Alternative Lebensformen und die Bedeutung für die Kinder. Referat von Kitty Meyer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alternative Lebensformen und die Bedeutung für die Kinder. Referat von Kitty Meyer"

Transkript

1 Alternative Lebensformen und die Bedeutung für die Kinder Referat von Kitty Meyer

2 Übersicht 1. Alleinerziehende 2. Gleichgeschlechtliche Eltern 3. Fazit

3 1. Alleinerziehende Vorurteile: - Kinder aus zerrütteten Ehen sind oft psychisch gestört. Die Welt - Scheidung: Die Kinder leiden ein Leben lang Bunte - Kinder aus zerbrochenen Familien scheitern oft in der Ehe Süddeutsche Zeitung - Ralph ist Scheidungskind und, was selten vorkommt, dennoch ein guter Schüler: aufgeweckt, wortgewandt, kritisch Der Spiegel

4 1. Alleinerziehende Formen: - Geschiedene (45%) - ein Elternteil verstorben (40%) - unehelich geborene Kinder (15%) Anteil Ein-Eltern-Familien in BRD auf 23% gestiegen Nur 17% aller Kinder unter 18 Jahren wachsen in dieser Lebensform auf In neuen Bundesländern Lebensform des Alleinerziehens stärker verbreitet

5 1. Alleinerziehende Ergebnisse aus Studien: - Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, deren Eltern sich in früher Kindheit ihres Kindes getrennt haben - Vermehrte Konflikte in Eltern-Kind-Beziehung und schulische Probleme bei Kindern, deren Eltern sich im Jugendalter ihres Kindes getrennt haben Aber: Entwicklung von Scheidungskindern langfristig meist unauffällig, nur bei Minderheiten überdauernde psychosoziale Probleme

6 . Alleinerziehende - Es kann aber muss nicht bei vater- bzw. mutterlos aufgewachsenen Kindern mit spezifischen Entwicklungs- und Persönlichkeitsstörungen gerechnet werden abhängig von: - Alter und Geschlecht des Kindes - Zahl und Geschlecht der Geschwister - eigene Stellung in der Geschwisterreihe - Vorhandensein von Großeltern und ihrem Verhältnis zu den Kindern - Veränderung der sozio-ökonomischen Lage

7 1. Alleinerziehende - Bei Scheidungskindern vermehrt zu beobachtende Verhaltensauffälligkeiten waren schon lange vor elterlichen Trennung beobachtbar - Kinder lediger Mütter und Halbwaisen besser dran als Scheidungskinder, besonders die ersten 2 Jahre nach Trennung problematisch

8 1. Alleinerziehende - Scheidungskinder haben leicht erhöhtes Risiko, selbst geschieden zu werden: dabei spielt Alter der Kinder eine Rolle je jünger die Kinder bei der Trennung sind, desto weniger sind sie aufgrund ihres kogn. Entwicklungsstandes in der Lage, die Motive und Gefühle der Eltern sowie ihre eigene Rolle bei der Scheidung zu verstehen und desto gefährdeter ist ihre Entwicklung

9 1. Alleinerziehende - Unmittelbar nach Scheidung sind beobachtete Störungen bei Jungen anhaltender als bei Mädchen - Kinder, die bei gleichgeschlechtlichen Elternteil aufwachsen haben größere Chancen, eine psychisch ungestörte Entwicklung zu nehmen (da andersherum Gefahr als Partnerersatz zu dienen)

10 1. Alleinerziehende - Allein erziehende Mütter haben mehr soziale Kontakte und mehr Ansprechpartner bei Problemen und Konflikten als andere Mütter, dies wirkt sich positiv auf die Kontakterfahrung ihrer Kinder aus - Ausschlaggebend für die Entwicklung der Kinder sind die häusliche Atmosphäre, der Lebensstil und die Einstellung der allein erziehenden Mutter/Vater zu dieser Lebensform

11 1. Alleinerziehende - Elterliche Konflikte vor Scheidung statt Trennung selbst entscheidend für kindliche Entwicklung - Risikofaktoren: - vom Kind als negativ erlebte Beziehung zum getrennt lebenden Elternteil - Verschlechterung des mütterlichen Erziehungsstils - finanzielle Probleme durch Scheidung - ungelöste Konflikte zwischen Eltern Aber: langfristige Scheidungsfolgen für Kinder eher gering

12 1. Alleinerziehende entscheidend, wie sich Verhältnis der Eltern nach Trennung gestaltet: - man soll Kind positives Bild voneinander vermitteln - nach Verarbeitung der Trennung große psychische Reife und Stabilität bei Kindern - dadurch weniger schnell verunsichert durch schwerwiegende Konfliktsituationen - größere Selbstständigkeit - eher partnerschaftlicher Erziehungsstil - Schulprobleme nur temporär nach Scheidung, über längere Zeitspanne gleiches Leistungsvermögen

13 2. Gleichgeschlechtliche Eltern Vorurteile: - schwule Väter und lesbische Mütter weisen Störungen in ihrer eigenen Geschlechtsidentität auf und stellen dadurch eine Gefahr für die Entwicklung eines Kindes dar - ein Kind noch im schulpflichtigen Alter von einem homosexuellen Paar erziehen zu lassen würde zwangsläufig die Integration in die Gesellschaft gefährden und wäre mit Gefahren für die Selbstfindung und Persönlichkeitsbildung eines Jugendlichen verbunden - Kinder und Jugendliche lernen durch ihre Eltern homosexuelles Verhalten und werden dadurch selbst schwul/lesbisch

14 2. Gleichgeschlechtliche Eltern In BRD gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften (0,3%) - Stand 2006 Mehr Lebensgemeinschaften mit 2 Frauen und Kindern als mit 2 Männern und Kindern

15 2. Gleichgeschlechtliche Eltern Woher stammen Kinder? - Aus früherer heterosexueller Ehe (Stiefkindadoption des anderen Partners) - Adoption als Einzelperson - Künstliche Befruchtung - Pflegekinder Adoption für beide gleichgeschlechtlichen Eltern nicht möglich!

