Tipps, Informationen und Neuigkeiten für Solid Edge Anwender

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tipps, Informationen und Neuigkeiten für Solid Edge Anwender"

Transkript

1 Tipps, Informationen und Neuigkeiten für Solid Edge Anwender Ausgabe:

2 Die Bilder auf der Umschlagseite wurden uns freundlicherweise von Solid Edge Kunden zur Verfügung gestellt. Oben links: Oben Mitte: Oben rechts: VAI-Fuchs GmbH Obergefäß eines Elektrolichtbogenofens Maschinenfabrik Reinhausen GmbH Feinwähler für Stufenschalter Kaeser Kompressoren GmbH CSD 102, öleingespritzter Schraubenkompressor mit 55 KW Nennleistung Unten links: Unten Mitte: Unten rechts: Werkzeugmaschinenfabrik Vogtland GmbH Rundtransfermaschine 5-er Teilung zur Bearbeitung von Ölwannen Rühle GmbH Lebensmitteltechnik Pökelzentrum IR 56 Beumer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG Komplette Verpackungsanlage mit Zuführrollenbahn Seite 2

3 INHALTSANGABE InfoEdge Ausgabe Leitartikel Seite 4 Solid Edge Allgemein Nachlese zur Anwenderkonferenz der PLM-Benutzergruppe Seite 6 Solid Edge Part Alternative Bearbeitungen und Formvarianten Seite 10 Solid Edge Assembly Der Beziehungsdoktor - Assembly Relationship Doctor Seite 14 Solide Edge Insight Checkliste: Solid Edge V18 Client für Arbeit mit Insight konfigurieren Seite 16 Solid Edge Draft Erstelldatum und Ursprungsdatum Seite 21 Minimieren von Zoomen in der Zeichnung Seite 25 Zeichnungsableitung eines Baugruppenfamilienmitglieds Seite 28 Solid Edge Normteile Teile, die veränderbar sein sollen in die Normteildatenbank aufnehmen Seite 33 Solid Edge - Spezial Verzeichnis aller bislang erschienenen Artikel Seite 39 IMPRESSUM: Redaktion: Werner Küntzler, UGS Michaela Stach Wenn Sie Tipps und Anregungen zur InfoEdge haben, wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Küntzler. Gerne berücksichtigen wir auch interessante Anwenderberichte unserer Kunden. Seite 3

4 Ein Bericht von Berthold Miekautsch Business Partner Manager Guten Tag liebe Solid Edge Anwender, das 2. Quartal 2006 mit seinen vielen Feier- und Brückentagen sowie Oster- und Pfingstferien liegt hinter uns und schon läuft die Vorbereitung für die schönste Zeit des Jahres auf Hochtouren. In manchen Bundesländern haben die Ferien ja bereits begonnen und alle anderen stehen natürlich gespannt in den Startlöchern. Doch trotz Sommerhoch und Fußballfieber wurde bei uns auch kräftig gearbeitet! Und so freut es mich besonders, dass wir im 1. Halbjahr 2006 über 70 Neukunden begrüßen dürfen, die sich allesamt für die Solid Edge und Velocity Produkte aus dem Hause UGS entschieden haben. Unter anderen waren dies die Unternehmen: Fa. Walther Trowal GmbH & Co. KG Hans Kaltenbach Maschinenfabrik GmbH & Co. KG ALSTOM Power Energy Recovery GmbH Wir danken den Verantwortlichen aller Unternehmen für das in uns gesetzte Vertrauen und wünschen ihnen viel Erfolg mit unseren Lösungen. Die Anwenderkonferenz der PLM Benutzergruppe war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Über 230 UGS Kunden waren im Mai nach Wiesloch gekommen, um sich über Neuigkeiten zu informieren und mit anderen Anwendern auszutauschen. Geprägt waren die beiden Tage durch praxisnahe Beiträge von Anwendern für Anwender, wissenswerte UGS Vorträge, interessante Gespräche mit anderen Anwendern und UGS Mitarbeitern sowie den vertretenen Ausstellern. Direkt im Anschluss an meinen heutigen Leitartikel finden Sie eine Nachlese von unserem Anwendertreffen Fritz Holzner von der Brückner Maschinebau GmbH, einer unserer beiden SIG- Leiter, hat diese für Sie zusammengestellt. Fast zeitgleich, vom war die PLM World in Long Beach/Californien. Diese wurde in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit dem Solid Edge Global Summit durchgeführt. Kernpunkt war für die Solid Edge Anwenderschaft die neue Version V19 mit dem neuen Velocity Tool NX CAM Express. Ein Mega Event mit über Besuchern aus allen Ländern dieser Welt! Darunter auch Kunden und Besucher aus Deutschland. Einige Partner haben den Weg nach Californien ebenfalls nicht gescheut und waren teilweise selbst Aussteller auf der internen Hausmesse. Seite 4

5 Für die europäische, internationale Anwenderkonferenz steht der Termin ebenfalls fest. Deshalb lade ich Sie schon heute ein zur PLM Europe Conference 2006 vom 09. bis 11. Oktober 2006 im Sheraton Hotel in Frankfurt/Main. Details hierzu unter Nutzen Sie die Gelegenheit, sich in Frankfurt live und vor Ort über technische Neuigkeiten zu informieren. Ich würde mich freuen, Sie persönlich in Frankfurt begrüßen zu dürfen. Am Ende unserer aktuellen InfoEdge haben wir für Sie heute ein komplettes Verzeichnis aller bislang erschienenen InfoEdge-Berichte von Dezember 2003 bis zusammengestellt. Sicherlich eine wertvolle Hilfe, wenn Sie Tipps und Informationen zum ein oder anderen Thema suchen. Ich wünsche Ihnen nun einen schönen Sommer und grüße Sie herzlich Ihr Berthold Miekautsch Business Partner Manager Seite 5

