86 % der Weltbevölkerung leben in Schwellenländern.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "86 % der Weltbevölkerung leben in Schwellenländern."

Transkript

1 Während die Menschen wohlhabender werden und die Lebensstandards in Schwellenländern steigen, zieht damit die Nachfrage nach allen möglichen Waren wie Autos, Waschmaschinen und Fernsehgeräten kräftig an. Hier liegt unglaublich großes Potenzial. Ein Beispiel: In Indien besitzen zurzeit 1,5 % der Bevölkerung ein Auto (Deutschland: 55,4 %), 6,1 % haben einen Computer (Deutschland: 85,7 %), 61,4 % der Inder sind Besitzer eines Handys (Deutschland: 127 %). 2 Schwellenmärkte profitieren vom zunehmenden Abbau dieser Unterschiede zwischen Industriestaaten und Schwellenländern. 86 % der Weltbevölkerung leben in Schwellenländern. Potenzial für mehr Konsum 2 127,0% 85,7% 82,5% 104,1% Automobile Mobilfunktelefone Computer Internetnutzer 55,4% 61,4% 64,0% 19,8% 34,9% 27,1% 35,4% 23,7% 1,5% 6,1% 4,2% 3,7% DEUTSCH- LAND Bevölkerung BRASILIEN INDIEN CHINA 81,7 Mio 194 Mio 1,2 Mrd 1,3 Mrd Bevölkerung Bevölkerung Bevölkerung Auch Banken dürften von Umwälzungen im Privatkundengeschäft profitieren. Millionen von Menschen in Schwellenländern besitzen noch kein Bankkonto, werden jedoch voraussichtlich bald eins haben. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass diese Verbraucher dann auch Kleinkredite und später einmal Kreditkarten nachfragen werden. 9

2 Vielversprechende Aussichten Eine Reihe von Regierungen in Schwellenländern mit wachsenden Volkswirtschaften investiert Milliardenbeträge in Infrastrukturprojekte: Das Straßen- und Schienennetz wird erweitert, neue Schulen und Universitäten werden errichtet und zusätzlicher Wohnraum wird geschaffen. Diese Aktivitäten erfordern Arbeitskräfte und Materialien, die wiederum zu weiterem Wachstum bei lokalen Unternehmen und höheren Löhnen führen und damit letztlich die inländische Nachfrage anheizen. Einige Beispiele für Großprojekte sind die Rennstrecke Buddh International Circuit in Indien sowie die Stadien Green Point und Durban, die für die FIFA Weltmeisterschaft in Südafrika gebaut wurden. Indien hat angekündigt, Infrastrukturausgaben für Straßenbau, Stromversorgung und Häfen in den nächsten fünf Jahren auszubauen. 1 Indien hat angekündigt, Infrastrukturausgaben auszubauen. 10

3 In der Kapitalisierung von Aktien- und Geldmärkten spiegelt sich dieses rasche Wachstum wider. Zum Beispiel steigt die Zahl der Börsenneuzugänge rasant an. Gut Mrd. US-Dollar wurden 2010 im Zuge von IPOs (Initial Public Offerings bzw. Börsengängen) aufgebracht. Keine zehn Jahre zuvor, im Jahr 2000, lag diese Zahl noch bei gut 43 Mrd. US-Dollar. 2 Mit dem Ausbau der Aktienmärkte stehen auch mehr Anlagemöglichkeiten zur Verfügung Unternehmen mit einem Wert von über 1 Mrd. US-Dollar haben ihren Sitz in einem Schwellenland. Trotz ihrer Größe sind viele dieser Firmen auf internationaler Ebene (noch) nicht allgemein bekannt. Drei der zehn größten Unternehmen der Welt sitzen beispielsweise in China: Sinopec, State Grid und China National Petroleum. 1 Germany Trade & Invest. Stand: April World Federation of Exchange 2011, Dealogic/Templeton. Stand: April MSCI Index Anzahl an Unternehmen mit Marktkapitalisierung von 1 Mrd. US-Dollar oder mehr. 11