16 2. Gleichgeschlechtliche Eltern Ergebnisse aus Studien: 1. Hinsichtlich möglicher Verhaltens- und Entwicklungsstörungen aufgrund der sexuellen Orientierung der Eltern gibt es keine Unterschiede zwischen Kindern in gleichgeschlechtlichen und verschiedengeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Kinder homosexueller Eltern sind genauso oft heterosexuell orientiert wie Kinder Heterosexueller Homosexuelle Eltern zeigen in keiner Weise häufiger Verhaltensstörungen als heterosexuelle Eltern

17 2. Gleichgeschlechtliche Eltern 2. Nicht die sexuelle Orientierung, sondern das Geschlecht homosexueller Eltern scheint auf Einstellungen und Verhalten von Kindern zu wirken: Kinder die in einer Lebensgemeinschaft zweier Frauen aufwachsen weisen seltener ein geschlechtstypisches Rollenverhalten auf als Kinder heterosexueller Eltern.

18 2. Gleichgeschlechtliche Eltern 3. Kinder homosexueller Eltern unterliegen Diskriminierung und Stigmatisierung durch ihre soziale Umwelt, die Einstellungen und Verhalten der Kinder beeinflussen können. Besonders in Pubertät versuchen Kinder die Homosexualität ihrer Eltern gegenüber Gleichaltrigen zu verbergen Kinder treten dieser Stigmatisierung mit erstaunlicher psychischer Stärke entgegen

19 2. Gleichgeschlechtliche Eltern 4. Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern sind offener gegenüber Homosexualität und möglichen eigenen homosexuellen Erfahrungen, ohne deshalb selbst homosexuell zu sein. Sie erleben ihre sexuelle Orientierung reflektierter.

20 2. Gleichgeschlechtliche Eltern Keine Unterschiede zwischen Kindern gleichgeschlechtlicher und verschiedengeschlechtlicher Eltern in Bezug auf: - intellektuelle, emotionale und soziale Entwicklung - Geschlechtspartner- Orientierung - Geschlechtsrollenverhalten - psychiatrische Störungen sowie emotionale und Verhaltensprobleme - moralische Entwicklung - soziale Beziehungen

21 2. Gleichgeschlechtliche Eltern In manchen Bereichen der sozialen Kompetenz sind Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern teilweise anderen Kindern überlegen: - Lesbische Mütter fördern bei ihren Kindern häufigere und intensivere Beziehungen zu Vätern und anderen männlichen Familienangehörigen und Freunden (speziell wenn in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft)

22 2. Gleichgeschlechtliche Eltern - Kinder entwickeln größeres Ausmaß an Toleranz und Einfühlungsvermögen gegenüber anderen Menschen - Kinder lernen einen wesentlich partnerschaftlicheren Beziehungsstil kennen und sind dadurch in ihrer eigenen heterosexuellen Beziehung eher zu einer egalitären Paarbindung fähig

23 2. Gleichgeschlechtliche Eltern Entwicklung der Kinder umso besser, je mehr die Partner ihre Homosexualität akzeptieren und je offener sie sie leben können und je mehr ihre sexuelle Orientierung von wichtigen Bezugspersonen der Kinder akzeptiert wird Die Situation der Familie sollte nach Außen hin transparent sein, damit das Kind nicht unter den Druck gerät, die wahren familiären Verhältnisse gegenüber der Umgebung verheimlichen zu müssen

24 3. Fazit - Grundvoraussetzung zur Entwicklung von Kindern ist die Verfügbarkeit einer konstanten Bezugsperson, unabhängig davon, ob diese Person weiblichen oder männlichen Geschlechts ist, ist diese Bedingung garantiert, so spielt es keine wesentliche Rolle, ob eine zweite Person in der Familie lebt - Entscheidend für die Entwicklung der Kinder ist nicht die Struktur der Familie, sondern die Qualität der innerfamiliären Beziehungen - Homosexuelle Eltern sind in gleicher Weise befähigt, Kinder zu erziehen wie heterosexuelle Eltern

25 Gewaltwirkung im Fernsehen Pädagogische Psychologie Oberseminar Heling Qi

26 Gliederung 1. Einleitung 1.1 Definition von Gewalt 2. Ergebnisse inhaltsanalytischer Untersuchung- Gewaltprofilanalysen 3. Die Wirkung der Gewaltdarstellungen 3.1 Theoretische Ansätze der Mediengewaltwirkung 3.2 Methoden und Ergebnisse der Gewaltwirkungsforschung 3.3 Theoretische Erklärungen der Mediengewaltwirkung 4. Zusammenfassung

27 1. Einleitung Platon vs. Aristoteles

28 1.Einleitung 1.1 Definition von Gewalt Dichotome Strukturierung Personelle Gewalt Phyische Legitime Individuelle Expressive Intentionale Manifeste Struktuelle Gewalt Psychisiche Illegitime Kollektive Instrumentelle Nicht- intentionale Latente Gewalt ist im Rahmen von Inhaltsanalysen meist als zielgerichtete, direkte physische Schädigung von Menschen oder Sachen definiert.

