Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung. Oktober 2010

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung. Oktober 2010"

Transkript

1 Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung Oktober 2010

2 Abb Interkulturelle Einstellungen % 85% 85% 8 78% 7 66% % 17% Ausländer sind gew altbereit und machen oft Ärger 19% 16% 14% Wenn mich einer anmacht, haue ich schon mal drauf 26% 24% 18% Die Ausländer w ollen sich bei uns nicht integrieren Menschen aus einer Kultur sollten unter sich bleiben 18% 8% 7% 5% 5% Ausländer nehmen uns Ausbildung- /Arbeitsplätz w eg In meinem Freundeskreis sind auch Menschen aus anderen Kulturen Die Kulturen anderer Länder und Menschen interessieren mich Ich hätte gern mehr Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturen Vorurteile haben etwas abgenommen. Kontakte und der Wunsch nach Kontakten zu Menschen aus anderen Kulturen haben zugenommen.

3 Abb % Selbsteinschätzung berufsbezogener Fähigkeiten: Note "sehr gut" 44% 44% 4 35% 3 25% % 25% 3 28% 24% 3 27% 36% 32% % 16% 14% 5% praktische Arbeit Bereitschaft zur Arbeit Lernen, was für den Beruf wichtig ist Selbstständiges Arbeiten Arbeiten im Team Einhaltung von Regeln Die Selbsteinschätzung vieler Fähigkeiten hat sich weiter verbessert, besonders was die Bereitschaft zur Arbeit, Teamfähigkeit und Regeleinhaltung angeht..

4 Abb. 3 8 Selbsteinschätzung berufsbezogener Fähigkeiten: Note "gut" 7 69% 67% % 52% 46% 55% 48% 4 55% 55% 5 44% 4 37% 48% 44% 45% 3 2 praktische Arbeit Bereitschaft zur Arbeit Lernen, was für den Beruf wichtig ist Selbstständiges Arbeiten Arbeiten im Team Einhaltung von Regeln Selbstständiges Arbeiten ist für manche offenbar schwieriger als vorher gedacht.

5 Abb. 4 35% 3 Selbsteinschätzung berufsbezogener Fähigkeiten: Note "befriedigend" 3 32% 29% 25% 2 15% 17% 17% 16% 19% 15% 2 17% 2 12% 1 5% praktische Arbeit Bereitschaft zur Arbeit Lernen, was für den Beruf wichtig ist Selbstständiges Arbeiten Arbeiten im Team Einhaltung von Regeln Der Anteil derer, die die eigenen Fähigkeiten mit befriedigend bewertet haben, hat sich deutlich reduziert, bis auf selbstständiges Arbeiten. Hier sehen sich manche kritischer als vorher.

6 Abb. 5 Selbsteinschätzung berufsbezogener Fähigkeiten: Note "ausreichend" 5% 4% 4% 4% 2% 2% 2% 2% praktische Arbeit Bereitschaft zur Arbeit Lernen, was für den Beruf wichtig ist Selbstständiges Arbeiten Arbeiten im Team Einhaltung von Regeln Die Schulnote 4 haben sich in allen Befragungen nur sehr wenige Teilnehmer/innen selbst gegeben. In der Abschlussbefragung gehen sie gegen Null oder liegen bei einem Prozent. Das heißt, nahezu alle Teilnehmer/innen schätzen sich nach dem Auslandsaufenthalt besser als vorher ein. Es scheint, als empfinden die Teilnehmer/innen einen persönlichen Entwicklungsschub.

7 Abb. 6 Abbau von Ängsten und Befürchtungen (n = 94; n = 77) Ich bin noch ein bisschen unsicher, weil Befragung 2. Befragung % 3 35% 2 ich nicht weiß, was mich erwartet ich die Sprache nicht spreche 1 die dort vielleicht was anderes essen als wir 9% die Umgebung fremd ist 4% ich die Kultur dort nicht kenne ich mich dort sicher fremd fühlen werde 15% 14% ich nicht weiß, ob die uns dort überhaupt haben wollen Nach den Vorbereitungsmodulen ist in vielen Bereichen ein Abbau von Ängsten und Befürchtungen zu erkennen. Insofern haben die Veranstaltungen deutliche Wirkung gezeigt.