4 Potenziale vor Ort erkennen Schwellenländer nehmen 77 % der weltweiten Landmasse ein. Da überrascht es nicht, dass ihr Anteil am internationalen Vorkommen der knappen Ressourcen Öl, Erdgas, landwirtschaftliche Nutzfläche sowie Minerale und deren Metalle so hoch ist. Chile und Peru beispielsweise gehören zu den weltweit führenden Kupferproduzenten. Das größte Gasunternehmen der Welt sitzt in Russland. Brasilien ist ein wichtiger Exporteur von Eisenerz und weichen Rohstoffen wie Sojabohnen und Kaffee. Brasilien ist ein wichtiger Exporteur von Eisenerz und weichen Rohstoffen wie Sojabohnen und Kaffee. Vietnam besitzt reiche Vorkommen an Phosphaten, Kohle, Mangan, Bauxit und Chromaten. Südafrika gehört nicht nur zu den größten Goldproduzenten, sondern besitzt außerdem große Vorräte an Platin und anderen Edelmetallen und -steinen. 12

5 Mit lokalen Währungen Gewinne erzielen Industrieländer müssen die Schulden abbauen, die sie über Jahre hinweg angesammelt haben. Dementsprechend stehen ihnen weniger Möglichkeiten zur Verfügung, Wirtschaftswachstum zu stimulieren. Um ausländisches Kapital anzuziehen, müssen Industriestaaten unter Umständen sogar mehr bezahlen. Schwellenländer wie China, Brasilien und Indien hingegen können ihre eigenen, oft erheblichen Reserven einsetzen, um Zukunftsinvestitionen für ihre Wirtschaft zu tätigen. Diese Länder können außerdem ausländische Kapitalgeber anlocken, die ebenfalls von ihrer Wirtschaftsleistung profitieren wollen. Die untenstehende Grafik zeigt, dass sich diese Diskrepanz nach Expertenmeinung noch fortsetzen wird. Schwellenländer entwickeln sich weiter. Um große Infrastruktur- und Verkehrsprojekte finanzieren zu können, müssen sie Kapital aufbringen. Daraus ergeben sich weitere Anlagemöglichkeiten. Einige große institutionelle Investoren haben sich angesichts der Kombination aus gesundem Wirtschaftswachstum und niedriger Staatsverschuldung, die Schwellenländer auszeichnet und Potenzial für hohe Erträge bietet, bereits dazu entschlossen, ihr Engagement in aufstrebenden Kreditmärkten auszubauen. Die steigende Nachfrage nach Anleihen von Schwellenländern hat unterdessen manche Staaten dazu veranlasst, zum ersten Mal überhaupt bzw. zum ersten Mal seit vielen Jahren Anleihen zu begeben; sie können in lokalen Währungen oder in Währungen der Industrienationen wie US-Dollar oder Euro erworben werden. Die Währungen von Schwellenländern könnten außerdem gegenüber den Währungen der Industriestaaten an Wert gewinnen. In einigen Fällen könnten Währungseffekte für die gesamte Kapitalrendite sogar wichtiger sein als die Marktentwicklungen. Aktien, Renten und Währungen können in Schwellenländern attraktive Möglichkeiten bieten. Staatsverschuldung in % des BIP Euro Zone G7- Staaten Schwellen- & Grenzmärkte USA Japan Italien Russ. Föderation Deutschland Großbritannien Indien Indonesien Brasilien China Mexiko (P) 2016 (P) (P) = Quelle: International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, September 2011 Es gibt keine Garantie dafür, dass sich Vorhersagen, Schätzungen oder Prognosen bewahrheiten. (P) = Prognose. IWF, World Economic Outlook. Stand: September