29 2. Ergebnisse inhaltsanalytischer Untersuchung- Gewaltprofilanalysen Groebel und Gleich(1993) Knapp 48 % aggressive/bedrohliche Handlungen In einer Woche 2745 Szenen mit 3632 einzelnen aggressiven Akten = im Mittel rund 5 aggressive Akte pro Stunde, im Schnitt knapp 22 Sekunden lang Merten (1993) 51% der untersuchten Sendung wurde Gewalt gezeigt, die meisten Gewaltdarstellungen entfielen auf das Genre Fiction. Nach dem Gewaltindex: Vox den durchschnittlich höchsten Grausamkeitsindex im Bereich Fiction aufwies Relativ zum Anteil am Gesamtprogramm sind bzw. in Nachrichtensendungen überdurchschnittlich häufig Aggression und Bedrohung zu sehen.

www.kinderzentrum-mecklenburg.de

www.kinderzentrum-mecklenburg.de www.kinderzentrum-mecklenburg.de 09:00-09:15 Uhr Eröffnung Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin, Kinderzentrum Mecklenburg 09:15-10:00 Uhr Trennung und Scheidung im Erleben der Kinder Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin,

Mehr

Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen

Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen Dipl.- Psych. Maria Vuori / Dipl.- Psych. Sabrina Krimmel Ute Meier, Nicole Aigner und ChrisBna Neumayr am 21. Dezember 2010 Soziale Entwicklung und

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Trennung/Scheidung und die zunehmende Rolle der Väter im Alltag

Trennung/Scheidung und die zunehmende Rolle der Väter im Alltag 13. Offenes Forum Familie 20. Februar 2014 Trennung/Scheidung und die zunehmende Rolle der im Alltag Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf Professorin für Familienrecht / Autorin Evangelische Hochschule

Mehr

Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter

Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter Dr. Christine Hagen 2. PALME-Fachtagung, 25. September 2009 Gliederung 1. Daten und Fakten zur Situation der Kinder 2. Gesundheitsrelevante Risiken 3.

Mehr

Kinder in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften. 22.05.2014 Dr. Marina Rupp

Kinder in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften. 22.05.2014 Dr. Marina Rupp Kinder in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften 22.05.2014 Dr. Marina Rupp Größenordnungen Mikrozensus (2011) 1. Hochrechnungen: Fragekonzept 67.000 gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland 40%

Mehr

Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden

Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden www.ergebnisorientiertes-coaching.de Inhalt WAS IST EIN GENOGRAMM? 3 WIE VIEL GENOGRAMM BRAUCHT EINE AUFSTELLUNG? 3 WER GEHÖRT ALLES IN DAS GENOGRAMM? 4 WELCHE

Mehr

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek Timo Andreas Kläser Regenbogenfamilien Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule /^ora % ^IIBibliothek Centaurus Verlag Freiburg 2011 Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 Einleitung 3 1 Situation von Lesben,

Mehr

Erste repräsentative Studie über Lebenspartnerschaften in Deutschland. Kinder & Eltern in Regenbogenfamilien

Erste repräsentative Studie über Lebenspartnerschaften in Deutschland. Kinder & Eltern in Regenbogenfamilien Erste repräsentative Studie über Lebenspartnerschaften in Deutschland Kinder & Eltern in Regenbogenfamilien Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften Studie im Auftrag

Mehr

Die Regenbogenfamilie meint Familien, bei denen Kinder mit zwei gleichgeschlechtlichen Partnerinnen oder Partnern als eine Familie zusammen leben.

Die Regenbogenfamilie meint Familien, bei denen Kinder mit zwei gleichgeschlechtlichen Partnerinnen oder Partnern als eine Familie zusammen leben. Vielen Dank für die Einladung zu diesem Seminar und vor allem vielen Dank dafür, dass ich mit meinem Vortrag die inhaltliche Diskussion zum Thema Regenbogenfamilien eröffnen darf. Ein Sprichwort stellt

Mehr

Kindheit braucht Familie

Kindheit braucht Familie em. Prof. Dr. Richard Münchmeier Freie Universität Berlin Kindheit braucht Familie 50 Jahre Albert-Schweitzer Schweitzer- Kinderdorf in Berlin 10. September 2010 1. Was wissen wir über Kindheit und Aufwachsen

Mehr

Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen

Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen Vortrag im Rahmen des Seminars Individualisierung im WS 2003/2004 Beatrice Marquardt Matthias Breitkopf Lars Bloch Gliederung 1. Einleitung 2. Sozio - Demographische

Mehr

Das Wort lesbisch leitet sich von der griechischen Insel Lesbos in der Ägäis nahe der Türkei ab. Worauf verweist der Begriff Lesbe?

Das Wort lesbisch leitet sich von der griechischen Insel Lesbos in der Ägäis nahe der Türkei ab. Worauf verweist der Begriff Lesbe? Worauf verweist der Begriff Lesbe? Das Wort lesbisch leitet sich von der griechischen Insel Lesbos in der Ägäis nahe der Türkei ab. Auf die Liebe Auf das Lesen Auf die griechische Insel Lesbos Auf erotische

Mehr

w w w. r e g e n b o g e n f a m i l i e n. a t

w w w. r e g e n b o g e n f a m i l i e n. a t FAM IL IE N A N D E RS RU M Ö S T E R R EIC H w w w. r e g e n b o g e n f a m i l i e n. a t wer wir sind: Wir sind Mütter und Väter, Co-Mütter und Co-Väter, Pflegeeltern und Alleinerziehende die gleichgeschlechtlich

Mehr

vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort

vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort Drucksache 16 / 15 578 Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Klaus Lederer (Die Linke) vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort 10 Jahre

Mehr

Wachstum und Reifung Entwicklungsaufgaben im Überblick

Wachstum und Reifung Entwicklungsaufgaben im Überblick Depression im Lauf des Lebens Entwicklungsaufgaben und Stolpersteine 20.07.2012 Nürnberger Bündnis gegen Depression Wachstum und Reifung Entwicklungsaufgaben im Überblick Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Fachtagung Wittlich Sucht und Elternschaft Brigitte Münzel, Fortbildung Supervision Coaching

