Einsatz von Tablets im Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einsatz von Tablets im Unterricht"

Transkript

1 my- pad.ch mobiles, kooperatives Lernen mit Tablets Einsatz von Tablets im Unterricht Ein Leitfaden für Schulleitungen und Lehrpersonen Mit ihrer intuitiven Touch- Bedienung, dem geringen Gewicht und der integrierten Kamera bieten Tablets eine hervorragende Einstiegs- möglichkeit in die digitale Medienwelt. Kinder gelingt es mit diesen Geräten sehr rasch Inhalte selbst zu gestalten. Schon in den ersten Schuljahren sind Tablets aufgrund der langen Akku- laufzeit, der Mobilität und der Bildschirmgrösse, welche das Arbeiten in Kleingruppen erlaubt, ein ideales Gerät für einen schülerinnen- und schü- lerzentrierten Unterricht. Auch Lehrpersonen, die dem Computer skeptisch gegenüber stehen, kommen mit Tablets sehr schnell zurecht. Zudem ersetzt das Tablet dank integrierter Kamera und Mikrofon Digital- und Videoka- mera sowie Tonaufnahmegerät. Der vorliegende Leitfaden wurde im Rahmen des Projekts my- pad.ch entwickelt. Er möchte Schulleitenden, Lehrpersonen und weiteren Perso- nen im Schulbereich helfen sich auf den Unterricht mit Tablets vorzuberei- ten und den Unterricht mit mobilen Geräten weiterzuentwickeln. Seite 1 von 10

2 Inhalt 3 Integration von Tablets in den Unterricht 3 Einsatzformen 4 Betriebssysteme 4 Apps 5 Kalkulationsbeispiel 5 Technische Aspekte 6 Organisation 7 Vorbereitung Lehrpersonen 7 Aus- und Weiterbildung 7 Vorlaufzeit für Lehrpersonen 7 Austausch in Teams 8 Unterrichtsentwicklung mit Tablets 8 Technische Vorzüge 8 Vielfältige Unterrichtsszenarien und Lernangebote 9 Kooperatives Lernen 9 Selbstgesteuertes Lernen 10 Lernmotivation 10 Herausforderungen an die Unterrichtsgestaltung Seite 2 von 10

3 Integration von Tablets in den Unterricht Tablets bieten zahlreiche Möglichkeiten den Unterricht ansprechend und kreativ zu gestalten. Doch bevor der Einsatz von Tablets im Unterricht beginnen kann, muss an vieles gedacht werden. Es gibt verschiedene pädagogische Ansätze sowie unterschiedliche Geräte und Betriebssysteme. Zudem müssen die (technischen) Rahmenbedingungen und Zuständigkeiten geklärt werden à Checkliste Einsatzformen Je nach stufen- bzw. fachspezifischen Bedürfnissen und schulhausspezifischen Rahmenbedingungen, kann es sinnvoll sein, unterschiedliche Lösungsansätze zu verfolgen und im Endeffekt auch mehrere Lösungen zu integrieren: 1- to- 1- Computing: Jeder Lernende erhält von der Schule persönliches Tab- let. In diesem Zusammenhang stellt sich u.a. die Frage, ob Tablets aus- schliesslich in der Schule oder auch ausserschulisch genutzt werden dürfen. à Schlussbericht zur Evaluation des Projekts mypad im Kanton Solothurn Bring- Your- Own- Device (BYOD): Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre privaten Geräte einer bestimmten Gerätekategorie (Smartphone, Tablet oder Laptop) in den Unterricht mit und können diese in die schulische Infra- struktur integrieren. Für Lernende die kein eigenes Gerät mitbringen kön- nen, ist es wichtig, dass kein Zwang zum Kauf eines privaten Geräts besteht. Deshalb sollte die Schule in diesen Fällen eigene Geräte zur Verfügung stel- len. Die Schule muss sich bei dieser Lösung zudem mit unterschiedlicher Hard- und Software auseinandersetzen und überlegen, wie sie diese im Un- terricht sinnvoll implementieren kann à PB21 Web 2.0 in der politischen Bil- dung, à Projektschule Goldau Geräte- Pool: Lehrpersonen haben Zugriff auf einen oder mehrere Tablet- Pools, welche ausgeliehen und punktuell im Unterricht eingesetzt werden können. Die Tablet- Pools können beispielsweise mit Notebook- Pools kombi- niert werden. Einzelne Geräte: Einzelne Tablets stehen der Lehrperson dauerhaft im Klas- senzimmer zur Verfügung und können für individuelle Arbeiten eingesetzt werden. Seite 3 von 10

4 Betriebssysteme Bevor Tablets angeschafft werden, sollte die Auswahl für ein bestimmtes Be- triebssystem getroffen werden. Im Bildungsbereich sind drei verschiedene Betriebssysteme mit entsprechenden Apps auf dem Markt. Für die Verwaltung mehrerer Geräte sind die technischen Voraussetzungen aber noch sehr unter- schiedlich und der Aufwand für Support und Unterhalt kann je nach Betriebs- system dementsprechend variieren. Android: Basiert auf Linux und läuft auf einer Vielzahl von Geräten. Dabei gibt es zahlreiche Tablet- Anbieter (z.b. Nexus, HTC, Samsung etc.) und Pro- dukte in verschiedenen Preislagen und Qualitätsstufen. Google Play ist voll mit zahlreichen Anwendungen und wurde optisch weiterentwickelt und aufs Wesentliche reduziert. ios: Dieses Betriebssystem verfügt über ein klares, intuitives Bedienkonzept und verfügt über integrierte Bedienungshilfen. Der App- Store von Apple ver- fügt ebenfalls über eine Vielzahl von Anwendungen. Windows: Beim Windows- Tablet Surface handelt es sich um ein vollwertiges PC- Betriebssystem, welches die Möglichkeiten eines Desktop- PCs oder Lap- tops auf das Tablet bringt. Per USB lassen sich beispielsweise Drucker, Scan- ner oder ein Lernstick anschliessen. Apps Wichtig ist die Anschaffung qualitativ guter Apps wenn immer möglich mit Lehrplan- und Lehrmittelbezug. Weniger aber dafür gute und meist auch kos- tenpflichtige Apps, bringen oft mehr als viele, oftmals kostenlose. à App- Empfehlungen vom Kindergarten bis zur Sekundarschule à Lizenzierung von Apps Seite 4 von 10

5 Kalkulationsbeispiel Das folgende Beispiel zeigt auf, mit welchen Kosten eine Schule zu rechnen hat, wenn sie 20 ipads anschaffen und in ihr Schulnetz einbinden will. Die verwen- deten Zahlen sind Anhaltspunkte (Stand: Januar 2015) und sind nicht verbind- lich. Zu beachten ist, dass bei den Installations- und Supportkosten für die ewolke- Lösung Anschaffung lediglich von Tablets die Kosten für eine Klasse bzw. eine Lehrperson aufgeführt sind. Beschaffungs- und Infrastrukturkosten*StandJanuar 2015 Dieses Beispiel zeigt auf, mit welchen Kosten eine Schule zu rechnen hat, wenn sie 20 Tablets (hier ipads) anschaffen und in einem Schulnetz einbinden will. Die verwendeten Zahlen sind Anhaltspunkte (IST-Zustand Januar 2015!) und nicht verbindlich. Gesamtkosten (ohne Zusatzkosten): CHF 17' Zimmer mit HDMI-Beamer Hardware Anzahl Was Preis pro Stück Preis Total 20 ipad Air 64 GB WiFi CHF CHF 10' ipad Smart Cover CHF CHF ipad Camera Connection Kit CHF CHF ipad Dock-Connector-auf-VGA-Adapter CHF CHF Apple TV CHF CHF HDMI Kabel 5m CHF CHF Software Abbildung 1: Kalkulationsbeispiel zur Anschaffung von 20 ipads Total CHF 11' Anzahl Was Preis pro Stück Preis Total 20 itunes-karten für Apps pro Gerät (bei weniger als 20 Tablets pro Schule) CHF CHF 1' Zusatzkosten Mobile Device Management für die Verwaltung der Geräte (jährliche Kosten pro Gerät) CHF CHF Total CHF 1' Anzahl Was Preis pro Stück Preis Total 1 Aktivboxen für Tonübertragung ab Apple TV CHF CHF Maxxtro USB 2.0 Desktop Hub (10-Ports) CHF CHF Stromschienen zum Laden der Geräte CHF CHF Plastikbox für den Transport der Tablets CHF CHF HDMI to VGA Display Adapter Videokonverter (Verbindung AppleTV - VGA Beamer) CHF CHF ewolke-lösung (Datenübertragung von den Tablets in die Cloud/ins Schulnetz; Kosten pro Schuljahr und Lehrperson mit 20GB Speicherplatz) ewolke-lösung (Datenübertragung von den Tablets in die Cloud/ins Schulnetz; Kosten pro Schuljahr und Schueler oder Klassenkonto mit 1GB Speicherplatz) Installation und Support CHF CHF CHF 5.00 CHF 5.00 Total CHF Anzahl Was Preis pro Stück Preis Total 1 Integration ins Schulnetz und Aufnahme ins MDM-System inkl. Konfiguration des MDM-Servers CHF CHF Unterhalt der Geräte (20 Stück: Kosten pro Schuljahr) CHF CHF Weiterbildung Total CHF 1' Anzahl Was Preis pro Stück Preis Total 1 Support ICT Verantwortliche drei Halbtage (Bsp.: externer Anbieter) CHF 2' CHF 2' Lehrpersonen als User mind. zwei Halbtage schulinterne WB (www.fhnw.ch/ph/iwb/schulintern) gemäss kantonalen Vorgaben Total CHF 2' Seite 5 von 10

6 Technische Aspekte Für einen optimalen und bestmöglichen Einsatz von Tablets im Schulunter- richt sind gewissen Rahmenbedingungen notwendig: WLAN: Ein stabiler und zuverlässiger Zugriff aufs Internet ist eine wichtige Voraussetzung für den reibungslosen Einsatz der Tablets im Unterricht. In- vestitionen in ein sehr gut ausgebautes Netzwerk bzw. eine professionelle WLAN- Lösung mit hohen Bandbreiten lohnen sich. Sicherheits- Konzept: Installation eines zuverlässigen Content- Filters (Web Content Screening) sowie einer zuverlässige Firewall sind unabdingbar. Das Schulnetz über welches die Tablets laufen, sollte vom Verwaltungsnetz auf welchem sensible Daten gespeichert sind getrennt sein. Server/Cloud- Lösung: Damit Lernende als auch Lehrpersonen jederzeit von unterschiedlichen Geräten auf ihre Daten zugreifen können, empfiehlt das Einrichten eines Servers oder einer Arbeitsplattform bei einem Cloud- Dienst, welcher die hiesigen Datenschutzbestimmungen einhält. Organisation Kommunikation: Viele Eltern sind froh um Unterstützung bei pädagogi- schen Fragen rund um die Nutzung der Tablets und des Internets zuhause. Deshalb lohnt es sich aufzuzeigen, wie Tablets im Unterricht eingesetzt bzw. wie das Potenzial mobiler Geräte und des Internets auch im ausserschuli- schen Bereich genutzt werden kann. Nutzungsvereinbarung: Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration von Tablets besteht darin, schulhaus-, jahrgangs- oder klassen- spezifische Nutzungsvereinbarungen zu definieren und auf eine konsequente Einhaltung dieser Regeln zu achten. Dabei gilt es, den Schülerinnen und Schü- lern im Umgang mit Tablets Vertrauen zu schenken und gleichzeitig ange- messen zu kontrollieren, ob die Nutzungsvereinbarungen eingehalten wer- den. Der ICT- Guide des Kantons Zürich beinhaltet ein Kapitel zu schulinternen Vereinbarungen mit entsprechenden Praxisbeispielen. Pädagogischer ICT- Support: Schulleitungen bieten nach Möglichkeit inte- ressierten Lehrpersonen die Gelegenheit, sich gegen angemessenes Entgelt oder Entlastung als pädagogische ICT- Supporterin bzw. pädagogischen ICT- Supporter mit klarem Pflichtenheft an der Schule zu engagieren. Technischer Support: Es ist von Bedeutung genügend personelle und finan- zielle Ressourcen für den Unterhalt der Geräte und des schulinternen Netz- werkes einzuplanen (s. oben) und dabei eine möglichst effiziente Lösung an- zustreben. Allenfalls externe Firmen beiziehen. Medien- und ICT- Konzept: Der Einsatz von Tablets ist ein Teil des Medien- und ICT- Konzepts der Schule. Seite 6 von 10