8 Abb % 82% Was im Leben besonders wichtig ist Eingangsbefragung Endbefragung % 68% 74% 7 66% 6 56% 5 48% % 34% 29% 2 Partner/in Familie mit Kindern Freundschaft abgeschlossene Berufsausbildung Beruf Arbeit, die Spaß macht sehr gut verdienen mal zu etwas kommen 1 das Leben genießen ich möchte Anerkennung bekommen 7% 6% Die Familienorientierung und mal zu etwas kommen haben deutlich abgenommen, deutlich gewachsen ist die Bedeutung eines Berufsabschlusses und Lebensgenuss. Offenbar hat das Projekt dazu beigetragne, dass ganz neue Möglichkeiten der Lebensgestaltung gesehen werden.

9 Abb % Wovon ist das Erreichen Ihrer Ziele abhängig? 1. Befragung 3. Befragung 86% % 44% 3 2 5% Von meinem eigenen Einsatz Von eigenen Fähigkeiten und Kenntnissen Von wirtsch. und polit. Rahmenbedingungen Vom Glück Deutlich mehr Teilnehmer/innen ist bewusst geworden, dass sie selbst für ihre Zukunft verantwortlich sind und sie dafür auch etwas lernen und leisten müssen. Aber auch äußere Faktoren werden verstärkt mit in den Blick genommen. Wenn es in Deutschland keinen Job gibt, wäre das Ausland vielleicht eine Alternative. Manche glauben, dass auch sie einmal Glück haben könnten positive Zukunftssicht.

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Weiterbildungsmonitor

Weiterbildungsmonitor Gesamtergebnis einer Online-Befragung unter Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführt von, und in Medienpartnerschaft mit und Ansprechpartner: Anna Lena Thomas Tel.: 034 9 33 90 Fax: 034 9 33 99.

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien BERUFSAUSSTIEG ALS CHANCE Obwohl sie gut verdienen, sind viele Menschen in Deutschland mit ihrer Arbeit nicht zufrieden. Manche steigen deshalb aus ihrem alten Beruf aus und machen sich selbstständig.

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV

Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV Thomas Höll Kompetenzzentrum Vereinbarkeit Leben in MV Fragen vorweg Hat allein Erziehen auch Vorteile?

Mehr

Informationen über das aktuelle Austauschprogramm 2012. Organisation: Christiane Kreplin, Sabine Stürzlmayer, Martin Lehrer

Informationen über das aktuelle Austauschprogramm 2012. Organisation: Christiane Kreplin, Sabine Stürzlmayer, Martin Lehrer Informationen über das aktuelle Austauschprogramm 2012 Organisation: Christiane Kreplin, Sabine Stürzlmayer, Martin Lehrer Teilnehmer/-innen Austauschmöglichkeiten Finanzierung Zeitrahmen Organisation

Mehr

Interkulturelle Sensibilisierung

Interkulturelle Sensibilisierung 1 REFERENTIN: Dipl. MSc. Christine Evina Geboren in Kamerun Leitungsteam Ce-Connect Vielfalt ist eine Grundstruktur allen Lebens. 2 Übersicht Begrüßung Einleitung - Vorstellungsrunde Demo: Kritiken, Problempunkte,

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht?

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht? "Durch das Praktikum hat sich mein Englisch eindeutig verbessert. Außerdem ist es sehr interessant den Alltag in einem anderen Land mit anderer Kultur kennen zu lernen. Man lernt viele Menschen aus verschiedenen

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc None www.planetcat.de oder PN an Codedoc auf www.hoer-talk.de First Draft 08.09.2014 SZENE 1 Der Fernseher läuft und spielt irgendeinen Werbespot.

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

NPO-Stimmungsbarometer 2015

NPO-Stimmungsbarometer 2015 NPO-Stimmungsbarometer 2015 Welche Entwicklungen werden im österreichischen NPO-Sektor für 2015 vor dem Hintergrund der Diskussion der zunehmenden Staatsverschuldungen innerhalb der EU, dem fehlenden Wirtschaftswachstum

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Baby Boomer (1945-1962) Generation X (1962-1982) Generation Y Millennials (1982 1997) Generation Z (seit 1997)

Baby Boomer (1945-1962) Generation X (1962-1982) Generation Y Millennials (1982 1997) Generation Z (seit 1997) Baby Boomer (1945-1962) Generation X (1962-1982) Generation Y Millennials (1982 1997) Generation Z (seit 1997) Unpretentious Comfortseeker Self-centered Entrepreneur Solid Tensionseeker Performing

