Fragenkatalog zum ÖWAV - Regelblatt 516 Ausbildungskurs für das Betriebspersonals von Biogasanlagen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fragenkatalog zum ÖWAV - Regelblatt 516 Ausbildungskurs für das Betriebspersonals von Biogasanlagen"

Transkript

1 Wien, im Juni.2009 Fragenkatalog zum ÖWAV - Regelblatt 516 Ausbildungskurs für das Betriebspersonals von Biogasanlagen Die nachfolgenden Fragen werden im Rahmen des Lehrgangs behandelt. Ziel des Fragenkatalogs ist es, dem interessierten Kursteilnehmer die Lerninhalte darzustellen und andererseits den Vortragenden eine Hilfestellung zu geben, welches Wissen vermittelt werden soll und über welche Kenntnisse die Kursteilnehmer nach Absolvierung des Kurses verfügen müssen. Das 1 x 1 der Biogasanlage 1. Beschreiben Sie das grundsätzliche Verfahren zur Erzeugung von Biogas (beginnend bei der Substratlagerung bis zur Verwertung des Gärrests). 2. Welche grundsätzlichen Verfahren in Bezug auf Temperatur, TS-Gehalt und Anzahl der Fermentationsbehälter zur Erzeugung von Biogas kennen Sie? 3. Wie entsteht Biogas? Welche grundlegenden Bedingungen sind für das Entstehen von Biogas erforderlich? 4. Welche wichtigen Stoffgruppen sind in Biomassen enthalten? 5. Wann und warum ist eine gute Durchmischung des Fermenterinhalts notwendig? 6. Nennen Sie die wichtigsten Komponenten und Anlagenteile einer Biogasanlage. 7. Nennen Sie Temperaturbereiche, bei denen Biogasanlagen betrieben werden. 8. Welche wichtigen Größen sind bei der Umrechnung des Biogasvolumens auf Normzustand zu beachten? 9. Wie wird die Faulraumbelastung ermittelt? 10. Was lässt sich aus der ermittelten Faulraumbelastung für die Biogasanlage ableiten? 11. Von welchen Parametern ist das Gärraumvolumen bzw. die Fermentergröße im Wesentlichen abhängig? 12. Nennen Sie Beispiele für die Angabe der spezifischen Gasproduktion. In welchen Einheiten wird die spezifische Gasproduktion angegeben? 13. Wie setzt sich Biogas zusammen? 14. Welchen durchschnittlichen Energieinhalt hat unaufbereitetes Biogas und von welchem Parameter ist dieser im Wesentlichen abhängig? 15. Welche Einsatzmöglichkeiten für Biogas kennen sie? 16. Warum gilt die Verbrennung von Biogas als CO 2 -neutral? Rechtliche Grundlagen 17. Wo findet man Informationen zu den in Österreich gültigen Rechtsvorschriften? 18. In welchem Gesetz sind die Pflichten für den Gesundheitsschutz von Arbeitnehmern geregelt? Nennen Sie eine wichtige Verordnung dazu.

2 19. Was bezweckt ein Managementsystem? (zb Umwelt, Qualität, Sicherheit Gesundheitsschutz) 20. Welche Informationen findet man in einem Bescheid? 21.Über welche bundes- und landesrechtlichen bzw. fachlichen Regelungen wird der Stand der Technik von Biogasanlagen definiert? (Gesetze, Verordnungen, Normen, Richtlinien, Regelblätter, technische Grundlage des BMWFJ etc.) 22. Welchen Einfluss hat die Bewilligung (der Bescheid) auf die möglichen Rohstoffe (Gärsubstrate)? 23. Welche gesetzlichen Bestimmungen sind bei der Aufbringung der Gärrückstände auf landwirtschaftliche Flächen zu beachten? Mikrobiologie, Prozesskontrolle, An- und Abfahrbetrieb 24. Von welchen Parametern ist die Gärraumbelastung abhängig? 25. Welchen Einfluss hat die Temperatur auf die Biogasbildung? 26. Von welchen Parametern ist die Verweildauer im Wesentlichen abhängig? 27. Nennen Sie die vier mikrobiologischen Stufen (Phasen) der anaeroben Fermentation (Biogas-Bildung). 28. Welche freien flüchtigen Fettsäuren (VFA) kennen Sie und welchen Einfluss bzw. welche Bedeutung haben sie für die Biogas-Bildung? 29. Welche organische Verbindung von nachwachsenden Rohstoffen ist anaerob nicht abbaubar? 30. Warum ist Holz kein Substrat für Biogasanlagen? 31. Wodurch ist die Mindestverweilzeit in einem Biogas-Reaktor bestimmt und was geschieht, wenn diese unterschritten wird? 32. Was beschreibt das C:N:P-Verhältnis? Welches C:N:P-Verhältnis sollten Substrate für die Biogasbildung aufweisen? Was bedeutet eine Abweichung vom Idealwert? 33. Klassifizieren Sie die typischen Temperaturbereiche zum Betrieb von Biogasreaktoren. Wo liegen die jeweiligen Optima und welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Temperaturbereiche? 34. Worin liegt der wesentliche Unterschied zwischen Pasteurisation und Sterilisation? 35. Welche Verarbeitungsnormen müssen bei der Verarbeitung von tierischen Nebenprodukten (TNP) der Kategorie 3 eingehalten werden? 36. Welche TNP-Materialien dürfen in Biogasanlagen NICHT verarbeitet werden? Nennen Sie Beispiele. 37. Welche Auflagen aus der TNP-VO (Verordnung (EG) Nr. 1774/2002) bzw. aus der österreichischen Tiermaterialien-VO (BGBl. II Nr. 484/2008) ergeben sich bei der Verarbeitung von Speiseresten in österreichischen Biogasanlagen? 38. Welche Auflagen aus der TNP-VO (Verordnung (EG) Nr. 1774/2002) ergeben sich bei der Verarbeitung von Gülle? 39. Um die Qualität des Endproduktes einer mit Speiseabfällen betriebenen Biogasanlage aus hygienischer Sicht garantieren zu können fordert die TNP- Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1774/2002) die faktische Trennung der