6 Emerging MarketS: CHINA UND INDIEN. Chinas Außenhandel treibt die Weltwirtschaft an. In den vergangenen 10 Jahren wuchs das Exportvolumen Chinas jährlich um rund 17 %, der gesamte Welthandel im Vergleich um 3 % pro Jahr. Aber auch die Importe haben sich im letzten Jahrzehnt verfünffacht, womit das Land für ausländische Investoren zu einem wichtigen Faktor geworden ist. Im Raum Asien / Pazifik ist China für viele Staaten der wichtigste Importmarkt geworden. 1 Aber auch Europa profitiert von der Konjunkturentwicklung. So ist China in 2011 zum viertwichtigsten Handelspartner Deutschlands aufgerückt. 2 China zählt mittlerweile über 1,3 Milliarden Einwohner. Im Zuge der schnellen Industrialisierung entsteht hier eine große und weiter wachsende Mittelschicht, deren Kaufkraft erheblich steigen dürfte. 3 Das Land besitzt im weltweiten Vergleich die meisten Auslandsdevisen und verfügt über reiche natürliche Ressourcen. China setzt sich außerdem für grüne Energie ein und ist auf wirtschaftliche Entwicklung ausgerichtet. All dies trägt dazu bei, dass China die USA als größte Wirtschaftsmacht der Welt schon Mitte des Jahrhunderts überholen dürfte. Das Land verzeichnet seit über zehn Jahren beeindruckende BIP-Wachstumsraten und betreibt aktives Management seiner Geld- und Währungspolitik, um einer möglichen Überhitzung der Wirtschaft vorzubeugen. 1 Stand: 7. Dezember Manager Magzin 11. November CIA The World Factbook. Stand:

7 Indien ist der dominierende Akteur in Südostasien. Das Land hat fast 1,2 Milliarden Einwohner, die im Durchschnitt jünger als 30 Jahre sind. 1 Es gehört zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt; für das Jahr 2011 wird ein Wachstum des realen BIP um 8,0 % erwartet. 2 Angesichts des großen Arbeitskräfteangebots sowie der jungen und dynamischen Erwerbsbevölkerung ist es wohl kaum überraschend, dass der Großteil der indischen Wirtschaftsleistung im Dienstleistungssektor erzeugt wird (57,7 % vom BIP). Dieser Bereich umfasst auch die riesige Outsourcing- Branche, die dafür verantwortlich ist, dass die IT- und Call-Center-Dienste zahlreicher Unternehmen auf der ganzen Welt von Indien aus unterstützt werden. 3 Dank dieser sehr guten Wachstumsaussichten zieht Indien in großem Umfang ausländische Investitionen an. Die Regierung nutzt dieses Kapital zur Verbesserung der überlasteten Infrastruktur: Milliardenbeträge fließen in den Bau von Schienenwegen, Häfen, Bildungseinrichtungen und Wohnraum. 1 CIA The World Factbook. Stand: IWF, World Economic Outlook. Stand: September 2011 (Daten für 2011 sind Schätzwerte). 3 Ministry of Finance, Department of Economic Affairs, Economic Division India

8 Emerging Market: Brasilien. Brasiliens Außen- und Binnenmärkte florieren. Das Wirtschaftswachstum könnte in ,8 % erreichen. 1 Brasilien ist mit Abstand die größte Wirtschaftsmacht in Südamerika und die sechstgrößte Wirtschaftskraft der Welt. 2 Der Fläche nach ist Brasilien nur wenig kleiner als die USA. Das Land hat über 200 Millionen Einwohner und eine insgesamt junge Bevölkerung. 3 Brasilien investiert massiv in Infrastrukturprojekte, einschließlich Gebäuden, Schienenwegen, Brücken, Flughäfen, Pipelines und Wohnraum. Der Gastgeber der FIFA Weltmeisterschaft 2014 und der Olympischen Sommerspiele 2016 baut außerdem neue Sportstätten. Angesichts des Schwerpunkts auf Infrastrukturverbesserungen und des großen Verbraucherstamms hat Brasilien großartige Möglichkeiten für fortgesetztes Wirtschaftswachstum. 16

9 Das Land ist reich an natürlichen Ressourcen und hat eine Reihe grüner Programme ins Leben gerufen. Die brasilianische Regierung sorgt für den Einsatz von Biokraftstoffen in Autos. Einer der größten Produzenten und Exporteure von Eisenerz des Landes investiert jährlich mehr als 600 Millionen US-Dollar in Umweltschutzprojekte. Das Baumpflanzprojekt des Unternehmens nimmt eine ebenso große Fläche ein wie der Bergbaubetrieb. Im Rahmen des Programms werden über drei Milliarden Bäume geschützt. Das Unternehmen setzt auf umfassenden Schienenverkehr und plant Lokomotiven und schwere Maschinen einzusetzen, die mit Biodiesel aus Palmöl betrieben werden. 1 IWF, World Economic Outlook. Stand: September 2011 (Daten für 2011 sind Schätzwerte). 2 zeit.de, CIA The World Factbook