Mehr

PROMOS Studierendenbericht 2015 Auslandspraktikum

PROMOS Studierendenbericht 2015 Auslandspraktikum PROMOS Studierendenbericht 2015 Auslandspraktikum Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das PROMOS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen Studierenden nützen, als auch zur ständigen

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Dafür ist ein Tier gestorben

Dafür ist ein Tier gestorben Dafür ist ein Tier gestorben Desirée B. im Gespräch mit Marcel G. Desirée B. und Marcel G. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide bereiten sich auf ihr Fachabitur vor. Marcel G. hat zuvor

Mehr

Das Kölner Psychose-Forum

Das Kölner Psychose-Forum Das Kölner Psychose-Forum Begegnungen inklusiv Eva Dorgeloh, Susanne Heim, Thomas Kuhsel, Cornelia Schäfer Aachen, 23.09.2015 Psychose-Forum/Psychose-Seminar = Erfahrungsaustausch im Trialog = zwischen

Mehr

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03. Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.2014 positiv A Freundlich und total offen (alle am Colegio Alemán)

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1)

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Aktuelles Stimmungsbarometer der deutschen High-End-Branche München, Februar 2013 2 ZIELSETZUNGEN MEISTERKREIS-INDEX Der MEISTERKREIS-Index wird halbjährlich über

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

ERASMUS Fragebogen Auslandsstudium

ERASMUS Fragebogen Auslandsstudium ERASMUS Fragebogen Auslandsstudium Angaben zur Person der/des Studierenden Vorname, Name: m w Studienfach: Gastuniversität, Gastland: ERASMUS-Code der Gastuniversität: EUC-Nummer der Gastuniversität: Aufenthalt

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 0 April 0 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Der Prüfungsangst-Check

Der Prüfungsangst-Check Der Prüfungsangst-Check Mit dem Prüfungsangst-Check können Sie herausfinden, welcher Zeitraum im Zusammenhang mit der Prüfung entscheidend für das Ausmaß Ihrer Prüfungsangst ist: die mehrwöchige Vorbereitungsphase

Mehr

Programmstelle Bildungsprämie

Programmstelle Bildungsprämie Leitung Programmstelle Bildungsprämie Bundesinstitut für Berufsbildung Monitoring und Evaluation Onlinetools für Beratungsstellen, Anbieter und BVA Monitoringdaten der Hotline Internetstatistik Onlinebefragungen

Mehr

Self Care Innovation Training

Self Care Innovation Training Self Care Innovation Training Ein individuelles Training für Jobnomaden und Jobmonaden Helga Dill / Anneliese Engel IPP München Ringseisstr. 8 80337 München When I m sixty- four Will you s5ll need me?

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Mindfulness in daily life. Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter?

Mindfulness in daily life. Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter? Mindfulness in daily life Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter? Worüber ich sprechen werde Die Zukunft des Arbeitsmarktes Auf welche Fähigkeiten es

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Zuwanderung in Arbeit und Existenzgründung

Zuwanderung in Arbeit und Existenzgründung Zuwanderung in Arbeit und Existenzgründung Projektpartner: Ergebnisse einer Befragung erwerbsfähiger Spanier/innen zur Informationslage zum Leben und Arbeiten in Deutschland im Frühjahr 2014 in Córdoba,

Mehr

Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas:

Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas: Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas: *** Die in diesem Fragebogen benutzten Personenbezeichnungen umfassen Männer und Frauen*** Bitte nehmen Sie den Fragebogen mit nach Hause

Mehr

Mit dem. zum Traumjob

Mit dem. zum Traumjob Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person

Mehr

MINDESTANFORDERUNGEN. Erasmus Programm. Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT

MINDESTANFORDERUNGEN. Erasmus Programm. Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT MINDESTANFORDERUNGEN Erasmus Programm Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen

Mehr

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg Elternumfrage 2014 Kita und Reception Campus Ergebnisse der Elternumfrage 2014 Um die Auswertung der Elternumfrage 2014 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten folgende Punkte beachtet werden:

Mehr

Wie wollen wir leben? Prolog. Fragen von Olivier Garofalo

Wie wollen wir leben? Prolog. Fragen von Olivier Garofalo Fragen von Olivier Garofalo Mit: Charlotte Alten, Sandra Förster, Kathrin Perone, Sandra Pohl, Frederik Kienle, Camil Morariu, Markus Wilharm und Ole Xylander Prolog Camil ALLE: Zusammenleben? Überleben?