3 Biogasanlage in 2 Zonen: Benennen Sie diese und beschreiben Sie kurz warum diese Trennung sinnvoll ist! 40. Welche Prozessparameter müssen aus Sicht der Hygiene aufgezeichnet werden? 41. Was bedeutet ein zu hoher/zu niedriger ph-wert im Fermenter? 42. Was bedeuten TS und ots und wie werden diese Parameter bestimmt? 43. Worauf ist bei der Probenahme zur Gärprozessanalyse zu achten? 44. Welche Parameter sollen bei einer Substratanalyse ermittelt werden? 45. In welchem Bereich liegt das ph-optimum für die Biogas-Bildung? Welche Maßnahmen kann man bei einem Abdriften des ph-wertes nach unten (ph kleiner 6,8) treffen? 46. Welche einfachen Analysen zur Prozesskontrolle können Sie an der Anlage selbst durchführen? 47. Was soll kontinuierlich gemessen werden? 48. Warum bestimmt die Zusammensetzung und Qualität des Substrats die Biogasqualität (CH 4, CO 2, H 2 S)? 49. Welche chemischen Analysen-Parameter geben eine zusätzliche Sicherheit bei der Gärprozesskontrolle? 50. Benennen Sie die Ursachen von Schwimmschichten und deren Behebung. 51. Benennen Sie die Ursachen für Sinkschichten und die Möglichkeiten der Behebung. 52. Erklären Sie die Gründe der Schaumbildung und die Möglichkeiten der Behebung. 53. Welche Probleme können bei der schlagartigen Zugabe von sehr fetthaltigen Substraten erwartet werden? 54. Welcher Anteil des Substrates wird bei der ots-bestimmung erfasst? 55. Welchen Einfluss hat das Inoculum auf den Anfahrbetrieb? 56. Bei welcher Temperatur wird im Anfahrbetrieb die Substratzugabe gesteigert? 57. Nennen Sie zwei Strategien des kontrollierten Anfahrbetriebes 58. Kann man eine Anaerobanlage (Biogasanlage) mit Schweine-Gülle hochfahren? Welche Schwierigkeiten könnten eintreten? 59. Anhand welcher Parameter kann der Anfahrbetrieb überwacht werden? 60. Wo ist beschrieben, wie im Fall eines Abweichens vom Regelbetrieb vorzugehen ist? Stoffflussberechnung einer Anlage 61. Wozu kann die Erstellung einer Massenbilanz dienen? 62. Nennen Sie Stoffe, die in einer Biogasanlage in die Gasphase gelangen können. 63. Nennen Sie Stoffe, die bei einer Biogasanlage in der Flüssigphase bleiben. 64. Warum gilt bei der Biogasanlage insbesondere für Schwermetalle Was ich in die Anlage einbringe, das kommt mit dem Gärrückstand wieder heraus? 65. Nennen Sie Stoffe, die bei der Ausbringung von Gärrückstand für die Umwelt eine Gefährdung darstellen.

4 66. Warum ist die Eingangskontrolle und Dokumentation der Substratanlieferungen wichtig? 67. Welche Kenngrößen des Substrates benötige ich für die Erstellung einer Massenbilanz? 68. Was bedeuten die Parameter TS und ots des Substrats für die Biogasproduktion? 69. Welche Substratkomponenten können Probleme bereiten? Welche Auswirkungen hat dies auf den Biogas-Prozess? 70. Welche Möglichkeiten gibt es, das Biogaspotenzial für ein Ausgangssubstrat ohne Laboranalyse zu kalkulieren? 71. Welche Möglichkeiten gibt es, die Biogasausbeute von Substraten zu ermitteln und zu errechnen? 72. Welche Menge an Stickstoff aus Wirtschaftsdüngern darf maximal jährlich auf landwirtschaftliche Nutzflächen ausgebracht werden? 73. Welche sind die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen zur Düngung und deren zentrale Inhalte? 74. Welche spezifischen Empfehlungen zum Einsatz von Gärrest existieren in Österreich? 75. Wie errechnet sich die Faulraumbelastung in einer Biogasanlage? 76. Wie wird die hydraulische Verweilzeit im Fermenter errechnet? 77. Welches sind die wichtigsten Stoffe für die Erstellung einer Nährstoffbilanz? 78. Welche Möglichkeiten zur Verwertung und eventueller Entsorgung von Gärresten kennen Sie? Die nachfolgend beschriebenen Rechenbeispiele verstehen sich als Vorschläge und sind von jedem Kursveranstalter/Referenten bedarfsweise zu ergänzen. 79. Berechnen der täglichen/jährlichen Gasproduktion auf Basis verschiedener eingesetzter Rohstoffe. 80. Berechnen der ots-raumbelastung. 81. Wie berechnen Sie den Düngerwert einer Tonne Gärreststoff? 82. Welche maximale Menge Gärrest (Biogasgülle) kann auf einem Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche (Grünland/Ackerland) jährlich aufgebracht werden? 83. In welchen rechtlichen Bestimmungen sind die maximal zulässigen Schadstofffrachten bei der landwirtschaftlichen Verwertung von Biogasgülle in Analogie zur Klärschlammverwertung geregelt? 84. Wie wird das erforderliche Fermentervolumen (ohne Nachgärbehälter) für eine Biogasanlage berechnet (bei einer anzunehmenden Verweilzeit)? 85. Berechnen Sie die erforderliche Biogasmenge (Nm 3 mit 58 % CH 4 ), um ein BHKW bestimmter Größe ganzjährig (zb Betriebsstunden pro Jahr, η el. ist 38 %) betreiben zu können. 86. Umrechnungsbeispiel von Biogas auf Standardbedingungen (Umrechnung auf Nm 3 ) 87. Wie viel Kilogramm Kohlenstoff (C) sind in einer Menge von 528 kg Kohlendioxid (CO 2 ) enthalten?

5 88. Eine Biogasanalyse ergibt 55 Vol-% CH 4 (Methan) und 45 % Vol-CO 2. Wie viel kg Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff sind in 10 kg Biogas enthalten? 89. Was ist der Unterschied zwischen Gewichts-% und Volums-% bei der Stoffbilanzierung? Vorhandene Anlagen und technische Ausrüstungen 90. Welche Inhalte und Informationen findet man in einer Betriebsanleitung? 91. Welche Inhalte und Informationen findet man in einem Betriebs(tage)buch? 92. Was bedeutet die CE-Kennzeichnung? 93. Was ist der Unterschied zwischen einem Wartungs- und einem Instandhaltungsvertrag? Was ist der Oberbegriff? 94. Was beinhaltet ein Wartungsplan? 95. Warum muss Schwefelwasserstoff (H 2 S) aus dem Biogas entfernt werden? 96. Welchen Einfluss können erhöhte Schwefelwasserstoffkonzentrationen (> 80 ppm H 2 S) auf den Gasmotor und auf das Abgassystem haben? 97. Welche sind die in der Praxis am meisten genutzten Verfahren zur Entschwefelung? 98. Welche Inhaltsstoffe müssen bei der Biogasaufbereitung für die Einspeisung in das Erdgasnetz oder zum Einsatz als Treibstoff aus dem Biogas entfernt werden? 99. Beschreiben Sie die wichtigsten Verfahren zur Biogasaufbereitung für die Einspeisung in das Erdgasnetz oder zum Einsatz als Treibstoff In welchen Anlagebereichen können im Regelbetrieb Geruchsemissionen auftreten? 101. Welche Einflussfaktoren zur Geruchsbildung können Sie benennen? 102. Welche Möglichkeiten der Abluftbehandlung von geruchs- und schadstoffbeladener Abluft aus Biogasanlagen kennen Sie? 103. Welche Sicherheitseinrichtungen bei Biogasanlagen kennen sie? ArbeitnehmerInnenschutz 104. Wer ist bei einer Biogasanlage wofür verantwortlich und haftbar? 105. Welche Rechtsgrundlagen werden bei einem Arbeitsunfall relevant? 106. Ein selbst verschuldeter Arbeitsunfall kann für den Verunfallten wozu führen? 107. Was ist die wichtigste Maßnahme vor dem Befahren (Besteigen, Begehen) eines Behälters? 108. Was muss beim Befahren von Behältern gemessen werden? 109. Bei welcher CH 4 - bzw. CO 2 -Konzentration in der Luft dürfen Behälter/Schächte befahren werden? 110. Welche Gefahren können durch Austreten (Freisetzen) von Stoffen aus Biogasanlagen auftreten? 111. Warum sind Kohlendioxid CO 2, Schwefelwasserstoff H 2 S und Methan CH 4 so gefährlich?

6 112. Wie sind explosionsfähige und brennbare Atmosphären sowie giftige Stoffe festzustellen? 113. Welche Richtlinien bzw. Verordnungen sind für den Explosionsschutz anzuwenden? 114. Wann ist ein Explosionsschutzdokument erforderlich? 115. Welche Maßnahmen können für den Explosionsschutz getroffen werden? 116. Wo liegt die untere bzw. obere Explosionsgrenze von Methan in Luft? 117. Ist Biogas leichter oder schwerer als Luft? 118. Ab welcher minimalen Sauerstoffkonzentration in der Luft ergibt sich eine Erstickungsgefahr? 119. Was regelt die VEXAT? 120. Was bedeutet primärer Explosionsschutz? 121. Was bedeutet sekundärer Explosionsschutz? 122. Was bedeutet konstruktiver Explosionsschutz? 123. Welche Anforderungen müssen elektrische Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen erfüllen? 124. Wonach werden Ex-Zonen eingeteilt? 125. Welche 4 Teile hat eine Arbeitsplatzevaluierung zu enthalten? 126. Welche 4 Bedingungen sind für Brand- bzw. Explosionen erforderlich (Branddreieck)? 127. Für welche Bereiche / Gruppen gibt es die 2 ATEX- Richtlinien? 128. Was ist der Unterschied zwischen grundlegende Sicherheitsanforderungen (GSA) und Mindestforderungen?

Fragenkatalog zum ÖWAV-Regelblatt 516 Ausbildungskurs für das Betriebspersonal von Biogasanlagen

Fragenkatalog zum ÖWAV-Regelblatt 516 Ausbildungskurs für das Betriebspersonal von Biogasanlagen Fragenkatalog zum ÖWAV-Regelblatt 516 Ausbildungskurs für das Betriebspersonal von Biogasanlagen Die nachfolgenden Fragen werden im Rahmen des Lehrgangs behandelt. Ziel des Fragenkatalogs ist es, dem/der

Mehr

Explosionsschutz in Biogasanlagen

Explosionsschutz in Biogasanlagen Explosionsschutz in Biogasanlagen Erstellung eines Explosionsschutzdokumentes Sicherheitstechnische Kenndaten von Biogas Biogas besteht im Wesentlichen aus: Methan (50-80 Vol.%) Kohlendioxid (20 50 Vol.%)

Mehr

Funktion einer Biogasanlage. Ein Vortrag von Christian Melang & Alexander Pledl

Funktion einer Biogasanlage. Ein Vortrag von Christian Melang & Alexander Pledl Funktion einer Biogasanlage Ein Vortrag von Christian Melang & Alexander Pledl Energiehaushalt der Erde - hoher Verbrauch auf der ganzen Welt - größtenteils mit fossilen Brennstoffen erzeugte Energie (Problem)

Mehr

Fermenterbiologie. Biogas Betreiberschulung 2008 Südtirol. Vortragender: Dr. Richard Moosbrugger

Fermenterbiologie. Biogas Betreiberschulung 2008 Südtirol. Vortragender: Dr. Richard Moosbrugger Fermenterbiologie Biogas Betreiberschulung 2008 Südtirol Vortragender: Dr. Richard Moosbrugger Übersicht 1. Grundlagen Abbau organischer Substanzen 2. Prozessfaktoren Temperatur, ph, Versäuerung, Gasproduktion

Mehr

Leitfaden Biogasanlagen. Einsatztaktik bei einem Schadensereignis in der Biogasanlage

Leitfaden Biogasanlagen. Einsatztaktik bei einem Schadensereignis in der Biogasanlage Leitfaden Biogasanlagen Einsatztaktik bei einem Schadensereignis in der Biogasanlage Inhalt Einsatztaktik Vorgehensweise vor Schadeneintritt Explosionsschutzdokuement Bereitstellungsraum festlegen Gasspürmessgeräte

Mehr

Parameter zur Bewertung von Betriebsproblemen bei Faulbehältern. Karl Svardal

Parameter zur Bewertung von Betriebsproblemen bei Faulbehältern. Karl Svardal Parameter zur Bewertung von Betriebsproblemen bei Faulbehältern Karl Svardal Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft Technische Universität Wien Einleitung mesophile Schlammfaulung

Mehr

Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB

Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB Vergärung rung von Abfällen und Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB Prof. Dr. Thomas HügleH Demetrion AG Folie1 Bioabfallanlage nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) Nr. 8.6 Sp.2 lit.

Mehr

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx Die Biogasanlage GFS von Franziska Marx Inhalt Geschichte Die Biomasse Das Biogas Funktion der Biogasanlage Der Gärprozess Die Aufbereitung Biogasanlagen in der Umgebung Wirtschaftlichkeit Bedeutung der

Mehr

Die RoWiRa Verfahrenstechnik: Mehr Biogas durch Hydrolyse. Sauen, 05.12.2007 ETI-Arbeitsgruppensitzung Biogas

Die RoWiRa Verfahrenstechnik: Mehr Biogas durch Hydrolyse. Sauen, 05.12.2007 ETI-Arbeitsgruppensitzung Biogas Die RoWiRa Verfahrenstechnik: Mehr Biogas durch Hydrolyse Die RoWiRa Verfahrenstechnik: Mehr Biogas durch Hydrolyse Problem und Lösungsansatz Entwicklung des Verfahrens Ergebnisse und Vergleich mit einstufiger

Mehr

Taschenkarte für den Feuerwehreinsatz

Taschenkarte für den Feuerwehreinsatz Taschenkarte für den Feuerwehreinsatz Biogas-Anlagen Bei Brandereignissen oder bei sonstigen technischen Hilfeleistungen in Biogas-Anlagen sind nachfolgende Grundsätze zu beachten: Beachtung der Windrichtung

Mehr

Umwelttechnik. Produktinformation

Umwelttechnik. Produktinformation DE Umwelttechnik BIOGAS Produktinformation BIOGAS Anlage für die Verwertung organischer Abfälle zur Erzeugung von Biogas, Wärme und elektrischer Energie Ausgangssituation In Landwirtschaft und Industrie

Mehr

Staubexplosionen aus der Sicht einer ZÜS EX-elh. Änderungen in der Betriebssicherheitsverordnung Folgen für den Anlagenbetreiber

Staubexplosionen aus der Sicht einer ZÜS EX-elh. Änderungen in der Betriebssicherheitsverordnung Folgen für den Anlagenbetreiber Staubexplosionen aus der Sicht einer ZÜS EX-elh. Änderungen in der Betriebssicherheitsverordnung Folgen für den Anlagenbetreiber Dipl. Ing. (FH) Jürgen Schmidt Fachabteilungsleiter Elektrotechnik Technischer

Mehr

Elektrische und thermische Energie aus Biogas: Potentiale, Anwendungen und Chancen

Elektrische und thermische Energie aus Biogas: Potentiale, Anwendungen und Chancen Elektrische und thermische Energie aus Biogas: Potentiale, Anwendungen und Chancen Referent: Dipl.-Kfm. Martin Becker VINI Seminar am 18.04.2008 (1) Kurzdarstellung der SES (2) Herstellung von Biogas (3)

Mehr

Eine Übersicht zur Umsetzung der ATEX Richtlinien im Betrieb

Eine Übersicht zur Umsetzung der ATEX Richtlinien im Betrieb Explosionsschutz Eine Übersicht zur Umsetzung der ATEX Richtlinien im Betrieb Gemäss SUVA Merkblatt Explosionsschutz Grundsätze, Mindestvorschriften, Zonen, SUVA Bestellnummer 2153.d Inhalt dieser Übersicht

Mehr

Foto: privat. Biogasanlage

Foto: privat. Biogasanlage Foto: privat Biogasanlage Was ist eine Biogasanlage? eine umweltschonende Energiegewinnungsanlage zur Erzeugung von Biogas Funk5onsbereiche 1. Rohstoffe 2. Biogasreaktor 3. Biogasentstehung 4. Umwandlung

Mehr

Biologie der Biogaserzeugung

Biologie der Biogaserzeugung Biologie der Biogaserzeugung Peter Institut für Technologie and Biosystemtechnik Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) ZNR Biogastagung, Bad Sassendorf-Ostinghausen, 02.04. 2003 Biologie der

Mehr

Explosionsschutz in Biogasanlagen

Explosionsschutz in Biogasanlagen Explosionsschutz in Biogasanlagen Erfahrungsbericht eines Sachverständigen nach 29a BImSchG 1 Inhalt: Einleitung Biogas und Biogasanlage Gesetze, Verordnungen, Techn. Regeln Prüfungen durch Sachverständige

Mehr

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Mit Biogas können Sie sich als Kundin oder Kunde der IBAarau Erdgas AG noch stärker für die Umwelt engagieren. Sie können frei entscheiden, ob

Mehr

Was bringen Biogasanlagen den Ökobauern?

Was bringen Biogasanlagen den Ökobauern? Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Was bringen Biogasanlagen den Ökobauern? DR. G. REINHOLD Thüringer Ökolandbau-Fachtagung 2003 "Marketing/Forschung/Umstellung/Recht/Umweltleistungen" 18.12. 2003

Mehr

Verbrennung von Traubentresterpellets in Rheinland Pfalz ein lokaler Ansatz

Verbrennung von Traubentresterpellets in Rheinland Pfalz ein lokaler Ansatz Verbrennung von Traubentresterpellets in Rheinland Pfalz ein lokaler Ansatz Vorstellung des IfA Gelände des DLR Rheinpfalz in NW Mußbach Landeseigene gemeinnützige GmbH Umwelttechnik Umweltchemie Umweltsysteme

Mehr

SAFEYTEAMS-Newsletter Nr. 5

SAFEYTEAMS-Newsletter Nr. 5 CE-Kennzeichnung I Gefahrenanalysen I Maschinen-Prüfungen I Workshops I Seminare SAFEYTEAMS-Newsletter Nr. 5 Thema Bedeutung des Performance-Levels (PL) Definition nach Norm EN 13849: Diskreter Level,

Mehr

Biogas Wie geht denn das?

Biogas Wie geht denn das? Biogas Wie geht denn das? Natürliche Energiegewinnung Arthur Wellinger Co-Geschäftsleiter Verastaltung KoFo 4. November 2011 Wer sind wir? B-CH ging im März 2011 aus dem Biogas Forum, BiomassEnergie und

Mehr

PNEUMATIK UND EXPLOSIONS- GEFÄHRDETE BEREICHE: EUROPÄISCHE RICHTLINIE 94/9/EC (ATEX)

PNEUMATIK UND EXPLOSIONS- GEFÄHRDETE BEREICHE: EUROPÄISCHE RICHTLINIE 94/9/EC (ATEX) PNEUMATIK UN EXPLOSIONS- EFÄHRETE BEREICHE: EUROPÄISCHE RICHTLINIE 94/9/EC (ATEX) Seit 1. Juli 2003 müssen alle Produkte, die für die Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen in der Europäischen Union

Mehr

Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling

Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling Im Prinzip werden in einer Biogasanlage die Vorgänge im Kuhmagen nachgeahmt. Auch die Temperaturen sind fast gleich. Je besser die Nahrung ist, umso mehr Milch gibt

Mehr

Biogasanlagen. Hinweise für den Einsatzleiter. Thema: Taktik Einsatzhinweise Ausgabe: 17.01.2011 - Dentz

Biogasanlagen. Hinweise für den Einsatzleiter. Thema: Taktik Einsatzhinweise Ausgabe: 17.01.2011 - Dentz www.lfs-bw.de N:\Web\Biogasanlagen\Biogasanlagen.pdf Biogasanlagen Hinweise für den Einsatzleiter Thema: Taktik Einsatzhinweise Ausgabe: 17.01.2011 - Dentz Urheberrechte: 2011, Bruchsal. Alle Rechte vorbehalten

Mehr

Beschreibung der wesentlichen Modellierungsschritte von Bioenergie Prozessketten im Projekt BioEnergieDat

Beschreibung der wesentlichen Modellierungsschritte von Bioenergie Prozessketten im Projekt BioEnergieDat Martin Henßler, Ludger Eltrop, Liselotte Schebek, Clemens Düpmeier, Andreas Ciroth Beschreibung der wesentlichen Modellierungsschritte von Bioenergie Prozessketten im Projekt BioEnergieDat Dieses Dokument

Mehr

Verordnung explosionsfähige Atmosphären Umsetzung in Tankstellen

Verordnung explosionsfähige Atmosphären Umsetzung in Tankstellen Verordnung explosionsfähige Atmosphären Umsetzung in Tankstellen Unternehmensberatung Rudolf Exel Mühlgrabenwald 343, 7423 Grafenschachen beratung@exel.at, beratung.exel.at Mobil 0664-243 95 96 Fristen

Mehr

Strategien zur Risikominimierung beim Betrieb von Biogasanlagen

Strategien zur Risikominimierung beim Betrieb von Biogasanlagen Technische Universität München Strategien zur Risikominimierung beim Betrieb von Biogasanlagen Stefan Berenz Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaues, Technische Universität München, Freising-Weihenstephan

Mehr

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan"

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan" Lutherstadt Wittenberg, 27.10.2006 Fachtagung INNOGAS: Herstellung von Biomethan aus Biogas Dr. J. Hofmann, U. Freier Zielstellung

Mehr

Explosionsschutz. Betriebssicherheitsverordnung. Betriebssicherheitsverordnung. Dipl.-Ing. (FH) Horst Hofscheuer. Explosionsschutz

Explosionsschutz. Betriebssicherheitsverordnung. Betriebssicherheitsverordnung. Dipl.-Ing. (FH) Horst Hofscheuer. Explosionsschutz Explosionsschutz DEKRA Automobil GmbH, Dinnendahlstr. 9, 44809 Bochum Telefon +49.234.417561-0 Telefax +49.234.417561-11 Kontakt 1Tel. direkt +49.234.417561-0 Mobil 0157.331 96 458 E-Mail horst.hofscheuer@dekra.com

Mehr

Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb

Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb Dr. Ralph Semmler Genehmigung und Überwachung von Biogas- und Tierhaltungsanlagen, 10.11.2015, RP-Kassel Schwerpunkte

Mehr

BG ETEM - 7. Rheinsberger Fachtagung Arbeitssicherheit in der Energieversorgung

BG ETEM - 7. Rheinsberger Fachtagung Arbeitssicherheit in der Energieversorgung BG ETEM - 7. Rheinsberger Fachtagung Arbeitssicherheit in der Energieversorgung Prüfung des Explosionsschutzes an Gasanlagen nach TRBS Dipl.-Ing. Peter Warszewski Rheinsberg, 16.09.2014 1 Agenda Europäische

Mehr

Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer. Brennstoffe. Wir Unterscheiden grundsätzlich Brennstoffe in:

Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer. Brennstoffe. Wir Unterscheiden grundsätzlich Brennstoffe in: Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer Wir Unterscheiden grundsätzlich in: Feste Flüssige Gasförmige Biomasse Feste Torf Holz Kohle Brikett Koks Anthrazit Holz: Anwendung: Kachelofen,

Mehr

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung HI2516431 (1) 1 Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung als Bestandteil der Beurteilung

Mehr

DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010

DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010 Regelwerk DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010 Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches

Mehr

Nachwachsende Rohstoffe im praktischen Einsatz am Beispiel der Loick AG

Nachwachsende Rohstoffe im praktischen Einsatz am Beispiel der Loick AG Nachwachsende Rohstoffe im praktischen Einsatz am Beispiel der Loick AG Nachwachsende Rohstoffe eingesetzt im geschlossenen Kreislauf der Loick AG w w w. l o i c k - g r u p p e. d e Tätigkeiten der Loick

Mehr

NETINFORUM SÜDDEUTSCHLAND. Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF. Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen

NETINFORUM SÜDDEUTSCHLAND. Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF. Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen NETINFORUM Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen Dr. Bernd Haesner TÜV Süddeutschland TÜV BAU UND BETRIEB GMBH 28.04.2004

Mehr

Protokoll 1. 1. Frage (Aufgabentyp 1 Allgemeine Frage):

Protokoll 1. 1. Frage (Aufgabentyp 1 Allgemeine Frage): Protokoll 1 a) Beschreiben Sie den allgemeinen Ablauf einer Simulationsaufgabe! b) Wie implementieren Sie eine Einlass- Randbedingung (Ohne Turbulenz!) in OpenFOAM? Geben Sie eine typische Wahl für U und

Mehr

Gasverluste aus Biogasanlagen. Sind sie ein Problem?

Gasverluste aus Biogasanlagen. Sind sie ein Problem? Vortragsveranstaltung Emissionen aus der Landwirtschaft messen und bewerten -. Sind sie ein Problem? Dr. Hans - Heinrich Kowalewsky Fachbereichsleiter Energie, Bauen, Technik Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Mehr

2 Begriffsbestimmungen

2 Begriffsbestimmungen Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 2 Begriffsbestimmungen HI2516425 (1) Gefahrstoffe im Sinne dieser Verordnung sind 1. gefährliche Stoffe und Zubereitungen nach 3, 2. Stoffe,

Mehr

Klausur Vertiefungsfach 2: Master

Klausur Vertiefungsfach 2: Master I E H K Institut für Eisenhüttenkunde Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Klausur Vertiefungsfach 2: Master Stahlmetallurgie Univ.-Prof. Dr.-Ing. D. Senk 10.09.2012 Nachname, Vorname: Matrikel-Nr.:

Mehr

Stöchiometrie. (Chemisches Rechnen)

Stöchiometrie. (Chemisches Rechnen) Ausgabe 2007-10 Stöchiometrie (Chemisches Rechnen) ist die Lehre von der mengenmäßigen Zusammensetzung chemischer Verbindungen sowie der Mengenverhältnisse der beteiligten Stoffe bei chemischen Reaktionen

Mehr

SCHUPP FREUDENSTADT. Sicherheitsdatenblatt nach gemäß 2001/58/EG

SCHUPP FREUDENSTADT. Sicherheitsdatenblatt nach gemäß 2001/58/EG 1. STOFF-/ZUBEREITUNGS- UND FIRMENBEZEICHNUNG Produktinformation Handelsname(n) : Lieferant / Hersteller : SCHUPP GmbH & Co KG Postfach 840 Telefon : +49 (0)7443-243-0 Telefax : +49 (0)7443-21 90 Auskunftgebender

Mehr

Arbeitnehmerschutz und EX-Zonen eine Herausforderung für den Instandhalter Ing. Johann Kreimer

Arbeitnehmerschutz und EX-Zonen eine Herausforderung für den Instandhalter Ing. Johann Kreimer Explosionsfähige Atmosphäre (exat) Gemisch aus brennbaren Gasen, Dämpfen, Nebeln oder Stäuben innerhalb der Explosionsgrenzen und oxidativer Atmosphäre, z.b. Luft Arbeitnehmerschutz und EX-Zonen eine Herausforderung

Mehr

TIS innovation park Energetische, ökologische und ökonomische Analyse von Biogasanlagen in Südtirol

TIS innovation park Energetische, ökologische und ökonomische Analyse von Biogasanlagen in Südtirol Energetische, ökologische und ökonomische Analyse von Biogasanlagen in Südtirol Ministero per le Politiche Agricole Alimentari e Forestali Programma nazionale Biocombustibili Einleitung zur Studie Ziele

Mehr

Biogas: Gestalten Sie die Energiezukunft mit.

Biogas: Gestalten Sie die Energiezukunft mit. Biogas: Gestalten Sie die Energiezukunft mit. 3 Über klimaverträgliche Energien kann man reden, oder man kann sie nutzen. Wir haben uns für Letzteres entschieden. Darum bieten die Sankt Galler Stadtwerke

Mehr

Planung. Projektentwicklung Consulting. Unternehmensberatung Dienstleistungsbüro. Projektentwicklung Consulting

Planung. Projektentwicklung Consulting. Unternehmensberatung Dienstleistungsbüro. Projektentwicklung Consulting Kontakt: PPC Planung Projektentwicklung Consulting Russenstraße 2 D 02748 Bernstadt Tel.: ++49 35874 22770 Fax: ++49 35874 22772 Mobil: ++49 0173 7796734 e-mail: prussig@web.de Planung Projektentwicklung

Mehr

EG-Sicherheitsdatenblatt gemäß 91/155/EWG Nummer: 112-053

EG-Sicherheitsdatenblatt gemäß 91/155/EWG Nummer: 112-053 Interne Nummer: 112-053 überarbeitet am: 01.2010 Handelsname: Lubrofilm plus Version: 1.0 Stand: 01.2010 Produkt-Nr.: 112-053-00, 112-054-00 Stoff-Code: 01. Stoff- / Zubereitungs- und Firmenbezeichnung

Mehr

SICHERHEITSDATENBLATT (Gemäss EG-Richtlinie 1907/2006 und 453/2010)

SICHERHEITSDATENBLATT (Gemäss EG-Richtlinie 1907/2006 und 453/2010) 1. Stoff- / Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Bezeichnung des Stoffes oder der Zubereitung Artikelbezeichnung: FLOWSTAR Druckbestäubungspuder Typ E-Ideal Verwendung des Stoffes/der Zubereitung Einsatz

Mehr

Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen

Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen NaRoTec e.v. & Landwirtschaftskammer NRW mit dem Zentrum für nachwachsende Rohstoffe NRW Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen 10. November 2011 im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse 1 LUFA

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! 1 Biogas als Treibstoff Rahmenbedingungen für die Schaffung der notwendigen Infrastruktur 2 Übersicht Ausgangssituation Was ist Biogas? Definition; Produktion; Verfahrenstechnik Biogasqualität

Mehr

BGA (Biogasanlage) Aufbau & Funktionsweise der Biogasanlage:

BGA (Biogasanlage) Aufbau & Funktionsweise der Biogasanlage: BGA (Biogasanlage) So entsteht Biogas: Als Grundstoffe für die Biogaserzeugung kommen alle Arten von Biomasse in Frage, also alle organischen Materialien, die aus Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten bestehen.

Mehr

Musterausbildungsplan für DRK-Einsatzeinheiten. Ausbildung nur durch Ausbilder Fachausbildung Technik + Sicherheit

Musterausbildungsplan für DRK-Einsatzeinheiten. Ausbildung nur durch Ausbilder Fachausbildung Technik + Sicherheit MAPl-Nr.: 820 Lehrgangseröffnung, Begrüßung, Organisatorisches 1 UE Inhalt: - Begrüßung und kennen lernen der Örtlichkeiten - Vorstellungsrunde - Der Fachdienst Technik + Sicherheit im Ausbildungsgefüge

Mehr

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung (Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 15. September 2006; BAnz.

Mehr

Verlässlichkeit von Messtechnik in Biogasanlagen und Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen Datenqualität

Verlässlichkeit von Messtechnik in Biogasanlagen und Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen Datenqualität Verlässlichkeit von Messtechnik in Biogasanlagen und Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen Datenqualität Dipl.-Ing.agr. Hendrik Keitlinghaus, Keitlinghaus Umweltservice Jahrestagung 2011 des Fachverbandes

Mehr

UNTEROFFIZIER VEREINIGUNG HAMBÜHREN E.V. www.unteroffizier-vereinigung-hambuehren.com

UNTEROFFIZIER VEREINIGUNG HAMBÜHREN E.V. www.unteroffizier-vereinigung-hambuehren.com UNTEROFFIZIER VEREINIGUNG HAMBÜHREN E.V. www.unteroffizier-vereinigung-hambuehren.com Horst Zuther P r e s s e w a r t Besichtigung der Biogasanlage in Hambühren 1 Unser Kamerad Winfried Hölter hat uns

Mehr

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan"

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan" Oranienbaum, 10.05.2007 Symposium: Biogas- und Biokraftstoffaufarbeitung 2. Fachtagung NEMO-Netzwerk INNOGAS Dr. J. Hofmann,

Mehr

ADSORPTIVE SCHWEFELWASSERSTOFFENTFERNUNG AUS BIOGAS EINFLUSS VON GASFEUCHTE UND SAUERSTOFFGEHALT AUF DEN ADSORPTIONSPROZESS

ADSORPTIVE SCHWEFELWASSERSTOFFENTFERNUNG AUS BIOGAS EINFLUSS VON GASFEUCHTE UND SAUERSTOFFGEHALT AUF DEN ADSORPTIONSPROZESS Intensive Programme Renewable Energy Sources May 2011, Železná Ruda-Špičák, University of West Bohemia, Czech Republic ADSORPTIVE SCHWEFELWASSERSTOFFENTFERNUNG AUS BIOGAS EINFLUSS VON GASFEUCHTE UND SAUERSTOFFGEHALT

Mehr

Effizienz der Biogasproduktion: Probleme und Lösungsansätze

Effizienz der Biogasproduktion: Probleme und Lösungsansätze Effizienz der Biogasproduktion: Probleme und Lösungsansätze Jan Liebetrau, Sören Weinrich, Jürgen Pröter Prozessmesstechnik an Biogasanlagen 25. März 2014, Leipzig Effizienzbewertung an welcher Stelle

Mehr

Agraferm Technologies AG

Agraferm Technologies AG Agraferm Technologies AG Kenngrößen von Biogasanlagen nach VDI 4631 Hans Friedmann 18. Juni 2009 Inhalt Übersicht der Kenngrößen Substrat Fermenter Gasreinigung und -aufbereitung Gasverwertung Gesamtanlage

Mehr

Einstufige Biogasanlage

Einstufige Biogasanlage WELTEC BIOPOWER GmbH Einstufige Biogasanlage Abbaurate und Biogasertrag DLG-Prüfbericht 5981 F Kurzbeschreibung Hersteller/Anmelder WELTEC BIOPOWER GmbH Zum Langenberg 2 D-49377 Vechta Telefon: +49 (0)4441

Mehr

Infotag Güllekleinanlagen

Infotag Güllekleinanlagen Allgemeines zu Biogas: Wie funktioniert eine Biogasanlage und wie wird Biogas produziert? Infotag Güllekleinanlagen Schloss Kirchberg Bioreact Gmb, Dipl. Ing. (F) Birgit Pfeifer 1 Der Biogasprozess 2 Milieubedingungen

Mehr

Ökonomische und ökologische Bewertung von zwei Gärresteaufbereitungssystemen

Ökonomische und ökologische Bewertung von zwei Gärresteaufbereitungssystemen Ökonomische und ökologische Bewertung von zwei Gärresteaufbereitungssystemen Ralf Block BIGATEC Ingenieurbüro für Bioenergie Keltenstr. 7, 47495 Rheinberg, Tel.: 0 28 43 / 90 10 50, Fax: 0 28 43 / 90 10

Mehr

Gute Gründe für das Investment in Biogas

Gute Gründe für das Investment in Biogas Gute Gründe für das Investment in Biogas Eine Biogasanlage ist ein Allround-Talent. Sie erzeugt wahlweise Methan in Erdgasqualität oder Strom und Wärme. Schon eine mittelgroße Biogasanlage produziert Strom

Mehr

Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse

Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse Grundlagen des Vergasungsprozesses Die Vergasung von Biomasse ist ein komplexer Prozess. Feste Brennstoffe werden durch einen thermochemischen Prozess

Mehr

Aktueller Stand und Perspektiven der Biogaserzeugung

Aktueller Stand und Perspektiven der Biogaserzeugung Aktueller Stand und Perspektiven der Biogaserzeugung Bernd Linke Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB) www.atb-potsdam.de Biologie der Methanbildung Verfahren zur Biogasgewinnung in Deutschland

Mehr

Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH entstand im Juli 2000

Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH entstand im Juli 2000 MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH MITGAS Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH entstand im Juli 2000 durch die Fusion der Erdgas West-Sachsen GmbH (EWS) und der Gasversorgung Sachsen-Anhalt

Mehr

Zukunft der Energien

Zukunft der Energien ZukunftderEnergien Thema: PotentialderBiogastechnologie von ThomasVössing,TUDortmund Dezember2008 Abstract: Die zunehmende weltweite Energieknappheit stellt immer mehr die Frage in den Raum, wie der EnergieverbrauchderwachsendenWeltgesellschaftgestilltwerdenkann.EineMöglichkeitist,dasin

Mehr

EG-Sicherheitsdatenblatt

EG-Sicherheitsdatenblatt Druckdatum: 26.07.2013 Seite 1 von 5 ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens 1.1. Produktidentifikator 1.2. Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs

Mehr

Die Turbo Maische. Die biologische Substrataufbereitung als Beitrag zur saisonal flexibilisierten Biogaserzeugung

Die Turbo Maische. Die biologische Substrataufbereitung als Beitrag zur saisonal flexibilisierten Biogaserzeugung Die Turbo Maische Die biologische Substrataufbereitung als Beitrag zur saisonal flexibilisierten Biogaserzeugung 1 Triesdorf BIOGAS FÜR DIE ZUKUNFT GERÜSTET Dr. Petra Rabe 24.05.2017 Infotag zu Flexibilisierung

Mehr

Hydrothermale Carbonisierung HTC

Hydrothermale Carbonisierung HTC Hydrothermale Carbonisierung HTC CO 2 z.b. C 6 H 12 O 6 C 6 H 2 O + 5 H 2 O + H www.lsfm.zhaw.ch Hydrothermale Carbonisierung HTC Was versteht man unter HTC? Exothermer chemischer Prozess um nasse oder

Mehr

Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft

Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Masse- und Trockensubstanzbilanz in landwirtschaftlichen Biogasanlagen Langfassung der Veröffentlichung Reinhold, G.: Genau bilanzieren in Neue Landwirtschaft

Mehr

Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen

Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen Der Begriff Erzeugnis ist in Art. 3 wie folgt definiert: Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in größerem

Mehr

Sicherheitsdatenblatt nach EU Richtlinien

Sicherheitsdatenblatt nach EU Richtlinien LIPCOAT 103 Oberflächenverkruster Seite 1 von 6 Sicherheitsdatenblatt nach EU Richtlinien Druckdatum:.16.03.2015 geändert am: 06.01.2015 1. Stoff-/Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Handelsname: LIPCOAT

Mehr

B Chemisch Wissenwertes. Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden.

B Chemisch Wissenwertes. Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden. -I B.1- B C H E M I S C H W ISSENWERTES 1 Säuren, Laugen und Salze 1.1 Definitionen von Arrhénius Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden. Eine Säure

Mehr

Selbstanpassende Software zur Steuerung von Biogasanlagen

Selbstanpassende Software zur Steuerung von Biogasanlagen Selbstanpassende Software zur Steuerung von Biogasanlagen Funktionsweise Biogasanlage Gas Fackel Reaktor Biogasgülle Nachgärbehälter Prozesswärme Überschußgas Gaslager Gaswäsche Vorlagebehälter Nachwachsende

Mehr

Biogas und Biomasse zur Strom- und Wärmeerzeugung Slowakische Republik, 11-15.03.2013

Biogas und Biomasse zur Strom- und Wärmeerzeugung Slowakische Republik, 11-15.03.2013 Biogas und Biomasse zur Strom- und Wärmeerzeugung Slowakische Republik, 11-15.03.2013 Blockheizkraftwerk (BHKW) und Gasaufbereitungstechnik Dreyer & Bosse Kraftwerke GmbH, Streßelfeld 1, 29475 Gorleben,

Mehr

Analyse und Bewertung der Nutzungsmöglichkeiten zur Verwendung von Biomasse

Analyse und Bewertung der Nutzungsmöglichkeiten zur Verwendung von Biomasse Analyse und Bewertung der Nutzungsmöglichkeiten zur Verwendung von Biomasse GAT Frankfurt/Main, 4.11.2004 Dr. Klaus-Robert Kabelitz E.ON Ruhrgas AG Essen Beziehung zwischen CO 2 und Treibhauseffekt generell

Mehr

Tagung Umgang mit Regulierungen und Behörden

Tagung Umgang mit Regulierungen und Behörden Tagung Umgang mit Regulierungen und Behörden ATEX 137 Aus Sicht des Betreibers SUVA Luzern Do. 21 Sept. 2006 Referent François Schlessinger Leiter technische Kontrolle Clariant Produkte (Schweiz) AG Fragen

Mehr

Charakteristika: VO (EG) 852/2004

Charakteristika: VO (EG) 852/2004 VO (EG) 852/2004 Charakteristika: Ziel: ein hohes Maß an Schutz für Leben und Gesundheit ist Basis des Lebensmittelrechts. HACCP bildet das Herzstück der Steuerung der Lebensmittelsicherheit (ausgenommen

Mehr

BIOGAS. Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung... 3. 2. Funktion einer Biogasanlage (Nassfermentationsanlage)... 4. 3. Entstehung von Biogas...

BIOGAS. Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung... 3. 2. Funktion einer Biogasanlage (Nassfermentationsanlage)... 4. 3. Entstehung von Biogas... BIOGAS INFOMAPPE 1 BIOGAS Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Funktion einer Biogasanlage (Nassfermentationsanlage)... 4 3. Entstehung von Biogas... 5 4. Einbringsysteme und Rührtechnik... 6 5. Vergütung

Mehr

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Merkblatt Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von

Mehr

Crashkurs Säure-Base

Crashkurs Säure-Base Crashkurs Säure-Base Was sind Säuren und Basen? Welche Eigenschaften haben sie?` Wie reagieren sie mit Wasser? Wie reagieren sie miteinander? Wie sind die Unterschiede in der Stärke definiert? Was ist

Mehr

Version: 2.2 Überarbeitet am 09.12.2015 Druckdatum 10.12.2015. ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens

Version: 2.2 Überarbeitet am 09.12.2015 Druckdatum 10.12.2015. ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens 1.1 Produktidentifikator Handelsname : 1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von

Mehr

3. ÖWAV-Ausbildungskurs

3. ÖWAV-Ausbildungskurs GESELLSCHAFT FÜR WASSER- UND ABFALLWIRTSCHAFT GmbH Eine Tochtergesellschaft des Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverbandes (ÖWAV) A-1010 Wien, Marc-Aurel-Straße 5 Tel.: +43 (1) 535 57 20,

Mehr

Mischungslücke in der flüssigen Phase

Mischungslücke in der flüssigen Phase Übungen in physikalischer Chemie für B. Sc.-Studierende Versuch Nr.: S05 Version 2015 Kurzbezeichnung: Mischungslücke Mischungslücke in der flüssigen Phase Aufgabenstellung Die Entmischungskurven von Phenol/Wasser

Mehr

Kreisläufe sind wichtig

Kreisläufe sind wichtig UMWELTTECHNIK TAGUNG 08 Kreisläufe sind wichtig warum sie nicht geschlossenwerden können Paul H. Brunner Technische Universität Wien Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft www.iwa.tuwien.ac.at

Mehr

Maßnahmen zum Explosionsschutz für Biogaseinspeise- und Aufbereitungsanlagen Überblick Dr. Albert Seemann

Maßnahmen zum Explosionsschutz für Biogaseinspeise- und Aufbereitungsanlagen Überblick Dr. Albert Seemann Maßnahmen zum Explosionsschutz für Biogaseinspeise- und Aufbereitungsanlagen Überblick Dr. Albert Seemann Rheinsberg, 17. September 2013 Biogaserzeugung mit Einspeisung ins Erdgasnetz 12.1.2012 Seite 2

Mehr

Zusatz-Betriebsanleitung nach ATEX

Zusatz-Betriebsanleitung nach ATEX 1. Allgemeines nach ATEX Diese enthält grundlegende Hinweise für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, die bei Montage, Betrieb und Wartung zu beachten sind. Daher ist diese unbedingt vor Montage

Mehr

DÜNGEMITTELRECHTLICHE ASPEKTE BÖDEN. Hans-Walter Schneichel Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Koblenz

DÜNGEMITTELRECHTLICHE ASPEKTE BÖDEN. Hans-Walter Schneichel Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Koblenz DÜNGEMITTELRECHTLICHE ASPEKTE DESEINSATZESVON EINSATZES BIOKOHLE IN BÖDEN Berlin, den 05.10.2011 Hans-Walter Schneichel Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Koblenz Das Aufbringen und Einbringen von

Mehr

Orientierungshilfe. Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb

Orientierungshilfe. Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb Orientierungshilfe Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb Herausgegeben vom Arbeitskreis Technische und organisatorische Datenschutzfragen der Konferenz der Datenschutzbeauftragten

Mehr

BIOGAS. Energie aus organischen Abfällen. www.fitec.com

BIOGAS. Energie aus organischen Abfällen. www.fitec.com BIOGAS Energie aus organischen Abfällen Biogasanlage Langage Farm, UK Plymouth: 12.000 t/a Speisereste, 3.000 t/a Gülle ABFÄLLE - ENERGIE- UND ROHSTOFFQUELLE DER ZUKUNFT Aufgrund endlicher Ressourcen werden

Mehr

Inhalt. Biogas und Biomethanerzeugung Eine kurze Einführung. Richard Dinsdale Universität Glamorgan

Inhalt. Biogas und Biomethanerzeugung Eine kurze Einführung. Richard Dinsdale Universität Glamorgan Biogas und Biomethanerzeugung Eine kurze Einführung Dies ist eine Zusammenfassung der Training the Trainers Präsentationen Die im Rahmen des Projektes Biomethane Regions gehalten wurden Teil 1 Treforest,

Mehr

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen. Masterarbeit im Weiterbildenden Studium - Wasser und Umwelt -

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen. Masterarbeit im Weiterbildenden Studium - Wasser und Umwelt - Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Masterarbeit im Weiterbildenden Studium - Wasser und Umwelt - Thema: Untersuchung des Einflusses von Enzymen auf die Biogasbildung Verfasser: Dipl.-Ing.

Mehr

methapur Biogas zu Treibstoff

methapur Biogas zu Treibstoff Herzlich Willkommen methapur Biogas zu Treibstoff Lukeneder Biogas & Tierhygiene Lindenplatz 2 08058 Zwickau Referent: Jens Ritter Wer sind wir gegründet von Lukeneder Deuto -Produktlinie für Stallhygiene

Mehr

Verfahrenstechnische Konzepte für kleine Biogasanlagen

Verfahrenstechnische Konzepte für kleine Biogasanlagen Verfahrenstechnische Konzepte für kleine Biogasanlagen Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie Fachtagung Hohenheim 0 1 Biogasforschung in Hohenheim Hohenheimer Biogasertragstest 3x129 Kolbenprober

Mehr

Sicherheitsdatenblatt Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

Sicherheitsdatenblatt Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 1. Stoff- / Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Bezeichnung des Stoffes oder der Zubereitung Artikelbezeichnung: KELLER-DAP Verwendung des Stoffes / der Zubereitung: Hefenährsalz zur Förderung der Hefebildung

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1797 15. Wahlperiode 02-04-23

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1797 15. Wahlperiode 02-04-23 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1797 15. Wahlperiode 02-04-23 Große Anfrage der Fraktion der FDP Bodenschutz und die Verwertung von Biomasse auf landwirtschaftlich genutzten Flächen Drucksache

Mehr

Übungsblatt zu Säuren und Basen

Übungsblatt zu Säuren und Basen 1 Übungsblatt zu Säuren und Basen 1. In einer wässrigen Lösung misst die Konzentration der Oxoniumionen (H 3 O + ) 10 5 M. a) Wie gross ist der ph Wert? b) Ist die Konzentration der OH Ionen grösser oder

Mehr

Chemische Verbrennung

Chemische Verbrennung Christopher Rank Sommerakademie Salem 2008 Gliederung Die chemische Definition Voraussetzungen sgeschwindigkeit Exotherme Reaktion Reaktionsenthalpie Heizwert Redoxreaktionen Bohrsches Atommodell s Elektrochemie:

Mehr