Fachtagung Wittlich Sucht und Elternschaft Brigitte Münzel, Fortbildung Supervision Coaching Fachtagung Wittlich Sucht und Elternschaft 1 Epidemiologie 14 % der Schwangeren konsumieren gelegentlich Alkohol in der Schwangerschaft (Bergmann et. al. 2007) Alkoholkonsum in der Schwangerschaft gilt

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Vom Aufwachsen in einer Regenbogenfamilie

Vom Aufwachsen in einer Regenbogenfamilie Vom Aufwachsen in einer Regenbogenfamilie Und was sagen die Kinder dazu? Leiterin des Projektes Regenbogenfamilien im LSVD Oldenburg 26. November 2014 Familienvielfalt in Deutschland: Mütter- und Väterpaare

Mehr

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Dr. Edith Wölfl Sonderschulrektorin, Wichern-Zentrum, München Definition Psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psycholsozialen

Mehr

Ausgabe Nr. 07/2013 Erscheinungsdatum: 03.07.2013. Vereinbarkeit von Beruf und Familie Statistik 2013 Schweiz

Ausgabe Nr. 07/2013 Erscheinungsdatum: 03.07.2013. Vereinbarkeit von Beruf und Familie Statistik 2013 Schweiz Newsletter Ausgabe Nr. 07/2013 Erscheinungsdatum: 03.07.2013 Vereinbarkeit von Beruf und Familie Statistik 2013 Schweiz Das Bundesamt für Statistik präsentiert seine neusten Zahlen. Mütter sind heute vermehrt

Mehr

3. Wie viele Pflegekinder leben in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften in Baden- Württemberg?

3. Wie viele Pflegekinder leben in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften in Baden- Württemberg? Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 3480 08. 05. 2013 Kleine Anfrage der Abg. Brigitte Lösch und Andreas Schwarz GRÜNE und Antwort des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung,

Mehr

1. Relevanz der Thematik

1. Relevanz der Thematik Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen Ausmaß, Folgen und Prävention Dr. Monika Schröttle Interdisziplinäres Zentrum für Frauenund Geschlechterforschung Universität Bielefeld Referat Fachtagung

Mehr

Prävention im frühen Kindesalter in der Familie am Beispiel des Programms schritt:weise

Prävention im frühen Kindesalter in der Familie am Beispiel des Programms schritt:weise Prävention im frühen Kindesalter in der Familie am Beispiel des Programms schritt:weise Dr. Maria Teresa Diez Grieser Fachpsychologin für Psychotherapie FSP Praxisforschung Marie Meierhofer Institut Zürich

Mehr

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien Kinder aus suchtbelasteten Familien Mag. a Sandra Brandstetter Hirschgasse 44, 4020 Linz Tel. 0732 778936 Homepage: www.praevention.at Information, Unterrichtsmaterialien, Online-shop Inhalte Sucht Belastungs-

Mehr

Dossier gleichgeschlechtliche Elternschaft Revision Adoptionsrecht. Schweizerisches Zivilgesetzbuch Art. 264c, IV.

Dossier gleichgeschlechtliche Elternschaft Revision Adoptionsrecht. Schweizerisches Zivilgesetzbuch Art. 264c, IV. Dossier gleichgeschlechtliche Elternschaft Revision Adoptionsrecht Schweizerisches Zivilgesetzbuch Art. 264c, IV. Stiefkindadoption Worum es geht Der Bundesrat will die Stiefkindadoption einem weiteren

Mehr

Gliederung: 3. Wie können die psychischen Folgen von Trennung und Scheidung insbesondere für die Kinder minimiert werden?

Gliederung: 3. Wie können die psychischen Folgen von Trennung und Scheidung insbesondere für die Kinder minimiert werden? Gliederung: I. Die Krise der Paar-Beziehung I a Positive Scheidungsfolgen I b Kritische Ausgangskonstellationen I c Problematisches Elternverhalten und negative Bewältigungsstrategien 2. Krisenhafte Auswirkungen

Mehr

Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München

Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München Gliederung 1. Alleinerziehende und ihre soziale Lage 2. Gesundheitliche Situation

Mehr

Sexualität- Partnerschaft - Familie

Sexualität- Partnerschaft - Familie Sexualität- Partnerschaft - Familie 1. Kapitel: Die Sexualität des Menschen Sexualität gehört zu den Grundbedürfnissen eines Menschen. Sie findet ihren Ausdruck und gleichsam ihre Grenzen in der körperlichen

Mehr

Sozialquartier Innenstadt

Sozialquartier Innenstadt Sozialquartier Innenstadt Aktiv für Arbeit im Stadtteil Thomas Meister 1 Gliederung 1. Räumliche Gliederung Oberhausen und Bedeutung kleinräumiger Analysen 2. Sozialstruktur Innenstadt 3. Zielgruppenanalyse

Mehr

Praxis für integrative Therapie

Praxis für integrative Therapie Praxis für integrative Therapie Alexander Reich Diplom Psychologe und Heilpraktiker Käthe-Niederkirchner-Str.23 10407 Berlin Gestalttherapie Körperpsychotherapie Traumatherapie mit Brainspotting und EMDR

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Dezember 1998 Philipp Roth Kapitel 12: Verwandtschaft,

Mehr

Kinder als Angehörige psychisch Kranker

Kinder als Angehörige psychisch Kranker Kinder als Angehörige psychisch Kranker Eva Brockmann Dipl.- Sozialpädagogin /-arbeiterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin www.katho-nrw.de Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Abteilung Paderborn

Mehr

Workshop Erkennen von Förder-, Versorgungs- und Gedeihstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Entwicklungsstörungen im Säuglingsund Kleinkindalter

Workshop Erkennen von Förder-, Versorgungs- und Gedeihstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Entwicklungsstörungen im Säuglingsund Kleinkindalter Workshop Erkennen von Förder-, Versorgungs- und Gedeihstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern Entwicklungsstörungen im Säuglingsund Kleinkindalter Frau Dr.-medic (IfM Timisoara) Schoen Chefärztin Klinik

Mehr

Der Umgang mit jugendlichen und heranwachsenden Sexualstraftätern Peter Hummel Dresdner Gesprächskreis Jugendhilfe und Justiz 01.

