Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann.

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1 Die Theorie der Praxis Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Beispiel: Am Rücken liegen Tausende von Nervenzellen und sagen dauernd: Da ist eine Stuhllehne. Das weiß man seit einer Stunde! Doch man hat diesen Input: die Tastkörperchen feuern und schicken Impulse hoch und was macht das Gehirn damit? Es schmeißt sie gleich in den Papierkorb, weil es einen Filter hat, der Interessantes von Uninteressantem unterscheiden kann. (Manfred Spitzer)

2 Auch, wenn man sich die Gesellschaft anguckt strömen ungefiltert unendlich viele Informationen auf den Betrachter ein. Ohne Filter würde das Gehirn einen Kollaps erleiden. Der Filter ist die Theorie. Theorien sind Konstrukte zur möglichen Welterfassung. Die Systemtheorie Niklas Luhmanns ist eine solche Theorie, die genau das leisten will. Sie will als Filter die Komplexität der Welt reduzieren. Die Komplexität wird reduziert, indem sie erhöht wird. Die Gesellschaft wird eingeteilt in Systeme und in Organisationen. Sie wird durch diese Vielheit komplexer, aber überschaubarer.

3 Was sind Systeme? Die Systeme grenzen sich von ihrer Umwelt ab. Für ein System, das gerade betrachtet oder untersucht wird, bilden die anderen Systeme seine Umwelt, die während der Untersuchung abgeschattet werden. Umwelt Umwelt Umwelt System Umwelt Luhmann sagt nicht Es gibt Systeme, sondern: Die folgenden Überlegungen gehen davon aus, dass es Systeme gibt.

4 Dennoch dürfen Theorien keine reinen Phantasiegebilde sein: Die Aussage, es gibt Systeme besagt also nur, daß es Forschungsgegenstände gibt, die Merkmale aufweisen, die es rechtfertigen, den Systembegriff anzuwenden. Max Weber hatte für verschiedene gesellschaftliche Bereiche, wie für den Herrschaftsapparat, die Börse oder die Bürokratie, einen Idealtypus konstruiert, indem er die wesentlichen Aspekte dieser sozialen Realitäten pointierte. So wurde der Idealtypus ein theoretisches Konstrukt, das dem Ziel dienen sollte, die Wirklichkeit genauer zu erfassen, indem er zeigte, wo sie vom Idealtypus abwich. Was aber ist eine gute Theorie? Was durch den Filter einer Theorie wahrgenommen wird, darf nicht nur plausibel sein, sondern die Beobachtungen müssen im eigenen Leben, Denken und Empfinden selbst gemacht werden können.

5 Beim Plagiat von Karl-Theodor zu Gutenberg sagte die Bundeskanzlerin, dass sie Guttenberg als Verteidigungsminister und nicht als wissenschaftlichen Assistenten eingestellt habe. In einem Leserbrief in der Bildzeitung vom 24. Februar 2011 hieß es: Ein Minister muss zurücktreten, wenn er massive Fehler bei seiner Amtsausübung begangen hat. Aber Guttenbergs Doktorarbeit hat mit seiner politischen Arbeit nichts zu tun. Die Systeme haben eine Struktur. Struktur ist nichts anderes als ein Netzwerk von Erwartungen und Erwartungserwartungen.

6 Beispiel unser Seminar: Es wird erwartet, dass der Dozent den Studentinnen und Studenten etwas vermittelt. Wenn nun einer aufsteht und sagt Nun will ich aber mal mein Leben erzählen. wird das nicht erwartet. Das Netzwerk der Erwartungen und Erwartungserwartungen ist gestört. Die Struktur muss wiederhergestellt werden, um das System zu erhalten. Das System bleibt stabil, wenn die Struktur stabil bleibt, d.h. die Erwartungen und Erwartungserwartungen erfüllt werden. Es gibt eine Restabilisierung, die darin besteht, dass die alten Strukturen wiederhergestellt werden, z.b. die Instituts-Konferenz. Institut für Erziehungswissenschaft (Schlosswenderstraße 1, 3. Stock)

7 Im Gegensatz zur Handlungstheorie vertritt Luhmann die Auffassung, dass die Gesellschaft nicht die Kombinatorik menschlichen Denkens und Handelns ist. Die Menschen sind nicht Bestandteile der Gesellschaft, sondern dadurch, dass sie nicht der Gesellschaft angehören, in einem extremen Maße individuell und autonom. Maturana beispielsweise blieb während der Pinochet-Diktatur in Chile. Er war dadurch aber nicht Bestandteil dieser diktatorischen Gesellschaft, sondern ihr Kritiker, also außerhalb dieser Gesellschaft. Nur so lässt sich mit Hilfe der Systemtheorie erklären, dass die Mentalitäten trotz des demokratischen Gesellschaftssystems nach 1945 über Jahre hinaus dieselben geblieben sind, wie während der NS-Zeit. Noch 1953 war die Mehrheit der Auffassung, dass die Widerstandskämpfer dem Ansehen Deutschlands in der Welt geschadet hätten. Und 1956 waren noch 49% der Eltern dagegen, Schulen nach Widerstandskämpfern zu benennen. Das System Gesellschaft hatte sich 1945 geändert, die psychischen Systeme hingegen nicht.

8 1. Kennen Sie aus Ihrem Alltag Beispiele, in denen sich die Systemtheorie als Filter bewährt hat? 2. Gibt es andere Theorien, die sich für Sie als Filter bewährt haben?

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