10 Emerging Market: TÜRKEI. Vielen wohl eher als Urlaubsland denn als Anlageziel bekannt, ist es der Türkei jedoch mithilfe guter Wirtschaftspolitik gelungen, die Finanzkrise besser zu bewältigen als manch anderes europäisches Land. In den letzten zehn Jahren hat die Türkei viele Reformen umgesetzt, um ihre Wirtschaft voranzubringen. In diesem Zusammenhang sind zahlreiche Unternehmen privatisiert worden. Allein im Jahr 2009 wurden Verträge über den Übergang von staatlichen Firmen in Privatbesitz mit einem Gesamtwert von 2,3 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. 18

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Inhaltsverzeichnis Attraktive Anlageziele 4 Wo die Zukunft zum Leben erwacht 8 Abseits der bekannten Pfade 20 Neue Ziele, neue

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Emerging Markets Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind

Emerging Markets Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind Nikolaus Barth Private Investor Products Definition Emerging Markets steht für Märkte in aufstrebenden Staaten aus der zweiten Welt. Dazu zählen

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 10: Juni 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 10: Juni 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 10: Juni 2010 _ Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Emerging Markets als Gewinner 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Top-Zielländer für M&A-Investitionen

Top-Zielländer für M&A-Investitionen Wachstum weltweit: Top-Zielländer für M&A-Investitionen von DAX- und MDAX-Unternehmen Fusionen und Übernahmen von DAX- und MDAX-Unternehmen 2004 13: Top-Zielländer nach Anzahl der Transaktionen 493 Mrd.

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

ISI BRIC Equities geschaffen für Wachstum

ISI BRIC Equities geschaffen für Wachstum ISI BRIC Equities geschaffen für Wachstum Das Bild der Welt ändert sich die Zusammensetzung Ihres Anlagevermögens sollte das erkennen lassen Vier der größten und am dichtesten bevölkerten Länder der Welt

Mehr

Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen?

Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen? Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen? 8. April 2014 In der grössten Demokratie der Welt haben die Wahlen begonnen. Sie dauern bis am 12. Mai. Indien verfügt nicht über die beste Infrastruktur,

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt 17. Oktober 2012 Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Walter Englert Stellv. Geschäftsführer und Leiter Energie Afrika-Verein

Mehr

easyfolio Bestandteile

easyfolio Bestandteile easyfolio Bestandteile Aus der folgenden Aufstellung können Sie die ETFs und deren Zielgewichtung entnehmen. Zielallokation EASY30 EASY50 EASY70 Aktien Europa SPDR MSCI Europa 4,41% 7,35% 10,29% Aktien

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 5: August 2009. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 5: August 2009. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 5: August 2009 _ Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Statistik: Emerging Markets und die Welt: Gewinner bei Fondsanlegern

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

Pioneer Funds Emerging Markets Equity

Pioneer Funds Emerging Markets Equity Pioneer Funds Emerging Markets Equity Von der Dynamik wachstumsstarker Schwellenländer profitieren Aktienfonds Emerging Markets S&P Fund Management Rating: A MANAGER RATING M2+ www.fitchratings.com Pioneer

Mehr

Innovative Internationale Indizes

Innovative Internationale Indizes Innovative Internationale Indizes Weltweit erfolgreich handeln 2 DAXglobal Innovative Internationale Indizes Deutsche Börse Index Produkte Benchmarks und Underlyings für internationale Finanzprodukte Die

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Für eine Welt im Wandel Sauren Emerging Markets Balanced

Für eine Welt im Wandel Sauren Emerging Markets Balanced SAUREN INVESTMENTKONFERENZ 2012 Für eine Welt im Wandel Sauren Emerging Markets Balanced Stand Januar 2012 Diese Präsentation ist nur für professionelle Investoren bestimmt und darf Privatanlegern nicht

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador 159480 Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 283.561 qkm* 2014: 16,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,4%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS?