Mehr

Mein Jahr in Südafrika! "Masisukume Sakhe"

Mein Jahr in Südafrika! Masisukume Sakhe Newsletter No 1 Juli 2012 Hallo liebe (r) Interessierte, die Vorbereitungen für meinen Aufenthalt in Südafrika - genauer - in der Provinz KwaZulu Natal - genauer - in Richmond und noch einmal genauer -

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Forschungsprojekt Gesundheit und Information in der Schwangerschaft. Fragebogen zur Bewertung der Schwangerenvorsorge

Forschungsprojekt Gesundheit und Information in der Schwangerschaft. Fragebogen zur Bewertung der Schwangerenvorsorge Forschungsprojekt Gesundheit und Information in der Schwangerschaft Hochschule Neubrandenburg in Zusammenarbeit mit der AOK M/V Betreuung: Prof. Dr. Thomas Elkeles; Studentische Mitarbeit: S. Thoms, K.

Mehr

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung?

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung? Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009 Was sind die größten Hürden für eine berufliche Weiterbildung? Eine repräsentative Studie, durchgeführt von TNS Emnid im Auftrag der Hamburger Akademie für Fernstudien.

Mehr

Leitfaden für kultursensible Suchtprävention in Betrieben

Leitfaden für kultursensible Suchtprävention in Betrieben Suchtprävention Berlin e.v. Leitfaden für kultursensible Suchtprävention in Betrieben Eine Zusammenarbeit des Instituts für Betriebliche und der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin Fachstelle

Mehr

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Viviane Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Vom 14. bis zum 17. Oktober haben meine Kommilitonen und ich die schöne Hauptstadt Deutschlands besichtigt, wo es viel zu sehen gab! Wir wurden

Mehr

Irgendwas ist anders...

Irgendwas ist anders... ANJA KÖHLER & CHRISTIAN KERSTEN Irgendwas ist anders... REIHE KOMMUNIKATION NLP & Partnerschaft Ein Lese- und Handbuch für alle, deren Partner NLP lernen Junfermann V e r l a g 14 Irgendwas ist anders

Mehr

Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung in der Artemed Seniorenzentren GmbH & Co. KG

Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung in der Artemed Seniorenzentren GmbH & Co. KG Allgemeine Zufriedenheit Sehr zufrieden 16,0% 94,7% der Mitarbeiter sind zufrieden Zufrieden 52,1% Eher zufrieden 26,6% Eher unzufrieden 4,3% Unzufrieden 1,1% 2013 Artemed Kliniken Seite 1 94 von 151 Mitarbeiter

Mehr

Mensch, du bist wichtig!

Mensch, du bist wichtig! Dr. Anne Katrin Matyssek Mensch, du bist wichtig! Wie Unternehmen den Gesundheitsfaktor Wertschätzung nutzen können. Ein Vortrag auf der Health on Top am 11.03.2008 Cartoon von Thomas Plaßmann, entnommen

Mehr

B: Also hast dich schon damit beschäftigt, mit anderen Möglichkeiten, aber dich dann für Medizin entschieden?

B: Also hast dich schon damit beschäftigt, mit anderen Möglichkeiten, aber dich dann für Medizin entschieden? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit A1. B: So, dann erstmal die biografischen

Mehr

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Stichprobe und Befragungsinhalte Zeitraum der Befragung: Juli/August 2013 Anzahl ausgefüllter Fragebögen:

Mehr

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Elternumfrage 2015 Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Ergebnisse der Elternumfrage 2015 Um die Auswertung der Elternumfrage 2015 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Informationen über das aktuelle Austauschprogramm

Informationen über das aktuelle Austauschprogramm Bright P-12 College WsAlp Bad Aibling Informationen über das aktuelle Austauschprogramm Organisation: RLin Christiane Kreplin, StR Martin Lehrer, M.A. Bright P-12 College WsAlp Bad Aibling Teilnehmer/-innen

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Mensch, du bist wichtig!