Der Umgang mit jugendlichen und heranwachsenden Sexualstraftätern Peter Hummel Dresdner Gesprächskreis Jugendhilfe und Justiz 01. Der Umgang mit jugendlichen und heranwachsenden Sexualstraftätern Peter Hummel Dresdner Gesprächskreis Jugendhilfe und Justiz 01. Dezember 2006 Individuelle Entwicklung körperliche Entwicklung Entwicklung

Mehr

Die Bedeutung psychischer Störungen der Eltern für die kindliche Entwicklung

Die Bedeutung psychischer Störungen der Eltern für die kindliche Entwicklung Die Bedeutung psychischer Störungen der Eltern für die kindliche Entwicklung Priv. Dozentin Dr. med. Michele Noterdaeme Heckscher Klinikum für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Psychosomatik. Psychotherapie

Mehr

PRESSEKONFERENZ Einbringung der Unterstützungserklärungen im Nationalrat Mittwoch 5. August 2015 10 Uhr Parlament, Säulenhalle

PRESSEKONFERENZ Einbringung der Unterstützungserklärungen im Nationalrat Mittwoch 5. August 2015 10 Uhr Parlament, Säulenhalle PRESSEKONFERENZ Einbringung der Unterstützungserklärungen im Nationalrat Mittwoch 5. August 2015 10 Uhr Parlament, Säulenhalle Rückfragehinweis: Rechtskomitee Lambda (RKL) www.rklambda.at Tel: 01/8763061

Mehr

Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes

Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes 1. Datenblatt Familienname: Vorname: Geburtsname: Geburtsdatum: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Konfession: Krankenversicherung bei Adresse: privat dienstlich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Geleitwort... Vorwort... XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Geleitwort... Vorwort... XVII Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Ausgabe.................................... Geleitwort...................................................... XIII XVI Vorwort........................................................

Mehr

Die Rolle der Väter im Begleiteten Umgang

Die Rolle der Väter im Begleiteten Umgang Die Rolle der Väter im Begleiteten Umgang am Beispiel des Begleiteten Umgangs im Zentrum Aktiver Bürger Nürnberg beim 13. Offenen Forum Familie zum Thema Die Väterdiskussion - Ansätze für ein neues Verständnis

Mehr

Präsentation der Masterarbeit

Präsentation der Masterarbeit Präsentation der Masterarbeit im Rahmen des SKJP Förderpreises 2015 M.Sc. Claudia Eugster verfasst an der Universität Zürich Lehrstuhl für Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/ Jugendliche und

Mehr

Beratungskonzept. Psychologische Beratung

Beratungskonzept. Psychologische Beratung Beratungskonzept Psychologische Beratung für Einzelpersonen Paartherapie Familientherapie Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97

Mehr

1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich

1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich 1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich nach der Geburt gemeinsamer Kinder getrennt haben: Trennungs-

Mehr

DIPLOM PSYCHOLOGE UWE MINDE PSYCHOLOGISCHER PSYCHOTHERAPEUT, VERHALTENSTHERAPIE, ALLE KASSEN. Vorbemerkung

DIPLOM PSYCHOLOGE UWE MINDE PSYCHOLOGISCHER PSYCHOTHERAPEUT, VERHALTENSTHERAPIE, ALLE KASSEN. Vorbemerkung Vorbemerkung Wenn sie diesen Fragebogen lesen, haben Sie sich zu einer Psychotherapie entschieden. Im Vorfeld möchte ich Ihnen einige Informationen geben. Psychotherapie ist eine Leistung der Krankenkassen.

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Wohnort der Kinder (oder eines der Kinder)

Wohnort der Kinder (oder eines der Kinder) Auswertung: Fragebogen "Eltern mit geistiger Behinderung und ihre Kinder" (vgl. Infobrief Nr. / Herbst, Rücklauf: ausgefüllte Fragebogen). Verhältnis der Eltern Verhältnis Eltern Ergänzung: waren ein Paar,

Mehr

Kinder in Regenbogenfamilien

Kinder in Regenbogenfamilien Kinder in Regenbogenfamilien Eine Studie zur Diskriminierung von Kindern Homosexueller und zum Vergleich von Regenbogenfamilien mit heterosexuellen Familien Ina Carapacchio München 2009 2 Kinder in Regenbogenfamilien

Mehr

Risikoanalyse Kindeswohlgefährdung Anlage 4 Jugendliche 14 18 Jahre. Stadt Nürnberg Amt für Kinder, Jugendliche und Familien

Risikoanalyse Kindeswohlgefährdung Anlage 4 Jugendliche 14 18 Jahre. Stadt Nürnberg Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Fallverantwortliche/r (Vor- und Nachname): APKZ: Telefon: Name, Vorname der/des Jugendlichen: Ja Nein noch zu klären beschrieben durch Behinderungen, chronische Krankheiten Auffällige Verletzungsmuster

Mehr

Mal mit, mal ohne Kinder in eingetragenen Lebenspartnerschaften und gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften

Mal mit, mal ohne Kinder in eingetragenen Lebenspartnerschaften und gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften Mal mit, mal ohne Kinder in eingetragenen Lebenspartnerschaften und gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften Workshop im Rahmen des Seminars für lesbische und schwule Eltern und Paare mit Kinderwunsch

Mehr

Kinder und Jugendliche aus Trennungsund Scheidungsfamilien in meiner Klasse wie kann ich sie unterstützen?