6 InfoEdge Solid Edge Allgemein Fritz Holzner Brückner Maschinenbau GmbH Nachlese zur 2006er Anwenderkonferenz der PLM-Benutzergruppe in Wiesloch bei Heidelberg Allen Solid Edge Anwendern die bei der diesjährigen Konferenz mit dabei waren, möchte ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich für das Interesse an der Veranstaltung danken! Für diejenigen unter ihnen die nicht mit teilnehmen konnten, ist hier ein kleiner Abriss dessen zu finden, was Sie leider verpasst haben: Allem voran stand die Vor-Weltpremiere der Solid Edge Version 19. Werner Küntzler präsentierte bereits zwei Wochen vor der offiziellen Weltpremiere auf dem PLM-WorldMeeting in Los Angelas/USA live eine frühe Beta-Version der neuesten Solid Edge Entwicklungen. (Der Dank gebührt Dan Staples / Director, Solid Edge Business Unit für die einmalige Ausnahmegenehmigung dieser Vorpremiere in Deutschland!) So früh gab es in der Vergangenheit wohl noch nie Informationen zum Neuesten vom Neuesten aus dem Solid Edge Hauptquartier. Einhellige Begeisterung machte sich bei allen Anwesenden breit. Seite 6

7 InfoEdge Anwendervorträge (von Anwendern für Anwender - Erfahrungen aus der Praxis) Auch in diesem Jahr haben wir wieder interessante Vorträge zu den verschiedensten Themen gehört: Schweißen - mit Solid Edge (K. Langer / Voith Siemens Hydro), Produktkonfigurator - automatische Generierung großer Baugruppenfamilien (A. Brughauser / Maschinenfabrik Reinhausen), Übergang Solid Edge zu DMU bei riesigsten Baugruppen (J. Gonschior / Desy) Wer Interesse daran hat, im nächsten Jahr selbst einen Vortrag zu halten ist herzlich eingeladen, sich bei den SIG-Leitern oder Werner Küntzler zu melden. Als Aufwandsentschädigung erwartet den Vortragenden ein attraktives persönliches Geschenk. Zudem ist der Eintritt zur Veranstaltung kostenlos. Vorträge (von UGS-Mitarbeitern und Ausstellern) FEMAP Express (Jürgen Stebler / SYHAG CAE-Tools), TEAMCENTER Express (Kai Epple / UGS), 2D-Schaltpläne / Diagramming (Werner Küntzler / UGS) Hands-On Workshops (durch UGS-Applikations-Mitarbeiter) In diesem Jahr waren dies Workshops von Markus Rademacher und Axel Mundhenk zu den Themen: Schweißen, Virtual Studio+ und FEMAP Express Zu jedem Workshop gab es ein gedrucktes Hand Out sowie im Anschluss an die Veranstaltung alle Übungsbeispiele und Power Point Präsentationen auf CD. Seite 7

8 Aussteller Die Stände der über 20 Aussteller informierten über Interessantes rund um Solid Edge (Hardware, Software, Support, Bücher usw.) Gemeinsame Abendveranstaltung Neben den kulinarischen und musikalischen Leckerbissen standen die Kommunikations- Möglichkeiten für alle Teilnehmer der Veranstaltung im Vordergrund des Abends. Während der zweitägigen Veranstaltung wurden nicht nur Solid Edge Anwender angesprochen, sondern darüber hinaus weitere Special Interest Groups für die Themen CAE, Datenaustausch, I-Deas, Lehre, NX Maschinenbau, CAM, System-Management sowie TEAMCENTER Engineering / Enterprise. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung waren die zentralen Vorträge Hier referierte beispielsweise Lothar Späth über die aktuelle Wirtschaftssituation in Deutschland, sowie Dr. W. Vogel - Blohm & Voss GmbH über den neuen Ausbildungsberuf des Technischen Produkt Designers - den Wissensmanager von Morgen. Mit Sicherheit ein Benefit für jeden Teilnehmer! Ich wünsche mir persönlich, dass diese Nachlese dazu beiträgt, die Fangemeinde für diese wunderbare Veranstaltung im nächsten Jahr noch einmal zu vergrößern. Verpassen Sie nichts. Melden Sie sich an oder werden Sie gleich Vereinsmitglied und nehmen Sie kostenlos mit zwei Personen der Mitgliedsfirma an der Jahrestagung teil. Seite 8

9 Die beiden SIG-Leiter Klaus Langer (Vioth Siemens Hydro) und Fritz Holzner (Brückner Maschinenbau GmbH) werden zusammen mit Werner Küntzler (UGS) bestimmt wieder ein attraktives Programm erarbeiten und präsentieren. Die nächste Veranstaltung ist für den Frühsommer 2007 geplant. Weitere Informationen zum Verein, zur Benutzergruppe und zur Konferenz finden sie unter: Die Downloads zu den Vorträgen aus den vergangenen Veranstaltungen stehen aus rechtlichen Gründen leider nur den Mitgliedern und Teilnehmern der Konferenz zur Verfügung. Seite 9

10 Solid Edge Part Martin Nofer ISAP AG Alternative Bearbeitungen und Formvarianten Beim Erstellen von Variantenteilen hat man es oft nicht nur mit reinen Maßvarianten (Größen), sondern auch mit Formvarianten zu tun. Diese können mit Hilfe von unterdrückten Formelementen abgebildet werden. Die Freigabe der benötigten Elemente lässt sich über die Variablentabelle steuern, indem den Formelementen eine Unterdrückungsvariable hinzugefügt wird. Im Beispiel soll ein Kupplungszapfen für ein Säulengestell erstellt werden. Es sind 3 verschiedene Ausführungen möglich, welche über die Variable Typ gesteuert werden: Typ = 1 Kupplungszapfen mit Gewinde Typ = 2 Kupplungszapfen mit Flansch Typ = 3 Kupplungszapfen mit Flansch und Federkammer Die Werte der Unterdrückungsvariablen sind in der Tabelle dargestellt und werden in der Variablen Typ_A zusammengefasst: Typ 1. Stelle Typ_A 2. Stelle Typ_A 3. Stelle Typ_A Typ_A Wert 0: Formelement freigegeben Wert 1: Formelement unterdrückt Die Belegung von Typ_A erfolgt über eine IF-Then Abfrage. Ist der Wert der Variable Typ = 1, so ist der Wert von dem Vergleichsausdruck (Typ=1) wahr (-1). Die anderen Vergleiche sind falsch (0). Damit ergibt sich der Wert von Typ_A zu -11*-1 = 11. Über die Formeln der Unterdrückungsvariablen wird der ganzzahlige Teil der entsprechenden Stelle ermittelt und als Wert eingetragen. Seite 10

11 Seite 11

12 Seite 12

13 Über diese Methode können auch Gewindebohrungen und Außengewinde gesteuert werden, indem sämtliche Bohrungs- und Gewindegrößen als Formelement erstellt und entsprechend der gewünschten Größe unterdrückt werden. Seite 13