Mensch, du bist wichtig! Dr. Anne Katrin Matyssek Mensch, du bist wichtig! Wie Unternehmen den Gesundheitsfaktor Wertschätzung nutzen können. Ein Vortrag auf der Health on Top am 11.03.2008 Cartoon von Thomas Plaßmann, entnommen

Mehr

Anderer Anfang als ich gedacht hatte

Anderer Anfang als ich gedacht hatte Abschlussbericht China-Trainee-Programm 2014/2015 verfasst von Fu Chen, Trainee im Wintersemester 2014/2015 im Studentenwerk Thüringen, Weimar, 20.02.2015 Anderer Anfang als ich gedacht hatte Als ich am

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Auswertung der Mitarbeiterbefragung für die

Auswertung der Mitarbeiterbefragung für die Auswertung der Mitarbeiterbefragung für die Beispiel GmbH Köln, Juni 2009 Inhaltsverzeichnis I. Consulimus Informationen zur Durchführung II. Consulimus Ergebnisse 1. Arbeitsinhalt 2. Arbeitsbedingungen

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Rahmen der Bachelorarbeit von Janina

Mehr

PROMOS-Bericht zur Anfertigung der Abschlussarbeit im Ausland Jahr 2015

PROMOS-Bericht zur Anfertigung der Abschlussarbeit im Ausland Jahr 2015 PROMOS-Bericht zur Anfertigung der Abschlussarbeit im Ausland Jahr 2015 Bitte ausgefüllt und unterschrieben zurück an das International Office der RUB, Fr. Baier, SSC 1/224, D-44780 Bochum Beim Ausfüllen

Mehr

Bilder der Organisation. Sichtweisen auf und Methaphern von Organisation

Bilder der Organisation. Sichtweisen auf und Methaphern von Organisation Bilder der Organisation Sichtweisen auf und Methaphern von Organisation 1. Die Organisation als Maschine Am häufigsten, oft unbewusst gebrauchte Metapher von Organisation ist die der Maschine, gestaltet

Mehr

Informationen für Jugendliche

Informationen für Jugendliche Kultureller und sprachlicher Austausch www.adolesco.org www.facebook.com/adolesco.org info@adolesco.org Informationen für Jugendliche (zwischen 13 und 17 Jahren) Hallo, wir freuen uns, dass du Interesse

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 01 Kennen lernen Möglichkeiten, einen Partner zu finden, gibt es viele. Auf einer Party oder mit Hilfe einer Kontaktanzeige. Ob aus einer Bekanntschaft eine Beziehung wird, erfährt man erst, wenn man sich

Mehr

Studierenden war unter den Befragungsteilnehmenden mit rd. 10 % vertreten. Die übrigen Nenbachtete

Studierenden war unter den Befragungsteilnehmenden mit rd. 10 % vertreten. Die übrigen Nenbachtete Ergebnisse der Befragung der Veranstaltungsteilnehmer/innen im Rahmen des ESF-Messestands auf der NewCome - Messe und Landeskon- gress rund um die Selbständigkeit in Stuttgart (02. April 2011) Das Wichtigste

Mehr

ERASMUS Studierendenbericht Auslandsstudium*

ERASMUS Studierendenbericht Auslandsstudium* ERASMUS Studierendenbericht Auslandsstudium* ERASMUS-Studierendenberichtsformular 2013/2014 - Auslandsstudium Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen,

Mehr

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking durch Kulturverständnis INTERKULTURELLES PRAXIS-TRAINING DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking

Mehr

Erfahrungsbericht der Teilnehmer/innen Leitaktion 1 Lernmobilität von Einzelpersonen Lernmobilität in der Berufsbildung

Erfahrungsbericht der Teilnehmer/innen Leitaktion 1 Lernmobilität von Einzelpersonen Lernmobilität in der Berufsbildung Erfahrungsbericht der Teilnehmer/innen Leitaktion 1 Lernmobilität von Einzelpersonen Lernmobilität in der Berufsbildung Fields marked with are mandatory. 1 Zweck des Erfahrungsberichts Dieser Bericht über

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

ERASMUS Studierendenbericht Auslandsstudium

ERASMUS Studierendenbericht Auslandsstudium ERASMUS Studierendenbericht Auslandsstudium ERASMUS-Studierendenberichtsformular- Auslandsstudium Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DIE RENTNER KOMMEN Bei der Bundestagswahl im September ist jeder dritte Wähler über 60 Jahre alt. Nun wollen die Senioren den Politikern zeigen, dass sie immer wichtiger werden. Es gibt über 20 Millionen

Mehr

Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT. Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den Angaben zur Person

Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT. Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den Angaben zur Person Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den n zur Person Durchführung der Erhebung und Auswertung: Statistik Austria 1.1

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

ERASMUS Auslandsstudium Studierendenbericht

ERASMUS Auslandsstudium Studierendenbericht Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen Studierenden nützen, als auch zur ständigen Verbesserung des Programms beitragen werden.