7 Vorbereitung Lehrpersonen Digitale Medien haben ein grosses Potential um im Unterricht Innovationen zu erzeugen. Neben dem Gerät als solches bleibt die Lehrperson dabei der wich- tigste Gelingens- Faktor. Im Folgenden werden deshalb basierend auf den ge- machten Erfahrungen des mypad- Projekts grundlegende Aspekte beschrieben, welche für Lehrpersonen für die Arbeit mit mobilen Geräten bzw. für Aus- und Weiterbildung von Bedeutung sind. Aus- und Weiterbildung Für die Umsetzung eines Tablet- Projekts, benötigen die Lehrpersonen ein soli- des mediendidaktisches und technisches Knowhow. Dieses kann je nach Vor- kenntnisse und Erfahrungen stark divergieren. Die Schulleitungen klären ide- alerweise vorgängig die didaktischen und pädagogischen Bedürfnisse der Lehrpersonen ab. Vor dem Einsatz der Tablets im Unterricht wird empfohlen, dass Lehrpersonen sich technische Kompetenzen im Umgang mit Tablets an- eignen und Unterrichtssettings entwickeln bzw. ihre fachdidaktische Kompe- tenzen um die Dimension der mediendidaktischen Kompetenzen erweitern können à Aus- und Weiterbildungsangebote der PH FHNW Vorlaufzeit für Lehrpersonen Die Erfahrung zeigt, dass es sinnvoll ist, wenn den Lehrpersonen einige Monate Vorsprung erhalten. Denn die Integration von Tablets in den Unterricht be- darf einer sorgfältigen Planung und der Aufwand zur Unterrichtsvorbereitung kann gerade zu Beginn grösser sein. Idealerweise wird den Lehrpersonen ein eigenes Tablet als Arbeitsgerät zur Verfügung gestellt oder sie nutzen ihr per- sönliches Gerät mit dem sie einen schrittweisen Einstieg in die Arbeit mit mo- bilen Geräten wagen können. Dabei ist es hilfreich mit einer forschenden Hal- tung mit dem Tablet im Unterricht zu experimentieren und so erste Erfahrun- gen zu sammeln. Austausch in Teams Schulleitungen ermöglichen idealerweise Gefässe zum regelmässigen Aus- tausch in Fach- oder Stufenteams sowie fachspezifische Unterstützung für we- nig erfahrene Lehrpersonen (z.b. Teamteaching, Experten oder pädagogi- scher ICT- Support). Seite 7 von 10

8 Unterrichtsentwicklung mit Tablets Damit die mobilen Geräte möglichst produktiv eingesetzt werden können, braucht es neben einer entsprechenden Infrastruktur und kompetenten Lehr- personen auch angepasste Unterrichtsformen. Dies sind erweiterte Lehr- und Lernformen wie das Arbeiten mit Wochenplänen oder Projektunterricht, wel- che den Schülerinnen und Schülern es ermöglichen selbständig bzw. koopera- tiv Lerninhalte zu erarbeiten und aufzuarbeiten. Der Einsatz von Tablets birgt dabei viel kreatives Potential für alle Altersstufen und ermöglicht die Förde- rung schulisch relevanter Inhalte sowie die Entwicklung der Medienkompe- tenz. Technische Vorzüge Dank dem schnellen Zugriff, einer langen Akkulaufzeit sowie der einfachen Handhabung und einer grossen Anzahl von Apps sind Tablets hochvariabel für unterschiedlichste Unterrichtsszenarien nutzbar und unterstützen den Unter- richt. Die Tablets können dabei örtlich unabhängig eingesetzt werden. Dies ist gerade im Zusammenhang bei projektartigen bzw. kooperativen Arbeiten zu zweit oder in kleineren Gruppen von Vorteil. Bereits Schülerinnen und Schü- lern aus dem Vorschulbereich gelingt es aus Bildmaterial, Videos, Tönen und Texten ohne grosses medientechnologisches Können ebooks zu erstellen. In Kombination mit den passenden Apps ermöglichen Tablets beispielsweise die uralte Tradition des Erzählens mit multimedialer Technik zu vereinen und ansprechende Produkte zu erstellen. Die Lernenden müssen die Lerninhalte dabei gut verstehen und sich intensiv mit diesen auseinandersetzen. Vielfältige Unterrichtsszenarien und Lernangebote Der Einsatz von mobilen Geräte ersetzt keineswegs die bisherigen Unter- richtsmethoden und - materialien, sondern sie sind vielmehr als Werkzeuge zu sehen, welche das Erstellen unterschiedlichster multimedialer Produkte auf- grund ihrer technologischen Vorteile wesentlich vereinfachen bzw. neue Prä- sentationsformen und Zugänge ermöglichen. Tablets kommen in den klassi- schen Fächern wie Sprach-, Sach- und Mathematikunterricht sehr häufig zum Einsatz. Darüber hinaus aber auch im Musikunterricht, im Bildnerischen Ge- stalten und im Sportunterricht. Seite 8 von 10

9 In Verbindung mit passenden Apps eröffnen mobile Geräte unterschiedliche Lernangebote bzw. Lernmöglichkeiten. Sie eignen sich u.a. zum Recherchieren u. Präsentieren bzw. Veranschaulichen von Inhalten zum Üben und Festigen mittels Lern- Apps oder Lernspielen für Audio-, Foto- und Videoaufnahmen für kreatives Arbeiten mit Bild und Ton als multimediale Lernhilfe (u.a. auch im sonderpädagogischen Bereich) als Kooperationswerkzeug als mobiles Notizbuch zum Dokumentieren von Lernergebnissen für ausserschulisches Lernen Kooperatives Lernen Tablets fördern kooperatives Lernen, weil sie sich hervorragend für die Erarbeitungs- und Präsentationsphase eignen. Schülerinnen und Schüler teilen sich beispielsweise die Recherchearbeit zu einem vorgegebenen oder selbst gewählten Thema und entscheiden dann gemeinsam, welche die relevanten Ergebnisse sind. Die Ergebnisse werden danach der Klasse oder einem grösseren Publikum präsentiert. Selbstgesteuertes Lernen Tablets unterstützen die Schülerinnen und Schüler beim selbstgesteuer- ten Lernen. Dabei müssen sie zu einem gesetzten oder selbst gewählten Inhalt selbständig Information recherchieren. Sie lernen dabei Informatio- nen zu suchen, zu bewerten und auszusortieren. Der Begriff selbstgesteu- ert bezieht sich aber nicht nur auf das Thema, sondern auch die Technik mit welcher gearbeitet wird. Die Lernenden müssen entscheiden, ob sie mit analogen oder digitalen Medien arbeiten und in welcher Form sie diese Inhalte passend an die Adressatinnen bringen wollen. Zudem haben Lehr- personen die Erfahrung gemacht, dass sie die Schülerinnen und Schüler mehr einbeziehen und ihnen mehr Verantwortung geben können. Dies er- laubt ihnen, sie individuelle optimaler zu fördern. Im Weiteren fällt es den Lehrpersonen leichter differenziertere Arbeitsaufträge zu erteilen. Seite 9 von 10

10 Lernmotivation Tablets entsprechen der Lebenswirklichkeit von vielen Kindern und kön- nen den Unterricht vielfältiger machen. Schülerinnen und Schüler schätzen den schnellen und unkomplizierte Zugriff auf Informationen (z.b. für die Recherche), die kreativen Möglichkeiten des Tablets (z.b. Musik machen, Präsentationen erstellen, Bilder und Filme bearbeiten etc.) oder auch Lern- spiele. Besonders motivierend ist auch, dass von den Schülern selbst er- stellten Produkte nicht nur von der Lehrperson gesehen und beurteilt wer- den. Dank der integrierten Exportmöglichkeiten vieler Apps besteht die Möglichkeit die eigenen Arbeiten mit Klassenkameradinnen, Eltern oder Peers zu teilen bzw. diese im Internet zu veröffentlichen. Herausforderungen an die Unterrichtsgestaltung Neben den vielen positiven Aspekten im Umgang mit Tablets im Unterricht gibt es auch einige Herausforderungen: Das selbstorganisierte Lernen und Arbeiten mit digitalen Medien für die Schülerinnen und Schüler ein an- spruchsvoller Prozess, den nicht alle gleich gut meistern können. Zudem ist es für Lehrpersonen nicht immer einfach zu kontrollieren, ob und mit wel- cher Intensität Lernende an ihren Themen arbeiten. Hin und wieder kann es vorkommen, dass Jugendliche ihre technische Überlegenheit zur Schau stellen wollen und den Unterricht stören. Daher müssen Lehrpersonen Verhaltensregeln festlegen, wie mit dem Tablet umgegangen werden muss bzw. müssen diese von Anfang an konsequent durchsetzten (à Nutzungs- vereinbarung). Impressum Fachhochschule Nordwestschweiz Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung Bahnhofstrasse 6, 5210 Windisch Beratungsstelle Digitale Medien in Schule und Unterricht imedias Projektteam «my- pad.ch» Jörg Graf Roger Mäder Rita Häusermann Sibylle von Felten Weiter Infos finden sie unter: pad.ch Seite 10 von 10

Eckpfeiler des Projektes. Projektstruktur. mobiles, kooperatives Lernen. Ausstattung: Lehr- Lernform: mobiles, kooperatives Lernen

Eckpfeiler des Projektes. Projektstruktur. mobiles, kooperatives Lernen. Ausstattung: Lehr- Lernform: mobiles, kooperatives Lernen Eckpfeiler des Projektes Lehr- Lernform: mobiles, kooperatives Lernen didaktische Reform Ausstattung: mobiles Gerät, Internetanschluss WLan... Infrastruktur «my-pad.ch mobiles, kooperatives Lernen im Unterricht»

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Wissenscha)lichen Beglei.orschung der Pad- Projekte in Wiesbaden

Wissenscha)lichen Beglei.orschung der Pad- Projekte in Wiesbaden Wissenscha)lichen Beglei.orschung der Pad- Projekte in Wiesbaden Univ.- Prof. Dr. Stefan Aufenanger Luise Ludwig Johannes Gutenberg- Universität Mainz Tablet- Projekte in Deutschland 4 Schulen in Wiesbaden

Mehr

KommSchau12: «be-greifen» Mittwoch, 21. November 2012, Aarau

KommSchau12: «be-greifen» Mittwoch, 21. November 2012, Aarau KommSchau12: «be-greifen» Mittwoch, 21. November 2012, Aarau KommSchau12: «be-greifen» Mittwoch, 21. November 2012, Aarau, 13.30 17.30 Uhr imedias, Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht

Mehr

Notwendige Veränderungsprozesses. Rolle digitaler Medien im Unterricht. Aktuelle Situation Schulen 16.02.14

Notwendige Veränderungsprozesses. Rolle digitaler Medien im Unterricht. Aktuelle Situation Schulen 16.02.14 Notwendige Veränderungsprozesses Neue Medien DIGITALE BILDUNG. MEHRWERT FÜR SCHULE UND GESELLSCHAFT? EINE NEUE QUERSCHNITTSAUFGABE FÜR DIE INNERE UND ÄUßERE SCHULENTWICKLUNG Stefan Aufenanger Universität

Mehr

Aufwachsen mit digitalen Medien. Tendenzen. Tablets in Schulen. Stefan Aufenanger Universität Mainz. Digitale Medien in Schule und Unterricht!

Aufwachsen mit digitalen Medien. Tendenzen. Tablets in Schulen. Stefan Aufenanger Universität Mainz. Digitale Medien in Schule und Unterricht! Digitale Medien in Schule und Unterricht! Mediendidaktische Überlegungen zum Einsatz von Tablets und Apps Stefan Aufenanger Universität Mainz Aufwachsen mit digitalen Medien Tendenzen Tablets in Schulen

Mehr

Leistungsportfolio PZ.BS (Produkteübersicht)

Leistungsportfolio PZ.BS (Produkteübersicht) Leistungsportfolio PZ.BS (Produkteübersicht) Leitung PZ.BS Unterricht / Weiterbildung / Beratung Medien Services Unterricht/Weiterbildung Schulentwicklung/ Schulführung Beratung ICT/TU-Medien Bibliothek

Mehr

Tablet-Einsatz in der Schule? Ein Leitfaden für die Umsetzung. Julika Klink Arbeitsstand: 19.05.2015

Tablet-Einsatz in der Schule? Ein Leitfaden für die Umsetzung. Julika Klink Arbeitsstand: 19.05.2015 Tablet-Einsatz in der Schule? Ein Leitfaden für die Umsetzung Julika Klink Arbeitsstand: 19.05.2015 Folie 1 Kernpunkte des Vortrags 1. Rahmenbedingungen 2. Organisationsformen des Tablet-Einsatzes 3. Projektphasen

Mehr

Tablet Beamer Anbindung. Stand: 04.2015

Tablet Beamer Anbindung. Stand: 04.2015 Tablet Beamer Anbindung Stand: 04.2015 Übersicht Funktionen für den Unterricht Beamer - Anbindung Technische Lösungen Miracast Lösung Apple TV Lösung Alternativen: HDMI Sticks Beamer Anforderungen Audio

Mehr

Zum Verkaufsstart von Windows 8 decken wir die komplette Produktpalette

Zum Verkaufsstart von Windows 8 decken wir die komplette Produktpalette Zum Verkaufsstart von Windows 8 decken wir die komplette Produktpalette ab. Tablets, Hybrid-Geräte und Convertibles alle vorstellbaren und auch einige überraschende Formfaktoren werden angeboten. Michael

Mehr

tux4school tux4school Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE)

tux4school tux4school Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE) Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE) Dorfschule mit ca 140 SuS ca. 15 Lehrpersonen und Speziallehrkräfte Altersgemischte Klassen von Kindergarten bis 9. Klasse Real 2 KbF Klassen Matthias

Mehr

Schulische Infrastruktur Überblick. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth

Schulische Infrastruktur Überblick. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth Schulische Infrastruktur Überblick Kriterien Einsatz Geräte Administra@on Absicherung AuAewahrung Netzwerk Projek@on der Displayinhalte Einsatzszenarien 1. Tablet für LehrkraL 2. Portabler Klassensatz

Mehr

mypad im Kanton Solothurn

mypad im Kanton Solothurn mypad im Kanton Solothurn Kurzfassung zum Schlussbericht des Projekts mypad Fachhochschule Nordwestschweiz Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung (IWB) Obere Sternengasse 7 4500 Solothurn

Mehr

TABLET PC EINBINDUNG UND HANDLING IN SCHULE UND UNTERRICHT

TABLET PC EINBINDUNG UND HANDLING IN SCHULE UND UNTERRICHT TABLET PC EINBINDUNG UND HANDLING IN SCHULE UND UNTERRICHT Workshop imedia 03. Juni 2014 Folie 1 GLIEDERUNG 1. Kurze Vorstellung, Schule/Funktion, Erfahrung 2. Tablets im Schulnetz (Vortrag) 3. Kurzvorstellungen:

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung. Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin

Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung. Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin ipads im Unterricht Das Mannheimer Projekt Dipl. Päd.

Mehr

Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol

Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol erstellt durch VertreterInnen von: Landesschulrat für Tirol Pädagogische Hochschule Tirol TBI Medienzentrum des Landes Tirol Tiroler

Mehr

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Hochschulen Pädagogisches Zentrum PZ.BS Weiterbildung Leitung pädagogischer Kooperation im Team Für Lehrpersonen aller Stufen Das Angebot Differenzierter und

Mehr

AUF DEM TABLET SERVIERT - APPS FÜR DIE DIGITALE BILDUNG. Grundannahmen. Begleitstudien 24.11.13

AUF DEM TABLET SERVIERT - APPS FÜR DIE DIGITALE BILDUNG. Grundannahmen. Begleitstudien 24.11.13 Die folgenden Folien stehen aktuell als PDF unter zum Download AUF DEM TABLET SERVIERT - APPS FÜR DIE DIGITALE BILDUNG Stefan Aufenanger Universität Mainz Grundannahmen Bildung als Prozess der Transformation

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT PROF. DR. STEFAN AUFENANGER DR. JASMIN BASTIAN -TIM RIPLINGER, UNIVERSITÄT MAINZ GEW Konferenz 2014 Workshop 2: Lernen mobil No child left untableted Verbreitung

Mehr

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Während eines Semesters kann ein individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt bearbeitet werden. Die Arbeit am Projekt erfolgt individuell oder in einer Kleingruppe.

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger PC-Schule für Senioren Windows Phone für Einsteiger INHALT 7 IHR WINDOWS PHONE 7 Aus grauer Vorzeit: Die Historie 8 Windows Phone und die Konkurrenz 11 Los geht s: Das Microsoft-Konto 15 Ein Gang um das

Mehr

BYOD in SCHULE Dietmar Kück

BYOD in SCHULE Dietmar Kück BYOD in SCHULE Dietmar Kück Bring Your Own Device (BYOD) im System Schule: Mit Schülergeräten & Lernplattform den Unterricht verbessern www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt Start in die nächste Generation

Mehr

Wenn Sie Ihrem/Ihrer Liebsten ein Notebook zu Weihnachten schenken

Wenn Sie Ihrem/Ihrer Liebsten ein Notebook zu Weihnachten schenken Wenn Sie Ihrem/Ihrer Liebsten ein Notebook zu Weihnachten schenken Der vorliegende Newsletter so kurz vor Weihnachten ist für all diejenigen gedacht, die Ihren Liebsten oder ihrer Liebsten ein Notebook

Mehr

TABLETS IM ÜBERBLICK DIE VERSCHIEDENEN SYSTEME

TABLETS IM ÜBERBLICK DIE VERSCHIEDENEN SYSTEME TABLETS IM ÜBERBLICK DIE VERSCHIEDENEN SYSTEME Lutz Löscher Admin vhs Universitätsstadt Marburg 2 Diese Präsentation unterliegt der Lizenzierung. Sie darf unter den u.a. Vorgaben an einzelne Personen weitergegeben

Mehr

TABLETS IN DER SCHULE - NEUE CHANCEN FÜR NEUES LERNEN!? Perspektiven. HORIZON Report 2013 K12. Was sind die Herausforderungen? 09.02.

TABLETS IN DER SCHULE - NEUE CHANCEN FÜR NEUES LERNEN!? Perspektiven. HORIZON Report 2013 K12. Was sind die Herausforderungen? 09.02. Aktuelle Situation in Kindheit und Jugend 2014 TABLETS IN DER SCHULE - NEUE CHANCEN FÜR NEUES LERNEN!? Stefan Aufenanger Universität Mainz Früher Gebrauch digitaler Medien Vernetzung in virtuellen Welten

Mehr

BYOD Fluch oder Segen

BYOD Fluch oder Segen 2 BYOD BYOD bring your own device (BYO) Integration von privaten mobilen Computern in Form von Smartphones, Tablets, Netbooks und Laptops in ein Netz Gute Gründe für BYOD Schülerinnen und Schüler bringen

Mehr

Mit Mobilgeräten drahtlos auf den Beamer. Miracast, Wireless Display, EZCast

Mit Mobilgeräten drahtlos auf den Beamer. Miracast, Wireless Display, EZCast Zentrale Projektgruppe Netze Mit Mobilgeräten drahtlos auf den Beamer Miracast, Wireless Display, EZCast Autor: Th. Geiger Stand: 25. Juli 2014 Zentrale Projektgruppe Netze am Landesinstitut für Schulentwicklung

Mehr

konditionen für Baden-württemberg Der Rahmenvertrag. Für Apple Produkte in Baden-Württemberg.

konditionen für Baden-württemberg Der Rahmenvertrag. Für Apple Produkte in Baden-Württemberg. 1 Projekt konditionen für Baden-württemberg Version 2/2015 Bechtle IT-Systemhaus Neckarsulm Der Rahmenvertrag. Für Apple Produkte in Baden-Württemberg. 2 Rahmenvertrag für Apple Produkte in Baden-Württemberg.

Mehr

Hinweise zur Technik

Hinweise zur Technik Hinweise zur Technik Technische Szenarien Die folgenden Punkte zeigen (technische) Szenarien des Einstieges mit dem Tablet PC. Die Startsituation ist gedacht für den einfachen und erstmaligen Einstieg

Mehr

Sitzung vom 21. Mai 2015

Sitzung vom 21. Mai 2015 Schule Adliswil Auszug aus dem Protokoll der Schulpflege Beschl. Nr. 33/15 S2.5.2 Ausgangslage Sitzung vom 21. Mai 2015 Schulmaterial, Lehrmittel, Mobiliar Schulen, Klassen, Fächer, Lehrstellen Medien-

Mehr

Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht.

Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht. Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht. Einleitung und Inhaltsverzeichnis Aller Anfang ist schwer. Schritt 1: Was wollen Sie wirklich? Orientierungsphase Dieser Leitspruch gilt

Mehr

Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management

Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management Rechtsanwalt Dr. Oliver Hornung Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte Inhalt 01 Neue Mobile Devices 02 Company owned Device / User owned Device 03 Rechtliche

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

ipads für die Schule bereitstellen

ipads für die Schule bereitstellen ipads für die Schule bereitstellen Tablet-Computer eignen sich als Werkzeuge für die Schule. Support und Unterhalt bergen Stolpersteine Mai 2012 Kurt Reber, PHBern, Schulinformatik, www.kibs.ch Voraussetzungen

Mehr

1:1 ist erst der Anfang

1:1 ist erst der Anfang 1:1 ist erst der Anfang Was bringen persönliche Notebooks an einer Pädagogischen Hochschule? 11. Febr. 2011 Daniela Knüsel Schäfer, Iwan Schrackmann, Vincenzo Gallicchio Ablauf Notebook-Konzept Umsetzung

Mehr

EZ CAST Full HD WIFI Smart TV Streaming Dongle von 2-TECH

EZ CAST Full HD WIFI Smart TV Streaming Dongle von 2-TECH EZ CAST Full HD WIFI Smart TV Streaming Dongle von 2-TECH Kurzanleitung, Installation und Inbetriebnahme Lieferumfang: EZCast HDMI Stick 2-fach USB auf Micro USB Kabel HDMI Verlängerungskabel Diese Bedienungsanleitung

Mehr

i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL

i3sync DRAHTLOSES PLUG&PLAY PRÄSENTATIONSTOOL i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL ERLEBEN SIE EINE NEUE ART VON MEETING Mit diesem kompakten und leichten Präsentationstool wird sich die Art, wie Sie Präsentationen halten und Meetings führen

Mehr

Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien

Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Netzwerktreffen 2014 für Schulleitungen und ICT-Verantwortliche Donnerstag, 19. Juni 2014, 17.30 20.30 Uhr Aula Hochschulgebäude Stella Maris, Rorschach

Mehr

ClickShare The one click Das One-Click-wonder W

ClickShare The one click Das One-Click-wonder W ClickShare Das The One-Click-Wonder one click wonder Teamarbeit leicht gemacht Die Verbesserung der Tagungsdynamik und eine schnellere Entscheidungsfindung sind aktuell zwei der großen Herausforderungen

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Installation/ Anschluss an den Fernseher:

Installation/ Anschluss an den Fernseher: Installation/ Anschluss an den Fernseher: 1. Verbinden Sie das mitgelieferte USB Anschlusskabel über den Micro USB Stecker mit der entsprechenden Buchse des EZ Cast Sticks 2. Stecken Sie den HDMI Stick

Mehr

Medienbildung für alle?

Medienbildung für alle? Medienbildung für alle? Open Government Tage 2014 der Landeshauptstadt München 30. - 31. Oktober 2014 Dr. Sonja Moser LHM/ Referat für Bildung und Sport/ Pädagogisches Institut Leitung des Fachbereichs

Mehr

Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT

Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT innovationswerkstatt - Lernen mit mobilen Endgeräten 12. Dezember in Düsseldorf Björn Eric Stolpmann 1 Was von der Pädagogik gefordert wird Allgemeine

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen 26. JANUAR 2013 01 Ansprechpartner Oliver Schmitt // Geschäftsführer der re-lounge GmbH oliver.schmitt@re-lounge.com

Mehr

SDRAM SPI Flash ROM 8 MB MCU zur Peripheriekontrolle

SDRAM SPI Flash ROM 8 MB MCU zur Peripheriekontrolle Wi-Fi Cloud Hub Deutsch Chipsatz Wi-Fi Schnittstelle Linux 2.6.21 Unterstütztes Dateisystem Unterstützt Netzwerk Apple Plattform Ralink RT5350 SDRAM SPI Flash ROM 8 MB MCU zur Peripheriekontrolle 802.11

Mehr

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Agglomeration Zürich 18 000 Einwohner 10 Jahre In der Höh (Quartierschule) 220 Kinder: Grundstufe bis Sj 12/13 Primarschule Sekundarschule Ca 24 Lehrpersonen

Mehr

Die Informationen werden mich finden!

Die Informationen werden mich finden! Die Informationen werden mich finden! Andy Schär Pädagogische Hochschule FHNW Institut Weiterbildung und Beratung 1 Quelle: imedias.ch Kapitel 1. 2. 3. 4. 5. Informationen sind da - zu Wissen müssen sie

Mehr

Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015

Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015 Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN... 3 1.1 SYSTEMANFORDERUNGEN WEB-BACKEND... 3 1.2 SYSTEMANFORDERUNGEN FRONTEND / APP... 3 1.3 UNTERSTÜTZTE DATEIFORMATE...

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Klaus Stephan GmbH Industrievertretungen

Klaus Stephan GmbH Industrievertretungen Februar 2013 90552 Röthenbach / Pegnitz 0911 / 504234 HyperDrive iusbport Produktmerkmale Datenaustausch durch ein sicheres IEEE802.11b/g/n WLAN-Netzwerk zwischen WiFi-Geräten und USB-Speicher Gleichzeitiger

Mehr

Der 360 -Ansatz von Apple für Bildungseinrichtungen.

Der 360 -Ansatz von Apple für Bildungseinrichtungen. Der 360 -Ansatz von Apple für Bildungseinrichtungen. 1 Einleitung und Inhaltsverzeichnis Apple und Bildung. Unterrichten mit dem ipad Eine neuentwickelte Gerätegeneration verändert das Lernen. Wir glauben,

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

Einsatz von Ipads. in der Intensivklasse der Adalbert-Stifter-Schule. Medientag Rüsselsheim, 4.7.2015 Yasmine Koch

Einsatz von Ipads. in der Intensivklasse der Adalbert-Stifter-Schule. Medientag Rüsselsheim, 4.7.2015 Yasmine Koch Einsatz von Ipads in der Intensivklasse der Adalbert-Stifter-Schule 1 Die Chamäleonklasse 14 Kinder verschiedner Herkunftsländer (Syrien, Bosnien, Albanien, Nigeria, Sudan, Bulgarien, Tschetschenien und

Mehr

Mobilgeräte an der WWU

Mobilgeräte an der WWU Mobilgeräte an der WWU Denkanstöße & Probleme Brauchen wir eine Richtlinie? Z I V T. Küfer IV - Sicherheitsteam Mobilgeräte Was ist daran neu? Laptops gibt es schon lange Smartphones/Tablets Geräte werden

Mehr

DOK. ART GD1. Citrix Portal

DOK. ART GD1. Citrix Portal Status Vorname Name Funktion Erstellt: Datum DD-MMM-YYYY Unterschrift Handwritten signature or electronic signature (time (CET) and name) 1 Zweck Dieses Dokument beschreibt wie das auf einem beliebigem

Mehr

IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0

IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0 IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0 Inhalt Content Einleitung... 2 Schnellstart... 2 Hardware Einstellungen... 2 Android Shadow ToolBar... 6 Android Shadow Funktionen... 7 1.Kabelverbindung zum Laden...

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Die APP. Ihre persönliche Business-App. mit einem Klick informieren. nur 99,- im Monat

Die APP. Ihre persönliche Business-App. mit einem Klick informieren. nur 99,- im Monat Kunden und Mitarbeiter innovativ mit einem Klick informieren nur 99,- im Monat Die APP Ihre persönliche Business-App ihre eigene app mit grün mobile cms Eine eigene App würde Ihr Marketing-Portfolio vervollständigen?

Mehr

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen Amtsleitung Bielstrasse 102 4502 Solothurn Besonderheiten der Fachmittelschule FMS 1. Selbstständiges Lernen Definition Lernen besteht aus verschiedenen Dimensionen

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

Neue Funktionen CAS genesisworld x6

Neue Funktionen CAS genesisworld x6 Neue Funktionen CAS genesisworld x6 xrm und CRM für den Mittelstand 1 CAS genesisworld x6: Unverzichtbarer Helfer auf dem Weg zu Customer Centricity CAS genesisworld x6 unterstützt Unternehmen beim nachhaltigen

Mehr

Die besten Eigenschaften des ChildPad im Überblick

Die besten Eigenschaften des ChildPad im Überblick ARCHOS präsentiert ein neues, spezielles Kinder-Tablet mit 8 Zoll (20,32 cm) großem Display. Das neue ARCHOS 80 ChildPad basiert auf Android 4.1 Jelly bean und bietet Zugriff auf die besten Apps für Kinder.

Mehr

Grundschule Klint Medienkonzept (2004 / letzte Überarbeitung: 10/2007) Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts Lesen Schreiben 19. Jahrhundert Rechnen Englisch als Weltsprache 20. Jahrhundert Computer-Fertigkeiten

Mehr

Pflichtenheft für ICT-Verantwortliche (pädagogisch und technisch)

Pflichtenheft für ICT-Verantwortliche (pädagogisch und technisch) Pflichtenheft für Verantwortliche (pädagogisch und technisch) Konzept ine zuverlässig funktionierende und gewartete Infrastruktur Schule ermöglicht den die sinnvolle Integration von Medien und ICT (Informations-

Mehr

Neue Funktionen CAS genesisworld x6

Neue Funktionen CAS genesisworld x6 Neue Funktionen CAS genesisworld x6 xrm und CRM für den Mittelstand 3 CAS genesisworld x6: Unverzichtbarer Helfer auf dem Weg zu Customer Centricity CAS genesisworld x6 unterstützt Unternehmen beim nachhaltigen

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

Hofgartenstr. 8-74081 Heilbronn www.handyland.org TEL (07131) 582 582 FAX 582 583

Hofgartenstr. 8-74081 Heilbronn www.handyland.org TEL (07131) 582 582 FAX 582 583 Stand 16.03.2012 mit Veröffentlichung entfallen alle vorherigen Preise Ausgabe 01/12 Angebote inkl. mobiler Internet Flat NEU Highspeed Internet LTE bis 50.000 k/bits* (*vorerst nur im Ausbaugebiet in

Mehr

PC-Schule für Senioren. Samsung Galaxy. für Einsteiger

PC-Schule für Senioren. Samsung Galaxy. für Einsteiger PC-Schule für Senioren Samsung Galaxy für Einsteiger INHALT 7 SMART UND PRAKTISCH 7 Was ist ein Smartphone? 8 Der Unterschied zwischen Android, ios und Windows Phone 10 Samsungs spezielles Android- Betriebssystem

Mehr

ka:media interactive GmbH öffentlich

ka:media interactive GmbH öffentlich MOBILE LEARNING TECHNIK UND NUTZUNGSBEISPIELE ka:media interactive GmbH öffentlich 1. Vorstellung und Vorkenntnisse 2. Mobile Learning, was ist anders als am Desktop PC? 3. Mobile E-Learning: Web and App

Mehr

Willkommen bei electrify me!

Willkommen bei electrify me! Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, unseren Kunden die multimedialen Werkzeuge des 21. Jahrhunderts zur Verfügung zu stellen. Und so das Leben einfacher, angenehmer und schöner zu gestalten. Willkommen

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit

Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit Fragenkatalog Beantworten Sie die folgenden theoretischen Fragen. Manchmal ist eine Antwort richtig, manchmal entscheiden

Mehr

Wireless Mobile Classroom

Wireless Mobile Classroom Wireless Mobile Classroom +hp Bestnoten für den WMC: Komplett ausgestattetes System An jedem Ort sofort einsetzbar Notebooks, Drucker, Beamer etc. für den Unterricht einsatzbereit Zentrale Stromversorgung

Mehr

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise?

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Verbrauchertag BW, Dezember 4, 2012 Prof. Dr. Ansgar Gerlicher Studiengang Mobile Medien 1 Post-PC: Mobile Endgeräte ersetzen den PC "Insgesamt wird der Markt

Mehr

App-solut cool ein Jahr ipad-klasse an der Lassbergschule (Stiftung KBZO, Sigmaringen)

App-solut cool ein Jahr ipad-klasse an der Lassbergschule (Stiftung KBZO, Sigmaringen) Über mich: App-solut cool ein Jahr ipad-klasse an der Lassbergschule (Stiftung KBZO, Sigmaringen) Ablauf 1. Warum ipads? 2. Warum ipads im Sonderschulwesen? 3. Unterrichtsgestaltung 4. Unterrichtsbeispiele

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

Der Lernstick, ein kostengünstiges und vielseitig einsetzbares Werkzeug für die Schule. Jürg Gasser, Projektleiter

Der Lernstick, ein kostengünstiges und vielseitig einsetzbares Werkzeug für die Schule. Jürg Gasser, Projektleiter Der Lernstick, ein kostengünstiges und vielseitig einsetzbares Werkzeug für die Schule Jürg Gasser, Projektleiter Agenda Was ist der Lernstick Kooperation FHNW / educa.ch Merkmale / Anwendungen / Betrieb

Mehr

IFA 2015: MEDION präsentiert riesigen 78 Curved LCD-TV mit 4K-Auflösung

IFA 2015: MEDION präsentiert riesigen 78 Curved LCD-TV mit 4K-Auflösung IFA 2015: MEDION präsentiert riesigen 78 Curved LCD-TV mit 4K-Auflösung MEDION X18119 besticht mit LED-Backlight-Technologie, Wireless Display Funktion und HD Triple Tuner Berlin, 31. August 2015 Mit dem

Mehr

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden.

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Wichtige Hinweise Computer-Grundlagen Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Lernziele Die Lernziele richten sich nach dem neuen ECDL Base Syllabus

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

PC/Mac oder Smartphone/Tablet. Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg

PC/Mac oder Smartphone/Tablet. Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg Folgende Gerätearten findet man auf dem Markt PC s und Laptops Tablets Phablets Smartphones Handy s E-Book Leser Andere Geräte wie Uhren (Iwatch), Brillen (Google

Mehr

Q1 Über welche der folgenden Geräte verfügst du privat ohne Geräte der Schule? (Mehrfachauswahl möglich)

Q1 Über welche der folgenden Geräte verfügst du privat ohne Geräte der Schule? (Mehrfachauswahl möglich) Q1 Über welche der folgenden Geräte verfügst du privat ohne Geräte der Schule? (Mehrfachauswahl möglich) Beantw ortet: 101 Übersprungen: 0 PC (stationär) Laptop Tablet ios (ipad, ipad... Tablet Android

Mehr

Vodafone Smart Tab 2. Your way, everyday

Vodafone Smart Tab 2. Your way, everyday Vodafone Smart Tab 2 Your way, everyday Vodafone SmartTab 2 7 Bestes Angebot mit Vertrag in der Kompakt Tablet Klasse Kleines Tablet- kleiner Preis Ideal für unterwegs Integriertes 3G Modem (bis zu 7,2

Mehr

Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg

Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg 40/16 eschool - Landeshauptstadt Düsseldorf Schulverwaltungsamt - 40/16 eschool 2015 - Realität Unterhaltung mit meiner Nichte, 13 Jahre

Mehr

Netop Vision. Einsatz von Netop Vision in mobilen Computerräumen und BYOD-Umgebungen

Netop Vision. Einsatz von Netop Vision in mobilen Computerräumen und BYOD-Umgebungen Netop Vision Einsatz von Netop Vision in mobilen Computerräumen und BYOD-Umgebungen VERÄNDERUNGEN SIND UNVERMEIDLICH In Klassenräumen auf der ganzen Welt finden Entwicklungen und Veränderungen statt. Bildungseinrichtungen

Mehr

Tess Relay-Dienste mobil nutzen

Tess Relay-Dienste mobil nutzen Tess Relay-Dienste mobil nutzen Die Tess Relay-Dienste sind auch mobil nutzbar. Hierfür müssen Sie eine Internetverbindung aufbauen. Es gibt zwei Möglichkeiten der mobilen Internetverbindung: Über eine

Mehr

Schwerpunktinformation CAD-Unterricht, PC, Notebook... an der Camillo Sitte Lehranstalt

Schwerpunktinformation CAD-Unterricht, PC, Notebook... an der Camillo Sitte Lehranstalt Schwerpunktinformation CAD-Unterricht, PC, Notebook... an der Camillo Sitte Lehranstalt OStR. Prof. Dipl.-Ing. Edmund Bauer CAD-Kustode der Camillo Sitte Lehranstalt Der gesamte Vortrag steht ab sofort

Mehr

Leitfaden zur Apple ios-bereitstellung in Bildungseinrichtungen

Leitfaden zur Apple ios-bereitstellung in Bildungseinrichtungen Leitfaden zur Apple ios-bereitstellung in Bildungseinrichtungen Möchte Ihre Schule ein ipad-programm starten, aber Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Dann können Ihnen die Apple Management-Experten

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

ArcGIS Online Werkstatt

ArcGIS Online Werkstatt ArcGIS Online Werkstatt Die Möglichkeiten mit ArcGIS Online for Organizations Christiane Radies und Gregor Radlmair Esri Deutschland GmbH 27. Juni 2013, Stuttgart Inhalte + Die ArcGIS Online Subskription

Mehr

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Senior Sales Engineer 1 Das Szenario 2 Früher Auf USB-Sticks Auf Netzlaufwerken Auf CDs/DVDs Auf Laptops & PCs 3 Jetzt Im Cloud Storage

Mehr

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der Zwischenbericht: Tablet-Computer an der IGS Volkmarode Die IGS Volkmarode ist eine Integrierte Gesamtschule im Aufbau. Sie hat im Schuljahr 2009/2010 den Schulbetrieb aufgenommen und verfügt mittlerweile

Mehr

ICT Projekt der der KV Zürich Business School

ICT Projekt der der KV Zürich Business School SATW-Seminar vom 3./4. November 2005 Case Studies: ICT Projekt der der KV Zürich Business School Präsentation von Dr. Peter Meier-Lüscher, ICT-Projektleiter EINSTEIGEN - UMSTEIGEN - AUFSTEIGEN Die KV Zürich

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

DJ Party 3.0 > 5 Versprechen, für die digitale Zukunft

DJ Party 3.0 > 5 Versprechen, für die digitale Zukunft DJ Party 3.0 > 5 Versprechen, für die digitale Zukunft Das Versprechen 1 EINZIGARTIG: Erschaffe, checke und mische Deinen MIX auf all Deinen Geräten, egal ob es sich um ein Android oder ios Gerät, PC oder

Mehr