14 Solid Edge Assembly Fritz Holzner Brückner Maschinenbau GmbH Der Beziehungsdoktor - Assembly Relationship Doctor Es kommt immer wieder vor, dass im Assembly PathFinder ein rotes Blitzsymbol bei den Würfelsymbolen der einzelnen Baugruppen-Komponenten angezeigt wird. Das Symbol steht für die Bedeutung einer gescheiterten Beziehung. Woran liegt das? Es gibt scheinbar eine (oder mehrere) Beziehung(en) in der Baugruppe, die überbestimmt oder in sich widersprüchlich ist (sind). Wie kann die Situation bereinigt werden? Ein kleines Makro von UGS hilft bei der Behebung des Problems. Wo findet man dieses Makro? Seit vielen Versionen wird dieses Makro zusammen mit Solid Edge ausgeliefert. Im Solid Edge Installations-Ordner \\Programme\Solid Edge Vxx\Custom\ARelDoctor findet man die dazugehörige ARelDoctor.exe Datei. Im gleichen Verzeichnis steht auch eine kleine Readme-Datei zur Verfügung (leider nur englischsprachig). Wie arbeitet das kleine Makro? Es wird jede Beziehung der Baugruppe einzeln Stück für Stück automatisch unterdrückt und wieder freigegeben. Gegebenenfalls wird diese Unterdrückung jedoch aufrechterhalten. In diesem Fall haben wir das schwarze Schaf gefunden. Der User muss nun selbst entscheiden, wie er mit dieser nicht notwendigen Beziehung weiter verfährt, ob er diese sogar löscht oder eine andere Beziehung im unmittelbaren Umfeld dieses Bereiches eliminiert. Wie wird das Makro in die Assembly-Oberfläche eingefügt? Seite 14

15 Menüpunkt Extras-Anpassen Kategorie Makros. Mit der Funktion Durchsuchen zum Ort des Makros (siehe oben) navigieren und die EXE-Datei auswählen. Die EXE-Datei aus dem Anpassen-Fenster mit Hilfe der festgehaltenen LMT in die Symbolleiste ziehen und der Aufforderung nach der Zuweisung eines Symbols folgen. Nach dem Drücken des Symbols wird das Makro für das aktuell geöffnete Assembly ausgeführt. Beendigung des Makro s Am Ende der Makro-Ausführung erscheint die Meldung: Vorgang beendet. Bitte mit etwas Geduld diese Meldung abwarten, denn erst dann ist die gesamte Baugruppe untersucht. Seite 15

16 Solid Edge Insight Sebastian Seidel PROCIM Systemtechnik GmbH Checkliste: Solid Edge V18 Client für Arbeit mit Insight konfigurieren Nachdem auf einem Server die Voraussetzungen für die Arbeit mit Solid Edge Insight geschaffen wurden (Installation von Windows Server 2003, SQL Server 2000 mit SP4, Windows SharePoint Services mit SP2 und weiteren Updates; Einrichten der Websites und Dokumentbibliotheken; ), müssen auf jedem Client der mit Insight arbeiten soll diverse Einstellungen vorgenommen werden. Wichtiger Hinweis: Auf Client und Server muss Solid Edge bzw. Insight Server in der gleichen Version installiert sein. Auch der Stand der Update Packs sollte gleich sein. Schritt 1 (Verbindung zu Webordner herstellen) Um auf Daten im verwalteten Bereich zugreifen zu können ist es nötig, eine Verbindung mit einem so genannten Webordner herzustellen. Dazu ruft man den Assistent zum Hinzufügen von Netzwerkressourcen auf (Abbildung 1). Diesen Assistent startet man, indem man auf dem Desktop auf Netzwerkumgebung doppelt klickt und anschließend Netzwerkumgebung hinzufügen wählt. Die Bezeichnung des Assistenten kann abhängig vom Betriebssystem variieren. Abbildung 1: Assistent zum Hinzufügen von Netzwerkressourcen Nachdem man zweimal auf Weiter geklickt hat, wird man aufgefordert die Adresse des Servers einzugeben (Abbildung 2). Seite 16

17 Abbildung 2: Adresse des Servers angeben Hier gibt man die Adresse in folgendem Format an: Die Adresse kann abhängig von der Struktur des Servers auch anders lauten (bei Einsatz des SharePoint Portal Servers beispielsweise Nachdem man nochmals auf Weiter geklickt und der Ressource einen Namen gegeben hat, wird diese nach einer erneuten Bestätigung angelegt (Abbildung 3). Abbildung 3: Neu erstellte Netzwerkumgebung Seite 17

18 Wichtiger Hinweis: Nachdem die Ressource erstellt wurde, ist der angelegte Pfad zu überprüfen. Der Pfad muss lauten. Wird stattdessen \\servername angezeigt, so ist die Ressource zu löschen und neu anzulegen. Bevor die Ressource neu angelegt wird, muss man in diesem Fall den Dienst Webclient beenden (Abbildung 4). Nach Beenden des Dienstes erstellt man die Ressource wie beschrieben. Der Dienst kann nach erfolgreichem Anlegen des Webordners wieder gestartet werden. Empfohlen ist jedoch, den Dienst gänzlich zu deaktivieren. Man sollte auch während der Arbeit mit Solid Edge darauf achten, dass als Pfad der angelegte Webordner verwendet wird. Abbildung 4: Dienst Webclient Seite 18

19 Schritt 2 (Einstellungen in Solid Edge vornehmen) In Solid Edge ist unter Extras Optionen die Registerkarte Verwalten zu wählen und die Einstellungen wie folgt vornehmen (Abbildung 5): Abbildung 5: Registerkarte Verwalten Auf der Registerkarte Dateiablagen definiert man die von Insight zu verwendenden Ordner (Abbildung 6). Wichtig sind die Einträge Vorveröffentlicht, Freigegeben und Ungültig. Für diese Ordner gibt man jeweils eine Dokumentbibliothek auf dem Insight Server an (kann abhängig von der jeweiligen Konfiguration abweichen). Die Ablagen für Insight-Ordnerzuordnung und Suchbereich können auf einer Freigabe auf einem Server abgelegt werden, so dass man diese Einstellungen zentral für sämtliche Clients vornehmen kann (siehe dazu Schritt 3). Wichtiger Hinweis: Es wird empfohlen, den Speicherort des Insight-Cache zu ändern. Dazu legt man beispielsweise auf Laufwerk C: ein Verzeichnis IC an. Unterhalb dieses Verzeichnisses erstellt man ein weiteres Verzeichnis, welches den Namen des jeweiligen Nutzers erhält. Hintergrund dieser Empfehlung ist die Beschränkung der Länge eines Pfades in Windows. Durch Ändern des Verzeichnisses wird der Pfad wesentlich verkürzt, da der Insight-Cache standardmäßig unter Dokumente und Einstellungen des jeweiligen Benutzers abgespeichert wird. Die Unterteilung nach Nutzern ist notwendig, da der Inhalt des Cache benutzerabhängig ist. Nachdem die genannten Ordner angelegt wurden, kann die Einstellung für Insight-Cache in Solid Edge vorgenommen werden. Seite 19