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? Thomas Krämer Investment Product Specialist MFS Investment Management WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? September 2013 MFS Institutional Advisors, Inc. Die hier dargestellten Meinungen sind

Mehr

Gebührenfreie Sparpläne im Überblick

Gebührenfreie Sparpläne im Überblick Gebührenfreie Sparpläne im Überblick Deutsche Bank db X-trackers Aktien: Land / Region Land / Region -Bezeichnung ISIN A/T S/V Deutschland DAX db x-trackers DAX LU0274211480 T S EURO STOXX 50 (Price) (EUR)

Mehr

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Economic Research München, März 205 Deutschland CAGR* 2004 204: 2,6% CAGR* 2004 204:,% Makroökonomie& Geldvermögen, 204 Vermögensstrukturder privaten Haushalte,

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo 18026 Wirtschaftsdaten kompakt: Togo Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 56.785,0 qkm* 2014: 7,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 2,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Zusätzliche Nachfrage, neue Produktion, Wechselkurse und Inflation in gering industrialisierten Ländern

Zusätzliche Nachfrage, neue Produktion, Wechselkurse und Inflation in gering industrialisierten Ländern Future Finance Policy Brief No. 02, 01/2011 Zusätzliche Nachfrage, neue Produktion, Wechselkurse und Inflation in gering industrialisierten Ländern Die Wirkung von SZR-finanzierten Klimaschutzinvestitionen

Mehr

BENCHMARK-DEFINITIONEN

BENCHMARK-DEFINITIONEN BENCHMARK-DEFINITIONEN American Express Funds US$ LIQUIDITY 3-Month Interbank Eurodollar Deposit Der Vergleichsindex umfasst Eurodollar-Einlagen mit dreimonatiger Laufzeit und ist in US-Dollar denominiert.

Mehr

Weltwirtschaft Quo vadis?

Weltwirtschaft Quo vadis? Weltwirtschaft Quo vadis? Jean-Claude Mariéthod Leiter Region West, Valiant Privatbank AG Valiant Privatbank Programm Aktuelle Risiken Aktuelle Chancen Unsere Szenarien Unsere Positionierung 2 Valiant

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

Asiatische Infrastruktur ein günstiger Zeitpunkt

Asiatische Infrastruktur ein günstiger Zeitpunkt Asiatische Infrastruktur ein günstiger Zeitpunkt Juni 2011 Standard & Poor s Fund Management Rating Stand: 10. Juni 2011 Morningstar RatingTM Stand: Mai 2011 Diese Präsentation richtet sich ausschließlich

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 25. November 2010 Überblick 1 Produktion und Wachstum 2 Kreditmarkt 3 Risikoeinstellung

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Chancen und Risiken im Auslandsgeschäft mit dem internationalen Netzwerk der Sparkassen richtig managen

Chancen und Risiken im Auslandsgeschäft mit dem internationalen Netzwerk der Sparkassen richtig managen S CountryDesk Chancen und Risiken im Auslandsgeschäft mit dem internationalen Netzwerk der Sparkassen richtig managen Unternehmerfrühstück der Sparkasse Kleve 17. März 2011 Deutschlands wichtigste Abnehmer

Mehr

Kurzportraits wichtiger Metalle

Kurzportraits wichtiger Metalle Kurzportraits wichtiger Metalle Edelmetalle - Gold - Silber - Platin Basismetalle - Aluminium - Kupfer - Blei - Zinn - Zink - Eisenerz Edelmetalle Die Notierung von Edelmetallen erfolgt in USD je Feinunze

Mehr

Baring Hong Kong China Fund. Mehr Wachstum AUGUST 2009 NUR FÜR PROFESSIONELLE BERATER. Baring Asset Management GmbH Oberlindau 54-56 60323 Frankfurt

Baring Hong Kong China Fund. Mehr Wachstum AUGUST 2009 NUR FÜR PROFESSIONELLE BERATER. Baring Asset Management GmbH Oberlindau 54-56 60323 Frankfurt Baring Hong Kong China Fund Mehr Wachstum Baring Asset Management GmbH Oberlindau 54-56 60323 Frankfurt Tel: +49 (0)69 7169 1888 Fax: +49 (0)69 7169 1889 www.barings.com AUGUST 2009 NUR FÜR PROFESSIONELLE

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

Währungskrise in Europa?

Währungskrise in Europa? Währungskrise in Europa? Die ökonomischen Hintergründe der Staatsschuldenkrise Prof. Dr. Stefan May, Hochschule Ingolstadt, ikf Institut GmbH 1 Themen I. Anhaltende Divergenz in Europa das Hauptproblem

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 27.830,0 qkm 2014: 9,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 3,1% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Investitionsphilosophie der Deutschen Finance Group ZUR RICHTIGEN ZEIT IM RICHTIGEN MARKT MIT DEN RICHTIGEN PARTNERN

Investitionsphilosophie der Deutschen Finance Group ZUR RICHTIGEN ZEIT IM RICHTIGEN MARKT MIT DEN RICHTIGEN PARTNERN Investitionsphilosophie der Deutschen Finance Group ZUR RICHTIGEN ZEIT IM RICHTIGEN MARKT MIT DEN RICHTIGEN PARTNERN Wachstumstreiber Megatrends 1 Bevölkerungswachstum 2 Demographie 3 Urbanisierung 4 Wachsende

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Baring Hong Kong China Fund

Baring Hong Kong China Fund Nur für professionelle Berater Baring Hong Kong China Fund Jenseits der Olympischen Spiele Januar 2008 Investments in Hongkong und China von Baring Asset Management Jenseits der Olympischen Spiele Transformationsprozess

Mehr

Dachfonds. Wachstumswerte Asien 1

Dachfonds. Wachstumswerte Asien 1 Dachfonds Wachstumswerte Asien 1 181 2 Seoul Fokussiert in Asien investieren Im asiatischen Raum sorgen insbesondere der steigende Lebensstandard und die gleichzeitig schnell wachsende Bevölkerung für

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

KUNDEN LESEN SACHWERTE ERFOLGREICH VERMITTELN. Dan Andre Lingenberg Leitung Lloyd Fonds Sales Academy HERZLICH WILLKOMMEN!

KUNDEN LESEN SACHWERTE ERFOLGREICH VERMITTELN. Dan Andre Lingenberg Leitung Lloyd Fonds Sales Academy HERZLICH WILLKOMMEN! KUNDEN LESEN SACHWERTE ERFOLGREICH VERMITTELN Dan Andre Lingenberg Leitung Lloyd Fonds Sales Academy HERZLICH WILLKOMMEN! Herbst 2009 Der einzige Rohstoff der sich vermehrt, wenn man ihn nutzt: Wissen!

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Kapitalmarkt 211: Unsere tägliche Krise gib uns heute! 8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 211 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Diagnose US-Konjunktur Zins- und Liquiditätsfalle

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1.1 Börsengang Die Luxus Automobil AG ist ein Premiumhersteller von zweisitzigen Sportwagen (Roadstern). Die AG ist bisher

Mehr

Woher kommt die Energie in Zukunft?

Woher kommt die Energie in Zukunft? Woher kommt die Energie in Zukunft? Dr. Stephan Pitter Referent des Vizepräsidenten für Forschung und Innovation Fügen Sie auf der Masterfolie ein frei wählbares Bild ein (z.b. passend zum Vortrag) KIT

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Steffen Dyck Agenda 1 Einleitung 2 Chinas Finanzmärkte 3 Zusammenfassung & Ausblick Steffen Dyck 13.

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich 159060 Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 643.801 qkm 2013: 63,7 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 0,5% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen.

Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen. Ausgabe Nr. 27 21. Oktober 2011 Seite 1 von 8 Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen. Unsere Themen: - Aktienmärkte: Fest im Griff der Eurokrise - Rohstoffe: Die Preise werden

Mehr

Chinas Nachholeffekt. Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014

Chinas Nachholeffekt. Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014 Chinas Nachholeffekt Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014 Aber wir haben zu wenig Wachstum das könnte man allerdings schnell korrigieren, wenn man wirtschaftspolitisch richtig handelt. China hat dies

Mehr

3. Wir beurteilen die Fonds anhand der benchmarkunabhängigen Kennzahlen Performance (nach BVI-Methode) und maximaler Verlust (Maximum Drawdown).

3. Wir beurteilen die Fonds anhand der benchmarkunabhängigen Kennzahlen Performance (nach BVI-Methode) und maximaler Verlust (Maximum Drawdown). März 2012 portfolio Fonds-Filter Grundlagen und Methodik Mit dem portfolio Fonds-Filter stellt die Redaktion von portfolio international ein einfaches quantitatives Verfahren zur relativen Bewertung von

Mehr

GUIDO LINGNAU AUCH DIE SICHEREN HÄFEN SIND IN GEFAHR

GUIDO LINGNAU AUCH DIE SICHEREN HÄFEN SIND IN GEFAHR GUIDO LINGNAU AUCH DIE SICHEREN HÄFEN SIND IN GEFAHR SCHÜTZEN SIE IHR VERMÖGEN VOR DER DEMOGRAFISCHEN KATASTROPHE FBV Inhalt 1. Prognosen... 17 1.1 The trend is your friend... 17 1.2 Werkzeuge... 20 1.3

Mehr

Thermodynamik Primärenergie

Thermodynamik Primärenergie Folie 1/21 Der Wohlstand hochtechnologisierter Länder setzt eine hohe Wirtschaftsleistung voraus. Folie 2/21 Führende Wirtschaftsnationen sind USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien,

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Mensch und Klima Arbeitsblatt

Mensch und Klima Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Sachwerte alles andere ist vergänglich

Sachwerte alles andere ist vergänglich Sachwertpolice Sachwerte alles andere ist vergänglich Ideal für Einmalanlage & Vorsorge www.sachwertpolice.com Kundeninformation Sind Geldwerte langfristig sinnvoll? Inflation Es muss mehr Geld für die

Mehr

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008 Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 29. Mai 2008 Schwieriges Marktumfeld seit dem 2. Halbjahr 2007 Erhöhte Unsicherheit auf den Kreditmärkten 700 130 Auswirkungen auf

Mehr

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Mag. Henriette Lininger Abteilungsleiterin Issuers & Market Data Services Status quo des

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 301.340,0 qkm Einwohner 2014: 60,0 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,3% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

einfache IS-XM-Modell

einfache IS-XM-Modell Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien 159020 Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 110.879,0 qkm* 2014: 7,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,8%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Uran-Markt Trendwende erfolgreich vollzogen, Nachfrage steigt stark an

Uran-Markt Trendwende erfolgreich vollzogen, Nachfrage steigt stark an Research-Studie 25. Oktober 2004 Uran-Markt Uran-Markt Trendwende erfolgreich vollzogen, Nachfrage steigt stark an Highlights Bedarf steigt stark an: Der weltweit wachsende Energiebedarf lässt die Nachfrage

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Anlegen im Zeichen der Euro-Krise Was ist sicher? Stand: April 2012

Anlegen im Zeichen der Euro-Krise Was ist sicher? Stand: April 2012 Investment I Einfach I Anders Was ist sicher? Stand: April 2012 Investment- Alternativen Derzeitige Anzahl handelbarer Titel Überfordert? Produktflut und Inflation der Anlagemöglichkeiten: Umsatz/Wert

Mehr

M&G Global Dividend Fund. für verschiedene Marktlagen

M&G Global Dividend Fund. für verschiedene Marktlagen M&G Global Dividend Fund für verschiedene Marktlagen Dividenden und Aktienkurse 1 gehen Hand in Hand In der Vergangenheit haben Unternehmen mit nachhaltigem Dividendenwachstum 2 in der Regel eine ausgezeichnete

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 215 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K

A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K 0 4. 0 8. 2 0 1 0 N E W S L E T T E R A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K Ich möchte mich zu dem heutigen Marktausblick kurzhalten. Es gibt momentan nur soviel zu sagen, dass die Prognosen

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

GECAM AG Portfoliomanagement

GECAM AG Portfoliomanagement GECAM AG Portfoliomanagement Live-Online-Vortrag für Kunden Aktueller Marktüberblick Positionierung und Entwicklung GECAM Adviser Funds Helmut Knestel Fondsmanager Wangen, 18.08.2010 1 Konjunktur Deutschland

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Erfolgreiche Emerging Markets

Erfolgreiche Emerging Markets Editorial Erfolgreiche Emerging Markets Die Ökonomen des Internationalen Währungsfonds (IWF) prognostizieren für Emerging Markets ein Wachstum von 5.5%, während in der Eurozone eine Kontraktion um -0.2%

Mehr