonst ist der Aufenthalt in Brasilien illegal. Die Termine werden über die portugiesische Internetseite https://servicos.dpf.gov.br/sincreweb/ vergeben. Übersetzungen der Seite ins Englische oder gar andere Sprachen gibt es nicht. Daher wird von der FGV aus angeboten, dieses Formular gemeinsam mit den Koordinatoren des Auslandsemesters direkt nach der Ankunft in Brasilien auszufüllen. Dies ist ratsam, denn das Formular ist nicht benutzerfreundlich und sollte es nicht korrekt ausgefüllt worden sein, kann der Termin bei der PF für ungültig erklärt werden, sodass ein neuer aufgesetzt werden muss CPF - Cadastro de Pessoas Físicas Um ein Bankkonten eröffnen zu können, rate ich jedem Studierenden so früh wie möglich einen CPF (Cadastro de Pessoas Físicas) zu beantragen. Diesen benötigt man zudem beim Kauf einer Handykarte oder bei der Reservierung von Tickets für Flüge oder Busse. Der CPF wir von den lokalen Banken (z.b. Banco do Brasil) ausgestellt. Für die Beantragung ist jedoch neben dem Reisepass die Registrierungsnummer RNE (siehe oben) erforderlich. Zudem ist ein Unkostenbeitrag in Höhe von R$ 5,70 zu tragen. Um vor dem Termin bei der PF eine brasilianische SIM-Karte kaufen zu können, haben die Studenten der FGV CPFs von ehemaligen Austauschstudenten bekommen. Dies ist jedoch nur eine provisorische Lösung, die zum Beispiel beim Eröffnen eines Bankkontos ausgeschlossen ist Beglaubigte Kopien Es ist ratsam, beglaubigte Kopien von Reisepass/Personalausweis, Visum und der Einreise/Ausreisekarte (die man im Flugzeug erhält) anfertigen zu lassen. Ich trug statt der Originaldokumente immer eine beglaubigte Kopie bei mir, wenn ich in São Paulo unterwegs war. Die Originaldokumente braucht man lediglich zum Reisen im Ausland. Beglaubigte Kopien ( copia autenticada ) können in den sogenannten cartorios angefertigt werden. Dies geht schnell, ist nicht teuer und cartorios findet man in Brasilien überall. Eine cartorio nahe der FGV ist in der Alameda Santos, Sprache Die FGV-EAESP bietet zum Semesterbeginn (August und Februar) einen Portugiesisch- Sprachkurs an. Es handelt sich hierbei nicht um einen Pflichtkurs. Da den Studierenden jedoch eine Vielzahl an Kursen in Englischer Sprache angeboten wird, ist es an der FGV nicht unbedingt notwendig, Portugiesisch zu sprechen. Dennoch ist es ratsam zum Lernen der Sprache sowohl den Portugiesischkurs als auch Kurse (außerhalb des MPGI (Master in International Management) Programms) auf Portugiesisch zu besuchen. Zu Beginn des Semesters gibt es einen Einstufungstest, um die Studierenden in die Gruppen Basic, Intermediary I, Intermediary II oder Advanced einzuteilen. Die Sprachkurse finden in der Regel dienstags und donnerstags statt und es werden keine Credits für diese Kurse angerechnet Zahlungsverkehr Von keinem meiner Kommilitonen ist mir bekannt, dass er ein Bankkonto hier eröffnet hat, da dies ohne eigene Einkommensquelle in Brasilien schwierig ist und es zudem ein langwieriger Prozess bis zum Erhalt seiner RNE und CPF Registrierungsnummer ist. Ein nationales Konto ist aber auch nicht unbedingt notwendig, denn Brasilien hat ein sehr gut ausgebautes Bankensystem und man kann nahezu überall mit der Kreditkarte zahlen. Die Gebühren für diese Zahlungen variieren von Bank zu Bank und bewegen sich zwischen 1 und 1,75%. Die Miete wird in der Regel auch bar bezahlt. Eine Alternative zur Überweisung ist außerdem das déposito. Mit diesem déposito kann man Bargeld an jedem Geldautomaten in Brasilien einzahlen um Geld an