Kinder und Jugendliche aus Trennungsund Scheidungsfamilien in meiner Klasse wie kann ich sie unterstützen? Kinder und Jugendliche aus Trennungsund Scheidungsfamilien in meiner Klasse wie kann ich sie unterstützen? Informationsveranstaltung der Erziehungsberatung Thun für Lehrpersonen Team EB Thun 6.11.2013

Mehr

In Düren ist die Welt noch in Ordnung!

In Düren ist die Welt noch in Ordnung! In Düren ist die Welt noch in Ordnung! Die in der gesamten Oberstufe des Dürener Gymnasiums am Wirteltor durchgeführte Umfrage zum Thema Liebe, Ehe und Familie liefert ein sympathisches Ergebnis. Auch

Mehr

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität ANDERS IST NORMAL Vielfalt in Liebe und Sexualität 02 VIELFALT VIELFALT ist die Grundlage in der Entwicklung von Mensch und Natur. Jeder Mensch ist einzigartig und damit anders als seine Mitmenschen. Viele

Mehr

Partnerschaft im Alter.

Partnerschaft im Alter. Übersicht Partnerschaft im Alter. Herausforderungen, Verluste, Gewinne Pasqualina Perrig-Chiello > Herausforderungen: Ehe und Familie als Ort der Liebe eine moderne Erfindung > Verluste: Bis dass der Tod

Mehr

Adoptionsrechts-Änderungsgesetz 2013 AdRÄG 2013. Vorblatt. Ziele. Inhalt

Adoptionsrechts-Änderungsgesetz 2013 AdRÄG 2013. Vorblatt. Ziele. Inhalt 1 von 6 Adoptionsrechts-Änderungsgesetz 2013 AdRÄG 2013 Einbringende Stelle: Bundesministerium für Justiz Laufendes Finanzjahr: 2013 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: 2013 Vorblatt Ziele - Keine weitere Verurteilung

Mehr

Risiko- vs. Schutzfaktoren in der Entwicklung

Risiko- vs. Schutzfaktoren in der Entwicklung Risiko- vs. Schutzfaktoren in der Entwicklung Vorlesung Psychische Störungen rungen Prof. Dr. Ralph Viehhauser Risikoerhöhende hende vs. mildernde Bedingungen Kindbezogene Bedingungen: z.b. genetische

Mehr

Sexuellen Missbrauch erkennen Fakten Hintergründe

Sexuellen Missbrauch erkennen Fakten Hintergründe Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen Sexuellen Missbrauch erkennen Zahlen Fakten Hintergründe Diplom-Sozialpädagogin (FH); System- Paar- und Familientherapeutin (DGSF)

Mehr

(Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen)

(Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen) Bunt und vielfältig: Familien in Deutschland (Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen) Familien in Deutschland Colourbox.de/PASCH net Amelie und Vanessa leben mit ihren

Mehr

Wahrnehmungsbogen für den Kinderschutz Rund um die Geburt

Wahrnehmungsbogen für den Kinderschutz Rund um die Geburt Wahrnehmungsbogen für den Kinderschutz Rund um die Geburt (Künster, Thurn, Fischer, Wucher, Kindler, Ziegenhain, 2011) Dieser Fragebogen dient dazu, systematisch mögliche Risiken in jungen Familien zu

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE NEUEN FAMILIEN Auf Internetseiten wie Familyship kommen Personen in Kontakt, die gerne Kinder haben wollen. Hier können sie Menschen finden, mit denen sie zusammen ein Kind aufziehen. Die Eltern sind

Mehr

Europäisiertes Familienrecht Abschied von der

Europäisiertes Familienrecht Abschied von der 1 von 5 13.01.2010 10:42 Erschienen auf Europäisiertes Familienrecht Abschied von der klassischen Familie? (2) von Stefan Fuchs 23/12/2009-09:33 von Stefan Fuchs --- Link zu den anderen Artikeln der Serie:

Mehr

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag Gliederung I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung I KIGGS-Studie I Schutz- und Risikofaktoren I klinischer Alltag Weshalb immer mehr Kinder und Jugendliche vor psychischen Herausforderungen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die Homo-Ehe - Symbol im Kampf für mehr Rechte von Schwulen und Lesben

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die Homo-Ehe - Symbol im Kampf für mehr Rechte von Schwulen und Lesben Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Homo-Ehe - Symbol im Kampf für mehr Rechte von Schwulen und Lesben Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel:

Mehr

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Fragen und Antworten zur Rechtslage in den Niederlanden

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Fragen und Antworten zur Rechtslage in den Niederlanden Gleichgeschlechtliche Partnerschaften Fragen und Antworten zur Rechtslage in den Niederlanden 2011 1. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften 2. Andere Formen des Zusammenlebens 3. Umwandlung 4. Anerkennung

Mehr

Trennung und Scheidung

Trennung und Scheidung Landratsamt Dingolfing-Landau Obere Stadt 1-84130 Dingolfing Trennung und Scheidung Informationen zum Thema: elterliche Sorge und Umgang Einführung: Im Mittelpunkt der Sorgen der Eltern, die in Trennung

Mehr

Wir sind auch eine Männerzentrale: Männliche Selbstzerstörung oder gesundes Mann-Sein? Rafael Kamp, Philipp Nanzer

Wir sind auch eine Männerzentrale: Männliche Selbstzerstörung oder gesundes Mann-Sein? Rafael Kamp, Philipp Nanzer Vorstellung / Einleitung Wir sind auch eine Männerzentrale: Männerarbeit am eff-zett! Männliche Selbstzerstörung oder gesundes Mann-Sein? Rafael Kamp, Philipp Nanzer Kernthese: Es ist ein kultureller Mythos,

Mehr

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Dr. Frank Niehaus Mannheim, 23.3.2013 Überblick 1. Familien in Deutschland 2. Die Finanzierung der GKV und die Situation der Familien

Mehr

Familienmediation bei hoch strittigen Eltern unter Einbezug von Kindern damit bei mir innerlich nicht alles so kaputt und hoffnungslos ist

Familienmediation bei hoch strittigen Eltern unter Einbezug von Kindern damit bei mir innerlich nicht alles so kaputt und hoffnungslos ist Familienmediation bei hoch strittigen Eltern unter Einbezug von Kindern damit bei mir innerlich nicht alles so kaputt und hoffnungslos ist Bei Gesprächen mit Kindern und Jugendlichen aus hoch strittigen

Mehr

Jenseits der Heiligen Familie Selbstverständnis, Struktur und Dynamik von Familien im Wandel

Jenseits der Heiligen Familie Selbstverständnis, Struktur und Dynamik von Familien im Wandel Jenseits der Heiligen Familie Selbstverständnis, Struktur und Dynamik von Familien im Wandel Andreas Kuchenbecker 28. Forum für Pflege und Erziehung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, 18.03. 20.03.2013

Mehr

Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann. Die Vater-Kind. Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung

Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann. Die Vater-Kind. Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann Die Vater-Kind Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung Kinder im Blick Tag 19.05.2011 Vaterschaft nach Trennung oder Scheidung Väter

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 29. Juli 2010 Pressekonferenz Alleinerziehende in Deutschland Ergebnisse des Mikrozensus 2009 am 29. Juli 2010 in Berlin Statement von Präsident Roderich Egeler Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

kinderwunsch Erika und Petra Jovkov haben sich ihren Kinderwunsch mithilfe eines Freundes erfüllt. Um ihre Tochter zu schützen, wurde sie nicht

kinderwunsch Erika und Petra Jovkov haben sich ihren Kinderwunsch mithilfe eines Freundes erfüllt. Um ihre Tochter zu schützen, wurde sie nicht kinderwunsch Erika und Petra Jovkov haben sich ihren Kinderwunsch mithilfe eines Freundes erfüllt. Um ihre Tochter zu schützen, wurde sie nicht mitabgebildet. 74 maxima September 2013 Cover Regenbogenfamilien

Mehr

Stadt Nürnberg Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt. Risikoanalyse Kindeswohlgefährdung Anlage 3 Schulkind 7 13 Jahre

Stadt Nürnberg Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt. Risikoanalyse Kindeswohlgefährdung Anlage 3 Schulkind 7 13 Jahre Fallverantwortliche/r (Vor- und Nachname): APKZ: Telefon: Name des Kindes: Geburtsdatum: Straße: PLZ, Ort: Telefonnummer: Risikoanalyse am: Ort der Risikoanalyse: Beteiligte an der Risikoanalyse: Ja Nein

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Fragebogen zum Familiären Hintergrund

Fragebogen zum Familiären Hintergrund Fragebogen zum Familiären Hintergrund Dieser Fragebogen erhebt verschiedene Informationen über Ihre Familie. Bitte lesen und beantworten Sie jede Frage. Manche Fragen erscheinen Ihnen vielleicht sehr persönlich,

Mehr

Wie viel Mutter und Vater brauchen Kinder? Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut

Wie viel Mutter und Vater brauchen Kinder? Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut Wie viel Mutter und Vater brauchen Kinder? Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut Grundorientierung Elterliche vs. außerfamiliäre Einflüsse Einflüsse mehrere erwachsene Bezugspersonen Einflüsse Mutter

Mehr

Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit

Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit Fachtag Frühe Hilfen und Kinderschutz in Mannheim 4. Juli 2014 Mannheim Erika

Mehr

angebote und treffen

angebote und treffen angebote und treffen HOSI Linz hat für dich geöffnet Jeden Fr. und Sa. ab 21:00 Uhr Das ehrenamtliche Barteam verwöhnt mit Getränken; regelmäßige Partys mit DJs HOSI-Treff jeden 2. Fr. ab 19:00 Uhr Der

Mehr

Dissoziale Jugendliche

Dissoziale Jugendliche Dissoziale Jugendliche Werner Leixnering Abteilung Jugendpsychiatrie Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz Amtsärztefortbildung, Linz, 24.4.2009 Zur Nomenklatur normabweichenden Verhaltens (nach Specht,

Mehr

DIE BEDEUTUNG DES SELBSTWERTES FÜR DIE PERSÖNLICHKEITSBILDUNG BEI MÄDCHEN

DIE BEDEUTUNG DES SELBSTWERTES FÜR DIE PERSÖNLICHKEITSBILDUNG BEI MÄDCHEN DIE BEDEUTUNG DES SELBSTWERTES FÜR DIE PERSÖNLICHKEITSBILDUNG BEI MÄDCHEN Selbstwert und Selbstvertrauen gehören zu den wichtigsten Säulen in der Persönlichkeitsbildung. Selbstwertgefühl: Was ist das?

Mehr

BEWERBERBOGEN DER ADOPTIONS- UND PFLEGEKINDERDIENSTE DES KREISES SOEST. überreicht durch

BEWERBERBOGEN DER ADOPTIONS- UND PFLEGEKINDERDIENSTE DES KREISES SOEST. überreicht durch BEWERBERBOGEN DER ADOPTIONS- UND PFLEGEKINDERDIENSTE DES KREISES SOEST überreicht durch Stadt Soest Abt. Jugend und Soziales -Pflegekinderdienst- Vreithof 8 59494 Soest Tel.: 02921/103-2326 BEWERBERBOGEN

Mehr

9. Familienkonferenz. Wenn Kindern das Dach der Welt wankt wie Familien bei Trennung und Scheidung geholfen werden kann

9. Familienkonferenz. Wenn Kindern das Dach der Welt wankt wie Familien bei Trennung und Scheidung geholfen werden kann 9. Familienkonferenz Wenn Kindern das Dach der Welt wankt wie Familien bei Trennung und Scheidung geholfen werden kann 1951 1953 1955 1957 1959 1961 1963 1965 1967 1969 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1983

Mehr

85/BI XXV. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

85/BI XXV. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 85/BI XXV. GP - Bürgerinitiative (textinterpretierte datenschutzkonforme Version) 1 von 11 85/BI XXV. GP Eingebracht am 05.08.2015 Bürgerinitiative Parlamentarische Bürgerinitiative betreffend Ehe Gleich!

Mehr

Seit meiner Approbation zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin verlagerte sich der Fokus auf die therapeutische Arbeit in der eigenen Praxis.

Seit meiner Approbation zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin verlagerte sich der Fokus auf die therapeutische Arbeit in der eigenen Praxis. Ich bin approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Schwerpunkt der tiefenpsychologisch fundierten Therapie. In meiner Praxis therapiere ich Kinder und Jugendliche mit klinischen Symptomen

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Hilfe für Kinder und Jugendliche, die ZeugInnen häuslicher Gewalt waren

Hilfe für Kinder und Jugendliche, die ZeugInnen häuslicher Gewalt waren Beratungsstelle Neue Wege, Alexandrinenstr. 9, 44791 Bochum Ärztliche und psychosoziale Beratungsstelle gegen Misshandlung, Vernachlässigung und sexuellen Missbrauch von Kindern Kinderschutzambulanz Alexandrinen

Mehr

'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION

'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION Schriftenreihe der Hamburgischen Anstalt für neue Medien Band 13 'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION Eine Untersuchung zum Umgang von Kindern mit realen Gewaltdarstellungen in Nachrichten und

Mehr

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen Fachtagung Prävention von sexualisierter Gewalt:: Katholische Schulen und Internate in der Verantwortung am 12.11.2010 in Mainz Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen Zahlen, Daten und Fakten Dirk

Mehr

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland

Mehr

Wo liegt die Grenze zwischen verhaltensauffällig und psychisch krank? Vom Nutzen einer differenzierten Diagnosestellung

Wo liegt die Grenze zwischen verhaltensauffällig und psychisch krank? Vom Nutzen einer differenzierten Diagnosestellung Wo liegt die Grenze zwischen verhaltensauffällig und psychisch krank? Vom Nutzen einer differenzierten Diagnosestellung Marion Reichert Hutzli, Leitende Ärztin, November 2015 Gesund oder krank? Kein eindeutiger

Mehr

Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention

Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention Diagnostik Beratung Therapie Prävention Im Laufe der Entwicklung vom Säugling zum jungen Erwachsenen kann es Momente geben, in denen kleine und größere Sorgen oder seelische Probleme überhand zu nehmen

Mehr

Die soziale Situation in Deutschland

Die soziale Situation in Deutschland Zahlen und Fakten Die soziale Situation in Deutschland Lebensformen und Haushalte - Inhalt Bevölkerung nach Lebensformen In absoluten Zahlen und Anteile in Prozent, April 1996 und 2011 Alleinlebende nach

Mehr

Alte und Neue Werte Ein Blick zurück nach vorne. Dieter Boch Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung iafob deutschland

Alte und Neue Werte Ein Blick zurück nach vorne. Dieter Boch Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung iafob deutschland Alte und Neue Werte Ein Blick zurück nach vorne Dieter Boch Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung iafob deutschland - 1 - Arbeit wird zum Wert an sich Fest Angestellt Frei Beruflich Bad

Mehr

Berliner Erfahrungen: Probleme und Chancen der Arbeit mit gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften und ihren Kindern

Berliner Erfahrungen: Probleme und Chancen der Arbeit mit gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften und ihren Kindern Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen 1 Veranstaltung der Friedrich-Ebert- Stiftung und des deutschen Frauenrats Regenbogenfamilien - Adoptionsrecht

Mehr

Zwischen den Eltern Kindeswohl bei Trennung und Scheidung aus kinderpsychologischer und systemischer Sicht

Zwischen den Eltern Kindeswohl bei Trennung und Scheidung aus kinderpsychologischer und systemischer Sicht Fachtagung des Familienhaus Magdeburg am 29. Mai 2013 Zwischen den Eltern eswohl bei Trennung und Scheidung aus kinderpsychologischer und systemischer Sicht Dr. Annika Falkner Familie aus systemischer

Mehr

Anamnesebogen (SÄMTLICHE ANGABEN WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT)

Anamnesebogen (SÄMTLICHE ANGABEN WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT) 1 Anamnesebogen (SÄMTLICHE ANGABEN WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT) A. Was ist das für ein Fragebogen? Die Beantwortung dieser Routinefrage hilft mir als Therapeut einen Überblick über Ihre individuelle Lebensgeschichte,

Mehr

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung:

Mehr

Trennungs-und Scheidungsfolgen für Kinder aus therapeutischer und gutachterlicher Erfahrung eines Kinder- und Jugendpsychiaters

Trennungs-und Scheidungsfolgen für Kinder aus therapeutischer und gutachterlicher Erfahrung eines Kinder- und Jugendpsychiaters Trennungs-und Scheidungsfolgen für Kinder aus therapeutischer und gutachterlicher Erfahrung eines Kinder- und Jugendpsychiaters Dr. med. Jochen Gehrmann Chefarzt Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Mehr

Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft In der pädagogischen Praxis von Kindertagesstätten hat die Elternarbeit in den vergangenen Jahren einen zunehmend höheren Stellenwert bekommen. Unter dem

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr