Marktstudie Sicherheitssysteme, Deutschland

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1 Marktstudie Marktstudie, Deutschland Kennen Autofahrer ihre Schutzengel? 1 / 44 August 2003 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Übersicht und 2 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 1

2 Marktstudie 1000 Interviews mit Autofahrern in Deutschland zum Thema Zufallsstichprobe von Neuwagen- und Gebrauchtwagenfahrern, repräsentativ für Markenverteilung von Neuwagen in Deutschland. 20-Minuten Telefoninterviews (CATI) und Frauen : Männer 31% : 69% Altersdurchschnitt Teilnehmer 48 Jahre Altersdurchschnitt Fahrzeuge 3 Jahre durchschnittliche Fahrleistung km/jahr Neuwagen : Gebrauchtwagen 81% : 19% 3 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Die Bedeutung von und 4 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 2

3 Marktstudie Sicherheitsstandard heute: Airbags und ABS Hat Ihr jetziges Fahrzeug...? Airbags 93% 6% ABS 86% 11% ESP 33% 11% 56% ASR 28% 13% 59% und Bremsassistent 15% 17% 68% ja weiß nicht nein Besonders bei ESP, ASR oder Bremsassistent wissen die Autofahrer nicht, ob eines dieser Systeme in ihrem Fahrzeug eingebaut ist. 5 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Bei der Sicherheit wird aufgerüstet. Wie wichtig ist Ihnen persönlich beim nächsten Fahrzeugkauf...? Airbags ABS 97% 95% ESP 77% 16% 7% ASR 69% 19% 12% und Bremsassistent 73% 16% 11% wichtig weder noch unwichtig Sicherheitsausstattungen werden beim zukünftigen Autokauf eine große Rolle spielen. 6 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 3

4 Marktstudie Autofahrer wollen mehr Sicherheit. Jetzige Ausstattung im Vergleich zur zukünftigen Bedeutung von. Airbags ABS ESP 33% 93% 97% 86% 95% 77% und ASR Bremsassistent 15% 28% 69% 73% Ausstattung im jetzigen Fahrzeug wichtig beim nächsten Fahrzeugkauf ESP, ASR und Bremsassistent werden in Zukunft beim Fahrzeugkauf ähnlich bedeutsam sein, wie es Airbags und ABS bereits heute sind. 7 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Fazit Die Bedeutung von und ABS und Airbag gehören heute schon zur Standardausstattung. Sicherheitsausstattungen, wie ESP und Bremsassistent, haben in Zukunft eine große Relevanz beim Autokauf. 8 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 4

5 Marktstudie Das Wissen über und 9 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Airbags, Sicherheitsgurte und ABS haben den Weg ins Bewusstsein gefunden. Spontane Nennungen von ausgewählten 100% 80% 60% Mehrfachnennungen möglich 40% 90% 20% 51% 49% und 22% 7% 3% 0% Airbags Sicherheitsgurte ABS ESP ASR Bremsassistent Wichtige wie ESP, ASR und Bremsassistent sind bei spontanen Nennungen kaum präsent. 10 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 5

6 Marktstudie sind vorwiegend bei Männern bekannt. Gestützte Abfrage der Bekanntheit von ABS, ESP, ASR und Bremsassistent 100% 80% 60% 98% 66% 65% 98% 98% 52% und 40% 20% 0% 79% 80% 61% 43% 34% 33% ABS ESP ASR Bremsassistent Frauen Männer Gesamt Wird gezielt nachgefragt, kennen fast alle Autofahrer ABS. Der Bekanntheitsgrad von ESP, ASR und Bremsassistent ist bei Männern höher als bei Frauen. 11 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Aktive vermeiden Unfälle kaum einer weiß es. Können Sie mir sagen, was der Zusatz aktiv im Zusammenhang mit bedeutet? 16% 58% 26% und richtige Beschreibung weiß nicht falsche Beschreibung Nur 16% wissen, dass aktiv unfallvermeidend bedeutet bzw. können ein entsprechendes System (z.b. ABS/ASR/ESP) zuordnen. 12 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 6

7 Marktstudie Das Wissen über aktive ist gering. Welches sind die Funktionen dieser? 8% 20% 9% 63% 49% 25% 9% 17% 49% 39% 11% 1% 67% 23% 10% und ABS ESP ASR Bremsassistent Funktion oder System unbekannt falsch beschrieben richtig beschrieben teilweise richtig beschrieben Fast drei Viertel der Befragten können die Funktion oder den Nutzen von ABS recht gut beschreiben. Zwei Drittel können die Funktion oder den Nutzen von ESP nicht beschreiben. 13 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Der Nutzen von ABS hat sich herumgesprochen. Was ist die Funktion des Antiblockiersystems? 8% Mehrfachnennungen möglich 20% verhindert Blockieren der Räder 9% 63% Fahrzeug bleibt lenkbar verkürzt Bremsweg und Funktion oder System unbekannt falsch beschrieben richtig beschrieben teilweise richtig beschrieben 14 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 7

8 Marktstudie Zwei Drittel der Autofahrer kennen den Nutzen von ESP nicht. Was ist die Funktion des Elektronischen Stabilitäts- Programms? 25% hält Fahrzeug in der Spur verhindert Schleudern Mehrfachnennungen möglich 49% 9% verhindert Ausbrechen beim Bremsen 17% und Funktion oder System unbekannt falsch beschrieben richtig beschrieben teilweise richtig beschrieben 15 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Die Antriebsschlupfregelung verrät ihre Funktion durch den Namen. Was ist die Funktion der Antriebsschlupfregelung? Mehrfachnennungen möglich 39% verhindert Durchdrehen der Räder 49% 11% hilft beim Bergauffahren und bei rutschigem Untergrund und 1% Funktion oder System unbekannt falsch beschrieben richtig beschrieben teilweise richtig beschrieben 16 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 8

9 Marktstudie Kaum jemand kennt den Bremsassistenten. Was ist die Funktion des Bremsassistenten? unterstützt beim Bremsen Mehrfachnennungen möglich 23% bremst optimal in Notsituationen und 67% 10% Funktion oder System unbekannt falsch beschrieben richtig beschrieben teilweise richtig beschrieben 17 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Bei gibt es noch Aufklärungsbedarf. Stimmen Sie diesen Aussagen zu? Das ESP-System ist defekt, wenn die ESP- Anzeige im Armaturenfeld blinkt. 45% 30% 25% Wenn das Bremspedal beim starken Bremsen pulsiert, ist die Bremse defekt. 30% 60% 10% und Ein gutes Fahrwerk ersetzt ein Elektronisches Stabilitäts-Programm. 17% 73% 10% stimme zu stimme nicht zu weiß nicht richtige Antwort 18 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 9

10 Marktstudie Bei gibt es noch Aufklärungsbedarf. Stimmen Sie diesen Aussagen zu? Ein Fahrzeug mit ESP hat auch automatisch ein ABS. 48% 30% 22% Da das ABS das Blockieren der Räder verhindert, ist der Bremsweg länger als ohne ABS. 24% 70% 6% und Wenn das Fahrzeug mit ESP ausgerüstet ist, kann man im Winter auf Winterreifen verzichten. 2% 96% 2% stimme zu stimme nicht zu weiß nicht richtige Antwort 19 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Fazit Das Wissen über Die wichtigsten sind dem Namen nach bekannt. Die Namen kennen viele, die Funktionen nur wenige. Im Gegensatz zu Airbags und ABS ist das Wissen über den Nutzen von ESP eher gering. und 20 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 10

11 Marktstudie und und 21 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Der Bedarf an Informationen zum ESP ist hoch. Wie gut fühlen Sie sich persönlich über ESP informiert? Frauen 21% 28% 51% Männer 41% 35% 25% und gut weder noch schlecht Frauen fühlen sich schlecht informiert. Männer geben an, eher gut informiert zu sein. 22 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 11

12 Marktstudie Autofahrer nutzen hauptsächlich Zeitschriften und Fernsehen als Informationsquelle. Welche Informationsquellen rund ums Thema Auto, Technik, Sicherheit nutzen Sie? Autozeitschriften Zeitschriften der Automobil-Clubs Fernsehsendungen 41% 37% 34% Mehrfachnennungen möglich Tagespresse 22% und Hersteller-Informationen Internet keine Informationsquelle genutzt 18% 11% 11% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 23 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Hersteller und Verbände in der Informationspflicht Wer sollte Ihrer Meinung nach über informieren? Automobil-Hersteller Automobil-Clubs Autohändler 35% 30% 45% Mehrfachnennungen möglich Fachpresse 9% und Tagespresse Fernsehen Gesetzgeber 9% 9% 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 24 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 12

13 Marktstudie Fazit und Autofahrer fühlen sich nur mäßig informiert. Bevorzugte Informationsmedien sind Zeitschriften und Fernsehen. Informationen werden vorrangig von den Autoherstellern, Automobilverbänden sowie Autohändlern erwartet. und 25 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Die Erfahrungen mit und 26 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 13

14 Marktstudie Vollbremsungen sind keine Seltenheit. Haben Sie schon einmal eine Vollbremsung gemacht? Hat dabei das ABS eingesetzt? und bisher keine bisher keine Vollbremsung Vollbremsung 32% 32% 16% 52% 52% Vollbremsung, Vollbremsung, ABS wurde ABS wurde wahrgenommen wahrgenommen Vollbremsung, 16% ABS im Fahrzeug nicht vorhanden Vollbremsung, oder wurde nicht wahrgenommen ABS wurde nicht wahrgenommen Über zwei Drittel der Autofahrer hatten bereits eine Verkehrssituation, bei der sie eine Vollbremsung machen mussten. 52% der Autofahrer hatten dabei ABS wahrgenommen. 27 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH ABS wird vor allem am Pulsieren des Bremspedals erkannt. Woran haben Sie das Einsetzen des ABS gespürt oder erkannt? Mehrfachnennungen möglich ABS bemerkt durch: Pulsieren im Bremspedal Stottern der Bremse 28% 37% und 52% Vollbremsung, ABS wurde wahrgenommen stotterndes Bremsgeräusch Auto ist nicht ausgebrochen 11% 20% 0% 10% 20% 30% 40% 28 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 14

15 Marktstudie Vollbremsung ABS hilft Hätten Sie sich in dieser Situation ein ABS gewünscht? und 16% Vollbremsung, ABS wurde nicht wahrgenommen 32% haben ABS nicht vermisst 68% hätten gerne ABS gehabt 68% der Autofahrer, die bei einer Vollbremsung das ABS nicht wahrnahmen, hätten gerne ein ABS gehabt. 29 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Schleudern ein unterschätztes Risiko Sind Sie schon einmal mit dem Auto geschleudert? Hat dabei das ESP eingesetzt? und bisher nicht geschleudert 70% 24% geschleudert, ESP wurde nicht wahrgenommen 6% geschleudert, ESP wurde wahrgenommen Fast ein Drittel der Autofahrer sind mit einem Fahrzeug bereits ins Schleudern gekommen. 30 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 15

16 Marktstudie ESP hilft kaum einer merkt es ESP bemerkt durch: Woran haben Sie das Einsetzen des ESP gespürt oder erkannt? ruckartige Bewegung und Stoppen des Schleuderns 34% Mehrfachnennungen möglich 24% ESP-Licht blinkte 31% und 6% Auto blieb in der Spur geschleudert, ESP wurde wahrgenommen 10% 0% 10% 20% 30% 40% 31 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Notsituation ESP hilft Hätten Sie sich in dieser Situation ein ESP gewünscht? 26% haben ESP nicht vermisst 24% geschleudert, ESP wurde nicht wahrgenommen 74% hätten gerne ESP gehabt und 74% der Autofahrer, die beim Schleudern das ESP nicht wahrnahmen, hätten gerne ein ESP gehabt. 32 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 16

17 Marktstudie Fazit Die Erfahrungen mit Fast die Hälfte der Autofahrer hatte bereits eine kritische Fahrsituation (Vollbremsung oder Schleudern). Wer schon Erfahrungen in Notfallsituationen hatte, möchte auf aktive nicht mehr verzichten. und 33 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Die Einstellungen zu und 34 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 17

18 Marktstudie Was halten Sie persönlich von aktiven wie etwa ABS, ESP und Bremsassistent? Mehrfachnennungen möglich und Es gibt keinen Zweifel: werden als wichtig erachtet. wichtig, sinnvoll, notwendig 72% retten Menschenleben 15% ungewohnt, brauche ich nicht 5% reagieren selbsttätig 7% vermeiden Unfälle, erhöhen Sicherheit 52% kompen- sieren Fehler 12% verleiten zu riskanter Fahrweise 4% gute, erhebliche Unterstützung 4% Autofahrer sind aktiven gegenüber sehr positiv eingestellt. 72% halten aktive für sinnvoll und notwendig. 35 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH in die Serie Wie sehr stimmen Sie diesen Aussagen zu? Mit Einzug der Elektronik ins Fahrzeug wird Fahren immer sicherer. 72% 19% 9% Im Gefahrenfall sollten unfallvermeidende eingreifen, auch wenn der Fahrer dabei überstimmt wird. 70% 19% 11% und Zustimmung weder noch Ablehnung Die Mehrheit der Autofahrer vertraut aktiven. 36 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 18

19 Marktstudie als Serienausstattung Wie sehr stimmen Sie diesen Aussagen zu? Beim Kauf meines letzten Fahrzeugs habe ich mich bewusst mit wie ABS und ESP auseinandergesetzt. 44% 19% 37% Unfallvermeidende sollten gesetzliche Vorschrift werden. 78% 14% 9% Unfallvermeidende sollten Serienausstattung sein. 88% 8% 4% und Zustimmung weder noch Ablehnung Nur 44% der Autofahrer setzen sich beim Kauf eines Fahrzeuges bewusst mit auseinander. 88% möchten als Serienausstattung. 37 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH ESP der Helfer auf allen Straßen Wie sehr stimmen Sie diesen Aussagen zu? Das ESP ist auf der Landstraße wichtig. 79% 16% 5% Das ESP ist auf der Autobahn wichtig. 62% 22% 16% Das ESP ist im Stadtverkehr wichtig. 43% 28% 29% und Zustimmung weder noch Ablehnung ESP wird besonders auf Landstraßen und Autobahnen als wichtig erachtet. Nutzen von ESP wird im Stadtverkehr unterschätzt. 38 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 19

20 Marktstudie keine Besserwisser Wie sehr stimmen Sie diesen Aussagen zu? Elektronische sind eine Bevormundung des Fahrers. 12% 14% 74% Durch unfallvermeidende, wie etwa ABS und ESP wird der Fahrspaß gemindert. 12% 10% 79% und Zustimmung weder noch Ablehnung Aktive vermindern nicht den Fahrspaß. Autofahrer fühlen sich durch aktive nicht bevormundet. 39 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH für alle Klassen Wie sehr stimmen Sie diesen Aussagen zu? Das ESP ist notwendig bei Kleinwagen 63% Das ESP ist notwendig ab der Mittelklasse 76% 22% 15% 15% 9% Das ESP ist notwendig bei Vans 79% 14% 7% Das ESP ist notwendig bei Geländewagen 65% 20% 15% und Das ESP ist notwendig bei Sportwagen 62% 16% 22% Zustimmung weder noch Ablehnung Unabhängig von der Fahrzeugklasse wird ESP als sinnvoller Begleiter gesehen. 40 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 20

21 Marktstudie ESP Helfer und Schutzengel Welche Umschreibung passt am besten zu einem ESP? Helfer in Gefahrensituationen, Schutzengel 82% und Spielerei, notwendiges Übel 4% störender Besserwisser, überflüssige Technik 2% 41 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Fazit Die Einstellungen zu werden als sinnvoll und notwendig erachtet. Es bestehen wenig Vorbehalte gegenüber. und sollten gesetzlich vorgeschrieben oder Serienausstattung sein. 42 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 21

22 Marktstudie Fazit Sicherheit muss Standard sein Das Thema aktive Sicherheit ist in der öffentlichen Diskussion wenig präsent. Nur wenige Autofahrer setzen sich beim Autokauf bewusst mit auseinander. und Wird die Diskussion über von außen angestoßen, so erhält das Thema schnell eine sehr hohe persönliche Relevanz. werden dann für so wichtig erachtet, dass schnell der Wunsch nach gesetzlicher Vorschrift bzw. Serienausstattung laut wird. Autofahrer möchten nicht über diskutieren, Sicherheit im Auto soll selbstverständlich sein. 43 / 44 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH Marktstudie, Deutschland Kennen Autofahrer ihre Schutzengel? 44 / 44 August 2003 Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH 22

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