3 Bankkonten Dritter zu transferieren. Diese Transaktionen sind gebührenfrei. Ich habe ein Konto bei der DKB eröffnet, welches den Service gebührenfreien Bargeldbezugs anbietet. Dies hat sich nicht nur für den Alltag in São Paulo, sondern auch für das Reisen in Südamerika als sehr nützlich erwiesen. Vorsicht ist geboten, wenn man Flugtickets online kaufen und mit Kreditkarte bezahlen möchte. Die Fluggesellschaften akzeptieren nämlich in der Regel keine ausländischen Kreditkarten. Bei den Fluglinien TAM und Gol kann man jedoch auch mit einer ausländischen Kreditkarte zahlen, wenn man über den Link cartão emitido no exterior die Zahlung einleitet. Ansonsten findet man in Brasilien, vor allem in Rio und São Paulo viele Agenturen der Fluggesellschaften, sodass man die Tickets dort vor Ort erwerben kann Zimmersuche und Miethöhen Über die FGV habe ich folgende Links zur Wohnungssuche erhalten: SampaFlatshare: und KEY MATE: und SampaFlatshare bietet sich für eine kurzfristige Bleibe während der ersten Tage in São Paulo an. Die Mietpreise sind relativ hoch (ab R$ 1000 für ein Einzelzimmer) und man findet dort in der Regel keine Brasilianer. Key Mate funktioniert ähnlich. Der Gründer (Rodolfo Pinotti +55 (11) ) bietet für ausländische Studierende temporäre Unterkünfte in der Zona Sul nahe bei der Metrostation Trianon masp an. Es gibt eine große Auswahl an Appartements, die voll möbliert sind und wi-fi sowie einen Cleaning Service anbieten. Bei beiden Optionen hatte ich jedoch das Gefühl, dass es eine Lockfalle für Neuankömmlinge ist, die unsicher sind, weil sie die Stadt nicht kennen oder kein Portugiesisch sprechen. Eine andere Option ist, sich ein Appartement zu mieten. Informationen dazu findet man auf den Internetseiten oder über Real Estate Agenturen. Man benötigt für das Mieten eines Appartements einen CPF, einen Einkommensnachweis und einen Gläubiger sowie dessen CPF und Einkommensnachweis. Neben den Mietkosten kommen zusätzlich noch die condo tax (Gebühren für den Portierservice in Condominios1), die iptu (Imposto sobre a propriedade predial e territorial urbana), und die Kosten für Strom, Gas und Internet hinzu. Da die Appartements außerdem in der Regel nicht voll möbliert sind und die Verträge mindestens über ein Jahr laufen, ist dies eher eine Option für diejenigen, die planen länger in Brasilien zu bleiben. Ich habe meine Unterkunft über die Internetseite gefunden. Dort werden täglich neue Angebote eingestellt und es gibt eine große Auswahl. Auch halte ich dies für die beste Option, um mit Brasilianern in Kontakt zu kommen und die Sprache zu lernen Ausgaben: Verpflegung, Miethöhen etc. São Paulo ist für südamerikanische Verhältnisse relativ teuer. Dies gilt sowohl für die Mietpreise als auch für die Lebenserhaltungskosten. Von unserer Universität wurde uns eine Tabelle mit einer Übersicht über die geschätzten Kosten geschickt: Lebensunterhaltungs- und Studienkosten R$ US$ Unterkunft Einzelzimmer in einer WG Essen Öffentliche Transportmittel Bücher u.ä Gesamte monatliche Ausgaben Die Ausgaben hängen jedoch maßgeblich vom Lebensstil eines jeden Einzelnen ab. In den Stadtvierteln Jardims, Bela Vista und Consolação ist die Miete verhältnismäßig hoch (R$ pro Monat für ein Einzelzimmer). Dafür ist die Lage sehr gut und es sind sichere Viertel mit guten Anbindungen an die öffentlichen Verkehrsmittel. São Paulo bietet nahezu jeden Tag (an wechselnden Standorten) Straßenmärkte für Lebensmittel. Vor allem frisches Obst und Gemüse sind dort zu sehr guten Preisen erhältlich (R$ 1-5 pro kg). Auf dem Markt einzukaufen und daheim zu kochen ist eine gute Alternative zu einem Restaurantbesuch. Diese sind nämlich in São Paulo für ein Studentenbudget verhältnismäßig teuer. Aber auch hier gibt es eine große Bandbreite an Preisen und Angeboten. Für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt es noch keine Monatsarrangements. Es ist jedoch

4 ratsam, sich in der Metro ein Bilhete Unico zu kaufen. Nach dem einmaligen Bezahlen von R$ 3 für die erste Busfahrt, kann man damit drei Stunden unbegrenzt innerhalb der Stadtgrenzen Busfahren. Eine an eine Metrofahrt anschließenden Busfahrt kostet mit dem Bilhete nur noch R$ 1,40. Studierende können außerdem einen Antrag bei SPTrans (http://www.sptrans.com.br/) 1 Bezeichnung für typische Wohnhäuser in Brasilien welche Dienstleistungen wie Portierservice, eventuell aber auch Gärtner und einen Putzdienst miteinschließen. 2Die angegebenen Preise beruhen auf einem Umrechnungskurs von US$ 1 = R$ 1.70 und 1 = Der Wechselkurs ist jedoch relativ wechselhaft. stellen, wenn sie mehr als 2km von der Universität entfernt wohnen, um nur den halben Preis für den Transport zu zahlen Freizeitgestaltung vor Ort São Paulo hat ein schier unbegrenztes Kulturprogramm, das Studenten zu einem um 50% ermäßigtem Eintrittspreis offen steht. Besonders empfehlenswert sind das Teatro Municipal, das SESC (http://www.sescsp.org.br/sesc/) und das masp (http://masp.art.br/masp2010/ ). Das Teatro Municipal ist keine Oper, wie man sie in Europa kennt. Hauptsächlich werden Ballettaufführungen und (klassische) Konzerte dargeboten. Auch versucht die Stadt São Paulo, den Paulista3 hier an die klassischen Opern heranzuführen. So kann es zum Beispiel passieren, dass Johann Strauss mit portugiesischen Gesangseinlagen unterlegt wird und der Zuschauer sich in einer Mischung aus Bidonville Theater und moderner Oper (ohne Tabus) wiederfindet (O Morcego, Programação 2011). Das SESC ist ein Kulturzentrum, das in mehreren Städten Brasiliens vertreten ist. Neben Theater und Ausstellungen bietet das SESC die Möglichkeit der sportlichen Betätigung im eigenen Fitnessstudio und Hallenbad. Für SESC Mitglieder ist der Eintritt dort frei und es gibt diverse Rabatte für die vom SESC angebotenen Vorstellungen. Die Aufnahmegebühr beträgt R$ 50 und gilt für 12 Monate (http://www.sescsp.org.br/sesc/matricula/index.cfm?matri=1). Das Museo de Arte de São Paulo (masp) bietet neben einer relativ kleine Kunstsammlung viele Vorträge, Konzerte und (Abend-)Kurse zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel Kunstgeschichte, Fotographie oder Kinematographie an. Die Kurse kosten für Studenten um die R$ 120 und finden ein Mal wöchentlich über einen Zeitraum von 2-3 Monaten statt. Ansonsten sollte man in Brasilien jede Möglichkeit zum Reisen nutzen. Die Nachtbusse sind komfortabel und das Busliniennetz ist sowohl in Brasilien als auch in seinen Nachbarländern sehr gut ausgebaut. Nützliche Informationen zu Busfahrplänen, Preisen und der übrigen Freizeitgestaltung findet man unter Weiter Informationen über die Stadt São Paulo findet man unter Nützliche Adressen am Hochschulort Universitätsadresse FGV- EAESP Av. 9 de julho, º andar São Paulo SP - Brasil Bezeichnung für die Bürger São Paulos. InternationalRelations Office (Coordenadoria de Relação Internacionais CRI) Telephone/Fax: / Kontaktaufnahme mit der deutschen diplomatischen Vertretung bzw. der DAADAußenstelle Zur DAAD Außenstelle in Brasilien bin ich über Rebeca Mendonça in Kontakt getreten. Rebeca ist zuständig für brasilianische Stipendiaten, die an ihrer Promotion in Deutschland arbeiten. Für diese hat die DAAD Außenstelle in Rio de Janeiro eine Informationsveranstaltung hier in São Paulo an der USP (Universidade de São Paulo) organisiert. Im Rahmen dieser Veranstaltung

5 habe ich einen Kurzvortrag über das Studieren in Deutschland gehalten. Dies war eine sehr gute Möglichkeit mit den brasilianischen Stipendiaten in Kontakt zu treten. Die Außenstelle ist unter folgender Adresse erreichbar: DAAD - Rio de Janeiro - horário de trabalho de 8 às 13:30 h Rua Presidente Carlos de Campos Rio de Janeiro - RJ Tel.: , Fax: Die deutsche Vertretung in São Paulo ist erreichbar unter: Generalkonsulat São Paulo Avenida Brigadeiro Faria Lima, N 2092, 12 andar São Paulo SP Öffnungszeiten: Mo - Fr: 08h00-11h30 Bürozeiten und telefonische Erreichbarkeit: Mo - Do: 07h30-16h00 und Fr: 07h30-13h30 Telefon: (11) , Fax: (11) Ich selbst jedoch bin bisher nicht mit der deutschen Vertretung hier in Brasilien in Kontakt getreten, da generell alle Registrierungen über brasilianische Behörden abgewickelt werden. 2. Schilderung des bisherigen Studienverlaufs 2.1. Kurse im Rahmen des MPGI Programms an der FGV-EAESP Ende Juli, kurz vor Beginn meines ersten Semesters an der GV, bin ich in São Paulo angekommen. Jedes Semester des MPGI (Mestrado Profissional em Gestão Internacional) ist hier in zwei Module unterteilt. In den ersten beiden Modulen besuchte ich die Pflichtkurse im Rahmen meines Doppelmasters mit der Sciences Po Paris Global Operations Management, International Marketing Management und Organizations. Zusätzlich nahm ich an den Veranstaltungen zu Development and Sustainability, Brazilian Economy und Simulations Models in Finance teil. Diese Kurse werden im Rahmen des MPGI Programms angeboten und ausschließlich in Englisch gelesen. Leider war ich von der Qualität der Lehre sowie dem pädagogischen Ansatz innerhalb meines Programms enttäuscht. Die FGV-EAESP ist eine Business School mit einem sehr verschulten System, das in meinen Augen falsche Anreize für die Studierenden setzt. Die Module waren sehr kurz (in der Regel drei Unterrichtsstunden über neun Wochen), sodass der Stoff nur oberflächlich und nicht in einer für mich zufriedenstellenden Tiefe behandelt wurde. Die Unterrichtsstunden gestalteten sich zu einem großen Teil als Diskussionsrunden zwischen den Studierenden und dem Professor. Jedoch waren die Gruppen zu groß (bis zu 50 Studenten), um dies in einer konstruktiven Weise durchzuführen. Außerdem wurden die Anreize seitens der Professoren falsch gesetzt, denn die Beteiligung am Unterricht zählte als Faktor der Endnote. Bei 50 Schülern und 9 Unterrichtseinheiten ist eine objektive Bewertung der Mitarbeit jedoch sehr schwierig. Daher basierte die Bewertung der mündlichen Mitarbeit vor allem auf der Quantität der Gesprächsbeiträge oder gar der Anwesenheit der Studierenden. Zudem wurden in vielen Kursen Hausarbeiten für nahezu jede Unterrichtseinheit erwartet. Die Korrektur seitens der Professoren lies jedoch produktive Verbesserungsvorschläge oder gar jegliche Kommentierung missen. Die Beurteilungskriterien für die eingereichten Arbeiten waren intransparent und es gab in der Regel einen Verhandlungsspielraum für die Bewertung der Leistung des Studenten, die eine fundierte fachliche Begründung vermissen ließ. Auch die Beurteilungskriterien für Abschlussprüfungen, welche oft in Form von mündlichen (Gruppen-) Vorträgen und Präsentationen, Gruppenarbeiten oder Take-Home Exams stattfanden, waren vage und intransparent. Ich hätte mir außerdem gewünscht, innerhalb des MPGI Programms Kurse auf Portugiesisch besuchen zu können. Dies wird jedoch erst ab dem dritten Modul angeboten. Dies sind nur einige Gründe dafür, warum ich von der Lehre der FGV-EAESP enttäuscht bin. Nach Abschluss des zweiten Moduls thematisierte ich meine Kritik vor dem Direktor des MPGI Programms. Vor Beginn des nächsten Semesters wird nun eine Konferenz mit allen Professoren des Programms einberufen, um über diese offensichtlichen Mängel des Programms zu sprechen Kurse und Aktivitäten außerhalb des MPGI Programms Aufgrund meiner Enttäuschung über das akademische Niveau an der FGV-EAESP, habe ich versucht, außerhalb des MPGI Programms meinem Studienvorhaben sowie meinem Interesse

6 für die brasilianische Gesellschaft nachzugehen. Um mehr über die Sprache und die Kultur des Landes kennen zu lernen, besuchte ich im ersten Modul einen Portugiesischkurs der Universität. Neben den sechs Unterrichtsstunden pro Woche konnte ich meine Portugiesisch-Kenntnisse durch einen Kurs über Brasilianische Kunstgeschichte am masp vertiefen und dabei gleichzeitig viel über Brasiliens Geschichte und Kultur lernen. Beide Arten von Kursen gedenke ich im kommenden Semester 2012 erneut zu besuchen. Außerdem gebe ich seit Beginn des ersten Moduls ein Mal die Woche Mathematikunterricht in der Schule Arca in einer Favela in São Paulo. Es handelt sich dabei um Freiwilligenarbeit im Rahmen einer französisch-brasilianischer Kooperation, durch welche vor zehn Jahren eine Schule in der Favela Vila Prudente im Außenbezirk von São Paulo gegründet worden ist. Mit der Hilfe einer brasilianischen Lehrerin, welche die Kinder während der Unterrichtsstunde begleitet, erarbeite ich mit einer Gruppe von 15 Kindern zwischen acht und dreizehn Jahren die Grundrechenarten. Dies ist eine sehr dankbare und spannende Aufgabe und ich bin froh, dass ich Teil dieser Organisation sein darf. Auch dieser Unterricht ist für das Folgesemester vorgesehen Pläne für das Sommersemester 2012 Im folgenden Semester werde ich meine letzten drei Pflichtkurse besuchen; Applied Research Methodology, Cross Cultural Management und Human Capital in a Global World. Ich habe einen Antrag darauf gestellt, mich von den beiden letztgenannten Kursen befreien zu lassen, damit ich stattdessen Kurse wählen kann, die mehr meinem Profil und meinen Forschungsziel entsprechen. Leider habe ich eine Absage mit der Begründung erhalten, dass die Anrechnung meines Masters über die USP erfolgt und die o.g. Kurse für die Anerkennung des Masters unabdingbar sind. So werde ich also im letzten Semester diese Kurse und eventuell noch ein bis zwei weitere Kurse (Financial Analysis and Management und Negociação (auf Portugiesisch)) belegen. Vor allem möchte ich mich jedoch auf meine Masterarbeit konzentrieren. Entgegen den Angaben in meinem Motivationsschreiben für das Jahresstipendium des DAAD und entsprechend der Diskussion im Rahmen meines Bewerbungsgesprächs mit der Auswahlkommission des DAAD im Mai vergangenen Jahres werde ich mich in meiner Masterarbeit mit dem Thema Venture Capital und Investmentfonds im Tertiären Sektor (Schwerpunkt NGOs, soziale und Bildungsprojekte sowie Mikrofinanzierung) auseinander setzen. Geplant ist eine komparative Studie über die Entwicklung des Sektors in einem BRICLand und einem Mitgliedsstaat der EU am Beispiel von Brasilien und Frankreich. Diese Analyse soll einen Bogen zwischen meinem Doppelmaster zwischen der Sciences Po Paris und der FGVEAESP São Paulo spannen und gleichzeitig mein Interesse sowie meine bisherige praktische sowie theoretische Erfahrung im Bereich Social Venture Capital widerspiegeln. Ich bin daher schon in Kontakt mit Fonds sowohl in São Paulo als auch in Paris getreten und plane an beiden Standorten an der Masterarbeit zu schreiben, um vor Ort Interviews durchführen und recherchieren zu können. São Paulo, 31.Januar 2012

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