20 Abbildung 6: Registerkarte Dateiablagen Schritt 3 (Einträge in searchscope.txt und foldermap.txt anpassen) Für die Arbeit mit Insight müssen die Dateien foldermap.txt und searchscope.txt angepasst werden. Diese Dateien befinden sich standardmäßig unter C:\Programme\Solid Edge V18\Program. In der searchscope.txt wird definiert, welche Dokumentbibliotheken für Solid Edge Insight verwendet werden. Sämtliche in dieser Datei eingetragenen Bibliotheken werden beispielsweise bei einem Verwendungsnachweis durchsucht. Weitere Hilfe dazu findet man in der searchscope.txt selbst. In der foldermap.txt wird festgelegt, welche lokalen Pfade zu welchen Dokumentbibliotheken zugeordnet werden. Abhängig von den Einträgen in dieser Datei werden Solid Edge Daten im verwalteten Bereich abgelegt. Weitere Hilfe dazu findet man in der foldermap.txt selbst. Seite 20

21 Solid Edge Draft Herbert Piepiora UGS Erstelldatum und Ursprungsdatum Einige Kunden stellen die Eigenschaft "Erstelldatum" mittels Legendentext im Zeichnungskopf dar und sind dann erstaunt, dass sich dieses Datum plötzlich ändert. Auf der Zeichnung wird nun ein neueres und somit falsches Datum als Erstelldatum für die Zeichnung angegeben. Mit dem folgenden Beitrag möchte ich erklären warum dies so ist. Das Erstelldatum ist eine Microsoft Windows Eigenschaft und gibt das Datum der Erstellung der Datei an. Diese gibt es auch für jeden anderen Dateityp und wird vom Betriebssystem gesetzt. Sie kann u.a. mit dem Windows Explorer angezeigt werden. Solid Edge stellt dieses Datum in folgendem Menü dar: Solid Edge Datei Dateieigenschaften Allgemein Seite 21

22 Dieses Erstelldatum wird vom Microsoft Windows Betriebssystem verändert, wenn die Datei kopiert wird. Beim Kopieren von Dateien, z.b. auf einen neuen File Server, werden die Dateien neu erstellt und erhalten das aktuelle Datum als Erstelldatum. Dateien werden besonders häufig von Datenbanklösungen kopiert, da diese beim Auschecken die Daten aus der Datenbank oder von einem geschützten Verzeichnis in ein Arbeitsverzeichnis des Anwenders kopieren. Bei Insight werden die Daten z.b. aus der Microsoft SQL Datenbank in das Insight Cache Verzeichnis kopiert. Somit wird klar, dass das Erstelldatum für eine Darstellung auf der Zeichnung ungeeignet ist. Die Solid Edge Entwicklung hat diesen Mangel erkannt und eine neue Eigenschaft "Ursprungsdatum" im Legendentext zur Verfügung gestellt. Diese Eigenschaft greift auf ein Solid Edge internes Erstellungsdatum zurück. Dieses wird nur von Solid Edge und nicht vom Betriebssystem verändert. Dieses Ursprungsdatum kann auch mittels Solid Edge Eigenschaftsmanager angezeigt werden: Seite 22

23 Solid Edge Extras Eigenschaftsmanager Die Anzeige dieser Spalte muss zuvor über das Kontextmenü (rechte Maustaste in der Spaltenüberschriftenzeile des Eigenschaftsmanagers Eigenschaften anzeigen) definiert werden. In der Auswahlbox "Verfügbare Eigenschaften auswählen in" muss hierzu "Alle Eigenschaften" ausgewählt werden, anschließend das "Ursprungsdatum" hinzufügen. Eventuell ist auch eine Aktivierung im Kontextmenü Spalten erforderlich. Die Darstellung im Eigenschaftsmanager sieht dann so aus: Seite 23

24 Im Legendentext wird folgendermaßen auf diese Eigenschaft zugegriffen: In den Legendeneigenschaften den Button "Eigenschaftstext" drücken. Anschließend die Eigenschaft "Ursprungsdatum" selektieren und den Button "Auswählen" drücken. Seite 24

25 Solid Edge Draft Jürgen Niesner Maschinenfabrik Reinhausen Minimieren von Zoomen in der Zeichnung oder die Macht der zwei Fenster Wer hat sich nicht schon einmal darüber geärgert, dass man zum Selektieren von zwei verschiedenen kleinen Objekten, die sehr weit auseinander liegen immer erst zum einen Objekt zoomen muss, den Klick setzen und dann die Ansicht einpassen, um schließlich zum zweiten Objekt zu zoomen? Da hat man als CAD-Admin die ehrenvolle Aufgabe, die Draft-Vorlagen zu überarbeiten und muss am oberen und unteren Blattrand kleine Striche für die Feldeinteilung nach EN ISO 5457 anbringen. Um die Feldeinteilung änderungsfreundlich aufzubauen, sollten die Striche am oberen und unteren Blattrand über die Horizontal/Vertikal-Beziehung zueinander ausgerichtet sein. Dadurch wird beim Verschieben eines Striches sein Partner am gegenüberliegenden Blattrand ebenfalls mit verschoben. Feldeinteilung auf Zeichnungsvorlagen Seite 25