Mehr

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Ein Programm von Grenzenlos Interkultureller Austausch grenzenlos@schools.or.at www.schools.or.at Grundgedanke Unsere Gesellschaft scheint

Mehr

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel

Mehr

Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha

Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie AG Psychosoziale Migrationsforschung Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha Dr. Mike Mösko 27.03.2014, Berlin, 28. DGVT-Kongress für

Mehr

MUSTER. Befragung der Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projektes "Wege ins Studium öffnen"

MUSTER. Befragung der Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projektes Wege ins Studium öffnen Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu )

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) 8 1 Montessori- und Waldorfpädagogik im Praxistest Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) Abb. 4 Was wir in der Schule machen, finde ich meistens

Mehr

Erfahrungsbericht der päd. MitarbeiterInnenvon GEBA und von IdA-TeilnehmerInnen

Erfahrungsbericht der päd. MitarbeiterInnenvon GEBA und von IdA-TeilnehmerInnen Erfahrungsbericht der päd. MitarbeiterInnenvon GEBA und von IdA-TeilnehmerInnen im Rahmen des internationalen Expertenaustauschs Beschäftigungsfähigkeit durch berufspraktische Auslandsaufenthalte fördern,

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Jobs der Woche. In Zusammenarbeit mit den ARGEn Dortmund und den Job-Centern Duisburg und Hamm (03. bis 09. Januar 2011)

Jobs der Woche. In Zusammenarbeit mit den ARGEn Dortmund und den Job-Centern Duisburg und Hamm (03. bis 09. Januar 2011) Die Jobs der Woche In Zusammenarbeit mit den ARGEn und den Job-Centern und (03. bis 09. Januar 2011) Imbiss-Verkäuferin Teilzeit (20 Stunden/Woche) Anforderungen: Vor-und Zubereitung der Imbißgerichte:

Mehr

Just & Partner Rechtsanwälte

Just & Partner Rechtsanwälte Ratgeber Was tun bei einer polizeilichen Vorladung? Sie haben unter Umständen kürzlich von der Polizei ein Schreiben erhalten, in dem Sie als Zeuge oder als Beschuldigter vorgeladen werden und interessieren

Mehr

SEO bis zur Rente? Ein (gewagter) Blick auf die Zukunft unserer Branche. Johannes Beus SISTRIX GmbH

SEO bis zur Rente? Ein (gewagter) Blick auf die Zukunft unserer Branche. Johannes Beus SISTRIX GmbH SEO bis zur Rente? Ein (gewagter) Blick auf die Zukunft unserer Branche. Johannes Beus Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. zugeschrieben: Karl Valentin Mark Twain Winston

Mehr

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 194'427 Erscheinungsweise: wöchentlich «EINE FREMDE SPRACHE.

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 194'427 Erscheinungsweise: wöchentlich «EINE FREMDE SPRACHE. «EINE FREMDE SPRACHE öffnet Türen» Gehen Jugendliche für einen SPRACHAUFENTHALT ins Ausland, lernen sie mehr als nur eine neue Sprache. Guido Frey von der Organisation Intermundo erklärt, wie junge Menschen

Mehr

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates Investing in Social Cohesion Session III. - Moskau 26./27.2. Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.2009 - - Es gilt das gesprochene Wort - [Anrede] Frau Vorsitzende, sehr geehrte

Mehr

Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings

Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings Michaela Kovacova Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften Inhalt Abbildungsverzeichnis

Mehr

www.logistik-webinare.de Gleich geht s los Eine Initiative von: Eine Initiative von:

www.logistik-webinare.de Gleich geht s los Eine Initiative von: Eine Initiative von: www.logistik-webinare.de Gleich geht s los www.logistik-webinare.de Erfolgreich führen Wie Sie dem Mitarbeitermangel erfolgreich entgegenwirken Erfolgreich führen Wie Sie dem Mitarbeitermangel erfolgreich

Mehr