26 Hintergrundblatt mit teilweise fehlender Feldeinteilung Besitzer von großen hochauflösenden Monitoren können bei A4 und A3 Blättern die Endpunkte der Striche für die Beziehung noch selektieren. Bei A2 handelt es sich schon um einen Zufallstreffer, wenn man den richtigen Endpunkt trifft. Und bei A1 und A0 funktioniert es nur noch mit zoomen. Wer jetzt kein 3D-Eingabegerät besitzt mit dem laufend die Ansicht verschoben werden kann (Pan- Zoom), verfällt schnell in eine kleine Klick Orgie : 1. Zur oberen Linie zoomen 2. Horizontal/Vertikal-Beziehung starten 3. Punkt auf erstem Objekt selektieren 4. Ansicht einpassen 5. Zum zweiten Objekt zoomen (Ausschnitt verschieben wäre ebenfalls möglich) 6. Punkt auf zweitem Objekt selektieren Das Ganze wiederholt sich dann für jedes Strichpaar der Feldeinteilung. SolidEdge erlaubt aber, dass jedes geöffnete Dokument in mehreren Fenstern angezeigt wird Seite 26

27 Die Möglichkeit, sich das Draft in zwei Fenstern anzeigen zu lassen, bietet eine sehr elegante Lösung für das oben beschriebene Problem der Klick Orgie : Zwei Fenster horizontal übereinander angeordnet. Anzeige von unterschiedlichen Teilen eines Drafts in zwei Fenstern Durch die Verwendung der zwei Fenster verkürzt sich das Setzen und Ausrichten der Feldeinteilungen auf folgende Schritte: 1. Draft-Datei öffnen 2. Fenster, Neues Fenster 3. Fenster, Fenster anordnen, Horizontal 4. Im oberen Fenster zum oberen Rand zoomen 5. Im unteren Fenster zum unteren Rand zoomen 6. Striche für Feldeinteilung unten und oben zeichnen 7. Ausrichten Beziehung wählen 8. Endpunkt eines Striches im oberen Fenster anklicken 9. Den Endpunkt des zugehörigen Striches im unteren Fenster anklicken Für jedes Strichpaar der Feldeinteilung werden nur noch die Schritte 8 und 9 wiederholt. Die horizontale Anordnung der beiden Fenster ist nicht zwingend notwendig. Wer möchte kann die Fenster auch vertikal - wenn vorhanden sogar über zwei Bildschirme verteilt - anordnen. Für das Verständnis und das Handling hat es sich aber bewährt, wenn der obere Bildausschnitt oben und der untere Bildausschnitt unten angeordnet ist. Beim Ausrichten der Feldeinteilungen auf der linken und rechten Seite des Blattrandes ordnet man die Fenster zweckmäßig vertikal an. Zwei Fenster sind nicht nur zum Setzen von Beziehungen nützlich. Man kann dies auch zum Beispiel zum Platzieren von Bemaßungen oder beim Verschieben von Objekten verwenden. Seite 27

28 Solid Edge Draft Sylvia Michaelis UGS Zeichnungsableitung eines Baugruppenfamilienmitglieds Die Funktion Zeichnung erstellen im Menü Datei greift auf das gerade aktuelle Modell zu. Bei einer Baugruppenfamilie wird also eine Zeichnung des gerade dargestellten Mitglieds erstellt. Der erste Schritt im Zeichnungsansichtsassistenten wird übersprungen. Die Frage nach dem Element der Baugruppenfamilie entfällt. Seite 28

29 Ausgehend von dem aktuell dargestellten Mitglied Griff gebogen im Assembly wird der Zeichnungsansichtsassistent mit folgender Auswahl gestartet. Es wird automatisch eine Zeichnung des Elementes Griff gebogen erstellt. Das Icon Zurück führt zu der Auswahl des Mitgliedes. Diese Auswahl wurde übersprungen. Wird der Zeichnungsansichtsassistent in einer leeren Zeichnung gestartet und eine Baugruppenfamilie als Modell gewählt, dann erscheint diese Auswahl. Seite 29

30 Es ist auch möglich für eine bereits existierende Zeichnung die Verknüpfung zu einem anderen Baugruppenfamilienmitglied zu ändern. Dazu wählen Sie in der Draft Bearbeiten, Verknüpfungen, Quelle ändern. Seite 30

31 In diesem Menü wählen sie das Assembly. Eine Auswahl der Mitglieder wird nicht angeboten. Sie können aber den kompletten Dateinamen eingeben. Hier wurde nach der Auswahl seaacfa noch hinzugefügt.asm!griff lang. Im Anschluss müssen noch die Ansichten aktualisiert werden. Seite 31

32 Die Maße und Bemerkungen werden soweit möglich abgeändert. In diesem Beispiel sieht das Bemaßungsprotokoll so aus: Die Mittellinie in der Draufsicht wurde abgehängt, weil sie mittig zum Griff definiert war. Das Höhenmaß in der Seitenansicht wurde geändert. Seite 32

33 Solid Edge Normteile Lars Kästner PROCIM Systemtechnik GmbH Wie kann man eigene Teile, die veränderbar sein sollen in die Normteildatenbank aufnehmen? Im Beispiel wird ein simples Strangprofil mit änderlichen Maßen in die Datenbank aufgenommen. Es wird zuerst ein Profil erstellt und bemaßt. Hierbei ist es sinnvoll, in der Variablentabelle eindeutige Namen zu vergeben, wie zum Beispiel: B=Breite, H=Höhe. Bei Profilen ist es sinnvoll, diese symmetrisch auszuprägen. Die Länge L des Profils sollte dann auch wieder in der Variablentabelle eingetragen bzw. umbenannt werden. Das Offenlegen der Variablen ist nicht notwendig. Legt man jedoch die Variablen offen, dann ist es möglich diese Variablen auch in der Stückliste abzurufen. Seite 33

34 Als Speicherort dieses so genannten Mutterteiles (Parentparts) ist der Standard Parts-Ordner zu wählen. In der Standardinstallation ist dieser C:\Solid Edge Standard Parts\Standard Parts\. Unterordner wie Eigene Normen dürfen hier verwendet werden. Nach der Erstellung des Teiles kommt nun das Einpflegen in die Datenbank. Dazu wird der Standard Parts Administrator gestartet. Start Programme Solid Edge V1x Standard Parts Administrator. Im folgenden Fenster kann nun über Teil hinzufügen das eigene Teil in die Datenbank eingetragen werden. Seite 34

35 Nach Auswahl des Teiles erscheint eine Meldung, die besagt das das Teil noch keine verwertbaren Informationen für die Datenbank erhält. Das Feld wird mit Ja bestätigt, damit der PartEditor zum Eintragen der notwendigen Informationen gestartet wird. In der nun folgenden Maske können alle Informationen für das Teil eingetragen werden. Im Feld Kategorie wird das Teil einer Kategorie zugewiesen. Dies kann eine bereits vorhandene (DIN, ANSI) oder auch eine selbst definierte sein. Um eine Kategorie auf der gleichen Ebene wie DIN und ANSI zu haben, muss darauf geachtet werden, dass keine Kategorie markiert ist. Anschließend klickt man mit der rechten Maustaste und wählt im Kontextmenü Neu. Kategorie und Beschreibung eintragen und mit OK bestätigen. Man gelangt wieder zurück in das Ausgangsfeld und darf auch eine visuelle Kategorie wählen, die dann im Assembly mit einem Bild angezeigt wird. Im unteren Teil des Fensters können nun die Variablen, die vorab im Part angelegt worden sind, abgerufen werden. Dazu wird die Funktion Merkmal hinzufügen genutzt. Durch Klick in die Spalten Einheitsklasse bzw. Einheit können verschiedene Werte eingestellt werden, die das Teil repräsentieren. Seite 35

36 In der Datenbank werden nun die Eigene_Kategorie und die darin enthaltenen Teile angezeigt. Seite 36

37 Das nun in der Datenbank hinterlegte Teil kann wie jedes andere Normteil im Solid Edge Assembly verbaut werden. Diese so eingepflegten Teile können beispielsweise Profile sein, die nicht standardisiert sind und trotzdem in verschiedenen Abmessungen in einer Baugruppe genutzt werden sollen. Da die Werte für Länge, Breite und Höhe in der Variablentabelle offen gelegt worden sind, ist es nun auch möglich, genau diese Werte ebenfalls in einer Stückliste abzurufen. Diese offen gelegten Werte sollten alle eine gleiche Bezeichnung haben um diese optimal zu nutzen. Es wird hier unterschieden zwischen Länge und Laenge. Seite 37

38 Durch das einmalige korrekte Einpflegen der Daten im Parteditor werden Informationen in die jeweilige Muttervariante geschrieben. Beim Update auf eine neue Version ist es somit nicht mehr notwendig, die einzelnen Schritte beim Einpflegen vorzunehmen. Diese Teile werden nun alle wie die echten Normteile in die StandardParts Datenbank aufgenommen. Da es derzeit nicht möglich ist, diesen eingetragen Partstream zu entfernen, empfiehlt es sich beim Experimentieren mit diesen Möglichkeiten vorab eine Kopie des Teiles anzulegen. Es ist natürlich auch möglich andere Zukaufteile in diese Datenbank zu integrieren, die sich nicht in ihren Ausmaßen ändern, aber dennoch immer wieder kehren (z. B. Elektromotoren). Seite 38

39 InfoEdge Ausgabe Dezember 2003 bis Verzeichnis aller erschienenen Artikel: PLM Benutzergruppe Deutschland PLM Benutzertreffen Einladung und Agenda April 2004 PLM Benutzertreffen Nachlese Juli 2004 PLM Benutzertreffen Agenda April 2005 PLM Benutzertreffen Agenda März 2006 PLM Benutzertreffen Nachlese Solid Edge allgemein und intern Das Solid Edge Team bei UGS Dezember 2003 Verschicken sehr großer Dateien April 2004 Kai Epple ist neuer technischer Coach Juli 2004 Referenzebenen in Solid Edge V16 Dezember 2004 Solid Edge Neuigkeiten Solid Edge V15 die Highlights Dezember 2003 Solid Edge V16 die Highlights Juli 2004 Solid Edge V17 die Highlights April 2005 Solid Edge V18 die Highlights Dezember 2005 Solid Edge Part Varianten Konstruktion Dezember 2003 Flächenberechnung mehrerer Flächen in Part Dezember 2003 Erzeugung von Mittelflächen in Part April 2004 Ausprägung mit Abmaß von/bis Juli 2004 Einfache Bohrungen aus der Holes.txt Juli 2004 Abrissskizze Dezember 2004 If Then mit Unterdrückungsvariablen April 2005 Erzeugung einer Spiralfeder Juni 2005 Verschieben von importierten Daten in der Einzelteilumgebung Oktober 2005 Skizze aufwickeln März 2006 Alternative Bearbeitungen und Formvarianten Solid Edge Part/Assembly Abstand entlang einer zusammengesetzten Kurve Juli 2004 Profile oder Skizzen schneller zeichnen Dezember 2004 Solid Edge Draft Zeichnungsansichten mittels 3D Eingabegerät verschieben Dezember 2003 DIN-Teile ungeschnitten darstellen im mehrteiligen Schnitt April 2004 Rohr-Mittellinien einer Ansicht ein- und ausblenden Juli 2004 SmartSelect Juli 2004 Bemaßungen bei der Zeichnungserstellung automatisch abrufen April 2005 Abgewickelte Winkelbemaßung Juni 2005 Seite 39

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server INSTALLATION Standard Parts am Server 1 Allgemeines Die ST4 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER 2005/2008 oder MS SQL SERVER 2005/2008 EXPRESS am SERVER Auf der Solid Edge DVD befindet sich der

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Novell Filr Inhaltsverzeichnis

Novell Filr Inhaltsverzeichnis Novell Filr Inhaltsverzeichnis 1. Webanwendung...2 1.1 Aufbau...2 1.2 Funktionen...2 1.2.1 Meine Dateien...2 1.2.2 Für mich freigegeben...3 1.2.3 Von mir freigegeben...4 1.2.4 Netzwerkordner...4 1.2.5

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Einrichtung von Outlook 2000 und Import alter Emails

Einrichtung von Outlook 2000 und Import alter Emails Einrichtung von Outlook 2000 und Import alter Emails Voraussetzung: Sie haben vorher mit Outlook Express oder Outlook gearbeitet. Sie benutzen die Computer in den Computerpools der FH. Schritte: 1. Outlook

Mehr

Seite 1. Installation KS-Fitness

Seite 1. Installation KS-Fitness Seite 1 Installation KS-Fitness Inhaltsangabe Inhaltsangabe... 2 Vorwort... 3 Technische Hinweise... 4 Installation von KS-Fibu und KS-Fitness... 5 Verknüpfung mit bereits vorhandener Datenbank...15 Seite

Mehr

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 2. HINWEISE 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 5.1 Office 2003 6 5.2 Office 2007 und 2010 10

Mehr

Kurzbeschreibung S&S Arbeitszeiterfassung

Kurzbeschreibung S&S Arbeitszeiterfassung S&S 1. Installation 1.1 Excel konfigurieren bis Office-Version 2003 Starten Sie zuerst Excel, klicken Sie das Menü EXTRAS, MAKRO>, SICHERHEIT. Wenn nicht schon der Fall, schalten Sie die SICHERHEITSSTUFE

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010.

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010. 8 DAS E-MAIL-PROGRAMM OUTLOOK 2010 Im Lieferumfang von Office 2010 ist auch das E-Mail-Programm Outlook 2010 enthalten. ten. Es bietet Funktionen, um E-Mails zu verfassen und zu versenden, zu empfangen

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ. Outlook Umstellung. Anleitung. Martina Hopp Version 1.2

UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ. Outlook Umstellung. Anleitung. Martina Hopp Version 1.2 UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ Outlook Umstellung Anleitung Martina Hopp Version 2 Anleitung zum Einrichten von Outlook als E-Mail-Client mit Übertragung der Daten aus Thunderbird und Webmail Inhalt Vor der

Mehr

Das Startmenü. Das Startmenü anpassen

Das Startmenü. Das Startmenü anpassen Das Startmenü Über das Startmenü gelangen Sie zu allen Programmen und Funktionen des Computers. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Start. Die meistgenutzten Programme finden Sie in der linken Liste.

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Software-Installation

Software-Installation Software-Installation Hardware und Betriebssystemanforderungen Mindestens Pentium CPU mit 166 MHz und 32 MB RAM, CD-Rom Laufwerk, COM Anschluss Microsoft Windows 95/98, NT 4, 2000 Professional, XP Microsoft

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

Einfügen mit Hilfe des Assistenten: Um eine Seite hinzufügen zu können, müssen Sie nur mehr auf ein Symbol Stelle klicken.

Einfügen mit Hilfe des Assistenten: Um eine Seite hinzufügen zu können, müssen Sie nur mehr auf ein Symbol Stelle klicken. 2. SEITE ERSTELLEN 2.1 Seite hinzufügen Klicken Sie in der Navigationsleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol vor dem Seitentitel. Es öffnet sich ein neues Kontextmenü. Wenn Sie nun in diesem Kontextmenü

Mehr

Tipps, Informationen und Neuigkeiten für Solid Edge Anwender

Tipps, Informationen und Neuigkeiten für Solid Edge Anwender InfoEdge Tipps, Informationen und Neuigkeiten für Solid Edge Anwender Ausgabe: Seite 1 Die Bilder auf der Umschlagseite wurden uns freundlicherweise von Solid Edge Kunden zur Verfügung gestellt. Oben links:

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003

Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003 Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003 Um mit dem E-Mail-Client von Outlook Ihr E-Mail Konto der Uni Bonn mit MAPI einzurichten, müssen Sie sich als erstes an den Postmaster wenden, um als MAPI-Berechtigter

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Hinweis: Die Beschreibungen für die Aktionen mit Dateien gelten jeweils für Ordner analog. Sie können Aktionen wie Umbenennen, Löschen, Kopieren und Verschieben

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen Um die maximale Sicherheit für das Betriebssystem und Ihre persönlichen Daten zu gewährleisten, können Sie Programme von Drittherstellern

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server Datenabgleich zwischen Notebook

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Persönliche Ordner (*.pst) Persönliche Ordner Best practice für Desktop-Nutzer Best practice für Laptop-Nutzer

Persönliche Ordner (*.pst) Persönliche Ordner Best practice für Desktop-Nutzer Best practice für Laptop-Nutzer Persönliche Ordner (*.pst) Ist die Postfachgröße (z.b. 30 MB) begrenzt, kann es notwendig sein, die E-Mail-Ablage aus dem Exchange-Bereich in Persönliche Ordner (hier Archiv 2006-2008) zu verlagern. Persönliche

Mehr

Anwendertreffen 20./21. Juni

Anwendertreffen 20./21. Juni Anwendertreffen Forum Windows Vista Warum Windows Vista? Windows Vista wird in relativ kurzer Zeit Windows XP als häufigstes Betriebssystem ablösen. Neue Rechner werden (fast) nur noch mit Windows Vista

Mehr

Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium

Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium Bei Vista u. WIN 7 zwingend notwendig Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium Benötigte Software: SWX2011 32 bit bzw. 64 bit Version sowie: Microsoft-Office ab Version 2003 (Excel und Access)

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an:

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an: Wie macht man aus Windows 2003 Server eine Workstation? Nachdem man sich das ISO von ASAP heruntergeladen hat, sollte man sich noch die Offline Update CD von Win2k3 Server (zu finden auf http://www.fh-wuerzburg.de/sop/index.html)

Mehr

! " # $ " % & Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006

!  # $  % & Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006 !"# $ " %& Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006 Wer kennt die Problematik nicht? Die.pst Datei von Outlook wird unübersichtlich groß, das Starten und Beenden dauert immer länger. Hat man dann noch die.pst

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

project biz EVM.biz Projektmanagement mit Methode Projektleitstand Excel einstellen Handbuch EVM.biz Version 53.001

project biz EVM.biz Projektmanagement mit Methode Projektleitstand Excel einstellen Handbuch EVM.biz Version 53.001 EVM.biz Projektmanagement mit Methode Projektleitstand Excel einstellen Handbuch Version 53.001 EVM.biz Basis Einstellungen für Excel zur Nutzung von EVM.biz pbf project business factory GmbH Düsseldorf,

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Inhalt 1. Überblick... 2 2. Limits anpassen... 2 2.1 Anzahl der Benutzer Lizenzen anpassen. 2 2.2 Zusätzlichen Speicherplatz anpassen. 3 3. Gruppe anlegen...

Mehr

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich für memoq 6.2 entschieden haben. memoq ist die bevorzugte Übersetzungsumgebung für Freiberufler, Übersetzungsagenturen

Mehr

Einstellungen des Datei-Explorers

Einstellungen des Datei-Explorers Einstellungen des Datei-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Datei-Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Klick auf in der Taskleiste oder mit Rechtsklick

Mehr

ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7

ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7 ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7 Bei einer Datei handelt es sich um ein Element mit enthaltenen Informationen wie Text, Bildern oder Musik. Eine geöffnet Datei kann große Ähnlichkeit mit einem

Mehr

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Homepage-Manager Navigation Home Der Homepage-Manager bietet die Möglichkeit im Startmenü unter dem Punkt Home einfach und schnell

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen

Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen Diese Dokumentation beschäftigt sich mit folgenden Themen: 1. Firewall-Freigabe auf dem Server (falls keine Datenbankverbindung

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

telemail 2.5 Benutzerhandbuch

telemail 2.5 Benutzerhandbuch telemail 2.5 Benutzerhandbuch Seite 1 von 26 1. telemail-navigation 1.1 Datei 1.1.1 Beenden telemail wird beendet. 1.2 Bearbeiten 1.2.1 Alles markieren Alle E-Mails in dem aktuellen Ordner werden markiert.

Mehr

Installation und Anpassung von Solid Edge ST8

Installation und Anpassung von Solid Edge ST8 HTW Dresden, Fakultät Maschinenbau - 1-15.03.2016 Installation und Anpassung von Solid Edge ST8 (Anpassen von Solid Edge ST8 an die Verhältnisse im CA-Labor) Die folgende Anleitung zur Installation und

Mehr

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals 1 43 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Microsoft Internet Explorer... 4 Mozilla Firefox... 13 Google Chrome... 23 Opera... 32

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

Password Depot für Android

Password Depot für Android Password Depot für Android * erfordert Android Version 2.3 oder höher Oberfläche... 3 Action Bar... 3 Overflow-Menü... 3 Eintragsleiste... 5 Kontextleiste... 5 Einstellungen... 6 Kennwörterdatei erstellen...

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Der Konfigurations-Assistent wurde entwickelt, um die unterschiedlichen ANTLOG-Anwendungen auf den verschiedensten Umgebungen automatisiert

Mehr

Wie können Anwendereinstellungen in eine neue Autodesk Advance Steel Version übernommen werden?

Wie können Anwendereinstellungen in eine neue Autodesk Advance Steel Version übernommen werden? Wie können Anwendereinstellungen in eine neue Autodesk Advance Steel Version übernommen werden? Software: Autodesk Advance Steel Modul: Modellierung Frage: Wie können Anwendereinstellungen in eine neue

Mehr

Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main

Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main BSCW-Redaktion 04.04.2009 Seite 1 Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main In dieser Anleitung wird beschrieben, wie Sie Ihren BSCW-Arbeitsbereich über WebDAV in Windows einbinden. Um diese Anleitung

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

Dateipfad bei Word einrichten

Dateipfad bei Word einrichten Dateipfad bei Word einrichten Word 2003 1. In der Menüleiste klicken Sie auf Ansicht, anschließend auf den Unterpunkt Kopf- und Fußzeile : 2. Wechseln Sie nun in die Fußzeile. 3. Im Autotext-Menü klicken

Mehr

Installationsanleitung Pinus Client-Server

Installationsanleitung Pinus Client-Server Installationsanleitung Pinus Client-Server Gültig ab Version 3.14, 05.12.2014 2008 Pinus AG, www.pinus.ch Eine Bemerkung im Voraus: Für die Installation braucht es Administratorenrechte. Einschränkung:

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Anleitung Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-Adressen Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Adressen Das Beispiel Sie möchten für den Versand eines Newletters per E-Mail eine Liste der in mention

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Client. INSTALLATION Standard Parts am Client

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Client. INSTALLATION Standard Parts am Client INSTALLATION Standard Parts am Client 1 Allgemeines Die ST4 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER 2005/2008 oder MS SQL SERVER 2005/2008 EXPRESS. Auf der Solid Edge DVD befindet sich der MS SQL SERVER

Mehr

Beheben von verlorenen Verknüpfungen 20.06.2005

Beheben von verlorenen Verknüpfungen 20.06.2005 Vor folgender Situation ist sicher jeder Solid Edge-Anwender beim Öffnen von Baugruppen oder Drafts schon einmal gestanden: Die Ursache dafür kann sein: Die Dateien wurden über den Explorer umbenannt:

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Mehr

Anleitung für den Ausdruckservice unter Windows. (Die u.g. Schritte sind für pdf Dateien und Bilder nicht nötig.) Diese Anleitung und die Screenshots richten sich nach dem Betriebssystem Windows 2000.

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Überblick über COPYDISCOUNT.CH

Überblick über COPYDISCOUNT.CH Überblick über COPYDISCOUNT.CH Pläne, Dokumente, Verrechnungsangaben usw. werden projektbezogen abgelegt und können von Ihnen rund um die Uhr verwaltet werden. Bestellungen können online zusammengestellt

Mehr

Sophia Business Leitfaden zur Administration

Sophia Business Leitfaden zur Administration Sophia Business Leitfaden zur Administration 1. Anmelden... 2 2. Zugangscode neu anlegen... 3 3. Zugangscodes verwalten... 5 4. Ergebnisse anzeigen... 6 5. Installation und technische Hinweise... 7 a.

Mehr

Teamcenter Rapid Start (Rich Client)

Teamcenter Rapid Start (Rich Client) 15.06.15-1 - E:\Stefan\CAD\Teamcenter\TCRS10\Anleitungen\TeamcenterRich.doc Teamcenter Rapid Start (Rich Client) 1. Starten und Beenden - Teamcenter starten (Desktop-Verknüpfung): - Anmeldeinformationen

Mehr

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...2 2. Quellcomputer vorbereiten...3 2.1 Netzwerkeinstellungen...3 2.2 Ordner und Laufwerke freigeben...4 2.2.1 Einfache Freigabe...5 2.2.2 Erweiterte Freigabe...6 3. Zugriff

Mehr

INDEX. Öffentliche Ordner erstellen Seite 2. Offline verfügbar einrichten Seite 3. Berechtigungen setzen Seite 7. Öffentliche Ordner Offline

INDEX. Öffentliche Ordner erstellen Seite 2. Offline verfügbar einrichten Seite 3. Berechtigungen setzen Seite 7. Öffentliche Ordner Offline Öffentliche Ordner Offline INDEX Öffentliche Ordner erstellen Seite 2 Offline verfügbar einrichten Seite 3 Berechtigungen setzen Seite 7 Erstelldatum 12.08.05 Version 1.1 Öffentliche Ordner Im Microsoft

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr